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Militärische Kooperation zwischen Russland und Libanon

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 9. Februar 2018 , unter , , | Kommentare (10)



Wie ich in mehreren Artikeln hingewiesen habe, bahnt sich ein Konflikt zwischen Israel und dem Libanon wegen der Gasfelder vor der Mittelmeerküste an und weil Israel behauptet, der Iran würde sich im Libanon breitmachen und die Hisbollah militärisch stärken. Deshalb passt folgende Meldung sehr gut dazu: Russische Medien berichten, dass der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew am Dienstag das russische Verteidigungsministerium angewiesen habe, Gespräche mit seinem libanesischen Amtskollegen zu beginnen, um ein militärisches Kooperationsabkommen zwischen Russland und dem Libanon zu unterzeichnen.

Präsident Putin und der Premierminister des Libanon Saad Hariri
trafen sich in Sochi am 13. September 2017
Der zwischen den Parteien zu schliessende Abkommensentwurf beinhaltete die Öffnung libanesischer Häfen für russischen Militärschiffe, libanesische Flughäfen als Transitort für russische Flugzeuge und Kampfflugzeuge sowie die Entsendung russischer Militärexperten zur Ausbildung und Stärkung der Fähigkeiten von Mitgliedern der libanesischen Armee, so die russische Agentur Sputnik.

Der Entwurf des Abkommens sieht den Austausch von Informationen über Verteidigungsfragen und die Förderung des gegenseitigen Vertrauens zur Bekämpfung des Terrorismus sowie die Entwicklung der Beziehungen im Bereich der gemeinsamen militärischen Ausbildung in verschiedenen Bereichen des Militärdienstes, der Medizin, des Ingenieurwesens, der Geographie und Andere.

Das Abkommen beinhaltete auch die Teilnahme an maritimen Such- und Rettungsaktionen zur Bekämpfung von Terrorismus und Piraterie. Russland wird den libanesischen Militärdelegationen auch das Recht einräumen, an allen russischen militärischen Übungen, Sitzungen und Konferenzen teilzunehmen, die in militärischen und Verteidigungsangelegenheiten stattfinden sollen.

Ich finde diesen Schachzug sehr interessant, denn es sendet ein deutliches Zeichen in Richtung Israel, der Libanon ist nicht mehr alleine, sondern hat mächtige Freunde, wie Russland und Iran.

Auch kann ich mir gut vorstellen, wie die Kriegshetzer in Washington jetzt durchdrehen. Was fällt den Russen ein, seinen Einfluss neben Syrien auch auf den Libanon auszuweiten, werden sie jetzt ausrufen.

Ausserdem wird es für die israelische Luftwaffe in Zukunft schwieriger werden, den libanesischen Luftraum zu verletzen, von wo sie die Raketenangriffe auf Syrien ständig durchführt.

Möglicherweise bekommen die Libanesen auch das s300 oder s400 Luftabwehrsystem. Die russischen Basen müssen ja beschützt werden.

Dazu kommt eine ähnliche Vereinbarung über eine militärische Zusammenarbeit zwischen Russland und Ägypten, die bereits unterzeichnet wurde. Russland darf seine Kampfflugzeuge in Ägypten stationieren.

Ausserdem hat Russland von Ägypten 2000 Hektar Land direkt am Suezkanal bekommen, angeblich für einen Industriepark, kann aber auch für militärische Zwecke sein.

Russland ist also dabei seine Einflusssphäre und seine Militärpräsenz im Nahen Osten erheblich zu erweitern. Die Amerikaner haben dort praktisch nichts mehr zu sagen, sind völlig unglaubwürdig geworden und stehen auf verlorenen Posten.

Russland macht ständig neue Freunde und Amerika macht nur eine Menge Feinde!

Der libanesische Präsident Michel Aoun erklärte, dass Gespräche im Gange sei, um "die israelische Gier an Land und auf See zu verhindern", und zwar wegen Streitigkeiten über Öl- und Gasvorkommen und die Grenzmauer.

Israel hat nämlich mit dem Bau einer hohen Mauer entlang der Grenze zum Libanon begonnen, die sich von dem Küste des Mittelmeer im Westen bis zum Berg Hermon im Osten erstrecken soll.



Das heisst, Israel hat sich bald komplett auf allen Seiten zu allen Nachbarn selber eingemauert. Ein Grenzverkehr findet eh nicht statt. Der einzige Weg raus und rein für die Israelis ist per Flugzeug oder per Schiff.

Ist es nicht bezeichnend wie genau die in Europa und Amerika, die Ultralinks-Liberalen, die keinerlei Grenzschutz für die USA und EU wollen und eine Masseneinwanderung vehement befürworten, nichts gegen den israelischen Mauerbau gegen die Palästinenser sagen.

Im Gegenteil, sie haben volles Verständnis, dass eine 700 Kilometer lange Mauer Palästina teilt, damit ja keine "bösen terroristischen moslemischen" Palästinenser in das zionistische Konstrukt nur für Juden gelangen können.

Auf der anderen Seite, wenn jemand es wagt zu sagen, das christliche Europa muss vor der illegalen Flut an Kulturbreicherern mit einem Drahtzaun beschützt werden, dann sagen genau die selben, man wäre ein Rassist und Nazi.

Die Israelis begründen die Mauern als Notwendigkeit, um Terroranschläge zu verhindern. In Europa darf man dieses Argument aber nicht bringen und die Terroristen sollen ungehindert eindringen und sich ruhig frei von einem Land zum anderen bewegen können.

Die neue GroKo schenkt Israel ein Kriegsschiff

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 8. Februar 2018 , unter , | Kommentare (19)



Es sind keine 24 Stunden seit der Einigung über den Koalitionsvertrag vergangen und schon melden die israelischen Medien, eine deutsche Werft beginnt mit der Arbeit an hochmodernen Kriegsschiffen für Israel. Es wurde auf das grünes Licht viereinhalb Monate gewartet, nachdem es wieder eine CDU/CSU/SPD-Regierung ist. Die erste von vier Korvetten soll bereits nächstes Jahr geliefert werden.

Wie bei den sechs U-Booten der Dolphin-Klasse, die grösstenteils vom deutschen Steuerzahler subventioniert wurden (das erste U-Boot wurde sogar gratis geliefert), wird auch hier der deutsche Staat mit 25 Prozent sich an den Baukosten beteiligen. Das heisst, Israel bestellt vier Kriegsschiffe und bekommt eins geschenkt.


Ja, die deutschen Städte mögen wegen Geldmangel verlottern, die Infrastruktur zusammenbrechen, Schulen und Kindergärten in einem erbärmlichen Zustand sein, aber Geld, um Waffen an Israel zu liefern, ist immer da.

In diesem Fall handelt es sich um vier Korvetten mit Tarnkappentechnik der Sa’ar-6-Klasse für die israelische Marine. Das Gesamtvolumen soll 430 Millionen Euro betragen und davon übernimmt Deutschland 115 Millionen Euro.

Als Entwurfsvorlage diente die deutsche Korvette K130, jedoch mit einer stärkeren Bewaffnung und der Fähigkeit zur Aufnahme eines Bordhubschraubers und bis zu zwei Drohnen.

Diese neuen Kriegsschiffe sollen die Erdgasfelder, die Bohrinseln und Hoheitsgewässer des zionistischen Konstrukts verteidigen.


"Die Sa'ar-6-Schiffe sind eine der Hauptsäulen der Verteidigungsmauer der IDF", sagte Vizeadmiral Eli Sharvit, Kommandeur der israelischen Marine.

"In den letzten Jahren wurde die Bedeutung der maritimen Vorherrschaft mit dem Verständnis verstärkt, dass sie eine Säule der Sicherheit des Staates Israel darstellt", sagte er.

Die erste Korvette der Sa'ar-6-Klasse, die in Kiel bei German Naval Yards Holdings GmbH gebaut wird, soll im November 2019 eintreffen. Die letzte soll im Februar 2021 geliefert werden. Alle vier sollen im folgendem Jahr in vollem Umfang einsatzbereit sein.

Neben Raketenabwehrsystemen, wie der Marineversion des Iron Dome und dem Barak-8-Raketenabwehrsystem für Langstrecken-Boden-Luft-Raketen, wird jedes hochmoderne Schiff mit präzisen Offensivraketen ausgestattet sein und mit Systemen zur elektronischen Kriegsführung.

Die 90 Meter langen Schiffe werden eine Besatzungen von 70 Seeleuten an Bord haben, die von unbemannten Drohnen und Marinehubschraubern unterstützt werden. Die Korvetten haben eine maximale Geschwindigkeit von 24 Knoten (44,5 km / h) mit einer Reichweite von 2'600 nautischen Meilen (4'630 km).

"Das Brot und die Butter der Sa'ar-6 sind ihre Verteidigungs- und Offensivfähigkeiten", sagte der leitende Marineoffizier. "Ich wünschte, wir könnten diese Schiffe jetzt schon in unseren Gewässern haben."

Laut Medien gelangen mehr als 90% der israelischen Importe auf dem Seeweg ins Land, und obwohl die Marine im Vergleich zu anderen IDF-Armeeteilen klein ist, muss sie rund 44'000 km2 schützen, eine Meeresfläche fast doppelt so gross wie Israel, heisst es.

Die neuen Schiffe werden zur Verteidigung von Israels Erdgas-Bohrinseln verwendet, die rund 60% (und bald 75%) der Elektrizität des Landes liefern.

Laut dem leitenden Marineoffizier patrouilliert ein Raketenboot im Normalfall die israelischen Hoheitsgewässer, aber während der Kriegszeit wird die Marine ein Schiff in der Nähe jeder Förderplattform stationieren, die angeblich Ziele für die Hisbollah sind.

"Wir glauben, dass die Hisbollah in der Lage ist, jeden Punkt in unseren Gewässern zu treffen", sagte der Offizier und erklärte, dass die libanesische Gruppe zwar keine Marinefähigkeiten besitzt, aber Langstreckenraketen, darunter auch Präzisions-Raketen.

"Die Hisbollah strahlt Seemacht aus, auch ohne Schiffe oder U-Boote", sagte er. "Die iranische Präsenz ist eine Spielwende", weil die Raketen angeblich vom Iran geliefert wurden.

Die Spannungen mit dem Libanon sind in den letzten Tagen gestiegen und Israel hat dem Libanon wegen der Gasfelder gedroht. Siehe meinen Artikel "Israel droht dem Libanon wegen Gasfelder.

In einem Interview mit Ynet sagte der Minister für Infrastruktur, Wasser und Energie, Yuval Steinitz, Israel wäre bereit seine Hoheitsgewässer zu verteidigen.

Die Hisbollah, sagte er, "sollte unsere Hoheitsgewässer nicht bedrohen und definitiv nicht dort eindringen. Wenn sie uns angreifen, wird unsere Reaktion schneller und verheerender sein als in der Vergangenheit."

"Israel ist die stärkste Nation in der Region und wir werden unser Meeresgebiet und die Gasbohrtürme verteidigen."

Ja, mit deutschen U-Boote und Kriegsschiffe, die zum grossen Teil geschenkt sind und in Wirklichkeit nur dem Angriff dienen. Warum wird sonst eine Tarnkappenfähigkeit für diese vier neuen Korvetten verlangt?

Was soll das für eine Bedrohung sein, wenn zugegebenermassen die Hisbollah weder eine Marine noch eine Luftwaffe besitzt? Ist doch voll erfunden und aufgeblasen, "die stärkste Nation in der Region", die auch noch Atombomben besitzt, soll von einer Miliz bedroht sein.

Bisher hat nur Israel den Libanon angegriffen, ist dort zweimal einmarschiert und hat tödliche und zerstörerische Kriege geführt.

Ausserdem hat die IDF wieder gestern von libanesischem Luftraum aus Ziele in Syrien mit Raketen angegriffen, in der Nähe von Damaskus.

Wer ist der wirkliche Aggressor und greift ständig seine Nachbarn an? Das kriminelle dabei ist, Deutschland hilft mit Waffenlieferungen.

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Apropos neue GroKo, Martin Schulz soll neuer Aussenminister werden. Einen unfähigeren und unbeliebteren Trottel hätte man nicht als Vertreter Deutschlands nehmen können!

Und dann, hat die SPD unter der Leitung von Schulz nicht im Wahlkampf hoch und heilig versprochen, keine GroKo mehr eingehen zu wollen?

Wie erkennt man, wenn Politiker lügen? Wenn sie den Mund aufmachen.



Nach der Wahl im September hat Schulz gesagt, er wird NICHT als Minister in ein Kabinett von Merkel eintreten ... jetzt tut er es doch!!!

So ein Dreckslügner, dem man nichts glauben kann.

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Papa, kannst du mir das Wort "relativ" bitte erklären?
Ja gerne mein Sohn.
11 Flaschen im Weinkeller zu haben ist relativ wenig.
11 Flaschen in der Bundesregierung ist relativ viel.

Ein Tesla Roadster ist auf dem Weg zum Mars

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 6. Februar 2018 , unter , | Kommentare (14)



Die Falcon Heavy von SpaceX ist am Dienstag um 15:45 Uhr Lokalzeit erfolgreich von Cape Canaveral, Florida abgehoben und auf dem Weg zum Mars gestartet. Es handelt sich um einen Testflug der stärksten Rakete der Welt. Mit der Fähigkeit, fast 64 Tonnen in den Orbit zu heben - eine Masse, die grösser ist als ein mit Passagieren, Besatzung, Gepäck und Treibstoff beladene Boeing 737 - kann Falcon Heavy mehr als die doppelte Nutzlast des nächst stärksten Rakete, die Delta IV Heavy, zu einem Drittel der Kosten (90 Mio Dollar) in den Weltraum bringen.


Falcon Heavy stützt sich auf das bewährte Erbe und die Zuverlässigkeit von Falcon 9. Seine erste Stufe besteht aus drei neunkernigen Falcon 9-Kernen, deren 27 Merlin-Triebwerke zusammen mehr als 5 Millionen Pfund Schub beim Abheben erzeugen, was ungefähr die Schubkraft von achtzehn Boeing 747 entspricht. Nur die Mondrakete Saturn V, die zuletzt 1973 geflogen wurde, lieferte mehr Nutzlast in den Orbit. Falcon Heavy wurde von Anfang an entwickelt, um Menschen in den Weltraum zu befördern, und stellt die Möglichkeit wieder her, Missionen mit Crew auf den Mond oder Mars zu fliegen.



Bemerkenswert ist die Eigenschaft dieses neuen Systems, zwei Booster landen selbständig auf der Erde am Startplatz und die 1. Stufe auf einer Plattform auf dem Meer, um wiederverwendet zu werden. Das verringert die Kosten.



Als Spass und auch Werbung hat Elson Musk seinen Tesla Roadster in den Weltraum auf dem Weg zum Mars geschossen. Am Steuer sitzt ein Dummy mit dem brandneuen SpaceX-Raumanzug.

Hier die Aufzeichnung des Start:



Meine Gratulation an SpaceX für den gelungenen Start dieser beeindruckenden Rakete!

Jetzt ist der Tesla Roadster auf dem Weg zum Mars ... und wird unsere Sonne für die nächsten 1 Milliarde Jahre umkreisen!


Damit steht dem Plan nichts mehr im Weg, bald zwei zahlende Kunden rund um den Mond zu fliegen und den Raumfahrt-Tourismus zu eröffnen. Dieser Service zusätzlich zur Hauptfunktion der Rakete, schwere Satelliten in die Erdumlauf zu bringen und Fracht und Astronauten in Richtung Mond und Mars.

Hier kann man den Weiterflug live mitverfolgen und "Starman" im Roadster beobachten:



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PS: Die erste Stufe ist nicht wie vorgesehen auf der schwimmenden Plattform gelandet, sondern 100 Meter daneben ins Meer gefallen.

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Putin hat eine Wohnung in Tel Aviv geerbt

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 5. Februar 2018 , unter , | Kommentare (9)



Laut israelischen Medien vom Montag hat Mina Yuditskaya Berliner ihre Eineinhalb-Zimmer-Wohnung im Zentrum von Tel Aviv an Präsident Putin vererbt, bzw. die russische Botschaft hat die Erbschaft im Namen von Putin entgegengenommen. Die Wohnung hatte Putin vorher seiner ehemaligen Lehrerin im Jahre 2005 gekauft.

Die 93-jährige Mina Yuditskaya Berliner 2014 in der Wohnung die Putin ihr gekauft hatte

Berliner war Putins Deutschlehrerin als er 17 Jahre alt war und 1969 in St. Petersburg zur Schule ging. 1973 wanderte sie nach Palästina aus. Putin und seine Lehrerin haben sich 2005 wieder gesehen, als der russische Präsident Israel besuchte.

Sie hatte die russische Botschaft gefragt, ob sie den Empfang zu Ehren Putins beiwohnen könne und am Treffen von Veteranen des Zweiten Weltkriegs bei ihrem Treffen mit Putin in Jerusalem, doch anschliessend lud er sie ein, mit ihm privat Tee zu trinken.

Kurz nach dem Treffen erhielt sie Geschenke, darunter eine Uhr und Putins handsignierte Biografie.




Danach tauchte ein Angestellter der russischen Regierung plötzlich vor ihrer Tür auf und brachte sie zur Besichtigung einiger Wohnungen im Zentrum von Tel Aviv, teilte sie Ynet 2014 mit.

"Ich sagte ihm, alles was ich brauche, ist eine Wohnung, die in der Nähe der Bushaltestelle, des Marktes und zu kuppat holim liegt", erzählte sie Ynet und benutzte den hebräischen Begriff für eine Gesundheitspflege- organisation.

"Von da an ist alles sehr schnell gegangen; ein paar Monate später kamen die Möbelpacker in meine (gemietete) Wohnung in Florentine (im südlichen Tel Aviv), packten alle meine Sachen zusammen und siedelten mich um", sagte sie.

Putin hatte ihr über die russische Botschaft eine Eigentumswohnung an der Pinsker Strasse gekauft.


Beispiel von Wohnhäusern an der Pinsker Strasse

Im vergangenen Dezember, als Berliner verstarb, schickte die russische Botschaft einen Vertreter zur Teilnahme an der Trauerfeier und half bei den Kosten, berichtete Ynet.

In ihrem Testament hat sie die Wohnung dem russischen Präsidenten vererbt und die russische Botschaft hat sie in seinem Namen in Empfang genommen.

Seine ehemalige Lehrerin beschrieb Wladimir Putin als einen stillen, fleissigen Jungen, eindeutig klug aber nicht laut oder auf irgendeine Weise bemerkenswert.

Er hätte die Hausaufgaben oft ausgelassen und lieber das Judo-Training besucht, erinnert sie sich, obwohl sie wusste, dass er ihren Unterricht mochte.

Sie hat ihn einmal dabei erwischt, wie er deutsche Sätze in sein Chemie-Notizbuch geschrieben hat.

"Er war wie alle anderen", sagte sie. "Er meinte es ernst. Er hat nicht herumgespielt. Er hat getan was ich ihm gesagt habe. Er war sehr oft still und dachte viel nach. Er hat alles gut gemacht."

Und daraus wurde der charismatische Staatsführer Russlands, ein Mann, der seiner früheren Deutschlehrerin während einer Zeremonie im King David Hotel in Jerusalem zu Tee und Kuchen einladen hatte, um ihr dann eine Wohnung im Zentrum von Tel Aviv zu kaufen.

Sie bemerkte, dass sich trotz des Aufstiegs zur Macht an Putin eine Sache nicht geändert hatte: Er ist ein guter Zuhörer geblieben. Während des Treffens mit ihm sprach sie über Ideen, Philosophie und Geschichte, während er dasass, nickte und Fragen stellte.

Zur Info, während der Sowjetzeit war Deutsch die erste Fremdsprache die man in der Schule lernte. Deswegen sprechen viele ältere Russen Deutsch. Erst nach der Perestroika wurde Deutsch durch Englisch abgelöst und ist die erste Fremdsprache die junge Russen heute lernen.

Deswegen spricht Putin Deutsch und nicht nur weil er in Dresden als KGB-Offizier stationiert war, wo er seine Deutschkenntnisse vertiefte.

Die israelischen Medien sagen jetzt, sollte der Jungesselle Putin irgendwo seine Beine hochlegen wollen, gibt es eine idyllische Wohnung in Tel Aviv, die ihm gehört.


Die Lage der Wohnung ist gut, nur 10 Minuten zu Fuss von der Strandpromenade entfernt.

Jetzt, da Putin eine Immobilie in Israel besitzt, sollten sich die Bewohner dort viel sicherer fühlen, denn er wird sein Eigentum wohl schützen wollen ;-)

Hat US-Rakete russischen Kampfjet abgeschossen?

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 4. Februar 2018 , unter , , | Kommentare (30)



Russische Parlamentsabgeordnete haben eine gründliche Untersuchung der Herkunft der tragbaren Bodenluftrakete gefordert (MANPAD), mit der ein russischer Kampfjet von Terroristen in der nordwestlichen Provinz Idlib in Syrien abgeschossen wurde. Der Pilot konnte sich mit dem Fallschirm retten, hat sich gegen seine Gefangennahme mit seiner Pistole gewehrt und wurde aber von den Terroristen getötet.

"Sicherlich werden wir untersuchen, einschliesslich einer Menge Dinge, wer der Lieferant der MANPADs ist, der zum Abschuss der Su-25 führte", sagte Frants Klintsevich, erster stellvertretender Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des russischen Bundesrates gegenüber Interfax. Er hofft, dass aufgrund der "Fülle von UAVs (Drohnen) und der Weltraumüberwachung in der Region" Beweise verfügbar sein werden.


Die Boden-Luftrakete, die auf eine Wärmequelle loszielt, hat vermutlich ein Triebwerk getroffen und dadurch die Maschine zum Absturz gebracht. Folgendes Foto soll die Su-25 mit einem brennenden Treibwerk nach dem Treffer zeigen.


Wieso nimmt man an, der Pilot hat sich gewehrt? Weil an Hand von den Terroristen veröffentlichen Fotos man die Pistole des Piloten erkennen kann. Die daneben liegenden Magazine sind teilweise leer und eines ganz leer, was die Abgabe von vielen Schüssen und ein Feuergefecht annehmen lässt.


Hier sieht man den Treffer ...



und hier wie der Pilot sich mit dem Fallschirm rettet:



Wer könnten die Lieferanten der MANPADs sein? Da kommen die USA, Israel und Saudi-Arabien am ehesten in Frage.

Amerika ist die wahrscheinlichste Quelle, denn am 15. Januar kursierte die Meldung unter den "oppositionellen" Medien in Syrien, die kurdischen Milizen hätten eine Ladung dieser tragbaren Luftabwehrraketen von den USA erhalten.

Die YPG und YPJ - sind ein Kern der von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), die grosse Gebiete im Nordwesten und Osten Syriens kontrollieren.

Oppositionsquellen argumentieren, dass die USA dem Teil der von den USA unterstützten Truppen im Gebiet von Afrin im Nordwesten Syriens MANPADs zur Verfügung gestellt hätten.

Sie konnten jedoch keinen Nachweis erbringen, dass das so genannte "geheime Abkommen" zwischen den Parteien wirklich existiert und die SDF die MANPADs erhalten habe.

Aber irgendwoher müssen die Terroristen sie bekommen haben.

"Wir haben Informationen darüber, dass die MANPADs, die unseren Jet vom Himmel holte, vor einigen Tagen aus einem Nachbarland nach Syrien gebracht wurden", sagte MP Dmitry Sablin, Koordinator der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Russland-Syrien gegenüber Interfax.

"Länder, aus deren Gebiet Waffen kommen, die dann gegen russische Soldaten verwendet werden, müssen verstehen, dass dies nicht ungestraft bleiben wird", fügte er hinzu.

Der stellvertretende Leiter des Verteidigungsausschusses, Yury Shvytkin, sagte gegenüber RIA, er sei geneigt zu glauben, dass die Herkunft der MANPADs mit westlichen Ländern verbunden sei.

Ein Pentagon-Sprecher, interviewt von TASS, hat bereits abgestritten, die USA hätten Flugabwehrwaffen nach Syrien geschickt.

Das unter Barack Obama unterzeichnete Verteidigungshaushaltsgesetz von 2017 öffnete jedoch die Tür für die Lieferung solcher Waffen an syrische Rebellen - eine Tatsache, dass in Moskau Alarm schlug, als das Gesetz veröffentlicht wurde.

Wie oben gesagt, Mitte Januar behauptete ein Bericht des syrischen Online-Outlet Al-Masdar, kurdische Kräfte, die in Syrien operieren, hätten eine Lieferung von MANPADs aus den USA in einem "unabhängigen geheimen Deal" erhalten. Der Bericht zitiert ungenannte "Oppositionsquellen".

Es kann sein, die Lieferung erfolgte durch die CIA am Militär vorbei, so wie damals in Afghanistan, als die Mudschaheddin MANPADs vom US-Geheimdienst erhielten, um die sowjetischen Kampfhelikopter abzuschiessen.

Der Film "Der Krieg des Charlie Wilson (2007)" hatte diese Belieferung der Terroristen mit Luftabwehrraketen als Thema:



Wenn das stimmt, es sind MANPADs nach Syrien geliefert worden, dann sind Trump und seine Generäle direkt für den Abschuss der russischen Maschine und den Tod des Piloten verantwortlich.

Moskau muss jetzt endlich ein deutliches Zeichen setzen und was tun und nicht wieder den Schwanz einziehen und abhauen, wie damals aus Afghanistan.

Ich meine, nicht nur mit einer Bombardierung der Stellungen am mutmasslichen Abschussort der Rakete reagieren, was unmittelbar erfolgte, sondern generell gegenüber den Amerikanern.



Ich kritisiere schon lange die Zögerlichkeit von Putin, der nichts gegen die amerikanischen Aggressionen und Provokationen unternimmt und nur immer schluckt und zurückweicht.

Hier wiederhole ich meine Forderung, denn ich kenne die amerikanische militärische Denkweise sehr gut. Ich hatte 30 Jahre lang in Amerika geschäftlich zu tun und meine Mutter ist Amerikanerin, meine Halbschwester auch.

Washington versteht nur eine Sprache, nicht Diplomatie, nicht Verhandeln, und an Versprechen und Verträge halten sie sich nie, darüber lachen sie nur.

Nein, sie verstehen nur eines, wenn sie einen Schlag in die Fresse bekommen, so das es richtig weh tut, und wenn jemand eine grössere Kanone hat und schneller zieht.



Ich würde die US-Militärbasen in Syrien bombardieren und dann mich wegen eines Irrtum entschuldigen. Sie machen es ja auch so, wie am 7. Mai 1999 die Bombardierung der chinesischen Botschaft in Belgrad.

Wisst ihr was die Amerikaner damals als Ausrede gebracht haben? "Sorry, wir haben die Botschaft mit einem Lagerhaus mit Waffen verwechselt." Ja, wirklich, mitten in der Stadt.

Dabei war es eine Strafaktion, weil Peking das Wrack des von den Serben abgeschossen US-Tarnkappenbomber sich besorgten, um an die Technologie der Tarnung zu kommen.

Die Russen können auch sagen, "Wir haben Eure Leute mit Terroristen verwechselt, Прости", was sie ja tatsächlich sind.

Amerikanische Soldaten haben sowieso in Syrien überhaupt nichts zu suchen. Dann kann man ihnen mit einigen Bomben die Botschaft schicken, "Amis Go Home".

Wie wollen sie sich darüber beschweren? Sie sind ja heimlich und illegal in Syrien, ohne Erlaubnis der syrischen Regierung und ohne Mandat des UN-Sicherheitsrat.

Das wäre ja wie wenn ein Verbrecher, der über Hausbewohner hergefallen ist, sich darüber beschwert, weil der Hausbesitzer ihn angeschossen und verjagt hat.

FISA-Memo ist jetzt veröffentlicht worden

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 2. Februar 2018 , unter , | Kommentare (22)



Am 19. Januar habe ich den Artikel geschrieben: "Die FISA-Memo-Bombe ist in Washington geplatz". Darin habe ich die Reaktion der Politiker zitiert, die das Memo gelesen haben. Die Gesetzeshüter haben nach dem Durchlesen gesagt, der Inhalt ist "schockierend", "beunruhigend" und "alarmierend", und ein Kongressmitglied sagte, es sind illegale Aktivitäten passiert, die an den KGB erinnern.

Nach dieser Reaktion der Politiker wurde die Forderung laut, "release the memo", gebt das Memo frei. Bis heute ist es geheim geblieben, aber jetzt ist es für uns und spezielle für das amerikanische Publikum ins Internet gestellt worden und wir können es lesen. Der Kongress hatte das Memo am vergangenen Montag deklassifiziert und Trump hat heute am 2. Februar seine Zustimmung gegeben.


Für die Uninformierten, das FISA-Memo wurde von Mitarbeitern des Geheimdienstausschusses des Senats im Auftrag des Vorsitzenden Devin Nunes (Republikaner) zusammengestellt. Es ist die Aufgabe dieses Ausschusses, die oberste Kontrolle über die Geheimdienste und über Abhöraktionen auszuüben. Es ist also völlig legitim, Verfehlungen der Behörden und die involvierten Personen mit diesem Memo den Senatoren aufzuzeigen.

In kurzen Worten geht es darum: Hillary Clinton und die Führung der Partei der Demokraten hat einen ehemaligen britischen Geheimagenten (Christopher Steele) den Auftrag gegeben und dafür bezahlt (160'000 Dollar), ein "Dossier" über Donald Trump zu erstellen, mit belastenden Material über eine Russland-Kollusion und sexuelle Abenteuer in Moskau, was aber keinerlei Wahrheitsgehalt hat. Steele ist von seiner politischen Einstellung her ein Gegner von Trump, hat einen Roman erfunden, um Hillary ins Amt zu verhelfen.

Dieses Dossier wurde Parteifreunden beim FBI ausgehändigt und dann dem FISA-Gericht vorgelegt, um einen richterlichen Beschluss zu erhalten, die ganze Kommunikation von Trumps Umgebung abzuhören. Es wurde erhofft, Beweise für eine Russland-Verbindung und anderen Schmutz zu erhalten. Der Antrag zur Verlängerung alle 90 Tage wurde vom FBI und vom Justizministerium immer wieder beim Gericht beantragt, sogar nachdem Trump zum Präsidenten gewählt wurde.

Der Inhalt des Steele-Dossier wurde nie vom FBI auf seinen Wahrheitsgehalt geprüft, bzw., man hat gewusst es ist fabriziert, aber trotzdem für die Genehmigung zum Abhören dem FISA-Gericht vorgelegt. Steele war sogar Informant für das FBI und wurde dafür bezahlt.

Wir haben also hier den Fall, dass eine Partei und eine Kandidatin ein gefälschtes Dossier erstellen haben lassen, um den Konkurrenten bei den Präsidentschaftswahlen zu diskreditieren und damit auszuschalten. Die Mitglieder in der Führungsspitze des FBI und des Justizministeriums, die auf der Seite von Hillary Clinton standen, haben dann dieses Dossier genommen, um das FISA-Gericht zu täuschen, um Trumps Team abhören zu können, sogar danach noch als er gewählt wurde. Das sind alles strafbare Handlungen!

Unter den mit Namen genannten Personen stehen im Memo:

FBI-Direktor James Comey, der drei FISA-Anträge unterschrieben hat. Dann Vizedirektor Andre McCabe, der einen Antrag unterzeichnete. Sally Yates, Dana Boente und Rod Rosenstein vom Justizministerium haben jeweils einen oder mehrere unterschrieben.

Wie oben gesagt, die Genehmigung zum Abhören endete nach 90 Tagen und musste immer wieder neu beantragt werden.

Ach ja, Rod Rosenstein, amtierender stellvertretende Leiter des US-Justizministeriums, versuchte alles um die Veröffentlichung des Memos zu verhindern. Er wurde an 24. Stelle als einflussreichster Jude für das Jahr 2017 von The Jerusalem Post nominiert.

FBI-Vizedirektor McCabe wusste, dass die FISA-Abhörgenehmigungen durch ein gefälschtes Dossier erhalten wurden.

Ich sags jetzt mal in deftigeren Worten was hier sichtbar geworden ist:

Obama und seine Regierung, Hillary Clinton, die Parteiführung der Demokraten, ihre Freunde beim FBI und im Justizministerium, mit Hilfe der Fake-News-Medien, haben sich verschwörerisch zusammengetan, um die Wahl von Donald Trump zu vereiteln, indem sie das geheime FISA-Gericht täuschten, damit sie amerikanische Bürger ausspionieren konnten. Das FISA-Sondergesetzt, das geschaffen wurde um den internationalen Terrorismus zu bekämpfen, wurde von Obama-Regime missbraucht, um einen politischen Gegner zu bekämpfen, den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, Donald Trump.

Die Feinde Amerikas hätten es nicht besser machen können, um die bisher als ehrenwert geltenden amerikanischen Institutionen zu kompromittieren, wie diese Bande an machthungrigen Antidemokraten.

Stellen wir uns vor, so eine Kriminelle wie Hillary wäre Präsidentin geworden und hätte den Justiz- und Polizeiapparat gegen ihre Gegner eingesetzt!

Mal schauen ob jetzt Obama, Hillary, die Parteiführung der Demokraten und die Spitze des FBI und des Justizministeriums angeklagt werden. Ich glaube nicht, denn Trump ist machtlos den Sumpf trocken zu legen.

Auf der anderen Seite, die Demoratten sind damit als Partei mehr oder weniger erledigt. Finanziell sind sie sowieso bereits bankrott, denn die Spenden sind völlig eingebrochen und die Partei hat Schulden.

Die Mueller-Untersuchung gegen Trump müsste eigentlich damit erledigt sein, denn die basiert ebenfalls auf das gefälschte Steele-Dossier. Aber auch hier kann Trump nichts machen, um diese zu beenden.

Ach ja, Robert Mueller war FBI-Direktor während 9/11. Er wurde 7 Tage vorher von Bush eingesetzt. Er hat verhindert, dass die wahren Täter ausfindig gemacht wurden (aus einem Gebilde im Nahen Osten), ist also Teil des Tiefenstaat.

Hier der Link zum Memo ...

Trump hat sich dazu in einem Tweet geäussert:

"Die führenden Leiter und Ermittler des FBI und des Justizministeriums haben den sakralen Ermittlungsprozess zugunsten von Demokraten und gegen die Republikaner politisiert - etwas, das vor kurzem noch undenkbar gewesen wäre. Die normalen Beamten sind grossartige Leute!"



Und was machen die Main-Shit-Medien mit der Veröffentlichung des FISA-Memos und was darin steht? Nichts!!!

Nach meinem Überflug der Medien in den USA und Europa sehe ich dieses Thema entweder ganz hinten irgendwo unter "ferner liefen", oder sie verdrehen und verschweigen die Fakten, oder sie verharmlosen den Inhalt und sagen, da ist nichts nennenswertes drin, ... weiter gehen, hier gibt's nichts zu sehen!

Ist ja klar warum. Weil sie von Anfang an auf der Seite von Hillary standen und sie als Präsidentin haben wollten. 90 Prozent der Medien waren gegen Trump und sind es immer noch.

Das sind die Profi-Medien, die angeblich überparteilich, unabhängig, ausgewogen und umfassend berichten. Ich lach mich schief, nichts davon tun sie!

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Ich zitiere Lukas 8:17 "Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, auch nichts geheim, was nicht bekannt werden und an den Tag kommen wird."

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UPDATE: Jetzt ist der Name des FISA-Richter bekannt geworden. Rudolph Contreras war der FISA-Richter, der aufgrund eines Artikels von Yahoo News und des gefälschten Steele-Dossiers, das Abhören des Trump-Mitarbeiter Carter Page genehmigt hat. Ratet mal, wer Contreras ins FISA-Gericht ernannt hat? Barack Hussein Obama.

Deutsche Frauen wehren sich #120db

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (16)



Eine Gruppe deutscher Frauen hat eine Kampagne mit dem Namen #120db ins Leben gerufen, um Frauen, die infolge der Massenmigrations- politik körperlich oder sexuell angegriffen wurden, eine Stimme zu geben. Die Frauenrechtler und Feministinnen tun es ja nicht. Im Gegenteil, sie schützen die Verbrecher und haben "Verständnis" für die Täter. Man ist ja ein "Rassist" wenn man die Wahrheit über die Kriminalität der "Kulturbereicher" sagt. Besonders nach dem neuen "Zensurgesetz" in Deutschland, das seit 1.1.2018 wirksam ist.


Die Gruppe, die sich 120 Dezibel nach der Lautstärke von Taschenalarms nennt, hat diese Woche ein Video veröffentlicht, in dem mehrere Mitglieder die Namen der jüngsten Opfer von Gewalt durch Asylsuchende aufführen.

Die Frauen im Video verweisen auf den jüngsten Fall eines jungen Mädchens namens Mia, das von ihrem ehemaligen Asylbewerberfreund in der deutschen Stadt Kandel erstochen wurde, sowie von Maria Ladenburger, die angeblich von Migranten, die gelogen haben minderjährig zu sein, vergewaltigt und getötet wurde. Sowie die 11-jährige Ebba Akerlund, die im vergangenen Jahr während des Stockholmer Terroranschlags von einem Lastwagen überfahren wurde.

"Sie könnten ich sein und ich könnte sie sein", sagen die Frauen weiter. "Die Täter sind überall. Wenn wir im Park joggen, wenn wir nach der Arbeit nach Hause kommen, während wir auf den Bus warten, sind wir nicht sicher, weil Ihr uns nicht schützt."

Die Frauen beschuldigen die Massenmigration, die Grenzen die nicht sicher sind, die Behörden die keine Ahnung haben, wer ins Land kommt und sich weigern, verurteilte Verbrecher abzuschieben, an den massiv gestiegenen sexuellen Übergriffen schuld zu sein.

"Ihr predigt Feminismus und Frauenrechte, dabei seid Ihr die wahren Frauenfeinde!"



Liste der 50 einflussreichsten Juden 2017

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (6)



Die israelische Zeitung The Jerusalem Post hat ihre Liste der 50 einflussreichsten Juden für das Jahr 2017 veröffentlicht. Dazu schreibt sie: "Unsere jährliche Liste, die von den Reportern, Redakteuren und Mitwirkenden der Jerusalem Post verfasst und von der Chefredakteurin Noa Amouyal herausgegeben wurde, wählte diejenigen heraus, die ein gemeinsames Ziel haben: jemanden, der die Macht hat, seine Gemeinschaft und die umliegenden Gemeinden zu formen."

Was wird wohl das gemeinsame Ziel sein und wen formen sie? Dreimal dürft ihr raten.


Wenn ich mir die Liste anschaue dann stelle ich fest, einerseits wurden Personen als "einflussreich" auf die Liste gesetzt, die das gar nicht sind. Andrerseits wurden sehr einflussreiche Macher nicht in der Liste aufgeführt.

Zum Beispiel, die Sauspielerin Gal Gadot (Wonder Women) steht an 2. Stelle der einflussreichsten Juden auf der Welt. Das ist doch lächerlich, ausser die Feministen sehen in ihr eine Ikone.

Wieso fehlt George Soros? Der hat doch mit seinen Milliarden und NGOs grossen Einfluss auf die europäische Migrationspolitik. Ach ja, viele Israelis meinen, wenn man mit den Nazis im II. WK kollaboriert hat, dann hat man sein Recht sich Jude zu nennen verspielt.

Und was ist mit Sheldon Adelson, der einflussreichste Jude in der amerikanischen Politik? Kein Republikaner kann "gewählt" werden, ohne seiner Zustimmung und Trump hat ihm viel zu verdanken.

Dann fehlen für mich viele andere, wie Ben Shapiro, Mark Zuckerberg, Michael Bloomberg, Bernie Sanders, Mosche Feiglin und viele andere ...

Und ja, was ist mit Harvey Weinstein??? Der hat doch mit seinen Sexkapaden die ganze "#metoo" Bewegung weltweit in Gang gebracht, was Frauen gegen die Männer aufgehetzt hat.

Ach, hab vergessen, auf der Liste stehen nur die "guten" Juden und nicht die, welche kriminell sind oder die israelische Politik gegenüber den Palästinensern kritisieren. Deshalb gehört auch Gilad Azmon als einflussreicher Kritiker auf die Liste.

Natürlich fehlt der komplette Rothschild-Clan, der wohl am meisten Einfluss hat. Aber diese Grössen erscheinen auf gar keiner Liste, auch nicht auf der, mit dem grössten Vermögen der Welt.

Die Liste der Personen ist nur auf Israel und Amerika ausgerichtet. Europäische Juden mit Einfluss wurden nicht erwähnt.

Interessant ist, wie die Juden in Israel keinerlei Hemmungen haben die Mächtigen aus ihren Reihen aufzulisten. Sie sind sogar stolz darauf und weisen immer wieder darauf hin, wer alles zur Sippe gehört, der das Sagen hat.

Wenn wir "Goi" das machen würden, dann sind wir Verschwörungs- spinner und Antisemiten.

An 1. Stelle stehen Jared Kushner und Ivanka Trump. Ist klar, als engste Familienmitglieder haben sie den direkten Draht zum Präsidenten der Vereinigten Staaten und beeinflussen ihn ziemlich stark.

Dann an 4. Stelle steht Steven Mnuchin, der Finanzminister der Vereinigten Staaten. Der ehemalige Goldman Sucks Bankster kontrolliert die Finanzpolitik der USA.

Bob Iger steht an 9. Stelle und ist oberster Chef von Wald Disney, dem zweitgrössten Medienunternehmen der Welt. Er hat damit grossen Einfluss auf die Kinder der Welt, aber auch auf Erwachsene mit dem ABC-Netzwerk.

Chuck Schumer wird als 11. aufgeführt. Er ist der "Fraktionschef" der Demoratten im US-Senat, eine sehr einflussreiche Position.

An 16. Stelle steht Janet Yellen, die bis Ende Januar die Chefin der FED war, die den US-Dollar herausgibt. Wer die US-Währung kontrolliert, der kontrolliert alles.

Elena Kagan ist Richterin am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten und wird mit ihrer Entscheidungsgewalt an 18. Stelle eingestuft.

Dann folgen Stephen Miller, einer der engsten Berater des Präsidenten der Vereinigten Staaten, und Rod Rosenstein, amtierender stellvertretende Leiter des US-Justizministeriums, beide an 24. Stelle.

An 28. Stelle steht Howard Kohr, seit 1996 Exekutiv-Direktor von AIPAC, American Israel Public Affairs Committee, die einflussreichste Lobby-Gruppe in Washington.

Und als letzten führe ich Jackob Tapper auf, Chefkorrespondent in Washington für CNN, an 37. Stelle, den Trump den Chef der Fake-News bezeichnet hat.

Wir sehen an Hand dieser Namen, wie wirklich einflussreich die Juden in der amerikanischen Politik, im Finanzwesen, in der Justiz und in den Medien an höchster Stelle sind, nur was das Jahr 2017 betrifft. Generell über alle Jahre gesehen sind es viel mehr.

Die meisten haben zwei Loyalitäten, wobei an erster Stelle immer Israel steht.

Hier der Link zur gesamten Liste ...

Israel droht dem Libanon wegen Gasfelder

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 1. Februar 2018 , unter , , , , , , | Kommentare (13)



Zu Beginn der verbrecherischen westlichen militärischen Intervention mit Zuhilfenahme von radikal-islamischen Terroristen in Syrien, habe ich vor fünf Jahren bereits aufzeigt, um was es wirklich geht. "Es sind die Pipelines, was sonst?"


Ich zitiere was ich damals geschrieben habe:

"Beim Syrien-Konflikt geht es nur um eines, um die Gaspipelines. Der Westen, sprich Washington und seine Energiekonzerne, wollen eine Pipeline von Katar über Saudi Arabien nach Syrien bauen, um Gas nach Europa zu liefern. Assad erlaubt das nicht und muss deshalb weg. Er unterstützt das Projekt einer anderen Pipeline, die Friendship Pipeline, die iranisches Gas über Irak und Syrien nach Europa bringt. Die Amerikaner wollen das verhindern und das Monopol über die Energielieferungen nach Europa gewinnen. Deshalb die Destabilisierung von Syrien und Irak mit eingeschleusten radikal-islamischen Terroristen."

Deshalb auch die weitere Präsenz amerikanischer Soldaten in Syrien, um diesen Konflikt weiter schüren zu können und das Energie-Projekt des Iran, Irak und Syrien zu verhindern. Solange es eine Bedrohung durch Terroristen gibt, kann die Pipeline nicht gebaut werden.


Auch die Bedrohung Syriens durch Israel hängt damit zusammen, denn es wurden grosse Gasfelder vor der Mittelmeerküste gefunden und Israel will auch Europa mit Gas beliefern, wie ich in diesem Artikel aufgezeigt habe, "Zypern wird jetzt von Israel beschützt".

Deshalb, Syrien muss weiter destabilisiert werden und nicht zur Ruhe kommen. Siehe "Israel plant den Einmarsch in Syrien".

In diesem Zusammenhang passt die neueste Bedrohung des Libanon durch Israel. Kriegsminister Avigdor Liberman sagte nämlich am Mittwoch, die Menschen in Beirut werden bei einem weiteren Libanon-Krieg nicht am Strand sitzen, sondern in Bunker flüchten müssen.

Was für eine krasse Androhung eines dritten Krieges. Aber auch hier geht es um Gas.

Liberman bezeichnete nämlich am Mittwoch eine libanesische Ausschreibung für eine Offshore-Öl- und Gasexploration an der Seegrenze als "sehr provokativ" und drängte internationale Firmen, kein Angebot abzugeben.

"Wenn sie eine Ausschreibung für ein Gasfeld veröffentlichen, einschliesslich Block 9, der in jeder Hinsicht unser ist, dann ist dies ein sehr, sehr herausforderndes und provokatives Verhalten", sagte Liberman.

"Ehrwürdige Firmen, die auf diese Ausschreibung bieten, machen einen schwerwiegenden Fehler - weil es gegen alle Regeln und das gesamte Protokoll in solchen Fällen verstösst", sagte er auf einer internationalen Sicherheitskonferenz, die von der Universität Tel Aviv geförderten Denkfabrik INSS veranstaltet wurde.

Der Präsident des Libanon, Michel Aoun, nannte die Aussagen Libermans eine "Drohung gegenüber Libanon".

Libanon hat im Dezember ein Angebot von einem Konsortium aus Frankreichs Total, Italiens Eni und Russlands Novatek für zwei der fünf Blöcke genehmigt, die in der verzögerten ersten Öl- und Gas-Offshore-Lizenzierungsrunde des Landes ausgeschrieben wurden.


Der Libanon hat einen ungelösten Seegrenzstreit mit Israel über ein dreieckiges Meeresgebiet von rund 860 Quadratkilometern, das sich entlang der Grenze von drei Blöcken erstreckt.

"Libermans Worte über Block 9 sind eine Bedrohung für den Libanon und sein Recht auf Souveränität über seine Hoheitsgewässer", sagte Aoun auf seinem offiziellen Twitter-Account.

Der libanesische Premierminister Saad al-Hariri sagte, dass das Land die Drohungen mit den "relevanten internationalen Gremien aufnehmen werde, um sein Recht zu bestätigen, in seinen Hoheitsgewässern zu handeln."

"In den letzten Tagen haben israelische Offizielle bewusst Drohbotschaften an den Libanon geschickt", sagte Hariri in einer Erklärung seines Pressebüros.

Hariri sagte, Liebermans Worte seien eine "krasse Provokation".

Die Verträge mit den Ölkonzernen sollen offiziell am 9. Februar unterzeichnet werden, teilte die libanesische Petroleum-Administration mit.

Die Lizenzierungsrunde wurde im Januar letzten Jahres nach einer dreijährigen Verzögerung wegen der politischen Lähmung im Libanon wieder aufgenommen.

Der Libanon befindet sich im Levante-Becken im östlichen Mittelmeer, wo seit 2009 eine Reihe von grossen Unterseegasfeldern entdeckt wurde, darunter die Leviathan- und Tamar-Felder nahe der umstrittenen Meeresgrenze zu Israel.

Israel hat zuletzt 2006 gegen Libanon einen Krieg geführt, mit der Ausrede, die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz zu vernichten. "Angesichts neuer Spannungen", sagte Liberman, dass der Libanon "für jede neue Hisbollah-Attacke auf Israel voll bezahlen werde."

"Es wird keine Bilder wie die aus dem zweiten Libanonkrieg geben, die Menschen am Strand von Beirut zeigen, während die Bewohner von Tel Aviv in Luftschutzbunkern sassen."

"Wenn Menschen in Tel Aviv in Luftschutzbunkern sind, werden sie auch in Beirut in Bunkern flüchten. Das muss der anderen Seite klar sein", sagte Liberman, der eben kein "lieber Mann" ist.

Die libanesische politische Bewegung Hisbollah, die über eine Milizarmee verfügt, gelobte, die "Öl- und Gasrechte" des Landes gegen israelische Bedrohungen zu verteidigen. Die Hisbollah beschrieb Libermans Kommentare als "eine neue Aggression" und sagte, sie würde "jeden Angriff auf unsere Öl- und Gasrechte entschieden bekämpfen".

Der libanesische Aussenminister Gebran Bassil sagte, er habe vor zwei Wochen einen Brief an die Vereinten Nationen geschickt, in dem er das Recht seines Landes bekräftige, sich selbst und seine wirtschaftlichen Interessen zu verteidigen.

Wie angriffslustig die Zionisten sind sieht man daran, im September führte Israel seine grösste Militärübung an der Nordgrenze in 20 Jahren mit zehntausenden Soldaten aus allen Teilen der Armee durch, die einen Krieg mit dem Libanon und der Hisbollah simulierten.

Wir sehen, es geht in Wirklichkeit um Gas für Europa und um Gaspipelines die es hinbringen. Es konkurrenzieren sich vier Projekte, die des Iran und Libanon, sowie Katar und Israel, wobei die beiden letztgenannten die anderen verhindern wollen.

Das heisst genau genommen, damit die Europäer eine warme Stube haben, finden die ganzen Kriege im Nahen Osten statt. Das trifft auch auf die Gaslieferungen aus Russland zu und der Konflikt in der Ukraine und den damit verbundenen Sanktionen.

US-Aussenminister Rex Tillerson sagte während seines neulichen Besuchs von Polen, das Nord Stream 2 Projekt bedeutet eine Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität Europas, was die Energie betrifft, weil es ein Teil des russischen Planes sei, die Energielieferungen zu monopolisieren.

Tillerson hat als ehemaliger oberster Chef der Energiekonzern Exxon damit den eigenen Plan beschrieben und will das deutsch-russische Gaspipeline-Projekt beerdigen. Der polnische Premierminister Mateusz Moravetsky ist auch ein vehementer Feind des Projekts.

Washington will schon immer, dass Europa nur Gas und Öl kauft, welches unter der Kontrolle der amerikanischen Ölkonzerne steht. Denn, wer den Gas- und Ölhahn kontrolliert, der kontrolliert die Länder, die davon abhängig sind.

"Kontrolliere Öl und du kontrollierst Nationen; kontrolliere Essen und du kontrollierst die Leute." - Henry Kissinger

Putin-Netanjahu-Treffen kein gutes Zeichen

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 30. Januar 2018 , unter , , , | Kommentare (12)



Die fast komplette Nachrichtensperre nach dem Treffen zwischen Putin und Netanjahu in Moskau am Montag ist für mich der Hinweis, es geht um Krieg und mein Artikel "Israel plant den Einmarsch in Syrien" wird bestätigt. Kaum ein Wort was besprochen wurde ist bis jetzt an die Oberfläche gekommen, also gab es wohl geheime Gespräche darüber, was Israel mit Syrien und Iran vorhat und ob Russland dagegen ist.

Dieses Treffen mit Putin kam nur wenige Tage nachdem Netanjahu mit Trump in Davos gesprochen hatte. Auch dabei ging es um Syrien und Iran. Trump sagte danach, er "verstehe" Israels Position, was bedeutet, es kommt zu einer militärische Aktion Israels gegen Syrien, um den Einfluss des Iran einzudämmen.


Was mich noch mehr überzeugt, hier wurde Krieg besprochen, Netanjahu wurde vom Chef des militärischen Geheimdienstes begleitet, General- major Herzi Halevi, und Putin brachte Russlands Verteidigungsminister Sergey Shoygu zum Gespräch. Also ist es nicht um Kultur und einem Kaffeekränzchen gegangen, sondern um militärische Fragen.

Mit der russischen Armee auf der anderen Seite der Grenze in Syrien sagte Netanjahu, dass diese Treffen mit Putin - und die Art der Zusammenarbeit, die sich zwischen den Verteidigungseinrichtungen beider Länder entwickelt hat - entscheidend sind, "damit wir nicht miteinander kollidieren".

Wieso sollen israelische Soldaten mit russischen Soldaten "kollidieren", ausser Israel will in Syrien militärisch was unternehmen?

Darüber hinaus sagte Netanjahu, diese Treffen seien auch wichtig, weil sie den beiden Seiten erlauben, dem anderen offen von ihren Positionen zu erzählen.

"Angesichts der sich ändernden Situation ändert sich auch unsere Politik", sagte Netanjahu und fügte hinzu, dass er gegenüber Putin Israels Position so "klar und wahrheitsgetreu" wie möglich erklärte.

Netanjahu sagte nach dem Treffen mit Putin, es ist um "konkrete" Sachen gegangen und nicht um "theoretische". Israel will also konkret was gegen Syrien unternehmen und nicht nur theoretisch.

Netanjahu sagte, er und Putin hätten über verschiedene "Eskalationsszenarien" in der Region gesprochen und darüber, wie mit ihnen umgegangen werden könnte.

Eskalieren wird die Situation doch nur, wenn die israelische Armee in Syrien einmarschiert.

Netanjahu sagte, der Nahen Osten stehe an einer Kreuzung und deshalb bestehe die Möglichkeit, Syrien und den Libanon zu stabilisieren, aber dass ein Akteur - der Iran - das Gegenteil versucht.

Ja ja, der "böse" Iran ist an allem schuld. Dabei haben iranische Militärberater und die Hisbollah erheblich dazu beigetragen, Syrien zu stabilisieren, indem die Terroristen bekämpft und weitestgehend besiegt wurden.

Aber wir wissen ja, was Israel mit "stabilisieren" von Nachbarländern meint, nämlich genau das Gegenteil, und wie die Geschichte beweist, indem Bomben abgeworfen werden.

Netanjahu sagte, er habe die Frage des iranischen Atomprogramms zur Sprache gebracht, und er sagte zu Putin, wenn das Abkommen nicht geändert werde, die USA Abstand davon nehmen würde.

Wenn Trump den Atomvertrag einseitig kündigt, was wahrscheinlich ist, dann ist das wieder der Beweis, Washington hält sich an keine Verträge, kann man nichts glauben und ist völlig unglaubwürdig. Die USA haben jeden Vertrag gebrochen, angefangen mit der Urbevölkerung der Indianer.

Um Putin "weich zu kochen" und wie gefährdet doch das "kleine schwache" Israel ist, haben sich Putin und Netanjahu vorher im jüdischen Museum und Toleranzzentrum in Moskau getroffen, wo beide an der Eröffnung einer Ausstellung über den Holocaust teilnahmen.



Putin sagte dabei, dass die Erinnerung an den Holocaust "eine Warnung vor jedem Versuch ist, auf die Idee der globalen Vorherrschaft zu springen, seine Grösse auf der Grundlage von Rassismus, ethnischer oder sonstiger Überlegenheit anzukündigen, aufzubauen oder durchzusetzen. Russland lehnt solche Versuche kategorisch ab."

Hat sich Putin auf den Nationalsozialismus der Vergangenheit bezogen oder war das jetzt ironisch in Richtung Israel und die Gegenwart gemeint?

Denn das rassistischste Gebilde auf der Welt ist ja wohl das zionistische, ein "Staat nur für Juden", wo die ursprüngliche palästinensische Bevölkerung vertrieben wurde, wie Dreck behandelt wird und in einem KZ hinter Stacheldraht und Mauern dahinvegetiert.

Wer gibt sich denn dauernd als "Herrenrasse", raubt systematisch Land für jüdische Siedlungen und unterdrückt den arabischen Teil von Palästina mit einer Besatzungsarmee?

Es gab wohl etwas zusätzliche Berichterstattung in der israelischen Presse, mit der Jerusalem Post, die Netanjahu zitierte:

"Wenn Iran nicht davon abgehalten wird, sich militärisch in Syrien zu verschanzen oder den Libanon in eine Fabrik für Präzisionsraketen für Israel zu verwandeln, dann wird Israel es stoppen."

Nachdem Gespräch mit Putin sagte Netanjahu zu israelischen Reportern, dass die Diskussionen in einem "Wasserscheide-Moment" stattfanden.

"Wird der Iran sich in Syrien verschanzen, oder wird dieser Prozess gestoppt?", fragte Netanjahu. "Ich habe Putin klar gemacht, dass wir es stoppen werden, wenn es nicht von selbst aufhört. Wir handeln bereits, um es zu stoppen."

Der Premierminister sagte, er habe auch mit Putin über die Gefahr gesprochen, dass der Iran Präzisionswaffen im Libanon herstellt, was Israel als "eine ernsthafte Bedrohung" ansehe.

Netanjahu sagte zu Putin, dass "auch hier, wenn wir etwas unternehmen müssen, wir handeln."

Noch ein sehr deutlicher Hinweis, es geht um eine bevorstehende militärische Aktion gegen Syrien, möglicherweise gegen Libanon und gegen den Iran.

Ob Putin dem zugestimmt hat, wissen wir nicht. Leider kann es ein JA gewesen sein!

Strava zeigt die geheimen US-Basen auf

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 29. Januar 2018 , unter , , | Kommentare (6)



Strava ist eine App für Smartphones, welche Daten von Joggern und Sportlern speichert und ins Internet stellt. Auf der Webseite von Strava steht: "Unsere App und Webseite verbinden Millionen von Sportlern aus der ganzen Welt und bereichern das sportliche Erlebnis jedes einzelnen Mitglieds. Wir sind das soziale Netzwerk für jene, die nach Fitness und sportlichem Erfolg streben. Mach mit!"

Unter anderem werden auch die GPS-Daten des Weges, den die Sportler zurückgelegt haben, aufgezeichnet und weitergegeben. Mitmachen tun offensichtlich auch Soldaten des US-Militärs. Jetzt haben findige Aktivisten die Daten analysiert und entdeckt, die Daten zeigen auf, wo das amerikanische Militärpersonal ihre Jogging-Runden dreht.

Auch auf den weltweiten Militärbasen.

Durch die Darstellung der Laufwege sieht man, US-Soldaten machen Sport in den Kriegsgebieten, wie in Afghanistan, Irak und Syrien, und auf den geheimen Basen weltweit, verraten damit ihre Position.

Hier ein Beispiel: Die folgenden Bilder zeigen einerseits die Auswertung der Strava-GPS-Daten und dazu die passende Googel-Earth-Aufnahme einer geheimen CIA-Basis in Dschibuti. Wie passend, genau gegenüber von Jemen, wo die Saudis einen Krieg führen und die CIA ihre Killerdrohnen einsetzt.




Übrigens, Trump hat bisher fünfmal mehr dieser Morde aus der Luft genehmigt als Obama. Im Durchschnitt hat Obama einen Drohnenangriff alle 5,4 Tage genehmigt. Trump hat bisher grünes Licht für einen Angriff pro Tag gegeben!

Die ersten Angriffe mit Killerdrohnen in seiner Amtszeit fanden am 20., 21. und 22. Januar 2017 statt, sofort nach seiner Vereidigung. Ziel war die AQAP in Jemen, die "al-Qaeda Organization in the Arabian Peninsula", gefolgt von einem SEAL-Angriff in Jemen, bei dem ein SEAL und zahlreiche Zivilisten getötet wurden.

Neben den Zivilisten hat Trump William "Ryan" Owens auf dem Gewissen

So viel zum Irrglauben der Trump-Fans, er wird friedlicher als Obama sein.

Man sieht auf den Aufnahmen auch Verkehrswege ausserhalb der Basen. Wahrscheinlich wird das Strava-App von einigen Agenten und Soldaten die Sport treiben wenn sie ausser Dienst sind nicht ausgeschaltet, wenn sie mit Fahrzeugen unterwegs sind und die GPS-Daten des Weges auch aufgezeichnet werden.

Es gibt auch Orte wo "jemand" kleine Kreise läuft, wie hier südlich von Mosul im Irak. Sind das Mini-US-Stützpunkte?


Vielleicht können ASR-Leser, die sich mit Strava auskennen, noch weitere interessante Orte irgendwo auf der Welt ausfindig machen, wo man eigentlich Jogger und Biker nicht erwarten würde, wie in Kriegsgebieten, an abgelegenen Orten und in Ländern, wo die Amerikaner offiziell nicht sein dürften.

Auf der folgenden Karte der Türkei, Syrien und Irak sieht man die Darstellung der Jogger-Spuren an Hand der Strava-GPS-Daten. Da gehen doch tatsächlich "Leute" mitten in der syrischen und irakischen Wüste joggen, wo die ISIS-Terroristen sein sollen.


Ist eher unwahrscheinlich, dass die radikalen Kämpfer in ihrer Freizeit dem Fitness nachgehen. Wohl eher US-Soldaten und CIA-Personal in ihren geheimen Basen, die es nicht geben soll, aber mit den ISIS-Terroristen zusammenarbeiten.

Es ist eine Ironie, dass die Datensammlung von Big Brother auch umgekehrt für uns sinnvoll sein kann (lach).

Das US-Militär hat natürlich die Sicherheitsprobleme erkannt, die sich durch das Militärpersonal ergeben, die Geräte mit sich führen, welche ihren Standort verfolgen. Es ist deshalb bereits verboten, elektronische Geräte in Sicherheitsbereiche mitzubringen.

Deshalb sieht man auf folgendem Bild kaum Aktivität im Pentagon, dafür rundherum sehr viel:


Mittlerweile ist das Smartphone bei vielen ein angewachsenes Körperteil geworden, ohne dem man nirgendwo hingeht. Zusätzlich gibt es Apps als Krücke für jede Lebenssituation. Dabei werden ständig Daten zu jemand der sie sammelt und auswertet geschickt.

Gratis-Apps sind ja nicht gratis, man bezahlt mit seinen Daten!

Nathan Ruser, der sich mit diesem Thema und der Analyse der Daten beschäftigt, hat in einem Tweet aufgezeigt, wo türkische Patrouillen nördlich von Manbij sich bewegen:



Es wird sogar besser. Man kann die individuellen Routen von ausgesuchten Personen sehen als Option. So ist man in der Lage zum Beispiel einzelne Soldaten mit Namen und Rang sich heraus zu suchen und schauen was ihre Sportaktivitäten sind oder wo sie überall herumkurven.

Wenn man sich Palästina anschaut kann man sehr gut die illegalen israelischen Siedlungen auf palästinensischen Territorium sehen und die Strassen, die nur Israelis befahren dürfen. Eine Gasplattform vor der Küste im Mittelmeer dient auch als Jogging-Strecke.


Da hat Strava als Nebeneffekt ein ganz tolles Spionagesystem entwickelt (lach).

Hier der Link zur "Global Heatmap", welche die ganze Welt von 2015 bis September 2017 zeigt, aufgebaut aus 1 Milliarde Aktivitäten und 3 Billionen GPS-Koordinaten.


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Israel plant den Einmarsch in Syrien

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 27. Januar 2018 , unter , | Kommentare (19)



Wie Erdogan in Afrin will auch Netanjahu sich einen Teil von Syrien schnappen und deshalb gibt es die Absicht militärisch in Syrien einzumarschieren, um eine sogenannte Sicherheitszone zu schaffen. Was deutet darauf hin? Vertreter von Terrorgruppen und israelische Vertreter haben Anfang dieser Woche ein Treffen abgehalten, um den Boden für die Schaffung dieser "sicheren Zone" in Südsyrien zu ebnen, haben Webseiten die den Terrorgruppen nahestehen am Freitag gemeldet.

Soldaten der IDF haben Manöver auf dem Golan abgehalten

Die Nachrichtenwebseiten berichten, dass die Kommandeure der Terroristen am 23. Januar ein Treffen mit israelischen Agenten über die Ausweitung der militärischen Rolle Tel Avivs und die Schaffung einer sicheren Zone von den Golanhöhen in die Tiefe der beiden syrischen Provinzen Quneitra und Dara'a abgehalten hätten.

Israelische Soldaten schauen tief nach Syrien hinein

Die Webseiten fügten hinzu, dass Anfang Dezember mehrere Treffen zwischen der Freien Syrischen Armee (FSA) und israelischen Vertretern über Angriffe auf die Region Hawz Yarmouk im Westen von Dara'a abgehalten wurden, die unter der Kontrolle der IS-nahen Jeish Khalid Bin Walid steht.

Die Karte zeigt das Gebiet östlich des Golan

Die Webseiten sagten weiter, Israel beabsichtige einen Keil in Gebiete von bis zu 40 km Entfernung von den besetzten Golan-Höhen zu treiben, um von Grenztruppen, die vom israelischen Militär ausgebildet wurden, bewacht zu werden.

Die israelische Luftwaffe hat bereits Dörfer jenseits der Grenze in Syrien bombardiert

Israel hat die zweite Phase eines Safe-Zone-Plans für seine affiliierten Militanten in Südsyrien durch die Ausbildung von insgesamt 500 Terroristen eingeleitet, die als Grenztruppen eingesetzt werden sollen.

Die Seiten berichteten am Dienstag auch, dass das israelische Militär plane, nach Syrien einzudringen, da die Spannungen zwischen dem IS und anderen rivalisierenden Terrorgruppen im Süden des Landes zunehmen würden.

Die Webseiten enthüllten, dass der IS seine Kämpfer und Militärausrüstung in der Region Hawz al-Yarmouk sammeln würde, um einen Angriff auf die Region zu unternehmen, die einen Keil zwischen die Terrorgruppen im syrischen Golan und jene auf dem strategischen al-Jabiyeh-Hügel treibt.

Die Webseiten sagten weiter, dass die Pufferregion aus einer grossen Anzahl von syrischen Siedlungen und Dörfern besteht, darunter Jabiliyeh Bakar, al-Naseriyeh, Seida, al-Hanout, al-Rafid und al-Mo'alaqa, die von israelischen Streitkräften unter "Feuerschutz" stehen.

Die Webseiten fügten hinzu, dass der IS die Dara'a-Quneitra Strasse abschneiden und die von Terroristen kontrollierten Regionen in Südsyrien voneinander trennen könnte, wenn es die Pufferzone erobern würde.

Analysten glauben, dass territoriale Ansprüche der Terrorgruppe in Südsyrien im Einklang mit Israels Zielen stehen, eine militärische Invasion Syriens zu starten.

Die Al-Nusra Front (Tahrir al-Sham Hay'at oder das Levante Liberation Board) kontrolliert Tal al-Jabiyeh und die syrische Thowar Front, ... al-Waya al-Forqan und Jeish al-Ahrar kontrollieren andere Gebiete im südlichen Syrien.

Zu beachten dabei ist, Netanjahu hat am vergangenen Donnerstag sich mit Trump in Davos getroffen und wird am kommenden Montag für ein kurzfristig angesetztes Treffen mit Präsident Putin nach Moskau reisen.

Nachdem die oben genannten Pläne jetzt bekannt sind, können wir davon ausgehen, Netanjahu informiert die beiden Supermächte über die Einmarschpläne, die Schaffung einer "Sicherheitszone" und die Zusammenarbeit mit den Terrorgruppen auf syrischem Gebiet.

Mal schauen ob Moskau ihm dafür grünes Licht gibt, so wie Erdogan es für Afrin wahrscheinlich bekommen hat.

Gross-Israel ist das Ziel

Zur Erinnerung, Israel hat die 1'200 Quadratkilometer grossen Golanhöhen 1967 von Syrien erobert und seither besetzt. Im Gegensatz zu den anderen Gebieten, die es besetzt, annektierte Israel 1981 offiziell die Golanhöhen.

Wenn Israel das Territorium der Nachbarländer oder der Palästinenser raubt, besetzt und annektiert, dann ist das in Ordnung. Dann wird höchstens symbolisch im Westen protestiert. Andere dürfen das nicht machen und werden schwer mit Sanktionen bestraft. Siehe Russland und die Krim. Dabei kam der Wiederanschluss der Krim an Russland durch eine Volksabstimmung zustande und nicht durch Panzer und Soldaten, so wie Israel es mit dem syrischen Golan gemacht hat.

Der geplante militärische Einmarsch auf syrisches Territorium wird parallel zu einem Anstieg der israelischen Aktivitäten in den besetzten Golanhöhen unternommen. Der Vorstoss beinhaltet die Ausweitung der israelischen Siedlungstätigkeit; Investitionen in lokale Infrastruktur und lokale Wirtschaft; Ermutigung der noch 20'000 Syrer, die auf dem geraubten Land leben, die israelische Staatsbürgerschaft anzunehmen und an Kommunalwahlen teilzunehmen; und die Lizenzierung und Genehmigung eines kontroversen Multimillionen-Dollar-Öl-Explorationsprojekts - alles mit dem Ziel, Israels Einfluss auf die Golanhöhen zu zementieren.

Jetzt wird die nächste verbrecherische Vergrösserung Israels vorgenommen, wieder mit der Ausrede, es gehe nur um eine Sicherheitszone, um die "bösen" Iraner und Hisbollah von Israel fern zu halten. Dabei haben schon vor über 100 Jahren die Zionisten die Absicht erklärt, die Grenzen Gross-Israels (Eretz Yisrael Hashlema) werden der Nil im Westen und der Euphrat im Osten sein. Das sollen die beiden blauen Linien in der Flagge darstellen.


Theodor Herzl, der Gründer des Zionismus, erklärte Ende des 19. Jahrhunderts den grossen Plan: "Das Gebiet des jüdischen Staates erstreckt sich vom Bach der Ägypter bis zum Euphrat."

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Wie eng die Zusammenarbeit zwischen Israel und den radikal-islamischen Terroristen ist zeigt folgender Bericht. Waffen der Terroristen, die in Deir Ezzor von der syrischen Armee gefunden wurden, stammen aus Israel:

Provinz Afrin bittet die syrische Armee um Hilfe

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 25. Januar 2018 , unter , | Kommentare (22)



Das Büro der Selbstverwaltung der Provinz Afrin hat eine Verlautbarung im Internet veröffentlicht, in der die syrische Armee gebeten wird, in Afrin einzugreifen und sie vor der türkischen Invasion zu schützen.


Hier die Übersetzung aus dem Arabischen:

25.01.2018 - 15:33:16

Wir sind die Selbstverwaltung der Provinz Afrin. Wir bekräftigen noch einmal, dass die Region Afrin ein integraler Bestandteil Syriens ist. Unsere Kräfte sind die Schutzeinheiten der Menschen. Sie verteidigen die Region seit sechs Jahren. Und zum Schutz der territorialen Integrität Syriens und seiner nationalen Institutionen beizutragen.

Dieser Teil Syriens ist einer äusseren Aggression des türkischen Staates ausgesetzt, die die territoriale Integrität Syriens sowie die Sicherheit und das Leben der Zivilbevölkerung in der Region Afrin bedroht, mit der Absicht, mehr syrisches Territorium durch die Besetzung des Afrin-Gebietes zu erobern.

Gleichzeitig bekräftigen wir, dass wir angesichts der empörenden ausländischen Angriffe weiterhin die Region Afrin verteidigen werden und wir werden die Versuche der türkischen Besetzung Afrins bekämpfen und den syrischen Staat auffordern, seine souveränen Pflichten gegenüber Afrin wahrzunehmen und seine Grenzen mit der Türkei vor Angriffen der türkischen Besatzer zu schützen. Und der Einsatz seiner syrischen Streitkräfte zur Sicherung der Grenzen der Afrin-Region auffordern.

Donnerstag, 25. Januar 2018

Demokratische Selbstverwaltung

Provinz - Afrin

Hier der Link zur Webseite des Kanton Afrin

Kommentar: Es stimmt was hier steht. Die Türkei verletzt eklatant die Souveränität Syriens, indem es in Afrin militärisch einmarschiert ist. Das Problem ist aber, der syrische Staat hat nicht die totale Kontrolle über sein Staatsgebiet und seine Staatsgrenze, wegen dem Terrorkrieg den der Westen gegen Syrien seit 6 Jahren führt. Fremde Mächte befinden sich ohne Genehmigung und Einladung auf syrischem Territorium, wie die Amerikaner und jetzt aktuell die Türken.

Wahrscheinlich haben aber die Türken grünes Licht aus Moskau bekommen. Die Frage ist jetzt, kann und wird die syrische Armee dem Hilferuf nachkommen? Glaube nicht, denn Damaskus hat der Intervention auch heimlich zugestimmt.

Erdogan hat jetzt noch gesagt, dass sich die Operation in eine andere kurdische Enklave, Manbij, ausbreiten könnte. Später sagte der türkische Vizepremier Bekir Bozdagt, dass es sogar eine direkte Konfrontation zwischen den USA und Ankara in Manbij geben könnte, obwohl die Möglichkeit einer solchen Eventualität "klein" sei.

Eins dürfen wir nie vergessen, es war Erdogan, der seinen Freund Assad das Messer in den Rücken gestochen hat. Beide Familien waren eng befreundet und verbrachten den Sommerurlaub zusammen. Dann beschloss Washington Assad zu stürzen und Erdogan liess Assad fallen.

Seit Beginn des Konflikts in Syrien arbeitete die Türkei mit den USA, der NATO, den Saudis und Kataris gegen die syrische Regierung zusammen. Es unterstützte die saudische und US-amerikanische Position des "Regimewechsels", liess Zehntausende von Terroristen seine Grenzen passieren und lieferte Zehntausende von Tonnen an Waffen und Vorräten an die Terroristen, die gegen die syrische Regierung kämpften.

Erst als Russland in das Bild eintrat, die Takfiris besiegte, Druck auf die Türkei ausübte und neue wirtschaftliche Abkommen anbot, änderte Erdogan seine Position. Das heisst, Erdogan ist niemals zu trauen, denn er wechselt die Seiten wie er will.

Was er definit will ist, sich mehr syrisches Territorium schnappen, ausser Russland hat ihm das untersagt.

Bei all dem, was Washington klar sein muss, es kann nicht beides haben, die Türkei als NATO-Alliierten behalten und gleichzeitig ein kurdisches Proxy-Gebilde als Keil zwischen Iran, Irak und Syrien zu erschaffen. Es muss sich entscheiden.

Was ist mit der kurdischen Führung? Sagen wir ganz milde, dass was sie taten war nicht sehr schlau. Die Russen machten ihnen einen tollen Vorschlag:

"Akzeptieren Sie eine weitesgehende Autonomie in Syrien, kommen Sie zum Nationalen Dialogkongress in Sotschi, wir werden Ihren Fall vor den Syrern, Iranern und Türken präsentieren und wir werden Ihnen sogar Geld geben, helfen Ihnen bei der Entwicklung Ihrer Ölproduktion."

Aber nein, die Kurden haben an die heisse Luft aus Washington geglaubt und als die Türken angriffen haben, ist alles was die Kurden aus Washington bekommen haben heisse Luft gewesen.

Die Amerikaner haben wieder einen "Alliierten" in Stich gelassen, wie immer. Jetzt rufen die Kurden Damaskus um Hilfe!