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Fotos der #Bilderberg Abreise

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 15. Juni 2015 , unter , | Kommentare (6)



Am Sonntagvormittag sind die Bilderberger nach Beendigung der Konferenz wieder aus Telfs abgereist. Die meisten über den Flughafen Innsbruck, einige per Auto oder Zug. Diejenigen die ein Flugzeug nahmen haben wir fotografieren können.

Etwas ist uns aufgefallen. Es fehlen auf der Teilnahmliste am Sonntag drei Namen, die am Montag noch draufstanden. Diese sind:

- Niall Ferguson, Professor der Geschichte an der Harvard University. Er gilt als ein Spezialist für Finanz- und Wirtschafts- und europäische Geschichte sowie für die Familiengeschichte der Rothschilds.

- Konrad Kogler, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit im Bundesministerium für Inneres und damit ranghöchster Beamter der österreichischen Sicherheitsverwaltung.

- Jean-Dominique Senard, Vorsitzender des französischen Unternehmens Michelin.

Was ist mit denen passiert? Sind sie gar nicht erst gekommen, oder haben sie die Konferenz frühzeitig verlassen? Ein Taxifahrer erzählte uns nämlich, er hätte Bilderberger schon am Samstag nach Innsbruck gefahren. Wieso per schnöden Taxi, wo doch eine Flotte an Mercedes-Limousinen für den Transport der Bilderberger zur Verfügung stand? Wurden sie wegen Zoff rausgeschmissen?

Was wir Euch auch berichten können, der ehemalige französische Premierminister und Kandidat für die Präsidentschaft, Alain Juppé, hat auch frühzeitig die Konferenz verlassen. Er wurde auf einer Linienmaschine am Samstag, die München um 15:50 Uhr in Richtung Paris verliess, von einem ASR-Leser gesichtet.

Im folgendem Foto sieht man das Velo eines Bilderbergers, wie es mit einem eigenen Taxi zum Flughafen gebracht und dann verladen wurde. Handelt sich wohl um das Rad, welches am Ausflugstag, wie ich bereits berichtet habe, für einen Tour verwendet wurde.








Ilhan Kesici, Mitglied des türkischen Parlaments:


Panagiotis Pikrammenos, ehemaliger Premier Griechenlands 2012:


Loukas Tsoukatis, Präsident der Hellenic Foundation for European and Foreign Policy (ELIAMEP):


Richard Svein Brantzae, Präsident der Norsk Hydro ASA: 



John Sawers, ehemaliger Chef des britischen Geheimdienst MI6:


Merete Eldrup, Chefin TV2 Dänemark, und James A. Johnson, Vize von "Perseus LLC"


Rudolf Scholten, Chef der Österreichischen Kontrollbank und Gastgeber der Bilderberg-Konferenz:


Henri de La Croix de Castries, Vorstandsvorsitzender (CEO) des französischen Versicherungskonzerns AXA. Er ist Vorsitzender der Bilderberger.


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Geht Jeb Bush nach #Bilderberg ins Rennen?

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (18)



Es war schon aufällig, dass Jeb Bush sich vergangene Woche in Deutschland aufhielt und ich wegen der Nähe zu Tirol deswegen die Frage stellte: "Kommt er zu Bilderberg sich ihren Segen zu holen?" Wir haben ihn nicht in Telfs gesichtet, aber heute will er im Miami seine Kanditur für die Präsidentschaftwahlen 2016 angekündigen. Jetzt räumte er in einem CNN-Interview ein, dass ein langer Weg vor ihm liege. Seine Kandidatur sei ein "langsames stetiges Projekt" und er würde mit dem offiziellen Wahlkampf beginnen. "Gewinnt" Jeb Bush die Wahl, wäre er nach seinem Vater und seinem Bruder das dritte Mitglied der Bush-Familie, das ins Weisse Haus einzieht.


Seine Distanzierung zu seinem Bruder George W. ist nur eine Show, weil der Name Bush negativ von den US-Wählern empfunden wird, wegen des katastrophalen Irak-Krieg, der nicht aufhören will und 1,5 Millionen Menschen das Leben kostete, und sein Bruder wegen der Gründe dafür, Saddams nicht existenten Massenvernichtungswaffen, die ganze Welt angelogen hat. Aber Anfang Mai gestand Jeb vor Geldgebern in Manhattan, dass er in Sachen Israelpolitik dem Bruder folge. "Wenn ihr wissen wollt, auf wen ich für Rat höre, dann ist er es", sagte er. Dann ist ihm ja die Israel-Lobby als Unterstützung sicher. Denn der Krieg gegen den Irak wurde Hauptsächlich wegen Israel geführt.

Wir dürfen auch nicht vergessen, im Jahre 2000 hat Jeb Bush seinen Bruder George zum Präsidenten gemacht, in dem er damals als Gouverneur von Florida die Auszählung der Stimmen manipulieren lies. Es war ein sehr knappes Rennen und eigentlich hatte Al Gore gewonnen. George W. Bush kam ganz klar nur durch Wahlfälschung ins Weisse Haus. Das bedeutet, Jeb Bush ist ein Wahlfälscher und somit ein Krimineller, wie alle Mitglieder der Bush-Familie, angefangen mit Grossvater Prescott Bush, der Hitler finanzierte und wegen Paktieren mit dem Feind enteignet und verurteilt wurde. Ein Gutteil des Vermögens der Bush-Familie stammt aus Geschäften mit dem Dritten Reich!


Aber Jeb Bush darf wegen einem anderen Grund nicht kandidieren. Wenn er antritt, dann werden viele Wähler für Hillary Clinton abstimmen, nur um einen weiteren Bush zu verhindern. Diese Satanistin und Mörderin darf ganz sicher nicht Präsidentin werden, denn dann werden die Bushs mit ihrer Kriegslust wie Weisenknaben im Vergleich zu ihr aussehen. Siehe was mit Libyen passiert ist, als sie US-Aussenministerin war, "wir kamen, wir sahen, er starb", betreffend der Ermordung von Gaddafi. Die meisten Frauen die an die Macht gekommen sind, ob in der Geschichte, oder in den letzten 70 Jahren, waren gar nicht friedlich, sondern brutal und blutgierig! Golda Meir, Indira Gandhi, Magret Thatcher und auch Angela Merkel, haben alle Kriege geführt.

Möglicherweise ist gerade die Absicht hinter der Kandidatur von Jeb, Hillary ins Amt zu bringen, denn auch sie ist nicht besonders beliebt, könnte aber als "geringeres Übel" gewählt werden.

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Ursula von der Leyen ist noch eine Frau, die von den Bilderbergen für eine wichtige Aufgabe vorbereitet wird. Enweder für die deutsche Beteiligung am Krieg via der Ukraine gegen Russland und/oder als Nachfolgerin von Merkel im Kanzleramt. Im folgenden Video sieht man deutlich, wie intransparent und undemokratisch die deutsche Bundesregierung aggiert. Fragen über die Teilnahme von "Flintenuschi" bei Bilderberg werden nicht beantwort:

Samstag, der #Bilderberg Ausflugstag

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (7)



Durch meine langjährige Beobachtung der Bilderberger weiss ich, Samstag ist ihr Ausflugstag, wobei sie sich vom "Stress" der Tagung erholen. Während die Demonstration in Telfs stattfand, machten sich die Bilderberger einen schönen Tag. Mein Team konnte vier verschiedene Aktivitäten der Bilderberger beobachten, die sie am Nachmittag ausübten. Ein sportlicher Bilderberger schwang sich auf ein extra mitgebrachtes Rennvelo und machte eine Radtour durch die wunderschöne alpine Landschaft. Er wurde von einer Polizeieskorte begleitet, wie bei der Tour de France. Den Golfplatz unterhalb des Interalpen Hotels hat man extra für VIER Bilderberg den ganzen Nachmittag gesperrt, damit sie eine Runde Golf spielen konnten. Ein Bus brachte Teilnehmer der Konferenz zum Schloss Ambras in Innsbruck, welches komplett für sie gesperrt wurde. Und wir konnten die beiden dänischen Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz bei ihrer Wanderung durch den Wald im Bild festhalten, als sie in unsere Kamera lächelten.


Christina Markus Lassen (Abteilungsleiterin des dänische Aussenministeriums, zuständig für Sicherheitspoltik, und Thomas Ahrenkiel, Direktor des dänischen Geheimdienstes (DDID), bei ihrer Wanderung durch den Wald rund um das Interalpen Hotel.


Der Oscar Bronner, Verleger der österreichischen Tageszeitung "Der Standard" und langjähriger Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz, sass in der ersten Reihe im Bus und verdeckte sein Gesicht. Frage: Was hast Du zu verheimlichen, Oscar?


Im Bus sass auch Jessica Mathews, Mitglied des Beratungsgremiums von Transparency International USA!!! Wie geht das denn? Wo doch die Bilderberger völlig intransparent sind und ihre Tätigkeit verheimlichen. Ein weiterer Beweis, solche Organisationen wie TI und auch viele NGOs geben einen falschen Schein des Guten vor, dabei gehören sie zum Bösen dazu.


Über allen Ausflügen schwebte ein Helikopter der Polizei mit bewaffneten und schussbereiten Mitgliedern der Sondereinsatztruppe Cobra. Dass die Cobra-Beamten den Finger am Abzug einer duchgeladenen Waffe haben, beweist mein Artikel: "Helikopter von einer (eigenen) Kugel getroffen".


Alle Fotos Copyright (c) Alles Schall und Rauch Blog / Dan Kirby

Barroso im inneren Kreis von #Bilderberg aufgenommen

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 14. Juni 2015 , unter , | Kommentare (6)



Wie ich bereits hier angekündigt habe, ist José Manuel Barroso, der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission und ehemaliger Ministerpräsident Portugals, im Lenkungsausschuss während der Konferenz aufgenommen worden. Dies geht aus der "offiziellen" Webseite der Bilderberger hervor. Francisco Pinto Balsemão ist nach 32 Jahren zum letzten Mal dabei gewesen und Barroso ist sein Nachfolger. Deshalb haben wir José so freudestahlend am Flughafen Innsbruck bei der Abreise gesehen und fotografiert. Jetzt gehört er zum inneren Kreis der Verbrecher.


Barroso war sichtlich alkoholisiert. Wohl zu lange am Vorabend gefeiert?


Helikopter bei #Bilderberg von Kugel getroffen

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (8)



Ein Helikopter der Polizei wurde von einer Kugel getroffen. Tönt dramatischer als es ist, denn es handelt sich um "friendly fire". Beim besteigen der Maschine löste sich ein Schuss aus dem Sturmgewehr eines Cobra-Beamten und durchschlug die hintere Seitentüre des Helikopters. Der Unfall habe sich bereits am Mittwoch am Stützpunkt des Innenministeriums in Innsbruck ereignet. Die Sondereinsatztruppe wollte über den Tagungsort der Bilderberger zur Überwachung fliegen. Verletzt wurde niemand.

Aua, wie peinlich. Stellen wir uns vor, wenn der Schuss beim Überflug ins Hotel eingeschlagen hätte, man hätte "Terroranschlag" laut geschrien. Wie kompetent sind die Mitglieder dieses Einsatzkommando, wenn sie ihre Waffe nicht sichern können und sich selber und andere gefährden? Seit wann hat man den Finger am Abzug? Waffenkunde gehört zu jeder Grundausbildung. 

Russia Today berichtet über #Bilderberg

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 13. Juni 2015 , unter , | Kommentare (5)



Die russischen TV-Medien sind alle da, auch Russia Today (RT), und berichten über das Bilderberg-Treffen. Heute Samstag waren die Reporter bei der Demonstration in Telfs und erzählten der Welt was hier abgelaufen ist.





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Grossdemonstration gegen #Bilderberg vom Samstag

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (7)



Mit Spannung erwarteten wir den heutigen Tag, denn es war eine Grossdemonstration gegen Bilderberg mit 2000 bis 3000 Teilnehmern in Telfs angekündigt. Mitten in der Stadt auf der gesperrten Hauptstrasse war der Versammlungsort. So warteten wir mit unseren Kameras, um das Geschehen festzuhalten. Laufend wurde ich von ASR-Lesern begrüsst, die von Nah und Fern angereist waren. Ich habe mich darüber sehr gefreut, sie persönlich kennen zu lernen. Wir machten Souvenier-Fotos und tauschten Informationen aus. Es kamen auch einige Medienvertreter auf mich zu und baten um ein Interview.

Ich fragte den Einsatzleiter, den ich mittlerweile von gestern schon kannte, mit wie vielen Demonstranten er rechnen würde? Er sagte zuerst 2000 und reduzierte die Zahl dann auf 1200, worauf ich sagte, ich meine nur 250. Wollen wir um ein Bier wetten? So wie es aussieht liegen wir beide falsch, denn nach meiner Einschätzung und die von anderen waren es ca. 500 Teilnehmer. Ich freue mich über diese Zahl, aber die vorhergesagten mehreren Tausende waren es nicht. Man muss die Berichterstatter der grossen und der alternativen Medien abziehen, die zahlreich erschienen waren und den Demonstrationszug begleiteten.

Ich meine, die Mehrheit der Demonstraten stammten aus dem Ausland, viele aus Deutschland, von den Einheimischen war relativ wenig zu sehen. Die standen eher als Zuschauer herum, oder guckten aus den Fenstern der Häuser. Jedenfalls lief der Protestmarsch völlig friedlich und mit guter Stimmung ab. Begleitet wurde der Marsch von mindestens 100 Polizisten, mit weiteren im Hintergrund als Reserve, was völlig übertrieben war. Ich sagte zu allen die ich traf, diese gigantische Polizeipräsenz und dieser Aufwand an Personal und Fahrzeugen, hier bei der Demo und rund um das Tagungshotel, hat nichts mit Sicherheit zun tun, es ist eine Machtdemonstration der Bilderberger und des österreichischen Staates.

Ich mach mir echt Sorgen über was hier ablief. Wir bekommen amerikanische Verhältnisse, wo es Polizisten die den Bürgern dienen nicht mehr gibt, sondern die normlen Menschen als Feinde ansehen. Wenige haben gelächelt und waren freundlich. Die meisten hatten eine martialische Haltung und strengen Gesichtsausdruck. Dabei war alles so harmlos. Zwei Personen kamen auf mich zu und sagten, sie wären Polizisten aber ausser Dienst und hätten an der Demo teilgenommen. Sie würden was die Bilderberger repräsentieren überhaupt nicht gut finden. Aber sie wären eine Minderheit unter den Kollegen. Dieses "Outing" hat mich sehr aufgestellt und wir haben uns danach noch getroffen ;-)























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Demonstration gegen #Bilderberg vom Freitag

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (3)



Für den Freitag wurde ab 15:00 Uhr eine Demonstration vor der Einfahrt des Tagungshotels angekündigt. Wir fuhren zum Checkpoint und auf dem Weg trafen wir Reporter vom grössten russischen TV-Sender Kanal 5. Sie sagten zu mir, sie werden mit dem Auto nicht zum Ort der Demo gelassen, also nahm ich sie mit. Ich sagte zu ihnen, jetzt könnt ihr den russischen Publikum zeigen, wie hier im Westen die Pressearbeit und das Demonstratiosnrecht eingeschränkt werden, wie streng die Sicherheitsvorkehrungen sind, wie man auf Schritt und Tritt kontrolliert und überwacht wird. Würde man in Moskau, so mit Demonstraten und mit der Presse umgehen, würden alle westlichen Medien mit grossen Schlagzeilen "Polizeistaat" und "Diktatur" schreien.


Jedenfall kamen wir oben vor dem Eingang an und warteten mit andern Vertretern der alternativen Medien am Parkplatz auf die Demonstraten. Sie durften nur in Gruppen mit einem Kleinbus hochfahren. So dauerte es über zwei Stunden, bis sich etwa 60 Teilnehmer versammelt hatten. Danach wurden Transparente und Plakate aufgehängt, eine Lautsprecheranlage installiert und es ging los abwechselnd mit Musik und Ansprachen.

Trotz der wenigen anwesenden Leute war die Stimmung sehr gut und friedlich. Deshalb ist es völlig lächerlich und absurd, mit welchem giantischen Aufwand die Bilderberger "beschützt" werden. In Wahrheit geht es nicht um eine Gefahrenabwehr, sondern um einen Machtdemonstration. Die Bilderberger sagen uns: "Schaut alle her, wir können hier ein geheimes Treffen veranstalten, entscheiden was in der Welt passieren wird, werden von 2'100 Polizisten und hunderten Soldaten des Bundesheer beschützt, ihr dürft nicht mal in die Nähe von uns kommen, nichts sehen und hören, keine Fragen stellen, aber IHR als unsere Sklaven bezahlt das alles, ha ha!"











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