Nordkoreanischer Raketenangriff auf die USA
Der folgende Film zeigt wie ein Raketenangriff der Demokratischen Volksrepublik Korea auf die Vereinigten Staaten von Amerika aussehen könnte.
So ein Mist ... hier noch ein Versuch:
Wie doch die Meinung über die Gegenseite gleich ist:
Denkt daran, genau die Politiker und Medien die laut gerufen haben, Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen und bedroht damit die ganze Welt, also die grössten Lügner und Kriegsverbrecher, sind die welche jetzt genau das gleiche über Iran und Nordkorea behaupten.
Krieg zwischen Nordkorea und USA?
Die westlichen Medien haben in den letzten Tagen mit Sensations- meldungen die kommunistische Demokratische Volksrepublik Korea als grosse Bedrohung für seine Nachbarn und sogar für die Vereinigten Staaten dargestellt. Die martialischen Worten die Kim Jong-un angeblich von sich gegeben hat haben ihren Teil noch dazu beigetragen eine Kriegsstimmung aufzubauen.
Die Reaktion in der westlichen Öffentlichkeit darauf läuft entweder auf eine völlige Unbekümmertheit und Ignorierung hinaus oder auf eine totale Aufgeregtheit und Sorge. Entweder wird ein Krieg als lachhaft abgetan, was haben sich die nordkoreanischen Machthaber in der Vergangenheit schon aufgeplustert, oder als eine sehr ernste Möglichkeit angenommen, denn diesmal kracht es. Was stimmt denn nun?
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| Kim Jong-un bereitet den Marineangriff Nordkoreas auf die USA vor |
Der Weg zu dieser wundervollen Zukunft in eine Weltdiktatur, oder dem globalen Dorf wie es verharmlosend beschrieben wird, macht einen Kampf gegen diese widerspenstigen Staaten notwendig, die ihre Unabhängigkeit bewahren und sich nicht unterordnen wollen. Dabei wird auf ihre in den Augen der Elite rückständige Gesellschaftsform hingewiesen, denn sie haben gefälligst unsere pervertierte Lebensart als Zins- und Konsumsklaven zu übernehmen, und wenn nicht, werden sie mit Bomben zu ihrem Glück gezwungen. Denn es ist verboten einen eigenen gesellschaftlichen Weg der Selbstbestimmung zu gehen und sich von der völlig kranken und unmenschlichen westlichen Gesellschaft zu distanzieren und abzugrenzen.
Atommacht hin oder her, Nordkorea ist überhaupt nicht in der Lage einen Angriff oder Invasion zu starten und hat auch kein Interesse daran. Das Militär des Landes ist ausschliesslich auf Verteidigung ausgelegt. Wenn man die Militärbewegungen der letzten Tage analysiert, dann haben nur Südkorea und die USA ihre Kriegsmaschinerie in Bewegung gesetzt, Pjöngjang hat grosse Töne gespuckt und von einer Bereitschaft für Krieg gesprochen aber tatsächlich wenig dafür in die Wege geleitet.
Die Führung von Nordkorea ist mit sehr grossen internen Problemen konfrontiert und versucht deshalb mit einem verbalen Rundumschlag als Ablenkung die Kontrolle über die Bevölkerung zu behalten. Die neusten Sanktionen des Westens wegen des Atomtests destabilisieren das Land noch mehr. Pjöngjang ist total verärgert über die Verschärfung des Boykotts und verlangt dessen Aufhebung und direkte Gespräche mit Washington. Das Obama-Regime hat die scharfen Töne von Kim Jong-un selber verschuldet und provoziert, was höchst wahrscheinlich die ganze Absicht ist, denn ständig werden Militärmanöver vor der Nase von Nordkorea abgehalten.
Nordkorea hat eine Armee bestehend aus 1,1 Millionen aktiven Soldaten, so viel wie das Pentagon unter Befehl hat. Aber es gibt mehr 8 Millionen Reservisten im Vergleich zu nur 800‘000 der USA. Wenn das Obama-Regime Nordkorea noch mehr in die Ecke drängt, völlig einschnürt und erstickt, dann könnte Nordkorea mit dessen Massenarmee eine Invasion des Süden als einzigen Ausweg sehen, als Flucht nach vorne, auch wenn es gar nicht wirklich beabsichtigt wird.
Egal wie modern die westliche Militärmaschinerie ist, gegen die asymmetrische Kriegsführung der Asiaten kann man nicht gewinnen wie die letzten 60 Jahre zeigen, ausser durch den Einsatz von Atomwaffen. Auch den Koreakrieg hat ja damals Amerika verloren, genau wie die Kriege gegen Vietnam, Afghanistan und Irak. Ja auch Irak, denn der wirkliche Gewinner ist der Iran. Der Erzfeind Saddam Hussein ist weg (dankeschön), die Amerikaner ziehen endlich ab und die neue irakische Regierung ist freundlich gegenüber Teheran eingestellt. Die Ironie pur.
Die aktuelle angespannte Situation auf der koreanischen Halbinsel hat Washington zu verantworten, denn das Obama-Regime geht es im Endeffekt um eine Umzingelung und Kontrolle Chinas in dessen Einflusssphäre. Die amerikanischen Imperialisten benötigen einen Grund um Soldaten, Flugzeuge und Schiffe noch näher an China zu positionieren. Mit dieser Krise haben sie den perfekten Grund, denn Südkorea und Japan müssen „beschützt“ werden. Interessant ist, laut Umfragen in Seoul fühlen sich aber die Bewohner im Süden nicht vom Norden bedroht, sondern eher durch die US-Militärmacht die jetzt gross auffährt.
Die Behauptung von US-Verteidigungsminister Chuck Hagel, die Drohungen Nordkoreas seien eine echte Gefahr für die USA und ihre Verbündeten, ist lächerlich und durchsichtig. Die USA nutzen jetzt diese selbstverursachte Krise zur Stationierung eines Raketenabwehrsystems auf der Pazifikinsel Guam, ein grosser Schritt in die Nähe zu China. Eine Messung zeigt nämlich, Guam liegt näher zu China als zu Nordkorea. Genau wie sie Raketen mit der gleichen Lüge an die Grenze zu Russland aufgestellen wollen. Nordkorea hat gar keine Kapazität auf irgendeiner Weise amerikanisches Territorium zu gefährden. Washington will dazu wieder Rüstungsausgaben rechtfertigen, denn Waffen sind das einziege was die dahinsiechende Wirtschaft noch produzieren kann.
Amerika hat so oder so bereits verloren und es geht nur noch um den letzten Kampf eines Ertrinkenden im Schuldenmeer. Denn China ist wie bekannt der grösste Besitzer der US-Schuldscheine, kann sie jederzeit abstossen und damit den Dollar zum Absturz bringen. Es wird wohl von Finanzexperten behauptet, Peking kann nicht diesen Trumpf ausspielen und einen Dollar-Crash auslösen, weil es ihren wichtigsten Exportmarkt schädigen würde. Tatsache ist aber, China ist bereits dabei den Dollar über Bord zu werfen und hat bilaterale Handelsabkommen mit zahlreichen Ländern ohne Dollar-Abrechnung abgeschlossen. Das Ende des Dollars als Weltwährung ist eingeleitet.
Die neuesten Beschlüsse der BRICS-Länder mit Gründung einer Konkurrenz zur Weltbank und Abkoppelung vom Dollar und gegenseitigen Handel in eigenen Währungen, kommen noch dazu. China hat bereits die Vereinigten Staaten als die Nummer 1 Wirtschaftsmacht überholt. Es könnte sogar so ausgehen, sollte Washington gegen Nordkorea militärisch vorgehen, wäre das der perfekte Grund für Peking den Dollar ganz schnell zu beerdigen und mit seinem grossen wirtschaftlichen Einfluss alle anderen Länder dazu bringen es auch zu tun.
Die Behauptung der westlichen Medien und Politiker, die Führung von Nordkorea wäre verrückt und unberechenbar, entspricht überhaupt nicht den bisherigen Erfahrungen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Was sie mit ihrer Rethorik über Verteidigungsbereitschft deutlich sagen ist, sie wollen einen DIALOG!!! Was aber jetzt passiert, Washington hat Pjöngjang völlig an die Wand gedrängt, absichtlich in der Hoffnung die Führung verliert die Nerven und macht einen falschen Schritt der als Aggression ausgelegt werden kann.
Es besteht sogar die Gefahr, wenn Nordkorea weiter militärisch ruhig bleibt und nur verbal ausruft, dann könnte das Pentagon wieder einen „Golf von Tonkin“ Angriff auf sich selber erfinden, wie damals um den Krieg gegen Vietnam zu rechtfertigen. Ob es einen Krieg gibt liegt alleine an Washington. Auch Obama muss von den eigenen gigantischen Problemen Amerikas ablenken und was hat in der Geschichte meistens dazu gedient?
Was die wenigsten wissen, Nordkorea verlangt schon seit Jahrzehnten einen FRIEDENSVERTRAG mit den Vereinigten Staaten, denn es besteht nur ein Waffenstillstand im Krieg den die USA gegen das Land geführt hat. Washington weigert sich diesen zu unterschreiben. Warum? Weil die Kriegshetzer so ihre Truppen im Südkorea stationieren können, so wie in Westdeutschland, und damit die besetzten Länder keine Souveränität haben und Kolonien der Imperialisten bleiben. Über 30'000 US-Soldaten besetzen Südkorea und 70'000 Deutschland. In Japan sind 35'000 US-Soldaten stationiert. Es sind die USA die keinen Frieden und einen permanenten Kriegszustand wollen und nicht Nordkorea!!!
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Die Anti-Nordkorea-Propaganda hat ihren Höhepunkt erreicht in dem Hollywood ausgerechnet jetzt einen Action-Film nach dem anderen in die Kinos bringt, welche die Nordkoreaner als die Bösewichter zeigen.
Ein Nordkoreaner ist der Anführer einer Terrortruppe die das Weisse Haus angreift und den Präsidenten als Geisel nimmt. Der Film heisst "Olympus Has Fallen" wobei damit das Code-Wort für den Tod des Präsidenten gemeint ist:
Der Film "Red Dawn" ist noch so eine Angstmacherei und handelt von einer Gruppe junger Amerikaner, die ihre Heimat vor einer nordkoreanischen Invasion verteidigen müssen:
Ja klar, die Filme erscheinen jetzt nur rein zufällig natürlich!
Südkorea greift chinesisches Fischerboot an
Die Mannschaft eines chinesischen Fischtrawler wurde von einem südkoreanischen Patrouillenboot angegriffen und das Schiff versenkt, dabei wurde der Kapitän getötet und zwei Fischer werden noch vermisst. Der Zusammenstoss ereignete sich beim Versuch chinesische Fischerboote am angeblich illegalen Fischen vor der Südwestküste von Südkorea zu hindern. Das Ereignis fand 72 Meilen ab der Insel Eocheong statt.
Zwei südkoreanische Patrouillenboot nährten sich dem Trawler um 13:00 Uhr am Samstag und enterten das chinesische Schiff. Die Besatzung versuchte die Eindringlinge mit Stöcken und Schaufeln abzuwehren. Eines der 300 Tonnen schwere Patrouillenboote stiess dabei mit dem nur 62 Tonnen Trawler zusammen und versenkte es. Zehn Fischer fielen ins Wasser, acht wurden aus dem Meer geborgen, aber der 28-jährige Kapitän starb dann später.
China hat ein Rettungsschiff in das Gebiet entsendet, um die beiden vermissten Fischer zu finden. Es sollen sich ungefähr 50 chinesische Fischerboote in den Gewässern aufgehalten haben, sagte Ji Kwan-tae, der Sprecher der südkoreanischen Küstenwache.
Am 8. September stiessen bereits zwei Schiffe der japanischen Küstenwache mit einem chinesischen Trawler in der Nähe der Senkakus Inselgruppe zusammen, unbewohnte Inseln die im Ostchinesischenmeer von beiden Ländern beansprucht werden. Dabei wurde der Kapitän Zhan Qixiong verhaftet. Seit dem sind die Beziehungen zwischen China und Japan erheblich abgekühlt. Der Kapitän wurde zwei Wochen später freigelassen.
Der jüngste Angriff kommt mitten in den Spannungen auf der koreanischen Halbinsel. Südkorea hat weitere Militärmanöver vor der Nase der Nordkoreaner für Montag angekündigt und will Schiessübungen mit ihrer Artillerie durchführen, eine weitere Provokation.
Mittlerweile hat Südkorea zugegeben, beim letzten Schlagabtausch mit dem Norden zuerst geschossen zu haben, was die Medien völlig anders darstellten. Damit wird mein Bericht "Die andere Seite des Korea-Konflikt" bestätigt.
Nach dem der Süden angekündigt hat, wieder Schiessübungen mit scharfer Artilleriemunition auf der umstrittenen Yeonpyeong Insel durchzuführen, hat der Norden eigene Artillerieeinheiten mobilisiert.
Russland und China haben Südkorea aufgefordert das Manöver abzusagen und die UNO gebeten einzugreifen. Der UNO-Sicherheitsrat hat eine Dringlichkeitssitzung einberufen, um die eskalierende Krise zwischen dem Süden und Norden zu beruhigen.
Mit diesem erneuten Manöver, dem Angriff und der Versenkung eines chinesischen Fischerbootes, wobei mindestes ein Fischer getötet wurde, zeigen die Südkoreaner wer wirklich der Aggressor ist und einen Konflikt will. Und die Amerikaner unterstützen diese Provokationen, mit ihrer ständigen Präsenz von Flugzeugträgern und Kriegsschiffen vor der Küste Chinas im Gelben Meer. Aber wie immer stellen die Medien den vom Westen gestützten Süden als "armes" Opfer und den Norden als "bösen" Täter dar.
Hier Aufnahmen der südkoreanischen Seite, welche die Abwehr der chinesischen Mannschaft zeigen. Man sieht wie die Südkoreaner Tränengasgranaten auf die Fischer schiessen. Die Bilder der Versenkung wurden von Südkorea nicht veröffentlicht:
Bei diesen westlichen Provokationen geht es hauptsächlich wie immer um Innenpolitik, nämlich die von Amerika, Südkorea und Japan. Es geht um Ablenkung der Bevölkerung von den echten Problemen, wie von der Finanzkrise. Mit der Behauptung, es gebe eine "äussere Bedrohung" seitens Nordkorea aber auch Chinas, wird auch die Notwendigkeit für mehr Rüstungsausgaben zur "Verteidigung" begründet. Ausserdem wird die Opposition gegen eine weitere Besatzung durch amerikanische Truppen im asiatischen Raum damit im Keim erstickt.
In Japan und Südkorea wurden die Stimmen zu laut, welche einen US-Abzug nach 65 Jahren Beatzung forderten. So kann Washington seine Präsenz und Truppenstationierung rechtfertigen. Ohne künstlich erzeugter Krise gebe es keinen Grund für eine weitere "Schutzfunktion". Es geht hier nicht um einen Krieg, sondern um Gründe für eine Vormachtstellung Amerikas in diesem Gebiet zu erfinden. Eine riesige Propagandashow läuft hier ab und die Medien verkaufen diese Lüge über einen "Bösewicht".
Die andere Seite des Korea-Konflikt
Typisch wie es immer so läuft, haben die gesteuerten Medien nur die südkoreanische Version des Schlagabtausches berichtet. So wie: "Pyongyang beschoss am Dienstag eine südkoreanische Insel mit Artillerie und drohte mit weiteren Militärschlägen. Seoul erwiderte das Feuer und kündigte bei einem neuerlichen Angriff einen 'enormen Gegenschlag' an. Bei dem rund einstündigen Gefecht an der umstrittenen Seegrenze zwischen beiden Staaten wurden gemäss südkoreanischen Militärangaben mindestens zwei Soldaten getötet." Dabei reagierte Nordkorea auf eine vorhergehende Provokation und einen Beschuss auf für sie eigenes Territorium seitens Südkorea. Bevor man vorschnell urteilt, sollte man beide Seiten anhören.
Es passierte folgendes: Pyongyang warnte zuerst den Süden, die tagelangen militärischen Manöver an der Grenze zu beenden, wie südkoreanische Offizielle selber zugeben. 70'000 südkoreanische Soldaten plus einige amerikanische "Berater" nahmen daran teil. Als Seoul sich weigerte und damit begann Artillerie ins umstrittene und von beiden Staaten beanspruchte Gebiet zu feuern, erwiderte der Norden mit dem Beschuss der kleinen Insel Yeonpyeong, wo sich süd- koreanisches Militärinstallationen befinden und eine geringe zivile Population.
Reuters bestätigt, Südkorea hat zuerst geschossen, aber angeblich nicht in Richtung Nordkorea. Die Meldung lautet: "Südkorea sagt, sie Testfeuerten im Gebiet bevor Nordkorea feuerte."
Na, das sieht ja dann ganz anders aus. Offensichtlich wurde der Norden bewusst mit diesem Grossmanöver und den Granatschüssen vorher provoziert. Ob die Reaktion des Norden klug war ist eine andere Frage, denn das ist ein gefundenes Fressen für die Kriegshetzer im Westen und sie stellen den Süden als unschuldiges Opfer dar und den Norden als bösen Täter, der aus "heiterem Himmel" zuschlug. Wie immer eine einseitige Darstellung. Dabei haben beide zu der Situation beigetragen.
Prompt bezeichnete Seoul die Erwiderung Nordkoreas als "inhumane Gräueltat", welche den Waffenstillstand von 1953 verletzte hätte. Zur Erinnerung, technisch gesehen befinden sich beide Länder noch im Krieg, ein Friedensvertrag wurde nie unterzeichnet und 2 Millionen Soldaten sind auf beiden Seiten der militarisierten Grenze stationiert, plus 25'000 US-Soldaten.
Nordkorea erkennt die einseitig von der UNO gezogene Seegrenze nicht an und beide Länder führten in den letzten Jahren drei blutige Auseinandersetzungen in diesem Gebiet. Der Norden sieht die Grenze in der Mitte des Seegebiets, weiter hinter den umstrittenen Inseln. Der Süden meint die Grenze verläuft unmittelbar an der Küste vor Nordkorea und die Inseln gehören ihnen.
Hier sehen wir eine Karte der Kyonggi Bay, dem umstrittenen Seegebiet. Die grüne Line ist die welche Südkorea in Anspruch nimmt. Die gelbe ist die welche der Norden meint richtig ist. So ist Streit vorprogrammiert.
Südkorea führt regelmässig Manöver in den umstrittene Gewässern durch und provoziert bewusst damit Pyongyang, im Wissen, sie lassen sich das nicht gefallen. Statt Abstand zu halten und für Ruhe zusorgen, schiesst der Süden vor der Nase des Norden mit Waffen rum, fährt mit Kriegsgerät auf, will Seoul damit offensichtlich einen Konflikt am Kochen halten.
Dabei gibt es nicht nur einen Konflikt zwischen Südkorea und dem Norden über Inseln, sondern es gibt auch ein Streit zwischen Südkorea und Japan und zwischen Japan und China. Der mit China um die Inseln Senkaku (Japanisch) oder Diaoyutai (Chinesisch) könnte auch noch ernster werden.
Vergangenen März sank ein südkoreanisches Kriegsschiff in den strittigen Gewässern, wodurch 46 Seeleute starben. Südkorea beschuldigte sofort den Norden ein Torpedo abgefeuert zu haben, was aber Pyongyang vehement bestritt. Spätere Untersuchungen ergaben eine mögliche andere Ursache. Es war kein Torpedo und die vorgelegten Beweise sahen gefälscht aus. Das Schiff könnte eher mit einer eigenen Seemine zusammengestossen sein und der Norden wurde falsch verdächtigt, sagen einige Experten.
Ach ja, was ich noch sagen wollte, ich finde es schon vom Westen sehr heuchlerisch, wie jetzt über die Zerstörung einiger Häuser auf der Insel Yeonpyeong berichtet wird. Selbstverständlich ist die Sachbeschädigung und der Tod von vier Menschen bedauerlich und schlimm. Nur, so was passiert jeden Tag in Gaza, denn dort werden die Bewohner ständig von der israelischen Luftwaffe und Artillerie bombardiert, Häuser zerstört und Menschen getötet. Jeden verdammten Tag!!! Darüber wird natürlich nicht im gleiche Masse berichtet und nicht verurteilt. Wie ich schon oft gesag habe, es kommt immer darauf an wer etwas macht.
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Die Cheonan wurde nicht von einem Torpedo versenkt
Die Cheonan wurde nicht von einem Torpedo versenkt
Die Analyse des offiziellen Untersuchungsberichts zeigt, die südkoreanische Korvette "Cheonan" wurde nicht durch einen Torpedo getroffen, die am 26. März vor der Insel Baengnyeong sank, wobei 46 südkoreanische Marinesoldaten ums Leben kamen. Ausserdem wurden Beweise gefälscht, um Nordkorea als Täter hinzustellen.
Alles deutet darauf hin, entweder handelt es sich um ein sogenanntes „Friendly Fire“ Ereignis, oder die Cheonan überfuhr eine eigene Seemine. In beiden Fällen handelt es sich dann um einen Unfall, der während der Seemanöver zwischen der Marine der USA und Südkorea die damals abliefen passierte. Oder bei der Versenkung handelt es sich um ein inszeniertes Ereignis der USA, um eine klassische Operation unter falscher Flagge, in dem sie selber das Schiff versenkten.
Unfall oder Absicht, das Ereignis wird dazu benutzt, um es Nordkorea in die Schuhe zu schieben.
Wie bei allen „Angriffen“ muss man sich immer die Frage stellen, wer profitiert davon? In diesem Fall sicher nicht Nordkorea, das wieder als „Bösewicht“ hingestellt wird. Wie wenn sie einen Torpedoangriff vor ihrer eigenen Küste durchführen würden und der Täter damit eindeutig wäre. So blöd sind sie auch wieder nicht. Es sind hauptsächlich die USA, aber auch Südkorea, die daraus wirksame Propaganda machen und eine gewünschte Politikänderung im asiatischen Raum damit erzielen.
US-Aussenministerien Hillary Clinton und US-Verteidigungsminister Robert Gates halten sich heute in Südkorea auf und besuchten Panmunjom an der demilitarisierten Zone, ca. 55 Kilometer nördlich von Seoul. Sie schauten demonstrativ mit Ferngläsern über die Grenze, um ihre Unterstützung für Südkorea zu demonstrieren.
Zugleich wurden umfangreiche Seemanöver vor der koreanischen Halbinsel unter dem Namen "Invincible Spirit" zwischen dem 25. und 28. Juli angekündigt, an denen 8'000 Soldaten und insgesamt 20 Schiffe teilnehmen werden, darunter U-Boote und der Flugzeugträger "USS George Washington" mit 200 Flugzeugen. Damit schicken die USA ein "starkes Signal der Abschreckung" nach Nordkorea, so Gates.
Seunghun Lee, Professor für Physik an der Universität von Virginia und J.J. Suh, Direktor für Koreastudien an der John Hopkins Universität, stellten vorletzte Woche in Tokio ihre Analyse des Untersuchungsberichts vor. Die Wissenschaftler haben ihn zerpflückt, sie halten ihn für widersprüchlich, falsch und ein Machwerk. Sie kamen zum Ergebnis, die Cheonan wurde nicht durch einen Torpedo getroffen und verlangen deshalb eine neue Untersuchung, die so umfassend, objektiv und wissenschaftlich wie möglich sein muss.
Sie sagen, schliesslich wurden 46 Matrosen getötet und der Frieden und die Sicherheit Koreas und nordost Asiens steht auf dem Spiel. Die Familien der getöteten Seeleute und auch die internationale Gemeinschaft erwarten einen korrekten Bericht und kein Märchen.
Seunghun Lee unterstellt den Ermittlern, sie hätten die Resultate von Materialuntersuchungen am Wrack gefälscht. Die Schäden am Boot zeigten, es war keine Explosion im Schiff und auch kein Treffer durch ein Unterwassergeschoss. Die Spuren eines Aluminiumoxids, das die Cheonan mit einer Explosion des sichergestellten Torpedowracks in Verbindung bringen sollte, hält er für Korrosionsspuren.
Er fragte ferner, warum die Farbe der handgeschriebenen koreanischen Markierung "Nummer 1" frisch sei, die von einem Filzstift stammt, der in Nordkorea gar nicht erhältlich ist, während der Lack des Torpedopropellers daneben völlig verwittert sei. Dies sehe nach einer nachträglichen Manipulation aus, um Nordkorea zu verdächtigen.
Hier sieht man die "nordkoranische" Filzstiftmarkierung die frisch ist:
Jeder der Augen hat kann er kennen, dieser Torpedo ist nicht nur wenige Tage im Meer gelegen und danach schon so verrostet "gefunden" worden. Lächerlich.
Lee sagte dazu: "Die Regierung lügt wenn sie sagt, das wurde im Wasser gefunden. Ich denke das ist etwas was sie aus einem Lager mit altem Material hervorgeholt haben, um es der Presse zu zeigen."
„Bis die südkoranische gemeinsame Untersuchungsgruppe (JIG) die internationale Gemeinschaft der Wissenschaftler über die Echtheit ihrer Angaben überzeugt, kann ihre offizielle Schussfolgerung, ein Torpedo hat die Cheonan versenkt, verworfen werden,“ sagen Seunghun Lee und J.J. Suh.
Wie kann der Torpedo überhaupt noch vorhanden sein, wenn er die Explosion ausgelöst hat? Den dürfte es gar nicht geben und müsste durch die Tetonation völlig zerstört sein. Das Schiff fliegt in die Luft aber der Torpedo "Made in Norkorea" ist noch da. Lächerlich. Das erinnert an 9/11 und den Pass eines angeblichen Entführers, der völlig unbeschädigt in den Trümmern von Ground Zero gefunden wurde. Wieder so ein "Wunder".
Nordkorea hat auch vehement jede Beteiligung an der Versenkung abgestritten und nach den Beweisen verlangt. Russland und China sind auch sehr skeptisch und meinen, da ist was ganz anderes abgelaufen. Die UNO hat die Versenkung verurteilt, ohne aber einen Täter zu nennen.
Um die Lage zu erklären, bei der Insel Baengnyeong handelt es sich um eine südkoreanische Enklave, die ca. 20 Kilometer mitten vor der nordkoreanischen Küste liegt. 
Genau zum Zeitpunkt des Vorfalls liefen Seemanöver der US- und südkoreanischen Marine vor der Insel ab. Das Meer ist dort relativ seicht, nur 30 Meter tief. Laut Karten und Fotos, die vom südkoreanischen TV gezeigt wurden, markierten DREI Bojen die Stellen des Wracks, ja drei.
Die erste Boje den Rumpf, dann 6,4 Kilometer weiter die zweite mit dem abgetrennten Heck und die dritte nahe der Küste ist sehr verdächtig, dort ankerte nach dem Vorfall das US-Bergungsschiff "USNS Salvor" und Marinetaucher holten was wie Leichen und Teile aussah aus dem Wasser. Die Südkoreaner durften dort nicht hin. Die Untersuchungsgruppe hat auch die Offiziere und Taucher der Salvor nicht befragen dürfen, was sie da gemacht haben.
Schiffe wie die Salvor unterstehen nicht dem üblichen Flottenkommando, sondern dem Marinegeheimdienst und zu ihren Aufgaben gehören geheime Operationen, wie die Bergung von Waffen aus versunkenen fremden Schiffen, oder das Anzapfen von Unterseekabel, das Verlegen von Sonarsysteme gegen U-Boote und auch das Minenlegen.
Über diese dritte Boje und den Aktivitäten der US-Marine dort wurde nur anfänglich berichtet, dann unter massiven Druck der US-Besatzungsbehörden und südkoreanischen Regierung nicht mehr. Die lokalen Medien wurden der falschen Berichterstattung beschuldigt.
Deshalb gibt es Gerüchte in Südkorea, ein amerikanisches U-Boot könnte dort gesunken sein und es findet eine Bergung statt. Von der Präsenz dieses U-Boots haben die Südkoreaner möglicherweise nichts gewusst, haben es als eins aus Nordkorea gehalten und darauf das Feuer eröffnet. Oder es kam zwischen dem U-Boot und der Cheonan während des Manövers zu einer Kollision. Ob Verwechslung oder Unfall, beide sind dabei gesunken. Jedenfalls wird dieser Teil der Story völlig unter Verschluss gehalten. Was haben sie zu verbergen?
Möglich ist auch das Überfahren einer eigenen Seemine, denn die Gewässer dort sind mit Hunderten Minen bestückt, um das Eindringen von nordkoreanischen Schiffen zu verhindern. Entweder ist die Cheonan in einen verminten Bereich reingefahren, oder eine Mine hat sich von der Verankerung gelöst, die zeriss dann das Schiff. Jetzt schlachtet man das Ereignis zu Propagandazwecke aus und versucht durch Manipulation der Beweise diesen Unfall den Nordkoreanern als Angriff anzuhängen.
Es kann auch ein bewusster Abschuss durch die USA sein und das südkoreanische Schiff hat sich gewehrt bevor es sank. Alles ist möglich, nur wie die Analyse des Untersuchungsberichts durch Seunghun Lee und J.J. Suh zeigt, war es ganz sicher kein Torpedo. Ausserdem, warum müssen Beweise gefälscht werden, um es aussehen zu lassen, es waren die „bösen“ Nordkoreaner? Während der Manöver hätten die US- und südkoreanischen Schiffe sowieso mit ihrer hochmodernen Technik schon von Weiten ein nordkoreanisches U-Boot entdeckt und entsprechend reagiert.
Der Name - gemeinsame zivil-militärische Untersuchungsgruppe - sagt nicht die Wahrheit aus. 65 der 74 Mitglieder arbeiten für das südkoreanische Verteidigungsministerium oder sind eng verbundene Denkfabriken und Institutionen. Einer der beiden Vorsitzenden ist Pak Chǒng-I, ein Dreisternegeneral, der nach Veröffentlichung des Berichts befördert wurde und einen vierten Stern bekam.
Die kritischen Stimmen in Südkorea über den Bericht der Kommission werden immer lauter. Südkoreanische Politiker sagen, sie werden über die Untersuchung im Dunkeln gehalten.
"Wir fragten nach einfachen grundlegenden Informationen: Interviews mit den Matrosen die überlebt haben, Aufzeichungen der Kommunikation, der Grund warum das Schiff überhaupt dort war," sagte Choi Moon-soon, ein Parlamentarier der Democratic Party. Dem Parlament wurde bisher keine Einsicht in den ganzen Bericht durch die Untersuchungskommission erlaubt, nur eine fünfseitige Zusammenfassung.
"Ich weiss nicht warum sie den Bericht nicht veröffentlichen. Sie versuchen Ungereimtheiten zu zu vertuschen und das hat ihnen Glaubwürdigkeit gekostet," sagt Kim Chul-woo, ehemaliger Offizieller des Verteidigungsministeriums.
Das militärische Überwachungsgremium, der Ausschuss für Inspektion und Kontrolle, hat oberste Marineoffiziere der Lüge und der Verheimlichung von Informationen beschuldigt.
"Militäroffiziere haben bewusst Schlüsselinformationen in ihrem Bericht an oberst Offizielle und an die Öffentlichkeit weggelassen und verdreht, weil sie es vermeiden wollten zur Rechenschaft gezogen zu werden," sagte ein Mitglied des Ausschuss der südkoreanischen Zeitung "Chosun Ilbo".
Die kritische Analyse der unabhängigen Wissenschaftler ist allemal glaubwürdiger als der Bericht des Militärs. Die haben sich ja nur selber untersucht. Angeblich soll die schwedische Delegation in der Ermittlergruppe sich geweigert haben den Bericht zu unterschreiben, was aber von der Havarie-Kommission in Stockholm weder bestätigt noch dementiert wird.
An dieser Geschichte ist alles faul und die USA und ihre hörigen Marionetten in Südkorea lügen wie gedruckt. Das was uns bisher erzählt wurde, ist wieder nur ein Märchen, wird einem passenden Sündenbock in die Schuhe geschoben, der sich nicht wehren kann. Wem gehören schliesslich die Medien und wer kann nur einseitig seine Version der Geschichte darstellen?
Die imperialistische Politik Amerikas profitiert davon. Die USA können Nordkorea weiterhin als grosse Gefahr darstellen und damit ihre Präsenz in Japan und Südkorea verstärkt rechtfertigen. Wo es doch in der Bevölkerung laute Stimmen gibt, die Besatzer endlich loszuwerden. Und die rechten Nationalisten in Südkorea nutzen auch die Lügen, um ihre Position zu stärken.
Eine neue Untersuchung muss her, so wie von den Wissenschaftlern verlangt.



