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Mit dem Wutbürgerfonds profitieren

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 17. Oktober 2011 , unter , | Kommentare (7)



Folgender Brief wurde heute an alle Kunden der Täusche Bank AG verschickt:


Bankfurt am Main den 17. Oktober 2011

Unser neuer Wutbürgerfonds

Geschätze Kunden, liebe Investoren

Bis jetzt hat die Täusche Bank keinen Kommentar über die Proteste der als Occupy Wall Street bekannt gewordenen Aktionen abgegeben. Das heisst nicht, dass es uns nicht sehr beschäftigt und wir uns keine Gedanken darüber machen. Während sich Hunderttausende auf der ganzen Welt versammeln und wir von unserer Chefetage runter auf die Massen vor unseren Zwillingstürmen blicken, registrieren wir ihren Zorn und ihre Wut.

Als wir hörten, die Polizei hat Leute an der Wall Street verhaftet, bekamen wir schon einen Schreck und dachten, es ist unser Management dort, dass ihrer gerechten Strafe zugeführt wird. Dabei waren es nur die Wutbürger auf der Strasse die sie zusammenschlugen und abführten. Ist doch schön, der Staat schützt uns vor dem Pöbel und wir können wie bisher weitermachen. Wir haben uns deshalb die Frage gestellt:

Wie können wir mit Occupy Geld verdienen?

Die Antwort lautet, mit dem ganz neu aufgegleisten Täusche Bank Wutbürgerfonds, dessen Ziel es ist die weltweiten Occupy-Proteste profitabel auszunutzen.

Wir bei der Täusche Bank wissen, dass das globale Finanzsystem auf einer tickenden Zeitbombe von 600 Billionen Dollar an Derivaten sitzt, die jederzeit explodieren kann. Aber es gibt noch genug Gelegenheiten richtig Geld zu machen bevor der Laden hochgeht.

Der Wutbürgerfonds wird sich darauf spezialisieren in Produkte zu investieren, welche von den Demonstrationen profitieren, wie Polizeiausrüstungen, Schlagstöcke, Barrikaden, Wasserwerfer und Gummigeschosse. Wenn die Zusammnstösse mit der Polizei und den Demonstraten so richtig gewalttätig werden, dann setzen wir auf die Hersteller von Feuerlöschern und die welche den Ersatz für zerbrochene Glasscheiben, abgerissene Strassenschilder und ausgebrannte Autos liefern. Das wird ein Bombengeschäft werden.

Obwohl es verlockend ist in dieser Situation die gleiche blasierte Aussage zu machen wie damals Marie Antoinette vor der Französischen Revolution über die Not der Bürger: "Sollen sie (die hungernde Bevölkerung von Frankreich) doch Kuchen essen (wenn sie nicht genug Brot haben)!", denken wir es ist viel besser den Kuchenmarkt mit Kuchen-Futures aufzukaufen. Wir meinen mit einer agressiven Marktmanipulation können wir den Preis für ein Stück Kuchen vervierfachen bis Ende 2011 und einen riesen Profit daraus schlagen.

Bitte kontaktieren sie einen Täusche Bank Repräsentanten für weitere Informationen. Während die Welt ins Chaos und in ein "rette sich wer kann" Szenario stürzt, wird der Täusche Bank Wutbürgerfonds ein tolle Art sein den Protestieren zu sagen "ätsch, wir haben euch wieder reingelegt." Wir haben uns noch nie über ein Produkt das wir verkaufen so gut gefühlt wie jetzt, ausser als wir unsere Seele verkauften.

Hochmissachtungsvoll

Sepp Ackergaul

Vorhautvorsitzender
Täusche Bank AG

Occupy Protest in Zürich jetzt am Lindenhof

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (6)



Der Besetzung des Paradeplatz in Zürich der Occupy-Bewegung wurde durch die Polizei heute Morgen beendet und die Aktivisten die übers Wochenende ihre Zelte aufgeschlagen hatten wurden von der Polizei aufgefordert zu gehen. Es erfolgte ein Umzug zum Lindenhof, wo die Behörden das Campen tollerien, so lange es um politische Aussagen geht. Deshalb kommt alle die es können, denn der Protest soll noch lange dort weitergeführt werden.



Entweder beteiligt euch selber an der Occupy-Aktion und schlagt eure Zelte am Lindenhof auf oder bringt wenigstens Material zur Unterstützung der Aktivisten mit. Benötigt werden Camping-Sachen, speziell alles was warm hält, aber auch Materialien aus denen man Plakate und Banner herstellen kann. Es soll der Ort des Protest und der Information werden, damit die Öffentlichkeit versteht um was es uns geht.



Der heutige Tag wurde damit verbracht das Gespräche mit Anwohnern zu suchen und eine Infrastruktur aufzubauen. "Wir tolerieren die Besetzung bis auf weiteres", sagte der Zürcher Polizeivorsteher Stadtrat Daniel Leupi. Es müsse aber klar eine politische Aktion bleiben. Wärend des Tages brachten bereits einige Nachbarn aus der Umgebung aus Solidarität Essen und Getränke vorbei.



Für den kommenden Samstag ist wieder eine Demonstration auf dem Paradeplatz vor den Zentralen der UBS und CS geplant, obwohl es meiner Meinung nach viel wichtiger wäre den Protest gegenüber der Schweizer Nationalbank zum Ausdruck zu bringen. Dort sitzen die wirklich Schuldigen an der Finanzkrise und der Entwertung des Geldes. Die SNB und ihre falsche Politik ist der Übeltäter. Das kam bisher überhaupt nicht zum Ausdruck.

Ist ja auch klar warum, die Medien und auch die linken Gruppen versuchen die Aufmerksamkeit einseitig auf die Banken zu lenken, statt wo es hingehört. Es ist Philip Hirnverbrannt und seine selbstherrliche Rettung der UBS, die verräterische Kollaboration mit den anderen Zentralbanken, sowie die Anbindung des Franken an den Euro, welche scharf kritisiert werden müssen. Und man muss ihm auch die Frage stellen: "Wo ist unser Gold?" Wir verlangen eine Antwort darauf.

Die SNB tut alles, nur nicht ihre Hauptaufgabe, für die Geldwertstabilität zu sorgen, dabei dient sie nur fremden Mächten. Am besten man löst sie auf. Ausserdem muss die Schweiz aus der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds austreten. Das sind Verbrecherorganisationen die ganze Staaten und Volkswirtschaften zerstören.

Der Occupy-Protest geht am Lindenhof in der Zürcher Altstadt weiter und muss eine deutliche Grösse erreichen. Deshalb, jeder es einrichten kann und seinen Protest gegen das Finanzsystem ausdrücken will, soll dort entweder sein Zelt aufschlagen oder wenigstens die Aktivisten, die den ganzen Winter dort ausharren wollen, tatkräftig unterstützen.

EuroGendFor in Griechenland gelandet?

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (25)



Laut meinen zuverlässigen Quellen in Griechenland, sollen Einheiten der EuroGendFor in Griechenland eingetroffen sein. Bei der European Gendarmerie Force (EGF) handelt es sich um eine spezielle Polizeieinheit der EU, die ursprünglich von den fünf EU-Mitgliedsländern Frankreich, Italien, Niederlande, Portugal und Spanien ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile ist Rumänien dazugekommen. Stationiert sind sie Vizenza Italien in der "Generale Chinotto" Kaserne. Der Sinn dieser Einheit ist es als schnelle Eingreiftruppe in Krisengebiete eingesetzt zu werden, hauptsächlich von der EU, aber auch von der NATO, UNO und OSZE.

Seit 28. Juni 2011 hat Oberst Cornelis Kuijs der Royal Marechaussee der Niederlande das Kommando übernommen. „LEX PACIFERAT“ heisst so viel wie „Das Gesetz wird Frieden bringen“. Ja genau, der Frieden eines Friedhofs, mit schwerbewaffneten Schlägertrupps!



Laut Augenzeugenberichten ist zwischen dem 8. und 10. Oktober eine ganze Brigade in Igoumenitsa aus den Fähren an Land gegangen. Alle in Zivil gekleidet, gleiche Sachen an und Handgepäck mit dem Zeichen der EGF. Am nächsten Tag wurden auf LKWs zugedeckt und getarnt, gepanzerte Fahrzeuge an Land gebracht. Alle zusammen wurden nach Larissa gebracht, wo sie ihr Lager aufgeschlagen haben. Der einzige Ort der gross genug ist um sie aufzunehmen, ist der vor Kurzem geschlossenen Luftwaffenstützpunkt.

Diese Info wird von Augenzeugen sowohl in Igoumenitsa als auch in Larissa bestätigt. Auch berichten die lokalen Radiosender darüber. Hier einer von vielen. Desweiteren gibt es Infos, nach welchen in Markopoulo, nahe Athen, viele Busse der griechischen Armee geparkt sind, umgeben von vielen Menschen in Zivil. In der kommenden Woche gibt es wieder einen Generalstreik in Griechenland. Rechnet man mit gewaltsamen (selbstinzenierten) Ausschreitungen?

Es streiken Rechtsanwälte, Richter, Angestellte und Ärzte im öffentlichen Gesundheitswesen, die Journalisten, alle lokalen Ämter, dann Finanzbeamte, Hafenarbeiter, Bankangestellte und Lehrer. Die GSEE und ADEDY Gewerkschaften haben zum Generalstreik aufgerufen, also alle private und öffentlichen Angestellte und auch die Bediensteten der öffentlichen Verkehrsmittel.

Der Generalstreik soll dem Papandreou-Regime und den korrupten Parlamentariern eine deutliche Botschaft senden, die Griechen akzeptieren nicht die harten Sparmassnamen, die am kommenden Donnerstag im Parlament verabschiedet werden sollen. Darin enthalten sind Steuererhöhungen, Lohn- und Rentenkürzungen, Entlassungen und die Aufhebung von Tarifveträgen, alles Massnahmen welche die EU den Griechen aufzwingt.

Wenn die Beobachtungen zutreffen, dann wäre das der erste Einsatz der EuroGendFor in einem EU-Land und Papandreou zeigt sein wahres Gesicht in dem er sie reinlässt, dieser verdammte Verräter!

Die Schaffung dieser Truppe hat nur einen Grund, es ist ein beliebter Trick der Elite, Fremde zu benutzen, die weniger Skrupel haben gegen die Bevölkerung brutal vorzugehen, statt lokale Polizei, weil sie nichts mit ihnen zu tun haben und nach dem Einsatz wieder verschwinden. Willkommen in der EUDSSR!

EU ist die Abkürzung für Europas Untergang!

UPDATE: Laut griechischen Behörden handelt es sich bei der gesichteten Truppe nicht um eine EuroGendFor Brigade, sondern um tschechische Soldaten der "Balkan Brigade" SEEBRIG, die nach Bosnien unterwegs sind.

Zur Erinnerung, die stellvertretenden Verteidigungsminister von neun südosteuropäischen Staaten und der USA haben 2005 in Bukarest die Gründung einer 3.000 Mann starken multinationalen Friedens-Brigade SEEBRIG (South East European Brigade) damals beschlossen. Die SEEBRIG-Brigade setzt sich aus fünf Infanterie-Bataillonen zusammen und wird der NATO für "friedenserhaltende Einsätze" vor allem auf dem Balkan zur Verfügung gestellt.

Aha, und warum müssen die Tschechen den riesen Umweg übers Mittelmeer mit Fähren und dann durch Griechenland nach Bosnien nehmen? Dazwischen liegt ja Serbien, die sie sicher nicht durchlassen. Die fliegen doch sonst direkt nach Bosnien mit Transportmaschinen, wie zum Beispiel zur Tuzla NATO-Luftwaffenbasis oder nehmen den kürzesten Weg durch Ungarn und Kroatien.

Bank Transfer Day als nächste Occupy-Aktion

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 16. Oktober 2011 , unter , , | Kommentare (30)



Einer der Aktionen die sich aus der Occupy Wall Street Bewegung herauskristallisiert hat ist der "Bank Transfer Day", der Tag an dem die "99%" ihr Geld entweder ganz von den Banken abheben oder auf kleine Regionalbanken transferieren sollen. Die OWS-Aktivisten meinen, neben der Besetzung und dem Protest muss eine schmerzhafte Aktion gegen die Banken stattfinden. Ein massenhafter Geldtransfer von den Banken am 5. November würde das System erheblich ins Wanken bringen, ein Weg der Gier eine rote Karte zu zeigen.

Schliesslich sind die meisten Menschen Bankkunden und könnten so ihren Ärger und ihre Wut über das kriminelle Vorgehen der Finanzinstitute zum Ausdruck bringten. Der 5. November wurde deshalb gewählt, weil es der Tag ist an dem Guy Fawkes im Jahre 1605 ein Attentat auf den englischen König Jakob I versuchte. Im Gedenken an das Scheitern dieses Putsches werden alljährlich vielerorts in England die Bonfire Night mit traditionellen Feuerwerken und Fackelzügen veranstaltet. Dazu gibt es folgenden Kinderreim welches an das Ereignis einnert:

„Remember, remember the fifth of November
The gunpowder, treason and plot.
I know of no reason why the gunpowder treason
Should ever be forgot.“

In jüngster Zeit ist durch den Film "V wie Vendetta" die Guy-Fawkes-Maske als Sinnbild für den Widerstand verwendet worden. Ausserdem dient die Maske dem Internetkollektiv Anonymous als Erkennungs- zeichen und Identitätsschutz.

Hier der Flyer der Aktion:



Die "Erfinderin" dieser Aktion, Kristen Christian, eine 27-jährige Gallerybesitzerin aus Los Angeles schreibt auf ihrer Facebook-Seite, "zusammen können wir sicherstellen, dass diese Bankinstitute FÜR IMMER den 5. November in Erinnerung behalten. Wenn die 99% ihre Guthaben von den grössten Bankinstituten an oder um diesen Tag herum entfernen, senden wir eine klare Botschaft und geben den 1% eine Kostprobe der Angst die wir jeden Tag erleben, weil wir unsere Miete, Essen, Medizin, Strom und Wasser, Kredite usw. nicht zahlen können."

Tatsächlich machen sich Banken grosse Sorgen über eine massenhafte Geldabhebung. So wurden Gruppen von Aktivisten, die bereits in den USA in die Schalterhallen gingen und ihre Konten auflösen wollten, von Sicherheitskräften daran gehidert, rausgeschmissen oder sogar verhaftet:

So geschehen bei der Bank of America in Santa Cruz:



Oder hier bei der Citibank, die Kunden in der Halle eingesperrten und andere die rein wollten wurden von der Polizei verhaftet:



Citibank Filiale in der Nähe der Washington Square NYC:



In St. Louis versuchten einige Kunden ihre Konten bei der Bank of America aufzulösen, wurden aber von der Security und Polizisten daran gehindert:



Das bestätigt was ich schon lange sage, sobald man sein Geld durch die Tür einer Bank trägt und einzahlt, gehört es einem nicht mehr. Man ist von der Lust und Laune der Bank abhängig ob man es je wiedersieht. Man kommt sich wie ein Bettler vor und diese arroganten Typen lassen einem spüren wer die Macht hat. Dabei gehört uns das Geld und sie verwahren es nur.

Wer sich über Banken und ihrem Raub an der Gesellschaft aufregt, aber immer noch die Dienste einer Bank benutzt, sowie Bank- und Kreditkarten zum Einkaufen, der macht sich völlig unglaubwürdig. Mit jeder Transaktion kassieren sie Gebühren, bei Kreditkarten 3,5 Prozent und mehr der Kaufsumme.

Oft werde ich gefragt, was kann man tun? Wie wäre es wenn man Firmen und Geschäfte boykottiert, bei denen man nicht in Bar zahlen kann? Ich praktiziere es und auch wenn ich oft höre, nur Kreditkarten werden genommen, wie in Hotels, sage ich einfach, aus Prinzip benutze ich keine und siehe da, sie nehmen doch Bargeld. Und wenn nicht, dann haben sie mich nicht als Kunden.

Mit dem Mindestreservesystem wird aus jeder einbezahlten Geldeinheit NEUN daraus gemacht. Umgekehrt, wenn man eine abzieht dann verliert die Bank NEUN. Deshalb, wenn nur ein kleiner Prozentsatz der Kunden ihr Geld abziehen, dann ist eine Bank ganz schnell illiquide. Davor haben sie panische Angst!



Die Occupy-Aktion findet auf allen Kontinenten statt. Ja auf allen, sogar in der Antarktis:

Occupy Paradeplatz - die Bilder

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 15. Oktober 2011 , unter , , | Kommentare (36)



Bis zu 1'500 Demonstranten versammelten sich am Samstag auf dem Paradeplatz in Zürich zu einer friedlichen Protestaktion gegen die Banken und das Finanzsystem. Dazu aufgerufen hatten Echte Demokratie jetzt, WeAreChange.ch, die Junsozalisten und Junge Grüne. Aber viele ASR-Leser konnte ich ebenfalls begrüssen, habe mich sehr über ihre Teilnahme gefreut und wir konnten interessante Gespräche führen. Mit einer Gruppe von ca. 30 Leuten begab ich mich am Nachmittag vor das Gebäude der Nationalbank in der Nähe, um dort Präsenz zu zeigen. Die Polizei hielt sich sehr distanziert und war praktisch nicht zu sehen. Um 16.30 Uhr wurde verkündet, dass der Platz bis Montag besetzt bleibt. Wie es dann weitergeht wird noch entschieden. Möglicherweise werden dann die Zelte auf dem Lindenhof aufgestellt. Jedenfalls waren wir uns einig, die Aktion muss weitergehen und andauern gegen die Macht der Banken und die Gier der Grosskonzerne. Hier die Bilder:

























































UPDATE: Rund 40 Aktivisten haben bei eisiger Kälte auf dem Paradeplatz übernachtet. Den Platz wollen sie vorerst nicht freigeben. Im Gegenteil, die Besetzung soll bis nächste Woche andauern. Die Demonstranten in Zürich bauten ein Dutzend Zelte sowie ein grosses Gemeinschaftszelt auf, sagte Aktivist Laurent Moeri am Sonntagmorgen.

Gemäss Moeri blieb die Stimmung friedlich. Die Kälte und Nässe mache den Besetzern nichts aus. Immer wieder brächten Privatpersonen Esswaren oder Getränke vorbei. "Der Kaffee hält uns warm." Am Sonntagnachmittag sollen Diskussionen und Gespräche stattfinden.

Die Occupy-Aktion hat in Asien-Pazifik begonnen

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (2)



Der heutige weltweite Protesttag zur Unterstützung der Occupy-Wall-Street Demonstranten hat in Neuseeland und Australien begonnen. In Auckland und Wellington versammelten sich Tausende, um gegen die Finanzmafia zu demonstrieren. Auch in Sydney gingen viele auf die Strasse und versammelten sich vor der Zentralbank Australiens, sowie in Melbourne. In Japan, Südkorea und Philipinen das selbe.



"Wir sind die 99%" ist der Slogan der alle zusammenführt. Deshalb kommt alle zu den Protestkundgebungen in eurer Nähe in Europa. Es sind nicht nur die Grossbanken allgemein, sondern wir müssen vor den wirklich Schuldigen uns zeigen, vor den Zentralbanken, wie der EZB, SNB und BIZ, sie sind das grösste Übel.



Schickt mir eure Fotos und Videos über die Protestaktionen an denen ihr teilgenommen habt.

Studenten belagern Banken in Mailand

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 14. Oktober 2011 , unter , , | Kommentare (4)



Am Vorabend der morgigen weltweiten Occupy-Aktion vom 15. Oktober haben Schüler und Studenten aus Mailand und Umgebung die Strassen der Stadt besetzt und skandierten Parolen gegen die Regierung und Banken. Am Vormittag griffen sie verschiedene Banken an, wie Goldman Sachs, Intensa Sanpaolo und Unicredit, und versuchten auch in die Büros der Rating-Agenturen Moody's und Standard & Poors einzudringen.



Der Protestmarsch ging dann zur Piazza Cadorna, wo um die Mittagszeit an der Ecke der Via Paleocapa Studenten faules Obst und Gemüse gegen die Polizei warfen. Sie versuchten in die Büros der Finivest einzudringen, die Berlusconi Bank. "Unser Vertrauen wirst du nie haben, du Dieb und Mafiosi" riefen die Studenten und meinten den Regierungschef.

Mutter und Vater werden abgeschafft

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (22)



Auf britischen Antragsformulare für einen Pass wird das Feld Mutter und Vater durch Eltern1 und Eltern2 ab kommenden Jahr ergänzt, wie die BBC berichtet. Begründung, diese Änderung soll die "Eltern" gleichen Geschlechts berücksichtigen. Ausserdem soll es kein Feld mehr für das Geschlecht geben, damit die Personen die Transgender sind nicht angeben müssen, ob sie eine Frau oder ein Mann sind.

Gruppen welche die Rechte von Schwulen und Lesben vertreten beklagten bisher, die Formulare der Behörden wären diskriminierend. Sie haben sich mit ihrer Forderung zu einer Änderung durchgesetzt. Aber Gruppen welche die Werte der Familie fördern sagen, mit dieser neuen Definition würde die natürliche Mutter- und Vater-Rolle untegraben.

Sam Dick, ein führendes Mitglied der Schwulengruppe Stonewall begrüsst die Anpassung und sagte: "Diese Änderung reflektiert die Realität des modernen Lebens von Familien." Norman Well, Direktor der Family Education Trust sagte im Gegensatz dazu: "Von Eltern1 und Eltern2 zu sprechen verunglimpft Väter und Mütter."

"Väter und Mütter sind nicht austauschbar, sondern haben bestimmte wichtige Rollen in der Sorge und Entwicklung ihrer Kinder."

Eine ähnliche Änderung wurde bereits in den USA in diesem Jahr eingeführt.

Dieser Trend, die Geschlechter aufzuheben, geht schon länger und wird von der EU gefördert. Vergangenes Jahr hat das Europäische Parlament eine Broschüre herausgegeben in der empfohlen wurde, die Nutzung der Bezeichnungen "Frau" oder "Fräulein", "Missus" und "Miss", "Madam" und "Mademoiselle", "Seniora" und "Seniorita" aufzugeben. In den Augen der EU ist die Nutzung dieser Wörter diskriminierend gegenüber Frauen, weil es ihre sexuelle Identität aufzeigt.

Sehr merkwürdige Begründung, wo doch die meisten Frauen selber auf diese Bezeichnungen bestehen. Wie soll man sie dann nennen? "Sehr geehrte Person Anita Müller..." Aber dann werden sich die Vornamen auch noch ändern müssen, denn daraus geht ja auch das Geschlecht hervor. In Zukunft wird es wohl geschlechtslose Vornamen geben und die bisherigen "diskriminierenden" verschwinden.

Eine seit Jahrtausende traditionelle Verwendung von Bezeichnung der Geschlechter in allen Sprachen und mit Namen wird plötzlich durch die politische Korrektheit der heutigen Zeit verworfen und ein künstliches Neutrum geschaffen. Völlig pervers und abstrus.

Für mich ist das Gender-Wahn, wenn Behörden Neutrum-Menschen anerkennen.

Dann muss die deutsche Sprache zum Beispiel völlig umgekrempelt werden und der Artikel vor den Nomen (Moment das ist jetzt wieder männlich), das Artikel muss es nun heissen, gibt es nicht mehr, denn Deutsch ist eine Artikelsprache. Ab sofort schreiben wir nur noch sächlich, das Berg, das Hund, das Mensch ... die und der gibts nicht mehr. Idiotisch!

Aber so wollen es die Vetreter der Neuen Weltordnung, wie ich in meinem Artikel "Der grosse Plan: Was sie mit uns vorhaben" aufzeigte. Bereits 1969 verkündete Dr. Day, nationaler medizinischer Direktor der von Rockefeller gesponsorten „Planned Parenthood“ oder Organisation für geplante Elternschaft:

"Es wird alles gemacht, damit die Familie nicht mehr zusammen bleibt. Die Frauen sollen arbeiten und immer mehr Menschen bleiben alleinstehend. Kinder werden als Babys bereits von der elterlichen Erziehung entfernt und politisch korrekt indoktriniert. Den jungen Mädchen wird als Vorbild nicht mehr die Familie und die Erziehung der Kinder vorgegeben, sondern sie sollen Leistung erbringen und eine „Karriere“ verfolgen. Mädchen wird erzählt, sie müssen genau so sein wie Jungs, und umgekehrt. Man will den geschlechtslosen Menschen, das Neutrum erzeugen. Frauen sollen maskuline Mode tragen, wie Hosen, und Männer sich immer femininer geben. Stichwort, Transsexuelle."

Ja dieser Plan wird fleissig umgesetzt. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen die angebliche Diskriminerung, werden Organisationen geschaffen und gefördert, welche das Recht von sexuellen Minderheit vertreten und durchsetzen. Die Medien werden mit Propaganda gefüttert und in den Schulen bereits das Programm eingeführt. Im Vorschulalter werden Kinder darauf erzogen ihre Eltern nicht mehr Mama und Papa zu nennen, sondern mit Vornamen ... oder in Zukunft ... das ist mein Eltern1.

Die sexuelle Früherziehung wird gepuscht und das Recht auf freie sexuelle Ausrichtung früh gefördert. Das geht dann so weit, dass sogar die Rechte von Pädophilen auch verteidigt werden, denn ihre sexuelle Preferenz muss man auch schützen. Wie abartig ist das denn? Ist ja auch klar warum, die meisten Mitglieder der Machtelite sind Kinderschänder und wollen ihre kranke Neigung ungestraft ausleben.

Ich könnte euch eine lange Liste von bekannten Persönlichkeiten zeigen, welche jeden Tag im Fernsehen erscheinen, die sich an Kindern vergehen und es passiert ihnen nichts. Vater Bush ist so einer. Oder was damals in Brüssel mit der Dutroux-Affaire ans Tageslicht kam und völlig vertuscht wurde.

Aber Marc Dutroux war nur eine Randfigur in einem grossen Netzwerk von Pädophilen und sadistischen Mördern. Abgeschirmt von der Justiz und Polizei und verflochten mit kriminellen Politikern und Richtern.

Wer sponsort die Stonewall Group, die britische "Wohltätigkeits- organisation" für Schwule, Lesben und Bisexuelle, die jetzt wegen Eltern1 und Eltern2 jubelt? Da staunt man, oder auch nicht, es sind Grosskonzerne wie IBM, American Express, Bank of America, Credit Suisse und Google ... also die üblichen Verdächtigen, die eine weltumspannende Konzerndikatur und NWO wollen.

Bei der Abschaffung der Begriffe Mann und Frau oder Mutter und Vater geht es nicht um die Berücksichtung gewisser Minderheiten, wie es nach Aussen begründet wird, sondern um die Zerstörung der traditionellen Famile und das ist Programm.

Washington muss in Panik sein

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 12. Oktober 2011 , unter , , , , , | Kommentare (60)



Es ist mehrfach vorhergesagt worden, dass die US-Regierung demnächst einen „Terrorakt“ inszenieren würden, um es den Iranern in die Schuhe zu schieben, als Ablenkung von den internen Problemen und um den nächsten Angriffskrieg zu begründen. Jetzt ist es passiert. Das US-Justizministerium hat verlautet, sie hat den Plan über ein Attentat auf den saudiarabischen Botschafter in den USA vereitelt und es wurden zwei iranische Staatsbürger angeklagt. Justizminister Eric Holder verkündete den angeblichen Mordkomplott bei einer Pressekonferenz.

Er sagte, zwei Iraner, einer davon ein eingebürgerter Amerikaner, kontaktierten irgendwen von dem sie meinten, er wäre ein Mitglied des mexikanischen Drogenkartell. Dieser war aber ein eingeschleuster DEA-Agent. Sie fragten ihn, ob sie Auftragskiller engagieren können, die den saudischen Botschafter Adel al Jubeir in Washington ermorden würden. Ausserdem sollten die Botschaften von Saudi-Arabien und Israel (darf nicht fehlen) in die Luft gesprengt werden. Dafür wollten sie $1,5 Millionen zahlen. Ach ja und sie sollen gefragt haben, „kennt ihr euch auch mit Sprengstoff aus?“

„Ja sicher, wir sprengen dauernd Botschaften in die Luft“, echt zum lachen, so was von amateurhaft. Das klingt eher wie eine Inszenierung, wo irgendwelche iranische Emigranten als nützliche Idioten reingelegt wurden und jetzt als „die bösen Agenten“ des Iran vorgeführt werden. Diese Geschichte ist so durchsichtig und peinlich, können die nichts glaubhafteres erfinden?

Der Direktor des FBI, Robert Mueller, gab sogar selber zu, dieser angeblich vom Iran ausgeheckte Terrorplan „liest sich wie die Seiten aus einem Hollywood Drehbuch“. Das stimmt, aber sie sind so arrogant und meinen, der amerikanischen Öffentlichkeit kann man alles erzählen.

Es ist nichts passiert, alles nur unbewiesene Behauptungen, aber Obama will deshalb den Iran zur Verantwortung ziehen. Vizepräsident Joe Biden sagte sogar „nichts ist vom Tisch“, wenn es zu der amerikanischen Antwort auf den angebliche Komplott kommt. Das heisst wohl auch einen Krieg.

Obama spricht von einem „eklatanten Verstoss gegen US- und internationales Recht“, wie das Weisse Haus mitteilte. Und die „schönste“ Frau der EU, Catherine Ashton, sagte für die Gemeinschaft, wenn sich die Vorwürfe bestätigten, handele es sich dabei um „eine klare Verletzung“ zwischenstaatlichen Rechts, die „nach internationalem Strafrecht“ verfolgt werden müsste.

Ach ja? Seit wann interessieren die USA und die EU in Zusammenarbeit als NATO das zwischenstaatliche Recht und das internationale Strafrecht? Das wäre ganz was neues, wenn es um ihre eigenen verbrecherischen Handlungen auf der ganzen Welt geht. Sie führen überall Angriffskriege und überfallen Länder. Dabei brechen sie das internationale Recht und die Souveränität von Staaten andauernd. Diese Aufregung jetzt ist pure Heuchelei und ein Theater.

Obama hat gerade in Jemen einen amerikanischen Staatsbürger ermorden lassen, Anwar al-Awlaki. Was ist denn damit? Oder was ist mit der angeblichen Ermordung von Osama Bin Laden in Pakistan? Auch im Auftrag der US-Regierung. Obama ist doch damit ganz klar selber ein Mörder.

Denken wir doch mal logisch nach.

Wenn man die vielen Lügen welche die US-Regierungen von sich gegeben hat anschaut, dann reiht sich diese Behauptung über einen angeblichen Anschlagsplan des Iran in die lange Reihe von erfundenen Geschichten ein. Saddam Hussein hatte Massenvernichtungswaffen, die es nie gab, schon vergessen? Damit wurde aber der Krieg gegen den Irak begründet, der schon seit 8 Jahren andauert.

Es wird von der US-Regierung behauptet, der Iran hätte mit dem mexikanischen Drogenkartell zusammengearbeitet, und hätte von ihnen Killer für die Ausführung des Komplotts engagiert. Wie lächerlich ist das denn? Da kommt mir sofort die Ablenkung von ihrer eigenen Unterstützung der Drogenbosse in Mexiko in den Sinn, Stichwort der „Fast & Furios“ Skandal, wobei herausgekommen ist, das Justizministerium hat durch ihre ATF-Agenten tonnenweise Waffen an die Drogenhändler geliefert. Damit wurden bisher 250 Menschen in Mexiko ermordet.

Absurd ist auch die Behauptung, aus dem Iran wurden 100’000 Dollar auf ein Bankkonto in den USA überwiesen, als Anzahlung für den Auftragsmord des saudischen Botschafters. Ja sicher, wo das FBI, die CIA und die NSA jede Finanztransaktion überwacht und mitlesen kann und wenn Geld aus dem Iran kommt sofort alle Alarmglocken läuten. Jeder der nur etwas Ahnung hat weiss, so eine Bezahlung von Auftragsmördern würde in Bar erfolgen, um ja keine Spuren zu hinterlassen.

Dann, warum würde die iranische Regierung den saudischen Botschafter überhaupt ermorden wollen? Ein Botschafter ist doch völlig unwichtig und wird sowieso wieder durch einen neun Repräsentanten ersetzt, der die Befehle seiner Regierung weiterführt. Damit bewirkt man doch keine Politikänderung.

Und warum würde der Iran überhaupt jemand innerhalb der Vereinigten Staaten umbringen lassen, mit dem Wissen, die US-Regierung sucht verzweifelt jeden Grund um einen Krieg zu starten? Die Iraner sind doch nicht völlig verblödet und liefern den Amis einen Kriegsgrund frei Haus.

Der Iran hat auch deshalb protestiert und gesagt, sie weisen diese „schändliche Behauptung kategorisch und auf das Schärfste zurück“. Das erklärte der iranische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mohammed Chasaee, in einem Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon.

Es geht wie bei allen vergangenen Behauptungen über “Terrorangriffen“ nur um Ablenkung und Propaganda. Ablenkung von was? Von der miserablen Wirtschaftslage in die sich die USA befindet. Von der Schulden- und Finanzkrise. Von der Occupy Wall Street Aktion, die sich über ganz Amerika ausgebreitet. Die Bevölkerung ist aufgewacht und hat realisiert, wer ihr wirklicher Feind ist, die Politiker in Washington, die nur für die Interessen der Finanzmafia arbeiten, und die gierigen Blutsauger selber.

In ihrer Verzweiflung könnte es sein, dass die Machtelite nur noch einen Ausweg in einem Krieg gegen den Iran sieht. Damit könnten sie erreichen, dass die amerikanische Bevölkerung die Verbrechen der Wall Street vergisst, die völlig ruinierte Wirtschaft, ihre ständig schlimmer werdende Verarmung, die andauernde Arbeitslosigkeit, die anderen laufenden Kriege und so weiter.

Schliesslich haben Kriege für diesen Zweck in der Vergangenheit bestens funktioniert. Lenk die Aufmerksamkeit weg von den internen Problemen auf einen äusseren Feind, dann ist man die Opposition und Kritik in der Bevölkerung los und man kann mit Patriotismus und Fahnenschwenken die Menschen wieder auf Linie bringen.

Und die Kriegshysterie ist schon auf das Parlament übergegangen. Der Vorsitzende des Heimatschutzkomitees, Peter King, sagte zu dem angeblichen Mordplan, der Iran hätte „eine rote Linie überschritten“ und wäre dieser erfolgreich durchgeführt worden „ein Kriegsakt“. Er sagte weiter, die Beziehungen zwischen Amerika und Iran wären auf einem „sehr abschüssigen Pfad“ und es besteht die Notwendigkeit für eine „signifikante Aktion“.

Auch Aussenministerin Hillary Clinton musste sofort ihren Senf dazu geben. „Die Idee, sie würden zu einem mexikanischen Drogenkartell gehen, um einen Mord an den saudischen Botschafter in Auftrag zu geben, niemand könnte das erfinden, oder?“

Na wenn du gerade so fragst, ganz sicher würdet ihr das erfinden. Kommt da eine umgekehrte Psychodenke durch? Gerade von dir, wo du mit deinem Mann damals als Gouverneur von Arkansas mit den kolumbianischen Drogenbossen zusammengearbeitet und das Kokain ins Land gelassen habt. Und eure Mitwisser habt ihr auch ermordet.

Dabei ist dieses angebliche iranische Mordkomplott völlig erstunken und erlogen. Wie immer muss man sich die Frage stellen, wer profitiert davon? Ganz sicher nicht der Iran, der wieder als superböse hingestellt werden kann und von den Medien jetzt so dargestellt wird. Nur die Kriegshetzer in Washington, London, Paris und Tel Aviv haben was davon.

Washington muss in Panik sein, wenn sie diese Lüge wieder erfinden müssen. Wenn sie damit durchkommen und den nächsten Krieg starten können, dann gute Nacht, denn der könnte sich zu einem Weltkrieg ausweiten. Deshalb müssen wir laut ausrufen, ihr verdammtest Lügenpack, haltet eure Fresse, wir haben es satt ständig von euch mit erfundenen Geschichten und Panikmache in den nächsten Krieg geführt zu werden.

Wir müssen den 1 Prozentern endlich sagen, "haut ab!"

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Wie ein ranghoher Antiterrorexperte am Dienstag berichtete, haben US-Bundesagenten den Verdächtigen Manssor Arbabsiar, ein Gebrauchtwagenverkäufer und verurteilter Scheckbetrüger, 12 Tage lang gefoltert, ich meine verhört. Die Prozedur fand im Keller des Heimatschutzministeriums in der Zelle 101 statt. Hier sein Geständnis:

"Ok ok ... ich gebe zu von Präsident Mahmud Ahmadinedschad persönlich den Auftrag bekommen zu haben, ... ja so ist es ... aber Moment, ich bin noch nicht fertig. Ich gebe auch zu mich in Madrid und London in die Luft gesprengt zu haben ... und war einer der Piloten die eine Boeing ins World Trade Center reinflog. So jetzt wisst ihr alles und es stimmt, 2 plus 2 ist 5. Könnt ihr die Stromkabel von meinen Genitalien entfernen?"

Wieder ein Betrugsfall einer Wall Street Bank

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (10)



Der Staatsanwalt des Staates New York und der Staatsanwalt der Vereinigten Staaten in New York haben getrennt von einander Anklage gegen die Bank of New York Mellon eingereicht und beschuldigen sie Pensionsfonds landesweit betrogen zu haben, in dem sie überrissene Devisenkurse berechneten. Der Schaden für die Kunden könnte sich auf über 10 Milliarden Dollar belaufen, denn die Betrügerei lief über Jahrzehnte.

Aufgedeckt hat den Fall Harry Markoupoulos, ein unabhängiger Betrugsspezialist, bekannt für den Hinweis an die Behörden über das Bernie Madoff Pyramidensystem, welches einen Schaden von 60 Milliarden Dollar verursachte.

Die Bank of New York Mellon hat ihren Kunden, die Wertpapiere in Fremdwährungen gekauft haben, den höchsten Kurs des Tages berechnet. Umgekehrt bei einem Verkauf den tiefsten. Sie gingen her und haben bis zu 20 Stunden zurück die jeweils schlechtesten Devisenkurse für die Kunden herausgesucht, oder damit die besten für sich. Korrekt wäre es gewesen den Kurs der bei der Ausführung des Geschäftes gültig ist zu nehmen. So konnte die Bank gigantische Summen zum Nachteil ihrer Kunden einsacken.

Die New York Mellon Bank ist einer der grössten Verwalter von Pensionskassengeldern in den USA und damit sind viele Pensionsfonds, aber direkt auch zig Millionen von Menschen betrogen worden, welche für ihre Renten dort sparen. Deshalb hat der Staatsanwalt von New York Schadenersatz für die Pensionskassen in seiner Anklage gefordert. Der Staatsanwalt der Vereinigten Staaten wiederum beantragte eine Strafe die in viele Millione geht.

„Die Anklage versucht nicht nur entsprechende zivile Strafen aufzuerlegen, sondern auch eine sofortige Verfügung, damit Bank of New York’s mutmasslicher Betrug sofort endet,“ sagte Preet S. Bharara, der Staatsanwalt für die Vereinigten Staaten in Manhattan.

Die Bank hat mittlerweile die Beschuldigungen entschieden zurückgewiesen, aber der Schaden an ihrem Image ist passiert. Deshalb hat sie in den grössten Tageszeitungen von New York ganzseitige Inserate geschaltet, um das Vertrauen der Kundschaft nicht zu verlieren. Der neue Chef der Bank, Gerald L. Hassell, sagte, er würde versuchen die Klage pragmatisch zu lösen.

In der Klageschrift wird aufgeführt, die Bank hätte in der Werbung ihren Kunden die besten Kurse an einem Handelstag versprochen. In der Realität hat aber die Bank of New York Mellon genau das Gegenteil gemacht: die schlechtesten welche die Bank finden konnte. Durch diese Kursdifferenz hat die Bank viele Milliarden Dollar eingenommen oder 75 Prozent ihrer Erlöse aus Devisengeschäften, steht in der Klageschrift.

Das Justizministerium und die Staatsanwaltschaft von New York zitieren interne E-Mails der Bank of New York Mellon die aufzeigen, das Management der Bank wusste sie geben ihren Kunden nicht den besten Kurs. Diese E-Mails könnten dazu führen die Behauptung zu beweisen, die Bank hätte bewusst ihre Kunden betrogen, um eine sehr profitable Einahmequelle aufrechtzuerhalten.

Der Betrugsspezialist Harry Markoupoulos sagte in einem Interview, das Vorgehen der Bank of New York Mellon zum Nachteil ihrer Kunden ist aber eine generelle Praxis in der Finanzbranche. Ob amerikanische Banken oder Kreditkartenfirmen, sie würden bei Devisentransaktionen ihre Kunden immer mit schlechten Umrechnungskursen übers Ohr hauen und Milliarden damit abzocken.

Meint ihr in Europa ist es anders? Wie ich schon oft gesagt habe, wie Banken mit dem Geld ihrer Kunden umgehen ist legalisierter Betrug. Das fängt schon mit dem sogenannten Mindestreservesystem an, wo Banken aus einem Dollar, Euro oder Franken der einbezahlt wird, neun aus Luft erschaffen und mit Zinsen verleihen können. Nur Banken dürfen das, denn in der Realwirtschaft würde jemand der ein Auto kauft und es neun Mal verkauft sofort als Betrüger im Gefängnis landen.

Habt ihr es endlich begriffen wie Banken arbeiten? Da ist ja die Mafia ehrlicher und hat höhere Skrupel. Die Bankpaläste mit ihrem Marmorfassenden dienen dazu Vertrauen und Seriosität auszustrahlen, dabei wird damit nur ein gigantisches Betrugssystem kaschiert und die Menschen fallen dauernd darauf rein. Die Gehirnwäsche der Bevölkerung funktioniert bestens, Banken kann man vertrauen.

Warum meint ihr haben die meisten Grosskonzerne eine eigene Bank? Weil sie es satt haben übers Ohr gehauen zu werden und selber in dem profitablen Geschäft mitmischen wollen. Siehe den Megakonzern General Electric, dessen Finanzarm GE Money Bank einen Grossteil der Einnahmen generiert. Sie holen sich das Geld von den Zentralbanken für fast Null und vergeben Konsumkredite zu Wucherzinsen.

Nur der kleine Bürger und der Mittelstand können das nicht, sind gezwungen das Abzockersystem zu nutzen, ausser wir fangen an die Banken zu umgehen. Der Slogan der Banken, "ihr Geld arbeitet hier" ist doch eine Lüge. Ich habe noch nie Geld gesehen das arbeitet, das tun nur Menschen die Kredite aufnehmen als Zinssklaven.

Die Occupy-Aktion zur Befreiung der Menschheit

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 11. Oktober 2011 , unter , , , | Kommentare (31)



Gestern Abend fand eine Versammlung der Vertreter verschiedener Gruppen statt, die an der Occupy Paradeplatz Aktion in Zürich am kommenden Samstag den 15. Oktober teilnehmen werden. Um 18:00 Uhr trafen sich die Interessierten im Volkshaus, um das gemeinsame Vorgehen zu besprechen. Es kamen so viele Leute, der reservierte Raum war brechend voll, zu klein und es musste schnell ein grösserer Saal organisiert werden, was dann auch geschah. Dieses grosse Interesse ist ein gutes Zeichen und kündigt eine rege Teilnahme bei der Demo gegen die Bankster an.



Anwesend waren viele verschiedene Gruppen des gesamten politischen Spektrums, auch Gewerkschaftler und Vertreter der Wahrheitsbewegung, die unterschiedliche Schwerpunkte haben. Es wurde aber deutlich, obwohl jede Gruppe andere Wege geht, war doch der gemeinsame Nenner, das Finanzsystem und die Macht die es über die Gesellschaft ausübt muss beendet werden. Einige Forderungen oder Slogans auf die sich alle einigten lauten:

- „Menschen statt Banken!“
- „Für Menschen gegen Ausbeutung“
- „Stopp Machtausbau!“
- „Echte Demokratie Jetzt“
- „Solidarität für Occupy Wall Street“
- „Für mehr Gerechtigkeit“
- „Gegen die Diktatur der Banken“
- „Menschenwert statt Geldwert“
- „Fahrt den Banken in die Parade“
- „Rettet Menschen, nicht Banken!“ (zentraler Slogan)

Darüber hinaus war man sich einig, die Demo muss friedlich verlaufen, die Teilnehmer sorgen vor Ort für Sicherheit; sie akzeptieren keine Gewalt, sondern sie unterbinden sie und zeigen ein deeskalierendes Verhalten.

Der Ablauf der Demo auf dem Paradeplatz soll wie folgt sein:

- Beginn 10:00 Uhr mit Open End
- Um 13.00 Uhr findet die zentrale Kundgebung statt
- Jeder kann nach Belieben Transparente mitbringen
- Am Samstag soll beschlossen werden, wie die Besetzung weitergeht
- Keine Organisation soll dominieren
- Es soll ein Spiegelbild der gesamten Gesellschaft werden
- Für die Besetzung Zelte und Schlafsäcke mitbringen

Deshalb kommt alle und jeder und drückt eure Meinung über das Bankenkartell aus, über die Zentralbanken und das Geldsystem. Zeigen wir der Finanzelite, aber auch der Regierung, den Politikern und den Medien, wir lassen uns diese Ausbeutung nicht mehr länger gefallen. Wir sind die 99 Prozent und ohne uns läuft gar nichts.



Die kleine Minderheit der Finanzverbrecher und ihre hörigen Lakaien müssen endlich merken, wir sind aufgewacht und werden uns wehren. Die Elite lebt nämlich völlig abgeschlossen in ihren Elfenbeintürmen und betrachten alles ausserhalb ihrer Sphäre als unwichtig oder nichtexistent. Die welche den Gott Mammon anbeten meinen, sie können mit Geld sich eine unbegrenzte Macht erkaufen und sind sicher vor dem Pöbel. Diese arrogante Einstellung müssen wir zum Einsturz bringen.

Die Meister des Geldes sind besessen von Gier und Profitstreben, egoistisch und selbstverliebt, dabei völlig taub und blind für das Leid und Elend welches sie der Menschheit antun. Was die Masse der Bevölkerung denkt und will ist ihnen scheiss egal. Regeln und Gesetze gelten für sie nicht und sie erpressen die gesamte Gesellschaft mit ihrem „too big to fail“. Die Politiker, die dieser Nötigung dauernd nachgeben und unser Steuergeld ihnen nachschmeissen, müssen wir klar signalisieren, das akzeptieren wir nicht mehr.

Die Finanzverbrecher benehmen sich wie ein Schwarm Heuschrecken, fallen über Länder her und zerstören Arbeitsplätze, die Umwelt, ja die ganze Gesellschaft, rauben das gesamte Volksvermögen und hinterlassen verbrannte Erde. Sie sind für alle Kriege verantwortlich, für Tod und Zerstörung und meinen, der Planet gehört ihnen, kann man einfach zu ihrem Vorteil ausbeuten. Es muss ihnen endlich eine Lektion erteilt werden, jetzt ist Schluss damit.

Einer der grössten Verbrecherorganisationen auf diesem Gebiet ist Goldman Sucks. Denn als Beispiel, diese Bank hat zuerst Griechenland mit Finanztricks dabei geholfen ihre Schulden zu verschleiern, damit das Land in den Euro-Raum eintreten kann. Dann haben sie eine enorme Schuldenwirtschaft mit diversen Finanz-Derivaten ermöglicht und die Griechen in die Überschuldung getrieben. Gleichzeitig haben sie mit Versicherungsgeschäften auf einen Bankrott des Landes gewettet und einen riesen Profit gemacht. Dann haben sie auch noch sich Sicherheiten in Form von Volksvermögen überschreiben lassen und für alle Transaktionen gigantische Gebühren kassiert.

Wenn die Griechen auf jemand wirklich Wut haben sollten, dann ist es auf die Chefetage von Goldman Sucks, die kriminellste Bank der Welt, und selbstverständlich auf ihre Regierung und Parlament, die das willentlich zugelassen haben und deshalb alle des Hochverrats schuldig sind. Aber Griechenland ist nur eines von vielen Beispielen, denn das passiert mehr oder weniger mit allen Ländern und die Finanzelite ist auf einer weltweiten Plünderungsorgie.

Durch die Occupy Wall Street Aktion und den weiteren Besetzungen in vielen Städten der USA, ist die Elite nach anfänglicher Ignorierung der Demonstrationen mittlerweile aufgeschreckt. Sie grübeln darüber nach, was die Menschen überhaupt wollen, was ist ihre Agenda, warum können sie nicht eine Liste ihrer Forderungen präsentieren? Was ist eigentlich los mit diesen Leuten? Warum protestieren sie überhaupt? Und warum funktioniert ihre ausgeklügelte Meinungsmanipulation durch die gekauften Medien und ihr „Brot und Spiele“ zur Beruhigung nicht mehr?

Dabei ist die Botschaft eigentlich ganz klar und mit einem Wort zu beschreiben, REBELLION! Die Demonstranten gehen nicht auf die Strasse und besetzen Plätze, um mit dem System zu kooperieren und darin zu agieren. Sie bitten und bettlen nicht mehr um Reformen des Systems, denn sie wissen, es ist durch und durch korrupt und eine Farce. Sie haben kein Vertrauen mehr in das System und in die politischen Parteien, die sie angeblich vertreten sollen. Die Protestierer haben realisiert, die Politiker am Ruder sind alle gekaufte Marionetten und dienen nur der Finanzoligarchie.

Es muss eine radikale Änderung her, ein Paradigmawechsel und die Masse will ihre Sklaventreiber abschütteln. Sie wissen, die Presse verkündet nicht ihre Sorgen und Nöte, sondern belächelt und verleumdet sie, ziehen sie in den Dreck und verteidigen den Status Quo. Deshalb umgehen sie die Massenmedien und schaffen ihre eigene Plattformen zur Meinungsäusserung. Für die Teilnehmer an der Bewegung ist es klar, sie wollen endlich wieder der Souverän sein und der Satz „alle Macht kommt vom Volk“ muss wieder Geltung haben, so wie es in den Verfassungen der meisten Staaten festgeschrieben ist, aber in der Praxis nicht mehr gilt.

Dieses Ziel kann aber die Machtelite nicht verstehen. Sie können sich den Tag nicht vorstellen, wenn wir wieder die Kontrolle über unser Leben zurückgewinnen. Die Elite meint und lässt uns schon seit jeher glauben, es ist ein Naturgesetz, dass nur sie die Führung sind und alles bestimmen, dass alles ihnen zu dienen hat, dass wir mit Krümeln zufrieden sein sollen und dass das geltende Finanzsystem so ewig weitergehn muss und permanent festgeschrieben ist.

Was die Elite noch nicht kapiert, diese Rebellion wird sich nicht wieder mit Lügen und leeren Versprechungen abspeisen lassen. Die weltweite Bewegung, die mit Protesten in Tunesien und auf dem Tahir Platz in Kairo begonnen hat, sich über Athen, Madrid, London und Tel Aviv verbreitete und jetzt in Amerika angekommen ist, wird nicht enden und im Sand verlaufen, sondern andauern, bis die Diktatur der globalen Konzerne gebrochen ist. Denn eines ist klar, die Elite benutzt die anonymen Megakonzerne, die über Staaten stehen und sich an keine nationalen Gesetze mehr halten, um ihre Macht auszuüben.

Es sind die globalen Konzerne, als ihr verlängerter Arm mit ihrem Machtmissbrauch, welche die Arbeiter versklaven, die Ressourcen der Erde ausbeuten und die imperialen Kriege anzetteln. Es sind die Rüstungs-, Energie-, Pharma-, Chemie- und Finanzkonzerne welche die Regierungen einsetzen und kontrollieren. Und die Aufgabe der Medienkonzerne ist es das Volk abzulenken und in ihrer Meinung zu steuern. Sie schreiben die Gesetze, welche dann von den korrupten Parlamentariern abgesegnet werden und sie wollen, dass die souveränen Staaten verschwinden und in Unionen sich auflösen, damit sie ohne Hindernisse frei ihre kriminellen Geschäfte durchziehen können.

Was sie wollen ist eine Welt AG, eine faschistische Konzerndiktatur, in der es keine Staaten mehr gibt und auch keine Demokratie und Mitbestimmung. Es finden sowieso keine wirklichen Wahlen in den sogenannten westlichen Demokratien statt, sondern die Parteien sind wie wenn man nur zwischen Cola, Fanta und Sprite sich entscheiden kann, die gleiche andersfarbige Drecksbrühe mit Schwindeletikett von einem Hersteller, mehr gibt es nicht. Die einzige freie Entscheidung die man hat ist, welche Konsumartikel man kauft und das wird noch durch ihre Werbung gesteuert.

Seit Jahrzehnten wird uns vorgegaukelt, wir leben in einer freien Gesellschaft, weil wir Konsumtempel haben und ein Überangebot an Waren, dabei sind wir Insassen eines Gefangenenlagers. Unsere westliche Gesellschaft funktioniert wie auf einer Rinderfarm, wo die Kühe nicht im dunklen Stall eingesperrt werden, sondern etwas Auslauf zum Grasen haben. Und warum? Nicht weil die Besitzer tierlieb sind, sondern weil sie mehr Milch und besseres Fleisch dadurch bekommen. Das „Return on Investment“ ist besser.

Die angebliche Freiheit (Kapitalismus) die wir im Gegensatz zu einer offensichtlichen Diktatur (Kommunismus) geniessen hat nur einen Grund, wir funktionieren besser, sind motivierter und weniger aufsässig und man kann uns besser melken und schlachten. In den Augen der Elite sind wir nur Rindvieh und sie sind die Herdenbesitzer.

Die Frage lautete deshalb, wollen wir uns das länger gefallen lassen und widerstandslos hinnehmen? Wollen wir weiter tolerieren, wie die Finanzverbrecher einen Betrug und Diebstahl nach dem anderen abziehen und ungestraft davonkommen? Keiner wurde bisher für die Finanz- und Schuldenkrise zur Verantwortung gezogen. Im Gegenteil, die welche die kriminellen Taten begangen und das totale Chaos verursacht haben, sind diejenigen die von der Politik mit Billionen ausgestattet beauftragt werden es wieder zu richten. „Da habt ihr noch mehr Spielgeld für euer Kasino!“

Und wir zahlen die Rechnung mit noch mehr Staatsverschuldung und daraus folgenden Austeritätsmassnahmen, mit geringeren sozialen Leistungen, niedrigeren Löhnen, höheren Steuern und Inflation. Überall wird gespart, nur für Kriege, Polizeistaat und für die Bankenrettung ist immer genug Geld da. Mit der astronomischen Summe, welche die Zentralbanken und die Regierungen der Finanzelite bisher gegeben haben, plus mit den Kosten für die Angriffskriege, Sicherheitsmassnahmen und Geheimdienste, könnten wir in einem Paradies leben, jedem Bürger eine gratis Schul- und Berufsausbildung, Gesundheits- und Altersversorgung geben, und dazu noch eine menschengerechte Infrastruktur und gesunde Umwelt gestalten.

Deshalb müssen wir der Ausbeutung und Versklavung eine Ende setzen. Alle die eine gerechte Welt wollen, sollten am kommenden Samstag den 15. Oktober zu ihrer Occupy (hier Stadt eintragen) Demo kommen. Aber nicht nur das, nicht nur das eine Mal und das war’s, sondern permanent dranbleiben und weiter protestieren, besetzen und Präsenz zeigen. Setzen wir uns alle dabei zusammen und besprechen was wir anders haben wollen und wie es dazu kommen könnte, welche Schritte dazu notwendig sind.

Die Occupy-Aktion ist der Anfang einer weltweiten Massenbewegung zur Befreiung der Menschheit.

Hier checkt einer wie es wirklich läuft:

Hallo ihr 1 %, wir sind aufgewacht

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 10. Oktober 2011 , unter , , | Kommentare (24)





Zehntausende Amerikaner besetzen die Wall Street schon seit Wochen, friedlich und ohne Gewalt, dem Zentrum der Finanzkriminalität und der Bankster, mit ihrer Gier und Korruption. Die Aktivisten sind die Hoffnung, mit einer neuen Bewegung für soziale Gerechtigkeit zu sorgen, welche sich rapide über die ganze Welt verbreitet.

Die Masse der Bevölkerung bezahlen die Rechnung für die Finanzkrise, welche durch die kriminelle Elite verursacht wurde. Die Demonstranten verlangen ein Ende der Macht der Bankster über die Politik und der Gesellschaft und wollen echte Demokratie und Transparenz. Aber sie stehen unter hohem Druck seitens der Medien und Behörden, die sie als Extremisten und Chaoten darstellen wollen.

Wenn Millionen von uns auf der ganzen Welt sie unterstützen, selber Demonstrationen organisieren und daran teilnehmen, werden wir den Finanzkriminellen, der politischen Klasse und den Medien zeigen, dass wir alle Teil einer grossen Bewegung für eine Veränderung sind. Jetzt sind wir aufgewacht und akzeptieren die Lügen nicht mehr.

Dies könnte unser Jahr werden, unser 1968 dieses Jahrhunderts, aber um erfolgreich zu sein müssen wir eine Bewegung aller Gesellschaftsschichten und völlig überparteilich sein. Sie führen einen Krieg gegen uns alle und haben immer versucht uns aufzuspalten und gegeneinander aufzuhetzen. Das funktioniert nicht mehr, wenn wir uns einig sind wer wirklich unser Feind ist.

Unsere Forderung lautet, wir wollen verantwortungsvolle Regierungen, welche die Interessen der Menschen vertreten und nicht die der Geldmafia oder der Rüstungs-, Sicherheits-, Pharma-, Chemie-, Energie- oder sonstigen Grossindustrie. Die Zeit wo die Politiker in den Fängen einer kleinen machtvollen Gruppe mit ihren unbegrenzten Geldmitteln liegt muss enden. Wir wollen eine echte Demokratie, von und für die Bevölkerung.

Schweinegrippeimpfung doch nicht so harmlos

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 9. Oktober 2011 , unter | Kommentare (21)



Erinnert ihr euch noch an die Panik- mache 2009 wegen der Schweine- grippe? Die WHO hat damals eine Pandemie ausgerufen und dann gingen die Gesundheitsbehörden her und wollten jeden impfen. Die Medien haben die Bevölkerung aufgefordert an der Massenimpfung teilzunehmen und jeder der kritisch war wurde als Spinner und als gefährlich für die Volksgesundheit beschimpft. So wie ich und im Schweizer TV damit konfrontiert.

Die Kritiker warnten damals, die schädlichen Nebenwirkungen würden die Vorteile überwiegen. Im Nachhinein haben sich diese Bedenken als richtig erwiesen, denn finnische Forscher haben herausgefunden, es gibt definitiv einen Zusammenhang zwischen der Pandemix Schweinegrippe- impfung und neuen Fällen von Narkolepsie, eine Störung des Nerven- systems. Die Vereinigung der finnischen Krankenkassen haben deshalb entschieden, die Kosten für die Behandlung dieser Fälle zu übernehmen.

Die finnische Regierung und die grössten Krankenkassen des Landes haben am vergangenen Mittwoch verkündet, sie würden die lebenslange Behandlung der Kinder übernehmen, welche nach der Schweinegrippeimpfung mit Narkolepsie diagnostiziert wurden, im Volksmund „Schlafkrankheit“ genannt.

„Die Kompensation wird die notwendige finanzielle Hilfe den Familien geben, obwohl es den emotionalen Stress der durch dieses Leiden verursacht wird nicht nimmt,“ sagte die Gesundheitsministerin Paula Risikko in einer Erklärung. Ihr Name ist übrigens kein Witz, sondern die Ministerin heisst wirklich so, wie man hier sehen kann, ist aber sehr passend.

Die Vereinigung der Krankenkassen sagte, sie würden jede Forderung im Einzelfall prüfen und die Grösse der Zahlung ausrechnen. Die finnische Regierung hat versprochen, sie würde alle medizinischen Kosten die darüber hinaus gehen übernehmen.

In Finnland sind 79 Kinder im Alter zwischen 4 und 19 Jahren an Narkolepsie erkrankt, nach dem sie die Pandemix Impfung 2009 und 2010 erhielten. Von diesen Fällen sind eine ungewöhnlich hohe Zahl, nämlich 76, auch noch von Kataplexie betroffen, welche Halluzinationen und parallelisierende physische Zusammenbrüche verursacht, wie die finnischen Forscher herausgefunden haben.

Wir sehen, die Verharmlosung der Pharmaindustrie, Gesundheits- behörden, Ärzte und Medien war falsch und die Warner hatten recht. Die Schweinegrippeimpfung hat erhebliche und sogar lebenslange Schäden bei Kindern verursacht. Kritische Ärzte mit denen ich damals gesprochen habe sagten, die Schweinegrippe wäre sowieso weniger schlimm als die saisonale Grippe und das Risiko der Nebenwirkungen aus einer Impfung würden unverhältnismässig sein.

Vermutlich liegt die Ursache mit dem in Pandemix (Hersteller GlaxoSmithKline) quecksilberhaltigen Konservierungsmittel Squalen zusammen, denn Quecksilber ist bekanntlich ein sehr gefährliches Nervengift. Diesen Zusammenhang haben aber die von der Pharmalobby gekauften „Experten“ immer negiert und ins lächerliche gezogen. Die Eltern und die betroffenen Kinder, die jetzt ihr Leben lang leiden werden, haben aber nichts zu lachen.

Mittlerweile gibt auch das Schweizerische Heilmittelinstitut oder Swissmedic zu, man habe bei der Zulassung der Impfstoffe gegen die Schweinegrippe nicht alle Nebenwirkungen abgeklärt. Insgesamt gingen 197 Meldungen über Nebenwirkungen nach der Impfung ein. Ist doch super. Zuerst produziert man eine Panik, dann wird die Bevölkerung als Versuchskaninchen missbraucht, um dann anschliessend zu sagen, sie haben nicht alles genau geprüft. Uups, sorry. Kann man da noch Vertrauen haben?

Wenigstens haben die finnischen Gesundheitsbehörden und Kassen entschieden die Betroffnen finanziell zu entschädigen und damit zugegeben, die Schweinegrippeimpfung ist doch nicht so harmlos. Wenn sie die nächste "Sau" durchs Dorf treiben, wieder eine nicht existierende Pandemie ausrufen und der Bevölkerung damit Angst machen, wissen wir Bescheid und können es uns zwei Mal überlegen.

Das schlimme ist, es steht uns ein massiver Eingriff in die persönliche Freiheit und die Persönlichkeitsrechte bevor. Während der Sommerpause hat die Gesundheitskommission des Nationalrates einen Vorschlag des Bundesrats debattiert, ob ein Impfobligatorium eingeführt werden soll. Die Mitglieder der Kommission haben sich mit 11 zu 10 für diesen Vorschlag ausgesprochen. Im Oktober soll die Entscheidung fallen, ob in der Schweiz ein mögliches Impfobligatorium (Zwangsimpfung) kommen wird.

Das heisst im Klartext, sollte das Gesetz verabschiedet werden, kann die Polizei jeden Verweigerer abholen und entweder einer Zwangsimpfung unterziehen oder als Quarantenemassnahme einsperren. Willkommen in der faschistischen Diktatur, denn dein Körper gehört nicht dir, sondern dem Staat. Danke Herr Vasella, sie haben die schweizer Politiker sauber in der Tasche. Hat man ja schon in St. Moritz bei ihrem Bilderberg-Treffen gesehen.