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Zum Weltfrauentag, die erste Frau im Weltraum

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 8. März 2019 , unter | Kommentare (8)



Heute ist der Internationale Frauentag oder Weltfrauentag, der als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen entstand und der erstmals am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz stattfand. Seit 1921 wird er jährlich am 8. März gefeiert. Die Vereinten Nationen erkoren ihn 1975 als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden aus.


Da die sozialistische Bewegung massgeblich an der Entstehung des Frauentages Anteil hatte, wurde er zwischen 1933 und 1945 in Deutschland offiziell verboten.

Stattdessen wurde der Muttertag, der dem nationalsozialistischen Frauen- bzw. Mutterideal eher entsprach, in den Rang eines offiziellen Feiertages erhoben.

Der Muttertag gilt seitdem in den meisten westlichen (faschistischen) Ländern als der Ehrentag für Frauen bzw. Mütter, der zweite Sonntag im Mai, und wird entsprechend kommerziell gefeiert.

Der heutige Frauentag ist deshalb in Europa relativ unbekannt, der alle Frauen und nicht nur Mütter ehren soll.

Heute ist der 8. März in Abchasien, Angola, Armenien, Aserbaidschan, Berlin, Burkina Faso, Eritrea, Georgien, Guinea-Bissau, Kasachstan, Kambodscha, Kirgisistan, Kuba, Laos, Madagaskar, Moldau, in der Mongolei, in Nordkorea, Nepal, Russland, Sambia, Tadschikistan, Turkmenistan, Uganda, in der Ukraine, in Usbekistan, Vietnam und Weissrussland ein gesetzlicher Feiertag.

In der VR China ist der Nachmittag für Frauen arbeitsfrei. Im Land Berlin ist der Frauentag (8. März) mit Wirkung vom 7. Februar 2019 als gesetzlicher Feiertag festgelegt.

In den oben aufgeführten Ländern werden praktisch alle Frauen mit Blumen beschenkt und zum Essen ausgeführt.

Heute will ich auf Walentina Wladimirowna Tereschkowa aufmerksam machen, die ihren 82. Geburtstag am 6. März feierte.


Sie war die erste Frau im Weltraum 1963 und umrundete die Erde 48 Mal während 3 Tagen in der Erdumlaufbahn.


Walentina ist die einzige Frau in der Raumfluggeschichte, die allein flog, d. h. ohne Begleitung männlicher Kollegen.

Von 1955 an war Walentina Tereschkowa begeisterte Fallschirmspringerin. Sie war eine grosse Bewunderin Juri Gagarin, der erste Mensch im Weltraum 1961.


Mehrmals bewarb sie sich für die Kosmonautenschule. 1962 konnte sie die Aufnahmeprüfung ablegen und mit der Ausbildung zur Kosmonautin beginnen.

Am 16. Juni 1963 startete Walentina Tereschkowa an Bord von Wostok-6 vom Kosmodrom in Baikonur zu einer fast drei Tage dauernden Reise ins All. Ihr Funkrufname war Tschaika (Möwe).

Am 19. Juni landete sie bei Nowosibirsk, wo Tereschkowa begeistert empfangen wurde. In Moskau wurde sie mit dem Titel Fliegerkosmonaut der Sowjetunion geehrt.

1994 wurde sie von der Regierung Russlands zur Leiterin des "Russischen Zentrums für internationale kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit“ ernannt. Diese Tätigkeit übte sie bis zum Jahr 2004 aus.

Derzeit ist sie Abgeordnete für die Partei Einiges Russland in der Duma (russisches Parlament) der Oblast Jaroslawl.

Sie trägt den militärischen Rang eines Generalmajors i. R. der Russischen Luftstreitkräfte.

Im Juni 2013 sagte sie auf einer Pressekonferenz in Russland, dass sie für einen Marsflug auch ohne Rückkehr bereit sei. "Der Mars ist mein Lieblingsplanet", so Tereschkowa.


Bei der Eröffnungsfeier für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi trug sie als eine von acht Trägerinnen und Trägern am 7. Februar 2014 die Olympische Fahne.


Am 6. März 2007 gratulierte Präsident Putin Walentina Tereschkowa zum Geburtstag und zeichnete sie mit dem Orden "Für Dienste für das Vaterland II" aus.

Putins Botschaft an die Frauen

Der russische Präsident hat seine Grüsse zum Internationalen Frauentag ausgesandt, die Fähigkeit von Frauen, bei der Arbeit und in der Familie erfolgreich zu sein, festgestellt und ihnen gute Gesundheit und Glück gewünscht.

"Die Fähigkeit unserer Frauen, Erfolg zu haben, ist bemerkenswert. Sie schaffen es, bei der Arbeit alles zu meistern und sich um die Familie zu kümmern. Ihre Liebe verbindet, ermutigt, unterstützt, tröstet und wärmt uns."

"Sie sind dazu bestimmt, den ganzen Weg des Schaffens eines neuen Lebens zu beschreiten - das Wunder der Geburt. Dieses grosse Glück der Mutterschaft und der Erziehung verändert diese Welt, füllt sie mit Freundlichkeit, Sanftmut und Mitgefühl und bekräftigt die traditionellen Werte, die Russland schon immer stark gemacht haben", sagte Putin.

"Wir werden Ihnen immer zu Dank verpflichtet sein", sagte Putin in seiner Ansprache an die Frauen der Nation. "Dies gilt für jeden von uns und für den Staat im Allgemeinen, der nach wie vor verpflichtet ist, für diejenigen zu sorgen, die sich alle Mühe geben, ihre Kinder grosszuziehen.

Im Namen aller Männer räumte Putin ein, dass es manchmal gar nicht so einfach sei, den Erwartungen der Frauen gerecht zu werden.

"Aber wir werden das versuchen und alles in unserer Macht stehende tun, um die Frauen unsere starke und zuverlässige Schulter fühlen zu lassen, auf die sie sich immer verlassen können, und daran zu erinnern, dass wir sie das ganze Jahr über schätzen und nicht nur an einem Feiertag", versprach er.


Präsident Putin inspizierte ein Staffel von berittenen Polizistinnen in Moskau am 7. März und stieg selber auf ein Pferd, ein dunkelbraunes unter den weissen der Frauen, als Vorbereitung auf die Feierlichkeiten zum Weltfrauentag.



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Das ist übrigens mein 5000. Artikel auf diesem Blog ;-)

Unverschämte Einmischung Berlins in Venezuela

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 7. März 2019 , unter , | Kommentare (12)



Der Botschafter der BRD in Venezuela, Daniel Kriener, hatte am Montag den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó am Flughafen von Caracas in Empfang genommen und wie den amtierenden Präsidenten von Venezuela ehrenvoll behandelt.

Das folgende Foto zeigt Kriener beim Empfang von Obama-Kopie Guaidó:


Die legitime venezolanische Regierung von Präsident Nicolás Maduro hat Kriener deshalb des Landes verwiesen. Er habe sich in die inneren Angelegenheiten Venezuelas eingemischt und werde deshalb zur unerwünschten Person erklärt, teilte das Aussenministerium am Mittwoch auf seiner Internetseite mit. Der deutsche Diplomat müsse das südamerikanische Land innerhalb von 48 Stunden verlassen.

"Venezuela sieht es als inakzeptabel an, dass ein ausländischer Diplomat sich in seinem Territorium eher wie ein politischer Führer verhält, in Übereinstimmung mit der Verschwörungsagenda der extremistischen Sektoren der venezolanischen Opposition", hiess es in der Erklärung des Aussenministeriums.

"Venezuela ist frei und unabhängig. Deshalb sind Handlungen von diplomatischen Vertretern, die eine Einmischung in die Angelegenheiten des Volkes und der Regierung darstellen, nicht erlaubt", teilte das venezolanische Aussenministerium weiter mit.

Meiner Meinung erfolgt die Ausweisung von diesem Umstürzler und Agenten des Merkel-Regimes, der die Grundregeln der Diplomatie aufs gröbste verletzt, völlig zurecht. Diplomaten haben NIEMALS sich in die inneren Angelegenheiten des Gastlandes einzumischen, besonders nicht, um einen Sturz der legitimen Regierung zu bewirken.

Guaidó wurde nicht zum Präsidenten durch die Venezolaner gewählt, Nicolás Maduro aber schon. Guaidó ist deshalb der legitime Chef von NICHTS!!! Er ist nur die Puppe, die vom US-Regime auserlesen wurde, um die 20-jährige Sabotagekampagne, den Wirtschaftskrieg und den Sturz der Regierung zu vollenden.

95 Prozent der Venezolaner wollen nicht zum dem System zurückkehren, dass die USA neu reinstallieren möchten. Die USA und die globalen Oligarchen hassen Chavez / Maduro, weil sie Venezuelas Ölreichtum für die Armen ausgegeben haben.

Die Bedingungen für die Armen haben sich in den vergangenen 20 Jahren in Venezuela mehr und schneller verbessert als in anderen Ländern. Das ist Geld für die Mehrheit der Bevölkerung, anstatt von den US-Ölkonzernen abgeschöpft zu werden, und deshalb haben die USA Chavez / Maduro immer gehasst.

Seit Hugo Chavez das von den USA kontrollierte Vorgängerregime in freien und fairen Wahlen vor 20 Jahren wegfegte, haben die US-Terroristen ununterbrochen daran gearbeitet, um Venezuela zu unterminieren und den Ölreichtum wieder zu stehlen.

Was hier passiert wäre so, wie wenn ich mich zum Kanzler der BRD selbst ernennen würde, und bei meiner Einreise in Deutschland würde der Botschafter Russlands mich am Flughafen wie der neue Regierungschef begrüssen und damit Merkel aberkennen.

Präsident Maduro hat Daniel Kriener erst im Vergangenen Jahr als diplomatischen Vertreter Deutschlands begrüsst und akkreditiert. Wie hinterfotzig ist es deshalb, wenn er Maduro mit dieser verräterischen Aktion so in den Rücken fällt?

Aber was ist von so einer Diplomatenbande unter Heiko Maas (SPD) anders zu erwarten, der andauernd die Ärsche von Trump und seinen Kriegshetzern Pompeo und Bolton küsst?

Wie Berlin Venezuela behandelt beweist wieder aufs Deutlichste, Deutschland ist eine Kolonie Washingtons und führt folgsam alle Befehle aus, auch die eines "Regimewechsel" in Venezuela.

Dabei müsste dringendst ein Regimewechsel in Washington und Berlin stattfinden!!! Und in Paris und in London etc.

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Als Ergänzung möchte ich die Pressemitteilung von Petr Bystron (AfD) anhängen:


Berlin, 6.3.2019


++ Pressemitteilung ++

Zur Ausweisung des deutschen Botschafters Daniel Kriener aus Venezuela erklärt der Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron:

"Es ist erschütternd, wie undiplomatisch das Auswärtige Amt unter der SPD-Führung agiert. Dass der deutsche Botschafter auf direkte Anweisung des Außenministers als Begleitschutz für den venezolanischen Oppositionsführer und selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó abbestellt wurde, ist eine Bankrotterklärung für das Außenamt.

Venezuela befindet sich in einer Staatskrise. Es ist nicht die Aufgabe der deutschen auswärtigen Politik, sich aktiv in die innerstaatlichen Konflikte in fremden Ländern einzumischen und dadurch die dortigen Konflikte weiter zu eskalieren. Eine solche Einmischung würde sich kein souveränes Land der Erde gefallen lassen. Die Ausweisung von Kriener ist eine logische Konsequenz seines konfrontativen, völlig undiplomatischen Verhaltens.

Anstatt sich in die innenpolitischen Konflikte in Venezuela einzumischen, sollte das Außenamt die Interessen Deutschlands und deutscher Bürger wahrnehmen. Anstatt Guaidó vom Flughafen abzuholen, hätte der Botschafter lieber den seit über drei Monaten widerrechtlich inhaftierten deutschen Journalisten Billy Six aus dem Gefängnis herausholen sollen.

Hier hat die deutsche Regierung jedoch bis heute nicht gehandelt und trotz mehrfacher Bitten der verzweifelten Eltern von Billy die Freilassung des deutschen Journalisten immer noch nicht gefordert. Die Frage drängt sich auf, warum die Eskalation der innenpolitischen Spannungen in Venezuela für Außenminister Maas eine höhere Priorität hat, als die Befreiung eines deutschen Staatsbürgers aus dem Gefängnis."

Netanjahu - Israel will iranische Öltanker blockieren

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (9)



Es bahnt sich ein direkter Konflikt zwischen Israel und Iran auf dem Meer an, denn der Kriegsverbrecher Netanjahu hat angekündigt, Israel will mit seiner Marine die iranischen Ölexporte, die mit Tanker stattfinden, verhindern. Er fügte hinzu, die "Weltgemeinschaft" sollte dabei mitmachen, denn der Iran würde die von Washington einseitig verhängten Sanktionen umgehen, seitdem Trump den Atomvertrag gekündigt hat.


"Der Iran versucht die Sanktionen zu umgehen, durch das verdeckte Schmuggeln von Petroleum über das Meer. Wenn diese Versuche sich ausweiten, wird die (israelische) Marine eine wichtige Rolle übernehmen, diese Versuche zu blockieren", sagte Netanjahu vor Kadetten der Marine bei einer Abschlussfeier in Haifa am Mittwoch.

Er erklärte nicht, wie genau die relativ kleine Marinestreitkraft die Blockade gegen iranische Öltanker durchführen will, Netanjahu betonte nur, die israelischen Matrosen sind gut ausgebildet und fähig ihre Meeresmissionen gegen Feinde geübt auszuführen.

Der korrupte Netanjahu forderte auch die internationale Gemeinschaft auf, "die Versuche des Iran zu stoppen, die Sanktionen auf dem Seeweg und natürlich mit allen anderen Mitteln zu umgehen".

Israels Generalstaatsanwalt will nach Medienberichten Anklage gegen Benjamin Netanjahu wegen Korruptionsvorwürfen erheben.

Am 9. April finden in Israel Parlamentswahlen statt. Netanjahu will erneut Ministerpräsident werden und hat einen Rücktritt auch im Fall einer Anklage bereits ausgeschlossen.

Zur Erinnerung, das Trump-Regime hat vergangenen November iranisches Erdöl, die Schifffahrt und die Finanzinstitutionen unter scharfe Sanktionen gestellt, nachdem Trump aus dem 2015 abgeschlossenen JCPOA "Iran Atomvertrag" sich zurückzog, wobei Israel diesen Schritt applaudierte aber die anderen Vertragspartner und auch die Kunden des Iran diesen willkürlichen Vertragsbruch heftigst kritisierten.

Um die Ölexporte des Iran auf "Null" zu bringen und damit von jeglichen Einnahmen abzuschneiden, hat das Trump-Regime alle Ölkäufer mit Strafen bedroht, sollten sie weiter Öl beziehen.

Gegen diese Gangstermethoden hat Teheran scharf protestiert und gesagt, seine Marine wird die Flotte an Öltankern gegen alle Bedrohungen schützen. Besonders die Durchfahrt der Strasse von Hormuz, welche den Persischen Golf mit dem Indischen Ozean und dem Rest der Welt verbindet.

Damit Netanjahu seine Drohung einer Seeblockade umsetzen kann, müsste die israelische Marine ihr Operationsfeld vom Mittelmeer und Roten Meer auf den Indischen Ozean ausweiten.

Wie könnte das geschehen? Indem Israel seine sechs von Deutschland fast gratis gelieferten U-Boote gegen iranische Tanker einsetzt und sie versenkt? Berlin liefert Israel die Mittel für einen Seekrieg!

Jedenfalls würde es dann zu einem direkten Konflikt zwischen dem Iran und Israel kommen.

Der Iran verfügt mittlerweile über eine sehr ansehnliche und effektive Seestreitmacht und kann jeden Angriff auf seine Tankerflotte abwehren.

Ausserdem könnte Teheran die Strasse von Hormuz schliessen, dass auf ihrem Territorium liegt, und damit die Lieferung von 40 Prozent des Erdöl der Welt als Vergeltung blockieren.

Offensichtlich wollen die Kriegshetzer in Washington und Tel Aviv unbedingt einen Krieg gegen den Iran führen und mit einer Blockade provozieren.

Mal schauen was die Hauptkunden des iranischen Öl, Südkorea, Japan, China und Indien, dazu sagen.

Immer wieder hat Netanjahu den Iran mit Krieg gedroht. Zuletzt bei der Anti-Iran-Konferenz in Warschau vergangenen Monat, wo er ganz offen einen "Krieg mit dem Iran" forderte.

Oder im September 2018 hat der Kriegshetzer den Iran mit einer "atomaren Vernichtung" gedroht, ausgerechnet bei einer Ansprache in der israelischen Atombombenfabrik von Dimona!!!

Siehe "Netanjahu zitiert Hitler und droht mit Atombomben".

Der Iran liegt an der neuen "Seidenstrasse"

Jetzt ist verständlich, warum der Iran die chinesische Initiative "One Belt, One Road" sehr aktiv unterstützt, ein Projekt zum Aufbau eines Netzwerks von Verbindungen zwischen Ostasien über Zentralasien und Osteuropa bis nach Westeuropa.

Sie nimmt die Idee der legendären historischen Seidenstrasse auf und interpretiert sie für das 21. Jahrhundert, der Transport von Gütern über Land von China nach Europa und umgekehrt.

Mit dem Bau von Eisenbahnlinien, Flughäfen und Strassen sollen der freie Handel und gemäss chinesischer Vorstellung auch die Völkerverständigung gefördert werden.

Strategisch wichtig ist aber, damit werden die Länder, dessen Seetransporte durch die anglo-amerikanische und zionistische Terrormafia auf den Meeren bedroht werden, von dieser Bedrohung befreit.

Die Tagessau vom 1. März 2019

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 1. März 2019 , unter , | Kommentare (10)



Hier ist das letzte Täusche Fernsehen mit der Tagessau:


Guten Tag meine Dummen und Narren

Köln: Seit gestern herrscht der Karneval, die Fastnacht und der Fasching in Germanistan und besonders in Köln haben die jecken Wiever trotz Scharia an Wieverfastelovend wieder das jecke Regiment übernommen. Der WDR wird die Störung beim Auftritt von Bernd Stelter im Kölner Gürzenich nicht in der ARD-Zusammenfassung am Rosenmontag ausstrahlen. Grund, eine Spassverderberin war auf die Bühne gegangen und hatte Stelter unterbrochen, weil der Komödiant eine längere Abhandlung über den Nachnamen von CDU-Chefin Annegret Krampf-Knarrenbauer zum Besten gegeben hatte. Dieser Teil der Sitzung wird herausgeschnitten und vom Letzten nicht gesendet.


Auch der 1. FC Kölsch hat sich einer Selbstkastration unterworfen und wird nicht am Strassenkarneval teilnehmen. Um den Platz als Spitzenreiter wahr zu machen, haben sich die Profis und das Trainerteam selbst nun den Strassenkarneval verboten. "Wir verzichten geschlossen als Mannschaft, weil der Aufstieg über allem steht", sagt Marko Höllger. Darauf ein dreifach kräftiges und schallendes Helau und Alaaf, denn Selbstverzicht auf jeglichen Spass und auf die seit Jahrhunderten überlieferte traditionelle Kultur wird aus "Rücksicht" auf die neuen Kulturbereicherer wegen der politischen Überkorrektheit immer mehr in Täuschland praktiziert. Mit der übertriebenen Willkommenskultur wollen die Deutschen ihr tief sitzendes "schlechtes Gewissen" und ihre "Sünden" gegenüber der Welt demonstrativ reinwaschen, auch wenn es den kulturellen Selbstmord bedeutet.

Hanoi: Donald Trump ist mit leeren Händen aus den zweitägigen Verhandlungen mit Kim Jong-un aus Vietnam zurückgekehrt. Ausser Spesen nichts gewesen. Obwohl der Präsident grosse Versprechen vorher abgegeben hatte, wurde keine Vereinbarung getroffen und das Treffen abrupt abgebrochen. Bei der anschliessenden Pressekonferenz sagte Trump, Pjongjang verlangte die Aufhebung aller von den USA auferlegten Sanktionen für die von ihm verlangte komplette atomare Abrüstung. "Sie waren bereit, einen grossen Teil der Bereiche atomar abzurüsten, die wir wollten. Aber wir konnten nicht alle Sanktionen dafür aufheben", sagte Trump.


Nordkoreas Aussenminister Ri Yong Ho widersprach Trumps Worte und sagte, dass sein Land nur eine teilweise und nicht die völlige Aufhebung der Sanktionen gefordert habe. Damit hat Trump wie üblich wieder gelogen. Er offerierte Kim nicht mal die Beendigung des seit 65 Jahren andauernden Kriegszustandes als symbolische Geste für den Friedenswillen. Trump, der "all-in" gegangen ist, steht nicht nur mit leeren Händen da, sondern hat auch noch den letzten Rest seines ohnehin zweifelhaften Rufs als "Dealmaker" verzockt. Damit ist sein dringlichster Wunsch, den Friedensnobelpreis wie sein Vorgänger zu bekommen, dahin. Hat er doch schon vorher sich selber gelobt und gesagt, er verdiene den Friedenspreis, weil er 3 Millionen Syrer vor den ISIS-Terroristen gerettet hätte!!!

Bamako: Was ist nur mit der Flugbereitschaft der Bundeswehr los, auch "Air Panne" genannt? Der möchte gerne Genscher, Heiko Maas, ist wieder wegen einer Panne an seinem Regierungsflieger im westafrikanischen Mali gestrandet. Die Maschine vom Typ A319 konnte ihn nicht wie geplant von der malischen Hauptstadt Bamako zurück nach Berlin bringen. Maas entschied sich zunächst, in Bamako zu übernachten. Er will am Freitag mit einer Ersatzmaschine zurückfliegen. Bereits Ende Januar konnte Bundespräservativ Frank-Walter Steinmeier im äthiopischen Addis Abeba wegen einem Defekt an seiner Maschine nicht starten. Im vergangenen Juni musste er kurz vor dem Start nach Minsk in eine Ersatzmaschine umsteigen – ein Teil der Hydraulik war ausgefallen. Jetzt also Afrika, mal wieder.


Erst Ende November war Steinmeier in Botsuana und Südafrika beinahe liegengeblieben – mit derselben Maschine und aus demselben Grund. Im Oktober strandete Finanzmister und Bilderberger Olaf Scholz (SPD) nach der Tagung des Internationalen Währungsfonds auf Bali. Im Dezember traf es die Kanzelbrunzerin und ihren Airbus A340 auf dem Weg zum G20-Treffen in Buenos Aires. Nach der Notlandung in Köln-Wahn flog Ferkel per Linie via Madrid nach Argentinien, wo die G19 schon mal ohne sie angefangen hatten zu gipfeln. Anfang Januar erwischte es Kolonialminister Gerd Müller (CSU) ebenfalls auf Afrika-Reise. Die Global 5000 von Bombardier hatte gleich zwei Pannen. Die erste Mal in Malawi, wo Müller just Entwicklungshilfe in Millionenhöhe verteilt hatte. Ersatzweise flog der Minister per Linie weiter nach Sambia. Dort holte ihn die reparierte Global 5000 ein – und erlitt eine erneute Panne. Der Grund: "Zu viel heisse Luft". Ganz Afrika lacht über die Pannenserie und "Made in Germany" hat einen erheblichen Schaden erlitten, denn die Frage lautet, wer benötigt wirklich Entwicklungshilfe? Müller musste mit seiner Entourage in einer Linienmaschine zurück nach Berlin. Nach Tegel versteht sich, denn der neue Flughafen BER ist schliesslich seit über sechs Jahren immer noch nicht in Betrieb. Wie lange soll Flinten-Uschi von der Lügen noch weiterwursteln? Hat ihr Kriegsministerium doch zugeben müssen, für die Sanierung des Marineschulschiffs "Gorch Fock" statt 10 Millionen sagenhafte 135 Millionen Euro ausgegeben zu haben. Bei einer mehr als zehnfachen Überschreitung des Budgets ist ja klar, dann fehlt Geld für die Wartung der Regierungsflieger ... und für die Wartung der U-Boote, Kampfjets und Panzer, die grösstenteils nicht einsatzbereit sind. Der neueste Witz lautet, wenn die Bundeswehr Russland angreift und die Russen den verlotterten Sauhaufen sehen, dann lachen sie sich zu Tode!!!

Jerusalem: Heftiger Regen und Überflutungen haben die Trennungsmauer des zionistischen Apartheid-Regimes zusammenstürzen lassen. Dadurch können die eingesperrten Palästinenser den Rest von Ost-Jerusalem wieder sehen. Die Wassermassen haben am Mittwoch einen Teil der Mauer vor dem Flüchtlingslagers Shuafat weggespült, in der Nähe von Anata in Ost-Jerusalem, und eine grosse Öffnung verursacht, wo vorher die Betonbarriere stand.


Palästinenser feierten diese Öffnung, die ihnen einen ungehinderten Blick auf ihre ursprüngliche Heimat bietet. Die Trennungsmauer, auch rassistische Apartheid-Mauer genannt, schlängelt sich über 700 Kilometer rund um das Westjordanland und Ost-Jerusalem herum, indem mehr als 85 Prozent der Mauer bis zu 18 Kilometer innerhalb palästinensischem Territorium stehen. Die Mauer ist 8 Meter hoch und blockiert die 30'000 Bewohner von Shuafat nach Ost-Jerusalem zu gelangen, von wo sie von den Zionisten aus ihren Häusern vertrieben wurden. Wegen dem Zusammenbruch der Mauer durch den heftigen Regen haben ultra-rechte Zionisten DIE NATUR und DAS WETTER als antisemitisch bezeichnet!!!

Kiew: Ein Hakenkreuz wurde in einem grossen Einkaufszentrum in der ukrainischen Hauptstadt Kiew gezeigt, das an der Strasse liegt, die nach dem Nazi-Kollaborateur und zu einem Nationalhelden erklärten Stepan Bandera benannt ist. Seitdem gewaltsamen Putsch und Sturz der legitimen Regierung mit Hilfe der EU und USA im Februar 2014, können die Neo-Nazis in der Ukraine ungehindert aufmarschieren und ihre Symbole zeigen. In Europa wird jeder Hauch eines Nationalismus sofort auf schärfste verurteilt und als Faschismus bezeichnet, aber in der Ukraine ohne Kritik aus Washington, Paris, Berlin und auch Tel Aviv geduldet. Wer gegen Russland agiert darf ein Nazi sein.


Das anstössige Symbol erschien von einem Herzen gekrönt auf dem mit LEDs beleuchteten Treppe der Gorodok Gallery Mall und wurde von verdutzten Kunden fotografiert. Die Leitung des Einkaufszentrums lehnte jede Verantwortung ab und sagte, Hacker hätten das Anzeigesystem manipuliert. Den meisten Besuchern der Mall hat aber das Nazi-Symbol nicht gestört und sie schlenderten unbekümmert daran vorbei. Schliesslich wie gesagt befindet sich das Einkaufszentrum an der Stepan Bandera Strasse, dessen Bande grausame Massaker an Polen und Juden während des II. WK verübt hatten. Früher hiess sie Moskau Strasse, aber 2016 wurde sie in Bandera umbenannt, nachdem der Nazi-Kollaborateur durch das Putsch-Regime zum Nationalhelden erhoben wurde. Es gibt Stimmen unter den Neo-Nazis die verlangen, der Maidan Platz soll zu Ehren des Reichsführer der SS in Heinrich Himmler Platz umbenannt werden, denn die SS wird in der Ukraine bewundert und Bandera und seine Schergen haben für ihn die Dreckarbeit damals erledigt.

Caracas: Tausende Anhänger des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro nahmen am Mittwoch an einer Kundgebung in Caracas teil und verurteilten die Drohungen einer militärischen Intervention gegen Venezuela. Sie versammelten sich in der venezolanischen Hauptstadt und schwenkten venezolanische und sozialistische Fahnen sowie Schilder mit der Aufschrift "Hände weg von Venezuela". Die Demonstranten gedachten auch des 30-jährigen Bestehens von "El Caracazo", einer Protestwelle, die am 27. Februar 1989 in Caracas begann, weil Hunderte von Demonstranten durch Sicherheitskräfte des damals pro-amerikanischen Regimes getötet wurden. "Nein zu einer militärischen Intervention, natürlich nicht. Wir möchten nicht, dass unser Land angegriffen wird", sagte Zulaica Campos, ein Anhänger von Maduro. "Wir werden nicht zulassen, dass ausländische Stiefel unseren Boden betreten", sagte Campos.



Am vergangenen Wochenende scheiterte die "Opposition" des Landes, angeführt von der CIA-Puppe Juan Guaido, der sich selber im Januar zum Präsidenten Venezuelas erklärt hatte, "humanitäre Hilfe" aus dem Ausland als Propagandaaktion ins Land zu bringen, einschliesslich die aus den USA, weil die venezolanische Regierung die Grenze zu Kolumbien sperrte. Russland hat bereits gewarnt, dass das Weisse Haus das Szenario der humanitären Hilfe zur Deckung der Opposition des Landes nutzt und seine eigenen Truppen an die venezolanischen Grenzen heranführt, um sich auf eine militärische Invasion vorzubereiten. Maduro verurteilte den Schritt ebenfalls und betonte, dass Trump den Regimewechsel in Venezuela unter dem Deckmantel der Herstellung einer humanitären Krise erleichtern möchte. Es gibt immer mehr Stimmen auf der Welt die fordern, es muss dringlich nur EIN Regimewechsel auf dieser Welt durchgeführt werden, nämlich einer in Washington. Das ganze imperialistische, ausbeuterische, kriegerische und mörderische System der USA muss endlich weggefegt werden, dann würde echter Frieden auf der Welt herrschen!!!

London: Seit acht Jahren berichtet der Fake-News-Sender, die britische BBC, nur Lügen über Syrien. Jetzt ist aber etwas erstaunliches passiert. In einer Sendung mit dem Titel "Die Syrer, die nach Jahren der Kriegsflucht nach Hause zurückkehren", hat die BBC endlich mal die Wahrheit erzählt. Eine Zusammenfassung des kurzen BBC-Videosegments lautet: "Nach Jahren der Flucht aus Syrien und seinem Bürgerkrieg gibt es nun jeden Tag lange Warteschlangen, um ins Land zurückzukehren. Jordanien hat im vergangenen Oktober seinen Grenzübergang in Jaber eröffnet, nachdem syrische Regierungstruppen die Rebellen besiegt hatten, die die andere Seite kontrolliert hatten. Nun passieren jeden Tag mehrere tausend Menschen. Dazu gehören kleine Händler, die den grenzüberschreitenden Handel wiederbeleben und syrische Flüchtlinge zurückbringen, die hoffen, ihr Leben wieder aufzubauen."


Eine grosse Zahl an Syrern ist bereits nach Syrien zurückgekehrt - speziell in die Gegenden, in denen die Regierungstruppen die vom Westen bewaffnete und unterstützte Terroristen besiegt und gesäubert haben. Dazu gehören Aleppo, Homs und Daraa. Die Flut an zurückkehrenden Flüchtlingen in Gebiete, die von der Assad-Regierung kontrolliert werden, zeigt, die Menschen flüchteten vor den von den USA unterstützten Terroristen und NICHT vor der syrischen Regierung. Die Zuschauer und Leser, welche dem bisherigen BBC-Narrativ vertrauten, sind schockiert zu hören, die Syrer drängen sich an der jordanisch-syrischen Grenze, um in ihre zerstörte Heimat zu gelangen. Die BBC hat acht Jahre lang behauptet, so wie alle anderen westlichen Lügenmedien, Millionen Menschen flüchteten aus Syrien, um den brutalen "Diktator" Präsident Bashar Al Assad zu entkommen, der vom Westen beschuldigt wurde, seine Leute zu "vergasen" und "Fassbomben" auf sie zu werfen. Sie kehren aber jetzt genau zu diesem "Diktator" zurück. Wie wollen sie das erklären? Gar nicht, sie schalten einfach um und gehen davon aus, die Erinnerungsspanne des Publikums ist sehr kurz. Die sogenannten "seriösen Medien", speziell die staatlichen, welche mit Zwangsgebühren finanziert werden, erleben keinerlei Bestrafung wegen ihrer Lügerei, weder durch das Ausbleiben des Publikums noch durch die Aufsichtsbehörden. Man darf nie vergessen, die BBC, aber auch ARD, ZDF, ORF, SRG usw., die US-Medien sowieso, sind im Geschäft der Propaganda - speziell der Kriegspropaganda - und NICHT der Nachrichten. Beweis gefällig? Trotz der Wende in der Berichterstattung über Syrien benutzt die BBC immer noch die Begriffe "Bürgerkrieg" statt "ausländische Intervention" und "Rebellen" statt "radikal-islamische Terroristen".

Das war die Tagessau vom 1. März 2019!

Morgen treiben wir die nächste Sau durchs Dorf.

Guten Tag

Neuer "Interimspräsidenten" für Kolumbien

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 27. Februar 2019 , unter , , | Kommentare (7)



Was Washington und Brüssel mit der Anerkennung von Juan Guaido als "Interimspräsidenten" von Venezuela vollzogen haben ist ein Präzedenzfall, der ab jetzt für andere Länder gelten kann. Guaido hat sich noch nie für das Amt zur Wahl gestellt und wurde deshalb auch noch nie dafür von den Venezolanern gewählt. Wenn es so einfach ist, dass sich jemand selbst zum neuen Präsidenten erklärt, ohne demokratische Legitimation, und dann fordern kann, der gewählte und legitime Präsident Nicolas Maduro soll verschwinden, kann das überall gemacht werden. Deshalb hat ein Mann die Vorgehensweise von Guaido nachgeahmt und sich zum Interimspräsidenten Kolumbiens erklärt, aus Protest gegen den von den USA gestützten Versuch eines Staatsstreich in Venezuela.


Ein Video von Dan Cohen von RT America, der den kolumbianischen Alejandro Muñoz zeigt, der als Sozialforscher, Künstler und Schriftsteller beschrieben wird und auf einem öffentlichen Platz als Interimspräsident Kolumbiens vereidigt wurde, ist auf Twitter viral geworden.



Muñoz protestierte am Montag gegen ein Treffen der Lima-Gruppe in Bogota, an dem der Kriegshetzer US-Vizepräsident Mike Pence und der Oberverräter und selbsternannte "Interimspräsident" Juan Guaido teilnahmen.

Bei diesem Treffen wurde die zukünftige militärische Vorgehensweise gegen Venezuela besprochen, um die Maduro-Regierung zu stürzen, was ein eklatanter Bruch des Völkerrechts und der UN-Charta bedeutet.

Muñoz wurde von Aktivisten angefeuert "Viva el Presidente!" und verschwendete keine Zeit, seine neue Rolle zu übernehmen. Er schüttelte einem lokalen Polizisten die Hand und handelte bereits als Präsidenten, indem er eine Reihe neuer Befehle erteilte.

Sein erster, sagte Muñoz, wäre "den Frieden zu erklären".

"Ja zum Frieden, nein zum Krieg, kein Drogenhandel mehr, kein Neoliberalismus", rief er von seiner improvisierten Tribüne mit einer kolumbianischen dreifarbigen Fahne hinter sich.

Als Teil seiner friedensfördernden Agenda sagte Muñoz, werde er die US-Regierung auffordern, "ihre Militärstützpunkte aus diesem Land zu entfernen".

In einem Seitenhieb gegen Guaido und US-Offizielle, die das venezolanische Militär aufforderten, gegenüber Maduro die True zu brechen, twitterte Muñoz, dass er allen kolumbianischen Militärs Amnestie gewähren würde, wenn sie ihm die Ergebenheit aussprechen würden.

Er kritisierte auch die von den USA organisierten "humanitären Hilfskonvois", die von Caracas als Fälschung angeprangert wurden, um die Vorbereitungen für eine Invasion zu maskieren.

Muñoz kündigte deshalb den "ersten Drogentransport" in die USA an, da die Amerikaner die "grössten Drogenkonsumenten der Welt" seien. Schliesslich müsse man der durch die Drogenpolizei unterdrückten US-Bevölkerung helfen.

Venezuelas Aussenminister Jorge Arreaza sagte vor dem UN-Sicherheitsrat in New York am Montag, die Lastwagen mit angeblichen humanitären Lieferungen nach Venezuela waren beladen mit Stacheldraht und Nägel, damit die "Opposition" Barrikaden bauen kann.


Arreaza zeigte ein Foto der Drahtrollen unter der Asche der verbrannten "Hilfslieferung" als Beweis.

False-Flag gegen Maduro

Die Lastwagen erreichten nicht die andere Seite - aber das war nie die Absicht dieser Propagandashow.

Pater Sergio Munoz, ein rechtsradikaler venezolanischer Aktivist auf der kolumbianischen Seite der Grenze, erklärte dem Journalisten Dan Cohen, die "humanitäre Hilfe" sei eine rein symbolische Provokation, die darauf abziele, den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro in den Augen des Weltpublikums zu diskreditieren und Wellen der destabilisierenden Gewalt zu erzeugen.

Die Lastwagen auf der Francisca de Paula Santander-Brücke waren von Guarimberos-Banden umzingelt, welche diese in Brand steckten.

Es handelt sich um maskierte Jugendliche, welche die Schlägertruppe der rechten Opposition bilden, und die Caracas an mehreren Stellen zwischen 2014 und 2017 mit gewalttätigen Protesten und Errichten von Barrikaden (Guarimbas) belagerte.


Ein Mob von Guarimberos steckten Orlando Figuera im Juni 2017 auf einer Strasse in Caracas in Brand, der dabei zu Tode kam, ein 22-jähriger schwarzer Venezolaner, der beschuldigt wurde, Maduro zu unterstützen. Das ist das demokratische und friedliche Verständnis der Opposition.

Auf der Santander-Brücke am 23. Februar regneten die Guarimberos einen Hagel aus Steinen und Molotow-Cocktails auf venezolanische Nationalgardisten, welche an der Grenze standen und das Eindringen der USAID-Lastwagen verhinderten.

Plötzlich brannten die Lastwagen und es gibt Video-Beweise, diese wurden von den maskierten Jugendlichen angezündet.


Innerhalb weniger Minuten berichteten Oppositionsmedien, dass die venezolanische Nationalgarde für den Brand verantwortlich war.

Diese Falschmeldung wurde dann sofort von den westlichen Lügenmedien verbreitet und Maduro als Unmensch bezeichnet.

Venezuelas Vizepräsident Delcy Rodriguez hat die Behauptungen zurückgewiesen, es gebe eine humanitäre Krise im Lande und deshalb seien ausländische Hilfslieferungen notwendig.

Er betonte dabei, laut internationalem Recht gibt es die Rechtfertigung für ausländische Hilfslieferungen nur im Falle einer Naturkatastrophe oder eines gewaltsamen Konflikts.

Übrigens, laut venezolanischer Verfassung übernimmt der Vizepräsident die Amtsgeschäfte, sollte der Präsident nicht mehr in der Lage sein das Amt auszuüben, und nicht irgendeine Figur, die sich selbst dazu ernennt.

Guiado könnte im Gefängnis landen

Juan Guaido könnte nach seiner Rückkehr aus Kolumbien, wohin er trotz des zuvor vom Obersten Gerichtshof Venezuelas verhängten Reiseverbots reiste, eine beträchtliche Haftstrafe verbüssen, sagte der stellvertretende Richter des venezolanische Obergerichts Carlos Valdez am Dienstag zu Sputnik-News.

"Er ist eine Person, die sich vor der Justiz versteckt. Was passiert mit solchen Ausreissern, die das Land verlassen und wieder betreten, und von den Behörden gefunden werden? Sie müssen festgehalten und in ein Gefängnis geschickt werden ... Er kann bis zu 30 Jahre im Gefängnis verbringen", stellte der stellvertretende Richter fest.

Er fügte hinzu, die Staatsanwaltschaft analysiere derzeit die möglichen Verbrechen, die Guaido begangen habe.

Zur gleichen Zeit sagte Guaido, der sich derzeit in Kolumbien befindet, dem kolumbianischen Sender NTN24, dass er trotz der Gefahr der Verhaftung nach Venezuela zurückkehren werde.

Der Grund für das Reiseverbot, der Generalstaatsanwalt Venezuelas Tarek Saab bat den Obersten Gerichtshof dieses gegen Guaido zu verhängen, weil er Ermittlungen gegen Guaido durchführen möchte und eine Fluchtgefahr bestehen würde.

Putsch vorerst gescheitert

Jedenfalls ist der erste propagandistische Versuch des Trump-Regimes gescheitert, Unruhe in Venezuela zu schüren, um Maduro zu stürzen.

Das "Venezuela Aid" Konzert des britischen Oligarchen Richard Branson war ein totaler Flop und der Hilfskonvoi war eine False-Flag. Auch die Lima-Gruppe widersetzt sich einer militärischen Intervention. Nur friedlich Mittel werden von den 12 lateinamerikanischen Ländern akzeptiert.

Auch im UN-Sicherheitsrat sagen Russland und China kategorisch "Nein" zu einer militärischen Intervention. Ohne einem Mandat des UN-Sicherheitsrat ist jeder Eingriff in die inneren Angelegenheit Venezuelas völlig illegal.

Der russische UN-Gesandte der Vereinten Nationen Vassily Nebenzia forderte am Dienstag im UN-Sicherheitsrat alle Länder auf, sich gegen eine militärische Intervention in Venezuela zu wehren und betonte, dass die Souveränität dieses Landes respektiert werden sollte.

Darüber hinaus sagte Nebenzia am Dienstag, dass die von Washington, London und auch Berlin!!! blockierten Vermögenswerte Venezuelas freigegeben werden sollten.

Ausserdem sieht es danach aus, Guaidos Stern ist wieder am sinken und war nur eine Sternschnuppe. Mal schauen was den Feinden Venezuelas als nächste Provokation einfällt.

Neuer selbsternannter Kanzler für Deutschland?

Wie gesagt, was die Westverbrecher mit Venezuela machen ist ein Präzedenzfall, der ein Schuss ins Knie werden kann. Denn ab jetzt kann sich jeder selber zum Regierungschef ernennen und den Amtsinhaber auffordern zu verschwinden.

Also, wer meint die Fähigkeit zu haben, Merkel zu ersetzen? Wer will sich selber zum neuen Kanzler ernennen? Wer meint es besser machen zu können? Vielleicht wird er auch von anderen Regierungen sofort anerkannt.

Wenn das Bundesregime in Berlin Guaido als Präsidenten Venezuelas anerkennt, die demokratischen Spielregeln keine Rolle mehr spielen, dann gilt das auch umgekehrt, oder nicht?

Schliesslich erlebt Deutschland auch eine Krise und viele besorgte Bürger meinen, Merkel muss weg, denn sie hat nur Unglück über Deutschland und auch Europa gebracht.

Das gleiche gilt für Trump und für Macron und May. Diese gefährlichen Idioten benehmen sich wie Diktatoren, bekämpfen die eigene Bevölkerung, verursachen eine Krise nach der anderen und müssen deshalb weg.

Und wenn sich keiner findet, der meint, Deutschland besser regieren zu können, dann muss wieder ein Ausländer her, der die Führung übernimmt ;-)

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Ich empfehle folgenden Artikel von heise.de zu lesen, denn er erklärt, warum es überhaupt zur bolivianischen Revolution von Chavez kam:

Venezuela: Ein Massaker, über das die westliche Welt nicht redet

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Besuch eines Marktes ausserhalb Caracas

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 24. Februar 2019 , unter | Kommentare (15)



Mein Artikel "Die Lüge von leeren Regalen in Venezuela" zeigt, wie der Journalist Max Blumental einen Supermarkt in Caracas besucht und dabei volle Regale findet. Sofort kam die Kritik, ja die Versorgung wäre nur in der Hauptstadt gut und nicht ausserhalb für die arme Bevölkerung. Jetzt hat Blumenthal einen staatlich subventionierten Markt ausserhalb Caracas in Macarao besucht und in einem neuen Video zeigt er, was die westlichen Lügenmedien behaupten, Sachen die es in Venezuela nicht gibt, tatsächlich in den Märkten leicht zu finden sind.

Das Foto zeigt wie Blumenthal vor einem Stapel Zahnpasta und Seife steht, Hygieneartikel, die laut dem Lügensender CNN in Venezuela nicht vorhanden sind und deshalb mit Hilfslieferungen aus dem Ausland gebracht werden müssen.


"Hinter mir ist Zahnpasta, die laut CNN in Venezuela nicht existiert", sagt Blumenthal. Zu sehen ist "Colgane", eine staatliche Eigenmarke.

Blumenthal besuchte verschiedene staatlich subventionierte Märkte ausserhalb der venezolanischen Hauptstadt, als Hunderte von Menschen dort Grundgüter kauften.

Er sagt, dass Produkte "unter dem Marktwert verkauft werden", und fügt hinzu, dass die Preise auch für Arme recht erschwinglich sind.

Das Video zeigt Bewohner, die mit grossen Einkaufstüten von den Märkten nach Hause gehen.

Auf dem Markt gibt es Brot, Fleisch und Hühnchen, Nudeln, getrockneten Fisch und Gemüse zu günstigen Preisen.

Damit wird die immer wieder vorgebrachte falsche Behauptung der westlichen Politiker und Medien widerlegt, Präsident Nicolas Maduro würde die Venezolaner verhungern lassen und es herrsche Not im Lande.

Es werden auch Aussagen der Einheimischen im Video gezeigt. "Wir sind alle in Frieden hier. Hier wollen wir keinen Krieg", sagte eine Marktbesucherin, und sie fügte hinzu, sie will keine "Ausländer" die einen Krieg anfangen.

"Wir benötigen keine Hilfslieferungen aus den USA, denn wir haben alles in Macarao", sagte die Frau.

An Blumenthal gerichtet sagt sie: "Und berichten Sie die Nachricht, wir benötigen nichts. Was wir wollen ist, dass die USA die Blockade gegen Venezuela aufheben. Wir sind frei."

Blumenthal berichtet auch, Caracas hat ein gutes S-Bahnsystem für den öffentlichen Verkehr und der Transport ist fast gratis.

Interessant ist, die Waren auf den Märkten sind heimische Produkte. Das heisst, die Regierung fördert massiv die Produktion von Lebensmittel im Lande, um Venezuela von Importen unabhängig zu machen.



Bei dem Versuch Washingtons, Hilfstransporte nach Venezuela durchzuführen, handelte es sich nur um eine durchsichtige Propagandaaktion, um das Weltpublikum zu täuschen und für eine militärische Intervention zu gewinnen.

Was an der Grenze passiert ist eine inszenierte Show und hat mit humanitärer Hilfe nichts zu tun. Nur mit Desinformation vollgestopfte Mediengläubige fallen darauf rein.

Die Venezolaner wissen, die Krise im Lande ist durch die Sanktionen der USA verursacht und die Beschlagnahmung von Milliarden von Dollar an venezolanischen Vermögen, dass der Volkswirtschaft und dem Staat fehlt.

Die reichen Venezolaner, die welche den "Chavismo" ablehnen und gegen Maduro sind, benötigen am wenigsten Hilfe. Sie wollen wieder das ausbeuterische kapitalistische System zurück, von dem sie profitieren.

Ich möchte daran erinnern, dass in Westdeutschland bis zur Währungsreform vom 20. Juni 1948 viele Bauern, Geschäftsleute und Firmen ihre Waren gehortet haben, nicht verkauften und deshalb Not unter der deutschen Bevölkerung herrschte.

Es gab einen riesigen Schwarzmarkt und die Menschen verkauften sprichwörtlich ihr Tafelsilber und es gab die Zigarettenwährung.

Erst als die D-Mark eingeführt wurde und die Reichsmark ersetzte, tauchten die Waren auf und die Läden in Westdeutschland waren plötzlich übernacht voll. Auf einmal gab es alles.

Genauso verhält es sich in Venezuela, wo viele Unternehmer die Waren horten und damit spekulieren, zu überrissenen Preisen anbieten, um riesige Profite in Dollars einzusacken.

Solche Geschäftemacher und Spekulanten, die mit der vom Ausland verursachten Warenknappheit und der daraus resultierenden Not einen Reibach machen wollen, sollte man sofort verhaften und enteignen.

War das Abfakeln der Hilfsgüter eine False Flag?

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (6)



US-Aussenminister Mike Pompeo hat auf Twitter die Weigerung der venezolanischen Regierung, sogenannte "Hilfslieferungen" ins Land zu lassen, kritisiert. "Wir verurteilen die Weigerung von Maduro, humanitäre Hilfe Venezuela zu erreichen. Welcher kranke Tyrann hindert Lebensmittel, hungrige Menschen zu erreichen? Die Bilder von brennenden Lastwagen, die mit Hilfe gefüllt sind, macht krank."


Darauf reagierte Venezuelas Aussenminister Jorge Arreaza und unterstellte, die Vereinigten Staaten steckten hinter der Inbrandsetzung des Lastwagen mit US-Hilfsgütern. Er gab die Schuld dem US-Aussenminister und ehemaligen CIA-Chef Mike Pompeo, er hätte eine False-Flag inszeniert.

Auf Twitter schrieb Arreaza: "Der CIA-Experte für False-Flag-Operationen, Pompeo, glaubt, er könne die Welt mit einem Lastwagen, der in Brand gesetzt wurde, täuschen, der von seinen eigenen Agenten in Kolumbien angezündet wurde."

Die folgenden Fotos zeigen, wie Benzin auf die Ladung des Lastwagen geschüttet wird:




"Pompeo und seine Meuchelmörder suchen verzweifelt einen Vorwand für einen Krieg zu schaffen", schrieb Arreaza in einen weiteren Tweet.

"Wenn Sie die finden wollen, die den Lastwagen mit gefakter humanitären Hilfe angezündet haben, schauen sie unter Ihren eigenen Leuten nach", fügte er in Richtung Pompeo hinzu.

Der venezolanische Fernsehmoderator Jorge Gestoso bekräftigte Arreazas Meinung. Er twitterte, dass die "verbrannten Lastwagen mit humanitärer Hilfe ein weiterer Versuch seien, die Invasion zu provozieren", indem sie eine False-Flag mit "gefälschten Nachrichten" verwenden.

Wenn man sich die Luftaufnahmen des "Tatortes" anschaut, dann sieht man, die Lastwagen standen nicht auf venezolanischen Gebiet sondern auf kolumbianischen, noch vor der Grenzabsperrung.


In grün die venezolanische Seite und in blau die kolumbianische. Der brennende Lastwagen steht auch weiter weg von der Grenze hinter welche die nicht brennen.

Die Brandstiftung ging also eindeutig von Kolumbien aus und es kann sich durchaus um eine medienwirksame Inszenierung und Provokation der Amerikaner handeln, um wieder Maduro schlecht aussehen zu lassen und die Weltmeinung negativ zu beeinflussen.

Wegen dieser Provokation kündigte Präsident Maduro den vollständigen Abbruch aller diplomatischen und konsularischen Beziehungen mit der "faschistischen Regierung" Kolumbiens an.

Den Vertretern des Nachbarlandes wurde 24 Stunden Zeit gegeben, Venezuela zu verlassen. In Bogotá kündigte Kolumbiens Aussenminister Carlos Holmes Trujillo an, der Ausweisung Folge zu leisten.

In der Zwischenzeit hat der Oberverräter an Venezuela und US-Agent Guaidó ankündigt, sich am Montag mit US-Vizepräsident Michael Pence zu treffen, um "Massnahmen zu ergreifen".

Es wird erwartet, dass er Washington um eine militärische Intervention in Venezuela bitten wird.

Pompeo machte "Banden des Tyrannen Maduro" für die Gewalt verantwortlich und erklärte, es sei "an der Zeit, zur Unterstützung der Demokratie zu handeln".

Pompeos Drohung erinnert mich an das Buch von William Blum: "Amerikas tödlichster Export - DEMOKRATIE"


Dann können wir uns auf einen Krieg gegen Venezuela demnächst gefasst machen!!!

Bransons "Benefizkonzert" ein totaler Flop

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (4)



Der britische Oligarch Richard Branson hat in Kolumbien in der Grenzstadt Cúcuta ein "Benefizkonzert" für die angeblich notleidende Bevölkerung von Venezuela veranstaltet. Multimilliardär Branson will mit dem Konzert Spenden sammeln und sein Ziel war 250'000 Zuschauer anzulocken und die Summe von 100 Millionen Dollar zu erreichen. Von wem so viel Geld herkommen soll ist ein Rätsel, denn der Eintritt war frei ... ausser das kriegshetzerische Trump-Regime macht eine sehr grosszügige "Spende".

Nun hat der Veranstalter behauptet, es waren 200'000 Besucher anwesend. Das berichten auch die Fake-News-Medien. Also schon mal viel weniger als die angestrebte Zahl. Wenn man aber die Luftaufnahmen analysiert, sieht man höchstens 20'000 Besucher. Nur EINZEHNTEL der verkündeten Zahl!!!


Das sollen 200'000 Konzertbesucher sein??? NIEMALS!!!

Der Journalist Dan Cohen war anwesend und sass im VIP-Bereich. Er schreibt in seinem Tweet:

"Die Organisatoren behaupten, 317'000 Menschen hätten an der heutigen Veranstaltung teilgenommen. Die reale Zahl ist ein winziger Bruchteil davon. Hier ist ein Foto, das ich um 11 Uhr von der Menge aufgenommen habe. Ich schätze nicht mehr als 10'000. Das könnte grosszügig sein."



Deshalb ist Bransons "Benefitzkonzert" ein totaler Flop geworden. Sehr wenige Zuschauer obwohl wie gesagt gratis.

Das Konzert war sowieso von der Anlage her sehr schlecht aufgebaut, denn wie man im folgendem Foto ersehen kann, waren die Zuschauer 100 Meter von der Bühne auf der anderen Seite der Strasse entfernt.


Links die Bühne auf der Strasse, davor die VIP-Gäste und rechts die Zuschauer auf dem Feld. Der "Pöbel" musste draussen bleiben!!!

Aufbauschen, übertreiben und gefälschte Zahlen melden, das können die Feinde Venezuelas und die Fake-News-Medien sehr gut.

Die Menschen in Kolumbien lassen sich offensichtlich nicht für die Propaganda gegen Venezuela einspannen, denn nur darum geht es.

Wie OBERZYNISCH ist es vom Westen, jetzt "Hilfe" für die Menschen in Venezuela anzubieten, wenn der Westen die ganze Krise mit den Sanktionen und der Finanzblockade überhaupt erst verursacht hat!!!

Und das ausgerechnet der von der "Queen" geadelte Sir Richard Branson, einer der grössten britischen kapitalistischen Ausbeuter, sich für das Wohlergehen der Venezolaner einsetzt, ist Huechelei hoch zehn.

Er gehört zu der Clique der 1% und kümmert sich sonst einen Dreck um uns "Normalos". Verbringt er doch die meiste Zeit auf seiner Privatinsel in der Karibik, auf die nur ausgesuchte Gäste dürfen.

Branson will wie viele andere kapitalistische Hyänen sich auf die venezolanische Beute stürzen, sobald Maduro entfernt und der US-Agent Guaido ins Amt gehievt wird.

Dieser Oberverräter und Opportunist will Venezuela zur Ausschlachtung und Ausbeutung freigeben und das Rad in den schlimmen Zustand wie vor der Chavez-Ära zurückdrehen.

Ach ja, Branson landete wegen Steuerhinterziehung mal im Gefängnis. Er fälschte mit seinem Plattenladen Virgin Records Zolldokumente, welche Schallplatten für den Export ausgewiesen haben, dabei verkaufte er diese in England, um 33 Prozent Steuern zu sparen.

Das ist die "US-Hilfe" die nach Venezuela geht:

AK-47, Pistolen, Handgranaten

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Hier ein sehr guter Bericht von Abby Martin:

"Ein Ozean der Lügen über Venezuela"



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UPDATE1: Hier sind Fotos vom "Konzert für den Frieden" auf der anderen Seite der Grenze in Venezuela, das gleichzeitig ablief. Die Venezolaner drückten damit ihre Unterstützung für Präsident Nicolas Maduro aus:





Genauso wie sie das Konzert von Branson von der Zuschauerzahl auf 200'000 aufgeblasen haben, sind die Lügenmedien hergegangen und meldeten, am Konzert für Maduro waren nur 2'500 Zuschauer.

UPDATE2: Die Washington Post hat die Zuschauerzahl in ihren Artikel über Bransons Konzert still und heimlich gelöscht, nachdem die Zahl von 200'000 zunächst berichtet wurde und sich später als falsch herausstellte. Dann hat sie die Erwähnung des Konzert ganz weggelassen.

Im Artikel stand ursprünglich: "The attention on Saturday remained immediately focused on the single largest staging ground for aid in Cucuta, Colombia — where a massive benefit concert hosted by British billionaire Richard Branson drew a crowd of more than 200,000 people Friday."

In einer 2. Version stand dann: "A convoy of 14 trucks bearing 280 tons of aid was being prepped near a warehouse loading dock here in Cucutá, where thousands of volunteers had camped overnight following a massive benefit concert for Venezuela put on by British billionaire Richard Branson."

Und jetzt in der 3. Version des Artikels wird Bransons Konzert mit keinem Wort erwähnt, ist völlig verschwunden!

Wer verbreitet also Fake-News und muss dann wegen unserer korrekten Darstellung den Schwanz einziehen??? Die ach so (un)seriöse und (Un)Wahrheit verbreitende Profipresse!!!

Die Lüge von leeren Regalen in Venezuela

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 22. Februar 2019 , unter , | Kommentare (30)



Die Lügenmedien erzählen uns schon seit Jahren, in Venezuela herrscht Hunger, weil die Supermärkte leer wären. Das Land wäre pleite und das sozialistische Regierungssystem von Chavez und seinem Nachfolger Maduro wäre unfähig die Bevölkerung zu versorgen. Deswegen müsse das "Regime" weg.

Beispiel: "Wirtschaftskrise und leere Supermärkte in Venezuela" FAZ März 2015, "Leere Supermärkte und Apotheken" TAZ Oktober 2017, "Venezuela: Leere Supermarktregale" Spiegel Januar 2018.

Statt auf ihren faulen Ärschen in den Redaktionen zu sitzen und nur Falschmeldungen aus der US-Propagandaküche zu kopieren, sollten die sogenannten Profijournalisten sich selber Vorort ein Bild machen. Das hat der bekannte US-amerikanischer Autor, Journalist, Blogger und Filmemacher Max Blumental gemacht und Supermärkte in Caracas besucht. Er hat keine Spur von Mangel gefunden.


Die Berichterstattung über Venezuela in den Mainstream-Medien vermittelt den Eindruck, dass Präsident Nicolas Maduro langsam seine eigenen Leute verhungern lässt - eine Behauptung, die Blumenthal nach seiner Untersuchung eines riesigen Supermarkts in Caracas als völlig falsch und irreführend aufgedeckt hat.


Der Laden bot eine grosse Auswahl an Fleisch, Obst, Gemüse und Milchprodukten (obwohl kein fettarmer griechischer Joghurt vorhanden war, eine Demütigung, die wahrscheinlich auf Maduros tyrannische Art und Weise zurückzuführen ist, vermutet Blumenthal scherzhaft). Vor allem Bier von unabhängigen Kleinbrauereien konnte in der Getränkeabteilung des Supermarkts gefunden werden.


Blumenthal wunderte sich auch über die grosse Auswahl an parfümiertem Toilettenpapier, Shampoo und Hygieneartikeln, wie Zahnbürsten und Zahnpasta - die "Basisprodukte", die dem Fake-News-Sender CNN zufolge in Venezuela nirgendwo zu finden sind.

"Es gibt hier kein Problem mit der Verteilung von Nahrungsmitteln oder Nahrungsmittelknappheit", ist das Fazit von Blumenthal. "Das Problem ist, dass die Kaufkraft der Venezolaner vollständig zerstört wurde, weil ihre Währung durch Hyperinflation, Spekulation und die Flut von Dollars, die die Regierung hier nicht kontrollieren kann, sowie das Horten durch private kapitalistische Elemente, welche die Opposition unterstützen."



Der Name der Supermarktkette ist "Excelsior Gama" und es gibt 10 Grossmärkte davon in Caracas. Die Vision der Firma lautet: "In Venezuela als führendes Selbstbedienungsunternehmen anerkannt zu werden, dass die Bedürfnisse des Kunden voll erfüllt."


Krise von den Feinden Venezuelas verursacht

Washingtons Agenten auf den Rohstoffmärkten haben den Ölpreis nach unten manipuliert, damit Venezuela viel weniger Einnahmen aus dem Ölverkauf erzielt und ausserdem haben Spekulanten den Wert der Währung in den Boden getrieben. Das heisst, die meisten Probleme sind bewusst von Aussen gemacht, um die Regierung in die Knie zu zwingen.

Venezuela benötigt keine "Hilfslieferungen" aus den USA oder Europa, die sowieso nur zu Propagandazwecke gegen Maduro missbraucht werden, sondern man muss den Wirtschaftskrieg gegen das Land sofort beenden, dann normalisiert sich die Lage.

Was wir mit der Berichterstattung über Venezuela sehen ist wieder eine komplette Verdrehung der Tatsachen, Falschdarstellung und negative Meinungssteuerung des westlichen Publikums, damit ein Regimewechsel und Sturz von Maduro akzeptabel wird.

Merke, alles was die Main-Shit-Medien über die sogenannten "Schurkenstaaten" berichten (Russland, Iran, Nordkorea, Venezuela etc.) entspricht nicht den Tatsachen und ist nur Propaganda und negative Stimmungsmache. Meistens ist genau das Gegenteil die Wahrheit.

Wie meine langjährigen Leser wissen, besuche ich selber oft genau die Länder, die man verteufelt und wo man nicht hinreisen soll, um mir selber ein Bild zu machen. Siehe meine Iranreise. War gerade für 14 Tage in Armenien (Bericht kommt). Vielleicht ist Venezuela mein nächstes Ziel!

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UPDATE: Die Sprecherin des russischen Aussenministeriums Maria Zakharova hat am Freitag bei einer Presseinformation gesagt, die USA planen die Verlegung von Waffen und Spezialtruppen in die Nähe von Venezuela.

"Wir haben Beweise dafür, dass die USA und ihre NATO-Verbündeten daran arbeiten, in einem osteuropäischen Land eine grosse Anzahl von Waffen und Munition für den anschliessenden Transfer zu den venezolanischen Oppositionskräften zu erwerben", sagte sie während des Briefings.

Ist Trump wirklich bereit, militärische Gewalt einzusetzen, um Maduro zu stürzen und Juan Guaido zu installieren? Wenn er das macht, dann fängt er einen neuen Krieg in Südamerika an, der zu einem Flächenbrand werden kann.

Ich erinnere daran, Trump hat nach seiner Wahl im Dezember 2016 bei seiner Siegestour durch Amerika in Fayetteville in der Nähe der Militärbasis von Fort Bragg versprochen, seine Militärpolitik würde keine Interventionen in fremde Länder mehr durchführen:

"Wir werden nicht mehr im Rennen sein, um ausländische Regime zu stürzen ...", sagte er seinen Wählern.

Er macht es aber und ist genauso ein Dreckslügner und Kriegshetzer wie seine Vorgänger.

Erfundener US-Kriegsgrund - eine Al-Kaida-Iran-Allianz

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 20. Februar 2019 , unter , , | Kommentare (17)



Wer meint, alle Lügen um einen Krieg begründen zu können haben die Kriegshetzer in Washington schon gebracht, den kann ich eines besseren belehren. Die "Washington Times" hat einen Artikel veröffentlicht in dem steht, Beamte des Trump-Regimes behaupten, der Iran ist eine "Allianz" mit der Terrororganisation Al-Kaida eingegangen und das wäre "eine rechtliche Begründung für US-Militärangriffe" gegen den Iran.

Die Überschrift lautet:

"EXKLUSIV: Iran-Al-Kaida-Allianz kann juristische Begründung für US-Militärattacke liefern".


Wie bitte??? Das ist die gleiche Lüge wie, "der Irak hat Massenvernichtungswaffen", mit dem das Bush-Regime 2003 den Angriffskrieg gegen den Irak begründet hat.

Nicht zu fassen, dass Trump so tief sinkt und so unverschämt lügt, um einen Krieg gegen den Iran starten zu können ... alles nur für Israel, so wie der Irak-Krieg auch nur für Israel war ... und der gegen Libyen ... und der gegen Syrien!!!

Kein einziges dieser Länder hat jemals eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten dargestellt, sondern die Kriegsgründe wurden nur mit ungeheuerlichen Lügen und massiver Propaganda über die Fake-News-Medien dem Weltpublikum verkauft.

Warum? Weil Israel niemanden im Nahen und Mittleren Osten als "Nachbar" duldet, der sich nicht dem verbrecherischen zionistischen Regime unterwirft.

Jetzt wollen sie einen Krieg gegen den Iran mit der völlig absurden Behauptung verkaufen, ausgerechnet der schiitische Iran arbeitet eng mit den Sunniten der Al-Kaida zusammen.

Wie blöd meinen die Kriegsverbrecher sind wir?

Der Iran bekämpft die Al-Kaida überall, aber besonders in Syrien, mit Hilfe der Hisbollah!

Dazu noch, wie wir alle wissen, ist die Al-Kaida eine Erfindung der CIA!!!

NIE IM LEBEN kann es eine Allianz zwischen dem Iran und Al-Kaida geben.

Das ist so lachhaft ... wenn es nicht wieder um den nächsten Krieg mit Hunderttausenden Toten ginge!

Ich übersetze aus der "Washington Times":

Der Iran versorgt hochrangige Al-Kaida-Operative mit verdeckten Verstecken, um Kämpfer, Geld und Waffen über den Mittleren Osten zu verbreiten, laut Offiziellen der Trump-Administration, die warnen, die lange schwer fassbare, komplexe Verbindung zwischen zwei Feinden Amerikas hat sich in eine unakzeptable globale Sicherheitsbedrohung verwandelt.

Mit dem Rückgang des einst prominenten Islamischen Staat aus dem Rampenlicht, hat die Washington Times erfahren, dass die Administration sich vermehrt auf die unwahrscheinliche Allianz zwischen dem Iran und Al-Kaida fokusiert, was einige Quellen sagen, ist das Augenmerk für eine potenzielle Rechtfertigung für einen militärischen Angriff gegen den Iran und seinen Stellvertretern.

Skeptiker haben seit langem bezweifelt, dass der Iran, der dieses Jahr sein 40-jähriges Bestehen als schiitische muslimische Theokratie begangen hat, mit einer radikalen sunnitisch-islamistischen Gruppe wie Al-Kaida gemeinsame Sache finden könnte, aber US-Vertreter argumentieren, dass ein Zusammenfliessen von Interessen - und ein gemeinsamer Feind - daraus bestehen die USA und ihre Verbündeten - haben ein Mass an verdeckter Zusammenarbeit und Koordination gebracht, das neue Höhen erreicht hat.


Was hier behauptet wird ist komplett erstunken und erlogen und wieder ein Déjà-vu.

Der Iran ist und war nie ein Feind Amerikas, sondern genau umgekehrt, die USA wollen seit 1979 den Iran mit allen Mitteln vernichten. Weil der Iran sich nicht dem Imperium unterwirft.

Jedes Land das enorme Energieressourcen hat, diese aber nicht den anglo-amerikanischen Ölkonzernen zur Ausraubung und Ausbeutung preisgibt, wird entweder mit einem Regimewechsel beglückt, oder wenn das nicht funktioniert, militärisch angegriffen.

Siehe den aktuellen Fall VENEZUELA!!!

Präsident Maduro ist ein "Diktator", ist ja klar, und der Iran formiert eine "Allianz" mit der Al-Kaida, noch klarer.

Weil den Kriegsverbrechern in Tel Aviv und Washington sonst nichts einfällt, graben sie die alte Lüge "Al-Kaida" aus.

Denn vor dem Angriffskrieg gegen den Irak haben die gleichen Kriegshetzer behauptet, Saddam Hussein hätte mit der Al-Kaida zusammengearbeitet und wäre sogar an 9/11 mitschuldig!

Dabei hat Saddam die Al-Kaida bekämpft und es gab keine radikal-islamischen Terroristen im Irak. Die kamen erst als das Land von den Amerikanern besetzt und kontrolliert wurde.

Diese "Terrororganisation", eine Gruppe von nützlichen Idioten von der CIA rekrutiert, finanziert und bewaffnet, wird immer dann hervorgeholt, wenn man eine "Bedrohung" benötigt, die man bekämpfen muss.

Der sogenannte "Krieg gegen den Terror" nach 9/11 war und ist ein Krieg mit und für Terror!!!

Iran-Krieg-Konferenz in Warschau

Die von den USA organisierte "Sicherheitskonferenz über den Mittleren Osten" von vergangener Woche in Warschau war tatsächlich eine Iran-Krieg-Konferenz, als Vorbereitung darauf.


Die Kriegshetzer in der ersten Reihe: US-Vizepräsident Mike Pence, Kriegsverbrecher Netanjahu und US-Aussenminister Mike Pompeo.

Rudi Giuliani, Trumps persönlicher Anwalt, sagte bei einer Versammlung von Anti-Iran-Gruppen in der Nähe des Tagungsortes, "der Iran ist der Hauptsponsor von Terrorismus auf der Welt."

So eine Umkehrung der Wahrheit, denn Washington ist der wirkliche Hauptsponsor von Terrorismus auf der Welt, um Länder die nicht folgen zu destabilisieren, damit man einen Kriegsgrund hat.

Ausserdem soll gerade Giuliani, der ehemalige Bürgermeister von New York, sein Lügenmaul halten, war er doch einer der beteiligten Helfer für die False-Flag-Attacke von 11. September 2001!

Es wird sogar von US-Grossmäulern behauptet, Venezuela würde mit der ISIS kooperieren!!! Was für ein Schwachsinn, wo doch Caracas eng mit Damaskus und Teheran auf dem Öl-Sektor zusammenarbeitet.

Wenn aber die ISIS-Terroristen aus Syrien nach Venezuela "migriert" sind, kann man das Land angreifen ... oder nicht ... oder doch?

Aber dem Kriegsverbrecher Netanjahu ist die Wahrheit über den wirklichen Zweck des Warschauer Treffens rausgerutscht, es ginge um einen Krieg gegen den Iran.

Auf Twitter schrieb er: "Was bei diesem Treffen wichtig ist, und es ist nicht geheim ... es ist ein offenes Treffen mit Vertretern der führenden arabischen Ländern, die mit Israel zusammensitzen, um das gemeinsame Interesse zu fördern, Krieg mit dem Iran."

Da haben wir es, Netanjahu gibt es zu und die Wahrheit über was sie mit dem Iran vorhaben kam raus.

Dieser Tweet wurde übrigens ein Stunde später gelöscht, aber ich habe ihn als Beweis gesichert:


Es steht auf Englisch: "... the common interest of war with Iran."

Israel will die arabischen Länder dazu bringen, gemeinsam mit den USA, den Iran anzugreifen.

Diese Kriegsplanung ist für sich schon ein ungeheuerliches Verbrechen und Netanjahu müsste in Den Haag vor Gericht stehen, wegen "Vorbereitung eines Angriffskrieges" verurteilt werden und lebenslang ins Gefängnis.

Ja "müsste", wird aber nicht passieren, weil Israel ALLES DARF!!!

Und wer das kritisiert, dem wird mit der "Antisemitismuskeule" eines über den Schädel gehauen.

Na dann machen wir uns darauf gefasst, dass wir ab jetzt vermehrt diese "Iran-Al-Kaida-Allianz" von den kontrollierten Lügenmedien in den Nachrichten präsentiert bekommen, im Vorlauf zu einem Krieg gegen den Iran.

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UPDATE: Noch eine Kriegsdrohung gefällig? Nach Venezuela kommt Nicaragua dran!

Ja, denn Trumps oberster Sicherheitsberater und sein "Chef" John Bolton hat jetzt auch Nicaragua mit einem "Regimewechsel" bedroht.

"Wie Präsident Trump am Montag sagte, Ortegas Tage sind gezählt und Nicaraguas Bevölkerung wird bald frei sein", hat Bolton in einem Tweet am Mittwoch geschrieben.

Mit "frei sein" meint Bolton, sie werden von ihren Bodenschätzen "befreit".

Bolton hat vergangenen November bei einer Rede die Politik für Lateinamerika dargelegt. Er sprach vor der "Troika der Tyrannei" - Venezuela, Nicaragua, Kuba - die sozialistisch sind und aus der westlichen Heimsphäre beseitigt werden müssen.


In rot die Länder in Lateinamerika, in denen Washington von 1948 bis 2019 einen Putsch versucht oder ausgeführt hat.

Es fehlt aber Kuba auf der Karte, denn Washington organisierte einen militärischen Angriff kubanischer Exilanten auf Kuba.

Dieser wurde am 17. April 1961 mit verdeckter Unterstützung der CIA von Guatemala aus durchgeführt und hatte den Sturz der Revolutionsregierung unter Fidel Castro zum Ziel.

Ab 1961 versuchte die CIA über 50 Mal Fidel Castro zu ermorden und die US-Regime verhängten schärfste Wirtschaftssanktionen gegen Kuba, die einem Totalboykott gleichkommen, als Strafe gegen Kuba, weil es nicht eine "Kolonie" Washingtons werden will.

Wenn Washington sich wirklich für "Freiheit" interessieren würde, müssten die Amerikaner als aller erstes die Menschen (und besonders die Frauen) in Saudi-Arabien vom aller schlimmsten Terrorregime der Welt befreien und einen Regimewechsel in Riad vornehmen.

Wird nicht passieren, solange die Kryptojuden der Wahhabiten den US-Dollar mit der Ölpreisanbindung stützen und am Leben erhalten.