SWR berichtet über 9/11 Demo in Karlsruhe
Der Südwestfunk berichtet über die 9/11 Demo in Karlsruhe vom Samstag, an der "angeblich" 400 Aktivisten teilgenommen haben.
Das aktuelle Sheeple-Magazin zu 9/11
Aus gegebenen Anlass hat der Rothschild-Verlag mit seinem Sheeple-Magazin eine Spezialausgabe zum 10. Jahrestag des 11. September 2001 herausgebracht. Sehr lesenswert und am nächsten Kiosk nicht erhältlich.
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Veranstaltungshinweis:
Info-Anlass "9/11 - was geschah wirklich?" in Luzern am Samstag den 10. September um 18:00 Uhr im Hotel Montana.
Alles was man über die offizielle 9/11 Verschwörungstheorie wissen will in 5 Minuten. Ja, denn was die US-Regierung erzählt ist auch nur eine Theorie über eine Verschwörung. Stellt keine Fragen und schluckt alles, denn Ignoranz ist Stärke:
Beginn des Endes des Schweizer Franken
Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Philipp Hildebrand, hat am Dienstag einen Mindestkurs für den Franken von 1,20 gegenüber dem Euro festgelegt. Zur Durchsetzung des gesetzten Kurszieles sei die SNB bereit, unbeschränkt Devisen zu kaufen. Unbeschränkt ist ein grosses Wort, denn es sind Billionen von Euros und Dollars im Umlauf, die man unmöglich aufkaufen kann. Damit ist das Schicksal des Frankens mit dem Euro verbunden, wie wenn man sich an einen Ertrinkenden klammert und dadurch gemeinsam untergeht.
Danke Bilderberger, ihr setzt euer Programm zur Zerstörung der Schweiz zügig um. Ich hatte ja angekündigt, der Tagungsort St. Moritz hat eine symbolische Bedeutung, nachdem was mit Griechenland und Spanien passiert ist. Und schon bei seiner Ernennung zum Chef der SNB habe ich Hildebrand als Verräter und Totengräber des Franken beschrieben. Das ist der Auftrag den er von der Geldelite bekommen hat. Rothschild und Co. können frohlocken. Auf Wiedersehen Ersparnisse und Pensionskassen. Der Eurokurs schnellte am Dienstag innerhalb kürzester Zeit um 10 Rappen hoch.
Diese Entscheidung hat weitreichende Konsequenzen. Die SNB hat sich damit selbst entmündigt, denn jetzt bestimmt die EZB in Frankfurt die Währungspolitik der Schweiz. Verstehen die Schweizer Bürger überhaupt, sie werden jetzt vom Ausland kontrolliert? Wo ist der Protest? Weder das Parlament, der Ständerat noch das Volk wurde gefragt, ob sie die Souveränität über die eigene Währung verlieren wollen. Das bestätigt was ich schon lange sage, die Zentralbänker haben die wirkliche Macht im Staat. Politiker haben nichts zu sagen.
Selbstverständlich gibt es für die ahnungslosen Gutgläubigen die alles schlucken eine „plausible“ Erklärung. Hildebrand sagte, die aktuelle Situation stelle eine akute Bedrohung für die Schweizer Wirtschaft und ihren Arbeitsmarkt dar. Die Nationalbank strebe deshalb eine deutliche und dauerhafte Abschwächung des Schweizer Frankens an: „Sie toleriert ab sofort keinen Euro-Franken-Kurs unter 1.20. Die SNB wird diesen Mindestkurs mit aller Konsequenz durchsetzen.“
In aller Konsequenz bedeutet bis zum Tod. Der Dollar und der Euro liegen im Sterben, das weiss doch jeder der sich auskennt. Jetzt hat sich der Franken zu den Todgeweihten dazugesellt. Ist doch super. Die Investoren haben das sofort verstanden und der Goldpreis ist deshalb auf einen Rekord von 52‘000 Franken pro Kilo gestiegen. Vor 4 Wochen war das Gold noch 10‘000 Franken billiger, ein unglaublicher Wertverlust der Schweizer Währung in so kurzer Zeit.
Die ganzen Landesverräter in der Politik, Wirtschaft und Medien begrüssen die heutige Intervention der Nationalbank und sagen, sie hat das Richtige getan. Klar musste was getan werden, aber doch nicht eine faktische Anbindung des Franken an den Euro und den damit verbundenen Souveränitätsverlust. Ausserdem, wer wechselt schon mit klarem Verstand auf ein sinkendes Schiff genannt Euro? Ist doch nur noch eine Frage der Zeit, wann die Einheitswährung auseinanderbricht und absäuft.
Die SNB hat sich auf Gedeih und Verderb der Europäischen Zentralbank ausgeliefert, diesem Verbrecherverein, der die Menschen in der Eurozone in die Armut treibt. Sie ist damit beschäftigt den Euro zu zerstören, in dem sie immer mehr Geld druckt, um damit die Staatspapiere und die Schuldscheine der Portugiesen, Spanier und Italiener aufzukaufen. Die SNB will, koste es was es wolle, wiederum Euros kaufen, was bedeutet, die Schweizer tragen die Schulden der PIIGS-Länder mit und sind jetzt Teil der Transferunion, haben aber nichts zu sagen.
Das Bekenntnis der SNB nötigenfalls „unbeschränkt Devisen zu kaufen“ ist gleichbedeutend mit der Aussage, unbeschränkt die Geldmenge auszuweiten und damit ist eine Inflationsgefahr verbunden. Die Preise werden in der Schweiz massiv ansteigen, was einem Diebstahl der Ersparnisse und Renten bedeutet. Ausserdem ist diese Aussage sowieso anmassend, denn so viel Geld kann die SNB gar nicht drucken, um alle Dollars und Euros die flüchten wollen aufzukaufen. Die Fed und die EZB drucken ja selber wie verrückt und da kann doch die SNB niemals mithalten.
Die heutige Aktion der SNB wird in die Geschichte der Schweiz eingehen. Aber nicht wie viele Experten jetzt sagen, als richtiger Schritt um die Wirtschaft zu retten, sondern als Beginn des Endes des Schweizer Franken und damit auch der Schweiz selber.
Neues Video über Absturz von Flug 93
Folgendes Video wurde am Morgen des 11. September 2001 von Dave Berkebile in der Nähe von Shanksville Pennsylvania aufgenommen und jetzt erst veröffentlicht. Es zeigt die Rauchwolke nach dem Absturz von Flug 93, eine Boeing 757 der United Airlines. Die offizielle Erklärung der US-Regierung lautet, die Passagiere haben durch eine heroische Aktion versucht die Kontrolle über das Flugzeug zurück zu gewinnen. Bei diesem Kampf mit den Entführern im Cockpit sei die Maschine ausser Kontrolle geraten und dabei abgestürzt.
Viele Zeugen am Boden sagen aber ganz etwas anderes aus. Die Maschine ist nicht in einem Stück in den Boden geknallt, sondern in der Luft explodiert und es regneten Metall-, Gepäck- und Leichenteile im Umkreis von vielen Kilometern wie Konfetti herunter. Ein Triebwerk wurde 2 Kilometer von der Absturzstelle gefunden. Ausserdem haben Zeugen einen zweiten kleinen Jet gesehen, der über die Absturzstelle kreiste. Diese Aussagen lassen vermuten, die Maschine wurde von der Air Force mit einer Rakete abgeschossen und die Geschichte über den Kampf von mutigen Passagieren ist eine Erfindung, eine Hollywood-Story, die dann auch verfilmt wurde.
Der Kommentar von Dave Berkebile bestätigt diese Theorie, denn er sagt wärend der Aufnahme: "Dies sind die Reste eines Flugzeugcrashs drüben bei der Lambertsville Road. Eine Bombe von Terroristen hat wahrscheinlich das Flugzeug in die Luft gesprengt." Und er erzählt weiter: "Es hat das Haus erschüttert, es hat alle Häuser hier erschüttert." Nur, die Explosion stammt nicht von einer Bombe der Entführer im Flugzeug, sondern von einer Luft-Luft-Rakete die auf die Maschine abgeschossen wurde und ein Triebwerk traf. Die Boeing brach dann in der Luft auseinander. Nur das erklärt die weit verstreuten Trümmerteile und den geringen Inhalt des Einschlaglochs.
Die Ehefrau Cathy hat das Videomaterial nach dem Tod ihres Mannes im Februar der Lokalzeitung Tribune Democrat zur Veröffentlichung übergeben. "Ich dachte mir, dass es sich um ein sehr wichtiges Stück Geschichte handelte", erklärte sie ihre Beweggründe.
Trümmerteile wurden am Indian Lake ca. 5 Kilometer von der Absturzstelle gesichtet. Mehr Trümmer wurden in New Baltimore gefunden ca. 12 Kilometer entfernt. Noch ein Trümmerfeld und Leichenteile wurden 8 Kilometer weit gefunden. Das schwerste Stück, ein Triebwerk, wurde 2 Kilometer weit entdeckt. Die FBI behauptet, die Verteilung der Trümmer wäre durch den Wind verursacht worden, was im krassen Gegensatz zu den Berichten der Augenzeugen ist, welche den Abschuss einer Rakete gehört haben und es somit eher erklärt, die Maschine ist in der Luft zerstört worden und deswegen sind die Trümmerteile so weit verstreut.
Die Behauptung der US-Regierung, durch die aufgezeichneten Telefongespräche, die angeblich aus dem Flugzeug stammen, hätte man über das heldenhafte Einschreiten der Passagiere erfahren, kann nicht stimmen, denn die Gespräche haben nie stattgefunden. Erstens konnte das FBI bei der Gerichtsverhandlung 2006 gegen den sogenannten 20. Entführer, Zacarias Moussaoui, keine Belege für die Telefonanrufe dem Gericht vorlegen, die es aber geben müsste. Zweitens ist es rein technisch nicht möglich aus einem Flugzeug mit dem Handy zu telefonieren. Jedes Mal wenn ich fliege versuche ich es als Test. Kurz nach dem Start geht das Signal weg und kommt erst wieder kurz vor der Landung.
Siehe dazu: "Die Mutter aller Lügen um 9/11".
Es gibt noch eine Ungereimtheit wegen der Absturzuhrzeit. Offiziell stürzte Flug 93 laut Flugdatenschreiber um 10:03 Uhr ab. Aber laut Seismologen und Zeugen um 10:06 Uhr. Es fehlen 3 Minuten in der Cockpit-Aufzeichnung. Das FBI weigert sich diese Lücke zu erklären. Wird uns etwas verheimlicht, was in dieser Zeit in der Pilotenkanzel passiert ist? Würden wir dadurch mitbekommen, es gab gar keinen Kampf zwischen Entführer und Passagiere, sondern die Boeing wurde abgeschossen?
Dann wird behauptet, die Maschine wäre auf dem Kopf gedreht in den Boden geknallt. So ein illegales Manöver erlaubt der Bordcomputer gar nicht, denn moderne Maschinen werden indirekt geflogen, nennt man fly-by-wire und der Flight-Director schränkt die Steuerbefehle auf nur erlaubte ein. Mit einer Passagiermaschine kann man keine Akrobatik durchführen, zum Schutz der Passagiere. So etwas wäre nur möglich, wenn die Maschine schwer beschädigt ist und nicht mehr kontrolliert werden kann. Durch eine Rakete?
In diesem kleinen Loch soll eine ganze Boeing 757 verschwunden sein:
Die US-Behörden erzählen uns demnach, die Boeing wäre als Ganzes auf den Boden geknallt und dann wäre ein Tonnen schweres Triebwerk wie ein Gummiball zurück in die Luft geflogen und 2 Kilometer weiter gelandet. Wrack- und Leichenteile sind auch einfach vom Boden abgeprall und haben sich bis zu 12 Kilometer verteilt. Wie blöd meinen die eigentlich sind wir? Aber dieses Märchen berichten die Medien unkritisch seit 10 Jahren und keiner der bezahlten Journalisten kratzt sich am Kopf und sagt, das ist ja gar nicht möglich, diese Erklärung kann nicht stimmen.
Wenn Flug 93 abgeschossen wurde, warum geben sie es nicht zu? Das wäre ja möglicherweise verständlich, um einen weiteren angeblichen Einschlag zu verhindern. Warum wurde hier eine Heldentat erfunden und mit einem Hollywood-Film dieses Märchen verbreitet? Es gibt Stimmen die meinen, hier wird etwas vertuscht. Der Besatzung gelang es die Fernsteuerung auszuschalten und diese Zeugen durften nicht landen und erzählen was wirklich an Bord passiert ist.
Gab es überhaupt eine Entführung? Denn eine Frage hat bisher niemand gestellt, warum haben die Terroristen nicht den nächst gelegenen Flughafen zum Ziel als Startpunkt gewählt? Warum sind sie aus Boston gestartet, statt aus Kennedy oder La Guardia in New York, mit den Türmen in Sichtweite? Die Zwillingstürme konnte man von diesen Flughäfen aus sehen. Warum als völlig unerfahrene Piloten den weiten Weg wählen, um sich dann der Gefahr eines Abschusses auszusetzen. Dazu noch die Navigation zum Ziel. Wie wenn ein Laie tausende Kilometer in 10'000 Meter Höhe über die Landschaft fliegen kann, um dann Punkt genau zu treffen. Sogar erfahrene Piloten sind schon auf dem falschen Flughafen gelandet.
Hier ein Beispiel. Ryanair landet auf falschem Flughafen. Aus der Luft sehen sie doch alle gleich aus - oder nicht? Der Pilot des Ryanair-Fluges nach Nordirland jedenfalls landete auf dem falschen Flughafen. Statt auf einem kleinen Airport in der Nähe von Londonderry setzte er auf einem Militärstützpunkt auf. Siehe Schmiergel vom 30.6.2006. Deshalb ist die Behauptung absurd, völlige Amateure, die noch nie im Cockpit einer Boeing 757 sassen, haben diese ohne Gegenwehr übernommen, sich ans Steuer gesetzt, genau zum Ziel navigiert und diese auch noch perfekt getroffen.
Wenn das so einfach ist, für was braucht es dann eine langjährige Ausbildung und tausende Stunden Erfahrung, bis man Linienpilot wird? Ich frag mich warum die Gewerkschaften der Piloten und die Pilotenvereinigungen nicht laut aufschreien, denn die US-Regierung behauptet, jeder "Depp" kann einen Jumbo fliegen. Man muss sich nur die Bedienungseinleitung auf Arabisch besorgen, vielleicht noch in einer Höhle in Afghanistan mit dem Flugsimulator am PC üben und schon steuert man eine Passagiermaschine perfekt wo hin man will. Dann sind ja die Flugkapitäne völlig überbezahlt und man kann jeden von der Strasse nehmen und ans Steuer setzen.
Aber diesen Scheiss glauben die meisten Leute, weil die Glotze es sagt. Ihr gesunder und kritischer Menschneverstand ist ihnen völlig abhanden gekommen. Sie sind ferngelenkte Zombies, wie die Flugzeuge. Es bewahrheitet sich der Spruch, je grösser die Lüge, je mehr wird sie geglaubt. Man kann den Leuten jeden Mist erzählen und sie nehmen es für die Wahrheit an, so lange es ein Lackaffe mit Kravatte im Fernsehen erzählt. Wir leben in der totalen Meinungsmanipulation und das Märchen von 9/11 ist das beste Beispiel dafür.
Und was macht die US-Regierung als Gedenken an die Opfer von Shanksville? Die Gedenkstätte am Unglücksort ist 10 Jahre später immer noch nicht fertig, weil es an Geld fehlt. Man würde meinen, bei dieser "Heldentat" würde die US-Regierung locker die schlicht gestaltete Marmorwand, auf der die Namen der 40 verstorbenen Opfer eingraviert sind, aus nationalen Stolz finanzieren. So ist aber das geplante Besucherzentrum auf private Spenden angewiesen, die spärlich fliessen. Washington hat wohl Billionen für die Kriege die mit 9/11 begründet werden, aber für die Opfer keinen Cent übrig. Die Toten sind nur gut genung, um für die Propagandalügen verwendet zu werden.
Hier passiert dem ehemaligen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld ein freudscher Fehler, in dem ihm herausrutscht, Flug 93 wurde abgeschossen:
Ein Augenzeuge sagt, Flug 93 wurde abgeschossen und er sah ein zweites Flugzeug:
Bin Laden wurde nie wegen 9/11 angeklagt
Wegen des bevorstehenden 10. Jahrestag der Ereignisse vom 11. September 2001, bemühen sich die bezahlten Medienhuren uns Skeptiker der offiziellen Darstellung der US-Regierung über 9/11 als kranke Spinner hinzustellen. Sie versuchen uns immer noch die Lüge zu verkaufen, Bin Laden und seine 19 Helfer haben damals Amerika erfolgreich angegriffen, obwohl es einen ganzen Berg an Fakten gibt, welche diese Behauptung widerlegen. Ja ich sage Behauptung, denn weder die US-Regierung noch sonstwer hat jemals Beweise vorgelegt, es waren diese angeblichen Attentäter. Sie haben nur gesagt, so war es, das habt ihr gefälligst zu glauben und alle weiteren Fragen sind "Gotteslästerung" und die Zweifler sind "Ketzer".
Dabei kann man die ganze Darstellung, alles was offiziell über den 11. September erzählt wird, mit einem Satz oder einer Frage komplett demontieren. Man muss gar nicht in die Details gehen, sondern nur fragen: "Warum wurde Osama Bin Laden nie von der US-Justiz wegen 9/11 gesucht und warum wurde er deswegen nie angeklagt?" Bitte, ihr Profijournalisten und Klugscheisser, beantwortet mal diese Frage. Könnt ihr eben nicht, bzw. die Antwort lautet, "weil die US-Justiz keine Beweise besitzt, Bin Laden hatte mit 9/11 etwas zu tun". Ich wiederhole, das FBI hat keinen einzigen Beweis, haben sie selber gesagt. Das heisst nach rechtsstaatlichen Prinzipien, wenn man ihm 9/11 nicht nachweisen kann, dann war er es nicht, Punkt, Ende der Geschichte und alles was uns erzählt wird ist eine Lüge.
Hier der Originaltext laut FBI-Fahndungsplakat: "Usama Bin Laden is wanted in connection with the August 7, 1998, bombings of the United States Embassies in Dar es Salaam, Tanzania, and Nairobi, Kenya. These attacks killed over 200 people. In addition, Bin Laden is a suspect in other terrorist attacks throughout the world."
Kein Wort steht dort von seiner Täterschaft was 9/11 betrifft.
Der zuständige FBI Beamte wurde deshalb gefragt, warum wird Bin Laden nicht wegen 9/11 gesucht? Der Sprecher des FBI, Rex Tomb, antwortete im Jahre 2006 darauf: "Der Grund warum 9/11 nicht auf dem Fahnundplakat von Osama Bin Laden steht ist, weil das FBI keine stichhhaltigen Beweise hat, die Bin Laden mit 9/11 in Verbindung bringen."
"The reason why 9/11 is not mentioned on Usama Bin Laden's Most Wanted page is because the FBI has no hard evidence connecting Bin Laden to 9/11."
Das FBI ist sich nicht mal über die Identität der 19 angeblichen Flugzeugentführer sicher. Sie wurden nie an Hand von DNA-Proben identifiziert. Es sind nur Mutmassungen und Behauptungen, das sollen die Täter gewesen sein. Dabei ist Regel Nummer 1 bei einem Mordfall, die Identität der Täter korrekt zu bestimmen. Sehen wir doch in jeder Folge von CSI Miami, Las Vegas oder New York. Es stellte sich sogar heraus, die Identität von noch lebenden Personen wurde übernommen. Das ist eine typische Vorgehensweise des Mossad, des iraelischen Geheimdienst, der für den Mordanschlag in Dubai auch Pässe von ahnungslosen Personen kopierte und für sein Killteam verwendete.
Es gibt also einen Unterschied zwischen dem, wie in der Öffentlichkeit der Tathergang von 9/11 dargestellt und geglaubt wird, und zwischen dem was in der Realität wirklich passiert ist. Es wird uns von den Politikern und den Medien seit 10 Jahren erzählt, Osama Bin Laden war der böse Terrorchef, der grosse Drahtzieher und er hätte 9/11 geplant und durchführen lassen. Dabei in der Realität wurde er nie von der US-Justiz deswegen gesucht, noch wurde er deswegen angeklagt, weil sie nach eigenen Aussagen ihm die Tat nicht nachweisen konnten. Alles was uns erzählt wird sind nur unbewiesene Behauptungen, die vor keinem ordentlichen Gericht standhalten würden.
Wenn man jemanden beschuldigt, den Mord an fast 3'000 Menschen begangen zu haben, dann muss man das auch hieb- und stichfest vor Gericht beweisen können. Und wenn man es nicht kann, wenn man es trotz eines gigantischen Justiz-, Polizei- und Geheimdienstapparats nicht fertig bringt Beweise dafür vorlegen zu können, dann stinkt die ganze 9/11 Story zum Himmel, dann sind wir seit 10 Jahren glatt ins Gesicht gelogen worden. Und seine angebliche Ergreifung, Hinrichtung und Entsorgung im Meer, ist auch eine Lüge, denn dafür wurde uns auch kein einziger Beweis vorgelegt. Obama sagt nur es ist so und das haben wir einfach zu glauben, Basta.
Die grosse Frage die sich daraus stellt, wer hat dann den Angriff vom 11. September 2001 wirklich durchgeführt? Bin Laden war es jedenfalls nicht, es muss jemand anders gewesen sein. Nur weil die Lügenmaschine genannt TeeVau dieses Märchen über Bin Laden ständig wiederholt und den Zuschauern in die Köpfe hämmert, heisst nicht es ist die Wahrheit. Die 9/11 Geschichte ist nur eine Illusion über einen künstlich erschaffenen Bösewicht, an die wir glauben sollen. Bin Laden hat ja nachweislich laut Aussage von Aussenministerin Hillary Clinton für die USA gearbeitet, wurde von ihnen rekrutiert, ausgebildet, finanziert und gegen die Sowjetbesatzer in Afghanistan eingesetzt. Er und die sogenannte Terrororganisation El-Kaida waren und sind ein Kind und Erfindung der CIA.
Wie jeder Kriminalist gelernt hat zu fragen, müssen auch hier die drei Kernfragen gestellt werden, wer hatte das Motiv, die Gelegenheit und die Mittel um 9/11 durchzuführen? Wer konnte den Stillhaltebefehl der US-Luftabwehr geben, drei Wolkenkratzer in Staub verwandeln, Zeugen und Beweise verschwinden lassen und ein Märchen in die Welt setzen? An Hand von dem was nach 9/11 auf der Welt passiert ist, muss man den Täterkreis auf die einschränken, die von diesem Ereignis profitiert haben. Die welche die Notwendigkeit für Angriffskriege gegen Muslime damit begründeten, die Demontage der Freiheistrechte und die Einführung des Überwachungs- und Polizeistaates. Ohne der Lüge über 9/11, hätte die amerikanische Bevölkerung nie diesen "Köder" geschluckt.
Deshalb ist für mich der 11. September 2001 wie der Reichstagsbrand von 1933. Es handelt sich um einen Putsch, um eine Machtergreifung mit Einführung der Ermächtigungsgesetze. Innerhalb von vier Wochen wurde der Krieg gegen Afghanistan gestartet und der "Patriot Act" mit Aushebelung der amerikanischen Verfassungsrechte durchgezogen. So etwas war nur möglich, weil die Kriegspläne und Gesetzestexte schon lange vorbereitet waren. Nur wer an den Weihnachtsmann glaubt und völlig naiv ist, kann der Meinung sein, die US-Regierung und das Pentagon waren völlig überrascht und haben erst nach 9/11 reagiert, die Kriegsmaschinerie erst dann in die Wege geleitet und schnell die Gesetze geschrieben.
Deshalb liegt die Vermutung nahe, 9/11 war ein inzenierter Angriff auf sich selber, eine Tatktik, die in der Geschichte schon oft von Machthabern verwendet wurde. Bereits vor fast 2000 Jahren hat der römische Imperator Nero Rom angezündet und es den Christen in die Schuhe geschoben, um seine Gegner auszuschalten und seine Macht zu festigen. Der Sündenbock heute sind die Moslems, die sind an allem schuld. Auch in der jüngsten amerikanischen Geschichte wurde ein Krieg mit einer Behauptung über einen Angriff begründet, nämlich der Angriff von nordviertnamesischen Torpedoboote auf ein US-Kriegsschiff im Golf von Tonkin. Damit gab es die Rechtfertigung für den Vietnamkrieg, obwohl es den Angriff nie gegeben hat, eine pure Erfindung.
Präsident Johnson erzählte 1964 der US-Bevölkerung eine Lüge, die erst 40 Jahre später durch die Freigabe von Geheimdokumenten nachgewiesen werden konnte. 57'000 US-Soldaten und 3 Millionen vietnamesische und kambotschanische Zivilisten sind dadurch getötet worden. Das zeigt, US-Präsidenten können ganz klar lügen und sind jederzeit bereit ihre eigenen Landsleute zu opfern, und die Menschen anderer Länder sowieso, wenn es in ihren Augen den Machtinteressen dient. Wir können nur hoffen und alles dagegen tun, dass die Aufdeckung der tatsächlichen Ereignisse vom 11. September 2001 und wer wirklich dahinter steckt, nicht wieder 40 Jahre dauert.
Das Mysterium von WTC7 muss gelöst werden
1500 Architekten und Baustatiker sagen, die in der Organisation AE911Truth.org sich zusammengefunden haben, WTC7 wurde gesprengt. Die offizielle Erklärung der US-Regierung und der NIST sind physikalisch nicht möglich, nur einfaches Bürofeuer hätte die Türme zerstört. So etwas hat es nie vorher und nie nach dem 11. September 2001 jemals in der Geschichte der Hochhausarchitektur gegeben. Einige Hinterbliebenen der fast 3'000 Opfer unterstützen die Forderung der Gruppe für eine neue Untersuchung der Zerstörung der drei Wolkenkratzer in New York.
Hier ihr Video "Architects & Engineers - Solving the Mystery of WTC7":
Warum Abchasien das Recht hat selbständig zu sein
Die Republik Abchasien liegt am nördlichen Rand des Schwarzen Meer entlang des Kaukasus. An der Küste ist das Klima subtropisch, mit Palmen, Zitronen und Oliven, im Hintergrund erheben sich schneebedeckte Berge bis über 4'000 Meter. Es gibt einerseits schöne Strände und auf der anderen Seite grüne Täler, Flüsse, Seen, Almen und Gletscher. In den Bergen sieht es aus wie in den schweizer Alpen, an der Küste wie an der Riviera. Deshalb war für die Russen Abchasien ein beliebtes Ferienland und erfährt in den letzten Jahren eine wachsende Beliebtheit bei den Touristen.
Zur geschichtlichen Erläuterung, Abchasien war über die Jahrhunderte ein eigenständiger Staat, es gab das Königreich Abchasien, mit eigener Sprache (Abchasisch) und Kultur und das Land versuchte immer autonom zu sein. Es wurde aber wiederholt schon vor der Römerzeit bis ins vergangene Jahrhundert von verschiedenen Grossmächten beherrscht, wie die Perser, Griechen, Römer, Byzantiner, Genovensen, Osmanen, zaristisches Russland und zuletzt die Sowjetunion. Die vorherrschende Religion ist der christlich-orthoxe Glauben. In Novi Afon gibt es ein wunderschönes Kloster, denn dort soll der Apostel Simon gelehrt und begraben sein.
In Novi Afon gibt es auch einer der grössten Höhlen der Welt, in der man mit einem Zug einfährt und dann einen geführten Rundgang machen kann.
Zwischendurch einige Impressionen von Abchasien:
Den zwangsweisen Zusammenschluss mit Georgien befahl der Diktator Josef Stalin, unter dem echten Namen Iosseb Dschughaschwili in Gori Georgien geboren. Gleich wie Adolf Hitler den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich befahl, hat der Georgier Stalin Abchasien in sein Heimatland einverleibt. Es wurden Georgier angesiedelt und die Abchasier teilweise deportiert, die abchasische Sprache und Kultur verboten und jeder Versuch unternommen Abchasien zu „Georgisieren“.
Dagegen haben sich die Abchasier immer wieder gewehrt und versucht ihre Eigenständigkeit zu erlangen. Innerhalb der Sowjetunion wurde Abchasien der Status einer autonomen Republik zugestanden. Als die Sowjetunion auseinanderbrach und sich Anfang der 90-Jahre auflöste, beschloss die Bevölkerung von Abchasien die staatliche Eigenständigkeit, so wie es viele ehemalige Sowjetrepubliken auch gemacht haben. Sie trennten sich von Georgien und riefen den eignen Staat aus.
Das passte aber der georgischen Regierung unter Eduard Schewardnadse überhaupt nicht und so wurde Abchasien zu einer abtrünnigen Provinz erklärt. Georgien führte daraufhin 1992/93 mit Unterstützung des Westens einen brutalen Krieg gegen Abchasien und zerstörte einen Grossteil der Infrastruktur des Landes. Die Abchasier haben aber mit Hilfe kaukasischer Nachbarn und Freiwilligen die Georgier trotz zahlenmässiger Unterlegenheit und ohne grosser Bewaffnung besiegt und zurückgeschlagen.
Danach verhängte der Westen und der vom Westen gekaufte russische Präsident Boris Jelzin einen totalen Wirtschaftsboykott gegen das Land. Dies machte die Situation für die Abchasier unglaublich schwierig, denn die Grenzen waren auf allen Seiten geschlossen und sie litten sehr unter der Blockade. Erst als Wladimir Putin im Jahre 2000 russischer Präsident wurde, hob Moskau den Boykott seitens Russland auf.
Als 2008 die Georgier unter der amerikanischen Marionette Sackarschwilli (besser bekannt als irrer Kravattenfresser) noch besser vom Westen bewaffnet wieder versuchten Abchasien und auch Südossetien zu erobern, griff Putin ein und die russische Armee warf die Aggressoren zurück. Da der Westen mittlerweile den Kosovo als eigenständigen Staat gegen den Willen Serbiens anerkannt hatte und als Präzedenzfall gilt, wurde Abchasien von Russland im Gegenzug als Staat anerkannt. Der Boykott und die Nichtanerkennung durch den Westen gilt aber bis heute noch.
Wenn also der Westen mit NATO, EU und auch die Schweiz, Abchasien immer noch als Teil Georgiens betrachten und als abtrünnige Provinz behandelt, also wie einen Staat der nicht existiert, und somit den Anschlussbefehl des Massenmörders Stalin bis heute aufrechterhalten, dann ist das nicht nur eine Doppelmoral im Vergleich zur Anerkennung des Kosovo oder des Südsudan, sondern es wäre genau so verbrecherisch wie wenn man den Anschluss Österreichs durch Hitler an Deutschland noch aufrechterhalten und als rechtmässig betrachten würde.
Man muss sich echt fragen, ob die Staatsführer der westlichen Länder überhaupt die geschichtlichen Zusammenhänge kennen, und wenn ihnen bekannt, diese stur leugnen und ein Unrecht aufrecht erhalten wollen. Dauernd reden sie vom Recht auf Selbstbestimmung der Völker, von Demokratie, aber in der Praxis gilt das nur wenn es ins strategische Konzept passt. Taiwan ist ja auch aus Sicht Pekings eine abtrünnige Provinz, wird aber vom Westen als vollwertiger Staat behandelt. Die westlichen Politiker legen das Recht auf einen eigenständigen Staat aus wie sie wollen.
Wenn dieses vom Westen geschaffene Mafiagebilde genannt Kosovo, das nachweislich durch Dick Marty in seinem Untersuchungsbericht als ein von obersten Kriminellen geführtes Gebiet beschrieben wurde, als Staat anerkannt wird, dann hat Abchasien 100 Mal das Recht ein eigener Staat zu sein. Aber der Kosovo ist ja was anderes, ist mit der US-Basis Camp Bondsteel der weltweit grösste Umschlagplatz für Opium aus Afghanistan und Premierminister Hashim Thaçi, Anführer der Terrororganisation UÇK, hat seine Finger in jedem Drecksgeschäft das man sich vorstellen kann drin, bis hin zu Waffen-, Drogen- und Organhandel.
Deshalb, Abchasien hat ganz klar das Recht ein eigener Staat zu sein und mit Georgien haben sie weder die Sprache noch die Schrift gemeinsam. Sie haben mehrmals bewiesen wie sie für ihre Unabhängigkeit kämpfen und Opfer bringen können. Sie werden niemals freiwillig sich von Georgien oder von Russland oder sonst wen einnehmen lassen. Diese Tatsachen müssen alle einfach akzeptieren und deshalb ihre irrealen Fantasien von wegen "territorialer Integrität" Georgiens aufgeben.
Die internationalen Wahlbeobachter und ich konnten mit eigenen Augen uns davon überzeugen, die Präsidentschaftswahlen waren korrekt und die Demokratie funktioniert. Die Bevölkerung hat ihren freien Willen ausdrücken können und stehen zu ihrem Land. Deshalb muss Abchasien als Staat von der Weltgemeinschaft anerkannt werden. Wer das nicht tut ist ein Heuchler und Feind der Demokratie. Die Abchasier wollen nur eines, in Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung leben, wie alle anderen Menschen auch.
Alexander Ankvab neuer Präsident Abchasiens
Wie ich bereits in meiner Wahlberichterstattung angekündigt habe, hat der bisherige Vizepräsident Alexander Ankvab die Präsidentschafts- wahlen von Abchasien gewonnen. Bei der Pressekonferenz um 12:00 Uhr im Pressezentrum der Hauptstadt Suchum wurde vom Wahlleiter Batal Tabagua das offizielle Ergebnis verkündet:
Der Andrang der Medienvertreter war gross:
Wahlleiter Batal Tabagua verkündet das Resultat:
Die Wahlbeteiligung lag bei 71,92 Prozent:
Gewählt wurde mit 54,86% Alexander Ankvab. Die beiden anderen Kandidaten bekamen 21,04% Sergey Shamba und 19,83% Raul Khadjimba:
Um 13:30 Uhr kam der neu gewählte Präsident ins Pressezentrum:
Die Pressekonferenz wurde über viele Kanäle übertragen:
Ankvab beantwortete die Fragen der Journalisten:
Nationalrat Dominique Baettig beobachtete das Geschehen:
Auch die Wahlbeobachter stellten Fragen:
Nach verlassen des Pressezentrum konnte ich den neuen Präsidenten kurz gratulieren:
In seinen Anworten bekräftigte Ankvab (58) die Absicht eine Besserung der medizinischen Versorgung, einen Wiederaufbau der Landwirtschaft und des Tourismus voranzutreiben. Zur Erinnerung, der Wahlgang war nötig geworden, weil Präsident Sergey Bagapsch nach einer Lungenoperation in Mai mit 62 Jahren in Moskau gestorben war und Ankvab vorübergehend die Amtsgeschäfte führte.
Dominique Baettig als Wahlbeobachter in Abchasien
Gestern den 26. August fanden in der Republik Abchasien die Präsidentschaftswahlen statt und Schweizer Nationalrat Dominique Baettig ist als internationaler Wahlbeobachter dort. Hier mein erster Bericht als sein journalistischer Begleiter über was am Wahltag abgelaufen ist.
Vielen meiner Bekannten und Freunden denen ich gesagt habe, ich geh jetzt nach Abchasien, um über die Präsidentschaftswahlen zu berichten und um das Land näher kennen zu lernen, reagierten erstaunt mit der Frage: "Abchasien? Wo liegt denn das? Hab ich noch nie was von gehört." Tatsächlich ist diese Republik zwischen dem Kaukasus und Schwarzen Meer für viele im Westen völlig unbekannt. Hiermit will ich euch dieses wunderschöne Land etwas näher bringen und über was ich dort erlebe mit folgenden Bildern beschreiben.
Das Klima an der Küste ist subtropisch mit Palmenstränden, Pinienwäldern und es wachsen Orangen, Zitronen, Bananen und alle Arten von Früchten wie in einem Paradies. Im Hinterland erhebt sich das Kaukasus-Gebierge bis über 4'000 Meter, mit von Schnee bedeckten Gipfeln und mit Wiesen und Wäldern, die an die Alpen erinnern. Auf den Almen blüht der Einzian und die Kühe grasen, man meint in der Schweiz zu sein. Das faszinierende und einmalige ist die enge Verbindung zwischen der warmen Meeresküste und dem Hochgebirge im Hintergrund.
Die Riviera des Schwarzen Meer:
Aber es geht um die Wahlen und warum Nationalrat Baettig hier ist. Er sagt zu seiner Tätigkeit als internationaler Wahlbeobachter: "Ich unterstütze jede Demokratiebestrebung und möchte mich vom korrekten Ablauf überzeugen. Die Präsidentschaftswahlen sind die Gelegenheit dazu den demokratischen Prozess zu beobachten und um zu sehen, ob in Abchasien dieser eingehalten wird. Das Land hat viele Gemeinsamkeiten mit der Schweiz, da ebenfalls klein, mit den Bergen wie unsere Alpen, was die Topographie betrifft, nur wir haben kein Meer wie sie. Auch die Ideale sind gleich, mit dem Kampf nach Unabhängigkeit und Souveränität. Im gewissen Sinne könnte man Abchasien die Schweiz des Kaukasus nennen, oder es könnte so werden."
Zur Erläuterung des Wahlprozedere, es standen drei Kandidaten mit jeweils ihrem Vize zur Auswahl, Alexander Ankvab (bisher Vizepräsident), Sergey Shamba (bisher Premierminister) und Raul Khadjimba (ehemaliger Vizepräsident). Es gibt ein Wahlregister der berechtigten Wähler, die dann mit ihrem Pass zum Abstimmungslokal gehen. Dort wird ihnen der Stimmzettel ausgehändigt und im Pass mit einem Stempel die Teilnahme an der Wahl bestätigt. In der Wahlkabine werden die Kandidaten durchgestrichen die man nicht will, dann der Stimmzettel gefaltet und in eine durchsichtige und versiegelte Urne gelegt. Gewählt werden konnte von 8:00 bis 20:00 Uhr am Freitag.
Wir fuhren in die Stadt Gali, am östlichen Ende von Abchasien, in der Nähe zur georgischen Grenze, und besuchten dort insgesamt 6 Wahllokale. Wir waren frei in jedes Stimmlokal zu gehen, um dort den Ablauf zu beobachten, Fragen zu stellen und alle Unterlagen einzusehen.
Dominique Baettig beobachtet den Wahlvorgang:
Der Andrang seine Stimme abzugeben war gross:
Prüfung an Hand des Wahlregister:
Durchführen der Wahl in der Kabine:
Einwurf des Stimmzettel:
Prüfende Fragen zum Vorgang wurden gestellt:
Andere Wahlbeobachter bei der Arbeit:
Vor einem Wahllokal ich habe mit meinem Kamerateam dann die Reaktionen eingefangen. Hier den Wahlbeobachter aus Italien:
Der Wahlbeobachter aus Armenien schilderte seinen Eindruck:
Zurück in der Hauptstadt Suchum wurde NR Baettig vom abchasischen TV live interviewt. Links stand die Dolmetscherin, welche die Fragen und Antworten übersetzte:
Bericht von Russia Today mit NR Baettig:
Um 20:00 Uhr schlossen die Wahllokale und es begann die Stimmenauszählung:
Jeder der drei Kandidaten hatte eigene Wahlbeobachter in jedem Stimmlokal, welche den Wahlvorgang und die anschliessende Zählung genau überwachten:
An Hand der Grösse der drei Stapel die sich bildeten, konnte man den Trend bereits erkennen. Alexander Ankvab würde der wahrscheinliche neue Präsident sein:
Beim Abendessen zusammen mit Umweltminister Dr. Roman S. Dbar (links), Nationalrat Dr. Dominique Baettig (mitte), Aussenminister Maxim Gundjia (rechts stehend) und den Vertreter von Nordzypern Prof. Dr. Mehmet Çağlar (rechts):
Nach meinen Beobachtungen und laut Aussagen von NR Baettig und den anderen internationalen Wahlbeobachtern war die Wahl nicht zu beanstanden und sehr transparent. Jeder Schritt war überprüfbar und für uns offen zu sehen. Es war definitiv eine korrekte Wahl, die den demokratischen Regeln entspricht. Das Resultat spiegelt den Wunsch der Abchasier, wer ihr neuer Präsident sein soll.
Fortsetzung folgt ...




