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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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Nachrichten

Irans Spieler bekommen keine Fussballschuhe

von Freeman am Samstag, 16. Juni 2018 , unter , , , | Kommentare (9)



Das erste, dass die Fussballer der iranischen Nationalmannschaft nach ihrer Ankunft in Russland gemacht haben, sie gingen in Sportgeschäfte und kauften sich neue Fussballschuhe. Der bisherige Ausrüster Nike hat sich nämlich geweigert, der iranischen Mannschaft für die FIFA-Weltmeisterschaft 2018 mit Fussballschuhe zu beliefern. Der amerikanische Konzern begründet seine Weigerung mit der Entscheidung von Donald Trump, den Atomvertrag zu stornieren und die Sanktionen gegen Teheran wieder einzuführen. Trotz dieser unsportlichen und skandalösen Weigerung, gewann die Mannschaft des Iran mit 1 zu 0 beim Eröffnungsspiel gegen Marokko.



Die Spieler des Iran freuten sich, als in der 95. Minute durch ein Eigentor der Marokkaner, das Spiel in St. Petersburg zu ihren Gunsten ausging.

Das Nike in gehorsamer Vorwegnahme der Sanktionen, ein halbes Jahr vor in Kraft treten, diesen Boykott nur wenige Tage vor der WM bereits umsetzt, ist ein Skandal und eine Schande. Ohne neue Schuhe zum Turnier nach Russland reisen zu müssen, frustrierte den iranischen Fussballverband und verärgerte ihren Cheftrainer Carlos Queiroz, der Nike über seine Ablehnung angriff. Queiroz sagte gegenüber Sky Sports, dass Nike sich für sein "lächerliches" Verhalten entschuldigen sollte.

"Sie sollten vortreten und sich entschuldigen, weil dieses arrogante Verhalten gegen 23 Jungs absolut lächerlich und unnötig ist", sagte Queiroz.

Auch der Sportartikelhersteller Adidas scheisst sich in die Hosen und ist kein offizieller Sponsor der iranischen Nationalmannschaft. Die Teamuniform musste indirekt organisiert werden.

Einige der Spieler kauften trotzdem Nike-Schuhe nach der Ankunft in Russland, da sie diese bisher gewohnt sind und ein kurzfristiger Markenwechsel möglicherweise ihr Spiel beeinträchtigen würde.

Der portugiesische Trainer Queiroz wies darauf hin, dass die Spieler sich an ihre Ausrüstung gewöhnen und ihm zufolge: "Es ist nicht richtig, sie eine Woche vor solch wichtigen Spielen zu ändern."

In einer Presseerklärung versuchte Nike seinen Boykott zu erklären, es müsse auferlegte US-Gesetzgebung befolgen.

"US-Sanktionen bedeuten, dass Nike als Unternehmen in den USA zu diesem Zeitpunkt keine Schuhe an Spieler in der iranischen Nationalmannschaft liefern kann. Sanktionen, die für Nike gelten, sind seit vielen Jahren in Kraft und gesetzlich durchsetzbar", sagte Nike in einer Erklärung zitiert von ESPN.

Eine verlogene Ausrede, denn der Konzern hatte das iranische Team trotz der Sanktionen, zum Beispiel während der WM 2014, bereits mit Schuhen beliefert.

Nikes Entscheidung beruhte auf Trumps Ansage, sich im Mai vom gemeinsamen umfassenden Aktionsplan 2015 oder dem iranischen Atomabkommen zurückzuziehen. Donald Trump sagte, Washington würde die US-Sanktionen gegen die Islamische Republik wieder einführen, während die verbleibenden Parteien des Abkommens - China, Frankreich, Deutschland, Russland, das Vereinigte Königreich und die Europäische Union - erklärten, sie seien dem Vertrag verpflichtet.

Die offiziellen Sanktionen gegen den Iran sollen innerhalb von sechs Monaten nach der Entscheidung des Präsidenten am 8. Mai beginnen. Es wurde berichtet, dass das US-Finanzministerium, das für die Umsetzung von Finanzsanktionen gegen den Iran verantwortlich ist, eine Person, die gegen die Sanktionen verstösst, mit Konsequenzen von bis zu 1 Million US-Dollar und 20 Jahren Gefängnis bestrafen kann.

Der iranische Präsident Hassan Rouhani wurde von der iranischen Nachrichtenagentur Mehr zitiert, der sagte, dass Donald Trump "der schlimmste und böseste" US-Präsident sei, obwohl alle seine Vorgänger seit der Islamischen Revolution von 1979 gegen die iranische Nation vorgegangen sind. Diese Aussage stimmt, denn Trump ist eine 100-pozentige Puppe der Zionisten!

Ich bin der Meinung, diese Weigerung durch Nike aus Angst vor Strafen des Trump-Regimes, die Nationalmannschaft des Iran mit Sportausrüstung zu beliefern, für die FIFA Grund genug sein müsste, die neueste Entscheidung, die WM 2026 in Nordamerika abzuhalten, also auch in den USA, wieder zurück zu nehmen.

Ein Boykott des notwendigen Sportgerätes wie Fussballschuhe, zeigt, was für unsportlichen Geist Trump und Nike besitzen. Dieser darf nicht durch die Ausrichtung der WM belohnt werden.

Ich fordere deshalb die ASR-Leser auf, alle Produkte der amerikanischen Konzerne zu boykottieren. ALLE!!! Die Amis müssen endlich ihre eigene Strafen, die sie gegen jeden der sich nicht ihrem Willen unterwirft, zu spüren bekommen.

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Übrigens, ich bin seit Gestern in Sochi und werde mir dort die Spiele anschauen. Habe bereits sehr tolle Fussballfans aus der ganzen Welt kennen gelernt, die mit Begeisterung ihre Mannschaften anfeuern. Am ersten Tag bin ich mit einem Messie-Fan aus China, plus Spanier und Portugiesen, die für das Spiel gekommen sind, durch die Stadt gezogen. Es sind überhaupt viele begeisterte chinesische Fussballfans nach Russland angereist.

Zuerst ging ich zum Olympia-Gelände, um meine Eintrittskarten und den Fan-ID abzuholen.



Auf dem Olympia-Gelände befindet sich auch die Formel 1 Rennstrecke und das Formel 1 Museum:



Danach ging es auf die Fan-Meile nach Sochi, die am Meer gelegen ist. Es war sehr heiss mit 30 Grad und am liebsten wären wir ins Meer zur Abkühlung gesprungen:






Das Spiel am Abend, Spanien gegen Portugal im Olympia-Stadion, war begeisternd, denn zuerst lagen die Portugiesen vorne, dann die Spanier, und am Ende schoss Ronaldo noch das Ausgleichstor mit Endstand 3:3.



Überhaupt erzielte der herausragende Cristiano Ronaldo alle Tore für sein Team, für Spanien traf Diego Costa zweimal.

UN verurteilt Israel wegen der tödlichen Gewalt

von Freeman am Donnerstag, 14. Juni 2018 , unter , | Kommentare (12)



Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat am Mittwoch ihre 10. Dringlichkeitssitzung zu Israels gewaltsamen Massnahmen gegen die Proteste der Palästinenser abgehalten, die in Gaza für ihr Recht auf Rückkehr in ihre Heimat und gegen ihre Gefangennahme im grössten KZ der Welt schon seit zweieinhalb Monaten demonstrieren.

Die Versammlung der 190 Länder verurteilte mit einer überwältigenden Mehrheit Israels exzessive Gewalt gegen die unbewaffneten Palästinenser, weil durch den Einsatz scharfer Munition und gezielten Schüssen durch Soldaten der IDF bisher 130 Menschen ermordet und Tausende verletzt wurden.

Das folgende Fotos zeigt einen deutlich gekennzeichneten Pressevertreter (Kameramann), wie er mit einer Schussverletzung am Oberschenkel am Boden liegt und sich vor Schmerz windet:


Ein Jugendlicher dem in den Kopf geschossen wurde:


Diesem Mann musste der linke Unterschenkel amputiert werden, weil eine Kugel sein Bein völlig zerschmetterte:


Ein Vater trauert um seinen ermordeten Sohn:


Die Opfer sind schuld, weil sie gegen ihre 70-jährige Gefangenschaft protestieren:


Einhundertzwanzig Länder stimmten für die Verurteilung, während nur 8 dagegen stimmten. Bei vier von ihnen handelt es sich um gar keine richtigen Länder, sondern es sind winzige Inseln im Pazifik, die von Washington finanziell abhängig sind und kaum einer kennt. Die Marshall Inseln, Micronesia, Nauru, Solomon Inseln, plus das afrikanische Togo.

Bei den anderen drei handelt es sich um Israel, der beschuldigte Täter selber, dann die Vereinigten Staaten als Israels höriger Beschützer, und Australien, noch so ein Befehlsempfänger.

Vor der Entscheidung der UN-Generalversammlung verurteilte Human Rights Watch Israels Anwendung tödlicher Gewalt gegen palästinensische Demonstranten im Gaza-Streifen.

"Die UN sollte die Resolution unterstützen, welche Massnahmen zur Gewährleistung des Schutzes der Palästinenser in Gaza fordert, und eine UN-Untersuchung, die beauftragt werden sollte, alle Verstösse und Missbräuche zu untersuchen, und israelische Offizielle ausfindig machen, die illegale Feuerbefehle gegeben haben", heisst es in der Erklärung. Der Internationale Strafgerichtshof sollte sich ebenfalls daran beteiligen.

"Die internationale Gemeinschaft muss das alte Regelbuch zerreissen, in dem Israel eigene Ermittlungen durchführt, die das Verhalten seiner Soldaten hauptsächlich vertuscht und die USA die internationale Rechenschaftspflicht mit einem Vetorecht des Sicherheitsrats blockieren", sagte Sarah Leah Whitson, Direktorin für Nahost bei Human Rights Watch.

Human Rights Watch wies auf den Einsatz von scharfer Munition gegen Kinder, Journalisten, Mediziner und Demonstranten hin, die "keine unmittelbare Bedrohung für das Leben darstellten" und sagte, die Taten könnten "Kriegsverbrechen" sein. Sie betonte auch die Verwendung von Sturmgewehren durch die israelischen Amee (IDF), "die Kugeln mit hoher Geschwindigkeit abfeuern".

Laut einer Aussage von Ärzte ohne Grenzen (MSF) vom 19. April sind die Verletzungen durch die Kugeln, die die IDF benutzt, "ungewöhnlich schwer und verheerend" und werden "die meisten Opfer mit ernsten und langfristigen körperlichen Behinderungen zurücklassen."

Zwischen dem 30. März und dem 23. Mai musste an 40 Menschen, die von der IDF erschossen wurden, eine Amputation der Arme oder Beine durchführt werden, darunter mindestens drei Kinder.

Human Rights Watch interviewte am 14. Mai neun Menschen, die der Gewalt der IDF zum Opfer fielen. An diesem Tag wurden neun Journalisten erschossen und sechs Kinder getötet.

"Ich sah, dass ein Mann blutete und ging langsam auf ihn zu. Mein Rücken war auf den Zaun gerichtet, niemand war um mich herum, warf Steine oder irgendetwas anderes. Dann traf eine Kugel meinen Rücken von rechts und ging durch meine Brust durch", erzählte ein Mann ihnen.

"Es gab keine Krankenwagen, denn sie konnten wegen der Schiesserei nicht zu uns kommen", fügte er hinzu.

Israel behauptet, die Hamas würde die in Gaza Gefangenen zu den Protesten animieren und als menschliche Schutzschilde benutzen, die übliche Lüge der Zionisten. Ist nur eine Ablenkung von ihren Verbrechen und eine Umkehrung, wer hier das Opfer und wer der Täter ist.

Wie wenn Demonstranten auf der anderen Seite des Stacheldrahts und der Minenfelder, die höchstens Steine werfen, eine Bedrohung für die israelische Armee und die Sicherheit Israels wären.

Die unbewaffneten Demonstranten in Gaza stehen Hunderte von Metern vom Gefängniszaun entfernt, werden aber von Scharfschützen mit scharfer Munition erschossen. Das ist was wirklich passiert.

Es ist ein Beweis für den Mut der Palästinenser, dass sie weitergemacht haben und auch ein Zeugnis der Verzweiflung darüber, wie hoffnungslos und schlimm ihre Situation ist.

Sie haben Tausende von Frauen und Männern gesehen, darunter Mediziner, die erschossen und verletzt oder getötet wurden. Und dennoch gingen die Palästinenser Woche für Woche weiter demonstrieren und protestierten gegen ihre Unterdrückung.

Um was mit den Palästinensern passiert richtig zu verstehen, muss man nur die Situation umdrehen.

Man stelle sich vor, 1,2 Millionen Juden würden als Gefangene in einem Open-Air-KZ schon seit 70 Jahren unter unmenschlichen Bedingungen wie Tiere gehalten werden, und wenn sie gegen ihre Gefangenschaft protestieren, würden die Wachen auf sie schiessen und dabei 130 ermorden und Tausende verletzen.

Der Aufschrei der Weltgemeinschaft wäre ohrenbetäubend und man würde sofort eine internationale Militäraktion in die Wege leiten, um das Morden zu stoppen und die Gefangenen zu befreien.

So aber passiert nichts, rein gar nichts, ausser eine nicht bindende Verurteilung Israels durch die UN-Mitgliedsländer, die nur eine moralische Wirkung hat, aber keine praktische.

Solange Washington Israel vor allen Konsequenzen seiner Verbrechen schützt, ändert sich nichts. Im Gegenteil, Israels kriminellen und völkerrechtswidrigen Handlungen werden immer härter, blutiger und noch brutaler gegen die Palästinenser.

Diese Unterdrückung der Palästinenser und das Morden darf keine Zukunft mehr haben. Die Situation muss sich drastisch und so schnell wie möglich ändern. Diese Verurteilung Israels durch die UN-Generalversammlung ist ein kleiner, aber positiver Schritt in die richtige Richtung.

Fussball - Danke Messi für den Boykott Israels

von Freeman am Mittwoch, 13. Juni 2018 , unter , , | Kommentare (12)



Am Samstag den 9. Juni sollte ein Freundschaftsspiel zwischen Argentinien und Israel in Haifa stattfinden. Als Israels Kultur und Sportministerin Miri Regev die Partie kurzfristig nach Jerusalem verlegen wollte, hat der argentinische Fussballverband das Spiel abgesagt. Die Nationalmannschaft Argentiniens weigerte sich für Propagandazwecke sich ausnutzen zu lassen. Es gab aber weitere Gründe, warum Lionel Messi und seine Kameraden nicht für die Zionisten als Werbeträger herhalten wollten.

Miri Regev nach der Absage des Freundschaftsspiels

Messi ist ein Fussballheld auch in Israel, der ultimative Sportler der Bewunderung. Es wäre schwer, ihn als antisemitischen Hasser Israels zu bezeichnen. Es spielt auch keine Rolle, ob er und seine Mannschafts- kameraden sich tief in politische Überlegungen vertieft haben oder ob sie einfach nur eine Woche vor ihrem Eröffnungsspiel bei der Fussball-WM nicht als Marionetten in einer brodelnden und kontroversen Arena dienen wollten.

Die Quintessenz ist, dass der Versuch der Zionisten, das Spiel für ihre politischen Zwecke zu missbrauchen, ein diplomatisches PR-Desaster wurde. Eine Farce, angeführt von der Kultur- und Sportministerin Miri Regev, deren Machtgier und Arroganz sich mit Kommentaren wie "Messi kommt und küsst die Klagemauer" und "Wir werden sehen, wer schüttelt die Hände mit wem", nicht zu übersehen war und die Argentinier abschreckte.

Am vergangenen Mittwoch verkündete der argentinische Fussballverband offiziell die Absage des Fussballspiels:

"Leider können wir in der gegenwärtigen Situation nicht nach Israel kommen", sagte Claudio Tapia, Präsident des Verbandes, bei einer Pressekonferenz in Barcelona, wo die Nationalmannschaft vor dem Start der WM in Russland am 14. Juni trainiert hat.

Tapia sagte: "Die letzten 72 Stunden haben uns dazu gebracht, die Entscheidung zu treffen, nicht zu reisen", und betonte, dass seine Hauptaufgabe darin bestehe, nach der Gesundheit und Sicherheit des Teams Ausschau zu halten.

Es ist noch zu früh, um zu sagen, ob die Absage des Spiels zwischen den argentinischen und den israelischen Fussballnationalmannschaften als ein Wendepunkt gesehen werden kann, oder nur als ein weiteres "kleines Nebengeräusch" in Erinnerung bleiben wird, aber dessen Auswirkung ist klar: Das Auflösen der Wolke der Euphorie, Selbstgefälligkeit, Arroganz und Aggressivität, mit der das offizielle Israel und viele der Bewohner des Landes im vergangenen Monat gehandelt haben. Und noch besser, dieser Luftballon wurde von Lionel Messi, dem wohl grössten Fussballspieler aller Zeiten, mit einem scharfen Stich zum Platzen gebracht.

Die Israelis meinten, sie können ungestraft machen was sie wollen, und die Weltgemeinschaft akzeptiert alles. Ein Dämpfer war mehr als nötig.

Die hunderten provokativen Bombenangriffe auf Syrien; die ständige völkerrechtswidrige Verletzung des Luftraums über Beirut; Netanjahus wiederholte Lügen über ein Atomwaffenprogramm der Iraner; die Freudenfeste über die Stornierung des Atomabkommens durch Trump; der Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem; und vor allem, die Massentötung und Verwundung von Demonstranten entlang des Gefängniszauns des Gazastreifen - ohne sich zu entschuldigen oder gar zu bedauern -, während die Massen auf dem Hauptplatz zu Ehren des Eurovisionssieges tanzten, und der Oberste Gerichtshof die offizielle Genehmigung der IDF für die Ermordung der palästinensischen Demonstranten gab, hat das Zionistische Regime die Chuzpe demonstrieren lassen, das Spiel nach Jerusalem zu verlegen.

Der argentinische Präsident Mauricio Macri ist ein Freund Israels und der grossen jüdischen Gemeinde in Buenos Aires. Aber selbst er, ein ehemaliger Präsident des argentinischen Fussballclubs Boca Juniors, weiss, dass die Politik nicht in die Entscheidungen der Nationalmannschaft reinreden kann.

Der argentinische Aussenminister Jorge Faurie sagte am vergangenen Donnerstag, dass das Freundschaftsspiel zwischen der Fussballmannschaft seines Landes und Israel in Haifa stattfinden sollte und dass die Absage des Spiels Hauptsächlich wegen der Verlegung nach Jerusalem begründet wird, eine rein politische Entscheidung Israels, die mit Sport nichts zu tun habe.

Er widersprach damit der Kultur und Sportministerin Miri Regev, die behauptete hatte, die Absage wäre wegen der Drohungen auf das Leben des Stars Lionel Messi und seiner Teamkollegen durch die "Boycott, Divestment, Sanctions movement (BDS)" passiert. Ja, es gab eine Demonstrationen gegen die Verlegung, weil die Palästinenser die Annektion Ost-Jerusalems durch Israel nicht akzeptieren. Aber das deckt sich mit der Meinung der meisten Staaten, die Jerusalem nicht als Hauptstadt Israel anerkennen.

Schockiert und verzweifelt beeilte sich Miri Regev, Netanjahu in Paris zum Einsatz zu bringen, was ihn dazu brachte, sich aktiv an der Schande zu beteiligen. Es war schwer, angesichts seiner Bemühungen, den Präsidenten von Argentinien zu überzeugen, der Netanjahu erklären musste, dass in seinem zivilisierten Land der Fussballverband eine unabhängige Körperschaft sei und die Regierung ihm keine Befehle erteilen könne.

Netanjahu ist da ganz anderer Meinung, denn was nützt eine Nationalmannschaft, wenn die Regierung sie nicht kontrollieren und für Werbezwecke verwenden kann?

Jetzt lamentiert Regev und stellt sich als Opfer hin, und die israelischen Medien, die als Netanjahus Sprachrohr dienen, behaupteten, "Argentinien hat sich dem Terrorismus ergeben". Klar, wenn einem nichts mehr einfällt, dann sind die Palästinenser schuld.

Aber die Wahrheit ist, Israel hat diesen Boykott selbst verschuldet.

Auch die Europäische Rundfunkunion (European Broadcasting Union EBU) hat bereits gewarnt, dass der Eurovision-Wettbewerb nächstes Jahr keine politische Beeinflussung duldet und dass die Ausrichtung in Jerusalem sehr fraglich sei.

Ein Boykott ist die einzige Sprache, die in Israel verstanden wird. Deshalb, danke Messi!

Apartheid darf nicht unterstützt werden!

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Das erste Spiel der Gruppenphase / Gruppe E findet am Samstag den 16. Juni um 16:00 Uhr (15:00 Uhr MEZ) in Moskau im Spartak-Stadion gegen Island statt. Dann am 21. Juni in Nischni Nowgorod gegen Kroatien und am 26. Juni in St. Petersburg gegen Nigeria.

Morgen Donnerstag den 14. Juni beginnt die Weltmeisterschaft 2018 um 18 Uhr (17:00 Uhr MEZ) mit der Partie zwischen Russland und Saudi-Arabien im Moskauer Luschniki-Stadion.

Und der FIFA-Kongress, der in Moskau tagte, hat heute entschieden, die WM 2026 an Nordamerika zu vergeben, also Kanada, USA und Mexiko als Austragungsländer.

Provokative Kriegsspiele gegen Nordkorea gehen weiter

von Freeman am Dienstag, 12. Juni 2018 , unter , , | Kommentare (5)



Normalerweise sabotiert Trump ein "positives" Treffen innerhalb kürzester Zeit mit einem ausfallenden Tweet. Siehe G7-Gipfel. Ich beobachte sein Twitter-Konto deshalb und bisher hat er nichts negatives gezwitschert. Warten wird die nächsten 24 Stunden ab, ob seine Euphorie hält oder ins Gegenteil umschlägt. Es ist nämlich gar nicht so lange her, da hat Trump am 22. September 2017 Kim einen "Madman" genannt, einen "Verrückten".


"Kim Jong-Un aus Nordkorea, der offensichtlich ein Verrückter ist, der nichts dagegen hat, seine Leute zu verhungern oder zu töten, wird wie nie zuvor getestet werden!"

Dann hat Trump Kim als "klein und fett" beschrieben und ihn als den "Raketenmann auf Suizid-Mission" beschimpft.

Heute ist dieser "kleine und fette Verrückte" sein bester Kumpel und Trump hat wiederholt ihm die Hand geschüttelt. Er sagte über Kim: "Ich habe gelernt, dass er ein sehr talentierter Mann ist. Ich habe auch gelernt, dass er sein Land sehr liebt."

In diesem Freudentaumel hat Trump nach dem Treffen angekündigt, er würde den Stopp der gemeinsamen Militärmanöver mit Südkorea - oder "Kriegsspiele", wie er sie richtigerweise nennt, befehlen. Die grossangelegten Übungen wären "ungeheuer teuer" und mit diesem Schritt könne auch viel Geld gespart werden, sagte er.

Ausserdem hat Trump die Manöver als "provokativ" beschrieben, was ehrlich ist, aber die Südkoreaner schockiert hat, die von diesen Äusserungen überrascht wurden.

Handelt es sich wieder nur um ein leeres Versprechen? Denn die US-Streitkräfte haben laut der Sprecherin der US-Streitkräfte in Korea, keine Anweisung zur Beendigung der militärischen Übungen auf der koreanischen Halbinsel bisher erhalten, sagte Oberst Jennifer Lovett gegenüber TASS am Dienstagabend.

"Wir haben keine aktualisierten Anleitungen zur Durchführung oder Einstellung von Trainingsübungen erhalten - einschliesslich Ulchi Freedom Guardian. In Abstimmung mit unseren ROK-Partnern werden wir unsere derzeitige militärische Haltung beibehalten, bis wir vom Verteidigungsministerium und vom / oder Indo-Pacific Command (INDOPACOM) den Befehl bekommen", sagte sie.

Also, die "Kriegsspiele" gehen vor der Nase von Kim munter weiter, der wieder nach Pjöngjang zurückgekehrt ist, und die 37'500 US-Soldaten in Südkorea üben den Angriff auf Nordkorea immer noch.

Wir sehen, Trump kündigt gegenüber der Presse seine Friedensabsichten an, aber tatsächlich gehen die Kriegsvorbereitungen munter weiter. Entweder lügt und täuscht er bewusst, oder wenn er es ernst meint, dann nehmen ihn die Generäle nicht ernst und ignorieren seinen Befehl.

UPDATE: Die Verwirrung über Trumps Aussage, die Manöver der US-Armee würden in Südkorea enden, hat ihren Höhepunkt erreicht, nachdem Vizepräsident Mike Pence gesagt hat, die Militärmanöver gehen weiter.

Ja was denn nun? Präsident und Vizepräsident widersprechen sich!

Ein Offizieller des Büros des Vizepräsidenten musste einschreiten und den Medien erklären, Pence hätte die "Bereitschaftsübungen" gemeint, die weitergehen, und nicht die "Kriegsspiele", die beendet werden.

Nur, was ist denn der Unterschied? Manöver, Bereitschaftsübungen und Kriegsspiele, ist doch alles das selbe und dienen nur dazu, Nordkorea zu provozieren.

Wenn Kim dann aus diesem Grund nicht mit der Abrüstung anfängt, wird man ihm die Schuld für die Nichteinhaltung der Singapur-Vereinbarung ankreiden.

UPDATE 2: Kim Jong-un hat die Einladung von Donald Trump, Washington zu besuchen, angenommen, wie die Staatsmedien von Nordkorea melden!

Was für mich an dem ganzen Treffen und neuen "Verständigung" zwischen USA und DPRK wichtig ist, ein Krieg ist mal vorläufig nicht in Sicht.

Das Kim-Donald-Treffen ist nur ein Werbespektakel

von Freeman am , unter , | Kommentare (15)



Es hat stattgefunden, das Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un in Singapur am Dienstag. Was ist dabei rausgekommen? Sehr wenig, nur ein zweiseitiges Stück Papier worauf nichts neues drauf steht. Eigentlich nur eine Seite, denn die zweite besteht aus den beiden Unterschriften.


Nordkorea verspricht die Vereinbarung von Panmunjom vom 24. April zwischen Nord- und Südkorea über eine vollständige nukleare Abrüstung einzuhalten und die Vereinigten Staaten geben eine Sicherheitsgarantie ab. Aber alles nur unverbindlich.

Grundsätzlich verändert sich nichts, denn die strikten US-Sanktionen gegen Nordkorea bleiben erhalten und auch die provokativen Militärmanöver der USA mit Südkorea gehen weiter. Trump will nur darüber nachdenken, ob sie beendet werden können.

Egal was die beiden sagen und sich dabei gegenseitig in den Himmel loben, es geht nur um die jeweilige Innenpolitik, damit man Zuhause gut aussieht. Es ist für beide ein Werbespektakel und eine PR-Show.


Trump, der "gute Verhandler" und "Friedensengel", und Kim Jong-un, der erste "Oberste Führer" der Demokratischen Volksrepublik Korea, der einen US-Präsidenten trifft, wird von beiden jetzt propagandistisch ausgenutzt.

Das Treffen mag historisch sein, denn die USA und Nordkorea befinden seit 65 Jahren immer noch im Krieg. Es gibt nur einen Waffenstillstand ohne einer Friedensvereinbarung. Daran ändert sich auch heute nichts.

Ich hoffe Kim Jong-un ist aufgeklärt genug, nichts was Washington verspricht tatsächlich zu glauben. Amerika hat NOCH NIE einen Vertrag eingehalten. So etwas ist nur ein Mittel zum Zweck.

Es ist die alte Taktik, die man schon oft angewendet hat. Man vereinbart eine einseitige Abrüstung für wenig Gegenleistung, und wenn der Vertragspartner dann wehrlos ist, wird militärisch zugeschlagen.

Siehe was Washington mit Libyen und Gaddafi gemacht hat, nämlich genau das!

Wer sich wehren kann, greifen die USA nicht an. Deshalb würde ich die Atomraketen behalten und bestimmt nicht verschrotten, denn ohne Verteidigung machen die Amis Nordkorea platt.

Der beste Beweis, was für ein Vertragsbrecher Washington ist, Trump ist aus der Atomvereinbarung mit dem Iran einfach ausgestiegen. Was kümmert ihn ein internationaler Vertrag, den sein Vorgänger gemacht hat.

Washington hat, so weit man in der Geschichte zurück geht, noch keinen Vertrag eingehalten. Doch einen mit der Urbevölkerung Nordamerikas.

Washington bekam Land von den Indianern und sie Decken, die mit dem Pokenvirus verseucht waren ... das war der letzte Vertrag der honoriert wurde.

Anschliessend kam es zu einer Pockenepidemie unter den Indianern, da ihr Immunsystem mit den eingeschleppten Pockenviren aus Europa zum ersten Mal konfrontiert wurde.

Die Indianer starben massenweise wie die Fliegen. Es war ein absichtlicher Völkermord mit verbundenen Landraub!!!

Ja so ist es und deshalb NIE den Amerikanern trauen. DENN, schaut euch an was Trump alles militärisch gegen Nordkorea aufgefahren hat, während er sich mit Kim in Singapur getroffen hat ... seine neuen "Freund".

Die koreanische Halbinsel ist von amerikanischen Militärbasen, Kriegsschiffen und Bombern umzingelt. Zehn grosse US-Militärbasen umgeben Nordkorea in Japan und Südkorea.

Der Süden allein hat zwei grosse Luftwaffenstützpunkte - Osan und Kusan - und die Marinebefehlszentrale in Chinhae neben kleineren Stützpunkten der US-Armee.

Japan beherbergt dann sieben wichtige US-Marine und Luftwaffenstützpunkte, einschliesslich die Heimat der mächtigen 7. Flotte in ihrem Heimathafen Yokosuka.

Und nicht weit im Pazifik befindet sich die von den Spaniern gestohlene Insel Guam, die mit einigen der mächtigsten Bomber der USA einschliesslich B-1Bs und B2s zugeparkt ist.


Trump hat den Flugzeugträger USS Ronald Reagan während der Gespräche mit Kim in eine Position befohlen, um vor der koreanischen Halbinsel patrouillieren zu können.

Das Schiff trägt 90 Kampfflugzeuge und Hubschrauber sowie eine Besatzung von fast 6'000 Mann an Bord. Es wird von einer Träger-Angriffsgruppe von Raketenzerstörern und Stealth-U-Booten begleitet.

Das Marinelandungsschiff USS Wasp soll ebenfalls in der Gegend sein und 2'000 Marines und eine Staffel an F-35B Kampfjets an Bord haben.

Was soll diese ganze Armada vor der Küste Nordkoreas, die bereit ist das Land anzugreifen, wenn Trump gleichzeitig verhandeln will? Es geht offensichtlich um Einschüchterung und Nötigung.

Ein weiteres Zeichen, Trump meint es nicht wirklich ernst mit einem Frieden.

In Japan sind etwa 50'000 US-Soldaten stationiert und 37'500 Soldaten stehen in Südkorea bereit. In Guam befinden sich 16'000 Soldaten.

Das sind über 100'000 Soldaten und die USA haben seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine gewaltige militärische Präsenz im Pazifik aufrechterhalten.

Diese grosse Militärpräsenz wird Trump nicht abziehen, egal wie nackt bis auf die Unterhosen Kim Jong-un und Nordkorea sich ausziehen.

Also, nichts hat sich und wird sich verändern. Wie gesagt, das Treffen ist eine Show fürs Heimatpublikum, denn Trump muss an die Zwischenwahlen im Herbst denken und "Erfolge" vorweisen.

Na ja, das Werbespektakel und die aufgesetzte Freundlichkeit ist besser als einen Krieg zu führen. Mal schauen was weiter dabei rauskommt.

Wenn sich Trump mit dem "bösesten aller Diktatoren" treffen kann, warum nicht auch mit Präsident Assad?

Ach habe vergessen, Trump nannte Assad im April wegen der gefälschten und nicht stattgefundenen Chemiewaffenattacke "ein Tier".

Terroristen bereiten einen neuen Giftgasangriff vor

von Freeman am Montag, 11. Juni 2018 , unter , | Kommentare (5)



Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, sagte am Montag, dass Terroristen der sogenannten Freien Syrischen Armee, die von den USA unterstützt werden, bereits Kanister mit Chlor zu einer Siedlung in Deir ez-Zor gebracht hätten, um einen weiteren gefälschten "chemischen Angriff gegen Zivilisten" durchzuführen, den man der Assad-Regierung in die Schuhe schieben wird.

Folgende Fotos zeigen das Innere einer Chemiewaffenwerkstatt der Terroristen, die in Ost-Ghouta in der Nähe der Hauptstadt Damaskus von Soldaten der syrischen Armee bei der Befreiung entdeckt wurde:





"Nach den Informationen, die über drei unabhängige Kanäle in Syrien empfangen wurden, bereitet das Kommando der sogenannten Freien Syrischen Armee mit Unterstützung der Soldaten der US-Sondereinsatzkräfte in der Provvinz Deir ez-Zor, eine ernsthafte Provokation mit Giftstoffen vor", sagte Konaschenkow.

Das Ministerium stellte fest, dass ein Video auf den sozialen Medien über die angebliche Verwendung von chemischen Substanzen bereits in der Vergangenheit ein Grund für Angriffe der US-Koalition auf Einrichtungen der syrischen Regierung gewesen ist und jetzt wieder sein könnte.

"So ein neues Video, nachdem es in den westlichen Medien weit verbreitet wird, könnte eine neue Ausrede für die US-geführte Koalition sein, einen Raketenangriff gegen syrische Militäreinrichtungen durchzuführen und die Offensive der Terroristen gegen syrische Regierungstruppen am Ostufer des Euphrat rechtfertigen," fügte Konaschenkow hinzu.

Das russische Verteidigungsministerium warnte, dass die Durchführung solcher Provokationen zur Destabilisierung der Situation in Syrien führen würde und inakzeptabel wäre.

Zur Erinnerung, im April starteten die USA, Grossbritannien und Frankreich Luftangriffe gegen Syrien und beschuldigten Damaskus eines chemischen Angriffs in der Stadt Douma, obwohl es sich herausstellte, es gab gar keinen Einsatz von Chemiewaffen und es war alles mit einem Video erfunden.

Die syrische und die russische Regierung haben der von den USA und dem Vereinigten Königreich finanzierten Weissen Helme vorgeworfen, in der Stadt einen chemischen Angriff unter falscher Flagge durchgeführt zu haben, um eine westliche Militärintervention zu provozieren.

Jetzt wollen sie es wieder machen.

Das russische Verteidigungsministerium hat auch darüber informiert, nur noch in den Gebieten in Syrien, die unter amerikanischer Kontrolle stehen, operieren die Terroristen der ISIS. In den von der syrischen Armee befreiten nicht mehr und dort normalisiert sich langsam die Lage für die Bevölkerung.

"Alle verbliebenen Widerstandsnester der IS-Terroristen in Syrien sind nur in Gebieten, die von den USA kontrolliert werden", sagte Generalmajor Igor Konaschenkow am Samstag.

Washington habe der "fiktiven" syrischen Opposition Waffen im Wert von Hunderten von Millionen zur Verfügung gestellt, während das meiste davon in die Hände des Al-Qaida-Ableger Al-Nusra Front und des Islamischen Staates gelangt sei. Das zeigt, dass die Ziele der Terrorgruppen in Syrien mit der Politik Washingtons übereinstimmen, so Konaschenkow.

Die USA, die sich immer so humanitär darstellt, hat bisher keinen Cent aus dem US-Budget für den Wiederaufbau Syriens locker gemacht, um die Erholung der ehemaligen Konfliktgebiete, die jetzt von der syrischen Regierung kontrolliert werden, zu ermöglichen.

"In den syrischen Provinzen, die von den legitimen Behörden der [syrisch-arabischen] Republik kontrolliert werden, wird das friedliche Leben jetzt aktiv wiederhergestellt. Siedlungen werden von Minen gesäubert, Unternehmen, Märkte, Schulen und Kindergärten arbeiten wieder. Humanitäre Hilfe und Nahrungsmittel kommen dort an, von denen es nicht einmal eine Verpackung gibt, die aus dem Budget der Vereinigten Staaten bezahlt wird", erklärte Konaschenkow.

Bei der Gelegenheit will ich mit noch einer Lüge aufräumen, nämlich mit der Anwendung sogenannter "Fassbomben" durch die syrische Luftwaffe. Die einzigen die aus gebrauchten Gasflaschen (Fässer) Bomben bauen und auf die Zivilisten abschiessen, sind die radikal-islamischen Terroristen.


Das Foto zeigt wie eine mit Sprengstoff gefüllte Gasflasche durch die Terroristen in eine Abschussvorrichtung eingeführt wird. Danach wird diese "Fassbombe" über kurze Distanz in Wohngebiete hinein geschossen.

Genau wie mit dem Giftgas werden auch die Attacken mit diesen selbst gemachten Bomben dann Assad in die Schuhe geschoben.

Es ist echt krass, wie falsch und verlogen die Westmedien und Politiker die Situation in Syrien darstellen und wie es wirklich für die Bevölkerung dort aussieht. Wer die Übeltäter sind, die Syrien zerstört haben, und wer geholfen hat und hilft.

Frage: Warum gibt es kein Rückkehrprogramm für die Flüchtlinge, die sich in Deutschland und überhaupt in Europa befinden? Es sieht so aus, wie wenn die EU und die Bundesregierung keinerlei Interesse haben, die Syrer wieder in ihre Heimat zurückzubringen!

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Ich möchte darauf hinweisen, dass ich am 13. Februar vor einem gefälschten Giftgasangriff gewarnt habe. Siehe "Weisse Helme planen mit Terroristen einen Giftgasangriff". Und dann ist diese False Flag am 7. April passiert. "Wieder ein fake Gasangriff als Vorwand für einen Krieg".

Also, bis demnächst in diesem Theater!

Das Thema nach G7 - Trudeaus künstliche Augenbrauen

von Freeman am , unter , , , | Kommentare (9)



Etwas sehr peinliches ist dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau als Gastgeber während einer Pressekonferenz am G7-Gipfel passiert. Seine künstlichen Augenbrauen sind ihm verrutscht. Es ist "Das Thema" in den sozialen Medien in den USA und Kanada und die Frage lautet: Trägt Kanadas Staatschef wirklich künstliche Augenbrauen und warum tut er das?


Ich meine, Politiker haben schon oft ihre Augenbrauen gehoben, wenn sie über etwas genervt oder erstaunt waren, aber das sie diese auch senken oder abfallen lassen???

Wenn Trudeau so eitel ist und mit seiner Behaarung über den Augen unzufrieden sein soll, gibt es keine anderen Methoden sie "besser" aussehen zu lassen?

Man kann die Augenbrauen färben, oder Maskara auftragen, oder eine Tätowierung sich machen lassen, aber eine Perücke aufkleben???

So etwas machen nur Schauspieler, die sich für eine Rolle kostümieren oder die Fastnächtler als Witz. Ach, hab vergessen, Politiker sind ja nur Schauspieler und Clowns. Speziell die, die am G7 teilgenommen haben.



Jemand sollte ihm einen Augenbrauenstift kaufen, damit die Abdeckung bei wichtigen Pressekonferenzen nicht abfällt.

Aber Kanadas Premierminister hat nicht nur seine Augenbrauen verloren, sondern sein ganzes Gesicht, denn der G7-Gipfel hat in einem Debakel geendet. Es gab einen riesen Streit zwischen Trump und den anderen "Kollegen(innen)".

Beide, Merkel und May, hat Trump beim Treffen völlig ignoriert. Das "besondere Verhältnis" zu den Briten und Deutschen ist vorbei.

Trump weigerte sich auch die gemeinsame Erklärung zu unterzeichnen, oder hat seine Zustimmung mit einem Tweet aus der Air Force One nachträglich zurückgenommen, und ist frühzeitig nach Singapur fürs Treffen mit Kim Jong Un abgereist.

Jedenfalls steht besonders Merkel vor einem Scherbenhaufen der sogenannten transatlantischen Allianz, denn Trump hat der EU den Handelskrieg erklärt. Trump will, dass auf Amerikas Strassen keine deutschen Autos mehr fahren.

Putin hat seine "ich hab euch ja gewarnt" Äusserung am vergangenen Donnerstag beim TV-Marathon gemacht, denn die EU bekommt jetzt das zu spüren, was Russland mit den Sanktionen seit Jahren erlebt.

Bereits vor 10 Jahren hat Putin den Westen vor der Hegemonie der USA in München bei der Sicherheitskonferenz gewarnt und statt einer Konfrontation mehr Zusammenarbeit mit Russland vorgeschlagen, die besser für alle wäre.

Washington unter Trump zeigt sein wahres Gesicht gegenüber den angeblichen "Verbündeten".

Für Washington gibt es offensichtlich keine gleichberechtigten Alliierten, nur gehorsames Klientel, das sich dem amerikanischen Kapitalismus und Imperialismus unterordnen muss.

Meinungsverschiedenheit wird nicht geduldet, sonst kommt wirtschaftliche Vergeltung, die gerade die Europäer und Kanadier bitter schmecken werden.

Haben die Europäer endlich kapiert, die Macht-Clique in Washington betrachtet jeden als Feind, der sich nicht ihrem Diktat unterordnet?

Wie Henry Kissinger vor vielen Jahren sagte: "Amerika hat keine Freunde, Amerika hat nur Interessen!"

Was ich ganz toll finde, der Schmiergel hat heute Merkels bisherige Arschkriecherei gegenüber Washington voll entblöst, was ich bereits 2003 an ihr scharf kritisiert habe, und hat eine Wende im Verhältnis zu den USA angekündigt:

Die Kanzlerin nimmt nun eine außenpolitische Neujustierung vor. Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil es einst ja schließlich die Oppositionsführerin Merkel war, die vor dem Hintergrund des sich anbahnenden, völkerrechtswidrigen Irak-Kriegs per Gastbeitrag in der "Washington Post" den damaligen Kanzler attackierte ("Schröder spricht nicht für alle Deutschen") und schrieb, die enge Partnerschaft mit den USA sei für Deutschland "ein ebenso grundlegendes Element wie die europäische Integration". Passé.

Ich kann nur noch staunen. Was??? Der Schmiergel bezeichnet den Irak-Krieg "völkerrechtswidrig" und dass Merkel diesen damals unterstützt hat???

Dann ist sie ja "offiziell" eine Kriegsverbrecherin, was ich schon seit 15 Jahren sage!!!

Nur wegen ihrer Kriegsbefürwortung wurde sie 2005 von den Bilderbergern zur Kanzlerin gemacht und Schröder abgeschossen.

Für mich ist Merkel jetzt fertig, wenn die Wahrheit in den Main-Shit-Medien endlich auf den Tisch kommt.

Lassen die Medien Merkel endlich fallen? Wird Ursula von der Leyen als nächste Kanzlerin vorbereitet?

Die Uschi war ja jetzt bei Bilderberg in Turin und der Axel Springer Konzernchef auch, der mit der Bild-Zeitung die Meinung der Deutschen bestimmt.

Dazu muss Merkel für den neu entbrannten Konflikt, um ihre Flüchtlingspolitik, um die Skandale und Missstände beim Bamf und den schreckliche Fall der 14-jährigen Susanna F. sich rechtfertigen, die von einem Asylbewerber aus dem Irak vergewaltigt und ermordet wurde.

Der Schmiergel schreibt: "Die Kanzlerin steckt tief in der Defensive, wirkt wie eine Gefangene der Umstände, der Weltlage, der eigenen Entscheidungen."

"Gott sei Dank" kommt die Fussball-WM ab Donnerstag zur "Rettung" und die Deutschen sind dann mit der TV-Übertragung, mit gemeinsamen Public Viewing, Bratwurst, Chips und Bier, von den echten Problemen voll abgelenkt.

Oh nein, bei der Nationalmannschaft gibt's ja auch einen Skandal. Gündogan bezeichnete Erdogan als "seinen Präsidenten" und Özil sagt Verse aus dem Koran auf, während seine Kameraden die Nationalhymne singen. Beide haben sich für Erdogans Wahlkampf einspannen lassen.

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Ein Ausserirdischer hat mir mal gesagt: "Ich habe es vermasselt, weil ich auf diesen Planeten gelandet bin. Ich bin an der falschen Bushaltestelle ausgestiegen. Ihr seid ja völlig bekloppt!"

Ulm wird NATO-Kommandozentrum gegen Russland

von Freeman am Samstag, 9. Juni 2018 , unter , , , | Kommentare (9)



NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat offiziell bestätigt, dass die westliche Kriegsallianz am Standort Ulm ein neues Kommandozentrum einrichten will. Nach einer Aktivierung im Bündnisfall wird dieses künftig die Truppen- und Kriegsgerätetransporte in Europa beschleunigt an die Ostfront gegen Russland schicken können. Die Ulmer Wilhelmsburg-Kaserne wird zu einer Schaltzentrale für NATO-Kriegseinsätze im Osten werden.


Damit soll die Reaktionsfähigkeit der NATO bei einer militärischen Eskalation an der europäischen Ostflanke verbessert werden – "als Konsequenz der unberechenbaren russischen Politik im Kreml" - wie es aus Brüssel heisst.

Damit einhergehend will die EU mit mehreren Milliarden Euro die Verkehrswege von West nach Ost für das Militär besser nutzbar machen.


Erinnert an Hitler, der die Reichsautobahnen auch nur hat bauen lassen, damit die Wehrmacht schneller von einem Teil Europas in den anderen verschoben werden konnte und nicht damit die deutschen Volksgenossen ihren Kdf-Wagen darauf fahren.

Bis zu 500 Soldaten sind im Friedensfall für das Kommandozentrum vorgesehen – zumeist aus der Bundeswehr.

Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) nannte die NATO-Bestätigung eine "hervorragende Nachricht für ganz Baden-Württemberg". "Ulm liegt nicht nur strategisch im Herzen Europas, sondern bringt die unverzichtbare Erfahrung als Standort eines Hauptquartiers mit“, so der Minister.

Denn die Wilhelmsburg-Kaserne ist schon der Standort des Multinationalen Kommandos Operative Führung, das Aufgaben für NATO und Europäische Union übernimmt.

Das Strobl über noch ein Hauptquartier in Ulm sich freut, zeigt, wie völlig bescheuert er ist. Was meint er was passieren wird, wenn wirklich ein Krieg mit Russland ausbricht? Dann ist Ulm ein atomares Ziel und wird ausradiert!!!

Genau wie alle anderen Militärbasen und Kommandozentralen der NATO oder der Amerikaner in Deutschland sofort angegriffen und vernichtet werden. Da bleibt von Deutschland nicht mehr viel übrig.

Erkennen die Politiker das nicht??? Bei einem Krieg mit Russland, den die Kriegshetzer in Washington herbei provozieren, gibt es Deutschland nicht mehr!

Alleine deswegen, um kein strategisches Kriegsziel zu sein, müssten verantwortungsvolle deutsche Politiker dem US-Militär endlich die Kündigung schicken und die Basen schnellst möglich auflösen. Aber nein, es werden immer mehr.

Jetzt hat Stoltenberg auch eine NATO-Eingreiftruppe neben der NATO Response Force (NRF) angekündigt. Es soll sich um 90 Verbände von Heer, Luftwaffe und Marine (30 Heeresbataillone, 30 Kampfjet-Geschwader und 30 grössere Kriegsschiffe) handeln.

Diese sollen bis 2020 binnen maximal 30 Tagen einsatzfähig sein und die sogenannte NATO-Speerspitze – die Einsatztruppe mit sehr hoher Einsatzbereitschaft (VJTF) – ergänzen. In Bereitschaft sollen 30'000 Soldaten dann sein.

Vor allem die USA drängen in der NATO auf eine schnellere Reaktionsfähigkeit, um die "Abschreckung" gegenüber den Russen zu verstärken. In diesem Jahr hat die NATO bereits etwa 100 Manöver organisiert, 20 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum im Jahr 2017.

Im Juni startete Sabre-Strike-2018, eine gross angelegte US-geführte Übung mit 18'000 Soldaten von 19 NATO-Mitgliedern und Partnerländern vom 3. bis zum 15. Juni in Osteuropa.

Der Umfang der Übung hat sich mit jedem Jahr stetig erweitert. Es waren 11'000 Soldaten im Jahr 2017, 9'000 im Jahr 2016, 6'000 im Jahr 2015, 4'700 im Jahr 2014 und 2'000 im Jahr 2013 - so wurde aus einer relativ kleine Übung ein regelmässiger Einsatz beträchtlicher Streitkräfte in der Nähe der Grenzen Russlands.

Wie kann man behaupten, Russland wäre aggressiv, wenn in Tatsache die NATO immer bedrohlicher wird? Moskau äusserte seine Besorgnis darüber auf der Tagung des NATO-Russland-Rates am 31. Mai.

Wegen der ganzen Manöver und Aufrüstung in Westeuropa hat Moskau entschieden, die geplante Verschrottung von 10'000 alten Panzern erheblich zu beschränken. Jetzt sollen es nur 4'000 sein und 6'000 bleiben und werden modernisiert.

"Anfangs, als das Programm entworfen wurde, war geplant, dass etwa 10'000 sowjetische Panzer, die in Lagerhäusern gelagert sind, verschrottet werden", sagte Generalmajor Alexander Schewtschenko, Chef des wichtigsten Panzerdirektorats des Verteidigungsministerium gegenüber TASS.

"Gegenwärtig wird die Zahl der gepanzerten Kampffahrzeuge, die im Rahmen des Programms bis 2020 verschrottet werden sollen, bei etwa 4'000 liegen."

Schewtschenko zitiert Änderungen in der Sicherheitslage für die Beibehaltung der Panzer. Anstatt verschrottet zu werden, werden die älteren Fahrzeuge jetzt aufgerüstet.

"Im Einklang mit den Veränderungen in der internationalen Situation, die Erhöhung der Kampffähigkeiten der Soldaten der russischen Streitkräfte, wachsende Patriotismus der russischen Bürger und das Auftreten neuer technischer und technologischer Lösungen für die gründliche Modernisierung, um veraltete Geräte in moderne zu verwandeln, mussten wir unsere Pläne überprüfen", sagte Schewtschenko.

Jetzt muss ich lachen, denn Deutschland hat nur 250 Leopard-Panzer und davon sind keine 100 einsatzbereit. Die Amerikaner nur 90 in Westeuropa. Was sollen die ausrichten in einem konventionellen Krieg?

Die Russen haben 10'255 T-72, 4'500 T-80, 550 T90 und 20+ an supermordernen T-14 Armata. Also über 15'000 Panzer und jetzt holen sie wie oben beschrieben noch 6'000 aus der Mottenkiste dazu.

Mit 21'000 Panzern walzen die doch ganz Europa platt!!!

Ich kann mich an den August 2008 erinnern, wo ich über den Angriff der Georgier auf Südossetien und Abchasien berichtet habe.

Die Russen kamen mit ihren Panzern zu Hilfe und die georgischen Soldaten haben vor lauter Angst alles liegen und stehen lassen, ihre Gewehre weggeschmissen und sind nach Hause gerannt.

Was will ich damit sagen? Statt auf Konfrontation mit Russland zu gehen und aufzurüsten, noch mehr Soldaten und Kriegsgerät an die Grenze zu Russland zu stellen, sollte der Westen deeskalieren und gute Beziehungen zu Moskau suchen.

Die NATO hat keine Chance gegen Russland, weder konventionell noch atomar. Ausserdem muss Moskau im Konfliktfall nur den Gashahn zudrehen, dann ist Europa sowieso fertig.

Von wegen "unberechenbarer Politik im Kreml" ist doch voll gelogen. Putin ist sehr berechenbar, nämlich weil er trotz der ständigen Provokationen nichts macht, und Russland bedroht niemanden.

Ist doch nur eine eingebildete und herbeigeredete Gefahr die Russland darstellen soll. Aber irgendwann reisst der letzte Geduldsfaden und wenn man den Bären zu oft und zu viel gereizt hat, dann bleibt kein Auge trocken.

Putin hat bei seinem 4 1/2-stündigen Telefon-Marathon im TV am 7. Juni, wo die russischen Bürger ihm live Fragen stelle konnten, Albert Einstein zitiert: "Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen."

Putin hat damit nicht nur den Russen eine klare Botschaft geschickt, er will keinen Krieg, denn dieser würde die ganze Menschheit vernichten, sondern auch an die Bilderberger in Turin, an das Treffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel, an die Staatschefs des G7-Gipfels in Kanada und an die Teilnehmer des SCO-Meetings in China.

Der iranische Präsident Hassan Rohani sagte am Samstag, er sei dem russischen Präsidenten Wladimir Putin dankbar für seine Unterstützung des Beitritts des Iran zur Shanghai Cooperation Organization (SCO).

Der iranische Führer machte diese Aussage während eines Gesprächs mit dem russischen Staatsoberhaupt. "Ich möchte meine Dankbarkeit für Ihre Position zum Beitritt des Iran zu dieser Organisation als vollwertiges Mitglied ausdrücken", sagte Rohani.

Derzeit vertritt die SCO circa 40 % der Weltbevölkerung und stellt damit die weltweit grösste Regionalorganisation dar, als Gegengewicht zu den westlichen Allianzen.

Interessant weil einmalig, diese vier Veranstaltungen mit hochrangigen Teilnehmern finden alle gleichzeitig statt. Zufall? Sicher nicht, denn Krieg liegt in der Luft ... gegen Russland, China, Iran, und Nordkorea!

Warum wollen die Kriegshetzer in Washington diese Länder einem "Regimewechel" heisst Krieg unterziehen? Weil sie sich nicht unterwerfen und kolonisieren lassen, so wie die anderen westlichen Länder in der amerikanischen Besatzungszone. Europa, Kanada, Japan, Südkorea, Taiwan, Australien, Lateinamerika etc. sind US-Kolonien. Die parasitäre (((globale Finanzelite))) will den ganzen Planeten unter sich haben.

Und warum hasst die US-Kriegspartei Russland und Putin besonders leidenschaftlich? Weil er sich gegen den Ausverkauf und die Plünderung Russlands, die Jelzin ermöglicht hatte, zur Wehr gesetzt hat. Ausserdem hat er die lebenswichtigen nationalen Interessen auf der Krim geschützt und strategische Partnerschaften mit den von den Imperialisten ins Visier genommenen Nationen gesucht.

Es wird 2018 weitere Militärübungen in der Nähe von Russlands Grenzen geben, einschliesslich der "Trident Juncture", eine wirklich grosse Veranstaltung, die Ende Oktober bis Anfang November 35'000 Soldaten aus 30 Nationen zusammen mit 70 Schiffen und etwa 130 Flugzeuge einsetzt.

Dann organisiert Polen "Anakonda" im November. Letzteres wird 100'000 Soldaten, 5'000 Fahrzeuge, 150 Flugzeuge und 45 Kriegsschiffe umfassen. Die Grössenordnung ist irrsinnig. Wie viel das kostet!

Das Anakonda-Szenario beinhaltet Präventivschläge und nicht nur "Verteidigung". Wenn das keine offene Kriegsvorbereitung ist, was ist es dann? US-Generalstabschef Gen. Mark Milley glaubt, dass es darum geht.

Seinen Worten zufolge "haben wir grosse Mengen an NATO-Streitkräfte in den baltischen Staaten und in Polen, sowie fehlende Transparenz was sie dort machen - wir sehen ernsthafte Vorbereitungen für einen grossen Krieg." Er weiss, wovon er spricht.

Döpfner erklärt, was "The 'post-truth' world" bedeutet

von Freeman am Freitag, 8. Juni 2018 , unter , | Kommentare (5)



Unser Kollege Dan Dicks hat den Vorstandsvorsitzen von Axel Springer und Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger, Mathias Döpfner, als mehrfachen Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz vor dem Tagungshotel in Turin zwei Fragen stellen können. Das ganze fand im Laufschritt statt, denn Döpfner eilte zum Eingang.


Dan fragte Döpfner: "Als einflussreicher Medien-Mogul, gibt es irgendeinen Grund, warum sie nicht erzählen können, was da drinnen passiert?"

Döpfner antwortete: "Sie haben entschieden, es soll eine Konferenz sein, die nicht öffentlich ist, wo Leute die Möglichkeit bekommen sehr offen zu reden, ohne Pressekonferenzen."

"Ich glaube es ist ein sehr wertvolles Format es so zu tun. In dieser Welt ist fast alles transparent, warum nicht so eine Veranstaltung abhalten. Ich finde es sehr interessant."

Dann fragte Dan: "Was ist mit dem Thema auf der Agenda, leben in einer 'post-truth' world, was meinen die damit?"

Döpfner: "Ist das nicht ein wichtiges Thema, wo Fake-News immer wichtiger werden? Wie man Wege findet, Wahrheit und echten Inhalt zu finden, ich meine das ist sehr wertvoll."

Das sagt ausgerechnet derjenige, der mit seinen ganzen Medien ständig Fake-News und die Unwahrheit verbreitet. Denn der Titel "Deutscher Fake News-Meister 2017" ging an BILD und deren Chefredakteur Julian Reichelt.

Hier nur ein Beispiel einer BILD-Schlagzeile: Putin würde die Bundestagswahl mit schlüpfrigen Mitteln beeinflussen.


Ich wusste selber nicht, was die Bilderberger mit diesem Thema meinen und habe es deshalb so übersetzt: "Die Welt nach dem Ende der Wahrheit", womit ich nach Döpfners Erklärung, es handle sich um das Thema Fake-News, wohl richtig liege.



Übrigens, nach dieser kurzen Befragung von Döpfner ausserhalb des Hotels wurde Dan und sein US-Kollege Luke Rudkowski schon zum wiederholten Male von der Polizei festgehalten und es wurden ihnen die Pässe weggenommen.

Ein weiterer Kollege hat uns erzählt, während der Nacht wurde er in seinem Zimmer während er geschlafen hat von einer Sturmtruppe der Polizei überfallen. Sie brachen seine Zimmertür auf, drangen ein, schrien ihn an und richteten ihre Pistolen auf ihn, während er völlig schockiert im Bett lag. Der Überfall passierte um 3:45 Uhr.

Nach einer halbstündigen Durchsuchung und einem Verhör, warum er in Turin wäre und was er hier mache, gingen die Polizisten wieder. Er erzählte ihnen, er wäre Amerikaner und würde als Journalist über Bilderberg berichten. Sie hinterliessen ein Chaos und zersplitterten Türrahmen mit kaputtem Schloss.

Ein ganz klarer Einschüchterungsversuch der Polizei von Turin, denn die Bilderberger wollen nicht, dass die unabhängigen Medien über sie berichten. Die Main-Shit-Medien tuns ja nicht und glänzen mit einer totalen Abwesenheit.

Luke sagte darüber: "This is what you get trying to be a reporter. I guess for #Bilderberg2018 journalism is terrorism." - "Das bekommt man wenn man versucht ein Reporter zu sei. Ich denke, für die Bilderberger ist Journalismus Terrorismus".

Hey, wir leben in der "Post-Skripal" und "Post-Douma" Ära - und wenn die anglo-amerikanischen und zionistischen Staatschefs "sehr wahrscheinlich" sagen und ohne Beweise zu haben Assad und Putin beschuldigen, dann ist es für jeden angesagt, sofort diese Lüge nachzuplappern, damit man nicht als ein Putin-Versteher, Verschwörungstheoretiker oder Antisemit diffamiert wird.

Ihr kennt ja die Übung. Fake-News eben!

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Mathias Döpfner: "Ich bin ein nichtjüdischer Zionist"



Das stimmt. Jeder kann ein Zionist sein, wie jeder ein Kommunist oder Faschist sein kann.

Der Zionismus ist eine Ideologie wie die anderen Ismen auch, die völlig rassistisch ist und einen Staat nur für Juden will.

Alle Nichtjuden sind gar keine Menschen in ihren Augen, sondern Rindviecher, mit denen man machen kann was man will.

Deswegen werden die Palästinenser diskriminiert, unterdrückt, eingesperrt, gefoltert und getötet, ohne irgendwelche Skrupel.

Dieses Bekenntnis von Döpfner erklärt, warum seine Zeitungen so tendenziös und einseitig berichten wie sie es tun, warum man als Journalist im Arbeitsvertrag eine Klausel unterschreiben muss, nie schlecht über Israel zu berichten.

Übrigens, der Zionismus und das Judentum stehen diametral auseinander, denn viele orthodoxe Juden sind die grössten Gegner des Zionismus.

Die Zionisten benutzen nur das Judentum als Schutzschild, um ihre Verbrechen zu rechtfertigen.

Hier ein aktuelles Beispiel, was die Zionisten mit den Palästinensern machen:

Während der Demonstration vor den Gefängnismauern von Gaza wurde Haitham Abu Sabla von israelischen Soldaten mit einer Tränengaspatrone voll im Gesicht getroffen. Man sieht wie die Patrone in seinem Gesicht steckt und das Tränengas aus seinem Mund und Nase raucht.



Sabla wurde ins Spital eingeliefert und die Tränengaspatrone aus seinem Gesicht operiert. Hier sieht man ihn nach der Operation am Lebenserhaltungssystem angeschlossen.


Bisher sind seitdem die Protest in Gaza Anfang April begannen, 120 Palästinenser von der israelischen Soldaten ermordet und 3400 verletzt worden.


Die israelischen Soldaten haben auch die 21-jährige Sanitäterin Razan Al-Najari Bilderberg, in Brüssel beim Treffen der erschossen, die dabei war, Erste Hilfe den Verwundeten Palästinensern zu leisten.

Ist ja bezeichnend, wenn sich Döpfner zu dieser zionistischen Mörderbande bekennt!

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Hier noch Aufnahmen der Bilderberger bei ihrem Ausflug ins FIAT- Automobilmuseum. Da wir sie die Tage vorher nicht gesehen haben, zeige ich Henry Kissinger und Ursula von der Leyen auf dem Weg zum Eingang des Museums:



Erstaunlich wo sich die Uschi in drei Tagen überall herumgetrieben hat. In Turin bei den Bilderbergern, in Brüssel beim Treffen der NATO-Kriegsminister und am Tag der Bundeswehr am Samstag in Oldenburg. Oder hat sie ein Double?

In Oldenburg musste sie gegenüber der Presse wieder ihre üblichen Lügen über Russland von sich geben. Die Sicherheitslage sei unberechenbarer geworden. "Im Osten stellt der Kreml europäische Grenzen infrage und ignoriert unser Völkerrecht."

Von welche Grenzen redet diese Kuh, die Russland in Frage stellt? Und gerade sie als NATO-Marionette sollte das Wort "Völkerrecht" nicht in den Mund nehmen, denn das bricht diese Kriegsallianz in Afghanistan, Libyen, Jemen und Syrien am meisten!

Und hier noch Fotos der österreichischen Teilnehmer:


Pamela Rendi-Wagner (SPÖ), Abgeordnete des Parlaments


Rudolf Scholten, ehemaliger Generaldirektor der Oesterreichischen Kontrollbank AG, Präsident des Bruno Kreisky Forum und Mitglied des Steuerungs-Komitees der Bilderberg Gruppe

Andrea Ecker, Kabinettsdirektorin, Leiterin der Österreichischen Präsidentschaftskanzlei

Bilderberger schockiert - Trump will Russland wieder zurück im G7

von Freeman am , unter , , | Kommentare (7)



Donald Trump sagt, dass Russland am G7-Treffen am Verhandlungstisch sein sollte, ob den Weltmächten das "gefällt oder nicht". Der US-Präsident gab die Erklärung ab, als er sich darauf vorbereitete, nach Kanada zum G7-Gipfel zu fliegen. Die Transatlantiker und Russlandhasser bei Bilderberg sind über diese Nachricht schockiert.


"Es war einmal der G8, weil Russland dabei war, jetzt ist Russland nicht dabei ... Aber Russland sollte in diesem Treffen sein. Warum haben wir ein Treffen, während Russland nicht auf dem Treffen ist?" Sagte Trump zu Reportern und fügte hinzu, dass er Russlands Aufnahme in den Gipfel empfehlen werde.

"Ob es Ihnen gefällt oder nicht, es mag politisch nicht korrekt sein, aber wir haben eine Welt zu führen. Und es sind die G7, die einst die G8 waren, Russland rausgeworfen haben, sie sollten Russland zurückkommen lassen, weil wir Russland am Verhandlungstisch haben sollten", sagte er.

Der 44. G7-Gipfel wird in La Malbaie, Quebec ab morgen stattfinden.

Der Gipfel hat aufgrund des Streits zwischen Europa und den USA und zwischen den europäischen Staats- und Regierungschefs mit Trump grosse Aufmerksamkeit erhalten.

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich am meisten negativ geäussert und sagte, dass die USA aus den G7-Staaten ausgetreten werden könnten.

Die britische Premierministerin Theresa May steht möglicherweise nicht auf der Liste der führenden Politiker der Welt, die am Rande des Gipfels für bilaterale Treffen mit Trump vorgesehen sind, da sich die "besondere Beziehung" anscheinend aufgelöst hat.

Nach Quebec reist Trump zu einem historischen Gipfeltreffen mit dem nordkoreanischen Führer Kim Jong-un nach Singapur.

Ist ja witzig und echt schon Satire. Man will den G7 mit der Rücknahme von Russland wieder zum G8 machen, aber gleichzeitig Amerika rausschmeissen, was dann wieder ein G7 ist.

Putins Gehirnsteuerungsmaschine muss echt gut funktionieren, wenn er die Meinung von Trump und die der anderen westlichen Staatsführer so gut umdrehen und gegeneinander bringen kann (lach).

Mit dem Handelskrieg macht Trump alles, um die transatlantische Brücke im Meer zu versenken und Europa in die Arme Moskaus zu treiben. Dabei ist Bilderberg auch als Bindeglied zwischen Nordamerika und Europa gegründet worden.

Der Schmiergel bringt die Schlagzeile: "EU schmettert Trumps Russland-Plan ab". Denn Russland muss weiter bestraft werden, weil es die Krim "gestohlen" hat ... nicht!

In Turin müssen jetzt die Köpfe rauchen, denn dazu kommt der sogenannte Populismus in Europa, der das Bilderberg-Projekt Europäische Union scheitern lassen kann.

Deswegen stehen "Populismus in Europa", "Freihandel", "US-Weltführung" und "Russland" als wichtigste Themen der Konferenz auf der Agenda.

Die Bilderberger stehen vor einem Scherbenhaufen und der Westen demontiert sich selber.

Wenn man schon dabei ist, bringt doch China auch dazu und was ist mit einer Auflösung der NATO???

Dann machen wir ein grosses Fest, wenn die alte neue Weltordnung verschwindet!

Der Beweis - Schneider-Ammann bei Bilderberg

von Freeman am , unter , | Kommentare (5)



Bundesrat Johann Schneider-Ammann (66, FDP), Wirtschaftsminister der Schweiz, haben wir bei der Ankunft am Flughafen Turin fotografiert. Er wurde von Sicherheitsleuten begleitet und von der Security der Bilderberger empfangen (rotes Bändchen).



Copyright Max Bachmann

Warum ist er an der Bilderberg-Konferenz? Na ja, die FDP ist schon lange pro NATO, pro EU und pro Globalismus und damit anti-schweiz. Die würden am liebsten die Schweiz sofort der EU und Brüssel schenken.

Aber es kann auch sein, da Schneider-Ammann am Ende der Legislaturperiode, also 2019, zurücktreten will, sucht er vielleicht bei den Bilderbergern einen neuen Job und Folgekarriere.

Google ist auch angekommen

Eine weitere "wichtige" Person haben wir am Flughafen erwischt. Es handelt sich um Roger W. Ferguson Jr.


Er war Vizevorsitzende der Board of Governors des Federal Reserve System von 1999 to 2006. Seit Juni 2016 ist er im Direktorium von Alphabet Inc., die Mutter von Google.

Was auch interessant ist, Ferguson war als einziger Gouverneur der Federal Reserve am 11. September 2001 in Washington und hat das "Krisenmanagement" der FED in Folge der "Terrorangriffe" durchgeführt.

Der Chef der Bilderberger

Hier sehen wir den Boss der Bilderberger, Henri de Castries, bei der Ankunft:


Links neben ihm Michael Sabia, Präsident der Caisse de dépôt et placement du Québec

Der Vermögensverwalter der Tech-Milliardäre

Rechts sehen wir Divesh Makan, der ex-Goldman Sachs und Morgan Stanley Bankster, der mit seiner ICONIQ die Vermögen der Tech-Milliardäre von Silicon Valley verwaltet. Zu seinen Kunden gehören Facebooks Mark Zuckerberg und Sheryl Sandberg, Twitters Jack Dorsey und LinkedIns Reid Hoffman. Makan hat den Spitznamen "The Spider Of Silicon Valley".


Links ist Niall Ferguson, ein britischer Historiker und Professor der Geschichte an der Harvard University. Er gilt als ein Spezialist für Finanz- und Wirtschafts- und europäische Geschichte sowie für die Familiengeschichte der Rothschilds.

Zentralbänker auch dabei

Der Gouverneur der Bank von England, Mark Carney, bei der Ankunft in Turin, der seine anderen Bankster-Kollegen von der niederländischen Zentralbank, Deutsche Bank, Lazard und Banco Santander treffen wird:


Alle Fotos ausser das erste Copyright Charlie Skelton

Bilderberg - Bundeswehr weiss nicht wo ihre Chefin ist

von Freeman am , unter , | Kommentare (2)



Während der Bundespressekonferenz hat der Redakteur von RT Deutsch, Arthur Buchholz, den Vertreter des Verteidigungsministeriums eine Frage über die Teilnahme von Ursula von der Leyen in Turin bei der Bilderberg-Konferenz gestellt. Oberst Holger Neumann hatte keine Ahnung, weder was Bilderberg ist, noch das seine Chefin daran teilnimmt.



Buchholz: "Ans Verteidigungsministerium, Buchholz, RT Deutsch ... Frau von der Leyen wird in den Kommenden Tagen an einer Konferenz in Turin sein. Dort wird sie mit zahlreichen hochrangigen Vertretern der Wirtschaft und Politik zusammen treffen. Hat sie eine bestimmt Botschaft im Gepäck und wird es danach eine Pressmitteilung geben?"

Neumann: "Da muss ich nachhacken, um welche Konferenz soll es sich handeln?"

Buchholz: "Um die Bilderberg-Konferenz"

Neumann: "Da liegen mir keine aktuellen Informationen vor. Die müsste ich dann ihnen geben und nachreichen."



Nicht zu fassen, wenn das Verteidigungsministerium nicht weiss, wo ihre Chefin ist oder sein wird.

Was ist, wenn ein Verteidigungsfall eintritt?

Wenn Deutschland von den "bösen Russen" angegriffen wird?

Schliesslich ist die "Verteidigungsministerin" ganze VIER Tage in Turin!!!

Eine Hexe? Nein, nur schlechte Zähne!

Das zeigt mir, wie völlig inkompetent und ein Saftladen dieser Pfadfingerverein unter Flinten-Uschi ist.

Und sie will die nächste Kanzlerin sein?

Deswegen ist ja bei Bilderberg, um protegiert zu werden.

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Unser kanadischer Kollege Dan Dicks, einer der auch schon seit vielen Jahren über die Bilderberger berichtet, ist Gestern vor dem Tagungshotel von der Polizei festgehalten worden.



Warum? Weil er am Flughafen (jetzt weiss ich bei der bekennenden Lesbe nicht, muss ich sie Frau oder Herr nennen???) Ana Brnabic bei der Ankunft eine Frage gestellt hat. Er/Sie ist Premierminister(rin) von Serbien.

Die Polizei schützt die Verbrecher vor unseren Augen und Fragen, dabei müsste sie uns vor den Verbrechern schützen. Verkehrte Welt!

Und dann, warum muss der italienische Steuerzahler den Schutz einer "Privatveranstaltung" bezahlen?