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Schweiz / Ukraine - Vergleich der Fahrzeuge der ukrainischen "Flüchtlinge" und der echten Flüchtlinge / Update

Montag, 25. Juli 2022 , von Freeman-Fortsetzung um 09:10

 


Das ist ein ukrainische "Flüchtling" der mit seinem Mercedes GL 500  ( Neupreis über 120'000.-- )  offenbar mit dem S-Status  am Sonntag auf einem verbotenen Parkplatz in der Schweiz parkiert.


Das ist ein echter ukrainischer Flüchtling, der es aber mit seiner Karre nie in die Schweiz bringt.



Ihr Schmarotzer werdet in der Schweiz nicht glücklich. 




 Unsere Flüchtlingsindustrie ist hier wieder am Werk:

Geflüchtete sollen ihr Auto vorläufig im Baselbiet behalten dürfen – obwohl das die Sozialhilfe eigentlich verbietet

Viele sind mit dem Auto von der Ukraine hierher geflüchtet. Wenn sie Sozialhilfe beanspruchen, müssen sie im Baselbiet laut Gesetz ihr Auto verkaufen. Doch es spricht vieles dafür, den Verkauf zu verschieben.



insgesamt 4 Kommentare:

  1. Jolex sagt:

    Wieso kriegen die Sozialhilfe? Ein Deutscher der seit Jahren nur temporär arbeit kommt über Aufenthalt L nicht hinaus und hat kein Anrecht auf Sozialhilfe...

  1. christian sagt:

    @Jolex So dumm wie du kann keiner sein

  1. Fränk sagt:

    Ich sah bei uns auch schon Ukrainer mit einem Porsche Cayenne SUV die am Dorfteich frisches Weißbrot an Enten verfütterten! NP ab 80.000 aufwärts. Das Kennzeichen können sie ja nicht verstecken ...

  1. Die Stadt Winterthur hat entschieden, dass den armen Ukrainischen Flüchtlinge keine Parkbusen erteilt werden kann, wenn sie mit ihren Porsche oder Mercedes SUV falsch parken.

    In der Innenstadt kam es dank dieser Entscheid dann fast zu einen Übergriff, weil eine Polizistin am falsch geparkten Ukrainischen Auto vorbei, einen Maler welcher Farbeimer aus seinem Lieferwagen in ein Haus getragen hatte, aufschreiben wollte.

    Aufgrund des Protestes des Malers wurden immer mehr Personen aufmerksam. Ich weiss nicht was passiert wäre, wenn die Polizistin sich dann nicht entfernt hätte.

    Leider werden an alle syrischen Flüchtlingen und der eigenen Bevölkerung vorbei die ukrainischen Flüchtlingen "vergoldet".

    Da kann ich sehr gut verstehen, wenn sich da die Bevölkerung "verarscht" vorkommt und entsprechend reagiert.

    Dieses Kapitel wird als > Schande von Winterthur < in die Geschichte eingehen....