Nachrichten

Krieg in Georgien 5. Tag

Dienstag, 12. August 2008 , von Freeman um 11:11

Bericht über was am Dienstag den 12. August 2008 passierte

Putin zeigt Doppelmoral des Westens auf

Der russische Premierminister Putin hat die Vereinigten Staaten kritisiert, weil sie Georgien als Opfer sehen, statt als Aggressor, und auch für die Unterstützung die Georgien von den USA erhält.

"Selbstverständlich musste Saddam Hussein für die Zerstörung einiger schiitischer Dörfer gehängt werden“ sagte er in Moskau. „Und der jetzige georgische Führer, der 10 ossetische Dörfer in einem Schlag ausradierte, der ältere Menschen und Kinder mit Panzern überfuhr, der Zivilisten bei lebendigen Leib in ihren Scheunen verbrannte ... dieser Führer muss geschützt werden.

Georgischer Vizegeheimdienstchef verhaftet

Russische Spezialeinheiten haben den Vizechef des georgischen Auslandsgeheimdienstes verhaftet. Sie sagen, er war dabei Informationen über das russischen Militär im Nordkaukasus zu sammeln, sowie den Aufenthalt des südossetischen Präsidenten Eduard Kokity.

Russland vertraut georgischer Führung nicht

Laut russischen Aussenminister Sergey Lavrov, muss Russland sein Vorgehen, wie mit Georgien verhandelt wird, überdenken, denn der Führung in Tiflis kann man nicht mehr trauen.

DER KRIEG IST BEENDET
11:57 MEZ - Der russischer Präsident Medvedev ordnete die Beendigung der militärischen Operationen in Georgien an. Er sagte, das Ziel „Georgien zum Frieden zu zwingen“ sei erreicht worden. Medvedev hat auch dem russischen Militär befohlen, „alle Aggressoren zu eliminiere“ sollten die georgischen Streitkräfte die Kampfhandlungen wieder aufnehmen.

Medvedev sagte, die Sicherheit der südossetischen Bevölkerung und der russischen Friedenssoldaten ist wieder hergestellt. Er fügte hinzu, dass der Aggressor bestraft wurde und erhebliche Verluste erlitten hätte. Der russische Präsident sagte, er würde das Militär mit Medaillen belohnen, für die Durchführung der erfolgreichen Operation. (RT)

Russische Truppen gehen nicht nach Tiflis

Moskau hat Behauptungen des georgischen Verteidigungsministeriums widersprochen, russische Truppen würden auf Tiflis vorrücken.

Russland verlangt den Rücktritt von Saakashvili

Der russische Aussenminister rief den georgischen Präsidenten zum Rücktritt auf, er widersprach dabei aber Gerüchten, Moskau würde Saakashvili stürzen wollen.

CNN fälscht die Berichterstattung

Ein russischer Kameramann sagt, Bilder die er von ausgebrannten georgischen Panzern und zerstörten Häusern in der südossetischen Hauptstadt Zchinwali aufgenommen hat, sendete CNN und behauptete, es wäre in Gori, und die Russen hätten diese Zerstörung dort angerichtet, dabei waren es die georgischen Angreifer in Zchinwali. Aleksandr Zhukov, vom Russiya Al-Yaum Kanal sagte: "Als ich hörte, Gori würde beschossen werden, sah ich meine Video-Aufnahmen auf CNN. Ich sagte 'das ist nicht Gori, das ist Zchinwali'”. Gori wurde weder von den Russen beschossen, noch ist es besetzt.

Südossetische Hauptstadt Zchinwali schwer beschädigt

Der Bürgermeister von Zchinwali sagt, 70 Prozent der Gebäude der Stadt sind durch den Konflikt zerstört worden.

Medvedev und Sarkozy trafen sich in Moskau

Der russische Präsident Medvedev traf sich mit dem französischen Präsidenten Sarkozy in Moskau, um den Konflikt in Georgien zu besprechen. Dabei sagte Sarkozy, er hätte Verständnis für den Wunsch der Russen, ihre Staatsbürger und ihre Interessen im Ausland schützen zu wollen.

Medvedev sagte, es gebe zwei Bedingungen um einen Waffenstillstand und um Friedensgespräche zu ermöglichen. Erstens, die georgischen Truppen müssten sich komplett zurückziehen und teilweise demobilisieren. Zweitens, Georgien muss ein rechtlich verbindliches Dokument unterzeichnen, in dem es sich zu einem Gewaltverzicht bereiterklärt.

Flüchtlinge fliehen weiter aus Südossetien

34'000 Flüchtlinge haben bereits das Kriegsgebiet über einen eingerichteten Sicherheitskorridor nach Russland verlassen, während Tausende weiterhin die Grenze überschreiten und sich in Flüchtlingslager nach Nordossetien begeben.

Kommentar:
Wenn laut den westlichen Medien, Russland der böse Aggressor ist, warum suchen dann so viele in Russland Schutz? Das passt doch nicht zusammen. Könnte es sein, dass die Flüchtlinge Angst vor den georgischen Soldaten und den ausländischen Söldnern haben, da diese ihre Dörfer und Städte komplett zerstört und so viele Zivilisten ermordet haben? Wer ist also der wirkliche Täter und wer das Opfer? Könnte es sein, dass die westlichen Medien die Tatsachen komplett verdrehen und nur Lügen verbreiten? Ja das könnte sein!

Das ist eine Niederlage für Amerika und grosser Sieg für Russland!

Denn was dieser Konflikt deutlich zeigt ist, dass die russische Armee eine schlagkräftige Truppe ist, die sogar Soldaten die seit vier Jahren von amerikanischen und israelischen Beratern ausgebildet und mit amerikanischen und israelischen High-Tech-Waffen ausgerüstet wurde, mit Leichtigkeit schlagen kann. Da werden einige in Washington, Brüssel und Tel Aviv ganz schön schlucken müssen. Und ich hoffe die Kriegshetzer im Westen werden es sich jetzt zweimal überlegen, mit Russland einen Streit anzufangen.

Was es auch zeigt, ist wie machtlos die NATO ist und sie gar nicht einem kleinen "Partner" bei einem Konflikt mit Russland helfen kann. Dies wird einige der frechen Ex-Ostblockländer zu denken geben, ob sie weiterhin sich so eng mit Amerika und der NATO verbrüdern sollen, denn am Schluss werden sie, wie Georgien es gerade erlebt, sowieso alleine gelassen.

insgesamt 52 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    In den Mainsteammedien hört(ließt)
    man kein Wort darüber wer angefangen hat.
    NUR Russland macht dies und das!

    Auch stellt man den Westen jetzt als Friedenstifter dar und daß man den armen Georgiern helfen muß.

    Es wird raffiniert durch auslassen
    von Informationen das Gesammtbild
    verdreht um Russland am Ende als
    Aggressor dastehen zu lassen.

    Ein Lehrstück der Propaganda!

  1. Anonym sagt:

    Ein seehr guter und aussagekräftiger Vergleich von Putin. Es zeigt wirklich sehr gut was die Amerikaner für Leugner und Heuchler sind. Ich mag den Kerl einfach :)

    Finde es aber gut, dass die Russen die Hände, vorerst, von tiflis lassen. Ich behaupte dass bei einer kompletten Invasion Georgiens durch die Russen der Westen, insbesondere USrael, dies als grund zum einschreiten gebrauchen wird. Und das wäre definitiv das zünden der Lunte..

  1. Anonym sagt:

    In welchem Communiqué steht, dass der Krieg zu Ende ist ?

  1. Anonym sagt:

    In den Mainstream- Medien hört man jedenfalls davon noch nichts.

  1. IHaveADream sagt:

    Ich als Westlicher Bürger bin Dankbar und Stolz auf Russland.

    Gestern gab es noch eine Artikel auf RIA Novosti wo Sie mal etwas die tollen Deutschen Medien durch den Kakao gezogen haben.

    MOSKAU, 12. August (Alexej Malaschenko für RIA Novosti). Die Geschehnisse der letzten Tage in Ossetien rufen unterschiedliche Gefühle hervor.

    Vor allem das Mitempfinden. Doch zugleich Ärger und bisweilen auch Verbitterung, wenn man im Fernsehen immer wieder Bilder sieht, die an Tschetschenien erinnern. Das sind aber alles Emotionen. Weit wichtiger wäre der Versuch, zu verstehen, warum das alles geschehen ist.

    Sicherlich fällt es schwer, sich selbst vor Augen zu führen: wer hat da als Erster den Abzug gedrückt. Ich vermute, dass hierbei gerade Emotionen eine mörderisch große Rolle spielten. Auf jeden Fall bei Saakaschwili. Auf einmal fühlte er, dass er es könne, dass er dazu fähig sei und genügend Kräfte habe.

    Auch scheint mir, dass er sich darüber nicht mit seinen "erfahrungsreicheren Freunden" beraten hat. Bis vorgestern war ihre Reaktion unverständlich. Es sieht so aus, als wären die USA unvorbereitet gewesen. Auch Russland war nicht darauf vorbereitet. Daher erfolgte jene harte Reaktion mit deutlicher Verzögerung.

    Es gab eine gewisse Verwirrung: Wie konnten sie es wagen, Panzer und "Grad"-Geschütze einzusetzen! Dann war diese Phase vorbei. Eine Entscheidung wurde getroffen, und soweit ich nach den Reaktionen unserer Bürger urteilen kann, haben sich alle oder doch die weitaus meisten um die Macht konsolidiert.

    Doch mit der Entwicklung der Ereignisse stellen sich andere Fragen: Gibt es vielleicht noch eine abweichende Meinung oder muss sie, wie früher, von fremden "Stimmen" ermittelt werden? Und sobald man darüber nachdenkt, scheint es, dass nicht alles so einfach und eindeutig ist. Eigenartig ist die Widerspiegelung des Krieges in den westlichen Massenmedien: Dort wird beinahe einmütig Russland die Schuld an allem gegeben.

    Hierbei halten sich die offiziellen westlichen Kreise wie auch sonst an ihre Doppelstandards. Die heutige Situation im Südkaukasus löst unvermeidlich Assoziationen an Kosovo und Jugoslawien aus. Und so wird der Schluss gezogen: Die einen dürfen es, die anderen nicht.

    Deshalb würde ich die offizielle Position der Europäer und Amerikaner nicht als adäquat bezeichnen. Ich habe die Empfindung, dass sie neben den Doppelstandards auch noch eine Doppelbödigkeit verraten.

    Erstens wird Russland zwar beschimpft, aber niemand hat vor, gegen das Land entschlossen aufzutreten. Zweitens wird der Akzent nach wie vor auf Verhandlungen gesetzt. Drittens wurde in einer Erklärung des deutschen Außenministers Steinmeier zu Südossetien verlautbart, es sei noch nicht klar, wer schuld sei. Niemand hätte das gesagt, wenn die Position ausgeprägt antirussisch gewesen wäre.

    Außerdem wird überall, in Amerika wie auch in Europa über die Ereignisse berichtet und unabhängige Experten äußern ihre Meinung. Ich versichere Ihnen, dass sie Saakaschwili keineswegs positiv beurteilen. Mir scheint, dass auch Bush selbst einen gewissen Groll empfand, als er von allem erfuhr.

    Doch hat jeder Politiker in dieser Situation eine bestimmte Rolle, die er nicht aufgeben kann, denn seine Politik steht in einem globalen Kontext. In diesem Fall heißt dieser Kontext formell und offiziell Kritik an Russland. Der Vorwand ist da. Russland führt tatsächlich Krieg und diesen nicht auf seinem Territorium.

    Zudem hat sich Russland, wie ich sagen möchte, etwas fortreißen lassen. Wir wollen hoffen, dass dieses Fortgerissensein vom Krieg ebenfalls emotional gefärbt ist. Auf jeden Fall glaube ich, dass die Zeit für Verhandlungen gekommen ist. Dass es an der Zeit ist, Halt zu machen. Sonst wird sich die Position des Westens tatsächlich verhärten.

    Einige Worte zu den Massenmedien. Unser Fernsehen zeigt sehr überzeugende Reportagen: nicht zynisch, hoch professionell, selbst vom Standpunkt der Medienwirksamkeit sind sie durchdacht und sachkundig gemacht.

    Wenn sie doch auch den westlichen Zuschauer erreichen könnten! Denn die Bilder, die sowohl in Georgien als auch im Westen gezeigt werden, sind nicht so wirksam wie die unsrigen. Aber werden wir imstande sein, dies der Weltgemeinschaft auf irgendeine Weise verständlich zu machen? Meiner Meinung nach ist das heutzutage sehr wichtig. Das Wichtigste aber ist: Dem Krieg muss ein Ende gesetzt werden.

    Bekanntlich enden alle Kriege früher oder später mit einem Frieden. Die Frage ist, wem dieser Krieg welche Dividenden einbringen wird. Im Moment sind diesbezüglich nur Mutmaßungen möglich. Ich denke nicht, dass sich wegen der Ereignisse die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland stark verschlechtern werden, besonders wenn unsere Seite ihre Bereitschaft zu Verhandlungen zeigt.

    Meiner Ansicht nach rückt die Nato für Georgien in weite Ferne. Wozu braucht die Allianz Georgien, wird sie doch für das Land einen hohen Preis zahlen müssen. In diesem Sinne hat Saakaschwili also verloren.

    Doch wird auch die Lösung des georgisch-ossetisch-abchasisch-russischen Knotens für unbestimmte Zeit aufgeschoben. Besonders wenn man in Betracht zieht, dass in diesem Frühjahr aktiv über Vermittler und die Möglichkeit eines Entgegenkommens der Positionen verhandelt wurde. Die Hoffnungen darauf waren durchaus gerechtfertigt. Jetzt ist der Verhandlungsprozess leider weggeschleudert worden.

    Ich denke, dass nach diesem Krieg auch nicht mehr ernsthaft von der GUS gesprochen werden kann. Welche Bilder Russland auch präsentiert, wie real das Schreckenszenario, das sich in Zchinwali und um die Stadt ereignete, auch sein mag, nicht nur die Ukraine, sondern die gesamte GUS wird gegenüber Russland auf der Hut sein. Die postsowjetische Epoche ist zu Ende. Die jüngsten Ereignisse waren wohl der Schlusspunkt dieser Epoche.

    Ein weiteres Moment, von dem man vorläufig nur in Klammern sprechen kann: Ich denke, dass die Olympiade 2014 durchhängen wird, und zwar gründlich. Aber wir wollen doch hoffen, dass die Situation bis dahin eine für uns günstige Entwicklung nehmen wird.

    Schlimm ist, dass ein Präzedenzfall geschaffen wird. Da hat es Verhandlungen gegeben, und nun stellt sich heraus: Sobald die Rede von Separatismus ist, kann eine der Konfliktparteien ein Risiko eingehen. Gleich, ob aus Dummheit oder aus irgendwelchen geheimen Erwägungen heraus, aber sie kann das Risiko wagen.

    Und man blickt sofort auf die Nachbarn, Armenien und Aserbaidschan: Es ist ja ein Präzedenzfall geschaffen worden. Ergebnis: auf jegliche Verhandlungen werden keine Hoffnungen mehr gesetzt.

    Zum Verfasser: Alexej Malaschenko ist Mitglied des Wissenschaftlichen Rats des Moskauer Carnegie-Zentrums.

    Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.

  1. Anonym sagt:

    Propaganda!

    TAZ: Dass Russland ausgerechnet während der Eröffnungsfeier einen Krieg beginnt, zeigt doch, dass der olympische Geist endgültig zur Farce verkommen ist.

    WELT ONLINE: Russland bestraft Georgien für West-Annäherung
    Mit dem Krieg im Kaukasus kehrt Moskau endgültig zur alten Machtpolitik.

    FTD:Osteuropäer zittern vor Russland.

    Focus Online: Moskau will Georgien erobern.

    Tagesspiegel:Russische Truppen vor Georgiens Hauptstadt
    EU bemüht sich intensiv um Ende der Kämpfe. Ton zwischen Moskau und Washington verschärft.

    Wer ist den da der Aggressor?

    Was sollen die Leute wohl über den Konflikt denken?

    Westpropaganda vom feinsten!

    Die Georgier haben wohl eine
    friedliche mit Lichterketten und Liebe geführete Befreiung durchführen wollen und wurden dabei
    von den bösen Russen brutal bestraft.

  1. IHaveADream sagt:

    @ Ano 12. August 2008 11:55
    nicht direkt aber Hier Russlands Kriegsoperation abgeschlossen

  1. Anonym sagt:

    hier steht es auch
    http://de.rian.ru/safety/20080812/115975814.html

  1. Anonym sagt:

    Das der Krieg zu Ende ist, würde ich nicht sagen. Man geht auf Tauchstation und agiert im Geheimen. Man darf gespannt sein was Amerika unternimmt.

    "Finde es aber gut, dass die Russen die Hände, vorerst, von tiflis lassen."
    Volle Zustimmung.

  1. IHaveADream sagt:

    So gefunden hier Wahrheit und Lügen des Georgien-Krieges

    MOSKAU, 11. August (Michail Longin für RIA Novosti).
    Der aktuelle Krieg im Kaukasus ist von größeren Propagandaschlachten und kleineren, "asymmetrischen" Informationsgefechten wie zum Beispiel Lügen geprägt.

    Die einzige Wahrheit dieses barbarischen Vorgehens ist wohl die, dass der Krieg, der wieder zum Lösungsmittel der regionalen Probleme im Südkaukasus geworden ist, die menschenverachtendste Form der Durchsetzung des politischen Willens ist. Lügen sind dagegen nicht so simpel und von allen sich am Konflikt beteiligten Akteuren wird die eigene Wahrheit propagiert.

    Lüge 1: "Eine Militärinvasion wie zu Sowjetzeiten"

    Georgien und sein Medienpräsident Saakaschwili lassen nichts unversucht, um der Weltöffentlichkeit das wahre, hässliche Gesicht Russlands vor Augen zu führen. Nachdem die südossetische Hauptstadt aus Panzerkanonen und Sperrfeueranlagen vom Typ "Grad" beschossen wurde, starteten die georgischen Behörden eine Medienoffensive, die nach einer verwunderlichen anfänglichen Zurückhaltung von mehreren Massenmedien mitgetragen wird.

    So lässt der Focus-Korrespondent Boris Reitschuster seine Leser erfahren, dass die russische Version der Ereignisse nicht etwa deshalb in westlichen Medien präsent ist, weil Georgien Zchinwali flächendeckend bombardierte und die Gemischten Friedenstruppen, die ein UN-Mandat besitzen, beschossen, sondern weil "die Angaben der Georgier widersprüchlich sind". Saakaschwilis Fehler sei nicht gewesen, dass er seine Generäle nicht zurückpfiff, sondern dass er "mit viel Verspätung" eine andere Geschichte aus dem Hut zauberte.

    Das ganze war nämlich anders verlaufen: "Es waren die Russen, die anfingen, sie sind in der Nacht auf Freitag einmarschiert, nur deshalb stießen georgische Streitkräfte nach Südossetien vor, um den Russen den Nachschub abzuschneiden". Und weiter: "Russland hat die Eröffnung der Olympischen Spiele dazu genutzt, um sozusagen in ihrem Windschatten einzumarschieren".

    Saakaschwili hätte weder Aufklärungsflugzeuge, die die georgischen Luftangriffe steuerten, noch Satellitenaufnahmen herangezogen, um Medwedew und Putin an den Pranger zu stellen. Diese Version ist mehr als unwahrscheinlich.

    Lüge 2: Offensichtliche Manipulationen und Dummheiten

    Journalisten - insbesondere der deutschen Medien - halten sich ja für sehr wichtig. Sie lassen es sich ja nicht nehmen, politische Ratschläge zu geben. Es spielt ja auch keine Rolle, dass sie oft ziemlich daneben sind. So hat sich Christian Neef von Spiegel Online folgende Lösung des georgisch-ossetischen Konflikts überlegt:

    "Wie der Konflikt zu lösen ist? Im Moment wohl gar nicht, müsste man aus heutiger Sicht sagen, wenn man denn ehrlich ist. Später vielleicht dadurch, dass die Südosseten nach Russland übersiedeln, was natürlich den bitteren Beigeschmack einer Deportation hätte und an Stalins Vertreibungen während der vierziger Jahre erinnern würde. Die Abchasen aber brauchen eine weitgehende Autonomie."

    Also käme eine Volksdeportation in Frage, wenn die Lösung "unseren Jungs" zugute käme. Herr Neef, Sie sind eindeutig der Flop des Wochenendes. Dennoch sei darauf hingewiesen, dass die Lösung eher in die Kategorie Dummheit, als in die der Manipulationen passt.

    Eindeutige Manipulation war eine der Headlines von der Tageszeitung: "Moskaus Armee marschiert in Südossetien ein - und bombardiert Stützpunkte der georgischen Armee. Russland bricht so offen das Völkerrecht. Georgien ruft USA zur Hilfe. Schon 1.400 Tote." Wer den Text nicht liest und sich nur schnell informieren will, wird auf diese Art heftig manipuliert.

    Genauso manipulativ ist der Grundtenor westlicher Medien in Bezug auf die Bombardements des georgischen Territoriums: Während Russland wegen höchstens 20 Toten infolge des russischen Luftangriffs auf Gori mit Konsequenzen gedroht wird, hat die Weltgemeinschaft 1400 Ermordete Südosseten in Kauf genommen, ohne das Wort Aggressor ins Spiel zu bringen. Erst seit der Ausweitung der russischen Angriffe gibt es einen Aggressor im georgisch-südossetischen Konflikt und das ist Russland.

    Lüge 3: Bomben über "rein militärischen Zielen"

    Es ist inzwischen nachgewiesen, dass es kaum militärische Operationen ohne zivile Opfer gibt. Das russische Militär muss seine Angriffe äußerst präzise durchführen und keine Zivilisten in Mitleidenschaft ziehen. Sollte es dennoch passieren, dass - wie in Gori - auch Zivilisten ums Leben kommen, so darf es nicht vertuscht werden.

    Lüge 4: Russland instrumentalisiert den Konflikt, um den NATO-Beitritt Georgiens zu verhindern

    Das kann man so und so sehen. Spannend wäre die Situation erst, wenn Georgien das gleiche als NATO-Aspirant durchzuziehen versuchte. Das Problem ist, dass Saakaschwili noch nie ernsthaft darüber nachgedacht hat, was er den Abtrünnigen mehrmals offerierte - die Souveränität.

    Als NATO-Mitglied wollte Saakaschwili eben das vermeiden, was ihm heute passiert. Die zurückhaltenden Reaktionen des Westens auf den georgischen Militärschlag zeugen davon, dass ein Blitzkrieg gegen Südosseten und Abchasen wahrscheinlich nicht so viel Wirbel ausgelöst hätte.

    Der zweite Aspekt dieser Problematik ist auch, dass man sich doch darüber Gedanken machen muss, welch ein Aspirant in eine Organisation mit Bündnisfallartikel aufgenommen wird. Russische Eliten versuchen aufzuzeigen, welche Gefahren im Falle des Beitritts Georgiens in dieser Hinsicht lauern. Russland hat zwar Georgien in der jüngsten Geschichte selbst provoziert, dennoch war auch öfters das Gegenteil der Fall.

    Es hat sich gezeigt, dass Saakaschwili selten kontinuierlich und berechenbar handelt. Letztendlich hat er mit der Verwirklichung seines Traums der territorialen Integrität auch die westlichen Partner in Stich gelassen. Oder war die Aktion doch mit dem großen Bruder vereinbart?

    Lüge 5: Eine Lösung ist nicht in Sicht

    Eine kurzfristige Lösung ist simpel: der Rhetoriker Saakaschwili muss endlich seinen Worten Taten folgen und die Waffen schweigen lassen. Dem muss die Unterzeichnung eines Vertrages über eine gewaltfreie Konfliktlösung folgen. Letztendlich werden sich Georgier, Russen, Abchasen und Südosseten auf die Lösung einigen, die Tiflis schon artikuliert hat. Es geht hierbei um zwei Autonomien unter russischer Kontrolle.

    Eine modernere und für alle Seiten günstigere Lösung wäre die Regionalisierung des Kaukasus. Dennoch bedarf diese Strategie einer großen Anstrengung, der nicht zuletzt die nationalistische Regierung in Georgien nicht gewachsen wäre.

    Lüge 6: In Georgien geht es um die Demokratie

    Traurig, aber wahr: Georgien hat mit Demokratie nichts am Hut. Bei Tiflis handelt es sich um ein Anti-Moskau-Regime, das nationalistisch genug ist, um auf keinen Fall den "Großmachtambitionen" nachzugeben. Die wirtschaftliche Komponente des Projektes sind die Öl-Leitungen.

    Hätte sich Saakaschwili um Demokratie und Wirtschaft gekümmert, hätte er nicht primär auf die militärische Karte setzen müssen. Bekanntlich gehörte zu seinen Prioritäten die Militärpolitik - ein Politikfeld, das für den NATO-Beitritt und die Sicherheit des BTC-Projektes von Bedeutung ist. Kein vernünftiger Politiker hätte so eine wichtige Frage wie territorialen Status mit solchen Mitteln lösen wollen. Für Saakaschwili hatte das Problem allerdings nur angewandte Bedeutung.

    Lügen werden die Auseinandersetzungen im Kaukasus noch lange begleiten. Es werden aber auch immer mehr. Dennoch darf man daran erinnern, dass europäische Werte nicht nur leere Worthülsen sein dürfen, sondern Werkzeuge für den Bau einer demokratischen Welt.

    Wenn man den russischen Krieg in Tschetschenien scharf kritisiert, ohne Saakaschwili, der mit gleichen Mitteln vorgeht, nicht an den Pranger zu stellen, dann drängt sich die Frage auf, ob man doch nicht mit zweierlei Maß misst?

  1. Anonym sagt:

    Zitat aus "Gespräche mit Gott":

    "Anderen mit Liebe zu begegnen heißt also nicht notwendigerweise, daß ihr diesen Menschen gestattet zu tun, was sie wollen.
    Eltern lernen das sehr früh durch ihre Kinder. Erwachsene brauchen da in ihren Beziehungen zu anderen Erwachsenen schon länger, ebenfalls Nationen in ihrem Verhältnis zu anderen Nationen.
    Doch Despoten kann nicht erlaubt werden, sich auszutoben, sie müssen in ihrem Despotismus gestoppt werden. Das fordern die Liebe zum Selbst und die Liebe zum Despoten. Das ist die Antwort auf deine Frage, wie der Mensch jemals den Krieg rechtfertigen kann, wenn überall Liebe herrscht. Manchmal muß der Mensch in den Krieg ziehen, um zur höchsten Aussage darüber zu gelangen, was der Mensch wahrhaft ist: einer, der den Krieg verabscheut. Es gibt Zeiten, in denen ihr möglicherweise aufgeben müßt, wer-ihr-seid, um zu sein, wer-ihr-seid. Es gibt Meister, die euch lehrten: Ihr könnt nicht alles haben, solange ihr nicht bereit seid, alles aufzugeben.
    So müßt ihr, um euch selbst als einen Menschen des Friedens beweisen zu können, möglicherweise die Idee von euch selbst als einem Menschen, der niemals in den Krieg zieht, aufgeben. In der Geschichte wurden solche Entscheidungen von Menschen schon häufiger abverlangt."

    :-)

    Langfristig gesehen wird sich die Medienpropaganda nicht durchsetzen können! Immer mehr Menschen auf dieser Welt spüren, dass die amerikanische Finanzelite ein grausames Welt-Schachspiel spielt. Und dabei alle denkbaren Mittel benutzt.
    Es ist ein Akt der Stärke, wenn Rußland nicht in die Energie des Hasses und der Rache geht. Es braucht innere Stärke und die Orientierung an Prinzipien. Es gibt "Stärkeres" als die Macht-Energie der NWO-Kräfte!

    Und da muss ich sagen, dass hier der "Neuen Welt-Ordnung" wieder einmal Sand ins Getriebe geworfen wurde - und Rußland kann auf Dauer nicht als Aggressor verkauft werden.

    Ich wünsche den Nicht-NWO-Kräften dieser Welt Standfestigkeit, Aufrichtigkeit und den Mut, sich an den Prinzipien des "größeren Ganzen" zu orientieren.

    Es fängt mit jedem einzelnen Menschen an! DAS schafft das Feld des Bewusstseinswandels.

  1. Anonym sagt:

    Ich als Westlicher Bürger bin Dankbar und Stolz auf Russland.

    Gestern gab es noch eine Artikel auf RIA Novosti wo Sie mal etwas die tollen Deutschen Medien durch den Kakao gezogen haben.

    MOSKAU, 12. August (Alexej Malaschenko für RIA Novosti). Die Geschehnisse der letzten Tage in Ossetien rufen unterschiedliche Gefühle hervor.
    ...........
    Zum Verfasser: Alexej Malaschenko ist Mitglied des Wissenschaftlichen Rats des Moskauer Carnegie-Zentrums.

    Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.

    12. August 2008 12:25

    !!!Bilderberg 2008: Moskauer Carnegie-Zentrum, Dmitri Trenin.!!!

  1. IHaveADream sagt:

    Habe da noch was gefunden Georgien hat sein Kriegspotenzial überschätzt von rian.ru

    ...
    Hätte Russland von einer Invasion absehen, könnte es als Verräter der Süd- und möglicherweise auch der Nordosseten gelten. Mit der Invasion hat Russland aber riskiert, die Rolle eines Aggressors zu bekommen. Denn die Russen betreten das Territorium eines souveräneren Staats, ohne dabei einen entsprechendes Mandat des UN-Sicherheitsrates zu haben. Tertium non datur, oder: eine dritte Möglichkeit gibt es nicht.

    Russland hat sich für das kleinere Übel entschieden - besser ein Aggressor als ein Verräter. Um so mehr, als Russland zu jenen fünf glücklichen Staaten gehört, die aufgrund eines ständigen Sitzes im UN-Sicherheitsrat über ein Vetorecht verfügen, und daher schon rein technisch nicht zu Aggressoren erklärt werden können.

    Gemäß dem Völkerrecht ist nur der UN-Sicherheitsrat dazu berechtigt, eine tatsächliche Aggression auch völkerrechtlich als Aggression zu bezeichnen.


    Wie wird sich die Lage weiter entwickeln? Georgien ist nicht fähig, einen gegen die russische Armee gerichteten Partisanenkrieg auf dem südossetischen Territorium zu organisieren. Denn hier gibt es fast keine antirussisch gesinnte Bevölkerung.
    ...

  1. Anonym sagt:

    Hier ein Statement von Obama zur Situation in Georgien. Wie ich finde sehr aufschlussreich was seine außenpolitische Posistion betrifft.

    http://my.barackobama.com/page/community/post/laurinmanning/gG5bh2

  1. IHaveADream sagt:

    Und doch kein Ende vom Krieg.

    ZCHINWALI, 12. August (RIA Novosti). Die Kämpfe im georgisch-südossetischen Konfliktraum werden 20 Kilometer südlich von der südossetischen Provinzhauptstadt Zchinwali geführt.

    "Die Frontlinie verläuft 20 Kilometer südlich von Zchinwali", bestätigte der Befehlshaber der russischen Friedenstruppen, Marat Kulachmetow.

    Ihm zufolge wurden von der russischen Armee mehrere georgische Feuerpositionen in Nähe von Zchinwali ausgeschaltet. In Zchinwali sind regelmäßig Schusssalven zu hören.

  1. Anonym sagt:

    Das ist doch mal eine neutrale Meining, seht nur wo der Typ beschäftigt ist..

    Interview mit Korenly Kakachia:
    http://www.20min.ch/news/dossier/
    georgien/story/20733025

    Besonders interessant finde ich die letzte Antwort:
    Was sagen Sie zu den Berichten, georgische Soldaten hätten in Ossetien Zivilisten in Häuser gesperrt und diese dann in Brand gesteckt?

    Kakachia: Ich habe davon gehört. Ich verfolge die Sendungen am russischen Fernsehen. Ich kann den Wahrheitsgehalt solcher Berichte nicht beurteilen, denn sie werden nich von anderen, unabhängigen Quellen bestätigt. Sicher ist, dass in den russischen Medien eine gewaltige Propaganda-Show läuft. Man zegt nur die eine Seite des Konflikts, nur die Opfer in Zchinwali. Die Angriffe auf georgische Zivilisten - gerade jetzt, wie ich mit Ihnen rede, wird Tiflis wieder bombardiert - werden nicht gezeigt. Wer den Medienkrieg gewinnt, gewinnt den Krieg.

    Das ich nicht lache. Der behauptet ersntahft auf Seiten der Russen herrsche die Medienpropaganda. Wen wollen denn die für sich gewinnen? Das eigene Volk steht sowiso hinter der Regierung und der Armee, bei China weiss niemand was die glauben und die kleinen anderen östliche Staaten machen den Braten auch nicht feisser.

    Wem in dieser Situation allerdings eine Medien-Propagande nützt (Hier sind wohl alle dieser Meinung) ist ganz klar der Westen. Diesen Typ kann man einfach nicht ernstnehmen.

  1. Anonym sagt:

    die Zionisten-Mafia, haben eine Lektion bekommen, welch sie nicht leicht vergessen werden.

  1. Anonym sagt:

    der Vordere auf dem Bild ist doch noch ein KInd ... müssen Menschen bereits so früh das blanke Entsetzen des Krieges erfahren ?

    egal mit welchen Absichten auch immer - NIEMANDEM sollte eine Waffe in die Hände gedrückt und befohlen werden, anderen Menschen den "Frieden in die Herzen zu schießen"

  1. Anonym sagt:

    Die Russen haben nun die Linie deutlich markiert, die von den Yankees nicht überschritten werden darf.
    Innerhalb von 5 Tagen haben sie den Amies gezeigt, wo der Sand am Strand liegt.
    Aus US-Militärkreisen verlautete, dass man dort total überrascht war wie schnell und wirkungsvoll die Russen ihre Kräfte zur Geltung gebracht haben.

    Spannend ist es nun, wie die Beteiligten das Ergebnis jeweils nutzen können.

    Das Haltbarkeitsdatum des Hrn. Saakashvili ist nun offenbar abglaufen, denn er ist wohl in allen Augen der eigentliche loser dieser blutigen Episode.

  1. Anonym sagt:

    Man kann nur hoffen, dass die russische Führung, allen voran Herr Putin, weiterhin klaren Kopf bewahrt und die EU für ihre perfide Haltung nicht abstraft, was uns alle schwer träfe. Denn was sich hier USrael/EU leistet, geht auf keine Kuhhaut mehr. Anscheinend wollen sie die Welt tatsächlich in den "totalen" Krieg stürzen.

    Aufgeschreckt der Tatsache, dass sich immer mehr 3.Welt-Länder ihrem Zangengriff entziehen, das eigene Geld nichts mehr wert ist, ja, selbst das Vertrauen der eigenen Verbündeten wie Eis dahinschmelzt, schlagen sie wie Fliegenfänger planlos hysterisch um sich.

    Wenn Putin sagt, dass S.Hussein wegen des Völkermordes an den eigenen Leuten hat hängen müssen, doch Leute wie Saakashvili beschützt werden, rieche ich förmlich die Androhung heraus, dass sich Russland schon sehr bald darum bemühen wird, die Mörderbande rund um Bush und Co. an ein intern. Gericht auszuliefern.
    Das wird nicht ganz einfach sein - leider. Aber es geht auch anders. In diesem Punkt vertraue ich ganz der russischen Führung!

    Was mir aber bei dem ganzen Tohuwabohu besonders auffällt, ist das große Schweigen unserer sonst so aktiven Friedensaktivisten. Wo, bitteschön, sind diese Hammeln? Wo werden "Lichterketten" organisiert? Wo ...?

    Die Zeit ist gekommen, Gesicht zu zeigen! Freeman und dergleichen zu lesen, sich zu ärgern und dann abzuwarten genügt nicht mehr. Taten müssen her! Bereits auf offener Straße muss erkenntlich sein, dass man entschiedener Gegner dieser NWO-Fanatiker ist, am besten durch ein ins Auge stechendes Zeichen am Revers.

    Die Parteien müssen von innen her aufgerollt, die alten Parteiwanzen rausgefegt und durch junge, dynamische Menschen ersetzt werden. Einige Parteien sollten sich überhaupt auflösen, da ihr Ablaufdatum ohnehin lange überschritten ist.
    MAN MUSS POLITISCH WERDEN! ES LEBE DIE REVOLUTION!

  1. Jetzt wird es Zeit, dass Politiker für Kriegsverbrechen ausnahmslos bestraft werden. Dieser Saakashvili hätte sich vorher überlegen müssen, ob sein Vorgehen Konsequenzen hat. Eine Anklage durch den Internationalen Gerichtshof in Den Haag ist sofort vorzunehmen, dafür wurde er nämlich eingerichtet. Was für ein undankbarer Mensch, Russland akzeptiert die Unabhängigkeit von Georgien und dann führt dieser Verrückte gegen das eigene Volk Krieg. Was haben bitte US- und israelische Militärs in Georgien verloren? Wünscht das georgische Volk diese Besucher, welche vor allem Waffen verkaufen wollen? Möchte das georgische Volk, dass deren sauer verdientes Geld in Form von Waffenkäufen verschwendet wird und das Ansehen von Georgien durch eine dumme Politik geschädigt wird? Ich empfehle sofortige Neuwahlen in Georgien damit eine bessere Führung an die Macht kommt. Außerdem sollte in Südossetien sowie Abchasien eine Volksabstimmung erfolgen, damit der Wunsch der Bevölkerung einwandfrei sichtbar wird. Alle Militärberater sollten von der Arbeiterklasse Georgiens mit einem kräftigen Fußtritt aus ihrem souveränen Land verabschiedet werden, welches weiterhin ein Mitglied der GUS bleiben sollte.

    PS: ich möchte noch daran erinnern, dass die Politiker heute wiederum 25000 Menschen den Hungertod sterben haben lassen, so wie gestern, vorgestern, vorvorgestern usw. Aber die Kriegstreiber sterben nicht aus und das gute Geschäft mit dem Tod floriert, den Waffen zu kaufen ist für korrupte Politiker eben wichtiger.

  1. Anonym sagt:

    Ohne weiteren Kommentar:

    Der georgische Präsident Michael Saakashvili sagte am 10. August gegenüber dem amerikanischen CNN-Reporter Wolf Blitzer: "Hier geht es um grundlegende menschliche Werte. ... All das geht um die Zukunft der Weltordnung. Und da denke ich, stehen viel größere Dinge auf dem Spiel als nur Georgien. Für mich geht es um mein Land. Aber für die anderen handelt es sich um die zukünftige Ordnung der Welt".

  1. King Balance sagt:

    Spon Heute, was iste den in die gefahren?
    Zitat
    Der Marsch auf Tiflis ist abgeblasen – wenn es denn überhaupt einen solchen Plan gegeben haben sollte: Präsident Medwedew hat das vorläufige Ende der Militäraktion am Kaukasus verkündet. Aus Moskau hört man, dass es manchen der Militärs sehr schmerzt, 90 Kilometer vor dem Sitz von Präsident Saakaschwili plötzlich halt machen zu müssen. Nichts hatten sich die Hardliner sehnlicher gewünscht, als endlich mal richtig aufzuräumen in der Befehlszentrale dieses Heißsporns am Tifliser Rustaweli-Prospekt.

    Aber hat Russland nicht bereits alles erreicht, was es erreichen wollte? Moskaus Argumentation wird nun lauten: Wir haben unsere "friedensstiftende Mission" (Putin) erfüllt, wir haben – wie in den internationalen Abmachungen in Sachen Kaukasus vorgesehen – die eine Seite zur Ordnung gerufen und die andere geschützt. Nun bleibe nur noch eins: Saakaschwili müsse weg.

    Und schon ist der Westen in der nächsten Sackgasse. Russland wird jetzt seine Bereitschaft zu Verhandlungen bekunden. Aber nur unter einer Bedingung – es werde sich niemals mehr mit dem derzeit in Tiflis amtierenden Staatschef an einen Tisch setzen. Das heißt, die Russen werden vom Westen (und hier vor allem von den Amerikanern) verlangen, das Haupt ihres Lieblings Saakaschwili auf den Richtblock zu legen.

    Angedeutet hatte sich das schon am Montag, als Putin mit bösem Gesicht seinen Saddam-Vergleich in die Kameras sagte: Man sei ja durchaus einverstanden gewesen, dass die Amerikaner den Verbrecher Saddam gehängt hätten. Aber dass sie im (sprich: analogen) Fall Saakaschwili ganz anders gehandelt und ihm mit acht Militärmaschinen sogar noch die im Irak stationierten georgischen Soldaten für die Kämpfe zugeführt hätten, sei ein Skandal.[ZiTat ENDE]

    Nun die russische Währung litt unter den militärischen Auseinandersetzungen mit Georgien. Der Rubel verlor im Vergleich zu einem Devisenkorb aus Euro und Dollar rund 1,3 Prozent an Wert. Die russische Notenbank versuchte Händlern zufolge daraufhin, den Kurs des Rubel durch den Verkauf ausländischer Währungen z.B. Dollar wieder etwas zu stützen.

    "Böse Zungen" behaupten ja, Russland hätte 900 Milliarden Dollar in der Hinterhand. 100-150 Mill. würden den Dolloar schon in arge Bedrängnis bringen.

  1. Anonym sagt:

    Das ganze "stinkt" nach Soros :

    http://www.bueso.de/news/soros-und-britische-einfluss-im-georgischen-regime

  1. Anonym sagt:

    Ich wohne in den Staaten und hier hoert man auch nur dass Russland der Aggressor ist. Ich habe dann einpaar emails an unsere verlogenen Medien geschickt und sie wissen lassen dass wir ihre Luegen nicht mehr glauben. Ich weiss nicht ob es hilft, aber man kann es mal versuchen.

  1. Anonym sagt:

    Sack-Arsch-Willi geht jetzt bestimmt die Düse!

    Wenn er erst merkt das er (nun) ein Baueropfer ist wird sich das noch steigern.

    Die Russen werden die Hintergründe dieser Aktion genau untersuchen, dann werden wir ja sehen!

  1. Anonym sagt:

    Weiß jemand darüber mehr?

    Die US Armee rüstet sich für “ETWAS”
    von Peter Platte

    Was immer es auch zu bedeuten hat, es stimmt mich sehr nachdenklich!

    Bericht einer Frau eines Armeeangehörigen von gestern:

    Die Frauen von Armeeanhörigen eines Standortes in Texas, die nahe der Basis in Armeewohnungen leben, erhielten gestern Besuch von Armeepersonal, die ihnen mitteilten, dass sie sich zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten einzufinden hätten, um dort Waren in Empfang zu nehmen.
    Ihnen wurde auch aufgetragen sich noch gestern, zu einer bestimmten Zeit ,an einem Ort, in der Kaserne einzufinden.

    Die Frauen nahmen zunächst an, dass ihnen mitgeteilt werden solle, dass ihre Ehemänner nach Übersee geschickt werden sollten, was sich aber nicht bestätigte.

    An dem genannten Ort innerhalb der Kaserne waren grosse Zelte aufgebaut.

    Hier wurde ihnen mitgeteilt, die Armee würde sich um sie kümmern und sie wurden aufgefordert nicht verderbliche Lebensmittel zu lagern. Sie erhielten ferner Gutscheine für grosse Säcke mit Bohnen, Reis und anderen nicht verderblichen Lebensmitteln.
    Auch wurde ihnen mitgeteilt, dass auch Generatoren zur Verfügung gestellt werden.

    Die Orte und Zeiten für die Übernahme der Waren wurden ihnen ebenfalls mitgeteilt.

    Sie mussten dann noch einen Vertrag ( Non Disclosure ) unterzeichenen, wo ihnen untersagt wurde über den Vorgang zu reden.

    Auf die besorgten Fragen der Frauen wurde lediglich geantwortet:” Die Armee kümmert sich um ihre eigenen Leute”.

    Peter

    PS: Es wurden mitlerweilen Anfragen an weiter Stützpunkt ( an Bekannte ) gestellt. Antworten stehen noch aus.


    http://www.united-mutations.org/?p=12338

  1. Anonym sagt:

    Sag mal freeman,

    was ist den mit dem Gold los, das fällt und fällt und fällt?
    Sicher weißt Du da mehr?!?!?

  1. Anonym sagt:

    Sag mal freeman,

    was ist den mit dem Gold los, das fällt und fällt und fällt?
    Sicher weißt Du da mehr?!?!?

    --------

    Tja, die Elite sagt das Gold billig ein, bevor alles zusammen crasht...

    Nee, die bauchen ein Polster auf, irgendetwas haben die in Peto!!!

    Deshalb fällt Gold und Öl und der Dollar steigt wie verrückt...

  1. Anonym sagt:

    "Das ganze "stinkt" nach Soros "

    Und wer ein Schelm ist, denkt jetzt noch an die Rothschilds. Die Welt ist voller Überraschungen oder vielleicht doch nicht.

  1. Schwalbe sagt:

    Einer der gefährlichsten great-game-player:
    http://www.welt.de/politik/arti2313438/Russlands_Vorgehen_aehnelt_dem_von_Hitler.html

    Sucht nach der Seidenstraßenstrategie
    Es grüßt euch: www.kinder-alarm.blogspot.com

  1. Freeman sagt:

    Eigentlich müsste bei einem Krieg, der gerade dort abläuft, wo die ganzen Pipelines durchlaufen, der Preis für Gold und Öl durch die Decke gehen, aber was passiert? Genau das Gegenteil, völlig unlogisch.

    Das ist der Beweis, hier spielen nicht die Marktkräfte, sondern hier wird gewaltig manipuliert.

    Die Zentralbanken müssen wie blöd Gold gegen Dollars verkaufen und das Plunge Protection Team stüzt die Aktienmärkte. Es wird mit allen Mitteln versucht, den Anschein zu erwecken, die Finanzkrise ist überstanden. Frage ist jetzt, wie lange die Finanzelite dieses Spiel gegen den Markt durchhalten kann? Irgendwann geht denen auch die Luft aus und dann werden die Edelmetalle um so mehr steigen ... müssen!!!

    Man könnte die Gelegenheit nutzen, wenn noch nicht bereits gemacht, und bei diesen künstlich tiefen Preisen kaufen. Es muss eine Inflation und Geldentwertung stattfinden, bei den gigantischen Summen die ins System gepumpt werden und der Verschuldung.

  1. Anonym sagt:

    der russiche bär wurde geweckt;
    endlich! lange hat er geschlafen aber jetzt ist er wieder wach.
    ich hoffe das die nato ihre unfähigkeit ihn zu bändigen jetzt endlich zur kentniss genommen hat.
    endlich ist die hegemonie der nato zu ende.

    rennegade

  1. Schwalbe sagt:

    Gerade o.t. oder doch nicht:

    http://www.radio-utopie.de/2008/08/11/offenbar-gespraech-von-bka-chef-ziercke-und-tagesspiegel-aufgezeichnet/
    :-o) Ich bin mir nicht sicher, ob das stimmt. Amüsant ist es und sicherlich verfolgenswert. Habt ihr euch überlegt, wie man kontern kann? Mit den eigenen Waffen schlagen. Sie wollen uns überwachen, also überwachen wir sie: http://www.uberwach.de
    Ihr wollt nicht, dass eure Wohnung videoüberwacht wird? Dann sorgt dafür, dass ihr das Beweisvideo habt, wer eure Wohnung in eurer Abwesenheit betritt. Zur Steuer-ID werde ich in unserem Blog noch mehr schreiben. Den meisten Menschen sind die Konsequenzen nicht bewusst. Wenn ihr sagt, dass habe ich bekommen, aber ich kann nichts machen. Weia. Klagt.
    Ihr findet eine Klageschrift.
    Seht die Geschichte, dann wisst ihr, was seit vielen Jahren passiert. Die Vergangenheit ist das Jetzt.

  1. Anonym sagt:

    sry offtopic:

    http://www.campaigniran.org/casmii/index.php?q=node/5991

    Kann mir jemand etwas zu der Seite sagen?

  1. Anonym sagt:

    Westliche und georgische Bilderpropaganda. Der Beweis:

    http://byzantinesacredart.com/blog/2008/08/deceiving_the_world_with_pictu.html


    http://s59.radikal.ru/i166/0808/52/48075a29ae2b.jpg


    unglaublich aber wahr

  1. Anonym sagt:

    Vielleicht wehre es besser,wenn sich Deutschland von der EU der NATO und der USA trennen würde und sich im Schutzbereich Russland stellt.
    Das Deutsche Volk hat mehr gemeinsam mit dem Russischen Volk als dem Amerikanischen.
    Wenn man langsam hinter die Kulissen schaut erkennt man, das alles ein gekapertes Spiel ist,würden die Deutschen das machen hätten wir sofort fremde Truppen im Land!
    Das war nur ein Gedankenspiel,ich weiß nicht was Ihr dazu sagt??!

  1. Raffael sagt:

    @Freeman
    Ich kaufe schon lange Gold und Silber,da ich überzeugt bin dass das Sytem stirbt.
    Die Edelmetalldrückungen sind so offensichtlich dass ich darüber gar nicht mehr nachdenken muss,ob ich bei einem Kurssturz kaufe oder nicht.
    Die letzte Drückung ist offensichtlich die Vorbereitung auf etwas größeres,....wir werden es sicher bald sehen.

  1. Anonym sagt:

    Es wäre wirklich besser gewesen, wenn wir uns 1990 Russland angeschlossen hätten...

    Nun haben wir den Salat! Wir leben in der Edel DDR mit dem Ferkel und SSchäuble...

  1. Anonym sagt:

    Gorbatschow bezeichnet die USA als heuchlerisch

    http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/978/305943/text/

  1. Anonym sagt:

    "Der georgische Präsident Michael Saakashvili sagte am 10. August gegenüber dem amerikanischen CNN-Reporter Wolf Blitzer: "Hier geht es um grundlegende menschliche Werte. ... All das geht um die Zukunft der Weltordnung. Und da denke ich, stehen viel größere Dinge auf dem Spiel als nur Georgien. Für mich geht es um mein Land. Aber für die anderen handelt es sich um die zukünftige Ordnung der Welt"."

    Quelle?

  1. Lohengrin sagt:

    Nochmal wegen der Propagandabilder
    http://byzantinesacredart.com/blog/2008/08/deceiving_the_world_with_pictu.html
    http://russia-insider.livejournal.com/25329.html
    http://s59.radikal.ru/i166/0808/52/48075a29ae2b.jpg
    http://www.reuters.com/news/pictures/slideshow?collectionId=2126&galleryName=All Collections#a=24


    Was ist da los?
    1) Der Mann in schwarzer Kleidung erscheint mir eingeblendet (am Rand verschwommen, und schwarz ist immer gut für sowas).
    2) Der blaue Pfeil hat nichts zu sagen, das ist von der anderen Seite fotografiert.
    3) Was ist mit der gelben Decke los?

    Lag der Karierte erst auf dem Bauch, und hat ihn der Blaue dann umgedreht, und die uselige Decke dazugetan?
    Oder wurde der Karierte erst beklagt und dann mit dem Gesicht in den Dreck gelegt?


    Hier ist meine Hypothese:
    Die Bilder wurden erst ohne den Schwarzen veröffentlicht. Als dann auffiel, dass das Bild mit dem Karierten auf dem Bauch verräterisch ist, wurde es mit dem Schwarzen hinterhergeliefert?
    So kann man nämlich auch Kritiker loswerden: Wenn man offensichtlichen Unfug dazutut, ist die Diskussion auf Abwegen.

  1. Anonym sagt:

    Hier ein Bericht, der vor zwei Jahren geschrieben wurde:

    Bereiten die USA Georgien auf einen Krieg vor?

    Zitat:

    "Wenn der russische Präsident dazu sagt, dass "sich die Situation in Georgien in Richtung auf ein mögliches Blutvergießen entwickelt und die georgische Führung die Wiederherstellung der territorialen Integrität auf militärischem Wege anstrebt", so ist er der Wahrheit sehr nahe."


    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Georgien/usa2.html

  1. Murksfurtz sagt:

    Die Westpropaganda unserer Medien ist für mich ebenfalls unerträglich.

    Habe bereits der russischen Botschaft geschrieben, dass ich als Westbürger hinter ihren Handlungen stehe. (info@russische-botschaft.de) ...desweiteren sollten wir alle die Kommentarfunktionen bei Focus online, Taz etc. wahrnehmen um unser Missfallen zum Ausdruck zu bringen.

    Habe auch schon überlegt mir so eine kleine Russlandflagge ans Auto zu basteln :)

  1. Anonym sagt:

    Putin und Medvedev fangen mir immer mehr an zu gefallen. sorry aber die habens einfach drauf. es geht schon ums öl aber hier in georgien erstmal nicht. aber laut amerikanischen kriegsrecht können sie georgien immer wieder angreifen und sich wenn sie wollen sich das öl aneigenen. amerika hatt dass gleiche mit afghanistan und irak gemacht. und putin weiss dass ganz genau. ich hoffe er fangt über diese sache mehr an zu reden oder verfasst vielleicht auch ein buch. lg

  1. Anonym sagt:

    Wir werden immer mehr:

    Gestern hat sich bei heute-journal der nachrichtensprecher Claus Kleber die Zuschauer gebeten - (o-ton) Heute-journal nicht mit leserbreifen und mails der Lüge zu bezichtigen und zu sagen, dass hier Zensur betrieben wird weil Russland teilweise als Agressor bezeichnet wird. Er appelierte an die Zuschauer doch in diesen Zeiten zu verstehen, dass die Wahrheitsfindung doch sehr kompliziert sei, da von beiden Seiten Propaganda betrieben wird.

    wer dem ZDF noch was mitteilen will sollte es hier versuchen:

    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,5243427,00.html?dr=1

  1. Anonym sagt:

    10:02

    Weiter so dann merken sie viellicht(Journalisten) mal daß sie
    auf der Falschen Seite stehen!

  1. Anonym sagt:

    "ich hoffe das die nato ihre unfähigkeit ihn zu bändigen jetzt endlich zur kentniss genommen hat.
    endlich ist die hegemonie der nato zu ende."

    Man muss eins bedenken: die NATO ist ein Militärbündnis, dem viele Länder angehören, mit zum Teil extrem unterschiedlichen Nationanlitäten. Wenn ich über ein Militärbündis z.B einen Krieg gegen Russland plane, dann müssen zig unterschiedliche Nationalitäten und Verbände in einem Angriffskrieg koordniert werden - über Landesgrenzen hinaus. Wenn ein Holländer, ein Italiener, ein Franzose, ein Deutscher, ein Bulgare, ein Grieche, ein... gegen einen Russen, einen Russen, einen Russen und einen Russen... kämpfen...

    Vielleicht erkennt jemand den Elephanten, den sich die NATO ans Bein gebunden hat und der dieser immer irgendwie im Weg stehen wird.

    Russland ist ein großes Land mit einer einheitlichen Armee. Die NATO ist jedoch ein Verbund mit einer im Grunde völlig durcheinandergewürfelten Armeezusammensetzung. Dies durch einen NATO Standard in der Bewaffnung und Ausbildung ausgleichen zu wollen ist schon irgendwie ein Witz für sich.

    Allein in Afghanistan kann man schon sehen, wohin dieser Mix führt. Und Amerika kann nun mal nicht alles alleine Schultern. Würden die Taliban jetzt noch von den Russen mit Waffen beliefert, wie es damals die Amis machten, dann kämen nach Deutschland hunderte Särge mit deutschen Soldaten zurück und das Wagnis Afghanistan wäre sehr schnell zu Ende.

    Die NATO ist überflüssig geworden, denn diese kann im Endeffekt niemals wirklich effektiv eingesetzt werden. Zu große Strukturen haben nun mal die Eigenschaft, leicht zu zerbrechen. Die Sowjetunion ist ein warnendes Beispiel, dass eine Superunion auf Dauer niemals existieren kann. Aber wer von unseren EUSSR begeisterten Politiker beschäftigt sich schon mit der Vergangenheit....

    ----
    Mein Lob geht diesmal an Russland und Medwedew + Putin - es scheint eines der wenigen Länder zu sein, das wirklich noch weiß, was zu tun ist.

  1. Anonym sagt:

    Wird nun Saakashvili als Kriegsverbrecher "war criminal" angeklagt und gibt es Neuwahlen in Georgien oder schläft man in Den Haag? War das zuwenig Mord für eine Anklage?

    http://www.icj-cij.org/homepage/index.php?p1=7&p2=4&m=contact

  1. Anonym sagt:

    Saakashvili hat gegen Russland wegen ethnischer Säuberung in Den Haag Klage eingelegt. Ich frage mich, ob man nicht mal langsam die Männer mit dem weißen Kittel zu diesem Menschen hinsenden sollte - irgendwas stimmt nicht im Kopf mit dieser Person.

  1. Anonym sagt:

    Saakashvili versucht offensichtlich durch Gewalt eine NATO-Mitgliedschaft zu sichern. Dieser Schnellschuss ist aber gehörig nach hinten losgegangen. Es ist zu befürchten, dass die Kapitalisten einen weiteren Weltkrieg für den militärisch-industriellen Komplex anzuzetteln versuchen. Russland wird da nicht mitspielen, zum Glück!

  1. Anonym sagt:

    War im Urlaub bei Bekannten und daher auf die "Berichterstattung" der Medien angewiesen. Allerdings bekam ich bis jetzt, da ich wieder Zugriff aufs Internet habe, nicht heraus, was da jetzt eigentlich passiert ist und worum es überhaupt geht. Das man bei einer Berichterstattung nicht einmal herausbekommen kann, warum es zwischen zwei Staaten zu Kriegshandlungen gekommen ist, zeigt doch wie wirklich erbärmlich die Medien geworden sind.

    Das einzige, das man aus den "Berichten" heraushören konnte, war, dass Rußland "grundlos" die armen Georgier angegriffen und nebenbei Genozid an den Ossetiern begangen hätte.

    Das ist doch genau das, was die USA gebraucht haben, um die Menschen in der EU davon zu überzeugen, dass Rußland der böse Aggressor ist, vor dem man nur bei den USA Schutz finden kann.

    Wie immer, frechste Propagande in den deutschen Medien.