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Corona NICHT zuerst in China aufgetaucht

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 29. Juni 2020 , unter , | Kommentare (11)



Seit Anfang 2020 haben uns die Politiker, Gesundheitsexperten und die Medien erzählt, COVID-19 stamme aus China und wurde im Dezember 2019 in Wuhan zuerst entdeckt, hat sich dann über die ganze Welt verbreitet. Die chinesische Regierung sei deshalb an der Pandemie schuld und es wurde sogar behauptet, das Virus sei aus einem Biolabor in Wuhan entwichen. Trump sagt das bis heute und spricht vom "Kong Virus" bei seinen Auftritten. Er will die Chinesen für hunderte Milliarden Dollar Schadenersatzpflichtig machen.


Diese Geschichte muss sich aber drastisch ändern, denn gemäss einer Studie der Universität Barcelona in Zusammenarbeit mit Aigües de Barcelona trat das Virus bereits im März 2019 in Barcelona auf, 10 Monate vorher. Forscher entdeckten die Anwesenheit des Virus in Abwasserproben, die am 12. März 2019 gesammelt wurden. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Infektion vor Bekanntwerden eines Falls von COVID-19 in China bereits in Spanien oder irgendeinem anderen Teil der Welt vorhanden war.

Im Rahmen des Überwachungsprojekts und nach dem 13. April 2020 analysierten die Forscher wöchentlich die erhaltenen Proben von zwei grossen Wasseraufbereitungsanlagen in Barcelona. "Die Werte des SARS-CoV-2-Genoms stimmten mit der Entwicklung der COVID-19-Fälle in der Bevölkerung überein", bemerkt Albert Bosch, Professor an der Fakultät für Biologie der Uni Barcelona und Koordinator der Studie. Es stellt sich heraus, die Analyse der Proben ist ein guter Indikator, wie hoch die Infektion in der Bevölkerung ist.

Forscher haben bewiesen, dass sich grosse Mengen des Coronavirus-Genome in den Ausscheidungen befinden, die ins Abwasser gelangen. Diese Situation macht die abwassertechnische Epidemiologie zu einem potentiellen Instrument für die Früherkennung der Verbreitung des Virus in der Bevölkerung, vor allem in Anbetracht der wichtigen Tatsache, infizierte Personen zeigen keinerlei Symptome einer Erkrankung. Das heisst, die Einwohner von Barcelona hatten das Virus aber niemand hat darunter gelitten, oder wenn doch, wurde als die normale Grippe diagnostiziert.

Diese Ergebnisse ermutigten die Forscher, einige eingefrorene Proben zwischen Januar 2018 und Dezember 2019 zu analysieren, mit dem erstaunlichen Ergebnissen des Vorhandenseins des SARS-CoV-2-Genoms im März 2019, lange bevor die ersten COVID-19-Fälle in der Welt gemeldet wurden. "Alle Proben waren hinsichtlich des Vorhandenseins des SARS-CoV-2-Genoms negativ, mit Ausnahme des 12. März 2019, in dem die SARS-CoV-2-Werte zwar niedrig, aber positiv waren, wobei zwei verschiedene Ziele verwendet wurden", sagt der Forscher.

Wie gesagt, das Virus stamm nicht aus China, wurde nur dort zuerst endeckt. Vorhanden war Covid-19 lange vorher in Spanien ohne entdeckt zu werden. Kann durch Touristen eingeschleppt worden sein, denn Barcelona wird von vielen Menschen aus aller Welt besucht. Damit ist offen, wo der Ursprung ist. Jedenfalls muss das China-Bashing damit aufhören und Trump seine Klappe halten. Mit dem Finger auf China zeigen kann sogar nur eine Ablenkung von der eigenen Schuld sein, das Virus stammt aus einem amerikanischen oder anderem westlichen Biowaffenlabor.

Wenn man jetzt in allen Städten rückwirkend die Abwasserproben analysiert, kommt man vielleicht auf die Quelle, wo das Virus zuerst vorhanden war. Jedenfalls muss sich der Geschichtsablauf über das Coronavirus komplett ändern. Diese ganze Pandemie ist sowieso Bullshit, hat mit Gesundheitschutz nichts zu tun und dient ganz anderen Zwecken. Darüber gabe ich fast 60 Artikel geschrieben.

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NATO-Manöver könnten den III. Weltkrieg auslösen

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 10. August 2018 , unter , , | Kommentare (9)



Am 7. August feuerte ein Eurofighter der spanischen Luftwaffe im Süden Estlands bei einem NATO-Manöver eine Luft-Luft-Rakete ab, angeblich irrtümlich. Es handelt sich um eine AIM-120 Advanced Medium-Range Air-to-Air Missile (AMRAAM), 3,7 Meter lang und einen Durchmesser von 18 cm, mit einer Reichweite von bis zu 100 Kilometer. Der Abschuss erfolgte über der Stadt Otepää, die nur 62 Kilometer von der russischen Grenze entfernt liegt. Da die Rakete bis heute nicht auf estnischen Boden gefunden wurde, kann sie in Russland gelandet sein. Das bedeutet, so ein "Irrtum" kann von Russland als Angriff gewertet werden, der zu einem Konflikt zwischen der NATO und Russland eskalieren könnte. Spinnen die Politiker der NATO-Länder und die NATO-Generäle eigentlich völlig, vor der Nase der Russen mit bewaffneten und schussbereiten Kampfjets herum zu fliegen???


"Hey, was macht denn dieser Knopf wenn ich ihn drücke? UUUUUPS SCHEISSE!!!"

Nach dem Vorfall kehrten die spanischen Kampfjets zur Siauliai Luftwaffenbasis zurück.

Diese wird im Rahmen des "Air Policing Baltikum" durch rotierende Staffeln von Jagdflugzeugen der NATO-Partner zur "Luftraumüber- wachung" der drei baltischen Staaten verwendet.

Während des II. Weltkriegs wurde der Flugplatz von der Wehrmacht benutzt und jüdische Zwangsarbeiter haben ihn in Stand gestellt.

Hitler machte eine Zwischenlandung dort auf dem Weg nach Finnland, um mit Feldmarschall Mannerheim am 4. Juni 1942 eine Unterredung zu führen und ihm zum Geburtstag zu gratulieren, den Kriegsalliierten gegen die Sowjetunion.

Wie kann sich eine Rakete "irrtümlich" lösen?

Was für ein dilettantisches, unsicheres und damit gefährliches Waffensystem hat die NATO auf ihren Flugzeugen, wenn eine Rakete sich "irrtümlich" lösen kann und dann der Selbstzerstörungsmechanismus auch nicht funktioniert???

Was sind das überhaupt für Piloten??? Dabei muss man einiges im Cockpit tun, damit eine Rakete startet. Nur einen Knopf drücken reicht da nicht.

Das Waffensystem muss eingeschaltet sein, die Zielsuche auch, dann muss man den Sicherungsmechanismus ausschalten, den verbalen Befehl dem Waffensystem geben und dann kann man erst feuern.

Das ist genauso wie wenn man als Soldat mit einem geladenen und entsicherten Sturmgewehr mit echten Patronen im Magazin und den Finger auf dem Abzug herumlaufen würde. Jeder Rekrut wird bei der Grundausbildung eingebläut, nie so etwas zu tun!

Aber was macht die NATO und was macht die estnische Regierung? Für sie war es nur ein "Versehen" und sie werden den Grund untersuchen. Arschlöcher, speziell wo die Rakete auch auf Menschen fallen, dabei explodieren und diese damit töten könnte.

Das spanische Verteidigungsministerium hat keine personellen Konsequenzen gezogen und sagte, dass es seine Piloten, die in Litauen wegen des jüngsten Vorfalls dienen, nicht ändern werde.

"Die Zusammensetzung einer in Litauen stationierten spanischen Einheit, von Jets und Mannschaften wird bis zum Ende ihrer Mission nicht geändert", sagte der Sprecher.

Stellen wir uns den umgekehrten Fall vor.

Ein russischer Kampfjet würde eine Rakete nahe der Grenze abschiessen und diese würde in einem NATO-Land einschlagen, was dann für ein Geschrei los wäre. Alle westlichen Lügenmedien und Politiker würden laut "Russland hat uns angegriffen und jetzt herrscht Krieg" schreien.

Sie suchen ja sonst jeden Grund, oder erfinden diese, um Russland als bösen Aggressor hinzustellen. Sanktionen, Sanktionen und noch mehr Sanktionen!


Weil man die Rakete nicht gefunden hat, machte ein Estländer einen Witz daraus und baute aus Holz eine Rakete, die im Boden steckt, mit "Hispania" drauf.

So witzig ist es aber nicht, denn so fangen Kriege an!!!

Spanier und Deutsche wieder vor "Leningrad"

Wenn hier Spanien involviert und der "Täter" ist, hier eine geschichtliche Information. Während des II. Weltkriegs hat die spanische Blaue Division (División Azul) von 1941 bis 1943 aktiv am Krieg gegen die Sowjetunion teilgenommen.

Es waren fast 18'000 spanische Soldaten die ab dem 24. Juni 1941 als "Kampftruppe gegen den Bolschewismus" unter dem Kommando von General Agustín Muñoz Grandes auf Adolf Hitler für den Kampf gegen den Kommunismus vereidigt wurden.

Im Rahmen der 16. Armee der Wehrmacht wurde sie zur Sicherung der Leningrader Blockade entlang des Wolchow nördlich des Ilmensees eingesetzt. Das heisst, die Spanier sind mitschuldig am elenden Tod durch die dreijährige Belagerung und Verhungern von 1 Million Leningrader!!!

1 MILLION!!!

Und jetzt stehen sie zusammen mit deutschen Soldaten wieder nur 200 Kilometer vor St. Petersburg (vormals Leningrad) in Estland??? Haben diese NATO-Oberen überhaupt kein Geschichtsgefühl und was die Russen über so eine Provokation denken?

Die verdammten Nazis von heute sind wieder an der Ostfront und wollen einen Krieg!!!

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Die Belagerung von Leningrad:

Farage - Die Union ist blind was Spanien betrifft

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 3. Oktober 2017 , unter , | Kommentare (9)



Der britische EU-Abgeordnete und der Motor des Brexit-Austiegs, Nigel Farage, hat am zweiten Tag nach der gewaltsamen und blutigen Niederschlagung des Referendum in Katalonien durch Schergen der spanischen Regierung, die EU-Kommission und speziell dessen Präsidenten Jean-Claude Juncker scharf kritisiert, weil von ihm kein "Pieps" darüber zu hören ist.


"Ich meine, die europäischen Staatsbürger, die welche irgendein Interesse an dem haben was hier passiert, müssen fassungslos sein, dass Herr Juncker für seinen einzigen Auftritt herkommt, zu der Strassburg-Session diese Woche, und es wird absolut keine Erwähnung der dramatischen Ereignisse die innerhalb eines Mitglieds der EU passiert sind gemacht, ein Staat der angeblich eine moderne Demokratie sein soll.

Ich habe die Europäische Union undemokratisch bezeichnet, auch antidemokratisch, aber niemals hätte ich in meiner härtesten Kritik hier jemals gedacht, die Polizei eines Mitgliedslandes der Union würde 900 Menschen verletzen, im Versuch sie von einer Wahl abzuhalten. 

Egal ob die Wahl legal war, national, ob die Menschen in Katalonien eine Wahl haben, sicher dürfen sie ihre Meinung äussern. Wir haben gesehen wie Frauen an ihren Haaren aus den Wahllokalen gezerrt wurden, alte Frauen mit Schnittwunden im Gesicht, die ausser ordentlichsten Szenen. 

Aber was hören wir von Herrn Juncker heute? Keinen Pieps!

Es ist unfassbar, dass die Union völlig blind ist.

Kann man sich vorstellen was passiert wäre, wenn die Polizei die schottischen Wähler, die für die Unabhängig stimmten, so misshandelt hätte? Oder gegen die Pro-Brexit-Demos so vorgegangen wäre? Ihr würdet alle Zeter und Mordio schreien. Ihr würdet sogar verlangen, die UK müsse vor das europäische Gericht für Menschenrechte gezerrt werden ... aber hier wollt ihr nicht mal darüber reden."



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Auch Julian Assange hat kritische Worte an Juncker gerichtet:



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Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro hat den spanischen Ministerpräsident Mariano Rajoy wegen der gewaltsamen Niederschlagung des Referendums in Katalonien kritisiert.

"Wer ist der wirkliche Diktator?" fragte Maduro auf dem staatlichen Medium VTV.

"Mariano Rajoy hat Blut, Stöcke, Schläge und Repression gegen die prächtigen Menschen eingesetzt. Unsere Hand geht aus zu den Menschen in Katalonien. Widersteht Katalonien! Lateinamerika bewundert euch", fügte der Präsident hinzu.

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Am Dienstag fand ein Generalstreik in Katalonien statt und Hunderttausende gingen für die Unabhängigkeit auf die Strassen:

Katalanen sind mit 90% für die Unabhängigkeit

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 2. Oktober 2017 , unter , | Kommentare (25)



Der brutale Versuch des spanischen Regimes das Referendum in Katalonien zu verhindern hat den Wunsch der Katalanen nur noch verstärkt, sich von Spanien zu trennen, denn die Regionalregierung hat verkündet, eine überwältigende Mehrheit hat sich für die Unabhängigkeit entschieden, mit mehr als 90 Prozent der Wähler.



Kurz nach Mitternacht am Sonntag verkündete der Sprecher der katalanischen Regierung, Jordi Turull, 2'262'424 Stimmzettel sind gezählt worden. Davon sind 2'020'144 Ja-Stimmen oder 90,09 Prozent; 176'565 Nein-Stimmen oder 7,87 Prozent; und 45'586 Leerstimmen 2,03 Prozent. Das heisst es gab 2'242'295 gültige Stimmen. Ungültige Stimmen sind 20'129 oder 0,89 Prozent.

Die Wahlbeteiligung liegt bei 42,34 Prozent der insgesamt 5'343'358 Wahlberechtigten. Der Hauptgrund liegt wohl daran, viele Wahlberechtigte wurden von der Polizei "Guardia Civil" mit Schlagstöcken und Gummigeschosse daran gehindert ihre Stimme abzugeben.

Hunderte Wahllokale - ungefähr 14 Prozent der ganzen - wurden von der Polizei geschlossen!


Mit diesem Resultat im Rücken hat die Regierung in Barcelona deshalb versprochen, innerhalb von 48 Stunden offiziell die Unabhängigkeit zu erklären!

Obwohl Madrid die Wahl als illegal bezeichnete, hat der Leiter der internationalen parlamentarischen Delegation zum katalanischen Referendum, Dimitrij Rupel, bei einer Pressekonferenz am Sonntag gesagt, das Referendum über die Unabhängigkeit wurde in Übereinstimmung mit spanischen Gesetzen vorbereitet.

Das heisst, es wird wohl zu einem Rechtsstreit zwischen der Zentral- und Regionalregierung kommen und Madrid sich vor einem internationalen Gericht für die anti-demokratische und völkerrechtswidrige Vorgehensweise verantworten müssen.

Am Sonntagabend hat der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy verkündet, kein Referendum hätte stattgefunden, nachdem er alles getan hat um den Wahlvorgang zu verhindern, durch die Verhaftung von Offiziellen, Abschalten des elektronischen Wahlsystems, der Beschlagnahmung von Wahlurnen, Vernichtung von Stimmzetteln, Schliessung von Wahllokalen und dem gewaltsamen Vorgehen der Bundespolizei gegen Wähler.


Jetzt sind alle Augen auf den Präsidenten von Katalonien, Carles Puigdemont, gerichtet, wie er weiter vorgehen will. Jedenfalls liegen die Nerven blank und die Wut in der katalanischen Bevölkerung ist sehr gross gegenüber Madrid, wegen dem brutalen Versuch die Wahl zu verhindern.


"Die katalanische Regierung wird dem katalanischen Parlament den Ausdruck der Souveränität unserer Bevölkerung übermitteln, das Resultat des Referendums, so dass es entsprechend dem Referendums-Gesetz handeln kann."

"Katalonien hat seine Souveränität und seinen Respekt gewonnen und seine Institutionen haben die Pflicht das Resultat umzusetzen", fügte Puigdemont hinzu.

Laut Puigdemont hat Spanien "eine schändliche neue Seite in seiner Geschichte mit Katalonien geschrieben", und die Attacken der Polizei gegenüber den Wählern sei eine krasse Verletzung der Menschenrechte.

Laut katalanischer Regierung ist die Anzahl an Verletzten durch die Polizeibrutalität auf über 840 gestiegen.

Er wendete sich an die europäischen Staatsführer und sagte, dieses Thema sei "nicht mehr eine interne Angelegenheit Spaniens!"

Übrigens, das Fussballspiel zwischen Barcelona und Las Palmas vor leeren Rängen ging 3 zu 0 aus. Tore schossen Sergio Busquets (49), Lionel Messi (70) und wieder Messi (77).

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Der EU-Faschismus schlägt in Spanien blutig zu

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 1. Oktober 2017 , unter , , | Kommentare (24)



Wie ich bereits hier berichtet habe, ist die brutale Fratze des Faschismus der EU in Katalonien zum Vorschein gekommen. Demokratie und Selbstbestimmung ist in der EU verboten ... und wer es versucht wird niedergeknüppelt oder niedergeschossen. Am Tag des Referendums haben sich ganz schlimme Szenen abgespielt, weil die spanische Zentralregierung koste es was es wolle die Katalanen daran gehindert hat, ihr demokratisches Recht auszuüben. Der Bürgermeister von Barcelona sagte, mindestens 460 Menschen sind in Katalonien durch die Polizeigewalt verletzt worden. Ada Colau hat Madrid dazu aufgerufen, die Gewalt sofort zu beenden!





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Die aus Madrid entsandte Polizei (Guardia Civil) stürmte Gebäude in ganz Katalonien und beschlagnahmte die Wahlurnen, um die Abstimmung zu verhindern.

Polizisten wurden beobachtet wie sie Wähler auf den Boden geschmissen und zusammengetreten haben.

In Sarria de Ter in der Provinz Girona wurden die Türen der Wahllokale mit Äxte eingeschlagen, wo der Präsident Kataloniens Carles Puigdemont die Absicht hatte zu wählen.

Das faschistische spanische Regime hat das Referendum als illegal erklärt und befohlen es mit allen Mitteln zu verhindern.

Die Separatisten sagten aber, die Wahl muss stattfinden und haben die 5,3 Millionen Wahlberechtigten aufgerufen ihre Stimme abzugeben.

Hunderttausende Menschen sind auf die Strassen gegangen und haben gegen die Behinderung ihrer demokratischen Rechte protestiert.

Auch der FC Barcelona wollte aus Protest das Spiel gegen Las Palmas wegen dem Wahlsonntag absagen, wurde aber vom Fussballverband gezwungen das Spiel durchzuführen.


Es fand hinter verschlossenen Toren ohne Zuschauer statt.

Diese Brutalität des spanischen Staates gegen die eigenen Bürger, ein Mitglied der EU, ist schockierend.

Feuerwehrmänner haben die Menschen vor der Polizeibrutalität beschützt:


Das sind die "europäischen Werte", die man mit der EU bekommen hat.

Von wegen die EU hat Frieden gebracht. Wer nicht das Maul hält und nicht folgt wird geschlagen.

Was muss denn noch passieren, bis die Menschen in Europa endlich diese Diktatur aus Brüssel verlassen und alle die sie ermöglichen und unterstützen einen Arschtritt verpasst?

Wo bleibt die Solidarität mit den Katalanen? Denn was ihnen passiert wird überall innerhalb der EU passieren und hat schon stattgefunden.

Totales Schweigen aus Brüssel.

Weder Tusk noch Juncker sagen was dazu, wo sie doch sonst bei jeder Gelegenheit unfolgsame EU-Länder kritisieren!

Nieder mit der EUDSSR und raus in die Souveränität und Selbstbestimmung. Es lebe der EXIT!

"Diejenigen, die friedliche Revolution unmöglich machen, machen gewaltsame Revolution unausweichlich.", Präsident John F. Kennedy 1962.

DIE EU MUSS WEG!!!

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Nach diesen Bildern sollte jeder verstehen, warum die Katalanen von Spanien weg wollen. So werden sie nämlich schon seit 100 Jahren behandelt!

Laut katalanischer Regierung ist die Anzahl an Verletzten auf 840 gestiegen.

Unterdrückung der Katalanen zeigt die diktatorische EU

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 24. September 2017 , unter , , | Kommentare (11)



Die EU-Führung, die EU-Befürworter und ihre kontrollierten Fake-News-Medien behaupten andauernd, wie demokratisch doch die EU wäre und sie prahlen mit den "europäischen Werten", die auch exportiert werden sollen. Sie weisen dabei auf die "Errungenschaften" hin, wie ein halbes Jahrhundert Frieden, Stabilität und Wohlstand, sowie Steigerung des Lebensstandards. Dafür wurde 2012 die EU für ihren Einsatz für Frieden, Versöhnung, Demokratie und Menschenrechte in Europa mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, sagen sie.

Dabei ist das alles gelogen und eine Tatsachenverdrehung. Die Länder die NICHT in der EU sind haben den höchsten Lebensstandard in Europa und haben ein System was man einigermassen "Demokratie" nennen könnte. Die EU-Mitgliedsländer sind im Wohlstand gesunken und werden von Brüssel diktatorisch beherrscht. Speziell die EU-Südländer und die neuen im Osten sind Armenhäuser geworden. Wegen dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der NATO gegen Serbien gab es auch keinen Frieden.

Aber das beste Beispiel wie undemokratisch die EU ist sehen wir aktuell an der Unterdrückung der Katalanen, denen man KEINE Selbstbestimmung erlaubt und KEIN Referendum. Madrid macht alles um die Volksabstimmung vom 1. Oktober zu verhindern, was eine krasse Verletzung des demokratischen Ausdruckswillen darstellt.

Die Befürworter einer Unabhängigkeit von Spanien schwenken die gelb-roten Fahnen und rufen "wir werden wählen" und "Hallo Demokratie!"


In einer TV-Ansprache hat der Präsident Kataloniens, Carles Puigdemont, gesagt: "Der spanische Staat hat gegen die katalanische Regierung interveniert und das Notrecht eingeführt."

"Wir verurteilen und lehnen die anti-demokratischen und totalitären Aktionen des spanischen Staates ab."

Ein Sprecher des Parlaments von Katalonien sagte: "Sie haben einen grossen Fehler begangen; wir wollen abstimmen und sie haben uns den Krieg erklärt!"

Regen sich die ganzen EU-Politiker und die Medien deswegen auf und verlangen von Madrid das Ende der Niederschlagung des Volkswillen? NEIN.

Hört man was von Merkel oder Macron, die sonst mit dem Finger überall hinzeigen, speziell nach Osteuropa, wenn sie meinen, die Demokratie sei dort gefährdet? NEIN!

Dabei, was wir in Spanien sehen ist wieder die Fratze des Faschismus, das Wiedererscheinen der Franco-Diktatur, die keine Selbstbestimmung der Katalanen erlaubt.

Dieses brutale Vorgehen gegen den Willen des Volkes bewirkt, dass die Menschen im Nordosten Spaniens noch mehr zusammenrücken, denn die Empörung gegenüber den Polizeiaktionen verbreitet sich wie ein Lauffeuer, weit über die Kerngruppe der Sezessions-Befürworter hinaus.

Die Brutalität gegenüber den Katalanen begann spätestens als das Verfassungsgericht das Referendum verboten hat und die Bundespolizei mit Gewaltmassnahmen die Wahlvorbereitungen verhindern versuchte. Damit haben sie praktische alle Menschen in der Region gegen sich aufgebracht.



Es sieht sogar danach aus, die Unterdrückung wird einen viel grösseren Anteil der Bevölkerung für eine Unabhängigkeit von Spanien entscheiden lassen. Hunderttausende Demonstranten sind jetzt mobilisiert und befinden sich im Dauerprotest auf den Strassen, viel mehr als man ursprünglich angenommen hat.

Die Organisatoren des Referendum sagen, es wird stattfinden, egal was die Zentralregierung dagegen unternimmt. Es wird sogar von einem Generalstreik gesprochen, um den Politikern in Madrid zu zeigen, wer wirklich die Macht hat.

Die Hafenarbeiter von Barcelona, Tarragona und Palmos haben bereits sich geweigert, die Schiffe mit 4000 Mitglieder der Guardia Civil anlanden zu lassen, die von der Zentralregierung entsandt wurde, um die Katalanen von den Strassen zu fegen, oder zu prügeln!

Ich habe vor vielen Jahren schon den Spruch gebracht: "Der schnellste Weg einen Diktator zu stürzen, ist ihn zu zwingen sich wie einer zu benehmen, so dass es jeder sieht."

Genau das passiert jetzt in Spanien. Jeder sieht, Spanien ist in Wirklichkeit eine Diktatur, genauso wie die EU, weil wenn es darauf ankommt, wird der Volkswillen unterdrückt.

Die spanische Regierung hat kein wirkliches Interesse an Menschenrechte oder an einem politischen System, das vom Volk ausgeht und für das Volk da ist. Es geht nur um den brutalen Machterhalt!

Spanien ist wieder dort wo es einmal war, in dem es die Methoden der Franco-Diktatur einsetzt und 16'500 Polizisten und Soldaten gegen die Katalanen entsandt hat.

Das gleich trifft auf die EU zu, die tatenlos zuschaut, denn der Wunsch der Menschen in Katalonien ist ihnen völlig egal, nach dem Motto, die Elite weiss am besten was gut für sie ist.

Wie soll die EU auch demokratisch sein, wenn man die Mitglieder der EU-Kommission und den EU-Kommissionspräsidenten gar nicht wählen kann? Das EU-Parlament ist ein machtloser Apparat von Popanzen, der nur abnicken darf was die Kommission beschliesst, wenn überhaupt.

Deshalb, die EU ist die Fortsetzung der NAZI-Diktatur, des Grossdeutschen Reiches, die Union der von Faschisten geführten europäischen Länder. Zur Erinnerung, die NSDAP hatte auch das Wort "sozialistische" in Namen.

Ich zitiere einen EU-Grundsatz: "Eines der Hauptziele der EU ist es, die Menschenrechte sowohl innerhalb ihrer Grenzen als auch weltweit zu fördern. Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Wahrung der Menschenrechte – dies sind die Grundwerte der EU."

Alles nur wertloses Bla-Bla, denn diese "Grundwerte" werden aktuell in Katalonien mit Füssen getreten, sprichwörtlich durch die von Madrid aus geschickten Sicherheitskräfte!

Wer hat den vorher schon versucht Europa unter einer politischen Union mit Gewalt zu bringen? Es war Napoléon und Hitler!

Es hat nicht funktioniert und wird auch nicht funktionieren. Deshalb ist das "Europäische Projekt" zum Scheitern verurteilt, nur die Apparatschiks in Brüssel wollen es nicht wahrhaben.

Spanien ignoriert die "Europäische Konvention der Menschenrechte" und behauptet, seine nationale Sicherheit hat einen höheren Stellenwert als die Menschenrechte. Genau das ist die Sprache von Diktaturen!

Es werden einige fragen, warum wollen die Katalanen sich von Spanien trennen? Weil sie im spanischen Erbfolgekrieg ihre Unabhängigkeit 1714 verloren haben und ab dann von Madrid zentral regiert wurden. Alle Versuche, die Unabhängigkeit wieder zu erlangen, wurden verhindert, wie zum Beispiel 1938 durch den Sieg der Franco-Faschisten im spanischen Bürgerkrieg.

Nach dem Tod von Franco 1975 wurde Katalonien 1979 mehr Autonomie gegeben. 2006 hat das Statut der Autonomie die Gesetze aus 1979 ersetzt, was aber teilweise als verfassungswidrig vom spanischen höchsten Gericht 2010 entschieden wurde. 2015 hat Präsident Carles Puigdemont das Referendum über eine Unabhängigkeit verkündet, das am 1. Oktober 2017 stattfinden soll.

Die spanische Regierung erklärte das Referendum als "illegal".

Die Katalanen haben eine eigene Sprache, die als Dialekt aus dem Latein hervorgekommen ist. Sie ist die offizielle Sprache auch des Kleinstaates Andorra, die Zweitsprache in Katalonien, den balearischen Inseln, Alghero und Valencia.
Die Sprache entwickelte sich im Mittelalter von den Pyrenäen ausgehend entlang der Mittelmeerküste bis auf die Balearen.

Das heisst, für die Katalanen ist Spanisch eine Sprache die ihnen historisch von Kastilien bzw. Madrid aufgezwungen wurde.

Moslems protestierten gegen Terrorismus in Barcelona

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 22. August 2017 , unter , | Kommentare (12)



Einige Hunderte Moslems versammelten sich unweit vom Ort der Terrorattacke in Barcelona und protestierten gegen die Gewalt ihrer Glaubensgenossen, wodurch 15 Menschen getötet wurden. Die Versammlung fand am Montag auf der Plaza de Catalunya statt, wo die Demonstranten Plakate hochgehalten haben, welche den Terrorismus verurteilen, wie zum Beispiel "Musulmans contra el terrorisme" - "Moslems gegen den Terrorismus" auf Deutsch.


Zur gleichen Zeit hat die Polizei den Attentäter gestellt, der absichtlich mit dem gemieteten weissen Lieferwagen in die Menschenmenge auf der Las Ramblas raste und als tödliche Waffe benutzte.

Der 22-jährige Marokkaner Younes Abouyaaqouber konnte nach seiner Todesfahrt zu Fuss flüchten, kaperte ein Auto und erstach den Fahrer dabei, rammte eine Polizeiblockade in der Nähe von Sant Just Desvern ausserhalb von Barcelona und verschwand.

Bei dem Besitzer des Fluchtwagen handelte es sich um den 34-jährigen Pau Perez, der erstochen in seinem Ford Focus ausserhalb Barcelonas am Freitag gefunden wurde.

Abouyaaqoub wurde dann europaweit gesucht. Er verbrachte vier Tage in einem Versteck und wurde von einem Besitzer eines Weingutes in der Nähe von Subirats am Montag entdeckt.

Der Mann rief die Polizei, die innerhalb kürzester Zeit den Attentäter umzingelte, der eine Sprengstoffweste getragen hat.

Da der Verdächtige sich nicht ergeben wollte und sich mit dem Ruf "Allahu Akbar" auf die Beamten stürzte, mussten sie ihn erschiessen.

Damit endete die grösste Terrorattacke auf spanischen Gebiet seit 13 Jahren.


Die vier übriggebliebenen Mitglieder der 12-köpfigen Terrorzelle, welche die tödlichen Attacken vergangen Woche durchführten, sind in Madrid am Dienstag angekommen, wo sie sich vor einem Richter verantworten müssen. Spanische Medien nannten die Verdächtigen Driss Oukabir, Mohammed Aalla, Salh el Karib und Mohamed Houli Chemal.

Zwei Terroristen starben durch die unabsichtliche Explosion der Bombenfabrik am Mittwoch, wo Reste von TATP-Sprengstoff und 120 Gasflaschen in den Trümmern gefunden wurden. Vier sind am Leben und stehen vor Gericht. Damit ist die Behauptung widerlegt, die spanische Polizei hätte alle Beteiligten getötet, damit keiner reden kann.

Der Imam, Abdelbaki Es Satty, soll die Mitglieder der Terrorzelle im Namen des Islam radikalisiert und zu den Terroranschlägen animiert haben. Er starb bei der Explosion der Bombenfabrik.

Barcelona - Vermisster Bub ist 15. Opfer der Terrorattacken

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 20. August 2017 , unter , | Kommentare (16)



Seit dem Terrorangriff von Las Ramblas in Barcelona am Donnerstag wird ein 7-jähriger britischer Bub vermisst. Jetzt haben die spanischen Behörden mitgeteilt, sie suchen ihn nicht mehr. Der Grund, eine Leiche die sie haben könnte der Junge sein. Sie mussten auf eine formelle Identifikation warten. Der vermisster Bub ist das 15. Opfer der Terrorattacken.


Julian Cadman wurde von seiner Mutter Jumaria getrennt, als der weisse Lieferwagen von den radikal-islamischen Terroristen in die Fussgänger auf Las Ramblas raste, was 13 Menschen den Tod brachte und 130 verletzte. Seitdem wurde er vermisst. Die Mutter liegt im Spital schwer verletzt und weiss nichts über den Tod ihres Sohnes.

Vergangene Nacht ist Julians Vater, Andrew Cadman (42), aus Australien kommend in Barcelona eingetroffen, wo die Familie lebt. Er wurde direkt ins Justizgebäude der Stadt gebracht, wo sich auch die Leichenhalle befindet, in dem alle toten Opfer zwecks Leichenbeschau aufbewahrt sind.

Der Vater blieb dort für eine Stunde und wurde dann ins Vell d’Hebron Hospital gefahren, um seine verletzte Frau zu besuchen.

Julians Mutter hat durch den Aufprall mit dem Lieferwagen beide Beine gebrochen und liegt im Koma. Sie war mit ihrem Sohn in der Stadt wegen der Hochzeit ihrer Nichte.

Julians Familie hat seinen Tod in einer Verlautbarung am Sonntag bestätigt, in dem steht: "Julian war ein sehr geliebtes und bewundertes Mitglied unserer Familie. Als er die Sehenswürdigkeiten von Barcelona mit seiner Mutter genossen hat, wurde Julian traurigerweise von uns genommen."

"Er war so voller Energie, lustig und frech, immer brachte er uns zum Lachen. Wir sind so gesegnet, dass wir ihn in unserem Leben hatten und werden sein Lachen in unseren Herzen immer in Erinnerung behalten."

Ein weiteres Kind ist das tödliche Opfer der Terroristen. Es handelt sich um ein 3-jährigen spanischen Jungen der neben seiner Mutter starb. Beide waren gerade auf einem Familientag mit Verwandten unterwegs.

Der Italiener Bruno Gulotta (35) starb weil er sein Kind beschützt hat.

Er war mit seiner Frau Martina und ihren zwei Kindern auf Urlaub als er von dem Lieferwagen überfahren wurde. Er spazierte gerade Hand in Hand mit seinem 5-jahrigen Sohn und starb als er sich schützend über seinen Bub hinkniete.

Allen Angehörigen der Opfer teile ich hiermit mein tiefst empfundenes Beileid mit.

Es ist schlimm genug wenn ahnungslose Zivilisten in diesem Krieg sterben. Unfassbar und abscheulich ist es, wenn unschuldige Kinder dabei ermordet werden.

Nur primitive Monster ohne einen Funken menschlicher Gefühle können solche Taten sich ausdenken und durchführen, dann auch noch als "Allahs Willen" religiös begründen!


UPDATE: Die spanischen Behörden haben den Attentäter von Barcelona identifiziert. Wahrscheinlich handle es sich bei dem Fahrer des Tatfahrzeugs um den flüchtigen 22 Jahre alten Marokkaner Younes Abouyaaquoub, sagte der katalanische Innenminister Joaquim Forn dem Sender Catalunya Radio am Montag.

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Das pietätlose Verhalten von Dr. Eva Högl (SPD) während der Trauerrede von Martin Schulz über Barcelona:


Barcelonas Oberrabbiner - Europa ist dem Untergang geweiht

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (23)



Die drei Religionen rücken bei den Terroranschlägen von Barcelona und Cambrils jetzt in den Mittelpunkt, die 14 Tote und über 100 Verletzte gefordert haben. Ein Imam war der spirituelle Anführer der Terroristen und wahrscheinlich Anstifter der Angriffe. Die Absicht war, mehrere Attacken in Barcelona und Umgebung mit Sprengstoff beladene Lieferwagen durchzuführen. Unter anderem sollte die christliche Kathedrale von Barcelona, die von Gaudi gebaute Sagrada Familia, in die Luft gesprengt werden.


Es war auch geplant, jüdische Einrichtungen anzugreifen. Deshalb hat der Oberrabbiner von Barcelona, Meir Bar-Hen, seine Kongregation aufgefordert, Spanien zu verlassen und nach Israel auszuwandern. Er sagte, Spanien sei "der Mittelpunkt des islamistischen Terror für ganz Europa" und er fügte hinzu, "Europa sei verloren", ist dem Untergang geweiht.

Der Imam, der den radikal-islamischen Terroristen als spiritueller Führer gedient hat, ist nicht auffindbar, nachdem seine Wohnung durchsucht wurde. Früh am Samstag wurde die Wohnung es Imam in Ripoll nach seinen DNA-Spuren geprüft. Es gibt den Verdacht, Abdelbaki Es Satty hat sich in der Bombenfabrik in Alcanar aufgehalten, die durch eine Explosion am Mittwoch zerstört wurde.

Das Haus diente als Basis für die Terroristen, um von dort Attacken vorzubereiten. Es könnte sein, der Imam ist einer der zwei Toten, die in den Trümmern gefunden wurde. Er wurde zuletzt am Dienstag gesehen, wie der Vermieter von Es Satty ausgesagt hat. Mit DNA-Spuren aus seiner Wohnung will man ihn identifizieren.

Der Imam Es Satty aus Ripoll war vorbestraft und sass zwischen 2010 und 2012 im Gefängnis von Castellón seine Strafe wegen Rauschgiftdelikte ab. Ab 2015 praktizierte er als Imam und lehrte Kindern Arabisch. Er soll der religiöse Mentor der Terroristen gewesen sein, die im gleichen Ort wohnten, nämlich: die Brüder Driss und Moussa Oukabirm, sowie Mohammed Hychami und Younes Abouyaaqoub, der als Drahtzieher der Barcelona-Attacken eingestuft wird und auf der Flucht ist.

Satty kann auch Said Aallaan beeinflusst haben, ein weiteres Mitglied der Terrorzelle, der aus Ribes de Freser stammt, 13 Kilometer von Ripoll entfernt.

Die Polizei hat in der Basis der Terroristen ein Lager mit Sprengstoff gefunden, einschliesslich Spuren von "triacetate triperoxide" (TATP), oder auf Deutsch, "Acetonperoxid (APEX). Der Stoff ist sehr empfindlich gegen Schlag, Reibung und Wärme. Es zerfällt leicht, was zu heftigen Detonationen führen kann.

Dschihadisten nennen das TAPT, "die Mutter von Satan".

In den Ruinen des gesprengten Hauses wurden mindestens 120 Gasflaschen für "einen oder mehrere Anschläge" in der katalanischen Hauptstadt gehortet, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Die Terrorgruppe hatte ursprünglich vor eine viel grössere Attacke durchzuführen, wenn ihrer Basis nicht in die Luft geflogen wäre. Sie wollten drei gemietete Lieferwagen mit Sprengstoff und Gasflaschen füllen und gegen verschiedene Ziele einsetzen. Unter anderem auch gegen das christliche Wahrzeichen von Barcelona, die Sagrada Familia Kathedrale.

"Sie haben mehrere Attacken in Barcelona vorbereitet und die Explosion in Alcanar beendete dies, da sie nicht mehr das Material das sie benötigten hatten, um die Attacken in einem noch grösseren Umfang durchzuführen", sagte der Chef der katalanischen Polizei, Josep Lluis Trapero.

Gegenüber der jüdischen Nachrichtenagentur "jewish telegraphic agency" (JTA) kommentierte der Oberrabbiner von Barcelona die tödlichen Attacken mit den Worten, seine Gemeinde sei am Ende, wegen dem radikalen Islam und der Zurückhaltung der Behörden diesen zu konfrontieren.


Rabbi Meir Bar-Hen hat seine Kongregation aufgefordert, Spanien zu verlassen, und in einem Interview mit JTA nannte er das Land, "der Mittelpunkt des islamistischen Terror für ganz Europa", schon vor Jahren vor den Attacken von Donnerstag und Freitag, wodurch 14 Menschen durch die Terroristen ermordet wurden.

Für Bar-Hen, dessen Gemeinde wieder die normalen Aktivitäten aufgenommen hat, die sie wegen den Attacken suspendierten, sind "Juden nicht hier auf Dauer", sagte er über die Stadt und Region. "Ich sage meiner Gemeinde: Denkt nicht wir sind für immer hier. Und ich ermuntere sie dazu auf, Immobilien in Israel zu kaufen. Diese Ort ist verloren. Wiederholt nicht den Fehler der algerischen Juden, der venezolanischen Juden. Besser ist es früher als später zu gehen."

Teil des Problems, welches durch die Attacken sichtbar geworden ist, sagte Bar-Hen, ist die Präsenz einer grossen moslemischen Gemeinde mit "radikalen Rändern". Sobald diese Leute "unter einem leben", und er meint die Terroristen und ihre Unterstützer, "ist es sehr schwer sie los zu werden. Sie werden immer stärker." Das trifft auf ganz Europa zu, sagte er.

"Europa ist verloren", fügte er hinzu.

Bar-Hen betonte aber, er spreche als Privatperson und nicht für alle Mitglieder seiner Gemeinde.

Er beschuldigte die spanischen Behörden und Politiker, sie würden den islamischen Terrorismus nicht konfrontieren und sich zu sehr zurückhalten.

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Bei dem Messerattentäter von Turku in Finnland am Freitag handelt es sich um einen 18-jährigen Asylbewerber aus Marokko. Er hat zwei Frauen erstochen, beide finnische Staatsbürger 15 und 67 Jahre alt, und acht Personen verletzt (sechs Frauen und zwei Männer) darunter einen Briten, zwei Schweden und einen Italiener. Da der Attentäter nicht aufgeben wollte, hat die Polizei ihn mit einem Schuss ins Bein unschädlich gemacht.

Die Polizei hat weitere vier Marokkaner als Verdächtige in Privatwohnungen und einem Asylzentrum verhaftet. Der Attentäter kam vergangenes Jahr aus Marokko nach Finnland und stand im Asylverfahren, lebte in einem Asylantenheim in Turku. Gegen 16:00 Uhr stürzte er sich auf Gäste eines Kaffees, die draussen sassen, und stach dabei hauptsächlich Frauen in den Hals.

Am Samstag fand noch eine Messerattacke statt, diesmal um ca. 11:20 Uhr in der sibirischen Stadt Surgut. Der Attentäter wurde von der russischen Polizei erschossen, nachdem er ACHT Menschen mit einem Messer auf der Strasse schwer verletzte. Zwei der Opfer schweben in Lebensgefahr. Vier weitere werden im Spital gepflegt. Die ISIS hat die Verantwortung auch für diesen Angriff übernommen!

Der Name des 19-Jährigen aus dem moslemischen Dagestan war Artur Gadzhiev und sein Vater Lametulakh ist der russischen Polizei als "Extremist" und "Unterstützer" des radikalen Islam bekannt.

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Mein Kommentar dazu: Die Mutti der Terroristen, Angela Merkel, hat diesen Untergang den Europäern zusammen mit George Soros und den ganzen Linksfaschisten eingebrockt. Aber passiert etwas dagegen? NICHTS!!!

Es ist wie auf der untergehenden Titanic, wo die Passagiere noch Party feierten und Champagner schlürften, während das Orchester weiter spielte. Dabei lag das Schiff schon schräg mit dem Bug unter Wasser und war hoffnungslos verloren.

Genauso wie die Menschen an Bord der Titanic an die "Unsinkbarkeit" glaubten, glauben die Passagiere der EUROTANIC auch, es wird schon nicht schlimmes passieren. "Mutti-Merkel wird es schon richten und wir wählen sie zum 4. Mal wieder."

Dann viel Spass beim gemeinsamen kulturellen Selbstmord!

Terrorangriff mit Lieferwagen in Barcelona

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 17. August 2017 , unter , | Kommentare (26)



Ein Lieferwagen ist in eine Gruppe von Fussgänger in Las Ramblas im Zentrum von Barcelona hingefahren. Der Fahrer flüchtete danach zu Fuss vom Tatort. Erste Aufnahmen zeigen Tote und Verletzte am Boden liegen. Offiziell wurde bisher von nur einem Toten und 32 Verletzten gesprochen, 10 davon schwer. Es gibt aber unbestätigte Meldungen, bis zu 13 Menschen wurden getötet und 100 verletzt. Die Todesfahrt auf der belebten Einkaufsmeile fand um 17:00 Uhr statt.




Ein Zeuge sagte: "Die Person gab Gas. Er fuhr auf den Gehsteig um Leute umzufahren. Wir sahen wie der Lieferwagen die Menschen mit 70 km/h über den Haufen gefahren hat. Es war wie eine Fahrt durch ein Weizenfeld."

Ein Taxifahrer erzählte dem katalanischen TV3: "Der Lieferwagen machte Zickzack und überfuhr jeden den er konnte. Es war schockierend."

Ich verfolge die spanischen Meldungen und eine lautet:

"Die erste offizielle Information zeigt, dass der Verursacher des Ereignis ist ein Mann 1,70 Meter gross der aus dem Maghreb stammt, in einem weissen Hemd, und noch nicht verhaftet wurde."

"Les primeres informacions oficials indiquen que l'autor dels fets és un home d'origen magrebí d'1,70 metres, amb camisa blanca, i encara no ha estat detingut." (catalunyadiari dot cat)





Eine weitere Meldung lautet:

"Mindestens 13 Tote ... es wurde ein spanischer Pass mit arabischen Namen gefunden"

"Al menos 13 muertos en un atropello masivo en Las Ramblas de Barcelona" "había un pasaporte español a nombre de una persona con apellidos árables." (cadenaser dot es)

Interessant ist, die Zeitung El Periodico hat gemeldet, die CIA hätte die lokalen Sicherheitsbehörden vor zwei Monaten gewarnt, La Rambla würde der Ort für einen Terrorangriff werden.

Die Polizei mittlerweile bestätigt, es handelt sich um einen Terrorangriff!

Jetzt meldet auch die lokale Radiostation Cadena Ser, mindestens 13 Menschen wurden durch den Aufprall mit dem Lieferwagen getötet. Das Radio zitiert dabei die Polizei als Quelle.

Ein zweiter Lieferwagen wurde in Vic gefunden, ca. 70 Kilometer von Barcelona entfernt, zitiert El Mundo die Polizei. Er sollte als Fluchtfahrzeug dienen.

Der spanische Staatssender RTVE meldet, einer der Verdächtigen wurde verhaftet.

Der weisse Lieferwagen, der für den Terrorangriff benutzt wurde, wurde in der Stadt Santa Perpetua de la Mogoda gemietet, ca. 25 km nördlich von Barcelona, laut El Mundo.

Mehr als zwei Stunden nach dem Massaker wurde ein Mann erschossen, der mit einem Ford Focus versuchte durch einen Strassensperre zu fahren und dabei geschossen hat und einen Polizisten verletzte.

Mittlerweile hat sich ISIS zu dem Terroranschlag bekannt und hat die Attentäter als "Soldaten des Islamischen Staat" bezeichnet.

Zwei Verdächtige sind von der Polizei verhaftet worden. Einer stammt aus Melilla, der spanischen Enklave an der Nordküste von Afrika neben Marokko und der andere ist Marokkaner.

Möglicherweise steht die Explosion eines Hauses in Alcanar Platja im südlichen Katalonien am Mittwoch mit der Attacke in Las Ramblas in Verbindung.

Die Polizei ging von einem Gasleck als Ursache für die Zerstörung des Hauses aus, wodurch ein Mensch getötet und sechs verletzt wurden. Die Feuerwehr fand aber 20 Gaszylinder und es könnte sich um eine Bombenfabrik der Terroristen handeln. Der Tote ist ebenfalls Marokkaner.



Dokumente die von der Polizei in den Trümmern gefunden wurden sollen eine Verbindung zu den Terroristen von Las Ramblas herstellen. Nachbarn sagten, das Haus wurde von zwei Brüdern bewohnt, die aus dem Maghreb stammen.

Ein weiterer Polizeieinsatz der mit Terror zu tun hat ereignete sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Cambrils, ein beliebter Touristenort am Meer. FÜNF Terrorverdächtige wurden von der Polizei getötet und ein möglicher Bombenanschlag verhindert.


Sie benutzten einen Audi A3 um auf der Promenade um 1 Uhr Spaziergänger umzufahren. Die Terroristen verliessen den Wagen und stürzten sich lachend und laut rufend mit Messern auf Passanten, bevor Polizisten sie erschossen haben.

Sieben Menschen einschliesslich ein Polizist wurden verletzt.



Die Sondereinheit Mossos informierte die Bewohner und Gäste, sie wird kontrollierte Explosion durchführen, um die vermuteten Bomben zu entschärfen.

Laut Polizei soll es sich beim Attentäter von La Rambla und Fahrer des weissen Lieferwagen um den 18-jährigen Moussa Oukabir handeln, der auf der Flucht ist und europaweit gesucht wird.


Moussar benutzte den Ausweis seines Bruders Driss (28), um den Lieferwagen zu mieten. Eigentlich wollte er einen Lastwagen, aber der wurde ihm verweigert.

Die Brüder Oukabir sollen aus der marokkanischen Ortschaft Aghbala stammen. Moussa soll auf den sozialen Medien seinen Hass gegenüber "Ungläubigen" mehrmals geäussert haben.


Er soll geschrieben haben, am ersten Tag seiner Weltregentschaft würde er "alle Ungläubigen töten" und "die Moslems ihre Religion ausüben lassen".

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Mein Kommentar:

Nordkorea ist als Thema vorbei, jetzt soll wieder der Terror in Europa uns Angst machen.

Wie heuchlerisch ist die "Anteilnahme" der westlichen Marionettenfiguren, wo sie doch für den Terror verantwortlich sind.

Wieso wusste die CIA Bescheid, es wird eine Attacke in Los Ramblas stattfinden? Warum wurde sie nicht verhindert?

Dumme Frage, gell? Weil es ihre Terroristen sind!

Die Katalanen müssen wissen, eine Trennung von Spanien wird nicht erlaubt, Madrid muss euch beschützen.

Spanien ist kein Urlaubsland mehr

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 10. Juli 2015 , unter , , | Kommentare (20)



Während alle Augen nach Griechenland gerichtet sind, hat sich Spanien offiziell zu einem Polizeistaat verwandelt. Seit 1. Juli ist dort das umstrittene "Maulkorbgesetz" oder "Ley Mordaza" in Kraft getreten, welches jede Form von "nicht genehmigter" Meinungsäusserung strafbar macht. Wer jetzt gegen dieses Gesetz zur Einschränkung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit protestiert, wird automatisch zu einem Kriminellen gestempelt und muss eine sehr hohe Strafe zahlen. Mit 30'000 bis 300'000 Euro wird man gebüsst, wenn man "ohne Genehmigung" protestiert. Dazu kommt noch eine Strafe von zwischen 600 und 300'000 Euro für das "Stören von öffentlichen Veranstaltungen". Wer gegenüber der Polizei "zu wenig Respekt" zeigt und sie nicht als Götter in Uniform ansieht, wird mit 600 bis 30'000 Euro gebüsst. Polizeibeamten bei der Ausübung ihrer Arbeit zu fotografieren, wenn sie zum Beispiel Demonstranten zusammenschlagen, ist ebenfalls strengstens verboten. Der Geist der faschistischen Franco-Diktatur ist wieder auferstanden.

Gegen das neue "Maulkorbgesetz" zu demonstrieren ist verboten

Die Brutalität der spanischen Polizei habe ich selber bereits 2010 erlebt, als ich über die Bilderberg-Konferenz in Sidges in der Nähe von Barcelona berichten wollte. Nach dem ich einige schwarze Limousinen mit Teilnehmern der Konferenz bei der Anreise fotografiert hatte, ging ich in die Bar des nahegelegen Camping-Platzes, um etwas zu trinken. Als ich an der Bar stand kamen zwei Polizisten in Zivil rein und zeigten ihre "Gestapo-Marke". Sie forderten mich auf die Fotos die ich gemacht hatte zu löschen. Als ich mich weigerte und sie fragte, auf Grund welches Gesetzes sie mich zwingen können Fotos zu löschen, wurde mir ganz frech gesagt, SIE wären das Gesetz. Da diese Begründung nicht gut genug für mich war, weigerte ich mich weiter. Sie drohten mir dann mit dem Antiterrorgesetz, welches ihnen Allmacht gibt und erlaubt, jeden ohne Grund und Verdacht für 72 Stunden einzusperren. Als sie mich packen und Handschellen anlegen wollten, beugte ich mich der Bedrohung und gab nach, löschte ich die Fotos in der Kamera.

Das faschistische Franco-Regime regierte von 1936 bis 1975 in Spanien.



Die Diktatoren Francisco Franco und Adolf Hitler waren dicke Freunde.

Der Faschismus ist in Spanien nach 1975 nicht verschwunden, sondern wurde nur vorübergehend hinter einer Fassade der "Demokratie" versteckt. Jetzt ist der Faschimus wieder offen da und zeigt seine teuflische Fratze. Es wird mit drakonischen Strafen gegen jede Meinungsäusserung oder Protest gegen die Austeritätsmassnahmen vorgegangen, welche die Menschen total verarmen. Das neue Maulkorbgesetz geht sogar bis ins Internet, denn es dürfen auf den sozialen Medien keine "abfälligen Bemerkungen" über den Staat gemacht, oder zu Demonstrationen dagegen aufgerufen, oder solche organisiert werden.

Die spanischen Gesetzgeber haben an alles gedacht. Um diese Unterdrückung von Protesten effektiv umzusetzen, wurde den zu "respektierenden" Polizeibeamten ein Freibrief gegeben, so viel Gewalt gegenüber den Bürgern einzusetzen, wie sie für notwendig halten, um "unerlaubte" Demonstrationen im Keim zu ersticken und aufzulösen. Das Gesetz fordert die Polizisten direkt auf, sich brutal zu benehmen. Mit dem Fotografierverbot dürfen diese gewaltsamen Übergriffe auch nicht mehr festgehalten und veröffentlicht werden.



Spanien ist deshalb kein Urlaubsland mehr. Als Tourist mit einer Kamera unterwegs, mit denen man die "falschen Bilder" schiesst, kann einem im Gefängnis landen lassen. Die spanischen Polizisten sind seit dem 1. Juli von allen Einschränkungen in ihren Handlungen befreit worden. Jetzt können sie jeden ohne Konsequenzen zusammenschlagen, der sie nicht als allmächtige Götter betrachtet. Das Versammlungsverbot geht sogar soweit, Botellón sind jetzt verboten, das traditionelle Treffen von Freunden im Freien, um gemeinsam etwas zu trinken, wird mit 600 Euro bestraft. Die Menschen haben gefälligst zu arbeiten (wenn sie überhaupt einen Job haben), oder sonst im Haus zu bleiben und die Schnauze zu halten.

Der Hammer ist, wer sich einer Zwangsräumung widersetzt, wer sich weigert sein Heim aufzugeben und nicht auf der Strasse als Obdachloser landen will, damit die Banken die Wohnungen oder Häuser beschlagnahmen und verkaufen können, wird mit 600 bis 300'000 Euro bestraft. Dabei ist die Zahl an Zwangsräumungen in Spanien wegen der Wirtschaftskrise in Rekordhöhe gestiegen. Sogar die neue Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, bekannt für ihre Aktionen gegen Zwangsräumung, macht sich jetzt strafbar. Die Polizei ist zur Schlägertruppe der Finanzkriminellen geworden und prügelt die Menschen aus ihren Heim.

Aber nicht nur in Spanien regiert die Staatsgewalt völlig überrissen. Wie unverhältnismässig und übertrieben die Polizei aufgetreten ist, haben wir beim G7-Gipfel in Deutschland und bei der Bilderberg-Konferenz in Österreich gesehen. 3'500 Aktivisten kamen nach Garmisch und wurden von rund 20'000 Beamte "betreut", mehr als in jeder Kita: fünf Polizisten für einen Demonstranten. In Telfs ähnlich, 2'100 Polizisten für 500 Demonstranten. Hier wurde der eingeschüchterten Bevölkerung die Staatsmacht vorgeführt, die kein Aufmucken duldet. So viel zu den "europäischen Werten", welche die EU vertritt und verbreitet. Willkommen im Faschismus!

Hier noch diese absurde Vorgehensweise der "Ordnungshüter". In der spanischen Stadt Salamanca wurde ein Autofahrer wegen Nägelkauen angehalten und mit 80 Euro bestraft. Im Polizeibericht steht als Begründung für die Strafe: "Fuhr das Fahrzeug ohne Aufrechterhaltung der eigenen Bewegungsfreiheit." Und er "fuhr während er an seinen Fingernägeln kaute".


Wahrscheinlich war der Autofahrer so nervöse wegen den vielen Polizeikontrollen in Spanien, dass er Nägel gekaut hat. Prompt wurde er deswegen angehalten und bestraft. Eine Szene für eine Filmkomödie. Man könnte lachen, wenn es nicht so unmenschlich geworden wäre. Faschismus pur! Noch ein Grund in Spanien keinen Urlaub zu verbringen!

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Veranstaltungshinweis:

Heute Abend, Freitag den 10 Juli, findet ab 20:30 Uhr eine Sendung als "Wochenrückblick" zwischen Wjatscheslaw Seewald und mir statt. Wir werden die wichtigsten Themen der Woche besprechen und Fragen dazu beantworten. Wer live dabei zuhören und aktiv mitmachen will, kann sich unter diesem Link anmelden.

Wer die Sendung verpasst hat, hier die Aufzeichnung:


Donbass-Freiwillige wegen "Terrorismus" verhaftet

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 3. März 2015 , unter , , | Kommentare (15)



Acht Spanier, die auf der Seite von Donbass im ukrainischen Bürgerkrieg gekämpft haben, wurden nach der Rückkehr in ihre Heimat verhaftet. Nach einem strengen Verhör wurden sie wieder freigelassen, aber ihnen droht eine Strafanklage unter anderem wegen "Terrorismus". Das baskische Nachrichtenportal Argia führte ein Interview mit Sergio Becerra in Madrid, einer der Freiwilligen. Er sagte: "Die Regierungen, welche die ukrainischen Nazis bewaffnen und unterstützen, wie die von Spanien, sind die Terroristen."


- Wie wurden Sie verhaftet?

Ich wurde zu Hause am Freitag in der Früh um 6:30 Uhr verhaftet. Bewaffnete und vermummte Polizisten kamen in meine Wohnung und verhafteten mich mit ihren Waffen im Anschlag. Mir wurde gesagt, ich wurde verhaftet, weil ich 'für Terroristen gekämpft habe.' Ich war überrascht. In Madrid ist es ungewöhnlich, vermummte Polizisten zu sehen.

Sie nahmen mich zu einer Polizeistation mit und danach durchsuchten sie meine Wohnung, nahmen mein Handy und andere Sachen. Wir gingen zurück zur Polizeistation und am Nachmittag haben sie mich gehenlassen, aber ich werde angeklagt. Bisher haben sie keine speziellen Massnahmen gegen die Verhafteten unternommen.

- Wie war die Behandlung in der Polizeistation?

Wir wurden in Isolationshaft gehalten. Obwohl wir nicht mit unseren Verwandten sprechen durften, war die Behandlung ok.

- Was wurden Ihnen denn speziell vorgeworfen?

Besitz von Waffen und Sprengstoff, Mord, Beteiligung an einem bewaffneten Konflikt 'gegen die Interessen des Königreichs Spanien', Verletzung der Neutralität Spaniens, und Terrorismus. Alle diese Beschuldigungen sind falsch.

- Sie werden als Terroristen angeklagt, weil Sie im Krieg in Donbass waren.

Wir sind keine Terroristen. Wir gingen nach Donbass, um die Zivilbevölkerung zu schützen und sind darauf stolz. Die Regierungen, welche die ukrainischen Nazis bewaffnen und unterstützen, wie die von Spanien, sind die Terroristen. Die, welche in unsere Wohnungen eindrangen und uns mit Waffengewalt mitnahmen, sind Terroristen. Sie sagen, wir haben die Neutralität Spaniens verletzt. Sie haben die Neutralität verletzt, indem sie die NATO unterstützen und die Finanzierung der ukrainischen Nazi-Bataillone.

- Unter den Aufnahmen der Verhaftung war ich überrascht, eine Waffe zu sehen. Haben Sie eine Waffe zu Hause?

Ich habe nicht das TV gesehen, aber sie überraschen mich. Ich habe keine Waffe daheim und glaube, die anderen auch nicht. Wir haben keine Waffen aus Donbass mitgebracht. Ein Freund hat mir erzählt, die Einstellung der spanischen Medien ist sehr bedauernswert. In meinem Fall hat die Zeitung El Pais meinen Arbeitsplatz veröffentlicht. Das haben wir nicht verdient, unsere Privatsphäre wurde nicht respektiert.

-Glauben Sie, diese Operation zielt darauf, die internationale Solidarität zu kriminalisieren?

Ohne Zweifel, aber wir werden unsere internationale Arbeit fortsetzen. Die Menschen in Donbass benötigen unsere Hilfe jetzt mehr als je zuvor.

Kommentar: Wie ich schon oft gesagt habe, wir leben in einer verkehrten Welt. Es ist alles auf den Kopf gestellt und was richtig ist, ist falsch und umgekehrt. Wer ein Nazi-Regime an die Macht bringt und es im Krieg gegen die eigene Bevölkerung unterstützt und bewaffnet, eine Bevölkerung, die sich gegen den Putsch und die neuen Machthaber wehrt, der ist ein Guter und vertritt die "westlichen Werte" (spuck drauf). Wer aber der betroffenen Bevölkerung in Donbass bei der Verteidigung gegen die Nazis hilft, ist ein Terrorist.

Interessant ist, die ausländischen Kämpfer, die damals im spanischen Bürgerkrieg in den Internationalen Brigaden auf der Seite der Republik gegen das faschistische Putsch-Regime des Diktators Francisco Franco gekämpft haben, wurden geehrt. So hat Jean-Claude Juncker, der heutige Präsident der EU- Kommission und damaliger Premierminister von Luxemburg im Jahre 2000, den überlebenden luxemburgischen Spanienkämpfern den nationalen Verdienstorden verliehen. Wer im Kampf gegen die Nazis in Spanien von 1936 bis 1939 mithalf, ist ein Held. Wer heute in der Ukraine gegen die Nazis kämpft, ist ein Terrorist!!!

Warum sind die Kämpfer gegen den Faschismus von damals Helden und heute sind sie Terroristen? Weil die USA und EU faschistische Diktaturen neuer Prägung geworden sind. Wie ich im unten stehenden Artikel geschrieben habe: "Die Nazis sind nach Ende des II. Weltkriegs nicht einfach verschwunden, sondern haben sich nur getarnt und ihre Ideologie in einer anderen Verpackung, unter einem anderen Namen, aber mit demselben Inhalt umgesetzt." Die meisten Menschen blicken überhaupt nicht durch und glauben auch nicht, dass wir in einer getarnten Nazi-Diktatur leben, die sehr aggressiv ist und einen Krieg nach dem anderen führt.

Nur Nazis helfen dem Nazi-Regime in Kiew!

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von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 10. August 2014 , unter , , | Kommentare (20)



Wer die Geschichte Europas kennt wird viele Parallelen zwischen dem was in der Ukraine abläuft und was in Spanien zwischen 1936 und 1939 geschah erkennen. Für die welche nicht wissen was damals ablief, der Spanische Bürgerkrieg war ein Krieg zwischen der demokratisch gewählten Volksfrontregierung der Zweiten Spanischen Republik und den faschistischen Putschisten unter General Francisco Franco. Die Ursachen für den Ausbruch des Krieges sind in den extremen sozialpolitischen und kulturellen Verwerfungen in der spanischen Gesellschaft sowie in regionalen Autonomiebestrebungen, etwa im Baskenland und in Katalonien, zu finden. Klingt doch bekannt. Man muss nur die spanischen Protagonisten und Regionen durch die ukrainischen ersetzen und es beschreibt was in der Ukraine jetzt los ist. Die an die Macht geputschten Faschisten kämpfen gegen die Antifaschisten in der Ukraine und es gibt die Autonomiebestrebungen der Krim und der Südostukraine.

Die Überschrift kann man austauschen:
Die Bundeswehr - Wir kämpften in der Ukraine

Aber es geht weiter. Der Spanische Bürgerkrieg besass einen gewichtigen internationalen Aspekt. Da er die ideologischen Konfliktlinien Europas widerspiegelte und die kontinentale Machtkonstellation in Bewegung brachte, hingen der Kriegsverlauf und das Schicksal der Republik entscheidend von der Haltung der anderen europäischen Mächte ab. Auf der einen Seite unterstützten die faschistischen Mächte Italien und Deutschland offen die Putschisten, während die Sowjetunion dagegen die Republik bis 1938 mit Waffen und Beratern belieferte. Genau wie damals in Spanien sind in der Ukraine auch die Kommunisten verboten worden.

In der Ukraine läuft es fast genau gleich jetzt ab, nur umgekehrt. Die USA und die EU unterstützen das faschistisches Regime und halfen aktiv beim gewaltsamen Sturz der demokratisch gewählten Regierung mit. Sie liefern Berater, Personal und Waffen, zusätzlich sind NATO-Soldaten dort um angeblich Manöver durchzuführen. Das alles um das Nazi-Regime zu festigen. Auf der anderen Seite gibt es die sogenannten "pro-russischen" Rebellen, die aber tatsächlich Ukrainer sind, die sich nicht vom Putsch-Regime regieren lassen wollen und mehr Autonomie und Selbstbestimmungsrechte verlangen.

Der berühmte Schriftsteller Ernest Hemingway ging 1937 als Kriegsberichterstatter nach Spanien, in das Land, das er so liebte und sich inmitten eines blutigen Bürgerkriegs befand. Hemingway bezog in seinen Berichten klar Stellung für die Republik. Im März 1939 fiel Madrid, und Hemingway musste feststellen, dass der Spanische Bürgerkrieg verloren war. Hemingway verlies Spanien und ging nach Kuba, wo er seine Erlebnisse auf literarische Weise verarbeitete. Dort begann er einen seiner bekanntesten Romane namens „Wem die Stunde schlägt“ zu verfassen. Heute gilt das Buch, das von einem jungen Amerikaner, der als Soldat im Spanischen Bürgerkrieg auf der Seite der internationalen Brigaden kämpft handelt, zu den literarischen Meisterwerken des 20. Jahrhunderts.

Auch das klingt genau gleich. Die Ukraine ist das Spielfeld der internationalen Mächte und es befinden sich viele ausländische Kämpfer dort, die auf der Seite des Putsch-Regimes gegen die Bevölkerung der Ostukraine kämpfen. Die finanziellen Beihilfen Deutschlands zugunsten der Faschisten betrugen im Jahr 1939 etwa 215 Millionen Dollar. Das US-Aussenministerium hat selbst zugegeben in den letzten Jahren 5 Milliarden Dollar in den Umsturz in der Ukraine investiert, damit die Nazis an die Macht kommen.


Am 16. November 1936 trafen die ersten 5'000 deutschen Soldaten und am 26. November 1936 weitere 7'000 der Legion Condor in Cádiz ein. Die Legion Condor, die nach Spanien entsandt wurde und offiziell nur aus Freiwilligen bestand, verfügte bereits nach einigen Monaten über 100 Flugzeuge. Im September 1936 griff die Legion Condor in alle wichtigen Schlachten ab 1937 ein: Bilbao, Brunete, Teruel, Ebro-Bogen und bombardierte Städte und Dörfer. Von besonderer – auch symbolischer – Tragweite war der Luftangriff auf Gernika am 26. April 1937, bei dem die religiöse Hauptstadt des Baskenlandes fast vollständig zerstört wurde.

Guernica nach dem Bombardement durch die deutsche "Legion Condor"

Klingt doch sehr bekannt. Auch die Städte und Dörfer in der Ostukraine werden aus der Luft mit Helikoptern und Bombern seitens der ukrainischen Armee angegriffen und mit Raketen und Artillerie beschossen. Während des Bürgerkriegs in Spanien wurde die zivile Infrastruktur erheblich zerstört, genau wie jetzt in der Ostukraine. Auch die Flüchtlingsströme sind gleich, Hunderttausende Zivilisten die aus den Kriegsgebieten flüchten, da ein Leben damals nicht mehr möglich war bzw. jetzt nicht mehr ist.

Genau wie die westlichen Medien jetzt Propaganda betreiben, leistete das Deutsche Reich Propaganda-Hilfe. Die Deutschen richteten in Salamanca eine Presse- und Propagandastelle ein, die dem Regime Franco die erprobten Techniken des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda vermittelte. Zu den Aufgaben des Propaganda-Büros gehörte auch die Vermittlung der spanischen Ereignisse weltweit. Das gleiche habe wir jetzt in Kiew mit dem "UKRAINE CRISIS Media Center". Dabei handelt es sich um eine PR-Agentur, finanziert von George Soros (Open Society Foundations), dem US- Public Relation-Unternehmen Weber Shandwick und dem Informationsministerium der Kiew-Junta, die gefälschte Nachrichtenmeldungen verbreitet und Bildmaterial zur Verfügung stellt.

Nach dem Franco sich zum Staatsoberhaupt erheben liess, erkannten Deutschland und Italien am 18. November 1936 die Putschisten als rechtmässige Regierung Spaniens an. Das gleich haben die USA und EU mit dem Putsch-Regime in Kiew gemacht, es sofort am 22. Februar als legitime Regierung der Ukraine anerkannt. Beim Massaker von Málaga an der fliehenden Bevölkerung von Málaga wurden etwa 10'000 Menschen von den Faschisten ermordet. Ähnliches im kleineren Massstab ist beim Massaker von Odessa passiert, wo Mitglieder der Mörderbanden des Rechten Sektors über 140 Gegner des Kiew-Regimes bei lebendigen Leib im Gewerkschaftshaus verbrannten oder die Überlebenden erschossen.

Es gibt frappierende Gemeinsamkeiten zwischen dem was in der Ukraine abläuft und damals in Spanien passierte. Vor dem II. Weltkrieg war die Sowjetunion (neben Mexiko) der einzige nennenswerte Bündnispartner für die republikanischen demokratischen Kräfte in Madrid, gegen die überwältigende Macht der faschistischen Länder, Deutschland und Italien. Heute sind es die westlichen Mächte USA und EU welche die Nazis in Kiew unterstützen und Russland ist das einzige Land das auf der Seite der Antifaschisten und Freiheitskämpfer steht. Natürlich sorgen die westlichen Medien dafür, dass das nicht so vermittelt wird und beim westlichen Publikum ankommt. Es ist unglaublich wie die Tatsachen völlig verdreht und auf den Kopf gestellt werden.

Damals war Stalin und die Sowjetunion der ultimative Böse, jetzt ist es Putin und Russland. Damit will ich nicht die unbeschreiblichen Verbrechen von Stalin an der sowjetischen Bevölkerung in irgendeiner Weise beschönigen, sondern nur aufzeigen, wie immer Feindbilder geschaffen werden, um die eigenen Interventionen und kriminellen Taten zu rechtfertigen. Putin ist wie Stalin und Hitler, der böse Russe ist an allem schuld. Für mich ist was der Westen mit der Ukraine treibt die Wiederholung des Spanischen Bürgerkrieges, mit neuen aber auch gleichen Teilnehmern. Speziell Deutschland befindet sich in beiden Fällen wieder auf der falschen Seite und unterstützt wieder die Faschisten. Nicht zu fassen!!!

Ach ja, was geschah nach drei Jahren Bürgerkrieg in Spanien? Der II. Weltkrieg begann am 1. September 1939, der seinen Höhepunkt mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 fand. Merkel will offensichtlich das wieder deutsche Soldaten an der Ostfront sterben, denn nur so kann man die Unterstützung der Faschisten in Kiew, die hysterische Hetze gegen Russland, die Aufrüstung der NATO in Osteuropa und die Wirtschaftssanktionen erklären.

Steckt Bilderberg hinter Juan Carlos Abdankung?

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 2. Juni 2014 , unter , | Kommentare (18)



Es ist interessant, einen Tag nach Ende der Bilderberg-Konferenz, an der Spaniens Königin Sofia in Kopenhagen teilgenommen hat, verkündet ihr Ehemann seine Abdankung als König. Wirklich nur Zufall oder haben die Bilderberger das entschieden und ihn dazu gezwungen? Wie wir aus Erfahrung und der Beobachtung der Bilderberger wissen, sind die Mitglieder dieser geheimen Gruppe auch "Königsmacher", bestimmen wer Präsident, Premierminister und Kanzler wird. Warum nicht auch den König eines Landes? Seine Begründung, er würde aus gesundheitlichen Gründen sich zurückziehen, ist mittlerweile schon mit politischen ergänzt worden.


Was sollen diese politischen Gründe sein? Stand er den Bilderbergern im Weg, um Spanien völlig unter ihre Kontrolle zu bringen? Die Bilderberger trafen sich 2010 in Spanien, in Sitges, nicht weit von Barcelona entfernt. Ich habe damals darüber vorort brichtet. Was ist danach passiert? Das Land stürzte in die grösste politische und wirtschaftliche Krise die andauert und immer schlimmer wird. Das Land ist an der EU und dem Euro zerbrochen. Die Arbeitslosigkeit besonders unter jungen Spaniern ist auf einem Rekordhoch. In Spanien sind 1,26 Millionen Menschen seit 2010 arbeitslos und die Langszeitarbeitslosigkeit ist seit 2007 um 500% gestiegen!!!

"Ich bin überzeugt, dass dies der beste Zeitpunkt für einen Wandel ist", erklärte der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy in Madrid, nach Verkündung der Abdankung. Für seine Entscheidung führte Juan Carlos persönliche und zugleich politische Gründe an. Er wolle Platz machen für eine neue Generation, die von seinem Sohn Felipe "bestens geführt werden" könne, sagte der König in einer kurzen Ansprache an das Volk. Mit seinem Rücktritt wolle er helfen, "das Morgen neu zu gestalten - im Zeichen des Fortschritts für ganz Spanien".

Juan Carlos sagte, er freue sich, dass sein Sohn, der künftige König Felipe VI., der neuen Generation neue Impulse verleihen könne. Zum Schluss seiner kurzen Ansprache danke der König allen, die ihn auf seinem schweren Weg unterstützt haben - und erwähnte dabei insbesondere den Namen seiner Ehefrau, der Königin Sofia. Um seinen Rücktritt zu ermöglichen, plant die Regierung jetzt eine Verfassungsänderung, die von beiden Kammern bestätigt werden muss.

Seine Freude über die Übernahme des Thrones durch seinen Sohn Felipe und der Dank an seine Ehefrau Sofia ist nur gespielt. Wir erinnern uns an früher, wo Juan Carlos ganz anders getönt hat. "Du wirst die Monarchie ruinieren" - mit diesen Worten soll Spaniens König Juan Carlos angeblich seinen Sohn Felipe gerügt haben, als der Kronprinz ihm verkündete, die geschiedene Fernsehjournalistin Letizia Ortiz heiraten zu wollen. Unterstützt von seiner Mutter, Königin Sofía, setzte Felipe jedoch seinen Willen durch und tat es vor 10 Jahren.

Königin Sofia (links) bei Bilderberg in Sitges 2010

Hat Königin Sofia tatsächlich die Hosen an, zusammen mit der Schwiegertochter? Letizia ist nach ihrer Schwiegermutter das beliebteste Mitglied der königlichen Familie in Spanien. Es wird sogar vermutet, Letizia war mit Königin Sofia auch in Kopenhagen. Wurde dort zusammen entschieden, der König muss endlich gehen, "um Spanien zu retten?" Unter Rettung versteht man natürlich nicht einen Ausstieg aus der EU und Euro, sondern im Gegenteil, noch mehr "Europa", wie es so schön heisst.

Die Mutter der Bilderberger, Königin Beatrix der Niederlande, die wie immer an der Konferenz in Kopenhagen dabei war, hat im vergangenen Jahr ihrem Sohn Willem Alexander auch den Thron übergeben. Kurz darauf folgte der belgische König Albert II. dem Beispiel, um den Thron für seinen ältesten Sohn Prinz Philippe freizumachen. Möglicherweise will man den Unmut in der spanischen Gesellschaft gegenüber dem Establishment, jeden Tag finden gewaltsame Demonstrationen statt, mit einem "jungen Ersatz" als König besänftigen. Eine Ablenkung ist es allemal.

Die Institution der Monarchie, das Establishment und die Medien sind ein machtvoller Block der vom spanischen Volk gehasst wird. Die Bevölkerung hat genug vom faschistischen Staat und ist wütend auf die politische Kaste. Das zeigen die Umfragen, dass der Überdruss am grössten in der Jugend ist. Die Hoffnung des Establishments ist es, dass ein junger König helfen kann, diese Wut und Ablehnung aufzulösen. Das ist ein verzweifelter Versuch, denn eine kosmetische Reform durch den Austausch der Figuren wird niemand überzeugen.