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Ukraine - Die Bewohner von Lyschansk warten auf die russischen Befreier

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 25. Juni 2022 , unter | Kommentare (1)



 





Hopla, da ist dem franzöischen Fernsehen etwas unerwartetes passiert......  Gut dass sie das auch ausgestrahlt haben. So langsam kommt die Wahrheit ans Licht.


Die Reporter des französischen Senders InfoFrance 2 sind schockiert, als sie feststellen, dass die Einwohner von Ljansk auf die Ankunft der russischen Streitkräfte warten und die Reporter und die sie begleitenden ukrainischen Soldaten nicht willkommen heißen.

Politiker - Dement - Dumm - Nur noch menschliche Lautsprecher

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 24. Juni 2022 , unter | Kommentare (5)



 



Für sleepy Joe muss jede Handlung ,wie im Drehbuch, vorgegeben werden. Er ist nicht Präsident der United Aids;  was die dort mit diesem alten Mann machen ist eine Dementen - Vergewaltigung.


Genau so wäre die Schauspielerin Lambrecht, die momentan die deutsche Verteidiungsministerin spielt, in einem Kindergarten viel besser aufgehoben:




Habeck:  Alarmstufe Gas  Wie eine selbstgemahte Krise geschönredet wird. Keine Aussicht auf Lösung.
Alles hohle Worte. Dabei wäre es so einfach:  Freundschaft mit Russland und Nordstream 2 Gashahn auf. Aber diese Grün - Idioten wollen das nicht. Lieber stürzen sie ganz Deutschland in den Abgrund.




https://uncutnews.ch/habeck-will-seine-weltverbrechen-auf-uns-abwaelzen-denn-es-brennt-lichterloh/


Einer hab ich noch:





JUST IN: Up to 40 MILLION people will need to get another COVID-19 jab before winter for upcoming vaccination campaign to be effective - German Health Minister Karl Lauterbach

Join @ResistorNewswire against censorship






Was sind das doch nur für elendigliche Gestalten. Unsere Gesellschaft muss schon sehr krank sein umd diese Typen auszuhalten. Wären wir gesund, wären die nicht dort wo sie jetzt sind.

Ueber die anderen Witzfiguren im Politiker Gruselkabinett spreche ich nicht.

Deutschland + Schweiz - Hurra die Amis verkaufen uns ihren Schrott

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)



 


Selbst die Bild Zeitung sagt so etwas:


Video: 826 Mängel! Das ist unser Pannen-Kampfjet

Die F 35 ist bereits seit über zehn Jahren bei den US-Streitkräften im Einsatz, leidet einer Studie zufolge aber unter zahlreichen Problemen und Mängeln. Bald soll er auch bei der Bundeswehr eingesetzt werden.


Solchen Techno - Schrott haben die Amis auch uns Schweizer unter vorgehaltener Pistole "verkauft".  Absolut wert- und nutzloses Zeugs.

Freiwillig würden wir das NIE kaufen.




Dr. Wolodymyr & Mr. Zelensky - das verborgene Gesicht des ukrainischen Präsidenten

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 




Dr. Wolodymyr & Mr. Zelensky: das verborgene Gesicht des ukrainischen Präsidenten

Der Schweizer Abgeordnete und ehemalige Chefredakteur der Tribune de Genève, Guy Mettan, zeichnet ein Porträt des Gauklers, der die Rolle des Präsidenten der Ukraine spielt. Er zeigt, wie sich dieser Spaßmacher zu einem Verbündeten der „Banderisten“ entwickelt hat und für sie eine Diktatur installiert.


Held der Freiheit», «Hero of Our Time», «Der Unbeugsame», «The Unlikely Ukrainian Hero Who Defied Pu-tin and United the World», «Selenskyj, Ukraine in Blood»: Westliche Medien und Politiker können kaum noch Superlative finden, um das Loblied auf den ukrainischen Präsidenten zu singen, so stark gebannt sind sie von der «atemberaubenden Widerstandsfähigkeit» des Komikers, der auf wundersame Weise zum «Kriegsherrn» und «Retter der Demokratie» geworden ist.

Seit drei Monaten beherrscht das ukrainische Staatsoberhaupt die Schlagzeilen von Zeitschriften, eröffnet Nachrichtensendungen, läutet das Filmfestival von Cannes ein, beschwört Parlamente, lobt und ermahnt seine Kollegen, die zehnmal mächtigeren Staaten als er vorstehen – und zwar mit einer Freude und einem taktischen Gespür, die kein Filmschauspieler und kein politischer Führer vor ihm je gekannt haben.

Wie könnte man nicht in den Bann dieses unwahrscheinlichen Mr. Bean gezogen werden, der das Publikum mit seinen Grimassen und Parodien (zum Beispiel nackt durch ein Geschäft laufen und einen Pianisten nach-ahmen, der mit seinem Geschlechtsteil spielt) erobert hat und dem es über Nacht gelungen ist, seine Possen und schmutzigen Wortspiele gegen ein grau-grünes T-Shirt, einen Wochenbart und ernsthafte Worte einzutauschen, um seine vom bösen russischen Bären angegriffenen Truppen zu ermutigen?

KARRIERE ALS KOMIKER

Seit dem 24. Februar hat Wolodymyr Selenskyj zweifelsohne den Nachweis erbracht, dass er ein ungewöhn-lich begabter Künstler der internationalen Politik ist. Für diejenigen, die seine Karriere als Komiker verfolgt hatten, war dies auch keine Überraschung, weil sie seinen angeborenen Improvisationsgeist, seine panto-mimischen Fähigkeiten und seine kühne Spielweise bereits kannten. Schon die Art und Weise, wie er den Wahlkampf führte und innert weniger Wochen zwischen dem 31. Dezember 2018 und dem 21. April 2019 sogar hartgesottene Gegner wie den ehemaligen Präsidenten Poroschenko ausschaltete, indem er dessen eigenes Produktionsteam und grosszügigen oligarchischen Gönner mobilisierte, hatte das Ausmass seines Talents bewiesen. Nun galt es nur, aus dem Erfolg etwas zu machen. Dies ist gerade jetzt geschehen.

Doch wie so oft gleicht die Fassade nur selten den Kulissen. Das Rampenlicht verbirgt mehr, als es zeigt. Und hier muss man leider auch feststellen, dass das Bild nicht so glänzend ist: Sowohl seine Leistungen als Staatsoberhaupt als auch jene als Verteidiger der Demokratie lassen zu wünschen übrig.

Ein Talent fürs Doppelspiel liess Selenskyj gleich nach seiner Wahl erkennen. Als er bekanntlich mit 73,2 Prozent der Stimmen gewählt wurde, versprach er, er werde der Korruption ein Ende setzen, die Ukraine auf den Weg des Fortschritts und der Zivilisation führen und vor allem Frieden mit den russischsprachigen Bewohnern des Donbass schliessen. Gleich nach seiner Wahl brach er alle seine Versprechen derart eifrig, dass seine Beliebtheitswerte im Januar 2022 auf 23 Prozent absackten und er sogar hinter seine beiden Hauptkonkurrenten zurückfiel.

Zur Befriedigung seiner oligarchischen Geldgeber startete der neugewählte Präsident bereits im Mai 2019 ein massives Bodenprivatisierungsprogramm, das 40 Millionen Hektar gutes Agrarland umfasste – unter dem Vorwand, das Moratorium für den Landverkauf habe das Bruttoinlandprodukt (BIP) des Landes um Milliarden Dollar geschmälert. Im Rahmen der seit dem Staatsstreich vom Februar 2014 eingeleiteten «Entkommunisierungsund Entrussifizierungs-Programme» leitete er eine grossangelegte Kampagne ein, um Staatseigentum zu privatisieren, Haushaltskürzungen vorzunehmen, die Arbeitsgesetze zu deregulieren und die Gewerkschaften zu entmachten, was eine Mehrheit der Ukrainer verärgerte, die nicht verstanden, was ihr Kandidat mit «Fortschritt», «Verwestlichung» und

«Normalisierung» der ukrainischen Wirtschaft eigentlich meinte. Das Land kam 2020 nur noch auf ein Pro-Kopf-Einkommen von 3726 US-Dollar, Russland dagegen auf 10 126 US-Dollar. Das war kein schmeichelhafter Vergleich, umso weniger als die Ukraine 1991 noch ein höheres Durchschnittseinkommen verzeichnet hatte als Russland. Verständlich, dass die Ukrainer diese zigste neoliberale Reform nicht bejubelten.

Was den Marsch in Richtung Westen angeht, so bekam dieser die Form eines weiteren Erlasses, der am 19. Mai 2021 die Vorherrschaft der ukrainischen Sprache sicherte und das Russische aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens, Behörden, Schulen und Geschäften verbannte – zur grossen Zufriedenheit der Nationa-listen und zum Erstaunen der russischsprachigen Bevölkerung im Südosten des Landes.

In Sachen Korruption sieht die Bilanz nicht erfreulich aus. 2015 war die Ukraine nach Einschätzung des Guardian das korrupteste Land Europas. Im Jahr 2021 wies Transparency International, eine westliche NGO mit Sitz in Berlin, der Ukraine den 122. Platz in der weltweiten Korruptionsrangliste zu, nah beim verhassten Russland (136. Platz). Keine Glanzleistung für ein Land, das angesichts der russischen Barbareien als Inbegriff der Tugend gelten soll. Korruption ist allgegenwärtig, in Ministerien, Behörden, öffentlichen Unternehmen, im Parlament, bei der Polizei und sogar beim Hohen Gericht für Korruptionsbekämpfung, wie die Kyiv Post berichtet. Nicht selten sehe man Richter im Porsche, wie Zeitungen berichten.

JOE BIDENS SOHN HUNTER

Auch gehört Selenskyjs Hauptsponsor Ihor Kolomoysky, der in Genf lebt und luxuriöse Büros besitzt, zu den Oligarchen, die von der grassierenden Korruption profitieren: Am 5. März 2021 gab Anthony Blinken, der wohl nicht anders konnte, bekannt, das Aussenministerium habe sein Vermögen gesperrt und ihn aus den USA verbannt, weil er «in eine bedeutende Korruptionshandlung verwickelt» sei.

Kolomoysky wurde vorgeworfen, 5,5 Milliarden US-Dollar von der staatlichen Privatbank veruntreut zu ha-ben. Rein zufällig war der Multiunternehmer auch Hauptaktionär bei der Öl-Holding Burisma, die Joe Bidens Sohn Hunter für die bescheidene monatliche Entschädigung von 50000 US-Dollar beschäftigte und gegen die heute die Staatsanwaltschaft des Bundesstaats Delaware ermittelt. Kolomoysky, der in Israel zur Persona non grata geworden ist und laut Zeugenaussagen nach Georgien geflohen ist, läuft nicht Gefahr, in den Zeugen-stand zu müssen.

Kolomoysky hat Selenskyjs gesamte Schauspielkarriere geprägt und ist auch in die im Oktober 2021 von der Presse aufgedeckte Affäre um die «Pandora Papers» verwickelt. Aus diesen Unterlagen ging hervor, dass der dem berüchtigten Oligarchen gehörende Fernsehsender 1+1 seit 2012 insgesamt nicht weniger als 40 Millionen US-Dollar an seinen Star Selenskyj gezahlt hatte. Und kurz vor seiner Wahl zum Präsidenten soll er mit Hilfe seiner Leibgarde aus Krywyi Rih den beiden Brüdern Shefir – einer der Autor von Selenskyjs Drehbü-chern und der andere der Chef des Staatssicherheitsdienstes – sowie dem Produzenten und Eigentümer ihrer gemeinsamen Produktionsfirma Kvartal 95 vorsichtig beträchtliche Summen auf Offshore-Konten überwiesen haben, die auf den Namen seiner Frau eröffnet worden waren. Gleichzeitig soll er drei nicht angemeldete Wohnungen in London für 7,5 Millionen US-Dollar erworben haben.

Die Neigung des «Dieners des Volkes» (so der Name seiner Fernsehserie wie auch seiner politischen Partei) zu nichtproletarischem Komfort wird durch ein kurzzeitig in sozialen Netzwerken aufgetauchtes und von Faktenprüfern sofort wieder gelöschtes Foto bestätigt. Darauf macht er es sich in einem tropischen Palast für einige zehntausend US-Dollar pro Nacht gemütlich, obgleich er seinen Winterurlaub eigentlich in einem viel bescheideneren Skiort in den Karpaten hätte verbringen sollen.

TÄTOWIERUNGEN AUF ARMEN, HÄLSEN, RÜCKEN

Solche Steueroptimierungsmethoden und der enge Umgang mit zumindest umstrittenen Oligarchen spre-chen nicht gerade für ein uneingeschränktes Engagement des Präsidenten gegen die Korruption. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass er versucht hat, den ihm lästig gewordenen Präsidenten des Verfassungsge-richts, Oleksandr Tupytskyi, aus dem Weg zu räumen. Und dass er zum Premierminister einen Unbekannten namens Denys Chmynal ernannte – dies nach dem skandalösen Ausscheiden dessen Vorgängers Oleksyj Hontscharuk. Chmynal durfte aufgrund seiner Verdienste eine der Fabriken des reichsten Mannes des Lan-des leiten, Rinat Ahmetov, dem auch die berühmte Asowstal-Fabrik, die letzte Fluchtburg der Freiheits-kämpfer des Asow-Bataillons, gehört. Kämpfer, die – wie aus vielen nach deren Kapitulation verbreiteten Videos ersichtlich – an ihren Armen, Hälsen, Rücken beziehungsweise Brüsten Tätowierungen tragen, wel-che die Wolfsangel der SS-Division «Das Reich», Adolf Hitlers Sprüche oder Hakenkreuze verherrlichen.

Die Annäherung des flamboyanten Wolodymyr an die extremsten Exponenten der ukrainischen nationalisti-schen Rechten ist aber nicht die geringste von Selenskyjs Eigenartigkeiten. Diese Komplizenschaft wurde von der westlichen Presse sofort aufs Heftigste bestritten und angesichts der plötzlich wiederentdeckten jüdischen Herkunft des Präsidenten als unerhört eingestuft. Wie kann es sein, dass ein jüdischer Präsident mit Neonazis sympathisiert, die im Übrigen als eine winzige Minderheit von Randständigen dargestellt wer-den? Der unter der Leitung von Wladimir Putin geführten «Entnazifizierung» sollte man doch keinen Glau-ben schenken...

Und dennoch bleiben die Fakten unveränderlich und alles andere belanglos. Es gilt zweifelsohne, dass Selenskyj persönlich nie der Neonazi-Ideologie oder auch nur der ukrainischen nationalistischen extremen Rechten nahestand. Seine jüdische Abstammung, auch wenn diese vergleichsweise weit zurückliegt und bis Februar 2022 nie von ihm in Anspruch genommen wurde, schliesst natürlich jeglichen Antisemitismus sei-nerseits aus. Diese Annäherung ist also nicht Ausdruck einer Affinität, sondern entspringt vielmehr der banalen Staatsräson und einer wohlverstandenen Mischung aus Pragmatismus und dem Instinkt des physischen und politischen Überlebens.

Um zu verstehen, wie die Beziehung zwischen Selenskyj und der extremen Rechten gestaltet ist, muss man zurückgehen bis Oktober 2019. Und man muss sehen, dass diese rechtsextremen Gruppierungen, auch wenn sie nur 2 Prozent der Wählerschaft ausmachen, immerhin fast eine Million hochmotivierter und gutorgani-sierter Menschen repräsentieren, die sich auf zahlreiche Verbände und Bewegungen verteilen, von denen das Regiment Asow (ab 2014 von Kolomoysky – immer er!, – mitgegründet und finanziert) lediglich die bekannteste ist. Nur der Vollständigkeit halber müssen wir hier noch Vereinigungen wie Aidar, Dnipro, Safari, Svoboda, Pravy Sektor, C14 und National Corps erwähnen.

SELENSKYJS «VETERANEN»

Benannt nach der Anzahl der Wörter in dem Satz des amerikanischen Neonazis David Lane («We must secure the existence of our people and a future for white children»), ist C14 eine der im Ausland weniger bekannten, aber wegen ihrer rassistischen Gewalt in der Ukraine am meisten gefürchteten Gruppierungen.

All diese Einheiten wurden auf Initiative ihres Anführers, des ehemaligen Innenministers Arsen Avakov, der von 2014 bis 2021 souverän über den ukrainischen Sicherheitsapparat herrschte, mehr oder weniger mit der ukrainischen Armee und der Nationalgarde verschmolzen. Sie sind es, die Selenskyj seit Herbst 2019 als «Veteranen» bezeichnen.

Nur wenige Monate nach seiner Wahl reiste der junge Präsident in den Donbass, um sein Wahlversprechen einzulösen und das von seinem Vorgänger unterzeichnete Minsker Abkommen umzusetzen. Die rechtsext-remen Kräfte, welche die Städte Donezk und Luhansk seit 2014 zum Preis von 10 000 Toten beschossen hatten, begegneten ihm mit äusserster Vorsicht, weil sie diesem «friedliebenden» Präsidenten schlicht misstrauten. Sie verfolgen einen rücksichtslosen Feldzug gegen den Frieden unter dem Motto «keine Kapitulation».

In einem Video sieht man einen bleichen Selenskyj, der sie anfleht: «Ich bin der Präsident dieses Landes. Ich bin 41 Jahre alt. Ich bin kein Verlierer. Ich komme zu euch und sage: Zieht die Waffen zurück.» Nachdem das Video in sozialen Netzwerken veröffentlicht wurde, wurde Selenskyj sofort zur Zielscheibe einer Hasskampagne. Dies war das Ende seiner Bemühungen um Frieden und die Umsetzung des Minsker Abkommens.

Kurz nach diesem Zwischenfall kam es zu einem vorübergehenden Rückzug der extremistischen Kräfte, doch dann wurden die Bombardements wieder aufgenommen.

Das Problem besteht darin, dass Selenskyj nicht nur ihrer Erpressung nachgegeben hat, sondern sich ihnen auch in ihrem nationalistischen Kreuzzug angeschlossen hat. Nach seiner gescheiterten Expedition im No-vember 2019 empfing er mehrere Anführer der extremen Rechten, darunter Yehven Taras, den Anführer der C14, während sein Premierminister sich neben Andryi Medvedko zeigte, einer Neonazi-Figur, die unter Mordverdacht steht.

Die Zusammenarbeit mit radikalen Nationalisten ist fest etabliert. Letzten November ernannte Selenskyj den ultranationalistischen Dmytro Yarosh von Pravy Sektor zum Sonderberater des Oberbefehlshabers der ukrainischen Armee und im Februar 2022 zum Chef der Freiwilligenarmee, die im Hinterland souverän für Terror herrscht.

Im selben Monat ernannte er Oleksander Poklad, welcher aufgrund seiner Vorliebe für Folter als «Würger» bekannt ist, zum Leiter der Spionageabwehr des ukrainischen Sicherheitsdiensts. Im Dezember, zwei Mona-te vor dem Kriegsbeginn, wurde ein weiterer Pravy-Sektor-Führer, Major Dmytro Kotsuybaylo, zum «Helden der Ukraine» ernannt, und eine Woche nach Beginn der Kämpfe liess Selenskyj den Regionalgouverneur von Odessa durch Maksym Marchenko ersetzen, den Kommandeur des ultranationalistischen Bataillons Aidar, bei dem Bernard-Henri Lévy zu seinem Ruhm aufmarschieren konnte.

War die extreme Rechte mit der Vergabe von Ämtern weichzuklopfen? Geteilter Ultrapatriotismus? Oder lediglich eine Zusammenführung der Interessen einer neoliberalen, atlantischen und prowestlichen Rechten und einer nationalistischen Rechtsextremen, die davon träumt, Russen zu zerschlagen und «die weissen Rassen der Welt in einem finalen Kreuzzug gegen die von den Semiten geführten Untermenschen anzuführen», wie es der ehemalige Abgeordnete Andryi Biletsky, Chef des Nationalkorps, formulierte? Man weiss es nicht genau, weil kein Journalist es gewagt hat, Selenskyj diese Frage zu stellen.

EINSCHÜCHTERUNG, ENTFÜHRUNG, ERSCHIESSUNG

Was jedoch ausser Frage bleibt, ist, dass sich das ukrainische Regime zunehmend autoritär und sogar krimi-nell verhält. Während die Medien wegschauen, sind lokale und nationale Politiker einer veritablen Kam-pagne der Einschüchterung, Entführung und Erschiessung ausgesetzt. Ihr Vergehen besteht darin, mit dem Feind gemeinsame Sache zu machen, und sei es nur deshalb, weil sie eine Konflikteskalation verhindern wollten.

Doch die Repression hört auch hier nicht auf. Sie richtet sich gegen kritische Medien, welche alle geschlos-sen wurden, und gegen Oppositionsparteien, welche alle aufgelöst wurden.

Im Februar 2021 liess Selenskyj drei oppositionelle Sender schliessen, die als prorussisch galten und angeb-lich dem Oligarchen Viktor Medvedchuk gehörten: News One, Zik und 112 Ukraine. Das Aussenministerium begrüsst diesen Angriff auf die Pressefreiheit mit der Erklärung, «die USA unterstützten die ukrainischen Bemühungen, dem bösartigen Einfluss Russlands entgegenzuwirken [...]». Seit Beginn des Krieges drangsa-liert die Regierung linke Journalisten, Blogger und Kommentatoren. Anfang April wurden auch zwei rechts-gerichtete Sender davon betroffen: Channel 5 und Pryamiy. Ein Präsidialerlass zwingt alle Sender dazu, nur eine einzige Meinung auszustrahlen, die regierungsfreundlich ist.

Für politische Parteien fiel die Säuberung noch härter aus. Sie hat Selenskyjs wichtigste Gegner zurückge-drängt. Im Frühjahr 2021 wurde das Haus des führenden von ihnen, Medvedchuk, der als Putin-nah gilt, verwüstet und der Besitzer unter Hausarrest gestellt. Am 12. April wurde der oligarchische Abgeordnete zwangsweise an einen geheimen Ort interniert, offensichtlich unter Drogen gesetzt, im Fernsehen zur Schau gestellt und unter Missachtung aller Genfer Konventionen als Gegenleistung für die Freilassung der Vertei-diger von Azovstal angeboten wurde. Seine Rechtsanwälte wurden eingeschüchtert und mussten ihre Ver-teidigung zugunsten eines engen Vertrauten der Dienste aufgeben.

Letzten Dezember war es der in den Umfragen wieder aufsteigende Petro Poroschenko, der des Landesver-rats beschuldigt wurde. Am 20. Dezember 2021 um 15.07 Uhr war der offiziellen Website des ukrainischen Sicherheitsdienstes zu entnehmen, dass er verdächtigt wurde, das Verbrechen des Landesverrats und jenes der Unterstützung terroristischer Aktivitäten begangen zu haben. Dem ehemaligen Präsidenten, der eigent-lich ein ausgesprochener Anti-Russe war, wurde vorgeworfen, «die Ukraine energiepolitisch von Russland und den Führern der russisch kontrollierten Pseudo-Republiken abhängig gemacht zu haben».

Am 3. März wurden die Aktivisten der Linken Lizvizia vom ukrainischen Sicherheitsdienst überfallen und zu Dutzenden inhaftiert. Am 19. März kam es zu Repressionen gegen die gesamte ukrainische Linke. Per Dekret wurden elf linke Parteien verboten: Die Partei für das Leben, die Linke Opposition, die Progressive Sozialis-tische Partei der Ukraine, die Sozialistische Partei der Ukraine, die Union der linken Kräfte, die Sozialisten, die Sharyi-Partei, die Unsrigen, der Staat und der Oppositionsblock Volodymyr Saldos.

Es kam zu Verhaftungen und Folterungen anderer Aktivisten, Blogger und Menschenrechtsverteidiger, da-runter auch des Journalisten Yan Taksyur, der Aktivistin Elena Brezhnaya, des MMA-Boxers Maxim Ryndovskiy und der Rechtsanwältin Elena Viacheslavova, deren Vater bei dem Pogrom am 2. Mai 2014 im Gewerk-schaftshaus von Odessa verbrannte.

RUSSISCHE MÄNNER ALS KAKERLAKEN


Um diese Liste zu vervollständigen, sollten wir noch die Männer und Frauen erwähnen, die von Nationalisten in den Strassen von Kiew in aller Öffentlichkeit entkleidet und ausgepeitscht wurden, die russischen Gefangenen, die geschlagen wurden und denen man vor der Hinrichtung in die Beine schoss, den Soldaten, dem man ein Auge durchstochen hatte, bevor man ihn tötete, die Mitglieder der georgischen Legion, die russische Gefangene in einem Dorf in der Nähe von Kiew hinrichteten, während ihr Anführer sich damit brüstete, niemals irgendwelche Gefangenen zu nehmen. Auf dem Kanal Ukraine 24 berichtet der Chef des Medizinischen Dienstes der Armee, dass er befohlen habe, «alle russischen Männer zu kastrieren, weil sie Untermenschen sind, die schlimmer als Kakerlaken sind». Schliesslich greift die Ukraine massiv auf die Gesichtserkennungstechnologie der Firma Clearview zurück, um russische Tote zu identifizieren und ihre Fotos in russischen sozialen Netzwerken zu verbreiten und sie dabei lächerlich zu machen.

Das Problem der Ukraine liegt darin, dass ihr Präsident seine Macht innenpolitisch willentlich oder unwillentlich an Extremisten und aussenpolitisch an das Nato-Militär abgetreten hat, derweil ihn die Massen auf der ganzen Welt anhimmeln. War es nicht er, der am 5. März, zehn Tage nach dem russischen Einmarsch, gegenüber einem französischen Journalisten erklärte: «Heute ist mein Leben schön. Ich glaube, dass ich begehrt werde. Ich spüre, dass dies der wichtigste Sinn meines Lebens ist: begehrt zu werden. Zu spüren, dass man nicht bloss atmet, läuft und etwas isst. Man lebt!»

Selenskyj ist ein grosser Schauspieler.

Quelle :
 «The Comedian-Turned-President is Seriously in Over His Head», Olga Rudenko, New York Times, February 21, 2022 (Opinion Guest from Kyyiv Post).
 «How Zelensky made Peace With Neo-Nazis», and «Zelensky’s Hardline Internal Purge», Alex Rubinstein and Max Blumenthal, Consortium News, March 4 and April 20, 2022.
 «Olga Baysha Interview about Ukraine’s President», Natylie Baldwin, The Grayzone, April 28, 2022.
 «President of Ukraine Zelensky has visited disengaging area in Zolote today», @Liveupmap, 26 October 2019 (Watch on Twitter).
 «Qu’est-ce que le régiment Azov?», Adrien Nonjon, The Conversation, 24 mai 2022.
 «Public Designation of Oligarch and Former Ukrainian Public Official Ihor Kolomoyskyy Due to Involvement in Significant Corruption», Press statement, Anthony J. Blinken, US Department of State, March 5, 2021.
 «Petro Poroshenko notified of suspicion of treason and aiding terrorism», Security Service of Ukraine, 20 December 2021.
 «Un maire ukrainien prorusse enlevé et abattu», Michel Pralong, Le Matin, 3 mars 2022,

Ukraine - Selbst für den Gossenjournalismus wird sie unerträglich

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 




Interessant was heute der Blick zur Ukraine schreibt:


https://www.blick.ch/ausland/beitrittsprozess-lanciert-stand-heute-waere-die-ukraine-das-aermste-und-korrupteste-eu-mitglied-id17604177.html


Die Amis ziehen sich nach dem angerichteten Schaden diskret zurück und überlassen die Rest- Ukraine den Europäern und Russen zum Aufräumen.


https://www.aargauerzeitung.ch/international/ukraine-krieg-selenski-spielt-nicht-mit-offenen-karten-usa-und-biden-verlieren-die-geduld-ld.2308003

Deutschland - Gefährlich dumm für uns alle in Europa

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)






 


Muss Deutschland erst wieder in Trümmern liegen, bevor sie den Verstand einschalten ?

Kann Schröder helfen ?







Russland - Die Regeln haben sich geändert

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 21. Juni 2022 , unter | Kommentare (3)



 


Russlands neue Regeln, Tom Luongo

Russland ist fertig mit dem Westen. Die Scheidung ist fast abgeschlossen. In den letzten Tagen haben wir von allen wichtigen russischen Führern das Gleiche gehört: „Der Westen wird jetzt nach unseren Regeln spielen."

Sie können selbst entscheiden, ob Russland Schecks ausstellt, die es nicht einlösen kann, aber in den Worten von Außenminister Sergej Lawrow, der der BBC unverblümt sagte: „Wir scheren uns nicht um die Ansichten des Westens." Lawrow war im Umgang mit den europäischen Medien stets die Seele der Höflichkeit und Diskretion.

Seine offene Feindseligkeit gegenüber seinem BBC-Interviewer war nicht nur spürbar, sondern auch schwer zu widerlegen. Er setzte noch eins drauf:

„Ich glaube, es gibt nicht einmal mehr Platz für ein Manöver", antwortete Lawrow.

„Denn sowohl [Premierminister Boris] Johnson als auch [Außenministerin Liz] Truss sagen öffentlich: ‚Wir müssen Russland besiegen, wir müssen Russland in die Knie zwingen. Also los, macht es.

Die russische Führung spricht nie so offen und unverblümt. Es ist fast so, als würde Lawrow den Komiker Dennis Miller zitieren, der zu sagen pflegte: „Wenn du dich wie ein Frosch fühlst, dann mach den Sprung."

Mal sehen, wo das hinführt.

Russland weiß, dass es den Westen in den Seilen hat. Wir brauchen das, was sie produzieren, und jetzt sind sie entschlossen, die Regeln dafür festzulegen, wer sie bekommt und zu welchem Preis. Es weiß, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs Marionetten sind, die die Hand von Klaus Schwab im Hintern haben.

Und es weiß, dass Davos von nun an keinerlei Einfluss mehr auf Russlands Handeln hat.

Das bringt mich zu den oben verlinkten Äußerungen von Gazprom-Chef Alexej Miller, der auf einer Podiumsdiskussion des St. Petersburger Wirtschaftsinvestitionsforums (SPEIF) sprach und die Situation auf den Punkt brachte.

Das Spiel mit dem Nominalwert des Geldes ist vorbei, denn dieses System erlaubt es nicht, das Angebot an Ressourcen zu kontrollieren. ...Unser Produkt, unsere Regeln. Wir spielen nicht nach Regeln, die wir nicht geschaffen haben.

Millers Erklärung sollte als Grundsatzerklärung für alle Einsatzgebiete Russlands verstanden werden. Das gilt nicht nur für Erdgas oder Öl. Es geht um alles. Alle Beziehungen Russlands zum Westen werden von nun an zu seinen Bedingungen erfolgen, nicht zu denen des Westens.

Dies ist eindeutig der größte geopolitische Mittelfinger in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.

Miller legt eindeutig die Regeln für ein neues, rohstoffzentriertes Währungssystem fest, das auf dem basiert, was Zoltan Poszar von der Credit Suisse als „Außengeld" bezeichnet – Rohstoffe, Gold, sogar Bitcoin – und nicht auf dem ungeheuerlichen Gebrauch des Westens von „Innengeld" – schuldenbasiertem Fiatgeld und Krediten – um altes kolonialistisches Verhalten aufrechtzuerhalten, das sein Verfallsdatum längst überschritten hat.

Ich habe das grundlegende Problem in einem Artikel vom März dargelegt, nachdem Russland den Rubel an das Gold gekoppelt hatte.

Der heutige „Inside Money"-Standard, umgangssprachlich als Dollar-Reserve-Standard bekannt, ist eigentlich das, was ich gerne als „Milton Friedmans Alptraum" bezeichne. Es ist nichts anderes als ein System konkurrierend abgewerteter und aufgeblasener schuldenbasierter Wertpapiere, die sich gegenseitig die Milchshakes wegtrinken, bis das Glas für alle leer ist.

Miller ist jetzt definitiv ein Typ, der das Glas voll hat.

Diese Äußerungen kamen, nachdem Gazprom damit begonnen hatte, den Gasfluss durch die Nordstream-1-Pipeline nach Europa zu drosseln, unter dem Vorwand, dass reparierte Gasturbinen im faschistischen Kanada festsäßen und wegen der Sanktionen nicht an Siemens zurückgeschickt werden könnten.

Jetzt versuchen Deutschland und Kanada herauszufinden, wie die Sanktionen umgangen werden können, um diese Turbinen zurückzubekommen.

Gleichzeitig hat Miller China mehr Gas zugesagt (Anstieg um 67 % gegenüber dem Vorjahr bis Mai), weil Russland an einer stabilen Energieversorgung seiner Freunde interessiert ist, während seine Feinde verhungern können.

Reuters berichtet, dass „Russlands Gazprom die Gaslieferungen nach China in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 67 % erhöht hat, sagte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Alexej Miller, am Donnerstag."

Ebenfalls am Mittwoch führten der russische Präsident Wladimir Putin und der chinesische Präsident Xi Jinping ihr zweites Telefongespräch seit Beginn des Ukraine-Krieges. Xi sagte Putin, China sei „bereit, Russland in Fragen, die Kerninteressen und wichtige Anliegen wie Souveränität und Sicherheit betreffen, weiterhin gegenseitige Unterstützung anzubieten", so der staatliche Sender CCTV.

Die Arroganz der EU-Kommissare versetzt mich immer wieder in Erstaunen. Diese Leute erklären Russland geradezu den Krieg und zeigen sich dann schockiert (schockiert, sage ich!), dass Russland sie so behandelt.

Am selben Tag, an dem vier Mitglieder der EU-Kommission – Frankreich, Italien, Deutschland und Rumänien – die beschleunigte Bearbeitung des Beitrittsantrags der Ukraine genehmigen, fordert Frankreichs Emmanuel Macron den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskyy auf, mit Russland an den Verhandlungstisch zu gehen.

Selbst wenn Zelenskyy diese Angebote an Russland machen würde, gäbe es angesichts seiner öffentlichen Erklärungen zu seinen Bedingungen absolut keine Chance, dass Russland zu Gesprächen bereit wäre.

Zum jetzigen Zeitpunkt sehe ich nichts anderes, als dass Russland die ukrainische Armee weiter dezimiert, das gewünschte Gebiet einnimmt und dann lokale Wahlen in den eroberten Gebieten durchführt, damit diese entweder unabhängige Staaten oder Teil Russlands werden.

Letzteres ist derzeit wahrscheinlich, da Russland jetzt in den von der Ukraine eroberten Gebieten russische Pässe ausstellt, die die EU natürlich nicht anerkennen wird, bis sich niemand mehr dafür interessiert, was sie denken.

Die Regeln ändern sich schnell. Mit Blick auf die Zukunft besteht die reale Gefahr, dass das, was Russland in Gang gesetzt hat, zu etwas führt, das niemand in Betracht ziehen will. Natürlich hat der Westen dazu beigetragen, diese Situation zu schaffen, indem er Putin zum Einmarsch in die Ukraine gezwungen hat, sodass es letztlich irrelevant ist, wer die Schuld daran trägt, wohin das alles führt.

Hoffen wir, dass das Gerede aus dem Westen, die Sanktionen seien zu weit gegangen, und das Brustklopfen der schlimmsten US-amerikanischen und britischen Neocons von niemandem mehr ernst genommen wird, der seine Finger in der Nähe der Abschusscodes hat.

Wenn das der Fall ist, dann werden diese neuen Regeln erst dann zähneknirschend akzeptiert werden, wenn viele Grenzen neu gezogen, neue Allianzen gebildet und eine andere Weltordnung geschaffen worden sind.

Heute Morgen erklärte Präsident Putin die alte Weltordnung für tot. Er beendete seine Rede, in der er detailliert darlegte, wie der Westen Selbstmord begeht, um den Wünschen der Davoser Crowd zu entsprechen, mit der folgenden endgültigen Aussage:

Russland tritt in die kommende Ära als ein mächtiges, souveränes Land ein. Wir werden die enormen neuen Möglichkeiten, die die Zeit für uns eröffnet, definitiv nutzen. Und wir werden noch stärker werden.

Damit hat Putin recht. Russland wird von Tag zu Tag stärker. Der Westen hat sein Bestes gegeben, um Russland zu zerstören, und hat sein Ziel verfehlt. Er hat die wahren Schuldigen für die Probleme Europas und der USA klar benannt: die Unterwürfigkeit gegenüber einer Oligarchenklasse, die sich berechtigt fühlt, die Welt zu regieren.

Als der Krieg begann, schrieb ich darüber, was ich für Putins Absichten hielt. Damals war das reine Spekulation:

Russland hatte bei den Verhandlungen über die Ukraine alle Trümpfe in der Hand, und wir verfolgten rücksichtslos eine Politik der Beleidigungen und der dilettantischen Propaganda, indem wir uns weigerten zu glauben, Russland würde sich nicht endgültig durchsetzen.

Indem es Stiefel auf den Boden stellte, Flugzeuge in die Luft schickte und Raketen in den Arsch jeder ukrainischen Militäreinrichtung im ganzen Land schickte, stellte Russland das „Macht macht Recht"-Argument der USA und Europas auf den Kopf.

Das Spiel hat sich geändert, weil sich die Regeln geändert haben. Es ist nicht länger ein rhetorisches Hühnerdrama und ein Spiel der Tugendhaftigkeit.

Heute ist es eine Tatsache. Als Putin die Ukraine angriff, war das ultimative Ziel, dass Russland den Westen nicht mehr als gleichwertig behandelt und den globalen Süden aus seiner „Vasallentreue" herausführt. Putin ist deshalb so verhasst, weil er weiß, dass es zwei Arten von Ländern gibt: „Souveräne" und „Vasallen".

Es ist sein Lebenswerk, Russland zu einem „souveränen" Staat zu machen, der frei vom Westen ist.

Aus der Sicht Russlands war seine Militäroperation in der Ukraine seine Unabhängigkeitserklärung von der alten „regelbasierten Ordnung" der Nachkriegszeit. Ob gerechtfertigt oder nicht, wir befinden uns jetzt in einem neuen Zeitalter.

Die Frage ist nun, wie viele es überleben werden.

QUELLE: LUONGO: RUSSIA'S NEW RULES


Schweiz - Die Schweiz ist unter dem NATO - AMI - Schwert

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 20. Juni 2022 , unter | Kommentare (0)



 



Siehe :  SEM:  Anhang CH-1, Liste 2: Ausweis- und Visumvorschriften – Besondere Bestimmungen, unabhängig von der Staatsangehörigkeit (Version vom 1. Januar 2021)


2.11 Militärische Identitätskarten 


2.11.1 Militärische Identitätskarte der NATO 

Sofern keine vom Bundesrat genehmigte Tätigkeit vorliegt, wird die persönliche militärische Identitätskarte der NATO für amerikanische und kanadische Soldaten, welche in Europa stationiert sind, nur in Kombination mit einer „Leave Order“ für die Durchreise akzeptiert. Es besteht in diesen Fällen auch keine Visumpflicht. Die Identitätskarte der NATO welche an Familienmitglieder von NATO-Soldaten oder dem zivilen Gefolge ausgestellt wird, wird von der Schweiz nicht als gültiges Reisedokument anerkannt. 


2.11.2 Militärischer Identitätsausweis der USA 

Sofern keine vom Bundesrat genehmigte Tätigkeit vorliegt, wird nur der militärische Identitätsausweis der USA (Armed Forces of the United States) von Soldaten mit Foto, in Zivilkleidung oder mit Bewilligung zum Tragen der Uniform für die Durchreise akzeptiert. Es besteht in diesen Fällen auch keine Visumpflicht. Der Identitätsausweis der USA (Armed Forces of the United States), welcher an Familienmitglieder von Soldaten oder dem zivilen Gefolge ausgestellt wird, wird von der Schweiz nicht als gültiges Reisedokument anerkannt.


Was soll das ?  Wieso akzeptieren wir nur Nato und Ami - Identitätskarten ?  Wieso dürfen das nicht z. türkische, syrische, iranische, russische Militärs ????


Die militärischen Amis haben bei uns nichts zu suchen ! Wir sind NEUTRAL und nicht wie unsere nördlichen und südlichen Nachbarn von den Amis besetzt !

Schweiz - Waadtländer Spezialität Malakoff: Wer hats' erfunden ? Die Russen natürlich

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 19. Juni 2022 , unter | Kommentare (0)



 Malakoff aus Waadt

Malakoff aus Waadt

Diese Schweizer Käseschnitten werden frittiert, kommen aus dem Waadtland und schmecken knusprig lecker zum Apéro oder als Vorspeise.

Malakoff aus Waadt

Wie nahe der Russisch - Schweizerische Kulturaustausch ist, sehen wir auch an diesem Beispiel.

Pakka


Sonntag - Ein paar schöne Lieder

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)



 




Deutschland - Wer nach dem Lesen dieses "Beschlusses" immer noch in Deutschland bleibt ist selbst schuld.

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 15. Juni 2022 , unter | Kommentare (8)



 









Das hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun. Ein Grundsatz unseres Rechtssystems ist IMMER die beschuldigte Partei zumindest anzuhören. Die Richter von 1933 - 1945 sind in Deutschland zurück.

Alena Lipp aus Donetz:

⚡️Die deutschen Behörden bekämpfen die Meinungsfreiheit. Ich bin unabhängige Journalistin und berichte direkt aus dem Donbass. Jetzt drohen mir 3 Jahre Haft - weil ich die Wahrheit sage⚡️

Nach deutschem Recht ist es jetzt nur noch erlaubt, Informationen zu veröffentlichen, die einseitig sind und einem bestimmten Narrativ entsprechen. Jeder, der gegen dieses ungeschriebene Gesetz verstößt, wird von der parteiischen Justiz bestraft.

Doch: Die unabhängige Bloggergemeinschaft ist bereit, sich der Zensur im Westen zu widersetzen.

👉 Ich mache weiter mit meiner Arbeit in Donezk. Wer sich für das im Video erwähnte Projekt interessiert, kann mir gerne eine E-Mail schreiben: wombator2022@mail.ru

Mein Kanal: @neuesausrussland

⚡️Die deutschen Behörden bekämpfen die Meinungsfreiheit. Ich bin unabhängige Journalistin und berichte direkt aus dem Donbass. Jetzt drohen mir 3 Jahre Haft - weil ich die Wahrheit sage⚡️

Nach deutschem Recht ist es jetzt nur noch erlaubt, Informationen zu veröffentlichen, die einseitig sind und einem bestimmten Narrativ entsprechen. Jeder, der gegen dieses ungeschriebene Gesetz verstößt, wird von der parteiischen Justiz bestraft.

Doch: Die unabhängige Bloggergemeinschaft ist bereit, sich der Zensur im Westen zu widersetzen.

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Rette sich wer kann !


Ukraine - Gründe weshalb Russland intervenieren MUSSTE

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (2)



 


Von Thomas Röper,  www.anti-spiegel.ru


Die Gründe, warum Russland in der Ukraine interveniert hat

Vor dem Hintergrund der tagesaktuellen Meldungen und Diskussionen wird mit der Zeit vergessen, was der Grund dafür war, dass Russland sich Ende Februar zu der Intervention in der Ukraine gezwungen gesehen hat.

In diesem Artikel will ich zusammenfassen, warum Russland sich ausgerechnet Ende Februar gezwungen gesehen hat, in der Ukraine zu intervenieren. Natürlich wird dieser Artikel wieder als „russische Propaganda“ bezeichnet werden, aber ich werde mich hier fast ausschließlich auf Quellen westlicher Medien und Aussagen westlicher Politiker stützen, die nicht im Verdacht stehen, russische Propaganda zu betreiben.

Russlands Gründe für die Intervention

Zu Beginn der russischen Militäroperation wurden als Gründe genannt, dass die Ukraine entnazifiziert und entmilitarisiert werden solle, außerdem wurde als Grund angegeben, den Krieg im Donbass beenden zu wollen, den Kiew seit 2014 gegen die dortige Zivilbevölkerung führt, die Kiew dabei als seine eigenen Bürger bezeichnet.

All das hat Russland sicherlich ernst gemeint, aber es war nicht der Grund, die Militäroperation ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt zu starten. Der Krieg im Donbass dauerte schon acht Jahre und der innenpolitische Druck auf die russische Regierung, den dortigen Menschen endlich zur Hilfe zu kommen, war schon lange groß. Das galt umso mehr, als in Russland bereits etwa fünf Millionen Menschen aus der Ukraine lebten, die entweder schon lange als Arbeitsmigranten in Russland waren, oder vor dem Krieg geflohen waren, den Kiew gegen sein eigenes Volk geführt hat.

Viele dieser Menschen haben längst die russische Staatsangehörigkeit und sind daher eine nicht unbedeutende Wählerschaft. Aber das war acht Jahre kein Grund für ein militärisches Eingreifen und obwohl der ukrainische Beschuss des Donbass Mitte Februar stark verstärkt wurde, war das kaum der alleinige entscheidende Grund dafür, ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt militärisch aktiv zu werden.

Es gab andere Bedrohungen, die Russland – aus seiner Sicht – keine andere Wahl mehr gelassen haben, als diese Bedrohungen Ende Februar militärisch auszuschalten, da alle Versuche, das auf diplomatischem Weg zu erreichen, gescheitert waren. Diese Gründe will ich hier zusammenfassen. Dabei sollten wir uns im Klaren darüber sein, dass Geheimdienste (auch die russischen) mehr wissen, als wir in der Presse erfahren. Das gilt auch hier, denn die Bedrohungen für Russland waren der Öffentlichkeit vor Ende Februar nicht (oder kaum) bekannt, den Geheimdiensten aber schon.

Und da wir inzwischen von westlichen Politikern das meiste bestätigt bekommen, was Russland seit Ende Februar mitgeteilt hat, dürfen wir natürlich davon ausgehen, dass den russischen Geheimdiensten all das lange bekannt war, was wir erst später erfahren haben.

Atomwaffen

Es sei daran erinnert, dass der ukrainische Präsident Selensky nur wenige Tage vor dem Beginn der russischen Militäroperation auf der Münchner Sicherheitskonferenz offen mit einer atomaren Bewaffnung der Ukraine gedroht hat. Wenn das für Sie neu sein sollte, lesen Sie das hier nach, ich will die Details jetzt nicht wiederholen, weil das zu weit führen würde.

Das war keineswegs eine leere Drohung, denn die Ukraine verfügte über alles, was sie für den Bau von Atomwaffen gebraucht hätte. Zu Sowjetzeiten war die Ukraine ein wichtiger Bestandteil des sowjetischen Atomprogramms. In dem Land war das Know-How zur Herstellung von Atomwaffen vorhanden, die Ukraine verfügte über Atomreaktoren zur Herstellung des nötigen Materials und sie hatte sogar eine Fabrik, die früher sowjetische Langstreckenraketen produziert hat. In dem Land war alles vorhanden, was zur kurzfristigen Herstellung von Atomwaffen und den nötigen Raketen gebraucht hätte.

Das ukrainische Potenzial war bekannt, aber brisant wurde es, als Selensky am 19. Februar 2022 in München unter dem Beifall der Vertreter des Westens offen damit gedroht hat, die Ukraine atomar zu bewaffnen.

Eine solche Aussage tätigt ein Präsident nicht einfach so, sondern in der Regel werden solche Aussagen nur getätigt, wenn das Programm beschlossen (und vielleicht sogar schon angelaufen) ist. Dass der Westen nicht protestiert, sondern in München begeistert applaudiert hat, dürfte in Russland zu dem Eindruck geführt haben, dass in der Ukraine bereits ein Programm zur atomaren Bewaffnung angelaufen ist, das die Unterstützung des Westens hat.

Hinzu kommt, dass russische Geheimdienste natürlich wissen, was die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) weiß. Am 25. Mai sagte Rafael Mariano Grossi, der Generaldirektor der IAEA, der Internationalen Atomenergiebehörde, die für die Überwachung des Atomwaffensperrvertrags zuständig ist, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass in Saporischschja 30.000 Kilo Plutonium und 40.000 Kilo angereichertes Uran lagern (ab Minute 6:50 in diesem Video zu sehen). Er beklagte, dass seine Inspektoren dazu keinen Zutritt hätten.

Was dabei nicht gesagt wurde, ist, dass Kiew mit diesem Material in kurzer Zeit eine ganze Menge Atombomben hätte produzieren können. Und das war für Russland nach der Aussage von Selensky am 19. Februar sicher einer der wahren Gründe für den Beginn der russischen Militäroperation am 24. Februar, also nur fünf Tage nach Selenskys Rede.

Daran sieht man, dass die russische Befürchtung, Kiew könne Atombomben bauen, nicht aus der Luft gegriffen war und keine russische Propaganda ist, denn wir reden hier nicht von russischen Behauptungen, sondern das ergibt sich aus der Erklärung von Selensky, der Reaktion der westlichen Regierungen, die seine Aussage nicht kritisiert haben, und aus den Angaben des Chefs er IAEA. All das sind keine russischen Propagandisten.

So erklärt sich auch, dass russische Fallschirmjäger gleich am ersten Tag der Operation das Kernkraftwerk in Tschernobyl besetzt haben, und dass das Kernraftwerk in Saporischschja schon am vierten Tag von der russischen Armee unter Kontrolle gebracht wurde.

Die ukrainische Militärdoktrin

Da gerne behauptet wird, dass es undenkbar sei, dass „die kleine“ Ukraine das große Russland angreifen wollte, muss ich einen kurzen Exkurs machen und auf die offizielle ukrainische Militärdoktrin eingehen.

Nach dem Maidan hat Präsident Poroschenko 2015 die neue ukrainische Militärdoktrin in Kraft gesetzt, in der die Ukraine erstens Russland als ihren Hauptfeind definiert und zweitens eine Angleichung der ukrainischen Streitkräfte an NATO-Standards bis 2020 verkündet hat.

Nachdem das umgesetzt war, hat der neue ukrainische Präsident Selensky am 24. März 2021 die „Strategie zur Deokkupation und Reintegration der Krim“ in Kraft gesetzt. Man konnte in der Pressemeldung der ukrainischen Präsidialverwaltung darüber unter anderem lesen:

„Dieses Dokument definiert eine Reihe von Maßnahmen diplomatischer, militärischer, wirtschaftlicher, informativer, humanitärer und anderer Art, die darauf abzielen, die territoriale Integrität und die staatliche Souveränität der Ukraine innerhalb international anerkannter Grenzen durch Deokkupation und Reintegration der Krim wiederherzustellen.“

Der Westen erkennt die Krim nicht als russisch an, aber man muss (von mir aus zähneknirschend) akzeptieren, dass Russland die Krim als russisch ansieht. Wer daran etwas ändern will, der riskiert einen Krieg mit Russland. Das sind die Realitäten.

Die Ukraine hat mit diesem Dokument offiziell und öffentlich einen Krieg mit Russland wegen der Krim angekündigt. Es ist also keineswegs abwegig, dass Kiew einen Angriff auf die Krim – und damit einen Krieg mit Russland – geplant hat, denn das hat Präsident Selensky am 24. März 2021 offiziell per Dekret angeordnet. In dem Dokument war die Rede von „Maßnahmen militärischer Art“ – deutlicher kann man es nicht sagen.

Einen Tag später, am 25. März 2021, hat Präsident Selensky auch die neue Militärdoktrin der Ukraine in Kraft gesetzt. Das Dokument zielte auf die Integration der Ukraine in die Sicherheitsarchitektur der NATO ab und wiederholte die Forderung, die Krim auch mit militärischen Mitteln zurückzuerobern.

Man sieht also, dass ein Angriff der Ukraine gegen Russland in Kiew offen vorbereitet und geplant wurde. Die Frage war nur, wann der stattfinden würde. Wenn man vor diesem Hintergrund über die Frage der ukrainischen Atomwaffen nachdenkt, kann es nicht überraschen, dass Russland sich durch Selenskys Ankündigung auf der Münchner Sicherheitskonferenz ernsthaft bedroht gefühlt hat und sich gezwungen sah, das militärisch zu verhindern.

Und wieder gilt: All das ist keine russische Propaganda, das steht in offiziellen ukrainischen Regierungsdokumenten.

Später wurde auch noch bekannt, dass Donezker Soldaten in einem Stützpunkt der ukrainischen Streitkräften ein Notebook sichergestellt haben, in dessen Dateien Pläne für einen für den 8. März geplanten Angriff auf den Donbass und die Krim gefunden wurde. Davon dürften die russischen Geheimdienste gewusst haben, was ebenfalls den Beginn der russischen Intervention am 24. Februar erklären würde.

Biowaffen

Dass das Pentagon in der Ukraine 46 Biolabore betrieben hat, ist keine Verschwörungstheorie. Erstens waren die Informationen über die Finanzierung jedes einzelnen Labors vor dem Beginn der russischen Intervention offen auf der Seite des Pentagon zu finden, sie wurden erst offline genommen, als die Russen angefangen haben, darüber zu berichten. Zweitens hat das Pentagon das inzwischen auch selbst eingestanden.

Das Pentagon behauptet zwar, dass das alles ganz harmlos gewesen sei, aber das darf man bezweifeln. Das Pentagon spricht davon, sich nur um die Gesundheitsvorsorge in der Ukraine gekümmert zu haben, aber das ist in keinem Land der Welt die Aufgabe des Verteidigungsministeriums. Man könnte diese Version ja noch glauben, wenn die Labore vom US-Außen- oder US-Gesundheitsministerium betrieben worden wären, aber nicht, wenn es das Verteidigungsministerium getan hat.

Hinzu kommt, dass die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland die Existenz der US-Biowaffenprogramme in der Ukraine indirekt zugegeben hat. In einer Kongressanhörung am 8. März 2022 wurde sie direkt gefragt, ob die Ukraine über biologische Waffen verfügt. Ihre sehr ausweichende Antwort war:

„Die Ukraine verfügt über biologische Forschungseinrichtungen, von denen wir in der Tat befürchten, dass russische Truppen, russische Streitkräfte versuchen könnten, die Kontrolle darüber zu erlangen.“

Nuland stand dabei unter Eid, sie konnte also nicht einfach sagen, dass die Ukraine nicht über Biowaffen verfügt, wenn das nicht der Wahrheit entspricht. Daher hat sie ausweichend geantwortet und der Senator, der sie befragt hat, war von ihrer Antwort, in der sie nicht einfach mit „nein“ geantwortet hat, offenbar sehr überrascht. Und er hat sofort verstanden, dass die Beantwortung derartiger Fragen für die USA peinlich werden könnte, weshalb er nicht nachgehakt, sondern schnell das Thema gewechselt hat.

Wenn die Programme des Pentagon in der Ukraine nur der Gesundheitsfürsorge gegolten haben, warum war Nuland dann besorgt, dass die Russen „die Kontrolle darüber zu erlangen“ könnten? Und wenn alles so harmlos war, warum hat die WHO der Ukraine am 11. März, also nur drei Tage später, „nachdrücklich empfohlen, hochgefährliche Krankheitserreger zu vernichten, um eine mögliche Freisetzung zu verhindern„?

Das waren auch wieder alles westliche Quellen, also keine russische Propaganda, und sie sprechen eine recht deutliche Sprache.

Da Russland 2014 auf der Krim eines der amerikanischen Biolabore in die Hände gefallen ist, dürften die russischen Geheimdienste schon vor Beginn der Operation gewusst haben, woran die USA in der Ukraine forschen. Inzwischen hat das russische Verteidigungsministerium viele Dokumente darüber veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die USA an möglichen Bioangriffen gegen Russland geforscht haben, indem zu Beispiel Zugvögel mit Krankheitserregern infiziert werden sollten, bevor sie aus der Ukraine nach Russland ziehen.

Das russische Verteidigungsministerium hat im Laufe der russischen Operation immer wieder sichergestellte Dokumente veröffentlicht, die Details über die US-Biowaffenprogramme zeigen. Auch dabei handelt es sich unter anderem um amerikanische Dokumente. Das könnte man als russische Propaganda bezeichnen, aber die Echtheit der Dokumente wurde nicht bestritten. Stattdessen haben die USA das pauschal als „russische Propaganda“ bezeichnet, ohne etwas zu widerlegen. Und in der UNO versuchen die USA Anhörungen zu dem Thema zu verhindern, anstatt den Russen mit Gegenbeweisen eine russische Fälschung nachzuweisen.

Ob und wann ein Bioangriff auf Russland geplant war, ist nicht bekannt, aber das Pentagon hat in der Ukraine an der Möglichkeit eines solchen Angriffs geforscht. Es ist möglich, dass ein solcher Angriff ebenfalls demnächst geplant war, was ein weiterer Grund für das Eingreifen Russlands Ende Februar gewesen sein könnte.

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen finden Sie am Ende dieses Artikels.

Gegenseitige Sicherheitsgarantien

Russland hat 2021 immer öfter von seinen „roten Linien“ gesprochen und eine davon war es, dass die Ukraine kein NATO-Mitglied wird und dass in dem Land auch unter keinem anderen Vorwand NATO-Truppen oder gar US-Flugzeuge und US-Raketen stationiert werden. Darauf hat Russland Ende 2021 immer öfter und deutlicher hingewiesen. Trotzdem verging kein Monat, in dem es keine NATO-Manöver in der Ukraine gegeben hätte.

Die russischen Aufforderungen, diese Dinge zu unterlassen, wurden gegen Jahresende immer häufiger und dringlicher und ich habe über viele davon berichtet, wie zum Beispiel über Putins Aussagen über rote Linien auf der Investorenkonferenz „Russia calling“ oder seine Rede im Außenministerium oder Putins Rede bei der Akkreditierung neuer ausländischer Botschafter, in der er Sicherheitsgarantien gefordert hat. Das waren nur einige wenige Beispiele, wenn Sie sich durch die Anti-Spiegel-Artikel der Monate Oktober, November und Dezember 2021 klicken, finden Sie noch weit mehr. Und ich habe bei weitem nicht über alles berichtet, das schaffe ich im Ein-Mann-Betrieb gar nicht.

Was genau der Grund für diese extreme Häufung der russischen Erklärungen war, also was hinter den Kulissen geschehen ist, können wir inzwischen erahnen. Der Grund dürften nicht nur die Aktivitäten der NATO in der Ukraine gewesen sein, sondern auch die Atom- und Biowaffenprogramme.

Am 13.Dezember haben US-Präsident Biden und der russische Präsident Putin einen Video-Gipfel abgehalten. Mit dem Wissen von heute ist es nicht schwer zu erraten, was das Thema des Gesprächs war: Putin hat Biden klar gemacht, dass das Vorgehen der USA und der NATO in der Ukraine für Russland inakzeptabel ist. Russland hat dann schnell gehandelt. Wie ernst Russland die Lage inzwischen eingeschätzt hat, zeigt sich an folgender Tatsache: Zum ersten Mal in der Geschichte hat eine Regierung alle Details von Verhandlungen veröffentlicht. Normalerweise findet so etwas hinter verschlossenen Türen.

Russland hat den USA und der NATO Mitte Dezember Vertragstexte mit seinen Vorschlägen für gegenseitige Sicherheitsgarantien übermittelt und die Texte wenige Tage veröffentlicht. Das gab es noch nie.

Aber nach knapp zwei Monaten erfolgloser Gespräche haben die USA und die NATO Russlands Forderung nach gegenseitigen Sicherheitsgarantien abgelehnt. Das war Anfang Februar 2022, also ebenfalls nur wenige Wochen vor der russischen Intervention in der Ukraine. Daher ist davon auszugehen, dass der russische Versuch, gegenseitige Sicherheitsgarantien auszuhandeln, Russlands letzte Initiative war, um den Frieden zu bewahren.

Das hat man im Westen auch gewusst, denn das Gesetz, unter dem die USA die Ukraine mit Waffen zum „Schutz der Zivilbevölkerung in der Ukraine vor der russischen Militärinvasion“ liefert, wurde in den USA schon Ende Januar 2022eingebracht, also einen Monat vor Beginn der russischen Intervention. Und auch Bundeskanzler Scholz sagte später öffentlich, dass man die Russland-Sanktionen „von langer Hand vorbereitet“ habe.

Der Westen wusste, dass er mit der Summe seiner Maßnahmen Russland keine Wahl lassen würde, als in der Ukraine militärisch aktiv zu werden. Und auch das ist, wie man an den zitierten Quellen sieht, keine russische Propaganda, sondern geht aus US-Gesetzen, Aussagen von Bundeskanzler Scholz und den Verhandlungen über gegenseitige Sicherheitsgarantien hervor.

Die westlichen Medien

Alles, worüber ich hier berichtet habe, ist bekannt. Und es sind – wie gesehen – keineswegs russische Quellen und Politiker, die diese Dinge gesagt haben, sondern westliche. Die sind aber kaum verdächtig, russische Propagandisten zu sein. Die westlichen Medien können sich also nicht darauf berufen, von all dem nichts zu wissen und deshalb nicht darüber zu berichten.

Sie könnten all das ja thematisieren und erklären, warum all das trotzdem keine Gefahr für Russland dargestellt hat. Das tun sie aber nicht. Jede einzelne der in diesem Artikel gezeigten und im Westen gemachten Aussagen konnte man in den westlichen Medien finden, aber kein Journalist der westlichen Mainstream-Medien hat sich berufen gefühlt, diese einzelnen Meldungen zu einem großen Bild zusammenzusetzen und dann zu erklären, warum das trotzdem alles vollkommen ungefährlich für Russland gewesen sein könnte.

Diese Zusammenhänge, und was sie in ihrer Summe ergeben, werden im Westen einfach verschwiegen

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

Wie versprochen finden Sie hier noch die Chronologie der russischen Veröffentlichungen über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine.

Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es dieser Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Anfang Juni fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet.


In meinem neuen Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner - Die wahren Ziele hinter Covid-19“ zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.