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Die Kaminpolizei in Griechenland

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 18. Dezember 2013 , unter , | Kommentare (21)



Unter einer griechischen Tragödie versteht man das klassische Schauspiel, welches im Jahre 534 v. Christus vom Dichter Thespis eingeführt wurde, im Rahmen der offiziellen Feierlichkeiten in Athen zu Ehren des Weingottes Dionysos. Was vor 2500 Jahren auf der Bühne als tiefe Verstrickung der Protagonisten in eine ausweglose Lage aufgeführt wurde, die herannahende, sich immer deutlicher abzeichnende Katastrophe lässt sich trotz grosser Anstrengungen der handelnden Personen nicht mehr abwenden, ist schon länger das tägliche Leben der Griechen geworden und nimmt kein Ende.

Alles was brennbar ist wird gesammelt und nach Hause gebracht
Die neueste absurde Massnahme der griechischen Regierung und besonders des Umweltministeriums lautet, während der kalten Jahreszeit ist die Nutzung von offenen Kaminen und Holzöfen verboten und wird mit einer "Kaminpolizei" überwacht, die Strafen bei Nichteinhaltung verhängt. Genau dann wenn die Griechen am meisten frieren, dürfen sie kein wärmendes Feuer machen.

Viele die im Ausland leben meinen, in Griechenland scheint immer die Sonne und es herrscht ein warmes Klima das ganze Jahr. Das ist nicht so, denn die Winter sind kalt und nass, die Temperatur fällt unter Null und es gibt auch Schnee in den Monaten Dezember bis Februar. Eine Heizung ist deshalb genauso wichtig wie in Mittel- und Nordeuropa.

Aber schon seit drei Jahren können sich viele Griechen den Brennstoff für ihre Heizung nicht mehr leisten, weil die Rente nicht reicht, oder sie arbeitslos sind, oder zu wenig verdienen und weil der Preis für Öl und Gas sich verdoppelt hat. Als Alternative haben viele auf Brennholz umgestellt, entweder für Kamin oder Ofen, um etwas Wärme zu haben. Mit Strom zu heizen ist noch teurer.

Dieser massive Anstieg an Holzfeuer hat aber dazu geführt, dass vergangenen Winter die Luftverschmutzung in Athen enorm zugenommen hat und eine dicke Rauchwolke über der Stadt lag, was zu Atembeschwerden und Gesundheitsschäden führte. Um den Smog dieses Jahr zu verhindern, hat das Umweltministerium das Verbrennen von Holz in den Wohnungen und Häusern im Winter verboten.

Wer ist der Verursacher dieser absurden Situation, oder griechischen Tragödie? Selbstverständlich die EU bzw. die Troika, oder wenn man es genau nimmt, das MERKEL und der IRRE im Rollstuhl, welche die griechische Regierung dazu gezwungen hat mehr Steuern zu kassieren. Es wurde befohlen, die Steuer auf Heizöl zu erhöhen, damit der Preis mit dem Dieselpreis gleich ist. Das hat zu einer Verteuerung des Heizöl um 48 Prozent geführt.

Die meisten Griechen können sich so eine massive Steigerung der Heizkosten nicht leisten, also verzichteten sie auf den Kauf von Heizöl und stellten auf Holz um. Was die Troika wollte, mehr Steuereinnahmen, um aus der Schuldenkriese zu kommen, funktioniert nicht, denn die Aktion ist sprichwörtlich ein Schuss in den Ofen. Statt mehr Einnahmen hat das griechische Finanzministerium über 500 Millionen Euro weniger an Heizölsteuer eingenommen wie vor der Steuererhöhung.

Wie jeder Kaufmann weiss, wenn der Preis für ein Produkt steigt, verringert sich die Nachfrage. Je teurer etwas ist, je weniger wird davon gekauft. Nur die weltfremden Apparatschiks in Brüssel, die gierigen Bankster der EZB und die arroganten EU-Politiker haben den Irrglauben, durch eine Steuererhöhung kommen mehr Steuern rein. Wie der Mensch so ist, es wird ausgewichen, in diesem Fall auf Holzheizung.

Griechenland hat sich in ein Viertweltland verwandelt. Ja 4. Welt, denn der Dritten geht es viel besser. Die Griechen müssen von irgendwo Holz oder sonst was brennbares sammeln und praktisch ein Lagerfeuer damit machen, um nicht zu erfrieren. Klar raucht und stinkt es dann und die Bewohner der Städte leiden unter Russ und Smog. Wie kann so etwas in der ach so modernen EU überhaupt passieren?

Statt den Heizölpreis zu senken, damit sich die armen Menschen den Brennstoff leisten können, verbietet die griechische Regierung das Heizen mit Holz aus Umweltschutzgründen. Die EU-Richtlinien einzuhalten ist wichtiger als Menschen die frieren. Wie kaltherzig und menschenverachtend ist das denn? Diese Massnahme soll bis zu 15 Tage während der kältesten Jahreszeit im Winter gelten, gerade dann wenn die Feuerstellen und Öfen am dringensten benötigt werden.

Wer sich nicht daran hält wird durch Wächter welche die Dächer beobachten und den Rauch aufsteigen sehen angezeigt. Man stelle sich vor, eine Familie mit Oma und Kinder sitzt eng zusammen vor dem Ofen, hustend und verschnupft mit triefender Nase, und die "Kaminpolizei" stürmt in die Wohnung rein und schnauzt die zitternden Menschen barsch an, sofort das Feuer auszumachen. Unglaublich zu was die Europäische Union verkommen ist. Zu einem Armenhaus und einer herzlosen Diktatur.

Glaubt nicht, ja in Griechenland und selber schuld, aber bei uns kann das nicht passieren. Denkste. Alles was die Menschen im Süden durchmachen kommt auch nach Mitteleuropa. Ist nur eine Frage der Zeit. Die selbstbelügenden und selbstgefälligen Dummschafe werden erst dann aufwachen, wenn sie das Leid am eigenen Leib spüren. Nur dann ist es zu spät. Die griechische Tragödie wird die europäische werden. Willkommen in der versklavenden EUDSSR!

EU ist die Abkürzung für Europas Untergang

GroKo plant anhebung des Rentenalter

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (13)



Der Koalitionsvertrag steht unter dem Titel "Deutschlands Zukunft gestalten" und genau das wollen die Parteien eiligst vorantreiben, denn die Zukunft sieht düster aus. Sowohl Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel als auch der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel und CSU-Chef Horst Seehofer betonten, dass der Bund, die Länder und Gemeinden völlig pleite sind und deshalb Geld schleunigst in die Kassen fliessen muss. Merkel mahnte, die Vereinbarungen in dem 185-seitigen Vertrag nun auch wirklich umzusetzen. "Eine grosse Koalition ist eine Koalition für grosse Aufgaben", sagte die CDU-Vorsitzende, "und die grösste Aufgabe ist Geld zu beschaffen, egal wie." Hier das erste Gesetzesvorhaben der grossen Koalition:



Schäuble erklärte die neuen Rentenpläne der GroKo
Der alte und neue Finanzminister, Wolfgang Schäuble, hat seine Pläne für eine Anhebung des Rentenalters in Berlin vorgestellt. Der Psychopath im Rollstuhl verkündete die wundervolle Nachricht, das Rentenalter in Täuschland wird auf 5 Jahre nach dem Tod heraufgesetzt.

"Damit entfällt der grösste Posten im Bundeshaushalt und wir sparen sehr viel Geld," begründete Schäuble diesen Schritt. "Seit 1992 ist der Sozialetat am meisten gewachsen, von 75 auf 155 Milliarden Euro. Den grössten Anteil daran hatte der Rentenzuschuss der Bundesregierung."

"Die Behauptung, die Rentenkassen sind voll, stimmt natürlich nicht," sagte Schäuble und lächelte dabei. "Das war nur wieder die übliche Beruhigung der Wähler. Jetzt wo wir weitere 4 Jahre am Ruder sind, können wir die Bundesbürger mit der Wahrheit konfrontieren."

"Tatsächlich ist ein erheblicher Zuschuss notwendig, um die Finanzierungslücke zwischen den Einnahmen der Rentenkassen und dem Betrag, der tatsächlich an die Rentner ausgezahlt wird, zu schliessen," erklärte der Finanzminister. "Seit 1992 ist dieser Zuschuss von 32 auf 81 Milliarden Euro im Jahr gestiegen," erklärte Schäuble.

"Diese 81 Milliarden sparen wir mit dem Heraufsetzen des Rentenalters komplett ein, da es gar keine Rente mehr gibt, denn Tote dürfen keine Rente beziehen ... ha ha!"

Aber das ist nicht alles. Die Bürger werden in den 5 Jahren nach dem Tod weiter besteuert. Die welche ihrer Steuerpflicht nicht nachkommen, können heftige Strafen vom Finanzamt erwarten und müssen sich vor der Steuerfahndung rechtfertigen, wieso sie sich vor der Steuerpflicht drücken.

"Wir wollen sicherstellen, dass jeder Cent den die Leute haben bei uns landet," sagte Schäuble und grinste dabei teuflisch. "In Zukunft endet die Steuerpflicht nicht mehr mit dem Tod, so wie bisher."

Schäuble fügte hinzu: "Der Tod beendet nicht alles, wie der römische Dichter Sextus Aurelius Propertius bereits vor 2000 Jahren richtig sagte. Und Benjamin Franklin hatte recht mit seiner Aussage, 'Nichts in dieser Welt ist sicher ausser dem Tod und den Steuern', nur die Steuerpflicht ist noch sicherer."

Mein Kommentar dazu: So wie ich die Deutschen erlebe, werden sie diese Anhebung des Rentenalters und die Steuerpflicht nach dem Tod ohne gross zu Murren akzeptieren. Es gibt kein Volk der Welt das so gerne Steuern zahlt und bereitwillig Dreiviertel vom Jahr für den Staat arbeitet. Mutti Merkel kennt ihre Untertanen bestens.

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Die es nicht schnallen, es ist eine Satire, aber die Problematik und die Zahlen stimmen. Wie lange kann sich Täuschland noch leisten, ein Viertel des Staatshaushalt für die Subventionierung der Rente zu zahlen? Das zeigt wie völlig über die Verhältnisse gewirtschaftet wird, bzw. wie die Politiker versprechen, "die Rente ist sicher", aber diese nur mit Steuermitteln und einer irrsinnigen Verschuldung finanzieren können.

GroKo steht für Grosses Kotzen

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 17. Dezember 2013 , unter | Kommentare (24)



Was ich vor der Bundestagswahl vorhergesagt habe ist mit dem Koalitionsvertrag nun festgeschrieben worden. Ich warnte, nach der Wahl werden die Deutschen massiv mehr Steuern zahlen und der letzte Euro wird ihnen aus der Tasche gezogen. Der Verzicht auf jede Steuer- und Abgabenreform führt nämlich dazu, dass in den kommenden vier Jahren die Masse der Bürger 17,5 Milliarden Euro mehr an Steuern und Sozialbeiträgen werden zahlen müssen. Am stärksten betroffen sind genau die welche bei den Sonntagsreden der Politiker stets am meisten Honig ums Maul geschmiert bekommen - den Familien mit geringen und durchschnittlichen Einkommen. Was für ein Wahlbetrug.

Mein Vizekanzler und ich werden Euch in den kommenden vier Jahren so richtig abzocken, bis es Euch bis hierher steht! 
Zur Erinnerung: Die drei Koalitionspartner CDU/CSU/SPD hatten in ihren Wahlprogrammen, Änderungen im Steuerrecht angekündigt. Die Union wollte den Grundfreibetrag für Kinder sowie das Kindergeld deutlich erhöhen und die sogenannte kalte Progression als heimliche Steuererhöhung bei gleichbleibender Kaufkraft des Bürgers - dämpfen. Die SPD kündigte Steuererhöhungen für Spitzenverdiener an, um Mehreinnahmen für Sozialprogramme und Investitionen zu generieren. Nichts davon steht im Koalitionsvertrag.

Aber damit nicht genug. Die Minister die Merkel für ihr Kabinett ausgesucht hat und die Ressorts die sie zugeteilt bekommen haben spottet jeder Beschreibung. Ist eine Verarsche und Frechheit. Im Gegensatz zu einem Unternehmen, wo man nur mit Erfahrung und Kompetenz einen Posten und Verantwortung bekommt, funktioniert die Politik genau andersrum. Es werden Leute zu Minister ernannt, die vom jeweiligen Fach die wenigste Ahnung haben. Keinen blassen Schimmer. Wieso ist ganz klar. Es dürfen nur Marionetten sein die aus dem Hintergrund gesteuert werden.

Ursula von der Leyen hat das Verteidigungsressort bekommen, ist neue deutsche Kriegsministerin. Da muss man sich an den Kopf greifen. Nicht weil sie eine Frau ist, sondern weil sie von Waffen und Krieg rein gar nichts versteht. Da hat ja jemand der Call of Duty gespielt hat weit mehr Ahnung. Sie ist von der Ausbildung her Ärztin und war bisher immer im Gesundheitswesen und in der Sozialpolitik tätig. Als Soldatin gedient hat sie nie, nie ein Waffe in der Hand gehabt. Was befähigt sie die Bundeswehr zu führen? Nichts! Bis sie kapiert um was es geht sind die vier Jahre rum.

Das ist ungefähr so, wie wenn man die Ursula in den Cockpit eines Jets setzen würde und ihr sagt, dann flieg mal die Maschine. Ob die Passagiere mit so einer Person am Steuer Vertrauen haben, ob sie überhaupt sicher ankommen? Was heisst ankommen, die bringt den Flieger nicht mal in die Luft und wüsste nicht wo der Schalter um die Triebwerke zu starten sich befindet. Aber von der Leyen soll das Ressort bestehend aus Kampfjets, Panzer, Kriegsschiffe und Soldaten führen. Die Generäle und Wehrexperten können ihr doch alles erzählen.

Der "De Misere" obwohl studierter Jurist war eher qualifiziert, da er seinen Wehrdienst als Reserveoffiziersanwärter beim Panzergrenadierbataillon 342 in Koblenz absolvierte und später zum Oberleutnant der Reserve befördert wurde. Er leistete mehrere Wehrübungen u.a. an der Schule für Nachrichtenwesen der Bundeswehr. Aber die von der Leyen? Das einzige für was sie bekannt wurde als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist die Internet-Zensur. Deswegen wurde sie "Zensursula" genannt.

Was Ursula von der Leyen da angerichtet hat ist genau das Gegenteil von dem was als Grund angegeben wurde. Das Gesetz gegen Kinderpornografie ist eher zum Schutz der Täter, schränkt aber gleichzeitig massiv die Grundrechte ein. Die zur Sperrung errichtete Infrastruktur kann problemlos für weitere Zensur-Massnahmen verwendet werden, da sie eine Kontrolle unliebsamer Inhalte ermögliche und „Echtzeitüberwachung“ umsetzt. Eine E-Petition vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gegen die Einführung einer Sperrinfrastruktur wurde von mehr als 130'000 Bürgern unterzeichnet, mehr als bei jeder anderen E-Petition zuvor.

Gebracht hat sie nichts, denn Petitionen werden grundsätzlich von den Politikern in Täuschland ignoriert. In ihren Augen ist es doch völlig egal was das Volk will. Dann, bei einer Petition handelt es sich sowieso nur um eine Bitte, deshalb halte ich grundsätzlich nichts davon, den Volkswillen so auszudrücken. Seit wann haben wir zu bitten? Sind wir Bittsteller? Wir haben zu fordern und die Politiker haben gefälligst als unsere Vertreter das zu tun was wir verlangen. Eine bindende Volksinitiative oder ein Referendum ist der Weg um Politikern zu sagen was sie zu tun haben.

Was die Grosse Koalition und die Einigung auf einen Koalitionsvertrag zeigt, in der BRD regiert auch eine SED, nur ist es die Abkürzung für die Steuererhöhungs Einheitspartei Deutschlands. Die CDU/CSU/SPD stehlen noch mehr Geld aus den Taschen der Bürger. Was die meisten betroffenen in Täuschland nicht verstehen, wenn wegen der Inflation die Einkommen als Ausgleich steigen, dann steigen gleichzeitig die Steuern und man bekommt weniger Netto, weil mit der Einkommenshöhe die tariflichen Steuersätze ansteigen. Das nennt man "heimliche Steuererhöhung" oder "kalte Progression".

Wie oft hat "das Merkel" schon versprochen, die kalte Progression zu kompensieren? Schon oft, denn in Wahlverspechen abgeben ist ja gross. Nur einhalten tut sie nichts. Statt sie als Vorsitzende der CDU wegen Wahlbetrug abzustrafen, wird sie wiedergewählt. Sie hat sich gegenüber den Sozialdemokraten auch nicht durchgesetzt, denn die Abmilderung der kalten Progression im Steuertarif hat die SPD nicht gewollt. So haben sich Union und SPD in den Koalitionsgesprächen in Fragen der Steuerpolitik darauf geeinigt, erst einmal nichts zu unternehmen und damit die Bürger noch mehr abzuzocken.

Ausgerechnet ein Abgeordnete der Linken, Richard Pitterle, hat mit seiner "kleinen Anfrage" vom Finanzministerium die Auskunft bekommen, das den deutschen Bundesbürgern 17,5 Milliarden Euro mehr an Steuer für die Jahre 2014 bis 2017 abgenommen werden. Die Linken sind offensichtlich mehr für das finanzielle Wohl der Bürger besorgt als die Lügenmäuler der Union und Sozis, die sonst immer vorgeben es zu sein. GroKo steht für Grosses Kotzen, denn so viel Kotzen kann man gar nicht wie einem übel wird. Noch mal vier Jahre Merkel und den anderen Volksverarschern ist ja nicht auszuhalten.

Chinas erste Mondlandung gelungen

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 14. Dezember 2013 , unter , | Kommentare (24)



Den Chinesen ist etwas gelungen was die Amerikaner schon lange nicht mehr können: Eine Sonde auf dem Mond weich zu landen. Aber die Amis sind ja nicht mal mehr in der Lage einen Astronauten in den Orbit zu bringen. Sie müssen mit den Russen als Passagiere mitfliegen.

Zur Erinnerung, an Bord der sowjetischen Wostok 1 gelangte am 12. April 1961 mit Juri Gagarin der erste Mensch in eine Erdumlaufbahn. Fast ein Jahr später gelang der NASA die erste Umkreisung mit John Glenn am 20. Februar 1962. Am 16. Juni 1963 flog Walentina Tereschkowa mit Wostok 6 die erste Kosmonautin ins All. Das war vor über 50 Jahren.

Von wegen, die Vereinigten Staaten sind das Land mit der modernsten und fortschrittlichsten Technologie auf der Welt. Ihr letztes Raumfahr- zeug, der Space Shuttel, hat ausgedient und ist nur noch im Museum zu sehen. Der letzte Start war am 16. Mai 2011. Die Amerikaner machen ständig Rückschritte und gehen bald zu Fuss. Seit dem ihnen die deutschen Wissenschaftler ausgegangen sind, können sie nichts mehr (lach).

Die De-Amerikanisierung der Welt schreitet voran!




Nachdem die beiden Vorgängersonden Chang’e-1 und Chang’e-2 Orbiter waren, die den Mond umkreisten, ist Chang’e-3 weich auf dem Mond gelandet und soll ein Mondfahrzeug namens Yutu (Jadehase) aussetzen. Die weiche Landung etwa 250 km östlich des Sinus Iridum auf 19,51°W 44,12°N erfolgte am 14. Dezember um 13:11:18 UTC mit Live-Bildern vom Abstieg.



Das Klima macht nicht was man es befiehlt

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (38)



Seit Jahrzehnten erzählen uns die Klima-Unwissenschaftler, die Malediven werden bald für immer im Meer versinken. Sie behaupten, durch den Klimawandel und den steigenden Meeresspiegel sind die Inseln vom Untergang extrem bedroht. Um die Malediven vom Untergang zu bewahren, muss die Erderwärmung gestoppt werden, durch die massive Einschränkung des CO2-Ausstoss. Am besten wäre es wenn alle Menschen aufhören zu atmen, verlangen die Klimahysteriker. Interessant ist aber, die Regierung der Malediven ist soooooo über die Erhöhung des Meeresspiegel in Sorge, sie bauen einen neuen Flughafen direkt am Meer.




Das Projekt soll 400 Millionen Dollar kosten, 2014 fertig sein und die Kapazität von derzeit 2,6 Millionen Passagiere pro Jahr auf 5 Millionen erhöhen. Dabei hat man uns erst kürzlich erzählt, Präsident Mohamed Nasheed hat Pläne geschmiedet, die sein Volk vor dem Untergang bewahren sollen: Er will Land in Indien oder auf Sri Lanka zukaufen. Dorthin könnten die Einwohner umsiedeln, wenn das Meer die Inseln überflutet. Wieso investiert dann das Land in einen neuen Flughafen, der ja langfristig angelegt ist?

Sehe nur ich hier einen Widerspruch? Erstens, es sollen noch mehr Flugzeuge Touristen zu den Inseln bringen, doppelt so viele wie vorher. Dabei produzieren genau diese Maschinen die Touristen herkarren das CO2 welches die Panikmacher des Klimas so verteufeln. Zweitens, bauen sie einen neuen Flughafen direkt am Meer, wo er doch angeblich bald überflutet wird. Wie passt denn das zusammen? Gar nicht, deshalb ist alles gelogen. Man muss nicht glauben was sie uns über das Klima erzählen, sondern was sie tatsächlich machen.

Leider sind die Gutmenschen hier so leicht zu manipulieren, sie glauben jeden Scheiss den ihnen die Medien, Politiker und UnWissenschaftler an Märchen erzählen. Dieser Betrug der stattfindet hat nur ein Ziel, den Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden, damit man ihnen noch mehr Geld aus der Tasche ziehen kann. Für die Klimatologen, die Betonung liegt auf "logen", schauen grosse Mengen an Forschungs- gelder heraus, wenn sie ein grosses Problem an die Wand malen. Ohne Panik kein Geld. So haben alle ein Motiv diese Lüge zu verbreiten.

Erster Schnee in Kairo seit 122 Jahren

Ägypten ist nicht gerade für Schnee bekannt. Im Gegenteil, es herrscht dort ein heisses Klima mit ausgedehnter Wüste. Aber was erleben die Bewohner von Kairo gerade? Sie frieren, denn Schnee ist auf die Stadt gefallen und hat alles weiss bedeckt. Ein sehr seltenes Ereignis, das erste Mal seit über 122 Jahren!!! Die meisten Ägypter haben noch nie Schnee in ihrem Leben gesehen. Jetzt bauen die Kinder Schneemänner, bewerfen sich mit Schneebälle und lachen.


Sogar die Pyramiden und die Sphinx sind mit Schnee gezuckert. Aber die Klimalügner erzählen uns, die Erde erwärmt sich und es wird keine Winter mehr geben. Dabei herrscht ein kalter Winter sogar dort wo es sonst praktisch nie einen gibt, in der Wüste von Ägypten!

Schneefall ist etwas aus der Vergangenheit

Am 20. März 2000 erschien ein Artikel im britischen Independent, worin einer der bekanntesten Klimaexperten vorhersagte, Schneefall ist etwas aus der Vergangenheit. Dr. David Viner vom Klimaforschungsinstitut der Universität von East Anglia sagte, in den kommenden Jahren wird Schneefall "ein sehr seltenes und aufregendes Ereignis" werden. "Kinder werden nicht mehr wissen was Schnee überhaupt ist," sagte er damals. Dabei hat die britische Insel einen extrem kalten und schneereichen Winter nach dem anderen in den letzten Jahren erlebt. Die Wintersportorte in Schottland erfreuen sich grosser Schneemengen und einer guten Touristensaison.

Wann wachen die Menschen endlich auf und kapieren, die angeblich seriösen Wissenschaftler lügen ihnen die Hucke voll. Sie betrügen wo sie nur können, in dem sie die Temperaturdaten fälschen. Mit diesen gefälschten Daten füttern sie ihre Computer und dann kommt ein völlig realitätsfremdes Klimamodell und Vorhersage heraus. Ihre Forschung ist weniger seriös und genau wie die Astrologie, reiner Humbug. Es geht nur ums Geld. Würden sie erzählen, das Klima verhält sich völlig normal, dann bekommen sie keine Forschungsgelder.

Dabei, das schlimmste was der Menschheit passieren kann ist keine Klimaerwärmung, sondern eine Klimaabkühlung. Ein warmes Klima war geschichtlich gesehen immer ein Segen, war die Blütezeit der Kulturen, weil es mehr Nahrungsmittel gab. Während des Höhepunkt des Römischen Reichs gab es zum Beispiel überhaupt keine Gletscher in den Alpen. In England wurde der Weinbau von den Römern eingeführt. Der Niedergang von Kulturen fand wegen einer Klimaabkühlung statt, weil es Ernteausfälle gab und deshalb Hungersnöte und Massensterben. Das heisst, sogar wenn es eine Klimaerwärmung gebe, wäre die Panikmache völlig absurd und unbegründet.

Massenhaft Schnee in Palästina:



Wie die Wetterredaktion des Schweizer Fernsehens heute meldet, war das Jahr 2013 nördlich der Alpen das zweitkühlste dieses Jahrhunderts.

Israel - schwarzes Blut ist nicht erwünscht

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 13. Dezember 2013 , unter , | Kommentare (9)



Es ist wieder interessant wie die zionistischen Medien das Wort "Apartheid" in ihrer Berichterstattung über die Traufeier des verstorbenen Nelson Mandela tunlichst vermieden haben. Sie haben Mandela nicht als Kämpfer gegen das Apartheidregime in Südafrika bezeichnet, sonder nur als Freiheitskämpfer. Warum? Obwohl zahlreiche westliche Staatsführer die Reise nach Südafrika wie selbstverständlich unternommen haben, Obama, Cameron, Hollande und auch Gauck waren dort, sind beide, Peres und Netanyahu nicht gekommen, um ihren Respekt zu zeigen. Warum?

Die Ausrede war, die Reisekosten und die Sicherheitsvorkehrungen hätten zu viel Geld gekostet, denn laut israelischen Geheimdienst ist Südafrika "pro-palästinensisch" und der Schin Beth wäre um die Sicherheit der beiden besorgt gewesen. Der amerikanische Secret Service hatte diese Sorge um den US-Präsidenten offenbar nicht. Nein, der Grund ist ganz einfach, wenn man selber ein Apartheid-Staat ist und gegen Rassen diskriminiert, dann kann man schlecht zum Begräbnis des Kämpfers gegen Apartheid und Rassentrennung anreisen. Die Heuchelei mit Krokodilstränen wäre wohl zu offensichtlich.


So begab sich nur eine kleine Delegation an Abgeordneten der Knesset nach Johannesburg. Darunter die erste weibliche äthiopische Abgeordnete Pnina Tamnu-Schata. Wieso sage ich "äthiopisch"? Weil sie dunkler Hautfarbe ist, in Äthiopien geboren wurde und im alter von 3 Jahren 1984 mit ihrem Vater und vier Geschwistern aus Äthiopien nach Israel kam. Die Juristin, Journalistin und Politikerin der Partei Jesch Atid wurde bei der Parlamentswahl 2013 als erste äthiopische Jüdin in die Knesset gewählt.

Ihr Grossvater ist Kais Schato, ein geistiger Anführer der äthiopischen Juden. Während ihres Jurastudiums wurde sie stellvertretende Vorsitzende der israelisch-äthiopischen Studentenvereinigung. Da es grosse Vorurteile und regelrechten Hass gegenüber den Juden aus Ostafrika gibt, setzt sich Tamnu-Schata dagegen ein. Die Bekämpfung der Diskriminierung durch Schulen und Behörden und die Hilfe bei der Lösung von Problemen mit dem für standesamtliche Fragen zuständigen Oberrabinat gehören zu ihren Arbeitsfeldern.


Israel präsentiert sich selber als Ort in dem Juden aus 140 Länder eine Heimat gefunden haben, ohne Diskriminierung. Dabei herrscht dort mehr Rassismus als in jedem anderen Land. Rassistische Angriffe auf die Palästinenser und Araber generell gab es schon immer und steigen ständig. Nationalistische Gruppen wollen Israel von den "nicht-jüdischen Elementen" säubern. Aber Rassimus wird mittlerweile in Israel akzeptiert, sogar gegen Juden anderer Hautfarbe.

Bereits kurz nach ihrer Wahl übernahm Tamnu-Schata den Vorsitz einer Kommission der Knesset zur Untersuchung von Vorwürfen, dass äthiopisch-israelische Frauen behördlicherseits ohne ihr Wissen bzw. ausreichende Information mit Dreimonatsspritzen und langfristigen Verhütungsmitteln behandelt worden seien. Es gibt den Verdacht, man will die "Vermehrung" der dunkelhäutigen Juden in Israel von Staatswegen verhindern. In den Augen vieler Israelis gibt es nur eine Sorte "echter" Juden, "weisse" die aus Europa eingewandert sind.

Die äthiopischen Frauen die sich als Opfer dieser Diskriminierung sehen sagen, ihnen wurde erzählt, die Impfungen mit Depo-Provera (Pfizer), wäre gegen ansteckende Krankheiten, dabei handelt es sich um ein Langzeitkontrazeptivum, was nur älteren Frauen mit abgeschlossener Familienplanung empfohlen wird. Es wurde den Frauen sogar bereits in den Camps in Äthiopien aufgezwungen, mit der Drohung, ohne dem können sie nicht nach Israel einreisen.

Tatsächlich hat eine Untersuchung der feministischen Frauengruppe Isha L’isha ergeben, obwohl Äthiopier nur 3% der israelischen Bevölkerung ausmachen, erhielten äthiopische Frauen 60% der staatlichen Geburtskontrolle. Diese "Behandlung" hat dazu geführt, dass die Population der äthiopischen Juden in Israel um 50% in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen ist. Damit hat sich die israelische Regierung und das Gesundheitsministerium scharfe Kritik aus der ganzen Welt eingehandelt.

Nach ihrer Rückkehr aus Johannesburg als Repräsentantin Israels bei der Trauerfeier, wollte die Abgeordnete ihr Blut bei der Magen David Adom Station an der Knesset am Mittwoch spenden. Magen David Adom MDA (deutsch: Roter Schild Davids) ist eine Hilfsorganisation in Israel, welche im offiziellem staatlichen Auftrag für Krankentransport-, Notfallrettungs- und Blutspendedienste verantwortlich ist. Tamnu-Shata wurde aber abgewiesen, weil die Organisation grundsätzlich keine Blutspenden von Menschen akzeptiert, die in Äthiopien geboren wurden.

Tamnu-Shata als sie versuchte Blut zu spenden und abgewiesen wurde

"Heute habe ich einen weiteren Beweis dafür erhalten, Gleichberechtigung für Äthiopier in Israel ist ein netter Slogan, aber sie existiert nicht in der Realität," sagte Tamnu-Shata. "Ich habe meinen Beitrag durch meinen Militärdienst und als Abgeordnete geleistet, aber es gibt keine Gleichberechtigung als Blutspender." Mittlerweile ist herausgekommen, die Blutspenden von Äthiopier werden grundsätzlich entweder abgelehnt, oder wenn sie stattfinden, dann die Blutkonserven weggeschmissen.

Man versucht jetzt diesen Skandal mit allen Mitteln wegen dem aktuellen weltweiten Mandela-Apartheid-Bewusstsein zu vertuschen, oder als reines Gesundheitsproblem hinzustellen. Sicher hat es nichts mit Rassismus zu tun, wird jetzt vehement behauptet. Die MDA-Organisation erklärt, es gehe "nur" um die öffentliche Gesundheit und die Weigerung Blutspenden zu akzeptieren, trifft auf alle Menschen zu, die in Afrika geboren wurden oder dort gelebt haben. Es ginge um die Verhinderung der Verbreitung von AIDS.

Das ist im Fall von Tamnu-Shata eine lächerliche Ausrede, denn sie kam mit 3 Jahren nach Israel, lebt seit bald 30 Jahren im Land und ihr Blut wurde schon oft während ihres 2-jahrigen Militärdienst getestet. Aber diese Diskriminierung gegen Äthiopier und ihrer Blutspenden geht bis auf die erste äthiopische Alija 1984 zurück. Weil ihr Blut verschmäht oder heimlich entsorgt wurde, kam es bereits 1996 zur sogenannten Blut-Affäre, mit Protesten der äthiopischen Juden und eine Untersuchung durch den damaligen Präsident Yitzhak Navon. Gebracht hat es nichts und die Politik der Diskriminierung gilt bis heute.

1991 wurden alle 14'500 Immigranten aus Äthiopien einem Bluttest unterzogen. Keine andere ethnische Gruppe wurde jemals so ein Test für AIDS aufgezwungen. Die AIDS-Ausrede, um die Blutspenden von Äthiopiern und anderen Afrikanern zu verweigern, hat bis heute keine wissenschaftliche Begründung gefunden. Es gibt keinen Beweis, Menschen wie Tamnu-Shata sind mehr mit der Krankheit befallen als andere Gruppen von Einwanderern und deshalb eine Gefahr für die israelische Gesellschaft.

Geht es eher um eine geheime Politik der Stigmatisierung, Ausgrenzung und Diskriminierung der schwarzen Hautfarbe, um Israel "reinblütig" zu halten? Es werden die Palästinenser sowieso als Menschen zweiter Klasse behandelt, aber die Glaubensbrüder anderer Hautfarbe auch. Man stelle sich vor, in Europa würde man Einwanderer aus Afrika die sich hier integriert haben den Bluspendedienst generell verweigern. Was gebe es dann für ein Geschrei? Am meisten von den Gruppen die Israel gegen jede berechtigte Kritik verteidigen.

Grundsätze des Völkerrechts und ihre Verletzung

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 11. Dezember 2013 , unter | Kommentare (19)



Damit alle ASR-Leser darüber informiert sind, was die Grundsätze des Völkerrechts beinhalten, betreffend freundschaftliche Beziehungen und Zusammenarbeit zwischen den Staaten im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen, möchte ich auf den Originaltext hinweisen und einige Auszüge zitieren.

Diese Grundsätze zu kennen, die für alle Staaten rechtlich verbindlich sind, hilft dabei die kriminellen Handlungen gewisser Staaten besser im Kontext zu verstehen. Zum Beispiel, gegen diese Grundsätze verstossen die Westmächte und ihre Lakaien andauernd.


- "Jeder Staat hat die Pflicht, in seinen internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt zu unterlassen. Eine solche Androhung oder Anwendung von Gewalt stellt eine Verletzung des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen dar und darf niemals als Mittel zur Regelung internationaler Fragen angewandt werden."

Die USA und Israel drohen ständig den Iran mit Gewalt und verletzen damit diesen Grundsatz.

- Jeder Staat hat die Pflicht, die Aufstellung oder die Förderung der Aufstellung irregulärer Streitkräfte oder bewaffneter Banden, namentlich von Söldnern, zu unterlassen, die für Einfälle in das Hoheitsgebiet eines anderen Staates bestimmt sind."

Die Türkei, Saudi-Arabien, Katar, Jordanien, Israel und speziell die USA verstossen gegen diesen Grundsatz, da sie "bewaffnete Banden" aufstellen und nach Syrien schicken.

- "Jeder Staat hat die Pflicht, die Organisierung, Anstiftung oder Unterstützung von Bürgerkriegs- oder Terrorhandlungen in einem anderen Staat und die Teilnahme daran oder die Duldung organisierter Aktivitäten in seinem Hoheitsgebiet, die auf die Begehung solcher Handlungen gerichtet sind, zu unterlassen, wenn die in diesem Absatz genannten Handlungen die Androhung oder Anwendung von Gewalt einschließen."

Die vorher genannten Staaten organisieren einen Bürgerkrieg und Terrorhandlungen in Syrien.

- "Kein Staat und keine Staatengruppe hat das Recht, unmittelbar oder mittelbar, gleichviel aus welchem Grund, in die inneren oder äußeren Angelegenheiten eines anderen Staates einzugreifen. Folglich sind die bewaffnete Intervention und alle anderen Formen der Einmischung oder Drohversuche gegen die Rechtspersönlichkeit eines Staates oder gegen seine politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Teilelemente völkerrechtswidrig."

Die Zahl an Einmischungen in die inneren oder äusseren Angelegenheiten von Staaten, welche der Westen durchgeführt hat und aktuell durchführt, kann man gar nicht auflisten, so viele sind es. Alleine dass der deutsche Aussenminister Westerwelle sich nach Kiew begibt, sich unter die Demonstraten mischt und zum Umsturz der ukrainischen Regierung aufruft, ist ein eklatanter Verstoss dieses Grundsatzes.

- "Ein Staat darf keine wirtschaftlichen, politischen oder sonstigen Maßnahmen gegen einen anderen Staat anwenden oder ihre Anwendung begünstigen, um von ihm die Unterordnung bei der Ausübung seiner souveränen Rechte zu erlangen oder von ihm Vorteile irgendwelcher Art zu erwirken."

Die Vereinigten Staaten und ihre westlichen Lakaien verstossen mit ihrem Embargo, mit den Sanktionen und der Blokade gegen Kuba, Nordkorea und Iran gegen diesen Grundsatz. Der Iran hat das souveräne Recht die Kernenergie friedlich zu nutzen, so wie jedes andere Land.

- "Auch darf ein Staat keine auf den gewaltsamen Umsturz des Regimes eines anderen Staates gerichteten subversiven, terroristischen oder bewaffneten Aktivitäten organisieren, unterstützen, schüren, finanzieren, anstiften oder dulden und nicht in interne Konflikte in einem anderen Staat eingreifen."

Die USA betreiben ständig den Umsturz von Regime die nicht Washington passen, nicht gehorchen und nicht sich unterwerfen. Die Aussenpolitik der USA besteht nur aus "Regimewechsel".

- "Ein Angriffskrieg stellt ein Verbrechen gegen den Frieden dar, für das Verantwortlichkeit nach dem Völkerrecht besteht."

Die USA und die NATO-Staaten generell führten und führen einen Angriffskrieg nach dem anderen durch. Seit dem II. Weltkrieg wie gegen Puerto Rico, Korea, Vietnam, Laos, Libanon, Kongo, Kuba, Kolumbien, Dominikanische Republik, Bolivien, Kambodia, Granada, Panama, Serbien, Afghanistan, Irak, Somalia, Haiti, Phillipinen, Liberia, Pakistan, Jemen, Libyen und Mali.

- "Im Einklang mit den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen haben die Staaten die Pflicht, jede Propaganda für Angriffskriege zu unterlassen."

Die westlichen Politiker und Medien betreiben laufend Propaganda für Angriffskriege. Zuletzt erst vor wenigen Wochen mit der Forderung, Syrien muss angegriffen werden.

- "Die Staaten haben die Pflicht, Vergeltungsmaßnahmen, die mit der Anwendung von Gewalt verbunden sind, zu unterlassen."

Israel bricht diesen Grundsatz andauernd, in dem jeden Tag Gewalt aus Rache gegen die Palästinenser und gegen die Nachbarländer angewendet wird.

- "Jeder Staat hat das unveräußerliche Recht, sein politisches, wirtschaftliches, soziales und kulturelles System ohne Einmischung irgendwelcher Art durch einen anderen Staat zu wählen."

Das iranische Volk hat dieses Recht vor 33 Jahren ausgeübt und eine Islamische Republik mehrheitlich gewählt. Der Westen erkennt das nicht an, denn Abweichungen von der versklavenden Konsumgesellschaft, pervertierten Kultur und Anbetung des Mamon werden nicht tolleriert.

- "Alle Staaten genießen souveräne Gleichheit. Sie haben gleiche Rechte und Pflichten und sind ungeachtet wirtschaftlicher, sozialer, politischer oder anderer Unterschiede gleichberechtigte Mitglieder der internationalen Gemeinschaf."

Sicher nicht, denn die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika betrachtet alle anderen Staaten weder als souverän, noch als gleichberechtigt. Am 24. September 2013 verkündete Obama vor der Vollversammlung der UN, die Vereinigten Staaten sind "exzeptionell" und nimmt sich das Recht heraus sich international überall einzumischen und zu diktieren was andere zu tun haben.

Statt internationales Völkerrecht gibt es amerikanisches Unrecht.

USA über alles, über alles in der Welt!

Herr Gauck, wer hat denn Sie gewählt?

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 9. Dezember 2013 , unter , | Kommentare (43)



Wie finde ich das wieder? Der deutsche Bundespräsident Gauck wird nicht zu den Olympischen Spielen nach Sotschi fahren – aus Kritik am "demokratiefeindlichen" Klima in Russland. Ausgerechnet dieser Ostimport spricht von Demokratiedefizit. Dabei, wie ist er denn überhaupt Präsident geworden? Wer hat ihn wählen können? Niemand. Wenn es einen Mangel an Demokratie gibt, dann wohl in Täuschland!


Alles eine grosse Täuschung, denn genau wie man den Kanzler in Täuschland nicht wählen kann, verhält es sich auch mit dem Amt des Präsidenten. Beide werden nicht vom Volk gewählt. Er hat aber die Frechheit mit dem Finger auf Russland zu zeigen. Dort kann das Volk den Präsidenten wenigstens direkt wählen. Demnach ist Putin tausend Mal mehr demokratisch legitimiert als Gauck, den man den Deutschen einfach vor die Nase gesetzt hat.

Merkt denn keiner, wie heuchlerisch diese Kritik an Russland wieder ist? Nein, natürlich nicht. Die Medien sind voll des Lobes und schleudern Dreck. Die FAZ oder FARCE wie sie richtig heissen sollte nennt Putin einen "Zaren" und Russland sein "Zaren-Reich". Geht’s noch? Die bezahlten Lügner sollten ihr Maul halten und den Dreck vor der eigenen Haustür kehren.

Wie wenn es in der BRD GmbH keine Menschenrechtsverletzungen und Drangsalierung der Opposition gebe, was man jetzt Russland vorwirft. Was ist mit der Demo vom 18. August in Berlin, wo gegen Kapitalismus, Repression und Polizeiwillkür protestiert wurde? Der Protest richtete sich gegen eine Hausdurchsuchungsaktion des Berliner Staatsschutzes. Insgesamt wurden bei der Durchsuchungsaktion acht Objekte in mehreren Bezirken durchsucht.

Soll ich alle anderen Polizeiaktionen gegen Demonstranten aufzählen? Die Liste wäre ellenlang. Ach und wie viele Journalisten und sonstige Aktivisten welche die Wahrheit veröffentlichen sind schon in Täuschland mundtot gemacht worden? Von wegen Meinungsfreiheit. Die gibt es nicht. Meinungsfreiheit gilt nur solange man das sagt was die Obrigkeit richtig findet. Günter Grass kann ein Lied davon singen, oder ein Gedicht darüber schreiben.

Was ist die Meinung von Gauck was den Whistleblower Snowden betrifft? Einer der die Verbrechen der westlichen Geheimdienste aufzeigt findet nur Zuflucht im ach so bösen Russland. Gauck nennt ihn einen Verräter und beschönigt die NSA-Ausspähung. Hallo!!! Dann wissen wir wie er wirklich tickt. Wenn die "United Stasi of America" die Leute weltweit abhört und ausspioniert, dann ist es laut Gauck in Ordnung.



Gaucks positive Einstellung gegenüber Geheimdiensten wundert mich nicht. Als Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheits- dienstes der ehemaligen DDR, beschäftigte er ehemalige Stasi-Mitarbeiter, ausgerechnet in der Behörde, die Stasi-Akten verwalten sollte. Angeblich waren sie in der Lage Akten zu vernichten, zu verstellen oder herauszuschmuggeln.

Roland Jahn, der zweite Nachfolger Gaucks als Behördenchef, betrieb die Trennung von solchen Mitarbeitern und nannte die Beschäftigung ehemaliger Stasi-Angehöriger einen "Schlag ins Gesicht der Opfer". Zu seinem Stellvertreter machte Gauck den späteren Verfassungsschutz- und BND-Präsidenten Hansjörg Geiger. Stasi, BND, NSA ... ist doch alles der selbe Verein.

Wer hat dem Chef des Auslandsnachrichtendienst im Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR, Markus Wolf, im Jahre 1991 Asyl vor den BRD-Behörden angeboten? Unsere "Freunde" und "Partner" von der CIA, wer sonst.

Vor vier Jahren ist der damalige Bundespräsident Köhler nicht zu den Winterspielen nach Vancouver gereist. Damals hat niemand daraus geschlossen, oh ein Boykott, denn Kanada wäre keine Demokratie. Aber Russland-Bashing ist IN. Bin sowieso froh wenn der Arsch von Gauck nicht dort ist. Dann kann ich die Skiwettbewerbe ohne dieser nicht gewählten Marionette geniessen.

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Folgende Mail eines ASR-Lesers an Gauck hat mich erreicht:

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

als Bürger und Wähler möchte ich Gebrauch machen von meiner mir in der BRD garantierten Meinungsfreiheit und möchte Ihnen zutiefst ausdrücken wie sehr ich mich für unsere deutsche Politik schäme.

Sie als nicht vom Volk gewählter Bundespräsident möchten die olympischen Spiele im souveränen Land Russland aus Protest boykottieren.

So wie Sie sich gegen das souveräne Land Russland (welches übrigens keine Angrifftskriege ausführt und sich nicht in anderer Länder Angelegenheiten mischt) engagieren, bitte ich Sie sich ebenfalls zu engagieren und auch mal Stellung zu nehmen zu folgenden Punkten

- Mindestlohn und HartzIV

- NSA-Bespitzelung alles Bundesbürger durch die marode Supermacht USA und der Befehlsgeber (sollten Sie dann nicht mal die USA und Israel boykottieren????)

- Massenmorde und Kriegsverbrechen durch NATO unter aktiver Beteiligung Deutschlands in Afghanistan, Pakistan usw...

- Ausübung deutscher Gewalt gegen Demonstranten S21, Heiligendamm usw... (gibt es in unserem Land denn keine Demonstrations - und Meinungsfreiheit, da sollten mal andere Staatsoberhäupter die BRD boykottieren so wie Sie das können)

Ich möchte daran erinnern, dass dem faschistischen Deutschland ca. 30 Mio. Menschen durch u.a. perverseste Gräueltaten zum Opfer gefallen sind und Russland und vor allem Putin als direkt vom Volk gewählter Präsident jegliches deutsche hochnäsige Einmischen und Diktieren und Vorschreiben nicht nötig hat!

Russland als Siegermacht hat seine Militärpräsenz in Deutschland beendet und hält sich seitdem im Gegensatz zur NATO aus jeglichen kriegerischen Handlungen und Raubkriegen raus.

Wann zeigt Deutschland endlich seine Souveränität und gibt dem Befehlsbeber aus Washington (Partner ist kein würdiges Wort) mal eine klare Abfuhr!

Ich finde es gut, dass Sie als Bundespräsident nicht nach Sochi fahren und denke, Russland und der vom Volk direkt gewählte Präsident Putin brauchen Ihren Besuch nicht.

Ich wünsche Russland frohe und vor allem faire olympische Winterspiele auch ohne bösartige Propaganda seitens USA und gehorsamen Lakaienstaaten.

Hochachtungsvoll,

Hassan Rohani geht gerne wandern

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 8. Dezember 2013 , unter | Kommentare (5)



Normalerweise interessiert es mich nicht was ein Politiker in seiner Freizeit macht. Schliesslich geht es hier nicht um Oberflächiges oder um Klatsch und Tratsch. Von Obama bekommen wir laufend Bilder wie er Golf spielt oder in seinen Ferien im Meer auf Hawaii schwimmen geht. Hier geht es aber um einen Präsidenten eines Landes, von dem wir so eine Aktivität nicht erwarten würden. Jedenfalls redet man uns das ein. Deshalb ist es eine Nachricht wert. Der iranische Präsident Hassan Rohani wurde gesehen, wie er als Wanderer einen Berg besteigt.

Hassan Rohani gibt sich sportlich: Auf seiner Internetseite sind Fotos zu sehen, die Rohani bei einem Wanderausflug in den Bergen nahe der Hauptstadt Teheran zeigen. Statt in der üblichen Tracht eines Mullahs, sieht man ihn sportlich gekleidet mit Baseballkappe und Wanderstöcke, Nordic Walking eben.

Laut seiner Internetseite macht Rohani ein oder zwei Wanderungen pro Woche, um seine Gesundheit zu erhalten. Auf den Fotos ist zu sehen, wie er sich unter Leute mischt und mit anderen Wanderern spricht. Seit seinem Amtsantritt Anfang August ist der als moderat geltende Staatschef bemüht, dem Iran ein freundlicheres Gesicht zu geben.

Wer meinen Bericht über meine Iranreise gelesen hat wird den Berg erkennen, wo ich auch oben war. Nur bin ich nicht gewandert, sondern mit der Seilbahn ins Skigebiet hochgefahren. Direkt aus Teheran geht es rauf in die Skiarena. Die Ski- und Snowboardfahrer haben Rohani begrüsst und sich gefreut.

Pearl Habour, wie die Falle zuschnappte

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , , | Kommentare (19)



Eines der grössten Lügen die uns mit Geschichtsbüchern erzählt wird ist die Behauptung, die Vereinigten Staaten von Amerika wurden aus heiterem Himmel, ohne etwas zu ahnen und völlig grundlos am 7. Dezember 1941 vom Kaiserreich Japan auf Hawaii angegriffen. Dieser Angriff auf die Flotte der US Navy in Pearl Habour durch japanische Bomber, die von Flugzeugträgern gestartet waren, kam ohne Vorwarnung und wäre deshalb ein besonders heimtükischer Akt gewesen. Dabei gibt es zahllose Beweise, die US-Regierung und das US-Militär wussten genau Bescheid was kommt. Sie haben es sogar bewusst provoziert und geschehen lassen, um Japan und auch Deutschland den Krieg erklären zu können mit der Ausrede, wir wurden angegriffen und müssen jetzt zurückschlagen.


Am 30. November 1941 erschien auf der Titelseite der in Hawaii publizierten Zeitung "The Honolulu Sunday Advertiser" die Überschrift: "Japaner könnten am Wochenende angreifen." Dann darunter in noch grösseren Buchstaben "Kuruso warnt unverhohlen - Nation für den Kampf bereit".

Zur Erläuterung, Saburo Kuruso war der Sondergesandte des Kaiserreichs Japan in Washington und er verhandelte mit dem damaligen US-Aussenminster Cordell Hull über eine Kriegsvermeidung. Das meldeten die Medien VOR dem Angriff auf Pearl Habour. Wenn die Medien es wussten, ein Griff auf Hawaii steht bevor, dann wussten es ganz sicher auch die US-Regierung und das Pentagon.

Wurde etwas dagegen getan? NEIN, man hat es geschehen lassen und dabei 2'400 eigene Matrosen bewusst in den Tod geschickt. Eine höchst kriminelle Verletzung des Amtseid, einen bevorsteheden Angriff nicht zu verhindern, sondern aus militärstrategischen Gründen passieren lassen und dabei eigene Opfer in Kauf nehmen.

Es gab aber weitere Zeitungsmeldungen nach der oben genannten Vorwarnung:

01.12.1941 - Honolulu Star-Bulletin

- "Hull, Kurusu in entscheidendes Treffen heute"
- "US-Armee in Manila alarmiert, Singapore mobilisiert während Kriegsspannungen steigen"
- "Japans Gesandter nimmt Gespräche inmitten Spannungen auf"
- "Kriegsängste wachsen in den Philippinen"

02.12.1941 - Honolulu Advertiser

- "Japan hofft noch Frieden mit den USA zu schliessen"
- "Japan gibt den Verhandlungen noch zwei Wochen"

03.12.1941 - Honolulu Star-Bulletin

- "Gigantische Angriff auf USA durch Japan, sagt Frankreich voraus"

04.12.1941 - Honolulu Advertiser

- "Japan spornt US-Programm an" (Rüstung)

04.12.1941 - Honolulu Star-Bulletin

- "Null-Stunde im Pazifik nahe"
- "Japan antwortet den USA heute"

06.12.1941 - Honolulu Star-Bulletin

- "Singapore kriegsbereit"
- "Neue Friedensanstrengung durch Tokyo"
- "Zivilisten aufgefordert Manila zu verlassen"

06.12.1941 - Honolulu Advertiser

- "Japanische Marine bewegt sich nach Süden"
- "Detaillierte Pläne für M-Day fertig" (Tag der Mobilisierung)

07.12.1941 - Honolulu Advertiser

- "F.D.R. schickt dem Kaiser eine Botschaft wegen Kriegsgefahr"

Wir sehen, die Medien auf Hawaii waren voll mit Meldungen über einen bevorstehenden Krieg im Pazifik. Aber nicht nur das, die Medien meldeten, das Rüstungsprogramm der USA wäre im vollem Gange und die Mobilisierung der US-Armee konnte jederzeit ausgelöst werden.

Nach dem Krieg wurden die Chefredakteure der beiden Zeitungen bei einer Kongressanhörung gefragt, warum sie diese Meldungen über einen unmittelbar bevorstehenden Angriff und Krieg veröffentlichen konnten. Sie antworteten, das wäre ihre Interpretation von Agenturmeldungen gewesen, die frei im Umlauf waren und jeder Medienschaffende kannte. Es lag also in der Luft.

Deshalb, US-Präsident Franklin Delano Roosevelt (FDR) kannte die unmittelbar bevorstehende Kriegsgefahr erstrecht und hatte die gesamte Militärmaschinerie darauf eingestellt. Was noch fehlte um den Krieg zu starten war der Auslöser. Das lieferte der Angriff der Japaner auf Pearl Harbour.

Der Wirtschaftskrieg führte zum Schiesskrieg

Was hatte das Kaiserreich Japan dazu bewogen, diesen Angriff durchzuführen? In kurzen Sätzen erklärt; Die USA hatten den Inselstaat Japan komplett von allen Rohstoffen durch Sanktionen abgeschnitten. Speziell das lebenswichtige Rohöl war Mangelware, aber auch Kohle, Eisenerz, Gummi und vieles mehr. Washington wollte Tokyo durch ein brutales Embargo in die Knie zwingen, genau wie mit dem Iran seit über 30 Jahren praktiziert.

Japan hatte nur zwei Möglichkeiten. Entweder zu kapitulieren und sich Amerika zu unterwerfen, oder mit einem Angriff auf die Pazifikflotte auf Hawaii und mit dessen Zerstörung die Machtherrschaft der USA im Pazifik zu brechen, um Zugang zu den Rohstoffquellen damit wieder zu erlangen. Tokyo hat sich für letzteres entschieden und Washington wusste das.

Am 31. Mai 1941 äusserte der Journalist und Historiker William Henry Chamberlin bei einer Friedenskonferenz der Sozialisten eine unheilvolle Warnung: "Ein totaler Wirtschaftsboykott Japans, das Ende von Öllieferungen zum Beispiel, werde Japan in die Arme der Achsenmächte treiben. Ein Wirtschaftskrieg ist die Vorstufe zu einer militärischen Auseindersetzung," sagte Chamberlin der recht behalten sollte.

Am 25. Juli 1941 unterzeichnete Präsident Roosevelt eine Execuitive Order mit dem alle japanischen Vermögen in den USA eingefrohren wurden. Gleichzeitig schnitten die Amerikaner und Briten die Lieferung von Öl und Schrottmetall an Japan ab. Damit war die Existenz Japans bedroht.

Im September 1941 war die japanische Presse aufgebracht, weil die Vereinigten Staaten an Japan vorbei Öl nach Russland lieferten. Die Zeitungen schrieben, Japan würde einen langsamen Tod wegen des "Wirtschaftskrieges" sterben.

Die Philippinen standen damals unter US-Besatzung und damit kontrollierte die USA die Seewege von Japan in den Süden, konnte so Japan von den Ressourcen abschneiden. Das Embargo war eine Provokation der US-Regierung, um Japan zu einer aggressiven Reaktion zu zwingen. Jeder der den damaligen stolzen Charakter der Japaner kannte wusste, sie würden nicht klein beigeben, sondern aus Notwehr angreifen.

Am 15. November 1941 informierte der Stabchef der US-Armee, General George Marshall, die Medien über die Lage und den Absichten. Er sagte, "wir planen einen Angriffskrieg gegen Japan," und verlangte von den Journalisten Stillschweigen, was sie auch taten.

10 Tage später notierte Kriegsminister Henry Stomson in seinem Tagebuch, er hätte sich im Oval Office mit Roosevelt, Marshal, Marineminister Frank Knox, Admiral Harold Stark und Aussenminister Cordell Hull getroffen. Roosevelt teilte ihnen mit, die Japaner würden bald angreifen, möglicherweise kommenden Montag. Das wäre der 1. Dezember gewesen.

Die Frage die anstand, schrieb Stimson, wie konnte man die Japaner dazu bringen den ersten Schuss abzufeuern, ohne grosse Gefahr für einen selber. Die Antwort war, die Flotte in Pearl Harbour als Köder zu lassen und die Mannschaft dort nichts zu erzählen. Genau das ist dann passiert. Agenten Japans auf Hawaii informierten Tokyo laufend welche Schiffe sich im Hafen befanden.

Japanischer Code geknackt

Kurz nachdem der II. Weltkrieg in Europa 1939 ausbrach, war der neue geheime Code der japanischen Marine bereits geknackt. Möglich machte das Kapitän Eric Nave, ein sehr talentierter Pionier in der Welt der Dechiffrierung. Nave wurde in Adelaide Australien geboren und trat 1916 der australischen Marine bei. Danach arbeite er für die britische Royal Navy.

Im Jahre 1919 fing er an Japanisch zu lernen und er beherrschte die Sprache so gut, ein japanischer Admiral bezeichnete ihn 1924 als Sprachgenie. Er spezialisierte sich auf die japanischen verschlüsselten Nachrichten. Ende 1939 war Nave in der Lage die Geheimbotschaften des japanischen Militärs zu lesen.

Damit wusste die britische Admiralität durch die Funkempfangsstationen in Hong Kong, Singapore und anderen Militärbasen am Pazifik genau was die Japaner vorhatten und hat die Informationen an die Amerikaner weitergeleitet. Sie konnten den Fortschritt der japanischen Flotte auf dem Weg nach Hawaii auf den ganzen Weg verfolgen.

Aber auch der militärische Abwehrdienst der US Navy hatte die geheimen Nachrichten der japanischen Diplomaten mittlerweile entschlüsselt. Am Abend des 6. Dezember, einen Tag vor Pearl Harbour, hatte der Marinegeheimdienst einen Grossteil von Tokyos Antwort auf Aussenminister Hulls harte Note vom 26. November übersetzen können. Der zuständige Offizier im Weissen Haus, Commander Lester Schultz, überbrachte sofort die abgefangene Nachricht dem Präsidenten.

Schultz sagte nach dem Krieg bei einer Kongressanhörung, Roosevelt las die Dokumente, was ca. 10 Minuten dauerte. Der Präsident wendete sich an seinen Berater Harry Hopkins und sagte: "Das bedeutet Krieg". Hopkins und er besprachen dann die Situation der japanischen Kräfte. Nach seiner Erinnerung, sagte Schultz, kamen die beiden Herren zur Meinung, es wäre schade, dass die USA nicht den Erstschlag durchführen kann, um eine Überraschung zu verhindern.

Der Präsident nickte und sagte: "Nein, das können wir nicht machen. Wir sind eine Demokratie und eine friedliche Nation." Den Eindruck den Schulz damals gewann war, Amerika kann nicht den ersten offenen Schritt machen. Es muss gewartet werden bis die Japaner zuerst angreifen. Also lies man die japanische Armada bewusst auf Hawaii zusteuern. Es war unbedingt notwenig gegenüber der amerikanischen Bevölkerung und gegenüber der Weltmeinung als Opfer dazustehen und Japan als Aggressor, was auch gelang.

Japan in die Falle gelockt

Am 7. Oktober 1940 reichte Lieutenant Commander Arthur McCollum vom Büro des Marinegeheimdienstes ein Memo an die Kapitäne der US Navy Walter Anderson und Dudley Knox ein. Beide waren die engsten Militärberater von Präsident Roosevelt und sie hatten sein vollstes Vertrauen. Das Memo beinhaltete einen 8-Stufenplan, wie man Japan dazu provozieren kann, die Vereinigten Staaten anzugreifen. Roosevelt implementierte alle 8 Vorschläge im Laufe von 1941 die McCollum sich ausgedacht hatte.

Als Folge der 8 Provokationen hat Japan wie gewünscht angegriffen und das Kaiserreich lief in die Falle. Der amerikanische Öffentlichkeit hat man dann erzählt, es war eine völlige Überraschung, "ein Versagen der Geheimdienste" und Amerika trat in den II. Weltkrieg ein. Das besagte Memo wurde erst 1994 deklassifiziert und die Einsicht darin zeigt auf, die Vereinigten Staaten wollten Japan zu einem Angriff provozieren, um dann selber mit aller Macht zurückschlagen zu können.

Die erste Seite des Memos mit der Überschrift: "Beurteilung der Situation im Pazifik und Empfehlung von Aktionen durch die Vereinigten Staaten"

klick drauf um zu vergrössern

Es dauerte 54 Jahre bis dieses Dokument freigegeben wurde. Wie lange werden wir warten müssen bis wir die Wahrheit über 9/11 erfahren?

Nach dem Erhalt dieses 8-Stufenplans und dessen Umsetzung hielt Präsident Roosevelt am 29. Dezember 1940 eine Radioansprache, in der er die amerikanische Bevölkerung auf einen Krieg vorbereitete. Er beschrieb wie bösartig die Regime in Deutschland und Japan sind, welche die "freie Welt" und die Interessen der Vereinigten Staaten gefährden.

Er machte Angst in dem er sagte, Bomber könnten von Europa bis Amerika und zurück ohne Auftanken fliegen. Die Ozeane auf beiden Seite wären kein Schutz und eine Invasion Amerikas wäre möglich. Er verlangte von der Bevölkerung den Verzicht auf Konsumgüter, damit die Industrie Schiffe, Flugzeuge, Panzer, Bomben und Munition produzieren kann.

"Einige unserer Leute wollen glauben, die Kriege in Europa und Asien gehen uns nichts an. Aber es ist von grösster Wichtigkeit für uns, dass die europäischen und asiatischen Kriegstreiber keine Kontrolle über die Ozeane erlange die zu uns führen.

Wir müssen in eine neue und fürchterliche Ära eintreten, in der die ganze Welt, einschliesslich unsere Hemisphäre, durch Gefahren der brutalen Macht getrieben werden. Um in so einer Welt zu überleben, müssen wir uns in eine permanente militaristische Macht auf der Basis einer Kriegswirtschaft verwandeln.

Diese Nation macht grosse Anstrengungen um alles notwendige für diesen Notfall zu produzieren und mit aller höchster Geschwindigkeit. Diese grosse Anstrengung benötigt grosse Opfer. Ich glaube die Achsenmächte werden diesen Krieg nicht gewinnen. Mein Glauben beruht auf neueste und beste Informationen
".

Roosevelt sprach von Krieg mit Deutschland und Japan und den sicheren Sieg, dabei wurde dieser erst ein Jahr später durch Pearl Harbour erklärt und begonnen. Das heisst, die Rüstungs- und Kriegsmaschinerie war auf vollen Touren schon lange angelaufen und Amerika bereitete sich auf den Eintritt in den Weltkrieg vor.

Japan gewann die Schlacht aber verlor den Krieg

Am Sonntag den 7. Dezember 1941 fielen um 7:55 Uhr die ersten Bomben auf den Hafen von Pearl Habour, wo die Pazifikflotte der US Navy versammelt war. 441 japanische Kampfflugzeuge versenkten 5 Schlachtschiffe. 3 Schlachtschiffe, 3 Kreuzer und 3 Zerstörer wurden beschädigt. 164 Flugzeuge wurden zerstörte und etwa 159 beschädigt. Insgesamt kamen 2'403 US-Soldaten ums Leben und 1'178 wurden verletzt.

Auf den ersten Blick war der Angriff ein voller Erfolg für Japan. Aber, da die Hafenanlagen weitestgehend unbeschädigt blieben und keine amerikanischen Flugzeugträger anwesend waren, drei hatten zwei Tage vorher Pearl Harbour für eine "Übung" verlassen, wurde dieser angezweifelt. Das Hauptziel, die Flugzeugträger und damit den Kern der Pazifikflotte der Amerikaner zu zerstören, wurde verfehlt.

Der japanische Admiral Hara Tadaichi, Kommandeur der Trägerdivision 5 (Zuikaku und Shokaku), sagte nach dem Angriff: "Wir haben einen grossen taktischen Sieg in Pearl Harbour errungen und dabei den Krieg verloren." Die versenkten Kriegsschiffe wurden Grösstenteils gehoben und repariert und zusammen mit den Flugzeugträgern war die US Navy sehr schnell bereit zurückzuschlagen. Japans Absicht, auf Jahre hinaus Amerika im Pazifik zu schwächen um selber zu erstarken, kam nicht zustande.

Die "Tag der Infamie" Rede von Roosevelt

Um 12:30 Uhr am 8. Dezember 1941 stand US-Präsident Franklin D. Roosevelt vor dem Kongress und gab seine berühmt berüchtigte Rede. Darin erklärte Roosevelt, dass der 7. Dezember 1941, der Tag an dem die Japaner Pearl Harbour angegriffen haben, ist "ein Datum das in Infamie leben wird." Infamie bedeutet "ehrloses, gemeines oder heimtückisches Handeln oder die Ehrlosigkeit als solche). Gemeint hat er wohl sich selber.

"Herr Vizepräsident, Herr Sprecher, Mitglieder des Senats und Repräsentantenhaus:

Gestern am 7. Dezember 1941 - ein Datum das in Infamie leben wird - wurden die Vereinigten Staaten von Amerika plötzlich und vorsätzlich von den Marine- und Luftstreitkräften des Kaiserreich Japan angegriffen.

Die Vereinigten Staaten standen im Frieden mit dieser Nation und, auf Ersuchen von Japan, waren noch im Gespräch mit seiner Regierung und Kaiser um den Frieden im Pazifik zu erhalten.

In der Tat, eine Stunde nach dem japanische Luftgeschwader anfingen die amerikanische Insel Oahu zu bombardieren, hat der japanische Botschafter zu den Vereinigten Staaten und seine Kollegen unserem Aussenminister eine formelle Antwort zu einer neulichen amerikanischen Nachricht gegeben. Und obwohl diese Antwort aussagte, es ist sinnlos die existierenden diplomatischen Verhandlungen fortzusetzen, beinhaltete sie keine Drohung oder Anzeichen eines Krieges oder eines bewaffneten Angriffs."

Roosevelt zählte dann in seiner Rede die Angriffe auf, die neben Pearl Habour gleichzeitig im pazifischen Raum durch Japan ausgelöst wurden.



"Ich glaube ich interpretiere den Willen des Kongress und der Bevölkerung wenn ich behaupte, wir werden uns nicht nur bis zum Äussersten verteidigen, sondern wir werden ganz bestimmt sicherstellen, dass diese Form der Heimtücke uns niemals mehr gefährden wird.

Die Feindschaft existiert. Es gibt kein Zaudern gegenüber der Tatsache, dass unsere Bevölkerung, unser Territorium und unsere Interessen in grosser Gefahr sind.

Mit Zuversicht in unsere Streitkräfte, mit grenzenloser Willenskraft unserer Bevölkerung, werden wir den unausweichlichen Triumph erlangen - so hilf uns Gott.

Ich bitte, dass der Kongress erklärt, der unprovozierte und niederträchtige Angriff durch Japan am Sonntag den 7. Dezember 1941, einen Zustand des Krieges zwischen den Vereinigten Staaten und dem Kaiserreich Japan darstellt."

Mit diesen Behauptungen wird deutlich, Roosevelt hat den Kongress und das amerikanische Volk belogen, denn wie ich oben gezeigt habe, wusste er schon lange vorher was auf Amerika zukam, es war keine Überraschung. Im Gegenteil, er tat alles damit es zu einem Angriff der Japaner kam.

Der Kongress erklärte nach der Rede von Präsident Roosevelt sofort Japan den Krieg. Als Unterstützung ihres japanischen Alliierten erklärten wiederum Nazi-Deutschland und das faschistische Italien den USA am 11. Dezember 1941 den Krieg, obwohl beide Länder nach dem Dreimächtepakt (Achse Berlin–Rom–Tokio) nicht dazu verpflichtet waren. Diese Aktion wurde sofort mit der Kriegserklärung des Kongress im Gegenzug beantwortet.

Was lernen wir? Mit dem Zuschnappen der Falle waren die Vereinigten Staaten im II. Weltkrieg von einem Tag auf den anderen voll dabei und konnten auf allen Seiten zuschlagen. Die Invasion von Europa begann über Nordafrika und Sizilien im Süden, über die Normandie im Norden. Im Pazifik wurden die japanischen Truppen kontinuierlich von Insel zu Insel zurückgeschlagen, bis Japan kapitulierten. Kurz vorher wurden als "Test" und als "Machtdemonstration" gegenüber der Sowjetunion noch zwei Atombomben auf Japan abgeworfen.

Die Vereinigten Staaten hatten was sie von Anfang an wollten, die Möglichkeit mit einem Kriegsbeitritt die Weltherrschaft von den Briten zu übernehmen. Sich als armes Opfer hinzustellen, das Frieden will und nur gezwungenermassen, unwillig und unvorbereitet in den Weltkrieg zieht, war die grosse Täuschung. Es war die notwendige Flucht nach vorne, denn ohne Weltkrieg, gigantischer Rüstungsindustrie, anschliessendem Aufstieg zur Supermacht und Weltdominanz, wäre die USA wirtschaftlich zusammengebrochen.

Mandelas Traum nur zur Hälfte in Erfüllung

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 7. Dezember 2013 , unter , | Kommentare (8)



Von einer bestimmten Seite hört man fast nichts über den Tod der Anti-Apartheid-Ikone Nelson Mandela. Warum wohl? Weil sie selber Rassentrennung betreiben. Habt ihr gewusst, Israel erlaubt keine israelische Nationalität für alle Bewohner, sondern trennt nach ethnischer Herkunft. Siehe Urteil des obersten Gericht in Jerusalem. Die israelische Zeitung Haarez kommentierte das Urteil mit den Worten: "Der Staat und seine Gesetzgeber müssen alle Bürger als israelische Bürger betrachten und die Zeile für die Herkunft im Einwohnerregister eliminieren." Dort steht nämlich ob man Jude, Araber, Druse, Tscherkesse oder was immer ist. Bis 2005 stand die Rasse auch auf den Ausweisen. Das sichtbare Symbol für die Trennung ist die quer durch Palästina verlaufende 700 Kilometer lange 8 Meter hohe Apartheid-Mauer, sowie die Strassen die Palästinenser nicht befahren dürfen und die Siedlungen ausschliesslich für Juden, die auf gestohlenen Land errichtet wurden.

Nelson Mandela besuchte Yasser Arafat in Palästina

Nelson Mandela hat nicht nur für die Abschaffung von Apartheid in Südafrika gekämpft, sondern für das Ende der Rassentrennung weltweit. Am 4. Dezember 1997 richtete Mandela folgende Grussworte in Pretoria anlässlich des internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk an die Teilnehmer:

"Ich bin heute gekommen, um mich Euch anzuschließen und unsere Stimme mitzuerheben zu dem universellen Rufen nach einer palästinensischen Selbstbestimmung und Staatlichkeit. Wir würden uns als Nation und Regierung selbst erniedrigen, wenn die Lösung der nahöstlichen Probleme nicht eine wichtige Stellung unserer Agenda einnehmen würde. Wir wissen nur zu gut, dass unsere Freiheit unvollständig ohne die Freiheit der Palästinenser ist."


Am XII. Treffen der damals 113 Mitglieder (heute 118) der Bewegung der Blockfreien Staaten (Non-Aligned Movement, NAM) in Durban am 2. und 3. September 1998 war Nelson Mandela der Vorsitzender. Er kritisierte die israelische Regierung von Netanyahu auf das schärfste, in dem er bei seiner Eröffnungsansprache sagte:

"Wir bleiben zutiefst besorgt über die Lage im Nahen Osten, vor allem die Positionen welche die Regierung von Netanyahu in Israel einnimmt, die Fortschritte in Richtung einer gerechten und friedlichen Lösung blockiert hat, einschliesslich der Bildung eines souveränen Staates Palästina.

Die internationale Gemeinschaft und die Vereinigten Staaten insbesonders haben eine Verantwortung dafür, dass diese Angelegenheit zügig angegangen wird.

Wir sollten nicht zulassen, dass die engen, chauvinistischen Interessen der gegenwärtigen Regierung in Israel es gelingt, die Aussicht auf einen dauerhaften und gerechten Frieden im gesamten Nahen Osten zu blockieren,
" sagte Mandela.

Was bedeutet Chauvinismus? Es ist der Glaube an die Überlegenheit der eigenen Gruppe und aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu dieser sich gegenüber anderen Menschen überlegen fühlen und sie abwerten. Genau das passiert in Palästina. Die ursprüngliche Bevölkerung der Palästinenser werden als Menschen zweiter Klasse betrachtet, werden diskriminiert, ausgegrenzt und verjagt.

Nach dem der Anführer der Palästinenser Yasser Arafat 2004 plötzlich erkrankte und starb (ermordet wurde), beschrieb Nelson Mandela ihn mit den Worten: "Yasser Arafat war einer der herausragenden Freiheitskämpfer dieser Generation, einer der sein ganzes Leben für die Sache des palästinensischen Volkes aufopferte.

Wir ehren sein Gedenken heute. Wir drücken unser aufrichtigstes Beileid gegenüber seiner Frau, seiner Familie und dem palästinensischen Volk aus. Mit grosser Traurigkeit nehmen wir zur Kenntnis, sein Traum und der seines Volkes über einen palästinensischen Staat ist bis heute nicht realisiert worden.
"

Genau die Mächte die bedingungslos Israel in seiner Apartheid-Politik unterstützen, vergiessen jetzt die meisten Krokodilstränen über das Ableben des Kämpfers gegen Apartheid. Wo sind denn die Tränen für die abertausenden Palästinenser, die durch den zionistischen Rassismus, durch die Vertreibung, Besetzung und Trennung in den letzten 60 Jahren umgekommen sind?

Mandela sass im Gefängnis und träumte davon, das Ende von Apartheid in Südafrika UND in Israel zu erleben. Nur die Hälfte seines Traumes ist in Erfüllung gegangen.

Nelson Mandela war bis 2008 auf der US-Terrorliste

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 5. Dezember 2013 , unter | Kommentare (16)



Nach dem Tod von Nelson Mandela überhäufen die westlichen Politiker und Medien ihn mit Lob. "Held der Freiheit", "Widerstandskämpfer und Idol", "Gigant für die Gerechtigkeit" sind nur einige der Attribute die jetzt genannt werden. Der Schmiergel schreibt: "Mit Nelson Mandela hat die Welt einen der größten Kämpfer gegen die Unterdrückung verloren, einen Jahrhundertpolitiker der für seinen Widerstand gegen die Apartheid in Südafrika jahrzehntelang im Gefängnis saß." Obama sagte über ihn: "Wir haben einen der einflussreichsten und wichtigsten Menschen verloren." Der ehemalige Präsident Südafrikas starb am Donnerstag im Alter von 95 Jahren. Er wird als DIE Menschenrechtsikone jetzt bezeichnet. Aber habt ihr gewusst, Mandela stand bis Juni 2008 auf der "Terrorism Watch List" der US-Regierung und durfte gar nicht in die USA einreisen?

Nelson Mandela während seiner Zeit im Gefängnis ...

... und später als er seine ehemalige Gefängniszelle besuchte.

Ja, Nelson Mandela war bis vor kurzem in den Augen Washingtons ein Terrorist, da als Terrorist zu lebenslanger Haft verurteilt, denn der African National Congress (ANC) wurde vom südafrikanischen Apartheid-Regime als Terrororganisation bezeichnet und ab 1960 verboten. Nach dem er 27 Jahre im Gefängnis sass kam Mandela 1990 endlich frei. Nach dem Ende der Apartheid wählte ihn Südafrika zum Präsidenten.

Aber der ANC und seine Mitglieder, wie Nelson Mandela, wurden weiter von der US-Regierung als Terroristen eingestuft, obwohl er 1993 den Friedensnobelpreis erhielt und von 1994 bis 1999 Präsident von Südafrika war. Erst Präsident George W. Bush unterschrieb am 1. Juli 2008 ein Gesetz, welches Mandela von der Terrorliste entfernte.

Im Gesetz H.R. 5690 steht, "es ermächtigt das Aussenministerium und das Heimatschutzministerium die Bestimmungen der Einwanderungs-und Staatsangehörigkeitsgesetze für Ausländer die in terroristische oder kriminelle Aktivitäten involviert waren aufzuheben, wenn es sich um Aktivitäten im Zusammenhang mit dem African National Congress in Opposition zur Apartheidregierung in Südafrika handelt."

Die damalige US-Aussenministerin Condoleezza Rice nannte dieses Einreiseverbot und die Einstufung der Mitglieder des ANC als Terroristen, "eine peinliche Angelegenheit, wenn ich immer noch meinem Gegenüber eine Ausnahmegenehmigung erteilen muss, dem Aussenminister von Südafrika, geschweige denn den grossen Anführer Nelson Mandela." Ein US-Senator sagte damals, das neue Gesetz war ein Schritt um "die Schande der Nichtachtung dieses grossen Anführers" zu entfernen.

Aber die Doppelmoral und Heuchelei geht weiter. Was die meisten auch nicht wissen, es war die CIA welche dem südafrikanischen Geheimdienst 1962 den Tipp gab, der zu Verhaftung von Nelson Mandela führte und ihn für die meiste Zeit seines Lebens hinter Gitter brachte. Mandela wurde am 5. August 1962 von Agenten der "Special Branch" der südafrikanischen Polizei verhaftet, nach dem die CIA sie über jedes Detail seines Aufenthaltsortes informierten. Was er für Kleidung tragen würde, die Uhrzeit und wo er genau wäre.

Die CIA kannte Mandelas Aufenthaltsort, weil sie einen Geheimagenten in den inneren Kreis der ANC-Gruppe in Durban eingeschleust hatten. Die US-Regierung und die CIA betrachteten den African National Congress (ANC) als eine Bedrohung der Stabilität des befreundeten Südafrika. Damals hatte das Apartheid-Regime nicht nur ein militärisches Kooperationsabkommen mit Washington unterzeichnet, sondern die USA bezog auch einen grossen Teil des Uran für die Kernkraftwerke und Atomwaffen von dort.

Man muss sich das vorstellen, sogar noch im Jahr 1988 wurde Nelson Mandela gemeinsam mit anderen Vertretern des ANC von der US-amerikanischen Regierung unter Ronald Reagan für seinen Kampf gegen das Apartheid-Regime als Terrorist auf die Watch List gesetzt. Auch Margaret Thatcher nannte ihn einen "Terroristen" und den ANC eine "terroristische Organisation".

Die amerikanische, britische und auch israelische Regierungen unterstützten das rassistische Regime bis zuletzt und bezeichneten die welche dagegen sich einsetzten als Terroristen. Sie belieferten Pretoria mit Waffen und Öl, schützten den Alliierten vor Sanktionen und Israel half sogar beim Atomwaffenprogramm.

Im Jahre 1986 hat der ehemalige Vizepräsident Dick Cheney, damals war er Kongressabgeordnete, zusammen mit 179 anderen Parlamentariern GEGEN eine Vorlage gestimmt, welche den ANC als legitime Partei anerkannt hätte und die südafrikanische Regierung aufforderte, Nelson Mandela aus dem Gefängnis zu entlassen. Später im Jahr 2000 hat der Oberkriegsverbrecher Cheney sogar sein Abstimmungsverhalten als richtig bezeichnet.

Jetzt huldigen alle Nelson Mandela. Die Weltverbrecher und Massenmörder würdigen den Verstorbenen mit bewegenden Worten. "Ich bin einer von ungezählten Millionen, die durch Nelson Mandelas Leben inspiriert wurden", sagte Obama. "So lange ich lebe, werde ich alles tun, um von ihm zu lernen," und Obama fügte hinzu: "Er ist unsterblich." Bei diesen geheuchelten Worten wundert es mich, warum ihm die Decke im Oval Office nicht auf den Kopf fällt.

Denn, was ist mit Bradley Chelsea Manning, der die zu 35 Jahre Gefängnis verurteilt wurde. Für was? Dafür das er sie die Welt über die Kriegsverbrechen der US-Armee im Irak informierte und mit der Veröffentlichung der Botschafter-Depeschen, wie intrigant und kriminell die US-Aussenpolitik ist. Für Obama ist Mandela ein Held, aber Manning, Assange und Snowden sind Staatsfeinde die verfolgt und weggesperrt gehören. Kotz!

FSA mit der syrischen Armee gegen Al-Kaida?

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 4. Dezember 2013 , unter | Kommentare (16)



Der Anführer der Freien Syrischen Armee (FSA) will sich mit den Streitkräfte der Arabischen Republik Syrien zusammentun und eine Anti-Al-Kaida Front in Syrien formieren. Er wäre bereit sich den Truppen der syrischen Regierung anzuschliessen, um die Extremisten der Al-Kaida aus dem Land zu treiben, die grosse Teile der Gebiete besetzen, welche von den Rebellen vorher gehalten wurden. General Salim Idris warnte, besonders die ISIS (Islamic State of Iraq and al-Sham), bestehend aus tausenden ausländischer Terroristen, sind "sehr gefährlich für die Zukunft Syriens" und müssen eliminiert werden, bevor sie noch stärker werden. Hier könnte eine Allianz entstehen, die man nicht für möglich gehalten hat.

FSA-Kämpfer suchen die Allianz mit der syrischen Armee

Wie lange schon weise ich darauf hin, der Westen hat mit den eingeschleusten Terroristen eine Brut geschaffen, die früher oder später die Sponsoren selber angreifen wird. Tatsächlich bestätigen westliche Geheimdienste jetzt, die grösste Bedrohung für Europa und den USA sind die Kämpfer, die sich dem Dschihad in Syrien angeschlossen haben und mit ihrer "Erfahrung" irgendwann zurückkehren und hier wüten werden. Die Hand wird gebissen die sie gefüttert hat.

Siehe "Der Kosovo, Al-Kaidas neues Zuhause".

Erstaunliches passiert, denn laut Independent hat ein Offizieller eines westlichen Geheimdienstes betont, die syrischen Streitkräfte müssen erhalten bleiben, denn sie werden für den Kampf gegen die Islamisten benötigt. Man muss den Fehler der im Irak und Libyen gemacht wurde vermeiden, wo die Polizei und Armee mit dem Fall von Saddam Hussein und Mummar Gaddafi aufgelöst wurden, was den Terroristen ermöglichte das Vakuum zu füllen.

Es sollen die ersten Gespräche zwischen der syrischen Regierung und den Rebellen der FSA in Genf im Januar stattfinden, um eine Allianz gegen die Al-Kaida in Syrien zu formieren. Gleichzeitig will man eine Lösung aushandeln, um den Konflikt überhaupt zu beenden, der 117'000 das Leben gekostet und Millionen in die Flucht getrieben hat.

In Istanbul hat General Idris gesagt, ein ehemaliger Offizier der syrischen Armee, er und seine Gruppe sind bereit die Vorbedingung fallen zu lassen, Präsident Bashar al-Assad muss zurücktreten, bevor das Treffen in Genf stattfindet. Stattdessen würden sie damit zufrieden sein, wenn sein Rücktritt "am Ende eines Verhandlungsprozess" stattfindet, wenn General Idris sich der verbleibenden Regierungsmannschaft anschliesst, um eine Offensive gegen die Islamisten zu starten.

Die Opposition will aber Beweise für den guten Willen der Regierung sehen, wie zum Beispiel, das Durchlassen von Nachschub zu den durch die Kämpfe eingeschlossenen Gebiete.

General Idris beschwerte sich, seine Männer müssten an zwei Fronten kämpfen. Er behauptet, sie hätten Al-Kaida an 24 verschiedenen Orten in den letzten sechs Monaten konfrontiert, aber zur gleichen Zeit die Bombardierung durch Kampfflugzeuge und Artillerie der syrischen Armee abbekommen.

Von den sogenannten "moderaten Rebellen" wäre nur noch eine kleine Zahl übrig und die radikalen Kräfte wie ISIS und die Jabhat al-Nusra hätten an Kampfkraft zugenommen, durch Waffen die von Katar, Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten geliefert werden. Es gebe viele jüngere Kämpfer die sich den radikalen Terroristen angeschlossen hätten.

Wie der UN-Botschafter Syriens, Bashar al-Jaafari, bei einer Pressekonferenz in den Vereinten Nationen in New York mitteilte, entlässt Saudi-Arabien Mörder, Räuber und Vergewaltiger, welche zu einer langen Haftstrafe oder zum Tode verurteilt wurden, und schickt sie nach Syrien. Wenn sie sich dem "Dschihad" anschliessen um Syrer zu töten, dann bekommen sie eine Begnadigung.



Dies erklärt warum diese Schwerverbrecher im Namen "Allah" die abscheulichsten Taten begehen, wie den "Ungläubigen" die Köpfe abschlagen oder ihre Organe essen, Massenexekutionen von gefesselten Gefangenen mit Genickschüsse, Entführung und Vergewaltigung von Frauen und Kindern und vieles mehr, alles im Auftrag der satanischen Wahhabiten.

So hat dieser kriminelle Abschaum 12 Nonnen aus dem griechisch-orthodoxen Kloster von St. Thecla (Mar Taqla) in Maaloula nördlich von Damaskus entführt. Dies bestätigt der Nuntius des Vatikans in Damaskus, Mario Zenari, nach dem er sich mit dem Patriarchen der Griechisch-Orthodoxen getroffen hat. Durch den Diplomaten des Vatikan lies er verkünden, "alle Katholiken sollen für die gläubigen Frauen beten."

Wie "mutig" muss man sein, um Nonnen zu entführen? So etwas machen nur die Diener Satans!

Rebellen der FSA zusammen mit der syrischer Armee gegen die Terroristen der Al-Kaida? Wer hätte das gedacht. Da hat sich aber die Meinung der "Opposition" sehr gewandelt. Jetzt realisieren sie, es gibt einen gemeinsamen Feind der Syrien und sie selber zerstört, der vom Ausland kommt. Interessant wird sein, ob Präsident Assad auf diese Allianz eingeht.