Wir sind nicht mehr Papst
Um 12:00 Uhr sass ich gerade im Auto als ich die Meldung aus dem Radio hörte, um 11:57 Uhr hätte der Vatikan den Rücktritt des deutschen Papst Benedikt XVI für den 28. Februar verkündet. Ich war von dieser Nachricht überrascht, denn nach meinem Verständnis handelt es sich um ein Amt auf Lebenszeit. Tatsächlich liegt es schon über 700 Jahre zurück, dass ein Papst "freiwillig" zurückgetreten ist. Zuletzt war es Coelestin V. im Jahr 1294 der sechs Monate nach seiner Wahl bereits sein Amt niederlegte (musste). Interessant ist, sein Nachfolger Bonifaz VIII. verhinderte den Rückzug ins Mönchsleben und sperrte ihn bis zu seinem Tod anderthalb Jahre später in einer Burg ausserhalb von Rom ein. Wünschen wir Herrn Ratzinger oder wie sich der Papst AD nennen wird nicht das selbe Schicksal durch seinen Nachfolger. Schon damals waren Päpste nicht besonders christlich, sondern es ging um Macht und Entfernung von Rivalen.

Obwohl ich kein Katholik bin, erlaube ich mir als Christ meinen Kommentar zum Rücktritt abzugeben:
Was mir sofort als Gedanke einfiel als ich die Nachricht hörte war, er sieht eine Gefahr auf sich selber, dem Vatikan, der katholischen Kirche oder sogar auf die Welt zukommen, die ihn überwältigt und die er nicht bewältigen kann. Das kommt für mich auch in der Begründung zum Ausdruck: „Ich habe nicht mehr genug Kraft für mein Amt“. Diese Kraft habe in den vergangenen Monaten „in mir derart abgenommen, dass ich mein Unvermögen erkennen muss, den mir anvertrauten Dienst weiter gut auszuführen“, heisst es in der Erklärung. Nur, vor dieser Situation, im hohen Alter und schlechter Gesundheit das Amt des Kirchenoberhauptes führen zu müssen, standen schon viele andere vor ihm und sie sind deshalb nicht zurückgetreten. Warum er jetzt? Da muss es mehr an "grossen Problemen" geben für die er keine Kraft mehr hat.
Wir können nur spekulieren über was die wirklichen Gründe sein könnten. Wurde er bedroht, weil er den Befehlen gewissen Mächten nicht folgt? Will diese Macht ihn durch einen gehorsamen Amtsträger ersetzen? Oder sieht er Sturmwolken aufziehen und meint, er wird das Schiff der Kirche nicht heil durchbringen können? Will er Platz machen für eine jüngere und kraftvollere Person, die dem eher gewachsen ist? Wir werden es sehen an dem wer sein Nachfolger wird, wie dieser das Amt prägt und was noch dieses Jahr alles passiert.
Für mich ist er sowieso "nur" der Bischofs von Rom, (er nennt sich auch selber so) und nicht unbedingt der "unfehlbare" Nachfolger von Petri. Wenn ich nämlich die Aussagen, Predigten und Botschaften von Jesus genau interpretiere, finde ich darin keinen Hinweis, er wollte eine Kirche haben. Ganz sicher keine die zu dem geworden ist so wie sie ist, mit solchen Leuten als seine Vertreter. Jesus war ein Rebell der sich zu Lebzeiten gegen eine institutionalisierten Glauben wehrte und die alleinige Autorität Gottes Wort durch die Priesterschaft zu verkünden oder zu interpretieren scharf kritisierte. Das war ja genau sein Verhängnis und er wurde deshalb als "Gotteslästerer" getötet.
Er hat auch sehr wenig von diesem ganzen Hokuspokus um und in den Tempeln gehalten. Das einzige Mal wo Jesus richtig zornig und gewalttätig wurde war, als er bei der Tempelreinigung sich eine Geissel aus Stricken geflochten hat, damit alle Geldwechsler und Händler samt ihren Schafen und Rindern aus dem Tempel hinaus trieb, die Tische umschmiss, das Geld der Wechslern dabei verschüttete und laut rief: "Schafft das weg von hier! Macht das Haus meines Vaters nicht zu einem Kaufhause!‘ Und er fügte hinzu: "Steht nicht geschrieben: ‚Mein Haus soll ein Bethaus heissen für alle Völker‘? Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.“
Die meisten Predigten hat Jesus sowieso unter freien Himmel abgehalten und nicht in Tempeln. Ich glaube nicht, dass er sich in einem heutigen "Gotteshaus" wohlfühlen würde, speziell in keinem das voller Prunk und Gold ist und nur die weltliche Macht und den Reichtum der Kirchenfürsten und königlichen Stifter zeigen soll. Die Kathedralen sind doch nicht gebaut worden, um die Grösse Gottes zu zeigen, sondern die der damaligen Machthaber. Um die Grösse Gottes zu sehen und zu erkennen muss man nur die Grösse des Universums betrachten, das unbegreiflich und unendlich ist.
Wenn man sich das Thomasevangelium durchliest, was ja angeblich noch zu Zeiten wo Jesus gelebt hat niedergeschrieben wurde oder kurz danach, dann sagt Jesus, keine formelle Kirche ist notwendig um ein Christ zu sein. Deshalb wurde auch dieses Evangelium von praktisch allen christlichen Kirchen zur Häresie erklärt und verbannt. Würde es doch ihre ganze Existenz in Frage stellen und überflüssig machen. Auch das Beten, die Kommunizierung mit Gott und die Interpretierung von Gottes Wort, hat er ganz klar "liberalisiert" und für alle zugänglich gemacht. Das widerspricht aber dem Monopol und Alleinvertretungsrecht der Kirchen.
Es war nämlich so, bis zu der Zeit von Jesus war die Kommunikation mit Gott oder den Göttern exklusiv den Priestern vorbehalten. Die Normalbürger durften gar nicht mit ihm oder ihnen reden. Nur die Priester hatten die selbst gegebene "Fähigkeit" zu kommunizieren und verkündeten dann was sie als Botschaften von Gott oder den Göttern "mitgeteilt" bekommen haben. Dieses Recht nutzen sie aus und kassierten dafür saftige Gebühren. Ist nicht viel anders heute.
Jesus führte eine revolutionäre neue Idee ein, nämlich, jeder kann mit Gott direkt reden, dazu braucht es keinen Übersetzer. Im Evangelium von Lukas kommt das klar zum Ausdruck, wo das "Vater unser" eingeführt wurde, nach dem die Anhänger Jesus fragten, wie sie beten sollten. Für mich sieht das danach aus, wie wenn die Leute damals gar nicht wussten wie man betet. Es war etwas das für sie verboten war. Ausserdem, im Thomasevangelium spricht Jesus darüber, Gott wäre nicht im Himmel, nicht in einem Haus aus Holz und Stein, sondern er wäre überall, zugänglich für alle Menschen zu jeder Zeit. Das geht aus Sicht der Kirchenvertreter natürlich nicht. Es braucht einen Übersetzer, nämlich sie, er thront im Himmel und die Gläubigen müssen in ihr Haus kommen um zu beten.
Diese Idee, das gemeine Volk kann direkt mit Gott sprechen, ohne Priester und Tempel, war damals absolut radikal und extrem. Es wurde als Häresie und als gefährliche Bedrohung der Macht und des Reichtums der Sanhedrin angesehen und der römischen Machthaber ebenso. Jesus brach dieses Monopol und die Mautpflicht auf dem Weg zu Gott. Er gab den Menschen den Zugang kostenfrei. Deshalb haben die Priester ihn gehasst und vernichtet.
Jesus lebte in Armut. Es gibt keine Anzeichen er hat jemals um Geld gebettelt oder Geld für seine Lehrarbeit verlangt. Wie oben bereits gezeigt, er hatte eine totale Abneigung gegen den institutionalisierten Glauben als Finanzoperation. Kaum war er weg wurde aber die christliche Kirche eine Geldmaschine und die Priester wollten bezahlt werden. Sie verlangten wohl Bescheidenheit und Armut von ihren Schäfchen, aber selber führten sie ein gutes Leben. Gerade die katholische Kirche hat sich dann später zu einer der grössten Land- und Gutsbesitzer entwickelt, ganze Länder wurden im Namen des Vatikan erobert und alles beschlagnahmt, was wiederum zu Kriegen mit den weltlichen Fürsten führte.
Wie gesagt, nach dem Jesus die Welt verlies, hat jeder im Religions- geschäft wieder Gott in Häuser und hinter verschlossenen Türen verbannt, wo nur die Priester den Schlüssel dazu hatten. Was Jesus gepredigt hat, Gott ist überall und wäre für jeden immer zugänglich, durfte nicht sein. Das ist so ähnlich wie heute, Information ist mit dem Internet jedem, überall und immer gratis zugänglich. Auch das wollen die Machthaber uns wieder wegnehmen, monopolisieren, kontrollieren und zahlbar machen.
Dieses Monopol der Kirche wurde dann später gebrochen durch die Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg. Hatten doch nur Mönche Zugang zur Bibel, die sie selber mit Hand kopierten und dann noch in einer Sprache, die das Volk nicht verstand, nämlich in Latein. So konnte man ihnen alles erzählen und sie waren abhängig von den Kirchen- vertretern. Durch das kostengünstige Herstellen und Vervielfältigen der Bibel und dann noch durch die Übersetzung in viele Sprachen, wie durch Martin Luther ins Deutsche, wurde das Exklusivrecht umgangen und jeder konnte sie lesen.
Dieser Vorgang, die Bibel in vielen Sprachen zu verbreiten, war aber in den Augen der katholischen Kirche ein absolutes Verbrechen. So wurde das Sprachgenie William Tyndale von der Kirche vehement verfolgt, weil er eine englische Version der Bibel übersetzte, druckte und verbreitete. Jede Kopie wurde in England aufgestöbert und verbrannt. Wer so eine Bibel besass, oder die Schriften von Martin Luther hatte, landete im Gefängnis oder wurde hingerichtet. Der Bischof von London, Cuthbert Tunstall, verfolgte mit fanatischer Gründlichkeit jeden mit einer englischen Bibel.
Das heisst, die katholische Kirche hatte überhaupt kein Interesse, dass der Mann auf der Strasse in England das Neue Testament lesen konnte. Sie wollte nur ihre Macht die sie dadurch gefährdet sah erhalten und vernichtete alles und jeden der dem im Weg stand. Was hat das mit Christentum zu tun? Diese Perversion gipfelt in der Heiligsprechung von Thomas Morus. Ja, es wird nur sein Widerstand gegen die Scheidungs- wünsche von König Heinrich VIII und sein Märtyrertod erwähnt. Was wenige wissen, er war aber auch einer der grössten Verfolger von Besitzern englischer Bibeln.
Sir Thomas Morus, Kanzler von England, verfolgte Tyndale und überhaupt alle Reformer mit brutaler Härte, nur weil sie es gewagt hatten die Bibel zu übersetzen und unter die Leute zu bringen. Der Katholik Morus liess Menschen die deswegen als Ketzer bezeichnet wurden auspeitschen. Zusammen mit dem Bischof von London lies er Leute wie John Tewkesbury, Richard Bayfield und James Bainham am Pfahl verbrennen. Ihr einziges Verbrechen, sie glaubten an das Wort Gottes, aber in Englisch.
Diesen Mörder und Bibelverbrenner hat aber die katholische Kirche 1886 selig gesprochen. Die Heiligsprechung erfolgte 1935. Am 31. Oktober 2000 ernannte Papst Johannes Paul II. ihn zum Patron der Regierenden und der Politiker, wie passend. Ausserdem ist er der Patron der KjG (Katholische junge Gemeinde) und zahlreicher Katholischer Studenten- gemeinden, vor allem auf dem Gebiet der neuen Bundesländer. Sein Gedenktag in der katholischen Kirche ist der 22. Juni. In vielen Orten sind ihm Kirchen geweiht, siehe dazu Thomas-Morus-Kirche.
Eine andere und damit auch richtigere Übersetzung und Interpretation der Bibel als wie die der Kirche war verboten. So lautet die allgemeine akzeptierte Übersetzung der ersten Zeile des Glaubensbekenntnis: "Vater unser der Du bist im Himmel ..." Nur, das Original auf Aramäisch zeigt eine bewusste Falschübersetzung von "Vater unser der Du bist überall ...", was dem was die Kirche sagt widerspricht. Jesus sprach ja Aramäisch und nicht Hebräisch. Interessant ist auch, das Wort für Gott auf Aramäisch lautet Alaha oder Elah bzw. Elaha, ähnlich wie auf Arabisch Allah. Archäologisch gesichert ist die vorislamische Verwendung von Allah durch Christen.
Was will ich mit dem Ganzen sagen? Diese Institution Kirche ist eigentlich nur ein weltliches von Menschen gemachtes Konstrukt und dessen Vertreter vertreten hauptsächlich sich selber und die Doktrin die sie passend ausgearbeitet haben. Viele die sich Christen nennen sind so weit von der Botschaft Jesus entfernt wie die Erde zum nächsten Stern, nämlich Lichtjahre. Mit Spiritualität, also der Glaube an Gott und damit verbundene Streben nach Liebe, Wahrheit, Gerechtigkeit, Friede und der Erkennung wie schön die Schöpfung ist, haben sie nichts zu tun.
Was jetzt in den kommenden Wochen abläuft ist ein weltliches Schauspiel, wo es um die Machtübernahme im Kirchenstaat geht. Ein Nachfolger für Benedikt XVI. soll bis Ostern feststehen. „Wir sollten Ostern einen neuen Papst haben“, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Montag. Der Ostersonntag fällt in diesem Jahr auf den 31. März. Das Konklave zur Wahl des neuen Kirchenoberhauptes könne 15 bis 20 Tage nach dem Rücktritt beginnen, sagte der Sprecher.
Wie brüderlich christlich tolerant Benedikt war hat man an seiner Auffassung gesehen, dass den Protestanten nach katholischer Lehre kein Kirchenstatus zukommt. Andere Christen sind gar keine und die einzige Kirche Christi ist die der katholischen Kirche. Was wohl Jesus heute dazu sagen würde? Auch wieder, Ihr habt eine Räuberhöhle daraus gemacht?
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Über Gott und die Welt
Zeit der billigen Hypozinsen in der Schweiz vorbei
Schon länger weise ich darauf hin, die Zinsen werden bald steigen müssen, denn die Politik des billigen Geldes hat die vielen Spekulationsblasen und daraus resultierenden Schulden- und Finanzkrisen verursacht. Deshalb kommt es nicht überraschend, dass die Schweizer Banken die Hypotheken- zinsen seit Anfang Jahr erhöht haben. Wie die Zeitung "Der Sonntag" meldet, haben sich die Kreditzinsen für Immobilien um bis zu 20 Prozent erhöht, ein ziemlich heftiger Aufschlag, der die Immobilien- und Bau- branche der Schweiz treffen wird.
Die Zinsen sind immer noch im langfristigen Vergleich billig, aber die Preise die für Wohnungen und Häuser verlangt wurden sind enorm gestiegen. Mit höheren Zinsen wird die monatliche Zinsbelastung in eine Region kommen, die nicht mehr tragbar ist. Mancher Käufer wird bei knapper Rechnung sich den Kauf jetzt zweimal überlegen.
Bis Ende 2012 betrug der Durchschnittssatz für 5-jährige Festhypo- theken noch 1,398 Prozent. Am Freitag wurden Hypotheken mit gleicher Laufzeit im Durchschnitt für 1,661 Prozent angeboten. Das ist ein Anstieg um 19 Prozent. Langfristige Hypotheken, die momentan sehr beliebt sind, haben auch aufgeschlagen.
Die Grossbanken CS und UBS, die Kantonalbanken und auch die Raiffeisenbanken verlangen zwischen 2,3 und 2,5 Prozent für 10-Jährige Hypotheken. Vorher waren diese für unter 2 Prozent zu haben. Der Trend für die Zinsen zeigt nach oben und es wird mit einer weiteren Erhöhung um 0,3 bis 0,6 Prozentpunkte bis Jahresende gerechnet.
Das billige Geld der letzten Jahre hat etwas ausgelöst was man nur als Kaufwut und daraus resultierenden Bauboom bezeichnen kann. Die Preise für Immobilien in der Schweiz sind deshalb in die Stratosphäre gestiegen. Zum Beispiel, so hat im vergangenen Herbst eine 3 1/2 Zimmerwohnung an begehrter Aussichtslage in der Stadt Zug 2,4 Millionen Franken gekostet. Bei einer 10-Jahrigen Hypothek wären die monatlichen Zinsen neu horrende 5'000 Franken.
Aber generell kann man sagen haben sich die Preise für Wohnungen und Häuser in den letzten 20 Jahren verdoppelt. Eine 4 1/2 Zimmer Wohnung an normaler Lage die zur Bauzeit in den 90gern für 450'000 Franken verkauft wurde kostet jetzt 900'000. Vermietet mit Umlagen wird 3'000 pro Monat dafür verlangt. Bei steigenden Zinsen wird einigen die Luft ausgehen.
Die Finma und die SNB warnen schon länger vor einer Immobilienblase in der Schweiz und haben die Banken unter Druck gesetzt die Hypotheken nicht mehr so grosszügig und billig zu vergeben. Immobilienmakler berichten seit einigen Monaten, der Verkauf von teuren Objekten harzt und es stehen viele schon länger leer. Die Frage lautet deshalb jetzt, wird es mit der Zinserhöhung zu einer sanften Landung auf dem Immobiliensektor der Schweiz kommen oder zu einem Absturz?
Iransanktionen sind der Grund für Peugeots Niedergang
Was uns völlig von den Medien und der Politik verschwiegen wird, wie verheerend die Sanktionen gegen den Iran sich auf die französischen Autohersteller auswirkt. Es wird wohl über die Krise in der Autoindustrie Frankreichs berichtet, aber über den Grund wird gelogen. In Wahrheit müssen Werke schliessen und Tausende Arbeiter entlassen werden, weil die französische Regierung und auch das Management von PSA Peugeot Citroën die Sanktionspolitik Washingtons wie hörige Sklaven übernommen haben, zum eigenen Schaden. Jean-Pierre Mercier der Gewerkschaft CGT sagt, die Firmenleitung hat sie seit 12 Monaten getäuscht. "Analysten vergessen, Peugeot hat entschieden den grossen Automarkt des Iran für Peugeot-Produkte zu vergessen. Peugeot hat 450'000 Autos pro Jahr in den Iran verkauft, aber es hat diesen Markt aus politischen Gründen aufgegeben," sagte er.
Bei meinem Besuch des Iran im vergangenen Herbst bin ich an den grossen Fabrikhallen wo Autos ausserhalb Teherans gebaut werden vorbeigefahren.
Entlang der Autobahn sieht man die grossen Hallen der Autofabriken. Die Iran Khodro Company ist der grösste Autohersteller im Mittleren Osten und Zentralasien mit einer Produktion von über 850'000 Fahrzeugen pro Jahr. 65 Prozent des iranischen Automarktes werden damit abgedeckt.
Fliessband welches das Model "Logan" produziert:

Das Modell "Samand" ist der Hauptexport in die Nachbarländer:

Laut PSA gingen 10 Prozent der Produkte der Firma an die Iran Khodro Industries, hauptsächlich Bausätze aus denen dann fertige Fahrzeuge hergestellt wurden. Dazu kommt der Export von Ersatzteile der jetzt auch fehlt. Was viele nicht wissen, der Iran ist der 10. grösste Autohersteller der Welt und der potenzielle Markt mit über 75 Millionen Einwohner ist enorm. In die Lücke springen die Koreaner und Chinese sehr gerne und kooperieren mit dem Iran.
Unter dem Druck der Regierung von Nicolas Sarkozy, seinem sozialistischen Nachfolger Hollande, und weil die Amerikaner mit General Motors einer der grössten Aktionäre mittlerweile von PSA geworden sind, hat das Management diesem nachgegeben und sich aus dem Iran grundlos zurückgezogen. Dies kommt einem Selbstmord gleich und die Arbeiter und Angestellte verlieren ihren Job deshalb. Wie verblödet muss man sein um das zu tun?
Was die Europäer einfach nicht verstehen, Washington führt nicht nur einen Wirtschaftskrieg gegen den Iran, sondern auch einen gegen die europäische Industrie. Der Währungskrieg gehört dazu, mit dem Plan noch schneller die eigene Währung abzuwerten als die Konkurrenz. Durch den relativen Höhenflug des Euros wird die Wirtschaftskrise in der Eurozone noch verstärkt.
Die Industriekommission des iranischen Parlaments hat gesagt, die Autoindustrie des Landes ist in der Lage die Sanktionen zu umgehen. Was dieser Boykott bewirkt ist nur eine Stärkung der eigenen Fähigkeiten zu mehr Selbstständigkeit, es wird mehr selber hergestellt statt importiert. Die Industrie und Wirtschaft Frankreichs und speziell PSA Peugeot Citroën sind die wirklichen Verlierer dieser Wirtschafts- sanktionen gegen den Iran, sagen sie.
Wer noch verliert ist der französische Steuerzahler, denn PSA Peugeot Citroën muss zum zweiten Mal gerettet werden. Am Donnerstag hat PSA verkündet, sie müssen 4,7 Milliarden Euro an Abschreiber vornehmen, zusätzlich zu den täglichen Verlusten die sie bereits einfahren. Ganz klar muss der grösste Autohersteller Frankreichs jetzt schon wieder vom Staat gerettet werden. Die zweite innerhalb von vier Monaten.
Die Verkäufe von PSA sind in Frankreich um 17 Prozent 2012 zurück- gegangen, zusätzlich zu einem verheerendem Jahr 2011. 2013 geht der Rückgang weiter mit -16,7 Prozent im Januar. PSA verliert 200 Millionen Euro pro Monat, muss deshalb 8'000 Arbeiter entlassen und sein Werk in Aulnay-sous-Bois schliessen. Die Hauseigene Bank, welche die Verkäufe mit Leasing finanzierte, musste bereits im Oktober mit 7 Milliarden Euro an Steuergelder gerettet werden.
Die Zwangsjacke des Euro hat die Industrie Frankreich weniger wettbewerbsfähig gemacht und die vergangenen Regierungen, ob sozialistisch oder konservativ, haben auch alles getan um das Land zu deindustrialisieren. Durch die Selbstkastration mit der Befolgung der Sanktionsbefehle aus Amerika gegen den Iran hat sich Frankreich selber das Grab geschaufelt, zum Nachteil der Arbeitnehmer und Steuerzahler.
Wie verzweifelt die Arbeiter um ihre Arbeitsplätze kämpfen zeigt folgendes: Am vergangenen Dienstag haben 168 Arbeiter des Autozulieferbetriebes DMI in Vaux, eine Kleinstadt nahe Montluçon im Department Allier, 10 Gasbehälter in ihrer Fabrik verteilt, die sie besetzt halten, und damit gedroht sie in die Luft zu sprengen, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden.
Nemo der Blizzard in Zeitraffer
Der Blizzard «Nemo» hat mit bis zu 1,2 Meter Schnee die US-Ostküste der Vereinigten Staaten zum Stillstand gebracht. Was haben uns aber die Klimato-logen (Betonung liegt auf logen) vor einigen Jahren erzählt? Schnee wird ein Ding der Vergangenheit sein. Unsere Kinder werden Schnee nicht mehr kennen. Ja, das haben sie uns mit Panikmache vorhergesagt. Dabei ist ein Grossteil von Nordamerika und von Europa tief verschneit, Russland erstickt im Schnee der teilweise bis zu den Dächern geht.
Das ist nicht Alaska sondern New York:

In 600'0000 Haushalten und Betrieben an der Ostküste der USA sind die Lichter wegen den Schneemassen ausgegangen. Schuld war der nasse, schwere Schnee sowie Eisregen im Zusammenspiel mit dem Sturm. Die Flughäfen sind geschlossen, 5300 Flüge mussten abgesagt werden, zahlreiche Zugverbindungen gestrichen und in Massachusetts sowie in anderen Bundesstaaten wurde ein totales Fahrverbot verhängt. Kein Fahrzeug darf sich mehr auf den Strassen bewegen.
Hier die Zeirafferaufnahme wie Nemo den vielen Schnee gebracht hat:
Für die Schweiz wird eine Polarnacht für Samstag auf Sonntag vorhergesagt. Im Engadin soll es bis minus 30 Grad kalt werden, und auch im Flachland sinken die Temperaturen auf minus 15 Grad. Vor allem im Osten schneit es heftig.
Scheiss Klimaerwärmung kann ich da nur sagen!
Die Wetterkapriolen welche wir in letzter Zeit erleben sind nicht wegen dem CO2 oder was immer behauptet wird, sondern wegen dem Wetterkrieg den die USA gegen Russland und China führen und umgekehrt. Mit künstlichen Dürren, Fluten und Stürmen kann man auch dem Feind einen Schaden zufügen. Das raffinierte daran, niemand glaubt es und man kann es auch nicht beweisen. Dabei läuft der III. Weltkrieg schon lange auf allen Ebenen und mit allen Mitteln, nur schiessen tun sie noch nicht.
Wenn es keine Wetterwaffe oder sonstige umweltverändernde Waffen gibt, warum gibt es die ENMOD-Konvention, englisch Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques (dt: Umweltkriegsübereinkommen)??? Warum muss man etwas verbieten das nicht existiert?
Es ist ein von der Abrüstungskommission der Vereinten Nationen ausgearbeiteter völkerrechtlicher Vertrag über das Verbot der militärischen oder einer sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken. Die Konvention verbietet den Vertragsparteien gezielte militärische Eingriffe in natürliche Abläufe der Umwelt, aber auch die Nutzung von Einflüssen der natürlichen Umwelt als Waffe in einem Krieg oder bewaffnetem Konflikt.
Die FSA setzt Kindersoldaten in Syrien ein
Sonst regen sich die westlichen Medien und Politiker immer gross auf wenn in Afrika Kindersoldaten in den Konflikten benutzt werden. UNICEF, terre des hommes und amnesty international bezeichnen „alle Kämpfer und deren Helfer, die unter 18 Jahre alt sind“ als „Kindersoldaten“. Schon seit einem Jahr ist bekannt, dass die Terroristen die nach Syrien eingeschleust wurden, um die Bevölkerung von Assad zu "befreien", auch Kinder rekrutieren, indoktrinieren, mit Waffen ausstatten und für ihren Terrorkrieg benutzen. Wo bleibt der Aufschrei des Westens darüber?


Im Rom-Statut des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag wurde festgelegt, dass die Rekrutierung von unter 15-Jährigen ein Kriegsverbrechen ist und verfolgt wird. Warum wird das im Falle von Syrien nicht gemacht? Warum wird das nicht verfolgt und warum wird nicht darüber berichtet? Ja warum wohl? Weil das nicht in die westliche Propaganda passt, von wegen die "Rebellen" der FSA sind die Guten und kämpfen für eine gute Sache. Die moralische Aufregung und die Verfolgung von Kriegsverbrechen hängt aus Sicht des Westens immer davon ab, wer die Verbrechen begeht. Wenn es "unsere" Kämpfer sind die "wir" unterstützen, dann wird das verschwiegen und geduldet.
Am Schluss des Videos sieht man ein Kind den Kopf eines Mannes abschlagen. Zu solchen Gräueltaten stiften die Terroristen der FSA die Kinder die in ihre Fänge geraten an. Eine Enthauptung von wehrlosen Gefangenen die gefesselt am Boden liegen ist schon ungeheuerlich und ein extremes Kriegsverbrechen, aber das Kinder dazu gebracht werden es zu tun kann man gar nicht genug verurteilen und müsste einen weltweiten Aufschrei auslösen. Wo bleibt der Protest der ganzen Menschenrechtsorganisationen? Wo sind die westlichen Politiker die sonst sofort vor die Kameras treten und Menschenrechtsverletzungen anprangern wenn es um andere geht?
Wie kann man die FSA überhaupt unterstützen, ja sogar offiziell als Vertretung Syriens anerkennen, wenn solche Verbrechen von ihnen begangen werden? Dieses Mörderpack soll nach dem Willen des Westens als neue Regierung Syrien führen? Kein Wunder will die Mehrheit der syrischen Bevölkerung die mittlerweile erkannt hat was für Schlächter sie befreien wollen lieber die bestehenden Regierung als kleineres Übel behalten.
George W. Bush hatte 2007 ein Gesetz unterzeichnet, das es den USA verbietet, solchen Ländern Militärhilfe zu leisten, in denen es noch Kindersoldaten gibt. Präsident Obama machte jedoch im Oktober 2010 von der Ausnahmeklausel Gebrauch, damit die USA weiterhin Länder mit Kindersoldaten unterstützen können. Ja der Friedensnobelpreisträger den die Gutmenschen so toll finden hat keine Skrupel was diese kriminelle Ausbeutung von Kindern betrifft. Wieder ein Beweis, Obama ist viel schlimmer als Bush es je war, und das ist eine Kunst. "Yes we can ..." heisst Obama kann noch verbrecherischer als Bush sein.
Die EU will laut Agenda 21 die Luft besteuern
Nach dem bekannt wurde, die EU-Kommission will die europaweite Privatisierung der Wasserversorgung durchsetzen, ist der nächste Anschlag auf unsere durch die UN-Charta garantierten Menschenrechte geplant. Neben dem Allgemeingut Wasser soll die Luft auch besteuert und zu einem Spekulationsobjekt werden. Die Durchsetzung der Agenda 21 in Zusammenarbeit mit den Interessen der grossen multinationalen Konzerne nimmt immer schlimmere Formen an. Die Folgen für uns Menschen die trinken und atmen müssen wird verheerend sein.
Die Luft die wir atmen soll besteuert werden, damit die EU mehr Geld einnehmen kann und ein Wirtschaftswachstum ausgelöst wird. Als Ausrede wird behauptet, es geht um die Luftreinheit und das eingenommene Geld wird verwendet um die Luft zu säubern. Es sollen von Privatinvestoren Fabriken zur Luftreinigung gebaut werden, die dann vom Steuergeld pro Kubikmeter gereinigter Luft einen Anteil bekommen. Die Luftreinigung könnte das neue boomende Geschäft werden, viele neue Arbeitsplätze schaffen und die Eurozone aus der schlimmen Wirtschaftskrise bringen.
„Unser neuer Plan ist genial, denn es löst drei grosse Probleme die wir in der EU haben mit einem Schlag. Nämlich Arbeitslosigkeit, Wirtschaftswachstum und Überschuldung. Wir erzeugen eine bessere Luftqualität zum Atmen und bauen dabei eine ganz neue Luftreinigungsindustrie auf, die viele neue Arbeitsplätze schafft und nehmen erheblich mehr neue Steuern ein um die Schulden zurückzuzahlen,“ sagte der zuständige EU-Kommissar für Umwelt, Antonio Boccheggiare.
Die neue Steuer soll unter dem Namen GASP-Abgabe laufen und 2014 eingeführt werden. Die Abkürzung steht für Global Air Safety Programm und wird in Deutschland als erstes eingeführt, da man in Brüssel davon ausgeht, die Deutschen kann man am leichtesten mit dem Argument des "Umweltschutz" und der "Nachhaltigkeit" eine neue Abgabe aufbürden, da sie gerne Steuern zahlen. Die Bundesparteien in Berlin sowie der Staatssekretärsausschuss für Nachhaltige Entwicklung haben bereits ihre Zustimmung signalisiert, denn mit Umweltthemen kann man immer die Wähler gewinnen, sagen sie.
Es soll ein Lufttarifkontrollsystem installiert werden, so ähnlich wie das Überwachungssystem für die Autobahnmaut. Es werden Luftreinheits- messtürme überall aufgestellt, mit denen die Kommunen je nach Verschmutzungsgrad der Luft der Region Steuerbescheide an die Einwohner verschicken. Wer die Luft in seiner Gegend viel verschmutzt oder in einem Gebiet wohnt das hohe Luftverschmutzung aufweist, muss auch mehr Steuern zahlen. Dafür werden dann dort Fabriken in den Wohngebieten errichtet, welche die Luft filtern, die privat betrieben werden.
Solche Luftreinigungsanlagen wird man in Zukunft überall sehen, die mit grossen Rohren die Luft ansaugen, reinigen und wieder ausblasen:
So werden auch notwendige Arbeitsplätze geschaffen, denn laut einer Studie der EU sind die Gegenden wo hohe Arbeitslosigkeit herrscht auch die mit der höchsten Luftverschmutzung. Ländliche Gebiete sind dadurch bevorteilt, denn die Landluft ist sauberer als die Luft in den Ballungszentren. Auf dem Land gibt es auch weniger Arbeitslose im Vergleich zu den Städten. Das Projekt soll von Privatfirmen aufgebaut und betrieben werden und dafür werden staatliche Lizenzen vergeben, die noch mehr neue Steuereinnahmen versprechen.
Es wird ein Sturm auf die Gebietslizenzen erwartet, die aber nur Grosskonzerne für eine Region exklusiv erwerben können. Der Preis errechnet sich aus den Quadratkilometern der gewünschten Fläche und der Anzahl Einwohner darauf. Besonders begehrt werden die Grossstädte sein, den dort gibt es den meisten Dreck aus der Luft zu holen der einen entsprechenden hohen Umsatz garantiert. Luft wird ein riesen Geschäft meinen die Finanz- und Wirtschaftsexperten und die nächste grosse Spekulationsblase werden. Die Aktien der Firmen die in das Geschäft der Luftreinigung investieren werden phänomenal steigen.
Luft ist nicht mehr gratis
Einer der führenden Experten der EU in Brüssel was Luftqualität betrifft, Francoise Étouffer sagte: “Die Luft kommt aus der Natur genau so wie das Wasser, aber es ist eine endliche Ressource mit der wir vernünftig umgehen müssen. Wir nehmen das Beispiel der Wasserprivatisierung als Vorbild. Die Wasserqualität und auch die Versorgung hat sich erheblich verbessert in den Gebieten wo eine Privatisierung bereits erfolgte. Es gibt deshalb keinen Grund anzunehmen, bei der Luft wird es nicht genau so sein. Das Ziel ist es allen Bürgern saubere Atemluft zu geben, nur das hat seinen hohen Preis. Luft ist nicht mehr gratis zu haben.“
Endlich wird der Spruch wahr, nur aus Luft Geld erschaffen!
Kritiker des Plans der EU-Kommission meinen, das bedeutet das Ende der kostenlosen Luft für alle und das Konzerne den grossen Reibach damit machen. Ausserdem werden für den Betrieb der zahllosen Messtürme und Reinigungsanlagen eine Unmenge an Strom verbraucht, was wiederum den Bau von neuen Kraftwerken bedeutet, was nach der Energiewende ohne Atomkraft mehr Gas- und Kohlekraftwerke notwendig macht.
Ein Abgeordneter des EU-Parlaments aus Luxemburg, Daniel Bonair, äusserte sich wie folgt als er von den Plänen hörte: "Das heisst paradoxerweise, wir müssen die Luft womöglich noch mehr verschmutzen, um sie reinigen zu können. Ausserdem, die riesigen Ventilatoren mitten in den Wohngebieten werden viel Krach erzeugen. Das hat mir den Atem verschlagen!“
Machen wir uns deshalb bereit die Luft nicht mehr als Selbstverständ- lichkeit anzusehen, sondern als Ware die seinen Preis hat, genau so wie Wasser. Auf die Frage, was passiert mit den Menschen, die sich die neue Luftsteuer nicht leisten können, meinen die Vertreter dieses Plans, "wer nicht zahlt dem wird einfach verboten zu Schnaufen. Schliesslich, wer die Strom- und Wasserrechnung nicht begleicht wird ja auch der Saft abgedreht. Damit wird ein weiteres Problem gelöst, denn es gibt sowieso zu viele Menschen!"
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Wer es nicht verstanden hat, es handelt sich um eine Satire, die aber wahr werden könnte. Ich mache sowas um euch aufzurütteln über was wirklich läuft. Mit dem Plan der NWO durch die Agenda 21 alle Lebensbereiche zu kontrollieren, zu bestimmen, zu besteuern und zu privatisieren, soll die globale (Verhaltens-)Diktatur eingeführt werden, mit einer zentralen Weltregierung. Wer nicht weiss was die Agenda 21 ist, informiert euch darüber. Kurz gesagt, Agenda 21 ist der Krieg der Elite gegen uns, oder des Staates gegen die eigene Bevölkerung.
Die Finanz- und Schuldenkrise ist Teil dieses Krieges, denn es geht nicht um eine "Rettung", sondern um eine Zerstörung, um eine bewusste Verarmung der Menschen in Europa und Nordamerika. Warum? Weil wir in den Augen der globalen Elite zu viele Ressourcen verbrauchen. Durch die massive Herabsetzung des westlichen Lebensstandards will man die Ziele der "Nachhaltigkeit" erreichen. Wenn die Menschen arm sind und sich nichts mehr leisten können, dann wird auch weniger Strom, Wasser, Benzin, Lebensmittel etc. verbraucht.
Maurice Strong, erster Generaldirektor der UNO Umweltprogramme und Mitglied des Club of Rome, sagte bei seiner Eröffnungsrede an der Rio Konferenz (Earth Summit II) 1992: "Es ist klar, dass der jetzige Lebensstil und das Konsumverhalten der Mittelklasse - (der Konsum von Fleisch, Fertigessen, fossile Brennstoffe, sowie die Nutzung von Elektrogeräten, Klimaanlagen und das Wohnen in Einfamilienhäusern) - nicht nachhaltig ist. Ein Wandel ist notwendig zu einem Lebensstil der weniger die Umwelt belastet."
Das sagt aber einer der Chef des Stromkonzerns Ontario Hydro und des Wasserversorgungsunternehmens American Water Development Incorporated war. Strong wird als führende Figur in der internationalen Umweltbewegung angesehen. Das beste Beispiel wie der Bock zum Gärtner gemacht wurde.
Diese Reduktion des Lebensstiels gilt natürlich nur für die 99%. Die 1% oder Elite wird weiterhin in Saus und Braus leben, beschützt vom Pöbel durch ihre Prätorianergarde (private Sicherheitsfirmen). Das ganze wird so clever mit Propaganda unter die Leute gebracht, dass sie dieses Programm "um den Planeten zu retten" super gut finden. Bedenken wir, das Märchen über die globale Erwärmung hat der Club of Rome erfunden, um die Menschen für das Programm einzuspannen. Das Ziel dieser Elitegruppe ist "die gemeinsame Sorge und Verantwortung um bzw. für die Zukunft der Menschheit!" und der "Aufbau einer globalen Gesellschaft im 21. Jahrhundert" und die "Globale Regierung".
“Auf der Suche nach einem neuen Feind der uns vereint, sind wir auf die Idee gekommen, dass Umweltverschmutzung, die Gefahr der globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnlichem sehr gut passen würde.” Alexander King und Bertrand Schneider, “The First Global Revolution”, ein Bericht des Club of Rome 1991. Das heisst, diese Gefahren sind entweder erfunden oder bewusst erschaffen worden, um den Plan umzusetzen.
Jetzt werden einige sagen, aber was ist falsch am Umweltschutz und an Nachhaltigkeit? Vordergründig eigentlich nichts, wenn es wirklich darum ginge. Diese Wörter werden benutzt um die wirkliche Agenda dahinter zu verschleiern. Es geht um die totale Einschränkung des Individuums, um das Vorschreiben was man zu tun hat, wie man denken, reden, leben, essen und sich zu bewegen hat. Natürlich nur "zum Wohle" der Allgemeinheit und für die Natur. Da wir zu blöd sind zu wissen was für uns gut ist, wird es uns vorgeschrieben, immer mehr Gesetze eingeführt, die bis ins letzte Detail unseres Lebens alles regeln.
Auf was es hinausläuft ist die schrecklich Zukunftswelt die George Orwell in seinem Roman "1984" beschrieben hat, wo es nur noch Individuen gibt die in einer tristen Kammer hausen und in Gemeinschaftskantinen eine künstliche Brühe schlürfen, in trostlosen Städte zusammen- gepfercht, wo es kein Vertrauen, keine Zusammensein und keine Liebe mehr zwischen Mann und Frau mehr gibt, wo der Staat die Kinder erzeugt und grosszieht, wo alles und jeder überwacht wird, damit man sich ja an die Regeln hält, wo die Sklaven in ständiger Angst gehalten werden, durch künstlich erzeugte Feinde an denen man seinen Hass und seine Wut abreagieren kann. Ausserhalb der Städte gedeiht eine unberührte Natur, wo aber niemand hindarf, nur die Elite.
Wir müssen verstehen, für sie sind wir Ungeziefer oder ein böse Krankheit, die ausgemerzt werden muss. Es gibt zu viele von uns und der Grossteil muss weg. Das glauben auch viele und sind mit einer Bevölkerungsreduktion einverstanden. Wir rotten uns in den Industrieländer ja eh schon selber aus, denn im Durchschnitt hat eine Familie nur noch 1,2 Kinder, was eine Halbierung über eine Generation bedeutet. In der Drittenwelt geht man anders vor. Da werden mit den Menschen Impf-, Verhütungs- und Sterilisierungsprogramme durchgeführt, welche vordergründig als gut verkauft werden, aber in Tatsache dem Plan der Bevölkerungsreduzierung dienen.
Der Hauptvertreter dieses Ausrottungsprogramms ist der reichste Mann der Welt, Bill Gates, mit seiner "Wohltätigkeitsstiftung" Bill & Melinda Gates Foundation.
Dann kommen die ständigen Kriege dazu, die massenweise Menschen töten. Die Verseuchung ganzer Landstriche durch Chemie und Radioaktivität, was in den Zielländern zu einer Ausrottung führt. Überall wo der Westen "Demokratie" bringt und die Menschen von Diktatoren "befreit" werden, ist doch tatsächlich alles zerstört und nur verbrannte Erde übrig, herrscht Chaos und Elend, vegetieren die Menschen wieder unter primitivsten Verhältnissen. Da muss man nur die Iraker Fragen was die "Befreiung" durch die Amerikaner ihnen gebracht hat.
Was kann man dagegen tun? Geht der Propaganda nicht auf den Leim und klärt eure Mitmenschen auf was wirklich hinter diesen Programmen wie Agenda 21 steckt und was sie mit uns vorhaben. Leistet Widerstand in eurem Wohnort und schütz diesen gegen die Agenda, in dem man sich politisch engagiert. Sorgt in eurer Stadt oder Gemeinde dafür, dass das Allgemeingut Wasser nicht privatisiert wird. Nehmt euch ein Beispiel an den "Wasserrebellen" von Emmenbrücke, die es geschafft haben die Privatisierung zu verhindern. Siehe hier.
Wir leben in einer Welt wo ...
das Gesundheitssystem die Gesundheit zerstört,
die Lebensmittelindustrie die Nahrung zerstört,
das Rechtssystem die Gerechtigkeit zerstört,
das Ausbildungssystem das Wissen zerstört,
der Staat die Freiheit zerstört,
die Medien die Information zerstört,
die Finanzelite die Wirtschaft zerstört,
die Zentralbanken die Kaufkraft zerstört,
und die Religionen den Glauben zerstört.
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Pelzig über Wasser:
Wasser ist ein Menschenrecht!
Iran veröffentlicht entschlüsseltes Drohnenvideo
Bei meinem Besuch des Iran im Herbst konnte ich die amerikanische Drohne RQ-170 Sentinel in Teheran mit eigenen Augen aus der Nähe anschauen und folgendes Foto machen. Die Drohne wurde im Dezember 2011 über iranisches Territorium unbeschädigt vom Himmel geholt und seit dem analysiert.
Heute hat der Iran die in der Drohne gespeicherten Videoaufnahmen veröffentlicht, welche entschlüsselt wurden. Sie zeigen die Bilder welche die Drohne während des letzen Flug gemacht hat:
Die Aufnahmen wurden von der drehbaren Kamera die vorne unten an der Drohne angebracht ist gemacht. Man sieht die Militärbasis in Kandahar Pakistan, wo die Drohne stationiert war. Kandahar liegt 420 Kilometer von der östlichen Grenze des Iran zu Afghanistan. Von dort aus werden verschiedene Arten von Drohnen für Spionage und für die gezielte Tötung aus der Luft eingesetzt.
Die RQ-170 Drohne mit Tarnkappen-Technologie wurde unbeschädigt von der Abteilung für elektronische Kriegsführung der iranischen Armee am 4. Dezember 2011 während sie über Kashmar flog heruntergeholt, 225 Kilometer innerhalb des Iran.

Der Kommandeur der Luft- und Raumfahrtabteilung der Revolutions- garden, Brigadegeneral Amir-Ali Hajizadeh, sagte im vergangenen Dezember, alle Daten welche die Drohne gespeichert hat sind "komplett decodiert" worden.
Ein Kriegsakt der USA gegen den Iran
Um die Tragweite einer Aktion zu verstehen und wie verbrecherisch sie ist, muss man den Fall nur umkehren. Die westlichen Medienkonsu- menten sind nämlich mittlerweile so einseitig konditioniert, haben so ein pervertiertes Rechtsempfinden, dass sie alles was Washington oder der Westen generell macht als gut und gerechtfertigt finden. Was wäre wenn der Iran Spionagedrohnen über Europa oder Nordamerika fliegen lassen würde? Die Aufregung darüber wäre unvorstellbar und die Politiker und Medien würden sich vor lauter Empörung überschlagen. Man würde es als unverschämten Kriegsakt ansehen und sofort einen Gegenschlag fordern. Ja aber der Iran soll sich das ständig gefallen lassen und ruhig bleiben.
Obama kann mit Killerdrohnen jeden ermorden
Noch ein Beweis, die westliche Gesellschaft ist völlig gehirngewaschen, hat sämtliches Rechtsempfinden, jegliche Moral und Anstand verloren, weis gar nicht mehr was Demokratie und Verfassungsrechte sind, ist die völlige Teilnahmslosigkeit und Mangel an Protest über die sich selber gegebene Machtbefugnisse des Präsident der USA, er kann jede Person auf der Welt ohne Beweis einer Schuld, ohne ordentliches Gerichts- verfahren und ohne einem Urteil einfach selbstherrlich durch Drohnen oder wie immer ermorden lassen. Das ist ganz klar das Verhalten eines mörderischen Diktators.
Jeden Tag, ja jeden verdammten Tag werden Zivilisten irgendwo auf der Welt durch amerikanische Drohnen aus der Luft getötet, Frauen und Kinder einfach in die Luft gesprengt, sobald eine "verdächtige" Versammlung von oben mit Kameras gesichtet wird. Ach, das war eine Hochzeit? Pech gehabt, trifft ja eh nur Dreckspack die Terroristen produzieren.
Am Mittwoch wurden zum Beispiel Raketen von einer US-Drohne auf ein Haus in Tehsil Ghulam Khan in der Provinz Nord-Waziristan in Pakistan abgefeuert und dabei FÜNF Menschen darin getötet. Da sitzen Menschen ahnungslos in ihrem Haus und dann knallt es und sie sind alle tot. Dabei ist Pakistan ein Alliierter der USA.
Die gleichen Leute die es schlimm finden wenn Tiere wegen Pelzmäntel getötet werden, die Krokodilstränen über arme Robbenbabys vergiessen, die sich für den Tierschutz vehement einsetzen, haben überhaupt kein Gefühl und protestieren auch nicht wenn Menschen!!! durch "unsere" Bomben und Raketen getötet werden. Wie abartig und heuchlerisch ist das denn?
Es wird tagtäglich die Tötung und die Anzahl Opfer durch Drohnen gemeldet, aber es wird nur gelangweilt gegähnt und ohne Mitgefühl zur Tagesordnung übergegangen. Wartet nur bis die Drohnen über unsere Köpfe fliegen und wir dann gezielt "terminiert" werden. Ja, das kommt alles noch, denn die ganzen westlichen Staaten rüsten sich wie verrückt mit Drohnen auf, für den Einsatz gegen die eigene Bevölkerung.
Jeder ist nämlich ein potenzieller Terrorist. Dann müssen die Leute die ständig wegschauen nicht mehr ausrufen, wie konnte denn das passieren? Ja weil ihr die Kriminellen an der Macht nicht aufgehalten habt, als sie es mit euren Mitmenschen in anderen Ländern machten.
Heute Donnerstag hat der Pressesekretär des Weissen Haus, Jay Carney, Reporten mitgeteilt, die Obama-Regierung wird ab sofort keine Informationen über die Anwendung von Drohnen zur Tötung von amerikanischen Staatsbürgern mehr veröffentlichen. Damit gibt die US-Regierung offen zu, sie ermorden eigene Leute. Ab jetzt wollen sie es geheim halten. Braucht es noch mehr Beweise, wie kriminell dieses Regime ist?

Die grosse Lüge ist, dass die Gesellschaft in der
wir leben die Zivilisation darstellt. Sie ist nicht
zivilisiert. Es ist tatsächlich das blutrünstigste
System welches die Erde je erlebt hat. Das ist
keine Zivilisation, es ist die grosse Lüge.
Oder wenn es die Zivilisation darstellt und es
wirklich Zivilisation bedeutet, dann ist die grosse
Lüge die, dass die Zivilisation gut für uns sein soll.
Geldmangel schränkt US-Drohungen gegen Iran ein
Wegen der gigantischen Staatsschulden wird sich die USA die teuere Militärmaschinerie um den "Weltpolizist" zu spielen nicht mehr länger leisten können. Was viele schon lange hoffen ist eingetreten, das Ende der aggressiven Präsenz der USA rund um den Globus, weil Amerika das Geld ausgeht. Vizepräsident Joe Biden hat an der Münchner Sicherheits- konferenz bereits die Zukunft dargelegt in dem er sagte, die USA wird sich stärker auf den asiatisch-pazifischen Raum konzentrieren und die NATO müsse sich mehr um die Aufgaben in und um Europa kümmern. Deshalb auch der Verzicht auf die amerikanische Führungsrolle bei den neuesten Kriegen in Libyen, Syrien und Mali. Die europäischen NATO- Staaten bekamen den Vortritt, nicht weil Washington grosszügig ist, sondern weil sie pleite sind. Eine weitere Sparmassnahme wurde am Mittwoch verkündet, nämlich die Reduktion der Anzahl Flugzeugträger von zwei auf einen, die ständig im Persischen Golf sich aufhalten, wie das Pentagon meldet. Die Drohkulisse gegenüber dem Iran ist aus Geldmangel kleiner geworden.
USS Harry S. Truman:

Der Pressesekretär des Pentagon, George Little, sagte in einer Verlautbarung, Verteidigungsminister Leon Panetta ordnete die Reduktion am Mittwoch an, wegen der drohenden Budgetkürzungen die nächsten Monat wirksam werden. "Der Verteidigungsminister hat das Auslaufen der USS Harry S. Truman von Norfolk Virginia und der (begleitenden Raketenkreuzer) USS Gettysburg aus Mayport Florida verzögert, die planmässig Ende der Woche in den Verantwortungsbereich des US Central Command sich hätten begeben sollen," sagte er.
"Wegen der Unsicherheit was das Budget betrifft, einschliesslich der drohenden Möglichkeit für eine generelle zwangsmässige Kürzung, machte die US Navy diesen Sparvorschlag, der vom Verteidigungsminister genehmigt wurde. Diese vorausblickende Entscheidung ermöglicht der US Navy innerhalb kürzester Zeit einen Einsatz, falls sie aus nationalen Sicherheitsgründen reagieren muss," fügte er hinzu.
Das heisst auf Deutsch, die Marine der Vereinigten Staaten kann es sich nicht mehr leisten ihre Kriegsschiffe auslaufen zu lassen, sondern muss sie in den Heimathäfen stilllegen und nur für den Eventualfall bereit halten. So wird der Flugzeugträger USS John C. Stennis, der aktuell sich im Persischen Gold befindet, im Laufe des Monat Februar zurückkehren und nur durch die USS Dwight D. Eisenhower ersetzt, ohne dass die USS Harry S. Truman dazukommt, wie es aber zunächst geplant war.
Laut Offizielle der US Navy spart die Reduktion von anwesenden Flugzeugträgern im Persischen Golf mehrere hundert Millionen Dollar, da kein Treibstoff für die grosse Zahl an Begleitschiffen und für die Kampfflugzeuge notwendig ist, plus die Kosten für Lebensmittel und andere Güter für die 5'000 Mann Besatzung die gespart werden.
Es kann sein, dass die US Navy in den kommenden sechs Monaten durch die Zwangskürzungen 4 Milliarden Dollar an Budget verliert. Die Navy ist jetzt schon für das Haushaltsjahr 2013 mit 4,6 Milliarden Dollar im Minus, also hat um diesen Betrag mehr ausgegeben als das reduzierte Budget erlaubt.
Der bald aus dem Amt scheidende Verteidigungsminister kritisierte die Mitglieder des Kongress als unverantwortlich und warnte, der Kampf um das Budget in Washington würde das Land gefährden. Nur, das Defizit und damit die Staatschulden steigen unaufhörlich weiter und es muss endlich die Notbremse gezogen werden. Die Fed kauft ja jetzt schon alle neuen Staatsanleihen auf und ist mit diesen Schuldscheinen bis unters Dach gefüllt. Das Platzen der Bondblase ist gefährlich nahe.
"Das Verteidigungsministerium und andere Ministerien des Staates leben bereits unter einem ernsthaften Schatten - dem Schatten der Zwangs- kürzungen - heute. Mit einem weiteren Auslösen einer Zwangskürzung am 1. März steht das Verteidigungsministerium vor der grössten Krise der Verteidigungsbereitschaft seit über einem Jahrzehnt," warnte Panetta bei einer Rede an der Georgetown Universität.
"Täuschen sie sich nicht, wenn diese Kürzungen stattfinden, gibt es eine ernsthafte Störung im Verteidigungsprogramm und eine steilen Niedergang der militärischen Bereitschaft," sagte Panetta.
Neben der Absage aus Kostengründen, einen zweiten Flugzeugträger im Persischen Golf zu stationieren, hat Panetta auch empfohlen, die Erhöhung des Soldes für das Militär für 2014 auf 1 Prozent zu beschränken. Das heisst, das Militärpersonal bekommt faktisch weniger Lohn, weil diese geringe Erhöhung in keiner Weise die Inflation kompensiert. Schlecht bezahlte Soldaten bewirken aber auch eine Verschlechterung der Einsatzfähigkeit.
Der erzwungene Rückgang der Militärausgaben wird auch als Grund von Ökonomen angesehen, warum das Wachstum der US-Wirtschaft im 4. Quartal 2012 ins Minus gelaufen ist. Schliesslich beruht die Konjunktur von Amerika nicht nur auf den Konsum, sondern zu einem grossen Teil auf die Rüstungsindustrie die brummen muss.
Die US-Regierung hat das Dilemma, einerseits sind ständig steigende Militärausgaben, die weltweite Präsenz von US-Militär und das Führen von Angriffskrieg absolut notwendig, um den Wirtschaftsmotor der USA in Gang zu halten. Andererseits kann der gigantische Militärapparat nicht mehr länger finanziert werden.
Das Ende der imperialistische Kriegspolitik Amerikas, die nur auf einer Schuldenwirtschaft läuft, ist in Sicht und das ist gut so. Wer kein Geld hat kann auch nicht den grossen Macker spielen und drohen. Dies erklärt auch warum Washington mit Teheran plötzlich direkte Gespräche führen will. Die neuen Sanktionen gegen den Iran haben nur den Sinn damit der Papiertieger das Gesicht wahren kann.
Weil Washington sich die teueren Kriege nicht mehr leisten kann, gibt es auch offizielle Verhandlungen zwischen den Taliban und den USA in Katar seit Januar 2012. Die Amerikaner wollen die Taliban überzeugen mit der Regierung in Kabul an einem Tisch zu sitzen, damit sie abhauen können. Unglaublich was das für ein Eingeständnis ist wieder einen Krieg verloren zu haben. Nach 11 Jahren Krieg bitten sie den "Feind" um Verhandlungen!!!
UPDATE - 9.2.13 - Die US Navy meldet, die Bestückung des Flugzeugträgers USS Abraham Lincoln (CVN-72) mit neuen Brennstäben wird für eine unbestimmte Zeit wegen Geldmangel auf Eis gelegt. Für die Lincoln sollte im Dock der Huntington Ingalls Industries’ (HII) in Newport News Ende Monat eine Totalüberholung die 4 Jahre dauert beginnen. Die Lincoln wird in der Marinebasis von Norfolk bleiben und das Personal Routinewartung durchführen, bis genung Budget für die Totalüberholung vorhanden ist.
Island hat FBI-Agenten die kamen rausgeworfen
Wir kennen alle die berühmt gewordene Einleitung aus den Asterixheften die ich hiermit abwandle: "Wir befinden uns im Jahre 2013 n.Chr. Die ganze westliche Welt ist von Bankstern besetzt ... die ganze westliche Welt? Nein! Eine von unbeugsamen Isländern bevölkerte Insel im Atlantik hört nicht auf, der NWO Widerstand zu leisten."
Ja die Isländer kommen mir wirklich wie die Bewohner des kleinen gallischen Dorfes vor, die sich erfolgreich gegen die Römer gewehrt haben. Wäre es nicht toll, wenn die Griechen, Spanier, Portugiesen und andere Länder der Eurozone sich ein Beispiel an Island nehmen und die Bankster vor Gericht stellen und der Troika sagen würden, haut verdammt nochmal ab, so wie die Isländer es getan haben.
Die Isländer haben ihre Banken NICHT gerettet sondern pleite gehen lassen und sie haben die verantwortlichen kriminellen Banker VERHAFTET und zu langjährigen Gefängnistrafen VERURTEILT. Etwas was sich keiner bisher getraut hat. Dazu noch, was jetzt erst heraus- gekommen ist, als der Innenminister Islands herausfand, das FBI wäre mit einem Privatjet angekommen, um gegen Wikileaks Untersuchungen durchzuführen, nahm er sich den Fall sofort an und forderte sie auf das Land zu verlassen. Er sagte, ihr seid hier nicht Willkommen und sorgte für ihre Abreise!
Aber gehen wir zurück ins Jahr 2008. Wegen der eigenen Finanzkrise stand Island damals vor dem Kollaps, hat sich aber seitdem gut erholt. Warum? Weil es anders vorging als die anderen Pleitestaaten der Eurozone. Islands Präsident Olafur Grímsson erklärte in Interviews neulich beim WEF in Davos, sie hätten die Banken nicht gerettet. Er sagte:
"Ich habe mich oft gefragt: Warum tun wir so, als wären Banken heilige Orte der modernen Wirtschaft? Was unterscheidet Banken von Firmen anderer Branchen, etwa Telekommunikation oder Transport? Es sind private Firmen, und wenn sie grosse Fehler machen, sollten sie auch bankrott gehen können. Sonst signalisiert man den Bankern ja, dass sie beliebig grosse Risiken eingehen können. Haben sie Erfolg, werden sie fürstlich belohnt, scheitern sie, übernehmen die Steuerzahler die Rechnung."
Das Ergebnis dieser Ablehnung des "too big to fail" ist, dass sich die Wirtschaft in Island in den vier Jahren völlig erholt hat, die Arbeitslosen- zahl sehr niedrig ist und die Zukunftsaussichten gut sind. Im Gegensatz zu den Südländern der Eurozone, wo die Krise immer schlimmer wird, die Wirtschaft am Boden liegt und die Menschen völlig verarmen. Ein Ende der katastrophalen Situation ist nicht in Sicht, im Gegenteil, es wird immer schlimmer.
Klar musste Island seine Währung um 50 Prozent abwerten, was sehr schmerzhaft für die Gesellschaft war. Es wurden auch Kapitalausfuhr- beschränkungen eingeführt. Aber nur für eine kurze Zeit, dann ging es wieder aufwärts. Island wurde wettbewerbsfähig und ist wieder auf dem richtigen Weg.
Auf den Einwand, Island wäre ein Sonderfall, das Land ist sehr klein, hat eine eigene Währung und ist nicht in der EU, sagte Grímsson: "Natürlich war es hilfreich, dass wir unsere Währung, die Krone, abwerten konnten. Das war wichtig. Aber die anderen Punkte haben damit nichts zu tun. Das Wohlfahrtssystem schützen, die Bürger an sozialen und politischen Reformen beteiligen, die Banken pleite gehen lassen – all das hätten wir auch machen können, wenn wir Mitglied der EU gewesen wären."
Die Zwangsjacke des Euros verhindert diese Möglichkeiten für die Südländer. Da sie keine eigene Währung mehr besitzen, haben sie ihre Selbstbestimmung verloren und werden von der Troika fremd regiert. Deshalb gibt es nur eine Lösung, um das elende Siechtum zu beenden, sie müssen aus dem Euro raus und die eigenen Währungen wieder einführen. Ausserdem müssen sie Politiker wählen die im Interesse des Landes arbeiten und nicht für die ausländische Finanzmafia.
Das nächste was die Isländer gemacht haben ist, die Banker vor Gericht zu stellen. Im Juni 2012 hat das Oberste Gericht Islands den ehemaligen CEO der Byr Bank, Ragnar Z. Guðjónsson, und dessen Vorstandsvor- sitzenden, Jón Þorsteinn Jónsson, im sogenannten Exeter-Fall zu 4 1/2 Jahren Gefängnis verurteilt. Das sind die höchsten Gefängnisstrafen die jemals in Island wegen Wirtschaftsverbrechen verhängt wurden. Weitere Gerichtsfälle gegen Banker sind noch am Laufen und werden ähnlich ausgehen.
Damit will die isländische Justiz zeigen, die Chefs der Banken werden für ihre kriminellen Handlungen bestraft und kommen nicht so ungeschoren davon wie es in New York, London oder Frankfurt der Fall ist. Kein einiger Banker wurde dort bisher für das Billionen-Desaster welches sie angerichtet haben angeklagt und schon gar nicht verurteilt. Die einzigen die bestraft wurden sind die Steuerzahler und Bürger, denen man von den Regierungen her die brutalsten Sparmassnahmen auferlegt hat.
Aber nicht nur Banker wurden verurteilt und man hat das "too big to jail" abgelehnt, auch Politiker bzw. Beamte kamen dran. Wegen Insider- handel wurde der ehemalige Unterstaatssekretär im Finanzministerium, Baldur Guðlaugsson, zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. So etwas ist undenkbar bei uns. Da wird kein einziger Politiker oder Staatsbeamte zur Verantwortung für die Schuldenkrise gezogen.
Island ist also ein gutes Beispiel wie man es erfolgreich anders macht und den Bankern zeigt, sie können nicht machen was sie wollen. Aber sie sind auch in anderer Hinsicht standhaft gewesen. Im August 2011 ist eine Gruppe von FBI-Agenten in Island gelandet und forderte die Polizei auf ihnen bei Untersuchungen gegen Wikileaks zu helfen. Das hat der Sprecher von Wikileaks, Kristinn Hrafnsson, gegenüber dem RÚV Nachrichtenmagazin am 30. Januar 2013 in einem Interview erzählt.
"Das FBI kam mit einem Privatjet und landete auf dem Flughafen von Reykjavík. Laut meinen Informationen, die sehr gesichert und bestätigt sind, wurde Innenminister Ögmundur Jónasson über ihre Ankunft informiert und er reagierte erbost, weil es eine unglaubliche Frechheit ist einfach so hierher zu kommen," sagte Kristinn.
"Laut meinen Informationen verlangte er, dass diese Agenten ihre Sachen packen, das Flugzeug besteigen und das Land verlassen," fügte Kristinn hinzu. "Ich weis das wurde später innerhalb der Regierung diskutiert, die formell bei den US-Behörden protestierte."
Ögmundur hat die Aussage von Kristinn gegenüber RÚV bestätigt. "Eine Gruppe von ausländischen Agenten kamen ins Land im August 2011, verlangten Unterstützung um eine bestimmte Sache zu untersuchen. Ihr Verlangen wurde abgelehnt, da es unnatürlich ist für fremde Polizeikräfte in Island Untersuchungen durchzuführen," sagte der Innenminister.
Was für mutige Helden, obwohl das eigentlich völlig selbstverständlich ist. Nur nicht bei uns. Da kommen die FBI, CIA und was immer für amerikanische Agenten nach Europa und meinen sie können tun und lassen was sie wollen. Sie werden von den Sicherheitsorganen unterstützt und geniessen quasi Immunität. Ob in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, die amerikanischen Agenten führen sich auf wie Zuhause, halten sich an keine Gesetze und gehen sogar her und entführen die Staatsbürger der Länder wegen "Terrorverdacht" und verfrachten sie irgendwo in ein Foltergefängnis. Kein Wunder suchte Assange Schutz in der Botschaft von Ecuador.
Was lernen wir aus dem was Island macht? Es geht auch anders, statt sich den Banken zu unterwerfen, ihnen Billionen an Steuergelder zu geben und die Bankster ungestraft davonkommen zu lassen. Das muss nicht sein. Im Gegenteil, so kommt man wieder aus der Krise raus wie Island mit einem ständigen Wirtschaftswachstum beweist. Island ist auch nicht von Washington wegen dem Rauswurf der FBI-Agenten bombardiert worden und im Atlantik versunken. Man muss nur mit Nachdruck den Amis NEIN sagen, dann kapieren sie es.
Von was müssen wir Angst haben? Sind wir nur noch konsumierende Hosenscheisser die keinen Mumm in den Knochen haben? Sieht so aus. Muss uns erst ein kleines Land vormachen wie es geht? Wir wissen doch was alles schiefläuft. An einem Informationsmangel liegt es doch nicht. Der Grund warum sich nichts verändert liegt alleine an uns, weil wir keine Konsequenzen ziehen und Politiker dulden die Verräter sind. Man bekommt immer das was man verdient!
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Was die Spanier den Deutschen zu sagen haben:
Israel plant den Einmarsch in Syrien
Die Möglichkeit einer Machtübernahme durch die radikal islamischen Terroristen in Syrien will Israel als Grund nehmen um einzumarschieren und eine 16 Kilometer tiefe Pufferzone auf syrischen Territorium zu errichten. Ein israelischer Offizier erzählte einem Besucher der Golanhöhen, "so lange es eine starke Regierung in Damaskus gab waren wir 40 Jahre lang von dieser Seite sicher. Jetzt nicht mehr. Wir müssen eine neue Mauer aufstellen und eine Pufferzone einrichten, um uns von Mörser- und Raketenangriffen zu schützen."
Die neue "Pufferzone" schliesst sich der bereits existierenden Pufferzone der Golanhöhen an und wird mit israelischen Soldaten und Panzern besetzt, wie die Sunday Times schreibt:

Der Invasionsplan, der vom israelischen Militär ausgearbeitet und Netanjahu vorgestellt wurde, sieht die Sicherung der 70 Kilometer langen Grenze gegen die wachsende Gefahr der Islamisten aus Syrien vor, sollte Assad die Kontrolle über das Land verlieren, begründen die Israelis die Massnahme. Das Grenzgebiet ist teilweise schon von den Terrorgruppen Nusra Front und Al-Kaida besetzt und Mörsergranaten sind auch schon eingeschlagen, sagen sie.
So ein Puffer soll nach dem Model der libanesischen Sicherheitszone nachempfunden werden, die von 1985 bis 2000 im Libanon existierte und Israel damals mit Gewalt erzwang. "Eine Pufferzone wird mit der Kooperation lokaler Dorfbewohnern errichtet, so lange das Land unsicher ist, was Jahre dauern kann," sagte ein israelischer Offizier. Die Dörfer Breika und Bir Ajam sind weniger als 2 Kilometer von der "israelischen Grenze" entfernt, wo bereits Terroristen sich befinden sollen.
Was die Israelis tunlichst verschweigen, es existiert bereits eine Pufferzone, denn die Golanhöhen gehören zu Syrien und wurden im Krieg 1967 erobert und sind seitdem besetzt, genau mit der gleichen Ausrede wie jetzt, es gehe um Sicherheit vor Angriffen. Dabei handelt es sich ganz klar um eine Annektierung von syrischem Territorium, denn in den letzten 50 Jahren wurde das gestohlene Land mit 200'000 israelische Siedler gefüllt.
So läuft das immer. Man beruft sich auf "Verteidigung" und "Sicherung", dabei handelt es sich um aggressiven Diebstahl und eine expandierende Besetzung. Eine neue Pufferzone in Syrien zu erobern, um eine bereits existierende Pufferzone zu schützen, die sie von Syrien schon gestohlen haben, ist ja die unverschämteste Frechheit. Aber so sind die Israelis.
Wer wird sie daran hindern? Niemand wie immer und das wissen sie. Einen Hinweis auf den "Holocaust" reicht, um ihre eigenen kriminellen Handlungen zu rechtfertigen und alle kuschen. Dieser irre Schläger darf alles. Wie im letzten November wieder Gaza zu bombardieren und hunderte Zivilisten dabei töten, von wegen "Selbstverteidigung". Die Palästineser mit ihren besseren Steinschleudern bedrohen ja auch den mit modernsten Waffen und Atombomben hochgerüsten jüdischen Staat.
Die Gefahr für Syrien besteht jetzt zusätzlich noch darin, dass die Türkei diesen Einmarsch als Vorwand benutzt, um selber in Syrien einzu- marschieren und eine "Pufferzone" im Norden zu errichten. Wenn der Westen Israel das erlaubt, warum dann nicht auch dem NATO-Partner Türkei? Wo doch das Hauptquartier in Brüssel dauernd sagt, die Verteidigung des Partners ist oberste Priorität. Schliesslich stehen schon Patriot-Raketenbatterien mittlerweile an der Grenze mit amerikanischen und deutschen Soldaten zur Bedienung.
Vielleicht haben die anderen Nachbarländer auch Angst vor den bösen Terroristen, die sie selber finanziert, bewaffnet und eingeschleust haben um Assad zu stürzen, und verlangen deshalb auch eine Pufferzone. Wenn Israel und die Türkei das dürfen, warum sie nicht? Dann dringen Saudi-Arabien, Jordanien und der Irak auch noch mit Soldaten ein, sichern sich ein grosses Stück Territorium und der syrische Kuchen ist dann ganz aufgeteilt.
War ja von Anfang an die ganze Absicht des sogenannten "Aufstandes" zur Befreiung der syrischen Bevölkerung von einem Diktator. Man schafft zuerst das Problem, um "die Lösung" umsetzen zu können. Befreit werden am Schluss die Syrer von ihrem eigenem Staat und ihrer Souveränität sein. Syrien gibt es dann nicht mehr, sondern nur noch Besatzungszonen. Klingt irgendwie bekannt.
Wie wir jetzt wissen hat Obama grünes Licht für die neueste Bombardierung Syriens durch Israel gegeben und alle anderen zukünftigen Attacken. Wie immer überlässt Washington es den Israelis selber zu bestimmen, wie weit ihre "Sicherheitsbedürfnisse" gehen und wie viel Land der Nachbarn sie dafür erobern „müssen“.
Auch die wiederholten jahrelangen Ermahnungen, Israel soll die illegale Siedlungspolitik in den besetzten palästinensischen Gebieten beenden, sind nur eine Heuchelei und eine Show. Schliesslich kontrolliert die Israel-Lobby Washington, London und Berlin.
Höre ich da den Einwand, aber was wird Russland und China dazu sagen oder dagegen machen? Ich sag euch was sie machen ... NICHTS ... denn wenn es um die "Sicherheit" Israels geht halten alle das Maul und tun nichts, das hat die Geschichte bisher gezeigt. Passiert denn etwas wegen dem völkerechtswiedrigen Eindringen von israelischen Kampfjets in den syrischen Luftraum und der Bombardierung ausserhalb Damaskus? Nein sondern nur Bla-Bla!
Super Bowl Stromausfall symbolisch für den Niedergang der USA
Das Sportspektakel des Jahres für die Amerikaner kam für über eine halbe Stunde zu einem Stillstand weil der Strom im Stadion ausfiel. Die 77'000 Zuschauer im Mercedes-Benz Superdome in New Orleans sassen plötzlich im Dunkeln und das Spiel zwischen den Baltimore Ravens und den San Franscisco 49ers musste am Anfang des 3. Viertels unterbrochen werden. Nichts ging mehr. Die Spieler standen auf dem Feld herum und wussten nicht was los war.

Man muss sich das vorstellen, das TV-Ereignis des Jahres überhaupt mit über 100 Millionen Zuschauer lief nicht mehr. Gibt es noch was peinlicheres als so eine Panne? Das wäre so wie wenn während des Endspiels der Fussballweltmeisterschaft plötzlich für 36 Minuten die Lichter ausgehen. Für mich ist dieser Ausfall und die lange Zeit die benötigt wurde um den Fehler zu beheben symbolisch für den Zustand der Vereinigten Staaten von Amerika. Da gehen auch bald die Lichter aus. Die USA degeneriert zu einem Drittweltland wo die Infrastruktur zusammenbricht.
Ich hab mir das Spiel angeschaut, oder besser gesagt, als Beobachter angetan. Bei diesem Spiel genannt "Football" geht es nicht um Sport der durch etwas Werbung unterbrochen wird, sondern genau umgekehrt, es ist Dauerwerbung die mit etwas Balltragen, Werfen und Kicken geschmückt wird. Die Spieler stehen die meiste Zeit herum und warten bis die Werbepause vorbei ist, um dann für wenige Minuten zu spielen bis sie wieder warten müssen. Die völlige Anpassung eines Sportes an den Kommerz. Das Warten wurde dann durch den Stromausfall und nicht geplanten Unterbruch von 36 Minuten noch mehr in die Länge gezogen.
Was mir auch aufgefallen ist, die Zuschauer die horrende Summen für eine Eintrittkarte gezahlt haben (wer ein Ticket in letzter Minute haben wollte musste 15'000 Dollar hinlegen) waren ganz passiv und ruhig während sie in der Finsternis sitzen blieben. Kein Pfeifen oder Ausrufen. Für mich noch ein Zeichen, mit den Amerikanern kann man alles machen und sie sind emotionslose Zombies geworden die sich die Hotdogs reinschieben, Cola reinschütten und alles schlucken.
Nicht zu vergessen, der Superdome von New Orleans ist auch das Symbol der Katrina-Katastrophe 2005 und des völligen Versagens der Bush-Regierung geworden. Tausende Bewohner der Stadt suchten im Stadion damals Zuflucht und wurden miserabel versorgt, weil die Regierung als Priorität Soldaten und Blackwater-Typen aussandte, um das Eigentum der Reichen zu schützen, statt Wasser und Lebensmittel den Bedürftigen zu bringen.
Bis zum Stromausfall lagen die Ravens mit 22 Punkten in Führung und es sah nach einem überlegenen Sieg aus. Nach dem langen Unterbruch drehte sich das Spiel komplett und die 49ers kamen mit drei Touchdowns zurück. Am Schluss gewann trotzdem das Team aus Baltimore durch eine gute Verteidigung mit 34 zu 31 und die Ravens sind die Gewinner der Superbowl.
Ach ja, was für mich auch symbolisch ist und die Parteienlandschaft der USA widerspiegelt ist die Tatsache, die Trainer beider Teams sind Brüder. Ja, die Ravens haben John Harbaugh als Head Coach und die 49ers seinen Bruder Jim Harbaugh. Es war also ein Spiel unter Verwandte und egal wer gewinnt, die Familie kann so oder so feiern. Genau so läuft auch die Politik in Washington ab. Ob Demokraten oder Republikaner, wo ist da der Unterschied? Die Politik ist nur eine grosse Show fürs Publikum, genau wie die Superbowl, und es geht nur ums Geld.
Auch die Zelebrierung der okkulten Symbolik durfte wie in der Vergangenheit in der Halbzeit-Pausen-Show von Beyonce nicht fehlen ...

... und die NWO-Sklaven machen es nach:

Mercedes machte Werbung mit der Hilfe von Satan, der alles Materielle, Erfolg und Ruhm verspricht, wenn man seine Seele ihm verkauft. Dieser Werbespot wurde als Premiere während des Spiels gezeigt:
Als Musik läuft "Sympathy for the Devil" oder "Mitgefühl für den Teufel" von den Rolling Stones.
Der "Verführer" trägt einen Satansring und einen der Freimaurer:

Ist alles nur Unterhaltung und soll witzig sein, ja klar.
Das richtige Verhalten für die Amerikaner wäre so eine Veranstaltung zur Volksverblödung zu boykottieren, keine Eintrittskarte zu horrenden Preisen zu kaufen und die TV-Übertragung die mit Werbung vollgespickt ist auszuschalten. Das ganze Spektakel ist doch nur möglich weil es genug Idioten gibt die das toll finden und sich begeistern lassen. Erinnert mich an die Gladiatorenkämpfe und andere blutigen Volksbelustigungen im alten Rom, die nur zur Ablenkung von den wahren Problemen diente und zur Ruhigstellung der Massen.
Ach ja, glaubt irgendwer noch der Profisport ist echt und sauber? Ja sicher ... die Ergenisse der Spiele sind nicht manipuliert und die Sportler sind alle nicht gedoped. Nein, Lance Armstrong hat nur sieben Mal die Tour de France mit Betrug gewonnen und der Wettskandal zeigt 700 Fussballspiele auf der ganzen Welt sollen manipuliert worden sein. Der meiste Sport ist mittlerweile genau so unseriös und nur noch inszenierte Unterhaltung wie Wrestling.
Weisses Haus verbietet Photoshop von Obama-Bild
Nach der Aussage von Obama im Interview mit dem New Republic Magazin: "Oben in Camp David schiessen wir auf Tontauben die ganze Zeit mit unseren Gästen", wurden Zweifel laut ob das stimmt, denn man hat noch nie ein Foto davon gesehen. Siehe meinen Artikel "Obama - ich benutze oft ein Gewehr zum Schiessen". Jetzt hat das Weisse Haus ein Foto von Obama veröffentlicht, wo man ihn sieht eine Schrotflinte abfeuern.

Mit der Veröffentlichung wurde folgendes Verbot erteilt:
"Dieses offizielle Weisse Haus Foto wird nur zur Verfügung gestellt für die Veröffentlichung durch Nachrichtenorganisationen und/oder für die persönliche Nutzung im Sinne des Fotos. Das Foto darf nicht in irgendeiner Form manipuliert werden und darf nicht für Werbung oder politischen Material, E-Mails, Produkte, Verkaufsaktionen in irgendeiner Form verwendet werden die andeuten, der Präsident, die Familie des Präsidenten oder das Weisse Haus stimmen dem zu."
So ein Verbot schreit direkt danach als Satire missachtet zu werden. Wer kann daraus was kreatives gestalten? Die Bilder veröffentliche ich dann.
Hier einige Beispiele:
Das Versprechen von Hope und Change hat Obama selber erledigt:

Das letzte Mal, dass du auf meinen Rasen scheisst ...

Lincolns Gerechtigkeitssinn hat Obama "terminiert" ...

Die US-Verfassung gibt eine prima Zielscheibe her ...

Der Friedensnobelpreisträger und die Friedenstaube ...

Obama zu Hause in Aktion ...

Endlich der Beweis wer Osama getötet hat ...

Länder abschiessen macht mehr Spass als Tontauben ...

So wurde das Originalfoto übrigens inszeniert ...

"Mr. Präsident, halten sie bitte die Flinte höher, die Tontauben fliegen hoch ... so wird das nichts!"
Der neue US-Aussenminister heisst John Kohn
Hillary Clinton hat sich von ihren Mitarbeitern nach vier Jahren als US-Aussenministerin am Freitag verabschiedet und ihr Nachfolger hat am 1. Februar das Amt angetreten. Auch den Chef des Verteidigungs- ministerium hat Obama neu besetzen müssen, nach dem Leon Panetta nach nur wenigen Monaten im Amt in den Ruhestand geht. Interessant ist der Unterschied wie die beiden designierten Nachfolger vom Senatsausschuss bei der Anhörung zu ihrer Amtsbestätigung behandelt wurden. Clintons Nachfolger wurde innerhalb kürzester Zeit durchgewunken und genehmigt. Chuck Hagel als neuer Chef des Pentagon im Gegensatz ganze 8 Stunden lang auf das heftigste gerillt. Liegt der Unterschied daran, Hagel hat mal gesagt, „Ich bin ein US-Senator, kein Senator für Israel“ mit dem er auf den starken Einfluss der Israel-Lobby auf die Politiker in Washington hinwies und der andere gehört zur „Sippe“ dazu und ist einer von ihnen?
Wenn man die israelischen Medien beobachtet dann fällt einem auf, wie sie jede Person die irgendwie bekannt wird und es zu einer höheren Position schafft genau deren Vergangenheit analysieren, um herauszufinden, ob es sich um einen Freund oder Feind Israels handelt. Beim designierten Verteidigungsminister Chuck Nagel ist man der Meinung, er ist kein Freund und deshalb läuft schon seit Bekanntwerden seiner Nominierung durch Obama eine ganz üble Schmierkampagne gegen ihn in den amerikanischen Medien. Die Israel-Lobby in Washigton versucht alles, um seine Bestätigung durch den Senat zu verhindern. Beim Clinton-Nachfolger ist es ganz anders. Da war man ganz still. Warum?
Es wird nicht nur in Israel die Freund-Feind-Vergangenheit akribisch durchleuchtet, sondern auch der Stammbaum der Person ausgeforscht, um herauszufinden, ob es jüdische Wurzeln gibt. Wenn ja dann wird das ganz stolz verkündet und darauf hingewiesen, „er ist einer von uns“. So geschehen beim neuen Aussenminister John Kerry, der eigentlich John Kohn heisst, weil seine Vorfahren Juden waren und den Familiennamen geändert haben, eine gängige Praxis um die Herkunft zu verschleiern.
Auffallend ist die gleiche Mentalität in Israel wie damals die der Nazis im III. Reich. Dort musste man ab 1933 einen Ahnenpass führen und durch Genealogie herausfinden, ob man keine jüdische Vorfahren bis zur fünften Generation oder Urururgrosseltern hatte, um als „Arier“ zu gelten. In Israel ist es genau umgekehrt, da wird akribisch geforscht ob man doch irgendwie jüdische Vorfahren hat, damit eine „Stammes- zugehörigkeit“ stolz verkündet werden kann. So bei John Kerry geschehen, wo eigentlich jeder bisher glaubte, seine Familie stammt aus Irland, denn einen irischeren Namen wie Kerry gibt es fast nicht. Es ist aber alles nur Täuschung.
Die Webseite „About Judaism“ hat bereits 2004 einen Artikel veröffentlicht worin die ganzen Vorfahren von John Kerry aufgeführt werden. Es ging damals um seine Präsidentschaftskandidatur für die Partei der Demokraten als Gegner von Georg W. Bush und die israelische Webseite wollte darauf hinweisen, Kerry könnte der erste jüdische Präsident der USA werden.
Geschafft hat er es nicht, Bush bekam eine zweite Amtszeit, aber jetzt ist Kerry der neue Aussenminister, auch eine sehr mächtige Position in der US-Regierung und Israel und die Israel-Lobby frohlocken. Deshalb hat er überhaupt keinen Widerstand wegen seiner Nominierung befürchten müssen, obwohl er sich als „Kriegsgegner“ nach seinem Dienst im Vietnamkrieg und anschliessender Studentenzeit betätigt hat.
Hier die Auflistung der Vorfahren von John Kerry, wie von „About Judaism“ veröffentlicht:
Benedikt Kohn (Urgrossvater)
Benedikt Kohn, der Urgrossvater von John Kerry wurde 1824 in Mähren geboren im heutigen Tschechien und war ein erfolgreicher Braumeister. Nach dem Tod seiner ersten Frau ging er nach Benisch, dem heutigen Horní Benešov und heiratete Mathilde Frankel Kohn. Nach dem Tod von Benedikt 1876 zog Mathilde nach Wien mit ihren Kindern Ida 7, Friedrich 3 und dem Baby Otto.
Fritz Kohn (Grossvater)
Fritz und Otto waren erfolgreich in ihrem Studium, aber wie andere Juden hatten sie das Gefühl unter dem Antisemitismus zu leiden. Als Konsequenz konvertierten beide Kohn-Brüder zum Katholizismus als Tarnung und 1897 änderte Otto seinen jüdisch klingenden Namen Kohn. Er wählte einen neuen aus in dem er auf einer Landkarte einen Bleistift fallen lies, der auf County Kerry in Irland fiel. 1901 folgte Fritz dem Beispiel seines Bruders und änderte seinen Namen in Frederick Kerry.
Frederick heiratete Ida Loew, eine jüdische Musikerin aus Budapest. Ida war ein Abkömmling von Sinai Loew, ein Bruder von Rabbi Judah Loew, den berühmten Kabbalisten, Philosoph und Talmudisten der als "Maharal von Prag” bekannt war. Einige sagen, er hat die Figur des Golem erfunden. Seine Nachkommen heissen unter anderem Loewy, Loeb, Lowy, Oppenheimer, Pfaelzer und Keim.
Frederick, Ida und ihr erster Sohn Erich wurden alle als Katholiken getauft. Im Jahre 1905 emigrierte die Familie von Wien nach Amerika. Zuerst lebten sie in Chicago und dann fanden sie ihre neue Heimat in Boston. Frederick und Ida hatten noch zwei Kinder die in Amerika geboren wurden, Mildred 1910 und Richard 1915.
Frederick und Ida lebten mit ihren drei Kindern in Brookline, einem Stadtteil von Boston, wo Frederick eine bekannte Person im Schuhhandel wurde und regelmässig die katholische Messe am Sonntag besuchte. Er erzählte niemanden und niemand hat es geahnt, dass seine Familie jüdische Wurzeln hatte.
1921 im Alter von 48 Jahren ging Frederick Kerry in ein Hotel in Boston und schoss sich eine Kugel in den Kopf. Einige sagen, der Grund waren finanzielle Schwierigkeiten oder eine Depression. Vielleicht war der Übergang von einem tschechischen Juden zu einem irisch amerikanischen Katholiken zu viel für ihn und er konnte die Fassade mit seinen inneren wahren Gefühlen und Glauben nicht mehr verkraften.
Richard Kerry (Vater)
Richard war 6 Jahre alt als sein Vater Selbstmord beging. Es wird erzählt, er kam über diese Tragödie hinweg in dem er sie ignorierte. Richard besuchte die Phillips Academy, die Yale Universität und die juristische Fakultät von Harvard. Nach dem er im U.S. Army Air Corps diente (Vorläufer der US Air Force), arbeitete Richard für das US-Aussenministerium und dann für den diplomatischen Dienst.
Er heiratete Rosemary Forbes, die Erbin des Forbes Familienvermögens, welches durch den Handel mit China angehäuft wurde. Richard und Rosemary hatten 4 Kinder: Margery (1941), John (1943), Diana (1947) und Cameron (1950).
Aufgrund des Berufes seines Vaters verbrachte John Kerry einen Grossteil seiner Jugend in Europa. Unter anderem lebte er zwischen 1954 und 1956 abwechselnd in Berlin und in einem Internat (Institut Montana) auf dem Zugerberg in der Schweiz. In dieser Zeit hat er Deutsch gelernt; ein wenig beherrscht er die Sprache immer noch.
Er absolvierte ein Studium der politischen Wissenschaften an der Yale University. Dort wurde John Kerry Mitglied der studentischen Verbindung "Skull & Bones", so wie sein spätere politische Gegner George W. Bush auch. Skull & Bones ist bekannt dafür, einige führende Vertreter in Politik und Wirtschaft hervorgebracht zu haben, darunter drei Präsidenten der USA. Dieser Geheimbund soll den Totenkult pflegen und einer ihrer Trophäen ist der Schädel des Apachen-Häuptlings Geronimo.
John errang im November 1984 einen Sitz im Senat für den Bundesstaat Massachusetts und in den Jahren 1990, 1996, 2002 und 2008 wurde er wiedergewählt. 2004 trat er als Kandidat der Demokraten für die Präsidentschaft an und verlor gegen Georg W. Bush.
Seit dem 26. Mai 1995 ist er in zweiter Ehe mit der fünf Jahre älteren Jüdin Teresa Heinz verheiratet, der Witwe von Henry John Heinz III, der Erbe des Ketchupfabrikanten Henry John Heinz. Sie brachte drei Söhne mit in die Ehe. Ihr Vermögen wird auf ungefähr 500 Millionen bis eine Milliarde US-Dollar geschätzt.
Johns jüngere Bruder Cameron, ein prominenter Anwalt in Boston, heiratete eine jüdische Frau und konvertierte 1983 zum Judentum. Dabei dachten alle, die Kerry-Familie sind durch und durch irische Katholiken, denn Boston ist eine Hochburg der irischen Migranten.
Jetzt ist John Kerry, oder John Kohn, seit 1. Februar 2013 der neue Aussenminister der Vereinigten Staaten.
Diese „Ahnenforschung“ gebe ich wieder, die von der Seite „About Judaism“ veröffentlicht wurde. Interessant ist, die Autorin Lisa Katz beginnt ihren Artikel mit der Überschrift „Fooled you! And you, and you, and you“ oder auf Deutsch „Du, du und du bist getäuscht worden!“
Am Ende schreibt Katz, 1997 hat die ehemalige US-Aussenministerin Madeleine Albright erfahren, alle 4 Grosseltern waren Juden. Geboren wurde sie als Marie Jana Korbelová, Tochter eines tschechoslowakischen Diplomaten, der später Politikprofessor an der Universität Denver wurde und vor dem Einmarsch der Nazis 1939 mit seiner Familie in die USA floh.
Auch Wesley Clark, ehemaliger General der US Army, Oberster Kommandeur der Alliierten Streitkräfte in Europa und Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovokrieg verkündete, sein Vater war ein Jude. Im Jahre 2004 bemühte er sich um die US-Präsidentschafts- kandidatur der Demokraten, gab aber nach den mässigen Erfolgen in den Vorwahlen auf.
Katz schreibt, "jetzt (2004) haben Forscher herausgefunden, John Kerry ist in Wirklichkeit John Kohn. Die Geschichte von Kerrys jüdischer Vergangenheit ist von Interesse, weil es die Geschichte vieler europäischen Juden reflektiert, die ihre jüdische Herkunft auf dem Weg nach Amerika ablegten."
Was ist die Einstellung von John Kohn gegenüber Israel und Iran? Er war bisher jedenfalls einer der grössten Pro-Israel Senatoren. Er befürwortet die Stärkung der Partnerschaft zwischen USA und Israel. Er hält es nicht für richtig den Palästinensern in irgendeiner Weise mehr Rechte zu geben, egal ob die UN praktisch Palästina als Staat anerkannt hat.
Was den Iran betrifft ist er der Meinung, das iranische Nuklearprogramm stellt eine Gefahr für die regionale Stabilität dar. Als Senator stimmte er allen scharfen Sanktionen gegen den Iran zu, die welche Vizepräsident Joe Biden als die härtesten der Geschichte beschreibt. Er meint, eine militärische Aktion ist dann gerechtfertigt, wenn die diplomatischen Bemühungen ausgeschöpft sind.
Aus dem ehemaligen Gegner des Vietnamkrieges ist nichts übrig- geblieben. Als dekorierter "Kriegsheld" war es wahrscheinlich auch nur Opportunismus gegen den Krieg zu sein, weil es damals Mode war und der politischen Karriere half. Spätestens seit 9/11 sind Drohungen und Kriege das einzige was die politische Klasse in Washington versteht, egal welcher der beiden Parteien sie angehören.
Es ist schon sehr beunruhigend und sollte so für jeden Amerikaner sein, wenn der US-Senat Chuck Hagel über seine Loyalität zu Israel borende Fragen stellt und ob er bereit ist eine harte Haltung gegenüber den Iran einzunehmen? Dabei sollte das einzige Kriterium für das Amt sein, ob ein zukünftige Verteidungsminister loyal zu den Vereinigten Staaten steht und dessen Interessen ganzheitlich vertritt. Aber in Washington ist alles auf den Kopf gestellt. Vorwärts kommt derjeniger der ein höhriger Sklave Israel ist. Ist aber hier in Europa genauso. Wer einem fremden Staat dient kommt ins Amt und ein Patriot hat keine Chance.


