Russland - Die Geschichte wiederholt sich......
Immer wieder diese Wunderwaffen und "Game changer"......
Hatten wir das nicht schon einmal vor got 80 Jahren ?
Das erklärt, weshalb die Amis in der Ukraine so wüten können: Sie haben NICHTS zu verlieren
Amis - Denen sind die Sanktonen bis zur Wahl Scheissegal...............
https://ofac.treasury.gov/media/932846/download?inline
Wenn es um ihre Interessen geht, da fressen die Amis sogar aus der Hand des "Teufels". Um seine Wiederwahl zu sichern ist Biden JEDES !!!! Mittel recht.
Und die Schweizer
Die USA haben die antirussischen Sanktionen im Energiesektor aufgehoben
▪️ Bis zum 1. November 2024 haben die Vereinigten Staaten von Amerika alle Sanktionen für Transaktionen mit russischen Banken im Energiesektor aufgehoben.
Dies ist in der allgemeinen Lizenz (https://ofac.treasury.gov/media/932846/download?inline) des US-Finanzministeriums angegeben
▪️Wie im Dokument angegeben, geht es um über Geschäfte mit der Zentralbank der Russischen Föderation, VTB, Alfa Bank, Sberbank, Vnesheconombank, Otkritie Bank, Sovcombank, Rosbank, Zenit und St. Petersburg sowie allen Organisationen, in denen diese Banken einen Anteil von 50 % oder mehr besitzen.
▪️In der offiziellen Lizenz des US-Finanzministeriums heißt es, dass unter energiebezogenen Transaktionen alle Transaktionen im Zusammenhang mit der Produktion, Verarbeitung, dem Transport und dem Kauf von Öl und Erdölprodukten, Erdgas sowie anderen Energieressourcen, einschließlich Kohle und Holz, zu verstehen sind, auch jeder Form von Uran und erneuerbare Energiequellen
zur Quelle (https://ofac.treasury.gov/media/932846/download?inline)
💬 Wenn es sein muss, kümmern die sich um ihre Nationalinteressen, denn der Preis muss dringend runter - zumindest vor den Wahlen, wenn Biden wiedergewählt werden will.
Politische Rosinenpickerei statt angebliche Werte und Ideologien, aber immerhin gut für die US-Bürger.
Währenddessen die "Volksvertreter" in Deutschland und ihre Einstellung zu den eigenen Bürgern... 🇩🇪📉
🌏 MULTIPOLAR News (https://t.me/multipolar_news)
- wir sehen die Welt im Wandel
Schweiz - Zeit für Strom - Generatoren
Auch unsere Energiebehördern spinnen. Die wissen nicht, was sie tun...... Oder doch ?
Die spinnen in der Strombranche: Die Regulierungsbehörde entwarnt, während die Netzgesellschaft Blackout-Alarm schlägt – am selben Tag. Was sagt uns das?
Am Dienstag gab der Präsident der Stromregulierungsbehörde Elcom, Werner Luginbühl, bekannt, dass die Strom-Winterreserve nicht aktiviert werden musste.
Die Schweiz konnte im vergangenen Jahr sogar mehr Strom exportieren, als sie importieren musste – das kommt äusserst selten vor. Der Elcom-Präsident versprach ausserdem für 2025 eine Preisreduktion.
So weit so gut.
Ins Grübeln kommt man aber, wenn am selben Tag die nationale Netzgesellschaft Swissgrid via Pendler-Zeitung 20 Minuten kommuniziert, dass der Schweiz am 22. April plötzlich Strom in der Grössenordnung eines grossen Atomkraftwerkes gefehlt habe und uns sogar ein sogenannter Blackout drohte. Der Grund waren eingeschneite Solarmodule, die als Folge davon keine Elektrizität einspeisen konnten.
Damit die Netze nicht zusammenkrachten, musste Swissgrid teuren Extrastrom von Kraftwerken zukaufen. Wie Experten gegenüber 20 Minuten ausführten, werden diese Kosten im kommenden Jahr auf die Stromkonsumenten übertragen.
Das ist so ziemlich eine Frechheit.
Der springende Punkt ist aber, dass am gleichen Tag die eine Strombehörde Entwarnung gibt, während die andere Alarm schlägt. Spinnen die jetzt komplett?
Was zeigt uns dieses Kommunikationsdebakel?
Erstens wird klar, dass man den Verlautbarungen dieser Stromfunktionäre nicht trauen kann. Zweitens sollte uns bewusst sein, dass wir uns mit einem forcierten Ausbau der alternativen Energien auf vermintes Terrain begehen und grosse Risiken wie am 22. April heraufbeschwören. Drittens kann es eigentlich nur eine Antwort auf die sich widersprechenden Aussagen von Elcom und Swissgrid geben: Die Stimmbürger müssen die Vorlage für eine sichere Stromversorgung mit erneuerbarer Energie, über die wir am 9. Juni an der Urne entscheiden werden, ablehnen.
Alles andere wäre energiepolitisches Harakiri.
Schulenburg / Weltwoche - Man muss mit Präsident Putin verhandeln
Ein wertvolles Interview. Gute Lösungsansätze.
Korruptes Land im Osten - Renter gegen Rekrutierungsbeamte - Wir geben kein Kanonenfutter mehr her
Australische Politikerin Liz Storer: Achtung! Achtung! Unpopuläre Meinung!
Ich finde, wir sollten keinen Cent in die Ukraine schicken..
- Was?
Ich sage das, bis ich blau bin. Das ist nicht unser Krieg. Das ist ein NATO-Krieg.
Er heißt Nordatlantisches Bündnis. Das hat mit uns nichts zu tun. Als der Krieg begann, kam Selenskyj und sagte: „Okay, wir können neutral werden“. Die Verhandlungen begannen. Die besten Vermittler waren in der Türkei versammelt. Wer brach die Verhandlungen ab? Amerika! Weil sie gegen Russland kämpfen wollen. Und sie glauben: "Wir können den Krieg gewinnen, alles wird gut. Wir werden Sanktionen verhängen, wir werden den Krieg finanzieren. Alles wird gut.“ Und jetzt sind zwei Jahre vergangen. Es ist ein NATO-Krieg. Amerika bleibt ein destabilisierender Faktor. Es ist ein unnötiger Krieg. Er hätte nicht stattfinden dürfen. Putin hat Sie gewarnt.
Georgien - Endlich vernünftige Stimmen aus diesem Land
Die "Befürworter des Krieges" versuchen, Georgien genauso wie die Ukraine als Kanonenfutter zu benutzen, sagte der Gründer der regierenden Partei "Georgischer Traum" Ivanishvili.
Hoppla, da ist offenbar, gemäss Infos von heue, wieder OTPOR am Werke......
Er wohnt hoch oben an einem Hang, Blick auf Tiflis, in einem Palast aus Stahl und Glas. Er kann auf die Altstadt schauen und auf die Sameba-Kathedrale, die er selber erschaffen liess. Es gibt nachgebaute Henry-Moore-Plastiken, einen Hubschrauber-Landeplatz und einen botanischen Garten. Jemand wie Bidsina Iwanischwili, Milliardär, reichster Mann Georgiens, hat natürlich noch eine weitere Residenz, mit einem Zoo und exotischen Tieren. Vor etwa zehn Jahren waren es Pinguine, Zebras, Lemuren, das hat er selber damals erzählt über seinen anderen Wohnort, in der Provinz Imeretien, wo er als Kind barfuss durchs Dorf lief. So arm ist er mal gewesen, der mächtigste Mensch des EU-Beitrittskandidaten. In diesen Tagen wird über Iwanischwili geredet und gerätselt wie lange nicht mehr. Er gilt als mit-, vielleicht sogar als hauptverantwortlich für die politische Unruhe in Georgien. Wo lenkt er sein Land hin?
Viele sehen in Bidsina Iwanischwili (68) die treibende Kraft hinter dem umstrittenen Gesetz «über die Transparenz von ausländischem Einfluss». Er ist ehemaliger Ministerpräsident, Ehrenvorsitzender der Regierungspartei «Georgischer Traum», Strippenzieher im Hintergrund. Am Mittwoch wurde der Entwurf in zweiter Lesung angenommen, die entscheidende dritte wird innerhalb der nächsten zwei Wochen erwartet. Zehntausende Menschen protestieren gegen das Gesetz, sogar die georgische Staatspräsidentin nennt es das «russische Gesetz». Sie befürchten, dass Iwanischwili und seine Partei es zur engen Kontrolle der Zivilgesellschaft einsetzen, Georgien wegführen von Europa, wo es doch offiziell hinwill.
Am Montagabend hatte Iwanischwili einen seltenen Auftritt. Er scheut so etwas, aber die Proteste drängten ihn dazu. Er versprach, dass Georgien 2030 Mitglied der Europäischen Union sein werde. Aber er wetterte auch gegen «LGBT-Propaganda», gegen eine undefinierte «globale Kriegspartei», die entscheidenden Einfluss auf die EU habe, auf das Europaparlament, die Nato. Dort weiss man nicht recht, ob sie aus diesem Mann schlau werden. Dass Iwanischwili samt Regierung, die er im Griff hat, den EU-Beitritt als Ziel beschwört, hören sie in Brüssel gern. Aber dass er das Gesetz durchpeitschen lässt, trotz der Warnungen etwa von Kanzler Olaf Scholz, und in Tiflis mit Festnahmen und Schlagstöcken gegen Demonstrierende vorgeht, das entsetzt viele Europäer. Die grüne EU-Abgeordnete Viola von Cramon erklärte: «Ich fordere die EU-Kommission auf, gegen Bidsina Iwanischwili Sanktionen zu verhängen.»
Früher verstand sich der Geschäftsmann als Wohltäter
Als der Geschäftsmann vor dreizehn Jahren in die Politik ging und die Partei «Georgischer Traum» gründete, sagte er, dass er an Politik nie interessiert gewesen sei. Dass er sie nicht einmal richtig verstehe. Iwanischwili hatte sich bis dahin eher als eine Art Wohltäter verstanden, liess Kirchen und Schulen renovieren, Theater und die Oper in Tiflis, stattete die Polizei mit Kleidung aus. Dann wollte er doch politische Macht. 2012 gewann seine Partei auf Anhieb die Wahl, und Iwanischwili wurde Premier. Nach einem Jahr zog er sich zurück, blieb Parteichef, gab aber auch dieses Amt später ab. Ob mit Amt oder ohne: Machthaber ist Bidsina Iwanischwili bis heute geblieben.
Schon bei seinem Einstieg in die Politik hatte die georgische Opposition geargwöhnt, Iwanischwili werde sein Land an Russland annähern, weil er sein Vermögen in den Neunzigerjahren in Russland gemacht hatte und ein besseres Verhältnis mit Moskau auch ankündigte. So kam es. Russland hob einen Boykott gegen Wein und Wasser aus Georgien auf, seit vorigem Jahr gibt es wieder Direktflüge. Und nun also dieses Gesetz, das sich an Russlands «Agentengesetz» orientiert. Ein freies, unabhängiges und souveränes Georgien kündigte Iwanischwili am Montag an, es werde EU-Mitglied sein und vereint. Dann gingen Zehntausende Menschen auf die Strasse, die ihm das nicht abnehmen.
Transition TV - Immer wieder gute Analysen von Christoph Pfluger
https://transition-tv.ch/sendung/stand-der-dinge-am-25-april/
Gute Infos jede Woche, von und mit Christoph Pfluger aus Solothurn vom Zeitpunkt.ch
Schweiz - Wir waren am 22. April knapp an einem Blackout vorbei gekommen......
Am vergangenen Montag, dem 22. April, hätte es hierzulande zu einem Blackout, also einem grossflächigen Stromausfall, kommen können. Denn wegen Fehleinschätzungen zum Wetter von Versorgern und Produzenten kam es zu einer starken Unterdeckung im Stromnetz, da Leistung in der Grösse des AKW Leibstadt fehlte.
Schweiz - Tourismuswerbung hat neues Logo und aber keinen Service.....
Schweiz Tourismus: Unfähigkeit in Reinkultur.....
Keine Telephonnummer, kein Service, keine Experten.........
Das "alte" Logo:
Prahlt mit dem neuen Logo, hat aber immer noch die Edelweissblume an seinem Jacket:
Hier eine Anfrage von heute Nachmittag:







Hubert Mooser
