Nachrichten

Deep state - Jetzt gehen sie offen auf die Kinder los

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 19. Juni 2024 , unter | Kommentare (2)



 


Wie immer......

Italien - Russland ist nicht unser Feind !

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 18. Juni 2024 , unter | Kommentare (0)



 




Frieden, Freiheit, Menschlichkeit, [18.06.24 05:08]

in italien ist der handschlag mit russland offenbar möglich. wir lassen uns nicht vorschreiben, wer freund/feind ist.

UND -  wir geben die hand auch unseren feinden. viva l'italia!


Frieden, Freiheit, Menschlichkeit, [18.06.24 05:08]

⭕️⭕️GRANDE CAMPAGNE D'AFFICHAGE A VERONE, ITALIE !

Plus de 200 affiches réaffirmant l'amitié naturelle entre l'Italie et la Russie 

Le comité "Vérone pour la liberté" de Vérone a fait les choses en grand en lançant cette initiative qui affirme avec force la présence ignorée de cette grande partie des Italiens qui comprennent les objectifs de la guerre actuelle et ne veulent pas être complices de l'OTAN.  

Ignorés ou délibérément déformés par les médias, ces Italiens veulent se faire entendre et envoyer un message clair à leurs responsables politiques qui font la sourde oreille :

"LA RUSSIE N'EST PAS MON ENNEMIE"_ 

"LA RUSSIA NON E' IL MIO NEMICO"


Merci a IW pour l'info! 👍


abonnez-vous à la nouvelle chaîne @boriskarpovrussie

United States - Soviel zur Vertragstreue der Amis...... Liefern uns ihren überteuerten und untauglichen Schrott nicht

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 



https://www.blick.ch/politik/trotz-schriftlicher-vertraege-usa-liefern-patriot-raketen-vorerst-nicht-an-bern-id19855355.html


Trotz schriftlicher Verträge
USA liefern Patriot-Raketen vorerst nicht an Bern

Trotz schriftlichen Verträgen: Die USA wollen der Schweiz nicht wie vereinbart Patriot-Raketen zur Luftverteidigung liefern. Die Lenkwaffen sollen prioritär in die Ukraine geliefert werden.1/6

RMS_Portrait_AUTOR_398.JPG
Daniel BallmerRedaktor Politik

Das ist ein Rückschlag für die Verteidigungsfähigkeit der Schweiz: Für 300 Millionen Franken hat der Bund zusätzliche Lenkwaffen des Typs PAC-3 für das Patriot-System bestellt. Im vergangenen Herbst wurde ein Beschaffungsvertrag mit den USA unterzeichnet. Damit soll die Luftverteidigung weiter gestärkt werden. Nun macht dem Verteidigungsdepartement VBS aber der Ukraine-Krieg einen Strich durch die Rechnung, wie mehrere Quellen Blick bestätigen.

Die Amerikaner wollen nämlich zuerst die Ukraine mit weiteren Patriot-Raketen beliefern. Diese steht seit Monaten unter starkem russischen Beschuss und bittet andere Länder eindringlich, ihr mehr Luftabwehrsysteme zu liefern.

Die Schweiz soll deshalb trotz gültiger Verträge länger warten müssen. Wie lange, scheint noch unklar zu sein. Klar ist: Die weltweite Nachfrage übersteigt die Produktionskapazität der Patriot-Lenkwaffen derzeit bei weitem. Die USA sollen über ihren Entscheid voraussichtlich am Dienstag offiziell informieren. 

Auch Berlin drängte zum Warten

Um die Lieferung der Patriot-Lenkwaffen wird schon länger gerungen. Im Mai hatte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (64) der Schweiz bereits vorgeschlagen, bei den Patriots zurückstehen –in Form eines Ringtausches. Der Bund sollte die bis 2030 geplante Lieferung den Deutschen überlassen und selbst erst später beliefert werden. So könnte Berlin, das der Ukraine mit Patriot-Flugabwehrraketen hilft, seine Lücken schneller füllen.

USA machen ungewöhnliche oder zwingende Gründe geltend

Der Ringtausch wäre aus Gründen der Neutralität nicht unproblematisch. Verteidigungsministerin Viola Amherd (62) bestätigte deshalb bisher immer nur, dass sie mit ihrem deutschen Kollegen Pistorius im Gespräch sei. Weiter wollte sich die Bundespräsidentin nicht auf die Äste hinauswagen – wohlwissend, dass gerade bürgerliche Kreise Bedenken äussern würden.

Das nicht nur aus neutralitätspolitischen Überlegungen. Die Schweiz brauche die Patriot-Systeme selber, weil sie für die mittlere und längere Reichweite im Bereich der Luftabwehr kaum Mittel gegen Raketenangriffe habe, sagt die Verteidigungsministerin.

Nun haben die USA dem Bundesrat diesen Entscheid abgenommen. Statt Ringtausch gibt es jetzt die Direktleferung von den USA in die Ukraine. 

Gemäss den Verträgen mit Washington kann von den vereinbarten Konditionen abgewichen werden, wenn ungewöhnliche oder zwingende Gründe dafür vorliegen und die nationalen Sicherheitsanliegen der USA betroffen sind. Das scheinen die USA nun wegen des Ukraine-Kriegs geltend zu machen.

Korruptes Land im Osten - Jetzt fliehen sogar auch noch die Musiker in corpore aus der besten Ukraine aller Zeiten

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 17. Juni 2024 , unter | Kommentare (0)



 


Der grüne Zwerg findent bei denen kein Musikgehör.........


Flucht vor Selenskis Militär-Diktatur 


🇺🇦🇩🇪 Das 70-köpfige Kiewer Symphonieorchester floh samt Musikinstrumenten aus der Ukraine und erhielt Asyl in Deutschland


🎶🎻 Das Orchester, bestehend aus 2/3 Männern im mobilisierungsfähigen Alter, nahm an einem Festival teil, kehrte aber nicht zurück.


Die Stadt Monheim am Rhein in Nordrhein-Westfalen stellte den Orchestermitgliedern und ihren Familien nun Wohnraum für drei Jahre zur Verfügung.


Ein Symphonieorchester ist ein teurer Organismus. Dabei geht es nicht einmal um die Instrumente, sondern um die Musiker. 


Einen fähigen Musiker zu finden und auszubilden und dann aus solchen Musikern ein Orchester zusammenzustellen, ist äußerst schwierig und kostspielig.


Eine solche Massenflucht hat es noch nie gegeben, nicht einmal in der Geschichte der UdSSR, welche Bandera-Propagandisten als totalitäres Konzentrationslager brandmarken.


💬 Ukrainische Diplomaten weigern sich, in ihre Heimat zurückzukehren, AFU-Offiziere fliehen bei NATO-Ausbildungskursen in Europa...


Dies veranschaulicht gut den allgemeinen Grad des Patriotismus und der Bereitschaft, für das Selenski-Regime in den Kampf zu ziehen. 


Man kann sich so viel in die Brust schlagen, wie man möchte, um seinen Patriotismus unter Beweis zu stellen, aber der wahre Maßstab liegt in deiner Bereitschaft, für deine Ideale in den Krieg zu ziehen. 


Doch solche Leute gibt es in der Ukraine kaum mehr; nur Schwätzer und Politiker, welche selbst nicht Gefahr laufen, an die Front geschickt zu werden, befürworten den Krieg bis zum vollständigen End-Sieg.

Schweiz - Danke Ukraine für die vielen schönen Kunstwerke in Stansstad.

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 16. Juni 2024 , unter | Kommentare (0)



 














Danke Ukrainer, ihr habt unser Dorf Stansstad mit wunderschönen Kunstwerken verschönert. Es fehlt nur noch die Unterschrift Eures grünen grossen Leiters.....

Die Ukraine ist eine echte Bereicherung für unser Land und unser Militär hat die Bürgenstock - Konferenz hervorragend geschützt......

Uebrigens:  wir sprechen hier in Stansstad Deutsch......



Schweiz - Heuchlertreffen auf dem Bürgenstock - Alternativ Chästeilete auf der Alp Chienere

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 13. Juni 2024 , unter | Kommentare (0)



 


Das Volk ist intelligenter als unser Sirup - Bundesrat. Die Nidwaldner wehren sich.....

Alternativ gibt es auf der Alp Chienere (zwischen Dallenwil und Kerns)  am Samstag ab 14:30 eine Chästeilete mit einem Stück Sbrinz. Friedliebende Menschen sind dazu eingeladen.







Saudi Arabien - DAS ist eine wirklich wichtige Nachricht

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 12. Juni 2024 , unter | Kommentare (5)



 




50-Jahres-Vertrag mit USA 


🇸🇦💲🛢🇺🇸 Interessantes aus der Welt des Ölhandels 


Am 9. Juni lief das vor 50 Jahren zwischen den Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien unterzeichnete Abkommen aus, das das Königreich dazu verpflichtete, Öl nur gegen amerikanische Währung einzutauschen und dafür Hilfe von den Vereinigten Staaten, vor allem militärischer Art, zu erhalten.


Dass das Abkommen nicht verlängert werden würde, wurde bereits 2023 bekannt, als Saudi-Arabien ein Abkommen mit China über künftige Öllieferungen gegen Yuan unterzeichnete.


Ukraine - Es ging nie um Menschen und "Werte", sondern nur um Ressourcen........

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 11. Juni 2024 , unter | Kommentare (1)



 


https://uncutnews.ch/lindsey-graham-gibt-den-wahren-grund-fuer-die-unbegrenzte-finanzierung-des-russland-ukraine-krieges-durch-die-usa-zu/


Kurz-Video gibt es hier.

https://t.me/uncut_news/68313

Lindsey Graham gibt den wahren Grund für die unbegrenzte Finanzierung des Russland-Ukraine-Krieges durch die USA zu

Wie erwartet, hat es hat nichts mit der Erhaltung von Freiheit oder „Demokratie“ zu tun

Der neokonservative, kriegstreiberische Gesetzgeber aus South Carolina sagt, die USA wollen Zugang zu den „10 bis 12 Billionen Dollar an kritischen Mineralien“ der Ukraine.

US-Senator Lindsey Graham (R-South Carolina) ist das erste Mitglied des Washingtoner Establishments, das laut über die Finanzierung des Krieges zwischen der Ukraine und Russland durch die USA spricht, der in Wirklichkeit ein Krieg zwischen den USA/NATO und Russland ist. Die Ukraine ist nur der Stellvertreter der NATO.

In einem Interview mit CBS News Face the Nation am Sonntag sagte Senator Graham, Washington könne es sich nicht leisten, Russland in seinem Krieg mit der Ukraine gewinnen zu lassen, da dies den Verlust des direkten Zugangs zu enormen Bodenschätzen bedeuten würde.

Graham bezeichnete den russischen Präsidenten Wladimir Putin als „größenwahnsinnig“, der versuche, „das russische Imperium mit Waffengewalt neu zu erschaffen“, angefangen mit der Ukraine – ein beliebtes Argument der Washingtoner Neokonservativen, das jeder Grundlage entbehrt. Graham behauptete, wenn Moskau den Krieg gewinne, werde es sich die Reichtümer der Ukraine aneignen und „mit China teilen“.

Mit China teilen? Das kommt aus dem Mund eines globalistischen Gesetzgebers, der kein Problem damit hat, dass China wertvolles amerikanisches Farmland und Unternehmen aufkauft, während er für eine Politik stimmt, die Anreize für die Auslagerung der gesamten industriellen Infrastruktur Amerikas nach China schafft.

Graham schlug vor, dass diese „Goldmine“ besser von den USA und ihren Verbündeten beansprucht werden sollte.

„Sie sitzen in der Ukraine auf wichtigen Mineralien im Wert von 10 bis 12 Billionen Dollar“, sagte Graham. “Sie könnte das vermögendste Land in ganz Europa werden… Wenn wir der Ukraine jetzt helfen, kann sie der beste Geschäftspartner werden, den wir uns je erträumt haben. Diese 10 bis 12 Billionen Dollar an wichtigen Bodenschätzen könnten von der Ukraine und dem Westen genutzt werden, anstatt sie Putin und China zu überlassen.”

Den Videoclip von Graham, der diese Behauptungen aufstellt, können Sie sich in diesem Beitrag auf X ansehen.

Japan und der Atombomen - Mythos - Was die Japaner wirklich zur Aufgabe zwang

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 





Ein bisschen Geschichte...   Ja es waren nicht die Amis.....

Heinz Alfred Kissinger - Ein Massenmörder in der Gunst von BBBBBBB Baerbock

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 






Bill Gates - Ist er nur ein kleiner mieser Gauner ? Urteilen Sie selbst

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 10. Juni 2024 , unter | Kommentare (2)



 


Bill Gates kaufte im September 2019 Aktien von BioNTech (Pfizers Partner für den mRNA-Impfstoff Covid) ... nur wenige Monate bevor die Pandemie angekündigt wurde ...


Gates kaufte 1.038.674 Aktien zum vorbörslichen Angebotspreis von 18,10 Dollar pro Aktie ...

Gates verkaufte seine Aktien im November 2021 zu einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 300 Dollar pro Aktie ...

Am selben Tag sagte Gates: „Wir brauchen eine neue Methode, um Impfstoffe herzustellen, weil die Impfstoffe *die Übertragung nicht gestoppt haben*“. ... trotz all seiner früheren gegenteiligen Behauptungen ...

Es ist fast so, als hätte Gates gewusst, dass Covid-19 freigesetzt werden würde und auch, dass die Impfstoffe nicht dazu gedacht waren, die Übertragung zu stoppen.

t.me/uncut_news/68185

2


Smartphone und "Soziale Medien" - Nur doofe Eltern geben ihren Kinder noch diese Dinger....

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 



Die CEO's vom Silly - Valley wussten es schon vor Jahren und haben IHREN Kindern diese Dinger schon vor 10 Jahren verboten......


Frankreich: Smartphone- und Social Media-Verbote

Ein Gutachten für die französische Regierung zum Thema „Kinder und Bildschirme“ fordert ein Smartphone-Verbot für Kinder bis zu 12 Jahren und Social Media-Nutzung erst ab 18 Jahren. Präsident Macron fordert die rasche Umsetzung dieser Empfehlungen zum Schutz der Kinder und Jugendlichen.
Die Expertenkommission übergab der Regierung das GutachtenPressebild Französische Regierung. (c) Pressebild Französische Regierung
Die Expertenkommission übergab der Regierung das Gutachten (c) Französische Regierung

 

Die französische Regierung gab im Januar 2024 die Studie „Enfant et écrans“ (Kinder und Bildschirme) in Auftrag. Die Ergebnisse der Anhörung von 100 Expertinnen und Experten wurde am 30. April 2024 publiziert. Zu den Empfehlungen gehören u.a. ein generelles Verbot digitaler Medien für Kindergärten. Aus wissenschaftlicher Sicht sollten Kinder unter drei Jahren zudem gar nicht mit Bildschirmen in Berührung kommen – auch nicht mit dem Fernseher. Begründet werden Empfehlungen und Verbote mit psychosomatischen Auswirkungen wie Depressionen, Angstzuständen, Bildschirmsucht, Bindungsstörungen (Technoference), Auswirkungen auf den Schlaf, Bewegungsmangel und Fettleibigkeit.

Vor dem Alter von sechs Jahren brauche kein Kind einen Bildschirm, um sich zu entwickeln, so die Neurobiologin Servan Mouton. Tablets oder andere digitalen Geräten sollten in Grundschulen generell nicht genutzt werden – mit Ausnahme von Kindern mit Behinderung. Bis zum Alter von 13 Jahren sollten Kinder kein Smartphone bekommen, allenfalls ein Handy ohne Internet (zum Telefonieren und SMS ab 11 Jahren). Heranwachsende ab 15 Jahren sollten nur „ethische“ soziale Netzwerke wie Mastodon nutzen, die sich als gemeinnützige Unternehmen definieren. Der Zugang zu profitorientierten Netzwerken wie Instagram, Facebook, Snapchat oder TikTok sollte erst ab einem Alter von 18 Jahren erlaubt sein.

Kinder und Jugendliche müssten vor den profitorientierten Strategien der Tech-Konzerne geschützt werden, die Kinder und Jugendliche zu „Ware“ degradierten. Den Konzernen ginge es nur darum, die Aufmerksamkeit der Minderjährigen zu bekommen und setzten dafür alle Formen der kognitiven Verzerrung ein, um sie am Bildschirmen zu halten, sie zu kontrollieren und ihre Interaktionen zu monetarisieren, so die die Studie. „Wir wollen, dass [die Industrie] weiß, dass wir gesehen haben, was sie tun, und wir werden sie nicht damit durchkommen lassen“. Abschließend gibt das Expertengremium 29 Empfehlungen und formuliert konkrete pädagogische Maßnahmen mit dem Ziel der Medienmündigkeit.

Die Studie
Remise du rapport de la commission d’experts sur l’impact de l’exposition des jeunes aux écrans. [Übergabe des Berichts der Expertenkommission über die Auswirkungen der Exposition von Jugendlichen gegenüber Bildschirmen.] Publié le 30 avril 202

The Guardian (30. April 2024)
Stop children using smartphones until they are 13, says French report
Children should be banned from most social media until 18 amid attempts to ‘monetise’ them, says Macron-commissioned study

Der Stern (03.05.2024)
Erziehung: Kinder sollten laut Studie kein Smartphone nutzen bis sie 13 Jahre alt sind

Europa - Die Position von Europa auf Baerbock - Niveau erklärt

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 7. Juni 2024 , unter | Kommentare (0)






 


Iran - Gutes Hintergrund - Interview mit Ali Alizadeh

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 6. Juni 2024 , unter | Kommentare (0)



 







Italien - Wo sind die deutschen Politiker im Stile von Salvini ?

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)



 






Deutschland - Noch weitere Beweise für ihre Kriegsgeilheit.

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (5)



 



Was ist aus unserem nördlichen Nachbarn nur geworden ?  

Wer hat die Uhr um über 100 Jahre zurückgedreht ?


https://www.bild.de/politik/inland/verteidigungsminister-pistorius-wir-muessen-bis-2029-kriegstuechtig-sein-66609b55cd43e715f5a975d9

Verteidigungsminister Pistorius„Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein“

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (64, SPD) will schnell die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr stärken. Grund ist die Bedrohung durch Russland!

„Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein“, sagte Pistorius am Mittwoch in der Regierungsbefragung im Bundestag. Und: „Wir müssen Abschreckung leisten, um zu verhindern, dass es zum Äußersten kommt.“

Dafür entscheidend: Geld, Material und Personal! ABER: Ausgerechnet das Geld ist gerade ein Riesen-Streit, um die Höhe des Wehretats wird derzeit bei der Aufstellung des Haushalts für 2025 in der Koalition heftig gerungen.

„Wir brauchen eine neue Form des Wehrdienstes“

„Im Ernstfall brauchen wir wehrhafte junge Frauen und Männer, die dieses Land verteidigen können“, betonte Pistorius. Und forderte: „Wir brauchen eine neue Form des Wehrdienstes.“ Dazu will er demnächst einen Vorschlag vorlegen.

Putin wird nicht „an den Grenzen der Ukraine halt machen“

Außerdem forderte der Verteidigungsminister mehr Unterstützung für die Ukraine.

Pistorius deutlich: „Ein russischer Sieg käme uns alle teurer am Ende als unsere Unterstützung für die Ukraine heute.“ Und er warnte: Kreml-Machthaber Wladimir Putin werde nicht „an den Grenzen der Ukraine halt machen“. Stattdessen habe er weitergehende Ziele.

„Russland ist auch für Georgien, Moldawien und letztlich auch für die Nato eine Bedrohung“, so Pistorius. „Putins Kriegswirtschaft arbeitet auf einen weiteren Konflikt zu.“

Deutschland - Jetzt ist es offiziell: Sie sind wieder kriegsgeil

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 4. Juni 2024 , unter | Kommentare (5)



 



Bald geht es wieder um einen Endsieg gegen den Osten......

Die Deutschen lernen es nie.........


Europa - Was für zynische Aussagen von Josep Borrell. Einfach widerlich. Sinnloses Sterben von Russen und Ukrainern

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 4. Mai 2024 , unter | Kommentare (6)



 


Ein  Apparatschnik des Europäischen Untergangs namens EU


Der Leiter der Eurodiplomatie, Josep Borrell, gab zu, dass die Ukrainer sterben, weil er den Krieg beenden könnte, dies aber nicht will:


"Wir haben dieses Problem erfunden. Und wir haben eine Verantwortung dafür, wie wir dieses Problem lösen. Die Existenz der Ukraine hängt von uns ab. Ich weiß, wie der Krieg in der Ukraine beendet werden kann. Es kann in ein paar Wochen geschehen - einfach die Lieferungen stoppen. Wenn die Waffenlieferungen eingestellt werden, kann die Ukraine keinen Widerstand mehr leisten, sie wird gezwungen sein, sich zu ergeben, und der Krieg ist zu Ende. Aber wollen wir diesen Krieg auf diese Weise beenden? Ich will das nicht, und viele in Europa wollen das auch nicht."

___

⚡️⚡️Глава Евродипломатии Жозеп Боррель – признал, что украинцы погибают, потому что он может, но не хочет закончить войну:


Мы придумали эту проблему так или иначе. И у нас есть ответственность за то, как решить эту проблему. Существование Украины зависит от нас. Я знаю, как можно закончить войну на Украине. Это можно сделать за пару недель — просто прекратить поставки. Если поставки оружия прекратятся, то Украина не сможет сопротивляться, будет вынуждена сдаться и война закончится. Но так ли мы хотим закончить эту войну? Я – нет, и многие в Европе тоже этого не хотят.


Korruptes Land im Osten - In den Augen der IUkrainerinnen sind wir offenbar unheilbar dumm......

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 3. Mai 2024 , unter | Kommentare (1)




 

Auch wenn es aus der RT - Ecke kommt, so deckt sich dieser Bericht mit unseren Erfahrungen hier vor Ort.

https://de.rt.com/schweiz/204588-schweizer-sind-reich-aber-auch/

"Die Schweizer sind reich, aber auch unheilbar dumm" ‒ Eine Ukrainerin über ihren Alltag in Zürich

Notizen einer ukrainischen Flüchtlingsfrau in der Schweiz: Viel Unterstützung und ein bezahlter Urlaub in der Ukraine.


Quelle: Legion-media.ru

Das Leben in der Schweiz ist ein seltsames Abenteuer. Man könnte meinen, es sei wie in einem dieser Märchenbücher, wo man nur die richtigen Worte sagen muss und schon gehen die Türen zum magischen Königreich auf. In meinem Fall war das magische Codewort "Putin böse", und die Türen, die sich öffneten, waren die des Flüchtlingsbüros in Zürich.

Ich treffe dort eine Studentin, die mehr Fragen hat als mein neugieriger Nachbar in Kiew. Sie will wissen, ob ich Geld auf einem ukrainischen Konto habe. Natürlich nicht, ich bin ja offiziell pleite. Auf die Frage, ob ich eine Wohnung in Kiew habe, sage ich ebenfalls nein. Die vermiete ich doch an die Ostukrainer aus Lugansk. Ein Auto? Meint sie meinen Tesla? Ha, der gehört noch meiner Tante! Den werde ich noch umschreiben, keine Sorge.

Ich bekomme ein Zimmer im Zentrum von Zürich, Haltestelle Stauffacher, also quasi mitten im Paradies, könnte man sagen. Allerdings, diese Glocken! Als würde jemand mit einer Kuhglocke im Wohnzimmer jonglieren. Wie leben die Schweizer damit? Ich habe mich ernsthaft gefragt, ob ich Ohrstöpsel oder gleich eine Abrissbirne brauche.

Die Studentin erklärt mir die Rechte und Pflichten der Flüchtlinge auf Deutsch, was wie eine monotone Vorlesung in einer fremden Sprache klingt. Ich bat die ukrainische Übersetzerin, mir das Ganze auf Russisch zu übersetzen, weil ich den interessanten Punkt des Gesprächs bereits verstanden hatte: Wann bekomme ich mein Willkommensgeschenk? Es stellte sich heraus, dass die Schweizer nicht gern Bargeld verteilen.

Stattdessen gibt es einen Scheck, und man muss ins Rathaus laufen, um ihn einzulösen. Zum Glück sprechen sie auch dort Russisch. Nach meiner kurzen Zeit stelle ich fest, dass in Zürich in den Geschäften, auf den Straßen und an den Haltestellen mehr Russisch als Englisch gesprochen wird. Es ist erstaunlich, wie viele Ukrainer hier sind, und alle sprechen Russisch miteinander. Sehr patriotisch.

Aber dann kam der große Moment: 1.250 Franken in bar! Oder besser gesagt, in Scheckform. Ich war mir ziemlich sicher, dass sie einen Fehler gemacht hatten. Aber nein, die Studentin entschuldigte sich sogar bei mir, weil zusätzliche 300 Franken für meine Brille noch fehlten. Sie versprach, es so schnell wie möglich zu klären und mir nächste Woche den fehlenden Scheck zu schicken.

Dann kommt die Studentin auf mich zu und fragt, ob ich einen Psychologen brauche. Ich bin mir nicht sicher, wer von uns beiden einen Psychologen braucht. Vielleicht sollte sie einen Termin für uns beide machen. Sie fragt mich, ob ich ein Post-Putin-Trauma habe. Nochmals, wer hat da eigentlich das Trauma – sie oder ich?

Anschließend sagt sie, dass sie mir 60 Franken extra pro Monat zahlt, wenn ich Deutsch lerne. 60 Franken! Was kann man damit schon machen? Vielleicht ein Kino besuchen oder eine Tai-Chi-Stunde nehmen. Aber Moment, sie bieten auch eine Ganzkörpermassage an. Und das zahlt die Krankenkasse? Wo ist der Haken? Wo ist der Haken, bitte schön?

Ich informiere noch die Studentin, dass ich nächste Woche dieses Geld nicht abholen kann, weil ich Urlaub in der Ukraine machen will. Ich muss meinen Tesla zurück in meine Garage in der Ukraine bringen und ihn schnell auf meine Tante umschreiben, damit ihn die Schweizer nicht konfiszieren.

Vielleicht kann ich auch ein paar Kisten mit Schuhen und Kleidung aus Schweizer Spenden in meiner Garage verstauen. Die Studentin wünscht mir eine gute Reise zurück in die Ukraine und warnt mich, dass ich als ukrainischer Flüchtling mit Schutzstatus S nicht mehr als zwei Wochen in der Ukraine sein darf. Keine Sorge, sage ich ihr, das ist nur ein kurzer Trip. Ein schneller Urlaub zurück in das Land, aus dem ich angeblich fliehe. Auf dem Weg nehme ich noch drei Ukrainerinnen als Mitfahrerinnen mit, die mir bereits für die Fahrt Geld gegeben haben.

Aber am Ende des Tages denke ich mir, die Schweizer sind reich, aber auch unheilbar dumm. Oder bin ich das? Wer kann das schon genau sagen?