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Der GM-Konkurs dient nur den Banken und die Arbeiter werden betrogen

Dienstag, 2. Juni 2009 , von Freeman-Fortsetzung um 08:50

Nach 101 Jahren Firmengeschichte hat General Motors am 1.6.2009 Insolvenz angemeldet, wie ich bereits am 26. April im Artikel: "Goodbye General Motors, ab in den Bankrott" angekündigt habe. Es ist aber nicht die grösste Pleite in der US-Geschichte. Hier eine Übersicht die zeigt, die Hälfte der grössten Konkurse fand in den letzten 12 Monaten statt:

1. Lehman Brothers, 15. September 2008, Vermögen: 691,1 Milliarden Dollar

2. Washington Mutual, 26. September 2008, 327,9 Milliarden Dollar

3. WorldCom, 21. Juli 2002, 103,9 Milliarden Dollar

4. General Motors, 1. Juni 2009, 91,05 Milliarden Dollar

5. Enron, 2. Dezember 2001, 65,5 Milliarden Dollar

6. Conseco, 17. Dezember 2002, 61,4 Milliarden Dollar

7. Chrysler, 30. April 2009, 39,3 Milliarden Dollar

8. Thornburg, 1. Mai 2009, 36,5 Milliarden Dollar

9. Pacific Gas and Electric, 6. April 2001, 36,1 Milliarden Dollar.

10. Texaco, 12. April 1987, 34,9 Milliarden Dollar.

aus BankruptcyData.com

GM gehört jetzt dem US-Steuerzahler

Die neue Abkürzung für GM lautet: Government Motors ... Obama hat einen Sanierungsplan vorgestellt, in dem die US-Regierung 60 Prozent an GM übernimmt. Sie will auch GM mit weiteren 30 Milliarden Dollar schnell auf die Beine helfen. Obama kündigte die weitere Finanzspritze zur Restrukturierung an. GM hat bislang bereits fast 20 Milliarden Dollar Staatshilfe von Washington erhalten. Kanada will 9,5 Milliarden Dollar zur Verfügung stellen.

Wie diese Übernahme von GM durch den Staat und noch mehr Geldverschleuderung das Problem des Autobauers lösen soll, ist mir ein Rätsel. Deswegen werden die Modelle von GM nicht für die Konsumenten attraktiver und es findet kein Kaufrausch statt. Was soll mit den Hunderttausenden Fahrzeugen die auf Halde liegen und niemand will passieren? Wie will man die generelle Ursache des Niedergangs beheben? Niemand will mehr typische amerikanische Autos und GM, Chrysler und Ford sind Dinosaurier die zum Aussterben verurteilt sind.

Aber es geht um was ganz anderes ... es geht nicht um die Rettung der amerikanischen Autoindustrie, sondern um die Rettung der Banken, ... wie immer.

Der Konkurs dient nur den Banken und die Arbeiter werden betrogen

40,000 der 60,000 Arbeiter die bei GM einer Gewerkschaft angehören werden einfach über Bord geworfen und davon profitiert Jamie Dimon, wie der bekannte investigative Journalist Greg Palast schreibt. Während die GM-Arbeiter ihre Pensionsansprüche, Alterskrankenversicherung, Arbeitsstelle und ihre lebenslangen Spareinlagen verlieren; die Aktionäre einen gigantischen Verlust verbuchen und viele der Lieferanten leer ausgehen, werden einige priviligierte Schuldner - angeführt von Morgan und Citibank - wahrscheinlich 100 Prozent ihrer Kredite zurückbekommen, sagenhafte 6 Milliarden Dollar. Dimon ist der Chef von JP Morgan Chase, und wer hätte es anders erwartet, eine Rockefeller Bank. Der gewinnt einfach immer.

Palast schreibt, die Art und Weise wie die Banken die $6 Milliarden Bonanza erhalten ist einfach illegal und er riecht eine Ratte. Diese heisst Steven Rattner 56 und ist Barack Obama's "Autozar' - der Mann der den Konkurs von GM befohlen hat.

Normalerweise wenn eine Firma pleite geht, dann müssen alle einen Verlust tragen: die Arbeiter, die Aktionäre und die Kreditgeber, und alle müssen sich was an Werten übrig ist teilen, so ist das Konkursrecht. Was in Amerika normalerweise passiert, die Arbeiter behalten ihre Rentenansprüche, welche sie aus ihrem Lohn einbezahlt haben und in ihrem Namen als Guthaben geführt werden.

Aber nicht so diesmal. Stevie die Ratte hat einen anderen Plan für GM; er klaut die Pensionskassengelder und zahlt damit Morgan und Citi aus, sagt Palast.

Hier das Vorgehen: Rattner verlangt, dass der Konkursrichter die Gelder welche GM den Arbeitern für die Krankenversorgung bei einer Pensionierung schuldet einfach ausradiert wird. Das Guthaben wird in GM-Aktien umgewandelt, also Bargeld in wertloses Papier, 17 oder 25 Prozent des ursprünglichen Wertes ... nur wie sollen die Arbeiter mit Aktien einer bankrotten Firma ihre Krankheitskosten bezahlen?

Während die Lieferanten und die Arbeiter abgespiesen werden, will Rattner, dass die Citibank und Morgan die volle Summe von $6 Milliarden sofort in Bar bekommen.

Der ehemalige "Juraprofessor" Barack Obama sollte es wissen, Pensionskassengeld aus einem Konkurs zu nehmen ist illegal. Das Guthaben gehört nicht der Firma, sondern den Arbeitern, genau wie das Geld der Kunden auf einem Bankkonto nicht der Bank gehört.

Aber die Obama-Regierung ignoriert das Gesetz und will die Gelder der Arbeiter den Banken geben. Wenn das Schule macht und in Zukunft als Präsedenzfall dient, dann werden alle notleidenden Firmen in Amerika auch in die Kasse greifen und sich mit den Pensionsgeldern der Arbeiter und Angestellten sanieren.

Aber Rattner hat in der Vergangenheit bereits kriminelle Räder mit Autofirmen gedreht. Er war bei Cerberus beteiligt, die Investmentfirma der Chrysler gehörte. Cerberus bekam Chrysler geschenkt, erhielt sogar von Daimler-Benz Milliarden, nur damit sie es los werden, und Cerberus ging danach her, behielt das Geld und schmiess die bankrotte Leiche von Chrysler dem US-Steuerzahler in den Schoss. Ausserdem war er bei den Banken Lehman Brothers, Morgan Stanley und Lazard als Spezialist für "Fusionen und Übernahmen" engagiert. US-Finanzminister Timothy Geithner hat ihn als Finanzberater geholt.

Cerberus ist übrigens der Name des Höllenhund der griechischen Mythologie, der dreiköpfige Hund welcher das Tor zur Hölle bewacht. Nebst einem Schlangenschwanz trug er noch Schlangenköpfe auf dem Rücken. Also subtil sind diese Verbrecher gerade nicht.

Laut Palast hat Stevie die Ratte seine Beteiligung am Höllenhund abgegeben, aber er ist immer noch mit einem anderen Laden von Leichenflederern involviert, mit Namen Quadrangle Hedge Fund. Das Vermögen von Rattner beläuft sich auf eine halbe Milliarde Dollar. Das ist Obamas Held der Arbeiterklasse, der als Retter von GM verkauft wird.

Wenn man ein Geschäft führen würde, in dem man in die Pensionskasse der Arbeiter greift, dann würde man normalerweise im Gefängnis landen. Wie Palast sagt, Stevie die Ratte mach nichts anderes als den grossen Strassenraub der Pensionen, und es ist nicht weniger eine Straftat, nur weil Präsident Obama das Fluchtauto fährt.

Ab Morgen soll dieser Werbespot über die "Wiedergeburt" von GM im TV laufen:


Immer noch aktuell: "Wer profitiert vom Crash"

insgesamt 22 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Die USA sind nunmehr ein Spekulationsland, dass einzig darauf basiert mittels Hedge-Funds die Konzernleichen zu fleddern, um das letzte Geld aus Ihnen herauszuholen.

    Notfalls eben auch Pensionskassengelder!
    Der Profit zählt in dieser Plutokratie mehr als jeder Mensch!
    Wir können nur von Glück sagen, dass Deutschland und die Schweiz noch selbst produzieren und exportieren und keine Angriffskriege führen müssen, um an die benötigten Ressourcen zu kommen, um das Überleben um ein paar Jahre zu verlängern.
    Eigentlich ist die Vorstellung der USA erbärmlich, hätten Sie nicht soviele Atomwaffen...
    Eine Weltregierung ist die einzige Chance, um das verdeckte amerikansiche Imperium zu retten... Hoffen wir, dass Sie ihren diabolischen Plan nicht rechtzeitig umsetzen können.

    Redpill Community

  1. Ghostwriter sagt:

    Es geht mehrere Ziele

    1.Arbeitplätze vernichten.
    2.Sozialerrungenschaften zerstören.
    3.Gelder von unten nach oben transferieren
    4.Den Staat(en) total verschulden und damit über den Zins das Volk aussaugen.
    5.Sozialneid schüren.
    6.Möglichst viel Realwerte generieren (stehlen)mit wertlosem,
    sebstgedrucktem Fiatmoney.
    7.Realwirtschaft zerstören.
    8.Das Volk in Not bringen.
    9.Das Volk total abhängig machen.
    10.Unruhen und Angst erzeugen.
    11.Notstandsgesetze einsetzten.
    12.Bevölkerung reduzieren
    12.Eine Lösung der Probleme aufzeigen.(Ordnung aus dem Chaos)
    13.Totalitärer,diktatorischer Weltstaat einführen mit Totalversklavung.

  1. RvE sagt:

    Hallo freeman

    Du kennst wohl die neuesten Zahlen aus dem Wahrheitsministerium nicht:
    a) laut der neuesten Statistik werden die nächsten 20 Jahre keine (bald ehemaligen) GM Arbeiter mehr krank (die müssen jetzt nämlich abspecken und das ist unglaublich gesund)
    b) wenn JPM und Citi ihr Geld komplett zurückbekommen dann werden sie es SOFORT an notleidende Mittelständler usw verleihen = +5% GDP in 2009 und +10% 2010.
    (ich kann leider meine absolut vertrauenswürdige Quelle nicht nennen...bin nämlich leider etwas zu früh aufgewacht...aber "Trust me, I knew what I'm doing").

    Du siehst alles wird gut!
    So, jetzt muss ich mir aber unbedingt wieder ein paar Prozac einwerfen, die Wirkung lässt nach.

  1. :raven: sagt:

    So offensichtlich wird es wohl in Europa noch nicht geschehen.

    Vielleicht muss man auch nur genauer hinschauen. Einige Fonds hier in Deutschland verweigerten ja schon die Auszahlung, waren zwar "nur" offene Immo-Fonds, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

  1. Anonym sagt:

    Deutschland mittlerweile Platz 10 beim Überwachungsranking:


    http://info.kopp-verlag.de/news/internationales-ranking-enthuellt-deutschland-ist-ein-ueberwachungs-polizeistaat.html

    aber wir sind ja alles VT ich könnte sowas von kotzen.

  1. Ella sagt:

    Und wisst Ihr wer nach den "Rechts" Medien am Niedergang GM schuld ist?
    Natuerlich die Gewerkschaften, denn die GM Arbeiter hatten zu hohe Loehne, zu hohe Pesnionsansprueche, zu hohe Krankenversicherungskosten.

    Auf der Scala @Ghostwriters hier im Threas, sind wir so schaetze ich mal auf Stufe 8 oder 9.

    Es trifft ja nicht nur Pensionisten und Arbeiter von GM sondern auch viele Zuliefer- und Kleinbetriebe mit ca. 80 bis 100 Mitarbeitern.

    Alle moeglichen Mam-and Papstores wie kleine Dinners,Hardwarestores usw., die von den GM Arbeitern gelebt haben werden untergehen. Sicher wird sich die Ausfallrate der Morgages noch mehr erhoehen.

    Der Krieg gegen kleine Selbstaendige und die Mittelklasse geht weiter.
    Viele Gebiete im Autobelt werden weiter verarmen.
    Der Stadt Michigan wird wohl zum zweiten Appalachien.

    Die verbliebenen Arbeiter koennen wieder al'a Wanderarbeiter der
    30iger Jahre ihren Jobs hinterherziehen (was ja z.B. den Minenarbeitern hier in der Gegend passiert ist)
    Guter Nebeneffekt fuer die Elite ist auch, dass dadurch der Zusammenhalt und die gegenseitige Hilfe der Familien und Nachbarschaften weiter zerstoert wird.
    Waehrend ich das schreibe, faellt mir auch wieder ein das eine Statistik veroeffentlicht wurde, das letztes Jahr ca. jedes 50igste Kind vorueber gehend homeless war oder "Foodunsecurity" erfahren musste.

    Es gibt nicht genug Antidepressiva in diesem Land um alle ruhig und gluecklich zu stellen, deswegen muss wahrscheinlich auch Fluorid ins Wasser.
    Leider werden sich die Menschen, die so ploetzlich vom System "in the butt" gekickt wurden sich die Medikamente auch nicht(mehr) leisten koennen.

  1. Alles was hier zur Finanz- und Gesellschaftspolitik gesagt wird, ist
    sicher bemerkenswert, aber der entscheidende Grund zur Staatsübernahme
    von GM ist der militärische. Ohne die Fahrzeug-, Motoren- und
    Kriegsgeräteproduktion von GM würde die USA-Militärmaschinerie schwer
    geschwächt und könnte so nicht weitermachen.
    Es ist eben falsch die „Wirtschaftskrise“ als eine Finanz- und
    Handelskrise zu betrachten und nicht als Krise unseres Systems auf der
    Produktionsebene (z.B. das falsche Produkt Auto) und bei den
    Produktionsbedingungen, dirigiert von Ingenieur- und Militärstrategen,
    deren Handlanger nur die Finanzfuzzis und erst recht die Politiker sind!

  1. Hansi sagt:

    Schon interessant was so seit ein, zwei Jahren abgeht. Früher ganz klammheimlich und heute Dank Internet in der Öffentlichkeit...ich meine damit unsere. Was wären wir ohne das Netz? Da wär nix mehr mit mal eben flott Infos saugen.

    Also, wenn die Jungs irgendwas bekämpfen oder nicht zulassen wollen, dann wisst ihr, was sie verheimlichen wollen und das ist ihr Schwachpunkt.

    Ich finds mittlerweile sehr amüsierend, wie sie ihren Status quo aufrecht erhalten wollen. Nur leid tuts mir für die Männer und Frauen die jeden Morgen früh aufstehen, oder auf Schicht gehen und am Band arbeiten und wahrscheinlich selber wissen, das das was gebaut wird, keine Sau braucht.

    Lustig finde ich nur die Preise der Wagen in Europa und USA. Hier mal das Schlachtschiff Dodge Ram 1500:

    Europa:

    http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=fpiecr2zgzb

    USA:

    http://www.dodge.com/en/2009/ram_1500/

    Europa: 28.900€

    USA: 22.420$ (20.245€)

    Auf die Ausstattung habe ich nicht geachtet, aber ein Kollege von mir, der vor einem Monat in Atlanta war, hätte ihn beim Händler nackt für 17.000$ (11.908€) haben können. Also muss es den Händlern dementsprechend richtig mies gehen.

    Ich hab so ein Bauchgefühl, dass in der nächsten Zeit etwas passieren wird. Wenn sich meiner Vermutung bestätigt, dann im September...wie fast jedes Ereignis.

  1. Ella sagt:

    GM war,wie Chrysler bekannt fuer den Bau von unsinnigen, benzinverschwendenden SUV'S und Trucks.
    Die Verschwendung auf Vorstandsebene und das am Markt vorbeizuproduzieren, hat den Konzern auf die Knie gebracht.

    Und jetzt sind ploetzlich die Arbeiter und deren Gewerkschaften schuld. Es wird staendig in den Medien hier betont,dass jedes Auto, das GM gebaut haette mit ca. 1700 US$ Pensions- und Krankenversicherungskosten belastet sei.
    Das gute Gehalt und der Kuendigungschutz der Arbeiter und deren starke Gewerkschaft hat den Leuten in Charge nie gepasst.
    Auch ist es immer wieder gut fuer die "Taeter" den Neidfaktor einzusetzen und die Opfer zum Taeter zu machen.

    Der einzige US. Autokonzern, der sich noch ohne Bailouts haelt, ist Ford.
    Ford hat halt ein starkes europaeisches Autogeschaeft und auch demensprechend benzinparende Kleine Autos gebaut. (Die leider bisher am US. Markt nicht erhaeltlich sind (Kleinstes zur Zeit der Focus )

  1. El. sagt:

    Die Briefe des heiligen Paulson

    Wer kennt die Briefe des heiligen Paulus (des Pharisäers) nicht ?

    Freeman: "1. Lehman Brothers, 15. September 2008, Vermögen: 691,1 Milliarden Dollar"

    "Verlust verbuchen und viele der Lieferanten leer ausgehen, werden einige priviligierte Schuldner - angeführt von Morgan und Citibank - wahrscheinlich 100 Prozent ihrer Kredite zurückbekommen, sagenhafte 6 Milliarden Dollar. Dimon ist der Chef von JP Morgan Chase, und wer hätte es anders erwartet, eine Rockefeller Bank."

    Dazu ein Hinweis "Der Fall der Giganten" :
    "Bear Stearns wurden quasi zwangsweise auf Befehl des damaligen US-Finanzministers Henry Paulson an J.P. Morgan verkauft. Einige Monate später folgte der Zusammenbruch der Bank Lehmann Brothers. Paulson ließ sie in den Bankrott abstürzen"
    und er wusste bestimmt, "welche Lawine er damit auslöste". Das Video "Der Fall der Giganten", für die , die das mögen.

    Die technische Ursache der Probleme waren bekanntlich die s.g. "Wertpapiere", wo man Luft verbriefte nach der Methode von dem o.g. heligen Paulson, die im übrigen auch bei Rockefeller (JPMorgan) entworfen wurde:
    "Dass das System ein Verfallsdatum hat, war den Banken von Anfang an klar."
    "1997 wurden die Credit Default Swaps (CDS) erfunden. Kreiert hat sie ein Team, das für JPMorgan Chase arbeitete." also die Briefe des heiligen Paulson waren das Instrument, mit dem man die Immobilienblase und andere Blasen, aufbauen könnte, und das Geld aus Europa abschöpfen konnte, neben den privaten Banken wie UBS, Deutsche Bank, wurden besonders dreist die Landesbanken ausgeplündert. Das ermöglichte die neue Gesetzgebung, die von den Lobbyisten designt wurde.

    Die Operation "Finazkrise", das ist doch sehr simpel, es reicht ein paar Namen wie Rockefeller, Goldman-Sachs nehmen und die Sache ist klar. Oder wie man sagt:
    "Sie alle ermöglichten Hitlers Aufstieg zur Macht mit der Leistung oder Vermittlung teils erheblichen Geldspenden. Gegen den Uhrzeigersinn von links oben: John Pierpont Morgan, amerikanischer Bankier; adlige Exil-Russen, welche das Zarenreich (Flagge) wiederherstellen wollten; Dr. Max Erwin von Scheubner-Richter; Kurt Lüdecke; Benito Mussolini; Emil Kirdorf; John D. Rockefeller; Frankreich; Stahlbaron Fritz Thyssen; Henry Ford, US-Autokönig; Dietrich Eckart". Die Geschichte wäre so einfach, wenn man sie in der Schule lehren dürfte.

    andere Beiträge

  1. Weltkrise sagt:

    http://www.thestreet.com/story/10507855/3/jpmorgans-exposure-to-gm-what-you-dont-know.html

    JP Morgan sitzt auf 12 Milliarden CDS von GM noch :-)

    GE ist ja schon eine Bank geworden eine zweite AIG , es gibt schon wetten wann die Pleite geht !

  1. Hansi sagt:

    Hab Dich und viele andere mal auf meinem Blog verlinkt :-)

    Viele Grüße

    http://augenaufgermany.blogspot.com/

  1. Hadik sagt:

    hätte mich auch gewundert, wenns anders gewesen wär

    ich hoffe da drüben bricht bald die Hölle los und der Geist der Befreiung schwappt auf uns über

  1. Glasersfeld sagt:

    Das sehe ich genau so, wie Freeman das in seiner Headline kurz und bündig beschreibt.

    Der Koppverlag hat ein Video online gestellt das man gesehen haben muss.
    Es ist mit Deutscher Übersetzung, geht ein paar Minuten und handelt von der OIG, einer "Kontrollinstanz" der FED-Gelddruck-Mafia.

    Wenn ich im Januar so bei meiner Steuerberaterin auftauche, wie die Chefin der OIG vor dem Ausschuss, zeigt die mir den Vogel.

    »Noch nie in der ganzen Geschichte unseres Landes mussten wir mit ansehen, wie Gelder durch die Hintertür dieser Regierung verschwunden sind«, erklärte Senator Byron Dorgan, ein Demokrat aus North Dakota, im Plenum des amerikanischen Senats. »Niemand weiß, wie viel Geld der Vorstand der Federal Reserve ausgegeben hat, und auch nicht an wen und für welchen Zweck. Und wie viel Geld hat die FDIC (Bundeseinlagenversicherung) ausgegeben? Wie viel im Rahmen des TARP-Programms? Wann? Warum?«

    nur Film:
    http://info.kopp-verlag.de/news/fileadmin/user_upload/redaktion/FED-Version22.wmv

    http://info.kopp-verlag.de/news/federal-reserve-ausser-kontrolle.html

  1. Ella sagt:

    Vielleicht ist da ja schon paranoid:
    ich habe ja schon oefter ueber "one Star" in GM Autos und dessen Ueberwachungsmoeglichkeiten gepostet.
    Dieses extrem effiziente Ueberwachungs-und Controllsystem gehoert nun der US Regierung.

    Hat schon jemand darueber nachgedacht, was sich da fuer Moeglichkeiten ergeben?
    Also muesste die erste Frage lauten before man ein von GM gebautes Auto einsteigt:" Do you have one star in your car?"

  1. Anonym sagt:

    Ein wirklich guter Beitrag zu "Verschwörungstheoretikern"

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=3981

  1. jodoko sagt:

    Nur wer sich noch der Illusion hingibt, Banken seien für Menschen gemacht, wundert sich noch darüber, dass Menschen und Menschengemachtes nicht für die Katz, aber eben genauso gut für Banken gemacht ist!

    Die Macht des unmenschlichen Lebens!

    Welcher Mensch lässt bloß den universellen Fehler des Menschen werden und sein Lassens Wahrheit werden? Müssen etwa wir alle uns beweisen, welcher Fehler es doch war, die Dinos aussterben und dafür Säugetiere machen zu lassen?

    Oder sollten wir Menschen in unserer unmenschlichen Banken- und Wirtschaftsfreundlichkeit endlich Platz machen für die nächste Krone der Schöpfung?

    Feindliche Übernahme des menschlichen Pluralismusses durch menschengemachte Banken? Wer außer Banken hat die Aktienmehrheit an der Menschheit? Und wer löst die geklauten Dividendencoupons ein?

    Herzlich Glückwunsch uns Kleinaktionären für unseren geruhsamen und träumerischen Schlaf! Von Banken und Soldaten bewacht, auf dass wir niemals mehr vor unserem endgültigen Abgang erwachen werden!

  1. :raven: sagt:

    Mich verwundert an der Sache nur, dass die GM-Arbeiter sich so mir nichts dir nichts ihre Pensionskassen ausplündern lassen.
    Ich hoffe bald irgendwo News dazu zu finden...

    OFFTOPIC:
    Kennt jemand ein Forum oder einen Blog aus den USA der "zweiten Reiche"? Es gibt dort ja viele aber vielleicht hat jemand hier einen Tipp für mich, wo ein ähnliches "Denkmuster" herrscht wie hier ;-)

  1. jodoko sagt:

    zu raven:
    kenne ich leider nicht.

    deine verwunderung über die gm-arbeiter ist bedingt durch obamas yes we can und der gutgläubigkeit eines jeden arbeiters, es zu können, solange er nur fleißig arbeitet.

    bildhaft gesprochen sollte dich also folgender merksatz vor weiteren verwunderungen bewahren, der, weil er für das schlimmst gilt, immer auch für schlimmes gilt:
    Das Schlimmste am Krieg ist es, wenn gute Menschen ihn verteidigen.

    hier angewandt also: gute menschen glauben einem guten menschen auch dann, wenn er sich für das schlimmste einsetzt. und sind dann sogar bereit, ihm ihre pensionsansprüche zu opfern.

    oder auch wie Adorno schon sagte: es gibt kein richtig im falschem!

    also auch kein richtiges wort eines richtig sozial eingestellten menschen, wenn er unsoziales verteidigt. es künstlich am leben erhält. es wird nur noch schlimmer dadurch, dass andere menschen ihre selbst erarbeiteten sozialen ansprüche zugunsten eines dann vermeintlich sozialerem größer ganzen, tatsächlich aber nur dem alles - auch obama! - beherrschendem unsozialem kampflos überlassen!

  1. Ella sagt:

    @raven:
    Meinst Du vielleicht websites wie "Prisonplanet" infowars mit "aehnlicher Denkweise?

    @Jodoko:
    Ich kann Dir nur zustimmen, wie Du es philosphisch auf den Punkt gebracht hast.

    Nun zu den GM Arbeitern:
    Was koennen sie den auch tun? Mit vorgehaltener Pistole ihre Pensionskasse pluendern?
    Das Geld ist eh schon lang weg und wie Freeman beschreibt in der Bankrupsy verbraten worden.

    Deswegen bringt es auch nichts einen dieser wie die "Amis sagen ,"Scheisster" Rechtsanwaelte einzustellen. Denn die arbeiten ja auf Gewinnrisiko und tun das nur, wenn grosse Summen dabei herausspringen, denn wenn sie verlieren erhalten sie nichts.

    Was allerdings wirklich schlimm ist,dass die Arbeiter und Pensionaere alle ihre Krankenversicherungsansprueche, fuer die sie viele Jahre
    gearbeitet ,haben verloren haben.

    Die unionisierten Arbeiter haben bestimmt noch einige Reste ihrer Pensionen retten koennen.

    Deswegen ist es auch so konvienent fuer die Regierung und die Bosse, dass hier die starken Autogewerkschaften gleich miterledigt wurden.
    Da spart man sich doch andere Methoden um Gewerksschaften zu schwaechen.
    (Jimmy Hoffa anyone?)
    Oder erinnert sich noch jemand an die Fluglotsenstreiks unter Reagan, die auch vom Government genutzt wurden, um starke Gewerkschaften zu zerstoeren.

    Auch war es ja so bequem, das Geld einzukassieren, wie Freeman beschreibt, und gleichzeitig die Gewerkschaften und die "boesen "Arbeiter als die Verursacher
    des Konkurs hinzustellen.
    (Fuer amerikanische, jedoch nicht fuer europaeschische Verhaeltnisse, hatten sie zu gute Loehne und Pensionen, zu gute Krankenversicherungsplaene und zu guten Kuendigunsschutz)

    Natuerlich kaum ein Wort ueber jahrelange Verschwendung, voellig unsinnige schlechte Auto's oder die Gier der Vorstaende und Shareholder.

    Auch ist die Mentalitaet der aelteren
    Amerikaner eher so nicht zu jammern, sondern sich halt andere Jobs zu suchen ( und wenns als Walmartgraeter ist oder Wareneinraumer in Nachtschicht ist)
    Auch haben sie ja ihre, wenn auch vergleichbar schmale Socialsecurity(von der man jedoch kaum leben kann)
    Auch schwarz in Constuction arbeiten ist sehr beliebt, da diese Felder weit aus gesetzlich ungeregelter sind.
    Und ihre Mechanikskills koennen sie ja auch einsetzen.

    Leute, dies ist ein Klassenkrieg und die Arbeiter und die Mittelklasse haben wieder mal eine wichtige Schlacht verloren.

  1. jodoko sagt:

    Leider, liebe(r?) Ella, kann ich Dir nur insoweit zustimmen, dass wir alle (und wenn ich alle schreibe, meine ich alle Menschen, die gesamte Menschheit) mit jedem Kampf zwischen uns verlieren.

    Solange Menschen gegeneinander kämpfen um den Gewinn, wird die Menschheit verlieren. Das gilt auch dann, wenn besonders schlaue Menschen meinen, davon profitieren zu können oder gar zu haben.

    Auch Klassenkampf, diese menschlich künstliche, aber leider sich als nicht besonders kunstvoll herausgestellte Aufspaltung der Menschen untereinander führt zu keinem unseren - selbstverschuldet nur noch schneller - immer näher rückenden Untergang.

    Unser Fehler, der wir Fehlerhaftem unser Sein verdanken, der wir für unseren "freien" Willen mit Irrtümern behaftet wurden, unser Fehler ist es, diesen universellen Fehler nicht mit uns, sondern immer nur gegen uns, allenfalls trotz uns - z. B. mit Wirtschaften, wa wir nie können werden, denn wir können mittlerweile so gut wirtschaften, dass es unwirtschaftlich ist! - besser machen zu wollen.

    Freiwillig FÜR uns! Nicht "freiwillig" für uns selbst, koste es, was es wolle, und damit frei gewählt GEGEN uns.

    Jedenfalls - so vermute ich - hätte das schon die Lehre aus dem Untergang des auf der Klassenkampfidee beruhenden Sozialismusses sein sollen. Und nun diese nun mehr konkurrenzsystemlose, systematische Bankenkrise hätte auch den letzten von uns von der Unwirtschaftlichkeit all unserer Wirtschaftsbestrebungen, all unserer damit verbundenen Gewinnwünsche überzeugen müssen.

    Aber leider... Selbst wir, die es eigentlich hier besser wissen müssten, denken noch in Siegerkategorien, und beachten nicht, dass gerade dieses Denken uns unser Sein verlieren lässt.

    Wir sind nun mal Verlierer, die so lange nicht siegen werden gegen das Universum, dass unsere Vernichtung klar und deutlich mittlerweile für jedermann erkennbar schon vorherbestimmte mit unserer Erschaffung.

    Wie wollen wir gegen eine solche Vorbestimmung siegreich sein, wenn wir noch dazu selbst uns zu Verlierern machen?

    Wie wollen wir gegen nach wie vor übermächtiges gewinnen, wenn wir selbst uns bekriegen?

    Das ist der Ansatz, der meines Erachtens für uns zählen sollte. Und nicht der, dass einige meinen mehr oder weniger zu gewinnen, mehr oder weniger zu verlieren, wenn wir alle - noch dazu noch freiwillig und selbstbestimmt - unseren Untergang und nicht unser Überleben planen!

  1. Ella sagt:

    Hallo @ jodoko:
    Ich bin mir auch bewusst, dass wir ja nur gemeinsam gewinnen oder verlieren koennen.

    Energie ist unendlich und was einem von uns geschieht hat auf alle nicht nur wirtschaftliche sondern auch energetische Auswirkungen.
    Denn es wird ja alles im Weltgewisssen?Akhsa cronik gespeichert.

    D er Sozialismus und Komunismus ist untergangen. Leider haben wir nichts daraus gelernt, da er jetzt mit neuem Gesicht als Faschismus wieder aufersteht. Dieses mal ist er durch die Moeglichkeiten der Technik so gestreamtlined und um so gefaehrlicher und umso schwerer durchschaubar.

    Ich sehe dass so, das wir nicht mehr kaempfen sondern warnen, dass wir wachsam sind und nicht die Augen verschliessen.
    Auch das wir selbst konsquent danach streben ein soweit wie moeglich unabhaengiges und mit unserem Gewissen vereinbares, bewusstes Leben leben zu koennen.
    Also zurueck zu Einfachheit und Klarheit.


    Manchmal kommt halt auch mein alter Geist aus fruehern Zeiten als Klassenkaempferin durch. .

    Mir ging es vor allen Dingen aufzuzeigen, sich nicht in Rassen, Nationalitaten oder
    Glaubenrichtigungen aufteilen zu lassen, sondern zu sehn, wer hier in dieser Welt am Ruder ist.
    Und welche Kraefte es auch durch die Globalisierung schaffen ,die "normalen "Menschen immer mehr sowohl wirtschaftlich als auch energetisch zu schwaechen und in die Enge zu treiben.

    So wie Du schreibst: der Klassenkampf macht alle zu Verlierern. (jedoch wie GM Fall erstmal die Arbeiter und Pensionaere, die sogenannten Gewinner des Deals verlieren auch, jedoch auf einer andren Ebene( menschlich und moralisch)

    Das wir den uns gegebenen freien Willen leider gegen uns und andere in oft selbstzerstoerischer Weise richten ist auch meine Meinung.
    Das Gute, wie das Boese hat immer einen Rippleffekt und ist doch nur zwei Seiten einer Muenze auf unserer Erde.(Also um beim Rippleffekt/Wasserbeispiel zu bleiben, wird immer gegenseitige Wellen ausloesen, da wir nun mal in der Dualitaet leben.)
    Also jede Reaktion erzeugt eine Gegenreaktion jede Tat hat eine Konsquenz und in diesen Naturgesetz muessen wir leider leben.
    Ich hoffe , ich habe Dich damit richtig verstanden.

    Auch die Elite, die meint ausserhalb dieser Gesetze leben zu koennen wird dies erfahren. ( oder sind die Aliens? smile)

    LG Ella