Die Uups-Bank muss jetzt auch gerettet werden
Bis gestern haben die Politiker in Bern so getan, wie wenn die Finanzkrise die Schweiz nicht betrifft. Laufend wurde dem Volk erzählt, es ist alles in Ordnung, die Probleme sind nur im Ausland, das Bankensystem der Schweiz ist gesund und stark. So, und jetzt plötzlich muss die UBS mit 6 Milliarden gerettet werden und wird teilverstaatlicht. Wen kann man überhaupt noch glauben? Wir werden nur belogen und betrogen.
Bereits am 1. April dieses Jahres hab ich gesagt „Die Uups-Bank ist am Ende“, aber wer bin ich schon? Die „Exberden“ und professionellen Lügner in den Medien und der Politik haben ja laufend alles schöngeredet und die Probleme abgestritten. Jetzt darf auch der Schweizer Steuerzahler die Fehler der Bankster vom Paradeplatz ausbaden und wird zwangsweise gösster Aktionär.
Im Februar 08 zahlte die UBS sagenhafte 10 Milliarden Franken an Boni aus!!! (NZZ) Ja diese super cleveren Kerlchen haben so eine unverschämt grosse Summe sich selber für ihre „Leistung“ bezahlt. Nach Feierband haben sie in den Bars und Restaurants in Zürich die dicken Zigarren geraucht, mit dem Ferrari-Schlüssel gewedelt, sich den Koks reingezogen und so getan, wie wenn sie die Kings wären.
Jetzt im Oktober geht es der Bank so dreckig, dass sie 60 Milliarden an nicht mehr handelbaren Ramschpapiere an die Nationalbank auslagern muss, um ihre bankrotte Bilanz zu bereinigen, und bekommt nochmals 6 Milliarden Cash von uns Steuerzahlern.
Die Heulsusen rennen jetzt zur Mami und bitten um Hilfe.
Wie können diese Abzocker überhaupt sich in den Spiegel schauen? Diese arroganten Pinkel und totalen Versager sollte man auf dem Paradeplatz ausstellen, damit die Leute sie anspucken und mit faulen Eiern bewerfen können.
Und die Politiker sind keinen Deut besser, welche diesen Kasinokapitalismus erlaubt und gefördert haben.
Man muss sich mal die Begründung des Bundesrates anschauen, wie sie diese Rettungsaktion rechtfertigen:
Gemäss Absatz 3 von Artikel 184 (Beziehungen zum Ausland) kann der Bundesrat Verordnungen und Verfügungen erlassen, „wenn die Wahrung der Interessen des Landes es erfordert“. Verordnungen sind zu befristen. Laut Absatz 3 von Artikel 185 (Äussere und innere Sicherheit) kann der Bundesrat Verordnungen und Verfügungen erlassen, „um eingetretenen oder unmittelbar drohenden schweren Störungen der öffentlichen Ordnung oder der inneren oder äusseren Sicherheit zu begegnen“. Auch hier müssen die Verordnungen befristet sein.
Die Finanzdelegation der eidgenössischen Räte hat der dringlichen Freigabe des Kredits von 6 Milliarden Franken zugestimmt. Der Kredit wird zur nachträglichen Genehmigung auch noch dem Parlament unterbreitet. Eine Referendumsmöglichkeit besteht nicht.
Offensichtlich handelt es sich hier um einen nationalen Notstand, um die äussere und innere Sicherheit zu gewährleisten, so schlimm ist es geworden. Das Volk hat nichts zu sagen und darf nur zahlen.
Jetzt wo wir ungefragt alle Aktionäre der UBS sind, 10'000 Franken pro Kopf schlimmstenfalls tragen müssen und mit Notstandsgesetzen regiert werden, leben wir offensichtlich in einer sozialistischen Diktatur. Ja, so schnell kann es gehen.
Amerika hat ein Defizit von 55 Billionen Dollar
... sagt David M. Walker, der ehemalige Comptroller General der Vereinigten Staaten. Ja, das sind astronomische 55 Tausend Milliarden. Das bedeutet, jeder amerikanische Haushalt trägt eine Staatsschuld von sagenhaften 480’000 Dollar!!!
David M. Walker war bis zu seinem Rücktritt am 23. März 2008, der Comptroller General des U.S. Government Accountability Office. Dieses Amt entspricht in Deutschland ungefähr dem Hauptrechnungsprüfer beim Bundesrechnungshof. Die Aufgabe dieser Behörde ist es „alle Ereignisse in Verbindung mit dem Erhalt, der Verteilung und der Benutzung von Steuergeldern“ zu untersuchen und dem Kongress sowie dem Präsidenten „Bericht zu erstatten“. Hierbei hat sie vorzuschlagen, wie öffentliche Aufgaben effizienter oder kostengünstiger durchgeführt werden können. Demnach sind dem Comptroller alle Einnahmen, Ausgaben und Schulden des Staates bekannt und er weis von was er spricht.
In der Talkshow von Bill Maher sagt Walker, die offizielle Zahl von fast 11 Billionen stimmt nicht, es kommen weitere 44 Billionen an Schulden dazu, die nicht in den Büchern stehen.
Er sagt, seit 2002 gibt es keine Budgetkontrolle mehr, die Staatsausgaben laufen völlig aus dem Ruder. Es gibt unfinanzierte Steuergeschenke, unfinanzierte Kriegskosten, unfinanziert Ausgabenerhöhungen, unfinanzierte Rettungspakete, unfinanzierte Rentenpläne ... usw.
Er sagt auch, beide Präsidentschaftskandidaten werden es noch schlimmer machen. Ihre Pläne werden das Defizit weiter erhöhen. Sie stellen sich nicht dem Problem, wir benötigen jetzt aber eine Staatsführung. Jedes Jahr erhöht sich das Defizit um zwei bis drei Billionen, so kann es nicht weitergehen, sagt Walker.
Die Summe von 55 Billionen kann unmöglich jemals zurückgezahlt werden. Alleine die Zinsen dafür, fressen die ganzen Steuereinnahmen auf.
Das Rettungspaket des Finanzsystems kostet $5 Billionen
Vergesst die $700 Milliarden welche als Summe für den Bailout genannt werden. Die wirklichen potentiellen Kosten zur Rettung des Finanzsystems, die der amerikanische Steuerzahler berappen muss, werden fast $5 Billionen sein.
Auf infowars.net sind die einzelnen Posten welche diese Summe ausmachen in einer Tabelle aufgelistet.
Das bedeutet, für die Rettung der Banken und überhaupt des Finanzsystems, wird jeder amerikanischen Haushalt möglicherweise fast 41'221 Dollar aufbringen müssen.
Es kommt dann noch hinzu, das toxische Gift der Credit Default Swaps in Höhe von 62 Billionen, und eine tickende Zeitbombe an Derivate, die einen Wert zwischen 1 und 2 Billiarden (Tausend Billionen) hat.
Eine Billiarde hier, eine Billiarde da ... bald reden wir über richtige Geldsummen ;-)
Dazu passt dann noch diese Nachricht ...
Die Behörden von Chicago schliessen für einen Woche
Der Bürgermeister von Chicago, Richard Daley, steht vor einem gigantischem Budgetdefizit und hat deshalb am Dienstag beschlossen, einen Grossteil der Stadtverwaltung für sechs Tage zu schliessen.
Zusammen mit anderen Massnahmen, hat der Bürgermeister die Absicht, $62 Millionen an laufenden Kosten zu sparen, da er mit einem Einnahmenausfall von $469 Millionen konfrontiert ist.
Mit diesem Plan, werden die Stadtbediensteten nicht arbeiten und dann auch nicht bezahlt werden.
Delay sagt, das Budget für das Jahr 2009, welches er am Mittwoch vorlegt, wird 1'346 unbesetzte Arbeitsplätze eliminieren und weitere Kostenreduzierungen und Einnahmenerhöhungen beinhalten. (Reuters)
Arni muss seinen Laden auch bald schliessen und schreit um Hilfe
Amerika ist völlig Bankrott ... nur, niemand will es wahrhaben.
Der neue Sozialismus ist der neue Kapitalismus
Frage: Was ist der Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus, laut US-Finanzminister Henry Paulson?
Antwort: Sozialismus ist, wenn der allmächtige Staat den Banken das Geld wegnimmt und es den armen Leuten zur Rettung gibt. Kapitalismus ist, wenn der allmächtige Staat das Geld den armen Leuten wegnimmt und es den Banken zur Rettung gibt.
Auf der untersten Stufe der Kreditpyramide (wo die Leute kein Geld mehr haben um ihre Schulden zu zahlen) sind die ehemaligen Hausbesitzer und Hypothekenschuldner, welche die törichte Entscheidung getroffen haben, ein Haus zu kaufen, welches sie sich nicht leisten konnten und jetzt verloren haben. Darüber befinden sich die Banken, welche diese schlechten Hypotheken an arglose Bürger vergeben haben, mit der Aussicht, der Wert ihrer Häuser würde nur steigen und variable Zinsen hätten keine Nachteile. Darüber wiederum sind die Sekundärmärkte, dessen ahnungslose Teilnehmer, die ganzen faulen Papiere aufgekauft haben, ohne zu realisieren, was sie da für einen Schrott bekommen haben.
Der Rettungsplan spuckt grosse Töne über die armen Schlucker ganz unten, aber tatsächlich funktioniert dieser von oben nach unten, denn wenn die Banken, die Hedgefonds und Versicherungen nicht gerettet werden, dann stürzt das ganze System ein. (Wie wenn es nicht schon bereits passiert wäre).
Nebenbei, die unterste Stufe zu retten ist Sozialismus … so was können wir nicht akzeptieren, während Banken zu retten Kapitalismus ist, oder die Art von Kapitalismus der den Steuerzahler die ganzen Risiken tragen und die Banken alle Profite lässt. Na ja, jetzt wo die Demokraten so aufheulen, hat Paulson wenigstens zugestimmt, dass die Banken die gerettet werden einen Teil ihrer Werte abgeben müssen, um später eventuelle Gewinne, wenn jemals welche entstehen, in den Staatssäckel zurückzuführen.
Aber eine wirkliche Überwachung, Regulierung, Kontrolle, und Wahrnehmung der Eigentumsrechte durch den Staat über die Institutionen, welche die Krise ausgelöst haben, wird nicht stattfinden. Die törichten Konzernlenker, die uns über die Klippe gefahren haben, bleiben weiterhin am Steuer, während die dummen Opfer aus den Abgrund gezogen und für eine neue Runde des Konsumierens vorbereitet werden.
Was bedeutet, wir werden nicht zur der Erkenntnis kommen, dass Überproduktion und Überkonsum durch ein kapitalistisches System, welches Bedürfnisse produziert statt Produkte, um das ganze Zeug verkaufen zu können, damit es über Wasser bleibt, der Grund für die Krise ist. Oder, dass der Kapitalismus sich verändern muss, nur noch Produkte produziert, die wir tatsächlich benötigen und für seine falschen Entscheidungen auch die Verantwortung trägt. Im Gegenteil, die Märkte steigen wieder (jedenfalls wenigstens für einen Tag) und die Kreditmaschine wird angeworfen, damit die Konsumenten wieder Geld ausgeben, und wir können wieder zum Zustand zurückkehren, wie er vor der Krise war. Zurück zum Geldausgeben, um wieder in die nächste Krise zu schlittern.
Die blinde Gier ist wieder bei den Teilnehmern in den Märkten sichtbar, wo eine hysterische Überschwänglichkeit am Montag, einer hysterischen Untergangsstimmung am Freitag folgt. Aus dem ganzen Chaos und baldigen Zusammenbruch hat man keine grundsätzlichen Lehren gezogen.
von Benjamin R. Barber
Hier sehen und hören wir sehr erstaunliche Aussagen aus einem Mainstreamsender wie CNN. Glenn Beck ist der einzige Journalist in der amerikanischen Medienlandschaft, der die Realität mit der Amerika konfrontiert ist anspricht, wie den Kollaps des Wirtschaftssystems, die Hyperinflation, die daraus resultierenden Unruhen in der Bevölkerung, die drohende Einführung des Kriegsrechts und eine globale Diktatur.
Die grössten amerikanischen Banken werden verstaatlicht
Die Bush-Regierung hat heute einen Plan verkündet, um die eingefrorenen Kreditmärkte zu retten, in dem sie für $250 Milliarden, Aktien der neun grössten amerikanischen Banken übernehmen werden.
Die Banken sind:
Citigroup Inc.
Wells Fargo & Co.
JPMorgan Chase & Co.
Bank of America Corp.
Goldman Sachs Group Inc.
Morgan Stanley
State Street Corp.
New York Mellon Corp.
und Merrill Lynch & Co. könnte auch dabei sein.
Diese Geldspritze ist ein neuer Ansatz von Schatzminister Paulson um zu verhindern, dass die Kernschmelze des Finanzsystems eine längere Rezession der US-Wirtschaft verursacht. Er folgt damit ähnliche Massnahmen der europäischen Staaten, in dem er die vom Kongress gebilligten weitgehenden Machtbefugnisse ausnutzt, um das Bankensystem zu retten.
„Sie haben entschieden, es ist notwendig etwas drastisches zu tun,“ sagt Gerad Cassidy, ein Bankanalyst bei RBC Capital Markets in Portland Main.
Keine der Banken die jetzt Geld von der Regierung bekommen haben eine Wahl, sagte einer der Personen, die den Plan kennen. Alle involvierten Banken werden sich einer Saläreinschränkung unterwerfen müssen.
Die US-Regierung wird auch die ungesicherten neuen Schulden der Banken garantieren, damit sie ihre Verbindlichkeiten refinanzieren können.
Das Schatzamt plant $25 Milliarden jeweils für Citigroup und JP Morgan auszugeben. Weitere $25 Milliarden werden auf Bank of America und Merrill verteilt. Goldman und Morgan Stanley werden jeweils $10 Milliarden erhalten, während die State Street und Bank of New York $3 Milliarden jeweils bekommen.
Henry Paulson, Fed Chef Ben Shalom Bernanke und FDIC Chefin Sheila Bair haben heute Morgen um 8:30 Uhr Lokalzeit (14:30 Uhr unsere Zeit) in Washington eine Pressekonferenz abgehalten und den Plan verkündet. Dies folgt einem ähnlichen Beschluss der europäischen Länder, die einen Betrag von $1.8 Billionen versprochen haben, um die Bankkredite zu garantieren und gleichzeitig Miteigentümer der Banken zu werden.
Die Bank of New York Mellon wurde vom US-Schatzamt als Hauptverwalter und Hüter des $700 Milliarden Rettungsbudget bestimmt. Die Bank wird den Ankauf der Bankaktien und der notleidenden Vermögenswerte, sowie die Verteilung der Gelder, verwalten und überwachen. (Bloomberg)
Kommentar: Ist doch super ... wir feiern 2008 das 160 Jubiläum von Karl Marx sein Kommunistisches Manifest, mit der Verstaatlichung des kapitalistischen Bankensystems. Was für eine Ironie!
"Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!"
Die Finanzkrise ist vorbei, jetzt könnt ihr wieder weiterschlafen
... das wollen uns die Politiker und Finanzexperten jedenfalls glauben lassen.
Der Dow ist heute um 936 Punkte geklettert, eine Steigerung um 11.1%, der höchste Tagesgewinn in Prozent seit September 1932. Die Investoren an den globalen Aktienmärkten haben den Rettungsplan der europäischen Regierungen positiv aufgenommen und die Kurse nach oben getrieben. Damit meinen die Finanzexperten, ist alles wieder in Ordnung, die Finanzkrise vorbei ... oder ist sie das?
Schauen wir uns die Situation genauer an.
Die Aktienmärkte mögen aus einem tiefen Loch stark gestiegen sein, aber die Verluste der letzten acht Wochen sind damit überhaupt nicht wettgemacht und von einer Rückkehr zum Hoch von über 14'000 Punkten wie vor 1 1/2 Jahren sehr sehr weit entfernt.
Deshalb, ein Jubel ist nicht angebracht, im Gegenteil, es ist wieder nur ein Strohfeuer, eine Augenwischerei, denn die Probleme der Finanzbranche sind nicht im geringsten gelöst. Das einzige was jetzt passiert ist, der Steuerzahler muss Hunderte Milliarden an Verlusten der Bankster übernehmen und die Staatsverschuldung hat sich drastisch erhöht.
Das Wurzel des Übels, die Ursache für die Krankheit, wurde nicht beseitigt.
Was jetzt mit den „Rettungsplänen“ der Regierungen abgeht ist genau so, wie wenn man einen Spielsüchtigen der alles im Kasino verloren hat neues Geld gibt, seine gigantischen Spielschulden damit noch mehr erhöht, und dann sagt „da hast du wieder Geld, damit du weiterzocken kannst.“
Sicher wird der Spieler sich darüber freuen und zurück ins Kasino rennen und das neue Geld auf die nächsten Roulettezahlen setzen ... nur, löst das sein Problem der Sucht und der Spielschulden? Nein, damit ist ihm nur scheinbar vorübergehend geholfen worden, die Party geht für eine kurze Zeit weiter und wenn er alles wieder verloren hat, wird er noch schlimmer dastehen als vorher.
Was sind die Börsen und der Finanzmarkt anders als ein grosses Spielkasino, wo spekuliert und gewettet wird. Jetzt haben die Regierungen den Zockern neues Monopolygeld geben. Keiner der Finanzverbrecher wird für den Schaden den sie bisher angerichtet haben zur Verantwortung gezogen. Die gleichen Typen machen mit unserem Geld weiter, bis sie das auch verspielt haben. Unglaublich!
Die Rally am Montag hat den Marktwert der New Yorker Börse um $1.2 Billionen erhöht, der höchste Zuwachs aller Zeiten für einen Handelstag. Aber was ist das schon? Damit wurde nur der vorherige gigantische Verlust an Marktwert der letzten acht Wochen von $2.4 Billionen halbiert.
Die letzten Tage waren die schlimmsten für den Dow Jones Index, mit einem rasanten Abverkauf und daraus resultierenden Verlust von 2'400 Punkte, oder sagenhaften 22 Prozent, was man seit den 30ger Jahren nicht mehr gesehen hat. Warum soll deshalb eine kleine Erholung von diesem Crash schon die grosse Wende sein?
Mich überzeugt das gar nicht. Ist ja sowieso nur ein Ballon, der mit Luft aufgeblasen ist.
Ein Anzeichen, dass sich nichts verbessert hat, ist das weitere Einfrieren des Kreditmarktes. Kein Auftauen in Sicht. Die Banken geben sich immer noch nicht gegenseitig Geld, weil sie sich nicht vertrauen. Wenn aber die Banken sich nicht mal gegenseitig vertrauen und Angst um ihr Geld haben, wieso sollen WIR dann den Banken vertrauen und den Politikern glauben, unser Geld wäre dort sicher?
Wir erleben jetzt, dass die Finanzkrise voll auf die Realwirtschaft durchschlägt. Da die Menschen sich berechtigte Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen und nicht wissen, ob sie überhaupt demnächst noch ein Dach über dem Kopf haben werden, speziell in Amerika, sind die Prioritäten völlig anders. Jetzt wird dreimal überlegt, ob man ein neues Auto benötigt oder sich ein Haus baut und sich unnötigen Kram kauft.
Die Autoindustrie, Baubranche und allgemein der Konsumsektor sieht gar nicht gut aus. Die Firmen werden Verluste einfahren, die sich auf die Aktienkurse und auf die Arbeitsplätze niederschlagen werden. Die Bundesregierung hat ja bereits angekündigt, die deutschen Autobauer demnächst retten zu müssen, und die US-Regierung hat es mit einem Rettungspaket in Höhe von $25 Milliarden für ihre Industrie bereits getan.
Wer kommt als nächstes dran und muss gerettet werden?
Kann dieses Verteilen von Hunderten Milliarden und Billionen an Steuergeldern einfach so weiter gehen, um den Kapitalismus zu retten? Sicher nicht, denn alles hat seinen Preis ... das Hineinpumpen von gigantischen Summen in die Finanzmärkte, bewirkt eine massive Geldentwertung und wir werden nicht nur mehr Steuern für die Schuldenwirtschaft zahlen müssen, sondern durch den Kaufkraftverlust und der Inflation, nochmals zahlen.
Deshalb, für eine Entwarnung gibt es keinen Grund. Auch wenn die Aktienmärkte sich etwas erholen, die fundamentalen Probleme sind nicht gelöst. Die Verschuldung des Staates, der Wirtschaft und der Haushalte ist immer noch da, die faulen Hypothekenkredite werden weiter platzen und ... es ticken noch Zeitbomben über die niemand spricht, die unglaublichen Schaden anrichten werden .... wie die Derivate ... das sind Massenvernichtungswaffen aller grösster Ordnung.
Wenn euch die Experten jetzt sagen, die Finanzkrise ist vorbei, deshalb weiter gehen, es gibt nichts mehr zu sehen, geht wieder Einkaufen und Konsumieren, dann ist das nur eine Beruhigungspille mit kurzer Wirkung. Der Finanztsunami kommt noch.
Die Finanzkrise ist der Weg zur Weltherrschaft
Das war eine verrückte Woche und noch weitere stehen uns bevor. Was in der Wirtschaft passiert betrifft uns alle und die Hiobsbotschaften die uns ständig erreichen verheissen nichts gutes. Trotzdem macht es keinen Sinn, alle fünf Minuten die Marktindexe zu beobachten und ständig die Nachrichten zu schauen. Das ist Zeitverschwendung, macht einen nur depressiv und lenkt uns von wichtigen Dingen ab.
Versucht euch ab jetzt zurückzuhalten und eurem normalen Leben nachzugehen. Damit will ich nicht sagen, ignoriert die Probleme oder redet sie schön. Nein, die regelmässigen Leser meines Blogs wurden seit langem über was jetzt passiert gewarnt, haben sich hoffentlich darauf vorbereitet, abgesichert und sind hellwach. Jetzt sollte man sich aber um weitere wichtige Sachen kümmern, wie zum Beispiel um die Familie und um Freunde, man sollte einen Zusammenhalt schaffen, Gemeinschaftssinn entwickeln, sich vom System abkoppeln, Ruhe und Kraft ausstrahlen, die Mitmenschen aufklären und den Kampf weiterführen.
Seit Jahren versuche ich mit meinem Blog zu erklären, was in der Welt passiert, was die wirklichen Hintergründe sind und wer dahinter steckt. Ich versuche aufzuzeigen, wo uns die Besitzer der Welt hinführen wollen, und mit welchen Methoden sie uns dort hinbringen.
Es ist klar, die faschistische globale Elite will uns in eine Weltdiktatur führen, in Abwandlung des Slogans „ein Volk, ein Reich, ein Führer“, ... nur jetzt heisst es eine Weltgemeinschaft, eine Weltregierung und eine Weltwährung ... oder die Neue Weltordnung.
Der Weg dort hin führt über die Abschaffung der Nationalstaaten, hin zur Verschmelzung in Unionen, wie die Europäische Union, Nordamerikanische Union, Afrikanische Union, Asiatische Union ... und dann die Zusammenführung der Unionen als Endziel ... in die Weltunion.
Die Entscheidungen werden schrittweise weg vom Volk in immer höhere Ebenen verschoben und die Macht in immer weniger Hände konzentriert. Am Schluss entscheidet eine kleine, nicht gewählte Gruppe der Elite über die gesamte Welt.
Die Hauptmethode wie dieses Ziel erreicht wird, ist durch die Schaffung von künstlichen Problemen, mit der Lieferung der passenden „Lösung“ danach. Es werden synthetische Probleme erzeugt, die man dann auf einen beliebigen Sündenbock schieben kann. Die kontrollierten und willenlosen Medien verkaufen die Probleme, welche die Massen glauben sollen, erzeugen Angst und Panik, und liefern dann die Lösung zum Problem, welches ein Programm des sozialen Umbaus notwenig macht.
Die Lösung beinhaltet immer selbstverständlich die Aufgabe der Souveränität, Freiheiten und Demokratie, hin zur Einführung von mehr zentralistischer Kontrolle, mehr Einschränkungen und der Diktatur von oben.
Es werden Feinde geschaffen, die uns mit Massenvernichtungswaffen bedrohen, damit Eroberungskriege geführt werden können. Es werden Terroristen erzeugt, damit man den Krieg gegen den Terror begründen und den Polizeistaat einführen kann. Es wird die globale Erwärmung und die Schuld des menschlichen CO2 erfunden, damit man das Verhalten der Menschen verändern und mehr Steuern einnehmen kann ... alle diese Angstthemen dienen zur Aufweichung des Widerstandes in der Bevölkerung.
Und das gleiche läuft jetzt mit der Finanzkrise ab ... der Crash ist eiskalt geplant und bewusst herbeigeführt, um ein Problem zu schaffen, damit eine Zentralisierung und Machtübernahme des gesamten Finanzsystems stattfinden kann, welches wiederum von einer kleinen Familiengruppe der Oligarchen, wie die Rockefellers und Rothschilds als Eigentümer, kontrolliert wird.
Da man von diesen Bankbesitzern absolut nichts hört, sie offensichtlich nicht durch die Finanzkrise negativ betroffen sind, liegt die Vermutung nahe, sie stecken dahinter. Es findet wieder ein Vermögenstransfer von unten nach oben statt, genau wie zwischen 1929 und 1931, aus denen diese Verbrecher ihre Riesenvermögen ergaunert haben.
Es wird ganz klar seit einigen Tagen nach einer globalen Finanzaufsicht, nach einer Weltzentralbank gerufen, welche diese Finanzelite unbedingt will, damit sie das gesamte Finanzsystem der Welt kontrollieren kann. Nur so, wird uns jetzt durch die Politiker und den Medien eingeredet, kann das Chaos (welches sie selber angerichtet haben) „gelöst“ werden, unsere Spareinlagen sicher sein, und dafür gesorgt werden, dass es nicht nochmal passiert.
Sie wollen eine Finanzpolizei für das globale Bankensystem einrichten, selbstverständlich mit dem „plausiblen“ Argument verkauft, es ist nur zu unserem Schutz und Wohl.
Die Regierungen in der EU haben gerade am Wochenende beschlossen, dem Beispiel von Grossbritannien zu folgen, und schrittweise die bankrotten Banken zu verstaatlichen. Das ist ganz klar eine Sozialisierung der Verluste, der Steuerzahler muss den Schaden aus der masslosen Gier, dem Profitstreben und der Verspekulation der Banker tragen. Damit wird die Finanzpolitik in Zukunft zentral kontrolliert, ein grosser Schritt hin zum Endziel der Weltherrschaft durch die globale Elite.
In Amerika passiert genau das gleiche. Die Absegnung des $700 Milliarden Rettungspaket und der Einsetzung eines kleinen Gremiums, welches die Geldverteilung selbstherrlich entscheidet, ermöglicht die zentrale Kontrolle des ganzen amerikanischen Finanzsystems durch die Elite.
Wenn unsere Spareinlagen so sicher sind, warum muss dann der Staat die Banken mit Rettungspaketen die in die hunderte Millarden gehen retten? Wenn die Banken sich gegenseitig keine Kredite mehr geben, weil sie Angst haben ihr Geld zu verlieren und sich untereinander nicht vertrauen, warum sollen wir ihnen dann vertrauen? Daran sieht man doch wie die Politiker uns ständig anlügen "das Geld ist sicher". Wenn alles so toll ist, dann müssten sie ja gar nichts unternehmen.
Die Marionetten der Finanzelite, die Politiker im Westen, wie Bush, Brown, Sarkozy und Merkel rufen nach einer strengen Regulierung und wollen eine neue Bürokratie schaffen, welche die Banken weltweit überwacht. Die Menschen fallen vor lauter Angst um ihr Geld natürlich auf diese „dringende“ Lösung rein. Es ist jetzt leicht so ein diktatorisches System unter dem Deckmantel des Volkswohles durchzudrücken.
Die klassische Methode ... schaffe zuerst das Problem, damit die gewünschte Lösung ohne Widerstand eingeführt werden kann ... läuft hier wieder.
Amerika ist jetzt mit über 10 Billionen Dollar verschuldet, und jede Minute kommen Millionen dazu. Die sogenannte „Supermacht“ ist tatsächlich bankrott und völlig von ihren Kreditoren im Ausland abhängig.
Die Vereinigten Staaten sind nicht mehr in der Lage die Schulden zu bedienen, denn die Steuereinnahmen decken nicht mal mehr die Zinszahlungen. Dies könnte die US-Regierung dazu zwingen, den Staatsbankrott zu erklären, was einen Krieg im Inland und im Ausland auslösen würde. Japan, China und Russland, welche die USA zurzeit aufrecht erhalten, würden ein Ausradieren der Schulden sich nicht gefallen lassen, ein grösserer Konflikt, bis hin zu einem Weltkrieg, könnte daraus entstehen.
Gleichzeitig würde die Zahlungsunfähigkeit der US-Regierung, der komplette Vermögensverlust des Volkes, Unruhen und eine Revolution in Amerika provozieren, welche nur durch die Einführung des Kriegsrechts und Einsatz des Militärs unterdrückt werden kann.
Es sieht so aus, wie wenn die Elite einen grossen Krieg und das totale Chaos will, damit sie dann auf den Trümmern ihre neue Weltordnung aufbauen kann.
Amerika muss dazu zerstört werden. Warum? Weil es das grosse Hindernis zur Weltherrschaft ist. Eine zentrale Weltgemeinschaft, Weltregierung und Weltwährung kann nicht etabliert werden, wenn die „einzige Supermacht“ noch da ist, welche dazu Nein sagen kann. Deshalb hat die globale Elite George W. Bush den Auftrag gegeben, das Land durch die Kriege und der finanziellen Ausblutung in die Knie zu zwingen. Er hat in den acht Amtsjahren seine Aufgabe bestens erfüllt, die Amerikaner sind verarmt, tief verschuldet und die Industrie ausgelagert oder zerstört. Der Plan ist aufgegangen.
Gleichzeitig wurden die notwendigen Gesetze verabschiedet und Infrastrukturen geschaffen, damit das Militär und die Polizei die Strassen patrouillieren und das Kriegsrecht durchsetzen kann. Die faschistische Diktatur, vor der viele gewarnt haben, ist in Amerika Realität geworden. Und genau das selbe passiert in Europa. Alles ist vorbereitet, wenn die Menschen in Massen auf die Strasse gehen und dagegen protestieren.
Diese Massnahmen sind hinter den Kulissen entschieden und eingeführt worden und die etablierten Medien haben nichts darüber berichtet, während die Menschen vor der Glotze hockten und sich ablenken und zudröhnen liessen.
Es ist Zeit weiter dagegen was zu unternehmen. Wir dürfen nicht einschlafen und in unserem Kampf für Freiheit und Demokratie nachlassen. Die jetzige Finanzkrise darf uns nicht hypnotisieren und in ihren Bann ziehen, uns in Passivität erstarren lassen. Gerade jetzt, wo alle Schafe erwachen und die Krise live mitbekommen, bietet sich die einmalige Gelegenheit, die Mitmenschen über die wahren Hintergründe aufzuklären, sie zur mehr Eigenverantwortung und zu Gegenaktionen mobilisieren.
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Glenn Beck sagt, die Finanzkrise wird benutzt, um die globale Einheitsregierung, Einheitswährung und Einheitsfinanzsystem einzuführen.
Der Crash ist schon lange geplant und gewollt. Wenn alle Leute nach der Rettung ihrer Ersparnisse schreien, kommt "die Lösung" in Form der Neuen Weltordnung.
Wem nützt der Tod Haiders?
Der österreichische Politiker Jörg Haider 58 ist heute um 1.15 Uhr bei einem Verkehrsunfall in Lambichl (Gemeinde Köttmannsdorf) tödlich verunglückt. Er war unterwegs von einer Veranstaltung in Velden nach Hause, um den 90. Geburtstag seiner Mutter am heutigen Samstag zu feiern. Haider war allein in seinem Dienstwagen, einem VW Phaeton, unterwegs. Das Auto wurde bei dem Unfall nur auf der Fahrerseite stark beschädigt und beide linken Autotüren weggerissen.
Der medizinische Direktor des LKH Klagenfurt, Thomas Koperna, berichtete über die Verletzungen des Opfers, wie sie ihm von der Notärztin, die am Unfallort eine Erstversorgung versuchte, geschildert worden waren ... schwerste Verletzungen trotz Gurts, Haider war angeschnallt, er hatte schwerste Kopf- und Brustverletzungen erlitten.“Weiters dürfte die Wirbelsäule gebrochen gewesen sein, zudem war der linke Arm fast völlig abgetrennt.” Es habe noch den Funken einer Chance gegeben, sein Leben zu retten, daher habe man den Landeshauptmann ins LKH eingeliefert. Beim Eintreffen im Spital war er jedoch bereits tot.
Der Unfallhergang soll so gewesen sein: Ein Rad der allradgetriebenen Limousine gerät rechts über den Asphaltrand auf das Grasbankett. Jörg Haider versucht zu korrigieren. Der Wagen kommt auf die grasbewachsene Böschung, dreht sich 360 Grad um die eigene Achse, wird zum unlenkbaren Geschoss. Mit der Fahrerseite "rasiert" das Auto einen Betonpfeiler, Thujen und Gartenzaun eines Einfamilienhauses, einen Hydranten, überschlägt sich und bleibt schliesslich nach 36 Metern total zertrümmert auf den Rädern im rechten Winkel zur Fahrbahn stehen.
Ob jetzt der Autounfall von Jörg Haider tatsächlich ein Unfall war oder ein Attentat, wird mit Sicherheit nicht so schnell geklärt werden, wenn überhaupt. Trotzdem muss man sich die Frage stellen, wem nützt sein Tod?
Schauen wir uns einige „verdächtige“ Sachen an:
Rechte Seite ist unbeschädigt
In diesem Video sieht man, die Beifahrerseite ist praktisch unbeschädigt. Hier die Fotoreihe des Unfallortes. Der Wagen hat ja gar kein Grünzeug mitgenommen. Wenn aber wie berichtet wird, Haider von der Strasse abkam und in die Thujahecke fuhr, dann müsste man Zweige und Gras auf den Reifen und am Fahrzeug sehen. Und wenn sich der Wagen überschlagen hat, warum hat das Dach und die Beifahrerseite keine Schleifspuren?
Auto mit besten Insassenschutz
Da haben wir sein Auto, einen VW Phaeton, mit dem besten Insassenschutz laut Auto–Motor-Sport gebaut wie ein Panzer, der von vielen Politikern verwendet wird. In so einem Fahrzeug tödlich zu verunglücken ist schon sehr unwahrscheinlich, mit den ganzen Airbags, Sicherheitssystemen und Insassenschutz der eingebaut ist. Apropos Panzer, der Wagen sieht eher aus, wie wenn ein schweres Gerät über die Fahrerseite gefahren wäre und platt gemacht hätte, so niedergedrückt sieht er aus.
Wo ist die Zeugin geblieben?
Man hat nur in den ersten Pressberichten von einer 37-jährigen Klagenfurterin gehört, die als Zeugin gesagt hat, Haider hätte sie überholt, wäre wieder auf den rechten Fahrstreifen zurück und dann wäre "das Auto plötzlich in einer gewaltigen Staubwolke verschwunden". Seit dem hört und sieht man nichts von ihr.
Warum hat sein Chauffeur in fahren lassen?
Laut Berichten, ist der Chauffeur von Haider in Klagenfurt ausgestiegen und hat ihn weiter fahren lassen. Wenn Haider wirklich alkoholisiert war, dann hätte sein Fahrer in nicht an Steuer gelassen. Das wäre jedenfalls seine Pflicht gewesen. Hat er den Zustand seines Chefs nicht gemerkt oder hatte er gar nichts getrunken?
Seltsame Todesfälle bei Rechtspopulisten
Ist schon interessant, wie die sogenannten Querulanten in der Politszene, oder Rechtspopulisten, die nicht nach der Pfeife des Establishments tanzen und sich gegen die EU-Diktatur stellen, seltsam sterben. Da haben wir Pim Fortuyn in Holland, dann Jürgen Möllemann, Uwe Leichsenring, Uwe Barschel und jetzt Jörg Haider.
Klassische Methode der Geheimdienste
Attentate auf Politiker durch Geheimdienste werden sehr gerne verübt, während sie sich in ihrem Auto befinden. Man denke nur an JFK in Dallas. Da Georgien gerade aktuelle ist, auch der gepanzerte Dienstwagen von Eduard Schewardnadse wurde am 9. Februar 1998 mit Maschinengewehren und einem Granatwerfer angegriffen, aber der Mordanschlag misslang. Man wollte ihn aus dem Weg räumen, um die Marionette des Westen, Micheil Saakaschwili, an die Macht zu hieven, was ihnen dann mit dem Putsch durch die sogenannte Rosenrevolution gelang.
Am 27. Dezember 2007, zwei Wochen vor dem geplanten Termin für die Parlamentswahl am 8. Januar 2008 in Pakistan, wurde Benazir Bhutto nach einer Wahlkampfveranstaltung in Rawalpindi Opfer eines Attentats. Als sie durch das Schiebedach aus dem gepanzerten Fahrzeug hinaus schaute, wurde ihr von hinten mehrmals in den Kopf geschossen. Anschliessend wurde eine Bombe gezündet, um die Täter zu eliminieren und die Spuren zu verwischen. Bhutto wollte am Tag des Attentats bei einer Pressekonferenz Pläne des Geheimdienstes und der Wahlkommission für eine Wahlfälschung bei den Parlamentswahlen veröffentlichen. Ausserdem hatte sie vorher bei einem BBC Interview mit Sir David Frost erwähnt, dass Osama Bin Laden tot sei. Diese Aussage wurde später aus dem Interview zensiert.
Diese wenigen Beispiele zeigen, sobald ein Politiker im Weg ist, anfängt die Wahrheit zu sagen und damit die Macht der globalen Elite gefärdet, wird dieser elliminiert.
Haider wurde von Mossad überwacht
Der langjährige Europa-Abgeordnete und frühere Geschäftsführer der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Peter Sichrovsky, hat nach eigenen Angaben jahrelang mit dem israelischen Geheimdienst Mossad zusammengearbeitet. "Ich habe bis zu meinem Rückzug aus der Politik mit dem Mossad kooperiert", sagte der Publizist und Journalist im Jahre 2005 dem in Wien erscheinenden Nachrichtenmagazin "Profil".
Sichrovsky arbeitete in den 80er und 90er Jahren auch für deutsche Publikationen, darunter das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" und die "Süddeutsche Zeitung", und war Mitbegründer der Wiener Zeitung "Der Standard".
"Ich wollte Israel helfen und habe sicher nichts Unrechtes getan. Ich bin kein James Bond", sagte der Ex-Politiker aus jüdischer Familie laut dem Magazin. Für seine Tätigkeit für die Israelis seien ihm "nur Auslagen ersetzt" worden. Sichrovsky war von Ende 1996 bis zu seinem Parteiaustritt Anfang 2003 FPÖ-Abgeordneter im Europaparlament.
Jörg Haider sagte damals als Reaktion auf den Bericht im "Profil", es habe "von Anfang an in der Partei Warnungen gegeben, Sichrovsky sei vom Mossad entsandt. Aber es gab keine konkreten Hinweise."
Sichrovsky sagte dem Blatt, der Mossad habe sich vor allem für die arabischen Kontakte Haiders, allen voran zu Libyens Staatschef Muammar al Gaddafi, interessiert. "Israel wollte Jörg Haider als Brücke zu arabischen Ländern, mit denen keine offiziellen Kontakte bestanden, nutzen", sagte er. (wiwo.de)
Die Islamisten hatten auch was gegen ihn
So verkündete etwa der BZÖ-Vorsitzende Jörg Haider eine Kampagne für ein Minarettverbot in Kärnten, um eine angeblich “schleichende Islamisierung Europas” zu verhindern, während der FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache forderte, ein Bauverbot für Minarette in die Bundesverfassung aufzunehmen.
Kollabiert die BZÖ?
Beim BZÖ steht und fällt alles mit der Person von Jörg Haider. Andererseits werden am 28. Oktober 21 BZÖ-Abgeordnete ins neue Parlament einziehen. Wohin die Reise jezt geht, steht in den Sternen. Nicht auszuschliessen sind Diadochenkämpfe. Das BZÖ könnte ein ähnliches Schicksal wie die Liste Pim Fortuyn nehmen, wenige Tage vor dem Einzug ins niederländische Parlament 2002 wurde der alles beherrschende Listenchef ermordet.
Hier sein letztes Interview
Jörg Haider wurde am 26. Januar 1950 in Bad Goisern am Hallstättersee in Oberösterreich geboren. Mit 20 Jahren stieg er in die Politik ein, 1976 übersiedelte er nach Kärnten. 1989 gelang ihm der Aufstieg zum Landeshauptmann von Kärnten. Nach Querelen mit der FPÖ gründete er 2005 das BZÖ. Haider hinterlässt seine Frau und zwei Töchter.
Jörg Haider war gelinde gesagt ein Unbequemer und hatte deshalb viele Feinde. Sein jüngster Wahlsieg mit der BZÖ, wodurch eine Anti-EU-Politik in Österreich gestärkt wird, könnte einigen gefährlich geworden sein. Egal was man von Jörg Haider denkt, er war jedenfalls kein Landesverräter, so wie die meisten Politiker.
Wem nützt der Tod Haiders?
In einem seiner letzten TV-Auftritte sagt Haider:
"... in Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia die die ganze Welt vergiftet ... ausgetragen wird es wieder auf dem kleinen Mann, denn der wird Arbeitsplätze verlieren, wird sein Einkommen verlieren, ... die grossen Herren sind sicherlich nicht gestraft ... alle sind sie dabei, die Deutsche Bank, die Landesbanken in Deutschland ... in Österreich ist es die grosse Raiffeisenbank die dabei ist ... dann die Bank Austria ... "
Nur weil ich einige Fragen zu Ungereimtheiten stelle, und nicht blind und mit Gehorsam die offizielle Erklärung zum Unfallhergang schlucke, wie die Masse der Obrigkeitshörigen, glaube ich nicht unbedingt an ein Attentat. Nur, ausgeschlossen ist es auch nicht. Schliesslich zeigt die Geschichte genug Beispiele, wie unliebsame Politiker aus dem Weg geräumt werden. Es ist sogar die Regel. Glaubt nicht, sowas passiert nur in Amerika, wie mit John F. Kennedy, Rober Kennedy, Martin Luther King, Malcom X ... usw. aber bei uns doch nicht, wir leben in einer heilen Welt. Wer das denkt, ist ziemlich naiv. Jeder Geheimdienst ist in der Lage einen Mord wie einen Unfall aussehen zu lassen. Dafür werden sie ja ausgebildet und es ist ihr Job.
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Das Geheimdienste Attentate verüben, ist eindeutig bewiesen. Hier ein Interview mit Daniele Ganser über die Operation Gladio, die Geheimarmee der NATO:
Selbstverständlich ist Bin Laden tot
... sagt der ehemalige CIA-Agentenführer Robert Baer in einem Radiointerview, der als Experte für Geheimdienste und Aussenpolitik sehr respektiert wird.
In der Radioshow Fresh Air am 2. Oktober stellte Robert Baer sein neues Buch "The Devil We Know" vor. Dabei fragte die Moderatorin Terry Gross: „Sie sagen bin Laden ist tot?“ worauf Baer antwortete: „Selbstverständlich ist er tot ... wo sind die DVD’s? Bin Laden würde sich nicht die Haare färben, alle diese Sachen können manipuliert werden, Stimmen können manipuliert werden ... „
Er meint damit die gefälschten Videobotschaften, die seit seinem Tod im Dezember 2001 immer wieder in den Medien den gutgläubigen Zuschauern gezeigt werden, aber eindeutig als Fälschungen entlarvt sind.
Baer, der auch in aller Öffentlichkeit die offizielle 9/11 Story anzweifelt, sagte weiter „Er ist nicht aufgetaucht. Ich habe eine Umfrage im letzten Monat bei CIA-Agenten durchgeführt, die auf seiner Spur waren, und es hat mich überrascht, nicht ein einziger war sicher ob er lebt oder tot ist. Sie haben keine Ahnung, ich meine, dieser Mann ist vom Planeten verschwunden. Das ist noch nie in meinen Jahren bei der CIA passiert,“ sagte er.
Robert Baer ist der Autor des Tatsachenromans „See No Evil“, der als Grundlage für den Spielfilm Syriana mit George Clooney und Matt Damon aus dem Jahre 2005 dient.
Er sagte „Wann in der Geschichte hat ein Land einen Krieg gegen ein anderes Land geführt, wo der Führer wahrscheinlich tot ist? Was zur Frage führt, kämpfen wir in einem falschen Krieg in Afghanistan und bald in Pakistan? Und ich komme zum Resultat, ja wir tun es.“
Er warnte, dass der sogenannte Krieg gegen den Terror ein ewiger Krieg sein könnte, wenn das Ziel sei, Bin Laden zu fangen. Dann könnte man immer behaupten, er ist jetzt in ein anderes Land geflüchtet, mit der Ausrede, in dort zu suchen.
Hier der Ausschnitt aus dem Radiointerview.
Damit bestätigt ein CIA-Insider meine Aussage "Bin Laden ist schon lange tot".
Vladimir Putin ist der Präsident von Deutschland
... sagt John McCain. Wie senil und verblödet ist der mögliche zukünftige Besetzer des Weissen Hauses eigentlich? Lustig ... obwohl, das wäre mal was vernünftiges, statt diesen ferngesteuerten Hosenanzug ... und Deutsch spricht er ja auch sehr gut.
Pakistan steht vor einem Staatsbankrott
Die Währungsreserven Pakistans, mit einer Bevölkerung von fast 170 Millionen, sind so niedrig, das Land hat nur noch Geld um Importe für einen Monat sich leisten zu können und steht dann vor einem möglichen Staatsbankrott.
Offiziell hat die Zentralbank noch $8.14 Milliarden an Fremdwährungen, aber wenn man die zukünftigen Verbindlichkeiten mit einrechnet, dann sind die echten Reserven nur noch $3 Milliarden, gerade genug um Öl und Lebensmittel für 30 Tage zu kaufen.
Vor neuen Monaten hatte Pakistan noch $16 Milliarden in der Kasse. Aber die Krise die der zurückgetretene Militärdiktator Pervez Musharraf hinterlassen hat, plus die hohen Ölpreise, die grassierende Korruption und die Misswirtschaft, haben einen grossen Schaden in der Volkswirtschaft angerichtet.
Die Partnerschaft mit Amerika im “Krieg gegen den Terror” hat auch seinen Preis, um die Sicherheit in den Stammesgebieten und im Land generell zu gewährleisten.
Der neue “demokratische” Präsident Asif Ali Zardari wird auch verdächtigt, gross in der Korruption beteiligt zu sein, bereits aus der Regierungszeit seiner Frau Benazir Bhutto, die letzten Dezember ermordet wurde.
Der Wall Street Journal schreibt, die wirtschaftlichen Probleme Pakistans sind „zum Teil auch eine Vertrauenskrise in ihm.“
Der pakistanische Rupee hat in diesem Jahr 21 Prozent an Wert verloren und die Inflation beläuft sich auf 25 Prozent. Die Erhöhung der Weltmarktpreise hat die pakistanische Rechnung für Öl und Lebensmittel um ein Drittel seit 2007 steigen lassen.
Zardari sagte dem Wall Street Journal, dass Pakistan einen Rettungsplan im Wert von $100 Milliarden von der internationalen Gemeinschaft benötigt.
“Wenn ich die Ölrechnung nicht bezahlen kann, wie soll ich dann die Polizeikräfte verstärken?” fragte er. “Die Ölkonzerne verlangen $135 pro Barrel Öl, aber gleichzeitig wollen sie, dass ich die Welt und Pakistan friedlich halte.”
Die Bewertungsagentur Standard and Poor's hat die Staatsschulden Pakistans auf CCC+ herabgesetzt, was knapp über der Nichterfüllung steht.
Die Agentur warnt, dass Pakistan möglicherweise nicht in der Lage sein wird, die demnächst fälligen $3 Milliarden an Schuldenrückzahlung zu tätigen.
Es wird erwartet, dass Zardari die internationale Gemeinschaft um ein Rettungspaket bitten wird, bei einem Treffen in Abu Dhabi im nächsten Monat.
Die Zusammenkunft wird dann entscheiden, ob der Westen bereit ist Pakistan zu retten. (Telegraph)
Kommentar: Die Amerikaner lassen auch Pakistan fallen, ihren langjährigen Partner im "Krieg gegen den Terror". Nicht nur das, sie führen bereits schon seit längerem einen Krieg gegen das Land, bombardieren Dörfer, töten Zivilisten, mit der Ausrede, sie müssten die Taliban, die von Pakistan aus nach Afghanistan eindringen, bekämpfen. So viel ist die "Freundschaft" wert. Die Amerikaner benutzen Länder nur als Vasallen, kümmern sich überhaupt nicht um Grenzen und Souveränität, lassen sie teure Stellvertreterkriege für sie führen, verwenden sie für ihre strategischen Pläne zur Welteroberung aus, lassen sie aber im Stich wenn es darauf ankommt.
Die Taliban, zusammen mit Bin Laden und der Mujahedin, waren bei den Amerikanern angestellt, haben sie in den 80ger Jahren finanziert, mit Waffen ausgerüstet, ausgebildet und gegen die Sowjettruppen in Afghanistan eingesetzt, solange sie als nützliche Idioten für ihre Strategie benötigt wurden. Als sich die Russen zurückzogen, wurde Afghanistan fallen gelassen und dadurch ins Chaos gestürzt. Das ist ja überhaupt die Ursache für den Krieg in Afghanistan und dem sogenannten "Terrorismus". Sie haben das Problem selber produziert. Und dafür muss die NATO und die Bundeswehr dort hin, werden auch nur als willige Deppen benutzt ... ach ja, Mohnfelder dürfen sie auch noch bewachen, damit die CIA ein riesen Geschäft im Drogenhandel machen kann.
Stellt Russland ein Raketenabwehrschild in Weissrussland auf?
Russland sieht sich durch das amerikanische Abwehrsystem in den ehemaligen Ostblockstaaten bedroht, welches tatsächlich einen atomaren Erstschlag ermöglicht, und hatte Gegenmassnahmen angekündigt. Ist das jetzt die Antwort auf den amerikanischen Raketenabwehrschild in Polen?
Russland und Weissrussland könnten eine Vereinbarung über ein gemeinsames Raketenabwehrschild sehr bald vereinbaren. Eine Quelle in der russischen Regierung sagt, der Zeitpunkt für eine Vereinbarung hängt von der weissrussischen Seite ab.
Russland und Weissrussland haben auch begonnen, ihre Wissenschaft und Technologie zu vereinigen und sind an der Ausarbeitung eines gemeinsamen Logistikplans für das Jahr 2009, für eine russisch-weissrussische regionale Verteidigungsgruppe.
Russland ist auch an der Schaffung eines gemeinsamen Währungspools mit Weissrussland interessiert, sagte Premierminister Vladimir Putin bei einem Besuch in Minsk. Moskau möchte auch den Rubel als Handelswährung zwischen den Staaten verwenden.
Auf der Agenda des Besuchs von Putin war auch eine Zollunion im Gespräch, um einen freieren Handel zwischen Russland, Weissrussland und Kasachstan zu ermöglichen. Der weissrussische Staatschef Aleksander Lukaschenko sagte, er möchte engere Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern sehen.
Jede Aktion bewirkt eine Reaktion
Playboy kämpft ums Überleben
Der Gründer des bekannten Männermagazin Hugh Hefner wurde geraten, seine Mitarbeiterzahl zu reduzieren, damit sein Erotik-Magazin-Imperium in diesen turbulenten Zeiten überleben kann.
Der 83 jährige wird wohl gezwungen sein, einen Grossteil seiner Bunnys in den Büros von Los Angeles und New York bis Monatsende zu entlassen, oder er geht pleite.
Die Aktien des Konzerns sind in den letzten 12 Monaten dramatisch gefallen, von $12 auf $2.95, und werden als "junk stock" ohne Zukunft eingestuft.
Insider haben der britischen Zeitung Daily Star erzählt, das Management ist die verschlechternde Situation seit einiger Zeit bekannt.
"Nur die Chefetage weiss schon länger, wie schlecht es für Hef jetzt steht."
Verursacht wird das Problem durch den Rückgang der Auflage und der Anzeigen. Im 2. Quartal wurde ein Verlust von $2.1 Millionen verbucht und der Umsatz ist 14 Prozent geringer als im Vorjahr.
Diese Nachricht wird noch einen weiteren Tiefschlag für Hefner bedeuten, der neulich entdeckt hat, dass seine eigenen Häschen, Holly Madison und Kendra Wilson, mit denen er in der Mansion zusammenlebt, ihn angeblich betrogen haben.
Kommentar: Das Schicksal von Hef ist symptomatisch für die ganze amerikanische Wirtschaft. Sie haben beide in einer künstlichen Traumwelt gelebt, im ausschweifenden Konsum und mit Barbie-Puppen, völlig über ihre Verhältnisse ... und jetzt kommen sie auf die Welt. Wenn das Geld ausgeht, bricht der amerikanische (Alb)Traum zusammen.
Russland rettet Island vor Staatsbankrott
Die isländische Krone hat heute 35 Prozent an Wert gegenüber dem Euro verloren und es droht ein Staatsbankrott. Statt von seinen "Freunden" in der EU und NATO Hilfe zu bekommen, hat Island in diesen Zeiten der Finanzkrise eine schnelle Unterstützung von unerwarteter Seite möglicherweise erhalten. Russland könnte Island mit einem Kredit über vier Milliarden Euro unter die Arme greifen.
Das Darlehen soll über vier Jahre laufen, wie die isländische Nationalbank in Reykjavik mitteilte. Island war in den vergangenen Tagen schwer von der Finanzmarktkrise getroffen worden. Vor allem traf es die Banken.
Islands Regierung übernahm am Dienstag die komplette Kontrolle über das Bankengewerbe, um eine drohende Staatspleite abwenden. Die Regierung kann damit Banken umgehend verstaatlichen, zu Fusionen zwingen, Spitzenmanager auswechseln und Grenzen für deren Entlohnung setzen. Russland spürt inzwischen zwar auch die Folgen der Finanzmarktkrise, hat aber dank der hohen Ölpreise riesige Devisenreserven.
Freunde haben nicht geholfen
Zuerst verkündete die Zentralbank, sie hätte den russischen Kredit bereits gesichert, musste aber dann zurückkrebsen und sagen, sie wären noch in Verhandlungen.
Der russische Finanzminister Alexei Kudrin sagte, Russland würde die Kreditanfrage Islands wohlwollend prüfen, berichtet die Nachrichtenagentur Interfax.
Der Premierminister Geir H. Haarde erzählte Reportern, dass Island zuerst Hilfe von anderen Ländern ersucht hätte, aber nur die nordischen Staaten hätten Unterstützung angeboten. "In einer Situation wie dieser, muss man nach neuen Freunden Ausschau halten," sagte Haarde, verweigerte aber die Länder zu nennen, welche die Anfrage Islands zurückgewiesen hätten.(CNN)
Diese Aktion ist möglicherweise nicht ganz uneigennützig für Russland, sitzt doch Island auf sehr grossen Ölreserven. Aber, das ist ja strategisch legitim, nichts auf der Welt ist umsonst.
Internet Bank in Island geschlossen
Mehr als 300'000 Kunder der isländischen Internetbank icesave waren schockiert und in Panik heute, nachdem die sie keinen Zugriff auf ihre Konten mehr hatten, um ihr Geld abzuziehen. Es erscheint die Nachricht auf der Webseite "We are not currently processing any deposits or any withdrawal requests through our Icesave internet accounts. We apologise for any inconvenience this may cause our customers. We hope to provide you with more information shortly." Schaut hier stehts.
Die isländische Finanzaufsicht hat eine Nachricht herausgegeben in der steht, die Regierung des Landes hat die Kontrolle über die Landsbanki übernommen. Der Staat garantiert die Spareinlagen. Das trifft aber nur auf inländische Kontoinhaber zu. Für Ausländer wird das Geld nicht garantiert, die übers Internetbanking Zugriff haben.
Kommentar: Sollen die Russen nur das Versagen des Westen nutzen, die ihrem NATO-Partner Island in der Not nicht helfen, und etwas strategisch vorteilhaftes aushandeln. Die Isländer werden das nicht vergessen.
So kann's einem von einem Tag auf den anderen bei jeder Bank gehen. Plötzlich steht "Wir haben geschlossen" an der Tür.
