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Taucher befreit Delfin aus Angelschnur und Haken

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 25. Januar 2013 , unter | Kommentare (16)




Bei einem nächtlichen Tauchgang vor der Küste von Hawaii, um Mantarochen zu beobachten, tauchte ein Delfin auf und bat die Taucher um Hilfe. Das muss man jedenfalls annehmen, denn die Tauchergruppe hörte laute Rufe eines Delfins der mitten unter ihnen herumschwamm. Als der Delfin nahe am Taucher Keller Laros vorbeikam, sah er eine Angelschnur aus dem Maul hängen und wie die Schnur mit Haken an der linken Vorderflosse umwickelt war. Die folgende Videoaufnahme zeigt wie der Delfin sich ganz ruhig das Angelzeug entfernen lies.



"Ich versuchte es zu entwickeln, ich schaffte den Fischerhaken aus dem Flosse zu entfernen. Eine Leine kam aus seinem Maul. Aber die Leine war um seine Flosse gewickelt. Die war aber so eng er hatte Einschnitte vorne und hinten," sagte Laros.

"Ich hatte Sorge, wenn ich daran ziehe, würde es ihm noch mehr wehtun. Ich konnte die Leine durchschneiden und entfernen.

"Es sind mir schon oft Delfine nahekommen und sie sind wirklich intelligente Tiere," sagte Laros. "So wie er aber auf mich zukam und mich stupste gab es gar keine Frage, dieser Delfin wollte Hilfe."


Die sieben Weltwunder

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 24. Dezember 2012 , unter | Kommentare (19)



Wenn man jemand fragt: "was sind die Weltwunder?" dann bekommt man die Auflistung der sieben Weltwunder in Form von antiken Bauwerken, von denen nur noch die Pyramiden von Gizeh als einzige existieren. Oder die Weltwunder der Moderne die auch von Menschen geschaffen wurden. Hier eine andere Liste der Weltwunder:






Der Ritt auf der höchsten Welle die es gibt

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 12. Mai 2012 , unter | Kommentare (7)



Als ich in meiner Jugend in den 60gern in Australien lebte, war Surfen eines meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen. Die höchste Welle die ich mal in Torquay im Bundesstaat Victoria erwischt habe war vielleicht 10 Meter und da dachte ich schon, das wars dann wohl, als die Wasserwand über mich zusammenkrachte und ich im Sog verschwand.



Aber guckt euch dieses Video an. Das Guiness Buch der Rekorde (GBR) hat den Ritt des 44-jährigen Profisurfer Garrett McNamara aus Hawaii auf einer Monsterwelle an der Küste Portugals in Praia do Norte als Rekord anerkannt. Dort entstehen die grössten Wellen der Welt, wegen der besonderen Topografie unter Wasser.

GBR hat 78 Fuss oder 23.7 Meter als Wellenhöhe anerkannt, kleinlich gerechnet. Kommt darauf an wie man misst. Für Surfer war sie eher 30 Meter, wenn man den Fuss der Welle und die Körpergrösse von McNamara im Vergleich nimmt.

Die Aufnahme zeigt den 1,80 grossen McNamara als winzige Figur im Vergleich zur Welle, wie er am Anfang von einem Jetski angezogen wird und dann im Höchsttempo die gigantische Wasserwand hinunter rauscht. Er verschwindet kurz in der Gischt, um unversehrt aufzutauchen und den Ritt zu beenden. Unglaublich der Mut von diesem Könner.

Philip sieht gut aus und spricht

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 14. Januar 2012 , unter | Kommentare (7)



Bevor ihr das Video anschaut, betrachtet das Foto und entscheidet ob diese Person ein Mensch oder eine Maschine ist.



So jetzt lasst euch überraschen.



Es ist erstaunlich aber auch beängstigend was heute möglich ist.

Himmel und Erde in Zeitraffer

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 1. Januar 2012 , unter | Kommentare (6)



Hier Zeitrafferaufnahmen aus der Internationalen Raumstation ISS wie sie über die Erde fliegt und dann welche von der Erde aus in Richtung Himmel und Sterne. Ist unser Planet nicht wunderschön.



Menschen sind schon unglaublich

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 18. Dezember 2011 , unter | Kommentare (13)



... und die Natur auch. Was man alles machen kann mit Talent, Übung und Mut zeigt dieser Film. Am besten Doppel-Klick, um auf Vollbild zu vergrössern, dann zurücklehnen und staunen. Die Musik ist von Hans Zimmer - Final Charge (Last Samurai OST):

Nordlichter in Norwegen

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 25. März 2011 , unter | Kommentare (17)



Zum Wochenausklang was schönes:



Terje Sorgjerd ist ein Fotograf aus Norwegen und er hat eine Woche damit verbracht die Nordlichter in den norwegischen Nationalparks von Kirkenes und Pas und an der russischen Grenze aufzunehmen. 22'000 Bilder wurden zu diesem erstaunlichen Video zusammengestellt. Untermalt wird der Film von der Musik aus Gladiator.



Das ist für dich Fritz. Danke das es dich gegeben hat. Gute Reise, wir sehen uns drüben!

Der Flugbetrieb der Welt an einem Tag

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 10. Januar 2011 , unter | Kommentare (30)



In folgendem Video sehen wir den gesamten Flugbetrieb der Welt der an einem Tag stattfindet. Beginnend mit Australien bewegt sich das Tageslicht von rechts nach links. Interessant ist wie zuerst die Flugzeuge von Amerika während der Nacht nach Europa fliegen und dort am Morgen ankommen. Später umgekehrt geht der Strom der Maschinen Mittags von Europa über den Atlantik nach Amerika, um dort am Nachmittag anzukommen. Sieht aus wie wenn von der Jahreszeit her die nördliche Hemisphäre Sommer hat, da dort mehr Tageslicht ist als im Süden. Täglich sollen ca. 40'000 kommerzielle Flüge weltweit stattfinden.



Und hier der Flugverkehr über Amerika an einem Tag:

Ein Schwarm an fliegenden Robotern

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 23. September 2010 , unter , , | Kommentare (6)



An der École Politechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) haben Schweizer Forscher ein System mit fliegenden Drohnen entwickelt, welche als ganze Schwärme in der Luft rumfliegen und sich selber aus dem Weg gehen. Das Swarming Micro Air Vehicle Network (SMAVNET) Projekt besteht aus fliegenden Robotern, welche die Kommunikation in Katastrophengebieten ermöglichen sollen, wie eine Relaisstation am Himmel, wo es keine Bodenantennen gibt. Die kleinen Flugzeuge bilden einen Schwarm und kreisen über das Gebiet, übermitteln die Funksignale zu den Einsatzkräften die sonst nicht kommunizieren können.

Die kleinen fliegenden Roboter wiegen nur 420 Gramm, haben eine Spannweite von 80 cm, sind aus Polypropylene (EPP) gebaut und mit einem elektrischen Motor ausgestattet. Sie haben einem Autopiloten der die Fluglage steuert und können für 30 Minuten in der Luft sein. Der Schwarm wird von einem Laptop am Boden gesteuert. An Bord befindet sich auch ein Radiosender und Empfänger der die Kommunikation übermittelt.

Um den Schwarm an Flugzeugen zu kontrollieren wurde auf die Natur zurückgegriffen und das Verhalten der Ameisen nachgeahmt. So werden sogenannte Pheromon-Pfade benutzt, um den Informationsaustausch zwischen den einzelnen Drohnen zu ermöglichen. Jedes Flugzeug gibt durch wo es ist, hinfliegt und herkommt, genau wie Ameisen es tun. Das heisst auch, der Schwarm bewegt sich immer in die beste Position über die Hilfskräfte am Boden, wo er benötigt wird um die Verbindung aufrecht zu erhalten.

Den Schwarm an Flugzeugen kann man dann zurück beordern und sie landen automatisch am Ausgangspunkt.



Schon interessant was es alles gibt. Sicher wird eine militärische Anwendung der eigentliche Grund für diese Entwicklung sein. Das SMAVNET Projekt wird ja auch von der Armasuisse, dem Kompetenzzentrum des Bundes für die Beschaffung von technologisch komplexen Systemen und Materialien, sicherheitsrelevante Technologien des Eidg. Departements für Verteidigung (VBS) finanziert.

Gerade Truppen in unwegsamen Gelände ohne lokaler Infrastruktur können so etwas gebrauchen und auf Drohnen sind sie ja in letzter Zeit ganz scharf. So werden in den USA zu Zeit mehr Piloten für die Steuerung von Drohnen ausgebildet als für herkömmliche Flugzeuge. Ist ein Bombengeschäft im sprichwörtlichen Sinne. Vor dem Bildschirm sitzen und aus der Ferne Bomben und Raketen mit dem Joystick auf Zivilisten abfzueuern ist attraktiver, als an der Front zu sein und Flak abzukriegen.

Raketenabwehrsystem verursacht Wetterphänomen?

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 17. August 2010 , unter , , | Kommentare (62)



Die Radaranlage in der Nähe des kleinen Dorfes Trokavec in Tschechien, die im Rahmen des US-amerikanischen Raketenabwehrsystems gebaut wird, scheint schon in Betrieb zu sein und ein Wetterphänomen verursacht zu haben. Wenn man sich die Bilder des Wetterradar anschaut, dann sieht man kreisrunde Wolkenbildungen die sehr weit gehen. Das Zentrum dieser Kreise ist genau in Trokavec. Was passiert da?

Wetterradar über Google-Maps gelegt, um den Ort herauszufinden (Klick drauf für eine Vergrösserung)


Uhrzeit 13:15 am 16. August 2010:



15 Minuten später ist das Phänomen immer noch sichtbar:



Die Radarbilder sollen die Regenwolken zeigen. Wie können diese Ringe entstehen? Der grösste ist ca. 800 Kilometer im Durchmesser mit dem Mittelpunkt genau in Trokavec.

Interessant ist, zwischen Nürnberg und München, dort wo ein dicker Ring mit einem Wolkenband zusammentrifft, ist starker Regen entstanden, so zeigt es jedenfalls die Farbskala.

Hier als Bestätigung das tschechische Radarbild von 11:15 mit den gleichen Ringen:



Egal ob dieses Phänomen eine technische Störung ist oder echt in der Natur etwas verursacht, eine Radaranlage in der Nähe von Trokavec ist in Betrieb und sendet eine starke Strahlung aus.

Protest der Bewohner

Die Menschen in dem 100-Seelen-Dorf Trokavec, 25 Kilometer westlich von Pilsen, haben sich im März 2007 mit überwältigender Mehrheit gegen den Bau der Radaranlage entschieden. Sie waren wütend über dieses strahlende Monster vor ihrer Haustür. Von 88 Wahlberechtigten, haben sich 71 beteiligt und 70 waren dagegen. Verhindert hat es leider nichts.

Der Bürgermeister Jan Neoral sagte damals wie hier berichtet wird:

"Das ist ein gültiges Gemeindereferendum. Mit Blick auf das gesamte Land ist es allerdings nur die Stimme einer einzigen Gemeinde. Aber es ist ein symbolischer Aufschrei gegen das, was die Regierung hier macht, und ein Impuls für die anderen Gemeinden, die sich uns schon angeschlossen haben."

Bürgermeister Jan Neoral ist selbst gelernter Radartechniker. Die Befürchtungen, so meinte er, sind nicht aus der Luft gegriffen:

"Von Radaranlagen geht Strahlung aus, und diese hier soll eine enorme Leistung haben. Das Prinzip der Technik ist, dass das Gerät Strahlung abgibt, aber nicht nur in die Richtung, in die es zielt, aber auch nach hinten und zur Seite. Und diese Strahlung wird stören. Tabellen des Pentagon, die ich aus dem Internet herunter geladen habe, geben an, dass in vier Kilometer Umkreis das Fernsehen nicht funktioniert, in sieben Kilometer Umkreis sind die Mobiltelefone gestört. Trokavec ist zwei Kilometer vom Radar entfernt! Wir sollen hier also im 21. Jahrhundert ohne Fernsehen und Handy leben."

Er hat offensichtlich recht, die Anlage muss wirklich eine enorme Leistung haben um diese Störung zu verursachen. Wir haben wetteronline.de kontaktiert und um eine Stellungnahme gebeten.

So könnte die riesige Anlage aussehen. Beispiel eines Langstrecken X-Band Radar:


Danke an Miro.

UPDATE 17.08.2010 - Hier eine Erklärung vom DWD die sagt, es gibt eine Radarstation in der Nähe von Trokavec und es handelt sich vermutlich um eine Störung auf der Radarkuppel oder der Antenne selber:

Sehr geehrter Herr ...,

es handelt sich hierbei nicht um Wolkenformationen, sondern um Fehlechos des tschechischen Wetterradars. Es befindet sich in Brdy (siehe Link unten) in der Nähe von Trokavec, dem Zentrum der Ringstruktur. Radarfehlechos sind allerdings recht häufig und haben die unterschiedlichsten Ursachen.

Durch die konzentrische Anordnung der Radarechos würde ich vermuten, dass auf der Radarkugel (http://www.chmi.cz/meteo/rad/erad_sit.html) bzw. am Radar selbst eine Störung vorlag. Wahrscheinlich war durch die vorangegangene Regenfälle (13.-15.8.) so viel Wasser auf der Radarkugel, dass die Radarwellen bereits an diesen Wasserpartikeln gestreut wurden. Der Radarstrahl eines Wetterradars wird ja genau auf die Größe der Wassertröpfchen eingestellt, so dass er gelegentlich auch an Staub- oder anderen Luftpartikeln mit der gleichen Größe reflektiert wird. Dies kann man hier jedoch ausschließen, da die ringförmige Struktur eher auf ein Problem direkt am Radargerät schließen lässt.

Regenfälle zu den Radarechos gab es jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht. Und die Flutkatastrophe an der Neiße wurde durch Regenfälle vom 13. bis 15.8. ausgelöst, war also schon zwei Tage vor dem gesendeten Screenshot.

Ich hoffe Ihnen damit etwas helfen zu können.

Mit freundlichen Grüßen


UPDATE 18.08.2010 - Ich habe persönlich heute mit Jan Neoral am Telefon gesprochen und er hat mir folgende Auskunft gegeben: Es wird keine militärische Radaranlage in Trokavec gebaut und er ist sehr froh darüber. Die Proteste und der Widerstand gegenüber der Regierung haben gefruchtet. Für das US-amerikanische Raketenabwehrsystem wird ein Kontrollzentrum in Prag errichtet, welches die bestehenden Radaranlagen in Deutschland verwendet. Einige Kilometer enfernt gibt es aber eine meteorologische Radaranlage auf dem 800 Meter hohen Berg Brag. Von dort stammen die oben gezeigten Bilder mit den falschen Signalen. So, jetzt wissen wir genau was läuft.

Exoskelett für Soldaten

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 29. Januar 2010 , unter , | Kommentare (40)



Hier sehen wir ein sogenanntes Exoskelet, eine motorisierte Stützstruktur die man anlegt oder ein Robotor den man anziehen kann. Sinn dieser Maschine ist es die Soldaten beim Tragen von schweren Lasten zu unterstützen. So schreibt der Hersteller Lockheed Martin über seinen Human Universal Load Carrier (HULC) oder Universeller Lastenträger für Menschen:

"Mit unserem verbesserten HULC-System, können Soldaten Lasten bis zu 100 Kilo mit minimalem Kraftaufwand tragen. Lockheed Martin entwickelt eine ganze Reihe von Technologien für Soldaten, welche Krieger in die Lage versetzt effektiv ihren Auftrag zu erfüllen."

Das Gerät hat Sensoren, welche die Bewegung des Trägers aufnimmt und dann mit eigener Motorik unterstützt. Es ist aus Titan hergestellt, um belastbar aber gleichzeitig leicht zu sein.



Ich frag mich wo die den Strom zum aufladen im Einsatz herkriegen. In Afghanistan ist ja nicht gerade hinter jedem Baum eine Steckdose. Wenn die Batterie leerläuft was dann? Den Amis fällt auch für ihre Kriege jeder High-Tech-Scheiss ein und dafür haben sie immer Geld. Das einzige was diese ganze Technologie nicht ersetzt ist Mumm in den Knochen. Wenn die motivierten Taliban die ihr Land verteidigen mal losballern, können die Invasoren mit diesem HULC höchstens schneller weglaufen.

Kriegsprofiteur Nummer 1

Lockeed-Martin ist einer der grössten Waffenhersteller der Welt, hat 146'000 Beschäftigte rund um den Globus und verkaufte Kriegsgrät und Dienstleistung im Wert von fast 43 Milliarden Dollar im Jahre 2008. Das ist fast so viel wie das gesamte Bundesbudget der Schweiz.

Mysteriöse Spirale auch über China wie in Norwegen

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 15. Dezember 2009 , unter | Kommentare (51)



Am 9. Dezember berichtete ich über die mysteriöse drehende Spirale die über den Himmel von Norwegen erschienen ist. Am nächsten Tag haben die Medien dann gleich eine "Erklärung" dafür gefunden. Es soll sich um einen fehlgeschlagenen Test einer Bulawa-Rakete der Russen gehandelt haben.

Gut, warum ist dann ein ähnliches Phänomen bereits in China erschienen? Welche Ausrede haben sie dafür? So eine gigatische Spirale haben die Chinesen dreimal in den letzten vier Jahren erlebt, was eine Sensation in halb China auslöste. In der offiziellen Untersuchung in diese Himmelsereignisse kamen drei Theorien als Erklärung hervor. Es handel sich um einen Meteor, oder ein Flugzeug oder ein unbekanntes Flugobjekt.

Die Frage ist, warum haben die Russen zuerst einen Raketentest dementiert, um dann angeblich später zu bestätigen, es handet sich um das Versagen einer Interkontinentalrakete aus einem U-Boot? Und warum erschien das gleiche Licht bereits am 1. November über Hammerfest?

Was macht so eine schöne Spirale? Und dann ändert sie auch noch die Drehrichtung:

Mysteriöse Spirale am Himmel über Norwegen

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 9. Dezember 2009 , unter | Kommentare (73)





Gestern Nacht erschien ein Phänomen am Nordhimmel, das niemand erklären kann. Wie man aus den Fotos sieht, erschien eine Spirale aus der ein blauer Lichtstrahl stiess. Augenzeugen beobachteten diese Erscheinung von Trøndelag bis Finnmark, welche zuerst als blaues Licht in den Himmel schoss, dann stehen blieb und zu kreisen begann.

Innerhalb von Sekunden war der ganze Himmel durch die Spiral gefüllt. Dann schoss ein blaugrüner Strahl aus der Mitte. Das ganze dauerte 10 bis 12 Minuten bis es völlig verschwand.

Das norwegische meteorologische Institut wurde mit Telefonanrufen überschwemmt, wobei die Astronomen sagen, es hat nichts mit der Aurora oder Nordlichtern zu tun. Russland sagt, sie hätten keine Raketentests oder ähnliches durchgeführt.

In Tromsø gibt es übrigens eine EISCAT Radarstation die mit HAARP zu tun hat.

Und nein, es ist kein Photoshop. Auf Youtube gibts Aufnahmen darüber.



Die gleiche Erscheinung gab es bereits am 1. November über Hammerfest:



Verwandter Artikel: Gibt es eine Erdbebenwaffe?

NASA bombardiert heute den Mond

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 9. Oktober 2009 , unter | Kommentare (47)



Nein, der Krieg der Welten hat noch nicht begonnen, obwohl man den Amis auch das zutrauen kann, denn im Bombardieren sind sie ja ganz gross und die Aliens kommen nach den Terroristen als nächstes dran, wie Wernher von Braun bereits in den 60ger Jahren voraussagte.

Es handelt sich um eine Mission um festzustellen ob es Wasser auf dem Mond gibt, dort wo Wissenschaftler vermuten das es eingeschlossenes Eis gibt.

Heute wird der LCROSS (Lunar CRater Observing and Sensing Satellite) ein Projektil mit mit einer Geschwindigkeit von 9.000 Kilometern in der Stunde in den Südpol des Mondes reinknallen lassen und dabei einen grösseren Krater verursachen.

Die Explosion wird gegen 13:30 Uhr MEZ erwartet und möglicherweise von der Erde aus mit kleineren Teleskopen zu sehen sein. Man kann aber auch die TV Übertragung auf NASA TV verfolgen, die ca. um 12:15 Uhr beginnt.

Die Centaur Rakete wird zuerst aufschlagen und 2,2 Tonnen Masse in 10 Milliarden Joule an kinetischer Energie, grellen Blitz und Hitze umwandeln. Der Staub und die Trümmer werden ca. 10 Kilometer hochgeschleudert.

Gleich dahinter wird das LCROSS Mutterschiff die Explosion fotografieren und durch die Trümmerwolke fliegen und selber dann aufschlagen. Die Spektrometer an Bord werden das Licht nach Wasser und anderen Molekülen analysieren.



Ob die Mondbewohner es gerne sehen bombardiert zu werden? Wurden sie überhaupt gefragt? Die Amerikaner dürfen sich wohl alles erlauben.

Eine hochgeschwindigkeits Roboterhand

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 29. August 2009 , unter | Kommentare (21)



Beeindruckende Aufnahmen einer neuen Roboterhand, die fast alles kann und unglaublich schnell ist, aus den Ishikawa Komuro Laboratorium.



Kann man mit dem kombinieren; Roboter - jetzt wirds langsam unheimlich

Die längste Sonnenfinsternis des 21. Jahrhunderts

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 22. Juli 2009 , unter | Kommentare (10)



Um 5.28 Uhr Ortszeit (1.58 Uhr MESZ) schob sich über dem Arabischen Meer der Mond vor die Sonne. In den folgenden Stunden zog das Ereignis quer über Indien, Nepal, Bangladesch und Bhutan hinweg. Danach raste der Mondschatten durch China und gelangte nahe der Millionenmetropole Shanghai hinaus auf den Pazifik. Wie lange der Mond die Sonne verfinstert, hang vom Standort ab. Die längste Finsternis erlebte das zu den Marshallinseln zählende Eniwetok-Atoll mit 6 Minuten und 39 Sekunden.

Hier sehen wir spektakuläre Bilder der Sonnenkorona und Protuberanzen von der japanischen Insel Ioh-jima aufgenommen:

Der Erdaufgang

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 18. Juni 2009 , unter | Kommentare (24)



Aufnahmen des japanischen Kaguya Satelitten der um den Mond kreiste. Er schlug am 10. Juni 2009 um 20:25 MESZ auf der Mondoberfläche auf und beendete damit seine zweijährige Mission den Mond zu analysieren und zu filmen.

Wir kennen alle einen Sonnenaufgang oder Mondaufgang, aber habt ihr schon mal einen Erdaufgang gesehen?



Schaltet auf HD Qualität und Vollbild für eine spektakuläre Sicht der Mondoberfläche.



Das sind so die letzten Aufnahmen der Sonde 10 Kilometer über der Oberfläche.
Die grössten Krater sind ca. 100 Kilometer im Durchmesser und der Kraterrand ca. 3 Kilometer hoch!



Nasa Rückkehr zum Mond

40 Jahre nach der ersten Mondlandung kehrt die Nasa zurück zum Mond. Vorerst mit einer unbemannten Sonde, die heute starten soll. Ab 2020 sollen laut Nasa wieder Menschen auf dem Mond landen – an Stellen, die zuvor mit höchster Auflösung fotografiert wurden. Genaue dreidimensionale Karten zu erstellen, ist eine der Hauptaufgaben der Mondsonde, die heute von Cape Canaveral in Florida aus starten soll. Der Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) ist seit über zehn Jahren die erste Nasa-Sonde, die zum Mond fliegt.

LRO wird sich vor allem auf die Polgegenden konzentrieren. Denn Forscher vermuten, dass es dort Wasser gibt – eine wichtige Voraussetzung für den Aufbau einer bemannten Mondkolonie. Eine Flasche Wasser würde auf dem Mond laut Nasa 50'000 Dollar kosten. So viel müsste man für den Transport pro Pfund rechnen. Künftige Astronauten brauchen aber nicht nur Trinkwasser. Mit einem Bewässerungssystem könnte man Pflanzen züchten und aus der Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff Raketentreibstoff gewinnen. "Das Aufspüren von Wasser auf dem Mond wäre deshalb wie die Entdeckung einer Goldmine", schreibt die Nasa.

Verwandter Artikel: Der grösste Stern im Universum

Die Luftringe der Delfine

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 19. März 2009 , unter | Kommentare (47)



Hier mal etwas ganz anderes. Die Delfine im SeaWorld Aquarium in Orlando Florida können mit ihrem Atemloch kreative Luftringe produzieren und damit spielen, ein faszinierendes Verhalten. Was mich erstaunt, die Ringe steigen nicht nach oben, was man ja von Luftblasen erwarten würde.

Was für ein Pilot!

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 1. November 2008 , unter , | Kommentare (86)



SATIRE

Bei einer Akrobatikvorführung verliert das Flugzeug einen ganzen Flügel ...



... und kann trotzdem heil landen. Was für ein Pilot!!!

Hier das Interview mit dem Piloten James Andersson nacher:


Geboren 1976, hat er schwedische und britische Eltern, sein Vater war schon Kunstflugpilot. Bei der Maschine handelt es sich um eine Giles G-300 mit einem verstärkten sechszylinder Boxermotor mit 475 PS und einem Gewicht von 650 Kg.

Kunstflugmaschinen haben im Verhältnis zum Gewicht einen sehr starken Motor. Deshalb konnte der Pilot die Maschine am Propeller hängend in der Luft halten. Kurz vor dem Boden sieht man wie er mit einem kurzen schnellen Stoss auf das Querruder das Flugzeug waagrecht stellt und dadurch landen kann. Ein unglaublicher Könner der einen kühlen Kopf behielt.

Hier sieht man ein ähnliches Manöver, in dem die Maschine auf der Seite liegt und nur durch die Propellerkraft gehalten wird.



Eine F-15 verliert einen Flügel und landet sicher:

Der Laser-Jumbo, die fliegende Raketenabwehr

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 31. Juli 2008 , unter | Kommentare (16)



Hier eine Nachricht für alles Laser-Freaks, der luftgestützte Laser zur Raketenabwehr nähert sich seinem Einsatz als Waffe.

Als Trägerflugzeug dient eine Boeing 747, die eine gigantische, schwenkbare Laserkanone vorne am Bug eingebaut hat. Damit sollen ballistische Raketen aus der Luft abgeschossen werden.

Zuerst wird ein kleiner Laser auf das Ziel gerichtet um die Distanz, Geschwindigkeit und Richtung der Rakete zu messen. Dann schiesst der Hochenergielaser drei bis fünf starke Impulse aus der drehbaren Nase des Jumbos ab. Der Laserstrahl erhitzt die Treibstofftanks der Rakete welche dann explodieren.

Gebaut wird diese Waffe von Northop Grumman und sie ist so entworfen worden, um alle Arten von ballistischen Raketen zu zerstören.

Im hinteren Teil des Jumbos ist der Lasergenerator und im vorderen Teil die Steuerung- und Abschusselektronik von Lockheed Martin, sowie das Kampfkontrollsystem von Boeing.

Nachdem der Laser eine Reihe von Testschüsse am Boden absolviert hat, soll das ganze System in die Luft gehen und dort überprüft werden. Der erste Abschuss einer Rakete soll im Jahre 2009 ausprobiert werden.

Die heissen Abgase einer Rakete werden benutzt um das Ziel zu entdecken. Gedacht ist, die Rakete bereits kurz nach dem Start in der Steigphase zu zerstören.

Je nach Beschaffenheit der Atmosphäre mit Wolken oder Feuchtigkeit, kann der Laser angeblich aus 600 Kilometer sein Ziel treffen. Raketen die eine Feststofftreibsatz haben benötigen mehr Zerstörungsenergie und müssen aus 300 Kilometer angepeilt werden.

Das Laserwaffenprojekt heisst "Airborne Laser" (ABL) und verschlingt 3.7 Milliarden Dollar an Entwicklungskosten.

Hier weitere Bilder.

Kommentar:
Ist doch geil was die Psychopaten im Pentagon sich alles einfallen lassen und für tödliche Spielzeuge bekommen. Bald müssen wir uns daran gewöhnen, dass über unsere Köpfe ein Laserkanone fliegt, die alles abschiessen kann, natürlich auch was sich am Boden bewegt. Tja, dann werden wir uns halt mit Spiegeln und Reflektoren ausrüsten müssen und den Laserstrahl genau dorthin zurück schicken wo er hergekommen ist.