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Trump - USA nur noch wegen Israel im Nahen Osten

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 28. November 2018 , unter , | Kommentare (7)



Was ich schon seit vielen Jahren sage hat Trump in einem aktuellen Interview bestätigt. Die amerikanische Militärpräsenz im Nahen und Mittleren Osten, sowie in Zentralasien und Nordafrika, ist nur wegen Israel. "Bleiben wir jetzt in diesem Teil der Welt? Ein Grund dafür ist Israel“, sagte Trump.


Auch die Angriffskriege die Amerika gegen Afghanistan und den Irak geführt hat und die Stellvertreterkriege gegen Syrien und Jemen, sowie der NATO-Krieg gegen Libyen, wie auch die seit 1979 andauernden Sanktionen und Drohungen gegen den Iran, wurden NICHT gemacht, weil diese Länder die Sicherheit der Vereinigten Staaten gefährden (lächerlich), sondern nur weil Israel einen "Dummen" benötigt, der die Dreckarbeit erledigt, damit die "Konkurrenz" geschwächt und Israel das ganze Gebiet beherrscht.

Selber hat sich Israel an keinen einzigen der Kriege offiziell beteiligt, das sollen die noch dümmeren Europäer machen, ... ausser im Hintergrund versteckt und getarnt durch die Lieferung von Waffen und Ausrüstung an die "Gegenseite", an die radikal-islamischen Terroristen. An die, die bekämpft werden sollten. Was für eine hinterhältige Täuschung und Farce!

Ja, die amerikanischen Boys und Girls im US-Militär (und die der NATO-Länder) dienen ausschliesslich dazu, um für Israel zu sterben ... und die Billionen an Rüstungs- und Kriegsausgaben berappt der amerikanische Steuerzahler auch für Israel!


Geh zur Armee der Vereinigten Staaten ... und kämpfe für Israel (vorwärts Marsch!)

Alleine der zweite Krieg gegen den Irak, ab 2003 bis 2010, hat laut einer Studie der Brown University 1,1 Billionen Dollar gekostet, ja 1'100 Milliarden. Alles auf Schulden finanziert. Geld das für die Reparatur der völlig maroden Infrastruktur in den USA fehlt. Aber die "Sicherheit" Israels geht für die Politiker in Washington vor!

US-Präsident Donald Trump sagte am Dienstag in einem Interview mit der Washington Post, dass "der Grund" für die Vereinigten Staaten, im Nahen Osten zu bleiben, Israel ist. Also NICHT weil es im nationalen Interesse der USA wäre.

Trump äusserte sich während eines Teils des Interviews, in dem er diskutierte, ob die Vereinigten Staaten angesichts der aktuellen Gegebenheiten weiterhin militärische Präsenz in der Region haben sollten.

Er erklärte dann, dass die Ölförderung kein Grund mehr sei, dies zu tun. "Öl wird immer weniger zu einem Grund, weil wir jetzt mehr Öl produzieren, als wir jemals produziert haben. Wissen Sie, plötzlich kommt es so weit, dass man nicht dort bleiben muss", erklärte Trump.

Damit bestätigt Trump, der andere Grund für die Kriege war das Öl. Aber nicht wie die meisten glauben, um es zu holen und zu stehlen ... NEIN, genau im Gegenteil, damit es im Boden bleibt.

Ich erkläre euch diesen scheinbaren Widerspruch:

Irak, Libyen und Syrien haben in den Augen der Amerikaner und Saudis "zu viel" Öl gepumpt und die Einnahmen daraus für das Volk verwendet, denn das waren sozialistische Länder, welche ein grosses Sozialprogramm hatten, mit kostenloser medizinischer Versorgung, Ausbildung, Wohnungen und vielem mehr.

Das geht aber mal gar nicht für die "Globalisten" und "Kapitalisten", denn die Einnahmen aus den Bodenschätzen haben die multinationalen Ölkonzerne zu bekommen, getreu dem Motto, "UNSER Öl liegt unter arabischen Sand".

Also hat man Saddam Hussein, Muammar al-Gaddafi und Bashar al-Assad befohlen, "hör auf so viel Öl zu fördern, Du verdirbst den Preis", damit der Preis steigt.

Vor dem Irak-Krieg lag der Ölpreis bei 25 Dollar pro Fass. Sie haben sich aber geweigert, also wurden sie angegriffen. Als Kriegsgrund hat man dann die Lügengeschichten über die "Baby-Brutkästen", "Massenvernichtungswaffen", "böse Diktatoren", "Menschenrechtsverletzungen", usw. erfunden.

Amerika hat nach der Zerstörung und Besetzung des Irak zum Beispiel, nicht nur keine Massenvernichtungswaffen gefunden (was sie ja vorher schon wussten), sondern keinen einzigen Tropfen Öl sich genommen ... denn darum ging es gar nicht, wie gerade erklärt.

Der Irak hat vor dem Krieg über 6 Millionen Fass pro Tag gefördert, danach zuerst gar nichts und jetzt nur noch 2 Millionen. Deshalb stieg der Ölpreis auf über 100 Dollar zeitweise, was gut für Saudi-Arabien, den USA und den Ölkonzernen ist.

Deshalb hat letzte Woche Trump gesagt, die USA würden ihre Partnerschaft mit Saudi-Arabien aufrechterhalten, um "die Interessen unseres Landes, Israels und aller anderen Partner in der Region sicherzustellen".

Mit "Interessen sicherstellen" meint Trump, die Kontrolle über die Fördermenge des Erdöls in der arabischen Welt zu haben und das Israel die Nachbarn militärisch beherrscht ... und als einziger ein Atomwaffenarsenal in dieser Region haben darf!

In Bezug auf die Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi beschützt Trump trotzt aller Beweise immer noch den Auftraggeber des Mordes, Prinz Salman (MBS):

"Wir werden vielleicht nie alle Fakten über den Mord an Herrn Jamal Khashoggi wissen", behauptete er.

Was für ein Lügner doch Trump ist, denn die CIA-Chefin Gina Haspel hörte die belastenden Audio-Beweise von Khashoggis Ermordung, die vom türkischen Geheimdienst ihr geliefert wurden.

Basierend auf türkischen Beweisen und ihrer eigenen Einschätzung gelangte die CIA-Zentrale in Langley zu dem Schluss, dass MBS die volle Verantwortung für die Anordnung des Mordes an Khashoggi trägt.

Jetzt hat Trump Gina Haspel verboten, vor dem Senatsausschuss zu erscheinen und ihr Wissen über den Mordfall den Senatoren zu berichten. Das Trump-Regime tut alles, um Konsequenzen aus den Mord zu verhindern, wie ein Stopp der Waffenlieferungen durch den Kongress.

Trump erklärte, warum er keine Aufklärung des Mordes will: "In jedem Fall besteht unsere Beziehung zum Königreich Saudi-Arabien als grosser Verbündeter in unserem sehr wichtigen Kampf gegen den Iran."

Trump fügte hinzu: "Es ist unser vorrangiges Ziel, die Bedrohung durch den Terrorismus auf der ganzen Welt vollständig zu beseitigen!"

Die Ölförderung des Iran muss auch aus dem Markt genommen werden, weil es zu viel Öl auf der Welt gibt und diese Tatsache das Öl verbilligt. Die Sanktionen werden mit der Lüge begründet, der Iran würde den Terrorismus fördern und damit Israel und auch die USA bedrohen.

Seit der Wiedereinführung der Sanktionen gegen den Iran ist der Ölpreis stark gestiegen, was Absicht ist.

Der Iran ist von 45 amerikanischen Militärbasen umzingelt, soll aber die USA bedrohen???


Damit bestätigt Trump, der Iran ist das grosse Ziel für den nächsten Angriffskrieg, der mit der Lüge verkauft wird, Teheran würde Staatsterrorismus weltweit betreiben.

Dabei gibt es nur drei Länder, die Terror für ihre strategische Geopolitik benutzen, diesen überhaupt erschaffen haben, nämlich die USA, England und Israel!!!

Al-Kaida, Al-Nusra, ISIS, IS ... aber auch deren Propagandaarm, die Weissen Helme, sind eine Erfindung der CIA + MI6 + Mossad.

Kein Wunder mussten diese Agenten über Israel flüchten und werden bei ihren Sponsoren aufgenommen und untergebracht. Siehe "Evakuierung beweist, Weisse Helme sind Terroristen".

Wenn die Weissen Helme wirklich nur unparteiische Sanitäter waren (lach), dann hätten sie in Syrien nach der Befreiung der von den Terroristen beherrschten Gebiete nichts zu befürchten und könnten bleiben.

Diese drei Länder, USA, England und Israel, sind die wirklichen Betreiber von STAATSTERRORISMUS und stecken hinter ALLEN Kriegen!!!

Und was das Erdöl betrifft, es einen "fossilen Brennstoff" zu nennen, das vor rund 500 Mio Jahren aus irgendeiner Biomasse entstanden sein soll und deshalb bald erschöpft ist, ist auch gelogen.

Erdöl ist tatsächlich abiotisch und entsteht durch chemische Prozesse unter hohem Druck und Temperatur ständig im Erdinneren. Durch Erdspalten kommt es an die Oberfläche. Es kann nie ausgehen und viele Erdölfelder füllen sich wieder auf.

Seit 100 Jahren wird uns das Märchen erzählt, Petroleum sei ein knappes Gut und wird es bald nicht mehr geben, dabei schwimmen wir in Öl. Der Grund für dieses Märchen? Damit der Preis hoch bleibt. Siehe mein "Interview mit Professor Vladimir Kutcherov".

Was der Chilcot-Bericht sich nicht traut zu sagen

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 11. Juli 2016 , unter , , , , , | Kommentare (11)



Seit Beginn der Lügerei im Jahre 2002, um einen Angriffskrieg gegen den Irak führen zu können, der am 19. März 2003 begann, habe ich immer wieder aufgezeigt, George W. Bush und Tony Blair sind Kriegsverbrecher, haben Tausende tote eigene Soldaten und 1,4 Millionen tote Iraker auf dem Gewissen. Das führen eines Angriffskrieges ist ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht, für den der Internationale Strafgerichtshof prinzipiell zuständig ist. Interessant ist, obwohl bereits vor 70 Jahren dieses grösste Verbrechen an der Menschheit beim Nürnberger-Prozess von den Alliierten gegen die Nazi-Führung für eine Anklage und Verurteilung benutzt wurde, ist die relevante Klausel im Völkerstrafrecht heute noch nicht in Kraft, denn 30 Staaten haben sie bislang nur ratifiziert. Das heisst, der Westen, unter dem Befehl Washingtons, verhindert bewusst, dass das Führen eines Angriffskrieges strafbar ist, weil sie selber ständig Länder angreifen, bombardieren, zerstören und besetzen. Ich meine, der Krieg gegen Afghanistan, der genauso ein Fall ist, läuft schon seit 15 Jahren.


Alle Kriege die der Westen führte und führt basieren auf Lügen, denn weder Serbien, Afghanistan, Irak, Libyen noch Syrien, haben den Westen irgendwie bedroht oder angegriffen. Die Bedrohung wurde mit gefälschten Beweisen und falschen Beschuldigungen erfunden und die Länder einfach von NATO und Co. überfallen. Darauf ist der Westen spezialisiert, wie wir aktuell mit der nächsten verlogenen Behauptungen gerade erleben, Iran, Russland und China wären eine grosse Bedrohung. Die Aufgabe der Medien ist es dabei, diese Bedrohung dem Publikum zu verkaufen, pure Angstmacherei zu betreiben, damit die Aufrüstung und im Endeffekt ein Krieg begründet werden kann. Dabei müssten die Medienkonsumenten nach den Erfahrungen mittlerweile so aufgeklärt und abgehärtet sein, jede Behauptung über eine Bedrohung sofort als Lüge zu erkennen und an sich abprallen zu lassen. Jedem Politiker, Militär, Experten und Journalisten, der von einer dringenden Gefahr die vom Osten ausgeht warnt, muss man sofort mit dem Satz anschreien, "halt dein dreckiges Lügenmaul, du Kriegshetzer!!!"

Das habe ich bereits 2002 und 2003 getan, gegenüber Angela Merkel, denn sie hat den Krieg gegen den Irak damals befürwortet und als notwendig befunden. Sie war noch nicht Kanzlerin sondern Parteichefin der CDU und veröffentlichte eine OpEd in der Washington Post, wo sie die Absicht von Bush und Blair gut fand, den Irak anzugreifen. Der Titel ihres Beitrages lautete: "Schröder spricht nicht für alle Deutschen" und darin diffamierte die CDU-Chefin die eigene deutsche Regierung und machte den Bückling gegenüber dem US-Regime. Die Gefahr durch den Irak sei nicht fiktiv, sondern real, schrieb Merkel. Europa müsse seiner Verantwortung gerecht werden, indem es mit den USA zusammenstehe. Worin die Gefahr für die USA und insbesondere für Deutschland konkret bestand, mochte sie allerdings nicht verraten. Ich schrieb ihr daraufhin einen Brief und kritisierte sie scharf, was ihr denn einfallen würde, einen Angriffskrieg gegen den Irak zu fordern? Speziell wo doch die UN-Waffeninspektoren weder chemische noch nukleare Waffen gefunden hätten. Sie antwortete mir schriftlich, doch doch, der Krieg sei notwendig, Saddam Hussein müsse wegen seiner Massenvernichtungswaffen weg.

Keine sechs Monate später, als der Angriffskrieg und die Invasion mit Besetzung des Irak vollzogen wurde, haben die Amerikaner und Briten keine Massenvernichtungswaffen trotzt intensiver Suche gefunden. Warum haben sie keine gefunden? Weil es keine gab, was die UN-Inspektoren vorher schon festgestellt hatten und jeder Informierte wusste. Das heisst, Bush, Blair und auch Merkel haben die ganze Welt über eine Bedrohung bewusst angelogen. Sie sind Kriegsverbrecher und gehören lebenslänglich ins Gefängnis. Der britische Chilcot-Untersuchungsausschuss benötigte sieben lange Jahre, um das heute festzustellen, was jeder der klar denken konnte bereits im November 2003 wusste. Der Krieg war illegal. Der Chilcot-Bericht rechnet mit der Kriegs-Entscheidung des britischen Premiers ab und stellt seiner damaligen Regierung ein verhängnisvolles Zeugnis in Sachen Professionalität und Entscheidungsfindung aus. Er endet aber dort, wo es eigentlich brenzlig werden könnte für Blair, Bush und Merkel: bei der Frage, wer hat sie zum Krieg angestiftet?

In was Chilcot völlig versagt, ist die Strippenzieher und die wirklichen Kriegstreiber, die den Krieg gegen den Irak unbedingt wollten, zu entlarven, nämlich, die jüdisch zionistische Lobby in GB und USA, sowie Israel. SIE wollten Saddam Hussein weg haben und benutzten die Briten und die Amerikaner, aber auch die Deutschen dazu, die Drecksarbeit zu erledigen. Das was sie immer tun, aus dem Hintergrund die Strippen ziehen und andere für sich sterben lassen. Das heisst, die jungen britischen und amerikanischen Soldaten haben ihre Leben für Israel geopfert und nicht um ihr jeweiliges Land vor einem erfundenen Bösewicht zu verteidigen. Man hat sie mit falschem Patriotismus und mit Lügen in den Krieg geschickt, um für Grossisrael zu sterben!!!

Wir wissen an Hand des PNAC-Dokuments (The Project for the New American Century), dass die Gründer und Mitglieder dieser Denkfabrik ab 1997 versuchten, die amerikanische Aussenpolitik im Interesse Israels so zu steuern, damit es zu einem Krieg gegen den Irak kommt und gegen alle erklärten Feinde rundherum, Libyen, Iran, Syrien etc. Von den 25 Signatoren der PNAC-Gründungsdokuments und der Absichtserklärung, über welche Länder angegriffen werden müssen, waren die meisten Zionisten und zehn dienten in der Regierung von George W. Bush, einschliesslich Dick Cheney, Donald Rumsfeld und Paul Wolfowitz. Sie waren die Haupttäter in der Fabrizierung der Beweise, obwohl das ursprüngliche Dossier über die nicht existierenden Waffen des Irak aus Israel kam.

Das gleiche lief in London ab. Zum Zeitpunkt als die britische Regierung sich für den Krieg gegen den Irak vorbereitete, waren die wichtigsten Sponsoren von Tony Blair, der Hauptspendeeintreiber Lord "cashpoint" Levy und die Mitglieder der LFI, der Labour Friends of Israel. Die Hauptadvokaten für den verbrecherischen Angriffskrieg innerhalb der britischen Presse waren die Schreiberlinge des Jewish Chronicle, David Aaronovitch und Nick Cohen. Der Justizminister, der das grüne Licht aus rechtlicher Seite für den Krieg gab, war Lord Goldsmith, alles vehemente Zionisten.

Im Jahre 2008 hat der britische Guardian die Tatsache publiziert, dass das "Foreign and Commonwealth Office" (FCO) erfolgreich jede Nennung Israels im kontroversen Irak-Waffen-Dossier geheimhalten konnte. Darin wurden die Lügen und die falschen Beweise über Saddams Massenvernichtungswaffen aufgeführt, welche dazu dienten, die britische und amerikanische Regierung dazu zu bringen, den Irak anzugreifen. Dabei gab es nur ein Gebilde im Nahen Osten, dass wirklich an Massenvernichtungswaffen arbeitete, nämlich Israel, mit dem Atombombenprogramm.

Es ist sagenhaft, wie Israel über seine Lobby und hörigen Lakaien es schafft, von sich selber abzulenken, vom eigenen real existierenden Atombombenprogramm, und die Nachbarländer ständig falsch beschuldigen kann, eins zu haben. Nicht nur wurde dem Irak unterstellt, an einem Atomwaffenprogramm zu arbeiten, was als Ausrede für den Angriffskrieg benutzt wurde, sondern der Iran wurde 20 Jahre lang beschuldigt, an der Atombombe zu basteln. Immer und immer wieder wurde von zionistischen Regime behauptet, in einem Jahr hat der Iran die Atombombe und will damit Israel von der Landkarte tilgen. Das Jahr verging und nichts war. Dann kam wieder die Behauptung, aber nächstes Jahr hat der Iran die Bombe, und so wurde die Lüge ständig wiederholt.

Hat irgendwer von den westlichen Politikern oder Medien mal in Richtung Tel Aviv gerufen, "jetzt reichts aber mit eurer ständigen Hetze und Lügerei und haltet endlich euer verleuderisches Maul!"

Die Hosenscheisser wissen was ihnen dann blüht, einen Schlag über den Kopf mit der Antisemitismuskeule und Verbannung in die Nichtexistenz. Siehe was mit Günter Grass im April 2012 passierte, weil er es wagte ein Gedicht über Israels Atomprogramm zu schreiben. Ja, "Was gesagt werden muss", darf man nicht sagen, denn dann bekommt man die wirkliche Macht zu spüren, dann ist man sogar als Nobelpreisträger der Literatur weg vom Fenster. "Ja keine Kritik an Israel‘ ist das schlimmste, was man Israel antuen kann" sagte Grass und er fügte hinzu: "Israel ist nicht nur eine Atommacht, sondern hat sich auch zur Besatzungsmacht entwickelt."

Mit dieser ständigen Lügerei, die medial aufgebauscht und verbreitet wurde, wollte man Amerika unbedingt dazu bringen, den Iran anzugreifen. Im letzten Amtsjahr von Bush wäre das fast passiert, ein Krieg gegen den Iran, wenn es nicht zu einer Meuterei im US-Militär gekommen wäre. Die Air Force weigerte sich den Befehl von Rumsfeld auszuführen, den Iran mit Atombomben anzugreifen. Danach hatte das Obama-Regime andere Prioritäten und konnte der Lobby der Kriegshetzer widerstehen, hat eine friedliche Vereinbarung mit dem Iran über das zivile Atomprogramm 2015 abgeschlossen.

Aber aktuell stellt die Hauptkriegshetzerin und Arschkrieherin Israels Hillary Clinton dar, da ihr Wahlkampf von der Lobby bezahlt wird. Genau vor einem Jahr, am 3. Juli 2015 hielt Hillary eine Wahlkampfrede am Darthmouth College. Sie nannte den Iran "eine existenzielle Bedrohung für Israel". Dabei, das einzige was Israel wirklich bedroht, sind die Zionisten mit ihrer rassistischen Apartheid-Politik, die Diskriminierung und Unterdrückung der Palästinenser und der ständige Raub und Diebstahl von palästinensischen Land.

Bei der ersten Wahlkampagne für die Präsidentschaft 2008 sagte Hillary: "Ich möchte, dass die Iraner wissen, wenn ich Präsidentin bin, werden wir den Iran angreifen. In den nächsten 10 Jahren, während sie leichtfertig überlegen einen Angriff gegen Israel zu starten, sind wir in der Lage sie komplett auszulöschen." Diese Meinung hat sie heute immer noch, deshalb, wehe wenn sie ins Weisse Haus einzieht. Die Israel-Lobby hat nicht aufgegeben, sondern wartet nur bis ihre Puppe am Ruder ist und dann für sie Amerika in einen Krieg gegen den Iran führt.

Einen Grund werden sie genau so erfinden und mit ihren kontrollierten Medien verbreiten, so wie sie es mit dem Irak gemacht haben. Sie kommen ja mit ihrer Lügerei immer straffrei davon, wie wir jetzt mit dem Ergebnis des Chilcot-Berichts sehen. Ein Klaps auf die Hand für Tony Blair, wegen eines Angriffskriegs mit über 1 Millionen Toten und vielen Millionen an Flüchtlingen, mehr nicht. Blair sagte sogar als Kommentar, er würde alles wieder so machen und bereue nichts.

Seit dem Irakkrieg hat die selbe zionistische Lobby einen enormen Druck auf die westlichen Regierungen ausgeübt, um die Kriege gegen Libyen und Syrien im alleinigen Interesse Israels durchzuführen. Genau wie Saddam Hussein weg musste, musste auch Muammar al-Gaddafi weg, und auch Baschar al-Assad muss weg. Warum? Nur weil Israel es so will. Es gab und gibt kein einziges Sicherheitsinteresse der USA oder der EU, Irak, Libyen und Syrien den Krieg zu erklären.

Dieses Versagen der Chilcot-Untersuchung, die waren Drahtzieher der ganzen Kriege im Nahen Osten und Nordafrika zu nennen, war zu erwarten. 2010 hat der hochrespektierte ehemalige britische Diplomat Oliver Miles über die jüdische Zusammensetzung der Chilcot-Kommission gesagt: Zwei der fünf Mitglieder der Kommission sind Juden, die für Kriege und Unterstützer von Blair sind.

Folgendes hat Miles im Independent geschrieben:

"Etwas weniger Aufmerksamkeit hat man der merkwürdigen Ernennung von zwei Historikern gezollt (was viel erscheint, von insgesamt fünf), beide grosse Unterstützer von Tony Blair und/oder des Irakkrieg. Im Dezember 2004 hat Sir Martin Gilbert, während er darauf verwies, der 'Krieg gegen den Terror' sei nicht der III. Weltkrieg, schrieb er, dass Bush und Blair werden, wenn die Zeit genug verstrichen ist und die Archive offen sind, sich der Stellung von Roosevelt und Churchill einreihen' – eine exzentrische Meinung, die ihn als Mitglied des Komitees ausschliessen müsste.

Sir Lawrence Freedman, ist der angebliche Architekt der 'Blair-Doktrin', der humanitären Intervention, die im Kosovo und Afghanistan aufgerufen wurde, wie auch im Irak.

Beide, Gilbert und Freedman sind Juden, und wenigstens Gilbert hat eine Aufzeichnung an aktiver Unterstützung des Zionismus. Solche Fakten werden nicht in der Mainstream britischen und amerikanischen Presse erwähnt, aber The Jewish Chronicle und die israelischen Medien haben keine solche Zurückhaltung, und die arabischen Medien in London und in der Region auch nicht.
"

Oliver Miles Hinweise sind berechtigt und sind als korrekt bewiesen worden. Die Chilcot-Untersuchung war nicht nur zum Scheitern von Anfang an bestimmt, sie wurde extra so entworfen, um jede Überprüfung der Rolle Israels und ihrer kriegshetzerischen Lobby zu verhindern und zu unterdrücken.

Der Chilcot-Bericht gab der britische Öffentlichkeit was es wollte: Tony Blair die Verantwortung zuzuschieben. Aber nur ihm und nannte den Hauptgrund für den Krieg, ein Versagen der westlichen Geheimdienste, Bush und Blair falsche Informationen geliefert zu haben, Saddam hätte Massenvernichtungswaffen. Was der Bericht verschweigt, beide wussten ganz genau, die erlogenen falschen Informationen kamen aus Israel und die Israel-Lobby hat sie verbreitet, damit sie ihren Krieg bekommen.

Die neue britische Premierministerin Theresa May: "Ich bin eine Jüdin"

Jetzt, wo David Cameron wegen Brexit seinen sofortigen Rücktritt erklärt hat, bekommen die Briten einen neuen Premierminister, nämlich Theresa May. Gewählt wird sie ja nicht, sondern einfach bestimmt. Um beim Thema zu bleiben, was ist ihre Einstellung gegenüber Israel und den Verbrechen gegen die Palästinenser? Die bisherige Innenministerin, die am 13. Juli die Regierungsgeschäfte übernimmt, ist für ihre Verteidigung der Straflosigkeit Israels bekannt. Sie ist eine sklavische Zionistin, genau wie der israelische Agent Cameron den sie ersetzt.

Sehr merkwürdig für einen Innenminister, der ja für die Justiz, Einhaltung der Gesetze und Verbrechensbekämpfung zuständig ist, sagte May im April 2015, sie ist sehr stolz darauf, das Gesetz geändert zu haben, damit es unmöglich wird, israelische Kriegsverbrecher in Grossbritannien zu bestrafen. Das heisst, solche Massenmörder wie Tzipi Livni oder Benjamin Netanjahu oder israelische Offiziere, die schwerste Verbrechen gegen palästinensische Zivilisten verübt haben, können sich frei auf der britischen Insel bewegen und werden auch nicht nach Den Haag ausgeliefert.

Kein Wunder sind die britischen Zionisten aus dem Häuschen über die neue Premierministerin und die israelischen Medien beschreiben Theresa May als "Israels wahre Freundin!" Moment, ich dachte das sei Angela Merkel? Das jüdische Wochenmagazin der Schweiz tachles veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift: "«Unsere» Frau in Downing Street" und schreibt: "Die neue Premierministerin gilt als Freundin der jüdischen Gemeinde und des Staates Israel". Dann wissen wir, wem sie wirklich dient!

Kerrys krasse Lügen in München

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 15. Februar 2016 , unter , , , , | Kommentare (31)



Die Un-Sicherheitskonferenz in München war wieder die Bühne für die Oberlügner und Kriegshetzer der Welt. Bis auf einen, der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew. Er war der einzige, der die Wahrheit über den Zustand der Welt und den Konflikt im Nahen Osten äusserte. So wie Präsident Putin es damals 2007 dargestellt und die heutigen Geschehnisse vorhergesagt hat. US-Aussenminister John Kerry, (sein Name ist schon erlogen, denn in Wirklichkeit heisst seine Familie ursprünglich Kohn) wiederholte seine alten Lügen, um die schon lange völlig diskreditierte US-Politik zu rechtfertigen. Eine Agenda, welche die Welt in gewaltsamer Geiselhaft hält. Seine unaufrichtigen, hinterlistigen und völlig erlogenen Behauptungen über die amerikanischen "demokratischen Werte ... von Freiheit, Anständigkeit und Gerechtigkeit" täuschte niemanden.


Er äusserte Washingtons "unerschütterliche Unterstützung" gegenüber dem von den USA installiertem faschistischen Regime in der Ukraine - gleichzeitig kritisierte er die nicht existierende "Aggression Russlands" und schob die Schuld für das Versagen der Minsk-Vereinbarung auf unverantwortlicher Weise alleine auf Moskau.

Dabei sind es die Kriegshetzer in Washington, Brüssel und Kiew, welche den Konflikt im Osten der Ukraine ständig am köcheln halten, indem tagtäglich Mörser und Granaten auf die Zivilbevölkerung von Donbass abgefeuert werden. Der von den USA ausgelöste Konflikt kann jederzeit zu einem Krieg ausarten und Kiew dazu missbraucht werden, als Proxy die Drecksarbeit zu erledigen.

Die Ukraine ist aus jedem Blickwinkel betrachtet ein "gescheiterter Staat", wo eine immens korrupte Bande an Faschisten das Sagen hat, die von den Menschen verachtet und gehasst wird, weil es einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt. Die Infrastruktur ist völlig kaputt, die Lebenshaltungskosten sind astronomisch, die Arbeitslosigkeit und Armut grassiert flächendeckend.

Alle Grundrechte sind dort abgeschafft - nur die Drohungen Washingtons gegenüber den Gläubigern und die Hilfsgelder des IWF, vereiteln alleine den Zusammenbruch des Landes. Wie lange noch, werden wir sehen. Die einzigen die von diesem Chaos profitieren, sind die Oligarchen mit "zwei Pässen", die das Land ausplündern und ausrauben.

Kerry hat auf unverschämter Weise den geheuchelten Kampf der Vereinigten Staaten gegen "den gewaltsamen Extremismus" betont. Er sagte, Washington ist "entschlossen Daesh (ISIS) zu besiegen." Dabei sind ISIS und andere Terrorgruppen direkt von den USA erschaffen worden und werden als "imperiale Klonkrieger" eingesetzt.

Die US-Streitkräfte bombardieren seit zwei Jahren in Syrien und Irak nur die Infrastruktur dieser Länder und die der irakischen und syrischen Regierungen. Die ISIS wird damit unterstützt und nicht bekämpft. Alle Terrorgruppen, die in Syrien und Irak operieren, existieren nur, wegen der massiven Militärhilfe aus dem Ausland. Ohne dem würden sie sofort zusammenbrechen und verschwinden.

Washingtons gnadenlose und menschenverachtende Kriegspolitik, zusammen mit den NATO-Partnern, mit Saudi Arabien und den anderen arabischen despotischen Diktaturen, sowie mit Israel, gefährden den Weltfrieden. Sie sind zusammen für die grösste humanitäre Krise seit dem II. Weltkrieg verantwortlich. Millionen sind deswegen getötet und noch mehr Millionen in die Flucht getrieben worden.

Die Tatsachen werden völlig auf den Kopf gestellt, indem Kerry Präsident Assad und Russland für die Katastrophe verantwortlich macht. Seine Aussage, Amerika ist verpflichtet "die Gewalt und das Blutvergiessen zu beenden", steht im krassen Gegensatz zu dem was wirklich angerichtet wird, endlose Kriege, Genozid an der Bevölkerung des Irak und Syrien, ungeheuerliche Zerstörung und unbeschreibliches Leid.

Der einzige, der in München diese Wahrheiten aufzeigte, war der russische Ministerpräsident Medwedew. Man befinde sich in einem "neuen Kalten Krieg", in dem Russland vom Westen als Hauptgefahr dargestellt werde, sagte er. Medwedew sprach von einer "Abschreckungsdoktrin" der NATO, die sich vor allem gegen sein Land richte. Zur Erinnerung, es war Obama, der den Begriff "Kalten Krieg" als erster wieder in die US-Aussenpolitik einführte.

Die westlichen Medien haben Medwedew völlig falsch zitiert. Sie behaupten, er hätte von einem neuen "Weltkrieg" gewarnt, wenn die Friedensgespräche scheitern. Korrekt übersetzt sagte er aber: "Alle Seiten sollten am Verhandlungstisch Platz nehmen, anstatt noch einen Krieg gegen die Welt anzufangen."

Medwedew verteidigt das Engagement Moskaus für die syrische Regierung. Syrien sei einmal ein säkularer Staat gewesen, in dem die Religionen friedlich miteinander gelebt hätten. "Ist alleine Assad an der heutigen Situation Schuld?", fragt er die Zuhörer im Saal. Die Einmischung von aussen habe die Lage dramatisiert. "Alle Regierungschefs im Westen haben mir gesagt: Assad muss weg."

Diese völlige Arroganz des Westens, selbstherrlich bestimmen zu können, wer in welchem Land regieren darf, führt zu den ganzen weltweiten Konflikten. Hier ein Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten, wie in der Ukraine, dort ein Krieg mit Terroristen als Stellvertreter, wie in Libyen und Syrien. Demokratie vortäuschen, aber gewaltsame Umstürze tatsächlich durchführen.

Dabei habe man doch einen gemeinsamen Feind: den Terrorismus. Der sogenannte "Islamische Staat" und andere islamistische Terrorgruppen hätten mit dem Islam nichts zu tun, ihnen gehe es nur um ihre "animalischen Tötungsinstinkte", sagte Medwedew. Jetzt wo die ISIS zurückgedrängt wird und Aleppo und andere Orte von der dreijährigen Terrorherrschaft befreit werden, geraten die Kriegshetzer in Panik.

Das gelbe Gebiet auf der Karte entlang der Grenze zur Türkei wird von der kurdischen Miliz gehalten. Dazwischen sieht man den schwarzen Korridor, über den die Terroristen von der Türkei aus versorgt werden. Blau eingekreist ist das aktuell umkämpfte Gebiet von Azaz, wo die türkische Armee mit Artillerie schon seit drei Tagen reinschiesst.

Die Türkei und Saudi Arabien sehen ihre Felle davon schwimmen, heisst, ihren Einfluss in Syrien durch die von ihnen unterstützten Terrorgruppen schwinden. Ihr Albtraum ist es, wenn Damaskus die Kontrolle über ganz Syrien zurückgewinnt. Deshalb drohen beide Länder mit einem Truppeneinmarsch, was eine krasse Verletzung der Souveränität Syriens und ein Kriegsgrund wäre.

Die Türkei hat am Samstag bereits begonnen, Stellungen der kurdischen Miliz auf syrischer Seite mit Artillerie zu beschiessen. Dabei sind die Kurden als YPG, neben der syrischen Armee, die einzigen, die am Boden die Terroristen bekämpfen. Daran sieht man, wie doppelzüngig Ankara vorgeht und tatsächlich die ISIS unterstützt.

Wie Reuters berichtet, sind durch die türkischen Angriffe mehr als ein Dutzend Zivilisten in Azaz am Montag getötet worden, als Granaten in ein Kinderspital einschlugen. "Mindestens 14 Zivilisten wurden getötet, als Geschosse ein Kinderspital, eine Schule und andere Einrichtungen in der von Rebellen gehaltenen Stadt Azaz in der Nähe der türkischen Grenze trafen", meldet Reuters.

Hört man einen Aufschrei über dieses Kriegsverbrechen in den westlichen Medien? Sicher nicht, denn der Täter ist ein NATO-Mitglied.

Am Sonntag hat das syrische Aussenministerium einen Protestbrief an UN-Chef Ban Ki-moon gesendet, in dem Ankara wegen des Artilleriebeschusses scharf kritisiert wird. Die syrische Regierung ruft darin die UN auf, Massnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit zu gewährleisten und "den Verbrechen des türkischen Regimes ein Ende zu setzen".

Am Sonntag hat auch der stellvertretende Stabschef der iranischen Streitkräfte, Brigadegeneral Massoud Jazzayeri betont, der Iran wird sich dem Einsatz von fremden Truppen in Syrien widersetzen und er sagte, Teheran wird es keinen erlauben, der nicht von der legitimen Regierung in Damaskus eingeladen ist, in Syrien militärisch zu agieren.

"Wir werden die Situation in Syrien nicht ausser Kontrolle geraten lassen, damit irgendwelche Schurkenstaaten ihre Politik implementieren. Wenn notwendig, werden wir entsprechende Entscheidungen treffen", sagte Jazzayeri.

Er betonte die iranische Unterstützung der russischen militärischen Hilfe für Syrien im Kampf gegen den Terror, und fügte hinzu, Teheran und Moskau koordinieren ihre politischen und militärischen Massnahmen was Syrien betrifft.

Wir sehen, was sich zusammenbraut ist ein Pulverfass. Wenn die Türkei und Saudi Arabien tatsächlich in Syrien mit Soldaten eingreifen, um ihre ISIS vor der Vernichtung zu retten, dann wird ein grosser Krieg ausgelöst, dann kommt es zum Zusammenprall der USA + NATO mit Russland + Iran. Die Situation erinnert von der Konstellation und vom Dominoeffekt her an 1914, kurz vor Beginn des I. WK.

Ein grosser Krieg steht vor der Tür und wer bisher gepennt hat, sollte schleunigst aufwachen!!!

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Die Mutter von Präsident Bashar al-Assad, Aneesa Makhloof, ist am Samstag den 6. Februar in Qardaaha, Latakia im Alter von 86 Jahren gestorben. Geboren wurde sie 1930 in Latakia und sie heiratete den zukünftigen Präsidenten der Republik Syrien, Gen. Haafizh Al-Assad, im Jahre 1957, als er als junger Leutnant in der syrischen Luftwaffe diente. Mein herzliches Beileid an die Familie.

Hat Russland eine Flugverbotszone über Syrien verhängt?

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 4. Oktober 2015 , unter , , | Kommentare (22)



Was ich jetzt weitergebe, kann ich nicht von unabhängiger Seite bestätigen. Da aber israelische Jets tagtäglich schon seit Jahren in den Luftraum des Libanon und Syrien eindringen, kann es stimmen. In der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober sollen vier israelische F-15 sich vom Mittelmeer her auf die syrische Küste in Richtung Latakia genähert haben. Dabei vollzogen sie ein komplexes Zickzackmanöver, zuerst in Richtung Zypern und dann nach Syrien. Das in Syrien stationierte russische Radar entdeckte die Kampfflugzeuge und es wurden sechs Sukhoi SU-30 von der Luftwaffenbasis Hmimim in die Luft geschickt. Weil die Israelis bisher noch nie ernsthaft in ihrem Eindringen aufgehalten wurden, waren die Piloten völlig überrascht, Gegner die zu einem Luftkampf bereit sind vor sich zu haben. Die israelischen Jets drehten sofort in Richtung Süden ab und flüchteten mit hoher Geschwindigkeit über den Libanon zurück nach Israel. Die libanesische Armee soll bestätigt haben, um 23:23 Uhr Lokalzeit haben "vier feindliche Flugzeuge" den Luftraum des Libanon durchquert.


Die russische SU-30 ist ein super-manövrierfähiger Abfangjäger, mit Schubvektorkontrolle. Das heisst, der Schub kann in verschiedene Richtungen gelenkt werden. Deshalb kann diese Maschine sehr aussergewöhnliche Manöver ausführen und ist der alten F-15 völlig überlegen. Die SU-30 würde die F-15 in einem Luftkampf mit Leichtigkeit abschiessen und vom Himmel holen. Diese Tatsache hat wohl den israelischen F-15 Piloten Angst eingejagt und zur Flucht veranlasst.

Tatsächlich zeigen Satellitenaufnahmen, es sind russische SU-30SM in Syrien stationiert. Die SM Version der SU-30 wird als Kampfjet der 4. Generation eingestuft und ist die modernste Ausführung dieses Typs.

Das israelische Regime hat am nächsten Tag gegenüber Moskau wegen dem Zwischenfall heftig protestiert, aber die russischen Offiziellen verlangten eine Erklärung auf die Frage, was israelische Militärflugzeuge überhaupt im syrischen Luftraum zu suchen hatten? Vielleicht wollten die Israelis die Abwehrbereitschaft der Russen testen, oder sie wollten wie vor kurzem Stellungen des syrischen Militärs, oder der Hezbolah bombardieren.

Am 25. April haben israelische Kampfflugzeuge eine syrische Raketenbrigade in den Bergen von Qalamoun in der Nähe der syrisch-libanesischen Grenze bombardiert. Am 29. Juli wurde eine Militärbasis der PLFP entlang der syrisch-libanesischen Grenze aus der Luft angegriffen. Am 22. August griffen die Israelis ein Fahrzeug mit Mitgliedern des syrischen Militär auf der syrischen Seite der Golanhöhen an, nach dem sie bereits am Vortag Ziele innerhalb Syrien bombardiert hatten.

Das sind nur einige Beispiele die beweisen, das israelische Regime meint nach Belieben über syrisches Territorium fliegen und alles was es will angreifen zu können. Diese Angriffe dienen als Hilfe für die radikal islamischen Terroristen, die gegen die syrische Armee kämpfen. Das heisst, Israel hilft der ISIS, genau wie die von den USA angeführte "Antiterrorkoalition".

Was hier vorgefallen ist zeigt, der syrische Luftraum steht jetzt unter der Kontrolle und Bewachung der russischen Luftabwehr. Niemand aus der Nachbarschaft soll meinen, ungestraft einfach nach Syrien eindringen zu können. Deshalb auch die Aufforderung des russischen Militärattaché in Bagdad vor Beginn der Luftangriffe an die Amerikaner, sich aus dem syrischen Luftraum rauszuhalten. In Prinzip hat Russland jetzt eine Flugverbotszone über Syrien ausgerufen, die mit aller Konsequenz durchgesetzt wird.

Ach ja, der Grund für das Eindringen der israelischen Kampfflugzeuge kann auch Aufklärung vor der syrischen Küste sein. Die russische Marine soll drei Schiff vor Lattakia positionert haben, in Vorbereitung einer Angriffswelle mit langstrecken Marschflugkörper auf Stellungen der Terroristen in den kommenden Tagen. Tatsächlich sieht man die russischen Kriegsschiffe von der Küste aus. Diese modernen Schiffe der russischen Marine sind auch mit S-300 Flugabwehrraketen ausgerüstet und decken einen Grossteil von Syrien ab.

UPDATE: Eine hochrangige russische Militärdelegation wird am Dienstag nach Tel Aviv reisen und mit israelischen Offiziellen, die russischen Operationen in Syrien besprechen. Sinn des Treffens ist, laut einem israelischen Militärsprecher, zukünftige Zusammenstösse über Syrien zu vermeiden. Aha, damit wird für mich der oben beschriebene Luftzwischenfall bestätigt.

CNN entfernt Journalistin die Gaffer Abschaum nennt

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 19. Juli 2014 , unter , , , | Kommentare (14)



Vergangene Woche habe ich berichtet, "Gaffer beobachten den Krieg gegen Gaza" und der Bombenkrieg gegen die Bevölkerung in Gaza ist wieder eine Touristenattraktion wie 2009. Ich verurteilte diese Form von Neugier, die Betonung liegt auf Gier, mit den Worten: "Sich am Tod und Leid von Menschen zu ergötzen, ist wohl das moralisch verwerflichste was man sich vorstellen kann". So eine berechtigte Kritik an den Israelis, die sich auf den Hügeln von Sderot versammeln und jeden Bombeneinschlag laut grölend bejubeln, hat einer CNN-Journalistin den Job in Israel gekostet.


CNN-Crew auf einen Hügel der Gaza überblickt

Diana Magnay stand auf einen der Hügel die Gaza überblicken und berichtete vergangegen Donnerstag live über die Raketen- und Bomben die in Gaza einschlagen und auch darüber, wie eine Meute an Gaffer die neben ihr standen laut dabei jubeln würden.

"Ich glaube sie können sehen, es gibt eine Menge Israelis hier versammelt, die jubeln wenn sie diese Art von israelischen Angriffe sehen," sagte Magnay während ihrem Live-Bericht.



Nach ihrem Bericht schrieb sie einen Tweet in dem stand, die Gaffer hätten sie bedroht und angegriffen, vor und während ihrer Reportage. Der Text des Tweets lautete:

"Israeli auf dem Hügel über Sderot jubeln während Bomben auf Gaza fallen; drohen 'unser Auto zu zerstören wenn ich ein falsches Wort sage'. Abschaum."


Die Bezeichnung der israelischen Gaffer als "Abschaum" hat CNN veranlasst, sie aus Israel sofort abzuziehen und nach Moskau zu verbannen. CNN und auch Magnay entschuldigten sich mittlerweile mit den Worten:

"Sie bedauert zu tiefst die verwendete Sprache, die direkt an die gerichtet war, die unsere Crew angriffen hatte," sagte ein Sprecherin von CNN. "Sie wollte niemanden ausserhalb dieser Gruppe beleidigen, und sie und CNN entschuldigen sich für jegliche Gefühlsverletzung."

Der Journalist Ayman Mohyeld, der für then US-TV-Sender MSNBC in Gaza arbeitete, ist auch verschwunden. Er hatte als Augenzeuge die Ermordung der vier palästinensischen Kinder die am Strand Fussball spielten erlebt und darüber ausführlich berichtet. Am Mittwoch waren Raketen von einem israelischen Kriegsschiff auf die Kinder abgefeuert worden. In einem Tweed hat er noch erzählt, wie er vor der gezielten Tötung mit den Kindern gekickt hätte. Danach erschien nichts mehr von ihm auf Twitter.


Die kleinste Kritik an Israel zu äussern darf man nicht und wenn man es tut wird man bestraft und muss zu Kreuze kriechen. Mit so einem Exempel werden alle anderen Journalisten die über den Krieg gegen Gaza berichten eingeschüchtert und sie betreiben dann Selbstzensur. Israel will keine Zeugen haben die über die Verbrechen erzählen.

Der Kriegsverbrecher und Massenmörder Netanjahu hat die Bodenoffensive angeordnet und das Eindringen der israelischen Panzer nach Gaza am Donnerstag hat die Anzahl getöteter Palästinenser auf 310 steigen lassen. Jubel, Gröhl, Klatsch "... ist das nicht geil!"

Im Gegensatz zu den Profijournalisten, die Angst um ihren Job haben und deshalb nur noch Propaganda betreiben, die Pressesprecher und PR-Agenten der Regierungen sind, hab ich keinen Maulkorb und schreibe was ich als die Wahrheit ansehe. Wer sich an Toten und Verletzten aufgeilt ist wirklich der letzte Abschaum und Diana Magnay hat völlig recht.

Skandal - Haus durch Schrapnell in Israel beschädigt

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 16. Juli 2014 , unter , | Kommentare (19)



Die Schlagzeile des Tages in den israelische Medien lautet heute: "Haus in Tel Aviv durch Schrapnell nach Raketenabschuss beschädigt". Ob die Metallteile von einer Rakete der Hamas stammen oder von den israelischen Abwehrraketen, geht aus den Berichten nicht hervor. Ist ja auch egal, für mich ist diese Beschädigung eines Hauses ein ungeheuerliches Verbrechen, was diese Schlagzeile völlig verdient.


Schlagzeile der "The Times of Israel" von heute

Nur Sympathisanten der radikal islamischen Terroristen weisen darauf hin, bisher sind Hunderte Häuser in Gaza durch israelische Luftangriffe völlig zerstört und noch mehr schwer beschädigt worden. Laut britischen Guardian sind es 869 Häuser, aber was wissen die schon. Wie kann man überhaupt die Frechheit haben, auf die Wirkung der israelischen "Selbstverteidigung" aufmerksam zu machen. Nur die Schäden in Israel zählen. Die Opfer auch.

The Times of Israel berichtet unter der oben genannten Schlagzeile weiter, zwei Israelis wurden durch fallende Teile leicht verletzt. Und dann ganz zum Schluss, die Anzahl Todesopfer in Gaza hat 200 erreicht.

Das ist die richtige Reihenfolge, wie Nachrichten von der Priorität her präsentiert werden müssen. Zuerst das beschädigte Haus in Tel Aviv (ganz schlimm), dann zwei israelische Verletzte (schlimm) und dann so nebenbei, 200 Tote Palästinenser (völlig unwichtig).

Die Washington Post beschreibt es richtig in ihrer heutigen Ausgabe. Die Hamas wendet "Magen umdrehende Taktiken an", nimmt bewusst Todesopfer in Kauf, um die Sympathie der Welt zu gewinnen. Die Zeitung lobt ausdrücklich die israelischen militärischen Massnahmen, um die Anzahl Opfer in Gaza zu minimieren. Völlig richtig. Die IDF, die moralischte Armee der Welt, hält sich vehement zurück und kündigt ihre Angriffe an.

Es wird angeklopft bevor die Bomben zu Besuch kommen

Bevor die Häuser in Gaza durch Bomben in die Luft gesprengt werden, wirft man einige Minuten vorher Flugblätter ab, mit der Aufforderung, die Häuser zu verlassen. Das ist doch sehr human, finde ich. Es ist eine Unverschämtheit wenn behauptet wird, diese "Warnung" dient nur dazu, die Anzahl Tote zu erhöhen, weil die Zivilisten ausserhalb ihrer Häuser völlig ungeschützt sind wenn die Bomben dann explodieren.

Ausserdem, was sind schon 200 tote und über 1400 verletzte Palästinenser gegen ein beschädigtes israelisches Haus? Also bitte. Wenn man auf 1,8 Millionen Palästineser die in Gaza auf engsten Raum eingepfercht sind Bomben und Raketen feuert, dann gibt es unvermeidbar Opfer. Ist wie Dynamitfischen im Karpfenteich.

Die israelischen Streitkräfte sind besonders vorsichtig beim Töten und haben 225'000 Palästinensern in Gaza ein SMS geschickt mit der Aufforderung, die Orte al-Shujaya, Zaitoun und Beit Lahia zu verlassen, bevor die Luftangriffe anfangen. Die Bewohner hätten bis Mittwoch Zeit diesen "guten Rat" zu befolgen, sagte ein Armeesprecher. Wer ist denn sonst so rücksichtsvoll? Sicher nicht die ukrainische Armee wenn sie die Bevölkerung der Ostukraine bombardiert.

Alleine die Frage, wo sollen so viele Menschen denn hinflüchten, wenn Gaza mit einer Mauer umgeben ist und die Leute eingesperrt sind, zeigt wieder wie voreingenommen die Fragesteller sind. Von wegen, ohne Ausweg müssen sie in ihren Häusern bleiben und sich so oder so bombardieren lassen. Ist doch einfach, sollen sie doch ins Meer laufen und dort ersaufen. Dann haben sie es hinter sich. Nur ein toter Indianer, ich meine Palästinenser, ist ein guter Palästinenser.

Hamas will 10-jährigen Waffenstillstand

Diese hinterhältige Hamas hat heute ein Angebot für einen Waffenstillstand der 10 Jahre andauern soll unterbreitet. Lächerlich. Dazu fordern sie Israel auf, die Gefangenen freizulassen, die 2011 beim Gefangenenaustausch mit dem IDF-Soldaten Gilad Shalit freigelassen, aber wieder wegen der Tötung der drei israelischen Jugendlichen am 12. Juni verhaftet wurden.

Ausserdem hat diese Terrorbande noch die Frechheit zu verlangen, alle Grenzübergänge in Gaza müssen geöffnet und der Grenzübergang in Rafah soll von UN-Soldaten gesichert werden. Geht's noch? Die Bewohner von Gaza darf man auf keinen Fall freien Reiseverkehr erlauben. Die haben hinter Mauer und Stacheldraht eingesperrt zu bleiben. Was für die DDR-Bewohner mit dem Mauerfall galt, ist sicher nicht für die Bewohner des Gaza gültig.

Die Hamas verlangt auch, die IDF soll ihre Panzer aus Gaza zurückziehen und sich von der Grenze weiter entfernen, damit die palästinensischen Bauern ihre Felder entlang der Gaza-Israel-Grenze wieder bestellen und Lebensmittel produzieren können. Unglaublich, was fällt denen ein? Die Bauern sollen froh sein, dass ihnen die Felder durch die Panzer gratis umgepflügt und platt gewalzt wurden.

Dann hat die Hamas noch die Chuzpe zu verlangen, es soll ein Flughafen in Gaza entstehen, israelische Maschinen sollen aufhören über Gaza zu fliegen und die Fischer sollen die Erlaubnis bekommen, im Meer vor der Küste des Gaza-Streifen fischen zu dürfen. Die Palästinenser in Gaza meinen doch wirklich, sie haben territoriale Rechte wie jedes andere Volk. Ist doch absurd. Kapieren die nicht, sie unterliegen einer Militärbesatzung und sind damit rechtlos?

An Einseitigkeit nicht zu überbieten ist der neuste Bericht des Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in dem sie behaupten, Hunderttausende Bewohner von Gaza haben kein Wasser durch die wiederholten israelischen Luftangriffe auf die Wasserversorgung. Wer glaubt schon dem parteiischen Roten Kreuz? Sogar wenn es stimmt, die Palästinenser sind selber schuld. Ausserdem, Wasser gibt es genug, denn das Mittelmeer liegt in Gaza vor der Tür.

Wer sich gegen die Einsperrung und Besatzung wehrt, ist ein Terrorist. Wer in seinen Häusern Schutz sucht hat etwas zu verbergen und ist damit ein legitimes Ziel israelischer Bomben und Raketen. Wer Verletze aus den Trümmern ausbuddelt und sie in die Spitäler bringt, ist auch ein Helfershelfer der Terroristen. Wer Verletzte in den Spitälern medizinisch versorgt, ist ein Mittäter und deshalb werden diese auch angegriffen.

Merke, Israel hat immer das Recht sich zu verteidigen und Angriff ist die beste Verteidigung.

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Hier der Reuters Live-Stream mit Blick auf Gaza ...

Gaffer beobachten den Krieg gegen Gaza

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 11. Juli 2014 , unter , , | Kommentare (33)



Habt ihr gewusst, in Deutschland können Gaffer die zu Unfällen eilen und sich "an Toten und Verletzten aufgeilen", wie ein Polizeisprecher diese abartige Neugier beschrieb, bestraft werden? Ja, das Gesetz sieht bis zu 5000 Euro Geldstrafe für Gaffer vor, wenn sie dabei die Rettungskräfte behindern. Statt das Schaulustige den Verletzten helfen oder wenigstens den Rettern nicht die Arbeit erschweren, stehen sie herum und schiessen Fotos mit ihren Smartphones, am besten ganz aus der Nähe.

Schlimm genug. Was sagt ihr aber zu den Berichten, auf den Hügeln unmittelbar vor Gaza sitzen Israelis herum, haben Campingstühle aufgestellt und schauen zu wie die Bomben und Raketen in Gaza einschlagen. Jede Explosion wird mit lautem Gegröle bejubelt, obwohl Menschen dabei sterben. Das ist kein böswilliges Gerücht, sondern das berichtete das Mainstreammedium "Huffington Post" am vergangenen Donnerstag in seiner spanischen Ausgabe.



Bei Nacht sind die Explosionen noch spektakulärer



Sich am Tod und Leid von Menschen zu ergötzen, ist wohl das moralisch verwerflichste was man sich vorstellen kann. Die beiden Hügel von denen man einen guten Blick auf Gaza hat und das perverse Schauspiel der Bombenexplosionen betrachten kann heissen "Sderot Cinema", Kino live so zu sagen. Dabei vermitteln uns die Medien, die Israelis haben so eine grosse Angst vor den "Raketen" aus Gaza, sie sitzen in Schutzbunkern. Von Angst keine Spur, denn sie sitzen auf mitgebrachten Stühlen und beobachten das Massaker der IDF (die moralischste Armee der Welt), wie sie palästinensische Zivilisten ermordet.

Komm wir gehen Krieg schauen!

Diese Gafferei ist nichts neues, denn bereits beim letzten grossen Krieg gegen Gaza 2009 habe ich geschrieben, "Der Krieg in Gaza ist eine Touristenattraktion". Es wurden regelrechte Picknicks mit Essen und Getränke veranstaltet, im Hintergrund hörte und sah man die Explosionen.

2009 gafften auch Israelis und schauten zu wie Bomben in Gaza explodierten

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Wie die westlichen Medien "ausgewogen" berichten:


Wieder die volle Israel-Propaganda

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 9. Juli 2014 , unter , , , | Kommentare (27)



Die meisten Lügenmedien verbreiten über das aktuelle Geschehen im Nahen Osten wie immer die einseitige Propaganda über wie gefährdet das wehrlose Israel ist und wie böse die Hamas. Natürlich ist dabei israelisches Leben viel wertvoller wie Palästinensisches. Dabei hat Israel gar keine Opfer zu beklagen, aber im Gaza-Streifen sind durch israelische Bomben mindestens 51 Zivilisten getötet und 450 verletzt worden. Wieder ist es ein Kampf zwischen einer Mücke und einem Elefanten, zwischen lächerlichen Raketen die nichts treffen und einer am höchsten gerüsteten Armee der Welt, die einen Luftkrieg mit modernsten Drohnen und Jagdbombern führt. Es kommen auch nur israelische Vertreter dauernd zu Wort, dürfen ihre Lügen ins Mikrofon sprechen oder werden zitiert. Den Standpunkt der Hamas hört man nicht. Es wird auch immer die übliche Verleumdung verwendet, "radikal islamisch" wenn die Hamas genannt wird. Noch nie habe ich "radikal zionistisch" gehört, wenn man über die mörderische israelischen Besatzungsarmee berichtet.


Israelische Streitkräfte töteten 6 Kinder mit Raketen die ein Wohnhaus
in Khan Younis im südlichen Gaza am Mittwoch den 9. Juli traf.
(Foto: Defense of Children International-Palestine)
"Raketenterror der Hamas: Ganz Israel in Reichweite" schreibt die FAZ, dabei ist es ein Bombenterror der IDF und ganz Gaza ist das Ziel der Operation "Protective Edge’. Natürlich ist es nicht richtig wenn Raketen aus Gaza nach Israel abgefeuert werden, aber man muss wissen, es passiert aus reiner Not und Frustration. Gaza ist das grösste Open-Air-Gefängnis der Welt mit 1,2 Millionen Insassen, die komplett von der Aussenwelt abgeschnitten sind. Es gibt kein normales Leben, keine funktionierende Infrastruktur und keine Zukunft. Keine richtige Gesundheit-, Lebensmittel und Stromversorgung. Es ist ein gigantisches Getto von Mauern und Stacheldraht umgeben. Die Medien übermitteln überhaupt nicht diese schreckliche Realität und in welchem Elend die Menschen wegen der israelischen totalen Isolierung dahinvegetieren. Was passiert ist eigentlich Notwehr gegen den zionistischen Terror.

Die folgenden Fotos zeigen den Einschlag eines grossen Flugkörpers, Bombe oder Rakete, in ein Wohnviertel in Gaza am vergangenen Dienstag. Die Wucht der Explosion und die Zerstörung ist enorm.

Kurz vor dem Einschlag

Häuser fliegen in die Luft

Ein ganzes Wohnviertel wird zerstört 

"Die Hamas benutzt Zivilisten als Schutzschilde" ist die übliche Lüge der Zionisten und ihrer kontrollierten Medien. Damit wird die Bombardierung von Wohngebieten gerechtfertigt und die Tötung von Zivilisten.

Neben den Terror gegen Gaza provoziert das israelische Regime die Palästinenser ständig mit der Genehmigung des Landraub und Bau von illegalen Siedlungen auf palästinensischen Gebiet. Der Lebensraum der Palästinenser wird immer eingeengter, die Menschen werden in immer kleinere Gebiete zurückgedrängt und sie leben unter einer brutalen Besatzungsmacht, mit Strassensperren, täglichen Razzias und anderen Schikanen. Genau genommen ist Israel ein künstliches zionistisches Konstrukt, das nur durch eine gewaltsame Massenvertreibung der Urbevölkerung entstanden ist. Die oft genannte Behauptung, Palästina wäre vor der Ankunft der jüdischen Siedler leer gewesen oder es gebe ein biblisches Recht darauf, ist eine Erfindung und gigantische Lüge.

Die Bomben fallen mitten in die Städte und töten Zivilisten.
Wo soll da ein militärisches Ziel sein???
Die Wahrheit ist, Palästina war ein blühendes Land mit ertragreicher Landwirtschaft und funktionierenden Städte und Dörfer bis 1946. Moslems, Christen und Juden lebten friedlich Tausend Jahre nebeneinander. Erst als die Zionisten Anfang des 20. Jahrhunderts beschlossen Palästina zu ihrer "Heimat" zu machen, begann der ganze Konflikt. Israel entstand in dem man die Palästinenser aus IHRER HEIMAT vertrieb, in dem man ihre Städte und Dörfer plattwalzte, Terroranschläge und Massenexekutionen durchführte und die Menschen in die Flucht jagte. Die Palästinenser bilden seit der Nakba, der grossen Katastrophe, die grösste Gruppe an Flüchtlingen auf der Welt.


Was die Zionisten mit den Palästinensern machen ist die gleiche Kolonisierung, Eroberung und Massenvertreibung wie die Europäer gegenüber den Ureinwohnern von Nord- und Südamerika verbrochen haben. Den Indianern gehörte ganz Nordamerika, bis die weissen Siedler kamen und ihnen alles wegnahmen, ihre Heimat, ihre Kultur und ihre Lebensgrundlage. Sie wurden massenweise abgeschlachtet, Alte, Frauen und Kinder, bis nur noch ein kleiner Haufen übrigblieb. Es wurde ein Krieg mit der US-Armee gegen sie geführt und es galt der Spruch, nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer. Jeden Vertrag den die US-Regierung mit den Indianerstämmen abschloss haben sie gebrochen. Jeden! Jetzt vegetieren sie auch in Gettos herum, genannt Reservate, werden als Untermenschen betrachtet, genau wie die Palästinenser.


Das Regime in Israel ist ein brutales, koloniales, rassistisches Apartheidregime, dass die Palästinenser als minderwertig betrachtet und sich selber als auserwähltes Herrenvolk. Die arabische Bevölkerung hat nicht die gleichen Rechte, wird ständig diskriminiert, gedemütigt und unterdrückt. Wenn sie sich gegen diese unmenschliche Behandlung wehren, dann werden sie als Terroristen abgestempelt.

Kinder die Steine gegen die Besatzungssoldaten werfen, die jeden Tag in die Häuser und Wohnungen eindringen, werden mit Maschinengewehre und Panzer bekämpft. In den Augen des zionistischen Regimes haben die Palästinenser sich gefälligst hinzulegen und vergewaltigen zu lassen. Jede Gegenwehr wird mit immensen Hass und blutiger Rache vergolten. Die politische Führung Israels ist völlig paranoid, schürt ständig Angst, reagiert auf jeden Mückenstich mit Overkill. Jetzt wieder!

Folgendes Foto zeigt den "fürchterlichen Schaden" den eine Hamas-Rakete angeblich angerichtet hat. Ein Loch auf einer Landstrasse ist für das zionistische Regime Rechtfertigung genug um ganz Gaza aus der Luft zu bombardieren.


Israel hat den "Eisernen Dom" als Luftabwehr um sich gegen Raketen zu schützen. Die Palästinenser haben gar nichts als Schutz vor israelischen Raketen- und Bombenangriffe.

Die militärische Supermacht Israel, bewaffnet mit F-15 Kampfjets, Apache Helikopter, Delilah Raketen, Heron Drohnen, Jericho Geschosse, Merkava Panzer und Sa'ar Schnellboote (plus ein Arsenal an 200 Atombomben), kämpft gegen einen lächerlichen Minigegner der nicht mehr als bessere Feuerwerksraketen hat, die selbstgebastelt sind, sowieso nichts treffen und kaum Schaden anrichten. Wow, man muss schon sehr mutig sein, um bis auf die Zähne bewaffnet gegen jemand vorzugehen der wehrlos ist und nur "Steinschleudern" hat.

Die US-Armee war auch gegen die Indianer so mutig, hat mit Kanonen auf die "Rothäute" die nur Pfeil und Bogen hatten geschossen. Die waren ja so was von gefährlich, weil sie nicht wollten, dass die weissen Siedler ihr ganzes Land stehlen, Wälder abholzen, Flüsse vergiften und Bison erschiessen. Den Mayas und Inkas in Südamerika ging es genauso, wurden praktisch komplett ausgerottet, ihre Kultur zerstört, Schriften vernichtet und das ganze Gold geraubt. Wenn "wir" das machen ist das in Ordnung, da wir ja "zivilisiert" sind.

Die Palästinenser sind die Opfer dieses selben Rassismus von heute durch die Zionisten. Sie sollen einfach verschwinden, sich in Luft auflösen, in die Wüste gehen und wenn sie sich dagegen wehren, ihre Heimat nicht aufgeben wollen, gleiche Menschrechte wie für jeden anderen verlangen, dann müssen Bomben auf sie regnen, ihre Häuser weggesprengt werden, egal ob Hunderte oder Tausende dabei sterben. In den Augen der Zionisten ist nur ein toter Palästinenser ist ein guter Palästinenser.



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Dieses Land gehört mir ...

ISIS zeigt ballistische Scud-Raketen in Syrien

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 2. Juli 2014 , unter , | Kommentare (19)



Die „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) hat Waffen die bei ihrer Eroberung von irakischen Gebiet gekapert wurden bei einer Parade in Syrien gezeigt. Dabei handelt es sich um Panzer und um ballistische Scud-Langstreckenraketen die sogar chemische oder atomare Sprengköpfe tragen können!!!


ISIS, die am vergangenen Sonntag ein islamisches "Kalifat" ausgerufen haben und ihren Anführer Abu Bakr al-Baghdadi einen "Kalifen", hat die von den Amerikanern ausgebildete und bewaffnete irakische Armee ohne grossen Widerstand in die Flucht geschlagen und die eroberten Gebiete ausplündern können. Dabei wurden alte Chemiewaffendepots, Waffenlager, die grösste Raffinerie des Irak und die Zentralbank von Mosul erobert. Aus der Bank wurden 425 Millionen Dollar an Bargeld gestohlen.

Die Waffen wurden mittlerweile nach Syrien gebracht und das folgende Video zeigt wie die Dschihadisten der ISIS ihre Beute in ihrer Hochburg von Al-Raqqa vorzeigen, die "Hauptstadt" ihres sogenannten "Kalifat".


Zu sehen sind diverse gepanzerte Fahrzeuge, Panzer, Hummer und ein Tieflader der eine Scud-Rakete transportiert.



Man muss sich echt fragen, wie diese Aufrüstung der Terroristen überhaupt so leicht möglich ist? Der Irak hat sich in einen Selbstbedienungsladen für Terroristen verwandelt. Jetzt besitzen sie schwere Waffen und sogar Raketen, die von der irakischen Armee gestohlen wurden. Hallo, der Irak ist 10 Jahre lang von der US-Armee besetzt gewesen und die Hinterlassenschaft ist ihr Werk. Deshalb, die leichte Eroberung von irakischen Gebiet und das dabei den Terroristen die gefährlichsten Waffen in die Hände fallen, kann nur von Washington gewollt sein. So total leichtsinning sein und versagen kann man gar nicht.

Wie müssen sich die gutgläubigen amerikanischen Soldaten fühlen, die ihre Gesundheit geopfert haben, oder die Hinterbliebenen der Gefallenen, die im Irak gegen den "Terror" gekämpft haben, wenn sie sehen was dort passiert? Der Irak ist auch ein "gescheiterter Staat", Dank der US-Intervention. Spätestens jetzt müssen sie doch erkennen, sie wurden von ihren Präsidenten und von ihren Kommandeuren völlig verarscht und belogen. Wie sagte Kissinger? "Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh, welches man als Bauernopfer in der Aussenpolitik benutzt."

Was haben alle US-Regierungen für ein Geschrei und Panikmache über "Massenvernichtungswaffen" in den falschen Händen gemacht. Damit wären die USA, Europa und Israel stark gefährdet. Und jetzt? Ein Mitglied der ISIS der sich Ansar Udeen nennt hat auf Twitter Israel bedroht und geschrieben: "Dawla Islamiyya (The Islamic State) has SCUD missile in #Raqqa. [God willing] its heading towards #Israel for a spectacular Eid ul fitr." Die ISIS hat Scud-Raketen in Raqqa und sie sind auf dem Weg nach Israel für ein spektakuläres Fest am Ende des Ramadan.

Es ist interessant wie die arabischen Staaten jetzt die Panik bekommen und Angst vor dem eigenen Kind haben das sie selber zeugten. Die Sensation ist, nicht nur die USA, sondern auch Kuwait sucht die Zusammenarbeit und Hilfe des Iran. Emir Sheikh Sabah al-Ahmed al-Sabah machte gerade eine historischen Besuch des Iran. Es ist die erste Reise eines kuwaitischen Staatsführers seit der iranischen Revolution 1979, denn Kuwait ist ein enger Alliierter der USA. Die beiden Länder haben sechs Vereinbarungen getroffen, darunter auch ein Sicherheitsabkommen.

Aber nicht nur Kuwait sucht bessere Beziehungen zum Iran, sondern auch der "Erzrivale" Saudi-Arabien. Riad fühlt sich von Washington völlig hintergangen, wie ein Berater der Königsfamilie durchsickern hat lassen, und will eine von den USA unabhängige Aussenpolitik verfolgen. Der saudische Aussenminister Prinz Saud al-Faisal verkündete bereits im Mai, sein Land wäre an besseren Beziehungen zum Iran interessiert.

Aber Syriens Präsident Bashar al-Assad ist weiterhin "der Böse" in den Augen des Westens, soll weiterhin gestürzt werden und die Terroristen werden massiv mit Geld und Waffen unterstützt. Wie passt das alles zusammen? Wie schon oft von mir gesagt, es geht Washington, seinen NATO-Partnern und Israel darum, so viel Chaos, Zerstörung, Elend und Tod im Nahen- und Mittleren Osten wie möglich anzurichten. Die ganze Region muss in Flammen aufgehen und ein Atompilz aufsteigen!

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Nur so nebenbei eine Überlegung. Wenn man nach Osten fährt, dann herrscht in dem Land an dessen Grenze man das erste Mal seinen Pass zeigen muss ein Krieg. Ja, so nahe zu uns in der Ukraine krachen Bomben und sterben Menschen, sind Nazis an der Macht und toben sich aus. Und wer hat das wieder angerichtet? Ja wer wohl? Auch wieder die USA, EU und NATO. Ich sag ja, wir werden von verrückten Kriegshetzern, Psyhopathen und Wahnsinnigen regiert!!!

Krieg in Luhansk. Am 2. Juli wurde das Dorf  Kondrashovka bombardiert



Die Kurdistan-Türkei-Israel Ölverbindung

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 1. Juli 2014 , unter , | Kommentare (5)



Mit meinem vorhergehenden Artikel habe ich aufgezeigt, der Plan der globalen Elite ist es den Mittleren Osten zu "Balkanisieren", in kleine Einheiten aufzuteilen, um die Region besser kontrollieren und ausplündern zu können. Dazu werden die Terroristen der ISIS als blutiges Werkzeug benutzt, um Syrien und Irak zu spalten. Es geht wie bei allen Konflikten auf der Welt um die Ressourcen Öl und Gas. Ich habe auch aufgezeigt, wie die türkische Regierung ein linkes Spiel betreibt, in dem es das irakische Kurdistan mit einer Pipeline über türkisches Gebiet zum Hafen von Ceyhan am Mittelmeer dabei hilft, das Öl mit Tankschiffen zu exportieren.

Das türkische Ölverladeterminal von Ceyhan am Mittelmeer

Nicht nur haben die Türkei und Kurdistan ein Energieabkommen mit 50 Jahre Laufzeit vereinbart, sondern Erdogan hat sich zu einer Kurdistan-Türkei-Israel Zusammenarbeit verpflichtet, um das irakische Öl aus Kurdistan nach Israel zu bringen. Das Öl fliesst nach Ceyhan, der türkische Hafen am Mittelmeer, wird dort auf Tanker geladen und zum israelischen Hafen Ashkelon verschifft.

Die Exportroute des "kurdischen" Erdöl

Das dem Irak gestohlene "kurdische" Öl landet dann in israelischen Ölraffinerien oder wird durch die 254 Kilometer lange Trans-Israelische-Pipeline nach Elat am Roten Meer gepumpt. Von dort wird das Öl in den asiatischen Markt verkauft. Bisher wurde die Pipeline dazu benutzt, Öl aus Russland und Zentralasien unter Umgehung des Suezkanals an Länder in Asien zu liefern. Jetzt wo die ersten Tanker mit "kurdischen" Öl in Israel angekommen sind, arbeitet die Pipeline zur vollen Kapazität von 20 Millionen Tonnen pro Jahr.

Der Zugriff auf das Öl im Nordirak wurde ermöglicht, weil die Soldaten der Zentralregierung in Bagdad fluchtartig Kirkuk aus Furcht vor den ISIS-Dschihadisten verlassen haben. Sofort füllte die Kurdenmiliz der Peschmerga das Vakuum und besetzten die Stadt. Damit ist das Zentrum der irakischen Erdölindustrie in kurdischer Hand. Wie ich bereits berichtet habe, kann dadurch der Ölexport von anfänglich 2 Millionen Fass bis Dezember 2014 auf 12 Millionen pro Monat erhöht werden.

Laut Energieexperten zahlt das Ministerium für Natürliche Ressourcen des kurdisch kontrollierten Nordirak 1 Dollar für jedes Fass das über türkisches und israelisches Territorium fliesst. Nur böse Zungen behaupten, Erdogan bekommt auch einen Teil davon als "Bakschisch" für die Erlaubnis zur Durchleitung. Was dieser Ölexport jedenfalls aufzeigt, wie eng die Zusammenarbeit zwischen Irbil und Ankara und Tel Aviv ist.

Militärexperten meinen, die erhöhte Bedeutung des Hafens von Eilat für den Ölexport hat die israelische Regierung dazu veranlasst, die Terrorabwehr zu verstärken. So wurde der sogenannte Eiserne Dom dort ausgebaut, um die Ölverladung am Hafen gegen Raketenangriffe zu schützen. In der Vergangenheit ist es mehrmals zu Raketenangriffe gekommen, für die laut israelischer Armee die im Sinai operierenden Dschihadis der Ansar Beit al-Maqdis die Verantwortung übernommen haben.

Die israelische Regierung behauptet, die Terrorgruppen über der Grenze in Ägypten werden von Iran dazu benutzt, die Öl- und Gasleitungen sowie den Ölverladehafen von Eilat mit Raketen zu zerstören oder wenigsten zu beschädigen. Dabei ist die Ansar Bait al-Maqdis eine salafistische (sunnitische) dschihadistische Organisation. Vor einer Woche landeten Raketen die angeblich von Gaza abgefeuert wurden im Gebiet von Ashkelon. Auch hier wird behauptet, dieser Angriff galt den Öleinrichtungen.

Hier sind üble Mächte am Werk und die irakische Regierung von Al-Maliki in Bagdad kämpft auf mehreren Fronten. Einerseits kämpft es um das eigene politische Überleben. Dann muss der Ansturm auf die Hauptstadt durch die ISIS-Terroristen und weitere Gebietseroberungen zurückgedrängt werden. Aber auch für die Erhaltung der Ölindustrie und Einnahmen daraus muss gekämpft werden. Der Krieg im Irak wird bestimmen, ob die Energieressourcen dem irakischen Volk als ganzes gehören oder aufgeteilt den Plünderen als Beute.

Der Irak war OPECs zweitgrösster Ölproduzent. Aber jetzt hat Al-Maliki genung damit zu tun, überhaupt die Ölproduktion in dem Masse aufrechtzuerhalten, damit die Einnahmen die Kosten für den Krieg gegen die ISIS deckt. Der Norden des Irak sieht bereits verloren aus, aufgeteilt in den sunnitischen und kurdischen Teil, die Öleinnahmen entgehen Bagdad. Wie lange wird die Hauptstadt und der Süden noch unter der Kontrolle der irakischen Regierung stehen?

Israelis und Kurden arbeiten schon lange zusammen und Israel unterstützt ein unabhängiges Kurdistan. Warum? Weil für die Israelis sind die Kurden keine Araber und die Kurden meinen nicht, Israel ist ein Fremdkörper im Nahen Osten. Aus stratgischer Sicht würde durch einen neuen Staat Kurdistan mitten in der Region ein "Puffer" entstehen und auf einen Schlag würden die Türkei, Iran, Irak und Syrien grosse Teile an Territorium verlieren.

Interessant ist die Aussage von Huseyin Celik, ein Sprecher von Erdogans regierende AKP. Er sagte, "Die Kurden im Irak können für sich selber den Namen und die Art von Entität wählen in der sie leben wollen." Sollte der Irak sich aufteilen, sagte Celik, "haben die Kurden, wie jede andere Nation, das Recht ihre Zukunft zu entscheiden." Für Celik läuft die Situation im Irak auf eine Teilung hinaus, wegen "Malikis sektiererische Politik," und nicht wegen der verbrecherischen US-Kriegspolitik.

Was für ein "Sinneswandel". Bis vor kurzem führte die türkische Armee einen Krieg gegen die Kurden, bombardierte den irakischen Teil von Kurdistan, drohte mit einer Invasion des Nordirak und Kirkuk war die "rote Linie". Jetzt ermutigen sie die Kurden, sie sollen ein unabhängiges Kurdistan ausrufen und helfen beim Diebstahl des irakischen Öl. Aber Erdogan führt ein doppeltes Spiel. Die Türkei unterstützt die sunnitischen Terroristen die in Syrien und Irak wüten, die aber auch gegen die Kurden kämpfen, und gegen die Schiiten sowieso.

IDF bereitet Angriff auf den Iran für 2014 vor

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 19. März 2014 , unter , | Kommentare (12)



Premierminister Benjamin Netanjahu und der Verteidigungsminister Moshe Ya’alon haben der israelischen Armee (IDF) den Befehl erteilt, sich auf einen möglichen Militärschlag gegen den Iran noch in diesem Jahr vorzubereiten. Dafür wurde ein Budget von 10 Milliarden Schekel genehmigt, ca. 2,9 Milliarden Dollar. Diese Vorbereitung auf einen Angriff soll trotz der positiven Gespräche zwischen dem Iran und dem Westen stattfinden. Laut Netanjahu sind ihm die Ergebnisse der Verhandlungen egal. Israel handelt völlig unabhängig davon nach eigenen Sicherheits- bedürfnissen, sagte er.


Wie israelische Medien berichten, ist dieser Befehl zur Vorbereitung eines Angriffs durch drei Abgeordnete der Knesset bekannt geworden, die an einer parlamentarischen Anhörung über die Pläne des israelischen Militärs teilgenommen hatten. Diese wurden im Januar und Februar abgehalten. Dabei bekamen sie mit, das 10 Milliarden Schekel aus dem Militärbudget für die Vorbereitung für dieses Jahr vorgesehen sind.

Die Abgeordnete fragten den stellvertretenden Armeechef, Generalmajor Gadi Eizenkot, und ein Mitglied des Planungsstabes, Brigadegeneral Agai Yehezkel, ob sie der Meinung sind, es wäre gerechtfertigt, so viel Geld in die Vorbereitung zu investieren. Sie fragten auch, ob die Vereinbarung zwischen dem Iran und den sechs Westmächten im November 2013 und die angehenden Verhandlungen über das Atomprogramm, irgendwelche Änderungen auf die Vorbereitungen bewirken würden.

Die Vertreter der IDF sagten, die Armee hätte einen klaren Befehl von höchster Stelle in der Regierung bekommen - von Netanjahu und Ya’alon – die Vorbereitungen für einen Angriff auf die iranischen Atomanlagen durchzuführen, unabhängig vom Interimsabkommen zwischen dem Iran und dem Westen, sagten die drei Parlamentarier.

Seit dem das Interimsabkommen zwischen Iran und den sechs Westmächten unterzeichnet wurde, hat Netanjahu betont, Israel wird sich nicht daran gebunden fühlen. In den letzten Wochen, während die Gespräche wieder aufgenommen wurden, hat Netanjahu seine Polemik gegen Iran verstärkt geäussert und hat wieder Drohungen über einen unilateralen Angriff auf die iranischen Atomanlagen zum Ausdruck gebracht.

"Meine Freunde, ich glaube, dass wenn man Iran erlaubt Uran anzureichern, würde es die Schleusentore öffnen," sagte Netanjahu an der AIPAC-Konferenz Anfang März. "Das darf nicht passieren und wir werden dafür sorgen, dass es nicht passiert."

Auch Ya’alon hat kürzlich während einer Rede an der Universität von Tel Aviv zu verstehen gegeben, seine Meinung hätte sich geändert und er wäre jetzt eher bereit einen unilateralen Angriff auf den Iran zuzustimmen, obwohl die Obama-Administration es nicht machen wird.

"Wir glauben die Vereinigten Staaten sollten die Führungsrolle in der Kampagne gegen Iran übernehmen," sagte Ya’alon vor einigen Tagen. "Aber die USA hat mit ihnen Gespräche begonnen und bedauerlicherweise, beim feilschen im persischen Basar, waren die Iraner besser. Deshalb, was diese Sache betrifft, müssen wir handeln wie wenn wir auf niemand Rücksicht nehmen müssen, ausser auf uns selber."

Am Mittwoch ist in Wien die zweite Verhandlungsrunde über das iranische Atomprogramm zu Ende gegangen. Beide Verhandlungs- parteien zeigten sich zuversichtlich, bis zum Ablauf des Genfer Interimsabkommens im Juli eine tragfähige Lösung zu erzielen. Catherine Ashton, die als Verhandlungsführerin der UNO-Vetomächte und Deutschlands auftritt, nannte die Gespräche "substanziell und nützlich".

Laut iranischen Medien haben Offizielle der iranischen Delegation gesagt, bei dieser Runde der Gespräche ging es darum, wie viel Urananreicherung dem Iran erlaubt wird, als Teil der endgültigen Vereinbarung, zusammen mit der Zukunft des Schwerwasserreaktor in Arak und der Aufhebung der Sanktionen.

Eine hochrangige amerikanische Regierungsbeamtin bezeichnete das Gesprächsklima als respektvoll und professionell. Alle Aspekte des Konflikts lägen nun auf dem Tisch. Es gebe zwar noch viele Hürden, sie sei aber zuversichtlich, dass alle Verhandlungsteilnehmer daran arbeiteten, zu einem Ergebnis zu kommen.

Diese positive Entwicklung passt der israelischen Regierung offensichtlich gar nicht. Da findet man einen Weg um endlich den Streit über das iranische Atomprogramm zu beenden, die Sanktionen aufzuheben und normale Beziehungen mit Iran wieder zu finden, aber die israelische Regierung will trotzdem unbedingt einen Krieg mit dem Iran. Wer ist den hier der Böse?

In einer Stellungsnahme in der britischen Financial Times diese Woche hat der iranische Aussenminister Mohammed Zarif geschrieben, sein Land will gar keine Atomwaffen. Diese Waffen wären ein Werkzeug der Vergangenheit. Er argumentierte, Israels Atomwaffenarsenal wäre wenig nützlich im Krieg gegen den Libanon 2006 gewesen. Damit erinnerte er daran, wer der wirkliche Aggressor gegenüber den Nachbarländern ist, das Israel selber Atomwaffen besitzt und deshalb massive Heuchelei betreibt.