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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Nachrichten

Schweiz / Ukraine - Vergleich der Fahrzeuge der ukrainischen "Flüchtlinge" und der echten Flüchtlinge / Update

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 25. Juli 2022 , unter | Kommentare (4)



 


Das ist ein ukrainische "Flüchtling" der mit seinem Mercedes GL 500  ( Neupreis über 120'000.-- )  offenbar mit dem S-Status  am Sonntag auf einem verbotenen Parkplatz in der Schweiz parkiert.


Das ist ein echter ukrainischer Flüchtling, der es aber mit seiner Karre nie in die Schweiz bringt.



Ihr Schmarotzer werdet in der Schweiz nicht glücklich. 




 Unsere Flüchtlingsindustrie ist hier wieder am Werk:

Geflüchtete sollen ihr Auto vorläufig im Baselbiet behalten dürfen – obwohl das die Sozialhilfe eigentlich verbietet

Viele sind mit dem Auto von der Ukraine hierher geflüchtet. Wenn sie Sozialhilfe beanspruchen, müssen sie im Baselbiet laut Gesetz ihr Auto verkaufen. Doch es spricht vieles dafür, den Verkauf zu verschieben.



Elektroauto - Hat Zukunft aber nicht die heutigen Autos (Zurück in die Zukunft)

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 24. Juli 2022 , unter | Kommentare (3)



 






Tesla - Idioten beim Warten. 

Der Antrieb wird elektrisch sein, die Stromproduktion aber im Fahrzeug selber. Mit der Batterie wird das nix. Porsche war vor 120 Jahren weiter:  Porsche Lohner



Möglicher Antrieb:

https://coldreaction.net/avalanche-energy-designs.html


Kalte Fusion - Der schwarze Schwan in der Energiegewinnung

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)



 






Könnte es sein, dass das plötzlich etwas Neues auf uns zukommt ?

Noch viele Erkenntnisse aus dem 2. Weltkrieg wurden nicht ausgewertet.....

Wir verfolgen diese Szene schon seit Längerem. Da ist etwas im Gange.


aus:    newsletter@coldreaction.net


Newsletter 23.7.22

Liebe Freundinnen und Freunde,

es tut sich auf dem Gebiet der kalten Kernreaktion derart viel, dass ich mit dem Lesen und Recherchieren kaum nachkomme. Von Bedeutung ist, dass die ganz großen Akteure wie die US. Navy, die internationale Energieagentur, das MIT (Massachusetts Institute of Technology) und viele andere sich bei dem Begriff „Kalte Fusion“ nicht mehr „wegducken“ sondern aktiv mitmachen.

Zunächst aber zu einer Firmenneugründung. Vorigen Monat hatte ich das Start-Up „Zapp-Energy“ vorgestellt und nun kommt gleich das nächste: Avalanche Energy Designs https://www.avalanche.energy/index.html

Avalanche verfährt nach einer ähnlichen Methode wie Zapp-Energy. Das Gerät ist aber ungleich kleiner und auch mobil einsetzbar. Beschrieben ist die Firma hier: https://coldreaction.net/avalanche-energy-designs.html

Nach wie vor nutzen die meisten Firmen die Nickel-Hydrogen-Methode, bei der Wasserstoffgas in Nickel eingeleitet wird. Durch Druck und Vibrationen/Resonanzen kommt es zu einer Kernfusion, bei welcher Überschussenergie freigesetzt wird.

Hier sind die wichtigsten Akteure dieser Technologie: Leonardo Corporation (Andrea Rossi), Brillouin-Energy, Clean-Planet (Japan). Diese drei Firmen sind „dicht am Markt“, Clean Planet kooperiert bereits mit einem Produzenten von Heizkesseln.  

Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von Institutionen, die sich mit der LENR-Forschung (Nickel-Hydrogen-Methode)  beschäftigen: Die NASA, die US-Navy, das MIT (Massachusetts Institute of Technology), die EU mit ihren beiden Forschungsprogrammen, die amerikanische physikalische Gesellschaft (APS), Stanford Research Int.  und viele andere mehr.

Diese Nickel-Hydrogen Gruppe findet sich unter dem Dach der ICCF wieder (Diese Abkürzung ist leicht mit dem internationalen Schachverband zu verwechseln). Die ICCF, neuerdings Solid-State Energy Summit, tagt einmal im Jahr, 2022 zum 24zigsten mal. Wichtiger Redner ist in diesem Jahr Carl Page, Bruder von Google-Gründer Larry Page. C. Page ist selbst Tech-Millionär und LENR-Aktivist der ersten Stunde. Ein weiterer Redner ist Nobuo Tanaka, von der internationalen Energy Agency (IEA), außerdem spricht Oliver Barham, ein Projektmanager der Navy. Wenn man sich die Webseite https://www.iccf24.org/ anschaut, findet man weitere bekannte Namen wie z. B. die Bank of America.  Eine deutsche Version der Einladung findet man auf der Webseite meines LENR-Freundes Michael Geipel:

 https://lenr.wiki/index.php/Das_LENR-Wiki

Wichtig ist nicht nur, wen man bei der ICCF antrifft, sondern auch, wen man nicht antrifft. Es fehlt dauerhaft der Hauptakteur Andrea Rossi, der die Teilnehmer mit unverhohlenem Spott bedenkt: „Sie sitzen wie Frösche in einem Teich, die den Ozean nicht sehen können.“ Tatsächlich ist es so, dass die Wirkungsgrade von Rossi-Geräten um ein Vielfaches höher sind, als diejenigen der ICCF-Gruppe.  Die „COPS“ (Coeffizient of Performance) der ICCF-Gruppe liegen irgendwo um 3. Es kommt also dreimal mehr Energie aus dem Gerät heraus, als vorher eingeleitet wurde. Allerdings: Die eingeleitete Energie ist Elektroenergie, die gewonnene Energie ist Wärmeenergie. Will man daraus Strom herstellen, geht das nur über einen Generator. Im Falle von Brillouin ist das ein Sterling-Motor. Bei dieser Umwandlung geht Energie verloren. Dennoch wäre es sensationell, wenn ein Gerät doppelt so viel an Elektrizität erzeugt, als man zuvor eingeleitet hat. Bei der japanischen Firma Clean Planet ist man eine Kooperation mit einem Heizkesselhersteller eingegangen. Die Heizkessel werden erheblich mehr Wärmeenergie erzeugen, als vorher an elektrischer Energie eingeleitet wurde.

Nun kann man sagen, dieser Energiegewinn befände sich auf dem Niveau von Wärmepumpen. Das ist richtig und der Begriff „COP“ kommt auch aus dieser Technologie. Allerdings entnehmen Wärmepumpen ihre Energie irgendeinem Medium, wie Wasser oder Luft. Bei LENR-Geräten entsteht die Wärme aus einer ungefährlichen Kernreaktion. Die Anlagen können kompakter sein und damit etagentauglich. Luftzufuhr, Brunnen oder Verlegung von Erdrohren sind unnötig.
Wer fehlt noch auf der ICCF: Alle diejenigen, die nicht nach der Nickel-Hydrogen-Methode arbeiten. Das wichtigste Unternehmen davon ist Brilliant-Light-Power. Die Firma gewinnt Energie dadurch, dass ein Wasserstoff-Atom unter Energieabgabe in einen „leichteren“ Zustand versetzt wird. Gründer Dr. Randall Mills nennt diesen Zustand „Hydrinos“:

Brilliant-Light-Power und auch die Leonardo-Corporation von Andrea Rossi haben beide das Potential, die weltweite Energiepolitik „von einem Tag auf den anderen“ auf den Kopf zu stellen. Die Wirkungsgrade ihrer Geräte sind wesentlich höher als diejenigen der o. g. Gruppe. Ähnlich hohe Wirkungsgrade sind auch von den genannten Firmen „Zapp-Energy“ und „Avalanche“ zu erwarten, wenn sie fertig entwickelt sind. -  Rossi wartet darauf, dass er für seinen Ecat-SKlep eine Million Vorbestellungen einsammeln kann (er liegt jetzt bei ca. 800 Tsd.) Er braucht diese Sicherheit, weil er andernfalls  den Produktionsbeginn nicht finanzieren kann.  Neues dazu gibt es immer hier: https://coldreaction.net/neues-vom-ecat-sklep.html

Randall Mills mit BLP gehört bereits zu einem der größten Energieversorger der USA und will 2023 am Markt sein. https://brilliantlightpower.com/ und https://coldreaction.net/brilliantlightpower-bringtbilligeelektrizitaetfuerdiewelt.html

Dies alles tut sich also auf dem Gebiet der kalten Kernreaktion. In Deutschland wird dagegen verbissen und mit immensen Summen an Steuergeld (alleine der Reaktor Wendelstein hat schon über eine Mrd. € verschlungen) an der heißen Fusion weitergeforscht, obwohl mit dieser Methode  weltweit seit fast 70 Jahren kein nennenswerter Erfolg erzielt wurden.

Und so verwundert es doch ein bisschen, dass mir das Ministerium für Wissenschaft und Forschung  u. a. schreibt:

„Mit seinem herausragenden wissenschaftlichen Know-how in der Fusionsforschung hat Deutschland auch eine globale Verantwortung dafür, das Verständnis von Hochtemperatur-Plasmen und Fusionsprozessen voranzutreiben und dieses Know-how der Welt zur Verfügung zu stellen.“

Wie wäre es denn, davon Kenntnis zu nehmen, was sich sonst so auf der Welt tut?

Freundliche Grüße
W. Meinders

Energiekrise - Fachleute erörtern und keiner TUT etwas dagegen

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 21. Juli 2022 , unter | Kommentare (1)



 







Im Moment herrst grosse Aufregung im Berner und Berline Polit - Hühnerstall:  Wir haben zu wenig Energie für den Winter.

Diese Erkenntnis ist schon lobenswert. Aber dass wir etwas dagegen EFFEKITV und ENTSCHEIDEND Tun können, sehen diese "Experten" nicht:


1.)        Sanktionen aufheben

2.)        Sich bei Russland entschuldigen

3.)        Nordstream 2 und die übrigen Gasleitungen aufmachen

4.)        Freundschaftliche Beziehungen mit Russland wieder aufbauen


Der grösste Teil unserer Probleme wäre innert Wochenfrist gelöst.

Aber das DARF man offenbar in Bern und Berlin nicht. Das hat der grosse Bruder verboten.

Also labert man lieber etwas herum, gründet wieder eine dieser sinnlosen "Task Forces" (tönt Englisch, also muss es gut sein) und verkündet irgendetwas von Energiesparen.

Ach wie sind wir in Europa krank.





Europa - Wir sind krank und wie wir aus dieser Nummer wieder herauskommen

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 20. Juli 2022 , unter | Kommentare (7)



 


Russland ist ein Teil unseres Kontinentes Eurasien. Amerika und bedingt auch England ,sind es nicht.

Trotzdem führen wir gegen Russland, das uns in ihrer Geschichte noch nie etwas angetan hat, Krieg. Ideologisch, wirtschaftlich und verdeckt auch militärisch. Wir führen quasi den Ersten Weltkrieg noch weiter.

Wir sind jedoch auf Gedeih und Verderben von Russland abhängig. Trotzdem benehmen wir uns wie kleine Kinder und sind gegenüber Russland respektlos. Wen wunderts, wenn Russland dafür mit seinen Ressourcen gegenüber dem so genannten "Europa" zurückhaltend ist.

Uns Schweizer, so hat eine Schwarzenberger Grossmuter mit Jahrgang 1900 immer wieder gesagt,  hatte der Zar von Rusland  Eisenbahnzüge voller Kartoffeln geschickt, damit wir hier nicht verhungerten. Wie undankbar sind wir eigentlich ?


Unsere Inflations- und Energieprobleme können wir ganz einfach lösen:


1.)    Die Sanktionen gegen Russland aufheben

2.)    Sich für das Fehlverhalten der von uns beauftragten und nicht genügend überwachten

        Beamten und Pollitiker bei Russland entschuldigen

3.)    Den konstruktiven Dialog mit Russland wieder aufnehmen

4.)    Den Handel und Personenverkehr (auch mit Flugzeugen) mit Russland wieder auf 

        Augenhöhe aufnehmen.

5.)    Nordsream 2 in Betrieb nehmen.


Danach können wir hoffen, dass Russland über unsere mentale Verblödung der letzten Jahre hinwegsieht und mit uns wieder zivilisiert verfährt. Dann würden sie vielleicht auch Nordstream 2 aufmachen.

Die Landesgrenzen mit Russland sind ab dem 15. Juli wieder offen. Mit dem Auto ist man in 24 Stunden in Moskau.

Arbeiten wir an der Freundschaft mit Russland.



















Mit und nicht über Russland reden


Unsere Inflation und Energieprobleme haben wir uns selbst gemacht. Wir haben Russland auf eine unsinnige Weise brüskiert und blindlings die EU Sanktionen übernommen. Meine Schwarzenberger Grossmutter Jahrgang 1900 hatte mir immer wieder gesagt, dass der Zar von Russland Eisenbahnzüge voller Kartoffeln in die Schweiz geschickt hatte, damit wir hier nicht verhungerten. Russland hat der Schweiz noch nie geschadet, sonder uns im Gegenteil immer wohlwollend unterstützt. Wie lösen wir unsere Probleme: 1. Sanktionen gegen Russland abschaffen, 2. Sich für das Fehlverhalten unserer angestellten Beamten und Politiker entschuldigen 3. Den konstruktiven Dialog mit Russland wieder aufnehmen 4. Den Handel und Personenverkehr (auch mit Flugzeugen) mit Russland auf Augenhöhe wieder aufnehmen. Wir wurden 1814 dank Russland neutral. Hoffen wir, dass Russland der Schweiz trotz den unbedachten Verfehlungen unserer Beauftragten weiterhin wohlgesonnen ist. Freundschaft mit Russland.


Vital Burger

Em

United Aids - Das Wahrheitsministerium blockiert die Webseite PRESSTV.COM

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 


www.presstv.com


Soviel zur Pressefreiheit im Land der "Freien" und "Tüchtigen".......


Gesichtsbuch / Facebook - Eine Abteilung des Pentagons

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 18. Juli 2022 , unter | Kommentare (1)



 



Facebook, Goodle, Migrosoft etc. sind Kinder der Darpa.....  ( des Pentagons ). James Bond hat ausgedient.


Das wussten die ASR Leser schon vor über 15 Jahren.


Aus:  https://www.anti-spiegel.ru/2022/ist-facebook-ein-kind-der-us-geheimdienste/


Ist Facebook ein Kind der US-Geheimdienste?



Wer sich die Entstehungsgeschichte von Facebook und die damals handelnden Personen anschaut, der stellt fest, dass Facebook ein Kind der US-Geheimdienste ist, das totale Kontrolle und Überwachung ermöglichen soll.

Es ist immer erstaunlich, wie eng die Internetkonzerne die Narrative der transatlantischen US-Eliten folgen. Die Internetkonzerne sind offiziell gewinnorientierte Firmen, aber wenn sie vor der Wahl stehen, politische Narrative zu fördern, die im Interesse der US-Eliten sind, oder Gewinne zu machen, entscheiden sie sich jedes Mal gegen Gewinne und für Politik. Das wirft Fragen auf, denn andere Konzerne, wie zum Beispiel Siemens, Daimler und so weiter, verhalten sich erstaunlich unpolitisch. Sie arrangieren sich mit „bösen“ Regierungen, wie zum Beispiel der chinesischen, wenn es um Gewinne geht, während die Internetkonzerne aus politischen Gründen auf die Milliardengewinne verzichten, die auf dem chinesischen Markt winken. Das klingt nicht nach gewinnorientierten Firmen.

Diese Frage beschäftigt mich schon lange und daher habe ich beschlossen, mich mit der Entstehungsgeschichte der Internetkonzerne zu beschäftigen und habe letztes Jahr mit Google angefangen. Dabei war ich überrascht, wie leicht es war, herauszufinden, dass Google mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung der CIA und des Pentagon gegründet wurde. Google ist nichts weiter als eine Tochter der US-Geheimdienste, die Details können Sie hier nachlesen.

Nun habe ich mir Facebook angeschaut. Und ich bin nicht einmal überrascht, dass ich bei der Facebook-Gründung wieder auf die gleichen handelnden Abteilungen der CIA und des Pentagon gestoßen bin, die auch an der Gründung von Google beteiligt waren. Ich werde das chronologisch aufzeigen, dies wird also wieder einer meiner berüchtigten, sehr langen Artikel.

Die nicht gewollte Freiheit des Informationszeitalters

Als das Internet in den 1990er Jahren geschaffen wurde, war die Euphorie groß. Die Visionäre sahen eine neue Zeit anbrechen, das Informationszeitalter. Wissen und Informationen, so war die Hoffnung, würden im Netz für jeden frei verfügbar, die Menschen könnten unbegrenzt kommunizieren und frei Wissen und Informationen teilen.

So viel Freiheit macht den Mächtigen jedoch Sorgen. Man stelle sich einmal vor, es hätte 1991 ein freies Internet gegeben, als die USA den Irak angegriffen haben. Damals hat die US-Regierung unter Einschaltung von PR-Agenturen Kriegspropaganda betrieben, um Sadam Hussein als den neuen Hitler zu präsentieren, damit die Menschen im Westen den anstehenden Krieg befürworten. Dazu wurde viel gelogen, zum Beispiel hat man sich die Brutkastenlüge ausgedacht, die besagte, dass irakische Soldaten in Krankenhäusern in Kuweit die Frühchen aus den Brutkästen gerissen und erschlagen hätten. Das wurde eindrucksvoll bestätigt, denn eine 16-jährige Krankenschwester aus Kuweit erzählte die Geschichte unter Tränen vor dem US-Senat. Die Bilder des weinenden Mädchens im US-Senat gingen um die Welt und das Ergebnis war, dass der Krieg gegen Sadam im Westen salonfähig wurde.

Das Problem war, dass das alles gelogen war. Die Geschichte war frei erfunden und die „Krankenschwester“ war in Wahrheit die Tochter des kuweitischen Botschafters in Washington. Das wusste damals aber niemand, weil es kein Internet gab, in dem man schnell hätte sehen können, wer das Mädchen in Wahrheit war. Heute könnte jeder diese Geschichte innerhalb von zehn Minuten widerlegen, indem man im Netz nach Fotos sucht und die Geschichte überprüft.

Daher machte man sich in der US-Regierung schon Anfang der 1990er Jahre Gedanken darüber, wie man das Internet kontrollieren und sogar als Waffe im Informationskrieg (man sprach von „Konflikten im Informationszeitalter“) nutzen könnte.

Das Highlands Forum

Daher hat das Pentagon schon 1994, als normale Menschen noch gar nicht wussten, was das Internet überhaupt ist, das Highlands Forum gegründet, dessen Aufgabe es war, die Gefahren des anbrechenden Informationszeitalters für die US-Politik zu analysieren und nach Wegen zu suchen, wie man das Internet kontrollieren könnte. Die erste formelle Sitzung des Forums fand im Februar 1995 statt. Finanziert wurde das Projekt vom für Geheimdienste und Informationskontrolle verantwortlichen US-Vizeverteidigungsminister. Den gibt es wirklich, seine offizielle Abkürzung lautet PDASD(C3I).

Auch die DARPA war von Anfang an mit im Boot. Die DARPA ist eine Behörde des Pentagon, deren Aufgabe es salopp ausgedrückt ist, Science Fiction zu erforschen. Die DARPA finanziert Forschungsprojekte, die wie Science Fiction anmuten, die sich aber im Erfolgsfall als Waffen einsetzen lassen. Daher überrascht es nicht, dass die DARPA von Anfang an mit dabei war, als es um die Frage ging, wie die US-Regierung das Internet kontrollieren und den Informationsfluss dort beeinflussen oder sogar lenken könnte.

All das erfährt man nicht auf Wikipedia oder in den „Qualitätsmedien“, man muss ein wenig suchen. Dann findet man zum Beispiel ein Seminarpapier des Highlands Forums. Das Seminar mit dem Titel „Seminar über Geheimdienst, Führung, und Kontrolle“ („Seminar on Intelligence, Command, and Control“) fand im Dezember 2001 an der Harvard University statt und in dem Papier findet man einen Infokasten, in dem man all das nachlesen kann.

Auch die US-Geheimdienste NSA und DIA und wahrscheinlich auch die CIA waren von Anfang an in die Arbeit des Highland Forums eingebunden. Das Ziel war, die Informationsströme im Internet zu kontrollieren, um zu möglichst weitgehend kontrollieren zu können, was die Menschen erfahren. Zu diesem Zweck wurde Google gegründet und zur weltweit führenden Suchmaschine ausgebaut. Dass Google später auch YouTube, die weltweit führende Videoplattform, übernommen hat, war daher nur folgerichtig.

LifeLog

Ganz offenbar hat man beim Highlands Forum schnell erkannt, dass die Möglichkeiten des Internets noch viel weiter gehen. Die DARPA hatte Anfang der 2000er Jahre ein Programm namens LifeLog, dessen Ziel es war, eine massive elektronische Datenbank mit allen Aktivitäten und Beziehungen zu erstellen, die ein Mensch hat. Das sollte alle Aspekte des Lebens (Kreditkartenkäufe, besuchte Webseiten, Inhalt von Telefonaten, gesendete und empfangenen E-Mails, Scans von Faxen, gesendete und empfangene Postsendungen, gesendete und empfangene Chatnachrichten, Bücher und Zeitschriften, die Auswahl der Fernseh- und Radiosendungen, GPS-Ortung und noch mehr) beinhalten. Das übergeordnete Ziel war es, jeden Menschen so genau zu kennen, dass eine Software sogar voraussagen kann, was er in Zukunft tun würde.

Als das Programm 2003 bekannt wurde, löste es einigen Wirbel und Proteste aus, weshalb die DARPA das Programm 2004 beendet hat. Die New York Times schrieb 2003 über LifeLog:

„Das Ziel von LifeLog ist es, eine durchsuchbare Datenbank menschlicher Leben zu erstellen, zunächst die der Entwickler, um die künstliche Intelligenz zu fördern, sagte die Agentur. Die Technologie würde eine neue Klasse von Systemen vorantreiben, die in der Lage sind, auf verschiedene Arten zu denken, aus Erfahrungen zu lernen und „auf robuste Weise auf Überraschungen zu reagieren“, so das Information Processing Technology Office der Agentur.
Um dies zu erreichen, so das Büro, muss das System die Details des täglichen Lebens indizieren und es ermöglichen, „die Routinen, Gewohnheiten und Beziehungen des Users zu anderen Menschen, Organisationen, Orten und Objekten zu erkennen und diese Muster zu nutzen, um seine Aufgabe zu erleichtern.“

Bei der DARPA gab es gleichzeitig auch das Programm Information Awareness Office (IAO), das gegründet wurde, um innerhalb einer Datenbank alle verfügbaren Merkmale der Bürger zu suchen und diese später auf Muster auszuwerten. Der Vorwand dafür war die Terrorismusbekämpfung. Als das Programm bekannt wurde und ebenfalls schlechte Presse bekam, wurde es 2003 in Terrorist Information Awareness umbenannt, weil das weniger nach der Überwachung der eigenen Bevölkerung klang. Obwohl es offensichtlich ist, dass LifeLog und IAO die gleichen Ziele hatten, und sie wie Mosaiksteinchen zusammenpassen, hat die US-Regierung bestritten, dass LifeLog ein Unterprogramm von IAO war.

Das digitale Leben

Man dürfte schon in den 1990er Jahren im Zuge der Arbeit des Highlands Forums erkannt haben, dass das Internet in Zukunft, wenn Computer tragbar und ein Teil des Alltags werden, und das Internet mobil wird, man die Menschen quasi rund um die Uhr überwachen kann. Man kann sehen, mit wem sie sich treffen, was sie tun, welche Veranstaltungen sie besuchen, was sie sich in Chats schreiben und so weiter. Die ersten IPhones erschienen erst gut zehn Jahre später, aber alles, was bei LifeLog und IAO gemacht wurde, zeigt, dass man die Entwicklung zu solchen Geräten schon in den 90ern vorausgesehen und dafür vorgeplant hat. Man wusste sicher noch nicht, wie genau die Technik sein würde und dass es Smartphones geben würde, aber dass es tragbare Computer geben würde, die Teil des Alltags eines jeden Menschen werden, das hat man offensichtlich erwartet und sich auf die Nutzung dieser Möglichkeiten vorbereitet.

Alles, was man brauchte, war eine Plattform, die diese Daten sammeln würde. Heute wissen wir, dass diese Technik „Facebook“ heißt, denn Facebook sammelt genau die Daten, die auch LifeLog sammeln sollte: Mit wem wir befreundet sind, mit wem wir Zeit verbringen, auf welche Veranstaltungen wir gehen, welche Interessen wir haben, und so weiter. Zusammen mit den Daten von Google über unsere Suchanfragen und welche Videos wir auf YouTube anschauen, ist jeder Mensch heute, ob er will oder nicht, bereits gläsern. Google weiß über die GPS-Ortung genau, wann Sie wo waren, das kann jeder auf seinem Telefon in den Einstellungen von Google-Maps nachprüfen.

Natürlich behaupten Google und Facebook, dass sie unsere Daten schützen und nicht an Geheimdienste weitergeben. Ob man das glauben will, sei jedem selbst überlassen.

Die Anfänge von Facebook

Im Februar 2004 wurde gemeldet, dass das LifeLog-Programm eingestellt wurde. Am 13. April 2004 registrierten die Facebook-Gründer in Florida die Firma Thefacebook LLC. Aus steuerlichen Gründen wurde am 29. Juli 2004 in Delaware das Unternehmen TheFacebook Inc registriert, das die ursprüngliche Firma übernahm.

Zu diesem Zeitpunkt hatten die Facebook-Gründer um Marc Zuckerberg bereits den deutschstämmigen Internet-Milliardär Peter Thiel kennengelernt, der die neue Firma Facebook sofort finanziell unterstützte. Seitdem ist Thiel, der übrigens auch im Steuerungskomitee der Bilderberger-Konferenz sitzt, bei Facebook im Boot.

Die Verbindung zur CIA

Peter Thiel hat beste Verbindungen zur CIA. Er ist einer der Gründer der Firma Palantir. Palantir ist eine IT-Firma, die für Geheimdienste große Datenmengen (Bid Data) analysiert. Palantir wurde im Mai 2003 gegründet, was nur dank Risikokapital möglich war, das Palantir von dem Investmentfonds In-Q-Tel bekommen hat.

In-Q-Tel ist der Risikokapitalfonds der CIA, der in Technologien investiert, die die CIA aus geheimdienstlicher Sicht als vielversprechend ansieht. In-Q-Tel ist also eine Art Gegenstück der CIA zur DARPA des Pentagon, beide sichern sich den Zugriff auf Zukunftstechnologien, die man für Geheimdienste oder für das Militär nutzen kann.

Facebook bekam danach alle Unterstützung, um schnell zu wachsen und andere, schon existierende soziale Netzwerke zu überholen. Facebook verdrängte seine Konkurrenten konsequent vom Markt. Das ähnelt der Geschichte von Google, das nach seiner Gründung schnell die schon existierenden Suchmaschinen verdrängt hat.

Beide Firmen hatten von ihrer Gründung an über In-Q-Tel und die DARPA sehr enge Kontakte zur CIA und zum Pentagon. Bei Google ist das, wie in dem oben verlinkten Artikel zu sehen ist, wesentlich offensichtlicher, denn die CIA hat die Google-Gründer schon während ihres Studiums finanziert. Aber auch bei Facebook ist die Spur erstaunlich dick, wenn man bedenkt, dass LifeLog im Februar 2004 eingestellt wurde und nur zwei Monate Facebook gegründet wurde, und gleich darauf der bestens mit In-Q-Tel verbundene Peter Thiel als Teilhaber eingestiegen ist.

Facebook ist, wie wir heute wissen, genau das, was LifeLog sein sollte: Eine Datensammelstelle, die alles über die Menschen weiß, die sich dort registriert haben. Das sind derzeit fast drei Milliarden aktive Nutzer weltweit. Und die geben ihre Daten vollkommen freiwillig preis und lassen sich freiwillig überwachen. Davon hat man bei LifeLog sicherlich geträumt.

Die Machtmaschine Facebook

Facebook war schnell sehr gut darin, seine Daten auszuwerten und zu nutzen. Es tat sofort das, was LifeLog tun sollte. Ob Facebook dabei von den Fähigkeiten von Palantir profitiert hat, ist mir nicht bekannt. Aber schon 2010 hat Facebook heimlich als Experiment eine US-Wahl beeinflusst. Aus den Daten über seine User wusste Facebook, welche User für welche Partei sind. Also hat Facebook den Anhängern eines der Kandidaten Nachrichten geschickt und sie daran erinnert, zur Wahl zu gehen. Das hat hunderttausende Wähler dazu gebracht, zur Wahl zu gehen, die ansonsten zu Hause geblieben wären, wie Facebook 2012 mitgeteilt hat.

Es ist bemerkenswert, dass Facebook dafür nie bestraft oder auch nur von offizieller Seite kritisiert wurde, wenn man bedenkt, welch einen Wirbel die USA seit einigen Jahren machen, wenn es heißt, irgendwer mische sich in ihre Wahlen ein. Wenn Facebook das tut, stört das in den USA niemanden.

Beim Wahlkampf Trump gegen Biden hat eine Mitarbeiterin von Facebook alles gelöscht, was Biden hätte schaden können. Da das vor allem im Endspurt des Wahlkampfes, als mehrere Skandale über Joe und Hunter Biden bekannt wurden, entscheidend war, würde ich davon ausgehen, dass Facebook Biden zum Sieg verholfen hat. Die Details der Geschichte finden Sie hier.

Das waren nur zwei Beispiele dafür, welche Macht Facebook inzwischen hat. Und es setzt diese Macht, wie es der Zufall will, immer ein, um die Ziele der US-Geheimdienste zu unterstützen. Sei es aktuell anti-russische Propaganda, oder sei es die Unterstützung von Biden gegen Trump, der beim gesamten Washingtoner Machtapparat – inklusive der CIA – bekanntlich ausgesprochen unbeliebt war.

Und Facebook hat kein Problem damit, auf Milliardenmärkte (zum Beispiel China) zu verzichten, wenn das entsprechende Land der US-Regierung politisch nicht gefällt. Coca Cola würde auf so eine Idee nicht kommen, auf solche Ideen kommen nur Internetkonzerne wie zum Beispiel Google und Facebook. Denen ist Politik im Zweifelsfall wichtiger als Profit.

Die totale Kontrolle (nicht nur) des Internets

Die US-Regierung hat sich in den 1990ern das Ziel gesteckt, das Internet zu kontrollieren, dazu wurde das Highlands Forum gegründet und die US-Geheimdienste haben zusätzlich ein Projekt namens Massive Digital Data Systems (MDDS) gehabt, das die gleichen Ziele hatte, wie das Highlands Forum. Das sind nur die bekannten Informationen, was im Geheimen abgelaufen ist, können wir nur raten.

Man wird in diesen Gremien schnell verstanden haben, dass man die User im Internet „kanalisieren“ muss. Es muss Diskussionsforen geben, wo die Menschen sich austauschen und wo sie Nachrichten konsumieren, denn das Internet hat heute für viele Menschen Zeitungen und Fernsehnachrichten ersetzt. Ein solches Diskussionsforum sollte möglichst eine Monopolstellung haben, damit die Menschen sich dort sammeln und austauschen und man die Informationen und Diskussionen in diesem Forum kontrollieren kann. Genau diese Rolle übernimmt Facebook.

Google kontrolliert ebenfalls das Internet, denn durch seine Algorithmen kann Google die Suchergebnisse so sortieren, dass die User nur das zu sehen bekommen, was sie sehen sollen. So wurde im Zuge des letzten US-Wahlkampfes beispielsweise bekannt, dass Google die Suchergebnisse zu Trump und Biden so sortieren wollte, dass positive Artikel über Biden und negative Artikel über Trump ganz oben stehen.

Die Rolle von YouTube, praktischerweise eine Google-Tochter, ist allgemein bekannt und YouTube verkündet sogar stolz, dass es Kanäle und Videos aus politischen Gründen löscht. Und die politischen Gründe decken sich immer exakt mit den Wünschen und Ansichten der US-Eliten, was ein weiterer Hinweis auf die enge Verflechtung von Google mit den US-Geheimdiensten ist.

Facebook und Google ergänzen sich perfekt. Google kontrolliert, welche Ergebnisse die Menschen bei Suchanfragen gezeigt werden und welche Videos mit welchen Inhalten sie bei YouTube zu sehen bekommen. Google und Facebook sammeln nicht nur Daten über jeden Menschen, seine Aktivitäten, Vorlieben, Hobbies, Kontakte und so weiter, sie kontrollieren auch, was die Menschen erfahren. Auch Facebook entscheidet über seine Algorithmen, was die User erfahren und was nicht.

Fazit

Ich bin nicht all zu tief in das Thema „Facebook und die US-Geheimdienste“ eingestiegen, aber habe schon nach einer recht kurzen und oberflächlichen Recherche sehr viel Interessantes gefunden. Wer in das Thema tiefer einsteigt, findet sicherlich noch weit mehr. Ich will nur daran erinnern, dass Dustin Moskovitz einer der Facebook-Gründer r und er heute über seine Stiftung Open Philantropy viel Macht ausübt, wie Leser meines Buches „Inside Corona“ wissen.

Über das Thema der Verbindungen von Google und Facebook zu den US-Geheimdiensten und der Pentagon gibt es im Netz erstaunlich wenig zu finden, aber wie man sieht, ist schon das, was öffentlich verfügbar und schnell zu finden ist, aufschlussreich genug. Man muss sich nur gut genug mit dem Thema der NGOs und Geheimdienste auskennen, damit bei Namen, wie zum Beispiel Thiel oder Moskovitz, sofort eine rote Lampe aufleuchtet.

Es ist erstaunlich, dass die beiden größten und mächtigsten Internetkonzerne der USA seit ihren Gründungen enge Verbindungen zu CIA und DARPA haben, während ihre ursprünglichen Konkurrenten, die diese Verbindungen nicht hatten, in der Versenkung verschwunden sind. Es steht jedem frei, das für Zufall zu halten, ich glaube, wenn es um Geheimdienste geht, jedoch nicht an Zufälle.

Schweiz - Guter Vortrag von Roger Köppel

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)




 

Danke an Juan Austriaco





Polen / Ukraine - Bald werden sich die "Waffenbrüder" die Haare raufen

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 15. Juli 2022 , unter | Kommentare (1)



 



Das Ende der Verbrüderung naht. Russland wird demnächst auch zwischen diesen beiden schlichten müssen...


https://parstoday.com/de/news/world-i70294-polens_pr%C3%A4sident_fordert_ukraine_auf_ihre_besch%C3%A4mende_vergangenheit_einzugestehen

Jul 12, 2022 11:58 Europe/Berlin

Polens Präsident Andrzej Duda hat die vom Westen unterstützten Führer der Ukraine aufgefordert, ihre schändliche Vergangenheit im Hinblick darauf einzugestehen, wie ukrainische Nationalisten während des Zweiten Weltkriegs über 100.000 Polen massakriert haben.

Hassan Nasrallah - Prägnanter kann man den Ukraine - Konflikt nicht beschreiben

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 



https://de.rt.com/international/143473-hisbollah-chef-usa-fuehren-krieg-gegen-russland-in-ukraine/

Für unsere Deutschen Gäste:  Ja RT.COM ist in der Schweiz nicht zensiert.


Hisbollah-Chef: USA führen auf Kosten Europas einen Krieg gegen Russland in der Ukraine

Achtung - Ab morgen gehts rund zu und her

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 14. Juli 2022 , unter | Kommentare (1)



 


Achtung, ab morgen könnte es heiss werden. Die Amis haben den Bogen überspannt....


Amerikanische Langstreckenraketen haben zum ersten Mal Russische Soldaten getötet. Das können die Russen nicht akzeptieren.



Etwas für Elektro - Auto - Freaks - Grüsse aus dem Kongo

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 









Auch ein MSM Huhn produziert mal ein wertvolles Ei......

Ukraine - Die Geduld mit den "Flüchtlingen" bröckelt

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)



 



https://www.blick.ch/politik/bereitschaft-broeckelt-gastfamilien-haben-genug-von-ukraine-fluechtlingen-id17659553.html


Bereitschaft bröckelt
Gastfamilien haben genug von Ukraine-Flüchtlingen

Bei Privaten beginnt die Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine zu bröckeln.
Jetzt pfeiffen es auch die MSM.  Es geht nicht auf, mit den teuersten Schlitten in der Schweiz vorzufahren und den Schutzstatus S verlangen.......
Wir wissen, es gibt berechtigte Flüchtlinge, aber die meisten echten davon schaffen es nicht ins Ausland.......