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Israel - Justizministerin benutzt "Faschismus" Parfüm

von Freeman am Dienstag, 19. März 2019 , unter , | Kommentare (11)



Am 9. April 2019 finden die israelischen Parlamentswahlen für die 21. Knesset statt. Insgesamt stellen sich 13 Parteien zu "Wahl", unter anderem auch die "Neue Rechte" der amtierenden Justizministerin Ayelet Shaked (43). In der israelischen Tageszeitung Haaretz wurde Schaked als "Vertreterin einer Ideologie, die sich nicht für ihren Rassismus schämt" bezeichnet. Sie ist auch diejenige, die das "Rassimusgesetzt" zur Benachteiligung von Nichtjuden in Israel formuliert hat und erfolgreich zu Abstimmung brachte.


In ihrem neuesten Wahlkampfvideo hat sie in Anlehnung an die "chichi" Parfürmwerbung ein Modell gemiemt, das sich ein Parfüm der Marke "FASCHISMUS" aufsprüht. Dabei sagt sie: "Riecht wie Demokratie für mich".

Das hat viele Kommentatoren, besonders im Ausland, sagen lassen, es ist der offensichtliche Beweis, sie ist tatsächlich eine Faschistin!!!

Sie behauptet nach der negativen Reaktion auf ihre Werbung, es handelt sich um Satire, dessen Botschaft man nicht verstehe.

Dann ist das aber die geschmackloseste Satire, die man sich vorstellen kann, ausgerechnet von einer Jüdin!!!

Werbung der Neuen-Rechten-Partei:



Stellen wir uns vor, eine sogenannte "rechte Partei" würde in Europa so eine Wahlkampfwerbung machen ... was dann los wäre??? Die Medien und Politiker würden sich völlig hysterisch überschlagen. Man würde die Partei verbieten!

Aber in Israel ist das in Ordnung, aus einem einfachen Grund, fast alle Parteien sind rassistisch und faschistisch. Der Zionismus ist von der ganzen Ideologie her rassistisch und faschistisch, in dem ein illegales Konstrukt in Palästina geschaffen wurde, "nur für Juden".

Siehe wie sie die arabisch-moslemische heimische Bevölkerung behandeln. Wie Untermenschen, die man ungestraft vertreiben, besetzen, unterdrücken, diskriminieren und töten kann!!!

Die ungeheuerlichen Verbrechen werden mit der Ausrede begründet, Israel hat das Recht sich zu verteidigen. Die Palästinenser haben natürlich kein Recht sich zu verteidigen, sondern sollen am besten ihre Heimatrechte aufgeben und einfach verschwinden.

Schaked setzt sich für einen Migrationsstopp aus Afrika ein und ist Vorsitzende des "Ausschusses über Infiltratoren" der Knesset. Migranten werden in Israel offiziell als "Infiltratoren" bezeichnet.

Die Benutzung dieser Bezeichnung "Infiltratoren" für Asylanten und Migranten wäre in Europa undenkbar, würde scharfe strafrechtlich Konsequenzen nach sich ziehen. Aber wenn Israel es tut, schaut die "internationale Gemeinschaft" weg.

Laut Duden ist ein Infiltrator oder ein Infiltrant jemand, der sich zum Zweck der Infiltration in einem Land aufhält, also das Eindringen, Einsickern, Einströmen zur (ideologischen oder kulturellen) Unterwanderung.

Niemals darf man in Europa diese Absicht den "Flüchtlingen" unterstellen, denn dann ist man ein Faschist. In Israel gibt es keine Hemmungen ganz offen sich dazu zu bekennen, wird sogar als positive politische Einstellung angesehen.

Eine Einwanderung aus dem Ausland darf nur durch "weisse Juden" erfolgen, Nichtjuden und Juden nicht europäischen Ursprungs, also schwarze Juden aus Afrika, werden angelehnt bzw. abgeschoben.

Warum hat Israel keine Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen, wo doch im Nachbarland der Krieg tobte? Nein, sie mussten ins weit entfernte Europa und nach Deutschland. Daran alleine sieht man, wie inhuman und rassistisch Israel ist.

Israel hat "rein jüdisch und weiss" zu sein. Um diese ethische Trennung zu vollziehen, wurde eine fast 1000 Kilometer lange Trennungsmauer in Palästina errichtet und die Landesgrenzen sind mit Stacheldraht gesichert.

Ausserdem wurden die 1,5 Millionen Palästinenser im grössten Open-Air-KZ der Welt, in Gaza, hermetisch von der Aussenwelt ausgesperrt bzw. eingesperrt.

In diesem "Getto" gibt es kein sauberes Trinkwasser, keine Abwasserreinigung, nur sporadisch Strom, wenig Medikamente und überhaupt sind die Verhältnisse menschenunwürdig.

Fast täglich wirft die IDF mit ihren Kampfjets Bomben auf Gaza oder schiesst mit Panzern in die Städte rein. Dabei werden immer Zivilisten getötet, denn Gaza ist das am dichtesten besiedelte Stück Land der Welt.

Verbindung zum Massaker in Neuseeland?

Zunächst möchte ich mein ausserordentliches Beileid den Hinterbliebenen der 50 Todesopfer aussprechen. Ich habe mir das Video angeschaut und bin mehr als schockiert, über die Kaltblütigkeit dieses Massenmordes an wehrlosen Moscheebesuchern.

Ich habe einen Bericht in der israelischen Zeitung "The Times Of Israel" entdeckt. Darin wird gemeldet, der mutmassliche Täter des Massaker von Christchurch, Brenton Tarrant, hat sich in Israel 2016 aufgehalten.

Überhaupt war er in vielen Ländern unterwegs, wie in Polen, Ukraine, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Griechenland und Türkei. Er soll auch von der Türkei das damals von der ISIS besetzte Syrien besucht haben.

Wie hat er das geschafft, ohne Hilfe der westlichen Geheimdienste?

Ein ranghoher israelischer Migrationsbeamter sagte, Brenton Tarrant kam am 25. Oktober von der Türkei aus nach Israel und benutzte einen australischen Pass. Ihm wurde eine Aufenthaltsdauer von 90 Tagen gewährt.

Jetzt unterstellt man Tarrant, er hat aus Intoleranz gegenüber Moslems das Massaker verübt. Christchurch hat nämlich eine kleine palästinensische Gemeinde. Der Massenmörder hat extra diese als Ziel ausgesucht.

Der Aussenminister der Palästinensischen Autonomiebehörde sagte, SECHS Palästinenser wurden erschossen und SECHS verletzt!!!

Mir ist schon lange aufgefallen, dass die "Ultra-Rechten" in Europa und Amerika ideologisch sehr nahe mit den Zionisten verbunden sind. Sie unterstützen Israel im Krieg gegen die arabische Bevölkerung und ihre Führer sind oft dort.

Einen grösseren Unterstützer des zionistischen Konstrukts, wie Donald Trump, gibts praktisch nicht. Der macht alles was die Zionisten befehlen, wie die grösste Militärhilfe für Israel aller Zeiten, Zerreissen des Atomvertrages mit dem Iran, Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt und das baldige Ja zur Einverleibung des von Syrien gestohlenen Golan.

Auch Ungarns Premierminister Viktor Orban besuchte Israel im Sommer 2018 und Netanjahu nannte ihn einen "wahren Freund Israels". Was beide jedenfalls verbindet ist die strikte Ablehnung jeglicher Migration und eine "Durchmischung" der Gesellschaft.

Das zynische an der Sache ist, praktisch alle Israelis haben einen Migrationshintergrund, denn sie kamen aus aller Welt nach Palästina und mussten die heimische Bevölkerung der Palästinenser erstmal vertreiben.

Israel gibt es nur, weil eine ethnische Säuberung nach dem II. Weltkrieg stattfand, die mit dem schlimmsten Terror, Mord und Totschlag durchgeführt wurde. Die Palästinenser nennen es die Nakba (Katastrophe), wodurch fast 1 Million Palästinenser aus ihrem Land flüchten mussten.

Von klein auf werden Israelis indoktriniert, die Palästinenser sind sehr böse. Auch wenn man Israel besucht wird man mit einer ständigen Propaganda berieselt, die Palästinenser wollen die Juden "ins Meer zurück werfen". Daher kommt ein riesen Hass gegen Araber auf.

Hat Tarrant seinen Hass auf Moslems und Palästinensern in Israel zugespitzt bekommen, weil sie "Infiltratoren" des christlichen Abendlandes sind? Hat er in Israel das Schiessen mit dem Sturmgewehr gelernt?

Man kann nämlich in Israel ohne Probleme Schiesskurse besuchen, einen "Anti-Terror-Abenteuer-Urlaub" absolvieren, die von ehemaligen IDF-Offizieren geleitet werden.


Wie man am Ziel erkennen kann, wird einem beigebracht, wie man Palästinenser mit der AR-15 erschiesst, das Gewehr das Tarrant benutzt hat!!!


Abgesehen von dem Nervenkitzel unterstützen diese Anti-Moslemischen-Terrorcamps den Zionismus und zielen darauf ab, den zionistischen Staat zu legitimieren. Schiessen und Töten werden als Spassaktivität normalisiert und gefördert. Kindern wird auch beigebracht, wie man Moslems tötet.


Diese adrenalingeladenen Lager werden von vielen als ein weiterer Versuch Israels gesehen, ihre Propaganda zu fördern: Eine israelische Version von Terrorbekämpfung, bei der der israelische Besatzer ein Held ist und die Palästinenser, Araber und Muslime die Terroristen sind, die man wegballern kann ... wie es Tarrant getan hat!

Neuseeland ist jetzt ganz faschistisch

Wieder interessant ist, wie die Regierung von Neuseeland auf das Massaker reagiert. Sie wird sofort noch faschistischer als eh schon und kündigte eine Verschärfung des Waffengesetzes an. Dabei kann man jetzt schon kein AR-15 Sturmgewehr kaufen.

Woher hatte Brenton Tarrant das Arenal an Sturmgewehren her, mit Magazine mit 30 Schuss Munition? Über solche militärischen Waffen verfügt nur der Staat.

Auch in Neuseeland hat der Staat über die Jahre immer mehr Polizeigesetze sich zugestanden und der Personalbestand und die Geldausgaben der Geheimdienste wurden verdoppelt. Die können alles abhören und überwachen.

Wieso war Tarrant nicht auf ihrem Radar? Er musste ja von Australien einwandern. Kann es sein, sie haben seine Attacke wie schon so oft bewusst zugelassen? Jetzt werden sie noch mehr Kompetenzen fordern.

Woran erkennt man, es ist was faul an einer "Terrorattacke?" Weil völlig unschuldige angegriffen und getötet werden und nicht die am Ruder, welche die Probleme geschaffen haben, die man angeblich bekämpft.

Das ist so wie wenn Claus Schenk Graf von Stauffenberg einfache Landser in die Luft gesprengt hätte und nicht den Diktator Hitler selber, um das Nazi-Regime zu stürzen. Ist doch bezeichnend, dass nie die herrschende Elite getroffen wird.

Man muss nur fragen, wer profitiert davon?

Der absolute Skandal ist die Zensur, welche die neuseeländische Regierung sofort verhängt hat. Das Video der "Life-Übertragung" des Massakers darf man weder besitzen noch verbreiten, sonst landet man 10 Jahre im Gefängnis.

Begründet wird dieses Verbot mit dem "anstössigen" Inhalt.

Viele Websites, die entweder über den Vorfall berichteten, Aufnahmen der Angriffe hosten oder den Menschen einfach zu unzensierten Diskussionen wie Dissenter oder Zero Hedge erlaubten, wurden blockiert.

Ach ja, anstössig? Aber es gibt Hunderte Videos die zeigen, wie Palästinenser von israelischen Schafschützen erschossen werden, nur weil sie gegen die Besetzung demonstrieren.

In einem Fall wurden 50 Demonstranten erschossen, davon ACHT KINDER!



Die Heuchelei und die Doppelmoral des Westens ist wirklich nicht mehr auszuhalten.

Es sterben 50 Moslems in Neuseeland durch einen bekennenden Faschisten, die ganze Welt ist empört und regt sich auf.

Das faschistische Regime in Israel tötet Moslems jede Tag und jede Woche, und NIEMAND ist empört und regt sich auf.

Ich drehe deshalb den Werbespruch von Ayelet Shaked um und sage, "Demokratie riecht für mich wie Faschismus!"

737 Max 8 Absturz - Kampf Computer gegen Mensch

von Freeman am Freitag, 15. März 2019 , unter , | Kommentare (20)



Nach Studium der bisherigen Informationen und Aussagen über die beiden Abstürze einer Boeing 737 Max 8 und den Eigenschaften dieses Flugzeugs, komme ich in wenigen Worten zum Ergebnis, hier fand ein Kampf zwischen dem Computer des Flugzeugs und den Piloten statt.

Das heisst, wegen falschen Angaben von Sensoren hat der Computer die Maschine in eine Lage gebracht, die gefährlich war, die Piloten haben versucht dies zu korrigieren, aber der Computer korrigierte die Korrektur und brachte die Maschine wieder in eine gefährliche Lage.

Das erklärt, warum das aufgezeichnete Flugprofil sehr erratisch rauf und runter geht. Zum Schluss stürzte die Maschine mit extrem hoher Geschwindigkeit fast senkrecht in den Boden.

Die erste Grafik zeigt die Geschwindigkeit der 737 Max 8, die der Lion Air, die am 29. Oktober 2018 in Indonesien kurz nach dem Start aus Jakarta ins Meer stürzte. Alle 189 Menschen an Bord kamen ums Leben.

Darunter das Profil der Ethiopian Airlines 737 Max 8, die am vergangenen Sonntag kurz nach dem Start aus Addis Ababa aus dem Himmel fiel und auf den Boden knallte, wodurch alle 157 Passagiere und Besatzung getötet wurden.


Was auffällt ist das Auf und Ab der Geschwindigkeit der Maschinen, wobei beide Maschinen hunderte Meter an Höhe verloren, ein Anzeichen für sehr grosse Probleme.

Beide Maschinen waren nagelneu, die der Lion Air drei Monate und die der Ethiopian Airlines erst vier Monate im Dienst. Beide Piloten hatten viel Flugerfahrung.

Unterbrechung: Gerade während ich diese Zeilen am Freitag um die Mittagszeit schreibe, erreicht mich die neueste Nachricht, eine Boeing 737-800 musste eine Notlandung im Norden Russlands durchführen, diesmal wegen Triebwerksausfall.

Sei's drum!, zurück zum Absturz der beiden 737 Max 8.

Wie meine Leser wissen, bin ich selber Pilot, besitze alle Lizenzen der FAA für Propellermaschinen, und hatte viele Jahre lang eine zweimotorige Piper Seneca. Bin in Europa, Nordamerika, Afrika und Australien viel herumgeflogen.



Deshalb interessieren mich alle Flugunfälle, und ich meine, kann meinen "Senf" dazugeben.

Auch ich hatte mal bei einem Langstreckenflug das Problem, dass der Autopilot die Höhe rauf und runter korrigierte, die Maschine wie auf einer Achterbahn sich bewegte.

Die einzige Lösung war, den Autopilot auszuschalten, selber die Steuerung zu übernehmen und manuell weiterfliegen.

Jetzt ist es aber so, bei der 737 Max 8 kann der Pilot den Computer nicht ausschalten, jedenfalls nicht den Teil der Software, der das Abschmieren verhindern soll.

Was also passiert sein kann, der Computer meinte beim Steigflug nach dem Start durch einen defekten Anstellwinkelsensor, die Maschine ist am Abschmieren und drückte deshalb die Nase runter, um die Geschwindigkeit zu erhöhen. Der Pilot merkte aber, das ist falsch und zog die Nase nach oben.

Dann korrigiert der Computer wieder und drück nach unten. Der Pilot machte wieder das Gegenmanöver. Das wiederholt sich mehrmals und die Maschine vollzog diese Achterbahnbewegung, die sich immer grösser aufschaukelte.

Laut Funkaufzeichnung meldete der Pilot der Ethiopian Airlines, er hätte Schwierigkeiten, die Maschine zu kontrollieren, und er verlangte eine sofortige Rückkehr zum Flughafen, die ihm gewährt wurde.

Bei diesem Kampf gegen den Computer und dem Auf und Ab wurde immer mehr an Höhe verloren, die ja sowieso wegen dem kurz davor erfolgten Start niedrig ist, bis es dann zum Aufprall mit dem Boden kam.

Die Absturzstelle von Ethiopian Airlines Flug 302

Ich möchte daran erinnern, dass dieses Problem in der Vergangenheit von Airbus-Piloten auch gemeldet wurde. Es gab Fälle wo Maschinen Tausende Meter steil abwärts stürzten, weil der Computer das fehlerhaft durchführte, und die Piloten nur durch Ausschalten des Computers die Kontrolle wieder erlangten.

Daraus stellt sich die Frage, warum können die Piloten bei der 737 Max 8 diese Abschmierverhinderung des Computers nicht abschalten, wenn er falsche Manöver durchführt?

Die Antwort darauf ist unfassbar. Der Hersteller Boeing sagt, die Piloten einer 737 Max 8 wissen gar nicht, dass es diese Autokorrektur gibt, eine Funktion des "Maneuvering Characteristics Augmentation System (MCAS).

Die Beschreibung darüber wurde aus den Flughandbüchern weggelassen, weil laut Boeing ein Pilot "niemals die Wirkung des MCAS sehen sollte" wenn normal geflogen wird.

Da muss man sich an den Kopf greifen, wenn ich diesen Schwachsinn höre. Boeing hat also die Piloten entmündigt und sagt, der Computer hat immer recht und ihr müsst gar nicht wissen war er macht, ihr dürft auch nicht eingreifen.

Jetzt sieht es aber danach aus, der Computer bekam falsche Signale vom Anstellwinkelsensor und meinte, die Maschine schmiert ab, führte deshalb falsche Manöver aus als vermeintliche Korrektur.

Die Piloten versuchten alles um die Kontrolle zu erlangen, was aber der Computer verhindert hat. Sie hätten nur einen Grossteil der Stromzufuhr abschalten können, um den Computer zu "killen", was aber andere kritische Funktionen ebenfalls ausgeschaltet hätte.

Jetzt, wo ich das Problem mit dem "verrückt gewordenen" Autopiloten hatte, musste ich nur den Ausschaltknopf drücken, um wieder Herr der Lage zu werden. Das ist offensichtlich bei den neuesten Flugzeugmodellen nicht mehr möglich, denn die KI (Künstliche Intelligenz) fliegt die Maschine.

Warum machen das die Hersteller? Weil die Airlines das verlangen, um weniger qualifizierte Piloten einstellen zu können, die weniger Flugausbildung benötigen und so billiger sind.

Es geht um Profitabilität im grossen Konkurrenzkampf.

Aber daran sind auch die Kunden schuld, die immer billigere Flüge verlangen. Wie soll es noch einen sicheren Flugbetrieb geben, wenn Flüge nur noch 50 Euro kosten dürfen? Da muss ja massiv an der Sicherheit gespart und automatisiert werden.

Das ist ja generell bei allen Transportmitteln mittlerweile der Trend, sie sollen bald selbständig und autonom ohne Führer, Fahrer, Kapitän und Pilot Menschen transportieren.

Ist ja toll, aber wenn der Computer plötzlich wegen falschem Input "spinnt" und kein Mensch eingreifen kann, dann ist die Katastrophe da.

Sieht man auch an den immer häufiger passierenden Unfällen mit dem Teslar, die plötzlich beschleunigen und der Fahrer nichts dagegen unternehmen kann.


Dieser Besitzer eines Tesla Model S stürzte mit seinem Fahrzeug in der Nähe einer Supercharger-Station in China am vergangenen Mittwoch in einen Fluss und behauptete, das Fahrzeug sei von selbst beschleunigt worden - in einem weiteren Fall einer unbeabsichtigten Beschleunigung.

Die Teslar-Autos werden vom Computer gefahren und der Mensch soll dabei nur noch zugucken. Scheisse aber, wenn er Mist baut und man nichts dagegen machen kann. In diesem Fall ist den Menschen nichts passiert.

Die Computerisierung und Automatisierung erfolgt auch deshalb, um "menschliche Fehler" auszuschliessen und den Transport sicherer zu machen. Nur, Computer machen auch Fehler und stürzen ab. Und dann die Software, die niemals fehlerfrei sein kann und alle Szenarien abdeckt.

Der Horror muss sein, wenn "Windoof" von "Mikroschrott" ein wichtiges Gerät steuert.

Erinnert mich an den Bond-Film "Der Morgen stirbt nie" und die Szene: "Sind wir soweit, dass wir unsere neue Software auf den Markt werfen können?" - "Ja, Sir, und wie gewünscht ist sie voller Macken, so dass die Kunden noch jahrelang nachrüsten müssen." - "Ausgezeichnet".

Alle diese Probleme sind bekannt, auch bei den Flugzeugen. Es wird nur sehr zögerlich was dagegen unternommen. Der Absturz der beiden 737 Max 8 und das weltweite Grounding aller Maschinen dieses Typs, wird den Hersteller Boeing enorm viel Geld kosten, kann sogar zur Pleite führen.

Ein Skandal ist, dass die amerikanische Luftaufsichtsbehörde FAA als letzte reagiert hat. Offensichtlich gibt es eine enge Kollusion zwischen Boeing und dieser Behörde, um die US-Flugzeugindustrie zu schützen. Nur, jetzt ist ein Schuss ins Knie erfolgt, denn das Vertrauen ist weg.

Die Untersuchung des Absturzes in Äthiopien befindet sich noch im Anfangsstadium. Die so genannten Blackboxen mit Sprach- und Flugdaten sind am Donnerstag in Frankreich zur weiteren Analyse eingetroffen.

Warum Frankreich? Weil die äthiopischen Behörden den US-Luftaufsichtsbehörden nicht trauen, eine neutrale Untersuchung durchzuführen. Es wird unterstellt, sie werden Boeing nicht belasten und den Absturz mit "Pilotenfehler" begründen.

Kriminell ist, dass die FAA es aus Profitgier zugelassen hat, das ein fehlerhafter Sensor, auf dessen Daten der Computer seine Entscheidungen trifft, den Einfluss der Piloten auf die Maschine verhindert. Deshalb sind 346 Menschen gestorben!

UPDATE: Ein "Teil" wurde in den Trümmer gefunden, das mit dem "Trim" zu tun hat (senkt oder erhöht die Nase), und es war eingestellt, um die Maschine in einen Sturzflug zu bringen. Dieser Fund hat die FAA überzeugt, alle 737 Max 8 am Boden bleiben zu lassen.


Das bedeutet, ich liege richtig mit meiner oben aufgeführten Erklärung. MCAS hat die Maschine nach unten gedrückt und die Piloten konnten sie nicht hochziehen. Sie hatten das Höhenruder bis zum Anschlag nach hinten gezogen, aber der Computer ignorierte diesen Steuerbefehl und machte das Gegenteil.

Frage: Ist das jetzt "offiziell" das erste Mal, dass die KI Menschen tötet???

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Ich will Euch noch das hier zeigen. Zwei Frauen, die für Emirates einen Airbus A380 steuern, das grösste in Serienfertigung produzierte zivile Verkehrsflugzeug in der Geschichte der Luftfahrt ... RESPEKT!!!



Computer machen es möglich, wenn sie funktionieren.

Washington warnt Italien, keine Seidenstrasse mit China

von Freeman am Mittwoch, 13. März 2019 , unter , | Kommentare (18)



Die meisten von uns lieben Spaghetti, die Nudel, die Marco Polo angeblich im 13. Jahrhundert aus China mitgebracht hat. Die Chinesen sind laut historischen Quellen die Erfinder der langen Nudel schon vor 3000 Jahren gewesen. Die Bezeichnung Spaghetti stammt aus dem Italienischen und bedeutet "Bindfaden" oder "Schnur" und so sieht die Nudel auch aus.

Traditionelle Herstellung der Nudel in China

Marco Polo reiste die historische Seidenstrasse entlang von Venedig aus über Jerusalem, dem heutigen Syrien, die Türkei, Irak, Iran, Afghanistan durch die Mongolei nach China. Die Rückreise unternahm er hauptsächlich übers Meer.


Nach seiner berühmten Reise und den fantastischen Erzählungen darüber, wurden die Handelsbeziehungen zwischen Europa und China zum beidseitigen Nutzen wiederbelebt und ausgebaut.

Warum erwähne ich das? Weil China eine moderne Seidenstrasse als Transportweg nach Europa wieder aufleben lässt, mit Namen "Belt and Road Initiative" (BRI) und Italien sich für dieses Projekt und die Verbindung zu China sehr interessiert.

Der chinesische Präsident Xi Jinping wird am 22. März zu einer offiziellen Staatsvisite Italien besuchen und die neue Seidenstrasse und Italiens Beteiligung an diesem Projekt wird das Hauptthema des Treffens sein.

China und Italien werden beim Treffen der Staatschefs in Rom eine Vereinbarung über BRI unterzeichnen.

Prompt hat Washington die italienische Regierung davor gewarnt, sich NICHT an dieser chinesischen Initiative zu beteiligen. Der Nationale Sicherheitsrat schrieb in einem Tweet:

"Italien hat eine bedeutende globale Wirtschaft und ist ein hervorragendes Investitionsziel. Die Befürwortung von BRI verleiht Chinas räuberischen Investitionsansatz eine Legitimität und wird der italienischen Bevölkerung keinen Nutzen bringen."

Der italienische Premierminister Giuseppe Conte widersprach dieser Behauptung. Conte hat sich nämlich den EU-Skeptikern angeschlossen, die eine engere Kooperation mit China vorantreiben wollen.

"Mit all der notwendigen Vorsicht, wird Italiens Beteiligung an der neuen Seidenstrasse eine Chance für unser Land bedeuten", sagte er am vergangenen Freitag.

Die Anziehungskraft von "Made in Italy" für den chinesischen Konsumenten - Lebensmittel, Mode, Kunst, Innenarchitektur, ganz zu schweigen von Ferraris und Lamborghinis - wird selbst von Frankreich nicht übertroffen. Chinesische Touristen können von Venedig, Florenz, Rom und Shopping in Mailand nicht genug bekommen.

Der Plan des italienischen Staatschef, am BRI-Gipfel nächsten Monat in Peking teilzunehmen, hat in Brüssel und Washington Panik ausgelöst, da Italien auf dem Weg ist, das erste G7-Land zu werden, das sich Chinas Handelsinitiative anschliessen möchte.

Offizielle der USA und EU sind strikt dagegen, denn jede Umorientierung eines europäischen Landes von West nach Ost ist der Albtraum der Transatlantiker.

Der Hafen von Venedig soll massiv ausgebaut werden und als Anlaufpunkt für chinesische Waren dienen, die dann viel schneller nach Mitteleuropa gelangen, über den Landweg über die neue Seidenstrasse bis nach Syrien und dann für den Restweg mit Schiff.

Warum wird der Iran, der Irak und Syrien bekriegt? Weil über diese Länder die neue Seidenstrasse verlaufen wird und schon verläuft, so wie damals während des römischen Imperiums und später als die Venezianer die grossen Händler waren.

Venedig wurde deshalb so reich und konnte diese prunkvolle und einmalige Stadt bauen. Bis ins 16. Jahrhundert war sie eine der grössten Handelsstädte, über die der Handel zwischen Westeuropa und dem östlichen Mittelmeer abgewickelt wurde.

Das soll wieder so sein!

Wie die anderen Länder in Südeuropa, versucht Italien sich aus der tiefen Rezession zu ziehen, die mit der Finanz- und Euro-Krise begann. Italien hat lange vergeblich darauf gewartet, aus Brüssel (und auch aus Washington) einen Plan zu erhalten, wie man das Wirtschaftswachstum wieder in Gang bringt.

Jetzt will man die wirtschaftliche Zusammenarbeit und den Export mit China (und auch mit Russland) intensivieren, was das Trump-Regime wütend macht, werden doch dadurch in dessen Augen der Handelskrieg mit China und die Sanktionen gegen Russland unterlaufen.

Aber Washington stösst nicht nur Drohungen gegen Italien aus, sondern schon länger auch gegen Deutschland, wegen der Nord Stream 2 Gaspipeline und dem gesteigerten Import von russischen Gas.

Die neueste Drohung: Das Trump-Regime hat Deutschland gewarnt, es wird vom Austausch von Geheimdienstinformationen ausgeschlossen, wenn die chinesische Telekommunikationsfirma HUAWEI damit beauftragt wird, das 5G-Netwerk in Deutschland aufzubauen.

Trump will aus reinen Eigeninteressen den Europäern diktieren, mit wem sie Geschäfte machen dürfen und mit wem nicht. Mit den "bösen" Chinesen und Russen sicher nicht.

"Kauft unser teures Gas, unsere Waffen und unsere Autos, die nichts taugen, Flugzeuge die abstürzen, zieht Euch zur völligen Verblödung noch mehr unsere Propagandafilme und TV-Serien rein, fresst unseren GMO-Dreck und übernimmt unsere ganze Unkultur!"

Nein danke, bei so einem "Freund" braucht man keine Feinde!

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Filmausschnitt: "Die Abenteuer von Marco Polo" mit Gary Cooper 1938:

Ukraine - Ist Poroschenko bereit zu flüchten?

von Freeman am Sonntag, 10. März 2019 , unter , | Kommentare (9)



Am 31. März 2019 findet die Wahl zur Präsidentschaft in der Ukraine statt. Wenn kein Kandidat die absolute Mehrheit erzielt, ist eine Stichwahl für den 21. April geplant. Der komplette Witz ist, ein Komödiant und Schauspieler hat die grössten Chancen die Wahl zu gewinnen, nämlich einer der den Präsidenten in einer ukrainischen TV-Serie spielt. Was für eine Farce. Der Putsch-Präsident Petro Poroschenko und Merkels Busenfreundin Yulia Tymoshenko sind laut Umfragen abgeschlagen. Insgesamt stellen sich 12 Kandidaten zur Wahl.

Der Schauspieler Vladimir Zelensky (rechts) kann der neue Präsident der Ukraine werden, so wie in der TV-Serie, worin er den Präsidenten spielt

Dabei kommen bei Umfragen Zelensky auf 27 Prozent, Poroschenko 18 Prozent und Tymoshenko 16 Prozent.

Auf die Frage, warum sie den witzigen Schauspieler gegenüber "gestandenen" Politikern bevorzugen, sagten die Befragten, weil er ein neues Gesicht darstellt und die Politiker schon seit Jahren die Ukraine in den Boden fahren.

Dabei wird Zelensky auch von einem Oligarchen gesponsort, vom Milliardär Igor Kolomoisky, der seine TV-Beteiligung benutzt, um die Kampagne des Komikers zu unterstützen.

Wegen der geringen Chancen für eine Amtsfortsetzung, hat Poroschenko schon seine Koffer gepackt und ist bereit nach der Wahl ins Ausland zu fliehen. Das sagt jedenfalls der ehemalige Wirtschaftsminister der Ukraine Vladimir Lanovoy, sollte Poroschenko die Wahl verlieren.

In seinem Artikel für das Glavred Magazine erklärt der ehemalige Minister, dass Poroschenko selber zur Erkenntnis gekommen ist, er wird nicht als Präsident für eine zweite Amtszeit gewählt.

In diesem Fall bleibt ihm nur übrig aus der Ukraine abzuhauen, denn nur so kann er einem Strafverfahren wegen Korruption und Unterschlagung von Staatsgeldern entgehen.

Lanovoy behauptet, Poroschenko lässt den Krieg gegen Donbass seit Jahren weiterbrodeln, für seine persönliche Bereicherung. Er unterschlägt riesige Summe aus dem Militärbudget, die dafür vorgesehen sind.

Er sagt, die Korruption blüht was die Militärausgaben und Beschaffungspraxis betrifft, die nur von ausgesuchten Firmen durchgeführt wird. Statt notwendige Ersatzteile und Ausrüstung zu kaufen, landet das Geld in der Tasche von Poroschenko und seinem inneren Kreis.

Deshalb ist die Einsatzbereitschaft der ukrainischen Armee sehr mangelhaft, technisch untauglich und die Moral der Truppe entsprechend am Boden. Das heisst, falls notwendig, fahren die Russen sie in fünf Minuten platt.

Das erinnert mich an den desolaten Zustand der deutschen Bundeswehr. Vielleicht wird auch dort das riesige "Verteidigungsbudget" von 43 Milliarden Euro für 2019 angezapft. Ist es doch sehr verdächtig, wie viel Flinten-Uschi für "Beraterhonorare" zahlt.

Ein alter Trick, um Geld hintenrum zu kassieren.

Der Posten des Verteidigungsminister war schon immer sehr lukrativ. Siehe Franz Josef Strauss, der seinen Kindern 300 Millionen D-Mark hinterlassen hat. Wie hat er die angehäuft, wo er doch immer Politiker war?

Das hat jedenfalls der Ex-Ministerialbeamte Wilhelm Schlötterer in seinem Buch "Macht und Missbrauch - Franz Josef Strauß und seine Nachfolger“ geschrieben.

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Zurück zur Ukraine und der bevorstehenden Wahl dort.

Poroschenko muss vor einem Wahlverlust grosse Angst haben, denn dann wird er sich für vieles verantworten müssen. Nicht nur für den katastrophalen wirtschaftlichen Zustand des Landes, der riesigen Armut unter der Bevölkerung und der Flucht von 10 Millionen ins Ausland, sondern auch für den desolaten Zustand der Armee und die Korruption dort.

Das Gerücht, der korrupte Präsident hat seine "Koffer packt", wird von den Medien, die seinen politischen Gegnern gehören, jedenfalls verbreitet. Dann können ihn seine westlichen Freunde in der EU und USA "Asyl" gewähren, die ihn 2014 an die Macht putschten.

Die Ukraine ist wieder ein "gescheiterter Staat", den der verbrecherische Westen mit seiner "Demokratisierung" angerichtet hat. Unter dem gestürzten Vorgänger Wiktor Janukowytsch und mit der massiven finanziellen Hilfe aus Russland, ging es den Ukrainern viel besser als heute.

Aber das kommt davon, wenn man den leeren Versprechungen des "goldenen Westen" glaubt und sich blenden lässt. Die Ukrainer meinten wirklich, die EU wird sie mit offenen Armen aufnehmen und mit einem Geldsegen überhäufen.

Ha, ha, nichts davon ist geschehen. Sie wurden nur ausgenutzt und verarscht, um sich von Russland abzuwenden und die NATO einfahren kann. Die Krim und Donbass haben sie auch deshalb verloren.

Na ja, sollte Vladimir Zelensky neuer Präsident werden, dann kann es nur "aufwärts" gehen, oder nicht? Mit Witze und Humor kann man die Leute von ihrer Misere ablenken ... eine Weile lang.

Dazu hat er noch versprochen, als neugewählter Präsident wird er Poroschenko verhaften lassen:



Wie verzweifelt müssen die Ukrainer sein, wenn sie einem Komiker und Schauspieler mehr vertrauen??? Was für ein Witz und Armutszeugnis!!!

Hier einige Szenen mit Vladimir Zelensky als "Präsident":

Trump - "Alliierte" sollen 150% der Besatzung bezahlen

von Freeman am Samstag, 9. März 2019 , unter , , | Kommentare (24)



Die Unverschämtheit von Trump und seiner Generäle im Pentagram hat keine Grenzen. Laut Bloomberg will das Trump-Regime von den Ländern verlangen, wo amerikanische Besatzungssoldaten stationiert sind, dass sie die ganzen Besatzungskosten bezahlen, plus einen Aufschlag von 50 Prozent, für das "Privileg" vor Russland beschützt zu werden. Damit wird bestätigt was ich schon lange sage, Trump ist ein Gangster und er wendet mafiöse Gangstermethoden an. Was er vorhat nennt man Schutzgelderpressung!!!


Kommt ein Vertreter der Mafia in eine Pizzeria und sagt, "ihr benötigt dringend eine Versicherung." Darauf fragt der Pizzaria-Besitzer, "gegen was sollen wir versichert werden?" Die Antwort des Mafiosi: "Na vor uns, du Depp!" Genauso geht Trump gegen die sogenannten "Alliierten" vor.

Angeblich bezahlt Deutschland, laut einer Studie von David Ochmanek der Rand Corporation, ca. 1 Milliarde Dollar pro Jahr für die US-Soldaten, die Deutschland schon seit über 70 Jahren besetzen. Das sollen 28 Prozent der Besatzungskosten sein.

Die 150 Prozent die Trump jetzt verlangt würde den Betrag mehr als verfünffachen und auf 5,35 Milliarden pro Jahr erhöhen!

Nicht in dieser Summe enthalten sind die Kosten für den Unterhalt der bestehenden Bauten, wie Kasernen, Spitäler, Kommandozentralen, Wasser- und Stromversorgung, Strassen etc., und auch den Neubau dieser, denn diese "Investitionen" übernimmt der deutsche Staat sowieso zusätzlich.

Dann kommen für alle NATO-Mitgliedsländer die Beschaffungskosten für die in den USA zwangsweise gekauften Waffen und Rüstungsgüter dazu, ein riesen Geschäft für die amerikanische Rüstungsindustrie.

Man sieht ja jetzt, wie das NATO-Mitglied Türkei von Washington behandelt wird, weil Erdogan nicht das amerikanische Patriot-Luftabwehrsystem kaufen will, sondern das russische S-400 System. Trump droht Ankara mit massiven Konsequenzen, wenn es "Fremdgeht" und nicht US-Waffen kauft.

Zusätzlich verlangt Trump, dass die NATO-Mitglieder ihr Militäretat auf 2 Prozent des BIP erhöhen und die Top-Generäle begründen das mit der erfundenen "Bedrohung" aus Russland, was noch mehr Waffenkäufe notwendig macht.

Als Trumps Sicherheitsberater John Bolton den Status der 28'500 US-Soldaten in Südkorea verhandelte, erpresste er aus Seoul eine Zahlung ab 2019 von 924 Millionen Dollar pro Jahr, eine Erhöhung von den bisher 830 Millionen die Jahre davor.

Es ist doch völlig gelogen und ein Märchen, die USA betreiben über 800 Militärbasen weltweit, weil sie damit die Länder in denen die Basen sich befinden und Soldaten stationiert sind BESCHÜTZEN.

Es geht doch nur um den Schutz der globalen amerikanischen Interessen, um die Besetzung und Kontrolle von Ländern, für die Expansion des Weltimperiums und der totalen Dominanz über den Planeten.

Wir beobachten doch seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 die schrittweise Ausdehnung der amerikanischen Militärpräsenz und völligen Umzingelung von Russland, China und Iran, bis unmittelbar an die Grenzen dieser Länder.

Dabei bedrohen diese als Schurkenstaaten und mit Feindbildern verteufelten Länder niemanden und haben keinerlei Aggressionsgelüste. Sie wollen nur in Ruhe gelassen und gleichberechtigt behandelt werden.

Der ehemalige US-Botschafter bei der NATO unter Obama, Douglas Lute, jetzt Akademiemitglied des Harvard Belfer Center, sagte gegenüber Bloomberg über Trumps Pläne: "Alleine diese Frage zu stellen füttert das falsche Narrativ, diese Basen wären zum Wohle der Gastländer dort."

US-Basen sind "ein essenzieller Teil des Schutzes amerikanischer Interessen", in der ganzen Welt, und von den Gastländern Geld dafür zu verlangen wäre "völlig selbstzerstörerisch", sagte Derek Chollet, Obamas ehemaliger stellvertretender Verteidigungsminister, der für den German Marshall Fund arbeitet.

Ivo Daalder, noch ein ehemaliger US-Botschafter bei der NATO unter Obama, kritisierte Trumps Vorschlag als "grotesk" und sagte, es würde das US-Militär faktisch in Söldner verwandeln.

Da muss ich Daalder aber korrigieren, die US-Armee war schon immer eine Söldnerarmee, nämlich um die weltweiten Interessen der US-Konzerne zu schützen und auszuweiten.

Das sagte schon General Smedley D. Butler 1936 in seinem Buch "War is a Racket", oder auf Deutsch, "Krieg ist ein Drecksgeschäft". Darin schrieb er:

"Ich war 33 Jahre und vier Monate lang im aktiven Militärdienst und während dieser Zeit verbrachte ich die meiste Zeit als erstklassiger Muskelmann für Big Business, für die Wall Street und die Bankiers. Kurz gesagt, ich war ein Schläger, ein Gangster für den Kapitalismus. Ich half, Mexiko und vor allem Tampico 1914 für amerikanische Ölinteressen sicher zu machen. Ich half, Haiti und Kuba zu einem anständigen Ort für die Jungen der National City Bank zu machen, um Einnahmen zu erzielen. Ich half bei der Vergewaltigung von einem halben Dutzend zentralamerikanischen Republiken zum Nutzen der Wall Street. Ich habe mitgeholfen, Nicaragua 1902-1912 für das International Banking House of Brown Brothers zu reinigen. Ich brachte Licht in die Dominikanische Republik 1916 wegen der amerikanischen Zuckerinteressen. Ich habe 1903 geholfen, Honduras für die amerikanischen Obstkonzerne geeignet zu machen. In China habe ich 1927 dafür gesorgt, dass Standard Oil unbehelligt seinen Weg fand. Rückblickend hätte ich Al Capone vielleicht ein paar Tipps geben können. Das Beste, was er erreichte, war, seine Schlägertruppe in drei Bezirken (von Chicago) zu einzusetzen. Ich habe auf drei Kontinenten operiert.

Der Zweck des US-Militärs ist NICHT die Verteidigung des Territoriums der Vereinigten Staaten, sondern die Rüstungsausgaben dienen den wirtschaftlichen und geostrategischen Interessen Washingtons und den US-Konzernen weltweit.

Wenn diese in den Augen des Tiefenstaat gefährdet sind, dann wird das Militär eingesetzt, um zu intervenieren, und die kontrollierten Medien beauftragt, diese Intervention mit Lügenpropaganda zu begründen und zu verkaufen.

Die USA geben für das Militär mehr aus als die nächsten grössten 12 Länder zusammen, einschliesslich China (224 Milliarden), Russland (44 Milliarden) und Indien (55 Milliarden Dollar).

Das US-Militärbudget für 2019 beläuft sich auf 716 Milliarden Dollar und das vorgeschlagene Budget für 2020 soll sogar 750 Milliarden Dollar sein. Ein Wahnsinn!!!

Für das US-Aussenministerium ist ein Budget von fast 40 Milliarden für 2019 vorgesehen. Die 16 amerikanischen Geheimdienste, wie CIA, NSA, NRO, DIA etc. bekommen fast 100 Milliarden Dollar dieses Jahr.

Diese Staatsapparate dienen auch nur der Expansion der US-Interessen, meistens durch verdeckte Operationen. Das heisst, wenn man alles zusammenzählt belaufen sich die Ausgaben für den US-Imperialismus auf fast 1 Billion Dollar pro Jahr!!!

Deshalb hat die Höhe der Staatsverschuldung unter Trump bereits die 22 Billionen Dollar durchstossen und steigt immer weiter hoch. Dafür ist die ganze Infrastruktur der USA völlig verlottert und am zusammenbrechen.

Die Forderung von Trump, dass die Länder unter amerikanischer Besatzung 150 Prozent der Besatzungskosten in Zukunft bezahlen müssen, wäre DIE GELEGENHEIT, den Amis die Kündigung zu schicken und sie rauszuschmeissen!

Ist es aber nicht völlig beschämend und ein Armutszeugnis, das keine einzige Partei im deutschen Bundestag diese Befreiung von den Besatzern im Parteiprogramm hat? Offensichtlich sind die Deutschen gerne besetzt und zahlen auch noch wie Deppen die Besatzung ... und in Zukunft noch viel mehr!

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Ueli Maurer spricht mit Elliot Abrams über Venezuela

von Freeman am Freitag, 8. März 2019 , unter , | Kommentare (5)



Der Präsident der Schweiz, Bundesrat Ueli Maurer, hat ein Telefongespräch mit Elliott Abrams am 6. März geführt, den von Trump eingesetzten "Sondergesandten" für Venezuela, also der vorbestrafte Verbrecher, der den Umsturz in Caracas organisiert und leitet. Im Gespräch ging es um die militärische Invasion durch US-Truppen und das Einfrieren der Bankkonten der venezolanischen Regierung zu Gunsten von US-Agent Juan Guaidó.


Nur ist es so, es war nicht wirklich Ueli Maurer an der Leitung, der mit Abrams gesprochen hat, sondern die beiden russischen Komiker, Vovan (Vladimir Kuznetsov) and Lexus (Alexei Stolyarov), die es wieder geschafft haben, sich als Staatschef auszugeben, diesmal als Präsident der Schweiz, um zu Abrams direkt durchgeschaltet zu werden.

Vovan und Lexus bezeichnen ihre schelmischen Streiche unter der Vorspiegelung, sie seien die echten Staatsführer, als alternative Form der Informationsbeschaffung. Denn statt sich nur als jemand anders am Telefon auszugeben und sich über das Opfer lustig zu machen, versuchen sie in der Rolle eines führenden Politikers, einmalige Informationen herauszufinden.

Interessant ist, dass die "Opfer" nie merken, es sind nicht die echten Staatschefs am Apparat. Sie geben dadurch Informationen und Meinungen preis, die sie sonst nie in der Öffentlichkeit sagen würden.

Hier die Tonaufzeichnung des Gesprächs:



Sekretärin: Ja er erwartet ihren Anruf, bitte warten Sie einen Moment.

Mauerer: Ja.

Sekretärin: Und ich möchte Sie informieren, Mr. Anthony Eterno, unser Wirtschaftsattache in der Botschaft in Caracas, wird auch am Gespräch teilnehmen.

Maurer: Ok.

Abrams: Hallo, hier ist Elliot Abrams.

Maurer: Ja, Herr Abrams, hier ist Herr Maurer.

Abrams: Guten Nachmittag, wie gehts?

Maurer: Mir geht es gut, wie geht es Ihnen?

Abrams: Ziemlich gut, wir erwarten etwas Schnee.

Maurer: Danke für Ihre Zeit. Ich möchte mit Ihnen die Kooperation im Finanzbereich besprechen, besonders über das Thema Venezuela. Ich glaube wir können uns gegenseitig helfen, speziell wegen der aktuellen Ereignisse in Venezuela.

Abrams: Ja. Sie wissen, wir haben ein 25B-Zertifikat am 25.Januar unterzeichnet, von Aussenminister Pompeo, welches bestätigt, Interimspräsident Guaidó übt die Kontrolle über die Konten der Regierung von Venezuela und der Zentralbank von Venezuela an der Federal Reserve Bank von New York und anderen Banken in den USA aus. Sie haben mit den öl-verwandten Sanktionen zu tun. Wir versuchen das Vermögen zu sichern und wir arbeiten mit einer Anzahl europäischer Regierungen zusammen, um das Maduro-Regime daran zu hindern, im wesentlichen dieses Vermögen zu stehlen. Wir wissen sie haben versucht Konten aufzulösen. Wir reden insgesamt von Milliarden von Dollars, die sie an Orte transferieren wollen, wo sie die Kontrolle haben. Vieles wird verschwinden. Von unserer Sicht aus wollen wir, dass Sie davon Kenntnis haben und eine Prüfung irgendwelcher Vermögen der Regierung und der Zentralbank vornehmen, damit diese nicht entfernt werden.

Maurer: Ja ich verstehe und es ist mir bewusst, und ich will sie wissen lassen, dass unsere Justizminister eine Untersuchung der Korruption in Venezuela eingeleitet hat. Wir beobachten sehr genau irgendwelche finanziellen Unregelmässigkeiten. In unsere Banken befinden sich Konten der PDVSA (venezolanische staatliche Ölfirma) und ich weiss in den USA sind die Konten dieser Firma eingefroren. In der Schweiz haben sie Konten in mehreren grossen Banken.

Abrams: Was ist der Status dieser Konten? Der PDVSA-Konten oder der staatliche Konten von Venezuela.

Mairer: Sie haben sehr grosse Summen. Ein Teil des Geldes kam aus Russland für die Ölproduktion. Aber wir haben keine Beziehung zueinander gefunden. Alles ist sauber. Aber ich weiss nicht was ich damit tun soll? Was meinen Sie, soll in diesem Fall getan werden?

Abrams: Ich meine, alles sollte eingefroren werden, absolut eingefroren werden, um sicherzustellen, sie bleiben wo sie sind. Das ist unsere Sicht.

Maurer: Ich habe die selbe Meinung, aber wissen Sie, wir benötigen ernsthafte Gründe, um das zu tun. Ich weiss, Russland hat Milliarden ins Maduro-Regime investiert, besonders in den ÖL- und Gas-Sektor. Das ist ein Problem, denn wir stehen etwas unter Druck.

Abrams: Ohne Zweifel. Wir haben jetzt 50 Länder, einschliesslich 26 der 28 EU-Länder, die Guaidó als legitimen Präsidenten von Venezuela anerkennen. Ich weiss nicht was die Schweizer Regierung getan hat oder irgendein Statement äusserte, was das betrifft. Aber von unsrem Standpunkt aus und der von 50 anderen Regierungen, ist das Maduro-Regime zu diesem Zeitpunkt eine illegitimes Regime, und es hat deshalb kein Recht, diese Vermögen zu bewegen. Und es besteht das Risiko für jede Schweizer Bank, wenn sie das Vermögen aushändigt, von zukünftigen Gerichtsverfahren von der zukünftigen legitimen Regierung von Venezuela, dass die Banken es zuliessen, die Vermögen streng genommen zu stehlen.

Maurer: Ja, wir können das gleiche machen und die Vermögen einfrieren. Aber wir wissen nicht, aus welchen Gründen? Vielleicht können Sie uns das sagen. Und es gibt noch einen anderen Punkt, wir wissen, Guaidó übernahm die Macht bis zum 23. Februar,  aber nach dem 23. ist diese vorbei, deshalb wollen wir ihn fragen ...

Abrams: Lassen Sie mich unterbrechen, das ist tatsächlich eine sehr interessante Frage, die wir auch gestellte haben. Die Nationalversammlung, die alle genannten Länder anerkennen, ist die einzige gewählte Körperschaft in Venezuela, hat eine Resolution verabschiedet, die sagt, die 30 Tage beginnen nicht, bis Maduro weg ist und gesagt hat, Guaidó ist der Interimspräsident. Wir können ihnen eine Kopie dieser Resolution zukommen lassen. Anthony, können Sie das notieren?

Eterno: Ja, habs schon gemacht. Eine kleine Sache möchte ich hinzufügen, es kommt nicht nur das Risiko von Prozessen auf die Banken zu, sondern auch der Reputation der Banken, wenn sie mit dem Maduro-Regime arbeiten.

Maurer: Verstanden.

Abrams: Was benötigen Sie, um die Konten einzufrieren?

Maurer: Vielleicht ein Statement von Präsident Trump, das würde uns helfen.

Abrams: Das können wir veranlassen und wir können ihnen die 25B an die Fed zukommen lassen.

Mauerer: Über was ich mir Sorgen mache, was ist wenn Mr. Guaidó den Krieg gegen Maduro verliert und wir wie Narren dann dastehen?

Abrams: Ich glaube das nicht. Was ich sagen kann, es gibt eine Anzahl Regierungen, die noch nicht diese Entscheidung getroffen haben, in der OAS und in der UNO. Was die Schweizer Regierung feststellen kann, es handelt sich um einen Disput, mit den meisten westlichen Ländern, die eine Seite im Disput eingenommen haben.Und wenn es sich um einen Disput handelt, ist es weise die Konten einzufrieren.

Maurer: Ich mache mir Sorgen über die russische Beteiligung in diesem Fall. Wir stehen unter Druck und sie meinen, Sie werden das Geld an Guaidó aushändigen.

Abrams: Wir haben mit ihnen geredet und werden in der kommenden Woche mit ihnen darüber reden.

Maurer: Ich möchte einige Informationen mit Ihnen teilen, die sicher wichtig für Sie sind. Wir haben die persönlichen Konten der venezolanischen Führung gefunden, der Familie von Maduro, des engeren Kreises und der Militärführung, die Geld aus Russland bekommen haben. Wenn wir diese schliessen, bekommen wir Probleme mit OPEC.

Abrams: Diese Konten, das Geld darauf kann nicht legal drauf gekommen sein. Der Präsident eines Landes kann nicht hunderte Millionen auf seinem persönlichen Konto haben.

Maurer: Nicht auf Maduros Konto, sondern seinem inneren Kreis.

Abrams: Wir haben auch solche Konten über die Jahre gefunden und eingefroren. Wenn sie diese Konten finden und es nach illegalen Aktivitäten aussieht, was sieht das Schweizer Gesetz vor?

Maurer: Wir frieren sie ein.

Abrams: Aha, und ich meine es gibt einen langen Prozess, um diese ...

Maurer: Es hängt von den Gerichten ab, es kommt auf den Fall an.

Abrams: Diese Konten, die sie als die des inneren Kreises identifiziert haben, die werden sie einfrieren.

Maurer: Ja, wenn wir den echten Grund finden. Wenn sie uns mit Informationen beliefern, das Geld stammt aus einem Verbrechen.

Abrams: Wie können wir in Kontakt bleiben?

Maurer: Über ihre Assistentin. Ich will auch mit Guaidó telefonieren.

Abrams: Das ist eine gute Idee. Sie werden dazu einen Übersetzer benötigen, denn er spricht nur Spanisch. Er hat schon mit vielen europäischen Staatschefs gesprochen und ich bin sicher, er wird froh über so ein Gespräch sein, betreffend der Einfrierung von Vermögen.

Maurer: Das heisst, sie stehen in Kontakt mit ihm?

Abrams: Ja.

Maurer: Gut, und ich bin wirklich besorgt, dass kein Militärkonflikt im Lande beginnt. Das ist meine Meinung, denn wenn es einen Konflikt gibt, wird der Ölpreis steigen ... das wird Putin helfen.

Abrams: Ja, es wird Putin helfen und den Iran.

Maurer: Ja.

Abrams: Kann ich eine E-Mail von ihnen haben? Meine E-Mail lautet, ...@state.gov

Maurer: Übrigens, ich sah im Video ihre tolle Rede vor dem Kongress ...

Abrams: Oh danke.

Maurer: Aber wer war diese merkwürdige Frau, die sie der Verbrechen beschuldigte?

Abrams: Ja, es war ein interessanter Tag.

Maurer: Ich meine, sie war nicht sehr hilfreich.

Abrams: Ja, sie war nicht sehr nett. Danke für das Gespräch. Wir werden ihnen die Sachen zukommen lassen.

Maurer: Wir bleiben in Kontakt.

Abrams: Bye bye.

In einem Folgegespräch wurde folgendes gesagt:

Maurer: Was ich sie fragen wollte, was sind ihre Gedanken betreffend einer militärischen Hilfe für Präsident Guaidó?

Abrams: Wissen Sie, das werden wir nicht tun, ausser das Regime macht etwas verrücktes, wie einen Angriff auf die US-Botschaft. Aber laut unseren Informationen sind die Leute im Regime und im Militär tatsächlich nervös über eine US-Invasion und wir meinen es ist nützlich dies sie glauben zu lassen. Deswegen werden wir es nicht in der Öffentlichkeit sagen, nein, nein, das wird nie passieren. Wenn ich private Briefings an Mitglieder des Kongress gebe, ist das genau was ich sage, wir wollen euch im Kongress nicht nervös machen, wir wollen das Militär in Venezuela nervös machen. Wir meinen es ist ein taktischer Fehler, ihnen endlose Versicherungen abzugeben, dass es niemals amerikanische militärische Aktionen geben wird. Aber ich kann es Ihnen sagen, das ist nicht was wir vorhaben, wir wollen finanzielle und ökonomischen Druck ausüben, diplomatischen und politischen Druck.

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Mein Kommentar: Wie blöd muss Abrams und seine Umgebung sein, dass sie den russischen Akzent von "Maurer", die viel zu junge Stimme und damit die Fälschung nicht erkennen? Andererseits haben Vovan und Lexus schon Nikki Haley, Petro Poroshenko, John McCain, Jens Stoltenberg und Elton John täuschen können ;-)

Welche Erkenntnis entnehmen wir dem aufgezeichneten Telefongespräch? Was hat uns der Architekt des Regimewechsels in Venezuela verraten?

Zunächst die krasse Einmischung in die Innenpolitik von Venezuela. Dann, das Guaidó tatsächlich eine gesteuerte Puppe Washingtons ist und das die Amerikaner das Volksvermögen Venezuelas stehlen und andere Länder auffordern es auch zu tun.

Von den 200 Staaten in der UNO erkennen nur 50 Guaidó an, also die üblichen gehorsamen und besetzten Kolonien der USA, die Koalition der Willigen Erpressten.

Für mich am wichtigsten ist die Aussage von Abrams, dass eine militärische Intervention NICHT geplant ist und es sich um leere Drohungen handelt, um Präsident Maduro und das venezolanische Militär einzuschüchtern und nervös zu machen, mit der Absicht, das sie aufgeben und das Feld für Washingtons Puppe räumen.

Aber jetzt wissen wir durch diesen Telefonstreich, was der Plan ist, durch finanziellen und wirtschaftlichen Druck Venezuela zusammenbrechen zu lassen. Dieser Plan läuft schon seit 20 Jahren ab und darunter leiden am meisten die armen Menschen im Lande. So viel zur "humanitären Hilfe" Washingtons, die 1 Million Venezolaner zur Flucht getrieben hat.

Das wirklich unmenschliche und kriminelle Regime sitzt in Washington und terrorisiert aus imperialen Machthunger die ganze Welt!!!

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Hier etwas zur Biographie von Elliot Abrams: Er wurde 1948 in einer jüdischen Familie in New York geboren. Sein Vater war Anwalt in Sachen Migration. Elliot absolvierte das Jurastudium und hatte ein Anwaltsbüro in New York. Dann wendete er sich der Politik zu und wurde Assistent diverser Senatoren der Demokraten in Washington. Unzufrieden mit der Aussenpolitik von Präsident Carter schloss er sich der Regierung von Ronald Reagan 1980 an. Dort wurde er stellvertretender Aussenminister, zuständig für "Menschenrechte". In dieser Eigenschaft beschäftigte er sich intensiv mit Umstürze in den Mittel- und Südamerikanischen Ländern. Er förderte brutale Diktaturen, wie in Guatemala und Honduras, und bekämpfte die sozialistische Regierung in Nicaragua. Dann wurde die Iran-Contra-Affäre 1986 aufgedeckt, die heimliche Waffenlieferung an die Terroristen der Contras zum Umsturz der Sandinista-Regierung in Nicaragua. Abrams wurde 1991 wegen falschen Aussagen vor dem Kongress zu 2 Jahren auf Bewährung verurteilt, Präsident George H. Busch (Vater Busch) hat ihn aber 1992 begnadigt. 2002 war Abrams massgeblich am Putschversuch gegen Präsident Chavez beteiligt. Er gehört zu den Kriegshetzern der NEOCONS und war unter George W. Bush der Chefarchitekt des Irak-Krieges. Abrams ist sehr pro-Israel. Er war gegen Donald Trump während des Wahlkampfes, hat aber seine Meinung geändert, seitdem Trump sich genauso kriegerisch verhält wie seine Vorgänger. Jetzt ist er für Trump wieder der Meister der Umstürze in Südamerika wie unter Reagan.

Zum Weltfrauentag, die erste Frau im Weltraum

von Freeman am , unter | Kommentare (9)



Heute ist der Internationale Frauentag oder Weltfrauentag, der als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen entstand und der erstmals am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz stattfand. Seit 1921 wird er jährlich am 8. März gefeiert. Die Vereinten Nationen erkoren ihn 1975 als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden aus.


Da die sozialistische Bewegung massgeblich an der Entstehung des Frauentages Anteil hatte, wurde er zwischen 1933 und 1945 in Deutschland offiziell verboten.

Stattdessen wurde der Muttertag, der dem nationalsozialistischen Frauen- bzw. Mutterideal eher entsprach, in den Rang eines offiziellen Feiertages erhoben.

Der Muttertag gilt seitdem in den meisten westlichen (faschistischen) Ländern als der Ehrentag für Frauen bzw. Mütter, der zweite Sonntag im Mai, und wird entsprechend kommerziell gefeiert.

Der heutige Frauentag ist deshalb in Europa relativ unbekannt, der alle Frauen und nicht nur Mütter ehren soll.

Heute ist der 8. März in Abchasien, Angola, Armenien, Aserbaidschan, Berlin, Burkina Faso, Eritrea, Georgien, Guinea-Bissau, Kasachstan, Kambodscha, Kirgisistan, Kuba, Laos, Madagaskar, Moldau, in der Mongolei, in Nordkorea, Nepal, Russland, Sambia, Tadschikistan, Turkmenistan, Uganda, in der Ukraine, in Usbekistan, Vietnam und Weissrussland ein gesetzlicher Feiertag.

In der VR China ist der Nachmittag für Frauen arbeitsfrei. Im Land Berlin ist der Frauentag (8. März) mit Wirkung vom 7. Februar 2019 als gesetzlicher Feiertag festgelegt.

In den oben aufgeführten Ländern werden praktisch alle Frauen mit Blumen beschenkt und zum Essen ausgeführt.

Heute will ich auf Walentina Wladimirowna Tereschkowa aufmerksam machen, die ihren 82. Geburtstag am 6. März feierte.


Sie war die erste Frau im Weltraum 1963 und umrundete die Erde 48 Mal während 3 Tagen in der Erdumlaufbahn.


Walentina ist die einzige Frau in der Raumfluggeschichte, die allein flog, d. h. ohne Begleitung männlicher Kollegen.

Von 1955 an war Walentina Tereschkowa begeisterte Fallschirmspringerin. Sie war eine grosse Bewunderin Juri Gagarin, der erste Mensch im Weltraum 1961.


Mehrmals bewarb sie sich für die Kosmonautenschule. 1962 konnte sie die Aufnahmeprüfung ablegen und mit der Ausbildung zur Kosmonautin beginnen.

Am 16. Juni 1963 startete Walentina Tereschkowa an Bord von Wostok-6 vom Kosmodrom in Baikonur zu einer fast drei Tage dauernden Reise ins All. Ihr Funkrufname war Tschaika (Möwe).

Am 19. Juni landete sie bei Nowosibirsk, wo Tereschkowa begeistert empfangen wurde. In Moskau wurde sie mit dem Titel Fliegerkosmonaut der Sowjetunion geehrt.

1994 wurde sie von der Regierung Russlands zur Leiterin des "Russischen Zentrums für internationale kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit“ ernannt. Diese Tätigkeit übte sie bis zum Jahr 2004 aus.

Derzeit ist sie Abgeordnete für die Partei Einiges Russland in der Duma (russisches Parlament) der Oblast Jaroslawl.

Sie trägt den militärischen Rang eines Generalmajors i. R. der Russischen Luftstreitkräfte.

Im Juni 2013 sagte sie auf einer Pressekonferenz in Russland, dass sie für einen Marsflug auch ohne Rückkehr bereit sei. "Der Mars ist mein Lieblingsplanet", so Tereschkowa.


Bei der Eröffnungsfeier für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi trug sie als eine von acht Trägerinnen und Trägern am 7. Februar 2014 die Olympische Fahne.


Am 6. März 2007 gratulierte Präsident Putin Walentina Tereschkowa zum Geburtstag und zeichnete sie mit dem Orden "Für Dienste für das Vaterland II" aus.

Putins Botschaft an die Frauen

Der russische Präsident hat seine Grüsse zum Internationalen Frauentag ausgesandt, die Fähigkeit von Frauen, bei der Arbeit und in der Familie erfolgreich zu sein, festgestellt und ihnen gute Gesundheit und Glück gewünscht.

"Die Fähigkeit unserer Frauen, Erfolg zu haben, ist bemerkenswert. Sie schaffen es, bei der Arbeit alles zu meistern und sich um die Familie zu kümmern. Ihre Liebe verbindet, ermutigt, unterstützt, tröstet und wärmt uns."

"Sie sind dazu bestimmt, den ganzen Weg des Schaffens eines neuen Lebens zu beschreiten - das Wunder der Geburt. Dieses grosse Glück der Mutterschaft und der Erziehung verändert diese Welt, füllt sie mit Freundlichkeit, Sanftmut und Mitgefühl und bekräftigt die traditionellen Werte, die Russland schon immer stark gemacht haben", sagte Putin.

"Wir werden Ihnen immer zu Dank verpflichtet sein", sagte Putin in seiner Ansprache an die Frauen der Nation. "Dies gilt für jeden von uns und für den Staat im Allgemeinen, der nach wie vor verpflichtet ist, für diejenigen zu sorgen, die sich alle Mühe geben, ihre Kinder grosszuziehen.

Im Namen aller Männer räumte Putin ein, dass es manchmal gar nicht so einfach sei, den Erwartungen der Frauen gerecht zu werden.

"Aber wir werden das versuchen und alles in unserer Macht stehende tun, um die Frauen unsere starke und zuverlässige Schulter fühlen zu lassen, auf die sie sich immer verlassen können, und daran zu erinnern, dass wir sie das ganze Jahr über schätzen und nicht nur an einem Feiertag", versprach er.


Präsident Putin inspizierte ein Staffel von berittenen Polizistinnen in Moskau am 7. März und stieg selber auf ein Pferd, ein dunkelbraunes unter den weissen der Frauen, als Vorbereitung auf die Feierlichkeiten zum Weltfrauentag.



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Das ist übrigens mein 5000. Artikel auf diesem Blog ;-)

Unverschämte Einmischung Berlins in Venezuela

von Freeman am Donnerstag, 7. März 2019 , unter , | Kommentare (10)



Der Botschafter der BRD in Venezuela, Daniel Kriener, hatte am Montag den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó am Flughafen von Caracas in Empfang genommen und wie den amtierenden Präsidenten von Venezuela ehrenvoll behandelt.

Das folgende Foto zeigt Kriener beim Empfang von Obama-Kopie Guaidó:


Die legitime venezolanische Regierung von Präsident Nicolás Maduro hat Kriener deshalb des Landes verwiesen. Er habe sich in die inneren Angelegenheiten Venezuelas eingemischt und werde deshalb zur unerwünschten Person erklärt, teilte das Aussenministerium am Mittwoch auf seiner Internetseite mit. Der deutsche Diplomat müsse das südamerikanische Land innerhalb von 48 Stunden verlassen.

"Venezuela sieht es als inakzeptabel an, dass ein ausländischer Diplomat sich in seinem Territorium eher wie ein politischer Führer verhält, in Übereinstimmung mit der Verschwörungsagenda der extremistischen Sektoren der venezolanischen Opposition", hiess es in der Erklärung des Aussenministeriums.

"Venezuela ist frei und unabhängig. Deshalb sind Handlungen von diplomatischen Vertretern, die eine Einmischung in die Angelegenheiten des Volkes und der Regierung darstellen, nicht erlaubt", teilte das venezolanische Aussenministerium weiter mit.

Meiner Meinung erfolgt die Ausweisung von diesem Umstürzler und Agenten des Merkel-Regimes, der die Grundregeln der Diplomatie aufs gröbste verletzt, völlig zurecht. Diplomaten haben NIEMALS sich in die inneren Angelegenheiten des Gastlandes einzumischen, besonders nicht, um einen Sturz der legitimen Regierung zu bewirken.

Guaidó wurde nicht zum Präsidenten durch die Venezolaner gewählt, Nicolás Maduro aber schon. Guaidó ist deshalb der legitime Chef von NICHTS!!! Er ist nur die Puppe, die vom US-Regime auserlesen wurde, um die 20-jährige Sabotagekampagne, den Wirtschaftskrieg und den Sturz der Regierung zu vollenden.

95 Prozent der Venezolaner wollen nicht zum dem System zurückkehren, dass die USA neu reinstallieren möchten. Die USA und die globalen Oligarchen hassen Chavez / Maduro, weil sie Venezuelas Ölreichtum für die Armen ausgegeben haben.

Die Bedingungen für die Armen haben sich in den vergangenen 20 Jahren in Venezuela mehr und schneller verbessert als in anderen Ländern. Das ist Geld für die Mehrheit der Bevölkerung, anstatt von den US-Ölkonzernen abgeschöpft zu werden, und deshalb haben die USA Chavez / Maduro immer gehasst.

Seit Hugo Chavez das von den USA kontrollierte Vorgängerregime in freien und fairen Wahlen vor 20 Jahren wegfegte, haben die US-Terroristen ununterbrochen daran gearbeitet, um Venezuela zu unterminieren und den Ölreichtum wieder zu stehlen.

Was hier passiert wäre so, wie wenn ich mich zum Kanzler der BRD selbst ernennen würde, und bei meiner Einreise in Deutschland würde der Botschafter Russlands mich am Flughafen wie der neue Regierungschef begrüssen und damit Merkel aberkennen.

Präsident Maduro hat Daniel Kriener erst im Vergangenen Jahr als diplomatischen Vertreter Deutschlands begrüsst und akkreditiert. Wie hinterfotzig ist es deshalb, wenn er Maduro mit dieser verräterischen Aktion so in den Rücken fällt?

Aber was ist von so einer Diplomatenbande unter Heiko Maas (SPD) anders zu erwarten, der andauernd die Ärsche von Trump und seinen Kriegshetzern Pompeo und Bolton küsst?

Wie Berlin Venezuela behandelt beweist wieder aufs Deutlichste, Deutschland ist eine Kolonie Washingtons und führt folgsam alle Befehle aus, auch die eines "Regimewechsel" in Venezuela.

Dabei müsste dringendst ein Regimewechsel in Washington und Berlin stattfinden!!! Und in Paris und in London etc.

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Als Ergänzung möchte ich die Pressemitteilung von Petr Bystron (AfD) anhängen:


Berlin, 6.3.2019


++ Pressemitteilung ++

Zur Ausweisung des deutschen Botschafters Daniel Kriener aus Venezuela erklärt der Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron:

"Es ist erschütternd, wie undiplomatisch das Auswärtige Amt unter der SPD-Führung agiert. Dass der deutsche Botschafter auf direkte Anweisung des Außenministers als Begleitschutz für den venezolanischen Oppositionsführer und selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó abbestellt wurde, ist eine Bankrotterklärung für das Außenamt.

Venezuela befindet sich in einer Staatskrise. Es ist nicht die Aufgabe der deutschen auswärtigen Politik, sich aktiv in die innerstaatlichen Konflikte in fremden Ländern einzumischen und dadurch die dortigen Konflikte weiter zu eskalieren. Eine solche Einmischung würde sich kein souveränes Land der Erde gefallen lassen. Die Ausweisung von Kriener ist eine logische Konsequenz seines konfrontativen, völlig undiplomatischen Verhaltens.

Anstatt sich in die innenpolitischen Konflikte in Venezuela einzumischen, sollte das Außenamt die Interessen Deutschlands und deutscher Bürger wahrnehmen. Anstatt Guaidó vom Flughafen abzuholen, hätte der Botschafter lieber den seit über drei Monaten widerrechtlich inhaftierten deutschen Journalisten Billy Six aus dem Gefängnis herausholen sollen.

Hier hat die deutsche Regierung jedoch bis heute nicht gehandelt und trotz mehrfacher Bitten der verzweifelten Eltern von Billy die Freilassung des deutschen Journalisten immer noch nicht gefordert. Die Frage drängt sich auf, warum die Eskalation der innenpolitischen Spannungen in Venezuela für Außenminister Maas eine höhere Priorität hat, als die Befreiung eines deutschen Staatsbürgers aus dem Gefängnis."

Netanjahu - Israel will iranische Öltanker blockieren

von Freeman am , unter , , | Kommentare (9)



Es bahnt sich ein direkter Konflikt zwischen Israel und Iran auf dem Meer an, denn der Kriegsverbrecher Netanjahu hat angekündigt, Israel will mit seiner Marine die iranischen Ölexporte, die mit Tanker stattfinden, verhindern. Er fügte hinzu, die "Weltgemeinschaft" sollte dabei mitmachen, denn der Iran würde die von Washington einseitig verhängten Sanktionen umgehen, seitdem Trump den Atomvertrag gekündigt hat.


"Der Iran versucht die Sanktionen zu umgehen, durch das verdeckte Schmuggeln von Petroleum über das Meer. Wenn diese Versuche sich ausweiten, wird die (israelische) Marine eine wichtige Rolle übernehmen, diese Versuche zu blockieren", sagte Netanjahu vor Kadetten der Marine bei einer Abschlussfeier in Haifa am Mittwoch.

Er erklärte nicht, wie genau die relativ kleine Marinestreitkraft die Blockade gegen iranische Öltanker durchführen will, Netanjahu betonte nur, die israelischen Matrosen sind gut ausgebildet und fähig ihre Meeresmissionen gegen Feinde geübt auszuführen.

Der korrupte Netanjahu forderte auch die internationale Gemeinschaft auf, "die Versuche des Iran zu stoppen, die Sanktionen auf dem Seeweg und natürlich mit allen anderen Mitteln zu umgehen".

Israels Generalstaatsanwalt will nach Medienberichten Anklage gegen Benjamin Netanjahu wegen Korruptionsvorwürfen erheben.

Am 9. April finden in Israel Parlamentswahlen statt. Netanjahu will erneut Ministerpräsident werden und hat einen Rücktritt auch im Fall einer Anklage bereits ausgeschlossen.

Zur Erinnerung, das Trump-Regime hat vergangenen November iranisches Erdöl, die Schifffahrt und die Finanzinstitutionen unter scharfe Sanktionen gestellt, nachdem Trump aus dem 2015 abgeschlossenen JCPOA "Iran Atomvertrag" sich zurückzog, wobei Israel diesen Schritt applaudierte aber die anderen Vertragspartner und auch die Kunden des Iran diesen willkürlichen Vertragsbruch heftigst kritisierten.

Um die Ölexporte des Iran auf "Null" zu bringen und damit von jeglichen Einnahmen abzuschneiden, hat das Trump-Regime alle Ölkäufer mit Strafen bedroht, sollten sie weiter Öl beziehen.

Gegen diese Gangstermethoden hat Teheran scharf protestiert und gesagt, seine Marine wird die Flotte an Öltankern gegen alle Bedrohungen schützen. Besonders die Durchfahrt der Strasse von Hormuz, welche den Persischen Golf mit dem Indischen Ozean und dem Rest der Welt verbindet.

Damit Netanjahu seine Drohung einer Seeblockade umsetzen kann, müsste die israelische Marine ihr Operationsfeld vom Mittelmeer und Roten Meer auf den Indischen Ozean ausweiten.

Wie könnte das geschehen? Indem Israel seine sechs von Deutschland fast gratis gelieferten U-Boote gegen iranische Tanker einsetzt und sie versenkt? Berlin liefert Israel die Mittel für einen Seekrieg!

Jedenfalls würde es dann zu einem direkten Konflikt zwischen dem Iran und Israel kommen.

Der Iran verfügt mittlerweile über eine sehr ansehnliche und effektive Seestreitmacht und kann jeden Angriff auf seine Tankerflotte abwehren.

Ausserdem könnte Teheran die Strasse von Hormuz schliessen, dass auf ihrem Territorium liegt, und damit die Lieferung von 40 Prozent des Erdöl der Welt als Vergeltung blockieren.

Offensichtlich wollen die Kriegshetzer in Washington und Tel Aviv unbedingt einen Krieg gegen den Iran führen und mit einer Blockade provozieren.

Mal schauen was die Hauptkunden des iranischen Öl, Südkorea, Japan, China und Indien, dazu sagen.

Immer wieder hat Netanjahu den Iran mit Krieg gedroht. Zuletzt bei der Anti-Iran-Konferenz in Warschau vergangenen Monat, wo er ganz offen einen "Krieg mit dem Iran" forderte.

Oder im September 2018 hat der Kriegshetzer den Iran mit einer "atomaren Vernichtung" gedroht, ausgerechnet bei einer Ansprache in der israelischen Atombombenfabrik von Dimona!!!

Siehe "Netanjahu zitiert Hitler und droht mit Atombomben".

Der Iran liegt an der neuen "Seidenstrasse"

Jetzt ist verständlich, warum der Iran die chinesische Initiative "One Belt, One Road" sehr aktiv unterstützt, ein Projekt zum Aufbau eines Netzwerks von Verbindungen zwischen Ostasien über Zentralasien und Osteuropa bis nach Westeuropa.

Sie nimmt die Idee der legendären historischen Seidenstrasse auf und interpretiert sie für das 21. Jahrhundert, der Transport von Gütern über Land von China nach Europa und umgekehrt.

Mit dem Bau von Eisenbahnlinien, Flughäfen und Strassen sollen der freie Handel und gemäss chinesischer Vorstellung auch die Völkerverständigung gefördert werden.

Strategisch wichtig ist aber, damit werden die Länder, dessen Seetransporte durch die anglo-amerikanische und zionistische Terrormafia auf den Meeren bedroht werden, von dieser Bedrohung befreit.

Die Tagessau vom 1. März 2019

von Freeman am Freitag, 1. März 2019 , unter , | Kommentare (10)



Hier ist das letzte Täusche Fernsehen mit der Tagessau:


Guten Tag meine Dummen und Narren

Köln: Seit gestern herrscht der Karneval, die Fastnacht und der Fasching in Germanistan und besonders in Köln haben die jecken Wiever trotz Scharia an Wieverfastelovend wieder das jecke Regiment übernommen. Der WDR wird die Störung beim Auftritt von Bernd Stelter im Kölner Gürzenich nicht in der ARD-Zusammenfassung am Rosenmontag ausstrahlen. Grund, eine Spassverderberin war auf die Bühne gegangen und hatte Stelter unterbrochen, weil der Komödiant eine längere Abhandlung über den Nachnamen von CDU-Chefin Annegret Krampf-Knarrenbauer zum Besten gegeben hatte. Dieser Teil der Sitzung wird herausgeschnitten und vom Letzten nicht gesendet.


Auch der 1. FC Kölsch hat sich einer Selbstkastration unterworfen und wird nicht am Strassenkarneval teilnehmen. Um den Platz als Spitzenreiter wahr zu machen, haben sich die Profis und das Trainerteam selbst nun den Strassenkarneval verboten. "Wir verzichten geschlossen als Mannschaft, weil der Aufstieg über allem steht", sagt Marko Höllger. Darauf ein dreifach kräftiges und schallendes Helau und Alaaf, denn Selbstverzicht auf jeglichen Spass und auf die seit Jahrhunderten überlieferte traditionelle Kultur wird aus "Rücksicht" auf die neuen Kulturbereicherer wegen der politischen Überkorrektheit immer mehr in Täuschland praktiziert. Mit der übertriebenen Willkommenskultur wollen die Deutschen ihr tief sitzendes "schlechtes Gewissen" und ihre "Sünden" gegenüber der Welt demonstrativ reinwaschen, auch wenn es den kulturellen Selbstmord bedeutet.

Hanoi: Donald Trump ist mit leeren Händen aus den zweitägigen Verhandlungen mit Kim Jong-un aus Vietnam zurückgekehrt. Ausser Spesen nichts gewesen. Obwohl der Präsident grosse Versprechen vorher abgegeben hatte, wurde keine Vereinbarung getroffen und das Treffen abrupt abgebrochen. Bei der anschliessenden Pressekonferenz sagte Trump, Pjongjang verlangte die Aufhebung aller von den USA auferlegten Sanktionen für die von ihm verlangte komplette atomare Abrüstung. "Sie waren bereit, einen grossen Teil der Bereiche atomar abzurüsten, die wir wollten. Aber wir konnten nicht alle Sanktionen dafür aufheben", sagte Trump.


Nordkoreas Aussenminister Ri Yong Ho widersprach Trumps Worte und sagte, dass sein Land nur eine teilweise und nicht die völlige Aufhebung der Sanktionen gefordert habe. Damit hat Trump wie üblich wieder gelogen. Er offerierte Kim nicht mal die Beendigung des seit 65 Jahren andauernden Kriegszustandes als symbolische Geste für den Friedenswillen. Trump, der "all-in" gegangen ist, steht nicht nur mit leeren Händen da, sondern hat auch noch den letzten Rest seines ohnehin zweifelhaften Rufs als "Dealmaker" verzockt. Damit ist sein dringlichster Wunsch, den Friedensnobelpreis wie sein Vorgänger zu bekommen, dahin. Hat er doch schon vorher sich selber gelobt und gesagt, er verdiene den Friedenspreis, weil er 3 Millionen Syrer vor den ISIS-Terroristen gerettet hätte!!!

Bamako: Was ist nur mit der Flugbereitschaft der Bundeswehr los, auch "Air Panne" genannt? Der möchte gerne Genscher, Heiko Maas, ist wieder wegen einer Panne an seinem Regierungsflieger im westafrikanischen Mali gestrandet. Die Maschine vom Typ A319 konnte ihn nicht wie geplant von der malischen Hauptstadt Bamako zurück nach Berlin bringen. Maas entschied sich zunächst, in Bamako zu übernachten. Er will am Freitag mit einer Ersatzmaschine zurückfliegen. Bereits Ende Januar konnte Bundespräservativ Frank-Walter Steinmeier im äthiopischen Addis Abeba wegen einem Defekt an seiner Maschine nicht starten. Im vergangenen Juni musste er kurz vor dem Start nach Minsk in eine Ersatzmaschine umsteigen – ein Teil der Hydraulik war ausgefallen. Jetzt also Afrika, mal wieder.


Erst Ende November war Steinmeier in Botsuana und Südafrika beinahe liegengeblieben – mit derselben Maschine und aus demselben Grund. Im Oktober strandete Finanzmister und Bilderberger Olaf Scholz (SPD) nach der Tagung des Internationalen Währungsfonds auf Bali. Im Dezember traf es die Kanzelbrunzerin und ihren Airbus A340 auf dem Weg zum G20-Treffen in Buenos Aires. Nach der Notlandung in Köln-Wahn flog Ferkel per Linie via Madrid nach Argentinien, wo die G19 schon mal ohne sie angefangen hatten zu gipfeln. Anfang Januar erwischte es Kolonialminister Gerd Müller (CSU) ebenfalls auf Afrika-Reise. Die Global 5000 von Bombardier hatte gleich zwei Pannen. Die erste Mal in Malawi, wo Müller just Entwicklungshilfe in Millionenhöhe verteilt hatte. Ersatzweise flog der Minister per Linie weiter nach Sambia. Dort holte ihn die reparierte Global 5000 ein – und erlitt eine erneute Panne. Der Grund: "Zu viel heisse Luft". Ganz Afrika lacht über die Pannenserie und "Made in Germany" hat einen erheblichen Schaden erlitten, denn die Frage lautet, wer benötigt wirklich Entwicklungshilfe? Müller musste mit seiner Entourage in einer Linienmaschine zurück nach Berlin. Nach Tegel versteht sich, denn der neue Flughafen BER ist schliesslich seit über sechs Jahren immer noch nicht in Betrieb. Wie lange soll Flinten-Uschi von der Lügen noch weiterwursteln? Hat ihr Kriegsministerium doch zugeben müssen, für die Sanierung des Marineschulschiffs "Gorch Fock" statt 10 Millionen sagenhafte 135 Millionen Euro ausgegeben zu haben. Bei einer mehr als zehnfachen Überschreitung des Budgets ist ja klar, dann fehlt Geld für die Wartung der Regierungsflieger ... und für die Wartung der U-Boote, Kampfjets und Panzer, die grösstenteils nicht einsatzbereit sind. Der neueste Witz lautet, wenn die Bundeswehr Russland angreift und die Russen den verlotterten Sauhaufen sehen, dann lachen sie sich zu Tode!!!

Jerusalem: Heftiger Regen und Überflutungen haben die Trennungsmauer des zionistischen Apartheid-Regimes zusammenstürzen lassen. Dadurch können die eingesperrten Palästinenser den Rest von Ost-Jerusalem wieder sehen. Die Wassermassen haben am Mittwoch einen Teil der Mauer vor dem Flüchtlingslagers Shuafat weggespült, in der Nähe von Anata in Ost-Jerusalem, und eine grosse Öffnung verursacht, wo vorher die Betonbarriere stand.


Palästinenser feierten diese Öffnung, die ihnen einen ungehinderten Blick auf ihre ursprüngliche Heimat bietet. Die Trennungsmauer, auch rassistische Apartheid-Mauer genannt, schlängelt sich über 700 Kilometer rund um das Westjordanland und Ost-Jerusalem herum, indem mehr als 85 Prozent der Mauer bis zu 18 Kilometer innerhalb palästinensischem Territorium stehen. Die Mauer ist 8 Meter hoch und blockiert die 30'000 Bewohner von Shuafat nach Ost-Jerusalem zu gelangen, von wo sie von den Zionisten aus ihren Häusern vertrieben wurden. Wegen dem Zusammenbruch der Mauer durch den heftigen Regen haben ultra-rechte Zionisten DIE NATUR und DAS WETTER als antisemitisch bezeichnet!!!

Kiew: Ein Hakenkreuz wurde in einem grossen Einkaufszentrum in der ukrainischen Hauptstadt Kiew gezeigt, das an der Strasse liegt, die nach dem Nazi-Kollaborateur und zu einem Nationalhelden erklärten Stepan Bandera benannt ist. Seitdem gewaltsamen Putsch und Sturz der legitimen Regierung mit Hilfe der EU und USA im Februar 2014, können die Neo-Nazis in der Ukraine ungehindert aufmarschieren und ihre Symbole zeigen. In Europa wird jeder Hauch eines Nationalismus sofort auf schärfste verurteilt und als Faschismus bezeichnet, aber in der Ukraine ohne Kritik aus Washington, Paris, Berlin und auch Tel Aviv geduldet. Wer gegen Russland agiert darf ein Nazi sein.


Das anstössige Symbol erschien von einem Herzen gekrönt auf dem mit LEDs beleuchteten Treppe der Gorodok Gallery Mall und wurde von verdutzten Kunden fotografiert. Die Leitung des Einkaufszentrums lehnte jede Verantwortung ab und sagte, Hacker hätten das Anzeigesystem manipuliert. Den meisten Besuchern der Mall hat aber das Nazi-Symbol nicht gestört und sie schlenderten unbekümmert daran vorbei. Schliesslich wie gesagt befindet sich das Einkaufszentrum an der Stepan Bandera Strasse, dessen Bande grausame Massaker an Polen und Juden während des II. WK verübt hatten. Früher hiess sie Moskau Strasse, aber 2016 wurde sie in Bandera umbenannt, nachdem der Nazi-Kollaborateur durch das Putsch-Regime zum Nationalhelden erhoben wurde. Es gibt Stimmen unter den Neo-Nazis die verlangen, der Maidan Platz soll zu Ehren des Reichsführer der SS in Heinrich Himmler Platz umbenannt werden, denn die SS wird in der Ukraine bewundert und Bandera und seine Schergen haben für ihn die Dreckarbeit damals erledigt.

Caracas: Tausende Anhänger des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro nahmen am Mittwoch an einer Kundgebung in Caracas teil und verurteilten die Drohungen einer militärischen Intervention gegen Venezuela. Sie versammelten sich in der venezolanischen Hauptstadt und schwenkten venezolanische und sozialistische Fahnen sowie Schilder mit der Aufschrift "Hände weg von Venezuela". Die Demonstranten gedachten auch des 30-jährigen Bestehens von "El Caracazo", einer Protestwelle, die am 27. Februar 1989 in Caracas begann, weil Hunderte von Demonstranten durch Sicherheitskräfte des damals pro-amerikanischen Regimes getötet wurden. "Nein zu einer militärischen Intervention, natürlich nicht. Wir möchten nicht, dass unser Land angegriffen wird", sagte Zulaica Campos, ein Anhänger von Maduro. "Wir werden nicht zulassen, dass ausländische Stiefel unseren Boden betreten", sagte Campos.



Am vergangenen Wochenende scheiterte die "Opposition" des Landes, angeführt von der CIA-Puppe Juan Guaido, der sich selber im Januar zum Präsidenten Venezuelas erklärt hatte, "humanitäre Hilfe" aus dem Ausland als Propagandaaktion ins Land zu bringen, einschliesslich die aus den USA, weil die venezolanische Regierung die Grenze zu Kolumbien sperrte. Russland hat bereits gewarnt, dass das Weisse Haus das Szenario der humanitären Hilfe zur Deckung der Opposition des Landes nutzt und seine eigenen Truppen an die venezolanischen Grenzen heranführt, um sich auf eine militärische Invasion vorzubereiten. Maduro verurteilte den Schritt ebenfalls und betonte, dass Trump den Regimewechsel in Venezuela unter dem Deckmantel der Herstellung einer humanitären Krise erleichtern möchte. Es gibt immer mehr Stimmen auf der Welt die fordern, es muss dringlich nur EIN Regimewechsel auf dieser Welt durchgeführt werden, nämlich einer in Washington. Das ganze imperialistische, ausbeuterische, kriegerische und mörderische System der USA muss endlich weggefegt werden, dann würde echter Frieden auf der Welt herrschen!!!

London: Seit acht Jahren berichtet der Fake-News-Sender, die britische BBC, nur Lügen über Syrien. Jetzt ist aber etwas erstaunliches passiert. In einer Sendung mit dem Titel "Die Syrer, die nach Jahren der Kriegsflucht nach Hause zurückkehren", hat die BBC endlich mal die Wahrheit erzählt. Eine Zusammenfassung des kurzen BBC-Videosegments lautet: "Nach Jahren der Flucht aus Syrien und seinem Bürgerkrieg gibt es nun jeden Tag lange Warteschlangen, um ins Land zurückzukehren. Jordanien hat im vergangenen Oktober seinen Grenzübergang in Jaber eröffnet, nachdem syrische Regierungstruppen die Rebellen besiegt hatten, die die andere Seite kontrolliert hatten. Nun passieren jeden Tag mehrere tausend Menschen. Dazu gehören kleine Händler, die den grenzüberschreitenden Handel wiederbeleben und syrische Flüchtlinge zurückbringen, die hoffen, ihr Leben wieder aufzubauen."


Eine grosse Zahl an Syrern ist bereits nach Syrien zurückgekehrt - speziell in die Gegenden, in denen die Regierungstruppen die vom Westen bewaffnete und unterstützte Terroristen besiegt und gesäubert haben. Dazu gehören Aleppo, Homs und Daraa. Die Flut an zurückkehrenden Flüchtlingen in Gebiete, die von der Assad-Regierung kontrolliert werden, zeigt, die Menschen flüchteten vor den von den USA unterstützten Terroristen und NICHT vor der syrischen Regierung. Die Zuschauer und Leser, welche dem bisherigen BBC-Narrativ vertrauten, sind schockiert zu hören, die Syrer drängen sich an der jordanisch-syrischen Grenze, um in ihre zerstörte Heimat zu gelangen. Die BBC hat acht Jahre lang behauptet, so wie alle anderen westlichen Lügenmedien, Millionen Menschen flüchteten aus Syrien, um den brutalen "Diktator" Präsident Bashar Al Assad zu entkommen, der vom Westen beschuldigt wurde, seine Leute zu "vergasen" und "Fassbomben" auf sie zu werfen. Sie kehren aber jetzt genau zu diesem "Diktator" zurück. Wie wollen sie das erklären? Gar nicht, sie schalten einfach um und gehen davon aus, die Erinnerungsspanne des Publikums ist sehr kurz. Die sogenannten "seriösen Medien", speziell die staatlichen, welche mit Zwangsgebühren finanziert werden, erleben keinerlei Bestrafung wegen ihrer Lügerei, weder durch das Ausbleiben des Publikums noch durch die Aufsichtsbehörden. Man darf nie vergessen, die BBC, aber auch ARD, ZDF, ORF, SRG usw., die US-Medien sowieso, sind im Geschäft der Propaganda - speziell der Kriegspropaganda - und NICHT der Nachrichten. Beweis gefällig? Trotz der Wende in der Berichterstattung über Syrien benutzt die BBC immer noch die Begriffe "Bürgerkrieg" statt "ausländische Intervention" und "Rebellen" statt "radikal-islamische Terroristen".

Das war die Tagessau vom 1. März 2019!

Morgen treiben wir die nächste Sau durchs Dorf.

Guten Tag