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Regen fällt auf Australiens ikonischen Uluru-Monolithen

Mittwoch, 24. Februar 2021 , von Freeman um 09:00

In Australien ist jetzt Hochsommer und normalerweise die heisseste und trockenste Jahreszeit. Aber siehe da, in der Mitte des Kontinents in der Wüste hat es ausgiebig geregnet, nämlich am berühmten Naturwahrzeichen Australiens, am Uluru, früher Ayers-Rock genannt. Die Touristen waren ganz erstaunt, Wasserfälle vom Monolithen herabstürzen zu sehen.


Aber so selten sind Niederschläge in den Wüsten gar nicht mehr, denn auch in der Sahara regnet es immer häufiger und die ehemaligen Trockengebiete werden zunehmends grüner, Oasen, Flüsse und Seen füllen sich wieder mit Wasser.


 

Wieso die Klimahysteriker einen auf Panik machen hat mit den Tatsachen nichts zu tun. Sie sehen nur schwarz, denn sie machen die falsche Unterstellung, ein Klimawandel wäre grundsätzlich schlecht, dabei ist es doch gut wenn die Wüsten wegen dem Regen mit neuen Grass, Büschen und Bäumen aufblühen. Hier ein Video dazu ...

insgesamt 6 Kommentare:

  1. anha sagt:

    Hi Freeman, love your work, but rain in the NT is the normal thing at his time if the year: summer = wet season. Cheers Andreas

  1. Freeman sagt:

    So the clouds travel all the way from the Timor Sea and Darwin in the north more then 1500 km across the desert to the center of the continent and the border of South Australia to dump rain on Ayers Rock ... thats astounding.

  1. Ich finde den Klimawandel schön denn es zeigt uns doch immer wieder, das die Erde ein lebender Organismus ist.

  1. Yello sagt:

    Und wer etwas genauer hinsieht wird schnell merken das Regen am Uluru schon viel öfter gefallen sein muss. Die Erosionsrinnen im Fels gibt darauf deutliche Hinweise. Klima unterliegt einem ständigen Wandel, mal mehr mal weniger. Wenn überhaupt etwas gegen Klimawandel getan werden kann, dann sollte man als aller erstes den Regenwald als Ganzes unter uneingeschräkten Schutz stellen und die Abholzung sofort auf Null reduzieren. Eine Million Elektroautos in Deutschland schaden dem Klima mehr als jeder Verbrenner, weil in Südamerika Miliarden Kubikmeter Wasser dafür verseucht und verschwendet werden um Lithium für Akkus zu gewinnen. Hier zäumt man das Pferd vom Hintern her auf.

  1. Sein sagt:

    Das Klima wandelt sich nun mal. War schon immer so und wird auch immer so sein. Da kann der Mensch noch soviel Steuer auf das CO2 erheben, was an sich schon unlogisch ist. Weil am CO2 der Mensch nur geringen Anteil hat an den Wert und nicht wirklich beeinflussen kann. Vielmehr hat die Sonne am Wetter und damit am Klima, den größten Anteil.
    Sie sollen die abgasfreien Technologien freigeben und fördern. Dann braucht es auch kein jammern mehr wegen dem Klima. Ach ich vergaß der Profit würde ja dann wegfallen. Öl, Strom, usw...

  1. Large sagt:

    Der Klimawandel ist ein Multi Billionen Dollar Geschäft. Handel mit CO2 Zertifikaten, Subventionen auf sogenannte „Grüne Energie“ ja selbst eine Steuererhöhung wird gefeiert, wenn diese mit dem Klimaschutz begründet wird.
    Hiermit verdienen einige Menschen sehr sehr sehr viel Geld.
    Andere Menschen werden sehr gut bezahlt, wenn diese über den schlimmen Klimawandel schreiben. Von Staatlicher Seite werden Berichte und Dokumentationen gefördert, die die These des Klimawandels belegen.
    Statistiken werden so hingebogen, dass diese den Klimawandel belegen. Wie steigert man Lügen? Lügen, Meineid; Statistik, Medien.
    Wer liest sich schon die Rohdaten einer Statistik durch und wer versteht das dann auch noch.