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Ist Epstein auch österreichischer Staatsbürger?

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 18. Juli 2019 , unter , , | Kommentare (5)



Der österreichische Pass, der in Jeffrey Epsteins 2'000 Quadratmeter Wohnfläche Manhattan-Villa im Safe gefunden wurde, zeigt sein Foto aber einen anderen Namen. Der Pass wurde mehrmals von Epstein für Reisen benutzt, denn er enthält Zollstempel für die Einreise in mindestens vier Länder - was dem Argument seiner Verteidiger widerspricht, er hatte den Pass nur für den Fall einer Entführung.

Beispiel

Wie kam Epstein an den österreichischen Pass? Er wurde im New Yorker Stadtteil Brooklyn als Kind einer jüdischen Familie 1953 geboren.

Ist er eine Fälschung aus der Fälscherwerkstatt des israelischen Mossad? Oder ist er tatsächlich österreichischer Staatsbürger, und wenn ja, wie ist er dazu gekommen?

Wurde der ihm von Wien geschenkt? Durch Heirat oder Wohnsitz hat er ihn jedenfalls nicht rechtlich bekommen. Epstein war nie verheiratet und hatte nie seinen Wohnsitz in Österreich.

Falscher Name, Pass eines Staates, dessen Bürger er nicht sein kann, klingt für mich alles nach Geheimdienst und Epstein war ein Agent.

Die Stempel in seinem Pass zeigen, er war in Frankreich, Spanien, Grossbritannien und Saudi-Arabien in den 80er Jahren.

Der Staatsanwalt hat dazu gesagt:

"Die Regierung stellt ferner fest, dass die Vorlage des Beklagten nicht darauf eingeht, wie der Beklagte den ausländischen Pass erhalten hat, und, was noch wichtiger ist, der Beklagte hat dem Gerichtshof immer noch nicht mitgeteilt, ob er Bürger oder rechtmässiger ständiger Einwohner eines anderen Landes als der Vereinigten Staaten ist."

Am Mittwoch schrieb Epsteins Anwalt Marc Fernich in einer ergänzenden Einreichung, warum Epstein Hausarrest gewährt werden sollte, und sagte dem Gericht, dass "Epstein - ein wohlhabendes Mitglied des jüdischen Glaubens - den Pass in den 1980er Jahren erworben hat, als Entführungen im Zusammenhang mit Reisen in den Nahen Osten weit verbreitet waren.

Der Pass diente dem persönlichen Schutz bei Reisen in gefährliche Gebiete, nur um bei Gewalttaten potenziellen Entführern, Entführern oder Terroristen vorgelegt zu werden.
"

Eine Lüge und sollte auf Richter Richard M. Bermans Entscheidung am Donnerstag schwer wiegen, ob Epstein in den Luxus seiner Villa entlassen wird, um von dort aus die Gerichtsverhandlung wegen sexuellen Missbrauch von Minderjährigen abzuwarten.

Beziehung Trump - Epstein

Der Nachrichtensender NBC hat aus ihrem Archiv ein Video von Trump und Epstein aus dem Jahre 1992 ausgegraben, was die beiden bei einer Party in Trumps Mar-a-Lago mit vielen hübschen Mädels zeigt.



Trump steht neben Epstein auf der Tanzfläche der Party im Palm Beach Anwesen, zeigt mit Geste auf eine Frau und sagt zu Epstein: "Sieh sie dir an, da hinten.... sie ist heiss!" Epstein lächelt und nickt als Antwort.

Damals war der Baulöwe und Casinobesitzer Trump von seiner ersten Frau Ivanka gerade geschieden und es war ein Jahr vor der Hochzeit mit seiner zweiten Frau Marla Maples.

An der Party 1992 war auch Ghislaine Maxwell dabei (in der Mitte mit weisser Bluse), die für Epstein die jungen Mädchen ausgesucht und rekrutiert hat:


Ihr Vater war 1991 unter mysteriösen Umständen in England gestorben und sie kam danach in die USA. Wie ich bereits berichtet habe, war er ein Mossad-Agent und bekam ein Staatsbegräbnis in Israel.

Hier ein weiteres Foto mit Trump, Melania, Epstein und Ghislaine Maxwell 10 Jahre später:


2002 erzählte Trump dem New Yorker Magazin, dass er Epstein seit mehr als einem Jahrzehnt kenne und nannte ihn einen "tollen Kerl" und "es mache viel Spass mit ihm zusammen zu sein... Er mag schöne Frauen genauso wie ich, und viele von ihnen sind auf der jüngeren Seite."

Dann wusste Trump mit dem Hinweis "auf der jüngeren Seite", Epstein machte sich über minderjährigen Mädchen her.

Wenn Trump jetzt behauptet, er kannte Epstein kaum und hat wenig mit ihm zu tun gehabt, dann zeigen die Aufnahmen aber was anderes. Sie kannten sich gut, Epstein war sein Gast und sie hatten eine freundschaftliche Beziehung.

Erst 2007 hat sich Trump von Epstein distanziert, als das Strafverfahren gegen seinen Freund dann anlief.

Trump lügt wie üblich und da steckt mehr dahinter.

Mini-Bilderberg-Treffen in Österreich

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 3. Juni 2019 , unter , , , | Kommentare (7)



Unmittelbar nach der "grossen" Bilderberg-Konferenz in Montreux, Schweiz findet ein kleineres Treffen der deutschsprachigen Staatsoberhäupter in Österreich statt. Zwischen dem 3. und 4. Juni hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu einem informellen Treffen im Land Ob der Enns seine Amtskollegen eingeladen. Teilnehmen werden Präsident der Schweiz Ueli Maurer, Präsident der BRD Frank-Walter Steinmeier, Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein, Grossherzog Henri von Luxemburg und der König der Belgier Philippe. Themen die besprochen werden sollen sein, Fragen der Demokratie in der digitalisierten Welt, die Situation nach der Wahl zum EU-Parlament und aktuelle politische Themen.

Der Landeshauptmann von Oberösterreich Thomas Stelzer begrüsste die "hohen" Gäste am Flughafen Linz bei der Ankunft am Montag:

Ueli Maurer mit ernster Miene bei der Ankunft.
Bringt er schlechte Nachrichten von Montreux nach Linz?

Steinmeier und Gattin werden von Stelzer begrüsst

Thomas Stelzer sagte dazu: "Ich freue mich und bin stolz, dass dieses Gipfeltreffen in unserem Bundesland stattfindet. Das ist ein Ausdruck besonderer Wertschätzung".

Ein weiteres Thema das besprochen wird ist die sogenannte "Klimakrise", heisst es aus der österreichischen Präsidentschaftskanzlei.

Wenn es diese "Krise" gibt, warum reisen die Staatsoberhäupter jeder mit eigenem Jet an und kommen nicht mit der Bahn? Wie viel CO2 schleudern diese Heuchler dabei in die Atmosphäre?

Die selbe Doppelmoral zeigt Arnold Schwarzenegger, der den R20-Klimagipfel vergangene Woche in Wien initiierte und über die Bühne brachte. Schwimmt er von Amerika nach Europa oder ist er mit dem Privatjet geflogen?

"Klimakrise" ist nur Panikmache, Desinformation und Lüge, wie von der gesteuerten und manipulierten "Klima-Aktivistin" Greta Thunberg, die sagt: "Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre".

Dabei erlebte Mitteleuropa den kältesten Mai seit 30 Jahren und in den Alpen liegt so viel Schnee wie seit fast 40 Jahren nicht mehr. So sieht es auf dem Gotthard-Pass Anfang Juni aus:


Ein Thema könnte auch sein, der Sturz der österreichischen Regierung durch ein Video, das wahrscheinlich von einem üblichen verdächtigen Geheimdienst aus dem Nahen Osten mit einer Honigfalle gemacht wurde.

Es hat sich herausgestellt, die "russische Oligarchin" soll nur eine bosnische Studentin sein, die engagiert wurde, um als Lockvogel Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus reinzulegen.

Ist es nicht interessant, die Bilderberger berufen sich auf ihre Privatsphäre und die Bilderberg-Konferenz sei eine Privatveranstaltung, deswegen gehe sie uns Journalisten nichts an.

Wo ist der Schutz der Privatsphäre der Politiker was das "Ibiza-Video" betrifft, das heimlich in Privaträumen aufgezeichnet wurde?

Wenn dieses Treffen der deutschsprachigen Staatsoberhäupter gleich anschliessen nach der Bilderberg-Konferenz stattfindet und Ueli Maurer an beiden teilnimmt, dann schliesse ich daraus, er wird seine Amtskollegen über die Ergebnisse informieren.

Das Wort "informieren" bedeutet "in Form bringen" und genau das wird in Linz geschehen. Was immer die Bilderberger in Montreux besprochen und beschlossen haben, wird Maurer als Auftrag ihnen weitergeben.

Was ich mittlerweile erfahren habe, es gab ein geheimes Privattreffen zwischen Mike Pompeo, Henry Kissinger und Eric Schmidt am Samstag Nachmittag. Schmidt ist nicht nur oberster Google- und Youtube-Chef, sondern er arbeitet für das Pentagon als oberster Technologieberater.

Ich nehme an, sie haben den Krieg gegen den Iran besprochen und eine Entscheidung getroffen, denn danach sah man James H. Baker, Chefplaner und oberster Stratege für Kriegseinsätze, sehr niedergeschlagen und in Gedanken versunken zum "Bilderboot" gehen.

Pompeo zeigte genau das Gegenteil, lächelte und strahlte Freude aus.

Muss Baker jetzt die Kriegspläne in die Tat umsetzen? Informiert Ueli Maurer die Staatsoberhäupter beim Treffen in Linz über einen Krieg mit dem Iran? Die Schweiz scheint hier eine Schlüsselrolle zu spielen.

McDonalds jetzt eine US-Botschaft in Österreich

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 15. Mai 2019 , unter , | Kommentare (23)



Ab heute den 15. Mai bieten alle 195 McDonalds-Läden in Österreich konsularische Dienste den amerikanischen Touristen an, die Hilfe benötigen. Der Botschafter der USA in Wien, Trevor D. Traina, hat eine entsprechende Vereinbarung mit der österreichischen Chefin von McDonalds, Isabelle Kuster, unterzeichnet. Wenn ein amerikanischer Tourist seinen Pass verloren hat oder sonst in Not ist, kann er zum nächsten McDonalds Hamburgerladen gehen und sein Problem dem uniformierten Personal und Vertretern der amerikanischen Ess(un)kultur an der Kasse melden.

Dieses Arrangement passt zur Essgewohnheit von Donald Trump, der den Frass von McDonalds, Hamburger und Fritten mit Coke, über alles liebt.


Wenn die Küche im Weissen Haus kalt bleibt, weil wegen Geldmangel die Köche nicht bezahlt werden, bestellt Trump eine Menge Junk-Food für seine Gäste und lässt es liefern, bezahlt aus eigener Tasche:



Er ist deshalb auch Aktionär bei McDonalds über die Fonds in denen er investiert ist und macht Schleichwerbung bei jeder Gelegenheit für den Schnell-Frass-Müll-Konzern.


Man stelle sich das in der Praxis vor. Ein Tourist aus Amerika verliert seinen Pass oder sein Geld und ist in Panik deswegen. Weil er in einem fremden Land so gestresst und hilflos ist, weiss er nicht wie man die US-Botschaft erreicht.

Ach, da ist ja das gelbe M in der Nähe zu seiner Rettung, wo er am Tag vorher einen Hamburger mit Pommes verschlungen hat, statt die lokale Gastronomie eines Schnitzel zu geniessen. Er stellt sich in die Schlange vor der Kasse und bittet um Hilfe statt das Big-Mäc-Menü zu bestellen.


"Ick bin Amerikaner, please helpen you mich!"

Das "hochqualifizierte" Personal von McDonalds, das perfekt Englisch oder Amerikanisch spricht, versteht sofort was er will und ruft nach hinten in die Küche: "Ja da schau her, da hamma wieder so en depperten Ami, der sein Glumpert verschludert hat. Ruf die Chefin!"

Oder gibt es ab jetzt eine extra Schlange für Amerikaner an der Theke von McDonalds, welche Botschaftsdienste benötigen? Darüber steht: "Stand in line here if you are a stupid American and need help".

Ist schon ein Zeichen für den Niedergang der Vereinigten Staaten, wenn das Trump-Regime Hambuger-Flipper vom gelben M als Aushilfspersonal für konsularische Dienste engagieren muss, weil amerikanische Staatsbürger zu hilflos sind.

"Wir lieben es!"

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PS: Der deutsche Discounter ALDI hat über 1'600 Märkte in den USA und beschäftigt 25'000 Menschen dort.


Dann könnte das Auswärtige Amt eine ähnliche Vereinbarung mit ALDI USA eingehen, für deutsche Touristen die ihr Zeug verlieren und Hilfe benötigen. Die sprechen auch sicher (nicht) Deutsch dort.

Armin Wolf, ein rüpellhafter Presstituierter

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 6. Juni 2018 , unter , , | Kommentare (21)



Der russische Präsident Wladimir Putin gab dem österreichischen Fake-News-Sender ORF ein Interview, im Vorfeld von Putins Staatsbesuch Österreichs. Immer wieder unterbrach ORF-Reporter Armin Wolf die Antworten von Putin, der dann mehrmals diesen unhöflichen Fragesteller bitten musste, ihn doch ausreden zu lassen und nicht zu unterbrechen. Weil Wolf es nicht kapieren wollte musste Putin ihn sogar auf Deutsch sagen, "lassen sie mich etwas sagen". Die geladenen Fragen von Wolf und seine falschen Unterstellungen zeigten, er ist ein williger Troll der USA, NATO und EU, der mit Fakten und Wahrheiten nichts am Hut hat.


Das Interview fand im Vorfeld von Putins Dienstagstreffen mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem Vizekanzler Heinz-Christian Strache vor seiner Reise nach Wien statt, die erste seit Putins Amtsantritt im März.

Nach mehreren Unterbrechungen durch Wolf bat Putin den Gastgeber, "geduldig zu sein", bevor er zu Deutsch wechselte, um ihn zu bitten, den Mund endlich zu halten. "Seien Sie so nett, lassen Sie mich etwas sagen", sagte Putin auf Deutsch.

Als das Thema der Trollfarmen aufkam, mit der Unterstellung, Russland hätte die US-Wahlen beeinflusst, sagte Putin, dass Moskau "nichts mit ihnen zu tun hat" und fügte hinzu, dass westliche Medien behaupteten, dass ein einziger russischer Restaurantbesitzer, Jewgeni Prigoschin, die US-Wahlen beeinflussen könne, was lächerlich wäre.

"Das ist nicht wahr", sagte Putin auf Deutsch.

Prigoschin und Putin kennen sich, Putin sagte jedoch, er habe keine Kenntnis von seinen Online-Aktivitäten. Der russische Präsident hat dann George Soros als ein Beispiel für die Doppelmoral des Westens angeführt, die auf diejenigen angewandt wird, die beschuldigt werden, sich in ausländische Angelegenheiten einzumischen.

"Es kursieren Gerüchte, dass Herr Soros plane, den Euro sehr volatil zu machen", sagte Putin. "Experten diskutieren das bereits. Fragen Sie das US-Aussenministerium, warum er das macht? Das Aussenministerium wird sagen, dass es nichts mit ihm zu tun habe - es ist die Privatsache von Herrn Soros. Bei uns ist es die Privatangelegenheit von Herrn Prigoschin. Das ist meine Antwort. Sind Sie damit zufrieden?"

Aber Wolf lies Putin nie richtig ausreden und unterbrach den Präsidenten andauernd. Deshalb musste Putin immer wieder sagen:

"Eine Sekunde, bitte, lassen Sie mich beenden. Wollen sie Fragen non-stop stellen oder meine Antworten hören?"

"Sie unterbrechen mich schon wieder, aber wenn Sie mich ausreden lassen, würden Sie verstehen was ich meine."

"Seien Sie bitte so nett, lassen Sie mich etwas sagen."

Dann sagte Wolf: "Wir haben so wenig Zeit und ich habe so viele Fragen."

Worauf Putin auf Deutsch sagte: "Nein, nein, wir haben genug."

"Wissen Sie, wenn Sie meine Antworten nicht hören wollen, dann stellen Sie mir keine Fragen. Aber wenn Sie meine Meinung hören wollen, dann müssen Sie Geduld haben. Ich muss meine Gedanken beenden."

Und so ging es laufend weiter.

Mit welche Adjektive kann man Wolfs Benehmen beschreiben? "Unhöflich, grob, ungezogen, rüpelhaft, unanständig, rüde, unverschämt, ungehobelt, vorlaut, unkultiviert, unmanierlich, unflätig usw."

Die idiotischste Frage stellte Wolf damit: "Was müsste passieren, damit Russland die Krim an die Ukraine zurückgibt." Putin antwortete: "Diese Bedingungen gibt es nicht und kann es auch nicht geben."

Welchen Mangel an Geschichtswissen hat dieser Volldepp mit der Frage? Die Krim war immer russisch und wurde durch den Ukrainer Nikita Chruschtschow während der Sowjetzeit an die Ukraine "geschenkt". Damals spielte es keine Rolle, denn alles war die Sowjetunion.

Nach dem gewaltsamen Putsch 2014 in Kiew und Machtergreifung durch die Neo-Nazis, war es aber wichtig für die Krim-Bewohner, nicht vom anti-russischen Putsch-Regime terrorisiert zu werden und sie suchten den Schutz Russlands. Siehe Massaker von Odessa!

Wolf wiederholte die Lüge der USA, NATO und EU, die Krim wäre von Russland gewaltsam annektiert worden. Putin versuchte dem Propagandaverbreiter zu erklären, es gab eine Volksabstimmung, an der mehr als 90 Prozent der Krim-Bewohner teilgenommen hätten und über 90 Prozent hätten sich für die Wiedervereinigung mit Russland entschieden.

Wolf reagierte mit der Behauptung, "Internationale Beobachter würden das Resultat dieses Referendum nicht anerkennen", worauf Putin sagte, es spielt keine Rollen, denn laut UN-Charta hat jedes Volk das Recht seine Selbstbestimmung zu wählen, was den höchsten Stellenwert hätte. "Ist das nicht Demokratie?", fragte Putin.

Putin zitierte dann den Kosovo, wo es kein Referendum gab, sondern nur einen Entscheidung des Parlaments, sich von Serbien zu trennen. Trotzdem hat der Westen die Unabhängigkeit des Kosovo anerkannt, als Beweis für die Doppelmoral des Westen.

Österreichische Blauhelme liesen Massaker an Syrern zu

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 29. April 2018 , unter , | Kommentare (24)



Die Tatsachen zeigen, Österreich und die Schweiz sind nur noch auf dem Papier neutrale Länder. De Facto sind sie schon lange ein Teil der NATO-Bande, über die Farce genannt Partnership for Peace (PfP), oder deutsch, Partnerschaft für den Frieden (Krieg wäre das richtige Wort), und haben die Seite der Verbrecherbande eingenommen. Alle Sanktionen, welche die USA und die anderen NATO-Länder gegen Russland, Iran und Syrien verhängt haben, folgen die beiden wie brave Schosshunde, zum Schaden der eigenen Wirtschaft.

Aber österreichische und Schweizer Waffen werden probelmlos in die Konflikte in Nahen Osten geliefert und landen bei den radikalen Kopfabschneidern, um damit in Syrien Krieg gegen die Zivilbevölkerung zu führen. Das heisst, die beiden Länder sind nicht neutral, sondern definitiv gegen die syrische Regierung und dadurch am Tot von 300'000 Syrern mitverantwortlich und an den Gründen für die Flucht von 4 Millionen.

Diese Verletzung der Neutralität hat sich durch die Veröffentlichung eines Videos über ein Massaker an syrischen Sicherheitsbeamten jetzt bestätigt. Es zeigt, wie österreichische Blauhelme auf dem Golan bewusst die Syrer in einen Hinterhalt der Terroristen haben hinein laufen lassen, wobei alle neun ermordet wurden. Die Österreicher haben an ihrem Checkpoint die Syrer nicht gewarnt sondern in den sicheren Tod durchgewunken.


Es ist der 29. September 2012. Der westliche Versuch, die syrische Regierung mit Hilfe der importierten radikal-islamischen Terroristen zu stürzen, ist seit einem Jahr in Gange. Im Video sieht man wie ein weisser Pick-up langsam eine Bergstrasse entlang fährt. Es handelt sich um die karge Felsenlandschaft des Hermon-Gebirges, das Israel von Syrien und dem Libanon trennt.

Die UN-Blauhelm bilden eine sogenannte Pufferzone und sollen für Frieden sorgen.

Auf der Ladefläche sitzen fünf Uniformierte, vier weitere Polizisten haben im Inneren des Wagens Platz genommen. Die österreichischen Blauhelm beobachten wie die Terroristen einen Hinterhalt vorbereiten. Dann hört man wie die Syrer die Österreicher am Checkpoint fragen, "can we go?, "können wir weiterfahren?" Die Österreicher antworten, "OK, yes" und es wird mit einem "thank you" bedankt.

Die Syrer fahren weiter und danach wird auf das Fahrzeug aus allen Rohren von den Terroristen geschossen und alle Insassen ermordet. Alleine die Kommentare der Österreicher ist schockierend, wie sie zuschauen und den Mord geschehen lassen. "Jetzt geht's bald los, wirst sehen!" sagt einer der Blauhelme.

Das Video wurde der österreichischen Zeitung "Falter" von einer anonymen Quelle zugespielt:



Sind das überhaupt Menschen, wenn sie dieses Massaker bewusst zulassen und dabei zuschauen?

Ich möchte daran erinnern, dass alleine das "Gaffen" bei einem Unfall, um sich am Unglück anderer zu ergötzen, eine Straftat in Deutschland ist.

Strafrechtlich gesehen sind die österreichischen Bauhelm eindeutig Mittäter am Mord dieser neun Syrer.

Weil sie die Neutralität und damit ihre Mission verletzt haben, wurden vermutlich die österreichischen Blauhelm deswegen im Juli 2013 aus dem Golan abgezogen. Anzunehmen ist, die UN und auch die syrische Regierung hat die Österreicher nicht mehr als neutrale Partei angesehen.

HOFER zeigt Satanszeichen in der Werbung

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 13. September 2017 , unter , , | Kommentare (26)



Der österreichische Ableger von ALDI (HOFER) hat in seiner neuesten Werbung die Sängerin Anastacia den Teufelsgruss zeigen lassen. Entweder besteht die Geschäftsleitung und Werbeabteilung von HOFER aus ahnungslosen Idioten, die nicht wissen was das Zeichen bedeutet, oder sie sind Satanisten und machen es extra!


Sie zeigen die "mano cornuta", (ital. ‚gehörnte Hand‘), eine in Italien übliche vulgäre Geste, sogar zweimal:


Jeder der etwas Ahnung hat weiss doch, es ist der Teufelsgruss, Satansgruss, Satanistengruss und symbolisiert die Teufelshörner.

Es bedeutet auch wenn man es hinter dem Kopf von jemanden zeigt, die Person wurde von der Ehefrau oder vom Ehemann betrogen, ist also gehörnt worden.


Und das zeigt man auf der Webseite von HOFER in der Werbung für Mode???

Ja ich weiss, jetzt kommen wieder die Klugscheisser und sagen, es ist das Zeichen für Heavy-Metal-Musik, aber Anastacia vertritt diese Musikrichtung nicht, sondern Pop!

Ausserdem sehen diese Werbung auch Kinder und Jugendliche, meinen es sei in Ordnung diese Geste zu zeigen.

Hier eine Mail von einem ASR-Leser an HOFER:

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An:kundenservice@hofer.at

Betreff: Top gestylt mit Hofer ab Do, 14.09

S.g. Damen und Herren!

Falls Sie es noch nicht gemerkt haben sollten:

Diese Kuh macht den Satanistengruß!

MfG, E.. B...

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Die Antwort von HOFER:

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Sehr geehrter Herr B... ,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 12.09.2017 und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben.

Gerne möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihr Anliegen umgehend an die dafür zuständige Abteilung weitergeleitet haben, welche Ihr Schreiben gerne zum Anlass nimmt, Ihre Anregung nochmals zu überdenken.

Wir hoffen, Ihnen mit dieser Information weitergeholfen zu haben und würden uns freuen, Sie weiterhin als Kundin in einer unserer Filialen begrüßen zu dürfen und verbleiben

mit freundlichen Grüßen
Best regards

Martina Pacher

Hofer KG
Logistik & Services - Kundenservicecenter

Am Drautalkreis 1
9722 Weißenbach
Austria
Tel: +43 (4258) 20060-550
Fax: +43 (4258) 20060-239

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Auf die Gefühle der Christen wird keine Rücksicht genommen und das Satanszeichen wird gezeigt, aber wegen den religiösen Minderheiten verbiegt man sich nach hinten.

Noch ein "Billig-Laden" der wegen seiner Werbung in der Kritik steht ist die "Konkurrenz" LIDL. Die haben das christliche Kreuz aus dem Foto der griechischen Kirche einfach wegretuschiert:


WARUM? Um die muslimischen und jüdischen Kunden nicht zu vergraulen, die sich am christlichen Symbol stören?

Sind wir jetzt schon so weit, dass wir die Realität fälschen, um keine "Gefühle" bei einer Minderheit zu verletzten?

Ist es umgekehrt genau so? Wenn eine Moschee oder eine Synagoge in einem Foto erscheint, wird dann der Halbmond oder der Davidstern aus dem Bild entfernt?

Nein, denn ich habe vergessen, wir Christen müssen ja übertolerant sein ... nur die anderen nicht und sind bei jeder Gelegenheit immer beleidigt!

Siehe Mohammed-Karikaturen, oder die Überempfindlichkeit, jede berechtigte Kritik an Israel oder dem Zionismus wäre Antisemitismus.



Giovanni Ferretto, ein Würdenträger der katholischen Kirche von Santorini, sagte dazu: "Es ist sehr traurig, dass wir soweit gekommen sind, in einem christlichen Land unsere Religion zu verstecken.“ Man unterstütze doch auch Muslime und lasse Moscheen bauen.

Ja und Synagogen sowieso!

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Am Freitagabend gabs die Sendung auf Vox ab 20 Uhr, das Neueste über Prominente. Die Sängerin Anastacia war dabei und zeigte bei einer Veranstaltung den selben Satansgruss. Das heisst, sie will dabei sein, zu den Eliten gehören, zum Teufel, zum Satan, damit sie wieder Aufträge bekommt. Vielleicht braucht sie Geld ... egal so oder so, anscheinend weiss sie genau, was sie macht.

Österreich ist faktisch ein NATO-Mitglied

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 28. Juli 2017 , unter , | Kommentare (17)



Warum sind die Politiker in der Schweiz und in Österreich nicht endlich ehrlich und sagen was Tatsache ist? "Wir haben die Neutralität aufgegeben und sind ein Mitglied der NATO." Warum dieses ständige Vorspiegeln eines Status, der gar nicht mehr zutrifft? Von wegen NEUTRALITÄT!!! Ist doch ein Witz. Ja Politiker und ehrlich, das schliesst sich aus, wie wir wissen.

Wodurch wird die NATO-Mitgliedschaft sichtbar? Wenn wieder ein Kampfjet der NATO in einen Berg kracht oder ein Helikopter über einen Gletscher abstürzt, wie schon öfters geschehen. Dann fragen die naiven Dummschafe, "was haben die bei uns zu suchen und warum halten die NATO-Kriegstreiber ihre Manöver bei uns ab? Oder warum fliegen die über unser Land?"

Weil ihr an Märchen glaubt und die Regierungen euch anlügen und verarschen, deswegen!


Jetzt ist es wieder passiert, dass ein amerikanischer Militär-Helikopter in Österreich eine Notlandung durchführen musste. Auf dem Rückflug von ihren Kriegsübungen in Ungarn und Rumänien am Donnerstag sind eine Staffel von US-amerikanischen Black-Hawk- und Chinook-Helikopter über die österreichische Hauptstadt Wien und weiter über österreichisches Territorium zu ihrer Basis nach Deutschland geflogen.

Einer der wilden Cowboy-Piloten flog so niedrig, er krachte in die Baumwipfel und beschädigte die Frontscheibe und den Heckrotor. Die Black-Hawk war deshalb nicht mehr flugtauglich und landete auf einer Wiese in Bergern, Bezirk Krems in Niederösterreich.

Angeblich waren die Wetterverhältnisse beim Überflug schlecht und der Pilot hatte die Sicht zum Boden verloren. An Bord waren SIEBEN amerikanische Soldaten, die bei der Notlandung unverletzt blieben.

Wenige Stunden danach kamen Techniker der US Army und der amerikanische Militär-Attaché an Ort und Stelle und machten sich ein Bild von der Lage.

Der Helikopter soll Vorort repariert werden und am Freitagmittag den Flug fortsetzen.

Die österreichische Luftfahrtbehörde Austro Control gab bekannt, dass drei Maschinen dieses Typs von Ungarn nach Linz eine Überflugberechtigung hatten, eine Maschine gegen 12.40 Uhr ein Problem meldete und eine ungeplante Zwischenlandung machte.

Daraus ergeben sich folgende Fragen:

- Wieso wird amerikanischen Militär-Helikoptern der Überflug über das "neutrale" Österreich genehmigt? Die können genauso über die NATO-Länder Slowakei und Tschechien nach Deutschland gelangen, ohne die "Neutralität" zu verletzen.

- Wieso wurde ein Überflug erlaubt, wenn die Wetterverhältnisse und damit die Sicht schlecht waren?

- Was soll das für ein Pilot sein, der die Grundregel des Abstandes zum Boden von 500 Fuss nicht eingehalten hat? Er flog so niedrig, die Maschine krachte in die Bäume, was tödlich hätte ausgehen können.

- Wird der Pilot jetzt von den Behörden wegen Verletzung der Flugregeln belangt? Oder lässt man ihn laufen weil er Amerikaner ist und deshalb unberührbar?

- Was soll das überhaupt für ein schlecht ausgerüsteter Helikopter sein, der keine Instrumente hat, welche den Abstand zum Boden anzeigen und eine Warnung abgeben? In den Hollywood-Filmen können die US-Maschinen immer alles.

- Wieso waren die Techniker der US Army so schnell an der Absturzstelle? Sind sie in Österreich stationiert?

- Wieso kooperiert die österreichische Regierung mit der kriegsverbrecherischen NATO, die völkerrechtswidrige Angriffskriege führt? Die in Osteuropa Manöver durchführt, um den Angriff auf Russland zu üben.

Das sind müssige Fragen, denn wie gesagt, Österreich ist faktisch ein NATO-Mitglied!

OeNB macht Werbung für die Goldrückholung

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 14. Dezember 2015 , unter | Kommentare (8)



Die Österreichische Nationalbank (OeNB) hat am vergangenen Freitag gross verkündet, das österreichische Gold wird schrittweise aus London bis 2020 zurückgeholt und 15 Tonnen sind bereits eingetroffen. Sie betont ausdrücklich, alle Barren werden auf Echtheit geprüft. Die Frage die sich daraus ergibt, warum diese Publizität und der Versuch, die Österreicher davon zu überzeugen, "das Gold ist hier, es ist sicher und es ist echt"?


Dabei werden laut Angaben der OeNB von den insgesamt 280 Tonnen nur die Hälfte bis zum Jahr 2020 in Österreich gelagert sein. Die im Ausland verbleibenden 140 Tonnen werden sich auf London (84 Tonnen) und Zürich (56 Tonnen) verteilen. Warum nicht das gesamte Gold nach Wien holen und warum dauert es noch 5 Jahre? Warum die Betonung der Echtheit? Gibt es den Verdacht, das Gold aus London ist gefälscht?


Die OeNB schreibt auf ihrer Webseite, der Höchststand an Goldreserven wurde in den Achtzigerjahren mit rund 657 Tonnen erreicht. Die Lagerung des Grossteils der Goldreserven im Ausland sei wegen der internationalen Handelsplätzen London und Zürich, und wegen der Angst vor der Sowjetunion im Kalten Krieg gewesen. Und jetzt hat man trotz der ganzen anti-russischen Hetze, den EU-Sanktionen und Kaltenkrieg 2.0 keine Angst vor Moskau?

Es wurden also seit dem Höchststand mehr als die Hälfte des österreichischen Goldes verscherbelt und es sind nur noch angeblich 280 Tonnen übrig. Was für eine Veruntreuung des österreischen Volksvermögens!

Die OeNB schreibt, die Goldreserven waren für eine Notenbank bis in die frühen Siebzigerjahre zum Erhalt der Goldparität ein entscheidender Faktor gewesen, verloren aber als Deckungswert mit Zerfall des Bretton Woods Systems an Bedeutung. Die Einführung des Euros im Jahr 1999 verringerte weiter die Notwendigkeit für das Eurosystem, Kursbewegungen anderer europäischer Währungen mit Gold auszugleichen.

Übersetzt heisst das, der Euro und auch der Dollar sind mehr oder weniger Luftnummern, nur sehr gering durch Gold gedeckt im Vergleich zu früher. Das ist sehr vertrauenserweckend. Seit Präsident Nixon wegen dem irrsinnig teuren Vietnamkrieg und der vielen anderen Kriegen, die Golddeckung aufgeben "musste", und die Notenbänker die Geldmenge ins astronomische ausgeweitet haben, steht absolut nichts hinter den Währungen.

Doch, etwas schon was den Dollar betrifft. Die amerikanische Militärmaschinerie als Bedrohung und die Vereinbarung mit Saudi Arabien bzw. OPEC, Öl darf nur gegen Dollars verkauft werden. Es hängt das Damoklesschwert über alle Länder, "nehmt ihr unsere wertlosen Dollars nicht an, dann machen wir euch platt.“ Wer es wagt, Öl gegen was anderes zu verkaufen, gehört zu den Bösen und wird mit US-Bomben "demokratisiert".

Siehe was mit Saddam Hussein und Muhamar Gaddafi passiert ist ... ermordet. Oder die Sanktionen und Kriegsdrohungen gegen den Iran. Oder in Syrien muss Bashar al-Assad auch nur weg, weil es um Energie geht, um die Lieferung von Gas aus Katar nach Europa, statt aus dem Iran. Russland wird auch nur deshalb verteufelt, weil es sich dem Diktat Washingtons nicht beugt und ausplündern lässt.

Aber zurück zur Goldrückholung der OeNB. Sie hat sogar die Notwendigkeit gesehen, ein Video darüber zu produzieren und online zu stellen, mit einem Mädchen als Moderatorin, die uns Dummen erklärt, wie lieb und vertrauenswürdig doch die Zentralbankster sind:



Na ja, ein bisschen gelogen ist das schon, denn ganz HIER ist es noch lange nicht und bis 2020 sowieso nur die Hälfte. Und ob es ECHT ist, wird sich noch herausstellen.

Bisher nur 15 Tonnen??? Ein Lastwagen oder ein Flugzeug kann mehr transportieren. Warum dauert es so lange? Was ist daran so schwierig, das ganze Gold sofort zu holen? Liegt es daran, das Gold ist gar nicht vorhanden und muss langsam über fünf Jahre "zusammengekratzt" werden?

Wie leicht und schnell Gold wegtransportiert werden kann, hat man in Kiew gesehen. Siehe hier. Wenige Tage nach dem Maidan-Putsch Ende Februar 2014, haben die Amerikaner fast das gesamte Gold von 30 Tonnen der ukrainischen Nationalbank in einer Nacht und Nebelaktion mit Flugzeugen weggeschafft. Das ist immer das erste was die Amis machen, wenn sie ein Land mit Demokratie "beglücken". Nur aus Sicherheitsgründen natürlich.

Damit ist die Sicherung der Kredite an die Kiew-Junta gemeint, nicht was ihr glaubt. Im November 2014 hat die ukrainische Nationalbankchefin Valery Gontareva bei einer Pressekonferenz bestätigt, dass sich die ukrainischen Goldreserven nur noch auf 0,3 Tonnen belaufen. Das ganze Gold wäre verschwunden und sie wüsste nicht wo es ist. Ja wo wohl? Bei euren amerikanischen "Freunden!"

Ach ja, was ist eigentlich mit der Rückholaktion des deutschen Goldes aus New York, was die Bundesbank mal verkündet hat? Darüber hört man gar nichts mehr. Die deutschen Prüfer hat man nicht in die Keller der Fed gelassen, die den Bestand sich anschauen wollten. Warum? Hätten sie gähnende Leere gesehen? Wie viel ist von den angeblichen 3'381 Tonnen überhaupt vorhanden?

Hier mein Wienerisch an die Bankster: "Mit dein Schmäh bist bei mir im Oasch daham!“

Polizei benutzt Präsident Putin als Zielscheibe

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 11. November 2015 , unter , | Kommentare (26)



Das Deutsche Waffenjournal (DWJ), sich selber als das Magazin für Waffenbesitzer bezeichnend, berichtete in ihrer Oktoberausgabe (10/2015) über das 14. Internationale Verteidigungsschiessen 2015 der Exekutivbeamten in Kennelbach, bei Bregenz in Österreich. Es nahmen 241 Polizisten und Personenschützer aus 5 Nationen teil, aus Österreich, Schweiz, Deutschland, Luxemburg und Monaco. In dem Bericht des DWJ wurde ein Foto veröffentlicht, dass Präsident Putin und angeblich seinen Leibwächter als Zielscheibe auf dem Schiessstand zeigen. Hinter den Schablonen sind zahlreiche Einschusslöcher zu sehen.



Ich finde es mehr als Geschmacklos, dass "Exekutivbeamte" aus den oben genannten Ländern auf eine Abbildung von Präsident Putin schiessen. Hier wird doch ausgerechnet bei Polizisten ein Feindbild geschürt und geschaffen. Was ist den Veranstaltern in Kennelbach durch den Kopf gegangen?

Der Schiessstand in Kennelbach wird von der österreichischen Polizei für Schiessübungen verwendet.

Ich stelle mir den umgekehrten Fall vor, wenn man Obama oder Merkel als Zielscheiben benutzt hätte? Das Geschrei wäre aber dann ohrenbeteubend. Auf die Idee würde man gar nicht kommen, aber bei Putin schon, auf ihn darf geschossen werden!

Erste "Flüchtlingswahl" ist eine schallende Ohrfeige

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 28. September 2015 , unter , , | Kommentare (17)



Das Resultat der Landtagswahl in Oberösterreich hat ein politisches Beben in Österreich ausgelöst. Die FPÖ (Blaue) hat massive Zugewinne erreicht und die ÖVP (Schwarze) und die SPÖ (Rote) starke Verluste eingefahren. Die Freiheitlichen verdoppelten ihren Stimmenanteil und kommen nun auf rund 30,4 Prozent. Damit überholen sie die SPÖ, die mit 18,4 Prozent rund ein Viertel ihrer Wähler verlor. Auf Platz eins bleibt die ÖVP trotz eines Abrutschens auf 36,4 Prozent. Die Grünen erreichten 10,3 Prozent. Die Wahlbeteiligung liegt mit 81,6 Prozent sehr hoch und ist sogar leicht gestiegen. Allgemein ist man sich einig, für die Wähler war die Flüchtlingskrise das Hauptthema und die regierenden Parteien im Land und im Bund haben eine schallende Ohrfeige bekommen.

FPÖ-Spitzenkandidat Manfred Haimbuchner und FPÖ-Chef
Heinz-Christian Strache freuen sich über das Ergebnis.

Der bisherige Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP) sah man den Schock über das Wahlergebnis am Sonntagabend an und er suchte den Schuldigen bei der Bundesregierung in Wien. "Wir haben einen Preis bezahlt, den wir nicht verschuldet haben", meinte er in Hinblick auf das alles bestimmende Wahlkampfthema Flüchtlingskrise. So sei die Landtagswahl vielmehr eine "Abstimmung über die Flüchtlingsfrage" gewesen. Was viele Österreicher beschäftigt ist die Unzufriedenheit mit der gleichen Politik wie Berlin sie praktiziert, nämlich keine Prüfung über den Status der Einwanderer vorzunehmen und jeden unkontrolliert über die Grenze zu lassen. Ein klarer Rechtsbruch der Schengen- und Dublin-Abkommen.

Die Verlierer und ihre einseitigen Medien in Österreich schieben die Schuld auf die "intoleranten" Wähler, die "emotional" reagiert hätten. Die Bundespolitik hätte die Landtagswahl beeinflusst und die ÖVP und SPÖ des Landes wären fälschlich abgestraft worden. Dabei, wie kann das Volk denn sonst seine Unzufriedenheit über die Versager-Regierung ausdrücken, wenn es über die Flüchtlingspolitik die Schnauze voll hat? Hätten die Wähler bis zu den Nationalratswahlen 2018 warten sollen, bis sie die Regierung abstrafen können, weil eben die Länder "nichts für die derzeitige Asylproblematik können"?

Das österreichische Volk kann am wenigsten für die Flut an Menschen, die ins Land drängen, muss aber die Konsequenzen tragen. Sollen sich doch die österreichischen Politiker bei Merkel beschweren, denn sie hat ja die Einladung "es sollen alle kommen" ausgesprochen. Ausserdem ist doch klar, in Oberösterreich haben ÖVP und SPÖ die Wahl nicht wegen der "ECHTEN FLÜCHTLINGE" verloren, sondern wegen der "NICHT-KONTROLLE" der "UNECHTEN-FLÜCHTLINGE"! Diesen Rechtsbruch hat ganze alleine die Regierung in Wien und die ÖVP und SPÖ zu verantworten.

Welche Wandlung stattgefunden hat zeigt das Wahlergebnis ins Wels, mit 59'000 Einwohnern nach Linz zweitgrössten Stadt Oberösterreichs. Die SPÖ verlor nach 70 Jahren ihre Stimmenmehrheit im Gemeinderat, grosser Sieger war die FPÖ, welche das Wahlergebnis aus dem Jahr 2009 (29,2 Prozent) noch um 13,8 Prozentpunkte steigern konnte und 43,1 Prozent erreichte.



Grundsätzlich frage ich mich, wie man überhaupt die Grünen noch wählen kann, egal ob in D oder Ö, denn die würden am liebsten die heimische Bevölkerung durch Migranten ersetzen! Dabei sind die Grünen auch die grössten Kriegshetzer, denn es waren die Grünen als treibende Kraft in der Regierung, die den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Serbien 1999 befahlen. Die Grünen befürworten auch den Einsatz deutscher Bodentruppen in Syrien, genau wie sie eine Beteiligung am Bombenkrieg gegen Libyen verlangten. Es gibt keine andere Partei, die derart unverblümt für Krieg und Militäreinsätze eintritt, wie die Grünen, und dabei die Kriegsflüchtlinge erst verursachen.

Das Resultat dieser ersten "Flüchtlingswahl" wird man sicher in der deutschen Parteienlandschaft mit Schrecken registrieren. Es wird sich zeigen, ob eine ähnliche Abstrafung der etablierten Parteien erfolgt. Die deutschen Wähler können aber erst am 13. März 2016 ihre Meinung über die Flüchtlingspolitik äussern, denn dann finden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt statt. In Österreich besteht die nächste Möglichkeit bereits schon am 11. Oktober, wenn der neue Bürgermeister in Wien gewählt wird. Auch dabei soll die FPÖ gute Chancen haben, was eine Sensation wäre.

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Habt ihr gewusst, in den Augen von Merkel, Gauck und den deutschen Medien gibt es gute und schlechte Nazis? Ja, die bösen Nazis blockieren die Zufahrt zum Flüchtlingslager in Heidenau und die guten blockieren die Zufahrt zur Krim und verhindern Lebensmittellieferungen.

Warum war von der Leyen bei #Bilderberg

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 18. Juni 2015 , unter , | Kommentare (34)



Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen war Teilnehmerin an der diesjährigen Bilderberg-Konferenz. Auf unsere Anfrage, was hatte sie an der Bilderberg-Konferenz zu suchen und wer hat die Kosten für ihre Anreise zu dieser Privatveranstaltung getragen, kam folgende Antwort von der Bundeswehr zurück:


Teilnahme der Ministerin an der Bilderberger-Konferenz

Ihre Anfrage vom 13.06.2015

Sehr geehrter Herr ...,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage, die wir Ihnen gern beantworten.

Die Bilderberg-Konferenz hatte in diesem Jahr einen klaren sicherheits- und verteidigungspolitischen Bezug. So wurden unter anderem die Themen NATO, mittlerer Osten, Iran, Russland sowie die europäische und amerikanische Sicherheitsstrategie behandelt. Teilnehmer an der diesjährigen Konferenz war unter anderem auch der NATO Generalsekretär Jens Stoltenberg. Die Liste aller Teilnehmer an der Bilderberg-Konferenz 2015 ist durch die Veranstalter im Internet veröffentlicht worden. Die Bundesministerin der Verteidigung hat auf Bitten des Veranstalters einen Vortrag zur europäischen Sicherheitsstrategie gehalten und an einer Paneldiskussion zum Thema teilgenommen. Die Teilnahme an der Konferenz war somit dienstlich veranlasst. Bei der dienstlich begründeten Teilnahme an einer Konferenz sind die Reisekosten durch den Bund zu tragen.

Das Treffen bietet einen sehr guten Rahmen, die deutschen sicherheitspolitischen Positionen im Rahmen eines prominent besetzten Auditoriums vornehmlich aus Europa und Nordamerika einzubringen. Die Teilnehmer der Konferenz verfügen in ihren Heimatländern über eine beachtliche Multiplikatorenwirkung in ihrem beruflichen/öffentlichen und auch persönlichen Umfeld. Informelle Treffen wie dieses sind ein wichtiger Bestandteil praktischer Politikgestaltung gerade auch in der Sicherheitspolitik. Deutschland muss auch hier seine Positionen einbringen und vertreten. Der Meinungsaustausch unter den sog. „Chatham-House-Rules“ ist dabei ein gängiges Verfahren. Es soll dazu dienen einen offenen Meinungsaustausch zu ermöglichen.

In der Hoffnung, Ihnen weitergeholfen zu haben verbleiben wir mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Hirtzel,
Sachbearbeiter

Beachtet den Satz: "Die Teilnehmer der Konferenz verfügen in ihren Heimatländern über eine beachtliche Multiplikatorenwirkung in ihrem beruflichen/öffentlichen und auch persönlichen Umfeld." Die Bilderberger sind genau das was wir immer gesagt haben, nämlich "Multiplikatoren", um Beschlüsse und Strategien zu verbreiten und umzusetzen. Deshalb sind auch die Medienbesitzer und Chefredakteure dort. Ihr Job ist es, die Meinung der Massen auf die gewünschte Linie zu bringen.

Die besprochenen Themen: NATO, mittlerer Osten, Iran, Russland sowie die europäische und amerikanische Sicherheitsstrategie, zeigt ganz klar, die Bilderberger haben die nächsten Kriege und Vorgehensweise gegen Russland und Iran beschlossen. Eine massive Verlegung von amerikanischen Truppen und schweren Gerät findet in den nächsten Wochen über den Atlantik nach Europa statt, um im Osten eingesetzt zu werden. Das haben mir Experten aus der Logistikbranche erzählt.

Kissinger und Petraeus verlassen zusammen #Bilderberg

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 16. Juni 2015 , unter , | Kommentare (9)



Nach genauem Studium unserer Fotos haben wir entdeckt, Henry Kissinger und David Petraeus sind zusammen mit einem Flugzeug von Innsbruck weggeflogen. Da es sich um einen Privatjet der "VIP Service Club CONTINENTAL" am Václav Havel Flughafen in Prag handelt, könnte es sein, die beiden Verbrecher sind in die Hauptstadt der Tschechischen Republik geflogen und nicht zurück in die USA.




Was wollen die beiden in Prag? Einen öffentlichen Auftritt konnte ich nicht finden. Hat wohl mit der kommenden Grossoffensive in der Ukraine zu tun, um Russland in einen Krieg zu ziehen. Da Russland und NATO Schwerpunktthemen bei der Konferenz waren, wird jetzt was die Bilderberger beschlossen haben weitergegeben und umgesetzt. Es geht um die Verlegung von schweren Waffen von den USA nach Deutschland und Osteuropa in diesem Sommer. Darüber werde ich in einer meiner nächsten Artikel berichten.


Die Maschine hat die Nummer OK-UGJ. Interessant ist, ich habe keine Aufzeichnung des Fluges vom Sonntag den 14. Juni gefunden, um das Ziel zu ermitteln. Ist niergends registriert, wie wenn der Flug von Kissinger und Petraeus aus Innsbruck heimlich abgelaufen ist. Vielleicht kann ein ASR-Leser da helfen.

Was passiert mit unseren Daten bei #Bilderberg ?

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (5)



Wir haben den Pressesprecher des LKA Innsbruck, Oberst Dr. Christopf Hundertpfund, gefragt, was mit den ganzen persönlichen Daten passiert, welche die Polizei fleissig über uns gesammelt hat?


Es handelt sich um Daten der Ausweise, die ständig kontrolliert und notiert wurden, Fotos der Gästebucheinträge in den Hotels, wo wir übernachtet haben, und Fotos die ein Fotograf der Polizei von uns gemacht hat. Es gibt die Sorge der Demonstrationsteilnehmer und der Reporter der alternativen Medien, diese könnten für immer gespeichert bleiben und sogar an ausländische Behörden und Geheimdienste weitergegeben werden.



Ich habe mit dem juristischen Dienst der Landespolizeidirektion Innsbruck gesprochen und die Frage gestellt, was passiert mit den vielen Daten? Mir wurde geantwortet, wenn die Daten nicht für eine polizeiliche Ermittlung notwenig sind, dann werden sie gelöscht. Da es praktisch keine Vorfälle gab, müssen keine "Beweise" gesichert werden. Die Aussage war dann noch: "Wir haben gar keinen Speicherplatz für die vielen Daten und auch keinen Grund diese aufzubewahren". Auf meine Frage, werden die Daten an ausländische Behörden weitergegeben, sagte man mir: "Nein, auf keinen Fall!" Dann wollen wir hoffen, es ist auch so und die Aussagen stimmen.


Hier die offizielle Einsatzbilanz des G7-Gipfel und der Bilderberg-Konferenz:

Einer der größten Polizeieinsätze der vergangenen Jahre ging erfolgreich zu Ende. Insgesamt waren 1.900 Polizistinnen und Polizisten rund um den G7-Gipfel und die Bilderberg-Konferenz von 27. Mai bis 15. Juni 2015 für den Einsatz bereitgestellt.

Zwei Veranstaltungsorte, die nicht weit voneinander entfernt lagen, zwei Veranstaltungen, die knapp nacheinander stattfanden: Im Schlosshotel Elmau in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen in Bayern, nur 3,6 Kilometer Luftlinie von der österreichischen Grenze entfernt, fand am 7. und 8. Juni 2015 das G7-Gipfeltreffen statt. Im "Interalpen-Hotel Tyrol" in Telfs wurde vom 10. bis 14. Juni 2015 die Bilderberg-Konferenz abgehalten. Insgesamt standen bis zu 1.900 österreichische Polizistinnen und Polizisten in Tirol zur Verfügung. Sie waren in drei Schichten im Einsatz.

Der Polizeieinsatz war in drei Phasen gegliedert. Die erste Einsatzphase startete am 27. Mai 2015, die zweite am 1. Juni 2015, die dritte am 9. Juni 2015 mit dem Wechsel vom G7-Gipfel zum Bilderberg-Treffen.

Zwei G7-Demonstrationen

Schwerpunkte der ersten Einsatzphase waren zwei Anti-G7-Demonstrationen in Wien und Innsbruck. Etwa 150 Menschen demonstrierten am 29. Mai 2015 in Wien gegen Faschismus und Krieg, sowie gegen den G7-Gipfel - ohne Zwischenfälle. 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer demonstrierten am 30. Mai 2015 in Innsbruck gegen den G7-Gipfel. Der geplante Protestmarsch durch die Innsbrucker Innenstadt wurde mangels Teilnehmer abgesagt. Die erwarteten Wechselwirkungen zwischen dem G7-Gipfel und der Bilderberg-Konferenz blieben aus. Befürchtet wurde, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Protestcamps in Garmisch-Partenkirchen nach Ende des G7-Gipfels noch bleiben würden, um gegen das Bilderberg-Treffen zu demonstrieren.

274 Polizisten in Bayern im Einsatz

Der Unterstützungseinsatz von 250 österreichischen Ordnungsdienstkräften am 7. Juni 2015 in Bayern war einer der Schwerpunkte der zweiten Einsatzphase. Während eines Treffens der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit US-Präsident Barack Obama am 7. Juni 2015 im bayerischen Krün wurden Kräfte der Einsatzeinheit Wien mit der Streckensicherung im bayerischen Krün beauftragt, ein Kontingent der ASE-WEGA wurde als mobile Eingreifreserve eingesetzt.

Für die Dauer des Einsatzes waren vom 5. bis 8. Juni 2015 24 Polizisten des EKO Cobra der bayerischen Polizei unterstellt, die mit der GSG 9 der deutschen Bundespolizei und weiteren deutschen Sondereinsatzkommandos (SEK) Sicherungsaufgaben durchführten.

Einsatz gegen Schutt und Schlamm

Die Wetterverhältnisse beeinflussten den Verlauf des Einsatzes beim G7-Gipfel und beim Bilderberg-Treffen. Schwere Unwetter bewirkten, dass sich die Abschlusskundgebung in Garmisch-Partenkirchen vorzeitig auflöste. Nach einem Murenabgang in der Gemeinde See im Tiroler Paznauntal halfen 135 Polizisten aus Oberösterreich, die wegen des G7-Gipfels und der Bilderberg-Konferenz in Telfs in Tirol im Einsatz standen, in ihrer Freizeit am 8. Juni 2015, überflutete Keller und Erdgeschoße von Schlamm und Schutt zu befreien.

Personen-, Raum- und Objektschutz

Bei der Bilderberg-Konferenz in Telfs in Tirol zählte der Schutz mehrerer Personen, die nach völkerrechtlichen Bestimmungen zu schützen sind, zu den Aufgaben der Polizistinnen und Polizisten. Darüber hinaus war eine Außensicherung des Interalpen-Hotels notwendig.

Demonstration gegen Bilderberg-Konferenz

Einer der Schwerpunkte der dritten Einsatzphase war eine Anti-Bilderberg-Demonstration in Telfs in Tirol am 13. Juni 2015, zu der 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet worden waren. Tatsächlich nahmen 500 Personen an der Protestveranstaltung teil. Die Veranstaltung richtete sich laut den Veranstaltern gegen eine "intransparente und undemokratische Zusammenkunft der Einflussreichen und Mächtigen" - sie verlief ohne Zwischenfälle. Dazu dürfte die hohe Polizeipräsenz und taktische Maßnahmen sowie die fehlende gemeinsame Ideologie innerhalb der Gruppen beigetragen haben.

Parallelveranstaltungen

Zahlreiche Parallelveranstaltungen wie das Fußball-Cupfinale zwischen Salzburg und dem FK Austria am 3. Juni 2015 in Klagenfurt, das Erzbergrodeo vom 4. bis 7. Juni in Eisenerz, die Musikveranstaltung "Rock in Vienna" vom 4. bis 6. Juni 2015 in Wien oder das "Nova Rock Festival" vom 12. bis 14. Juni 2015 im Burgenland stellten die Polizei vor eine weitere Herausforderung. Diese konnte dank jener Polizistinnen und Polizisten ohne Zwischenfälle bewältigt werden, die im Regeldienst in den Bundesländern verblieben sind.

Stabsarbeit

Um den Polizeieinsatz beim G7-Gipfel am 7. und 8. Juni 2015 und bei der Bilderberg-Konferenz vom 10. bis 14. Juni 2015 abwickeln zu können, wurde vom 27. Mai bis 15. Juni 2015 im Innenministerium ein Koordinierungsstab und in der Landespolizeidirektion Tirol ein Führungs- und Einsatzstab eingerichtet. Der Stab im Innenministerium koordinierte bundesweit die polizeiliche Arbeit, steuerte Ressourcen länderübergreifend und stellte in täglichen Lagebesprechungen das bundesweite Lagebild sicher. Der Stab bei der Landespolizeidirektion Tirol leitete den operativen Einsatz vor Ort.

Während der Einsatzphasen wurden in den Führungs- und Einsatzstäben in Deutschland und Österreich Verbindungsbeamte eingesetzt, um die Kommunikationswege zwischen den Behörden zu optimieren.

Twitter

Die Polizei Tirol stieg erstmals für den Einsatz rund um den G7-Gipfel und die Bilderberg-Konferenz auf Twitter ein. Der Zugang unter "LPDTirolG7" war vom 29. Mai bis 15. Juni 2015 aktiv.

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Mein Kommentar dazu: Der massive Polizeieinsatz rund um die Bilderberg-Konferenz war völlig überrissen, unverhältnismässig und nicht notwenig. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr. Von wem denn? Von den wenigen Demonstraten die völlig friedlich protestierten? Oder von uns Reportern der alternativen Medien, die nur berichten wollten? Hier trifft der Spruch wirklich zu: "Mit Kanonen auf Spatzen schiessen". Deshalb sage ich, bei diesem Einsatz ging es nicht um eine Gefahrenabwehr, sondern um eine MACHTDEMONSTRATION! Der österreichische Staat hat sich mit diesem teueren Aufwand lächerlich gemacht, der aus Steuergeldern bezahlt wird. Statt die kriminelle Vereinigung vor unseren neugierigen Blicken zu schützen, sollte die Polizei das Volk vor den Kriminellen, Kriegsverbrechern und Massenmördern schützen, die sich da getroffen haben. Henry Kissinger ist ein Massenmörder und David Petraeus ein Kriegsverbrecher!

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Folgende Fotos zeigen Henry Kissinger vor dem Sicherheitsausschuss des US-Senats im Januar 2015. Er wurde von Demonstraten mit der Forderung begrüsst: "Verhaftet Kissinger wegen Kriegsverbrechen". Anwesend waren auch die anderen Massenmörder, wie Madeleine Albright and George Shultz. Der Vorsitzende, Senator John McCain, nannte die Demonstraten "low-life scum" oder "primitiven Abschaum". Die Beschreibung trifft genau umgekehrt auf dieses kriminelle Pack zu!



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Meinen herzlichen Dank geht an die vielen freiwilligen Helfer, die mich bei der journalistischen Arbeit begleitet haben, ohne die so eine umfangreiche Berichterstattung nicht möglich gewesen wäre. Einen speziellen Dank geht an Kais, Matthias und Johanne. Ich bin stolz auf Euch!

Fotos der #Bilderberg Abreise

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 15. Juni 2015 , unter , | Kommentare (6)



Am Sonntagvormittag sind die Bilderberger nach Beendigung der Konferenz wieder aus Telfs abgereist. Die meisten über den Flughafen Innsbruck, einige per Auto oder Zug. Diejenigen die ein Flugzeug nahmen haben wir fotografieren können.

Etwas ist uns aufgefallen. Es fehlen auf der Teilnahmliste am Sonntag drei Namen, die am Montag noch draufstanden. Diese sind:

- Niall Ferguson, Professor der Geschichte an der Harvard University. Er gilt als ein Spezialist für Finanz- und Wirtschafts- und europäische Geschichte sowie für die Familiengeschichte der Rothschilds.

- Konrad Kogler, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit im Bundesministerium für Inneres und damit ranghöchster Beamter der österreichischen Sicherheitsverwaltung.

- Jean-Dominique Senard, Vorsitzender des französischen Unternehmens Michelin.

Was ist mit denen passiert? Sind sie gar nicht erst gekommen, oder haben sie die Konferenz frühzeitig verlassen? Ein Taxifahrer erzählte uns nämlich, er hätte Bilderberger schon am Samstag nach Innsbruck gefahren. Wieso per schnöden Taxi, wo doch eine Flotte an Mercedes-Limousinen für den Transport der Bilderberger zur Verfügung stand? Wurden sie wegen Zoff rausgeschmissen?

Was wir Euch auch berichten können, der ehemalige französische Premierminister und Kandidat für die Präsidentschaft, Alain Juppé, hat auch frühzeitig die Konferenz verlassen. Er wurde auf einer Linienmaschine am Samstag, die München um 15:50 Uhr in Richtung Paris verliess, von einem ASR-Leser gesichtet.

Im folgendem Foto sieht man das Velo eines Bilderbergers, wie es mit einem eigenen Taxi zum Flughafen gebracht und dann verladen wurde. Handelt sich wohl um das Rad, welches am Ausflugstag, wie ich bereits berichtet habe, für einen Tour verwendet wurde.








Ilhan Kesici, Mitglied des türkischen Parlaments:


Panagiotis Pikrammenos, ehemaliger Premier Griechenlands 2012:


Loukas Tsoukatis, Präsident der Hellenic Foundation for European and Foreign Policy (ELIAMEP):


Richard Svein Brantzae, Präsident der Norsk Hydro ASA: 



John Sawers, ehemaliger Chef des britischen Geheimdienst MI6:


Merete Eldrup, Chefin TV2 Dänemark, und James A. Johnson, Vize von "Perseus LLC"


Rudolf Scholten, Chef der Österreichischen Kontrollbank und Gastgeber der Bilderberg-Konferenz:


Henri de La Croix de Castries, Vorstandsvorsitzender (CEO) des französischen Versicherungskonzerns AXA. Er ist Vorsitzender der Bilderberger.


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Geht Jeb Bush nach #Bilderberg ins Rennen?

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (18)



Es war schon aufällig, dass Jeb Bush sich vergangene Woche in Deutschland aufhielt und ich wegen der Nähe zu Tirol deswegen die Frage stellte: "Kommt er zu Bilderberg sich ihren Segen zu holen?" Wir haben ihn nicht in Telfs gesichtet, aber heute will er im Miami seine Kanditur für die Präsidentschaftwahlen 2016 angekündigen. Jetzt räumte er in einem CNN-Interview ein, dass ein langer Weg vor ihm liege. Seine Kandidatur sei ein "langsames stetiges Projekt" und er würde mit dem offiziellen Wahlkampf beginnen. "Gewinnt" Jeb Bush die Wahl, wäre er nach seinem Vater und seinem Bruder das dritte Mitglied der Bush-Familie, das ins Weisse Haus einzieht.


Seine Distanzierung zu seinem Bruder George W. ist nur eine Show, weil der Name Bush negativ von den US-Wählern empfunden wird, wegen des katastrophalen Irak-Krieg, der nicht aufhören will und 1,5 Millionen Menschen das Leben kostete, und sein Bruder wegen der Gründe dafür, Saddams nicht existenten Massenvernichtungswaffen, die ganze Welt angelogen hat. Aber Anfang Mai gestand Jeb vor Geldgebern in Manhattan, dass er in Sachen Israelpolitik dem Bruder folge. "Wenn ihr wissen wollt, auf wen ich für Rat höre, dann ist er es", sagte er. Dann ist ihm ja die Israel-Lobby als Unterstützung sicher. Denn der Krieg gegen den Irak wurde Hauptsächlich wegen Israel geführt.

Wir dürfen auch nicht vergessen, im Jahre 2000 hat Jeb Bush seinen Bruder George zum Präsidenten gemacht, in dem er damals als Gouverneur von Florida die Auszählung der Stimmen manipulieren lies. Es war ein sehr knappes Rennen und eigentlich hatte Al Gore gewonnen. George W. Bush kam ganz klar nur durch Wahlfälschung ins Weisse Haus. Das bedeutet, Jeb Bush ist ein Wahlfälscher und somit ein Krimineller, wie alle Mitglieder der Bush-Familie, angefangen mit Grossvater Prescott Bush, der Hitler finanzierte und wegen Paktieren mit dem Feind enteignet und verurteilt wurde. Ein Gutteil des Vermögens der Bush-Familie stammt aus Geschäften mit dem Dritten Reich!


Aber Jeb Bush darf wegen einem anderen Grund nicht kandidieren. Wenn er antritt, dann werden viele Wähler für Hillary Clinton abstimmen, nur um einen weiteren Bush zu verhindern. Diese Satanistin und Mörderin darf ganz sicher nicht Präsidentin werden, denn dann werden die Bushs mit ihrer Kriegslust wie Weisenknaben im Vergleich zu ihr aussehen. Siehe was mit Libyen passiert ist, als sie US-Aussenministerin war, "wir kamen, wir sahen, er starb", betreffend der Ermordung von Gaddafi. Die meisten Frauen die an die Macht gekommen sind, ob in der Geschichte, oder in den letzten 70 Jahren, waren gar nicht friedlich, sondern brutal und blutgierig! Golda Meir, Indira Gandhi, Magret Thatcher und auch Angela Merkel, haben alle Kriege geführt.

Möglicherweise ist gerade die Absicht hinter der Kandidatur von Jeb, Hillary ins Amt zu bringen, denn auch sie ist nicht besonders beliebt, könnte aber als "geringeres Übel" gewählt werden.

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Ursula von der Leyen ist noch eine Frau, die von den Bilderbergen für eine wichtige Aufgabe vorbereitet wird. Enweder für die deutsche Beteiligung am Krieg via der Ukraine gegen Russland und/oder als Nachfolgerin von Merkel im Kanzleramt. Im folgenden Video sieht man deutlich, wie intransparent und undemokratisch die deutsche Bundesregierung aggiert. Fragen über die Teilnahme von "Flintenuschi" bei Bilderberg werden nicht beantwort: