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Schwarzrost bedroht weltweiten Weizenanbau

Samstag, 26. April 2008 , von Freeman um 19:14

Wie wenn die Lebensmittelkrise nicht schon bedrohlich genug ist, wegen der rekordhohen Preise und der Aufstände deswegen in der dritten Welt, jetzt sind die Weizenfelder in Afrika durch den Schwarzrostpilz befallen. Man erwartet einen Totalausfall der Ernte und die Sporen dieser Krankheit Ug99 genannt, verbreiten sich in Richtung Asien. Die Auswirkungen auf den weltweiten Getreidemarkt könnten deswegen fatal sein.

Experten befürchten, der Brotpreis könnte genau so explodieren wie bereits der Preis für Reis, was zu Demonstrationen und Aufständen in vielen armen Ländern geführt hat. Deshalb haben die Reisproduzenten Indien, Ägypten, Vietnam und Kambodscha ihre Exporte eingeschränkt, um die eigene Bevölkerung versorgen zu können und in vielen Ländern greift jetzt der Staat in den Markt ein.

In Vietnam beschützen Soldaten die Reisfelder gegen Diebe. Russland und Pakistan haben angefangen Lebensmittel zu rationieren, in Südkorea hat ein panischer Sturm auf die Nahrungsvorräte die Regale der Supermärkte leergeräumt. (VS)

David Kotok, der Vorsitzender von Cumberland Advisors sagt, der tödliche Pilz Puccinia Graminis, verbreitet sich rund um den Globus und “wir erwarten, dass die Ernteausfälle zu 100% sein werden.

Die Verluste in Afrika haben bereits 70% erreicht, sagt Kotok.

Die wirtschaftlichen Verluste durch die Pilzkrankheit werden Milliarden betragen und weiter steigen. Schlimmer noch, es besteht die Gefahr von extremer Lebensmittelknappheit in den armen Ländern der Welt“, schrieb Kotos in einem Forschungspapier.

Die Auswirkungen sind verheerend. Die Hungeraufstände verbreiten sich rund um die Welt. Die letzten sahen wir in Johannesburg Südafrika.

Bis jetzt richten sich die Unruhen gegen die hohen Preise. Die eigentliche Knappheit kommt noch.

Im letzten Monat trafen sich Wissenschaftler in Nahen Osten um Gegenmassnahmen zu besprechen, wie die Verbreitung von Ug99 eingedämmt werden kann, die Pilzkrankheit die 1999 in Uganda erstmals aufgetreten ist.

Der Schwarzrostpilz verbreitete sich von seinem Ursprung in Afrika nach Asien und ist bereits im Iran und Pakistan angelangt. Erwartet wird, dass Indien und dann weiter China befallen werden. Laut Wissenschaftlern soll der Pilz mit dem Wind übertragen werden, aber es gibt auch Aussagen, dass eine bewusste Verbreitung stattfindet, um die Nahrungsquellen Asiens anzustecken.

Sogar die US-Heimatschutzbehörde hat sich letztes Jahr damit befasst, wie die Einfuhr und Verbreitung der Ug99 Sporen in Amerika zum Zwecke des Terrorismus verhindert werden kann.

Findet hier eine neue Form des Krieges statt, durch die systematische Zerstörung der Landwirtschaft des Feindes und damit Ausrottung der Bevölkerung?

Jedenfalls meldet die FAO, die Lebensmittel und Landwirtschaftsorganisation der UNO, dass 1/4 der globalen Weizenernte durch den Pilz befallen ist.

Die weltweiten Weizenbestände in den Lagern waren seit 50 Jahren nicht mehr so niedrig wie jetzt, wie das US-Landwirtschaftsministerium berichtet.

Es wird fünft bis acht Jahre dauern, um genetisch veränderte Sorten zu züchten die dagegen resistent sind.” sagt Kotok. In der Zwischenzeit wird die Landwirtschaft erheblich bedroht sein.

Böse Zungen behaupten, die Krankheit ist künstlich in die Welt gesetzt worden, weil der Pilz aus einem Bioforschungslabor in Uganda stammt. Möglicherweise will ein Agrarmulti, wenn die totale Vernichtung der jetzigen Weizensorte stattgefunden hat, seine genetisch veränderte Variante die gegen den Pilz resistent ist dann als Monopolist an alle landwirtschaftlichen Betriebe verkaufen.

Neben der „natürlichen“ Ursache dieser Pilzkrankheit, ist die Vorstellung ungeheuerlich, hier handelt es sich um eine bewusste Aussetzung und rasanten Verbreitung einer Pflanzenkrankheit, entweder als biologische Waffe gegen die Nahrungsquellen des Feindes oder zur Gewinnmaximierung für die Agrarkonzerne. Aber in der heutigen Zeit ist dem Raubtierkapitalismus und globalen Faschismus alles zuzutrauen.

Hier weitere Links zum Thema:
Aggressive Pilze fallen über Weizenfelder her
Schweizer Hilfe gegen Schwarzrost Ug99 (pdf)

Jetzt macht die "Doomsday Vault" oder Weltuntergangstresor für das gesamte Saatgut der Welt einen Sinn. Hier ein Artikel über die Eröffnung. Was in diesem Artikel nicht erwähnt wird, wer hinter diesem Projekt steht und finanziert. Es sind die üblichen Verdächtigen, die Bill & Melinda Gates Foundation mit $37.5 Millionen, dann die Rockefeller Foundation, die Agrarmultis Monsanto, Syngenta und DuPont Pioneer Hi-Breed.

William Engdahl erklärt hier näheres über den "Tresor des jüngsten Gerichts" in der Arktis.

insgesamt 36 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Höchstwahrscheinlich ist dieser Pilz NICHT "zufälligerweise" just jetzt aufgetreten - sondern wurde wohl in voller Absicht verbreitet. Geht von Flugzeugen aus doch wunderbar. Und es fliegen ja genügend Giftbomber herum...

  1. schnarch sagt:

    ölpreise explodieren, die finanzmärkte sind am crashen, lebensmittel werden zu sprit verarbeitet, lebensmittelpreise explodieren, rockefeller monsanto und co bauen ein doomsday vault in norwegen, monsanto hat patentnutzungsgebühren und verkaufspreise von roundup etc. dieses jahr um 100% erhöht ... un jetzt auch noch schwarzrost. all das zur selben zeit. fehlt bloß noch ein inszenierter islamistischer terroranschlag mit einem atomaren sprengsatz.

  1. Anonym sagt:

    Bleibt zu hoffen das eine Lösung gefunden wird und vor allem hoffe ich das Monsanto nicht die Lösung bringt. Sollten sie als Heilbringer daher kommen öffnet das Tür und Tor für genitisch manipuliertes Saatgut. Wird letzteres Zutreffen darf nicht ausgeschlossen werden das dem Pilzbefall ein bisschen nachgeholfen wurde.

  1. Anonym sagt:

    Wenn es eine bewusste Aussetzung zur Vernichtung und damit Verknappung des Brotes ist,dann schlägt das schon dem Faß den Boden aus!

  1. Anonym sagt:

    Vielleicht erklärt diese Seuche jetzt das Saatgutlager von Monsanto in Spitzbergen.
    Würde mich nicht wundern wenn die schon lange wissen dass etwas "passiert".
    Warum sollten die sonst einen Tresor für die verschiedensten Samen gebaut haben??

  1. Anonym sagt:

    Gedanken aus biblischer Sicht:
    Was wir sehr oft auf diesem Blog erleben ist biblisch begründet Die fundamentalen Christen und Juden werden diejenigen Menschen sein die ganz zum Schluß von fast der gesamten Weltbevölkerung verfolgt werden werden wenn im religiösen (und nicht nur dort, siehe Globalisierung) seit Jahrzehnten darauf hingearbeitet wird ALLE (Menschen) Religionen der Welt zu vereinen Der Hass der Welt auf diese Menschen wird ernorm sein (!) Es wird einen Antichristen geben der fast die gesamte Weltbevölkerung hinter sich haben wird und diese elenden Querulanten und Störenfriede "entgültig" vernichten wird Im UN-Hauptquatier steht am unteren Rand eines Bildes eine kleine Innschrift mit den Worten: "Der Mensch wird über GOTT siegen!" Und das wird zum Schluß die totale Vernichtung der Menschheit bedeuten! JESUS war ist und bleibt Sieger! Er hat einen zu hohen Preis bezahlt! (Matthäus Kapitel 24 und das Buch der Offenbarung) In der Bibel steht die Menschen werden vergehen vor Angst all der schrecklichen Dinge die über den Erdkreis kommen werden - Es gibt Hoffnung!

  1. wakeup sagt:

    bha, irgendwie hab ich genau sowas befürchtet. es reicht ja nicht nur die preise hochzutreiben man muss auch die ware unbrauchbar machen um eine alternative verkaufen zu können im großen stil.

    und jetzt bekommt der kürzlich eröffnete "doomsday vault" auch einen platz im plan, das backup.

    würd mich mal interessieren wer die forschung an dem pilz in besagten labor bezuschusst hat, die üblichen verdächtigen?

  1. Anonym sagt:

    Der Biowaffenkrieg hat begonnen.

    Die schlimmste der ABC-Waffen
    (Atomar,Biologisch,Chemisch)

    Da sie die Natur und damit die
    Lebensgrundlage der Menschheit
    für die Zukunft gefährdet.

    Jetzt macht der Rießenaufwand mit dem Saatguttressor natürlich Sinn,
    der die Zunkunft der (selbsternannten) Elite absichern soll wenn die Weltbevölkerung
    extrem dezimiert ist.

    Wartet es ab, sie werden scheitern
    mit ihrem Ziel eine Weltdiktatur
    zu instalieren!

  1. Anonym sagt:

    Also ich sehe es auch so, es geht um Kontrolle des ganzen.
    Denn wer (Grund)Nahrungsmittel, Wasser und Energie, sowie Staaten durch Militär kontrolliert, der hat ne Menge (Menschen und auch ganze Staatssysteme) in der Hand und der entscheidet, wie viele Menschen wo genau überleben, um es mal ganz hart zu sagen.
    Ausserdem ist dann ein zusätzlicher Mechanismus durch mehr Überwachung nicht nur innerhalb der Staaten auch klar angesagt, um jegliche Auseinandersetzungen besser zu handhaben.

    Somit können dann suicide crops und neue genetische Getreidearten angebaut werden, woran man mit Zusatzmitteln wie Dünger und Pestiziden 1a verdienen kann.

    Und übrigens, damit könnte man auch Volksgesundheiten gleich mit steuern, denn wer weiss schon, was genau gentechnisch im Getreide verändert wurde ...
    Ich erinnere mal an Genmais, der dazu führt, dass männliche Verbraucher dessen unfruchtbar werden. Und solch eine Politik geht einfach besser, als eventuelle etwas härtere Politik durch biologische Mittel. Wie z.B. möglich durch AIDS (Stärkste Ausbreitung global in Südafrika), Viren wie Ebola und sonstige in den fünfziger und sechziger Jahren in Afrika ausgesetzte Stämme.

    Mit den Instrumentarien bekommen Wirtschaft und Politik sicher die globale Weltbevölkerungsgrenze von ca. 8 Milliarden gehalten und verdienen noch global an allen Szenarios und an allen Fronten.

    Wenn man das Klima gleich mit kontrolliert, hat man für das Militär und zuvor genannten Hintergrund eigentlich optimale Bedingungen. Die NASA kann jedenfalls das globale Wettergeschehen schon seit Anfang 2007 online! per EDV abbilden. Und das bräuchte man auch als Informationsmöglichkeit um es zu steuern. Mal als Idee.

    Dann kann man mit CO2 Zertifikaten (egal ob es nun wärmer wird oder kühler (wie russ. Wissenschaftler sagen)) auch wieder gut verdienen.

    Und wenn man das so herum sieht, wozu brauchen wir dann eigentlich noch Parteien, wenn eh so viele Dinge schon festzustehen scheinen.
    Demnach sind dann Institutionen wie Börsen evtl. auch nur Mittel zum Zweck wo scheinbar zufällig oder nach "Gesätzmäßigkeiten" etwas stattfindet.

    Und wenn Herr Bush schnell noch die Zeiträume für die Geheimhaltung von Dokumenten in den USA wieder verlängert, dann kann es doch nur sein, dass man nicht möchte, dass die Allgemeinheit etwas erfährt. So dass als mögliche direkte Folge einem Teil der ganzen "Geschichte" etwas entgegen steht.

    Und alle fühlen sich ganz wunderbar, vielleicht sogar god-like, denn es wird ja das Überleben auf der Welt für so viele Menschen gesichert.
    Die Welt ist schön und alles wird gut.
    Nur zu welchem Preis, und es war vielleicht alles schon zuvor gewusst.

  1. Anonym sagt:

    Am meisten gibt mir der Satz zu kauen: "Es wird fünf bis acht Jahre dauern, um genetisch veränderte Sorten zu züchten die dagegen resistent sind."

    Leuts, da werden wie beim tapferen Schneiderlein gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

    So könnte in den fünf bis acht Jahren die Weltbevölkerung auf das Maß reduziert werden, welches man des öfteren auf NWO-kritischen Seiten liest. In der Zwischenzeit können gegen Hungerrevolten weltweit "humanitäre Interventionen" gestartet werden um langfristig Rohstoffgebiete militärisch zu sichern. Und dann als großer Knall zum Ende winseln die letzten Überlebenden Monsanto als den verbliebenen Monopolisten regelrecht um genverändertes Saatgut an, sind bereit jede Summe dafür zu zahlen...

    Auch die Ausbreitungsrichtung passt. China als den steil aufsteigenden Konkurrenten auf dem Weltmarkt nebst einiger anderer nicht unbedeutender Nationen welche ihre Rohstoffe und nationalen Reichtümer bisher lieber selbst nutzen einfach aushungern bis zum Zusammenbruch.

    Kann sich ein Historiker in der bisher überlieferten Geschichte der Menschheit an ein ähnliches Ereignis erinnern. Ich nicht. Ja Heuschreckenschwärme, Überflutungen oder auch Dürren etc. haben über lange Jahre regional Gebiete in die Hungerkatastrophe getrieben. Mir ist jedoch kein vergleichbares weltweit wirksame Ereignis aus der Geschichte bekannt wie diese sich rasend verbreitende Pilzkrankheit. Grübel?

    (Bemerkung am Rande: Die Wortbestätigung zum Absenden eines Kommentars ist heute so gut wie unlesbar, ich mache inzwischen schon das vierte Fenster auf weil ich in den vorhergehenden die Wortbestätigung einfach selbst nicht lesen konnte, hoffentlich klappts jetzt)

  1. Anonym sagt:

    Die "Protokolle" sind keine Fälschung. Wer sie kennt, wird den Verlauf der Geschichte vorbestimmen können.

  1. Anonym sagt:

    Die interessante Frage ist, woher der Pilz kommt. Dazu könnte es auch helfen, festzustellen, wer die Wucherspieler sind, die Optionen auf Weizen gekauft haben.
    Der aktuelle Weizenpreis ist seit einem Monat wieder am Fallen ( http://tool.boerse.de/index.php?WKN=031643&zeitraum=6&typ=1 ).

    Zum Glück ist die Artenvielfalt noch sehr groß. Wenn Weizen kaputt geht, muss man eben Roggen anbauen.
    Wie sieht es mit anderen Getreidesorten aus (Reis, Mais, Soja, Hirse, Hafer). Ich habe leider keine Internetseit mit Preisen der letzen Monate (Jahre) gefunden.

    Und noch einmal deutlich zur Getreidesammlung auf Spitzbergen. Es geht nicht um Erhaltung der vorhandenen Arten, sondern um eine möglichst vielfältige Grundlage zum Entwickeln von neuem (natürlich nicht vermehrungsfähigem) Getreide.

  1. Anonym sagt:

    Hallo

    Du sagtest, dass die Welt von anderen Leuten regiert wird und ich gebe dir da 100 % recht, aber merkst du nicht dass die "so genannte Lebensmittelverteuerung" nicht auch von diesen Leuten inszeniert wurde? Stell dir nur mal vor dass die Leute das "Schwarze Gold" nicht mehr brauchen weil sie alternativen haben.
    Erst führen sie Kriege um das Öl zu bekommen und dann weichen die Leute aus und suchen Alternativen. Und für Monopolisten darf es keine Alternativen geben, denn die sind schlecht fürs Geschäft.
    Und wie viel Lebensmittel täglich nur hier in Deutschland vernichtet werden, damit der Markt die Preise halten kann, ist die bestimmt bekannt.
    Getreide zu verbrennen ist für mich unfassbar und auch das wird in Deutschland gemacht.

  1. Anonym sagt:

    Ich sage nur..."Der Keim ist nichts, der Nährboden ist alles". Gebt nicht diesen Pilz die Schuld. Fragt euch lieber warum der Pilz dort ist. Aber bitte nicht aus dem Blickwinkel der "bösen" Pilze. Mikroorganismen haben in der Natur wichtige Aufgaben zu erledigen. Wenn sie vermehrt auftreten hat das ganz bestimmte Ursachen. Mikroorganismen sind nicht Verursacher von Krankheiten sondern sind dort vermehrt aufgetaucht WEIL bereits ein krankhafter Zustand vorliegt. Dieser kann durch Umweltgifte, unnatürliche Anbaubedingungen (wie in konventioneller Landwirtschaft üblich) usw. herbeitgeführt sein. Krankheiten sind immer hausgemacht.

  1. Anonym sagt:

    Bei uns in der Schweiz sind haben die Giftflüge in den letzten Tagen zugenommen.

  1. Anonym sagt:

    da bleibt mir die Spucke weg...

    Liebe Grüße

    Andreas

  1. Anonym sagt:

    Also wer sich die Mühe macht und den Link ließt... Da hört es sich nicht so schlimm an. Den Pilz gibt es schon ewig usw...

  1. Anonym sagt:

    Achja, hier wird ja immer mal wieder eine Art Nachrichtenportal gewünscht, wo Nachrichten zusammengefasst werden etc. Und da viele auch schreiben, dass sie sogar dafür bezahlen würden, hier einfach mal ein Tipp für euch:

    http://www.das-gibts-doch-nicht.info/frame1.php

    Für nur mindestens 1 Euro pro Monat erhaltet ihr umfasende Informationen aus Politik/Wirtschaft und unterstützt den Admin der Seite bei seiner Arbeit.

    Grüße, 42

  1. Anonym sagt:

    Eine andere Frage, befällt der Pilz nur Weizen oder auch andere Getreidearten?

    Und: Wird Weizen als einziges angebaut oder zum größten Teil?

  1. Anonym sagt:

    Ich möchte alle hier mitlesenden auf einen Aufruf im AP-Forum aufmerksam machen der unter anderem auch wegen des Pilzes Ug99 entstanden ist und den ich auch hier mit, hoffentlich, Freemans Erlaubnis weiterverbreiten möchte.
    Link: Aufruf an alle hier lesenden Elektronikbastler
    http://www.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?t=3040

    Gruß Grandpa

  1. Anonym sagt:

    Sorry aber mal was anderes...
    zum Thema der EU-Reformvertrag von Lissabon - Interview mit Prof. Schachtschneider

    http://www.radio-utopie.de/2008/04/24/der-eu-reformvertrag-von-lissabon-interview-mit-prof-schachtschneider/

  1. Anonym sagt:

    Hier kann man nachlesen wer und was die "üblichen Verdächtigen" sind. Aber Achtung; Engdahl nennt Roß und Reiter. Vor dem Lesen des Artikels sollta man vorsichtshalber eine große Kotztüte bereitlegen.

    Der Tresor des jüngsten Gerichts:

    http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/
    Auf_Deutsch/Saatgutbank_des_Bill_Gates_in_/
    saatgutbank_des_bill_gates_in_.HTM

  1. Anonym sagt:

    /Zitat von F. William Engdahl, 3. Dezember 2007 zu doomsday vault/

    In den 90er Jahren startete die Weltgesundheitsorganisation der UN eine Impfkampagne für Millionen Frauen im Alter von 15 bis 45 Jahren in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen. Die Impfung sollte gegen Tetanus immunisieren, eine Krankheit, die durch Verletzungen mit rostigem Metall entstehen kann. Doch es wurden weder Jungen noch Männer geimpft, obwohl sie vermutlich genauso oft in rostige Nägel treten wie Frauen. Aufgrund dieses seltsamen Vorgehens schöpfte Pro Vida de Mexico, eine römisch-katholische Laienorganisation, Verdacht und ließ Proben des Impfstoffs untersuchen. Dabei stellte sich heraus, dass der Tetanus-Impfstoff, den die WHO nur für Frauen im gebärfähigen Alter reserviert hatte, die Substanz Choriongonadotropin oder HCG enthielt, ein menschliches Hormon, das, an das Gift des Tetanus-Erregers gekoppelt, die Bildung von Antikörpern hervorruft, die eine Schwangerschaft vorzeitig beenden. Keine der geimpften Frauen war darüber informiert worden.

    Später kam heraus, dass die Rockefeller-Stiftung zusammen mit dem von ihr initiierten Bevölkerungsrat, der Weltbank (Gastgeber der CGIAR) und dem amerikanischen Gesundheitsministerium in einem 20jährigen Projekt, das 1972 begann, an diesem geheimen Abtreibungs-Impfstoff mit Tetanuserregern für die WHO geforscht hatte. Auch die norwegische Regierung, heute Gastgeber für den „Tresor des jüngsten Gerichts“, hatte 41 Millionen Dollar in die Entwicklung eines speziellen, Schwangerschaftsabbrüche hervorrufenden Tetanus-Impfstoffs investiert.

    /Zitat/

    sorry für die Ausdrucksweise, aber mir wird gerade kotzübel ... hallen doch derzeit täglich Impfaufrufe an junge Frauen und Mädchen gegen Gebährmutterhalskrebs aus allen dt. Radiostationen

    was sind denn das für Wesen, die JEGLICHE Menschlichkeit über Board geworfen haben ?

  1. Anonym sagt:

    hat jemand Zugang zu einem Labor und kann bitte den aktuellen Impfstoff analysieren(lassen) ?

    irgendwie beschleicht mich das Gefühl, daß wir uns alle so langsam mal vom Reagieren auf's Agieren entwickeln sollten, so wie es uns Mahathir Mohamad gerade in Ansätzen vormacht, aber selbst das erscheint mir noch zu re-aktiv ...

  1. Anonym sagt:

    Spannender Beitrag!
    Zwar traue ich dem "Reich des Guten" jede Schweinerei zu, also auch die
    absichtliche Verbreitung von Sporen. Doch wissen andererseits auch die
    Welt-Befreier, daß dieser Schuß nach hinten losgehen kann: Sporen lassen sich
    schwer kontrollieren.
    Hungersnöte durch Pilzerkrankungen sind überhaupt nichts Neues. Hat man schon
    die Kartoffelfäule in Irland vergessen??

    Solche Epidemien erinnern uns, daß wir immer noch ein Teil des Ökosystems und
    die Natur immer wieder Überraschungen für uns im Köcher hat - insbesondere,
    wenn wir Seuchenbekämpfung aus ideologischen Gründen verhindern. Multikulti
    ist auch Multi-Morbi, und wenn die ehernen Lehren der Infektionsprophylaxe,
    wie Hygiene, Quarantäne, Meldesysteme etc. ignoriert werden, sind AIDS, TBC,
    Varoa-Milbe, Pflanzenschädlinge die natürlichen Folgen.
    Nur eine leistungsfähige Genforschung kann verhindern, daß diese humanitären
    Gutmenschensünden nicht zu Katastrophen werden. Haben wir die noch? Wenn
    nicht, dann werden wir sehr teuer dafür zahlen müssen!

  1. Anonym sagt:

    Danke Freeman für diesen wichtigen Beitrag.

    Wir haben das Thema "Hunger - Die effektivste Waffe" zuoberst auf unsere Rubrik "Aktuell und Wichtig" gesetzt und verfolgen dort den weiteren Verlauf der globalen Ressourcen- und Lebensmittelkrise, die praktisch vollständig Menschen-gemacht ist, wenn man die Verantwortlichen denn als "Menschen" bezeichnen will.

    Link: http://initiativevernunft.twoday.net/topics/__Aktuell+und+Wichtig


    Es braucht nun rasche Aufklärungsarbeit, um die verborgenen Zusammenhänge zu entlarven.

    Bitte beachtet den Hinweis auf die Sachbuch-Literatur zu diesem Thema. Der Autor Frank Hills belegt mit seinem Buch "Der Bericht von IRON MOUNTAIN: Geheimplan zur Bevölkerungskontrolle", wie die Pläne zur aktuellen, weltweiten Not und Verknappung der Ressourcen bereits in den 1960er Jahren gelegt wurden.

    (dabei hat es natürliche Ressourcen und Platz für das mehrfache der aktuellen Erdenbevölkerung - allerdings nicht auf diesem fehlgeleiteten, technologischen Niveau)

    Es ist nicht nur der Mensch betroffen, sondern schlichtweg auch alle die Versorgung sichernden Lebewesen (Bienen, Vögel z. B.) auf diesem Planeten.

    Warum das im Moment so ist und derart sichtbar wird, dazu leistet Armin Risi wertvolle Einsichten mit seinem 3-teiligen Werk "Der multidimensionale Kosmos".

    Detaillierte Literaturhinweise dazu finde hier:

    http://initiativevernunft.twoday.net/stories/4877549

    Bitte verteilt das aktuell verfügbare Wissen über eure Mail-Beziehungen.


    Redaktion iniative vernunft
    http://initiativevernunft.twoday.net

  1. Anonym sagt:

    bisher hab ich mich immer gefragt, was seinerzeit diese BRUNNENVERGIFTER Unterstellungen sollten, worin dort der Sinn haette liegen koennte, es erschloss sich mir nicht!
    Aus Angebots/Nachfrage/Boersen/
    Gewinnmaximierungssicht, ergibt Brunnenvergiftung allerdings jetzt wieder einen Sinn, heute heisst er Schwarzrost!
    cui bono, wieder mal!
    (Hedgefonds kaufen Bauernhoefe, las ich erst heute, war es focus?)

  1. Anonym sagt:

    Wenn eine Nahrungsquelle im Überfluss vorhanden ist kommt Mutter GAIA und schafft einen Konsumenten, eine Spezies die bisher ein Nischendasein gefristet hat findet ihre Chance und nutzt sie, alle wollen LEBEN, so auch dieser Pilz, fragt sich nur wann wir unseren Fressfeind finden, AIDS, SARS, multiresistente TBC, etc., ect., ..............

    GRuß Euer Freundlich

  1. Anonym sagt:

    Das verhält sich so wie bei H5N1, Hühner die gegen H5N1 resistent sind, gibt es bereits.

    MONSANTO bringt doch keine Schweinerei in Umlauf, wenn nicht schon ihr alleiniges Gegenmittel parat ist. Und alle werden dann Monsanto soooooo dankbar sein. Dann gibt es eben Brot, das zeugungsunfähig macht!

    Also Mehl horten. Und Körner in Blechdosen horten - für die Zeit danach.

    Und was ist in den Chemtrails? Alles nur liebe Engelchen? Paßt doch irgendwie wunderbar zu den Sporen. Ich wette, die haben noch andere Schweinerien auf Lager.

    Morgen schreibe ich über eine neue Schweinerei.

    Rumpelstilz

  1. Anonym sagt:

    Bedauerlich wird hier wieder einmal ein wichtiges Thema von daran interessierten linken Kreisen für ihre Zwecke ausgeschlachtet, um aus Angst und Panikmache politisches Kapital zu schlagen (...und die "Rechten" plappern es mangels eigener intellektueller Kreativität einfach nach...).
    Nach demselben Muster läuft auch vom Klimaschwindel bis zur Energiekrise alles ab, was sich letzten Endes auch finanziell ausnutzen läßt.
    Deshalb: Vorsicht!
    Die Problematik ist folgende:
    Landwirtschaftliche Zuchtbetriebe haben in den vergangenen Jahrzehnten erhebliche Fortschritte in Richtung Resistenzzüchtungen gemacht.
    Das hat dazu geführt, daß immer weniger Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen müssen, um Ernten "retten" zu können, die sonst von Schädlingen aller Art vernichtet worden wären.
    Beim Weizen war es so gelungen, Sorten zu züchten, denen der Pilz des Schwarzrostes, aber auch andere "Rost"-Krankheiten, nichts mehr anhaben kann.
    Der resistente Weizen konnte also ohne Fungizide (Mittel gegen Pilzkrankheiten) angebaut werden.
    Nun ist aber sowohl der Weizen, als auch der Pilz ein Lebewesen und so kann auch beim Pilz genau dasselbe ohne jedes Zutun passieren, was beim Weizen durch Resistenzzüchtung zunächst ausgemerzt wurde, nämlich ein Erbsprung, der die Resistenzbarriere des Weizens überspringt.
    Das Ganze ist aber auch nichts Überraschendes, weil es am laufenden Band ständig passiert, ohne daß jemand deshalb einen Budenzauber wie jetzt mit dem Schwarzrost (Puccinia graminis) veranstaltet. Der Vorgang ist bereits mindestens 2 Jahre bekannt und die Institute arbeiten bereits mit Erfolg an neuen Restistenzlinien. So ist der in Australien angebaute Weizen auch gegen diese Pilzvariante des Puccinia graminis resistent, während im afrikanischen Befallsgebiet Weizen mit dem Resistenzgen Sr31 angebaut wird, das von der Variante Puccinia graminis Ug-99 überwunden wird.
    Die Panikmacher verschweigen dazuhin, daß Puccinia graminis Ug-99 sich nur in den Tropen ausbreiten kann - bei uns ist es ihm zu kalt.
    Und in Afrika muß der Weizen halt, wie in früheren Zeiten auch bei uns, mit Fungiziden behandelt werden.

  1. Anonym sagt:

    Es wird soviel geforscht, warum gibt es dann keine Mittel, dieso einen Schaden verhindern???
    Vielleicht ist diese Katastrophe wirklich in den Kommandozentralen geplant.
    Ich kenne einen Bauern ghier in Deutschland, der teures Saatgut gekauft hat- so behauptete er- und sicher ist, daß seine Ertrag gut wird.
    Die Sicherheit, mit der er das behauptete hat mich irritiert.

  1. Anonym sagt:

    Klingt ganz als ob Monsanto uns so sein GM Frankenfood aufzwingen will (wird)?

  1. Anonym sagt:

    Neue Weizenkrankheit: US-Forscher warnt vor drohendem Welthunger

    Ria Novosti, Washington (06.04.07) - Der US-amerikanische Nobelpreisträger Dr. Norman Borlaug warnt vor einem drohenden Welthunger wegen der Ausbreitung einer neuen Pilzinfektion, die Weizensaaten - die Haupternährungsquelle der Menschheit - befällt.

    Wie der Forscher in einem Gespräch mit „New Scientists Magazine“ sagte, handelt es sich bei der Krankheit mit der Kodebezeichnung „UG99“ um eine Abart der Weizenrostkrankheit.

    Zum letzten Mal wurde diese Infektion im Jahre 1954 registriert. Damals waren allein in den USA 40 Prozent der Ernte verloren gegangen.

    Während des Kalten Krieges wurden Sporen von Weizenrostpilzen in den USA und in der Sowjetunion aufbewahrt, um als biologische Waffen eingesetzt zu werden, schreibt die Zeitschrift. <------ (na sowas? ;))

    Der Zeitschrift zufolge wurde diese Pilzart im Jahre 1999 auf dem afrikanischen Kontinent - in Uganda - entdeckt. Im Januar desselben Jahres wurden Pilzsporen vom Wind nach Jemen und von dort aus in den Sudan getragen. Laut Expertenprognosen werden sich „Ug99“- Sporen weiter über Ägypten, die Türkei und den Nahen Osten verbreiten.

  1. Anonym sagt:

    hoppla, quelle vergessen:
    http://www.rmx-forum.de/cgi-bin/index.pl?F=48&ST=15138&page=2#newmsg
    (vom 08.04.2007)

  1. Anonym sagt:

    Nun sind zwei, drei Wochen vergangen, nachdem einige Artikel in den Medien dieses Thema behandelten. Angesichts der von Schwarzrost ausgehenden Gefahr, sollte doch der internationale Aufschrei eigentlich länger anhalten, oder?
    Oder wurden/werden nur die Länder mit Schwarzrost abgestraft, die sich nicht geeigneten, genmanipulierten Weiszen leisten können/wollen?

  1. Anonym sagt:

    @ 12.Mai 2008 08:22: ist wahrscheinlich das gleiche wie auch schon beim Waldsterben, BSE, SARS, H5N1 ... ein HOAX zumindest in der Übertreibung

    Oder ist jemand zufällig gerade vor Ort und kann diese Panikmeldung tatsächlich in VOLLEM Umfang GLAUBWÜRDIG bestätigen ?

    Wir haben NICHTS zu verlieren, ausser unserer EIGENEN Angst ... und die wird selbst hier, so scheint es gut gepflegt ;-)