SodaStrom wird auf geraubten Land hergestellt
Die für die Aussenpolitik der EU zuständige Person, Catherine Ashton, hat "grosse Bedenken" über die Errichtung von 1'800 neuen Wohnungen für jüdische Siedler im von Israel besetzten Westjordanland ausgedrückt und bezeichnete diese als "illegal unter internationalem Recht, würden ein Hindernis für einen Frieden darstellen und eine Zweistaatenlösung unmöglich machen." Auch US-Aussenminister John Kerry kritisierte die ständige Ausweitung der illegalen Siedlungen aufs schärfste, sowie die neueste Annexion von Ost-Jerusalem. Er äusserte sich dagegen und nannte es "illegal" und "nicht hilfreich". Die absolute Frechheit ist aber, dass die Produkte die auf dem geraubten Land hergestellt werden den Stempel "Made in Israel" tragen. Über eines dieser Produkte läuft gerade ein regelrechter Hype und die Medien sind mit Werbung voll davon. Es handelt sich um "SodaStrom". Die Konsumenten sollten aber wissen wo es herkommt und über einen Boykott nachdenken.
Schon lange wird eine Kennzeichnungen der Waren die auf dem gestohlenen Land der Palästinenser produziert werden diskutiert. Dazu kommt noch, mit dieser falschen Kennzeichnung des Ursprungsortes will Israel via Meistbegünstigungsklausel zollfrei in die EU einführen, was aber der Europäische Gerichtshof verboten hat. Es geht ja nicht an, dass die Konsumenten getäuscht werden und gar nicht realisieren, sie unterstützen mit dem Kauf den Landraub und die Apartheid-Politik Israels.
Sogar Alon Liel, ehemaliger Generaldirektor des israelischen Aussenministeriums und israelischer Botschafter in Südafrika, verlangt eine Kennzeichnungspflicht für Produkte aus den illegalen israelischen Siedlungen im Westjordanland. In einem Artikel der am 6. Juni 2013 in "Der Zeit" veröffentlicht wurde schrieb er als Reaktion auf die Aufforderung der Grünen-Bundestagsfraktion gegenüber der Bundesregierung, ihre Position zu Importen aus dem Westjordanland klarzustellen:
"Ich finde es persönlich richtig, dass die Grünen dieses wichtige Thema auf die Tagesordnung gesetzt haben. Ich stimme auch der Antwort der Bundesregierung zu, der zufolge Produkte aus israelischen Siedlungen nicht als 'Made in Israel' gekennzeichnet werden sollten.
Nun liegt es an Deutschland, den Worten Taten folgen zu lassen und insbesondere die laufenden Bemühungen der EU um einen gemeinsamen und einheitlichen Ansatz zur Unterscheidung zwischen israelischen Produkten und solchen aus Westjordanland-Siedlungen zu unterstützen. Das wäre ein notwendiger und bedeutender Schritt in Richtung Frieden."
Er fügte hinzu: "Im Lauf der Jahrzehnte etablierten sich die Siedlungen – mit schwerwiegenden Folgen für die Grundrechte der palästinensischen Bevölkerung und für die Aussichten auf einen Frieden. Darüber hinaus untergruben die Siedlungen den demokratischen Charakter Israels – dem Land, in dessen Dienst ich mich so engagierte."
Die "SodaStrom" Fabrik wurde auf der Mishor Adumim Industriezone errichtet, die sich in der illegalen Siedlung von Ma’aleh Adumim befindet, einer der grössten Raubaktionen von palästinensischen Territorium durch Israel im besetzten Westjordanland. Dieses Stück gestohlenen Landes trennt Ramallah, Jerusalem, Bethlehem und Jericho voneinander, unter kompletter Verletzung der Menschenrechte. Was hier passiert ist Vertreibung und Apartheid in brutalster Form.
Die israelische Regierung fördert die Ansiedlung von Firmen auf dem gestohlenen Land durch Subventionen und Steuererleichterungen, stellt ihnen das Land der Palästinenser gratis zur Verfügung. Wenn sogar die EU und die USA dieses Vorgehen als illegal bezeichnen, dann heisst das etwas, wo sie doch sonst was Israel an Verbrechen begeht entweder ignorieren, decken oder schönreden.
Aber die Menschen in Europa sollen nicht nur die Produkte erkennen, die auf gestohlenen Land produziert werden, sondern auch die Prominenten kennen, die für diese Produkte Werbung machen. Im Falle von "SodaStrom" handelt es sich um die US-Schauspielerin Scarlett Johansson. Sie gibt ihr Gesicht für diese Firma her, kassiert einen Haufen Geld dafür und unterstützt damit den völkerrechtswidrigen Landraub und die Rassentrennung.
Johansson hat für "SodaStrom" auch einen neuen Werbespot gedreht, der am 2. Februar während der Super Bowl ausgestrahlt wird, ein Anlass der von 100 Millionen Amerikanern am TV angeschaut wird. Damit soll die weltweite Werbekampagne gestartet werden, die unter dem Motto läuft: "bessere Blasen, von Dir und von Scarlett gemacht". Die 30 Sekunden TV-Werbung kostet 4 Millionen Dollar.
Für die, die das Produkt nicht kennen, es handelt sich um ein Gerät für den Haushalt, um selber Sprudelwasser zu machen, also Leitungswasser mit Luftblasen zu versetzen. Im deutschsprachigen Raum lautet die Werbung, selber sprudeln statt Flaschen schleppen.
Johansson steht for einem Plakat auf dem der Slogan steht "lasst die Blasen frei". Eine Frechheit wenn gleichzeitig die Palästinenser hinter einer 8 Meter hohen Trennmauer als Gefangene gehalten werden. Sie müssen durch die Checkpoints der israelischen Besatzer und sich jeden Tag eine erniedrigende Prozedur der Ausweiskontrolle gefallen lassen.
Die israelischen Medien sind ganz aus dem Häuschen, weil die israelische Firma diese bekannte Schauspielerin als Werbeträger und neues Gesicht verpflichten konnte. Die "Times of Isreal" nannte sie ganz stolz eine "jüdische Schauspielerin", da ihre Mutter Jüdin ist.
Die Firma selber verkündete, sie wäre überglücklich Scarlett Johansson als erste "Globale Marken-Botschafterin" unter Vertrag genommen zu haben. Sie hätte das Produkt schon länger selber verwendet und sie sagte, die Partnerschaft mit dem Hersteller wäre deshalb absolut gegeben. "Ich bin mehr als überglücklich meine Begeisterung für 'SodaStrom' mit der Welt zu teilen," sagte sie.
Ich hielt sie schon immer für keine gute Schauspielerin, sondern nur für eine gut aussehende blonde Puppe, die als schöne Dekoration in den Filmen verwendet wird. Mit dem Engagement für diese Firma, die ihr Produkt auf den gestohlenen Land und illegalen Siedlungen auf Kosten der Palästinenser herstellt, zeigt sie entweder wie völlig dumm und ahnungslos sie ist, oder sie weiss es und ist einfach gefühllos und geldgeil.
Na ja, für schmutziges Geld machen manche Menschen alles, speziell Schauspieler. Sieht man ja auch an George Clooney, der sich für dieses völlig überteuertes Kapselsystem hergibt, wobei die Bauern die den Kaffee in der 3. Welt anbauen mit wenigen Cents abgespeist werden. Auch der Erfinder der Idee "Kaffee aus Kapseln" hat praktisch nichts dafür bekommen. So beuten die Grosskonzerne alle Seiten aus und hauen sie übers Ohr.
An Scarlett gerichtet, in dem man Werbung für dieses Sprudelgerät macht und viel Geld dafür kassiert, unterstützt sie die illegale und rassistische Siedlungspolitik Israels. Das sollte auch jeder wissen der auf die aktuelle Werbung reinfällt und die Absicht hat das Produkt "Made auf geraubten Land" zu kaufen. Was hier abgeht ist mit einem "süssen Gesicht" die hässliche Wirklichkeit zu kaschieren.
Die Doppelmoral der Johansson zeigt sich noch auf andere Art, denn sie hat ihre Stimme einem Hörbuch geliehen, nämlich für "Nelson Mandelas liebste afrikanische Volksgeschichten", für den Kämpfer gegen Apartheid. Sie selber aber unterstützt eine Firma welche die israelische Apartheid-Politik dazu benutzt, um mit den illegalen Siedlung riesige Gewinne einzusacken. Die Frauen von CodePink haben deshalb zu einem Boykott von "SodaStrom" aufgerufen, einschliesslich aller Geschäfte die dieses Produkt führen.
Die Boykott-Drohungen wegen der illegalen Siedlungspolitik scheinen zu wirken. Justizministerin Tzipi Livni sagte in einem TV-Interview am Wochenende, Israel steht vor der gleichen Isolation wie Südafrika während der Apartheid-Zeit. Einer der grössten Pensionsfonds der Niederlande, PGGM, hat Anfang Januar verkündet, sie würden aus fünf israelischen Banken deinvestieren, weil sie Geschäfte mit jüdischen Siedlungen machen, welche das Westjordanland und Ost-Jerusalem immer mehr besetzen. Der Weltgemeinschaft ist klar geworden, nur Israel ist das Hindernis zu einer friedlichen Lösung im Nahen Osten.
In Memoriam Professor Dr. Wilhelm Hankel
Professor Dr. Wilhelm Hankel starb am 15. Januar 2014 im Alter von 85 Jahren in Köln. Anlässlich der Veranstaltung von Info8 "Der Euro am Abgrund?" am 12. Januar 2013 in Luzern, hatte ich die Ehre Professor Hankel zuhören zu dürfen, ihn kennen zu lernen und nach seiner Rede beim Abendessen mit ihm intensiv zu diskutieren. Er sagte mir, er würde meinen Blog lesen, er kannte meine Euro-Kritik und unser Gespräch verlief deshalb auf gleicher Wellenlänge.
Ich erlebte Professor Hankel als sehr weisen, sympathischen und offenen Menschen. Sein Lebenslauf ist und seine Autorität und sein Wissen in Sachen Währungspolitik und Geldschöfpung war mehr als beeindruckend. Er war ein Verteidiger der eigenen deutschen Währung, der deutschen Interessen und dadurch ein echter Patriot. Er war auch ein guter Freund der Schweiz, des Schweizer Models und der Schweizer unabhängigen Politik.
Wilhelm Hankel war nicht nur ein Euro-Kritiker und gehörte zu einer Gruppe von deutschen Professoren, die 1997 vor dem Verfassungs- gericht in Karlsruhe gegen den Euro geklagt hatten - leider vergeblich - er warnte auch davor, dass sich Europa in Richtung einer zweiten Sowjetunion entwickle, zu einem autoritären Superstaat der von Brüssel undemokratisch regiert wird. Für ihn stand die Geldstabilität an erster Stelle, was nach seiner Meinung mit der Gemeinschaftswährung nicht machbar ist.
Er vertrat vehement den Beibehalt der eigenen Währungs- und Geldpolitik, denn nur so wäre die Souveränität und damit auch die Prosperität eines Staates gewährleistet. Aber Hankel kritisierte nicht nur den Euro, er machte auch konstruktive Vorschläge. Bei seinem Vortrag stellte er einen interessante Lösung vor. Die Rückkehr zu eigenen Währungen in den einzelnen Länder, mit gleichzeitigen Beibehalt des Euro als "Metermass". Leider ist er jetzt von uns gegangen.
Ich zeige den Vortrag hier nochmal zur Erinnerung an Herrn Hankel.
"Die Währung ist der Massanzug einer Nation. Es ist die Quittung ob man gut oder schlecht wirtschaftet."
Besuch der US-Botschaft in Teheran
Moment mal, es gibt keine amerikanische Botschaft in Teheran, werden manche sagen. Das stimmt, schon seit 33 Jahren keine aktive mehr. Dennoch haben wir sie besucht und das Besondere, die geheimen Räume der Botschaft inspizieren können. Mit "wir" handelt es sich um Mitglieder des ASR-Teams, die eine Tour durch den Iran in den letzten Wochen unternommen haben. Hauptsächlich um zukünftige Gruppenreisen für ASR-Leser vorzubereiten und die interessantesten Orte zu erkunden.
Einer dieser Orte ist die ehemalige US-Botschaft in Teheran, wo uns Einlass gewährt wurde. Unser Team durfte die geheimen Räumlichkeiten sogar fotografieren und die folgenden Bilder zeigen Sachen die man sonst nicht zu Gesicht bekommt, wie den abhörsicheren Konferenzraum, die Fälscherwerkstatt, die Kommunikationszentrale und vieles mehr. So einen geheimen Teil gibt es in jeder Botschaft der USA weltweit.
Zunächst einige Bilder die vom Elburs-Gebirge aufgenommen wurden, an dessen Fuss Teheran liegt. Dort oben gibt es reichlich Schnee und es ist ein beliebter Ort für die Bewohner von Teheran für die Freizeit, um Wandern oder Skifahren zu gehen.
| Mit der Seilbahn direkt aus Teheran rauf ins Skigebiet |
| Einige sind Skifahren gegangen ... |
| ... andere wanderten auf den Gipfel |
| Blick auf einer der Skipisten und Lifte |
| Teheran liegt auf 1'200 Meter und deshalb gibt es Schnee im Winter |
Jetzt zu den geheimen Räumen der US-Botschaft:
| Der Eingang von den öffentlichen Räumen zum geheimen Teil |
| Der abhörsichere Konferenzraum besteht aus Glaswänden |
| Glaswände deshalb, weil man dadurch keine Kabel und Mikros anbringen konnte |
| Einer der Aktenvernichter |
| Technik zum Abhören der Kommunikation |
| Waffen die in der Botschaft gefunden wurden |
| Die Fälscherwerkstatt |
| Dort stellte die CIA falsche Pässe und Dokumente für ihre Agenten her |
| Es wurden hauptsächlich Dokumente und Pässe von Kanada, Australien und Saudi Arabien nachgemacht |
Die folgenden Fotos zeigen die Kommunikationszentrale. Sie wurde extra abgesichert und der Zugang erstaunlich schon vor 1979 mit einem Iris-Scanner versehen. Von Computern und Bildschirmen sieht man wenig, denn es war noch die Zeit der Fernschreiber und des Funkverkehrs.
Die Amerikaner trauten ihren eigenen Leuten nicht, deshalb gingen die eingegangenen Nachrichten durch eine kleine Schleuse in den nochmal abgesicherten Dechiffrierraum zum Entschlüsseln.
Wie kam es zur Botschaftsbesetzung?
Zur Erinnerung, der vom Westen eingesetzte Diktator, der sogenannte Schah von Persien, wurde durch die Grüne Revolution abgesetzt und bekam mit ausdrücklicher Hilfe durch den Vorstandsvorsitzenden der Chase Manhattan Bank David Rockefeller, seinen Bruder und früheren Vizepräsident Nelson Rockefeller, dem ehemaligen US-Aussenminister Henry Kissinger und dem ehemaligen Weltbank-Präsident John Jay McCloy Aufnahme aus "medizinischen Gründen" in den USA. Da die US-Botschaft in Teheran während der Schah-Diktatur die wirkliche Regierung des Iran darstellte, so wie die US-Botschaften tatsächlich in den meisten Ländern die Regierung kontrollieren (wie in Deutschland), und weil Washington dem Schah Asyl gewährte, beschloss eine Gruppe von iranischen Studenten die US-Botschaft in Teheran zu besetzen und den Machenschaften ein Ende zu bereiten. Am 4. November 1979 stürmten die Studenten die Botschaft und nahmen die Botschafts- angehörigen als Geiseln. Sie verlangten die Auslieferung des Schah durch die USA, damit er vor Gericht gestellt werden kann. Washington weigerte sich dies zu tun.
In der Nacht vom 24. zum 25. April 1980 kam es zu einem Befreiungs- versuch durch US-Spezialeinheiten. Sie flogen mit C-130 Transport- flugzeuge und acht RH-53D Sea Stallion-Hubschraubern zu einem Behelfslandeplatz in der Grossen Salzwüste im Südosten des Iran, Codename Desert One. Zwei der Hubschrauber fielen wegen eines Sandsturms aus, ein dritter wurde bei der Landung beschädigt. Daraufhin wurde die Mission abgebrochen, doch beim Start der Flugzeuge berührte ein Hubschrauber eine Lockheed C-130 und stürzte ab. Die Militäroperation endete in einem Fiasko für die Amerikaner, nicht so heldenhaft wie in den Hollywoodfilmen.
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| Die gescheiterte Operation Freeper Canteen |
132 Delta Force Kommandos wurden mit sechs C-130 von Oman nach Desert One geflogen. Acht Helikopter der Navy starteten vom Flugzeugträger USS Nimitz, die 80 Kilometer ab der iranische Küste lag, auch nach Desert One. Nach dem Auftanken war geplant die Spezialkräfte 80 Kilometer südwestlich von Teheran abzusetzen. Mit von CIA-Agenten organisierten Fahrzeugen wollte man zur Botschaft fahren und die Geiseln befreien. Drei AC-130 Gunships sollten die Operation aus der Luft sichern und iranische Kampfjets auf dem Flughafen von Teheran zerstören. Mit den Helikoptern wollte man die Geiseln zur ehemaligen Luftwaffenbasis von Manzariyeh bringen, um sie mit den C-130 nach Saudi-Arabien und Ägypten zu fliegen.
Dieser Plan scheiterte schon am Anfang aus eigener Schuld und dabei starben acht amerikanische Soldaten und mindestens vier weitere wurden verletzt. Später wurden die Leichen einiger der Männer während massiver Protestdemonstrationen in den Strassen Teherans vorgeführt, um die Verletzung der Souveränität und das Eindringen in den Iran durch US-Soldaten zu beweisen. Am 6. Mai 1980 wurden die Leichen der US-Soldaten in die USA überführt und US-Präsident Carter ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. Die Geiseln in der Botschaft wurden in den folgenden Tagen in verschiedene Städte im Iran gebracht, um einem erneuten Befreiungsversuch vorzubeugen.
Mit Hilfe algerischer Vermittlung wurde am 19. Januar 1981 ein iranisch-amerikanisches Abkommen zur Geiselfreilassung (Algiers Accords) abgeschlossen. Am Tag der Vereidigung von US-Präsident Ronald Reagan wurden die Gefangenen im Gegenzug zur Freigabe des iranischen Vermögens am 20. Januar 1981 freigelassen und konnten mit einer Boeing 727 von Teheran über Athen und Algier nach Frankfurt am Main fliegen.
Als Rache und weil ihnen der Iran aus ihrer Kontrolle entglitten war, beschlossen die Amerikaner daraufhin die Wirtschaftssanktionen gegen den Iran, die bis heute andauern. Seit 1979 wird der Iran dafür bestraft, sich von einem Diktator befreit zu haben und unabhängig von den USA. Es ist die Strafe dafür, sich nicht von Rockefeller und der verbrecherischen Finanzelite unterwerfen und ausbeuten zu lassen. Alles was uns über den "bösen Iran" von den kontrollierten westlichen Medien erzählt wird sind Lügen und Propaganda.
Aber genug von Spionage, dreckiger US-Politik und kriminellen Machenschaften der Elite, zurück zu anderen interessanten Sehenswürdigkeiten. Wie zum Beispiel die folgenden Aufnahmen von der Insel Kisch. Ja, das kann auch der Iran sein, Palmen, Sandstrand und Meer. Unsere Gruppe besuchte dieses Paradies im Persischen Golf. Am besten kann man die Insel mit Elektroroller oder Segway erkunden.
Das war's fürs erste. Wenn ich mehr Bilder von dieser Erkundungsreise zeigen soll oder wenn Ihr Euch für eine geführte ASR-Gruppenreise durch den Iran interessiert, dann schickt mir eine Mail. Teilnehmerzahl ca. 10 bis 15 Personen und wir sind Eure Guides. Die erste wird im Frühling voraussichtlich sein.
Berlin beschliesst Ende der US-Besatzung
Es gibt den Spruch; "Hausgäste sind wie Fisch. Nach drei Tagen fangen sie an zu stinken." Nach fast 70 Jahren als Gäste müssten die Amerikaner den Deutschen unbeschreiblich stinken. Aber seit 1945 haben die Deutschen sich die Nase zugehalten und Parfüm der Marke "I love America" versprüht. Jetzt ist der Gestank nicht mehr auszuhalten und kann nicht mehr übertüncht werden. Was hat diesen Sinneswandel bewirkt? Es war das Scheitern des No-Spy-Abkommen. Washington hat sich geweigert die Spionage gegen Deutschland aufzugeben. Die Illusion einer deutsch-amerikanischen Freundschaft ist endgültig geplatzt. Es war offenbar eine Illusion zu glauben, dass die USA ihre Spähaktionen in Deutschland, gegen Deutschland und gegen Deutsche aufgeben würde. Jetzt hat Berlin für alle überraschend die Konsequenzen gezogen. Bundeskanzlerin Merkel hat verlauten lassen, die Freundschaft mit den USA wird gekündigt. Die amerikanischen Besatzer haben bis Ende 2014 Zeit das Land zu verlassen.
Innenminister Thomas de Maizière hat bei einer eiligst einberufenen Presskonferenz die Rechtslage klargestellt. "Nach deutschen Recht ist Spionage gegen die Bundesrepublik Deutschland eine schwere Straftat. Laut Paragraf 94 StGB kann Spionage für eine fremde Macht zum besonders schweren Nachteil für die äussere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland mit lebenslanger Haft bestraft werden. Der amerikanische Geheimdienst NSA spioniert aber alle Bürger, Behörden, Unternehmen und Organisationen aus und schreckt nicht mal vor dem Abhören der Bundesregierung zurück, einschliesslich dem Handy der Bundeskanzlerin. Die einzige angemessene Strafe dafür ist die Aufkündigung des Besatzungsabkommen. Angehörige der US-Armee, die Agenten der CIA, NSA und das Personal aller anderen US-Einrichtungen haben ihre Koffer zu packen und das Land zu verlassen. Unser Geduldsfaden ist endgültig gerissen."
Die Weigerung der USA, mit der Bundesrepublik ein No-Spy-Abkommen zu schliessen, ist so eine gewaltiger Affront, es bleibt wirklich nur eine radikale Konsequenz als Antwort übrig, "Amis go home". Deutschland ist in der NATO, war bisher der treueste Bündnispartner. Partner behandelt man aber nicht wie Feinde. Berlin glaubte bisher, bei der Partnerschaft in einer sogenannten Verteidigungsgemeinschaft gehe es darum demokratische Werte, das Recht und den Rechtsstaat zu verteidigen. Das hat sich als grosser Irrtum herausgestellt. Für die Amerikaner ist Deutschland kein Partner, sondern nur ein Objekt das den Interessen Washingtons zu dienen hat. Wie Henry Kissinger sagte: "Amerika hat keine Freunde. Amerika hat nur Interessen". Die Bundesregierung ist offensichtlich aus dem Traum aufgewacht, der in Wirklichkeit ein Albtraum ist.
Die Behauptung der Amerikaner, es ginge allein um die Abwehr terroristischer Gefahren, ist selbstverständlich für jeden erkennbar eine glatte Lüge. Ist denn die Bundeskanzlerin eine potenzielle Terroristin? Sind die Bundesminister, die Parlamentarier, die Ministerpräsidenten, die Parteivorsitzenden in den Augen Washingtons alle möglicherweise an Terroranschlägen beteiligt? Die US-Weigerung macht deutlich, dass die Bekämpfung des Terrorismus nur als Vorwand dient. Tatsächlich geht es den Amerikanern bei der Weigerung auf die Ausspäherei zu verzichten um Hegemonie und totale Kontrolle. Es geht um Arroganz und um die Ansicht, die USA stehen über jedes Gesetz und kann machen was es will. Es ist mehr als überfällig Washington sehr deutlich klar zu machen, das Spionage nach deutschem Recht strafbar ist. Die einzige Konsequenz ist die Amerikaner nach Hause zu schicken.
Was hat der ehemalige Kanzleramtsminister Pofalla noch im November uns alles erzählt? "Das No-Spy-Abkommen mit den USA ist auf gutem Weg". Das war mindestens völlig naiv, aber viel eher eine Täuschung der Wähler durch die schwarz-gelbe Regierung. Es war genau so eine Täuschung wie Pofallas Beteuerung vom August, der Vorwurf der "Totalausspähung" sei "vom Tisch". Nichts ist vom Tisch wie sich jetzt herausstellt und ich damals schon in einem Artikel "Hör zu Pofalla, nichts ist beendet" gegengehalten habe. Der Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, hat damals im August bei seiner mittlerweile berühmten Rede gefordert - die Besatzung Deutschlands muss enden. Er sagte: "Ich finde es höchste Zeit und ein Paar mutige Schritte müssen gegangen werden. Mich stört auch, dass unsere Bundeskanzlerin nichts macht." Merkel hat seine Worte gehört und jetzt was gemacht.
Damit nehme ich alles was ich gegen Merkel, gegen die deutsche Bundesregierung und generell gegen die Deutschen bisher gesagt habe zurück. Ich entschuldige mich dafür, die Deutschen als Luschen, als Stiefellecker der Amis und als rückgradlose Untertanen hingestellt zu haben. Sie haben meinen Respekt zurückgewonnen. Seit vielen Jahren habe ich immer wieder darauf hingewiesen, die Amerikaner sind keine Freunde der Deutschen, genau wie sie gegenüber niemanden Freunde sind. Eine Freundschaft wurde nur als Propaganda den Deutschen durch die Siegermacht jahrzehntelang eingetrichtert. Der Spruch: "Wer die Amerikaner als Freund hat, braucht keine Feinde mehr," hat sich als wahr herausgestellt. Endlich befreit sich Deutschland von der Besatzung.
Es heist Abschied zu nehmen vom falschen Amerika-Bild. Es hat mich sowieso immer gewundert, warum die Deutschen sich nie selber die Frage gestellt haben: "Was machen die Amis überhaupt immer noch hier bei uns?" Die Ausrede, es gehe darum Deutschland vor der bösen Sowjetunion zu verteidigen, ist seit mehr als 20 Jahren erledigt, wirklich kein Thema mehr. In Wahrheit muss Deutschland vor den Amerikanern beschützt werden, wie wir jetzt sehen. Der Feind liegt nicht im Osten, sondern hockt im eigenen Haus. Jeder der Gäste hätte, die einen so schlecht behandeln wie die Amis es tun, würde sie mit einem Arschtritt hochkantig rausschmeissen. Gott sei Dank passiert das jetzt. Endlich kann ich da nur sagen. Alle Achtung, diesen Mut hätte ich den Deutschen nicht zugetraut. So kann man sich täuschen. Steckt doch mehr in ihnen drinnen als vermutet und lieber spät als nie.
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Disclaimer: Diesen Text habe ich anlässlich der neuesten negativen Entwicklung im NSA-Skandal in einem Moment der völligen geistigen Umnachtung geschrieben, weil ich völlig besoffen war, aber auch weil ich immer noch an Wunder glaube.
Die türkische Währung stürzt immer mehr ab
Der türkische Premierminister Recep Erdogan kämpft ums politische Überleben und steht vor der schlimmsten Krise seiner 11-jährigen Amtszeit. Ein Korruptionsskandal jagt den anderen, in denen Geschäftsleute, Beamte, Regierungs- und Familienmitglieder involviert sind. Dies hat zu einem Vertrauensverlust in der Türkei aber auch ausserhalb geführt. Speziell ausländische Investoren ziehen sich aus der Türkei zurück, was zu einem dramatischen Wertzerfall der türkischen Lira geführt hat. Am Dienstag sank der Kurs auf ein Rekordtief von 3 Lira für einen Euro. Die psychologische Marke wurde überschritten und ein Euro kostete im Nachmittagshandel 3,0013 Lira. Auch die Kurse der Aktienbörse von Istanbul tauchten um 1,32 Prozent auf 67'221,75 Punkte. Gleichzeitig verkündete Erdogan am Dienstag, er will den Gesetzesvorschlag zur Einschränkung der Befugnisse der Justiz zurückziehen.
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| Erdogan behauptet, es läuft ein Komplott gegen ihn |
Diese Wende kommt mitten im grössten politischen Tumult in der Türkei, mit der Entlassung fast der Hälfte seiner Minister, der Verhaftung von 24 Personen im Zusammenhang mit Schwarzgeldtransfers in den Iran und Bestechung bei Bauprojekten, der Verhaftung des Chef der staatlichen Halkbank, wobei umgerechnet 3,3 Millionen Euro Bargeld in Schuhkartons in seinem Haus gefunden wurden, sowie von möglichen Unregelmässigkeiten bei der Vergabe von Verträgen für Hochgeschwindigkeitszüge. Der neueste Skandal betrifft die Aktion der Antiterrorpolizei gegen die islamische Wohlfahrtsorganisation (IHH), die der Regierung nahesteht, der vorgeworfen wird, Waffen an die Terroristen in Syrien geliefert zu haben.
Erdogan sowie Wirtschaftsminister Zafer Caglayan und Innenminister Muammer Güler behaupten, das ganze wäre eine "dreckige Verschwörung" in- und ausländischer Kräfte, die den wirtschaftlichen Erfolg der Türkei torpedieren und die Regierung vor den Kommunalwahlen in Misskredit bringen wollten. Zu den ganzen Korruptionsvorwürfen und Skandalen kommt zusätzliche die wirtschaftliche Situation des Landes, denn die Defizite steigen ständig, was die Investoren in Sorge versetzt. Die Türkei steht vor einer gefährlichen Kombination an innenpolitischen Stress und externen finanziellen Problemen. Das Resultat daraus ist ein hohes Handelsdefizit und eine massive Abwertung der Währung. Im März 2013 lag der Kurs noch bei ca. 2,30 Lira zum Euro.
Auf die Untersuchung der Polizei und Justiz in die Korruptionsfälle hat Erdogan völlig diktatorisch reagiert und hunderte Polizisten und Staatsanwälte entlassen. Er behauptet, es ginge um ein Komplott gegen ihn. Er wollte auch mit einem neuen Gesetz die Befugnisse der Richter einschränken. Am Dienstag hat aber Erdogan zurückbuchstabiert und die Rücknahme unter bestimmten Bedingungen vorgeschlagen. "Wenn die Opposition einer Verfassungsänderung zustimmt, die diese Themen betrifft (Justiz), werden wird den Vorschlag einfrieren und wenn notwendig es nicht dem Parlament vorlegen," verkündete er gegenüber seiner Partei.
Es ist nicht klar was die Änderung der Verfassung beinhaltet, aber sicher ist es nicht mehr Demokratie und mehr Rechte für die Justiz und Untersuchungsbehörden. Erdogan macht einen auf Berlusconi und will für sich, seiner Familie und seinen Kumpanen die Strafverfolgung verhindern. Das neue Gesetz ist heftig kritisiert worden, da es darum geht, eine erweiterte Strafuntersuchung in die Korruption zu beenden, weswegen bekannte Firmenchefs, hochrangige Beamte und die Söhne von Minister seit Dezember in Haft sitzen.
Der zurückgetretene Ministern für Umwelt- und Städtebaum, Erdogan Bayraktar, wies in einem Interview des Senders NTV persönliche Verfehlungen von sich. Er sei von Erdogan zum Rücktritt gedrängt worden, sagte er. Der Ministerpräsident habe selbst zahlreichen Bauprojekten zugestimmt, die nun in das Fadenkreuz der Korruptionsermittler gelangt seien. Er glaube, der "geschätzte Ministerpräsident" sollte selbst zurücktreten, erklärte Bayraktar.
Erdogan beschuldigt die Unterstützer des im Exil lebenden moslemischen Geistlichen Fethullah Gulen, die Schlüsselpositionen bei der Polizei und Justiz halten, sie würden "einen Staat im Staat" bilden, um die Regierung zu stürzen. Er bezeichnet das Vorgehen gegen die Korruption als "dunkler Fleck auf der türkischen Demokratie und Justizgeschichte" und einen "Akt des Verrats". Er ging mit seinen Behauptungen sogar so weit, in dem er die Gulen-Bewegung beschuldigte, sie würde den türkischen Geheimdienst MIT unterwandern.
Der Streit zwischen Erdogan und der Gulen-Bewegung wurde publik, nach dem die Regierung Pläne präsentierte, Gulens Netzwerk an Privatschulen schliessen zu wollen.
Beim aktuellen Skandal handelt es sich um die Verhaftung eines Mitglieds der IHH (İnsani Yardım Vakfı deutsch: Stiftung für Menschenrechte, Freiheiten und Humanitäre Hilfe) in der südlichen Stadt Kilis durch die Antiterrorpolizei, wobei versucht wurde im Büro auch Dokumente und Computer zu beschlagnahmen. Dies geschah im Rahmen einer Razzia in sechs Städte gegen Verdächtige die der Al-Kaida zugeordnet werden, einschliesslich in Istanbul sowie in Gaziantep und Adana in der Nähe der syrischen Grenze.
Der Generalsekretär der IHH, General Yasar Kutluay, sagte gegenüber der Presse, "Diese Schmierkampagne wird von Leuten innerhalb und ausserhalb der Türkei gesteuert" und steht im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal. "Es geht nicht nur um die IHH. Sie wollen die Türkei als Land hinstellen, dass den Terrorismus unterstützt und sie wollen eine Anklage vor internationalen Gerichten," sagte er.
Sicherheitskräfte hatten bereits am 1. Januar auf Beschluss eines lokalen Staatsanwaltes einen Lastwagen der voll mit Waffen und Munition war an der syrischen Grenze angehalten und dabei drei Personen verhaftet. Der Fahrer behauptete, sie würden Hilfsgüter im Auftrag der IHH liefern. Der Lastwagen war Teil eines Konvois unterwegs von der Türkei nach Syrien.
Die türkische Regierung hat wiederholt abgestritten, sie wäre in der Lieferung von Waffen an die Terroristen involviert, die gegen die syrische Regierung von Präsident Bashar al-Assad kämpfen. Aber, im Dezember zitierten türkische Medien aus Dokumenten der UN und aus staatlichen Stellen und berichteten, die Türkei hätte insgesamt 47 Tonnen an Waffen an die Terroristen seit Juni 2013 geliefert.
Wie gesagt, Erdogan kämpft um seine Macht und versucht die Skandale in denen er und seine Freunde beteiligt sind zu vertuschen und mit neuen Gesetzen die Untersuchung und Anklage zu verhindern. Gleichzeitig lässt er über die Hilfsorganisation IHH Waffen an die Terroristen liefern, was aufgeflogen ist. Die türkische Wirtschaft geht dabei auch den Bach runter und die Defizite steigen.
Wie wir wissen, reagieren die Finanzmärkte und Investoren auf jede Schwäche und Unsicherheit und deshalb ist die türkische Lira auf das tiefe Niveau von 3 Lira gegenüber dem Euro am Dienstag abgestürzt. Die Proteste gegen die Regierung ebben auch nicht ab und die Frage lautet deshalb, wie lange wird sich Erdogan noch halten können?
Die Antwortet lautet, so lange Washington und die CIA es will. Es ist ja nicht so wie wenn Erdogan erst seit kurzer Zeit korrupt ist, ein Antidemokrat und Diktator. Das war er immer schon. Was sich verändert hat ist die Einstellung des Westens ihm gegenüber. Vorher war er ihre Marionette die sie eingesetzt und beschützt haben. Die Türkei wurde als das leuchtende Beispiel eines demokratischen Wandels für moslemische Staaten hingestellt.
Aber dann passierte was. Er wurde überheblich und hat den Befehlen nicht mehr gehorcht. Er ist aus der Reihe getanzt, ein tödlicher Fehler, hat sich dem Iran, China und Russland zugewand. Wer nicht bei der Stange bleibt, wird von einem guten Diktator in einen bösen über Nacht umgemünzt. Davon können Leute wie Saddam Hussein ein Lied singen. Jetzt haben die westlichen Medien umgeschwenkt und stellen Erdogan als grosses Problem hin.
Wenn Erdogan von einer "dreckigen Verschwörung ausländischer Kräfte" spricht, dann meint er die selben Leute die ihn 10 Jahre lang geschützt und an der Macht gehalten haben. Jetzt lassen sie ihn fallen. Es würde mich nicht wundern, wenn er dieses Jahr noch verschwindet und durch eine folgsamere westliche Marionette ersetzt wird.
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Täglich bin ich ab 19:00 Uhr im ASR-Fantalk wo wir über die tagesaktuellen Geschehnisse diskutieren können.
Olaf Scholz verhängt Ausnahmezustand
Am 8. Juni 2010 brachte ich als erster den Beweis an Hand von Fotos, Olaf Scholz war Teilnehmer an der "geheimen" Bilderberg-Konferenz in Sitges Spanien und ich warnte vor ihn. Der Landesvorsitzender der SPD Hamburg und stellvertretender Bundesvorsitzender wurde aber dann von den Hamburgern 2011 zum ersten Bürgermeister gewählt, einer der von Menschenrechten nichts hält und eine Marionette der NWO ist. Dabei war seine menschenverachtende Einstellung den Hamburgern lange bekannt. Bereits 2001 hat er als Innensenator die zwangsweise Verabreichung von Brechmitteln zur Beweissicherung bei Drogendealern eingeführt, was einen schwerwiegenden Eingriff in die Persönlichkeits- sphäre und körperliche Unversehrtheit darstellt. Im Juli 2006 verurteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte den Brechmitteleinsatz als menschenrechtswidrig. Jetzt hat Olaf Scholz den Ausnahmezustand über Hamburg verhängt, durch die Einrichtung von Gefahrenzonen in der Stadt, ein klarer Bruch der Verfassung.
| Olaf Scholz bei Bilderberg 2010 in Spanien |
Selber Schuld kann ich da nur sagen. Es sieht so aus wie wenn Scholz bewusst die Zuspitzung der Situation während seiner bisherigen Amtszeit provoziert hat, damit er den Polizeistaat in Hamburg ausrufen kann. Seit 4. Januar überprüfen Polizisten ohne Verdachtsmoment und ohne Anlass alle Personen die sie wollen. Jeder ist ein Krimineller. Dabei hat weder ein Richter noch ein Parlament diesen sogenannten Gefahrenzonen zustimmt. Kritik lässt Scholz nicht gelten, denn laut neuesten Interview in der Süddeutschen Zeitung wurden "Schlagwerkzeuge" und "Feuerwerkskörper" gefunden. Ist das alles? Nicht mal ein Taschenmesser? Das reicht natürlich um Hamburg abzuriegeln.
Zweifel an der Verfassungsmässigkeit des Polizeigesetztes teilt Scholz nicht. Damit werde "sehr flexibel, souverän und wenig aufgeregt umgegangen," meint er. Hier läuft der klassische Trick aller Antidemokraten. Verursache ein Problem und schiebe dann deine "Lösung" die man schon immer wollte hinterher. Scholz kam der "gewaltsame" Protest vom 21. Dezember gerade recht. Seine Polizisten haben ihn ja verursacht. Man stelle sich vor, Präsident Putin würde in Moskau die selbe Tatktik einführen, um für "Sicherheit" zu sorgen. Wie wäre dann das weltweite Geschrei in den westlichen Medien? Aber der Bilderberger Scholz kann das in Hamburg machen, Sperrzonen selbstherrlich bestimmen wo kein Recht mehr gilt.
Ja wenn man so gegen Demonstranten mit Einschränkung der Bürgerrechte in Russland oder Ukraine vorgehen würde, dann würden die Medien laut "Diktatur" rufen. Die Politiker könnten sich gar nicht erholen vor lauter Aufregung, würden sich einmischen, auf das Menschenrecht pochen und die Regierung würde die Botschafter einbestellen, um ihnen die Leviten zu lesen. Aber in Deutschland ist das was anderes. Eine westliche Demokratur darf willkürlich Strassensperren errichten und jeden Passanten überprüfen und durchsuchen. Die russische Regierung hat sogar Demonstrationen während der Olympischen Spiele in Sochi erlaubt, trotz der Bombenanschläge in Wolgograd. Wo gibt es mehr Freiheiten?
Die Kritik vieler Einwohner an der massiven Polizeipräsenz weist Scholz zurück: "Ganz viele Bewohner sagen das Gegenteil. Sie fühlen sich sicherer." Es sei Aufgabe der SPD, für Recht und Ordnung zu stehen. "Leute, die das nicht mögen, finden es eben nicht gut." Ja, man kann das Recht brechen um für Recht zu sorgen, so läuft das hier. Die "Sicherheit" steht an oberster Stelle. Was sagte Präsident Benjamin Franklin bereits 1775? "Die welche die essentiellen Freiheiten aufgeben, um etwas mehr vorübergehende Sicherheit zu bekommen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit." Oder in anderen Worten: "Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren."
Dabei hat der "gewaltsame Angriff" vom 28. Dezember von 30 bis 40 Vermummten auf die Davidwache in St. Pauli, bei der Polizisten angeblich schwer verletzt wurden, gar nicht stattgefunden, wie aber anfangs von der Polizei dargestellt. Das hat laut "taz" der Polizeisprecher Mirko Streiber eingeräumt. "Der schwer verletzte Kollege ist nicht an der Reeperbahn, sondern in 200 Metern Entfernung in der Hein-Hoyer-Straße verletzt worden", sagte Streiber. Dieser erfunde Angriff auf die Davidwache hatte aber eine regelrechte Medienkampagne zum Thema Gewalt gegen Polizisten ausgelöst. Damit wird der Generalverdacht – auch gegenüber Anwohnern - begründet.
Ein aussenstehender Beobachter könnte meinen, in Hamburg herrscht Krieg. Schwerbewaffnete patroullierende Polizeieinheiten sind in den Strassen zu sehen. Ausweiskontrollen, Durchsuchungen und Platzverweise sind zur absurden Realität in der sogenannten "Freien Hansestadt" geworden. Dabei hat die Polizei die Begründung dafür frei erfunden, oder zumindest masslos übertrieben. Die Freiheitsrechte werden mit Lügen abgeschafft. Die Massnahmen stehen in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Situation. Bei der bewusst falschen Darstellung geht es um Einschüchterung und um Aufrüstung des Staates gegen die Bevölkerung.
Aber macht nur weiter so in Täuschland. Ist ja nicht so wie wenn man aus der eigenen Geschichte was lernen könnte. Danach werden auch alle sagen, sie haben von nichts gewusst oder "ich habe Scholz nicht gewählt." Ha ha, was in Hamburg abgeht ist nur die Vorstufe. Wartet nur bis sie euch die Tür eintreten und abholen. Ach das kann bei "uns" nicht passieren? Das haben eure Vorfahren damals auch gedacht. Noch ein selbstinzenierter "Reichstagsbrand" und es herrscht überall Ausnahmezustand, nicht nur in Hamburg. Die GroKo hat ja schon die Macht ohne Widerstand sich selber Sondervollmachten zu erteilen.
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Und der Sieger in Hamburg lautet Bilderberg
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UPDATE 15:40 - Angeblich sollen die Gefahrengebiete in Hamburg aufgehoben worden sein. Das teilte die Polizei in Hamburg am Montag mit. Vielleicht hat der öffentliche Druck gewirkt. Das ändert aber nichts an der Tatsache, laut Besonderheit im Hamburger Polizeirecht können jederzeit Gefahrengebiete bestimmt werden, wo die Polizei ohne konkreten Verdacht nach eigenen Ermessen Personen kontrollieren und ein Aufenthaltsverbot aussprechen kann.
In Frankreich ist Meinungsfreiheit verboten
Wie heisst der Spruch? Der Weg eine Diktatur blosszustellen, ist sie zu zwingen sich wie eine zu benehmen, damit es jeder sieht. Genau das ist in Frankreich passiert und jetzt kann es jeder sehen. Das oberste Verwaltungsgericht in Frankreich hat ein gegen den Komiker Dieudonné erlassenes Auftrittsverbot bestätigt. Seine Vorstellung in Nantes ist in letzter Minute vor ausverkauftem Haus verboten worden. Damit hat der französische Innenminister Valls gezeigt was er ist, der Vertreter eines diktatorischen und intoleranten Regimes, welches die Versammlungs- und Redefreiheit einschränkt. Die sozialistische Regierung Frankreichs ist dem Faschismus verfallen, begründet aber ihre Zensur mit Antifaschismus.
Das erleben wir jeden Tag in diesem pervertierten System. Es wird Toleranz erzwungen die so weit geht, dass es zur Intoleranz führt. Man darf nicht mal als Satire und mit Komik das System und ihre Protagonisten kritisieren. So intolerant ist es geworden. Deshalb, Meinungsfreiheit gilt nur, solange man das sagt was die Regierung richtig findet. Wer davon abweicht bekommt einen Maulkorb verpasst, wie jetzt mit Dieudonné geschehen.
Dabei hat das zuständige Verwaltungsgericht in Nantes am Donnerstag das Verbot der Regierung in Paris als rechtswidrig erklärt. Das Gericht befand nämlich, dass die Zensur durch den Präfekten des Departements Loire-Atlantique unrechtmässig sei. Doch dieses Urteil hielt gerade einmal sechs Stunden: Am Abend, kurz vor Beginn der Vorstellung, entschied der Conseil d'Etat, die oberste juristische Instanz in solchen Fragen, dass das Verbot rechtmässig sei.
Der französische Innenminister Manuell Valls, der das Auftrittsverbot verhängt hat, ist gar kein richtiger Franzose, sondern in Spanien geboren und mit 20 Jahren eingebürgert worden. Er nahm 2008 am Bilderberg-Treffen teil, ist ein grosser Befürworter des europäischen Superstaates auf Kosten der nationalen Souveränität und er ist ein Freimaurer der Grand Orient de France Loge. Er ist ein vehementer Zionist und Gegner der Palästinenser, war gegen die Aufnahme Palästinas in der UNO mit der Begründung, "es könnte Israel verärgern." Er ist der grösste Feind von Dieudonné. Präsident Hollande ist übrigens auch ein Freimaurer und Mitglied des Grant Orient.
Was wird Dieudonné denn vorgeworfen, dass ihm ein Auftrittsverbot eingehandelt hat? Er kritisiert mit Witzen die Politik der französischen Regierung und generell des Establishments in Frankreich. Es wird behauptet, seine Sprüche wären antisemitisch. Wieso? Besteht die Regierung und das Establishment aus Juden? Das Armzeichen das er erfunden hat, die sogenannte Quenelle, die gegenüber den Vertretern des Systems ausdrücken soll, steckt euch das in den Hintern, wird als versteckter Hitlergruss interpretiert, was völlig falsch ist.
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| "Steckts euch bis hierher" ist ein Protestzeichen |
Die Quenelle ist ein Anti-Establishment-Zeichen, so wie der Stinkefinger, mehr nicht. Deshalb muss man sich fragen, warum sollen sich Juden dadurch betroffen fühlen und warum wird es als antisemitisches und rassistisches Zeichen verleumdet? Dieudonné stammt ursprünglich aus Afrika und ist ein Migrant. Seit wann können schwarze Migranten überhaupt Rassisten sein, wo sie doch generell als Opfer von Rassismus gelten? Ganz was neues. Das hat man doch bisher immer nur Weissen vorgeworfen. Das ist das gängige Klischee.
Nur weisse Christen sind grundsätzlich Rassisten, wenn sie zum Beispiel die Politik von Präsident Obama kritisieren. So stellen es jedenfalls viele Unterstützer von Obama dar. Auf die berechtigte Kritik wird nicht eingegangen, sondern wird pauschal als Rassismus disqualifiziert. Ein Schwarzer und Rassist, gibt's gar nicht. Aber genau so ergeht es Dieudonné in Frankreich. Seine Kritik am System mit Komik und deftigen Sprüchen wird von der herrschenden Klasse als rassistisch bzw. antisemitisch definiert.
Die Bevölkerung ist anderer Meinung, denn sie findet es toll, dass endlich jemand den Mut hat die Wahrheit auszusprechen, über was in Frankreich wirklich abgeht, der Niedergang der "Grand Nation". Wieso ist man ein Antisemit wenn man die sozialistische Regierung und das französische Establishment kritisiert? Was unterstellt man damit und bringt damit in Verbindung? Das erinnert mich an den Vorwurf den man mir gegenüber ausgeteilt hat. Weil ich die Bilderberg-Gruppe kritisiere wurde ich als Antisemit hingestellt. Deshalb stellte ich die Frage, ist denn Bilderberg eine jüdische Gruppierung? Das habe ich nie behauptet.
Im Gegenteil, meine Recherchen zeigen, Bilderberg hat Nazi-Wurzeln und wurde von einem Mitglied der NSDAP, der SS und SA gegründet und jahrzehntelang als Vorsitzender geführt, nämlich von Prinz Bernhard der Niederlande. Er war durch und durch ein Nazi im II. Weltkrieg. Wie kann man dann, wenn man Bilderberg kritisiert, ein Antisemit sein? Ist doch absurd. Das sind ja dann eher die, welche die geheimen Treffen der Bilderberger verteidigen und verharmlosen. Tatsächlich werden dort Welteroberungspläne durch eine zentrale Konzerndiktatur besprochen, was ganz klar faschistisch ist.
Es ist alles auf den Kopf gestellt. Die wirklichen Faschisten sitzen an der Macht, sind diejenigen die eine diktatorische EU wollen, die keine Demokratie und Mitbestimmung erlauben, die ein nicht gewähltes Politbüro in Brüssel als EU-Kommission einsetzen, die eine Union aller europäischen Länder wollen, die zentral geführt wird, die nur den Zweck hat den Grosskonzernen zu dienen. Wie sagte der Erfinder des Faschismus Benito Mussolini? Faschismus sollte man eigentlich Korporatismus nennen, denn es ist die Verschmelzung der Konzernmacht mit der Staatsmacht.
Genau in so einem System leben wir, in einer faschistischen Konzerndiktatur. Alles dient nur den Grossbanken und Grosskonzernen. Sie werden mit Steuergeldern weil "too big to fail" subventioniert und gerettet. Sie schreiben die Gesetze und bestimmen die Regeln. Nur ihr Wohl und Profit ist wichtig, ihnen wirft man das Geld hinterher. Die Lage der Menschen ist dabei völlig egal. Aber da haben wir es wieder, wer das menschenverachtende und gierige Banken- und Finanzsystem kritisiert wird auch als Antisemit bezeichnet. Damit wird auch wieder von ihnen selber was in Verbindung gebracht.
Ich möchte nur daran erinnern, wie die gleichen Heuchler, die jetzt die Meinungsfreiheit einschränken, ganz laut nach Meinungsfreiheit geschriehen haben, als es um die Mohammed-Karrikaturen ging. Erinnert ihr euch noch? Die französische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" hatte 2012 unvorteilhafte Karikaturen des Propheten Mohammed publiziert. Oder schon vorher 2005 hatte die dänische Tageszeitung "Jyllands Posten" zwölf Mohammed-Karikaturen publiziert. Die ganzen Leitmedien und Kommentatoren vertraten damals die Einstellung, die Presse- und Meinungsfreiheit ist ein höheres Gut als die religiösen Gefühle der Moslems.
Henryk M. Broder äusserte sich auch dazu und sagte: "Es geht um Meinungsfreiheit, den Kern der Aufklärung und der Demokratie, und um die Frage, ob Respekt, Rücksichtnahme und Toleranz die richtigen Mittel im Umgang mit Kulturen sind, die sich ihrerseits respektlos, rücksichtslos und intolerant gegenüber allem verhalten, was sie für dekadent, provokativ und minderwertig halten, von Frauen in kurzen Röcken bis hin zu Karikaturen, von denen sie sich provoziert fühlen, ohne sie gesehen zu haben."
Die französische Boulevardzeitung „France-Soir“ druckte die zwölf umstrittenen Karikaturen des Propheten Mohammed aus „Jyllands-Posten“ nach. Man könne von den Karikaturen halten, was man wolle, sie seien jedoch in keinerlei Weise rassistisch gemeint oder setzten eine Gemeinschaft herab, schrieb „France-Soir“. Es gehe um das „Gleichgewicht“ zwischen dem Respekt von religiösen Überzeugungen und der Meinungsfreiheit in der Demokratie.
Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard wurde 2012 dann von Bundeskanzlerin Angela Merkel und von Joachim Gauck in Potsdam mit dem M100-Medienpreis ausgezeichnet. Schliesslich gehe es um das Recht auf Meinungsfreiheit, so die Kanzlerin, das "für mich zu den grössten Schätzen unserer Gesellschaft gehört".
Dann hat das Bundesverfassungsgericht herausgestellt: "Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist als unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt. Für eine freiheitlich-demokratische ist es schlechthin konstituierend, denn es ermöglicht erst die ständige geistige Auseinandersetzung, den Kampf der Meinungen, die ihr Lebenselixier ist. Es ist in gewissem Sinne die Grundlage jeder Freiheit überhaupt." BVerfGE 7, 198 (208).
Der Polizeipräsident von Paris hat die für Samstag, Sonntag und Montag und Mittwoch geplanten Auftritte in der Hauptstadt untersagt. Auch in anderen Städten verhängten Gerichte ein Verbot. Innenminister Manuel Valls hat den örtlichen Behörden empfohlen, die Auftritte Dieudonnés zu verbieten. Er sieht in den Auftritten keine humoristischen Veranstaltungen, sondern politische Versammlungen, bei denen der Komiker antisemitische und rassistische Parolen verbreite. Aber die Mohammed-Karrikaturen stellen keine antimoslemische und rassistische Verleumdung dar.
Die Doppelmoral ist im aktuellen Fall wieder klar sichtbar geworden. Wenn es gegen die Moslems geht, dann ist Meinungsfreiheit ein Menschenrecht, dann ist es nicht rassistisch gemeint, es ist die Grundlage der Freiheit die verteidigt werden muss. Aber wenn es um eine bestimmte andere Gruppe geht, dann ist alles völlig anders, dann gibt es keine Toleranz, dann gilt die Meinungsfreiheit plötzlich nicht mehr, dann ist Kritik die mit Satire und Humor ausgedrückt wird Rassismus und muss verboten werden.
Übrigens, der grösste Hetzer gegen Dieudonné heisst Roger Cukierman, der ehemalige Präsident der CRIF (Zentralrat der Jüdischen Institutionen in Frankreich oder Conseil représentatif des institutions juives de France), der keine Gelegenheit auslässt um im TV auf ihn einzudreschen und zu verleumden. Cukierman ist der ehemalige CEO der Edmond the Rothschild Group. Damit wissen wir von wo der Wind weht und wer die Fäden in dieser Kampagne zieht.
Das erinnert mich an den Satz von Voltair: "Wenn Du wissen willst wer über Dich herrscht, dann finde heraus wen Du nicht kritisieren darfst." Dieudonné hat es mit dem Maulkorberlass und Auftrittsverbot herausgefunden und wir auch. Eine sogenannte Demokratie, welche die Redefreiheit verbietet, spezielle die eines Komikers und Künstlers, ist keine, sondern eine faschistische Diktatur. Die Popularität von Dieudonné in Frankreich wird dadurch nur noch mehr steigen und die des Hollande-Regimes noch mehr fallen.
“Francois la sens tu qui se glisse dans ton cul la quenelle?”
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Umfrage: Deutsche meinen alles ist supergut
Man kann es kaum noch fassen, was die Deutschen angeblich für eine Meinung haben, wenn man die neuesten Umfrageergebnisse analysiert. Gibt es noch grössere Realitätsleugner und Selbstbelüger? Schon lange kann ich die Menschen im grossen Nachbarland nicht mehr ernst nehmen, aber was jetzt an Ergebnissen rausgekommen ist, schlägt echt den Boden aus dem Fass. Ich habe den erbärmlichen Zustand des Landes mit eigenen Augen gesehen, aber die Leute die dort leben müssen völlig blind und taub sein. Sie sitzen in der Scheisse und finden es super gut. Steckt nur weiter den Kopf in den Sand.

Die Studie wurde im Auftrag der ARD von infratest durchgeführt und die Ergebnisse erstaunen und überraschen sogar die Medienhuren des Staatsfernsehens. An so gute Ergebnisse hätten sie nicht gedacht, speziell nach Schulden- und Eurokrise, NSA-Abhörskandal und GroKo-Streiterei. Befragt wurde die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren zwischen dem 6. und 7. Januar 2014, also ganz aktuell. Hier die Bewertung der Meinung der Deutschen:
- 79% bewerteten die wirtschaftliche Lage in Deutschland als gut bis sehr gut
- 74% bewerteten die persönliche wirtschaftlichen Lage als gut bis sehr gut
- 76% bewerten Wolfgang Schäuble als beste Besetzung im Kabinett
- 77% bewerten Joachim Gauck als gute Besetzung als Bundespräsident
- 40% meinen, Deutschland hat insgesamt gesehen von der Mitgliedschaft in der EU profitiert (eine Zunahme von 15%). Nur 19% sehen eher einen Nachteil.
- 64% wollen in Zukunft noch mehr Europa.
- 65% sagen, die Zuwanderung macht ihnen keine Angst.
Wie sieht aber die Realität aus? Alle Angaben seit dem II. Weltkrieg:
- Deutschland war seitdem noch nie so hoch verschuldetet wie jetzt.
- Das Einkommen war noch nie so niedrig im Vergleich zu den Lebenskosten wie jetzt.
- Lebensmittel, Mieten und Energiekosten waren noch nie so hoch wie jetzt.
- Es hat noch nie so viele Arme und Bedürftige gegeben wie jetzt.
- Die Steuerlast war noch nie so hoch wie jetzt.
- Der deutsche Steuerzahler hat noch nie so hoch für die Schulden anderer Länder gehaftet wie jetzt.
- Die Rentenversicherung hat noch nie so ein hohes Defizit gehabt wie jetzt.
- Die Gefahr die Spargroschen zu verlieren war noch nie so hoch wie jetzt.
- Die Überwachung und Bespitzlung war noch nie so hoch wie jetzt.
- Der Polizeistaat war noch nie so ausgeprägt wie jetzt.
- Die Mitsprache und demokratische Rechte waren noch nie so eingeschränkt wie jetzt.
- Der Souveränitätsverlust und die Fremdbestimmung waren noch nie so hoch wie jetzt.
- Die Gefahr seinen festen Arbeitsplatz zu verlieren und als Leiharbeiter zu landen war noch nie so hoch wie jetzt.
Der Schmiergel berichtete vor einigen Tagen: Die Suppenküchen und Tafeln in vielen deutschen Städten kommen gar nicht mehr nach mit dem Bedarf der Notleidenden. Einige Tafeln müssen die Gratisausgabe beenden und sich nur noch auf die wirklich hungernden konzentrieren.
Laut einer Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young die im vergangenen Dezember veröffentlicht wurde, droht immer mehr Grossstädten in Deutschland die Pleite. Insgesamt wuchs der Schuldenberg der Grossstädte von 2010 bis 2012 auf 47,9 Milliarden Euro - das ist ein Plus von sieben Prozent.
"De facto sind viele deutsche Städte längst bankrott", sagt EY-Experte Hans-Peter Busson. Eine nachhaltige Lösung für das Problem liege in weiter Ferne, denn die im Grundgesetz festgeschriebene Schuldenbremse zwinge viele Bundesländer dazu, ihre Zahlungen an die Kommunen zu kürzen. Das drohe deren Finanznot noch zu verschärfen.
Die reale Arbeitslosigkeit in Deutschland macht mindestens 40 Prozent aus. JAAAAAAAA, da staunt der Laie, wenn man alle zusammenzählt und richtig rechnet. Siehe hier.
Ich zitiere: "Drehen wir den Spieß aber einfach mal um und sagen: 40% haben aktuell keinen tollen, echten Job, wie man ihn braucht, um im Kapitalismus angstfrei überleben zu können. Das sind 16,8 Millionen. Dazu kommen noch 5,2 Millionen Arbeitslose, die definitiv keinen Job haben (die Aufstocker lassen wir mal draußen).
Da kommen wir auf 22 Millionen Menschen – von 42 Millionen."
Und dann sagen 79%, die Wirtschaftslage Deutschlands wäre gut bis sehr gut und 74% sagen, ihre persönliche Wirtschaftslage wäre gut bis sehr gut? Da stimmt doch die Wahrnehmung der Realität hinten und vorne nicht. Wieso lügen sich die Deutschen selber so in die Tasche? Was versprechen sie sich davon? Meinen sie, wenn man die Probleme ignoriert gehen sie vorbei?
Wie kann man überhaupt den gefährlichsten Psychopathen Deutschlands als besten Minister in der neuen Koalitionsregierung beurteilen? Der Typ ist doch geisteskrank! Was der alles schon gemacht hat, vorher als Innenminister und in den letzten Jahren als Finanzminister. Wie er Deutschland zuerst in einen Polizeistaat verwandelte und dann an die Banker und an Brüssel verkauft hat, ist doch nicht zu fassen.
Ich bekomme jeden Tag Mails und Briefe aus Deutschland, die mir den schlimmen Zustand dort beschreiben. Hier ein Beispiel von Gerda L. aus Duisburg:
Tja was soll man dazu sagen, unsere aaarrrrrme Kandesbunzlerin hat sich die Hüfte angebrochen, Schumi hat sich das Gehirn weggeblasen, und die heiligen drei Könige haben seit diesem Jahr keinen Mohrenkönig mehr, den hat man abgeschafft, wegen der schwarzen Hautfarbe, der König Kaspar ist jetzt weiß. Und kein Kind wird in 30 Jahren mehr wissen, daß es einst einen schwarzen König gab. Soviel zum Orwellschen Wahnsinn.
In Duisburg heißt der Weihnachtsmarkt nicht mehr Weihnachtsmarkt, sondern Wintermarkt, die Weihnachtsbäume, Jahresendzeitbäume, und unsere 2 schwarzen Azubis hat man nicht danach gefragt wie sie das finden, daß es jetzt keinen schwarzen heiligen König mehr gibt. Ja, bei uns werden ab jetzt nur noch Migranten eingestellt, die Leitung ist lesbisch, wer heute nicht schwul ist, ist eh falsch gepolt.
Der NWO-Scheiß wird mit riesen Schritten vorangetrieben, und den Leuten bleibt nur noch das Maul offen stehen. In der Zwischenzeit klauen ganze Romadörfer die Läden leer, und das Ruhrgebiet wird geflutet von Migranten, so daß mancher Bürgermeister nicht mehr aus noch ein weiß. Und dieses schöne Szenario geschieht auf sehr breiter europäischer Ebene.
Während Bibi Netanjahu seine Bevölkerung frei halten will von schwarzen Einwanderern, die in der Wüstenei in einem Internierungslager ihr Asylantendasein fristen. Und keiner mukt auch nur auf im sonst so politisch korrekten Brüssel. Kein Aufschrei der Entrüstung über diesen rassistischen Drecksack, der diese Schwarzen schlimmer behandeln läßt, als räudige Köter. Denn alle haben sie Angst vor seinen Atombomben, selber Schuld kann ich nur sagen.
Die Protagonisten dieser schönen neuen Welt wollen, daß zukünftig nur noch nach EU-Vorgaben geschissen und gekocht wird, sie werden jeden kleinsten Furz regulieren, und die Leute die noch Geld auf der Bank haben, glauben, es sei der absolut sicherste Ort der Welt. Sie glauben an die magische Kraft von Merkel und ihrer tollen Politik. Sie sagen auch, dass es keine Enteignung geben wird, weil wir ja Täuschland sind, ich sagte ihnen, "Eben weil wir Täuschland sind". Sie sollen ruhig weiter ihre Henker wählen, ich wähle das kleinere Übel, die Rentnerpartei.
Es ist wirklich sinnlos, weißt du, da schwafelt man den Leuten einen vor, sie sollen ihre Kohle in SICHERHEIT BRINGEN, und sich auf harte Zeiten einstellen, aber noch sind die Teller voll und der Magen schwer. Ich werde mir das in Zukunft nur noch ansehen, habe genug gesagt.
Scheiss egal ist es ihnen ob sie bald Monsantodreck fressen müßen.
Scheiss egal ist ihnen, daß sie ihre Identität verlieren.
Scheiss egal was kommt, sie müßen sich erst dicke Hörner holen.
Ich sitze hier in meinem stillen Kämmerlein und schaue mir das alles an, und denke mir meinen Teil. Freeman, sind wir eigentlich bekloppt? Die allermeisten Leute sind Zombies, sie gehen raus in die Stadt und sehen das ganze Asivolk was mittlerweile da herumlungert, viele Nationen die wie die Wölfe nur auf eine Gelegenheit warten, Drogenhandel mitten auf der Strasse, eine Multikulti Gesellschaft, aber keine homogene Gemeinschaft, keine Werte, nichts stimmt mehr. Immer mehr DEUTSCHE WÜRDEN AUSWANDERN WENN SIE ES KÖNNTEN; UND DIE ES KÖNNEN; TUN ES AUCH. Aber wohin man in Zukunft auch geht, Europa wird ein verkommendes Armenhaus, und wir sind jetzt dran.
Laut Umfrage wollen 64% der Deutschen in Zukunft noch mehr Europa. Ist doch geil, denn dann wird folgendes aus Brüssel diktiert. Laut EU-Kommission haben arbeitslose Ausländer Anspruch auf Hartz IV und überhaupt auf Zahlungen aus dem deutschen Sozialsystem, auch wenn sie noch nie eingezahlt haben und auch dann, wenn die Zuwanderer keinen Job suchen. Ab nach Deutschland, dort bekommt man Geld für's Nichtstun.
Ein weiteres kleines Beispiel was die EU für einen Irrsinn betreibt. Vor Weihnachten hat die EU-Kommission verlauten lassen, sie will Zimtschnecken verbieten, weil Zimt einen gefährlichen Stoff enthält der schlecht für die Gesundheit wäre. Das traditionelle Gebäck vieler europäischer Länder soll verschwinden. Die selben Verbrecher haben aber nichts dagegen, wenn man den amerikanischen Dreckfrass als Fast-Food zu sich nimmt und dazu die braune Giftbrühe reinschüttet.
Zur Erinnerung, niemand kann die EU-Kommission wählen, sie ist nicht demokratisch legitimiert, sie hat aber die Macht alles was sie will den EU-Mitgliedsländern an Gesetzen und Vorschriften zu befehlen. Die EU ist demnach eine Diktatur. Die Deutschen akzeptieren das und wollen noch mehr Niedergang und noch mehr kulturelle Zerstörung. 65% sagen, die Zuwanderung wäre in Ordnung. Dann kann ich nur sagen, man bekommt immer das was man verdient. Armes Deutschland, es war nett euch gekannt zu haben. Ich wink euch zu wie ihr untergeht.
Die Täusche Bank und andere Kriminelle
Die neueste Nachricht aus dem kriminellen Finanzmilieu: BaFin wirft Deutschlands grösster Bank falsche Bilanzierung vor. Deswegen nenne ich sie auch Täusche Bank, denn das meiste was sie macht ist eine riesen Täuschung und ein gigantischer Betrug. Gibt es etwas was die Bankfurter nicht mit krimineller Energie betrieben haben? Zinsmanipulationen mit dem Libor, zu hoch ausgewiesenes Eigenkapital durch "Rechenfehler", Verschweigen der Risiken bei Ramschhypotheken, und jetzt laut BaFin, keine "ordnungsgemässe Geschäftsführung" und "Transaktion die falsch bilanziert wurden". Das sind nur die Machenschaften die ans Tageslicht gekommen sind. Tatsächlich ist es so, die Täusche Bank und viele andere Grossbanken bescheissen wo es nur geht. Man kann sagen, ALLE MÄRKTE werden zu ihrem Vorteil und zum Nachteile von uns allen manipuliert.
Die weltweite Untersuchung in die Manipulation der wichtigsten Indizes haben bisher zu Rekordstrafen gegen die grössten und bekanntesten Banken geführt, wie gegen Royal Bank of Scotland, Barclays, UBS und Rabobank. Insgesamt hat die EU diesen und weiteren Banken eine Busse von 1,7 Milliarden Euro auferlegt, im Zusammenhang mit dem Libor-Skandal. Weltweit sind den Grossbanken Strafzahlungen von 6 Milliarden Dollar aufgebrummt worden. Das mag viel klingen, ist aber lächerlich im Vergleich zu was sie mit dem Zinsbetrug ergaunern konnten.
Die Grossbanken haben gemeinsam sich über Jahre verschworen den Referenzzinssatz zu fälschen, der für Zinsgeschäfte in Höhe von 800 Billionen Dollar aber als Massstab gilt. Es handelt sich dabei um den grössten Finanzskandal und Finanzbetrug der Geschichte. Die Strafen die verhängt wurden sind wie gesagt Kleingeld für die Banken, wird als Geschäftskosten abgeschrieben, zahlt also der Steuerzahler im Endeffekt.
Es ist sogar so, die Geldstrafen verhindern nichts, die Manipulation geht weiter, nämlich so lange, bis die obersten Chefs im Gefängnis landen, was aber nicht passiert.
Warum? Weil das ganze westliche System von oben bis unten völlig korrupt ist, weil die Banker die wirkliche Macht haben und die Politiker nur Hampelmänner/frauen sind. Deswegen können sie bescheissen so viel sie wollen und kommen mit einem Klapps auf die Finger davon.
Joseph Stiglitz, Nobelpreisträger für Wirtschaft, sagte vor längerer Zeit dazu: "Das System ist so ausgerichtet, auch wenn man erwischt wird, ist die Strafe nur sehr gering, im Vergleich zu dem was man einheimsen kann."
Die JP Morgan Bank ist bereit 2 Milliarden Dollar an den US-Staat zu zahlen, um eine Strafuntersuchung wegen ihrer Beteiligung am Ponzischema von Bernie Madoff zu vermeiden. Ohne der jahrelangen Mithilfe hätte Madoff nicht seinen Betrug durchführen können. Madoff wurde zu 150 Jahre Gefängnis verurteil, aber die Banker die ihm geholfen haben gehen straffrei.
Es ist wie eine Parkbusse, gehört einfach zum Bankgeschäft dazu und schreckt niemand davon ab weiter zu betrügen und abzuzocken. Der Staat und seine Justiz zwingt die Banken gar nicht ihre Schuld zuzugeben, sondern man einigt sich nur auf einen symbolischen Betrag. Ist direkt eine Aufforderung so wie bisher weiterzumachen.
Wegen diesem völligen Versagen der Behörden richtig durchzugreifen und die obersten Banker ins Gefängnis zu werfen, machen sie einfach weiter. Nicht nur mit der Zinsmanipulation, sondern sie fälschen praktisch jeden Markt. Kein einziger spiegelt wirklich Angebot und Nachfrage.
Die Währungsmärkte sind manipuliert, der Derivatemarkt, der Ölmarkt, der Gold- und Silbermarkt, die Aktienmärkte, egal was, alles ist ein riesen Beschiss. Es läuft genauso wie wenn im Kasino das Roulett, die Würfel und die Spielkarten gezinkt sind, die "Kunden" verlieren immer.
Aber nicht nur die Finanzinstrumente werden massiv manipuliert, die echten Waren und Rohstoffe auch. Sie übernehmen weite Aspekte der Realwirtschaft, wie die Elektrizität, den Bergbau, die Gewinnung von Eisen, Aluminium, Kupfer und andere Metalle, im Agrarbereich die Nahrungsmittel, wie Getreide, Mais, Soja etc.
So soll Goldman Sachs über Jahre den Preis für Aluminium in die Höhe getrieben haben. Diese Bank betreibt das grösste Lager für Aluminium der Welt. Für was? Um den Preis nach Belieben steuern zu können. Viele Grossbanken besitzen eigene Lagerhäuser für Rohstoffe. Sie verdienen damit in dem sie die Lieferung verknappen oder den Markt überfluten, je nach dem was mehr Geld bringt.
Wie können sie diese artfremden Geschäfte überhaupt machen? Weil die Zentralbanken ihnen das Spielgeld dafür praktisch gratis geben, kostet sie fast nichts. Ein fantastisches System der Bereicherung. Unsereins muss wenn er Geld für ein Projekt will hohe Zinsen zahlen und Sicherheiten liefern. Banken bekommen das Geld umsonst.
Wie betrügerisch viele Banken arbeiten sieht man auch an der Tatsache, sie verlangen Lagergebühren und Versicherungsgebühren für Gold- und Silberbarren, die gar nicht existieren. Wenn ein Kunde das Edelmetall kauft, führt die Bank das Geschäft gar nicht aus, lagert gar nichts, sondern stellt nur einen Kontoauszug aus.
Die Kunden sind aber der Meinung, sie sind Eigentümer von real existierenden Barren welche die Bank für sie lagert. Dafür müssen sie auch Gebühren zahlen. Dabei hat die Bank nur das Geld kassiert, mehr nicht. Der Kunde bekommt ein bedrucktes Papier wo draufsteht, er hat Gold- oder Silberbarren, nur die gibt es nicht.
Wenn ein Kunde dann doch sein Edelmetall abholen will, dann sagt die Bank, die Lieferung kann erst in einer Woche erfolgen. Warum? Weil die Bank die Barren erst beschaffen muss. Wenn sie wirklich im Tresor zur Aufbewahrung lägen, könnte sie ja sofort liefern.
Es ist sogar so, wenn es Gold- und Silberbestände der Kunden gibt, dann werden sie von der Bank geplündert, für Eigengeschäfte verwendet. Man nimmt einfach das fremde Metall und leiht es gegen Gebühr an andere Banken aus. Sie verdienen Geld mit Sachen die ihnen gar nicht gehören.
Ich sag ja, Beschiss und Abzocke wo es nur geht. Da ist die Mafia ein Kindergarten dagegen. Die Zentralbanken bescheissen sich sogar gegenseitig. Warum kann die Fed in New York der Deutschen Bundesbank das Gold nicht liefern das dort gelagert sein soll? Genau deswegen, es ist nicht mehr da, wurde von der Fed "verliehen".
Man stelle sich vor, man gibt sein Auto in ein Parkhaus zur Aufbewahrung und während man ins Theater geht oder Einkaufen, vermietet das Parkhaus den Wagen an Fremde. Das Parkhaus kassiert dann doppelt, Einstellgebühren und Automiete. Das wäre ganz klar Betrug. Aber Banken machen das tagtäglich mit den Werten welche die Kunden dort im Depot haben.
Warum kommt niemand drauf? Weil Autos einen Kilometerzähler haben, aber die Finanzwerte nicht. Man erkennt nicht ob die Bank damit Mietgeschäfte macht, während man glaubt es liegt dort in Verwahrung.
Aber die Liste an Betrügereien ist endlos. Wie zum Beispiel, die Nutzung von Insider-Informationen für Eigengeschäfte. Oder der Verkauf von Papiere an Kunden mit dem Verspechen der Wertsteigerung, obwohl man weiss sie werden wertlos, mit der gleichzeitigen Wette auf einen Kurszerfall.
Oder man dreht den armen Schluckern Hypotheken an, im Wissen sie können nicht zurückgezahlt werden. Bei Nichtzahlung wird brutal gepfändet, die Sicherheit enteignet, die Menschen auf die Strasse geworfen. So tauscht man Luftgeld in reale Werte um. Ein Diebstahl sondergleichen.
Die kriminelle Energie und Gier der Banken kennt keine Grenzen. Sie wächst und wächst, bis die Bosse endlich im Gefängnis landen. Aber das wird nicht passieren. In diesem System nicht. So bekommen sie wenn's hochkommt läppische Geldstrafen, über die sie lachen und dann weitermachen.








