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Armenien, Vorbild eines friedlichen Volksaufstand

Montag, 23. April 2018 , von Freeman um 15:00

Der armenische Premierminister Sersch Sargsjan ist heute nach nur einer Woche Amtszeit zurückgetreten, da er von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wurde. Wie haben die Armenier seine Entfernung so schnell und erfolgreich bewerkstelligt? In dem sie einen Ungehorsam gegenüber dem Staat gezeigt, alle Wege blockiert und massenweise auf die Strasse gegangen sind. Alles ist friedlich, ohne Gewalt, Zerstörung und Blutvergiessen abgelaufen. Das ist ein Vorbild für die europäischen Länder, die auch von einem korrupten und verräterischen Regime regiert werden, wo Wahlen keinen Politikwechsel bewirken. Passiver Widerstand, bis das korrupte und kriminelle System aufgibt.


Es ist erstaunlich, wie innerhalb von nur 11 Tagen die pro-demokratische Protestbewegung in der Lage war, Hunderttausende in ganz Armenien friedlich zu mobilisieren und damit den Premierminister zu entfernen.

Die Demonstrationen gegen Sargsjan, der eine Woche lang Präsident des armenischen Parlaments gewesen war, bevor er vom armenischen Parlament in sein neues Amt gewählt wurde, brachen am 13. April aus.

Korruptionsvorwürfe gegen Mitglieder von Sargsjans innerem Kreis haben das Vertrauen der Öffentlichkeit in seine Regierung erschüttert.

Viele Armenier glauben auch, dass die Korruption die Fähigkeit Armeniens geschwächt hat, auf aserbaidschanische Territorialeinfälle während der Feindseligkeiten vom 2.-5. April 2016 in Berg-Karabach zu reagieren.

Faktische hat Sargsjan während seiner Präsidentschaft Armenien in einen Mafiastaat gemacht, wo wenige Kriminelle und Familienmitglieder die ganze Wirtschaft kontrollieren und viele Monopole beherrschen.

Sargsjans Weigerung, korrupte Mitglieder seines engeren Kreises zu verfolgen, hat die öffentliche Wahrnehmung weiter verstärkt, dass Verbündete der Regierung Verbrechen ungestraft begehen können.

Der Unterschied zwischen vielen Armen und wenigen Reichen ist gross. Deswegen haben fast eine halbe Million Menschen ihre Heimat verlassen, weil es kaum Arbeit gibt und die Preise hoch sind, ein grosser Blutzoll bei 3 Millionen Bewohnern.

Es rumorte in der Bevölkerung deshalb schon seit Jahren, denn Sersch Sargsjan war vorher bereits von 2008 bis 2018 Staatspräsident Armeniens und wollte nahtlos ins Premierministeramt wechseln, um seine diktatorische Macht fortzusetzen.

Vor der Abstimmung organisierten mehrere Oppositionsabgeordnete Kundgebungen gegen Sargsjan und beschuldigten ihn, die Macht wieder an sich zu reissen.

Die Anführer der Proteste, die Abgeordneten Nikol Pashinjan, Ararat Mirzojan und Sasun Mikaeljan, wurden am Sonntag verhaftet, als die Polizei bei einer Kundgebung, die den Verkehr in der Hauptstadt Jerewan blockierte, hart durchgegriffen hat.

Zuvor traf sich der Premierminister mit Pashinjan, doch die Begegnung dauerte nur wenige Minuten und bedeutete im Wesentlichen, dass der Oppositionsführer den Rücktritt des Sargsjan forderte.

Die Regierung drohte, das Trio ihrer legalen Immunität abzunehmen und strafrechtlich zu verfolgen, machte am Montag jedoch eine Kehrtwende.


"Ich richte mich zum letzten Mal an Sie als Staatsoberhaupt. Nikol Pashinjan hatte recht und ich lag falsch. Es gibt mehrere mögliche Entscheidungen in dieser Situation, aber ich werde diese nicht nehmen", sagte Sargsjan in einer Ansprache an die Nation.

"Ich trete vom Amt zurück."

Die Strategie der Opposition bestand von Anfang an darin, den Verkehr zu blockieren und sonst Probleme für die Verwaltung der Hauptstadt zu schaffen.

Manchmal kam es zu Zusammenstössen zwischen den Demonstranten und der Polizei, als die Strafverfolgungsbehörden versuchten, die von Kundgebungen blockierten Strassen zu räumen, wie es am Sonntag bei der Niederschlagung der Verhaftungen der drei Führer und über 200 anderen Menschen der Fall war.

Bevor Sargsjan am Montag zurücktrat, wurde eine grosse Zahl an unbewaffnete Soldaten einer in Jerewan stationierten Einheit gefilmt, wie sie sich der zivilen Menge anschlossen. Die Armeeangehörigen liefen auch zur Opposition über.


Das heisst, ohne funktionierender Verwaltung, mit einer Totalblockade aller Wege und Strassen, einer Armee die nicht mehr gehorcht und einer Polizei die der protestierenden Volksmenge machtlos gegenüber steht, hat das Regime die Kontrolle verloren.

Fehlte nur noch, dass die Menge ungehindert das Parlament stürmt und den Premierminister physisch entfernt. Also blieb Sargsjan nur der Rücktritt übrig.

Die Kommunikation und gegenseitige Information über die sozialen Medien unter völliger Ignorierung der Staatsmedien, hat zusätzlich den Erfolg gebracht.

Jetzt herrscht Volksfeststimmung in Jerewan und den anderen Städten in Armenien und es wird wohl Neuwahlen bald geben.

Live-Bilder aus Jerewan:



So muss es auch in Europa ablaufen, speziell in Deutschland, denn sonst wird sich nichts ändern. Die DDR-Bürger haben es ja auch gezeigt wie es geht und das es geht, und das Honecker-Regime ohne Gewalt zu Fall gebracht.

So, jetzt erwarte ich Eure Ausreden, warum ihr Eure Ärsche nicht in Bewegung setzen könnt. Ich hab es nämlich satt immer nur zu hören, was sollen wir tun und es bringt eh nichts. Seid ihr Kinder oder Erwachsene? Kann man Euch überhaupt ernst nehmen mit Eurer Jammerei?

insgesamt 28 Kommentare:

  1. Scatty sagt:

    So etwas hier auch zu machen wäre Super. Leider sind die deutschen Konsumzombies hier für sowas nicht empänglich. Jeder meckert aber keiner tut was. Als normaler Mensch ist es sehr schwierig eine größere Menge an Leuten zu überzeugen, geschweige denn eine kritische Masse zusammen zu bekommen, mit denen man so richtig was bewirken kann.
    Zu denken so etwas wie mit den Armeniern im Bericht, auch mit den Deutschen zu veranstalten,ist so gut wie unmöglich. Was muß man den Deutschen für eine Zauberformel sagen, damit sie wach werden, einem zuhören und auch mitmachen ?

  1. Anonym sagt:

    Ja, so geht das! Gemeinsam gegen Unrecht und die kriminelle Elite kann zusammen packen.
    Aber den Mitteleuropäern geht es noch zu gut. Unterschreiben gegen das Regime in Berlin können die Deutschen wie bei "Gemeinsame Erklärung 2018" und Demonstriert wird ja auch an vielen Orten. Aber die, die Unterschreiben sollten besser auf die Strasse und die, die es können sollten die einzelnen Demonstrationen einen und anführen. Mal sehen ob das was wird.

  1. Was ein zufall genau das habe ich heute mittag vorgeschlagen aber das problem in deutschland ist einfach dass das volk zu sehr vernischt wurde mit Ausländern und die sich lieber gegenseitig bekriegen statt zusammenzu halten...hoffe sowas wie in armenien passiert ist bekommt die masse mit und vl klappt es dann ja doch

  1. Anonym sagt:

    Hm ich muss sagen wenn ich was von Massendemontrationen sehe dann denke ich immer direkt an Soros und co. Wir werden sehen ob der Mensch der auf ihn folgt nicht plötzlich seine Liebe zur Nato und EU findet und dem Club der Orthodoxen Feinde Russlands beitritt.

    Sind eh nur noch die Assyrer, Serben, Armenier und Kopten übrig oder ist noch ein Orthodoxes Volk übrig das nicht Uncle Sam freudig erregt überallhin folgt.

    Die Montes haben den Balkan ja jetzt auch verraten und werden wohl demnächst
    eine Blokadepolitik gegen Serbien führen sofern diese nicht in vorrauseilendem
    Gehorsam schon Antirussisch werden sollten.

    Gruß Kotromanic

  1. Anonym sagt:

    Ich habe selbst viele Verwandte aus der damaligen DDR, mein Vater war zu jener Zeit in den Westen geflüchtet. Warum gingen soviele Menschen damals auf die Straße und demonstrierten. Soetwas war möglich, da der Lebensstandart nicht so hoch war durch westlichen Konsum. In der DDR gab es „viel weniger Neid in der Gesellschaft“. Der Zusammenhalt, zum Beispiel unter Nachbarn, war größer gewesen die Nachbarn kannten sich. Die sozialen Verbände untereinander funktionierten besser. Viele aus den Osten wissen mittlerweile, das nicht alles Gold ist was glänzt. Der Mythos des Goldene Westens existiert nicht mehr. Es herrscht sehr viel Unzufriedenheit, soziale Strukturen, die damals existierten, existieren nicht mehr, wer sagt denn heute noch "Wir sind das Volk"-Die Eliten wissen das Brot und Spiele die Massen träge macht.
    Wer satt ist, bewegt sich weniger, als der, der hungrig ist. Der höhere Lebenstandart hat nur den Zweck und Sinn uns träge zu machen und uns das Gefühl zu vermitteln, das wir voneinander getrennt sind. -Nur so werden wir betäubend ruhig gehalten.-Das Buch "Psychologie der Massen" ist ein Paradebeispiel, darüber, wie man mit dem Massen verfährt und sie kontrolliert. Gelesen von Politikern, Diktatoren für die Ausarbeitung ihrer Propagandatechniken.

  1. Anonym sagt:

    Freeman schreibt: "Die DDR-Bürger haben es ja auch gezeigt wie es geht..."

    Und ich dachte immer wir hätten Helmut Kohl die deutsche Einheit zu verdanken - unser "Einheitskanzler"!

    -Ironie-

  1. Anonym sagt:

    So eine Aktion wäre mal auch in der Türkei nützlich, um den Georgier und Zionisten Erdogan zu stürzen. Nur sind die Menschen dort, die sich als Türken bezeichnen, feige bis zum geht nicht mehr. Naja, was kann man schon von Menschen erwarten, die ihrem Hoca mehr glauben als ihrem eigenen Verstand? Arabisierte Idioten halt.

    Ich finde es großartig, was die Armenier dort geleistet haben.

  1. redlope sagt:


    Heute war das auf dem Q-Anon-Board bei 8Chan auch Thema.

    Demnach habe dieser Aufstand und Regimewechsel NICHTS mit SOROS zu tun, obwohl es von weitem so aussehen mag.
    Sondern, im Gegenteil, das vorherige Regime war unter Kontrolle der CIA, doch sei nun davon "befreit" worden (wie auch Nordkorea).

    Ich bin da zwar noch etwas skeptisch... aber, was dafür spricht, ist, dass Armenien kaum Thema in den deutschen Mainstreammedien ist.
    Wäre das eine klassische Soros-Revolution, dann würde wohl pausenlops darüber berichtet...














  1. Anonym sagt:

    Gestern hieß es im ÖR, das der zurückgetretene "kremeltreu" war.

  1. Joei Sasa sagt:

    Alles schön und gut. Fast zu gut um wahr zu sein. Weil auf einen Idioten meistens ein anderer Idiot folgt, bin ich von Natur aus Skeptiker. Je länger, je mehr. Sollte tatsäschlich ein "Guter" nachfolgen, wird die Elite einen Weg finden, ihn wieder los zu werden. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Obwohl ich mir von Herzen wünsche, dass politische Vollpfosten endlich verschwinden müssten. Das Netz des Systems ist so monströs, dass wenn selbst die Amis, die Briten, Apartheit-Israel und die Franzosen die Segel streichen müssten, weit und breit kein anderes System in Aussicht ist, das die Welt befrieden könnte. Die EU etwa? Gott bewahre. Fatalistisch? Nein, nur Realistisch. Sicher, es ist eine der wenigen Möglichkeiten, die das Volk besitzt, auf die Strasse zu gehen. Ich persönlich bin für totale Verweigerung. Eine weitere und effektivere Möglichkeit. Generalstreik. Und dann aber zusammenstehen und nicht den Schwanz einziehen, wenns brenzlig wird. Der Hochfinanzparasit lebt nur, weil wir ihm Geld als Futter geben. Aber trotzdem, meinen Respekt hat das armenische Volk.

  1. Anonym sagt:

    Es gibt zwei Bedingungen, die notwendig sind, damit sich eine Gesellschaft ändert. Erstens, sie muss leiden. Und zweitens, sie muss sich darüber bewusst sein, dass sie leidet.

    Erich Fromm

  1. Freeman sagt:

    @anonym Aha, du holst dir die Nachrichten aus dem ÖR. Was machst du dann hier?

    Und, auch wenn er "kremeltrue" gewesen sein soll, war er und seine Bande korrupt und kriminell, musste deshalb weg.

    Er hat übrigens mit allen Seiten gespielt, ihnen nach dem Mund geredet und sie ausgenutzt, Russland, Iran, Georgien, USA und EU.

  1. Absurdistan sagt:

    Politische Verantwortung, Zivilcourage, Patriotismus, Zugehörigkeit, Familie etc. würde den Österreichern und Deutschen abtrainiert. Ganz einfach, wo kein Volk da auch kein "Volksaufstand".

  1. ThinQ sagt:

    "Zu satt, es gibt ja noch Fußball, Chips und Bier, Feiglinge, keinen Arsch in der Hose, Komfortzone", etc. Das sind so die üblichen Aussagen über die heutigen Deutschen, die es den Menschen der ehemaligen DDR nicht gleichtun. Ich stimme dem grundsätzlich zu, habe aber einen Einwand, denn das ist nicht alles:

    In der DDR wussten die Leute, dass der Aufstand vom wesentlich größeren und wohlhabenderen, angrenzenden Westdeutschland unterstützt und - noch wichtiger - auch von der Sowjetunion abgesegnet war. Sie wussten also, dass der Aufstand nicht in Anarchie und Agonie endet würde. Sie hatten eine berechtigte Hoffnung auf eine wesentliche Verbesserung ihrer Lebensumstände in nicht allzu langer Zeit und außerdem so gut nichts mehr zu verlieren.

    Das ist ein gewaltiger Unterschied zum jetzigen Zustand, bei dem - anders als damals - die kritische Masse auch noch nicht erreicht ist. Sollte sie erreicht werden, kracht es ganz sicher auch hier wieder. Das wird dann wahrscheinlich aber ganz anders enden. Denn wenn es in Deutschland so weit sein sollte, ist es vorher woanders (z.B. Frankreich) schon länger der Fall. Ich vermute, dass es dann in ganz Europa rappelt.

  1. Anonym sagt:

    Es ist toll, wie die Armenier das gemacht haben!

    Warum das in Deutschland nicht geschieht?
    Weil die Menschen da zehnmal mehr gehirngewaschen sind und rundherum wirtschaftlich erpreßbar.
    Die Armenier hatten ohnehin nur noch wenig zu verlieren, was materiell wäre, die waren freier von den Banden des materiellen Zwanges: Kredite, Rendite, PrivatRente- 80% der deutschen Arbeitszeit versickert in Abgebanlöchern.
    Dazu kommt, daß die Deutschen nach traumatischsten Erfahrungen dank der "Befreier"- Vertreibung, Verhungern LASSEN, Massen- Vergewaltigungen, Folter, Massenmorde- danach über 70 Jahre lang massivst umerzogen worden und zum Gehorsam erzogen und zum funktionieren getrimmt im Schatten einer angeblich einmaligen, alleinigen, untilgbaren "Schuld" für alles und jeden während des Krieges.

    Ich finde es, gelinde gesagt, unangebracht, daß Freeman die Leser seines Blogs fortwährend beleidigt- oder ihnen auch mal Bomben auf ihre faulen Hinterteile wünscht- als wären sie die Bremsböcke des Wandels und die Verantwortlichen für das Nichttun des großen Teils des Volkes, was seine Seite nicht wahrnimmt.
    Ich muß wohl selbst einen Hang zum Masochismus haben, daß ich immerwiedermal hier reinschau.

    Statt dieser fortgesetzten Hetze könnte er doch mal einen Artikel darüber schreiben, wie sich viele tausende- vermutlich einige hunderttausend, in einzelnen Bereichen wie der GEZ deutlich mehr, in den millionen- inzwischen vom System abkoppeln, Alternativen schaffen, Steuern verweigern, informieren, organisierenund sich täglich möglichen ernsthaften Repressalien aussetzen, aber dazu fehlt ihm schlicht die Einsicht von seinem fernen Platze aus.

    Meinst Du, Freeman, Du wirst in Zukunft ohne diese respektlosen und völlig unangebrachten Beleidigungen auskommen? Außer, daß Du Deine Mißachtung ausdrücken kannst, hilft das hier niemandem! Du schreibst und das ist gut, aber wie engagierst Du Dich in der Schweiz, wo auch alles aus dem basisdemokratischen Ruder läuft?
    Du hast wenig patriotisch und heimatverbunden die Segel gestrichen und bist umgezogen, um ein besseres Leben zu haben.
    Es steht Dir nicht zu, die Verbliebenen zu beschimpfen, denn Du läufst in Deinen Schuhen ganz woanders!!!

    mfg

  1. Anonym sagt:

    "@anonym Aha, du holst dir die Nachrichten aus dem ÖR. Was machst du dann hier?"
    Gehört m.E. zur Meinungsbildung. (Auch wenn die Nachrichten da schwer erträglich sind.)

  1. lasso lasso sagt:

    die Deutschen sind kein Revolutionäres Volk, sie sind der geborene Untertan

  1. Anonym sagt:

    In Deutschland läuft es anders rum, das Einzige wofür sich spontan Menschenansammlungen bilden ist die Verhinderung rechtmäßiger Abschiebungen.

  1. Anonym sagt:

    glaubst Du wirklich, dass die DDR-Bürger/das Volk die Wende "erkämpft" haben/hat?
    ...das haben ganz Andere geplant und organisiert.
    Und, wie Erich Fromm sagte:Es gibt zwei Bedingungen, die notwendig sind, damit sich eine Gesellschaft ändert. Erstens, sie muss leiden. Und zweitens, sie muss sich darüber bewusst sein, dass sie leidet.
    In der DDR hat keiner gelitten, schon gar nicht die ganze Gesellschaft. Jetzt leiden wir....!

  1. Anonym sagt:

    Dem deutschen Volke steht als Opposition weder arme noch Polizei zur Seite!!!

  1. Anonym sagt:

    lasso lasso sagt:
    24. April 2018 um 23:04

    die Deutschen sind kein Revolutionäres Volk, sie sind der geborene Untertan

    Muss diese Schubladenpyschologie wieder anfangen, genau solche Bemerkungen sorgen dafür, das niemand was macht.
    Das heißt dann auch, wenn man dumm geboren ist, dann bleibt man dumm.
    - Die Geburt ist heilig und da schon Unterschiede zu machen oder anderen einzureden, ist nicht besser, als das, was die Eliten denken. Die reden uns soetwas nämlich ein und ihnen nachzuplappern, ohne es zu merken, bestätigt nur ihre Ansichten und ihre Spielchen, die sie mit unserer Psyche treiben(Denkfabriken, Massenmanipulation) Bitte in Zukunft ein wenig diferenzierter mit solchen Aussagen sein, denn das Gesagte kann auch einen unglaublichen Einfluß auf die schon labile Psyche bestimmter Menschen haben.- Mit solchen Aussagen erreicht man nämlich genau das Gegenteil von dem, was man wahrscheinlich erreichen will.

  1. pi-wo sagt:
    Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
  1. Anonym sagt:

    Ich glaube der Typ Mensch in Deutschland der für sowas zu haben wäre, arrangiert sich anders und darum geht es ihm eigentlich ziemlich gut und darum hat er es wiederum aus dieser Sicht nicht wirklich nötig. Trotz dass er sich voll im klaren über das System ist.

  1. querulant sagt:

    Zitat Anonym:
    Ich glaube der Typ Mensch in Deutschland der für sowas zu haben wäre, arrangiert sich anders und darum geht es ihm eigentlich ziemlich gut und darum hat er es wiederum aus dieser Sicht nicht wirklich nötig. Trotz dass er sich voll im klaren über das System ist. Zitatende

    Mit dieser Einschätzung hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. "Der Deutsche", und ich verallgemeinere jetzt mal ganz bewußt, hat sich stets den verschiedensten Systemen in vorbildlicher Weise angebiedert. Dieses "Volk", das kein Rückgrat (mehr) besitzt ist tatsächlich reif, "ausgemerzt" und auf Dauer vom Planeten verdrängt zu werden.

  1. Anonym sagt:

    Oder man haut ab nach Russland anstatt auf die Straße zu gehen....;-*

  1. Zymosis sagt:

    Glückwunsch de. Armenischen Volk. In D. Wird sich erst etwas bewegen wenn d. Supermärkte leere Regale haben uns kein TV mehr läuft, so ist er nun mal. Und wer als Bürger aller 4 Jahre seine Stimme bei Wahlen abgibt, vielmehr verkauft, bekommt auch geliefert wie bestellt. Für mich pers. Unvorstellbar jemandEM meine Stimme und somit Souveränität abzugeben um über mich zu herrschen, wer das tut gehört meiner Meinung nach zur, Zitat: "bildungsfernen Schicht" .
    Aber getrimmt ist getrimmt, das System läßt sich nicht mit den " Mitteln und Werkzeugen des Systeme" ändern oder oder korrigieren, wer das glaubt dem ist nicht zu helfen. Baader , Ensslin u. Meinhoff wussten das bereits vor 30 Jahren und hatten Ihre Antwort drauf, und dabei immer richtig adressiert.
    Wie bereits oben geschrieben, der Michel braucht Handlungsanweisungen, ja konkrete Maßnahmen welche er dann ausführen kann.Er braucht den Befehl, die Anordnung von einem Vorgesetzten um bitte nicht selbst Verantwortung zu übernehmen. Ich schließe mich deshalb Freeman an, nur Ausreden und jammern. GEZ ist ein Anfang, ich habe dem GV (Stadt) mit Strafanzeige gedroht, bisher keine Pfändung, nächster Schritt werden die Steuern sein (Gewerbe,EKST), hier arbeite ich an einer Strategie ...da niemand meine Stimme hat und ich mit jedem Steuer-Euro kriminelle Aktivitäten unterstütze, mache ich mich immer Verbrechen mit schuldig, und dies ist unvereinbar mit so etwas wie "Gewissen" und "Menschenrechten" , aber ich arbeite noch dran..
    Dem Parasit muss die Nahrung entzogen werden .

  1. Anonym sagt:

    Anfangs dachte ich das diese Proteste wieder von Soros orchestriert wurden. Wie es jetzt allerdings aussieht ist dem zum Glück nicht so. Der neue armenische Präsident hat sich zum Bündnis mit Russland bekannt. Pech für die sogenannten "westlichen" Regime.

  1. Freeman sagt:

    Danke für die Äusserung deiner Einsicht. Fakt ist, Soros hat mit was in Armenien passiert nichts zu tun. Auch Washington nicht. Ich kenne Armenien sehr gut und die Stimmung in der Bevölkerung, denn ich habe viele Freunde dort. Ich hätte sofort berichtet, wenn diese friedliche Revolution von Aussen gesteuert gewesen wäre.

    Es ist wirklich so, der Wunsch der Mehrheit, endlich die korrupte mafiöse politische Kaste loszuwerden, ist echt. Der passive Widerstand hat gewirkt und das Volk hat gesiegt. Deshalb meine ich, es wäre ein Vorbild für die europäischen Länder, um ihre korrupten und landesverräterische Gangsterbanden los zu werden.

    Nicht mehr gehorchen, nicht mehr funktionieren, nicht mehr kooperieren. Einfach den ganzen Laden stilllegen, bis die Kriminellen freiwillig zurücktreten und den Weg freimachen für anständige Menschen in der Politik, die wirklich dem Land dienen wollen.