Was geschah wirklich am 11. September?

Was geschah wirklich am 11. September? Was geschah wirklich am 11. September?

Ist die Finanzkrise gewollt?

Ist die Finanzkrise gewollt? Ist die Finanzkrise gewollt?

Warum werden die Kriege geführt?

Warum werden die Kriege geführt Warum werden die Kriege geführt?

Was passiert tatsächlich mit dem Klima?

Was passiert tatsächlich mit dem Klima? Was passiert tatsächlich mit dem Klima?

Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger! Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!
Nachrichten

WIFI - Die Gefahren der elektromagnetischen Strahlen von WIFI

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 24. Juni 2024 , unter | Kommentare (0)



 


Wer mehr darüber wissen will, mache sich unter www.gigaherz.ch  schlau.....

Uralt aber immer noch gülitg:





Gerry Michel - Neuigkeiten von heute

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 22. Juni 2024 , unter | Kommentare (0)



 


Wie immer interessant....

Corona - Die Feinheiten einer Verschwörung

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 



Die Feinheiten der Verschwörung.



Das chinesische Biolabor in Wuhan gehört Glaxo.


Glaxo gehört Pfizer (Impfstoffhersteller)


Pfizer wird von Black Rock Funds geführt.


Black Rock verwaltet die SOROS FOUNDATION.


Die SOROS FOUNDATION dient der französischen AXA.


AXA besitzt das deutsche Unternehmen Wintertor.


Wintertor baute chinesische Labore in Wuhan.


Von einer deutsch-französischen Allianz übernommen.


Als nächstes kommen wir zu Vanguard als Aktionär und treffen Black Rock wieder.


Black Rock kontrolliert die Zentralbanken und verwaltet ein Drittel des weltweiten Investitionskapitals.


Übrigens ist das Unternehmen auch Großaktionär von MICROSOFT.

(im Besitz von Bill Gates), das wiederum Anteilseigner von PFIZER und Hauptsponsor von wem ist? Genau, von der Weltgesundheitsorganisation.


Mach jetzt mit: Before Our Time📜

Dänemak - Jetzt spinnen sie komplett

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 21. Juni 2024 , unter | Kommentare (2)



 



https://www.20min.ch/story/ukraine-krieg-kreml-droht-mit-verschaerfung-seiner-friedensbedingungen-453678534597


FlüssigerdgasDänemark will Meerengen für russische Schattenfrachter schliessen

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht in der Ukraine Krieg. Hier findest du die neusten Entwicklungen.

Newsdesk
von
Newsdesk

Kurze Zusammenfassung der vergangenen Ereignisse:

  • Seit dem 24. Februar 2022 führt die russische Armee einen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

  • Die Ukraine ist an der Front im Osten des Landes stark unter Druck. Nach dem Fall der zur Festung ausgebauten Kleinstadt Awdijiwka im Februar sind die ukrainischen Streitkräfte ständig auf dem Rückzug.

  • Die USA habeen nach einer monatelangen Blockade im Repräsentantenhaus Ende April 2024 ein militärisches Hilfspaket an die Ukraine im Wert von 61 Milliarden Dollar freigegeben.





Dänemark will Putins lukrativste Geld­quelle austrocknen


Ohne ein Geografiestudium kann man die Flaggen kaum zuordnen, unter denen die rostigen Öltanker immer häufiger europäische Gewässer durchqueren. Ein beabsichtigter Effekt. Denn die Schiffe gehören nicht etwa kleinen Inselstaaten, sondern sind Teil einer russischen Schattenflotte.

Seit Dezember 2022 hat der Westen russisches Rohöl sanktioniert. Weltweit wurde eine Preisobergrenze von 60 US-Dollar pro Barrel eingeführt. Um dies durchzusetzen, haben die G-7 und Australien ihren Reedereien, Banken und Versicherungen verboten, sich am Transport von russischem Öl, das teurer verkauft wird, zu beteiligen. Weil westliche Versicherer die Schifffahrt dominieren, betrifft das fast die gesamte Handelsflotte der Welt.

Trotzdem gelingt es dem Kreml weiterhin, sein Öl zu höheren Preisen zu verkaufen. Über Umwege hat der russische Staat eine eigene Flotte an alten Tankern gekauft, die das Öl nach Indien, China oder in die Türkei transportieren.

Zwar haben die USA und Grossbritannien etliche Schiffe aus dieser Schattenflotte sanktioniert, doch die EU blieb bislang inaktiv. Erst vergangene Woche schlug die Kommission vor, eine Handvoll der rund 1200 Schiffe zählenden Flotte in Brüssels Strafkatalog aufzunehmen. Teil des am Donnerstag von der EU verabschiedeten 14. Sanktionspakets sollen auch Strafmassnahmen gegen die Schattenflotte sein.

Dänemark will Tore zur Ostsee schliessen

Den schleppenden Prozess in Brüssel abzuwarten, scheint für Dänemark keine Option mehr zu sein. Kopenhagen will Schiffen der Schattenflotte die Durchfahrt durch die dänischen Meerengen verbieten, die als Tore zur Ostsee dient. Für Russland, das rund ein Drittel seiner Übersee-Exporte durch die Meerengen ausführt, wäre das ein Problem.

Seit Beginn des Ukraine-Kriegs hat Russland ein paralleles maritimes Handelsnetz aufgebaut, um westliche Sanktionen zu umgehen. Die Schiffe verschwinden im administrativen Nebel, werden über verschlungene Kanäle finanziert und fahren unter der Flagge eines willfährigen Staats. Auf rund 1500 Schiffe schätzen Experten die Grösse der Schattenflotte inzwischen, das sind fast 20 Prozent aller grossen Handelsschiffe auf der Erde. Mehr als 1000 davon sollen es allein für den Transport von russischem Erdöl seit dem Jahr 2022 gewesen sein.

Deutsche Sprache - So soll sie sich entwickelt haben

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 


Ineressant......

Extra 3 - Für einmal keine Satire......

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 



Europa - Wer das aktuelle Geschehen verstehen will, dem empfehlen wir dieses Video von Wolfgang

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 


Hier ist das Wissen so kompakt vorhanden, so dass dieses Video mehrmals angeschaut werden muss.

Interessant ist die Aussage von Baroso an den damaligen ukrainischen Präsidenten: " Wenn Du nicht unterschreibst, wird es in ein paar Monaten ein anderer tun"....

Deep state - Jetzt gehen sie offen auf die Kinder los

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 19. Juni 2024 , unter | Kommentare (2)



 


Wie immer......

Italien - Russland ist nicht unser Feind !

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 18. Juni 2024 , unter | Kommentare (1)



 




Frieden, Freiheit, Menschlichkeit, [18.06.24 05:08]

in italien ist der handschlag mit russland offenbar möglich. wir lassen uns nicht vorschreiben, wer freund/feind ist.

UND -  wir geben die hand auch unseren feinden. viva l'italia!


Frieden, Freiheit, Menschlichkeit, [18.06.24 05:08]

⭕️⭕️GRANDE CAMPAGNE D'AFFICHAGE A VERONE, ITALIE !

Plus de 200 affiches réaffirmant l'amitié naturelle entre l'Italie et la Russie 

Le comité "Vérone pour la liberté" de Vérone a fait les choses en grand en lançant cette initiative qui affirme avec force la présence ignorée de cette grande partie des Italiens qui comprennent les objectifs de la guerre actuelle et ne veulent pas être complices de l'OTAN.  

Ignorés ou délibérément déformés par les médias, ces Italiens veulent se faire entendre et envoyer un message clair à leurs responsables politiques qui font la sourde oreille :

"LA RUSSIE N'EST PAS MON ENNEMIE"_ 

"LA RUSSIA NON E' IL MIO NEMICO"


Merci a IW pour l'info! 👍


abonnez-vous à la nouvelle chaîne @boriskarpovrussie

United States - Soviel zur Vertragstreue der Amis...... Liefern uns ihren überteuerten und untauglichen Schrott nicht

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (2)



 



https://www.blick.ch/politik/trotz-schriftlicher-vertraege-usa-liefern-patriot-raketen-vorerst-nicht-an-bern-id19855355.html


Trotz schriftlicher Verträge
USA liefern Patriot-Raketen vorerst nicht an Bern

Trotz schriftlichen Verträgen: Die USA wollen der Schweiz nicht wie vereinbart Patriot-Raketen zur Luftverteidigung liefern. Die Lenkwaffen sollen prioritär in die Ukraine geliefert werden.1/6

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Daniel BallmerRedaktor Politik

Das ist ein Rückschlag für die Verteidigungsfähigkeit der Schweiz: Für 300 Millionen Franken hat der Bund zusätzliche Lenkwaffen des Typs PAC-3 für das Patriot-System bestellt. Im vergangenen Herbst wurde ein Beschaffungsvertrag mit den USA unterzeichnet. Damit soll die Luftverteidigung weiter gestärkt werden. Nun macht dem Verteidigungsdepartement VBS aber der Ukraine-Krieg einen Strich durch die Rechnung, wie mehrere Quellen Blick bestätigen.

Die Amerikaner wollen nämlich zuerst die Ukraine mit weiteren Patriot-Raketen beliefern. Diese steht seit Monaten unter starkem russischen Beschuss und bittet andere Länder eindringlich, ihr mehr Luftabwehrsysteme zu liefern.

Die Schweiz soll deshalb trotz gültiger Verträge länger warten müssen. Wie lange, scheint noch unklar zu sein. Klar ist: Die weltweite Nachfrage übersteigt die Produktionskapazität der Patriot-Lenkwaffen derzeit bei weitem. Die USA sollen über ihren Entscheid voraussichtlich am Dienstag offiziell informieren. 

Auch Berlin drängte zum Warten

Um die Lieferung der Patriot-Lenkwaffen wird schon länger gerungen. Im Mai hatte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (64) der Schweiz bereits vorgeschlagen, bei den Patriots zurückstehen –in Form eines Ringtausches. Der Bund sollte die bis 2030 geplante Lieferung den Deutschen überlassen und selbst erst später beliefert werden. So könnte Berlin, das der Ukraine mit Patriot-Flugabwehrraketen hilft, seine Lücken schneller füllen.

USA machen ungewöhnliche oder zwingende Gründe geltend

Der Ringtausch wäre aus Gründen der Neutralität nicht unproblematisch. Verteidigungsministerin Viola Amherd (62) bestätigte deshalb bisher immer nur, dass sie mit ihrem deutschen Kollegen Pistorius im Gespräch sei. Weiter wollte sich die Bundespräsidentin nicht auf die Äste hinauswagen – wohlwissend, dass gerade bürgerliche Kreise Bedenken äussern würden.

Das nicht nur aus neutralitätspolitischen Überlegungen. Die Schweiz brauche die Patriot-Systeme selber, weil sie für die mittlere und längere Reichweite im Bereich der Luftabwehr kaum Mittel gegen Raketenangriffe habe, sagt die Verteidigungsministerin.

Nun haben die USA dem Bundesrat diesen Entscheid abgenommen. Statt Ringtausch gibt es jetzt die Direktleferung von den USA in die Ukraine. 

Gemäss den Verträgen mit Washington kann von den vereinbarten Konditionen abgewichen werden, wenn ungewöhnliche oder zwingende Gründe dafür vorliegen und die nationalen Sicherheitsanliegen der USA betroffen sind. Das scheinen die USA nun wegen des Ukraine-Kriegs geltend zu machen.

Korruptes Land im Osten - Jetzt fliehen sogar auch noch die Musiker in corpore aus der besten Ukraine aller Zeiten

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 17. Juni 2024 , unter | Kommentare (0)



 


Der grüne Zwerg findent bei denen kein Musikgehör.........


Flucht vor Selenskis Militär-Diktatur 


🇺🇦🇩🇪 Das 70-köpfige Kiewer Symphonieorchester floh samt Musikinstrumenten aus der Ukraine und erhielt Asyl in Deutschland


🎶🎻 Das Orchester, bestehend aus 2/3 Männern im mobilisierungsfähigen Alter, nahm an einem Festival teil, kehrte aber nicht zurück.


Die Stadt Monheim am Rhein in Nordrhein-Westfalen stellte den Orchestermitgliedern und ihren Familien nun Wohnraum für drei Jahre zur Verfügung.


Ein Symphonieorchester ist ein teurer Organismus. Dabei geht es nicht einmal um die Instrumente, sondern um die Musiker. 


Einen fähigen Musiker zu finden und auszubilden und dann aus solchen Musikern ein Orchester zusammenzustellen, ist äußerst schwierig und kostspielig.


Eine solche Massenflucht hat es noch nie gegeben, nicht einmal in der Geschichte der UdSSR, welche Bandera-Propagandisten als totalitäres Konzentrationslager brandmarken.


💬 Ukrainische Diplomaten weigern sich, in ihre Heimat zurückzukehren, AFU-Offiziere fliehen bei NATO-Ausbildungskursen in Europa...


Dies veranschaulicht gut den allgemeinen Grad des Patriotismus und der Bereitschaft, für das Selenski-Regime in den Kampf zu ziehen. 


Man kann sich so viel in die Brust schlagen, wie man möchte, um seinen Patriotismus unter Beweis zu stellen, aber der wahre Maßstab liegt in deiner Bereitschaft, für deine Ideale in den Krieg zu ziehen. 


Doch solche Leute gibt es in der Ukraine kaum mehr; nur Schwätzer und Politiker, welche selbst nicht Gefahr laufen, an die Front geschickt zu werden, befürworten den Krieg bis zum vollständigen End-Sieg.

Schweiz - Danke Ukraine für die vielen schönen Kunstwerke in Stansstad.

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 16. Juni 2024 , unter | Kommentare (0)



 














Danke Ukrainer, ihr habt unser Dorf Stansstad mit wunderschönen Kunstwerken verschönert. Es fehlt nur noch die Unterschrift Eures grünen grossen Leiters.....

Die Ukraine ist eine echte Bereicherung für unser Land und unser Militär hat die Bürgenstock - Konferenz hervorragend geschützt......

Uebrigens:  wir sprechen hier in Stansstad Deutsch......



Schweiz - Heuchlertreffen auf dem Bürgenstock - Alternativ Chästeilete auf der Alp Chienere

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 13. Juni 2024 , unter | Kommentare (0)



 


Das Volk ist intelligenter als unser Sirup - Bundesrat. Die Nidwaldner wehren sich.....

Alternativ gibt es auf der Alp Chienere (zwischen Dallenwil und Kerns)  am Samstag ab 14:30 eine Chästeilete mit einem Stück Sbrinz. Friedliebende Menschen sind dazu eingeladen.