Auf nach Schweden auf ein Bier
Wie völlig absurd die Lage in CH, aber auch in D und Ö wegen dem "Lockdown" ist, zeigt folgende Aktion: Eine Gruppe von Freunden in der Schweiz haben einen Flug nach Schweden gebucht, weil sie es satt haben, nicht mehr ein Bier trinken zu können und ein Essen im Restaurant serviert zu bekommen. Sie vermissen das nach mehreren Wochen eingesperrt und ausgesperrt zu sein.
In Schweden sind die Kneipen, Bars und Restaurants offen und man muss dorthin reisen, um ein Bierchen mit Freunden trinken zu können. Ein Flug kostet 210 Franken für hin und zurück. SKOL!!!
SAS Airlines spuckt auf die Skandinavier
Die skandinavische Fluglinie SAS hat in seiner neuesten Werbung die Frage gestellt, was ist wahrlich skandinavisch? Die Antwort lautet: NICHTS, es wäre alles aus dem Ausland kopiert und gestohlen!!!
Es gebe nichts skandinavisches lautet die Botschaft, keine Originalität, nichts auf was man stolz sein könnte, alles ist aus dem Ausland gekommen, deshalb müssen mehr fremde Sachen und mehr Kulturbereicherer importiert werden.
Die negative Reaktion auf diese Werbung ist enorm und die Fluglinie hat das Video auf Youtube sofort entfernt, dann wieder aufgeschaltet aber die Kommentarfunktion deaktiviert.
Die Werbung wurde zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels 850'594 angeschaut, davon 11'451 positiv aber 101'785 negativ bewertet, 10 mal mehr Daumen nach unten als nach oben.
Laut Marketingexperten sollte man mindestens 40 "Likes" pro 1000 "Views" haben, als Zeichen eine Werbebotschaft kommt beim Publikum gut an, also müssten es 34'000 positive Bewertungen sein.
Hier sind es aber neben den sehr geringen Daumen nach oben sagenhafte 120 "Dislikes" pro 1000, eine Katastrophe für SAS!
Die Woker haben wieder ideologisch zugeschlagen und das Publikum quittiert es mit massiver Ablehnung.
Kein Wunder, wenn man als skandinavische Airline, welche die drei Länder, Dänemark, Norwegen und Schweden repräsentiert, eine selbst hassende Werbung bringt und auf die Traditionen der Länder spuckt!!!
Ich dachte Gillette hat mit seiner Anti-Männer-Werbung für Rasierklingen sich voll ins Knie geschossen und seine Kundschaft vor dem Kopf gestossen, denn Gillette hasst Männer, aber was SAS macht ist noch viel schlimmer.
Der Flaggenträger SAS hasst offensichtlich ganz Skandinavien und behauptet, es gibt nichts echtes skandinavisches was gut wäre, nur Wikinger, die mordend und raubend die Küsten der Nachbarländer überfallen haben.
In der Werbung sagt die Sprecherin: "Wir sind nicht besser als unsere Wikinger-Vorfahren. Wir nehmen alles, was uns auf unseren Reisen ins Ausland gefällt, passen es ein wenig an und et viola. Das ist eine einzigartige skandinavische Sache."
Die Werbung ist nicht satirisch gemeinst sondern voll im Ernst. Männer sind für Gillette primitive Bestien und für SAS haben die Dänen, Norweger und Schweden nichts der Welt gebracht sondern nur geraubt.
Was geht in den Köpfen der Werbefritzen und Firmenleitungen eigentlich vor? Meinen sie wirklich, indem man seine Kunden beleidigt und beschimpft kann man mehr Produkte und Dienste verkaufen?
Nein, sie vollstrecken nur den Befehl der Kulturmarxisten, der Globalisten, der Feministen und Neoliberalen, die Traditionen, die Kultur, den Stolz auf sein Land und natürlich weisse Männer, in den Dreck zu ziehen und zu zerstören.
Dieser Selbsthass und diese Selbstzerstörung ist eine ideologische Krankheit, die alle westlichen Industrienationen wie eine Seuche befallen hat. Ausserhalb des US-Imperiums kennt man diese Selbstzerfleischung nicht.
Wenn Menschen gegen die unverschämte Diffamierung protestieren und diese Verleumdung der eigenen Herkunft und Werte negativ beurteilen, dann werden sie als Rassisten und Faschisten bezeichnet.
Die Medien in Schweden sind noch einen Schritt weiter gegangen und machen Russland für die negative Reaktion auf die Werbung verantwortlich. Keine Spur von Kritik an der Fluglinie.
Ja, die Russen sind an der ablehnenden Haltung der Skandinavier gegenüber der SAS-Werbung schuld, die ihre Länder und ihre Traditionen in den Dreck zieht, sie als Räuber und Diebe hinstellt. Das macht diese Lügenaktion noch widerwärtiger, erbärmlicher und blamabel.
Wer möchte mit SAS fliegen, wenn diese Fluglinie ihr eigene Herkunft und Länder schlecht macht, statt auf die einmalig schönen und positiven Sachen Skandinaviens hinzuweisen?
SAS befindet sich derzeit in angespannten Verhandlungen mit ihren Piloten, so dass der Chef der schwedischen Pilotenvereinigung diese Gelegenheit zur Kritik an der Fluggesellschaft genutzt hat:
"Die Reaktionen unserer Kunden auf die neuesten Werbespots von SAS zeigen, dass sie die skandinavische Marke schätzen und sich um sie kümmern. Wir teilen ihre Ansicht, dass sich die Skandinavier mit irischen Flugzeugen, spanischen Piloten und baltischen Kabinenbesatzungen zunehmend distanziert fühlen."
Diese Aussage beweist zusätzlich, die SAS (Scandinavian Airlines, früher Scandinavian Airlines System) hat kaum noch was mit Skandinavien zu tun, sondern ist ein Mischmasch aus ausländischen Komponenten.
Wenn die Bevölkerung der Länder Europas weiter sich diese Zerstörung der eigenen Identität, der Kultur, des Glaubens, der Moral und überhaupt der Geschichte gefallen lässt, dann wird es demnächst nichts mehr geben was man verteidigen, erhalten und der Nachfolgegeneration weitergeben kann. Der kulturelle und gesellschaftliche Selbstmord ist voll im Gange und bald vollbracht.
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In den USA wird seit neuestem ein Kurs angeboten, wobei weisse Frauen 2'500 Dollar zahlen, um gelehrt zu bekommen, wie rassistisch sie sind. Sie zahlen viel Geld dafür, um einen Schuldkomplex eingeredet zu bekommen. Frauen die Trump gewählt haben und weisse Männer generell dürfen nicht am Kurs teilnehmen, da laut Veranstalter sie grundsätzlich nicht mehr belehrbar sind. Das nennt sich umgekehrter Rassismus bei "Race To Dinner".
Putins Vogel bringt schwedischen Kampfjet zum Absturz
Ein Kampfjet der schwedischen Luftwaffe ist mit einem Vogel zusammengestossen und abgestürzt. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten, wie ein schwedischer Militärsprecher am Dienstag sagte. Der Unfall ereignete sich bei einem Übungsflug in Südschweden. Das Flugzeug vom Typ Jas Gripen stürzte acht Kilometer nördlich eines Luftwaffenstützpunkts in der Nähe der Stadt Ronneby in einen Wald.
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| Beispielfoto einer anderen Gripen-Bruchlandung |
Die erste Analyse der Schäden am Kampfjet und dem beim Zusammenprall getöteten Vogel zeigt, es handelt sich um eine speziell trainierte fliegende Spezies, die als Waffe eingesetzt wird. Eine Sprecherin der schwedischen Verteidigungsministeriums sagte, vermutlich stecken die Russen dahinter, denn Schweden stehe unter andauernder Angriffen von der anderen Seite der Ostsee und wäre in Dauerpanik und leide unter Russophobie.
Schweden ist dafür bekannt, immer dann auf Moskau zu zeigen, wenn etwas schief geht. Von mysteriösen U-Boot-Sichtungen vor seinen Küsten bis hin zu den Anschlägen mit Molotow-Cocktails durch "Kulturbereich- erer", die Häuser und Autos abfakeln, weiss Stockholm irgendwie, dass Russland immer die Schuld trägt. Nur diesmal könnten sie Recht haben.
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| Beispielfoto eines Zaunkönigs ohne russischer Ausbildung |
Der eingesetzte Vogel war ein Zaunkönig (Eurasian Wren, Troglodytes troglodytes), einer der kleinsten Vögel der nördlichen Hemisphere. Diese Vogelgattung wurde von den Russen deswegen ausgewählt, weil sie wegen der klitze kleinen Winzigkeit nicht vom Radar der NATO entdeckt werden kann, aber trotzdem einen riesen Schaden anrichtet.
Die Vögel werden vermutlich in einer geheimen russischen Militärbasis in Kaliningrad gezüchtet und ausgebildet, damit sie feindliche Kampfjets erkennen, auf sie zusteuern und sich in den Weg stellen. Der Aufprall macht den Rest und ein 100 Millionen teurer Jet stürzt zu Boden.
Bei der Ausbildung der Zaunkönige wird ihre natürlich Vorliebe für fliegende Insekten wie Nachtfalter und Fliegen benutzt, die sie als Futter jagen. Das heisst, für den Vogel ist ein Militärjet nur ein grösseres Insekt.
Ausserdem ist der Zaunkönig für seine Schlauheit und List bekannt. So benutzt er Adler als Transportmittel, um in die Höhe zu steigen und dabei Kraft zu sparen. Oben angekommen kann er sich auf die "Feinde" stürzen, sei es Insekten oder Flugzeuge.
Wie wir wissen, legt das russische Militär besonderen Wert auf die asymetrische Kriegsführung, da ein grosser Unterschied in der finanziellen Ausstattung im Vergleich zu den NATO-Staaten besteht. Die NATO-Länder geben 20 Mal mehr für die Rüstung aus als Russland.
Dadurch ist Russland gezwungen mit bescheidenen Mitteln trotzdem effektive oder sogar noch effektivere Waffen als die NATO hat zu erfinden und einzusetzen. Beispiel, mit einer Hyperschallrakete, die nur 100'000 Dollar kostet, können die Russen einen US-Flugzeugträger zum Preis von 10 Milliarden Dollar versenken.
Mit den Zaunkönigen als "Luftabwehrwaffe" ist es das selbe. Super teure NATO-Kampfjets haben keine Abwehr gegen kleine Vögelchen und sind machtlos, wie dieser aktuelle Absturz zeigt.
Cleverer Bursche der Putin, seine Vogelstaffel einzusetzen!
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Путин виноват - Putin ist schuld
ISIS bedankt sich bei Trump mit Terror in Stockholm
Mindestens FÜNF Menschen wurden getötet als ein Lastwagen in der Haupteinkaufsstrasse von Stockholm in Schweden Fussgänger um ca. 15:00 Uhr am Freitag überfahren hat, bevor der LKW in ein Kaufhaus reinkrachte. Schüsse wurden gehört als der Fahrer flüchtete, erzählen Zeugen. Ein Verdächtiger wurde verhaftet. Tote und Verletze lagen auf der Strasse vor der Åhlens Mall in Klarabergsgatan während hunderte Menschen in Panik flüchteten.
Der Lastwagen, der einer Brauerei gehört, wurde vor dem Anschlag gestohlen, fuhr im hohen Tempo die Fussgängerzone entlang und knallte absichtlich in die Passanten.
Der schwedische Premierminister Stefan Löfven hat gesagt, es handelt sich um einen Terroranschlag. Der Täter sei aber noch nicht gefasst und auf er Flucht. Die U-Bahn und der Bahnhof in Stockholm haben den Betrieb eingestellt. Die Stadt steht unter Ausnahmezustand und die Polizei sucht den Täter.
Es soll sich um diesen Mann handeln:
Dieser Angriff wäre dann der VIERTE in Europa durch Nutzung eines Fahrzeugs, nach Nizza, Berlin und London.
Präsident Putin hat bereits als erster Staatsführer sein Beileid über den Tot von unschuldigen Zivilisten gegenüber der schwedische Königsfamilie ausgedrückt.
UPDATE: Die schwedische Polizei hat den Täter gefasst und dieser hat zugegeben, den LKW gefahren zu haben. Es handelt sich um einen 39-jährigen Usbeken der ein Anhänger der ISIS-Terroristen sei. Der Mann soll ein abgelehnter Asylbewerber sein.









