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Das Märchen vom Klimaschutz

Dienstag, 13. März 2007 , von Freeman um 16:15

Zurzeit überschlagen sich die Politiker mit Aktionen um unser Klima zu „retten“. Es findet eine richtige Klima-Hysterie statt. Dabei wird die drastische Reduktion von CO2 verlangt, wie jetzt mit der Volksinitiative der Linken um eine Reduzierung bis zum Jahr 2020 um 30%. Wenn man das ganze aber nüchtern und wissenschaftlich betrachtet, muss man feststellen, diese Debatte und die Aktionen basieren auf eine total falsche Annahme. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen CO2 und Klima, jedenfalls nicht so wie es die Klima-Hysteriker darstellen. Das ist ein Märchen und eine falsche Behauptung. Die Erdatmosphäre erwärmt sich nicht wegen dem steigenden CO2, sondern ungekehrt, durch die steigende Wärme steigt zeitversetzt der CO2 Gehalt der Luft. Dies ist wissenschaftlich auch durch die historische Klimaforschung erwiesen. Wenn man sich die Fakten ansieht und nicht mit Angstmacherei und Pseudowissenschaft argumentiert, stellt man fest, dass das CO2 in unserer Luft nur einen winzigen Anteil von 0,035 % hat. Davon ist er Anteil welcher der Mensch produziert nur wiederum ein Bruchteil. Das meiste CO2 ca. 80% wird von der Natur selber produziert, durch Vulkane, Pflanzen und am meisten durch die Ozeane. Die ganze Klima und CO2 Reduktionsdiskussion basiert also demnach auf etwas das nur 0,001 % der Atmosphäre ausmacht, und das will man egal was es kostet um 30% reduzieren? Das ist der grösste Verhältnisblödsinn und Volksverdummung aller Zeiten.

Tatsache ist, der Hauptmotor der Klimaerwärmung ist die Sonne und nicht das bisschen CO2 vom Menschen. Unsere Sonne durchläuft Schwankungen in dem sie mal mehr oder weniger Energie auf die Erde strahlt. Diese Wärme wird durch das Wasser in der Atmosphäre absorbiert und ist der Hauptklimabeinflusser. Infolge von Phasenwechsel zwischen gasförmig, flüssig und fest ist Wasser an der Energieumsetzungen und damit auch an der Wetterentwicklung wesentlich beteiligt. Auf Grund der Adsorptionseigenschaften im Infrarotbereich ist Wasser für die Erwärmung der Erdatmosphäre von grösster Bedeutung. Dieser Zyklus von wärmeren und kälteren Perioden auf der Erde ist demnach ganz natürlich. Darauf haben wir keinen Einfluss und die Menschheit sowie die Tierwelt sind damit in den vergangnen tausenden von Jahren prima zurrecht gekommen. Wer also die Klimaerwärmung die tatsächlich stattfindet auf das vom Menschen produzierte CO2 schiebt, hat entweder keine Ahnung von was er redet oder betreibt bewusst Falschinformation und Panikmache. Es ist die Sonne, diese riesen Heizquelle da oben, und nicht das unbedeutende CO2 welches unser Klima erwärmt. Wir können noch so viel CO2 auf der Erde reduzieren, damit kühlt sich die Sonne um keinen Grad ab.

Die Opfer dieser auf Pseudowissenschaft basierenden Aktionismus werden aber nicht die reichen Länder der Erde sein, sondern die dritte Welt, genau die um welche sich die Linken ja ach so kümmern. Ja die armen Länder werden nämlich immer mehr genötigt keine CO2 produzierenden aber für sie vernünftigen Energieträgern zu nutzen, sondern unbezahlbare Alternativenergien, welche sie noch weiter in die Armut treibt. Als wie wenn man mit Propellern und Kollektoren den Energieverbrauch eines Landes abdecken könnte. Lächerlich. Das absurdeste Beispiel ist was zurzeit mit dem Mais in Mexiko passiert. Weil die USA sich auf Druck von Umweltaktivisten plötzlich besinnt den Anteil von Bio-Benzin auf 30% zu erhöhen, wird der ganze Mais auf der Welt aufgekauft und die Preise haben sich verdreifacht. Jetzt können die armen in Mexiko sich kein Maisbrot mehr leisten ihr Hauptnahrungsmittel, weil unbezahlbar. Die Irr-Logik der Klima-Hysteriker ist voll aufgegangen. Die reichen in Amerika beruhigen ihr Gewissen mit Bio-Benzin im Tank, dafür haben die Armen in der dritten Welt nichts mehr zu Essen und verhungern.

insgesamt 2 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Wenn alles teurer wird und wir uns nichts mehr leisten können, dann melden wir alle Privatinsolvenz an. Der Staat geht pleite und wir fangen mit 40 DM wieder an

  1. Anonym sagt:

    Würde es wirklich gelingen durch das Versprühen von Millionen Tonnen Aluminium-Partikel die globale Luft- und Bodentemperatur abzusenken stellt sich die natürlich die Frage, wer die Heizkosten und die darauf fällige CO2-Abgabe zahlt. Klingel lingel ling?

    Ginge es wirklich um das Einsparen von CO2-Emissionen dann würde man nicht extra den Planeten abkühlen wollen und durch das gesteigerte Heizverhalten der Weltbevölkerung zusätzliche CO2-Emissionen in Kauf nehmen, denn das CO2 soll ja angeblich für die globale Erderwärmung verantworlich sein.

    CO2 ist vom spezifischen Gewicht schwerer als Luft auf Meereshöhe, daher kann es nicht in die Atmosphäre aufsteigen. Als Infra-Rot-Sperrfilter eignet sich im übrigen überhaupt gar kein Gas. Dazu benötigt man Glas, wie in einem Gewächshaus, damit die warme Luft sich nicht verflüchtigt.