Nachrichten

Willkommen im modernen Faschismus

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 18. November 2010 , unter , , , | Kommentare (82)



Jetzt geht doch die Bundesregierung her und wendet die gleiche schamlose Angstmacherei an, wie es dieser Faschist Bush und sein Nachfolger Obama schon seit Jahren machen. Sie hat verkündet, Deutschland steht im Fadenkreuz von Terroristen und hat Hinweise von befreundeten Geheimdiensten erhalten (lach), dass es noch in diesem Monat einen Terroranschlag geben soll. Innenminister Thomas de Maizière hat deshalb die Kontrollen auf Flughäfen, Bahnhöfen und an den Grenzen verschärft. Schwer- bewaffnete Polizisten sind nun allgegenwertig, jeder ist verdächtig. Konkrete Einzelheiten zum Zeitpunkt oder möglichen Zielen nannte der Minister natürlich nicht. Es ist alles nur eine Vermutung und höchst- wahrscheinlich nur eine Erfindung.

Von dieser angeblichen Bedrohungslage profitiert nur die Regierung, weil sie damit die Bevölkerung von allen anderen Problemen die wichtig und aktuelle sind ablenken kann. Die Krise in der EU und mit dem Euro, die Staatspleiten und Überschuldung, die Massendemonstrationen in den Nachbarländern, die Proteste gegen S21 und der Atomlaufzeit- verlängerung, dem Krieg in Afghanistan und Verlängerung des Mandats dort, der Erhöhung des Rentenalters auf 67, dem Tief in den Umfrage- werten der Koalitionsparteien und Landtagswahlen stehen auch bald vor der Tür.

Diese Taktik der Angstmacherei ohne konkrete Beweise, die nur auf Behauptungen beruht, ist ein typisch faschistisches Vorgehen, damit die Bevölkerung nach dem starken und beschützenden Staat ruft und sich die Sicherheitsmassnahmen und Freiheitseinschränkungen gefallen lässt. Wer Angst hat, mit dem kann man alles machen, was unter normalen Umständen nicht möglich wäre. Darum geht es nur bei dieser Warnung.

Terroranschläge mit Vorankündigung ist ein toller Trick, denn dann muss man sie gar nicht machen und erreicht das gleiche Ziel. Sofort kam die Forderung von den Sicherheitsfanatikern, die Vorratsdatenspeicherung und noch mehr Überwachung muss jetzt endlich her. Es geht doch nicht, dass das Bundesverfassungsgericht diese Bespitzelung der Bürger bisher verhindert. Dient dieser Fake, um den Widerstand dagegen zu brechen?

Wenn der Innenminister direkt von der Terrororganisation "Al-Kaida" spricht und diese mit Namen nennt, dann wissen wir sowieso die Bedrohung ist gefälscht, denn die gibts in diesem Sinne gar nicht. Damit wird eine Gruppe von nützlichen Idioten und Söldnern bezeichnet, die von der CIA angeheuert, ausgebildet, ausgestattet und finanziert wird, um inszenierte Terroranschläge durchzuführen. Hillary Clinton hat erst vor wenigen Tagen bestätigt, Osama Bin Laden und seine Mudschahidin waren ihre Kreation und Angestellte.

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion sagt um was es wirklich geht: "Wer sich jetzt noch gegen die Vorratsdatenspeicherung wehrt, hat die Bedrohungslage nicht verstanden." Danke, damit haben sie sich entlarvt. Die Bedrohungslage haben wir schon verstanden, aber anders, wir werden nämlich nur von einem bedroht, von den Faschisten die den totalen Überwachungsstaat wollen. Wenn die "bösen Terroristen" aus dem fernen Ausland kommen, wieso muss man dann die gesamte deutsche Bevölkerung im Inland überwachen, abhören und verdächtigen?

Wie die globalen Faschisten operieren

Wenn Kriegsminister Gutti sagt, die Aufgabe der Bundeswehr wäre es weltweit die deutschen Wirtschaftsinteressen zu verteidigen und durchzusetzen, dann ist das eine Verletzung des Grundgesetzes, wo es doch nur um Landesverteidigung gehen sollte. Aber die Politiker haben ja mittlerweile die Grenzen Deutschlands in den Hindukusch verlegt oder sonst in ein fernes Land. Diese Aussage ist eindeutig Grössenwahn und eine faschistische Einstellung, denn dann verkommt das deutsche Militär zu einer imperialistischen Söldnerarmee zur Sicherung der Konzern- profite.

Genau so läuft es ja schon lange in den USA. Die meinen auch ihnen gehört die Welt und das US-Militär ist für den Schutz der Konzern- interessen da. Bei allen Kriegen geht es nur um die Ausweitung der Konzernmacht und nicht um Demokratie, Frieden und Menschenrechte. Das wäre ja ganz was neues und ist nur Propaganda für die Gutmenschen die auf diese Lüge reinfallen. Ja sicher, in Afghanistan, Pakistan, Irak, Jemen und wo immer der Westen Kriege führt, sind die Soldaten nur als Friedensstifter und Aufbauhelfer dort, klar. Dabei töten und zerstören sie nur, sind sie das Werkzeug des Imperialismus und es geht um Geld, Macht und Kontrolle, zum Wohle der globalen Konzerne.

Was soll Henry Kissinger gesagt haben? "Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh, welches man als Bauernopfer in der Aussenpolitik benutzt."

Die Länder die nicht freiwillig sich der Plünderung ihrer Ressourcen durch die Konzerne öffnen, werden als Schurkenstaaten deklariert, werden als Hort des Terrorismus verleumdet, als grösste Gefahr für die Welt hingestellt und dann müssen sie bombardiert werden und die Marines erobern das Land. So läuft es immer ab. Dann werden Lügen über nicht existierende Massenvernichtungswaffen verbreitet oder Terrorangriffe inszeniert, damit wir Angst haben und den Eroberungskriegen zustimmen.

Hat Afghanistan Deutschland angegriffen? Oder haben sie überhaupt jemanden bedroht? Nein. Ach ja, die offizielle Begründung lautet, die Taliban haben Osama Bin Laden beherbergt, das ist alles, und deshalb muss man schon seit bald 10 Jahren dort bombardieren und Krieg führen. Wo steht im internationalen Recht oder in irgendeinem Gesetzestext, die Beherbergung eines mutmasslichen Kriminellen genügt um ein Land anzugreifen? Wenn das als Kriegsgrund genügt, eine Beherbergung, dann muss aber Deutschland auch bombardiert werden, denn der angebliche Anführer von 9/11, Mohamed Atta und seine Kumpanen, wohnten jahrelang in Hamburg und haben ihren Plan angeblich dort ausgeheckt und nicht in Afghanistan.

Dabei ist es nur eine fadenscheinige Ausrede. Der Krieg gegen Afghanistan wurde lange vor 9/11 geplant, denn er wird nur wegen den Konzerninteressen geführt. Es geht um Gaspipelines vom Kaspischen Meer an den Indischen Ozean, es geht um die Ausbeutung der Rohstoffe dort und auch um die Geostrategie. Wer glaubt es geht um Menschen- rechte und Demokratie ist völlig naiv. Die korrupte Karzai-Regierung ist nur durch Wahlfälschung an der Macht, gegen den Wunsch der Bevölkerung und dieser Betrug wird von den NATO-Ländern als Besatzer ermöglicht und gedeckt.

Alles nur für die Konzerne

Wenn man sich die Mentalität der Politiker anschaut und sieht was sie machen, welche Gesetze sie verabschieden und welche Interessen sie vertreten, dann arbeiten sie nach dem Prinzip, "was gut für Konzerne ist, ist auch gut für die Gesellschaft." Nur, das ist eine grosse Lüge. Sieht man an Stuttgart 21, wo es um Milliardengeschäfte geht und nicht um eine schnellere Zugverbindung von 20 Minuten. Genau so ist es auch mit Laufzeitverlängerung für die Atomindustrie. Profitieren tun nur die Aktionäre und die Bosse. Konzerne haben nur einen Lebenszweck, Gewinnmaximierung und so viel wie möglich für die Besitzer rauszuholen, egal was oder wen sie dabei zerstören.

BP und die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist ein gutes Beispiel dafür. Die US-Regierung verteidigt diese Umweltverbrecher und schützt sie, nicht die Bevölkerung und die Natur die vergiftet wird. Sie helfen BP den Schaden zu vertuschen und die Gefahr zu verheimlichen. Obama ist so eine Konzern-Marionette, er ging sogar als Präsident für BP mit seinen Kindern im Golf baden, um zu zeigen wie harmlos es ist. Dabei verrecken jeden Tag Menschen an der Golfküste durch die Ölrückstände im Meer und an Land und an den Lösungsmitteln die versprüht werden.

So war es auch nach dem 11. September 2001, wo die Umweltbehörde auf Befehl von Bush verkündet hat, die Luft in Manhattan wäre sauber, man könnte wieder zur Arbeit gehen. Dabei werden durch die Giftstoffe die eingeatmet wurden bald mehr Menschen nach 9/11 gestorben sein, als durch das Ereignis selber. Die Gesundheit der Bewohner von New York war der Regierung egal, Hauptsache die Wall Street funktionierte wieder.

Die Grossbanken verursachten die grösste Finanzkrise aller Zeiten, haben mit Spekulation, Betrug und Täuschung riesige Gewinne eingefahren und dann, als die Blase platze und sie vor der Pleite standen, mussten die Steuerzahler mit Billionen einspringen. Jetzt stehen die Länder vor lauter Schulden vor dem Staatsbankrott und die Bürger sollen den Gürtel enger schnallen, müssen mit Einschränkungen und noch mehr Steuern die Rechnung dieser Verbrecher zahlen.

Kommen die Täter vor Gericht? Werden sie bestraft? Nein, man lässt sie weiter machen, sie werden sogar belohnt und man gibt ihnen noch mehr Geld für ihr Spielkasino, um es wieder zu verzocken. Kein Problem wurde gelöst und es geht weiter wie bisher. Daran sieht man auf welche Seite die Politiker stehen, jedenfalls nicht auf unserer, sondern sie sind Marionetten der Grosskonzerne. Wenn sie wirklich Volksvertreter wären, würden sie dafür sorgen, dass die Bankster mit ihren Arsch im Gefängnis landen und man würde sie als Schadenersatz enteignen.

Die ganzen EU-Apparatschiks in Brüssel sind nur dazu da, Regeln und Gesetze zu machen zum Vorteil der Konzerne, wie der Lissabon-Vertrag. Deshalb wurde die "grenzenlose" EU überhaupt gegründet. Die Konzern-Lobby und die anderen Einflussnehmer kontrolliert was passiert. Die EU-Bürger sind ihnen völlig egal. Es wird nur so getan wie wenn es um das Wohl der Bevölkerung geht. So haben Faschisten immer schon argumentiert. "Wir befehlen euch was ihr zu tun habt, denn es ist nur zu eurem Wohl. Wir müssen für euch denken, denn ihr seid zu blöd dazu. Dein Körper gehört nicht dir, sondern der Volksgemeinschaft und wir bestimmen was du damit machst." Hat es alles schon mal gegeben.

Das schlimme ist, viele akzeptieren diese Bevormundung und finden es auch noch gut von oben gelenkt zu werden. Sie können nicht selber für sich entscheiden und Eigenverantwortung tragen, sondern brauchen Vaterstaat der ihnen alles abnimmt und wie ein Kind behandelt, alles vorkaut und mit dem Löffel füttert. Sie sind gerne Untertanen und glauben an das Märchen, der Staat meint es gut mit ihnen. Eine kleine Gruppe von sogenannten Experten bestimmt was gut für uns ist und was schlecht. Sie diktieren unser Verhalten und reden uns ein schlechtes Gewissen ein, wenn wir nicht nach ihren Vorschriften handeln.

Mussolini nannte es Korporatismus

Die Definition von Faschismus lautet, es die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht, so beschrieb Mussoline sein Kind und nannte es auch Korporatismus. Ich nenne es Konzerndiktatur und in so einer Gesellschaft leben wir. Eine wo globale Konzerne alles bestimmen, die total militarisiert ist und ständig sich nur mit Sicherheit beschäftigt. Die Eroberungskriege führt und ihre Normen anderen Kulturen aufzwingt. Minderheiten ausgrenzt und als Sündenböcke deklariert. Alles was die Politik betreibt dient nur zum Wohle der Konzerne und die Konzerne befehlen was die Politik macht. Sie schreiben die Gesetze und finanzieren die Parteien und Parlamentarier, die dann diese verabschieden. Die Lobbyisten sind die eigentliche Macht im Staat und bestimmen was passiert.

Wir leben im neuen Faschismus, in einer Verhaltensdiktatur, wo politisch korrektes Denken herrscht. Jeder der davon abweicht, sich kritisch äussert und Fragen stellt wird als Volksschädling angesehen. Und die Medien sind die schlimmsten in diesem Spiel. Sie erfüllen schon lange nicht ihre Aufgabe als vierte Säule im Staat, um korrekt zu informieren und die Missstände aufzuzeigen, sondern sind die PR-Abteilung und das Propagandaorgan der Konzerne und der Regierungen.

Die Medien sind unser Feind

Es gibt keinen Unterschied zwischen den Parteizeitungen Prawda, Neues Deutschland oder Völkischer Beobachter von damals zu den Medien heute. Doch, die Leser dieser Blätter wussten wenigstens es handelte sich um einseitige Propaganda und sie lasen zwischen den Zeilen. Die heutigen Medienkonsumenten meinen doch tatsächlich, was ihnen erzählt wird stimmt Wort für Wort und sie werden unparteiisch und korrekt informiert. Diese Täuschung ist ja noch schlimmer.

Sie verkaufen die Lügen die wir glauben sollen, sie haben die Kriege ermöglicht, sie reden die Freiheitseinschränkungen, Bespitzelung und die schleichende Einführung des Polizeistaates schön und begründen warum es notwendig ist. Sie definieren wer der Feind ist und hetzen uns auf ihn. Sie lenken uns von den wahren Problemen und Verbrechern ab und füttern uns mit völlig banalen Schrott. Sie sorgen dafür, dass wir dumm bleiben und nicht wissen was wirklich abgeht. Die Medien sind zu Desinformanten verkommen und verbreiten nur Infotainment.

Jeden Tag, wenn ich gezwungenermassen meinen Spaziergang durch die Medien mache, kann ich nur den Kopf schütteln über diesen Müll den sie bringen. Das sollen Nachrichten sein? Wenn eine Kuh auf die Strasse scheisst, dann sind das Schlagzeilen. Wer mit wem jetzt wieder fremdgeht auch. Und was ein Nobody von Trallala von sich gibt ist eine weltbewegende Botschaft. Was wirklich wichtig ist und unser Leben beeinflusst wird nicht gemeldet. Eigentlich sind sie nur noch eine Dauerwerbesendung die durch Banalitäten unterbrochen wird.

Wir müssen endlich erkennen wer wirklich gegen uns arbeitet. Nicht unser Nachbar ist unser Feind, nicht der, der anders aussieht, eine andere Religion oder Rasse hat ist der Böse. Es sind die da oben, diese kleine Gruppe von Faschisten die meinen sie wissen alles besser und was wir wollen völlig ignorieren. Die uns dauernd Angst einjagen und behaupten, überall lauern die Bösewichte. Die uns dumm halten und nur das wissen lassen was wir wissen sollen. Damit wir schön brav funktionieren und ihre Sklaven sind, damit wir konsumieren und dabei den Mund halten und sie ihre Taschen füllen können.

Die kleinen Zugeständnisse die sie uns als Brocken hinwerfen dienen nur dazu, dass wir die Illusion haben, wir können wählen und selbst bestimmen. Das können wir nicht. Wir sind Gefangene in einem Freiluftgefängnis. Eine Kuh gibt auch mehr Milch wenn sie auf der Weide grast statt in einem dunklen Stall ihr Dasein fristet. Nur, die Wiese hat auch einen Zaun. Genau so werden wir gehalten. Die Diktatoren haben aus ihren Fehlern gelernt. Die Gefangenschaft ist nicht offensichtlich, sonst würden wir rebellieren. Sie ist subtil und getarnt, damit wir besser gemolken und kontrolliert werden können, das Märchen glauben wir sind frei.

Willkommen im modernen Faschimus.

Wie kommen wir aus dieser Gefangenschaft raus? In dem es uns zunächst mal bewusst wird, wie übel das System uns manipuliert. Zweitens, in dem wir uns durch ihre Panikmache nicht Angst einjagen lassen. Und Drittens, in dem wir ihnen unsere Kooperation verweigern, in dem wir nicht mitmachen oder sogar mithelfen damit es funktioniert. Sie haben nur so viel Macht über uns wie wir ihnen geben. Wir müssen sie auslachen und uns von ihnen abwenden, ihnen den Stinkefinger zeigen und "fuck you" sagen. Uns gegenseitig helfen und uns solidarisieren, statt uns zu egoistischen Individuen aufspalten zu lassen.

Es gibt den Spruch, "man bekommt die Politiker die man verdient" und genau so bekommt man das System und die Medien die man verdient. Wollen wir das wirklich? Ich meine nicht. Deshalb müssen wir den Finger aus der Nase ziehen und was dagegen tun. Demokratie bekommt man nicht geschenkt, sie muss hart erarbeitet und jeden Tag verteidigt werden. Angst, Passivität, Träumerei, Wunschdenken und nur Geschwätz bringen nichts. Jeder muss was tun und ein gutes Beispiel sein.

UPDATE 19.11.2010 - Di Namibia Bombe ist eine Atrappe der US-Behörden. Das von einem Air-Berlin-Flug nach Deutschland in Namibia gefundene verdächtige Gepäckstück ist kein Sprengsatz. Es handelte sich offensichtlich um eine Art Testlauf mit einem Dummy einer US-Behörde.

Na, de Maizière, bist auf eine Attrappe deiner US-Kollegen reingefallen und die Terrorwarnung stammt auch aus dieser Ecke und ist ein Fake.

Massenproteste der Studenten in Italien

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 17. November 2010 , unter , | Kommentare (8)



Auch in Italien protestierten die Studenten am Mittwoch gegen die geplanten Kürzungen der Regierung im Schulbereich. Mehr als 100 Demonstrationen fanden in den grösseren Städten des Landes statt. Sie brachten damit ihre Wut über die Entscheidung von Premierminister Silvio Berlusconi zum Ausdruck, das Budget um 9 Milliarden Euro zu kürzen und 130'000 Arbeitsplätze im Schulsystem zu streichen.

Das Foto zeigt Studenten einer zweisprachigen Schule, die ihre Botschaft sogar in Deutsch verkündeten.

Nach Angaben der Veranstalter gingen mehr als 200.000 Menschen auf die Strasse. An den Protesten beteiligten sich auch zahlreiche Hochschullehrer. Die Studenten zogen vor das Parlament in Rom und verlangten den Rücktritt von Berlusconi. Die Parlamentarier debattieren seit Dienstag, um neue Sparmassnahmen wegen der Finanzkrise und Überschuldung vor der auch Italien steht zu beschliessen.

Neben den Kürzungen sollen auch kleinere Universitäten zusammengelegt werden. Bildungsministerin Gelmini warf den Demonstranten vor, jegliche Veränderung abzulehnen. Man brauche eine Universitätsausbildung von hoher Qualität, die sich mehr als bisher an der Arbeitswelt orientiere, sagte sie.



Den Politikern in den Pleitestaaten der EU scheint nichts besseres einzufallen, als an der Ausbildung zu sparen. Sehr weitsichtig von ihnen, zum Schaden der Gesellschaft. Statt die zur Rechenschaft zu ziehen, welche die Finanzkrise verschuldet haben, nämlich die verdammten Finanzverbrecher, gehen sie auf die Schwächsten los. Sehr mutig von ihnen, diese Feiglinge.

Verwandte Artikel:
Massenprotest der Studenten in London
Tausende Studenten protestieren in Irland

Tote Briefkästen, wenn sie den Stecker ziehen

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (31)



Der in Berlin beheimatete Medien- künstler Aram Bartholl hat eine interessante Aktion gestartet. Er richtet sogenannte "tote Briefkästen" ein, damit man ohne am Netz zu sein Daten austauschen kann und er fordert andere dazu auf das gleich zu tun. Sollten sich die Kontrolleure einfallen lassen, das Internet zu kappen, ist das eine Möglichkeit weiter in Kontakt zu bleiben und Informationen zu verbreiten.

Die Aktion läuft unter dem englischen Begriff "Dead Drop" oder "toter Briefkasten" aus der Geheimdienstsprache. Es wird ein USB-Stick an einem öffentlich zugänglichen Ort in eine Mauer, an einem Gebäude oder sonst erreichbaren Stelle eingebaut. Jeder kann vorbeikommen und seinen Laptop, Tablet, Handy oder was immer für ein Gerät mit USB-Anschluss anstecken und Dateien rauf und runterladen. Damit ist ein anonymer Datenaustausch im öffentlichen Raum wie in einem Netzwerk möglich.

Jeder Dead Drop wird leer installiert, ausser einer readme.txt Datei, die das Projekt erklärt. Jetzt müssen nur noch die Teilnehmer wissen wo sie sich befinden, was man über Mund zu Mund verbreiten kann, und wir haben unser unabhängiges Netzwerk ohne im Internet zu sein oder überwacht zu werden. Die ersten fünf sind von Aram bei einem Besuch in New York eingerichtet worden. Hier das Video dazu:



Jetzt werden ganz sicher viele "ja aber ..." Kommentare kommen.

Verwandter Artikel:
Der Plan B gegen Internetzensur

Merkel - Scheitert der Euro, dann scheitert Europa

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 16. November 2010 , unter , , , , , | Kommentare (23)



Die Situation in der Eurozone sieht verheerend aus. Griechenland, Portugal und Irland stehen alle vor dem Staatsbankrott oder sind faktisch bereits so weit. Deshalb musste die Kanzlerin mit drastischen Worten vor den Folgen eines Scheiterns der europäischen Gemeinschaftswährung warnen. "Es geht um alles: Denn scheitert der Euro, dann scheitert Europa", sagte Merkel am Montag auf dem CDU-Parteitag in Karlsruhe.

Sie lässt sich als wiedergewählte Parteiführerin feiern, während der Euro massiv belagert wird und sie meint, das sinkende Schiff Europa kann noch gerettet werden. Das ganze kommt mir schon lange wie die Situation auf der Titanic vor. Unten läuft alles voller Wasser und oben feiern die Bonzen sich gegenseitig und glauben, es ist unsinkbar.

Jetzt ist Portugal der neueste Kandidat der vor dem Aus steht und nach Hilfe aus Brüssel ruft, nach dem Irland bestätigt, sie haben Verhandlungen über ihre Schuldenkrise begonnen.

Auch Griechenland gab am Montag zu, ihre Schuldenprobleme sind viel schlimmer als vorher gedacht. Deshalb treffen sich die EU-Finanzminister heute um über einen neuen europäischen Stabilisierungsplan zu reden, der am Schluss weitere Hilfe in Milliarden an Irland, Portugal und sogar Spanien notwendig machen wird.

In Irland sieht es ganz schlimm aus. Die Sparmassnahmen der Regierung und die hohe Arbeitslosigkeit von 13,2 Prozent zwingt viele das Land zu verlassen, die in ihrer Heimat keine Zukunft mehr sehen. Warum ist Irland so pleite und hat ein Budgetdefizit von 32 Prozent des BIP? Weil sie sagenhafte 45 Milliarden Euro fünf Banken zur Rettung gegeben haben und für weiter 300 Milliarden haften. Es sind die Finanzgangster mit ihrer Immobilienblase, die das Land an den Abgrund brachten und jetzt soll die Bevölkerung dafür zahlen.

Im Finanzministerium in Dublin haben bereits die Finanzexperten der EZB, die nur als "the Germans" genannt werden, das Ruder übernommen. Somit hat Irland faktisch seine politische und wirtschaftliche Souveränität verloren.

Die deutsche Regierung wird Irland zu verstehen geben, sie müssen eine Finanzhilfe in Höhe von 90 Milliarden Euro akzeptieren, zusammen mit der Aufgabe ihrer Unabhängigkeit. Merkel sagte, "Es ist unsere Aufgabe, eine neue Stabilitätskultur in Europa zu verankern."

Ihre Worte zeigen die Gefahr für die ganze Eurozone auf, denn Portugal und Spanien sind auf Irland losgegangen und verlangen, irische Regierung soll sich jetzt nicht einer Hilfe widersetzen. Sie haben Angst, die Bedenken der internationalen Märkte über die Bonität Irlands könnte sich auf ihre Länder ausweiten.

Fernando Teixeira dos Santos, der portugiesische Finanzminister, sagte: "Es besteht das Risiko der Ansteckung. Das Risiko ist hoch, da wir nicht nur vor einem nationalen Problem stehen. Es ist das Problem von Griechenland, Portugal und Irland. Das hat mit der Eurozone zu tun und der Stabilität der Eurozone und deshalb ist eine Ansteckungsgefahr in diesem Rahmen eher wahrscheinlich."

Das Santos fügte hinzu: "Ich möchte der irischen Regierung keine Lektion darüber erteilen. Ich glaube sie werden das entscheiden was zusammen für Irland und den Euro am besten ist. Ich glaube sie haben die Vision die richtige Entscheidung zu treffen."

Dazu kommt, Griechenland hat für neue schlechte Nachrichten gesorgt, nach dem bekannt wurde, die Schuldensituation ist schlimmer als angenommen. Eurostat sagte, Griechenlands Budgetdefizit für 2009 erreichte tatsächlich 15,4 Prozent des BIP, weit über die bisher angenommenen 13,6 Prozent.

Der griechische Premierminister George Papandreou sagte, eine europäische Steuer wird wohl notwendig sein, um die kommenden Rettungsaktionen zu finanzieren.

"Wir benötigen einen Mechanismus der durch verschiedene Formen und Wege finanziert wird," sagte er. "Mein Vorschlag lautet, eine Finanztransaktionssteuer oder eine CO2-Steuer könnte eine wichtige Einnahmequelle zur Finanzierung so eines Mechanismus werden."

Die EZB hat gestern darauf bestanden, Irland muss internationale Hilfe akzeptieren, damit die Investoren meinen der Euro wäre sicher. Ob sie sich wieder täuschen lassen ist die grosse Frage, denn es wird kein einziges Problem gelöst. Ausserdem hat die Aussage Merkels, in Zukunft müssen die Käufer der Staatsschulden einen "Haircut" akzeptieren und die Verluste mittragen, sie auch noch verschreckt und die Zinsen hochschnellen lassen. Faktisch bekommen Portugal, Griechenland und Irland keine Kredite mehr.

Miguel Angel Fernandez Ordonez, der Gouverneur der spanischen Zentralbank und Mitglied des EZB-Rates, sagte: "Die Stimmung in den Märkten ist negativ, teilweise weil Irland sich nicht entscheidet. Es liegt nicht an mir eine Entscheidung zu treffen. Irland muss selber wissen was sie tun."

Es ist klar, die irische Regierung befürchtet, wenn sie die Hilfe auf massiven Druck ihrer "Partner" akzeptiert, dann ist das Land nur noch ein Protektorat von Brüssel und Frankfurt und völlig entmündigt. Wie sie das der irischen Bevölkerung erklären will, wird schwierig werden. Die Iren sind jetzt schon völlig aufgebracht über die Situation die ihnen eingebrockt wurde und das sie die Rechnung für die Gier der Banken und Versagen der Regierung zahlen müssen.

Der Vorschlag Papandreous für eine neue europaweite Steuer zeigt, alle EU-Bürger werden die Last der Rettung tragen müssen, so oder so. Wie immer kommt der kleine Mann dran und nicht die Spekulanten und Bankster, welche die Krise mit ihrer Gier verursacht haben, sowie die Politiker, die dieses Treiben ihnen erlaubten.

Meiner Meinung ist das Schiff genannt "Europäische Gemeinschafts- währung" hoffnungslos verloren. Die Löcher sind so zahlreich und gross, so viel kann man gar nicht reinstopfen, um die Lecks zu schliessen. Der einzige Weg ist, die Länder müssen zurück zu ihren eigenen Währungen und die Souveränität über ihre Finanzpolitik wiedererlangen. Nur, dieser Weg ist für die EU-Beführworter undenkbar und würde ihr Scheitern darstellen. Deshalb die Warnung von Merkel.

Aber die Eurozone ist gescheitert, da die Unterschiede in der Wirtschaftsleistung der einzelnen EU-Länder viel zu gross ist. Die Euro-Turbos werden bis zum Schluss krampfhaft versuchen zu retten was nicht zu retten ist.

Verwandte Artikel:
Wollt ihr frei sein oder den Bonzen dienen?
Jetzt ist das Ende des Euro endgültig beschlossen
Bilderberg beschloss die EU und den Euro bereits 1955

Wieder bricht ein Hochhaus nicht zusammen

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (17)



Am Montag ging ein 28-stöckiges Hochhaus in Shanghai von oben bis unten in Flammen auf. Dadurch wurden 42 Menschen getötet und 90 verletzt. Zeugen sagen, Baumaterial fing an zu brennen und dann breite sich der Brand über das Baugerüst auf das Gebäude selber aus. Das ganze Innere verwandelte sich in ein Inferno. 80 Löschzüge wurden gerufen um den Brand zu löschen, was ihnen nach ca. 6 Stunden gelang. Aber es steht noch und wieder bricht ein Hochhaus durch Feuer NICHT zusammen.

Das erinnert uns an World Trade Center 7 in New York, welches am 11. September 2001 in Fallgeschwindigkeit, senkrecht und symmetrisch zu Boden fiel und sich in Staub verwandelte, obwohl nur wenige Büros brannten. Es ist bezeichnend, nie vor 9/11 und nie mehr danach, sind Hochhäuser oder Wolkenkratzer durch einen Brand völlig zerstört worden.





In dieser Aufnahme sieht man überhaupt keine Feuer brennen und WTC7 bricht trotzdem perfekt in sich zusammen. Es bleibt nur eine gigantische Staubwolke übrig:



Ist euch bei der Aufnahme vom WTC7 etwas aufgefallen? Guckt euch die Fensterfronten an. Alle Gleisscheiben sind ganz und nicht etwa geplatz oder geschmolzen. Warum sag ich geschmolzen? Weil ja die offizelle Story lautet, die Stahlträge sind durch Feuer geschmolzen und deshalb brach der Wolkenkratzer zusammen. Nur, Glas schmilzt je nach Typ zwischen 400 und 600°C, aber Stahl schmilzt erst zwischen 1'200 und 1600°C, je nach Legierung. Wie können die Glasscheiben durch die Hitze unbeschädigt sein, aber die Stahlträger sind alle zusammen eingeknickt?

Die Temperatur im Gebäude war niemals so heiss, um die Stahlträger zu schmelzen. Deshalb liegt die Vermutung nahe, WTC7 sowie die Zwillingstürme wurden gesprengt, wurden die tragenden Säulen auf eine Schlag entfernt. Nur das kann die vielen Explosionen, die massive Zerstörung und Verwandlung von 200'000 Tonnen Stahl und Beton in eine riesige Staubwolke erklären. Was die NIST und die US-Regierung uns erzählt, nur einfaches Bürofeuer kann Hochhäuser zum Einsturz bringen, ist eine Lüge, denn es passiert sonst nie!

Nanothermit, dessen Reste im Staub vom Groud-Zero gefunden wurde, brennt mit einer Temperatur von 2,800°C, geht durch Stahl wie ein heisses Messer durch Butter und ist 20 Mal explosiver wie herkömmlicher Sprengstoff.

Es muss eine neue Untersuchung her, welche die wahren Gründe für den Einsturz der DREI Wolkenkratzer in New York herausfindet, denn die bisherige Erklärung ist physikalisch unmöglich, widerspricht allen Naturgesetzen und Erfahrungswerten.

Wenn es so wäre und was die NIST sagt stimmt, dann müssten seit 9/11 alle Bau- und Brandvorschriften schon aus versicherungs- technischen Gründen sofort geändert worden sein. Alle Hochhäuser der Welt hätte man evakuieren und nachträglich mit neuen Feuerschutz versehen müssen. Denn schliesslich kann laut US-Regierung ein simples Feuer einen totalen Zusammensturz bewirken. Und? Ist das passiert? Nein, denn alle Feuerexperten wissen, was die NIST sagt ist MIST. Keiner glaubt das.

WTC7 goes Mainstream

Der bekannte TV-Moderator Geraldo Rivera änderte offensichtlich seine Meinung, nach dem er die 9/11 Wahrheitssucher bisher immer belächelt und als Spinner abgetan hat.

In seiner Sendung vom 13. November sprach er mit dem Bauingenieur Tony Szamboti, der einer der 1'200 Architekten und Bauingenieure ist, welche sich unter AE911truth zusammengefunden haben und die offizielle Erklärung anzweifeln und mit Bob McIlvaine, dessen Sohn am 11. September umgekommen ist und Teil der "Building What?" Kampagne ist, die eine neue Untersuchung verlangt.

Jetzt zweifelt Rivera auch an der offiziellen Story über 9/11 und bot den Skeptikern eine Möglichkeit im US-Fernsehen vor Millionenpublikum ihre Meinung darzulegen. Ein grosser Schritt vorwärts in unseren gemeinsamen Aufklärungsbemühungen.



Verwandter Artikel:
Wieder bricht ein brennender Wolkenkratzer nicht zusammen

Éric Cantona - nehmt den Banken das Geld weg

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 15. November 2010 , unter | Kommentare (18)



Der berühmte französische Fussball- spieler Éric Cantona hat sich dazu geäussert, wie man eine friedliche Systemveränderung durchführen kann. Er sagt, die Banken sind die tragenden Säulen des Systems. Wenn man ihnen das Geld wegnimmt, dann brechen sie zusammen und damit auch das System. So kann man eine Revolution bewirken die friedlicher und wirksamer ist als auf der Strasse zu demonstrieren. Statt das 3 Millionen Menschen in Frankreich protestieren, sollen sie lieber ihr Geld von der Bank abheben, denn dann würde die Politik endlich zuhören. Damit unterstützt er die Stopbanque-Aktion vom 7. Dezember.

Hier die Übersetzung seiner Aussage im folgenden Video:

Nantes den 8. Oktober 2010

Ich glaube wir können nicht ganz glücklich sein, wenn wir die Armut überall rund um uns sehen. Oder wir leben in einem Kokon, völlig von allem abgeschlossen. Aber es gibt eine Möglichkeit und etwas was wir tun können. Heute ist es wichtig uns zu verteidigen. Aber heute auf die Strasse zu gehen, was soll das? Sie drehen ja alles wieder gegen uns zurück. Heute ist es nicht länger die Art wie wir es machen sollten. Es ist toll über eine Revolution zu reden und sich zu bewaffnen, aber wir können nicht rumgehen und Leute töten.

Eine Revolution kann man ganz einfach umsetzen. Das System ist rund um die Banken aufgebaut, es beruht auf Banken. Deshalb, wenn man das System zerstören will, dann macht man das in dem man die Banken zerstört. Statt das 3 Millionen Menschen auf die Strasse gehen und ihre Dinger schwenken, sollten diese 3 Millionen Menschen zu ihrer Bank gehen und ihr ganzes Geld entfernen. Dann brechen die Banken zusammen.

3 Millionen, 10 Millionen, einfach alle und so gibt es eine richtige Bedrohung und dann gibt es eine echte Revolution. Eine Revolution sollte gegen die Banken gerichtet sein. Es ist nicht kompliziert. Statt auf die Strasse zu gehen und Kilometer mit dem Auto abzuspulen um dort hin zu gelangen, geht zur Bank in eurem Dorf und nehmt das Geld raus. Wenn viele Leute ihr Geld entfernen, dann brechen die Banken zusammen. Keine Waffen keine Blut, nichts, so wie Spaggiari.

(Albert Spaggiari, ein französischer Bankräuber der 1976 in die Société Générale Bank in Nizza über einen Tunnel einbrach und 60 Millionen Franc stahl. Er hinterliess im Tresorraum die Botschaft: „Ohne Waffen, kein Hass noch Gewalt“ um sich damit der Welt als mehr als ein gemeiner Dieb darzustellen.)

Es ist nicht schwierig. Und dann werden sie auf uns anders hören. Den Gewerkschaften muss man manchmal mit Ideen helfen.




Nach seiner Fussballkarriere ist Cantona als Schauspieler und Moderator tätig und ist in Werbespots (Nike) aufgetreten. Er setzt sich aber immer noch sehr stark für den Fussball ein, indem er ab 1999 als Spielertrainer und Organisator den Aufbau des professionellen französischen Beachsoccer massgeblich vorantrieb. Unter seiner Führung triumphierte Frankreich schließlich bei der FIFA-Beachsoccer-Weltmeisterschaft 2005 in Rio de Janeiro.

Cantona war französischer Meister und französischer Pokalsieger mit Olympique Marseille. Er spielte auch in der französischen Nationalmannschaft 45 Mal und schoss als Stürmer 20 Tore. Richtig berühmt wurde er nach seinem Wechsel im Februar 1992 nach England zu Leeds United, wo er die englische Meisterschaft gewann. Im November 1992 ging zu Manchester United, wo er in den folgenden Jahren zum Superstar und Publikumsliebling der englischen Premier League aufstieg. 1997 trat er überraschend vom Fussball zurück.

Im Jahr 2000 wurde er von den Manchester United Anhängern zu ihrem wichtigsten Spieler des 20. Jahrhunderts gewählt. Ausserdem ehrte ihn der englische Fussballverband als Spieler des Jahres 1994, die FWA (Football Writers Association) ernannte ihn 1996 zum Fussballer des Jahres. In seinen fünf Jahren bei Manchester United gewann der Verein vier englische Premier League-Meisterschaften, darunter zwei mal das begehrte „Double“ (Premier League-Meisterschaft und FA Cup in einer Saison).

Cantona wurde am 19. November 2005 zum besten Premier League-Spieler aller Zeiten gewählt. Er erhielt bei einer Umfrage (Barclays Premiership Global Fans Report 2005) unter 26.000 Fussball-Anhängern aus 170 Ländern mit 17 Prozent die meisten Stimmen.

Die Vielzahl seiner Erfolge und die herausragende Spielweise, gepaart mit oft nachteiligem, umstrittenem Verhalten, das ihm den Ruf eines „enfant terrible“ einbrachte, machten Éric Cantona zu einer der schillerndsten Persönlichkeiten im internationalen Fussball. (Wikipedia)

Anmerkung: Auf eines will in diesem Zusammenhang aufmerksam machen. Der Zeitraum in dem wir noch diese Möglichkeit des Bankenboykotts einsetzen können ist beschränkt. Warum? Weil die globale Elite alles daran setzt die bargeldlose Gesellschaft einzuführen. In wenigen Jahren wird es kein Bargeld mehr geben, welches man abheben kann. Dann sind wir völlig vom System abhängig und haben verloren. Wenn das Geld nur noch virtuell auf ein Chip sitzt, mit dem man alles bezahlt, dann ist es vorbei. Griechenland ist das Pilotprojekt dafür. Dort wird das Bargeld bereits abgeschafft, mit der Aussrede, es geht um die Verhinderung der Steuerhinterziehung und des Schwarzgeldes. Nächstes Jahr wollen sie ein Chipkarte einführen, mit dem man alles bezahlen MUSS!!! Und in Schweden sind sie auch schon fest daran. Deshalb, entweder jetzt oder nie. Wer zu spät kommt bestraft das Leben.

Ach ja, und hier noch eine Botschaft an alle Pessimisten und Defetisten. Ihr seid hier falsch. Ihr könnt euch eure "das geht nicht, kann man nicht machen, funktioniert sowieso nicht, bringt nichts" Kommentare sparen und andere Seiten als Spucknapf benutzen. Die welche nicht wissen was Defätismus bedeutet, es ist das systematischen Nähren von Mutlosigkeit, Resignation und Zweifel an einem Sieg in den eigenen Reihen und so Leute sind hier fehl am Platz und sollen abfahren.

Hillary Clinton bestätigt, wir finanzierten Bin Laden

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 14. November 2010 , unter , , , , , , | Kommentare (13)



Am 7. November führte die Journalistin Cynthia McFadden des US TV-Senders ABC ein Interview mit US-Aussen- ministerin Hillary Clinton und US-Verteidigungsminister Robert Gates. Das Gespräch fand im Grand Hyatt Hotel in Melbourne, Australien statt. Darin bestätigt Clinton, Osama Bin Laden, seine Truppe aus Saudi Arabien und die afghanischen Freiheitskämpfer wurden von den USA ausgebildet, ausgestattet und finanziert, um während der militärischen Intervention der Sowjetunion in Afghanistan zwischen 1979 und 1989 zur Unterstützung der kommunistisch gesinnten Regierung der Demokratischen Republik Afghanistan als Widerstand zu kämpfen.

Zu Beginn des Interview witzelt die Journalistin über die Flugzeuge mit denen sie, Clinton und Gates nach Australien angereist sind. Hillary kam mit ihrer Maschine und Gates mit dem "Doom's Day Plane", mit dem fliegenden Pentagon. Das bestätigt meinen Bericht über die aktuelle Reise von Obama durch Asien, wie immens hoch die Kosten dafür sind, wenn Obama und seine Minister jeder mit seinen eigenen Jets, plus tausenden Mitarbeitern, unterwegs sind.

McFadden: Danke an euch beide. Ich kam mit ihrem Flugzeug, fliege nach Hause mit seinem. Seins ist grösser.

Clinton: (Lacht) Ich bin nicht überrascht.

Gates: Im Verhältnis zu den Budgets.

Anmerkung: Gates hat ein Verteidigunsgbuget von 700 Milliarden, Hillary eines von 50 Milliarden für das Aussenministerium.

Clinton: Ich weiss nicht. Er hat eine Maschine ohne Fenster. Bist du mit dem Flugzeug ohne Fenster gekommen?

Gates: Ja.

McFadden: Das Doom's Day plane, wie mir gesagt wurde.

Gates: Es ist wie wenn man mit Fedex um die Welt fliegt.

Wenn die Air Force One das fliegende Weisse Haus ist, dann ist die Doom's Day Maschine das fliegende Pentagon, vollgespickt mit Elektronik um einen Atomkrieg zu führen. Es ist ein umgebauter Jumbo, eine Boeing 747 mit der Bezeichnung E-4B „Advanced Airborne Command Post“. Genau dieses Flugzeug kreiste am 11. September 2001 über Washington, als der Anschlag auf das Pentagon passierte. Was war ihre Funktion an diesem Tag? Die Durchführung des selbst inszenierten Angriff zu koordinieren?

Das nur nebenbei als kleine Einsicht, was diese Maschine bedeutet, wie die US-Regierung funktioniert und sich durch die Welt bewegt.

Was es auch zeigt, die Journalisten sind Teil der Entourage der Regierung und reisen mit in den Flugzeugen, werden wie VIPs bedient und an Bord verköstigt. Wie kann man dann unabhängig und kritisch berichten? Wenn ein Journalist einen Artikel schreibt, der dem Präsidenten oder den Ministern nicht passt, dann darf er nächstes Mal nicht mehr an Bord. Also was wird passieren? Sie berichten eben nicht kritisch sondern sind Hofberichterstatter.

Ein wirklich unabhängiger Journalist würde sich nie "einbetten" lassen, sondern immer getrennt und auf eigene Kosten über eine Reise der Regierungsmitglieder berichten, so sehe ich es jedenfalls. Aber solche Privilegien sind natürlich verlockend und man will den Gönner nicht verärgern.

Aber es geht ja hier um die Aussage von Hillary Clinton im Interview über Afghanistan und warum die USA dort Krieg führen. Sie gab zu, die Vereinigten Staaten haben die "Terroristen" selber geschaffen und im Kampf gegen die sowjetischen Besatzer in Afghanistan eingesetzt. Danach kam der Boomerang, ihre Kreation wannte sich gegen den Schöpfer.

Clinton: Wir können nicht sagen, die Schlagzeilen sind schlecht, wir gehen nach Hause. Das können wir nicht machen. Wir erschufen die Kräfte der Mudschahidin gegen die Sowjetunion. Wir bildeten sie aus, wir statten sie aus, wir finanzierten sie, einschliesslich so Leute wie Osama Bin Laden. Und dann, als wir am Ende sahen, die sowjetische Armee zieht sich aus Afghanistan zurück, haben wir erleichtert aufgeatmet und sagten, Ok, wir sind hier raus, aber es hat nicht gut für uns funktioniert.

Hillary bestätigt was wir schon immer wussten aber nun offiziell ist. Ich sehe ihre Aussage auch als Seitenhieb gegenüber Robert Gates, denn die beiden sind Rivalen und verstehen sich nicht so gut. Es gibt immer eine Auseinandersetzung wer die Aussenpolitik der USA bestimmt, das Aussenministerium oder das Pentagon.

Interessant ist, die Bestätigung der Unterstützung der damaligen Freiheitskämpfer, die seit dem Überfall auf Afghanistan vor 10 Jahren als Terroristen deklariert werden, im Beisein von Robert Gates, ist ein Tritt ins Schienbein. Denn Gates hat die Operation damals mit einem Milliarden-Budget im Auftrag von Präsident Carters Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski durchgeführt. Unter Präsident Reagan wurde die Unterstützung noch intensiver und die Mudschahidin wurden sogar als Helden im Weissen Haus empfangen. Die einheimischen afghanischen Freiheitskämpfer wurden dann später die „bösen“ Taliban.

Aber die ausländischen Mudschahidin, die hauptsächlich aus Saudi Arabien von der CIA rekrutiert wurden, sind nicht nur in Afghanistan eingesetzt worden, sondern auch im Balkankrieg der NATO in Bosnien und im Krieg gegen Russland in Tschetschenien, überall wo sie aus Sicht Washington nützlich waren, um eine Intervention zu begründen, um die Weltgemeinschaft etwas vorzugaukeln oder dem grossen Gegner zu schaden.

Wir sehen, frühere Freunde wurden zu Feinden umgemünzt. Osama Bin Laden war ein Angestellter der CIA im Kampf gegen die "ungläubigen" Sowjetbesatzer in Afghanistan. Die USA erschuf erst diesen späteren "Bösewicht", der dann als Sündenbock für 9/11 herhalten musste. Jetzt "jagen" sie ihn schon seit 10 Jahren, benutzen ihn als Schreckgespenst und als Begründung für den Krieg in Afghanistan und neu in Pakistan, obwohl er am 16. Dezember 2001 an seinem Nierenleiden starb und nur noch ein imaginäres Phantom ist, der Botschaften aus dem Jenseits schickt.

Der ganze „Krieg gegen den Terror“ ist eine riesen Lüge und ein Theater mit Schauspielern.

Verwandte Artikel:
Das weisse Flugzeug am Pentagon
Als die Terroristen noch Freiheitskämpfer waren
Wie die USA gegen China und Russland Krieg führt

Flughafenkontrollen sind ausser Kontrolle

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (43)



Seit dem das Märchen über Toner-Kassetten-Bomben durch die Medien hysterisch verbreitet wurde, ist die Art und Weise wie man weltweit an Flughäfen behandelt wird dramatisch schlechter geworden. Jetzt wird man wirklich nur noch als Vieh behandelt oder als Krimineller betrachtet. So kann es nicht weitergehen, das dürfen wir uns nicht mehr gefallen lassen. Es bleibt nur eines übrig, die ganze Flugindustrie muss von uns boykottiert werden, keiner soll mehr fliegen. Am Schluss sollen sie aus Mangel an Passagiere pleite gehen. Das verstehen sie dann.

Vor einigen Tagen flog ich über Frankfurt in ein Nicht-Schengen-Land und wieder zurück nach Zürich und was ich am Rhein-Main-Flughafen erlebt habe spottet jeder Beschreibung. Zuerst wurden wir selbstverständlich schon am Ausgangsort total sicherheitsmässig durchgecheckt. Dann in Frankfurt angekommen wurden wir ins Terminal2 gebracht und da ging es erst richtig los. Wir standen in einer langen Schlange und die Sicherheitsleute, von Polizisten noch unterstützt, behandelten uns wie wenn wir alle Terroristen wären.

Alle Passagiere mussten zuerst durch eine elektronische Schleuse, wo wir die Schuhe und Gürtel ausziehen mussten, und dann wurden wir anschliessend noch von Sicherheitsleuten abgetastet. Ohne Rücksicht wurde den Frauen an die Brüste gegriffen und den Männern an die Genitalien. Das war aber nicht genug, mit einem Stab gab es nochmal eine Überprüfung des ganzen Körpers. Man merkte richtig den Hass den die „Kontrolleure“ in ihren Augen hatten und jeden wie einen gefährlichen Kriminellen ansahen.

Danach ging zum Weiterflug nach Zürich und da ging die ganze Prozedur wieder los. Zuerst eine Kontrolle um auf das Terminal zu kommen und dann noch eine am Gate selber. Als ich den Typ an der letzten Kontrolle fragte: „Sagen Sie mal, jetzt wurde ich gerade vor fünf Minuten von ihren Kollegen bereits zweimal überprüft, warum schon wieder?“ sagte er ganz frech: „Seien Sie froh, dass wir Sie nicht vier- oder fünfmal kontrollieren.“ Warum soll ich darüber froh sein, du Arschloch, dachte ich. Musst dich ja ganz toll mächtig vor kommen du armseliger Wicht, den ganzen Tag die Leute zu schikanieren, in ihre private Sachen zu wühlen und in alle Körperöffnungen zu gucken.

Als es noch die DDR gab, bin ich öfters von West-Berlin über den Checkpoint-Charley in den Osten der Stadt gefahren und eines kann ich euch sagen, niemals wurde ich von den Vertretern dieser kommunistischen Diktatur so schlecht behandelt wie heute von den Sicherheitsleuten an den Flughäfen im angeblichen freien Westen. Die waren korrekt und höflich, prüften die Papiere und weiter ging es nach wenigen Minuten. Es ist eine Schande, dass in einem Land welches sich eine Demokratie nennt, man beim Grenzübertritt zehnmal schlechter behandelt wird als die DDR-Grenzer es je gemacht haben. Was heute an deutschen Flughäfen abläuft ist unmenschlich und Faschismus pur.

Diese Kontrollen sind natürlich nur für uns gemeines Volk gedacht und nicht für die Bonzen. Als ich im Juni nach Sitges ging um über die Bilderberg-Konferenz zu berichten, waren mein Kameramann und ich in Barcelona am General Aviation Terminal, um Fotos von ihnen zu schiessen, wo die Teilnehmer mit ihren Jets einflogen. Meint ihr die VIPs wurden auf irgend einer Weise überprüft? Die stiegen aus den Flugzeug aus, liefen durch die Halle direkt zu den Limousinen und fuhren weg. Keine Passkontrolle, keine Zollkontrolle, keine Sicherheitsüberprüfung und sicher kein Abtasten. Die vorgeschriebenen Kontrollen gelten offensichtlich nur für den Pöbel, aber nicht für die Elite. Daran sieht man, um was es wirklich geht, Einschüchterung und Schikane, den Menschen das Gefühl geben, sie sind Dreck und haben keine Rechte.

Die völlig übertriebene Sicherheitskontrollen haben mit Sicherheit gar nichts zu tun. Wie viele Flugzeugentführungen hat es in den letzten 10 Jahren geben? Keine. Wie viele „Terroristen“ wurden durch diese Kontrollen erwischt? Kein einziger. Bei 100'000 Flüge weltweit pro Tag und alleine 28'000 in Europa, ist die Chance von einem “terroristischen Ereignis“ betroffen zu werden gleich Null. Da ist die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden, vom Auto überfahren und im Lotto zu gewinnen, und das alles gleichzeitig, tausendmal grösser.

Und die wenigen angeblichen Terroranschläge mit denen diese Massnahmen begründet werden sind doch alle sowieso gefälscht. Zeugen haben gesehen, wie der sogenannte Unterhosenbomber von vergangenen Weihnachten, Umar Farouk Abdulmutallab, von einem Sicherheitsbeamten um die Body-Scanner am Amsterdamer Flughafen Schiphol herumgeleitet wurde und ohne Passkontrolle in die Maschine nach Detroit einsteigen und in die USA fliegen konnte. Bei diesem „vereitelten Anschlag“ handelt es sich um eine Geheimdienstoperation, das steht eindeutig fest. Danach ging das Geschrei nach Body-Scannern los, die seit dem an allen Flughäfen eingeführt werden.

Und um genau so eine Fälschung handelt es sich bei den anderen Ereignissen vorher, wegen dem Schuhbomber oder dem Flüssigkeitsbomber, weswegen wir alle Flüssigkeiten abgeben und die Schuhe ausziehen müssen. Es gibt keine wirklichen Terroristen. Die einzigen die es gibt sind die welche für den Sicherheitsapparat arbeiten und uns in regelmässigen Abständen zur Angstmacherei vorgeführt werden. Genau so diese neueste Lüge über Toner-Kassetten-Bomben. Jedes mal haben sie wieder einen Grund noch mehr Kontrollen und Verbote und selbstverständlich noch mehr Sicherheitstechnik einzuführen. Jetzt können sie auch noch Fracht-Scanner verkaufen. Darum geht’s ja nur.

Es gibt den Militärisch-Industriellen-Komplex, der von den Kriegen und der Rüstung profitiert. Aber genau so gibt es seit längerem auch den “Sicherheits-Industriellen-Komplex“, ein riesen Geschäftszweig der von Panikmache und gefälschten Terror profitiert. Früher haben sie uns mit den Kommunisten Angst eingejagt. Jetzt sind es Terroristen. Genau aus dem selben Grund, damit wir eingeschüchtert sind und uns alles gefallen lassen, sie ihr gigantisches Budget für Krieg und Sicherheit rechtfertigen können.

Ist es nicht bezeichnend, dass der ehemalige Direktor des US-Heimat- schutzministeriums, Michael Chertoff, Co-Autor des Patriot-Act, des Polizeistaatgesetzes, welcher die ganze Flughafensicherheitshysterie als er noch im Amt ausgelöst hat, eine Firma gründete, die Chertoff Group, welche genau von dieser Panik profitiert? Er betreibt Sicherheitsberatung und einer seiner Kunden ist die Rapiscan Systems, welche die Body-Scanner und andere Geräte an die Flughäfen verkauft.

Er beschäftigt auch General Michael V. Hayden, den ehemaligen Direktor der CIA und der NSA, der das Abhören von Inlandsgesprächen in Amerika veranlasst hat. Sie profitieren beide enorm von der Politik die sie im Amt eingeführt haben und sind klassisch vorgegangen. Zuerst schafft man die Krise die gar nicht existiert und dann wechselt man in die Privatwirtschaft und verkauft die Lösung dazu. So läuft es auch bei den Gesundheitsbehörden, wo ein ständiges Kommen und Gehen zwischen Big-Pharma üblich ist, oder in den Finanzministerien und Zentralbanken, wo die Bankster hinwechseln und umgekehrt.

Wer hat den Befehl gegeben, in den USA die Body-Scanner flächendeckend bis 2013 einzuführen, um damit massiv in die Rechte der Bürger einzugreifen und Naktaufnahmen aller Passagiere zu ermöglichen? Der kam von ganz oben. Obama hat das Heimatschutzministerium angewiesen für 1 Milliarde Dollar modernste Geräte, einschliesslich Body-Scanner, zur Überprüfung alle Passagiere zu kaufen. Ein fantastisches Geschäft für die Sicherheitsindustrie. Ja, es war der Obama der vor seiner Wahl versprochen hat, die Bürgerrechte in Amerika zu verteidigen.

Obama macht mit der Zerstörung der Verfassung und darin enhaltenen Rechte genau so weiter wie Bush, wendet dazu die gleiche Tatktik der erfundenen Bedrohungen an. Früher die Kommunisten und jetzt die Terroristen, der Klimawandel, die Energieknappheit, die Pandemiegefahr, die Finanzkrise, alles ein Schwindel und eine Möglichkeit die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen, damit man sie kontrollieren und einschüchtern kann, um ein Schuldgefühl auszulösen, damit sie Sachen akzeptieren die sie sonst nicht dulden würden. Und um viel Geld zu scheffeln und abzuzocken geht es natürlich auch.

Aber es geht auch um „den grossen Plan“, den Dr. Richard Day vor über 30 Jahren einer kleinen Gruppe von Zuhörern verkündete, was die Rockefeller-Elite mit uns vor hat. Lest es nach, da steht alles drin. Sie wollen unter anderem Reisemöglichkeit einschränken, wollen immer mehr Hürden und Schikanen aufbauen. Was Dr. Day bereits 1969 verkündete, wird Schritt für Schritt heute umgesetzt.

Was unsere Gesellschaft angetan wird ist die reinste Gehirnwäsche und auf Trauma basierende Massenkontrolle. Mit traumatischen Ereignissen schon seit Jahrzehnten, gipfelnd in den selbst inszenierten Anschlägen vom 11. September 2001 und allen Folgeerscheinungen, mit Kriegen, Finanzkrise und den vielen anderen Panikwellen, sollen wir pessimistisch, hilflos und unterwürfig gemacht werden, damit wir die totalitäre Überwachung und Kontrolle bereitwillig akzeptieren. Es wurden die biometrischen Pässe eingeführt, mit Chips die unsere Fingerabdrücke und Gesichtsmerkmale beinhalten und an jeder Ecke ist eine Überwachungskamera die uns beobachtet. Alles was mir machen wird aufgezeichnet.

Und es funktioniert perfekt. Ich habe es selber gesehen. Wie Zombies ohne zu Murren, ohne Aufbegehren und Hinterfragen, lassen sich alle Passagiere die völlig absurden Kontrollen und Eingriffe in ihre Privatsphäre sogar mehrmals hintereinander gefallen. Sie akzeptieren, dass man ihnen Wasser, Aftershave, Parfüm und Cremes einfach weg nimmt, sie sich ausziehen müssen, abgetastet werden und mit den Body-Scannern nackt anschaut. Darüber kann ich nur den Kopf schütteln und an der Menschheit zweifeln. Was man früher nie und nimmer akzeptiert hätte, ja sogar im "bösen" Kommunismus nicht mal praktiziert hat, ist heute völlig normal. Wir leben in jeder Hinsicht im modernen Faschismus, der clever getarnt ist, und keiner wehrt sich dagegen.

Die einzigen die sich jetzt etwas wehren sind die Piloten. Die grösste Pilotenorganisation der Welt, The American Pilots Association, hat ihren 12'000 Mitgliedern geraten, die Body-Scanner zu meiden, weil sie gefährliche Strahlung aussenden. Sie sollen stattdessen eine alternative Sicherheitsüberprüfung verlangen. Ist ja interessant, offensichtlich gefährden die Scanner doch die Gesundheit und die Piloten wollen nicht tagtäglich mehrmals eine Dosis schädlicher Strahlung abbekommen. Aber die Passagiere schon, oder was?

Die Mehrheit der Reisenden finden es auch noch gut und verteidigen sogar ihre eigene Misshandlung und Gesundheitsgefährdung, „weil es ja nur zu unserer Sicherheit und unserem Wohl ist“. Wenn unsere Vorfahren das sehen könnten würden sie sagen: „Ihr habt sie nicht mehr alle. Wo ist euer Mut, Rückgrad und eure Selbstachtung geblieben?“ Ja, die hat man uns mit übelster Propaganda durch die Medien wegtrainiert. Es gibt keinen Widerstand mehr. Dabei müssten wir nur sagen, jetzt ist fertig, leckt uns am Arsch, ihr könnt euch eure Schikanen sonst wo hinstecken. Das machen wir nicht mehr mit. Sollen die Flugzeuge leer wegfliegen, ist uns doch egal. Ohne Passagiere gibt es keine Flughäfen und keine Airlines, können sie sich gegenseitig befummeln und durchleuchten.

Es besteht überhaupt keine Gefahr für unsere Sicherheit, angeblich ausgehend von Terroristen, sondern wir werden nur von den sicherheitsgeilen Faschisten die uns unsere Freiheits- und Menschenrechte wegnehmen gefährdet. Wir müssen nur von einem beschützt werden und das ist von diesem überbordenden Polizeistaat selber.



SNB - Wechselkursverluste von 21,2 Mrd. Franken

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 13. November 2010 , unter , | Kommentare (7)



Mit dem Versuch auf der einen Seite den Schweizer Franken nicht zu stark ansteigen zu lassen und auf der anderen den Euro zu "retten", hat die Schweizer Nationalbank (SNB) einen Wechselkursverlust in den ersten drei Quartalen 2010 von 21,2 Milliarden Franken eingefahren. Nur durch den Anstieg des Goldpreises, Zinserträge und Gewinn aus Wertpapier- beständen konnte sie den Verlust per Saldo auf 8,5 Milliarden reduzieren.

Die SNB kaufte im ersten Halbjahr 2010 zur Stützung der Europäischen Einheitswährung über 100 Milliarden Euro auf den Märkten. Das nütze aber nichts, der Euro sackte trotzdem ab. Am 1. Januar 2010 lag der Kurs bei 1,4920 und fiel dann kontinuierlich auf 1,2766 am 8. September ab, dem diesjährigen Tiefpunkt, ein Verlust von fast 15 Prozent. Im Moment liegt der Kurs des Euro bei 1,3420, auch nicht viel besser.

Im zweiten Quartal hatte die SNB Euro-Bestände in Höhe von 120,6 Milliarden Franken, die im dritten auf 90,6 Milliarden zurückgefahren wurden. Der Anteil des Euro an den gesamten Devisen-Anlagen sank von 70,6 auf 55,9 Prozent. Der Wertverlust des Dollars trug neben dem Euro auch noch zu den gesamten Währungsverlusten bei.

Den Wechselkursverlust konnte die Nationalbank durch Zins- und Dividendenerträge teilweise ausgleichen, wodurch der Verlust auf den gehaltenen Fremdwährungen 14,7 Milliarden Franken betrug.

Im Gegenzug profitierte die SNB vom rekordhohen Goldpreis und konnte dadurch einen Buchgewinn von 4,6 Milliarden Franken auf ihren 1'040 Tonnen Gold ausweisen.

Durch die Rettungsaktion der UBS hatte die SNB Schrottpapiere im Wert von 39,1 Milliarden von der Bank übernommen. Diese wurden auf einen Risikobestand von 17,5 Milliarden mittlerweile reduziert. Daraus konnte sie einen Ertrag von 1,2 Milliarden Franken erwirtschaften, der den Verlust auf der Währungsseite etwas ausglich. Ein Darlehen an die UBS in Höhe von 14,3 Milliarden Franken ist aber noch offen.

Per Saldo nach Abzug der Gewinne von den Verlusten verbuchte dadurch die SNB einen Rekordverlust per dritten Quartal von 8,5 Milliarden Franken. Vor einem Jahr hatte die SNB im gleichen Zeitraum noch einen Gewinn von 7,1 Milliarden Franken ausgewiesen.

Die berechtigte Frage an die Führung der SNB lautet, warum wurde überhaupt der Versuch unternommen den Euro zu retten? Jeder der sich mit den Devisenmärkten auskennt hätte ihnen sagen können, ein Kauf von "nur" 120 Milliarden bringt ausser Verluste gar nichts, verhindert keinen Wertzerfall. Eine Nationalbank kann nicht gegen den Markt und internationale Spekulaten ankämpfen und was ausrichten, ist bei dem Volumen das täglich läuft ein Tropfen im Ozean und deshalb unverantwortlich. Hat die Bank of England auch schon schmerzhaft erleben müssen, als gegen den Pfund gewettet wurde. Alle Versuche scheiterten und sie musste aufgeben.

Was hat die SNB mit ihren Euro-Käufen bewirkt? Nichts, der Kurs ist trotzem tief. Eigentlich müsste die SNB-Führung deshalb bei so einem Rekordverlust der vorhersehbar war zurücktreten. Am 22. Mai schrieb ich bereits dazu, als die ersten Interventionen für den Euro anliefen: "... die Handlungsweise der SNB ist eine völlig falsche Politik, ja sogar Landesverrat, denn damit setzt sie uns ins gleiche Boot, das voller Löcher ist und egal was sie machen, so oder so untergehen wird."

Dem fiktiven Avatar wird zugejubelt

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 12. November 2010 , unter , , | Kommentare (53)



In Japan gibt es eine Musikgruppe die ein im Computer generiertes Hologramm als Lead-Sängerin benutzt, ein Avatar, und damit "live" dann auftritt. Die Konzerte sind ausverkauft und die Zuschauer sind aus dem Häuschen.

Die holografische Sängerin "Hatsune Miku" ist die Kreation der Gruppe "Crypton Future Media" und wird mit Software generiert und auf die Bühne projiziert.

Was soll man davon halten, wenn Tausende kreischende Fans eine künstliche "Lichtgestalt" zujubeln die es gar nicht gibt? Ist das die Zukunft der Musikdarbietung, in dem computergenerierte "Künstler" auftreten und wie wenn sie existieren würden angehimmelt werden?



Der Gesang von "Hatsune Miku" ist übrigens auch nicht echt, sondern wird mit Vocaloid produziert. Diese Software ist eine Applikation welche ursprünglich an der Pompeu Fabra Universität in Spanien entwickelt und von der Yamaha Corporation finanziert wurde. Damit kann man Lieder komponieren, in dem an die Melodie und den Text eingibt. Die Software produziert dann die synthetische Stimme.

Was kommt als nächstes? Ein Hologramm, dass den Präsidenten spielt? Ach haben wir ja schon ;-)

Van Rompuy – EU-Skepsis führt zu Krieg

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 11. November 2010 , unter , | Kommentare (38)



Am Dienstag hat der Präsident des Europäischen Rates, Herman von Bilderberg, ich meine Van Rompuy, eine Rede „zum Zustand Europas“ im Pergamonmuseum in Berlin gehalten. Eingeladen haben die Konrad-Adenauer-Stiftung, der Stiftung Zukunft Berlin und die Robert Bosch Stiftung. Bei seiner ersten Ansprache in Deutschland meinte er, es gibt eine wachsende Feindschaft gegenüber der EU und die Idee, Länder könnten die EU verlassen, wäre ein Aufflammen von aggressiven Nationalismus der zum Krieg führen könnte.

Wir müssen zusammen die Gefahr der neuen EU-Skepsis bekämpfen. Die ist nicht das Monopol einiger Länder,“ sagte er. „In jedem Mitgliedsland gibt es Leute die glauben, ihr Land kann alleine in der globalisierten Welt überleben. Das ist mehr als eine Illusion, es ist eine Lüge.

Van Rompuy und andere EU-Apparatschiks sind über die Ausbreitung der Gruppierungen von EU-Skeptikern, wie die britische Ukip, über die Grenzen von Grossbritannien hinaus nach Deutschland und den Niederlanden besorgt. Er meint, der neue Nationalismus beruhe auf Angst.

Der grösste Feind Europas heute ist Angst. Angst führt zu Egoismus, Egoismus führt zu Nationalismus und Nationalismus führt zu Krieg,“ sagte er.

Zur Krönung seiner Rede fügte er hinzu, "die Zeit der homogenen Staaten ist vorbei."

Der britische EU-Parlamentarier Dan Hannan, der gegen die EU-Mitgliedschaft seines Landes ist, wies die Behauptung, Länder könnten nicht alleine überleben, mit trockenen Humor zurück.

Norwegen und die Schweiz scheinen gerade noch die Kurve zu kriegen irgendwie, mit höherem Lebensstandard als alle anderen in der EU. Keiner von beiden sind in den letzten Jahren in einem Krieg involviert gewesen,“ sagte er.

Nigel Farage, der Anführer der Ukip, welche den Austritt Grossbritanniens aus der EU befürwortet sagte: „Rumpy Pumpy ist unfähig zu regieren. Dieser Mann ist eine überbezahlte Katastrophe, der das Verschwinden unseres Landes will. Nationen werden nicht verschwinden weil sie der Ausdruck des Willens der Bevölkerung sind. Die EU schwimmt gegen den Strom der Geschichte. Die Anzahl an Staaten auf der Welt nimmt ständig zu.

Offensichtlich hat die Bilderberg-Marionette grosse Angst, die Stimmung gegen die EU wird immer stärker. Aber das ist ja auch kein Wunder, wer will diesem undemokratischen, diktatorischen Moloch weiter angehören oder sogar beitreten. Diese Union aus Ländern die vor dem Staatsbankrott stehen bricht sowieso bald auseinander und der Euro auch. Sie wird ja nur noch durch den massiven Geldfluss aus Deutschland zusammengehalten. Wenn die Teutonen ihre Zahlungen einstellen, entweder weil sie endlich aufwachen oder weil sie schlichtweg nicht mehr zahlen können, dann ist die EU sofort erledigt.

Zu behaupten, Länder könnten selbständig nicht überleben oder eine Rückkehr zu souveränen Staaten wäre „böser Nationalismus“, der zu einem Krieg führt, ist eine unverschämte Unterstellung und selber die grösste Angstmacherei. Die EU ist eine Fehlkonstruktion und muss weg. Sie wurde nur gegründet zum Vorteil der globalen Konzerne und nicht für die Bürger. Sie wurden auch nie gefragt ob sie die EU und den Euro wollen. Es wurde ihnen diktiert und aufgezwungen. Und jetzt sagt dieser möchtgern Präsident, die einzelnen Länder gibt es nicht mehr, sollen verschwinden und im europäischen Superstaat aufgehen.

Die Aussagen von Van Rompuy sind schon deshalb eine Frechheit, denn er ist überhaupt nicht legitimiert für Europa zu sprechen. Wer hat ihn gewählt? Niemand. Er hat kein Mandat und kein Recht zu sagen wie Europa aussehen soll. Er wurde von den Bilderbergern in das neu geschaffene Amt hinplatziert. Er ist ein Nobody den kein Mensch kennt, sich keiner Wahl gestellt hat. Der soll gefälligts seinen Mund halten. Ausserdem hat dieser Typ nur Panik, wenn es die EU nicht mehr gibt, dann ist er seinen fürstlich bezahlten nutzlosen Job mit allen Privilegien wieder los.

Oops, ich merke gerade, ich hab mich oben im Bild vertan. Kann ja passieren, denn der Herman sieht dem Golum schon sehr ähnlich.

EU ist die Abkürzung für Europas Untergang.

Gesprächsrunde live im Radio

von Freeman-Fortsetzung am , unter , | Kommentare (8)



Heute bin ich live im Radio. Das Thema der Gesprächsrunde auf Radio Utopie:

Parlamentarische Demokratie in der Krise – Möglichkeiten der ausserparlamentarischen Einflussnahme durch Bürger auf Sachentscheidungen, beispielsweise via Volksentscheid und Volksbegehren.

Um dieses Thema zu diskutieren findet heute Abend, Donnerstag den 11.11. um 19:00 Uhr, eine Live-Sendung statt. Gäste sind: Christoph Bautz (campact), Matthias von Herrmann (Parkschützer, Stuttgart), Prof. Dr. Hans See, Politikwissenschaftler und Wirtschaftskriminologe (Business Crime Control), Daniel Neun (Radio Utopie), Sarah Luzia Hassel Reusing (Unser Politikblog) und meine Wenigkeit.

Um die Sendung im Internet zu hören hier klicken. Es sollte dann automatisch euer Player öffnen. Wenn ihr keinen habt, dann kann man zum Beispiel VLC hier runterladen.

Hier die Aufzeichung der Sendung:

Radio Utopie 11.11.10 - Politische Talkrunde - Parlamentarische Demokratie in der Krise by Radio Utopie

Raketenabschuss war von der US Navy

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (10)



Der "Mysteriöse Raketenabschuss in Kalifornien" scheint geklärt zu sein. Laut NOTAM der US Navy vom 6. November 2010 an die Schiffart, werden im fraglichen Gebiet vor der Küste von Los Angels Raketentests durchgeführt. Dies geht aus diesem Dokument als PDF hervor. Also wird es sich wohl um einen Raketenabschuss der US Navy gehandelt haben.

Auf Seite 55 steht:

Periodische Raketenabschussoperationen täglich von Montag bis Freitag rund um die Uhr.

"434/10(18).
EASTERN NORTH PACIFIC.
CALIFORNIA.
MISSILES.
1. INTERMITTENT MISSILE FIRING OPERATIONS 0001Z TO 2359Z
DAILY MONDAY THRU SUNDAY IN THE NAVAL AIR WARFARE CENTER
SEA RANGE. THE MAJORITY OF MISSILE FIRINGS TAKE PLACE
1400Z TO 2359Z AND 0001Z TO 0200Z DAILY MONDAY THRU FRIDAY
IN AREA BOUND BY
...
3. VESSELS INBOUND AND OUTBOUND FOR SOUTHERN CALIFORNIA PORTS
WILL CREATE THE LEAST INTERFERENCE TO FIRING OPERATIONS
DURING THE SPECIFIC PERIODS, AS WELL AS ENHANCE THE VESSEL'S SAFETY WHEN PASSING THROUGH THE VICINITY OF THE SEA RANGE
IF THEY WILL TRANSIT VIA THE SANTA BARBARA CHANNEL AND WITHIN
NINE MILES OFFSHORE VICINITY OF POINT MUGU OR CROSS THE AREA
SOUTHWEST OF SAN NICOLAS ISLAND BETWEEN SUNSET AND SUNRISE.



Als Gebiet wird "San Nicolas Island" genannt, das zum "Point Mogu" Stützpunkt der US Navy für Waffentests gehört, genau der Ursprung des vermuteten Raketenabschuss. Auf der Webseite des Stützpunkt steht folgendes:

"Nicolas Island unterstützt die Entwicklung, den operationellen Test und die Auswertung von Raketen, Bomben und elektronischen Waffensystemen."

Das Personal der Basis besteht aus 1'198 Zivilisten, 120 Militärs und 888 Subunternehmer.

Das Testgebiet umfasst 93'000 Quadratkilometer an gesperrten Luftraum über dem Meer, der auf 324'000 erweitert werden kann. Es befindet sich eine 3 Kilometer lange Landebahn auf der Insel. Dieses Manövergebiet ist das grösste und am besten mit Elektronik zur Überwachung ausgestatte der Vereinigten Staaten. Es können dort komplexe Kampfsimulationen ganzer Flottenverbände durchgeführt werden, die Flugzeuge, Schiffe und U-Boote involvieren. Es gibt ein spezielles Raketentestlabor welches 45 Millionen Dollar gekostet hat und eine Fläche von 11'500 Quadratmeter einnimmt.

Zu den "Raketen" die dort getestet werden gehört auch die Tomahawk, wie auf den Fotos abgebildet. Oben von einem Schiff abgeschossen und unten aus einem U-Boot. Aber die beobachtete Rakete muss eine andere sein, denn die Tomahawk ist eigentlich ein Cruise Missile, die knapp über der Erde mit Düsenantrieb fliegt und nur beim Start wie eine Rakete rausgeschossen wird.

Die Fakten sind, die Videoaufnahme zeigt eindeutig den Flug einer grösseren Rakete senkrecht in den Himmel. Dann, der beobachtete Abschussort ist genau dort wo sich der grösste Waffenplatz der US Navy befindet, wo Raketen getestet werden. Und es wurde eine Warnmeldung an die Schiffahrt herausgegeben, in diesem Seegebiet und in diesem Zeitraum werden Raketentests stattfinden. Also, 1 und 1 ergibt, der Raketenabschuss war von der US Navy.

Warscheinlich handelt es sich beim "mysteriösen Raketenabschuss" um einen neuen Raketentyp der ballistisch fliegt und deshalb tut das Pentagon so wie wenn sie von nichts wüssten. Jetzt erzählen sie das Märchen, es wäre nur der Kondensstreifen eines Flugzeugs gewesen (lach).