Nachrichten

Der Rassismus gegen Weisse

Samstag, 29. Mai 2021 , von Freeman um 11:06

Das lesbische schwarze Bürgermeister von Chicago, Lori Lightfoot, hat am 19. Mai Journalisten zu verstehen gegeben, es gewährt nur noch Interviews an schwarze und braune Kollegen. Das bestätigte die weisse weibliche Reporterin für den TV-Sender NBC 5  Mary Ann Ahern auf Twitter: "Ihre Sprecherin sagte, Lightfoot gewährt 1 zu 1 Interviews nur noch an Schwarze und Braune.

Ahern wollte vergeblich Lightfoot wegen Ablauf der Hälfte der vierjährigen Amtszeit über den Zustand von Chicago befragen, die Stadt mit der höchsten Zahl an Morde, von der jeden Tag hunderte Einwohner flüchten. Das Resultat der jahrzehntelangen katastrophalen Politik der Demokratten.

Zur Erinnerung, Präsident Donald Trump verglich Chicago am Montag den 14. Juni 2020 während eines Runden Tisches der Strafverfolgungsbehörden im Weissen Haus mit einem "Kriegsgebiet", nachdem am Wochenende davor mehr als 60 Menschen erschossen wurden, 11 davon tödlich.


Lori Lightfoot

Aherns Behauptung wurden von einem anderen Reporter unterstützt. TTW Chicago Tonight Moderator und Korrespondent Paris Schutz sagte: "Mir wurde das Gleiche gesagt."

Ein dritter Reporter echote auch die Behauptungen, denn Chicago Politik Reporter Heather Cherone twitterte: "Ich kann das bestätigen". 

Können wir uns den Wutausbruch aller Medien vorstellen, hätte Trump gesagt, er würde Interviews nur weissen Journalisten gewähren?

Die niederträchtigen, Lügen verbreitenden linksfaschistischen Komplizen-Medien im Bett mit den Demokratten wären nicht zu stoppen, rund um die Uhr Gift und Galle zu speiben. 

So hört man aber keinerlei Empörung, NICHTS, denn Rassismus gegenüber Weissen ist gestattet. 


Lightfoots Ehefrau, Amy Eshleman

Man würde meinen, gerade das schwarze und homosexuelle Politiker, die sich sonst vehement gegen Diskriminierung wegen Hautfarbe oder sexueller Disorientierung einsetzen, selber nicht diskriminieren würden. Aber die Praxis zeigt, SIE TUN ES AM MEISTEN gegen weisse Heteros!!!

Lightfoot verletzt mit ihrer Ablehnung von weissen Journalisten die Verfassung der Vereinigten Staaten aufs gröbste, nämlich Zusatzartikel 1 - Meinungs- und Pressefreiheit, und 14 - Gleichberechtigung.

Spielt für die heutigen politischen Linken keine Rolle, denn per Definition kann Lightfoot nicht rassistisch sein, weil sie sowohl eine Frau als auch eine rassische und sexuelle Minderheit ist. 

Rassismus gegen Weisse ist in dieser neomarxistischen Sichtweise einfach "erlaubt" - genauso wie Misandrie (krankhafter Hass von Frauen gegenüber Männern) bei den Feministen buchstäblich überhaupt nicht existieren kann. 

Und das liegt daran, dass in diesem Paradigma der Rassismus nichts mit der Bereitschaft einer Person zu tun hat, Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe zu verurteilen oder breite, hässliche Verallgemeinerungen über ganze Gruppen von Menschen zu machen, die auf altbackenen Stereotypen basieren. 

In der heutigen perversen Gesellschaft ist vielmehr der Rassismus vollständig institutionell und systemisch, behaupten die Schreihälse, eine Funktion der Macht, und deshalb kann er nur von den Mächtigen ausgedrückt werden - d.h. hauptsächlich von weissen, heterosexuellen Männern. 

Für eine schwarze Lesbe als Bürgermeister der drittgrössten Stadt der Vereinigten Staaten ist das einfach unmöglich. Deshalb schweigen die gleichgeschalteten Medien, obwohl ihre weissen Kollegen nur wegen der (fehlenden) Hautfarbe diskriminiert werden.

Wer Fahnen oder Plakate mit Black Lives Matter (BLM) bei Demos trägt, schwarze Leben zählen, der wird als Antirassist anerkannt und gelobt. Wer aber zum Ausdruck bringt, nicht nur schwarze Leben zählen sondern ALLES LEBEN, All Lives Matter, der ist ein Rassist.
---------------

insgesamt 5 Kommentare:

  1. Absurdistan sagt:

    Gezielte Polarisierung und Spaltung, in Richtung Chaos... Ist doch bei uns nicht viel anders.

  1. Trampgeselle sagt:

    Ich höre schon die Grünen, wie sie zehntausende aktivieren um in Berlin zu demonstrieren.

  1. Unknown sagt:

    Als Anhänger der menosphere ist das auch schwer zu verstehen nicht wahr...

  1. Das Trump Chicago genannt hat wundert mich nicht in der traurigen Tötungsbilanz der USA, mit Schusswaffen.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/579175/umfrage/vorfaelle-und-todesfaelle-durch-schusswaffen-in-den-usa/

    Knapp 20.000 Menschen wurden in den USA, 2020 erschossen, davon über 900 Kinder.

    Der Rassismus, ist allgegenwärtig, ebenfalls durch die NAHTOD Organisation. Wenn man sich mal die letzten Jahrzehnte anschaut, und die Kriege gegen die Muslime in Afghanistan, Irak, und Syrien, sieht man das die NAHTOD Organisation systematisch ihren rassistischen Feldzug immer weiter verfolgt.

    Beim Thema Syrien, allerdings wurde Ende Mai gewählt.

    https://www.heise.de/tp/features/Syrien-Baschar-al-Assad-laesst-sich-wieder-waehlen-6053788.html?seite=all

    Über 95 %, der Bevölkerung haben für Bashad al Assad gewählt. Sogar UN Beobachter waren vor Ort.

    Es gab keine Glückwünsche, aus den Berichten der Westmedien, nein im Gegenteil, es gibt nur gehässige Kommentare.

    ZB, die Wahlen wären gefälscht. Der einzigste der Assad beglückwünscht hat ist Putin.

    Dieses Thema ist natürlich, in unseren, "Qualitätsmedien", vollkommen untergegangen.

    Hier noch der Bericht zur überwältigen Wahl von Assad.
    https://www.voltairenet.org/article213267.html

  1. mla.rue sagt:

    Für uns ist das nur Hörensagen, egal wie oft es sonstwo gezwitschert und bestätigt wird.Die Einzigen, die wegen Verletzung von 1 und 14 was machen können, sind die betroffenen Reporter.