Was geschah wirklich am 11. September?

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Ist die Finanzkrise gewollt?

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Warum werden die Kriege geführt?

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Was passiert tatsächlich mit dem Klima?

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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Nachrichten

911 - waren dort doch keine Flugzeuge involviert ?

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 12. Mai 2022 , unter | Kommentare (14)




 



Urteilt selbst.

USA - Wieso sie sich aus Afghanistan zurückgezogen haben

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (5)



 


Ganz einfach:  Die Cocain Import Agency aka CIA braucht das Heroin aus Afghanistan nicht mehr. Als Ersatz wurde Fentanyl gefunden, das 50 mal stärker wirkt und sehr billig in der Herstellung ist.

Nichts von Demokratie, Brunnenbau, Mädchenschule und sonstigem Geschwurbel......

https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/usa-horror-drogen-ueberschwemmen-das-land-so-viele-tote-wie-noch-nie-80054330.bild.html



Frankreich - Ehemaliger Füsilier beschreibt Gräueltaten der Asov - Schlägertruppe

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (6)




 

Adrian Bocqet beschreibt in der Sendung vom 10. Mai, was er für Gräueltaten der Asov - Schlägertruppe in der Ukraine kürzlich gesehen und gefilmt hat.

Wer der frankophonen Sprache mächtig ist, der sehe sich diese Sendung an:

https://www.sudradio.fr/programme/andre-bercoff-dans-tous-ses-etats



Analena - Hast du noch alle Tassen im Schrank ?

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (2)



 


Liebes Analena,

Heute spreche ich zu Dir wie zu einem Kleinkind. Offenbar ist irgend etwas mit dir passiert, dass du dich der Sprache der Kleinkinder bedienst. Wie sonst wäre es möglich, dass du in der Ukraine gesagt hast:

„Deshalb reduzieren wir mit aller Konsequenz unsere Abhängigkeit von russischer Energie auf Null – und zwar für immer.“

So reden nur Kinder im Trotzalter und sicher keine normale Aussenministerin. Wenn wir Frieden in unserem gemeinsamen Haus Eurasien wollen, dann müssen wir MEHR Handel mit Russland treiben. Aber das kannst du wohl mit deinem in Entwicklung befindlichen Gehirn nicht verstehen.

Auch Deine Reaktion auf die Eier, die man Dir per Flugpost geschenkt hatte entspricht derjenigen einer Rotznase. Wiederum warst du sehr trotzig.

Du gehörst nicht in dieses Amt, auch wenn dich deine anglosaxischen Meister dorthin gebracht haben. Du gehörst wieder in den Kindergarten wo man dich nachzuerziehen versuchen sollte. Wenn du dann diese Phase erfolgreich durchgemacht hast, schenke ich Dir eine Schachtel Lego. Verschone inzwischen die ehemalige Kulturnation Deutschland mit deinem Gelalle.

Ich wünsche Dir gute Besserung.


 "Zuweilen habe ich den Eindruck, als ob ein Massenwahnsinn das deutsche Volk ergriffen habe und als ob ein Gehirnschwund in grossem Ausmass um sich frässe. Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode."


Ukraine - Was die Amis und Deutschen mit den Ukrainer machen ist Betrug....

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 10. Mai 2022 , unter | Kommentare (0)



 


oder kostengünstige Altlastenentsorgung.

Wer die Amis zum Freund hat, braucht eigentlich keine Feinde.


Die schweren "Spielzeuge" sind oft nach einer Woche kaputt.

https://uncutnews.ch/biden-schickt-der-ukraine-waffen-im-wert-von-milliarden-dollar-die-sie-nicht-richtig-nutzen-kann/

Nachdem der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij die USA und andere NATO-Mitglieder wochenlang mit der Forderung nach schweren Waffen zur Verteidigung gegen die laufende „spezielle Militäroperation“ Russlands bedrängt hatte, scheint sein Wunsch nun erfüllt worden zu sein.

Der US-Kongress verabschiedete am 28. April ein Gesetz, mit dem ein aus dem Zweiten Weltkrieg stammendes Gesetz wiederbelebt wurde, das es den USA ermöglichen würde, der Ukraine rasch Waffen auf Leihbasis zu liefern.

Mit 417 zu 10 Stimmen schickte das Repräsentantenhaus das überarbeitete, 80 Jahre alte Gesetz auf den Schreibtisch von Präsident Joe Biden, der es voraussichtlich unterzeichnen wird (der US-Senat hatte das Gesetz zuvor einstimmig verabschiedet).

„Die Verabschiedung dieses Gesetzes ermöglichte es Großbritannien und Winston Churchill, den Kampf fortzusetzen und die faschistische Bombardierung durch die Nazis zu überleben, bis die Vereinigten Staaten in den Krieg eintreten konnten“, sagte der Abgeordnete Jamie Raskin, ein Demokrat aus Maryland, der sich in den letzten Jahren an vorderster Front für antirussische Gesetze eingesetzt hat. „Präsident Zelensky hat gesagt, dass die Ukraine Waffen braucht, um sich selbst zu versorgen, und Präsident Biden hat diesen Ruf erhört“.

Das Vorgehen des Kongresses erfolgt, nachdem Präsident Biden zusätzlich zu den fast 3 Milliarden Dollar, die der Ukraine seit Beginn des Konflikts mit Russland bereits zur Verfügung gestellt wurden, weitere 33 Milliarden Dollar an Militärhilfe bewilligt hat. Während sich ein Großteil der früheren Waffenlieferungen auf leichte Waffen wie Panzerabwehrraketen und tragbare Luftabwehrsysteme konzentrierte, liegt der Schwerpunkt des neuen Unterstützungspakets auf schweren Waffen wie Panzerhaubitzen und gepanzerten Kampffahrzeugen, die die Ukraine benötigt, um im Kampf zerstörte oder beschädigte Ausrüstung zu ersetzen.

Hüte dich vor dem, was du dir wünschst.

General Omar Bradley, ein berühmter amerikanischer Militärbefehlshaber im Zweiten Weltkrieg, der mehr als nur ein oder zwei Dinge über das Töten von Nazis wusste, wird der Ausspruch zugeschrieben: „Amateure reden über Strategie, Profis über Logistik“. Zu jedem Stück schweren Geräts, das das ukrainische Militär im Rahmen dieser massiven Militärhilfe der USA erhalten soll, gehört auch die unausgesprochene, aber entscheidende Frage der Wartung und Nachhaltigkeit. Einfach ausgedrückt: Wenn es kaputt ist, kann man es nicht benutzen. Und Militärausrüstung geht kaputt – und zwar häufig – vor allem dann, wenn sie den Belastungen und dem Stress moderner, nicht enden wollender Kampfhandlungen ausgesetzt ist.

Nehmen Sie die 155-mm-Schlepphaubitze M777, die die USA der Ukraine zur Verfügung stellen – insgesamt etwa 90 Stück. Sie sollte ein leichter, leicht transportierbarer Ersatz für die Panzerhaubitze M198 sein, die von der US-Armee und den Marines von Mitte der 1980er Jahre bis Mitte der 2000er Jahre eingesetzt wurde. Bei ihrer Konstruktion wurden Opfer gebracht, um das Gewicht zu reduzieren, was unter Kampfbedingungen zu „ernsthaften Problemen mit Metallermüdung, Instabilität beim Abfeuern und Schäden durch Rückstoß führte, die schnell deutlich wurden“, heißt es in einem Informationsblatt über das System. Viele der Probleme, mit denen das M777 konfrontiert ist, hängen mit den für seine Herstellung verwendeten Materialien zusammen.

„Es gibt viele Probleme bei der Verwendung von Titan anstelle von Stahl“, heißt es in dem Merkblatt, „die darin begründet sind, dass Titanlegierungen bei ähnlicher Festigkeit viel weniger flexibel sind (was sie anfälliger für Metallermüdung macht)“. Außerdem kommt das Merkblatt zu dem Schluss, dass „dieses Artilleriegeschütz zu leicht für die leistungsstarke 155-mm-Munition ist. Je leichter eine Waffe ist, die ein bestimmtes Projektil und eine bestimmte Treibladung abfeuert, desto heftiger ist ihr Rückstoß. Dies hat dazu geführt, dass die Rückstoßdämpfungsmechanismen des M777 unter Gefechtsbedingungen gefährlich schnell verschleißen.“

Die Erfahrungen der US-Armee im National Training Center in Fort Irwin, Kalifornien, zeigen, dass die Kampfkraft einer mit M777 ausgerüsteten Artillerieeinheit etwa am vierten Einsatztag nachlässt, was in erster Linie auf Wartungsprobleme zurückzuführen ist. Werden diese Probleme nicht behoben, könnte eine mit M777 ausgerüstete Einheit innerhalb einer Woche völlig kampfunfähig sein. Die Lösung der US-Armee – eine umfassende Wartung auf Feldebene, unterstützt durch die Verlegung wichtiger Ersatzteile und hochqualifiziertes Personal – kann nur von Einheiten durchgeführt werden, die dafür ausgebildet sind und über eine entsprechende logistische Infrastruktur verfügen.

Die ukrainische Armee, die im Ausbildungszentrum der US-Armee in Grafenwöhr (Deutschland) am M777-System ausgebildet wird, wird sich auf die personalintensiven Anforderungen des M777-Betriebs konzentrieren (für den eine achtköpfige Besatzung erforderlich ist, im Gegensatz zur fünfköpfigen Besatzung des M198) und nicht auf die Wartung des Systems im Gefecht. Aber selbst wenn diese Waffen an der Front zum Einsatz kommen, wird die Komplexität des Systems für einen ineffizienten Betrieb sorgen, der eher früher als später dazu führen wird, dass die Haubitze M777 ausfällt und nicht mehr repariert werden kann.

Die logistischen Probleme der M777 wiederholen sich bei jeder schweren militärischen Ausrüstung, die die USA und ihre NATO-Verbündeten der Ukraine zur Verfügung stellen, angefangen bei 200 veralteten gepanzerten Mannschaftstransportern des Typs M113 aus der Vietnam-Ära (deren 6V53 Detroit-Zweitakt-Sechszylinder-Dieselmotoren mit Allison TX100-1-Dreigang-Automatikgetrieben mit nichts im ukrainischen Militärarsenal vergleichbar sind, was bedeutet, dass es in der Ukraine niemanden gibt, der sie warten oder reparieren kann), bis hin zu den 50 veralteten gepanzerten Gepard-Flugabwehrfahrzeugen aus den 1960er Jahren, die von Deutschland geliefert wurden (mit separaten Motoren für den Antrieb und die Energieversorgung des Turms, was den Wartungsaufwand verdoppelt). Die USA und die NATO scheinen sich damit zufrieden zu geben, der Ukraine alte, abgenutzte (veraltet ist hier das richtige Wort) Ausrüstung zu liefern, die unter Kampfbedingungen praktisch garantiert schnell kaputt geht und für die die Ukraine keinen logistischen Unterstützungsplan hat.

Nancy Pelosi, die demokratische Sprecherin des Repräsentantenhauses, besuchte vor kurzem die Ukraine, wo sie Präsident Zelensky sagte: „Amerika steht zur Ukraine. Wir stehen an der Seite der Ukraine, bis der Sieg errungen ist“, und fügte hinzu: „Wir verpflichten uns, für Sie da zu sein, bis der Kampf vorbei ist.“ Der Besuch von Pelosi wurde als Zeichen dafür gewertet, dass sich die Regierung Biden durch die Lieferung der von der Ukraine angeforderten schweren Waffen dafür einsetzt, dass die Ukraine den laufenden Konflikt mit Russland gewinnt. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: Indem sie der Ukraine Ausrüstung zur Verfügung stellen, die kurz nach Beginn der Kampfhandlungen garantiert kaputt geht und für die die Ukraine keine Infrastruktur zur Wartung und Reparatur hat, tun Biden und Pelosi nicht viel mehr, als das ukrainische Militär mit Selbstmordpillen zu füttern und es als Nahrung zu bezeichnen.

Wer braucht schon Feinde mit solchen Freunden.

Deutschland - Kein Gaswunder aus Katar

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (4)





Zuerst Brücken zerstören - dann mit Denken anfangen.........

Hallo Habeck  -  Kleiner Tipp:  Die Kataris sind GESCHAEFTSLEUTE und keine Teletubis. Mit denen musst Du anders reden und verhandeln als mit deinen Spezis. 

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Deutschland kann sich mit Katar nicht über die Lieferung von Flüssiggas einigen, schreibt Reuters unter Berufung auf Quellen.


Das Problem ist, dass Deutschland plant, bis 2040 aus dem Gasgeschäft auszusteigen, und Katar möchte einen Vertrag über mindestens 20 Jahre abschließen.


Das Problem ist auch, dass Katar verlangt, im Vertrag festzulegen, dass Deutschland das gelieferte Gas nicht in Drittländer weiterleiten darf, so die Agentur.


Der Quelle zufolge sind LNG-Lieferungen aus Katar nach Deutschland in naher Zukunft "nicht zu erwarten".

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Eine weitere Lektion für die Europäer kommt wiederum aus dem Nahen Osten:


🇷🇺🇦🇪 Die VAE warnen vor Embargo

Auch der Energieminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Al Mazroui, hält die Idee, dass westliche Länder Öl aus Russland boykottieren, für riskant. 

Zuvor hatte die EU-Kommissionschefin von der Leyen das sechste Paket antirussischer Sanktionen angekündigt, das unter anderem die schrittweise Einführung eines vollständigen Ölembargos und ein Verbot des Transports von russischem Öl durch die EU-Tankerflotte vorsieht. 
 
Insbesondere brachte al-Mazroui die hohe Volatilität auf dem Ölmarkt mit der Weigerung in Verbindung, russisches Öl zu kaufen, wenn die Händler Zeit brauchen, um von einem Markt zum anderen zu wechseln. 

Er wies auf die Notwendigkeit hin, "ein ähnliches Chaos auf den Ölmärkten zu vermeiden, wie es auf dem Gasmarkt herrscht", und bezeichnete den Ölmarkt als derzeit "ausgeglichen".

Russländer & Friends (https://t.me/russlandsdeutsche)         🇷🇺🤝🇩🇪



Das heisst wieder anfangen, Russisch zu lernen.

Schweiz - Freundschaft mit Russland oder was wir aus der Geschichte lernen sollten

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)





 

Wir fangen offenbar wieder bei 1944 an. Dabei gilt doch Freundschaft mit Russland genauso wie mit anderen Ländern. 


Beitrag aus:  Gesellschaft Schweiz - Russland      https://schweiz-russland.ch/hans-erni.html


Skandal um ein Plakat von Hans Erni im Jahr 1944

Ein vom Künstler Hans Erni gestaltetes Plakat, welches 1944 für die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur damaligen Sowjetunion warb, wurde in der Schweiz zu einem Politikum mit weitreichenden Folgen.

Das von Hans Erni gestaltete Plakat mit dem aus heutiger Sicht harmlosen Plakattext «Wir erstreben freundschaftliche und vertrauensvolle Beziehungen zwischen unserem Lande und der Sowjetunion» bewog die Schweizerische Bundesanwaltschaft und dem Bundesrat zu einer massiven Reaktion. Am 27. Februar 1945 beschloss der Bundesrat, gestützt auf Art. 102, Ziffer 8 und 9 der Bundesverfassung, den Anschlag des Plakats in der ganzen Schweiz zu verbieten. Die darin enthaltene «Propaganda für eine kriegsführende Macht» sei «aus Gründen der Neutralität unzulässig». 

Hans Erni wurde für seine aktive Unterstützung zum Landesverräter gestempelt und von den Behörden observiert. Sogar eine von ihm gestaltete und zu diesem Zeitpunkt bereits gedruckte Schweizer Banknotenserie wurde zurückgezogen und vernichtet.

Diese Reaktion von Regierung und Bundesbehörden hatten einen erbitterten medialen Streit zur Folge. «Was ist denn an diesem verbotenen Plakat zu beanstanden – ausser dem Verbot?» fragte zum Beispiel die Basler National-Zeitung und sprach von einer «kleinlichen, ans Schikanöse grenzenden Polizeimassnahme, die durch nichts gerechtfertigt ist». Die «Berner Tagwacht» bezeichnete den Entscheid als «völlig abwegig und unhaltbar, von einem unmöglichen Gehirn ausgeklügelt». Sogar hohe Beamte der «Abteilung für Auswärtiges», dem damaligen Aussenministerium der Schweiz, kritisierten den Entscheid aus dem Bundeshaus.

Am 6. April 1945 musste der Bundesrat einlenken, wenn auch mit einer Bedingung an die GSS und den Künstler Hans Erni: «Der Bundesrat ist der Auffassung, dass das Plakat gestattet werden könnte, wenn darauf die Schweiz und die Sowjetunion in gänzlich verschiedenen Farben dargestellt würden.» Als dieser Beschluss der Regierung an der Delegiertenversammlung am 8. April 1945 im Kongresshaus Zürich vorgelesen wurde, verzeichnete das Protokoll «schallende Heiterkeit».


«Hans Erni im Kalten Krieg»
Laudatio von Prof. Dr. Georg Kreis anlässlich einer Ehrung von Hans Erni durch die Gesellschaft Schweiz-Russland am 17. April 2010

Wir würdigen heute Hans Erni weniger als Künstler, denn als homo politicus. Künstlerische Ehrungen hat er zuhauf bekommen, in Form von Auszeichnungen und Medaillen und – was am meisten zählt – in Form von Ausstellungen. Auch das Ehrenbürgerrecht der Stadt Luzern von 2004 gilt in allerersten Linie der künstlerischen Lebensleistung. 

Das Schaffen von Hans Erni lässt sich allerdings nicht, wenn ich das so sagen darf, auf Kunst reduzieren. Es ist in hohem Mass auf das Soziale in der doppelten Form des fundamental Menschlichen und des aktuell Gesellschaftlichen ausgerichtet und – zwischen beidem – auf die natürliche Umwelt. Auch das ist bereits gewürdigt worden. Ist jetzt noch eine politische Würdigung nachzutragen? Wenn ja, was ist damit gemeint? Dass er wegen seines Engagements auf schwarzen Listen stand?

Die folgenden zwei Dinge hängen zwar zusammen, sollten aber auseinandergehalten werden: Das eine ist das politische Engagement, das andere ist die persönliche Benachteiligung, die er deswegen erlitten hat. Es ist naheliegend, dass wir uns heute an das politische Engagement vor allem darum erinnern, weil wir in der späten Skandalisierung gerne die Benachteiligung in Erinnerung rufen wollen. Dies an einer berühmten Persönlichkeit, deren hoher Status die Benachteiligung besonders skandalös erscheinen lässt.

Hans Ernis politisches Engagement von 1944 bis 1956

Was meinen wir, wenn von Hans Ernis politischem Engagement die Rede ist? Gemeint ist weniger sein patriotischer Einsatz 1942 für den landwirtschaftlichen Mehranbau, der nicht weniger patriotische Einsatz bereits 1946 für das Frauenstimmrecht in der Schweiz, der Einsatz 1947 für das Gesetz zur obligatorischen Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV, später für den Umweltschutz (zu dem eigentlich auch das Engagement gegen Atomwaffen gehörte) und der Einsatz für den schweizerischen UNO-Beitritt im Jahre 2002.

Gemeint ist vielmehr Hans Ernis Einsatz in den Jahren 1944 bis 1956 für ein von der Sowjetunion angeführtes und geprägtes Friedensverständnis. Hinzu kam der Wunsch nach einer Normalisierung der schweizerisch-sowjetischen Beziehungen. Diesen Wunsch hatten nach den langen Jahren der Störung dieser Beziehungen viele, ja die meisten, allerdings aus unterschiedlichen Motiven. Die Sowjetunion der Nachkriegszeit dürfte Erni nicht nur sympathisch, sie dürfte ihm in vielem ein Modell mit Vorbildcharakter gewesen sein. Die Verstaatlichung zum Beispiel der Elektroindustrie hätte er offensichtlich befürwortet (Darstellung “Das sozialisierte Kraftwerk”, 1945). 

Die hohe Wertschätzung der Sowjetunion ragte damals bis ins Bürgertum hinein. Dies sei nicht in Erinnerung gerufen, um damit zu beweisen, dass es sich schon deswegen um etwas Anständiges gehandelt haben muss, sondern um auf das hohe Ansehen hinzuweisen, dass die UdSSR damals genoss. Hans Erni war Mitglied des Schweizerischen Friedensrats, aber nie Mitglied der nach Moskau ausgerichteten Partei der Arbeit PdA, und er betrieb auch keine Parteipolitik. Auch dies sei nicht zur Ehrenrettung hier festgehalten, denn man konnte damals durchaus PdA-Mitglied und trotzdem “ein guter Schweizer” sein. Das heisst, sein Land lieben und sich mit demokratischen Mitteln für eine sozialere Gesellschaft einsetzen, auch wenn nicht alle der Parteigarde dem in gleicher Weise nachkamen.

Hans Ernis war kein Parteisoldat und distanzierte sich vom Panzerkommunismus

Hans Erni hat Ende 1944 für die Gesellschaft Schweiz-Sowjetunion ein Plakat gestaltet, das sich für "freundschaftliche und vertrauensvolle" Beziehungen einsetzte und visuell die "Weltgeltung" der UdSSR zum Ausdruck brachte. Ausdruck seines Engagements war ferner die Teilnahme 1948 am kommunistischen "Weltkongresses der Intellektuellen für den Frieden" in Wroclav/Breslau, wo er unter anderen auch Picasso wieder begegnete.

Kein Zweifel: Wäre Hans Erni nur ein gewöhnlicher Parteisoldat gewesen, es wäre nicht aufgefallen und hätte wenig gestört. Es störte aber, dass er als Künstler mit seinem Ansehen – wie andere als Intellektuelle mit ihrem Ansehen – einem weltanschaulichen Lager Glanz verlieh, das zwar idealistische Ziele beanspruchte, sich zugleich aber – direkt oder indirekt – in den Dienst eines totalitären Regimes stellte. 

Die Niederschlagung des Volksaufstands in Ungarn 1956 quittierte Erni dann mit einer klaren Distanzierung vom Panzerkommunismus und von der Gewaltaktion, welche die Hoffnung auf eine Verständigung zwischen Ost und West “auf den Grundsätzen der Humanität und des Fortschritts” zerstörte. Der kommunistisch beeinflussten Weltfriedensbewegung blieb er aber über diese Zäsur hinaus noch eine Weile treu. So gestaltete er für die Welttreffen 1955 für Helsinki und 1958 in Stockholm ein Plakat mit Friedenstaube in der Picasso-Tradition.

Hans Ernis persönliche Benachteiligung von 1945 bis 1966

Was meinen wir nun, wenn von Hans Ernis persönlicher Benachteiligung die Rede ist? Der freischaffende Künstler erlebt allerhand Boykotte. Die Liste der Sanktionen reicht vom Verbot des Plakates für die Gesellschaft Schweiz-Sowjetunion 1945 über die entzogenen Aufträge für Briefmarken 1949 und für die neuen Banknoten 1950 bis zur Verhinderung 1951 der Teilnahme an der Kunst-Biennale von Sao Paolo und der “offiziellen Ignorierung” der Künstlerpersönlichkeit bis 1967.

Dies immer wieder begleitet von gehässigen Pressekommentaren und Parlamentarierdemarchen – und kontinuierlich seit 1948 verfolgt von der dummen Aufmerksamkeit des Staatsschutzes. Im Mai 1949 wurde auf seiner 37 Seiten umfassenden Fiche festgehalten, dass Hans Erni (wörtlich) “einer der gefährlichsten Linksextemisten der Schweiz” sei.

Der Reformaufbruch der 1960er Jahre wirkte sich dann in doppelter Weise aus: zum einen als Fundamental-Liberalisierung, die den Akteuren fortgeschrittenen Alters mehr Spielraum gab. Zum anderen als Radikalisierung der jungen Linken und damit automatisch auch zur Radikalisierung ihrer argwöhnischen Begleiter der Bundespolizei. Die jüngere Generation erfuhr in den 1960er und 1970er Jahren das, was die älteren Dissidenten und mit ihnen Hans Erni in den 1940er und 1950er Jahren erlebt hatten.

Hans Ernis späte Rehabilitierung ab 1966

Teil der Fundamental-Liberalisierung war, dass der verfemte und inzwischen bald 60jährige Künstler 1966 auf Initiative des Schaffhauser Stadtpräsidenten und SP-Nationalrates Walther Bringolf in Schaffhausen eine grosse Werkausstellung erhielt und 1967 vom neuen Luzerner Stadtpräsidenten Hans-Rudolf Meyer endlich auch den Kunstpreis seiner Vaterstadt sowie einen Gestaltungsauftrag für das lokale Hallenbad zugesprochen bekam. Schon 1964 war Erni auch an der Schweizerischen Landesausstellung Expo zu sehen und 1965 konnte er für die Schweiz wieder Briefmarken gestalten.

Bedeutsam erscheint mir das vom Luzerner Stadtpräsidenten Hans-Rudolf Meyer in seiner Erklärung von 1967 ausformulierte und bemerkenswert ehrlichen Eingeständnis: Es sei kein Geheimnis, "dass es nicht künstlerische, sondern politische Gründe waren, die zur offiziellen Ignorierung der Künstlerpersönlichkeit Ernis in unserer Stadt führten".

Hans Erni hat keine Rehabilitierung nötig. Fragt sich höchstens, ob im Zuge der wohlfeilen Entschuldigungen von staatlicher und halbstaatlicher Seite (gemeint sind zum Beispiel die damalige PTT) wenn nicht eine Entschuldigung, so doch ein Ausdruck des Bedauerns nachgereicht werden soll. Es ist mir aber nicht wohl dabei, wenn man das für einen erfolgreichen Künstler und nicht gleichzeitig für alle anderen Opfer der grösseren und kleineren Hexenjagden forderte. Angefangen beim Kunsthistoriker und sozialistischen Intellektuellen Konrad Farner, der in den 1940er Jahren die Gesellschaft Schweiz-Sowjetunion nachhaltig prägte, bis zum anonymen SBB-Angestellten und kleinen Dorfschullehrer.

Hans Erni erhielt trotz Diskriminierung Aufträge aus der Welt des Kapitalismus

Hans Erni war nicht der einzige und in dieser Beziehung kein einsamer Held. Er hat wohl Einbussen in Kauf nehmen müssen, aber kaum existentiell gelitten. Erni ist mit seiner Kunst seinen Weg gegangen und hat sich dabei wohl wenig um die Frage geschert, ob er damit in der bekannten Aufteilung den schmalen und entsagungsvollen oder den breiten und bequemen Weg ging. 

Hans Erni hat auch im "Osten" ausstellen dürfen. Dies wurde ihm von Kommunistenfressern hämisch als zusätzliche Gewinnmöglichkeit unter die Nase gehalten. Wenn ihm dies überhaupt einen Vorteil gebracht hätte, wäre das nur ein ganz kleiner Ausgleich für Einbussen gewesen, die er wegen eines Idealismus im schweizerischen Westen in Kauf nehmen musste.

Anderseits war es schon ein bemerkenswertes Phänomen, dass gerade grosse und prestigiöse Unternehmen der Privatwirtschaft, welche die Welt des Kapitalismus verkörperten, nicht davor zurück schreckten, Hans Erni auch in den kälteren Zeiten des Kalten Krieges Aufträge zu geben. Die Biografie verzeichnet Auftragswerke 1944 vom Pharmaunternehmen CIBA (der heutigen Novartis), 1945 von der Mustermesse Basel MUBA, 1957 und 1967 von der Swissair, 1959 von Nestlé, 1963 vom Schweizerischen Bankverein und 1966 von der Schweizerischen Bankgesellschaft (heute gemeinsam die UBS).

Hans Erni als Parade-Fall und Lektion für unsere Gesellschaft

Weil aber Hans Erni ein sehr bekannter Kunstschaffender geworden ist, hat auch seine Diskriminierung eine gewisse Bekanntheit erfahren. Sein Fall ist zu einem Parade-Fall geworden. Der “Fall Erni” kann aber auch als Lektion verstanden werden, die uns lehrt, wie selbst freiheitlich eingerichtete Gesellschaften und Staatsgebilde gegen ihre eigenen Prinzipien verstossen können und sich damit – in kleinen Ansätzen – dem Gegner annähern, den sie bekämpfen und gegen den sie sich glauben wehren zu müssen. 

Bei Ehrungen stellt sich stets die Frage, bei wem am Schluss eigentlich die Ehre liegt: beim Geehrten oder beim Ehrenden. Es gehört von alters her zum hehren Geschäft der Ehrungen, dass alle Beteiligten in den Genuss von Ehre kommen, unter Umständen sogar der Lobredner. Ehre also dem geehrten Maler Hans Erni, Ehre also der ehrenden Gesellschaft Schweiz-Russland, Ehre auch dem Publikum, das den Ehrenanlasses mit seiner Anwesenheit beehrt. 

Was aber ist eigentlich Ehre? Bei der Ehrung von Hans Erni durch die Gesellschaft Schweiz-Russland kann sich unser Verständnis an einer mittelalterlichen Praxis orientieren, welche in der Ehre ein Medium zur Konfliktbesänftigung sah. Das bedeutet, dass wir uns – selbst bei mehr oder weniger unterschiedlichen Haltungen und bei unterschiedlichen historischen Herkünften – gegenseitig achtenswerte Beweggründe für unsere Arbeiten an der stets verbesserungsbedürftigen Welt zuerkennen. Dazu darf hüben wie drüben gehören, dass man zuweilen das Richtige will, aber das Falsche tut und sogar das Falsche will und dabei das Richtige tut.

Felix Werner

Gonzalo Lira - Oekonomischer Kollaps bis spätestens Ende September 2022

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 9. Mai 2022 , unter | Kommentare (2)



 



Wo Gonzalo aus Charkiv recht hat, da hat er recht. Es wird ernst diesen Sommer. Und diesmal werden uns die Russen nicht wieder Eisenbahnzüge voller Kartoffeln schicken, denn wir waren und sind arrogant, selbstsüchtig und unfair mit ihnen. Hochmut kommt vor dem Fall.

Gonzalo Lira López (born February 29, 1968) is a Chilean-American novelist,[3] film director, financial bloggerYouTuber, and commentator in the manosphere known as Coach Red Pill. A resident of Kharkiv, Ukraine, he started vlogging about the 2022 Russian invasion of Ukraine shortly after it began from what has been described by The Daily Beast as a pro-Putin perspective

Uebrigens der Preis für Heizöl im Moment ist bei fast CHF 1.50 pro Liter. Vor ein paar Monaten war er noch bei 85 Rappen....

Wer immer noch nicht merkt, dass wir in der selbst verschuldeten Merde liegen, wird diese bald essen müssen.



EU - Europäischer Untergang aber mit einem irischen Lichtblick

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)



 



Eine Irin hat in Brüssel noch Verstand:

Clare Daly (* 16. April 1968 in NewbridgeCounty Kildare


Polen - Wirklich die unbelehrbarsten Bürger von Europa

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (2)






Die Polen lernen wirklich nichts aus der Geschichte. Was soll diese Attacke ?  Wieso Benzin ins Feuer giessen ?  Wie war das mit den Deutschen im Korridor Königsberg - Danzig - Berlin in den 30er Jahren ? 

Bald wird wohl auch der Ueberfall auf Galizien kommen. Dann wird aus den "besten" Freunde der Ukrainer plötzlich das Gegenteil.  Siehe auch hier:


https://www.anti-spiegel.ru/2022/polens-praesident-spricht-offen-ueber-annektierung-der-westukraine/


WER kann den Polen helfen ?  Wieso dieser Hass auf die Russen ?


Schweiz - Ein gelungender Neutralitäts - Abend von Zeitpunkt

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)






Ein gelungenes Plädoyer für eine aktive Neutralitätspolitik in der Schweiz. Weiter so Christoph und Co.


Kanzler Melnyk - Er ist wütend über das Verbot der ukrainischen Flagge am 8. und 9. Mai in Deutschland

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 7. Mai 2022 , unter | Kommentare (2)



 



Der Botschafter der Ukraine  neue de fakto Machthaber in Deutschland hat das Verbot von Demonstrationen mit ukrainischen Flaggen am 8. und 9. Mai als "Schlag ins Gesicht" bezeichnet


Deutschland hat die Demonstration ukrainischer Flaggen am 8. und 9. Mai verboten. Der ukrainische Botschafter ist wütend über diese Entscheidung.


Am Vortag berichteten die deutschen Medien über das beschlossene Verbot der öffentlichen Zurschaustellung ukrainischer Symbole bei den Gedenkveranstaltungen am 8. und 9. Mai in Berlin. 


Melnyk nannte diese Entscheidung einen "Schlag ins Gesicht". 


"Vor einem solchen Hintergrund sind alle Solidaritätsbekundungen mit der Ukraine nur leere Luft. Man kann die Bemühungen der Polizei, die Sicherheit zu gewährleisten, verstehen. Aber die Tatsache, dass das Opferland und die Verbrecher gleichgesetzt werden, ist einfach unerhört", sagte Melnyk.


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" Zuweilen habe ich den Eindruck, als ob ein Massenwahnsinn das deutsche Volk ergriffen habe und als ob ein Gehirnschwund in grossem Ausmass um sich frässe. Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode."


Deutschland - Wie sich die Beobachtungen 1941 und 2022 doch gleichen

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 5. Mai 2022 , unter | Kommentare (2)



 


Die Deutsche Anna Haag schrieb in ihr Tagebuch 1941:  " Zuweilen habe ich den Eindruck, als ob ein Massenwahnsinn das deutsche Volk ergriffen habe und als ob ein Gehirnschwund in grossem Ausmass um sich frässe. Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode."

Das sind echte Frauen und nicht die heutigen "Teletubis", welche sich ein hohes politisches Amt zu spielen erdreisten.

So bald eine Kriegsgeneration ausgestorben ist, fängt offenbar die Kriegsgeilheit wieder an. Mensch, lernst Du nie ?