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Jesse Ventura spricht an der Ron Paul Rally

Donnerstag, 4. September 2008 , von Freeman um 13:16

Hier die Ansprache von einem echt guten Politiker, Jesse Ventura, dem ehemaligen Gouverneur von Minnesota, der auch 9/11 in Frage stellt. Er spricht die Wahrheit aus, was die meisten Politiker nie machen. Respekt!







Die Ansprache fand an der Ron Paul Rally am 2. September in Minneapolis statt, als Gegenaktion zum Parteitag der Republikaner, weil sie Ron Paul dort nicht zulassen, obwohl er als Präsidentschaftskandidat der Republikaner angetreten ist. Das Establishment und die Medien haben Angst vor Ron Paul, weil er so populär ist und die Wahrheit spricht.

insgesamt 11 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    ventura war damals auch ein schauspieler. zb. running man. er lebt glaube ich gerade in mexico. schlaues kerlchen. mehr solcher politiker.ach ja, buchautor ist er auch noch.

    go ron paul go
    allein schon das es solche leute wie ron paul gibt, beweisst doch eigentlich das etwas mächtig faul ist.

  1. Anonym sagt:

    Ja er lebt in Mexico.
    Ausserdem ist ein ex-Marine der im Vietnam Krieg war und deshalb weiß was Krieg bedeutet.

    Ausserdem war er auch professioneller Wrestler.

    Solche Leute wie Ron Paul oder Ventura bräuchten wir in Deutschland auch.

    rEVOLution

  1. Anonym sagt:

    Wenn eine Regierung das Volk nicht fürchtet,
    dann sollte man die Regierung das Fürchten lehren !!

    WIR sind der SOUVERÄN im Staat !

  1. Anonym sagt:

    Großartiger Kerl! Solche Leute brauchen wir hier wirklich. Aber ich wäre schon froh wenn er in den USA populär wird. Die Strömungen schwappen dann ja meistens zu uns rüber ;)

  1. Anonym sagt:

    Am 9.11 kommt um 22.50 auf VOX die Dokumentation "9/11 Mysteries"


    http://video.google.de/videoplay?docid=-8699692986883500148&hl=de

  1. Anonym sagt:

    Sein Englisch ist super gut verständlich. Damit kann er seine Message auch weltweit vermitteeln.

    Aber auch inhaltlich nicht blabla, sondern auf den Punkt gebracht: Klar und einprägsam.

    Bei 911 gibt es genügend, die wissen, dass was oberfaul ist, aber sie sind zu feige, Ventura nicht. Er nimmt kein Blatt vor dem Mund und gibt dem Bürger das Recht zurück Fragen stellen und Antworten erwarten zu DÜRFEN.

    Ebenfalls super: Seine Aufforderung aktiv zu werden, zu handeln und nicht nur zu lamentieren. Ich mache mir bereits seit geraumer Zeit in folgender Hinsicht sorgen: Wenn es WIEDER eine mehr oder weniger inszenierte Katastrophe gibt, wird man dann die "virtual Community" auch gegen massive "vorgeschobene gesetztliche Notstandsmassnahmen unserer Regierung" (ich meine jetzt Deutschaland und dieses EU / NATO Zwangskorsett) noch in der Lage sein, ihre demokratischen Überzeugungen und Forderungen "auf die Strasse zu bringen"?

    Wenn die virtual Community es nicht fertig bringt im Ernstfall den Widerstand auf die Strasse zu bringen, was ist sie dann? Ein Phantom der Macht?

    Die Ron Paul Rally und Jessie Ventura machen in der Hinsicht was die USA betrifft Hoffnung. Was Deutschland / Europa betrifft, da bin ich etwas skeptisch. Werden wir wieder duckmäusig uns unterordnen, wie schon einmal in der Geschichte? Ich bewundere die offensive demokratische Forderung des amerikanischen Volkes was seine Rechte auf Freiheit und Selbstbestimmung betrifft. Wir hier in Europa sind leider enorm "gesetztgesteuert": Du DARFST, Du MUSST, Du SOLLST ...
    Und was, wenn diese Gesetzmässigkeit fliessend in uns wohl bekannte "Ermächtigungen" übergehen? Müssen wir Europäer dann immer noch, sollen wir dann noch, dürfen wir dann noch?

    Es ist erfrischend in den Videoclips die demokratischen Forderungen zu sehen: WIR sind das Volk, WIR wollen, WIR handeln.
    Das ist wie eine Art "kollektiver Egoismus", aber er ist eine gesunde Selbstbehauptung eines Volkes dann, wenn Globogarchen versuchen die Macht an sich zu reissen und das Volk zu versklaven.

    Wenn jemand Dich als Anti-Amerikanist darstellt, dann sage ihm, dass Du Jesse Ventura liebst. Er ist aus meiner Sicht durch und durch ein Amerikaner und diese Überzeugung für sein Land ist sicher einer der Triebfedern.

    Er WILL das Beste für sein Land, für die amerikanischen Bürger, wem hingegen dient die Bush-Clique?

    Daher immer vorsichtig mit Darstellungen wie "die bösen Amerikaner". Das ist falsch! Man darf nicht jeden einer Gruppe für Verbrechen weniger verantwortlich machen.

  1. Anonym sagt:

    "Daher immer vorsichtig mit Darstellungen wie "die bösen Amerikaner". Das ist falsch! Man darf nicht jeden einer Gruppe für Verbrechen weniger verantwortlich machen."

    ... ausser es geht gegen die pösen Deutschen, denen kann jeder das Maul verbieten und obendrein verlangen was er will; trotz und selbst Generationen nach den offensichtlichen Geschichtsfälschungen

  1. Anonym sagt:

    @ 00:42
    genau das ist es ! bin deiner meinung!......ich habe morgen einiges vorbereitet und bin auch auf der strasse. nicht nur virtuell wie du so schön gesagt hast.
    ich bin in brüssel....halte meine schilder hoch und nehme aktiv an der revolution teil. sie wird kommen, keine frage. ich bin dabei! und so ein blog wie dieser ist auch ein aktiver bestandteil! super dass es euch gibt! *kiss* @ freeman

  1. Anonym sagt:

    Wow ich bin wirklich beeindruckt grad, ein Politiker stellt sich vor die Menge und sagt endlich mal die Wahrheit? Der Kerl muss weiter machen und Amerika endlich aufwecken..

    Nur leider passiert das alles viel zu langsam, es muss mehr Tempo kommen in diese Revulotion! Aber ein Anfang ist gemacht und hier in Deutschland brauchen wir auch endlich mal so jemanden!

  1. Anonym sagt:

    videogold.de (doku) "Washington, you're fired".

    ** Achtung,wichtig!! **
    Am 11.10.08 14:00 Uhr in Berlin (Alexanderplatz) "Freiheit statt Angst" demo

  1. Anonym sagt:

    Jesse Ventura klatscht den Medienhuren ihre Lügen ins Gesicht!

    http://blip.tv/file/1255932/

    und er hat Recht! Weshalb soll er die Fragen beantworten, hinter denen eigentlich die Journalisten her sein sollten?

    Danke Jesse!