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Der Ursprung des Feminismus

Samstag, 2. Dezember 2006 , von Freeman um 22:35

Es ist schwer zu glauben, aber die Femininsten sollten wissen, dass ihre Bewegung ursprünglich von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und gesponsert wurde. Diese mächtigen Kräfte haben diverse Medien und Zeitschriften die ihnen gehören verwendet, um die feministische Idee unter die Frauen zu bring. Und es hat prima funktioniert.

Auch die CIA hat in den 60er Jahren diverse „linke“ Frauenzeitschriften gestartet und finanziert, wie eine Chefredaktorin jetzt zugeben hat.

Warum würde das Grosskapital und die Geheimdienste, also der Machtapparat, das wollen, wo es auf den ersten Blick gegen ihre Interessen wäre?

Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: "Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden."

Hier das Interview mit Aaron Russo in dem er beschreibt, wie Nick Rockefeller versuchte ihn zu "rekrutieren" und als Beweis "ihrer Macht" ihm erzählte, die Rockefeller Foundation hätte den Feminismus erfunden. Andere bemerkenswerte Aussagen im Interview sind - 9/11 ist ein selbst inszenierte Angriff und der "Krieg gegen den Terror" ist eine Farce - Es ist die Absicht alle Menschen mit einem Chip zu versehen:



Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist der Feminismus aber gegen die Frauen gerichtet, eine grausame Lüge, in dem ihnen erzählt wird, ihre natürlichen biologischen Instinkte sind „konstruiert“ worden um sie zu unterdrücken.

Wie kann aber die natürliche Rolle der Frau etwas schlechtes sein?

Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr, die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet, die „Karriere“ wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft. Nur, was für eine Karriere soll das sein? In einem Büro sitzen und Papier von links nach rechts bewegen? An einer Maschine stehen und immer die gleiche Handbewegung machen? Oder wenn es dann mal hoch kommt, als Chefin andere Kollegen anzutreiben und auszubeuten?

Die Rockefellers und Rothschilds haben den Feminismus erfunden, um die Familie zu zerstören und um die Mann-Frau-Beziehung zu vergiften. Ein typischer Fall von Teile und Herrsche. Ihr Ziel ist es eine Bevölkerung von egoistischen Individuen zu schaffen, welche den idealen steuerbaren Konsumenten darstellen. Ausserdem wollen sie damit die Welt entvölkern, in dem immer weniger Kinder geboren werden. Und sie wollen eine einzige Weltregierung errichten, die alles bestimmt und kontrolliert.

Warum? Weil diese globale Geldelite meint sie sind Götter, da sie Geld mit ihren Zentralbanken aus dem Nichts schaffen können. Geld regiert die Welt ist ihr Motto. Damit und mit dem Zins und Zinseszins-System und der totalen Verschuldung versklaven sie die Menschheit. Jeder der ihnen zu diesen Zielen im Weg steht wird vernichtet.

Wenn der Feminismus echt wäre, dann gebe es ihn nicht mehr, seit dem Ende der Diskriminierung der Frauen. So gibt es diese Ideologie weiter als Werkzeug der Elite, um ihre Agenda der Destabilisierung, Bevölkerungsreduktion und der Zerstörung der westlichen Gesellschaft zu vollziehen.

Siehe dazu meinen Artikel: "Edward Bernays: Die Gehirnwäsche einer Nation" wo ich beschreibe, wie Frauen zum Rauchen gebracht wurden.

Hier das ganze Interview:


insgesamt 4 Kommentare:

  1. kassandra sagt:

    Hallo Freeman,

    habe diesen Link an Alice Schwarzer geschickt! Keine Reaktion, aber wahrscheinlich ist der Artikel garnicht bis an sie wieter gegangen!

    Sag mal, wäre es möglich, dass man auf deiner Startseite eine Verlinkung zu allen neuesten Kommentaren legt?

    Super Seite!

  1. Student sagt:

    Was Rockefeller sagt - oder gesagt haben soll -, ist absolut einleuchtend. Ebenso dein Kommentar dazu.

    Aber eine Frage: In welcher Schrift Rockefellers kann ich das nachlesen ? Mich interessiert der Zusammenhang. Vermutlich hat der Autor noch mehr Dinge dieser Art geäußert bzw. das schon Gesagte näher begründet.

  1. Anonym sagt:

    Hallo,
    mich würde interessieren, wann Herr Rockefeller das gesagt hat. Völlig klar ist, dass auch der Feminismus, wie alle ismen, stark strapaziert wird, auch von bösen Kräften. Aber bleiben wir doch hier bei der Realität: die heile Familie, die hier angeblich zerstört worden ist, hat so doch in den seltensten Fällen ( ich sage nicht nie! 9 existiert. Vielleciht sollten die Mäner auch mal ihre mütter fragen, ob sie ihr Leben so noch einmal wählen würden. Erstaunlich viele, gerade aus der älteren Generation, sagen da nämlich nein und freeun sich, dass ihre Töchter die Wahlfreiheit haben. Darum gehts nämlich eigentlich bei dem ganzen: nicht dass frau auch die Freiheit hat, ihr Leben nach ihrer Entscheidung zu gestalten. Es steht meiner Meinung nach auch niemanden zu, irgendjemand für diese Entscheidung zu kritisieren. Die Tatsache, daass sich immer mehr Frauen heute gegen Familie entscheiden, liegt auch nicht nur an Herrn Rockefeller, sondern auch an dem Verhalten der Männer, dass Frau so jetzt nicht mehr klaglos akzeptieren muß. Dass sie sich dadurch neue Bürden aufgelastet hat und das Leben nicht unbedingt nur aus Himbeerpudding besteht, ist klar. Aber: "Freiheit ist, sich seine Bürden aussuchen zu können". Würden Männer öfter kapieren, dass es wunderschön ist, mit einer Partnerin auf Augenhöhe zu leben, gäbe es auch wieder mehr Familien, die dann vielleciht wirklich intakt wären.
    Hummel

  1. frida sagt:

    hallo.
    sehr schön kommentiert, miss anonym.
    finde die seite super und freue mich hier gelandet zu sein.
    aber mal ehrlich, dieser artikel ist nicht wirklich tiefgründig bedacht, oder?
    reden wir jetzt tatsächlich über die natürliche frauenrolle? einzig und allein natürlich ist daran, dass die frau durch ihre anatomische grundvoraussetzung kinder auf die welt bringt und sie in den ersten jahren über ihre eigene milch versogen kann.
    alle anderen rollenbilder sind allerdings und tatsächlich reichlich konstruiert. weiblichkeit, männlichkeit, der eine soll mehr weiblich sein, der andere männlich und wieder ab ins muster getappt. die armen männer finden keine frauen?
    können wir nicht endlich begreifen, dass wir menschen sind, lebewesen, die zur freiheit gehören?
    ich jedenfalls habe keine lust mehr, mich in eine weibliche oder männliche rolle kataputlieren zu lassen.
    klar, feminismus auch wieder eine wunderbare möglichkeit die menschen zu manipulieren, mit begriffen zu kastieren und von der einheit zu entfernen, aber gehen wir doch nach der erfindung dieses wortes nicht zurück in die falle und glauben ernsthaft, dass das konstruierte hausmütterchen von damals, was dem mann schlichtweg in sämltlichen rechten unterlegen war, eine gute und vor allem natürliche ausgangssituation symbolisierte.

    fakt ist, der eine hat nen schwanz, die andere eine muschi; gut funktionieren kann es erst, wenn auf gleicher augenhöhe mit gleichen rechten und freiheiten die menschliche verbindung erkannt wird und eben dann auch die praktischen und durchhaus freudig erregenden unterschiede.

    ist das nicht schön?
    hach!