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Jetzt wo Obama gewonnen hat, gibt es keine Ausreden mehr

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 6. November 2008 , unter , , | Kommentare (93)



Neben der Mehrheit der Demokraten im Kongress, wurde jetzt auch ein Präsident der Demokraten gewählt. Sie haben die ganze Macht in Washington. Deshalb gibt es keine Ausreden mehr, sich wegen der „Wahlchancen“ zurückzuhalten.

Sie haben keine Ausrede mehr, um Bush, Cheney und Konsorten wegen Kriegsverbrechen im Irak zur Verantwortung zu ziehen.

Sie haben keine Ausrede, sie wegen Folter anzuklagen.

Sie haben keine Ausrede, sie wegen Bespitzelung des Volkes anzuklagen.

Sie haben keine Ausrede, sie wegen des 11. September anzuklagen.

Sie haben keine Ausrede, die Polizeistaatsgesetze, wie den Patriot Act, Homeland Security Act etc., wieder aufzuheben.

Jetzt ist die Zeit des Taktierens und Ausweichens vorbei. Es ist die Zeit gekommen die kriminelle Bande im Weissen Haus für ihre Verbrechen vor Gericht zu bringen.

Es wird keine Freiheit in Amerika geben, ausser die Tyrannen, die in den letzten acht Jahren gewütete haben, verurteilt werden.

Es wird keine Gerechtigkeit in Amerika geben, ausser die Mächtigen werden für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen.

Obama ist Anwalt und hat Verfassungsrecht gelehrt. Er kennt die Werte der Verfassung und die Rechtsstaatlichkeit. Er versprach während seiner Wahlkampagne, die verfassungswidrigen Praktiken der Exekutive zu beenden.

Aber das ist nicht genug. Wenn die Tyrannen in beiden Parteien, welche auf der Vision der Gründerväter Amerikas herumgetrampelt sind, nicht zur Verantwortung gezogen werden, dann werden zukünftige Tyrannen daraus lernen, sie können damit davon kommen.

Jetzt wo Obama gewonnen hat, gibt es keine Ausreden mehr. Diejenigen, welche die Rechte der Menschen mit Füssen getreten haben, müssen zur Rechenschaft gezogen werden, damit es die ganze Menschheit und die zukünftigen Generationen sehen.

Obama kann beweisen, ob er mit seinem Slogan „Change You Can Believe In“ die Wahrheit sagt, und das Vetrauen der Wähler verdient. Wenn er und seine Partei es nicht machen, dann sind sie nicht besser als die Bush/Cheney Gangsterbande, die Hochverräter sind. (gwb)

Medvedev verspricht weitere demokratische Reformen

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 5. November 2008 , unter | Kommentare (39)



Mit 1 Stunde und 25 Minuten gab der russische Präsident Medvedev heute seine erste Ansprache vor der vereinigten Versammlung der Volkskammer des Parlaments.

Was mir am meisten aufgefallen ist, Medvedev kündigt eine grosse politische Reform in Russland an und er hat dem neu gewählten Präsidenten Obama gratuliert, aber gleichzeitig gesagt, wir ändern deswegen unsere Politik nicht, wir hören aber zu was er zu sagen hat.

Er betonte, wir haben keinen eingebauten Antiamerikanismus, was wir tun ist nur eine Reaktion. Deshalb wird Russland als Antwort auf den US-Abwehrschild neue Kurzstreckenraketen direkt an der Grenze zu Polen, in der russischen Exklave Kaliningrad, stationieren. Wenn die USA aufhört sich so zu benehmen wie in den letzten 8 Jahren, dann werden wir uns entsprechend ändern, betonte er.

Überrascht hat die Ankündigung, weiterer politischer Reformen. Er will die Amtsdauer der Präsidentschaft von 4 auf 6 Jahre erhöhen, was ab der nächsten Wahl wirksam werden soll, um die Stabilität im Land zu verbessern. Dann sprach er über die kleinen Parteien, die unter 5% liegen, und in Zukunft mehr Rechte bekommen sollen. Sie müssen auch im Parlament eine Vertretung haben und Abgeordnete entsenden können.

Dann sprach er auch über die Finanzkrise. Ein lokales Desaster in den Vereinigten Staaten, hat das Finanzsystem der ganzen Welt in einen Strudel hineingezogen. Das sind die Auswirkungen der Globalisierung heutzutage. Wir sind ein integrieter Teil der Weltgemeinschaft und haben darin unsere Verantwortung, sagte er. Aber wir werden jeden Versuch blockieren, egoistische, fehlerhafte und sogar gefährliche Lösungen einzuführen, welche gewisse Länder wollen. Er betonte, die Krise kommt aus dem Ausland, und die Regierung wird alles unternehmen, um das russische Finanzsystem zu sichern und das Vertrauen darin zu erhalten.

President Medvedev sagte auch, es ist die Absicht, Russland zu einem neuen globalen Finanzzentrum bis zum Ende des Jahres zu machen.

Dann sagte er, trotz der Probleme auf dem Finanzsektor, werden die Regierungsprogramme zur Verbesserung des Gesundheits- und Schulsystems weitergeführt und das Ziel bleibt weiter, den Lebensstandard im Land zu verbessern. Medvedev betonte auch, die Bürokratie zu reformieren und die Korruption bekämpfen zu wollen.

Ein grosses Thema war auch der Konflikt im Kaukasus. Medvedev bekräftigte, wir werden keinen Rückzieher machen, sondern unsere Bürger und Interessen dort verteidigen. Es handelt sich hier nicht um einen Krieg zwischen Russland und Georgien, sondern um eine Friedensmission, eine humanitäre Aktion, mit dem Ziel die Minderheiten innerhalb Georgien zu schützen.

Geprägt wurde aber seine Rede von den politischen Reformen und dem Wert der Demokratie. Er sagte, die Turbulenzen im Finanzbereich, sowie die politischen Spannungen, dürfen nicht dazu führen, die demokratischen Institutionen abzubauen. Die Freiheitsrechte der Bevölkerung, sowie das Recht auf Privateigentum, müssen unter allen Umständen verteidigt werden. Er betonte, ein starker Staat ist nicht das gleiche wie eine starke Bürokratie. Unsere Gesellschaft muss kontinuierlich die demokratischen Institutionen fördern, sagte er.

Hier weitere wichtige Punkte seiner Ansprache:

- Das Internet und Digital-TV garantieren die freie Meinungsäusserung
- Die Reduzierung der Anzahl Unterschriften für eine Parlamentsvorlage
- Russland die Pläne drei Raketen-Regimente ausser Dienst zu stellen wieder aufgehoben werden, als Antwort auf das Raketenabwehrschiel der USA
- Russland sich nicht in ein Rüstungswettlauf ziehen lässt, aber den Schutz seiner Bevölkerung sichern wird
- Will den Rubel als Zahlungsmittel für Gas und Öl einsetzen

Kommentar: Zu beachten sind die Aussagen von Medvedev: "Aber wir werden jeden Versuch blockieren, egoistische, fehlerhafte und sogar gefährliche Lösungen einzuführen, welche gewisse Länder wollen." und "... es ist die Absicht, Russland zu einem neuen globalen Finanzzentrum bis zum Ende des Jahres zu machen." Kann es sein, das Medvedev weiss, was am G-20 Gipfel am 15. November in Washington beschlossen werden soll? Kommt da ein Hammer auf uns zu, in Bezug auf unser Geldsystem? Wird Russland versuchen die neuen Massnahmen zu verhindern, bzw. sich von denen zu schützen? Zum Beispiel, die Einführung einer Weltzentralbank, einer Weltwährung, einer globalen Regulierungsbehörde oder die totale Geldentwertung ...? Was ist die gefährliche Lösung von der Medvedev spricht?

Beim G-20 Treffen soll ein "neues Bretton Wood" verkündet werden.

Goodbye America!

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (147)



Mit diesem Sieg wird Obama eine Machtfülle haben, die einer Diktatur gleicht. Mit der Mehrheit der Demokraten im Kongress und Senat, hat er ein Monopol über die Legislative und als Präsident auch noch über die Exekutive. Ausserdem geniesst er die breite Unterstützung der Medien, die ihn unkritisch walten lassen werden.

Das macht Obama viel gefährlicher als Bush und selbstverständlich noch viel gefährlicher als eine McCain Regierung, weil seine Politik für mindestens den ersten zwei Jahren in der Euphorie widerstandslos akzeptiert wird und jede Opposition und Kritik untergeht.

Wie ist es möglich, dass ein Mensch, der noch nie was geleistet hat, der völlig unbekannt ist und aus dem Nichts kam, so von den Massen angehimmelt wird, ja sogar als Messias betrachtet wird und die Führung des mächtigstens Landes der Welt übernimmt? Das ist ein unbegreifliches Phänomen, eine Massenpsychose, welche an der Zurechnungsfähigkeit der amerikanischen Gesellschaft zweifeln lässt.

Hat die katastrophale Amtszeit von Bush die Amerikaner in so eine irrationale Denkweise versetzt, nach dem Motto: „Wir nehmen alles, egal wer es ist, Hauptsache er ist anders als Bush“, auch wenn dadurch die Zukunft noch schlimmer aussieht?

Niemand kennt den wahren Charakter oder die Leistungsfähigkeit von Obama. Er hat bisher keine Führungseigenschaft gezeigt, weder eine Gemeinde, eine Stadt oder einen Bundesstaat geleitet. Wie kann er dann geeignet sein die Nation zu führen? Er kann deshalb nur eine Marionette sein und an Hand der „Berater“ im Hintergrund beurteilt werden, und da sieht es nicht gut aus.

Der weltweite Optimismus und Jubel ist unbegründet, denn mit seiner Wahl ist der Staus Quo weiter an der Macht. Der Schauspieler wurde ausgetauscht, der Regisseur ist der selbe.

Damit zieht die Brzezinski-Soros Strategie der Konfrontation mit Russland und China ins Weisse Haus ein, welche unter dem Deckmantel der Menschenrechte, der imperialistischen Politik ein „nettes“ Gesicht gibt. An der Tödlichkeit wird sich nichts ändern. Die Bombardierung von Pakistan und das verrückte Abenteuer mit Saakashvili in Georgien, war bereits die Ankündigung was uns bevorsteht.

Das Wort „Change“, welches er als Wahlkampfslogan benutze, bedeutet nur eine neue Verpackung mit gleichem Inhalt.

Obama wird nicht 9/11 aufklären, die ganzen Polizeistaatsgesetze die Bush damit eingeführt hat, wie den Patriot Act, aufheben, und er wird nicht die Kriege beenden. "Business as usual" und "the show must go on".

Sein Versprechen die Truppen aus dem Irak abziehen zu wollen, dient nur der Verlagerung. Sie werden dann wo anders eingesetzt, in Afghanistan, Pakistan, Sudan oder wo immer der neue Schwerpunkt der aggressiven amerikanischen Aussenpolitik sich hinwendet.

Da er der ausgesuchte Vertreter der Wall Street und der Trilatteral Commission ist, wird sich auch an der Finanzkrise nicht viel ändern, die Macht der Fed wird weiter bestehen, er wird den Bankstern weiter die Steuergelder verteilen und die Verschuldung der Nation fortsetzen.

Es kommen harte Zeiten des „Gürtel enger schnallen“ auf Amerika zu.

Denkt aber ja nicht, dass meine Warnung über Obama damit eine Befürwortung von John McCain bedeutet. Sicher nicht. Immer wieder habe ich versucht zu erklären, das amerikanische Zweiparteiensystem ist nur eine äusserliche Show, um vorzugaukeln, es gebe eine Wahlmöglichkeit. Tatsächlich ist es ein Monopol, und die Republikaner und die Demokraten vertreten nur die Interessen der Machtelite und nicht der Menschen. Der richtige Name für diese Bande wäre eigentlich Republicrats!

Ein wirklicher „Change“ hat in diesem System der Konzerndiktatur keine Chance.

Wie ich in meinem Artikel hier geschrieben habe, Obama ist Pepsi und McCain ist Coca-Cola, am Schluss trinkt man die gleiche braune Brühe.

Obama ist mehr vom selben, nur schlimmer!

Medvedev informiert über Regierungserklärung

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 4. November 2008 , unter | Kommentare (26)



Der russische Präsident Dmitry Medvedev führt eine sehr offene Politik betreffend seiner Amtsführung und Entscheidungsfindung. Es ist die Fortsetzung der volksnahen Art seines Vorgängers Wladimir Putin. So werden viele Regierungssitzungen im TV übertragen und geben damit eine gute Einsicht, wie die Regierung denkt. Er ist jetzt auch ein Video-Blogger.

In seiner letzten Videobotschaft an die Russen, die am letzten Sonntag veröffentlicht wurde, hat er über die bevorstehende alljährlichen Regierungserklärung vor dem Parlament von Morgen den 5. November informiert.

Er kündigte an, das Thema Georgien zu behandeln und was für Auswirkungen es auf die Weltpolitik hat, und auch die Ursachen und Lösungen betreffend der Finanzkrise, welche in seinen Augen die USA verschuldet haben. Sehr interessant.



Hier der Link zur Webseite des Kreml, in der eine offenen Informationspolitik zum Ausdruck kommt. Dort steht auch, dass Medvedev gestern den 3. November sich am Telefon mit Merkel und Brown über die Finanzkrise und dem bevorstehenden G20-Gipfel in Washington unterhalten haben.

Der Premierminister Russlands, Wladimir Putin, hat seit neuestem auch eine eigene Webseite, wie hier zu sehen ist. Weitere Informationen über die Webpräsenz von Putin kann man hier nachlesen.

Neues Video über den Zusamenbruch von WTC7 und Nordturm

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (53)



Hier sehen wir ein erstaunliches neues Video über den Zusammenbruch von World Trade Center Gebäude 7 und den Nordturm. Es sind Sachen sichtbar, die man noch nie so in anderen Aufnahmen gesehen hat.

Bei WTC7 sieht man, wie die Fenster auf der Vorderseite in einer perfekten vertikalen Linie herausgesprengt werden, BEVOR das Gebäude im freien Fall zusammenbricht!



Bei der Aufnahme vom Nordturm sieht man einen Teil der Stahlstützen noch stehen, welche den Kern des Gebäudes gebildet haben, von der Staubwolke umgeben!



Das Video wurde auf Veoh.com vom Benutzer "GldBr" am 1. November 2008 geposted, ohne Erläuterung und Ton:



Corbett Report

Ab der Minute 2.37 sieht man 3 Squibs, weisse Wölkchen, an den untersten Stockwerken aus der Seite schiessen. Da diese weit vor der Zerstörungswelle oben passierten, liegt wohl eine Sprengung vor. Danke an einen aufmerksamen Leser.

Verwandte eines 9/11 Terroristen spionierten für Israel

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (3)



Laut der libanesischen Zeitung Daily Star, wurden zwei Männer eines israelischen Spionageringes im Bekaa Tal verhaftet, welche verwandt sind mit einem der „Terroristen“, welcher angeblich einer der Flugzeuge vom 11. September 2001 geflogen hat. Die libanesische Armee verdächtigt sie, Informationen für den israelischen Geheimdienst Mossad gesammelt zu haben.

Die Armee sagt, die Männer hätten zugegeben, „Informationen über die Büros von politischen Parteien und die Bewegung der Parteifunktionäre an den Feind geliefert zu haben.

In der Meldung stand auch, dass bei den Männern „Kommunikationsgeräte und andere hochentwickelte Technik“ gefunden wurde, welche sie benutzten, um die Informationen zu sammeln und an Mossad Agenten weiterzuleiten.

Unter dem Siegel der Anonymität sagte eine Quelle der Zeitung, die Männer wären Verwandte von Ziad Jarrah, dem Libanesen der angeblich United Airlines Flug 93 steuerte, bevor die Maschine in Shankville Pennsylvania abgeschossen wurde. Die Familie Jarrah stammt aus der Stadt Al-Marej im Bekaa Tal, wo die Verhaftung stattfand.

Die Jarrah Familie hat wiederholt bestritten, dass Ziad ein Teil der Verschwörung vom 11. September war, und behauptet, er wäre nur ein unschuldiger Passagier gewesen.

Bewohner von Al-Marej sagten der Zeitung As-Safir, dass die Männer verhaftet wurden, nachdem Sicherheitskräfte ihr Haus im Ort durchsuchten und in ihrem Auto die Geräte beschlagnahmten. Die Beamten fanden Dokumente welche beweisen, die Männer hätten Informationen über die Lage von libanesischen und syrischen Aussenposten an die Israelis weitergegeben.

Die Untersuchungsbeamten sagten, der Spionagering wäre seit 1980 in diesem Gebiet aktiv.

Der pensionierte General Elias Hanna erzählte dem Daily Star, dass der Libanon ein perfektes Umfeld für Spione bieten würde. „Der Libanon ist ein offenes Feld für Spionage und Gegenspionage,“ sagte er. „Es hat alle Zutaten welche für einen regionalen und internationalen Konflikt notwendig sind.

Er sagte, die Gruppe versuchte wahrscheinlich Information über die Hezbullah zu sammeln, konnten aber die Gruppe nicht infiltrieren. „Hezbullah ist undurchdringlich für Spionage,“ sagte er. „Sie arbeiten auf einem sehr hohem Niveau der Geheimhaltung. Wenn man nicht eindringen kann, dann beobachtet man das Umfeld. Das sehen wir hier.

Die Untersuchungsbeamten sagen, die Männer wurden beauftragt, die Bewegung von hochgestellten Politikern in der Bekaa Region zu überwachen, welche auf der Route zwischen Beirut und Damaskus liegt.

Die Offiziellen untersuchen auch die Theorie, dass die Gruppe Geheiminformationen an Israel geliefert haben, welche halfen, den obersten Militärkommandanten der Hezbullah Imad Mughniyeh in Damaskus am 12. Februar 08, mit einer Autobombe zu ermorden, was dem israelischen Geheimdienst zugeschrieben wird.

Seit 2001 stand Mughnniyeh auf der FBI-Liste der 22 meist gesuchten Terroristen. Die USA setzten ein Kopfgeld von 5 Millionen US-Dollar auf seine Ergreifung aus. Israel führte den 45-Jährigen seit Jahren als Staatsfeind Nummer 1.

Kommentar: Offensichtlich hat der Mossad die ganze Familie Jarrah schon seit längerem rekrutiert. Da die Verwandtschaft für den Mossad arbeitet, erhärtet es den Verdacht, dass die „Terroristen“ vom 11. September von westlichen Geheimdiensten angeheuert wurden, um an einer „Terrorübung“ teilzunehmen, die man dann live schaltet. Die Aufgabe der Komparsen war es, sie durften als „Täter“ bzw. als Sündenböcke herhalten. Deshalb war auch ihr kompletter Steckbrief mit Namen und Fotos, obwohl die FBI behauptet völlig überrascht worden zu sein, nach nur wenigen Stunden bereits in den Medien.

Zur Erinnerung, am 11. September 2001 wurden in New York fünf „arabisch aussehende“ Männer verhaftet, welche durch Zeugen beobachtet wurden, wie sie den Zusammensturz der WTC-Türme gefilmt haben und dann einen Freudentanz veranstalteten, um den Anschlag zu feiern. Die Zeugen waren erbost über diese Freude wegen dem tragischen Ereignis an diesem Tag, und dachten es wären Araber. Nach längeren Verhör durch das FBI stellte sich aber heraus, die Personen waren Mossad Agenten. Sie wurden auf höhere Anordnung nach sieben Wochen freigelassen und durften in ihre Heimat ausreisen. Seit dem werden sie als „die fünf tanzenden Israelis“ bezeichnet. Wussten sie was an diesem Tag passieren würde, waren sogar darin beteiligt und hatten die Aufgabe ihr Werk zu filmen?

Fox News sendete eine vierteilige Reportage über die Verhaftung dieses israelischen Spionagerings vom 11. September und veröffentlichte einen Artikel darüber auf ihrer Websseite. Ohne Erklärung wurde die Geschichte später gelöscht und nie mehr weiter erwähnt. Hier kann man aber den Fox News Bericht noch anschauen.

William Engdahl - Vortrag über Erdöl an unserem Treffen

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 3. November 2008 , unter , , | Kommentare (13)



Hier der Vortrag von William Engdahl über Erdölpolitik:



Aufgezeichnet von Nuoviso am 6. September 2008 an unserem zweiten Treffen in Emmen Schweiz.

Copyright © 2008 Alles Schall und Rauch – Freeman

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Welche Energiekrise? ... oder woher kommt das Erdöl wirklich!
Ein Video-Bericht über unser zweites Treffen.
William Engdahl - Analyse der Finanzkrise, Interview mit William Engdahl

Die nächste Weltwirtschaftkrise

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (211)



IHR WURDET GEWARNT und ES IST ZEIT SEHR AUFMERKSAM ZU SEIN

WIE MAN DEN KAPITALISMUS ZERSTÖRT und ES IST ZEIT ZORNING ZU WERDEN und DREH DAS RAD DU KLEINER HAMSTER

WER PROFITIERT VOM CRASH? und WIEDERHOLT AMERIKA ROMS UNTERGANG? und DIE FINANZKRISE IST DER WEG ZUR WELTHERRSCHAFT

DIE UNION EU/USA, DER NÄCHSTE SCHRITT ZUR WELTREGIERUNG und BILDERBERG - DIE LISTE DER TEILNEHMER

BUSH SAGT, DER IRAN IST AN DER BANKENKRISE SCHULD und DAS NEUE GESELLSCHAFTSSPIEL ... BANKENKRISE!
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Der "Kollege" hier, hat es auch vor 1 1/2 Jahren vorausgesagt:


Wer damals am 14. Juni 2007 gehört hätte, wo ich vor dem Crash gewarnt habe und der Dow bei über 14'000 Punkte lag, hätte sich einen Haufen Verluste erspart. Jetzt ist der Dow bei 8'451 und wird weiter fallen. Deshalb, gewisse Vorkehrungen hätte man schon lange privat treffen müssen und jetzt kann man nur noch gelassen abwarten und zuschauen.

Wenn man vor 12 Monaten für $1'000 General Motors Aktien gekauft hätte, dann sind diese heute $100 wert. Bei Delta Airlines Aktien würde man $49 heute übrig haben. Das gleiche gilt für AIG-Aktien, die wären $33 wert. Und wenn man für $1'000 Lehmanns Aktien gekauft hätten, dann hat man heute NULL, NICHTS, NADA!!!

Überhaupt, wenn man vor 8 Jahren in Dow Jones Werte investiert hätte, würde man mit Minus dastehen.

Und trotzdem lassen die Medien immer noch Finanzspezialisten, Wirtschaftsprofessoren und andere sogenannte Experten zu Wort kommen die sagen, Aktien sind eine gute Anlage, man muss es nur langfristig sehen. Unglaublich! Diese bezahlten Idioten, Dummschwätzer und Lügner sollten sofort ihren Mund halten und verschwinden. Sie sind mitschuldig, dass die Menschen ihr hartverdienstes Geld immer wieder den Banken anvertrauen und dann regelmässig alles verlieren.

Glaubt den Medien, den Politikern und den Experten nichts, die uns nur belügen und Beruhigungspillen verabreichen. Geht immer vom Gegenteil aus. Ihre Absicht ist es euch abzuzocken und auszurauben. Glaubt nur an das was ihr sehen und verstehen könnt. Investiert in euch selber, in eure Nachbarschaft und Gemeinde. Glaubt an eure Stärke, seid innovativ und mutig, unterstützt das lokale Gewerbe und macht eigene Projekte in eurer Umgebung. Das ist reell und bringt euch was.

Den internationalen Wall Street Gangstern und den globalen Finanzverbrechern darf man nicht sein Geld geben, dann ist es für immer verloren.

Sarah Palin spricht mit Sarkozy am Telefon

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 2. November 2008 , unter , | Kommentare (8)



Das komödiantische Duo einer kanadischen Radiostation aus Quebec, haben der republikanischen Kandidatin für die Vizepräsidentschaft Sarah Palin einen Streich gespielt. Marc-Antoine Audette und Sebastien Trudel haben so getan, wie wenn der französische Präsident Nicolas Sarkozy mit ihr am Telefon spricht. Sie unterhielten sich über Politik, übers gemeinsamen Jagen, ... solange Vizepräsident Dick Cheney nicht dabei ist ... , und über die "hübsche Frau" von Sarkozy.



Die Sprecherin von Sarah Palin bestätigte den Telefonanruf. "Gouvernoerin Palin war leicht amüsiert, dass sie der Reihe der Staatsoberhäupter hinzugefügt wurde, einschliesslich Präsident Sarkozy und andere Berühmtheiten, welche ein Ziel dieser Spassvögel geworden sind. C'est la vie," sagte sie.

Verwandte Artikel: Sarah Palin trifft Henry Kissinger

Und hier noch der Hit aus Frankreich ...

Sarkozy mit Rolex und Ray Ban - I am the King of Bling-Bling:

Die amerikanische Staatsverschuldung stieg in nur einem Monat um $500 Milliarden

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (21)



Noch nie in der Geschichte der USA, ist die Staatsverschuldung so schnell gestiegen, wie in den letzten Monaten.

Seit dem 30. September, der Tag an dem die Verschuldung die $10 Billionen überschritten hat, verursachte die US-Regierung $500 Milliarden an neuen Schulden. Das ist mehr als das Defizit für das gesamte Haushaltsjahr 2008, welches am 30. September endete. Und es ist der grösste Schuldenzuwachs aller Zeiten, über eine halbe Billion Dollar in weniger als einem Monat, in 23 Tage um genau zu sein.

Um die Relation zu sehen, von 1940 bis 1982 dauerte es 40 Jahre um die erste Billion an Schuld anzuhäufen.

Die zweite und dritte Billion kamen schneller, beide in nur vier Jahren. Und von 1990 bis 1992 erreichte die Verschuldung die $4 Billionen Marke.

An dem Tag als Bush die Amtsgeschäfte 2001 übernahm, lag die Verschuldung bei $5.7 Billionen. In weniger als 8 Jahren hat sie sich während seiner Regierungszeit fast verdoppelt. Und das von einem Präsidenten, der mit dem Versprechen angetreten ist, als Konservativer die Budgetdisziplin einhalten zu wollen.

Neben den unglaublich teueren Kriegen, die er seit 2001 führt, sind die Rettungsaktionen als Antwort für die Finanzkrise, der Grund für die gigantischen Zunahme der Verschuldung.

Alleine die Rettung des Versicherungskonzerns AIG hat $124 Milliarden verschlungen.

Und seit dieser Woche hat das US-Schatzamt angefangen, die $700 Milliarden, welche als Rettungspaket vom Kongress genehmigt wurde, unter die Finanzinstitute zu verteilen, was die Verschuldung noch rapider steigen lassen wird.

Der neue Präsident wird ab dem 20. Januar 2009 mit einem riesigen finanziellen Problem fertig werden müssen. Wie soll er die Verschuldung in den Griff bekommen, ausser durch drastische Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen? Da kann er mal die versprochenen neuen Ausgabenprogramme vergessen. Alleine die Zinsen dafür sind astronomisch und verschlingen die ganzen Staatseinnahmen.

Aber da keiner der beiden Präsidentschaftskandidaten die Kriege beenden will, und noch viel grösere Rettungsaktionen für die Witschaft benötigt werden, wird die neue Regierung die Schuldenwirtschaft einfach weiterführen und sich noch mehr Geld ausleihen, bis die Blase platzt.

Der Staatsbankrott der Vereinigten Staaten muss bald passieren.

Am 14. Juni 2007 schrieb ich: Was machen Regierungen wenn das Land in so eine Wirtschaftskrise stürzt? Na liebe Buben und Mädels, habt ihr im Geschichtsunterricht gut aufgepasst? Könnt ihr alle das Wort K-R-I-E-G buchstabieren? Ja ich wusste ihr könnt es. Regierungen machen lieber Krieg um abzulenken, statt mit den harten Konsequenzen aus ihrer Misswirtschaft konfrontiert zu werden. Politiker sind halt Feiglinge. Das beste Beispiel ist die Weltwirtschaftskrise in den 30gern und der darauf folgende 2. Weltkrieg. Die Bedingungen heute könnten genau so schlimm werden wie damals. Krieg ist das beste Geschäft und kurbelt die Wirtschaft wieder an. Wir könnten einen richtig grossen Krieg wieder haben, wenn die USA verrückt spielt, wie ein Ertrinkender wild um sich schlägt und ein für allemal entscheidet, ihr könnt uns alle mal am Arsch lecken und Iran, China oder wer immer eins in die Fresse hauen. „Wenn sie unsere Dollars und Schuldscheine nicht mehr wollen, wie wäre es mit einigen Atombomben?“

Verwandte Artikel: Amerika hat ein Defizit von 55 Billionen Dollar

Obama hat $700’000 in Berlin ausgegeben

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (22)



Für seinem Bühnenauftritt im Berliner Tiergarten im Juli, hat Barack Obama fast $700’000 für Bühne, Ton und Licht ausgegeben. Der Event wurde organisiert von der Firma Mediapool und wurde aufgezogen wie ein Rockkonzert, mit den Aufwärmbands Reamonn und Reggae Singer Patrice.

Die Firma und die Zahlen des Events wurden jetzt bekannt, weil am Donnerstag die Wahlkampfausgaben von Obama bei der Wahlkommission (Federal Election Commission) in Washington eingereicht wurden.

Die Firma Mediapool wirbt prominent mit dem von ihr organisierten Auftritt von Obama auf ihrer Webseite.

Der Firma wurden von Obama insgesamt $667’082 in drei Teilen im Juli und August bezahlt, wie die FEC-Daten zeigen. Die Kampagne hat auch $9’018 für Limousinen an die Firma Bero Berlin bezahlt.

Offizielle haben die Menschenmenge bei einer politischen Ansprache als einer der grössten in der Geschichte Berlins geschätzt. Das Wahlkampfteam von Obama geht von 200’000 aus, die deutsche Botschaft in Washington sogar von 500’000.

Kommentar: Na ja, Politik ist Showbusiness. Für so viel Geld kann man sich alles kaufen, auch einen Haufen “Fans” und Claqueure … oder sind die Berliner so begeistert von Obama? "Ick bin ein Negerkuss, nein ein Krapfen, ick meine ein Berliner!" Ich frage mich, warum Obama so viel Geld für eine Wahlkampfveranstaltung in Berlin ausgegeben hat, wo doch die Deutschen ihn gar nicht wählen können. Oder ging es darum, die 75'000 US-Truppen, die Deutschland immer noch besetzen, zu überzeugen?

Verwandte Artikel: Obamas Neue-Weltordnung-Ansprache in Berlin, McCain - Ein Haufen unterwürfiger Deutsche

Was für ein Pilot!

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 1. November 2008 , unter , | Kommentare (86)



SATIRE

Bei einer Akrobatikvorführung verliert das Flugzeug einen ganzen Flügel ...



... und kann trotzdem heil landen. Was für ein Pilot!!!

Hier das Interview mit dem Piloten James Andersson nacher:


Geboren 1976, hat er schwedische und britische Eltern, sein Vater war schon Kunstflugpilot. Bei der Maschine handelt es sich um eine Giles G-300 mit einem verstärkten sechszylinder Boxermotor mit 475 PS und einem Gewicht von 650 Kg.

Kunstflugmaschinen haben im Verhältnis zum Gewicht einen sehr starken Motor. Deshalb konnte der Pilot die Maschine am Propeller hängend in der Luft halten. Kurz vor dem Boden sieht man wie er mit einem kurzen schnellen Stoss auf das Querruder das Flugzeug waagrecht stellt und dadurch landen kann. Ein unglaublicher Könner der einen kühlen Kopf behielt.

Hier sieht man ein ähnliches Manöver, in dem die Maschine auf der Seite liegt und nur durch die Propellerkraft gehalten wird.



Eine F-15 verliert einen Flügel und landet sicher:

Was darf es sein, Pepsi oder Coca-Cola?

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (34)



Alle vier Jahre dürfen die Amerikaner zu den Abstimmungslokalen gehen und wählen, ob sie lieber Pepsi oder Coke wollen. Es gibt nur Cola in zwei Varianten. Mehr Auswahl haben sie nicht. Andere Getränke wie Bier, Wein, Schnaps auf der einen Seite, oder Apfelsaft und Mineralwasser auf der anderen, stehen nicht auf der Karte, wird vorher schon gestrichen.

Selbstverständlich werden die Wähler mit dieser kleinen Auswahl mit der Zeit unzufrieden, wenn sie feststellen, Pepsi One war nicht so toll wie angepriesen und New Coke nicht so gut schmeckt wie der Vorgänger. Dann müssen die Werbefritzen her und ein neues Produkt auf den Markt bringen, welches Pepsi Jazz und Cola Zero heisst, um die Massen von vorne wieder zu begeistern und zu animieren ... wenigstens für die nächsten vier Jahre ... oder bis die Öffentlichkeit endlich realisiert, trotz des ganzen Glitzers, der Sprüche, der Show und der neuen Aufmachung, konsumieren sie, egal was sie nehmen, nicht mehr als nur braunes Wasser mit Kohlensäure drin.

Das politische System in Amerika entsprich genau dieser Analogie.

Es gibt keine grössere Auswahl an Kandidaten, welche ein breites Spektrum der Gesellschaft repräsentieren. Es gibt nur zwei monopolistische Konzerne die um Marktanteile kämpfen. Der einzige Unterschied zwischen den beiden ist die Werbung und was sie im Wahlkampf versprechen. Obama (Pepsi) verspricht „die Wahl der neuen Generation“, während McCain (Coca-Cola) behauptet, nur er wäre „das Echte“. Aber, obwohl beide Produkte etwas anders Schmecken, bestehen sie aus den selben Grundstoffen, werden beide von sich spiegelnden Grosskonzernen produziert.

Alles was die beiden Kandidaten an „Change“ offerieren, ist nur die Fortsetzung des bestehenden, sind nur zynische Versprechen, das was sie selber und ihre Vorgänger an Schaden angerichtet haben, wieder in Ordnung zu bringen. Nur verändern können sie und dürfen sie nichts.

Zum Beispiel, haben beide Kandidaten, Obama und McCain, in ihrer Wahlkampfwerbung laut verkündet, sie würden die „Subventionierung der Konzerne“ beenden, um Steuergeld zu sparen. Tönt ja schön, aber nur wenn die Wähler bereits vergessen haben, dass beide gerade mit Ja zu den Rettungsaktion abgestimmt haben, welche den Steuerzahler Hunderte Milliarden, wenn nicht Billionen kosten wird, um die Grosskonzerne wie AIG, Citi Group, Goldman Sachs, General Motors, Ford und Chrysler zu retten.

Beide Präsidentschaftskandidaten befürworten die Kriegstreiberei und den Imperialismus Amerikas auf der ganzen Welt. McCain sagt, die US-Truppen werden noch Hundert Jahre im Irak bleiben und die Besetzung eines Landes wäre völlig akzeptable und widerspreche nicht den amerikanischen Idealen. Während Obama ohne Skrupel die Erweiterung des Krieges in Afghanistan verlangt und die Bombardierung von Pakistan befürwortet. Beide denken nur an eines, was schützt die globalen Interesse der amerikanischen Konzerne.

Dabei sind ja nicht Obama und McCain selber das Problem, sondern sie sind nur das Produkt eines Systems, welches völlig pervertiert, bankrott und nicht mehr reparaturfähig ist. Ein Land welches so tut, wie wenn das Zweiparteiensystem eine Wahl darstellen würde und die Konzerndiktatur eine repräsentative Demokratie sei.

Trotzdem gehen alle vier Jahre Millionen von Amerikanern her und geben dieser Farce eine Legitimation und verlängern dessen Existenz. Sie entscheiden sich immer wieder nur dem zusammenfallenden Haus einen neuen Anstrich zu geben, eine neue Fassade, dabei sind die Fundamente und Mauern völlig marode und es droht jederzeit der Einsturz. Sie haben nicht den Mut eine grössere Auswahl und damit eine wirkliche Veränderung zu verlangen.

Unabhängige Kandidaten, wie Ron Paul oder Dennis Kucinich, die gut für das Land wären, bekommen keine Chance, um das Monopol der Demokraten und Republikaner mit etwas frischem und neuem aufzubrechen.

Die Amerikaner können nur zwischen Pepsi und Coke wählen und haben somit gar keine Wahl. Es wird ihnen die Einheitsbrühe Cola serviert. Egal für was sie sich entscheiden, es ist genau das selbe.

Politiker werden nicht eingesetzt um etwas zu verändern, ihre Aufgabe ist es im Namen der Macht den Status Quo zu erhalten.

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