Früchte aus meinem Garten
Zwischendurch mal was anderes und erfreuliches. Das Wetter in meiner Heimat Abchasien ist immer noch herrlich sonnig und warm, jeden Tag blauer Himmel bei 25 bis 30 Grad.
Im Meer baden ist weiterhin im "Paradies" zwischen Kaukasus und Schwarzen Meer möglich.Ich will euch zeigen was ich in meinem Garten alles an eher "exotischen" Früchten zurzeit ernten kann.
Auf dem 1. Teller seht ihr eine Mandarine, rote Weintrauben und die grüne Frucht ist eine Guave.
Im Glas seht ihr frisch gepressten Saft aus meinen Granatäpfeln, die bei mir im Überfluss wachsen.
Auf dem 2. Teller zeige ich eine Mandarine, Granatapfel, Limone, Kiwi, Zitrone und eine Kaki, in der Mitte eine Guave, alles von eigenen Bäumen gepflückt.
Ja, hier lässt es sich leben und die total verrückte Welt mit dem Corona-Lügenscheiss vergessen. Aus der Ferne beobachte ich wie im Westen die Staatsmacht völlig durchdreht.
Bei den Europäern spielt sich eine Orgie der Obrigkeitshörigkeit ab, die nicht mehr auszuhalten ist. Die Mehrheit will eine Führung haben, die befiehlt was zu tun sei.
"Noch mehr Einschränkungen bitte, Geld fürs Nichtstun und mich zuerst impfen" statt mit einem Massenaufstand die Hygiene-Diktatur wegfegen.
Deshalb bin ich froh in einem Land sein zu dürfen, wo die Menschen noch kritisch, vernünftig und normal sind, ohne Bevormundung in Freiheit leben wollen.
So, jetzt werde ich mit meinen Nachbarn den Wein keltern und den Schnaps brennen. Wird beim "Probieren" der Produkte echt lustig.
Der "Chacha" genannte Brand wird entweder aus dem Trester oder den vergorenen Kaki destilliert, hat zwischen 40 und 65 Prozent Alkohol.
Übergabe der neuen Turnhalle an die Kinder
Wie angekündigt fand am Freitag den 15. November die feierliche Übergabe der renovierten Turnhalle als Geschenk an die Schulkinder statt. Es hat mich sehr glücklich gemacht, die Freude in den Gesichtern der Kinder zu sehen, wie sie in der neuen Turnhalle die ersten Sportwettbewerbe durchführen konnten.
Statt eigene Aufnahmen der Eröffnungsfeier, zeige ich euch den Bericht des TV von Abchasien, einmal auf Abchasisch und dann auf Russisch, da beide offizielle Sprachen in Abchasien sind.
Wenn ihr der Meinung seid, wir haben etwas gutes hier geschaffen, dann bitte helft uns mit Spenden zur Finanzierung des Projektes, vielen Dank.
Name: Verein Freunde des Kaukasus
Bank: Schwyzer Kantonalbank, CH-6410 Goldau
IBAN: CH20 0077 7008 6833 2461 4
SWIFT: KBSZCH22
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Passende Karikatur dazu, die mir von einem Leser zugesandt wurde:
Sanierung der Turnhalle ist jetzt fertig
Im Teil 3 der Video-Reihe habe ich über den Fortschritt der Sanierung der Turnhalle der Volksschule Eshera in der Republik Abchasien berichtet. Heute kann ich euch mit Freude mitteilen, das Sanierungs- projekt ist fertig!
Wenn man den Zustand wie im ersten Video gezeigt mit dem jetzigen vergleicht, sieht man was die Handwerker an super Arbeit geleistet haben. Das Dach, die Fassade, die Turnhalle, die Umkleideräume und die Duschen/WCs sehen wie neu aus.
Ich hoffe es gefällt euch was der Verein "Freunde des Kaukasus" hier geschaffen hat, zur Begeisterung der Kinder, die endlich wieder ordentlichen Schulsport betreiben können.
Am 15. November wird die feierliche Übergabe an die Kinder mit einem kleinem Fest stattfinden.
Ich bedanke mich bei allen bisherigen Spendern und bitte um weitere Hilfe zur Finanzierung des Projekts.
Vielen Dank
Name: Verein Freunde des Kaukasus
Bank: Schwyzer Kantonalbank, CH-6410 Goldau
IBAN: CH20 0077 7008 6833 2461 4
SWIFT: KBSZCH22
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PS: Einer der wichtigen Gründe, warum die Republik Abchasien ein armes Land ist und diese private Hilfe zur Sanierung einer Schule benötigt, liegt an der Nichtanerkennung durch die EU, NATO und USA und den damit verbundenem Boykott des Landes. Die Bevölkerung Abchasiens wird politisch und wirtschaftlich vom Westen bestraft, weil es 1992 seine Unabhängigkeit erklärt hat. Was der Verein hier macht ist eine kleine Wiedergutmachung für die unmenschliche Politik des Westens, der von sich immer als "humane Wertegemeinschaft" spricht, aber tatsächlich menschenverachtend handelt!
Sanierung der Turnhalle fast fertig
Wie im Video vor zwei Monaten versprochen, informiere ich euch mit Teil 3 über den Fortschritt der Sanierung der Turnhalle der Volksschule in Eshera, Republik Abchasien durch den Schweizer Vereins "Freunde des Kaukasus". Vielen Dank für die bisherigen Geldspenden für das Projekt.
Die drei Umkleideräume und Duschen für die Kinder und Lehrer sind fertig, alle Innen- und Aussenwände renoviert, die Elektrik und Beleuchtung in Ordnung gebracht und ein neuer Betonboden für die Turnhalle gegossen. Zum Abschluss wird jetzt der neue Boden verlegt.
Ich rechne mit der Fertigstellung in ca. 10 Tagen und dann werden wir mit einer Feier die neue Turnhalle den Kindern übergeben. Diese Übergabe mit den freudestrahlenden Kindern werde ich euch dann auch zeigen.
Spenden bitte an:
Name: Verein Freunde des Kaukasus
Bank: Schwyzer Kantonalbank, CH-6410 Goldau
IBAN: CH20 0077 7008 6833 2461 4
SWIFT: KBSZCH22
Vielen Dank
Sanierung der Turnhalle macht Fortschritt
Mit diesem Video habe ich euch im April über das Projekt des Schweizer Vereins "Freunde des Kaukasus" informiert, die Turnhalle der Volksschule in Eshera, Republik Abchasien zu sanieren. Heute möchte ich für alle die etwas Geld gespendet haben mit folgendem Video über den Arbeitsbeginn und den bisherigen Fortschritt berichten.
Das notwendige Baumaterial wurde gekauft und angeliefert und wir haben die Renovierung des Daches abgeschlossen.
Die Dachrinnen und Fallrohre wurden montiert und das Dach repariert. Die Gräben für die Abwasserrohre gegraben, die Rohre verlegt und auch die Zuleitungen für das Wasser für die Duschen und Toiletten.
Damit ist das Problem des Wasserschadens behoben.
Mit Hilfe der Eltern und der Schulkinder haben wir den alten Boden der Turnhalle rausgerissen und entsorgt, denn sie sollen sich auch an der Herrichtung der neuen Turnhalle beteiligen.
Jetzt haben wir mit der Renovierung der Duschen, Toiletten und der Garderoben begonnen. Ich werde euch mit weiteren Videos über das Projekt auf dem Laufenden halten.
Vielen Dank an alle Spender, die das Projekt ermöglichen, mit dem Ziel, im September den Schulkindern eine neue Turnhalle für den Schulsport zu übergeben.
Spenden bitte an:
Name: Verein Freunde des Kaukasus
Bank: Schwyzer Kantonalbank, CH-6410 Goldau
IBAN: CH20 0077 7008 6833 2461 4
SWIFT: KBSZCH22
Vielen Dank
Rollstühle für die Querschnittsgelähmten Abchasiens
Querschnittlähmung ist ein grosse Problem in der Republik Abchasien, nicht nur bei den Kriegsveteranen, die am Rückenmark durch eine Gewehrkugel oder Granatsplitter verletzt wurden, sondern auch bei vielen Kindern durch Geburtsschäden. Alhasa Thagusheva, selber im Abwehrkrieg 1992/93 gegen Georgien am Rücken verletzt und deshalb gehbehindert, und Leiter der Organisation, die sich um Querschnitts- gelähmte bestmöglich kümmert, hat mich auf dieses Problem hingewiesen. Die Regierung macht sehr wenig für die Invaliden und deshalb ist Privatinitiative notwendig.
Also habe ich entschieden mit einer Spende im Rahmen des Vereins "Schweizer Freunde des Kaukasus" 16 neue Rollstühle in Europa zu kaufen und sie als Weihnachtsgeschenk seiner Organisation bzw. den Bedürftigen zu schenken. Am vergangenen Freitag den 28. Dezember war die Übergabe und es hat mich sehr gefreut, die dankbaren und strahlenden Gesichter der Empfänger zu erleben.
Dieser 10-Jähriger Bub sagte, er könne mit dem neuen Rollstuhl endlich die Schule besuchen, was er bisher wegen dem Mangel an Mobilität nicht konnte.
Wir mussten für ihn extra einen sehr stabilen Rollstuhl besorgen, weil er wegen seiner Spasmen, unkontrollierte Muskelspannungen, normale Rollstühle bricht.
Hier Fotos der Übergabe an die Behinderten bzw. ihren Vertretern, da alle Empfänger nicht anwesend sein konnten:
Die Kollegen der abchasischen Medien haben grosses Interesse an dieser Spende im Wert von 9'000 Euro gezeigt und haben über die Übergabe der 16 Rollstühle berichtet.
Hier ein Bericht von Sputnik-News ...
Ich wünsche allen Behinderten sowie ihren Familien, Frohe Weihnachten (die orthodoxen Christen feiern Christigeburt am 6. Januar) und ein besseres und mobileres Neues Jahr 2019 mit den neuen Rollstühlen.
Merkel lügt über die Situation im Kaukasus
Die Kanzelbrunzerin Angela Merkel hat am vergangenen Freitag Georgien besucht. Dort angekommen hat sie wieder den geschichtlichen Ablauf des Konflikts im Kaukasus falsch dargestellt und bewusst gelogen. Sie stellte Russland als Aggressor dar. Mit keinem Wort hat sie die Tatsache erwähnt, dass es georgische Truppen waren, die in der Nacht zum 8. August 2008 die benachbarten Republiken Südossetien und Abchasien angegriffen haben und dabei russische Friedenssoldaten, die an der Grenze stationiert waren, getötet und verletzt haben. Sie stellte die Sachlage so hin, wie wenn die Russen Georgien zuerst angegriffen hätten, dabei kam die russische Armee den angegriffenen Republiken nur zu Hilfe und drängten die Georgier wieder zurück, beschützen die Zivilbevölkerung vor der georgischen Invasion.
Was sie in ihrer Rede auch nicht erwähnte, dass die beiden Republiken am 25. August 2008 von Russland als unabhängige Staaten anerkannt wurden und Russland als Schutzmacht dient, um eine Wiederholung von militärischen Aggressionen Georgiens gegenüber den Nachbarn in Zukunft zu verhindern. Russische Soldaten befinden sich auf Einladung der Regierungen von Südossetien und Abchasien in den Ländern. Von einer Besetzung georgischem Territorium kann deshalb gar keine Rede sein.
Georgien, die EU und die NATO müssen endlich die Tatsache akzeptieren, Südossetien und Abchasien sind KEIN Teil von Georgien und es handelt sich NICHT um sogenannte "abtrünnige Provinzen".
Südossetien und Abchasien waren bereits seit Anfang der 1990er Jahre de facto unabhängig. Georgien führte dann 1992/93 einen brutalen Angriffskrieg gegen Abchasien. Die abchasische Armee hat sich dem Angriff der Georgier entgegenstellt und die Invasoren vernichtend geschlagen.
Die Abchasier und Georgier haben nichts gemeinsam, weder die selbe Sprache noch die Schrift. Abchasisch hat ein kyrillisches Alphabet bestehend aus 55 Buchstaben. Die Sprache ist mit keiner anderen verwandt.
Südossetien hat bereits 1918, also vor 100 Jahren, versucht selbständig zu werden und sich von Tiflis zu trennen. Dieser Aufstand wurde von den Georgien blutig niedergeschlagen. Seitdem fand ein Völkermord statt und die Südossetier wurden systematisch entweder ermordet oder aus ihrer Heimat vertrieben.
Das gleich gilt für Abchasien, wo die abchasische Sprache und Kultur während der Besatzungszeit von den Georgiern verboten wurde. Während der Stalinzeit wurden die Abchasier nach Sibirien deportiert und Georgier importiert.
Abchasien als Teil von Georgien zu bezeichnen ist absurd, denn es wird damit eine kriminelle Handlung Stalins gutgeheissen, der als geborener Georgier Abchasien mit seiner Heimat verschmolz, ohne die Abchasier zu fragen, ob sie das wollen.
Auf Befehl des Diktators wurde 1931 die autonome Abchasische SSR innerhalb der georgischen Unionsrepublik eingegliedert.
Abchasien als Teil Georgiens zu bezeichnen ist genauso absurd, wie wenn die EU und NATO behaupten würde, Hitlers Anschluss von Österreich an das Grossdeutsche Reich wäre heute noch legitim und das Territorium von Österreich gehöre zu Deutschland. Österreich wäre nur eine "abtrünnige Provinz" von Deutschland.
Aber diese völlig realitätsfremde und völkerrechtswidrige Politik vertritt Merkel was Südossetien und Abchasien betrifft ... und auch betreffend der Krim.
Genauso wie die Bewohner der Krim sich für eine Trennung von der Ukraine in einem Referendum ausgesprochen haben, haben auch die Menschen in Südossetien und Abchasien ihre Selbständigkeit durch Wahlen zum Ausdruck gebracht.
Merkel ignoriert den ausdrücklichen Volkswillen und ist damit eine ANTIDEMOKRATIN, die nur dem Machthunger und der imperialen Expansion nach Osten der EU-USA-NATO dient, egal was die Völker wollen.
Deshalb meine Aufforderung an Merkel, halt einfach dein Lügenmaul und verpiss dich. Es ist mehr als Zeit dieser Landesverräterin einen Arschtritt zu verpassen, damit sie verschwindet.
Sie ist die Hauptschuldige für die ganzen Krisen in Europa, sei es die Verarmung der südeuropäischen Länder durch das Euro-Diktat oder die Masseneinwanderung von sogenannten "Flüchtlingen" mit Zerstörung der europäischen Kultur.
Sie war schon immer und ist innerlich immer noch eine 100-prozentige Kommunistin und eine Antideutsche, die Europa mit Kultur-Marxismus ins Chaos stürzen will.
Ihr Vater wurde "der rote Pastor" oder auch "der rote Kasner" während der DDR-Zeit genannt und sie stand vom Elternhaus her ideologisch immer dem Sozialismus sehr nahe.
Anders als viele andere Pfarrerskinder entzog sie sich den Massenorganisationen des SED-Staates NICHT, sondern ging zu den Jungen Pionieren. Später wurde sie stellvertretende FDJ-Sekretärin an ihrer Schule.
Sie war also nicht nur einfaches Mitglied der SED-Jugendorganisation.
In der 10. Klasse wurde sie für ihren ausserordentlichen Einsatz für den Sozialismus mit der Lessing-Medaille in Silber ausgezeichnet.
Während des Studiums an der Karl Marx Universität übernahm Merkel aus freien Stücken Leitungsaufgaben in der FDJ. 1981 stieg sie zur Sekretärin für Agitation und Propaganda der Grundorganisation am ZiPC auf, das mit immerhin über 600 Mitarbeitern kein kleines Institut war.
Nach einer Privatreise durch Polen sagte sie über die Verhältnisse im Lande gegenüber einem Kollegen, der für die Staatssicherheit arbeitete, sie stimme der Einschätzung der UdSSR zu, dass die Gefahr einer Untergrabung des Sozialismus in Polen bestehe.
Sie durfte auch ohne Probleme die Sowjetunion ausgiebig bereisen und sogar in den Westen zu Kongressen reisen. Das war nur 100-Prozentern erlaubt, denen das DDR-Regime ihre absolute Linientreu sicher war.
Laut meinen Informationen von Zeugen besuchte sie auch Abchasien, die rote Riviera, für einen Badeurlaub, was nur ganz treuen Kommunisten als Privileg gestattet wurde und als Belohnung.
Dann als die Perestrioka auch in der DDR sich auswirkte, war Merkel eindeutig gegen eine Wiedervereinigung, auch wenn sie das bestreitet.
So deutet manches darauf hin, dass sie ursprünglich doch für einen demokratischen Sozialismus in einer eigenständigen DDR eingetreten war und nicht schon immer die Einheit herbeigesehnt hatte.
Sie sei wegen ihrer Systemnähe bis in die Wendezeit hinein eine überzeugte Reformkommunistin gewesen. Erst als sich die Unausweichlichkeit des Zusammenbruch der DDR abzeichnete, wurde sie zum Wendehals und plötzlich "Christdemokratin".
Der pure Opportunismus!
Sie ist eine falsche Schlange, die den kulturellen Mischmasch des Sozialismus und dessen Identitätslosigkeit in Europa will.
Sie hasst das neue Russland, dass wieder zu christlichen Werten und seinen kulturellen Traditionen zurückgefunden hat. Und sie hasst Putin deswegen, der das ermöglicht und fördert.
10. Jahrestag des US-NATO-Angriffs auf Russland
10. Jahrestag des US-NATO-Angriffs auf Russland
Es war Freitag der 8. August 2008, der Tag an dem die Olympiade in Peking eröffnet wurde. Auf der Ehrentribüne im Olympiastadion sass Waldimir Putin, damals als Premierminister Russlands, um als Zuschauer die Eröffnungsfeier zu geniessen. Da überreichte ihm plötzlich einer seiner Beamten eine Nachricht, auf der stand, das georgische Militär hätte russische Friedenssoldaten an der Grenze zwischen Südossetien und Georgien mit Artillerie- und Granatfeuer angegriffen und dabei viele Russen getötet und verletzt. Auch die Hauptstadt von Südossetien, Zchinwali, stünde unter schweren Beschuss, mit zahlreichen Opfern unter der Zivilbevölkerung. Die georgische Luftwaffe warf Streubomben ab. Es war der Beginn des Angriffs der USA-NATO, stellvertretend durch Georgien, auf Russland, stellvertretend durch Südossetien. In der Nähe von Putin sass der US-Präsident George W. Bush ebenfalls auf der Ehrentribüne und Putin ging zu ihm rüber und sprach ihn auf den Angriff an, was denn das soll? Bush zuckte mit den Schultern und antwortete, er wisse von nichts.
Bush hat gelogen, denn der damalige georgische Präsident, Michael Sackarschwilli, war eine von Soros, Washington und der CIA eingesetzte Marionette (Rosenrevolution 2003), die alle Befehle befolgte. Ohne grünes Licht und Rückendeckung der USA, hätte er nicht den Angriff auf die Republik Südossetien und auch auf die Republik Abchasien angeordnet, die sogenannten abtrünnigen georgischen Provinzen, die schon seit 1992 sich für selbständig erklärt hatten.
Das georgische Militär wurde jahrelang vorher von den Amerikanern und von den Israelis ausgebildet und mit neuen Waffen versorgt. Georgien stellte auch das drittgrösste Kontingent an Soldaten für den Krieg der USA und NATO in Afghanistan. Ohne Wissen und Zustimmung des Pentagon und des Weissen Haus konnten die Georgier nichts kriegerisches unternehmen.
Russlands Präsident Dimitri Medwedew ordnete die sofortige Entsendung von Soldaten und Panzer nach Südossetien an, um die Attacke und Invasion der georgischen Soldaten zu entgegnen und die russischen Friedenssoldaten zu beschützen. Der Roki-Eisenbahntunnel durch den Kaukasus, der Russland mit Südossetien verbindet, wurde benutzt, um schnellstmöglich Waffen und Soldaten an die Front zu entsenden. Georgien versuchte vergeblich diese Hilfsaktion zu verhindern und bombardierte den Tunnelausgang und die Eisenbahn.
Diese militärische Reaktion Russlands wurde dann sofort von den westlichen Politikern und Medien als ein Angriff Russlands auf Georgien völlig falsch dargestellt. Ich habe dann gleich mit der Berichterstattung über diesen Angriff Georgiens am selben Tag angefangen und die wirkliche Situation, wer wen angegriffen hat, erklärt.
Siehe "Saakashvili benutzt Ablenkung der Olympiade für Angriff".
Dann folgten meine Artikel:
Der andere Blick auf den Krieg.
Haben Söldner Georgien geholfen?
USA und Georgien sind für den Genozid in Südossetien verantwortlich
Krieg in Georgien 4. Tag
Krieg in Georgien 5. Tag
Der Kaukasus – Washington riskiert Atomkrieg durch Fehlkalkulation
Erbeutete Landkarten zeigen, Georgien plante Invasion von Abchasien
Die Strippenzieher hinter Georgiens Präsident Saakaschwili
Wie FOX-News über den Krieg in Georgien berichtet
Interview mit russischen Aussenminister Sergei Lavrov
Die Opposition in Georgien sagt, Saakashvili ist schuld am Krieg
Was die Amerikaner nicht sehen dürfen
Erst viele Monate später haben dann die EU und auch die meisten Medien zugegeben (müssen), es war nicht das "böse Russland" sondern Georgien, das den Krieg angefangen hat. So ist die Wahrheit auch in die Geschichtsbücher eingegangen.
Der georgische Angriff töte 67 russische Soldaten, 3 wurden vermisst und 283 verwundet. Auf südossetischer Seite gab es 360 Tote insgesamt, davon 162 Zivilisten. Für Abchasien: 1 Toter und 2 Verwundete.
Die folgende Karte zeigt (rot), georgische Kriegsschiffe waren auf dem Weg nach Suchum, um die abchasische Hauptstadt vom Meer aus anzugreifen, wurden aber von der russischen Marine zur Umkehr gezwungen.
Die ARD lügt wie immer
Um so erstaunlicher ist es, oder auch eben nicht, die ARD hat zum 10. Jahrestag gerade eine Sendung gemacht und darin wieder die Lügen über einen russischen Angriff auf Georgien verbreitet.
Am besten beschreiben die Kollegen von "Die Propagandaschau" diese Lügerei des mit Zwangsgebühren finanzierten deutschen Staatssenders, deshalb verlinke ich ihren Artikel:
Pinar Atalay und Demian von Osten verbreiten in den ARD tagesthemen Geschichtsrevisionismus und Desinformation über den Kaukasuskrieg
Es ist einfach schlimm und ein Skandal, wie die deutschen Medien wissentlich die jüngste Geschichte falsch darstellen und das deutsche Publikum belügen. Lügenmedien eben!
Sie haben offensichtlich den Auftrag, Russland immer und immer wieder zu diffamieren und als "Teufel" darzustellen. Warum? Um die Deutschen für einen zukünftigen Krieg mental vorzubereiten.
Medwedews strategischer Fehler
Ich bin übrigens der Meinung, Präsident Medwedew (damals) hat einen grossen strategischen Fehler begangen, am 12. August 2008 einen Waffenstillstand zu befehlen, mit anschliessenden Truppenrückzug aus Georgien. Er war für mich "zu brav" und zu naiv.
Richtig wäre gewesen, die Militäroperation weiter zu führen, die georgische Hauptstadt einzunehmen, Sackarschwilli zu verhaften, wegen Führung eines Angriffskriegs zu verurteilen, das pro-amerikanische Regime abzusetzen und die Opposition ans Ruder zu lassen.
Dann wäre nämlich Georgien aus dem westlichen Lager zurück geholt und ein NATO-Kandidat an der Grenze verhindert worden. So gibt es eine ständige westliche militärische Bedrohung mit Georgien im Süden von Russland.
Am 6. August 2018 hat Medwedew gesagt, die NATO-Aufnahme Georgiens sei "unverantwortlich" und könnte einen "schrecklichen Konflikt" auslösen.
"Was kann ich zum jüngsten NATO-Beschluss sagen, indem die Zusage bekräftigt wurde, Georgien eines Tages aufzunehmen? Es ist eine absolut unverantwortliche Position und eine Bedrohung für den Frieden", sagte Medwedew.
Ich sage dazu, ja mein Lieber, das hättest du vor 10 Jahren anders machen sollen, wie ich es oben beschrieben habe, dann gebe es keine Bedrohung für den Frieden und für Russland.
Wie weit nach Osten will die NATO und auch die EU noch expandieren und ihre Aggressivität gegenüber Russland ausbreiten? Was hat das mit Verteidigung zu tun? NICHTS!
Vom NATO-Hauptquartier in Brüssel sind es fast 4000 Kilometer nach Tiflis, nur etwas weniger als von Brüssel über den Atlantik zur amerikanischen Ostküste.
Wollen deutsche Mütter und Väter wirklich zulassen, dass ihre Söhne und Töchter für das weit entfernte Georgien sterben, wenn die wieder entscheiden einen Krieg zu starten?
Besonders wo doch wegen Rekrutenmangel der Pflichtwehrdienst in Deutschland wieder eingeführt werden soll. Das heisst, die jungen Deutschen werden in einen Krieg gezwungen.
Deutsche Soldaten sind bereits in Georgien, denn die Bundeswehr nimmt an einem Manöver mit den USA dort teil. Siehe hier.
Was haben die dort zu suchen, ausser auf einen Krieg gegen Russland sich vorzubereiten!
Kriegsbericht in Bildern
Russlands Anerkennung von Südossetien und Abchasien
Am 25. August 2008 wurde Präsident Medwedew von beiden Kammern des russischen Parlaments aufgefordert, die Unabhängigkeit von Südossetien und Abchasien anzuerkennen.
Medwedew gab dann folgende Erklärung heraus (von mir übersetzt):
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Meine lieben Mitbürger Russlands!
Sie sind sich der Tragödie Südossetiens wohl bewusst. Die nächtliche im Exekutionstil durchgeführte Bombardierung von Zchinwali durch die georgischen Truppen resultierte in den Tod von Hunderten von Zivilisten. Unter den Toten waren die russischen Friedenssoldaten, die ihr Leben gaben, um ihre Pflicht zu erfüllen, Frauen, Kinder und ältere Menschen zu schützen.
Die georgische Führung, unter Verletzung der UN-Charta und ihrer Verpflichtungen aus internationalen Abkommen und entgegen der Stimme der Vernunft, entfesselte einen Konflikt, dem Zivilisten zum Opfer fielen. Das gleiche Schicksal erwartete Abchasien. Offensichtlich hofften sie in Tiflis auf einen Blitzkrieg, der die Weltgemeinschaft mit einer vollendeten Tatsache konfrontiert hätte. Die unmenschlichste Art, das Ziel zu erreichen - die Annexion Südossetiens durch die Vernichtung eines ganzen Volkes.
Das war nicht der erste Versuch, dies zu tun. Im Jahr 1991 hat Präsident Gamsachurdia von Georgien, nachdem er das Motto "Georgien für Georgier" ausgerufen hatte - denken Sie nur darüber nach! - Attacken auf die Städte Suchum und Zchinwali befohlen. Das Ergebnis war dann Tausende Menschen die getötet wurden, Dutzende Tausende Flüchtling und verwüstete Dörfer. Und es war Russland zu diesem Zeitpunkt, das der Ausrottung der abchasischen und ossetischen Völker ein Ende setzte. Unser Land trat als Vermittler und Friedensstifter auf und bestand auf einer politischen Lösung. Dabei haben wir uns stets von der Anerkennung der territorialen Integrität Georgiens leiten lassen.
Die georgische Führung entschied einen anderen Weg zu gehen. Störung des Verhandlungsprozesses, Ignorierung der erreichten Vereinbarungen, Durchführung von politischen und militärischen Provokationen, Angriff auf Friedenssoldaten - all diese Aktionen verletzten auf krasse Weise die Vereinbarungen im Konfliktgebiet mit der Unterstützung der Vereinte Nationen und OSZE.
Russland zeigte immer wieder Ruhe und Geduld. Wir riefen wiederholt dazu auf, zum Verhandlungstisch zurückkehren und wir wichen nicht von dieser Position ab, auch nach der einseitigen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo. Aber unsere anhaltenden Vorschläge an die georgische Seite, die Vereinbarungen mit Abchasien und Südossetien abzuschliessen und die Nichtanwendung von Gewalt, blieben unbeantwortet. Bedauerlicherweise wurden sie von der NATO und sogar von den Vereinten Nationen ignoriert.
Es ist jetzt ganz eindeutig klar: Eine friedliche Lösung des Konflikts gehörte nicht zu Tbilisis Plan. Die georgische Führung bereitete sich methodisch auf den Krieg vor, während die politische und materielle Unterstützung ihrer ausländischen Garanten nur dazu beitrug, die Wahrnehmung ihrer eigenen Straflosigkeit zu verstärken.
Tiflis traf seine Wahl in der Nacht zum 8. August 2008. Saakaschwili entschied sich für Völkermord, um seine politischen Ziele zu erreichen. In dem er das getan hat, vereitelte er alle Hoffnungen auf das friedliche Zusammenleben von Osseten, Abchasen und Georgiern in einem Staat. Die Völker Südossetiens und Abchasiens haben mehrmals in Volksabstimmungen sich zugunsten der Unabhängigkeit ihrer Republiken ausgesprochen. Es ist unser Verständnis, dass nachdem was in Zchinwali passiert ist und was für Abchasien geplant wurde, haben sie das Recht, selbst über ihr Schicksal zu entscheiden.
Die Präsidenten Südossetiens und Abchasiens appellierten an Russland, die Souveränität Südossetiens und Abchasiens anzuerkennen, gestützt auf die Ergebnisse der Referenden, die von den Parlamenten beider Republiken durchgeführt wurden. Der Föderationsrat und die Staatsduma stimmten diesen Appellen zu.
Eine Entscheidung muss getroffen werden, basierend auf der Situation vor Ort. Angesichts des frei ausgedrückten Willens der Menschen in Südossetien und Abchasien, in Übereinstimmung mit der UN-Charta, die Erklärung von 1970 über die Grundsätze des Völkerrechts, die freundschaftliche Beziehungen zwischen den Staaten regeln, die C.S.C.E. Helsinki Final Act von 1975 und andere grundlegende internationale Instrumente, habe ich die Anerkennung der Unabhängigkeit von Südossetien und Abchasien durch die Russische Föderation unterzeichnet.
Russland fordert andere Staaten auf, seinem Beispiel zu folgen. Dies ist keine einfache Wahl, aber es ist die einzige Möglichkeit, Menschenleben zu retten.
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Seitdem 26. August 2008 erkennt Russland Südossetien und Abchasien als eigenständige und souveräne Staaten an. Weitere Länder, die nicht zur amerikanischen Besatzungszone gehören, auch.
Der verbrecherische Westen natürlich nicht, denn wer unabhängig sein darf und wer nicht, bestimmen sie und nicht die Menschen in den Ländern durch eine Volksabstimmung. Siehe Krim.
Demokratie im Westen??? Da lach ich nur!!!
Die Anerkennung bedeutet übrigens auch den militärischen Schutz von Südossetien und Abchasien durch Russland.
Diese Zeilen schreibe ich übrigens aus meiner neuen Heimat, die Republik Abchasien (gleich neben Sochi), wo ich seit 2014 lebe. Wer das (unbekannte) Land entdecken will, kann mich gerne besuchen.
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Syrien erkennt Süd-Ossetien und Abchasien an
Am Dienstag teilte das Aussenministerium von Abchasien und Süd-Ossetien mit, Syrien habe die Unabhängigkeit der beiden Republiken anerkannt. Ein weiterer guter Schritt zur internationalen Anerkennung der beiden unabhängigen Länder.
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| Der Aussenminister der Republik Abchasien, Daur Kove, freut sich über die Anerkennung durch Syrien |
Der Leiter der Vertretung der Europäischen Union in Georgien, Janos Herman, sagte dazu, dass die EU die Entscheidung Syriens verurteilt, die Unabhängigkeit von Abchasien und Süd-Ossetien anzuerkennen.
"Die EU unterstützt uneingeschränkt die territoriale Integrität und Souveränität Georgiens innerhalb seiner international anerkannten Grenzen, und deshalb verurteilen wir die völkerrechtswidrige Entscheidung Syriens", sagte Herman Journalisten nach dem Treffen im georgischen Aussenministerium.
Danach begann Georgien das Verfahren zur Beendigung der diplomatischen Beziehungen mit Syrien.
Das die EU eine Vertretung in Georgien hat und dieser Janos Herman die Frechheit besitzt, sich in die Aussenpolitik Süd-Ossetiens und Abchasiens einzumischen, zeigt doch, Georgien ist von der EU und NATO besetzt.
Wie weit will man die Europäische Union und die NATO noch nach Osten ausweiten?
Wisst ihr wie lange es dauert, um mit dem Auto von Brüssel nach Tiflis zu fahren? Eine Woche!!!
Was hat Georgien geografisch mit Europa zu tun??? Nichts!!!
Das Land liegt ja hinter der ganzen Türkei und Europa endet aber am Bosporus.
Ich möchte daran erinnern, dass die EU und auch die USA damit eine kriminelle Politik von Stalin aufrechterhalten, denn Stalin war Georgier und hat Abchasien damals während seiner "Regentschaft" in Georgien einverleibt.
Genauso wie Hitler Österreich an das Grossdeutsche Reich angeschlossen hat.
Das heisst, was die EU und USA mit Abchasien machen ist genauso wie wenn man Hitlers Einverleibung Österreichs heute noch als legitim anerkennen und als Teil von Deutschland bezeichnen würde.
Stalin verbot die abchasische Sprache und hat die Abchasier nach Sibieren deportiert, dafür die Georgier nach Abchasien importiert und das Land "georgiefiziert". Die Abchasier litten sehr unter der Besatzung der Georgier.
Die Abchasier und Georgier haben fast nichts gemeinsam, weder die Sprache noch das Alphabet und die Schrift. Das sind zwei völlig verschiedene Kulturen. Österreich und Deutschland haben wenigstens die selbe Sprache.
Diese Verbrechen Stalins halten die EU und USA mit ihrer Nichtanerkennung Abchasiens bis heute aufrecht.
Abchasien gehört genauso wenig zu Georgien wie die Krim zur Ukraine. Auch hier hat der Ukrainer Nikita Chruschtschow seiner Heimat 1954 ein "Geschenk" gemacht und die Krim in die Ukraine einverleibt.
Von wegen "territoriale Integrität", ist völlig geheuchelt, denn wenn es um Israels Besetzung syrisches Territorium des Golan geht, dann wird die territoriale Integrität von Syrien nicht anerkannt, oder die von Serbien wegen Kosovo.
Der Westen handhabt die Anerkennung von Ländern, die sich unabhängig erklären, nach Belieben, wie es gerade in den Kram passt, oder in ihre verbrecherische Kriegspolitik und NATO-Expansion.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion haben die Abchasier, genau wie alle anderen ehemaligen Sowjetrepubliken, ihre Unabhängigkeit erklärt. Das haben die Georgier nicht akzeptiert und dann einen blutigen Krieg 1992/93 gegen Abchasien geführt.
Obwohl militärisch völlig unterlegen, haben die Abchasier die georgischen Invasoren besiegt und aus dem Land wieder getrieben. Seitdem ist Abchasien eine freie und eigenständige Republik.
2008 hat Georgien wieder Abchasien und Süd-Ossetien militärisch angegriffen, mit Unterstützung der NATO. Russland ist dann zu Hilfe gekommen und hat die Georgier zurückgedrängt. Seitdem wird Abchasien und Süd-Ossetien als eigenständige Staaten von Moskau anerkannt.
Georgien hat nämlich am Morgen des 8. August 2008, am Tag der Eröffnung der Olympiade in Peking, Süd-Ossetien mit Grad-Raketenwerfer beschossen, georgische Truppen drangen in Süd-Ossetien ein und zerstörten einen Teil der Hauptstadt Zchinwali.
Gleichzeitig drangen georgische Soldaten in Abchasien ein, wurden aber sofort vom abchasischen Militär zurückgeworfen. Diese kriegerischen Aktionen und Eroberungsversuche unterstützt der Westen.
Russland hat dann die Einwohner Süd-Ossetiens verteidigte, von denen viele die russische Staatsbürgerschaft angenommen hatten, führte Truppen in die Republik ein und verdrängte nach drei Tagen des Kampfes das georgische Militär aus der Region.
Wie gesagt, am 26. August 2008 hat Moskau die Souveränität von Abchasien und Süd-Ossetien anerkannt.
Mittlerweile haben 6 Länder diplomatische Beziehungen mit der Republik Abchasien; Süd-Ossetien, Russland, Nicaragua, Venezuela und Nauru, und nun ist Syrien dazugekommen.
2011 hatten auch Tuvalu und Vanuatu Abchasien anerkannt, dann diese Entscheidung auf Druck der USA wieder zurückgenommen.
Wie mir ein Vögelchen zwitscherte, will Abchasien die Volksrepublik China demnächst anerkennen, in der Hoffnung, Peking macht das selbe dann im Gegenzug.
Einer der Gründe warum Syrien diesen Schritt der Anerkennung gemacht hat, es gibt eine grosse abchasische Diaspora in Syrien und Abchasien hat zahlreiche Kriegsflüchtlinge aus Syrien aufgenommen.
Präsident Putin wird die Republik Abchasien besuchen
Leider besucht er nicht mich am kommenden Dienstag (grins) sondern nimmt an den Feierlichkeiten anlässlich des 9. Jahrestages der Abwehr des Angriffskrieges Georgiens gegen seine Nachbarn in der abchasischen Hauptstadt Suchum teil. Zur Erinnerung, am 8.8.2008 hat das von den USA besetzte und gelenkte Georgien die Länder Südossetien und Abchasien angegriffen, genau an dem Tag als die Olympischen Spiele eröffnet wurden und die Aufmerksamkeit der Welt auf Peking gerichtet war. Der damalige Präsident Georgiens, Michael Sackarschwili (ein US-Agent), gab den Angriffsbefehl, wobei er diesen nur wegen der Rückendeckung aus Washington und Brüssel gegeben hat. Warum sage ich, Sackarschwili ist ein amerikanischer Agent? Weil er durch einen von den USA finanzierten Coup, "Rosen Revolution" genannt, 2004 an die Macht gehievt wurde.
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| Die Zerstörung der südossetischen Hauptstadt Zchinwali durch georgische Truppen |
Durch den georgischen völkerrechtswidrigen Angriff mit Bomben und Artillerie und dem Einmarsch von Soldaten und Kriegsgerät wurden hunderte südossetische Zivilisten getötet und die südossetische Hauptstadt Zchinwali erobert und grösstenteils zerstört. Auch 15 russische Friedenssoldaten der GUS wurden getötet, welche an der Grenze zwischen Südossetien und Georgien stationiert waren.
Als Schutzmassnahme der südossetischen Bevölkerung und seiner eigenen Soldaten hat Russland militärisch interveniert und russische Truppen griffen in die Kampfhandlungen ein, befreiten Zchinwali und drängten die Georgier aus Südossetien wieder raus. Nach 5 Tagen war der Krieg zu Ende.
Es kam fast zu einem Konflikt zwischen Russland und den USA, denn mit der Operation "Assured Delivery" wurden ab dem 13. August von der amerikanischen Ramstein Air Base in Deutschland mit Transportflugzeugen Waffen nach Tiflis geflogen. Wie ich schon lange sage, alle Kriege der Amerikaner gehen von deutschen Boden aus und Deutschland ist direkt oder indirekt an allen Kriegen beteiligt.
Am 25. August erreichte der amerikanische Zerstörer USS McFaul den georgischen Hafen Batumi. Er brachte zusammen mit weiteren amerikanischen Kriegsschiffen, wie beispielsweise dem Kommandoschiff USS Mount Whitney, Waffen nach Georgien. Es half aber nichts, denn die georgischen Soldaten entpuppten sich als sehr schlechte und völlig demoralisierte Kämpfer.
Laut Augenzeugenberichten und Aufnahmen war der Rückzug der georgischen Truppen eine panikartige Flucht unter massenweiser Zurücklassung von Kriegsgerät. Die von den USA, NATO und Israel ausgebildeten und ausgerüsteten georgischen Soldaten zeigten sich angesichts der vorrückten russischen Truppen als Feiglinge, die Fahnenflucht begangen haben. Die georgischen Städte Gori, Senaki, Poti und andere wurden ohne Gegenwehr den russischen Streitkräften überlassen.
Die westlichen Politiker und Fake-News-Medien haben Russland als Aggressor hingestellt, eine Lüge wie üblich, und haben den Angriff der Georgier entweder völlig verschwiegen oder als "Notwehr" hingestellt.
Von dem Moment an, als Georgien die Invasion von Südossetien und Abchasien auslöste, was einen Krieg zwischen Russland und Georgien dann verursachte, haben die westliche Lügenmedien Georgien als unschuldiges Opfer der "russischen Aggression" hingestellt. Die Medienhuren von Presse und Fernsehen glorifizierten Sackarschwili als mutigen Helden, der unter russischem Feuer stünde.
Den einzigen Fehler den sie ihn ankreideten war, er würde "Amerika zu viel lieben", also "Freiheit und Demokratie", was völliger Bullshit ist, denn sie haben dabei verschwiegen, wie er brutal gegen die Medien der Opposition und gegen die Demonstranten im Land vorgegangen ist, jeden der gegen ihn war ins Gefängnis geschmissen hat.
Diese Version der Ereignisse haben die Medien für Monate aufrechterhalten. Erst ab November 2008 haben sie sich langsam doch mehr an die Fakten gehalten und die Politik von Sackarschwili etwas in Frage gestellt.
Am 22. März 2009 schrieb das Handelsblatt: "An der Rolle des georgischen Staatschefs Michail Saakaschwili beim August-Krieg im Südkaukasus gibt es nach einem Medienbericht neue Zweifel. So gebe es Indizien, dass Saakaschwili nicht eine russische Aggression abwehrte, wie er bis heute behauptet, sondern den Krieg selbst angezettelt hat."
Als später 2009 der von der Europäischen Union in Auftrag gegebene Untersuchungsbericht zum Kaukasuskrieg 2008 veröffentlicht wurde, wurden in ihm die meisten georgischen Behauptungen über eine Schuld Russlands widerlegt. Dies führte nur zu einem Imageverlust der georgischen Regierung und nicht zu einer Verurteilung oder gar Anklage beim Internationalen Gerichtshof.
Der Spiegel sprach davon, dass der einstige Hoffnungsträger des Westens Sackarschwili nun öffentlich als "Lügner und Brandstifter" dastehe. Die AG Friedensforschung der Universität Kassel schrieb auf ihrer Website, Georgien sei als Aggressor festgestellt worden. Wurde Sackarschwilli deswegen bestraft? Sicher nicht!
NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erklärte dazu, dass die Schuldfrage in dem Konflikt keine Rolle für Georgiens NATO-Beitrittsperspektiven spiele ... ist ja klar, hatte er doch grünes Licht für den Angriff gegeben. Damit sind Rasmussen, Sackarschwili und George W. Bush Kriegsverbrecher und haben die vielen Toten auf dem Gewissen.
Die georgischen Medien berichten aktuell, Russlands Präsident Putin wird kommende Woche "einer der zwei besetzten Regionen Georgiens besuchen". Georgien betrachtet nämlich Südossetien und Abchasien als "abtrünnige Provinzen", die von Russland besetzt sind.
Dabei sind das nach eigenem Willen der Bewohner unabhängige Staaten, die nur während der Stalin-Zeit mit Georgien zwangsvereinigt wurden, da ja Stalin Georgier war. So wie Hitler den "Anschluss" seiner "Heimat" Österreich an das Deutsche Reich erzwungen hat!
Und von Russland besetzt sind sie auch nicht, sondern BESCHÜTZT, um eine Wiederholung des Angriffskrieges von 2008 zu verhindern.
Das heisst, die USA und EU (einschliesslich die Schweiz) halten die verbrecherische Politik von Stalin aufrecht und erkennen die schon vor 25 Jahren nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion erklärte Unabhängigkeit von Südossetion und Abchasien nicht an.
Abschasien hat zum Beispiel mit Georgien überhaupt nichts gemeinsam, hat weder die gleiche Sprache noch die gleiche Schrift. Wer behauptet, Abchasien gehöre zu Georgien, ist ein Lügner und leugnet die Geschichte und die Fakten.
Wie gesagt, es war eine Zwangsheirat Stalins, die nach der Perestroika endlich aufgelöst wurde. Aber die Georgier wollen das nicht wahrhaben und nicht akzeptieren, werden vom Westen dabei unterstützt. Denn es gilt die Regel, es werden nur vom Westen "Sezessionen" und "Unabhängigkeitserklärungen" geduldet, wenn diese zum Vorteil des westlichen Imperiums und gegen Russland gerichtet sind.
So wie das Auseinanderfallen von Jugoslawien in viele Einzelstaaten und die Anerkennung des Kosovo als eigenen Staat. Als Reaktion auf die Anerkennung des Kosovo und auf den Angriffskrieg von Georgien, hat Russland am 28. August 2008 Abchasien und Südossetien als unabhängige Staaten anerkannt.
Die sogenannte "Balkanisierung" ist in Ordnung und wird sofort politisch, wirtschaftlich und militärisch vom Westen akzeptiert. Wurde ja auch von den USA eingeleitet. Wenn aber ein Volk entscheidet, sich von einer amerikanischen Besatzungszone zu trennen, wie die Krim und Donbass von der Ukraine, oder wie in diesem Fall Südossetien und Abchasien von Georgien, dann wird auf die "territorial Integrität" gepocht.
Die Propagandamedien des Puppen-Regimes in Tiflis behaupten, der Besuch von Abchasien durch Präsident Putin sei eine Provokation und Russlands Reaktion auf den neulichen Besuch von US-Vizepräsident Mike Pence in Georgien. Völliger Quatsch, denn es geht wie oben gesagt um die Erinnerung an den Beistand Russland gegen den georgischen Angriff.
Ausserdem werden Putin und sein Amtskollege Raul Khadjimba über friedliche Kooperation und gute Zusammenarbeit in der Kaukasus-Region sprechen. Putins letzter Besuch Abchasiens war übrigens im August 2013 und er verbringt seine Sommerferien nicht weit entfernt regelmässig in Sochi am Schwarzen Meer.
Ach ja, um zu zeigen wie "friedlich" sich Deutschland gegenüber Russland benimmt, die Bundeswehr beteiligt sich am provokativen NATO-Militärmanöver "Noble Partner" in Georgien, das bis zum 12. August zum dritten Mal stattfindet. Neben den Soldaten nehmen die gepanzerten Fahrzeuge "Boxer" und "Dingo" und einem Bergepanzer "Büffel" am Manöver teil.
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| Deutsche Soldaten in Georgien |
Das diesjährige Manöver ist mit acht Teilnehmerstaaten und etwa 2'800 Soldaten so gross wie nie zuvor. Deutschland wird offensichtlich nicht nur am Hinduskusch sondern auch am Kaukasus "verteidigt". So weit kam die Wehrmacht auch während des Überfalls auf die Sowjetunion im II. Weltkrieg, bis sie von den Russen vernichtend geschlagen wurde.
Typisch ist wieder wie die Deutschen mit dem Namen ihrer Armeen eine "Abwehr" vortäuschen. Dabei haben beide, die WEHRmacht und die BundesWEHR noch nie einen Angriff auf Deutschland abgewehrt, sondern NUR andere Länder angegriffen. Ja auch die BundesWEHR hat sich am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Serbien beteiligt, in Afghanistan sowieso, und auch am Krieg gegen Libyen und Syrien!
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Folgende Persönlichkeiten haben erst nach ihrer Karriere dann als Rentner die Wahrheit gesagt:
John Swinton, US-amerikanischer Journalist, Zeitungspublizist und Redner, während der 1860er Jahre war er Hauptleitartikler der New York Times:
"So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Die eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst … für sein tägliches Brot zu verkaufen. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte."
Omar N. Bradley, US-amerikanischer General der Armee und einer der führenden Kommandeure der US-Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg in Nordafrika und Europa:
"Wir haben gelernt zu zerstören aber nicht zu erschaffen; wie man verschwendet aber nicht aufbaut; wie man Menschen tötet aber nicht wie man sie rettet; wie man stirbt aber selten wie man lebt."
Smedley Butler, US-amerikanischer Generalmajor beim United States Marine Corps. Er verhinderte den faschistischen Putsch einer Gruppe von Industriellen gegen Franklin Delano Roosevelt 1933, an dem der Zeitungsmagnat William Randolph Hearst und der Bankier Prescott Bush (Vater und Grossvater der Bush-Präsidenten) involviert waren:
"Krieg ist eine Gaunerei. Ist es immer gewesen ... nur wenige profitieren und viele zahlen. Wenn doch nur mehr des heutigen Militärpersonal realisieren würden, sie werden von der besitzenden Elite als staatlich subventionierte kapitalistische Schlägertruppe missbraucht."
Lawrow besucht Abchasien um Kaffee zu trinken
Der russische Aussenminister Sergei Lawrow hat die Republik Abchasien für zwei Tage besucht und wurde dabei gesichtet wie er an der Strandpromenade der Hauptstadt Suchum einen Kaffee getrunken hat. Es handelt sich dabei nicht um irgendeinen Ort wo man im Freien einen Kaffee trinkt und die Bewohner von Suchum Schach, Backgammon und Domino spielen, sondern es ist das berühmte Kaffee wo schon Hồ Chí Minh und Fidel Castro bei ihrem Besuch von Abchasien Kaffee getrunken haben.
Das Lokal heisst "Brekhalovka" was ungefähr "Ort wo viel geredet wird" bedeutet. Es besteht aber nur aus einem kleinen Kabäuschen und einem überdachten Aussenbereich mit Tische und Bänken:
Der Kaffee wird traditionell in einem Kupferpfännchen in heissem Sand zubereitet, schwarz mit Zucker:
Sergei Lawrow in lustiger Runde von abchasischen Politikern umgeben:
Damals 1963 Nikita Chruschtschow mit Fidel Castro in Abchasien:
Lawrow kam natürlich nicht nur für einen Kaffee nach Abchasien sondern hat das neue Botschaftsgebäude der Russischen Föderation in Suchum eröffnet:
Ausserdem wurden Gespräche mit der Führung der Republik Abchasien abgehalten, mit Präsident Raul Chadschimba und Aussenminister Daur Kowe.
Abchasien muss für Russland sehr wichtig sein (lol), denn obwohl das Land klein ist und nur 250'000 Einwohner hat, ist die neue russische Botschaft das grösste Gebäude der abchasischen Hauptstadt und fast grösser als die russische Botschaft in Washington!
Da frag ich mich, was soll diese unverhältnismässige Grössenordnung bedeuten? Ist Moskau der wirkliche Herr im Lande? Sieht so aus.
Da Lawrow sich Zeit nimmt, um zur Botschaftseröffnung nach Suchum zu reisen und dort gemütlich einen Kaffee zu trinken, wird die Gefahr eines Weltkrieges nicht gerade akut sein ;-)
Sendung - Das unbekannte Abchasien
Hier ein Veranstaltungshinweis über die Diskussion heute Abend:
Internetkonferenz am 29.04.2014 um 19:00 Uhr über:
"Das unbekannte Abchasien", aktuell wegen der Nähe zur Krim und Ukraine.
Ich bin gestern von einer weiteren Reise nach Russland und Abchasien zurückgekehrt und werde über meine Eindrücke berichten. Wie ist die Stimmung in Russland, was meint die Bevölkerung zur Krise in der Ukraine, was denken sie über den Anschluss der Krim? Diese und andere aktuelle Themen werden ich mit Wjatscheslaw Seewald besprechen und ihr könnt mit Fragen daran teilnehmen.
Um die Sendung zu sehen und zu hören bitte hier anmelden.
Gérard Depardieu besucht Abchasien
Der bekannte französische Schauspieler und jetzt russische Staatsbürger, Gérard Depardieu, hat am Montag die Republik Abchasien die zwischen Kaukasus und Schwarzen Meer liegt besucht. Schauspielkollegen zeigten ihm die touristischen Sehenswürdigkeiten und in der Hauptstadt Suchum traf er den Präsidenten des Landes, Alexander Ankvab, zu einem Gespräch.
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| Depardieu trifft Präsident Ankvab |
Abchasien liegt unmittelbar neben der Stadt Sochi, dort wo im Februar 2014 die Winter-Olympiade stattfindet. Das Land war schon immer die Riviera der Russen, wo sie gerne ihre Sommerferien verbringen, mit subtropischem Klima am Schwarzen Meer, umsäumt von Palmen, Orangen, Oliven und anderen Südfrüchten. Das spektakuläre ist aber der Kaukasus, die Bergregion die sich im Hinterland mit dem Elbrus bis auf 5642 Meter erhebt und damit den höchsten Berg Europas darstellt.
Die Berglandschaft erinnert sehr stark an die Alpen und im Winter sind 10 Meter Schnee keine Seltenheit. Die Kombination zwischen Palmen am Strand und Almwiesen in den Bergen ist einmalig auf der Welt. Man kann am Vormittag im Tiefschnee fahren und am Nachmittag im Meer baden.
Präsident Ankvab begrüsste den Schauspieler mit den Worten, "Die Abchasier kennen Depardieu sehr gut, von dem er sich überzeugen kann, wenn er die Promenade in der Hauptstadt entlang läuft." Tatsächlich spazierte Depardieu anschliessend am Meer entlang, wurde von den Einheimischen erkannt und er setzte sich auf eine Parkbank und sprach mit ihnen.
Nicht zufällig trägt Depardieu ein Hemd mit dem Wappen von Schottland, dass auch die Unabhängigkeit anstrebt und von Grossbritannien sich trennen will.
Am Abend traf sich Depardieu zu einem gemeinsamen Essen mit Kollegen und es wurden die lokalen Tänze und Musik ihm vorgetragen. Unter anderem lernte er Astanda (29) kennen, die Tochter eines bekannten heimischen Schauspielers, die an der Kunstakademie in Moskau studiert.
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| Depardieu neben Astanda |
Zur Erinnerung, Depardieu entschied nach Russland zu ziehen und erhielt die russische Staatsbürgerschaft, nach dem er sich mit den französischen Behörden wegen der neueingeführten Reichensteuer von 75 Prozent überworfen hatte. Er sagte, mit seiner Produktionsfirma, die über 80 Filmschaffende beschäftigt, hätte er über 100 Millionen an Steuern abgeliefert. Was aber jetzt vom französischen Staat verlangt wird wäre unverschämt und komme einer Enteignung gleich.
In Russland ist der Steuersatz sehr human mit einer "Flat Tax" von nur 13 Prozent für alle auf das Einkommen. Deswegen wundere ich mich warum nicht mehr Leute aus der Steuerhölle der EU nach Russland flüchten. Die Mehrwertsteuer ist nur 10 Prozent und Benzin kostet 80 Cents der Liter.
Depardieu dreht gerade den Film "Turquoise" in Moskau und Grosny, worin er einen Vater spielt, dessen Sohn in Russland getötet wird. Die britische Schauspielerin Elizabeth Hurley hat die Rolle als seine Freundin oder Geliebte. Nach den Dreharbeiten in Moskau vor 10 Tagen wurde der Minivan der Depardieu mit 5 Crewmitgliedern ins Hotel Metropol bringen sollte von einem Taxi gerammt, das über eine rote Ampel führ. Dabei wurden die Insassen leicht verletzt.
Die georgische Regierung passt Depardieus Besuch von Abchasien natürlich nicht und bezeichnet es "als Verletzung der Gesetze Georgiens". Zur Erinnerung, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion erklärten die meisten Republiken ihre Unabhängigkeit, darunter auch Abchasien, das zwangsweise unter Stalin in Georgien einverleibt wurde. Der Massenmörder Stalin war ja Georgier und kein Russe.
Die Unabhängigkeitserklärung Abchasiens wurde dann 1992/93 mit einem Krieg durch Georgien mit westlicher Unterstützung bekämpft und Soldaten marschierten ins Land ein. Trotz massiver Unterlegenheit konnten die Abchasier aber die georgischen Truppen besiegen und aus ihrem Land werfen. Seit dem betrachtet Georgien Abchasien als "abtrünnige Provinz".
Die Abchasier haben aber mit Georgien nichts zu tun, denn sie haben weder eine gemeinsame Sprache noch die gleiche Schrift. In Abchasien wird Abchasisch gesprochen, eine Sprache die mit keiner anderen verwandt ist und damit eine Besonderheit darstellt. Russisch verstehen auch alle natürlich. Die Bewohner sind sehr patriotisch und verteidigen ihre Unabhängigkeit, egal was es kostet. Damit müssen sich die Georgier einfach abfinden, ihre Illusion aufgeben und Frieden mit dem Nachbar schliessen.
Aber 2008 versuchte der georgische Präsident Sackarschwilli Abchasien nochmals zurückzuerobern, gleichzeitig mit dem Angriff auf Südossetien, dass sich ebenfalls von Georgien getrennt hatte. Dieser Angriffskrieg wurde von russischen Truppen zurückgeschlagen, die den beiden Staaten zur Hilfe eilten.
Wegen der Anerkennung der Abspaltung des Kosovo von Serbien durch die EU und den USA, gegen den Willen Moskaus, wurden im Gegenzug Abchasien und Südossetien von Russland anerkannt. Seit dem stehen beide Staaten unter dem Schutz Moskaus vor der Umzingelungspolitik der NATO, die ihr Marionetten-Regime in Georgien umsetzt.
Siehe meinen Artikel "Warum Abchasien das Recht hat selbständig zu sein".
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UPDATE:
Die aktuellste Nachricht was Abchasien betrifft lautet, der neue Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro, hat die Einladung von Präsident Ankvab Abchasien zu besuchen akzeptiert. Maduro hält sich zurzeit in Moskau auf und sagte, er würde bald in Abchasien ankommen. Venezuela ist ein weiteres Land welches die Republik Abchasien diplomatisch anerkennt.
Syrische Terroristen verwenden Waffen aus der Schweiz
Recherchen der "SonntagsZeitung" belegen an Hand von Fotomaterial aus dem Kriegsgebiet, syrische Terroristen verwenden Waffen aus der Schweiz. Die Aufnahmen wurden am Donnerstag in der Ortschaft Marea gemacht und zeigen Handgranaten vom Typ OHG92 und SM 6-03-1, hergestellt vom bundeseigenen Rüstungsbetrieb Ruag. Die Waffen befinden sich in der Hand der Terroristen der sogenannten Freien Syrischen Armee. Das erklären voneinander unabhängige Quellen. Diese seien möglicherweise über die Türkei ins Land geschmuggelt worden. Zuletzt hatte Katar libyschen Rebellen Waffen aus Schweizer Produktion gelieferte.
"Es ist fatal, dass wir Waffen in das Pulverfass im Nahen und Mittleren Osten exportieren", kommentiert der grüne Nationalrat und Aussenpolitiker Geri Müller den Fall gegenüber der "SonntagsZeitung". Er will das Thema in der Sitzung der Aussenpolitischen Kommission ansprechen. Auch der Präsident der Kommission, SVP-Nationalrat Andreas Aebi, wird aktiv: "Das wird an der Kommissionssitzung am Montag ein Thema sein."
Zusätzlich wird die Sicherheitspolitische Kommission (SIK) des Nationalrats aktiv: "Es ist eine Katastrophe, dass Schweizer Waffen in Syrien eingesetzt werden", meint SIK-Präsidentin Chantal Galladé. Geschwiegen hat bisher lediglich das Aussendepartement (EDA).
Ist ja auch kein Wunder. Das Schweizer Aussenministerium unter Burkhalter ist von der NATO okkupiert. Das EDA äfft alle verbrecherischen Sanktionen nach, welche die USA und EU gegen den Iran beschliessen, unterstützt Georgien in ihrer Rückeroberungspolitik und erkennt die unabhängigen Republiken Südossetien und Abchasien nicht an.
Die Schweizer Regierung macht schon lange insgeheim bei der kriegerischen NATO-Politik mit und die Nationalräte wissen das. Siehe Petition unten. Nur die ahnungslose Bevölkerung glaubt noch an eine Neutralität der Schweiz. Die Verarschung pur!
Petition von Dominique Baettig gegen Waffen an Katar
Altnationalrat Dominque Baettig hat bereits am 29.12.2011 eine Petition gegen die Lieferung von Waffen an Katar eingereicht, da bekannt wurde, Schweizer Waffen sind von Katar an die Rebellen in Libyen geliefert worden:
PETITION
29.12.2011
Respect intégral de la neutralité
La découverte d’une caisse de munition estampillée « Ruag Ammotec », propriété de la Confédération, et découverte entre les mains des « rebelles libyens » après avoir été réexportée par le Qatar est un scandale. L’interdiction d’exportation suite à la révélation de cette affaire ayant été levée récemment constitue la poursuite, dans la bonne conscience, de ce scandale. Le Qatar est la cheville ouvrière, financière, médiatique et militaire de la grande coalition incluant certains membres de l’Otan ( France, Grande-Bretagne, USA, Turquie et d’autres)et qui mène des opérations de guerre et de soulèvement armés, d’organisation de démontage d’Etats légitimes dans le sillage du « printemps arabe » islamiste et de la promotion du modèle d’économie de marché libre-échangiste compatible avec ces nouvelles forces montantes au Maghreb et au Moyen-Orient. La notion du droit de la neutralité invoquée par le Conseil Fédéral ( pas d’obligation de neutralité lorsque l’usage de la force est autorisé par le Conseil de sécurité de l’ONU) est hypocrite et représente un abandon de la notion de neutralité qui garantit les valeurs éthiques, la souveraineté et la sécurité de la Suisse. Le Qatar n’avait pas le droit de réexporter du matériel qui a fini dans les mains de rebelles suspects d’avoir commis massacres de civils, tortures, crimes de guerre et crimes contre l’humanité. Compte tenu du rôle que le Qatar a joué, et continuera à jouer dans la répression à Bahreïn (avec l’Arabie saoudite !) et peut-être demain dans une guerre civile en Syrie ou des frappes contre l’Iran, le SECO doit immédiatement rétablir l’interdiction de matériel militaire vers le Qatar décrétée en juillet 2011. Afin que la neutralité de la Suisse et l’éthique de sa position morale ne soit ni bafouée ni ridiculisée, ni hypocritement contournée.
Dominique Baettig Rue des Voignous 15 2800 Delémont
Hier der Schriftverkehr und die Antworten der Nationalratskommission, die erst kürzlich eingetroffen sind. Sie lehnten seine Petition ab und nahmen die Bedenken von Dominique Baettig nicht ernst. Jetzt sind die Waffen in Syrien aufgetaucht und die Nationalräte tun alle scheinheilig, wie wenn es für sie etwas neues wäre:
127 Nationalräte stimmten gegen die Petition und nur 58 dafür.
Was hier abläuft ist ein unglaublicher Skandal!!!



























