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Schweiz - Genug Erdgas unter dem Schweizer - Boden ?

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 4. Juli 2022 , unter | Kommentare (2)



 



Hat jemand mehr Infos dazu ?

https://www.msn.com/de-ch/finanzen/wirtschaft/wir-k%C3%B6nnten-uns-mehrere-generationen-lang-selbst-versorgen-unter-der-schweiz-lagert-genug-erdgas/ar-AAZ9kdU?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=153e7173855e474b81078c2d5affa5cb

Wir könnten uns mehrere Generationen lang selbst versorgen: Unter der Schweiz lagert genug Erdgas

Kolbe Christian (koh) - Vor 9 Std.
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In der Schweiz und vielen europäischen Ländern droht eine akute Gasknappheit. Doch nun zeigen neue Blicke auf alte Projekte, dass die Schweiz beim Gas zur Selbstversorgerin werden könnte.

Unter der Schweiz lagert genug Erdgas
© SobliUnter der Schweiz lagert genug Erdgas

«Unter der Schweiz hat es genug Gas, damit wir uns selbst versorgen können!» Das sagt Patrick Lahusen (77), der seit Jahrzehnten in der Schweiz nach Öl und Gas bohrt. Lahusen kennt den Boden unter der Schweiz wie besser als seine Westentasche, ist im Besitz vieler wertvoller Daten für die mögliche Ausbeutung von Lagerstätten.

Das ist ein Lichtblick in der verzweifelten Suche der Schweiz nach Ersatz für russisches Erdgas. Denn die Umleitung der globalen Gasströme ist ein aufwendiges Unterfangen, es brauchte neue Pipelines oder Flüssiggas-Terminals, um das Gas vom Golf oder den USA nach Europa und damit auch in die Schweiz zu leiten.

Viel in der Schweiz gebohrt

Hierzulande wurde immer wieder nach Öl- und Gasvorkommen gesucht. So etwa in der Waadt, am Genfersee oder in Weiach ZH. Dort wurde sogar die umstrittene Fracking-Methode angewandt. Dabei wird unter grossem Aufwand das Lagergestein aufgebrochen, damit die Öl- und Gasvorkommen überhaupt ausgebeutet werden können. Lahusen beruhigt: «Diese Technologie hat man heute viel besser im Griff. Wenn man es richtig macht, gibt das heute keine grossen Probleme mehr.»

Bei den meisten Projekten war Lahusen mit dabei. Es gebe hierzulande einige Bohrungen, die lediglich mit sogenannten Zementbrücken verschlossen sind. «Diese liessen sich innert weniger Wochen wieder öffnen.» Wo die Probebohrungen genau liegen, will Lahusen nicht verraten, aus Rücksicht auf die lokale Bevölkerung. Diese soll nicht aus den Medien erfahren, das unter ihren Häusern möglicherweise die Lösung der Schweizer Gasprobleme liegt.

Schweiz - Die Ukraine - Lugano - Show hat begonnen

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)



 


Die Ukraine - Show hat begonnen. 

Gemäss Zeitungsberichten ist die grosse ukrainische Delegation mit dem Flugzeug von Polen nach Zürich geflogen. Angeblich könne der Flieger in Lugano - Agno nicht landen. 

Staatsmänner müssen aber für das Photo mit einem Jet am Bestimmungsort landen können. Also wurde die Mehrheit der fast hundertköpfigen ukrainischen Delegation mit dem Zug nach Lugano.  Damit Herr Bundesrat Cassis doch noch ein staatsmännischen Photo mit einer Ukrainer - Hauptperson machen konnte, wurde am Sonntagmorgen um ca. 09:00 in Bern der grösste (sic!) Bundesratsjet aus dem Hangar genommen. Danach flog dieser Jet um 10:04 in 23 Minuten nach Zürich, um dann um 13: 04 mit ein paar ukrainischen "VIP"s in 28 Minuten nach Lugano zum Phototermin zu gelangen. Anschliessend flog er in 22 Minuten wieder zurück nach Bern.

Der Falcon 900EX ist bei den Regierungen beliebt, weil sie eine grosse Reichweite hat. In der Schweiz mit diesem Ding herumzufliegen ist töricht. Dafür hätte der Bundesrat kleinere Jets wie z.B. der PC-24 etc.

Aber für das Ego, fürs Photo und für die Show musste natürich der gösste Jet herhalten.

In Zukunft ignoriert das Gelaber von CO2 , Klima etc. aus dem Munde des Bundesrates. Wie vieles im Ukrainekonflikt hätte man dies billiger und besser mit einem Photoshop - Programm machen können. Der Umwelt und dem Steuerzahler zu Liebe.

Uns würde keine einzige Hrywnja reuen, wenn es wirklich den armen Menschen in der Ukraine zu gute kommt. Aber leider bereichern sich auch hier wieder die korrupten "Eliten" schamlos. Die ganze Ukraine - Show in Lugano dient nicht der Ukraine oder der Schweiz, sondern nur dem Ego von ein paar Regierungsvertretern. Ausser heisser Luft wird auch hier, ohne die Russen, nichts herauskommen.

Schade für die neutrale Schweiz. Wenn man wirklich Frieden und etwas erreichen wollte, so hätte man ganz sicher die Russen einladen müssen. Einen Streit schlichtet man nur mit BEIDEN Parteien.


NZZ Schlagzeile von heute morgen 4. Juli:

nau.ch   4. Juli 2022 07:35

Was halten Sie von der Lugano-Konferenz?

Ein paar Kommentare von nau.ch
Nikita
Schon schräg, der Westen hilft die Tragödie in der Ukraine mit Waffenlieferungen zu verlängern, heimst sich mit Sanktionen einen Bummerang ein und und will dann über milliardenschweren Wiederaufbau Hilfe debattieren..

ch 1
zuerst wollen die waffen,wollen dass wir ihr volk aufnehmen und am ende sollen wir denen noch beim aufbau helfen.ich mag das wort ukraine nicht mehr hören,ich will auch nichts mit denen zu tun haben
kspäth
über 1000 Teilnehmer und keiner hat was zu sagen. Das muss man erst mal fertig bringen...

Marco 1
Die Selenskyjfestspiele sind eröffnet...

Auch die 20 Min von heute:

LUGANO«Die Ukraine-Hilfe verkommt zum Beauty-Contest»

Viele Staatsoberhäupter bleiben der Ukraine-Konferenz in Lugano fern. Das habe mit Eitelkeiten zu tun – aber auch mit der Rolle der Schweiz, sagen Politiker.

Franz Grüter (SVP), Präsident der aussenpolitischen Kommission des Nationalrats, vermutet Letzteres. «Offensichtlich spielen bei der Ukraine-Hilfe Eitelkeiten der Länder eine grosse Rolle. Die Wiederaufbau-Hilfe verkommt zum Beauty-Contest, weil die Länder untereinander wetteifern, wem die historische Bedeutung zukommt, Gastgeberland zu sein, wenn ein Marshall-Plan für die Ukraine verabschiedet wird.»
«Jedes Land will bei der Ukraine-Hilfe die Lorbeeren ernten», sagt Grüter. Leider sei der Anlass in Lugano eine «B-Konferenz». «Ich nehme nicht an, dass Aussenminister Ignazio Cassis happy ist.»

«Dreiste Forderungen»

SVP-Nationalrat und Aussenpolitiker Roland Rino Büchel stellt das Engagement für die Ukraine generell in Frage: «Viele ukrainische Politiker stellen seit Monaten geradezu dreiste Forderungen und machen sogar in Gremien wie dem Europarat perfide Anschuldigungen auch gegen die Schweiz, welche sie nicht belegen können, weil sie schlicht falsch sind.» Die Reiserei von westlichen Politikern in die Ukraine sei unnötig und der «Tourismus der immer gleichen ukrainischen Politiker» in europäische Länder nähmen ein «schwer erträgliches Mass» an. 

Es sei nicht die Schuld des Aussendepartements, wenn die Schweiz bei dieser Konferenz geschnitten werde, sagt Büchel. «Die Spitzen der westeuropäischen Länder merken langsam, dass sie ihre allzu schnell gemachten Versprechungen nicht einhalten können. Da geht man nicht an eine weitere Veranstaltung mit Geber-Charakter.»

03.07.2022, 14:49 Uhr

Ukrainischer Premierminister in Lugano gelandet

Bundespräsident Ignazio Cassis (l.) begrüsst in Lugano den ukrainischen Premierminister Denis Shmihal (2.v.l.).
Am Sonntagnachmittag ist der ukrainische Premierminister Denis Schmihal in Lugano angekommen. Er wurde von Aussenminister und Bundespräsident Ignazio Cassis empfangen. Schmihal leitet eine offizielle Delegation von über 60 Personen, darunter sieben Minister. Hinzu kommen rund 15 Parlamentarier, die mit einer Delegation ihrer Schweizer Amtskolleginnen und -kollegen zusammentreffen werden, sowie Vertreter der Zivilgesellschaft und des Privatsektors.

In Lugano werden mehr als tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet, darunter neben Bundespräsident Cassis auch Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Nationalratspräsidentin Irène Kälin.


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Er kommt nicht wegen einer kleinen Sportverletzung........ Dabei ist diese Konferenz für die Ukraine doch sooooo wichtig.


Kurzfristige Absage – Ukraine-Aussenminister Kuleba kommt nicht nach Lugano

Ein weiterer hochrangiger Politiker fehlt beim Ukraine-Gipfel: Dymtro Kuleba (41), Aussenminister der Ukraine, hat «aus gesundheitlichen Gründen» kurzfristig abgesagt. Das bestätigte der ukrainische Botschafter Artem Rybchenko (39) Blick am Sonntagnachmittag in Lugano. Grund sei aber nicht Corona, sondern «eine kleine Sportverletzung», betont Rybchenko.

Blick weiss: Der Ukraine-Gipfel wird auch von der aktuellen «Sommerwelle» überschattet. Wie die Organisatoren der Konferenz am Rande durchblicken lassen, gibt es mehrere Absagen wegen einer Covid-19-Infektion. (kin)


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Hier noch ein paar Wortmeldungen non Schweizern:


https://www.20min.ch/comment/541984721960







Sonntag
03.07.2022

13:58 CESTLugano - LUG

14:20 CESTBern-Belp - BRN

-

0h 22m

Sonntag
03.07.2022

13:04 CESTZürich - ZRH

13:32 CESTLugano - LUG

-

0h 28m

Sonntag
03.07.2022

10:04 CESTBern-Belp - BRN

10:27 CESTZürich - ZRH

-

0h 23m


Europa - Der Gasfluss wird am 10. Juli 2022 auf Nordstream 1 gestoppt / Let's roll

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 3. Juli 2022 , unter | Kommentare (4)



 





"The head of the German trade union warns of the collapse of entire industries of the country": Bloomberg predicts that due to the reduction in Russian gas supplies, the German economy will begin to collapse like a house of cards.

 "The aluminum, glass, and chemical industries are under threat of irrevocable collapse. This will have huge consequences for the entire economy and jobs in Germany."


Schnallt Euch an........

🇷🇺 Russländer & Friends 🇩🇪, [03.07.22 14:46]

Kommende Gas-Krise: Deutsche Regierung rät zum Kauf von Notstrom-Geräten (https://exxpress.at/kommende-gas-krise-deutsche-regierung-raet-zum-kauf-von-notstrom-geraeten/)


In 9 Tagen, am 11. Juli, stellt Energiekonzern Gazprom die Gas-Lieferungen nach Europa ein. Vorerst für zehn Tage – aber viele befürchten, dass dieser Konter auf die EU-Sanktionen länger dauern könne. Die deutsche Regierung empfiehlt Firmen den Kauf von Notstrom-Aggregaten.


❓Könnt Ihr Euch vorstellen, wie lange die Notstromaggregate am derzeitigen Markt verfügbar sein werden?


Auch die der nun kommenden Nachfrage und Nachproduktion von Notstromaggregaten wird in Zeiten der Lieferketten- Komponenten und -Transportprobleme wird nicht einfach sein. 


❗️Besonders die öffentlichen Stellen, die solche noch nicht haben, werden sich darauf stürzen.


Ja nach Verbrennungsmotor (Benzin, Diesel), stellen die Betriebsstoffe ein Problem der Hortung dar. Benzin darf nicht in geschlossenen Räumen aufbewahrt werden.


Diesel, auch Heizöl ist da zwar einfacher, doch auch dazu braucht man Tanks. Gut für die, die noch mit Heizöl heizen.


Und dann die Probleme der elektrischen nicht trivialen Trennung vom öffentlichen Stromnetz, um den Strom des Aggregats ins Haus einspeisen zu können. 


Wer besorgt sich schon 3-Phasige 400V Stromaggregate, die auch sehr teuer sind. Denn die meisten sind einphasig 230V. So viele Elektriker, die gebraucht werden, die Trennungsschaltungen mit den dazugehörigen Trennungsschaltern vorzunehmen gibt es gar nicht. Denn Laien dürfen da nicht ran, denn für sie ist da lebensgefährlich.



Covid - Ihr seht wo Ihr steht, wenn euch ein Licht angeht

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 





Schweiz - Gerry Michel: Was bewirken Fake News

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 2. Juli 2022 , unter | Kommentare (3)



 



Dieser Vortrag ist wirklich sehr gut gemacht mit vielen eindrücklichen Beispielen. Unbedingt anschausen.


Die Zensur arbeitet auf vollen Touren.  Gebt bei Google ein:   was bewirken FakeNews  Gerry Michel


Bei Youtube funktioniert es schon nicht mehr.

m.youtube.com/watch?v=IOVtgTWB3IE

oder

https://gloria.tv/post/RhB7YmjCspaD468QNDm7bLZRw#380

Jacques Baud / Michael Lüders - Stimmen der Vernunft

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 


Das denkende Europa lebt noch:


https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud/




Ukrainische "Elite" - Korrupt, Geld ins Ausland schaffen und zu Hause die Leute verrecken lassen

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 1. Juli 2022 , unter | Kommentare (0)



 


Poroschenko offenbar in einem Luxushotel in London gesichtet. DAS sind Führer.



Gefasst an der ukrainischen Grenze....



Wie die Ukrainische "Elite" Deine Steuergelder ausgeben.................




Armeehelikopter im Ausland vermieten, wohl bald auch amerikanisches Kriegsgerät......


https://t.me/sheyhtamir1974/21754


The SBU detained in Kiev the CEO of an airline that leased 10 military transport helicopters from the Internal Troops and sublet them in Africa for many years (since 2002). We are talking about the Mi-8MT and Mi-8MTV models.


With the introduction of martial law, the helicopters had to be returned to the National Guard, but the company did not do this, continuing to earn on commercial flights.


And the fact that the National Guard leased military property does not bother anyone???


Soon, Western MANPADS and javelins will also be leased to Kurdish rebels, for example, If they have not already done so💁‍♀️


LGBQT - Wenn Pferde schlauer als die Menschen sind

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 




Kein Kommentar...........

Corona - „Personalmangel?" – wo sind bloß all die Menschen hin?

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (3)



 


 Michael Morris veröffentlichte:"" Die Unbestechlichen 

Michael Morris veröffentlichte:"" Die Unbestechlichen

„Personalmangel?" – wo sind bloß all die Menschen hin?

Michael Morris
Jun 30
Derzeit hören wir ständig von Problemen wegen Personalmangels, und viele Menschen fragen sich, wo denn all die arbeitenden Menschen hingekommen sind. Der Fachkräftemangel in Europa ist nicht neu, aber seit einigen Monaten fehlt offenbar ein Drittel der arbeitenden Bevölkerung. Es ist höchste Zeit, der Sache auf den Grund zu gehen und die Wahrheit auszusprechen.

 

Erst einmal lasse ich bewusst außer Acht, dass seit 2015 Millionen „hochqualifizierter Schutzsuchender" nach Europa kamen und das links-grüne Establishment versprochen hatte, sie würden die Lücken beim Personalmangel füllen. Das ist völlig überraschend nicht eingetreten. Offenbar ist Integration doch etwas schwieriger, als manche sich das erträumen...

 

Lassen Sie mich außerdem vorab festhalten, dass wir es hier mit einer komplexen Fragestellung zu tun haben, weil es zum Thema zwar viele Zahlen und Statistiken gibt, sich die meisten davon aber gegenseitig widersprechen und ausschließen, was bedeutet, dass sie fast alle falsch sein müssen. Es gibt hier eine „Kultur" von Desinformation, Verschleierung und Lüge, die komplett aus dem Ruder läuft.

 

Fangen wir mit den Arbeitslosenstatistiken an.

 

Sie sind zuletzt nicht nennenswert gestiegen, ja mancherorts sogar gesunken. Wie kann es also sein, dass gleichzeitig Dutzende Millionen von Arbeitnehmern fehlen? Der viel beschworene „demografische Wandel", die Überalterung der Gesellschaft, reicht als Erklärung nicht aus.

 

Fangen wir mit der Mainstream-Erklärung für den Personalmangel in der Gastronomie, Hotellerie, bei Airlines, Flughäfen, Frachthäfen, Logistikern, dem produzierenden Gewerbe, bei Pflege- und Krankenhauspersonal, der Polizei, Feuerwehr, Militär an – um nur einige Bereiche zu nennen. Die offizielle Erklärung lautet, dass viele Arbeitskräfte während der zwei Lockdown-Jahre die „Branche gewechselt hätten und nun nicht mehr in ihren alten Beruf zurückkehren wollten". Genannt werden vor allem der Lebensmittelhandel und die Onlinehändler. Das stimmt sicher in Teilbereichen, aber gesamt gesehen ist diese Erklärung Quatsch.

 

Allein in der deutschen Gastronomie fehlt nach neuesten Angaben (Juni 2022) mindestens eine halbe Million Mitarbeiter – ein Minus zu 2019 von unglaublichen 25%! Die meisten fehlenden Arbeitskräfte gingen angeblich zu Amazon. Doch die Anzahl der Mitarbeiter ist bei Amazon von 2020 auf 2021 WELTWEIT nur um 300.000 gestiegen. Das reicht nicht annähernd aus, um jene Dutzende Millionen arbeitender Menschen aufzufangen, die europaweit offenbar verschwunden sind. Auch die Supermarktketten, die im Jahr 2021 ein leichtes Wachstum erlebten, befinden sich längst wieder in einer Abwärtsspirale aufgrund der Inflation und der gesunkenen Kaufkraft der Bevölkerung. Die paar zehntausend Menschen, die dort jetzt mehr arbeiten, fallen nicht ins Gewicht.
Okay, einige hunderttausend Fremdarbeiter, etwa aus Rumänien, Polen oder der Slowakei, kommen seit 2020 nicht mehr nach Deutschland oder Österreich, weil ihnen die oft teuren Corona-Tests (von bis 130 Euro!) und die Quarantäne-Maßnahmen das Arbeiten im Ausland vergällten. Lieber arbeiten sie jetzt für etwas weniger daheim und sehen dafür täglich ihre Familien. Doch auch das reicht nicht als Erklärung aus.

 

Aber „Corona" ist definitiv eine heiße Spur! Denn ein erheblicher Teil der arbeitenden Bevölkerung wurde in den Corona-Hardliner-Ländern wie Deutschland und Österreich seit zwei Jahren dazu gezwungen, zuhause zu bleiben, auch wenn sie meist arbeitsfähig und teilweise sogar arbeitswillig waren. Ein positiver „Corona-Test" reichte aus, um gleich eine Vielzahl von Personen für zehn bis vierzehn Tage aus dem Verkehr zu ziehen. Bei beispielsweise 15.000 positiven Tests an guten Tagen im Jahr 2021 in der BRD konnten mittels Kontaktverfolgung und Sippenhaft schnell mal 60.000 Menschen aus dem Verkehr gezogen werden – pro Tag! Das sind mehrere hunderttausend Zwangs-Beurlaubte pro Monat. Auf diese Weise sollen allein von Oktober 2021 bis Februar 2022 in Deutschland 43 Millionen Arbeitstage ausgefallen sein – das wären aufs Jahr gerechnet 103 Millionen! Bei 250 Arbeitstagen pro Jahr entspricht das einem Verlust von 412.000 Arbeitnehmern pro Jahr nur für Deutschland.

 

Wie ich in meinem neuen Buch „Es ist Krieg" erklärt habe, können diese „Corona-Tests" jedoch auf mehr als einhundert unterschiedliche Substanzen ansprechen, was mir von einem großen Testzentren-Betreiber aus Deutschland in einem exklusiven Interview am Ende meines Buches auch bestätigt wurde. Da reichten – je nach Land etwas unterschiedlich – teilweise schon einige Tropfen Milch in die Nase vor einem Test aus, um mit hoher Wahrscheinlichkeit positiv getestet zu werden und somit für zwei Wochen nicht zur Arbeit, Uni oder Schule gehen zu müssen. Diese Möglichkeit haben in Europa im Jahr 2021 sicher mehrere Millionen Menschen genutzt, um sich für eine Zeit lang einen lauen Lenz zu machen.

 

Doch von der Vergangenheit zur Gegenwart: Im Jahr 2022 sind in den meisten europäischen Ländern so gut wie alle Corona-Maßnahmen gefallen. Selbst in Deutschland und Österreich wurden die Tests massiv zurückgefahren, und trotzdem schrumpft die arbeitende Bevölkerung weiterhin dramatisch. Wie kann es also sein, dass Millionen von Menschen nicht mehr im Hausarrest sind, sie aber gleichzeitig weder arbeitslos gemeldet sind, noch arbeiten? Gut, ich hatte rasch einen Verdacht, der sich letztlich auch bestätigte.

 

Was ist der große Unterschied zwischen den Jahren 2020 und 2021?

 

Bingo! Seit Anfang des Jahres 2021 wurden weltweit angeblich 4,8 Milliarden Menschen Spritzen verabreicht, die keine Impfungen waren, aber als solche bezeichnet wurden. Erst sollten sie frei von Nebenwirkungen sein – was ich im Buch ganz klar widerlegt habe. Da aber nach dem zweiten „Stich" auffällig viele Prominente aus Entertainment und Sport „plötzlich und unerwartet" verstarben, musste man das Narrativ doch ein wenig abwandeln. Mittlerweile wissen wir, dass viele Menschen an der Impfung gestorben sind. Wir wissen jedoch nicht, wie viele genau. Aber wir können das anhand verschiedener qualifizierter Aussagen ganz gut schätzen.

 

Wie ich beschrieben hatte, waren offenbar viele „Erstimpfungen" Placebos, weshalb das große Sterben erst nach der Zweitimpfung, also in der zweiten Hälfte des Jahres 2021, an Fahrt aufnahm, und dann nach dem „Booster" nochmal richtig deutlich zulegte. So waren laut dem privaten Statistik-Unternehmen Statista in der BRD im Jahr 2020 nur um 1% mehr Menschen gestorben als in 2019, und 2021 ebenfalls um 1% mehr als in 2020. Sehr spannend! Das staatliche Statistische Bundesamt nämlich verlautbarte, dass allein im Dezember 2021 etwa um 24% mehr Menschen als im langjährigen Durchschnitt für diesen Monat gestorben seien.

 

Richtig spannend wurde es aber erst, als einige Versicherer ganz nebenbei aus dem Nähkästchen plauderten. So gab etwa der Geschäftsführer des fünftgrößten US-Lebensversicherers One America zu, dass sein Konzern im vierten Quartal 2021 um 163% mehr für Todesfälle auszahlen musste – und zwar für Versicherte im arbeitsfähigen Alter zwischen 18 und 64 Jahren. Nun kann man diese Zahlen nicht eins zu eins auf die gesamte US-Bevölkerung umlegen und auch nicht auf Europa, da aber die Plandemie hüben wie drüben ähnlich gehandhabt wurde und überall die selben Spritzenprodukte zum Einsatz kamen, dürfte man diese Zahl zumindest als grobe Richtschnur hernehmen können. Es sei denn, dass die Zahlen in Europa noch extremer waren...

 

Laut dem weltweit größten Rückversicherer (einer Versicherung für Versicherungen), der Münchner Rück, musste das Unternehmen im Jahr 2021 rund 600 Millionen Euro an Mitteln für Todesfälle zur Verfügung stellen. Das sind um 375% mehr als im Jahr 2020. Es starben demnach also im Spritzen-Jahr 3,75 Mal so viele Menschen wie davor im Seuchen-Jahr. Natürlich wissen wir nicht, wie diese Zahl auf die einzelnen Versicherungen und die entsprechenden Länder verteilt ist, aber wir können sie wieder als ungefähren Richtwert heranziehen. In den Vor-Corona-Jahren (2015-2019) starben in Deutschland jährlich rund 930.000 Menschen. Wenn man die Zahl der Münchener Rück auf diese Sterberate umlegt, dann wären im Jahr 2021 aber ca. 3,5 Millionen Deutsche gestorben, also ein Plus von mehr als 2,5 Millionen Todesfällen – was den offiziellen Zahlen offenbar eklatant widerspricht. Irgendwer sagt also „nicht ganz die Wahrheit".

 

Doch selbst einige hunderttausend Zwangsbeurlaubte, mehrere hunderttausend vergraulte Ausländer und einige Millionen Spritzentote in Europa reichen noch nicht aus, um das derzeitige Chaos am Arbeitsmarkt schlüssig zu erklären. Was bleibt, ist das, was ich ebenfalls im Buch angekündigt hatte: ein Tsunami an chronischen Erkrankungen unter den „Geimpften". Des Pudels Kern sind die Krankschreibungen und die Zahl der dauerhaft arbeitsunfähigen geimpften Personen. Und wenn man in diesem Bereich forscht, wird einem – trotz erneut sehr widersprüchlicher Daten – rasch klar, dass dies wohl die Hauptursache dafür sein dürfte, warum (je nach Branche) in Europa rund 15% bis 30% der Arbeitnehmer fehlen.

 

So berichtet selbst das „Ärzteblatt" bereits im April 2021, dass nach der Impfung mit AstraZeneca-Vakzin beim medizinischen Personal in Deutschland beispielsweise „84,3 % der 18- bis 29-Jährigen vorübergehend arbeitsunfähig waren." Das waren manchmal nur wenige Tage, manchmal aber auch Wochen. Und manche von ihnen werden nie wieder arbeiten können. Dabei war auffällig, dass vor allem junge Menschen häufiger und schwerer unter Impf-Nebenwirkungen litten als ältere. Diese Zahlen sind bemerkenswert, da in Europa davon ausgegangen wird, dass nur rund 10% aller Nebenwirkungen bislang erkannt und gemeldet wurden, während man in den USA sogar davon ausging, dass nur rund 1% aller Impfschäden je als solche erkannt und gemeldet wurden. Dies lässt darauf schließen, dass zum einen medizinisches Personal Impfschäden eindeutig leichter als solche erkennt als der Rest der Bevölkerung, zum anderen aber vielleicht auch, dass die Impfschäden so gravierend sind, dass sie nicht mehr übersehen werden können. Selbst wenn 84% Impfschäden in einer bestimmten Berufs- und Altersgruppe ein krasser Ausreißer sein mögen, so bewegen wir uns hier in einer Größenordnung, die langsam dazu ausreicht, um das Fehlen von (branchenspezifisch) bis zu 30% der Erwerbstätigen europaweit zu erklären.

 

Die häufigsten schweren, nicht-tödlichen Impfnebenwirkungen, die das Arbeiten verhindern – gerne auch als „Covid" oder „Long-Covid" bezeichnet –, sind wie im Buch beschrieben Müdigkeit, Fatique, abgestorbene Gliedmaßen, Herzrhythmus-Störungen, Herzmuskel-Entzündungen, Herzinfarkte, Hirnblutungen, Nierenschäden, Gürtelrosen, Lungenembolien, Lungenentzündung, Muskelschwäche, Innere Blutungen, Multiples Organversagen, Entzündung des Rückenmarks, ungewöhnliche schwere Blutungen bei Frauen, ungewöhnlich aggressiver Krebs und eine lange Latte an teils schweren psychischen Beeinträchtigungen – um nur einige zu nennen. Und wenig überraschend sind es fast ausschließlich Geimpfte, die immer wieder an „Covid" erkranken – also ein komplett zerstörtes Immunsystem aufweisen. Dementsprechend finden sich die massivsten Ausfälle auch in jenen Branchen, in denen de facto Impfzwang herrscht.

 

Wenn bei 84% der Gespritzten Nebenwirkungen auftreten, und wir davon ausgehen, dass nur 10% davon schwerere Nebenwirkungen sind, die zu einer Erwerbsunfähigkeit oder letztlich sogar zur Berufsunfähigkeit führen, dann sind das bei angeblich 63 Millionen geimpften Deutschen immerhin knapp 5,3 Millionen dauerhaft Krankgeschriebene im arbeitsfähigen Alter – Menschen, die bis vor einigen Monaten noch voll im Arbeitsleben gestanden hatten.
Wenn wir weiter davon ausgehen, dass rund 60% der Deutschen im erwerbsfähigen Alter sind, dann wären das also – neben all den bereits verstorbenen – letztlich etwas mehr als 3 Millionen Deutsche, die aufgrund einer experimentellen Impfung ohne Zulassung nur noch dahinvegetieren und dauerhaft von staatlichen Almosen leben werden. Sie werden nie wieder in vollem Umfang in die Arbeitswelt zurückkehren. Rechnen wir das auf Gesamteuropa hoch, kommen wir auf knapp 27 Millionen Menschen, die seit der Zweit- oder Drittspritze arbeitsunfähig sind. Und da der Trend bei einem bedeutenden Teil der Bevölkerung zur Viert- und Fünftspritze geht, ist davon auszugehen, dass bald nicht mehr viele arbeitsfähige Menschen übrig bleiben werden, nämlich nur die Ungeimpften, also rund 30% der Bevölkerung – so man sie arbeiten lässt und sie nicht dem Shedding zum Opfer fallen.
Beantwortet das die Frage nach dem eklatanten Personalmangel?