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Erster Sieg für die "Gelben Westen"

Mittwoch, 5. Dezember 2018 , von Freeman um 10:00

Hier eine Nachricht an alle deutschen Defätisten und Hosenscheisser, die immer die Ausrede von sich geben, "man kann eh nichts machen" und "Demos bringen nichts", hier der Beweis, man kann DOCH was tun und es BRINGT was zu demonstrieren. Die Bewegung der "Gelben Westen" in Frankreich haben einen ersten Sieg errungen.


Die französische Regierung will die zum 1. Januar angekündigte Erhöhung der Ökosteuer auf Diesel und Benzin vorerst nicht umsetzen. Zudem sollen die Preise für Strom und Gas unverändert bleiben.

"Die Regierung ist zum Dialog bereit und zeigt es, weil diese Steuererhöhung aus dem Haushaltsentwurf von 2019 gestrichen wurde", sagte der französische Premierminister Edouard Philippe am Mittwoch vor dem Abgeordnetenhaus.

Damit ist das Hauptanliegen der Protestbewegung vorläufig erfüllt. Aber es geht weiter, denn die "Gelben Westen" haben zu neuen Protesten am kommenden Samstag aufgerufen.

"Macron soll zurücktreten" ist die Forderung der "gilets jaunes".

Wie ich bereits sagte, die deutschen Sofasitzer und Warmduscher sollen sich ein Beispiel an den Franzosen nehmen und ihren Arsch in Bewegung bringen, raus auf die Strasse zu Hunderttausenden gehen und endlich mal ihre Meinung über die ganze untragbare Situation in Deutschland laut verkünden und auch Forderungen stellen.

In ganz Frankreich gingen rund 136'000 Franzosen am vergangenen Samstag mit ihren gelben Westen auf die Strasse – das dritte Wochenende in Folge, wie ich hier berichtet habe: "Während Macron in Argentinien weilt, brennt Paris".

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Den "Gelben Westen" geht es jetzt um viel mehr, denn es geht um den Kampf zwischen unten und oben, zwischen der ausgebeuteten Unter- und Mittelschicht gegen die reiche und privilegierte Oberschicht und Elite.

Macron hatte nämlich die Unverschämtheit, die Steuer auf Treibstoff massiv zu erhöhen, was besonders die Pendler, Arbeiter und Landwirte betrifft, also die Masse der arbeitenden Bevölkerung, will aber die Vermögenssteuer ganz abschaffen, was nur den Reichen zu gute kommt.

Anfänglich von den Menschen auf dem Lande initiiert, hat sich nun eine Front aus allen gesellschaftlichen Bereichen gebildet und die Bewegung auf die Städte ausgeweitet.

An den Demonstrationen nehmen Schüler, Studenten, linke und rechte Aktivisten, Eisenbahner, Krankenpfleger, Intellektuelle, Angestellte und Beamte teil, die ihre allgemeine Unzufriedenheit mit der Regierung kundgeben.

Wie "Le Mond" berichtete, haben sogar Polizisten sich mit den Demonstranten im südwestfranzösischen Pau solidarisiert und symbolisch ihre Schutzhelme abgenommen. "Sie werden nichts gegen die Demonstranten unternehmen, die sie grösstenteils kennen", heisst es in der Zeitung.

Unterstützt wird die Bewegung sowohl vom linken Oppositionspolitiker Jean-Luc Mélenchon ("La France insoumise") als auch von der rechten Marine Le Pen ("Rassemblement National"). Laut aktuellen Umfragen unterstützen drei Viertel der Franzosen die Proteste der Gelb-Westen!

Ein weiterer Ausdruck des Widerstandes gegen den Staat ist die Aktion gegen Blitzkästen in Frankreich, die nur als Strassenraub und Geldquelle verstanden werden. Die Einnahmen daraus sind um 15 Prozent zurückgegangen, obwohl das Tempolimit landesweite seit 1. Juli massiv reduziert wurde.




Seit die Proteste der Gelben Westen begann sind 600 Blitzer deaktiviert worden, 1/5 des Bestandes, durch übermalen, zudecken oder beschädigen. Auch die Überwachungskameras sind das Ziel der Aktivisten.

Wir sehen einen generellen Aufstand gegen den Staatsapparat, der als Unterdrückungs- und Ausbeuterregime verstanden wird. Die von oben bewusste Aufspaltung in links und rechts wird dabei überwunden.


Praktisch jeder besitzt so eine gelbe Weste, nämlich als Pflicht im Auto. Und wenn nicht, sind sie an jeder Tanke, Baumarkt und auch IKEA zu haben.

Was spricht dagegen, dass diese Massenbewegung des Volkszornes sich auch auf Deutschland und überhaupt auf alle EU-Länder ausweitet? Wie lange wollen die Menschen noch Merkels Lügen ertragen, "uns gehts noch gut" und "wir schaffen das?"

Geht es eben NICHT und wir haben die Schnauze voll!!!

Wie gut kann es den Deutschen gehen, wenn die Stromversorger im vergangenen Jahr 4,8 Millionen Kunden angedroht haben, wegen unbezahlter Rechnungen den Saft abzudrehen?

Nicht nur in Frankreich kam es zu Demonstrationen, bei denen sich die Teilnehmer gelbe Warnwesten anzogen, sondern auch in Belgien, den Niederlanden und Bulgarien, wo sie die wichtigsten Strassen blockierten. Was ist mit Deutschland???

Demokratie im Westen bedeutet nur, man kann wählen wer einen verarscht!

Bereits im 1976 wussten der Regisseur Sidney Lumet und der Drehbuchautor Paddy Chayefsky was los ist und haben uns die Wahrheit mit ihrem Film "NETWORK" präsentiert:



Es sind seitdem 42 Jahre vergangen und die Situation ist nur noch schlimmer geworden.

insgesamt 14 Kommentare:

  1. In Deutschland hat die LINKE als die Montags-Friedemsdemos wesentlich durch Ken Jebsen, Kollege von Dir, aus der Taufe gehoben wurden protestiert und den Begriff QUERFRONT aus der Teile und herrsche Mottenkiste hervorgeholt. Sie endeten sehr schnell, die Demos. Die Franzosen scheinen es mittlerweile begriffen zu haben, dass nur Einigkeit Aller den Arbeiter-Verräter MACRON stoppen könnte. Heute stellte ein JewSA Gross-Sprecher Russland ein "Ultimatum". Wetten, dass die allerersten amerikanischen Raketen in Deutschland aufgestellt werden!?!?!? Das deutsche Volk braucht Atompilze, scheint's.

  1. Ilija Vrzic sagt:

    Hallo Freeman,
    Offtopic.
    Lebe in Belgrad und würde dir gerne über die brenzliche Lage in unserer Region berichten. Nach der Niedrlage des "kosovo" bei der Abstimmung in Interpol gibt es jetzt 100% Zoll auf alle serbische und bosnische Produkte, plus wurde für den 14en die Gründung der eigenen Armee angegündikt (entgegen der eigenen Verfassung). Aus eu und usa gibt es kaum feedback, geschweige denn druck diesen gefährliche Maßnahmen sofort unterlassen. Die serbische Regierung droht ebenfalls schon mit Krieg... Da ich hier lebe, kann ich dir nur berichten, dass etwas in der Luft schwebt. Der Kosovo verliert von Monat zu Monat die Anerkennung weiterer Länder... ich würde mir sehr einen Bericht von dir wünschen, du hast schlieeslich top kontakte und kannst vlt sogar sagen wie wahrscheinlich die zweite halbzeit des kosovo krieges bevorsteht oder nicht...
    Danke und lg
    Ilija aus Belgrad

  1. Nein.Nicht die Linke, sondern eher Teile davon die in der Atlantikbrücke sind.
    Auch Jutta "Fettwurst" hatte diesen Begriff medial verbreitet.
    Ausserdem war es nicht Ken Jebsen, sondern Lars Märholz. 😉

  1. In Frankreich unterstützen etablierte Parteien die Demonstranten. Hier in Deutschland traut sich keine Partei. Es gibt hier nur uns, und die "Anderen" (Parteien im Bundestag)

  1. Roid72 sagt:

    Die Gewerkschaft der Polizei VIGI kündigt ab dem 8. Dezember einen unbefristeten Streik an und erklärt sich solidarisch mit dem Kampf der Gelbwesten. Für Samstag den 8. Dezember ist eine neue "landesweite Mobilisierung" der Gelbwesten geplant. Quelle RTDeutsch

    Es wird langsam heiss unter den Stühlen der Volkszertreter.

    Gab es annährend etwas ähnliches in Deutschland?

  1. ER@ sagt:

    Wenn es doch nur diese Spritpreise allein wären.Klar die machen einen großen teil vom Kuchen aus.
    Diese verdammten Steuer das ultimative Utensil die Menschen zu berauben und zu versklaven auf "legale weise"Aber der Mensch lebt nicht nur vom Sprit allein.Vieles hängt davon ab ganz klar.
    Es gibt in Frankreich aber viel mehr noch kleinere Probleme die an der Tagesordnung sind und zusammengenommen ein noch größeres Problem sind als diese Steuer vom Sprit.
    Deshalb glaube ich auch nicht daß so ohne weiteres die bewegung von heute auf Morgen aufhören wird.Besser gesagt da ist nun ein Hass und Wutstein ins rollen gekommen der abzusehen war wenn ich das mal so formulieren darf.Schon seit Jahre war das abzusehen!Schon in den achziger wußten wir davon!
    Ich hab Familie in Frankreich und seit Jahre muß ich mir anhören daß sie nicht mehr können und mit jedem Cent überleben müssen.Das schlimme dabei ist daß man uns hier auch seit Jahre vorwürfe macht wie gut wir es doch haben.Daß die Löhne bei Minenarbeiter miserable waren.Der Mann meiner Cousine war Minenarbeiter.1200.- Rente heute.Und da steht er noch gut da im gegensatz von anderen!Es langt trotzdem vorne und hinten nicht.Dann noch die zwei Töchter Zuhause samt ihren Söhne.Das kann natürlich nicht gut gehen.Auch mit gutem Schulabschluss keine Arbeit in sicht.In vielen Familien kommt der Hunger schon zum vorschein.Das ist kein Witz!
    Ich kenne Leute die nur 580.- im Monat haben und geraten immer mehr in die Schuldenfalle.Dann hab ich noch eine Freundin die in der Provence lebt mit ihrem Sohn.Der Vater war ein Zauberer und war von heute auf Morgen verschwunden.Letztes Jahr im Sommer ist sie in ein Einfamilienhaus eingebrochen das seit Jahre leer steht um mit ihrem Sohn ein Dach über dem Kopf zu haben.All die Zeit vorher hieß es sich im Brunnen des Dorfes zu waschen.Monatliches einkommen zu dem Zeitpunkt ---> Null.Ich musste sie über Monate unterstützen finanziell mit Nahrung ,Benzin,Tabak und einem Schrottwagen von 500.- Euro.Damit sie ihren Sohn wenigstens zur Schule bringen konnte.Heute bekommt sie eine kleine unterstützung von paar hundert Euro.Aber wenigstens das.Im Dorf 30 Einwohner gibt man ihr dann auch was man kann von Oliven biss zum Brot und Teigwaren.
    So sieht es in Frankreich aus.Und sie ist nicht die einzige.Viel geschrieben wenig sinn.Macron hat ein Problem..
    Auch versprechen die Steuer abzusetzen für 6 Monate bringt nix.Man will ihn nicht mehr!Das hat der Staat wohl vergessen.Man will ihn nicht mehr!Statt zurückzutreten aber nein.Nicht mal reden tut er mit den Menschen!
    Er hat den Vogel schon jetzt abgeschossen aber sollte er es wagen den Migrationspakt in Marrakesch am 10 oder 11. noch zu unterschreiben wird die aufgestaute Wut explodieren.
    Dann kann er sich auf was gefasst machen dieser kapitalistische Hurensohn und seine Mitläufer.Viele drohen schon ihm die Rübe abzuhacken.
    Wartet mal ab.Ich hoffe auf ein Wunder.Die Flughäfen müssen gesperrt werden damit er nicht weg kommt sowie alle Häfen Landesweit um den Import Export zu stoppen.Die Hauptmasten der Stromzufuhr nach Paris will man auch sabotieren.Soweit ist es noch nicht wird aber noch kommen sollte er nicht endlich abhauen.

  1. bernd sagt:

    Französische Polizeigewerkschaft ruft zum unbefristeten Streik auf:

    "Derselbe Kampf wie Gelbwesten"

    https://deutsch.rt.com/europa/80482-franzosische-polizeigewerkschaft-ruft-zum-unbefristeten-streik-an/

    Les revendications des gilets jaunes -Die umfassenden Forderungen der Gelbwesten

    https://de.scribd.com/document/394450377/Les-revendications-des-gilets-jaunes



    ""schade es fehlt noch der Punkt gleicher Lohn für Frauen für die selbe Arbeit!!""



    "Abgeordnete Frankreichs, wir übermitteln Ihnen die Direktiven des Volkes, damit Sie diese in Gesetze umsetzen.

    Abgeordnete, verschaffen Sie unserer Stimme Gehör in der Nationalversammlung! Folgen Sie dem Willen des Volkes! Setzen Sie diese Direktiven durch:

    • Null Obdachlosigkeit: DRINGEND.

    • Mehr Progression bei der Einkommenssteuer, das heißt mehr Stufen.

    • Mindestlohn von 1.300 Euro netto.

    • Förderung der kleinen Geschäfte in den Dörfern und Stadtzentren. Einstellung des Baus großer Einkaufszentren um die Großstädte herum, die den Einzelhandel abwürgen, und mehr kostenlose Parkplätze in den Stadtzentren.

    • Isolierung von Wohnungen im großen Maßstab, um die Ökologie mit Einsparungen in den Haushalten voranzubringen.

    • Steuern: die GROSSEN (MacDonalds, Google, Amazon, Carrefour, ...) sollen GROSSES GELD zahlen, und die Kleinen (Handwerker, Klein- und Mittelbetriebe) zahlen KLEINES GELD.

    • Ein einheitliches System der Sozialversicherung für alle (Handwerker und kleine Selbständige eingeschlossen). Abschaffung der Selbständigen-Sozialversicherung (RSI).

    • Das Rentensystem muss solidarisch bleiben und demzufolge vergesellschaftet werden. Keine Rente nach Punkten.

    • Schluss mit der Erhöhung der Treibstoffsteuer.

    • Keine Rente unter 1.200 Euro.

    • Jeder gewählte Abgeordnete hat das Recht auf den Durchschnittslohn. Seine Reisekosten werden überprüft und, soweit begründet, erstattet. Recht auf Restaurant- und Urlaubsgutscheine.

    • Die Löhne aller Franzosen sowie die Renten und Leistungen sind entsprechend der Inflation zu indexieren.

    • Schutz der französischen Industrie: Verbot von Verlagerungen. Schutz unserer Industrie bedeutet Schutz unseres Know-how und unserer Arbeitsplätze.

    • Schluss mit der Arbeitnehmerentsendung. Es ist nicht normal, dass jemand, der auf französischem Territorium arbeitet, nicht den gleichen Lohn und die gleichen Rechte erhält. Jede Person, die autorisiert ist, auf französischem Territorium zu arbeiten, ist einem französischen Staatsbürger gleichzustellen, und ihr Arbeitgeber muss für sie die gleichen Abgaben entrichten wie ein französischer Arbeitgeber.

  1. bernd sagt:

    Teil 2

    • Zur Sicherung der Beschäftigung: Befristete Arbeitsverträge in großen Unternehmen stärker begrenzen. Wir wollen mehr unbefristete Verträge.

    • Abschaffung der "Steuergutschrift für die Förderung des Wettbewerbs und der Beschäftigung" (CICE)*. Nutzung dieser Gelder zur Förderung einer französischen Wasserstoffauto-Industrie (wirklich ökologisch, anders als Elektroautos).

    • Ende der Austeritätspolitik. Einstellung von Zinszahlungen auf illegitim eingeschätzte Schulden und Beginn der Schuldentilgung, ohne auf das Geld der Armen und weniger Armen zurückzugreifen, sondern durch Aufspüren der 80 Milliarden hinterzogenen Steuern.

    • Beseitigung der Ursachen erzwungener Migration.

    • Korrekte Behandlung von Asylbewerbern. Wir schulden ihnen Wohnraum, Sicherheit, Ernährung sowie Bildung für die Minderjährigen. Zusammenarbeit mit der UNO zur Einrichtung von Empfangslagern in zahlreichen Ländern der Welt in Erwartung des Ergebnisses des Asylverfahrens.

    • Rückführung abgelehnter Asylbewerber in ihr Ursprungsland.

    • Umsetzung einer tatsächlichen Integrationspolitik. In Frankreich zu leben heißt, Franzose/Französin zu werden (Französisch-Kurse, Kurse in französischer Geschichte und in staatsbürgerlicher Bildung mit Abschlusszeugnis am Ende der Kurse).

    • Festlegung eines Maximallohns von 15.000 Euro.

    • Schaffung von Arbeitsplätzen für Arbeitslose.

    • Erhöhung der Leistungen für Personen mit Behinderungen.

    • Begrenzung der Mietpreise. Mehr Wohnungen mit geringen Mietpreisen (insbesondere für Studenten und prekär Beschäftigte).

    • Verbot des Verkaufs von Grundstücken und Einrichtungen, die sich im Eigentum Frankreichs befinden (Talsperren, Flughäfen, …).

    • Konsequente Zurverfügungstellung von Mitteln für Justiz, Polizei, Gendarmerie und Armee. Bezahlung oder Freizeitausgleich von Überstunden der Ordnungskräfte.

    • Einsatz aller Mauteinnahmen für den Unterhalt der Autobahnen und Landstraßen Frankreichs sowie für die Straßenverkehrssicherheit.

    • Da die Gas- und Strompreise seit der Privatisierung gestiegen sind, wünschen wir, dass beides wieder in die öffentliche Hand kommt und die Preise entsprechend gesenkt werden.

    • Sofortiger Stopp der Einstellung kleiner Bahnstrecken, der Abschaffung von Postämtern und der Schließung von Schulen und Entbindungsstationen.

    • Wohlergehen für ältere Menschen. Verbot der Gewinnerzielung auf Kosten älterer Menschen. "Graues Wohlergehen" statt "Graues Gold".

    • Maximal 25 Schüler pro Klasse von der Vorschule bis zur Abschlussklasse.

    • Bereitstellung notwendiger Mittel für die Psychiatrie.

    • Volksentscheide sind in die Verfassung aufzunehmen. Schaffung einer lesbaren und effizienten Website, überwacht durch ein unabhängiges Kontrollorgan, auf der Menschen Gesetzesvorschläge einbringen können. Wenn ein solcher Vorschlag 700.000 Unterschriften erhält, ist er von der Nationalversammlung zu diskutieren, zu ergänzen und ggf. mit Änderungsvorschlägen zu versehen. Die Nationalversammlung ist zu verpflichten, ihn (ein Jahr nach dem Stichtag der Erlangung der 700.000 Unterschriften) der Gesamtheit der Franzosen zur Abstimmung vorzulegen.

    • Rückkehr zu einem Sieben-Jahres-Mandat für den Präsidenten der Republik. Die Wahl der Abgeordneten zwei Jahre nach der Wahl des Präsidenten wird dem Präsidenten der Republik ein positives oder negatives Signal hinsichtlich seiner Politik übermitteln. Dies wird dazu beitragen, der Stimme des Volkes Gehör zu verschaffen.

    • Rente mit 60 Jahren. Recht auf Rente mit 55 Jahren für alle Personen, die körperlich schwer arbeiten (beispielsweise Maurer oder Schlachthausarbeiter).

    • Verlängerung des Systems der Zuschüsse für Kinderbetreuung (Pajemploi) über das sechste Lebensjahr hinaus bis zum zehnten Lebensjahr des Kindes.

    • Förderung des Schienengütertransports.

    • Kein Quellensteuerabzug.

    • Schluss mit den lebenslangen Bezügen für Altpräsidenten.

    • Verbot der Erhebung einer Gebühr von Händlern für die Zahlung per Kreditkarte durch deren Kunden.

    • Besteuerung von Schiffsdiesel und Kerosin".

  1. Es handelt sich um eine Falle.Man möchte Serbien komplett in die NATO-Struktur einbinden.
    Nichts im Kosovo geschieht ohne Genehmigung der USA.
    Letztlich geht es um/gegen Russland.

  1. migeha sagt:

    Lebe selbst seit Jahren in F und kann einiges vom den Kommentaren hier bestätigen. Leider gibt es aber auch eine andere Seite des Bürgerkriegs der defacto seit Sarkozy immer wieder aufflammt. Die Kriminalität nicht nur durch Drogensüchtige, Bandenwesen selbst in Kleinstädten, Vergewaltigungen und wüste Gewalt-Orgien (nicht nur von Afrikanern), die desolate Familiensituation- Babys schon dem Staat überlassen, hohe Abtreibungsrate, hohe Selbstmordraten, die Zahl der intakten Ehen selbst auf dem Land eher gering. Christlichen Wurzeln unter den Jungen verschwindend gering. Freunde aus meiner Kirchengemeinde in einem kleinen gepflegten Badeort am Rand der Vogesen trauen sich schon am frühen Abend nicht mehr auf die Straße. Gutsituierte Nachbarjungs zusammen mit Outlaws brechen trotz Alarmanlage regelmäßig ein. Polizei überfordert oder desinteressiert.

    Damit wie am Ende in der Sowjetunion eine Situation, wo die Randale und extreme Gewalt zum Frustabbau und/oder zur persönlichen Bereicherung genutzt wird und der Zeitpunkt nicht weit wo nach dem "Starken Mann" gerufen werden wird.

    Also durchaus möglich dass diese Situation von den Eurokraten und ihren Puppenspielern durchaus gewünscht oder zumindest in Kauf genommen wurde um die kritischen Geister "abzuarbeiten" und das Militär einzusetzen. Ein großer Krieg nicht mehr möglich also Krieg nach Innen. Hyper-Inflation auf die Unruhen schieben um die Gewinne der aktuellen Blasen geräuschlos in die Geldhäfen zu transferieren. Beispiele in der Geschichte gibt es seit Napoleon genug. Ein Bismarck wie gegen die Kommunarden von 1870 ist zwar nicht in Sicht. Berlin kommentiert aber bereits ebenso arrogant!

  1. Unknown sagt:

    MACRON MUSS GEHEN

    Revolution 2.0.Der Kampf der Gelbwesten geht weiter,am Samstag den 08.12.18,wollen sie den Elysee Palast in Paris stürmen und Macron absetzten.

    Eric Drouet ruft die Gelbwesten auf zum Marsch in den Elysee Palast am Samstag:

    https://www.nouvelobs.com/politique/20181206.OBS6653/eric-drouet-la-star-des-gilets-jaunes-appelle-a-entrer-dans-l-elysee.html
    -------------------------

    Hier ein Beitrag nachdem Édouard Philippe den Gelbwesten entgegengekommen ist:

    https://www.youtube.com/watch?v=A44faLrxbUM

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    Ich kann euch empfehlen die Berichte von Dieudonne anzuschauen er geht ebenfalls auf den nächsten Samstag ein.

    https://dieudosphere.com/videos/dieudonne-gilets-jaunes-l-oeil-du-cyclone-268

    Dieudonne kenne ich fast schon 10 Jahre,manche spekulieren das er den Platz von Macron einnehmen kann.Auf jeden Fall haben sie alle die Schnauze gestrichen voll von Macron und die Demos gehen so lange weiter bis er geht.




  1. chaukeedaar sagt:

    Franzosen kann man halt nicht mit dem Wort "Nazi" nach Hause scheuchen...

  1. Vedanta sagt:

    Während der Jude Jacques Attali ("niemand wird Eltern noch dazu zwingen können, ihre Kinder lange genug zu achten und zu lieben, um sie aufzuziehen") als langjähriger Präsidentenberater die "französischen" Präsidenten schon seit Jahrzehnten auffordert Millionen von kulturfremden Menschen ins Land strömen und Kinder seit ihrer Geburt im Stich zu lassen und sie dem Staat zur Indoktrination zu übergeben, wird die Jüdin Simone Veil dafür geehrt dass sie die Abtreibung in Frankreich legalisierte und salonfähig machte. So wie der frühere Präsident mit jüdischen Wurzeln Sarkozy der die Franzosen zur Rassenvermischung ermunterte und diese sogar als so notwendig empfand dass die Unwilligen notfalls sogar dazu gezwungen werden sollten. Seit der französischen Revolution wird das Land von Personen gelenkt, die an deren Zerstörung und Unterjochung arbeiten und ähnlich wie in den meisten Ländern der Welt, insbesondere in Westeuropa können die Verantwortlichen sich damit rühmen ganze Arbeit geleistet zu haben.

  1. Unknown sagt:

    Revolution 2.0 .

    https://www.youtube.com/watch?v=XenBZMzA1es

    hier wird die Autobahn A47 blockiert Lyon -St Etienne,alle Franzosen sind dabei egal links rechts schwarz weiss gelb Macron wird abgesetzt.

    Er kann soviel Tränengasgeschosse auf die Bevölkerung abschiessen wie er will .Die Revolution in Frankreich ist voll im Gange .

    Erinnerung 08.12.18. Paris ,

    https://www.youtube.com/watch?v=3ii2I-JQEB8

    ras le bol ...die Franzosen haben die Schnauze voll von Macron ..selbst die Rentner sind vor Ort und nicht wenige,denn sie haben ebenfalls keine Kohle mehr in der Tasche.

    Hier spricht die Mittelklasse !! sie Arbeiten und am Ende haben sie trotzdem keine Kohle mehr in der Tasche,sie haben keine andere Wahl mehr als Marine le Pen zu wählen ....Macron ist keine Alternative.

    Im Hintergrund hört man die Explosionen der CRS Police Nationale die Tränengas auf die Bevölkerung schiessen.

    Die Bevölkerung sagt : on a plus conviance : Wir haben kein vertrauen mehr in der Politik,genau wie bei uns !

    Die Frage stellt sich wann wird es bei uns soweit sein ? uns geht es nicht besser als den Franzosen .

    Die Armut ist alltäglich gegenwärtig wie Freemann schon in vielen Beiträgen mitgeteilt hat .Wie weit geht unsere Leidensfähigkeit ?

    Meine hat Grenzen und die sind schon lange überschritten worden.

    Macron est en Salaud !! sagt ein Rentner !!! und er ist nicht der einzigste !!