Die Al-CIAda bekennt sich zum Anschlag in Paris
Nach einer Woche hat die Al-CIAda sich zum Anschlag auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" bekannt, bei dem zwölf Menschen starben. In einem YouTube-Video im Internet erklären die Terroristen: "Die gesegnete Schlacht um Paris betreffend erklären wir, die Organisation Al-CIAda auf der Arabischen Halbinsel, dass wir die Verantwortung für diese Operation aus Vergeltung für den göttlichen Botschafter übernehmen". Der Sprecher sagte weiter: "Es wurden Helden rekrutiert, und sie haben gehandelt." Al-CIAda habe den Anschlag geplant, finanziert und das Ziel ausgesucht. Dieses Bekenner-Video beweist, was ich vom ersten Tag an gesagt habe, es war eine Operation unter falscher Flagge, denn die Al-CIAda ist die Terrorabteilung der CIA und befreundeter Geheimdienste.
Kurz vor seinem frühen Tod 2005 sagte der britische Aussenminister Robin Cook, dass "Al-Kaida" nicht wirklich eine Terrorgruppe sei, sondern eine Datenbank von internationalen Freiheitskämpfern "Mujaheddin" und Waffenschmugglern, die von der CIA ausgewählt, geführt, ausgebildet und finanziert wurde, um Kämpfer, Waffen und Geld in das von der Sowjetunion besetzte Afghanistan zu schleusen. Kaum hatte er das preisgegeben, starb er unter mysteriösen Umständen.
Bereits 2007 habe ich in einem Artikel berichtet, "Al-Kaida gibt es gar nicht", jedenfalls nicht so, wie es uns immer erklärt wird. Es ist keine wirkliche radikal islamische Terrororganisation, die unabhängig operiert. In Wahrheit ist MI5 + CIA + MOSSAD die Al-Kaida, bzw. es sind Söldner, die von diesen Geheimdiensten anheuert werden, um vorzugeben, Dschihadis zu sein. Diese werden dann dort eingesetzt, wo man sie gerade benötigt, um ein Land mit Terror zu erpressen und zu destabilisieren.
Angefangen hat es mit Afghanistan zu Beginn der 80er Jahre gegen die sozialistische Regierung in Kabul, welche Washington stürzen wollte. Als Moskau zu Hilfe gerufen wurde, hat man die Terroristen gegen die Sowjetsoldaten eingesetzt. Hillary Clinton hat, als sie US-Aussenministerin war, zugegeben, Osama Bin Laden war Washingtons Erfindung und Agent. Siehe "Hillary Clinton bestätigt, wir finanzierten Bin Laden".
Die Al-CIAda wurde von den amerikanischen Kriegshetzern in Bosnien eingesetzt, in Afghanistan, Irak, Pakistan, Tschetschenien, Jemen, Libyen und in Syrien, überall dort, wo man Chaos anrichten, Krieg führen oder eine Regierung stürzen wollte. Der Buchautor R.T. Naylor sagt: "Al-Kaida gibt es nicht, ausser in der fiebrigen Einbildung der Neocons und der Likudniks. Einige davon vermute ich, wissen das es eine Legende ist, finden es aber extrem nützlich dies als 'Bösenmann' zu verwenden um die Öffentlichkeit und die Politiker zu erschrecken, um eine sonst inakzeptable Politik zu schlucken, zu Hause und im Ausland".
Ich habe nach bester Möglichkeit bewiesen, Osama Bin Laden, der angebliche Anführer der Al-Kaida, starb an Nierenversagen am 16. Dezember 2001 in den Bergen von Afghanistan. Siehe "Bin Laden ist schon lange tot", 2007 von mir geschrieben. Alles, was danach an Video-Botschaften von ihm in den Medien erschien, war eine Fälschung, kam aus den Studios der Geheimdienste und wurde mit einem Schauspieler aufgenommen. Auch sein angeblicher Tod in Pakistan durch eine Aktion der US Navy Seals 2011 ist komplett erfunden und inszeniert.
Deshalb, sobald die Medien der Al-CIAda einen Terroranschlag zuschreiben und ein Bekenner-Video auftaucht, dann wissen wir, es sind die Geheimdienste, die das Ding gedreht haben. Ja, das Attentat von Paris ist wieder eine Inszenierung nach dem üblichen Standard-Vorgehen. Es werden unschuldige Menschen getötet, damit die ganze Welt empört ist. Man verkündet sofort über die Medien wer die Täter sind, nämlich radikal islamische Terroristen, ohne überhaupt eine Untersuchung vorzunehmen. Es werden Dummbeweise platziert, wie gefundene Ausweise oder DNA-Spuren, um nach einer Stunde schon Namen und Fotos der "Täter" über alle Medien zu verbreiten.
Die designierten Sündenböcke werden dann losgelassen, gejagt und auf der Flucht erschossen. Fall erledigt, von der "Täterseite" kann niemand mehr sprechen, es gilt nur das offizielle Märchen des "Siegers". Jeder, der den Tatablauf anzweifelt, auf Ungereimtheiten hinweist, wird als Terroristen-Sympathisant und Verschwörungsspinner diffamiert. So lief es bei 9/11, 7/7 und in Boston. Dabei gibt es keinerlei glaubwürdige Beweise, dass die, denen man die Tat angehängt hat, auch die wahren Täter sind. Es sind nur unbewiesene Behauptungen, genau wie die Behauptung, "Al-Kaida" stecke hinter dem Attentat.
Keine Quelle für das Bekenner-Video
Als ein ASR-Leser im HR-Radio davon hörte, dass ein Bekenner-Video von Al-CIAda zum Terroranschlag in Paris aufgetaucht sein soll, hat er bei HR-Info angerufen und um die Quelle für diese Information gebeten. Ihm wurde gesagt, sie können dazu keine Quelle benennen, er soll sich an die Redaktion der Tagesschau wenden. Dann tauchten im Internet hunderte Meldungen auf, dass sich "Al-Kaida" dazu bekannt haben soll. Die Seite von n-tv hat zumindest eine Quelle zu dieser Information angegeben, nämlich rpe/AFP/dpa.
Also hat der ASR-Leser bei AFP angerufen. Die Dame am Telefon hat sich wirklich Mühe gegeben und minutenlang recherchiert, konnte ihm aber letztendlich auch nicht sagen, woher AFP diese Information hatte. Sie sagte, dass sie normalerweise die Quellen einsehen kann. Er sollte auch in diesem Fall besser mal eine Mail mit seinem Anliegen an die Redaktion schreiben.
Bei der dpa genau das gleiche Spiel. Minutenlange Recherche ohne Ergebnis. Zumindest konnte die Dame dort ihm sagen, dass sie diese Meldung von ap-newswire bezogen haben (eine amerikanische Nachrichtenagentur mit Sitz in New York).
Auch der dpa hat er dann eine Mail an die Redaktion geschrieben. Bisher hat nur die Redaktion der Tagesschau geantwortet, leider ohne seine Frage nach der Quelle zu beantworten. Er und auch ich finden das alles sehr fragwürdig und verdächtig. Da wird der "Beweis" erbracht, dass "Al-Kaida" hinter einem der grössten Terroranschläge von Europa stecken soll und keiner der Profimedien benennt eine Quelle zu dieser Information, damit man sie überprüfen kann. Wie ist das Video überhaupt in Umlauf gekommen?
Ja wie wohl, indem die CIA es produzierte und dann über Dritte der Nachrichtenagentur AP zugespielt hat, die bekannt ist, ein "Einspeiser" von Desinformation der US-Geheimdienste zu sein. Von dort wurde die Nachricht 1 zu 1 immer weiter verbreitet und keiner fragte, wo das Video herstammt und ob es überhaupt echt ist. Der Sprecher soll Nasr al-Ansi heissen und Top-Kommandeur der "Al-Kaida" in Jemen sein. In seiner Rede erwähnt er Osama Bin Laden, denn der Anschlag wäre nach seinem Willen geschehen!!!
Super, damit fällt das Video ganz klar unter die Fake-Kategorie, wenn man sich bei der Tat auf den ehemaligen CIA-Agenten Osama Bin Laden beruft. Auch die Erwähnung von Mohammed al-Zawahiri als Bin Ladens Nachfolger und sein Bild im Hintergrund auf dem TV-Schirm zeigt, es ist eine Fälschung. Bereits 2008 habe ich ihn und die "Gefälschten Botschaften der Terroristen" publik gemacht. Die ganze Video-Aktion dient dazu, das Märchen über den Terroranschlag zu festigen und von den wahren Tätern abzulenken.
Wenn die Al-CIAda sich zum Anschlag bekennt, dann war es die CIA!!!
Ist dass der Grund, warum Obama und auch sein Vize Biden nicht nach Paris gereist sind, um mit den anderen Staatsführern am Trauermarsch teilzunehmen? Wie kann man auch Trauer heucheln im Wissen, der eigene oder befreundeter Geheimdienst hat das Attentat begangen?
Das Foto mit den Politikern in der ersten Reihe war übrigens auch eine Fälschung, denn die Bonzen versammelten sich alleine für eine inszenierte Fotoaufnahme auf einer abgesperrten Strasse, weitab vom Publikum. Sie haben gar nicht den Trauermarsch angeführt, nur die Medien haben diese Lüge verbreitet.
Von oben betrachtet sieht man, es war eine Inszenierung, denn die Gruppe, bestehend aus Politikern und Leibwächtern, stand alleine für sich auf der Strasse, nur für das Foto. Nach der Aufnahme sind alle Bonzen mit Entourage in ihre Autos gestiegen und in die verschiedenen Richtungen abgefahren. Mit dem gemeinen Volk der Marschierenden hatten sie nichts zu tun.
Wo ist das echte Blut?
Wollt ihr den absoluten Beweis für die False Flag Operation? Man sieht kein Blut auf dem Boden, nachdem der Polizist Ahmed Merabet angeblich in den Kopf geschossen wurde. Er liegt zwischen Parkuhr (links) und Werbetafel (rechts). Die Attentäter laufen weg.
Dann etwas Erstaunliches. Auf dem folgenden Foto sieht man, wie der Polizist von Sanitätern versorgt wird. Es müssen mindestens 20 Minuten vergangen sein, aber es ist immer noch kein Blut am Boden zu sehen, speziell nicht dort, wo auf dem nachfolgenden Foto "Blutspuren" zu sehen sind, am Fuss der Werbetafel. Wie ist das möglich?
Kein Blut auf dem Boden, nachdem der Polizist erschossen und auch keins, als er medizinisch versorgt wurde. Aber am nächsten Tag sieht man rote Flecken, als dann Blumen dort lagen. Nur, es ist der falsche Ort, nicht dort, wo der Polizist lag, sondern am Fusse der Werbetafel.
Es muss eine rote Flüssigkeit nachträglich dort ausgeleert worden sein, um die Inszenierung passend zu machen. Die Fälscher haben sich im Ort vertan. Wenn schon fälschen, dann dort, wo der Polizist lag, zwischen Werbetafel und Parkuhr.
Wo man hinschaut, nur Lügen über Lügen!
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Hier die Korrespondenz mit der Tagesschau-Redaktion:
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,
ich würde Sie bitten mir Ihre Quellenangabe zu nennen zu Ihrem Artikel auf Tagesschau.de
(http://www.tagesschau.de/ausland/charlie-hebdo-al-kaida-101.html)
Zudem würde mich interessieren, ob Sie dieses Bekenner-Video mit eigenen Augen gesehen haben, oder ob Sie nur eine andere Quelle zitiert haben. Wenn ja, dann welche?
Unter Ihrem Online-Artikel finde ich weder eine Quellenangabe noch einen Link zu diesem Video.
Ich bedanke mich sehr herzlich für Ihre Mühen und verbleibe, in der Hoffnung auf eine Antwort,
mit freundlichen Grüßen
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Sehr geehrter Herr ...,
wir verbreiten grundsätzlich keine Links zu extremistisches Seiten, um diesen nicht zu weiterer Aufmerksamkeit zu verhelfen. Viele andere Medien verfahren da ähnlich. Zudem werden diese Videos oft schnell wieder gelöscht und tauchen dann woanders wieder auf. Deshalb verbreiten wir keine Links.
Mit freundlichen Grüßen
Redaktion tagesschau.de
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Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Was ist mit der Quellenangabe? Haben Sie diesen Artikel selbst recherchiert oder haben Sie auf eine Meldung von einem anderen Nachrichtendienst zurück gegriffen?
Mit freundlichen Grüßen und großem Dank für Ihre weiteren Mühen
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Sehr geehrter Herr ...,
wie gesagt, die Quelle zu dem Video verbreiten wir nicht. Wie gesagt, Links ändern sich ständig, weil sie gelöscht werden, ich könnte ihnen kaum etwas schicken. Mit kurzer Internetrecherche sollten sie das Video aber finden. Redakteure schauen sich Videos selbst an, wenn es nötig ist und eine Übersetzung möglich ist. Darüber hinaus gibt es Korrespondenten vor Ort und Nachrichtenagenturen. Wir berichten eher über Nachrichtendienste und dürfen nur selten auf deren Informationen zugreifen.
Mit freundlichen Grüßen
Redaktion tagesschau.de
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Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre erneute Antwort und bitte entschuldigen Sie, dass ich in meiner Wortwahl Nachrichtendienste mit Nachrichtenagenturen verwechselt habe. Ich bin diesbezüglich kein Fachmann. Also noch einmal meine Frage im richtigen Wortlaut:
Haben Sie diesen Artikel (damit meine ich jetzt nicht die Quelle des Videos, sondern den Text) selbst recherchiert oder greifen Sie dabei auf eine Behauptung einer anderen Nachrichtenagentur zurück?
Für eine erneute und abschließende Antwort bin ich Ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
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Lieber Herr ...,
es ist fast immer ein sowohl-als-auch. Ich kann nicht sagen, ob in diesem Fall der zuständige Redakteur die Meldung zunächst in den Agenturen gesehen und sich dann das Video angesehen hat, oder ob es anders herum war. Bei der Tagesschau gilt immer das Zwei-Quellen-Prinzip, es lässt sich aber nicht feststellen, welche Quelle zuerst herangezogen wurde.
Beste Grüße
Redaktion tagesschau.de
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Genau so arbeiten die "seriösen Medien", sie bringen Nachrichten ohne zu wissen woher sie stammen. Es muss nur die Pipeline am Anfang mit einer gefälschten Meldung gefüllt werden, dann verbreitet sich diese schlagartig weltweit über alle verzweigten Kanäle bis zu den Redaktionen und dann zu den Konsumenten der Medien.
Diskussion - Konsequenz aus Attentat in Paris
Hier ein Veranstaltungshinweis über die Diskussion am Freitagabend:
Internetkonferenz am 16.01.2015 um 20:00 Uhr über:
"Konsequenz aus Attentat in Paris - nutzt der Staat den Terror als Angriff auf die Meinungsfreiheit oder zu dessen Schutz".
Nehmt an der Live-Diskussion teil und stellt Fragen die euch beschäftigen.
Hier ist der Link für mehr Information und zur Anmeldung.
Scrolled runter und meldet euch für die Zugangsdaten an.
Die Schweiz lässt den Euro fallen
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat heute entschieden, den Euro-Mindestkurs von 1,20 aufzugeben. Eine sensationelle Entscheidung, die wie eine Bombe auf den internationalen Devisenmärkten eingeschlagen ist. Seit über drei Jahren hat die SNB alles getan, um den Euro zu stützen, um die Gemeinschaftswährung vor dem Absturz zu retten, hat dabei einen gigantischen Berg an Euros kaufen müssen, aber es hat nichts genützt. Im letzten halben Jahr hat der Euro immer mehr an Wert verloren, hauptsächlich gegenüber dem Dollar. Obwohl das Direktorium der SNB es nicht zugibt, der Absturz des Euros war nicht mehr aufzuhalten, wurde für die SNB zu teuer. Nach dieser Nachricht ist der Euro innerhalb von Sekunden auf fast 1 Franken abgestürzt, oder umgekehrt gesagt, der Schweizer Franken ist um über 15 Prozent gegenüber dem Euro und Dollar gestiegen.
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| Der Schweizer Franken darf wieder seine Muskeln zeigen |
Der heutige Kurssturz des Euros zeigt, wie stark die Stütze durch die Schweiz war. Jetzt, wo die Stütze weg ist, bricht der Eurokurs zusammen und zeigt seinen wahren tiefen Wert. Aber immer auf die Schweiz eindreschen. Ja, speziell die deutschen Politiker und Medien haben die Schweiz immer wieder mit Dreck beworfen. Nie kam ein Dankeschön für die grosse Hilfe, um den Euro am Leben zu erhalten. Natürlich war die Aufrechterhaltung eines Mindestkurses nicht nur eine selbstlose Nachbarschaftshilfe, sondern auch wegen Eigeninteressen, um die Schweizer Exporte und den Tourismus zu helfen. Jetzt ist aber Schluss damit. Warum den Euro retten, wenn die EU-Turbos und die EZB alles tun um den Euro zu zerstören?
Was ich von Anfang an und seit Jahren kritisiere, musste die Schweizer Nationalbank endlich aufgeben: die Stützung des Euros, koste es, was es wolle. Gekostet hat es über eine halbe Billion Franken!!! Auf Dauer auch für die Schweiz nicht verkraftbar. Die SNB hat mehr Euros in den Büchern, als die Deutsche Bundesbank. Ist doch völlig absurd. Die Bilanzsumme der SNB hat sich seit Beginn der Massnahmen im Jahr 2011 monströs aufgebläht. Mit 525,3 Milliarden Franken ist sie mehr als drei Mal so gross wie 2008. Damit hat die SNB im Verhältnis fast genauso viel "Geld gedruckt" wie die amerikanische Federal Reserve (Fed).
Das heisst, mit der Entscheidung, den Mindestkurs aufzugeben und dem heutigen Kurssturz hat die SNB 15 Prozent von 525 Milliarden Franken verloren, also auf einen Schlag 79 Milliarden Franken. Wow, was für ein Verlust!!!
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| Der EURO fiel dramatisch auf 0,86 um sich dann bei 1,02 einzupendeln |
Aber diese Entscheidung war mehr als überfällig. Das sture Festhalten am Mindestkurs für über drei Jahre hat nur den unvermeidlichen Verlust mit der Zeit vergrössert. Ich will ja nicht wieder Recht haben und sagen "ich hab’s euch ja gesagt", aber wie oft habe ich Kritik an der SNB geübt, habe die Kursanbindung als Irrsinn bezeichnet. Jetzt hat der SNB-Chef Thomas Jordan es selber eingesehen oder einsehen müssen.
Bereits am 14. September 2011 schrieb ich den Artikel: "Anbindung des Franken an den Euro ist Landesverrat" und stellte die Frage: "Demnächst wird die SNB getestet, ob sie den Fixkurs von 1,20 halten kann und dann wird sie massiv Euros kaufen müssen. Wie viele Euros werden es sein? 100 Milliarden, 300 oder 500?" Der Devisenberg ist dann tatsächlich auf über 500 Milliarden Franken gewachsen.
Natürlich wird jetzt alles harmlos und undramatisch dargestellt, werden die über drei Jahre an Euro-Stützung als positiv für die Wirtschaft bezeichnet. Jordan sagte bei der Pressekonferenz heute in Zürich, "Der Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro habe die Schweizer Wirtschaft vor massivem Schaden bewahrt. Jetzt sei die Aufrechterhaltung des Mindestkurses aber nicht mehr gerechtfertigt ... sei nicht mehr nachhaltig." Guten Morgen, kann ich da nur sagen.
Nach der Ankündigung durch die SNB, den Mindestkurs aufzugeben, haben die Geldautomaten in der Schweiz keine Euros mehr ausgespuckt:
Die Devisenmärkte liefen nach der Bekanntmachung völlig chaotisch ab und es konnte kein stabiler Kurs gefunden werden.
Gleichzeitig mit der Aufhebung des Mindestkurses senkt die Nationalbank den Zins für Guthaben auf den Girokonten per 22. Januar auf minus 0,75 Prozent. Wie völlig krank muss ein Finanzsystem sein, wenn man Geld zur Bank bringt und wird mit Minuszinsen bestraft? Ein Guthaben auf der Bank wird immer weniger, schmilzt weg wie Schnee in der Frühlingssonne. Ich meine, wir werden nur noch verarscht, aber trotzdem glauben die meisten Menschen noch an dieses kaputte System. Kopfschüttel!
Am 5. Januar hab ich schon die Frage gestellt: "Fällt der Euro auf Parität mit dem Dollar?" Ich habe geschrieben: "So wie es aussieht fängt das Jahr für den Euro nicht gut an und die Währung wird 2015 weiter an Wert verlieren." Ich habe vorhergesagt: "Ganz schlimm wird der Stress für die Schweiz und dem Schweizer Franken. Die Schweizer Nationalbank (SNB) wird den Mindestkurs von 1,20 Franken zum Euro kaum halten können. Wie soll das gehen, wenn der Euro so an Wert verliert?"
Keine 10 Tage später ist es passiert. Aber keinen Tag zu früh, denn in der kommenden Woche dürfte die Europäische Zentralbank den massiven Aufkauf von Staatsanleihen in grossem Stile verkünden, also die wachsende Schulden der Staaten übernehmen. Wie? Indem sie Geld ohne Ende druckt und den Euro damit noch mehr entwertet. Die SNB hat endlich kapiert, so geht es nicht weiter und den todkranken Patienten über Bord geworfen. Meine Ansage deshalb an SNB-Chef Thomas Jordan: "Gsehsch, hettisch früener uf mich lose sölle!!!"
Jetzt geht's los: Dieudonné verhaftet
Willkommen im totalen Polizeistaat, wo ein Facebook-Eintrag ausreicht, um verhaftet zu werden. So geschehen mit dem französischen Komiker Dieudonné. Die Maske hat ihre Fratze verloren, die Faschisten schlagen jetzt zu, Frankreich steht quasi unter Ausnahmezustand, sie benutzen das Attentat gegen "Charlie Hebdo", um die Meinungsfreiheit komplett zu unterdrücken, Massenverhaftungen sind in die Wege geleitet, wer die kleinste Kritik oder Widerspruch zur offiziellen Linie äussert, landet im Knast, wir sind zurück im Jahre 1933!!!
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| Dieudonné bei seiner Verhaftung durch Polizeibeamte |
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| Der Inhalt seiner Hosentasche |
Dieudonné wurde unter dem Vorwurf der "Verherrlichung des Terrorismus" verhaftet, wie es aus französischen Justizkreisen heisst. Ein Dutzend Polizisten kam um 7:00 Uhr früh in sein Haus, haben die Räumlichkeiten durchsucht und ihn gezwungen, seine Taschen zu leeren, dann haben sie ihn vor den Augen seiner Kinder mitgenommen.
Künstlerische Freiheit, Humor, Satire und Komik darf auf der Bühne nicht mehr benutzt werden als Gesellschaftskritik. Die totale Zensur ist in Kraft getreten und wird ausgeübt. Worte reichen schon aus, um sich strafbar zu machen, wenn sie in den Augen der Staatsmacht den "Terrorismus" fördern. Jeder kann zu einem Terroristen erklärt werden, dazu ist nicht viel nötig.
Die Nazis haben auch den Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 dazu benutzt, um mit Sondergesetzen jede Opposition mundtot zu machen und aus dem Verkehr zu ziehen. Damit wurden die Grundrechte der Weimarer Verfassung praktisch ausser Kraft gesetzt und der Weg freigeräumt für die legalisierte Verfolgung der politischen Gegner der NSDAP durch Polizei und SA. Die Reichstagsbrandverordnung war eine entscheidende Etappe in der Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur. Das Gleiche passiert jetzt in Frankreich mit dem neuen "Antiterrorsprachgesetz" und wird auch zu uns kommen.
Ich habe schon im vorhergehenden Artikel "Frankreich geht gegen Terrorsprache vor" aufgezeigt, 40'000 Menschen haben über Twitter sich in irgendeiner Weise positiv über die Kouachi-Brüder geäussert. Ich habe aufgezeigt, wie bereits die ersten "Gedankenverbrecher" zu 4 Jahre Gefängnis verurteilt wurden.
Das jüngste Opfer dieser Unterdrückungspolitik ist ein 15-jähriges Mädchen. Sie wurde in Gewahrsam genommen, weil sie gesagt hat, die Kouachis "sind meine Brüder". Das heisst, Frankreich blüht jetzt eine Welle von Massenverhaftungen. Die Gefängnisse werden bald so überfüllt sein wie damals in Deutschland, wo das Nazi-Regime "politische Häftlinge" in schnell errichtete Konzentrationslager einsperrte.
Ihr glaubt, das ist in Europa nicht mehr möglich? Mann, werdet ihr auf die Welt kommen. Die heutige Gestapo kann genau so wie damals, jeden der auf der Liste steht, die Tür eintreten und mitnehmen. Ich will sicher keine Angst verbreiten. Im Gegenteil, jetzt müssen wir alle Mut aufbringen und Widerstand gegen die Einschränkung der Freiheiten leisten, den echten Faschisten von heute die rote Karte zeigen, bevor es zu spät ist. Denn in Wirklichkeit sind die da oben die Terroristen, sie sind die Verbrecher und Kriegshetzer.
Dieudonné ist nicht nur verhaftet worden, seine Seite quenelplus.com ist seit heute gesperrt. Es erscheint die Meldung:
"Erreur lors de la connexion à la base de données"
Das Zio-Regime in Paris will ihn komplett mundtot machen!
Wir verlangen deshalb alle ...
„Liberté pour Dieudonné“
und solidarisieren uns mit ihm ...
„Je suis Dieudonné“
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Evelyn Beatrice Hall: "Ich missbillige, was du sagst, aber würde bis auf den Tod dein Recht verteidigen, es zu sagen!"
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PS: Wie mir ein ASR-Leser aus Frankfurt/Main berichtet, war am Samstagabend im Bahnhofsviertel ein Mob unterwegs und dieser hat bei drei Geschäften die Schaufenster eingeschlagen. Ein indischer Laden, ein pakistanischer Laden und ein türkischer Laden wurden beschädigt.
Frankreich geht gegen Terrorsprache vor
Das im November 2014 verabschiedete Antiterrorgesetz wird von Gerichten in ganz Frankreich jetzt konsequent angewendet und Urteile im Schnellverfahren gefällt. Innenminister Bernard Cazeneuve will damit heimische Terroristen und ihre Sympathisanten daran hindern, im Internet barbarische Handlungen gutzuheissen und neue Rekruten für ihre Sache anzuwerben. Premierminister Manuel Valls hat den Sinn des Gesetz so beschrieben: "Rassismus, Antisemitismus und die Glorifizierung des Terrorismus (apologie du terrorism) sind Verbrechen." Die Beleidigung und Diskriminierung von Christen und Moslems erwähnt er dabei nicht.
Michael Wacquez, ein Anwalt eines Beschuldigten, der in Strassburg bereits zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, weil er seine Sympathie für die Kouachi-Brüder zum Ausdruck brachte, beschrieb das Problem, welchem die französische Justiz jetzt gegenübersteht: "Es gibt 40'000 Tweets da draussen, die Unterstützung für die Terroristen ausdrücken. Was wird man mit all diesen Leuten machen? Sind die Gefängnisse vorbereitet, um 40'000 Menschen aufzunehmen, weil sie schlechte Witze auf Twitter geschrieben haben?"
Es bestätigt sich, was ich bereits in meinen vorhergehenden Artikeln vorhergesagt habe. Nach dem Attentat auf "Charly Hebdo" hat man wohllaut gerufen, das wäre ein Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit und man müsse diese verteidigen, tatsächlich nutzt man die Gelegenheit, um mit den neuen und scharfen Gesetzen gegen die geäusserte Meinung in der Bevölkerung vorzugehen.
Die längste Gefängnisstrafe, die bereits gegen einen Mann am Dienstag in der nordfranzösischen Stadt Valenciennes verhängt wurde, lautet: VIER JAHRE, weil er gegenüber der Polizei die Meinung geäussert hat: "Es sollte mehr Kouachis geben. Ich hoffe ihr seid die Nächsten (Opfer)".
In Toulouse (Südfrankreich) wurden drei Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren zu 10 Monaten Gefängnis verurteilt, nachdem sie dem Mord an den 17 Menschen durch die Attentate der vergangenen Woche applaudiert hatten. "Die Kouachi-Brüder sind nur die ersten, ich hätte mit ihnen sein sollen, damit wir noch mehr Menschen hätten töten können", soll einer der Angeklagten gegenüber dem Sicherheitsdienst der Strassenbahn geäussert haben.
In Orleans bekam ein junger Mann eine Gefängnisstrafe von 6 Monaten, weil er gegenüber einer Gruppe von Polizisten gerufen hat, "lang lebe die Kalaschnikow". Dazu musste er noch 200 Euro an Entschädigung für jeden der vier Polizisten zahlen. Er soll zum Zeitpunkt der Aussage betrunken gewesen sein.
Klingt wie das Nutzungsverbot von Wörtern in Deutschland, die an das III. Reich erinnern. Wer das Wort "Autobahn" benutzt, ist ein Nazi. In Frankreich reicht das Wort "Kalaschnikow", um im Gefängnis zu landen, weil angeblich mit so einem Waffentyp die Mitarbeiter von "Charlie Hebdo" getötet wurden.
Warum nicht auch die Leute, die den Namen von Automarken ausprechen, gleich verhaften und für Jahre wegsperren. Ein "Citroen" und ein "Renault" wurden als Fluchtfahrzeuge benutzt. Jetzt gehören diese Markennamen zum Terrorvokabular. Das Neusprech-Lexikon von Orwell lässt grüssen. Ist doch lächerlich, aber wird so kommen.
Die Behörden und einige Twitter-Nutzer sind auch wegen des "#JeSuisKouachi" - "Ich bin Kuoachi"-Hashtags empört. Sie verlangten vom Betreiber des Dienstes, er müsse handeln und diese verbieten, nachdem die angeblichen Unterstützer der Terroristen diesen Hashtag anfingen zu nutzen. Nur, der Schuss ging nach hinten los, denn die Popularität des Hashtags wurde damit erhöht, weil die Gegner auch diesen für ihren Protest benutzten.
Das neue Antiterrorgesetz wurde am 14. November 2014 in Kraft gesetzt und kommt jetzt nach den Anschlägen zum ersten Mal so richtig zur Anwendung. Von den Gegnern wird es als "Französischer PATRIOT Act" bezeichnet, weil Bürgerrechtsgruppen es "antidemokratisch" nennen und dem Staat zu viele Rechte gegeben wird.
Am umstrittensten ist die Möglichkeit, mutmasslichen "möchte gerne Terroristen" ein Reiseverbot auferlegen und Webseiten zu blockieren und zu verbieten, die "terroristische Handlungen gutheissen", OHNE RICHTERLICHER VERFÜGUNG! Damit ist Frankreich kein Rechtstaat mehr und es herrscht Zensur.
"La Quadrature du Net", eine französische Vereinigung, welche die Rechte im Internet verteidigt, hat das Gesetz scharf verurteilt und es als "ungeeignet und gefährlich" bezeichnet. Es soll vom Verfassungsgericht geprüft werden, ob es die Rechte in der Verfassung verletzt.
So wie es aussieht wird man wegen der aktuellen aufgeheizten Situation die Grenze zwischen echter Terrorsprache und nur lauter Rhetorik oft überschreiten. Jede kleinste Äusserung wird jetzt als Verletzung der Antiterrorgesetze interpretiert, jede Unmutsäusserung und Kritik gegenüber dem französischen Staat oder Israel wird schwer bestraft.
Ist wieder die typisch absurde Logik der Polizeistaatler. Man will die Meinungsfreiheit schützen, indem man sie einschränkt.
Was erstaunlich ist, es gibt tatsächlich viel Sympathie und Verständnis in Frankreich für die mutmasslichen Attentäter und ihre Aktionen. Wie oben gezeigt, wenn jede schriftliche Meinungsäusserung über Twitter und den anderen sozialen Medien, oder jede verbale Äusserung irgendwie als Terrorsprache interpretiert wird, dann werden die Gefängnisse übervoll und Zehntausende einsitzen.
Die französische Regierung gibt einerseits vor, sie verteidigt die Meinungsfreiheit ab jetzt noch mehr, dabei nutzt sie die schlimmen Ereignisse der vergangenen Woche als Grund, um die Meinungsfreiheit massiv einzuschränken. Die Journalisten von "Charlie Hebdo" wurden aber nicht durch Wörter getötet, sondern durch Schüsse aus Waffen.
Dieudonné antwortet Bernard Cazeneuve
Wir kennen Dieudonné M’bala M’bala, den französischen Komiker, Schauspieler und politischen Aktivist bretonisch-kamerunischer Abstammung. Er hat dem französischen Innenminister Bernard Cazeneuve einen Brief geschrieben, denn er leidet als Künstler sehr unter der staatlichen Verfolgung in Frankreich, der Zensur, dem Boykott und Auftrittsverbot. Einige europäische Länder haben ein Einreiseverbot gegen ihn verhängt, wie Grossbritannien. Seine Auftritte als Komiker werden als Bedrohung eingestuft. Wie ist dieser Maulkorb mit den viel gepriesenen "europäischen Werten" vereinbar? Gar nicht! Die Meinungsfreiheit ist offensichtlich relativ.
Wenn durch den Anschlag auf "Charlie Hebdo" jetzt laut nach dem Schutz der Meinungsfreiheit gerufen wird, dann muss das für alle Komiker, Künstler, Journalisten und überhaupt alle Personengruppen gelten, und nicht nur für eine bestimmte geschützte Minderheit. Es wäre die grösste Heuchelei und Anwendung von zweierlei Mass, wenn man Humor und Satire über eine Gruppe als Ausübung der freien Meinung bezeichnet, aber wenn man sich über eine andere lustig macht, dann drakonisch bestraft und verurteilt wird. So läuft's aber:
Dieudonné antwortet Bernard Cazeneuve
Gestern waren wir alle Charlie, gemeinsam marschierend, aufrecht stehend, für die Freiheiten. Damit wir weiter über alles lachen.
Alle Vertreter der Regierung, Sie eingeschlossen, marschierten zusammen in diese Richtung.
Auf der Rückkehr von diesem Marsch habe ich mich sehr alleine gefühlt.
Seit einem Jahr hat mich der Staat im Visier und versucht mich mit allen Mitteln zu vernichten.
Mediales Lynchen, Verbot meiner Aufführungen, Steuerprüfungen, Gerichtsvollzieher, Hausdurchsuchungen, Anklageerhebungen… mehr als achtzig gerichtliche Verfahren sind auf mich und meine Familie niedergegangen.
Und der Staat fährt fort, mein Leben zu verpesten. Achtzig Gerichtsverfahren.
Seit einem Jahr werde ich als öffentlicher Staatsfeind Nummer 1 behandelt, obgleich ich nur zum Lachen anregen will, und auch um über den Tod zu lachen, denn der Tod, er, er lacht über uns, so wie Charlie es weiß, leider.
Obgleich ich den Frieden unter Ihrer Autorität seit mehreren Wochen vorschlage, bleibe ich ohne Antwort von Ihnen.
Doch sobald ich mich äußere, versucht man nicht mich zu verstehen, man will mir nicht zuhören. Man sucht nach einem Vorwand, um mich zu verbieten. Man betrachtet mich als einen Amedy Coulibaly, obgleich ich nicht anders bin als Charlie.
Anscheinend finden meine Äußerungen nur dann Ihr Interesse, wenn Sie sie verdrehen können, um sich besser empören zu können.
Herr Minister, ich erinnere Sie daran, denn Sie scheinen mir jetzt zuzuhören:
Ich schlage Frieden vor.
Dieudonné M’bala M’bala
Link zu Quenel+
Verwandter Artikel:
Jeder der mich kritisiert ist ein Terrorist
Israelische Zeitung entfernt Merkel aus Foto
Ja, die Toleranz, die jetzt wegen des Anschlags auf Charlie Hebdo allseits gefordert wird. Das Problem ist nur, ausgerechnet die Gruppe, welche von anderen Toleranz verlangt, ist selber völlig intolerant. So hat die israelische Zeitung "The Announcer" aus dem Foto der 40 Staatschefs, die ihre Solidarität mit Frankreich am Sonntag bekundeten, alle Frauen entfernt. Sie wurden einfach wegretuschiert. In ihrer intoleranten Vorstellung gibt es keine Frauen, und ihre Welt besteht nur aus Männern. Merkel stand zum Beispiel neben Hollande, aber auf dem Foto der Titelseite der Zeitung ist sie verschwunden. Auch die anderen weiblichen Politiker sind nicht mehr zu sehen.
Zum Vergleich, hier das Originalfoto:
Von links betrachtet sieht man im Original: Die Frau im hellgrauen Mantel ist Federica Mogherini, die neue EU-Aussenministerin, dann mit blauem Schal Anne Hidalgo, die Bürgermeisterin von Paris, und neben Hollande steht Angela Merkel. Hinter dem italienischen Präsidenten steht Simonetta Sommaruga, die Präsidentin der Schweiz. Sie sind alle aus dem Foto der Zeitung entfernt worden.
Auch die israelischen Medien berichten darüber.
Die Zeitungsleser müssen den Eindruck bekommen, es gibt keine Frauen an führender Position in der Politik, die an dem historischen Marsch teilnahmen. Für mich ist das Zensur und Geschichtsfälschung. Aber Israel soll doch die einzige Demokratie im Nahen Osten sein und Netanjahu hat an der Demonstration für Toleranz, Meinungs- und Pressfreiheit teilgenommen. Wie passt das wieder zusammen?
Die Erklärung, in der jüdischen ultraorthodoxen Welt der Charedim dürfen Männer nicht neben "fremden" Frauen sein. Deshalb sitzen bei einigen Buslinien in Israel die Männer vorne und die Frauen hinten, sind voneinander getrennt. Auch im Flugzeug ist es so. In letzter Zeit ist es zu Verspätungen des Abflugs der israelischen Fluglinie El-Al von New York nach Israel gekommen. weil die ultraorthodoxen Juden nicht neben weiblichen Passagiere sitzen wollen.
Dieses "nicht neben Frauen stehen, sitzen und gesehen werden" geht bis hin zu Fotos, und deshalb werden Frauen aus Bildern entfernt, als ob es sie nicht gebe. Für uns unverständlich. Man behauptet, islamische Extremisten seien intolerant, würden die Rechte der Frauen einschränken, dabei ist es bei den Extremisten des Judentums noch viel ausgeprägter. Frauen dürfen zum Beispiel keine eigenen Haare haben und ihr Kopf ist rasiert. Als Bedeckung müssen sie eine Perücke oder ein Kopftuch tragen.
Was meint denn die Kanzlerin dazu, dass sie nicht gleichberechtigt auf dem Foto erscheint? Ausgerechnet in einer Zeitung von ihren Freunden, denen sie so viel Gutes tut und Geschenke gibt. Nur Männer auf dem Gruppenfoto muss sie sehr erzürnen. Sie ist doch bekannt für ihre totale Abneigung gegen jegliches Machogehabe und schneidet allen Männern, mit denen sie zu tun hat, die Hoden ab.
Ich meine, das Foto ist genauso eine Fälschung, wie sehr vieles an diesem ganzen "Charlie Hebdo"-Attentat gefälscht ist und nicht der Wahrheit entspricht. So, wie die israelische Zeitung die Realität, was das Gruppenfoto betrifft, falsch widergibt und die Fakten manipuliert, machen die offiziellen französischen Stellen und die sogenannten "seriösen Medien" es generell mit der ganzen Darstellung der Ereignisse. Das Weltpublikum wird verarscht und die Meinung in die gewünschte Richtung gelenkt.
Das Gruppenfoto als Ganzes ist ja eine Fälschung, denn es wird suggeriert, die nach Paris gereisten 40 Staatsvertreter führten den Trauermarsch am Sonntag an. Haben sie nicht!!! Das Foto wurde weitab in einer einsamen, bewachten Strasse aufgenommen und die Medien haben dann die Aufnahmen zusammenmontiert. Das Schiessen des Fotos dauerte vielleicht 10 Minuten und war ein PR-Stunt.
Von oben betrachtet sieht man, es war eine Inszenierung, denn die Gruppe, bestehend aus Politikern und Leibwächtern, stand alleine für sich auf der Strasse, nur für das Foto. Nach der Aufnahme sind alle Bonzen mit Entourage in ihre Autos gestiegen und in die verschiedenen Richtungen abgefahren. Mit dem gemeinen Volk der Marschierenden hatten sie nichts zu tun.
Amedy Coulibaly wurde hingerichtet
Der dritte mutmassliche Terrorist soll Amedy Coulibaly gewesen sein, der ein Geschäft überfallen und Geiseln genommen hat. Er hatte neun Schwestern und machte bei Coca Cola seine Lehre. Als Präsident Nicolas Sarkozy 2009 das Werk besuchte, hat er ihm die Hand geschüttelt. Er hoffte, der Präsident könnte ihm nach der Lehre eine Stelle besorgen, was aber nicht geschah. Er begann eine Karriere als Kleinkrimineller und landete mehrmals im Gefängnis, wo er angeblich Islamist wurde. Erst vor wenigen Monaten kam er frei. Er soll aus Solidarität mit den Kouachi-Brüder die Tat spontan begangen haben.
Die französische Polizei behauptet, sie haben Coulibalys DNA von einem Tuch entnommen, dass in der Nähe des Tatortes gefunden wurde, dort wo die Polizistin am Donnerstagmorgen erschossen und ein städtischer Angestellter schwer verletzt worden waren. Innerhalb zwei Stunden konnte er identifiziert werden, sagt die Polizei. Eine forensische DNA-Analyse dauert aber im schnellsten Fall zwei Tage und bei Mischspuren bis zu drei Monate. Es ist unmöglich in zwei Stunden einen DNA-Abgleich vorzunehmen. Die französische Polizei lügt.
Wenn man sich den Ablauf der Stürmung des Supermarktes anschaut, dann kann man nur staunen, wie inkompetent die Polizei einerseits und brutal andererseits vorgegangen ist. Es waren mindestens 40 schwerbewaffnete und gepanzerte Sondereinsatztypen dort, die wie verrückt losgeballert haben, sicher hundert Schuss abgaben, sogar auf ihre eigenen Kollegen.
Der angebliche Geiselnehmer Amedy Coulibaly wurde nicht zur Aufgabe aufgefordert, ihm wurde keine Chance zu leben gegeben, er wurde einfach mit zahlreichen Schüssen hingerichtet. Hier Standaufnahmen, die zeigen, wie Polizisten mit ihren Pistolen auf Coulibaly ihre Kugeln abfeuerten, sogar als er schon auf dem Boden lag.
Hier der Ablauf der Stürmung und Hinrichtung, wie im folgenden Video zu sehen:
Die Schar an Polizisten stellt sich links und rechts vor dem Laden auf. Es geht das Rollo hoch, das die Tür und das Schaufenster abdeckt. Frage: Wer hat das elektrische Rollo öffnen können? Doch nur jemand von innen, also Coulibaly. Warum? Wollte er sich ergeben? Sicher nicht, um der Polizei die Möglichkeit zur Stürmung zu geben.
Man sieht jemand am Boden liegen und eine andere Person vor der Theke hocken. Die Polizisten fangen sofort an, wie wild zu schiessen. Frage: Warum? Es hätte doch die Geiseln treffen können.
Ein Polizist stürzt sich durch den Eingang ins Innere des Ladens, obwohl die Kollegen draussen ihr Trommelfeuer weiter abgeben. Frage: Wie ist so ein krasser Fehler möglich? Auf den eigenen Mann schiessen, als er in den Laden eindringt?
Es wird aus allen Waffen von allen Seiten in den Laden geschossen. Es erfolgt eine Explosion im Laden und aus der Rauchwolke entspringt Coulibaly und rennt auf den Ausgang zu. Dann wird, wie oben gezeigt, von mehreren Polizisten auf ihn geschossen. Frage: Wieso? Er stellte in diesem Moment keine Bedrohung weder für die Geiseln noch den Polizisten dar.
Nachdem Coulibaly völlig durchsiebt auf dem Boden lag, vermutlich sofort tot, hörte die Schiesserei auf. Die Masse an Polizisten drang in das Geschäft ein und die Geiseln liefen raus. Meiner Meinung nach gab es gar kein Interesse, ihn lebend zu fangen, sondern man wollte ihn sofort töten.
Aus dem Ablauf kann man zwei mögliche Szenarien konstruieren. Entweder wollte er den "Märtyrertod" sterben, indem er das Rollo öffnete, dann zum Eingang lief und den Polizisten damit die Möglichkeit gab, ihn zu erschiessen. Oder er wurde reingelegt. Er öffnete das Rollo, weil eine Aufgabe vereinbart war, aber die Polizisten haben sofort geschossen.
Jedenfalls hatte Coulibaly keine Waffe in der Hand, als er zur Tür lief, und hat nicht auf die Polizisten geschossen. Wisst ihr warum?
WEIL ER HANDSCHELLEN AN HATTE!!!
Deswegen sind seine Hände zusammen, wie man sieht. Es gab keinen wirklichen Grund, ihn aus Notwehr zu töten. Das war offensichtlich eine Hinrichtung!!!
Aber es geht weiter. Das folgende Video zeigt die Szene aus einer seitlichen Perspektive. Wie zu sehen ist, schiesst ein Polizist aus einer Entfernung hinter einem Auto stehend auf den Laden, und so wie es aussieht, auf seine Kollegen, die vor ihm stehen. Unfassbar!
Wie ist denn das möglich? Überhaupt ist die ganze Stürmung so etwas von unprofessionell. Das soll eine korrekte Taktik bei Geiselnahme sein? Eine Masse an schiesswütigen Rambos, die wie verrückt aus allen Rohren ballern? Sogar auf sich selber. Der Kommentator des Videos meint, es muss sich um Platzpatronen handelt, sonst verstünde er nicht diese Schiesserei auf die Kollegen.
Aber es gibt noch ein Video. Diesmal der ganze Auflauf der Stürmung im Original und man sieht am Ende, wie ein Polizist tatsächlich verletzt sein muss und von seinen Kollegen am Boden liegend weggezogen wird.
Was meint ihr, was da wirklich abgelaufen ist?
Eine plausible Erklärung: "Ich bin der Meinung, dass er bestimmt entführt wurde, betäubt und dann mit zusammen gebundenen Händen in den Laden eingeschleust wurde. Das ganze wurde dann inszeniert und so wurde er aus dem Weg geräumt, vermutlich hat er noch eine MG mit Platzpatronen umgebunden bekommen, die ihm dann bei seiner Hinrichtung runterfiel... Kranke Welt!!!"
Saudi-Regime peitscht Blogger aus
Unser engster Alliierter in der arabischen Welt und bester Kunde für Waffen, das Regime in Saudi-Arabien, hat den Blogger Raif Badawi am Freitag öffentlich ausgepeitscht. Er erhielt die ersten 50 Peitschenhiebe von 1000 als Strafe für das Betreiben einer Webseite, die sich für die freie Meinungsäusserung in Saudi-Arabien einsetzt. Während die westlichen Heuchler ihre Solidarität mit "Charlie Hebdo" demonstrierten und sich für die "Presse- und Meinungsfreiheit" einsetzten, flogen die Peitschenhiebe. Kaum ein Wort wurde in den Medien darüber verloren, während die Redaktionen die "Ich bin Charlie" Plakate hochhielten. Saudi-Arabien ist ja "unser" diktatorisches Regime, wichtiger Öllieferant und lukrativer Markt für Produkte aus USA und EU, deshalb wird selten kritisiert, was im Lande abgeht. Merkel ist oft dort, küsst den Scheichs die Füsse und verkauft ihnen deutsche Waffen. Für das deutsche Bundesregime sind Geschäfte wichtiger als Menschenrechte.
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| Merkel macht ihren Diener vor den brutalen Despoten |
Badawi sieht man auf folgendem Video, wie er auf einem Platz vor einer Moschee in Jeddah ausgepeitscht wird, beobachtet von einigen Hundert Zuschauern, die "Allahu Akbar" rufen, klatschen und pfeifen, nachdem die Hiebe aufhören. Badawi gab keinen Ton von sich während der Bestrafung und konnte zum Polizeifahrzeug ohne Hilfe zurücklaufen.
Ein Zeuge berichtete seine Beobachtung gegenüber Amnesty International: "Raif wurde von einem Bus eskortiert und mitten in die Menge gestellt, bewacht von acht oder neun Polizisten. Er hatte Handschellen und Fussfesseln an, aber sein Gesicht war nicht abgedeckt. Ein Polizist kam von Hinten mit einer langen Rute auf ihn zu und fing an ihn zu schlagen. Raif hob seinen Kopf in den Himmel, schloss die Augen und krümmte den Rücken. Er war stumm, aber man konnte aus seinem Gesicht und Körper erkennen, er erlebte echte Schmerzen."
Die absolute Frechheit ist, das saudische Regime schloss sich den anderen arabischen und moslemischen Ländern an und verurteilte die Ermordung der 10 Menschen in den Büros von "Charlie Hebdo". Gleichzeitig wurde aber das grausame Urteil gegen den Mann verteidigt, der beschuldigt wurden, den Islam beleidigt zu haben.
Arabische Twitter-Nutzer kritisierten Saudi-Arabien, weil es sich wie die ISIS benimmt und fundamentale "Werte" vertritt, die sich nicht von denen der brutalen Extremisten unterscheidet, die Teile von Syrien und Irak kontrollieren und dort wüten. Es erschienen dann auch entsprechende Karikaturen zum Thema. Eines zeigt Badawi, wie er ausgepeitscht wird, und dazu die Worte: "Saudi-Arabien verurteilt den Terrorangriff auf die Meinungsfreiheit in Paris ..."
Eine andere Zeichnung zeigt einen Stift der ausgepeitscht wird:
Am Sonntag nahmen saudische Offizielle auch am Trauermarsch in Paris teil, neben vielen anderen Landesvertretern, die nichts von Pressefreiheit halten und ständig Kriege führen. Siehe "Trauermarsch von Massenmördern angeführt". Ich finde es aber gut, dass so viele der Staatsführer sich dadurch eine Pause vom Einsperren und Foltern der Journalisten und Dissidenten im eigenen Land gegönnt haben. Der Zynismus, die Doppelmoral und die Heuchelei ist am Sonntag in Paris deutlich zu sehen gewesen.
Ich sag' ja schon lange, es kommt immer darauf an, wer etwas tut. Unsere Schurken dürfen foltern und die Menschenrechte verletzen. Deswegen, wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe! Gell Merkel, da guckst du dann weg und sagst keinen Pieps. Halt doch das Plakat hoch, wo drauf steht: "Je Suis Hypocrite".
Wer ist der Nummer-1-Killer von Journalisten?
Die Solidarität der Medien mit den getöteten Kollegen von „Charlie Hebdo“ ist überwältigend. Interessant ist, wie die Reaktion über das Töten von Journalisten unterschiedlich ausfällt. Im aktuellen Fall völlig übertrieben, im anderen gar nichts. Beim letzten Angriff auf Gaza wurden 13 palästinensische Journalisten durch die israelische Armee getötet. Diese Journalisten wurden getötet, um die Wahrheit über die israelischen Verbrechen zu vertuschen. Die westlichen Journalisten haben damals keine Plakate der Solidarität hochgehalten, auf denen stand, "Ich bin Gaza". Wieso nicht?
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| BILD-Redaktion solidarisiert sich mit den Kollegen in Paris |
Im Gegenteil, sie haben alles getan, um die Bombardierung und den Beschuss der wehrlosen palästinensischen Zivilbevölkerung zu rechtfertigen, von wegen Israels "Recht auf Selbstverteidigung". Die Palästinenser haben selbstverständlich kein Recht, sich zu verteidigen, genau wie sie auch sonst keine Menschenrechte haben.
Der Krieg gegen Syrien ist sehr tödlich für Journalisten, in dem 153 bisher getötet wurden, dank dem von den USA, NATO und Saudis gesponserten Terrorismus. Keine westlichen Journalisten haben Zeichen des Mitgefühls für die syrischen Kollegen gezeigt. Wieso nicht?
Aber der tödlichste Kriegsschauplatz, den der Westen zu verantworten hat, ist der Irak. Mindestens 404 Journalisten und Medienschaffende sind seit der US-Invasion 2003 durch die Kriegsereignisse umgekommen, unter ihnen 374 Iraker. Die Teilnahmslosigkeit und der Mangel an Protest gegen das Töten von Kollegen ist absolut beschämend.
Könnt ihr euch noch an das "Collateral Damage"-Video erinnern, an die Aufnahme aus dem Jahre 2007, wie zwei Apache-Helikopter der US-Armee in Bagdad eine Gruppe von 12 Menschen ermordete? Darunter waren Journalisten und Kameraleute, zwei, die für Reuters arbeiteten. Es gab kaum Protest von Seiten der Westmedien über dieses Massaker.
Im Gegenteil, man ist auf Julian Assange und Wikileaks losgegangen, hat sie des Geheimnisverrats beschuldigt, weil sie das Video veröffentlicht haben.
Deswegen kann ich über das aktuelle Extrem der gespielten Solidarität und Trauer nur noch kotzen. Es wird mir übel, wenn ich diese massenhafte Vortäuschung von Gefühlen sehe. Es ist so deutlich, die Journalie besteht aus rückgratlosen Speichelleckern, indem sie den Mächtigen immer gefallen wollen. Auch hier kommt es darauf an, wer tötet und wer getötet wird.
Der Nummer-1-Killer von Journalisten ist die westliche Kriegsmaschinerie, und dagegen unternehmen die Medienschaffenden gar nichts.
Trauermarsch von Massenmördern angeführt
Als ich das folgende Foto des Trauermarsches von Paris sah, hat es mir fast die Sprache verschlagen. Viele Politiker in der 1. Reihe sind Massenmörder und Kriegstreiber. Es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass ausgerechnet diese Terroristen einen Marsch anführen, der den Toten des Terroranschlages gedenken soll.
Ich habe die Mörder mit einem Pfeil markiert, die mir auf den ersten Blick aufgefallen sind. Jeder von ihnen hat Kriege geführt oder führt sie noch, hat Menschen bombardiert und zahllose Zivilisten damit getötet. Von links nach rechts: Netanjahu, Lieberman, Zarkozy, Hollande, Valls, Merkel, Cameron und Poroschenko. Sicher gibt’s noch mehr in den Reihen. Unglaublich!!!
Wisst ihr wie mir dieser Aufmarsch der Heuchelei vorkommt? Wie ein Brandstifter der beim löschend es Brandes eifrig mithilft, den Tod der Menschen die dabei verbrannten wehklagt, zur Beerdigung geht und Tränen vergiesst, dabei hat er das Haus selber angezündet.
Es wäre die Gelegenheit gewesen, sie gleich alle zu verhaften und an den Internationalen Strafgerichtshof nach Den Haag zu überstellen, um sie wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzuklagen. Stattdessen stolzieren sie ganz arrogant und frech den Boulevard entlang. Was für eine verkehrte Welt!
"Je suis hypocrite" ist richtig:
Der Präsident der Türkei, Ahmet Davutoglu, war auch in der ersten Reihe dabei. Was für eine Farce, denn in keinem anderen Land wurden 2013 mehr Journalisten verhaftet als in der Türkei. Für viele dieser Staatsführer, die an der "Heuchelparade" teilnahmen, gibt es keine Pressefreiheit im eigenen Land.
Was ich erst später herausgefunden haben, die Gruppe der Staatsverbrecher führte gar nicht den Trauermarsch an. Sondern das Foto wurde weit ab in einer einsamen, bewachten Strasse aufgenommen und die Medien haben dann die Aufnahmen zusammen montiert. Das obige Foto zeigt die Gruppe mit den Leibwächtern ganz alleine auf der Strasse. Nach der Aufnahme sind alle Bonzen in Autos gestiegen und in die verschiedenen Richtungen abgefahren. Mit dem gemeinen Volk hatten sie nichts zu tun.
Wer schadet dem Islam am meisten?
Wenn es wirklich radikal islamische Terroristen gibt, warum werden dann nicht die Kriminellen, welche die ganzen Kriege gegen die moslemischen Länder befehlen, angegriffen, statt unschuldige Zivilisten? Warum sind die Grossen nie ein Ziel, sondern nur die Kleinen. Solche Anschläge sind dumm, schlechte PR und schaden dem Islam. Deshalb meine ich, das ist völlig unlogisch und da stimmt doch was nicht.
Hassan Nasrallah, der Anführer der libanesischen Hezbollah, sagte: "Islamische Extremisten haben den Islam und den Propheten Mohammed mehr beleidigt als die, welche mit satirischen Karikaturen die Religion verspottet haben." Nasrallah sprach zu seinen Anhängern am Freitag in Beirut. Er fügte hinzu: "Islamische Extremisten, die Menschen köpfen und abschlachten (ein Hinweis auf die IS die in Syrien und Irak wütet), haben mehr dem Islam geschadet als jeder andere in der Geschichte."
Das meine ich auch. Deshalb, die Terroristen müssen Angestellte der westlichen Geheimdienste sein und nur nützliche Idioten.
Jeder der mich kritisiert ist ein Terrorist
Als Konsequenz aus der "Ich bin Charlie" Hysterie werde ich in Zukunft jeden der es wagt meine Meinung in meinen Artikeln zu kritisieren, mich angreift, diffamiert und als Spinner hinstellt, die Unterdrückung der Presse- und Meinungsfreiheit um die Ohren hauen. Denn was ist das Resultat aus diesem schrecklichen Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo? Ganz Frankreich und die Menschen weit darüber hinaus haben sich hinter die Pressefreiheit gestellt. Ist doch super!
Jetzt auf einmal stehen die westlichen Politiker und Vertreter der getarnten Unterdrückungsregime für ein Grundrecht auf, notgedrungen. Man kann nicht den Anschlag als "Angriff auf die Pressefreiheit" durch intolerante Islamisten bezeichnen, aber selber intolerant sein und die Presse- und Meinungsfreiheit verletzen, so wie sie es ständig tun. Sie haben als unbeabsichtigte Konsequenz eine Lawine losgetreten, denn im Internet machen sich Menschen für das Recht von Journalisten und Karikaturisten stark, ohne Angst und ohne Zensur zu informieren, zu kritisieren und zu spotten.
Man kann nur staunen wie jetzt die Ratten aus den Löchern gekrochen kommen und mit unschuldigen Gesicht sagen, die Pressefreiheit ist das höchste Gut in einer Demokratie, sie hilft die Mächtigen zu kontrollieren und Missstände aufzudecken. Ach ja? Dabei haben sie alles vorher getan um genau dieses Aufdecken der Verbrechen der Mächtigen zu verhindern. Schritt für Schritt wurde in den letzten Jahren die Berichterstattung über die üblen Machenschaften der Regierungen eingeschränkt. Jeder der es wagte Verbrechen zu enthüllen wurde zum Staatsfeind erklärt.
Was ist mit dem investigativen Journalisten Julian Assange? Wird er nicht mit falschen Beschuldigungen staatlich verfolgt? Will man ihn und sein Wikileaks nicht schon seit Jahren mundtot machen? Will man nicht verhindern, dass Missstände aufgedeckt werden? Das selbe trifft auf die Whistleblower Bradley Manning und Edward Snowden zu. Sie sind keine Journalisten, aber man hat die Medien angegriffen die ihre Enthüllungen publizierten. Schon vergessen, dass der britische Geheimdienst in die Räumlichkeiten des Guardian in London eindrang und die Festplatten mit den Daten zerstörte?
Ein Angriff auf eine Zeitungsredaktion "wenn wir es tun" ist in Ordnung, denn es geht um die Verhinderung von Enthüllungen von Staatsgeheimnisse und den Schutz der "nationalen Sicherheit", wird dann erklärt. Bullshit, es geht um die Verheimlichung von Skandale, Korruption, Rechtsverletzungen, Machenschaften, Verschwörungen und den ganzen Dreck der hinter den Kulissen abläuft und wir nicht wissen sollen. Das ist doch der Grund warum es keinen Enthüllungsjournalismus mehr gibt, sondern nur noch folgsame Copy und Paste Artisten die Hofberichterstattung betreiben.
Wenn die ganzen Heuchler sich jetzt so für die Pressefreiheit einsetzen, „der Stift ist mächtiger als das Schwert“ laut brüllen, nach dem Attentat alle Scheinheiligen um das Recht kämpfen, seine Meinung äussern zu dürfen, dann werde ich den Spiess umdrehen und das als Abwehr jeder Kritik verwenden. "Was, du kritisierst meine journalistische Arbeit? Bist wohl auch ein Sympathisant der Charlie Hebdo Terroristen und gegen die Meinungsfreiheit." Damit hat die diktatorische faschistische Elite sich ins eigene Knie geschossen und uns ein gutes Argument gegen Angriffe und Zensur geliefert.
Was habe ich selber an Repression und Unterdrückung von staatlicher Seite erlebt? Zum Beispiel, bei meiner Berichterstattung über das Treffen der Bilderberger in Spanien, der Schweiz und England wurde ich jedes Mal mit Verhaftung bedroht. Warum? Weil ich an einem öffentlichen Platz Fotos der Teilnehmer gemacht habe. Ja, in Sitges in Spanien, in St. Moritz in der Schweiz und in Watford in England wurde ich an der journalistischen Arbeit massiv behindert. Man zitierte Antiterrorgesetze und Rayonverbote um mich wegzuweisen. Meine Kamera wurde beschlagnahmt und Fotos gelöscht, völlig ungesetzlich, nur damit die Weltverbrecher inkognito tagen konnten. Es gebe eine wirkliche Pressefreiheit ist doch eine Illusion.
Berichten darf man nur was offiziell bei Presskonferenzen gesagt und mit Pressemitteilungen verkündet wird. Dann übernimmt man 1 zu 1 die Agenturmeldung, die aus einer Quelle stammen. Bezahlte PR-Artikel von Konzernen ergänzen dann etwas was "Nachrichten" sein sollen. Das ist aber für mich kein Journalismus, sondern nur die Verbreitung von Propaganda zur Volksverdummung und Meinungssteuerung. Jede Recherche die etwas aufdeckt, jede Meinung die vom Mainstream abweicht, die nicht politisch korrekt ist, alles was den Status Quo in Frage stellt, wird verhindert. Journalisten die noch eine Berufsehre haben werden gemobbt und dann entlassen.
Ich gebe zu, ich werde jetzt auch die Opferrolle spielen und auf den Zug aufspringen. Ich werde auch wie die Mitglieder der anderen geschützten Minderheit dem Opferkollektiv beitreten. Wer mich behindert und kritisiert ist ein "Antidemokrat" und ein "Gegner der Meinungsfreiheit". Innerlich bin ich beim Gedenk- und Trauermarsch in Paris dabei, stehe mitten unter den Regimevertretern aus 40 Ländern neben Angela Merkel, die einen Arm um die Schulter von Hollande legte und schliesse auch wie sie die Augen für einen Moment. Schluchts! Und wer jetzt glaubt, ich und die vielen anderen Promis ziehen nur eine Show ab, der hat recht, ich meine, ist ein Terrorist!
Ich gebe hiermit bekannt, ich bin mit Wolfgang Radschräubler völlig einig, der beim Neujahrsempfang der Bremer-CDU sagte:
"Wenn wir Polizei, Verfassungsschutz und Nachrichtendienste zu den letzten Trotteln machen, vor denen wir immer nur Angst haben müssen, dass sie unsere Rechte untergraben, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn sie uns im Zweifel nicht so schützen können, wie sie uns schützen müssen, damit unsere Freiheit wirklich gewährleistet ist."
Nur Terroristen würden aus dieser Aussage schliessen, darum geht es in Wirklichkeit, mit dem False-Flag-Angriff in Paris den Staatssicherheits- apparat noch mehr zu verstärken und uns noch mehr die Freiheiten weg zu nehmen. Benjamin Franklin irrt gewaltig mit seiner Aussage: "Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren."
Das ist keine Satire!!!
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Wir wissen doch, die freie Meinungsäusserung gilt nur solange man das sagt was die Mächtigen für gut befinden. Und Peter Scholl-Latour hat gesagt: "Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen."
Einer der Attentäter hatte blaue Augen
Die Journalistin die als Zeugin das Attentat auf die Charlie Hebdo Redaktion erlebt hat berichtet, einer der Angreifer der sie durch die Maske anschaute hatte BLAUE AUGEN. Wenn man aber die Fahndungsfotos der Kouachi-Brüder studiert, die als Täter des Massakers beschuldigt wurden, dann hat keiner blaue Augen.
Mit der Zeugin kann Sigolene Vinson gemeint sein, die von den Attentätern verschont wurde, weil wie sie sagte, eine Frau würden sie nicht töten.
Blaue Augen? Noch eine Ungereimtheit. Diese Aussage bestätigt meine feste Überzeugung, die Killer waren Profis eines Geheimdienstes und die Kouachi-Brüder nur die eingesetzten Patsies denen man die Tat in die Schuhe schob, sie jagte und dann einfach kaltblütig erschoss damit sie schweigen.
Geselbstmordet?
Noch einer der durch eine Kugel starb ist Kommissar Helric Fredou (45), der bei der Untersuchung in den Angriff auf Charlie Hebdo beteiligt war. Er soll in der Nacht zum Donnerstag in seinem Amtszimmer Selbstmord mit der eigenen Dienstwaffe begangen haben. Er lebte allein, hatte weder Frau noch Kinder. Er hat seinen Bericht über seinen Teil der Untersuchung nicht mehr beendet.
Ist er ein weiteres Opfer der "dunklen Macht" die hinter dem Mordanschlag steckt? Wusste er zu viel? Hat man auch ihn zum Schweigen gebracht oder hat er etwas schreckliches entdeckt mit dem er nicht mehr klar kam? Behauptet wird jetzt, er hat unter Depression gelitten. Verständlich. Wenn man den ganzen üblen Dreck der hinter den Kulissen abläuft kennt, dann kann man depressiv werden und an den Sinn der Polizeiarbeit zweifeln.
Wurde das Blut platziert?
In folgenden Bericht sagt der Reporter, "the blood on the ground which has been put there" oder auf Deutsch "das Blut am Boden, dass man dort hingetan hat":
Der Ort wo das Blut platziert wurde ist auch falsch. Der Polizist lag mindestens 1 1/2 Meter von der Reklametafel links am Boden, wie das "Erschiessungs-Video" zeigt, aber der rote Fleck den man jetzt sieht ist am Fusse der Reklametafel. Das passt gar nicht zusammen, wenn er dort wo er angeblich erschossen wurde auch verblutete.
Wollt ihr den absoluten Beweis für die Fälschung? Auf den folgenden Fotos sieht man oben wie der Polizist von Sanitätern versorgt wird. Es ist kein Blut am Boden zu sehen, speziell nicht dort wo auf dem unteren Foto Blutspuren zu sehen sind, am Fuss der Werbetafel. Wie ist das möglich?
Kein Blut auf dem Boden zum Zeitpunkt wo der Polizist medizinisch versorgt wurde, aber dann am nächsten Tag sieht man rote Flecken als dann Blumen dort waren. Es muss eine rote Flüssigkeit nachträglich dort ausgeleert worden sein. Wir sehen, hier lief eine Inszenierung ab.
Wer immer noch glaubt, der am Boden liegende Polizist wurde erschossen, hier einige Aufnahmen die zeigen was passiert wenn man von einer Kugel in den Kopf getroffen wird. Sofort tritt Blut in grossen Mengen aus (Warnung):
Charlie Hebdo pleite?
Es gibt Berichte, das Charlie Hebdo Magazin stand kurz vor der Pleite. So wie es aussieht war der Verkauf dramatisch gefallen und es gab sehr wenige Leser. Das nährt die Vermutung, es ging hier auch um eine Propaganda-Operation, um sich als Opfer hinzustellen und so die Sympathie für das sterbende Schmierblatt zu gewinnen. Einerseits wurde der Islam und auch das Christentum ständig mit dem übelsten Müll in den Dreck gezogen und diffamiert, andererseits wurde einer der eigenen Mitarbeiter wegen "Antisemitismus" entlassen. Jetzt will der französische Staat CH mit 1 Million Euro unter die Arme greifen, um die "Pressefreiheit" zu erhalten.
Die Doppelmoral von Charlie Hebdo
Maurice Sinet (80), der unter dem Namen "Sine" als Autor bei Charley Hebdo arbeitete, wurde 2009 wegen der "Anstachelung zu Rassenhass" angeklagt. "L'affaire Sine" folgte der Verlobung des Sohnes vom damaligen Präsident Sarkozy (22) mit Jessica Sebaoun-Darty, die jüdische Erbin einer Elektronikmarktkette. Was war das schlimme das Sine geschrieben hat? Wegen des Gerüchts, der Sohn würde zu Judentum konvertieren, schrieb er: "Er wird weit kommen im Leben, der kleine Bub".
Politische Kommentatoren verurteilen diese Aussage als Vorurteil über Juden und sozialen Aufstieg. Charlie Hebdos Chefredakteur, Philippe Val, verlangte von Sine eine Entschuldigung, aber er weigerte sich und rief aus: "Lieber schneide ich mir die Eier ab!" Vals Entscheidung, Sine zu entlassen, wurde von einer Gruppe Intellektueller, einschliesslich des jüdischen Philosophen Bernard-Henry Lévy, gebilligt.
Was sagt uns das? Die freie Meinungsäusserung und Pressefreiheit gilt nicht wenn Juden sich durch eine Karikatur betroffen fühlen.
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Wenn man Farbige beleidigt ist man ein Rassist
Wenn man Homosexuelle beleidigt ist man ein Homophob
Wenn man Juden beleidigt ist man ein Antisemit
Wenn man Muslime beleidigt ist man ein Verteidiger der Meinungsfreiheit!






















