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US-General - Krieg in Afghanistan nicht gewinnbar

Sonntag, 4. November 2018 , von Freeman um 22:32

Alle deutschen Befürworter des nunmehr siebzehnjährigen Krieges in Afghanistan, wie Angela Merkel, so wie auch die ganzen deutschen Kriegsminister der Vergangenheit, Rudolf Scharping (SPD), Peter Struck (SPD), Franz Josef Jung (CDU), Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), Thomas de Maizière (CDU) und die amtierende Ursula von der Leyen (CDU), sollen ihre Ohren spitzen und zur Kenntnis nehmen, der amerikanische General, der für die Operationen der USA und der NATO in Afghanistan verantwortlich ist, hat eine Bombe platzen lassen, in dem er das historische Eingeständnis machte, dass die USA und seine Alliierten in Afghanistan den Krieg nicht gewinnen können!!!


In seiner Gespräch mit NBC News letzte Woche, machte General Austin Scott Miller seine ersten öffentlichen Äusserungen, nachdem er das Oberkommando am 2. September übernommen hatte, und schockierte mit seiner aufrichtigen Einschätzung, dass der Krieg in Afghanistan NICHT militärisch gewonnen werden und der Frieden nur durch direkte Beteiligung und Verhandlungen mit den Taliban erreicht werden kann - genau der Terrorgruppe, die die US-Streitkräfte bei ihrer Invasion im Jahr 2001 innerhalb kürzester Zeit besiegen wollten.

"Dies wird nicht militärisch gewonnen werden können", sagte General Miller. "Es wird eine politische Lösung sein müssen."

Die grösste Militärmaschinerie der Welt ist seit 17 Jahren nicht in der Lage, eine Gruppe von Mudschaheddin, die über keine Luftwaffe verfügt und keine High-Tech-Waffen besitzt, zu besiegen. Im Gegenteil, die Taliban kontrollieren mehr Territorium in Afghanistan als je zuvor in den letzten Jahren.

Erst vor zwei Wochen entging General Miller nur knapp einem Attentat auf sein Leben, als ein bewaffneter Schütze nach einem Treffen im Gouverneurspalast in der südafghanischen Provinzhauptstadt Kandahar auf die Teilnehmer feuerte.

Getötet wurden aber der Polizeichef Atschiksai sowie der Geheimdienstchef von Kandahar, Abdul Momin. Zudem wurde der Gouverneur von Kandahar, Sulmai Wesa, verletzt. Die Taliban bekannten sich zum Attentat.

Dieses Eingeständnis über ein militärisches Totalversagen ist deshalb bemerkenswert, weil die Vereinigten Staaten insgesamt weit mehr als 840 Milliarden Dollar für den Krieg gegen die Taliban ausgegeben haben, einen siebzehnjährigen Krieg, der in heutigen Dollar teurer als der Marshall-Plan ist, die Aktion, um Europa nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufzubauen.

Sogar die New York Times hat kürzlich die unverhohlene Täuschung offizieller Aussagen des Pentagon gegenüber der Realität in Bezug auf die massiven Ausgaben aufgezeigt, die in den nun fast zwei Jahrzehnte andauernden "endlosen Krieg" gesteckt wurden, der unmittelbar nach dem 11. September 2001 begann.

Amerika erlebt sein zweites Korea- und Vietnam-Debakel, kann den "Feind" wieder nicht besiegen, und wird entweder ewig Krieg führen oder den Schwanz einziehen und abhauen müssen.

General Millers Gespräch mit NBC endete mit einer düsteren Note in Bezug auf die "Gesicht retten" und "nichts wie weg" Natur des zukünftigen US-Engagements in Afghanistan.

"Dies ist meine letzte Aufgabe als Soldat in Afghanistan. Ich glaube, sie schicken mich nicht in einer anderen Form wieder hierher. Wenn ich dieses Mal gehe, würde ich gerne Frieden und ein gewisses Mass an Einheit sehen, wenn wir vorankommen."

Interessanterweise kann der Oberbefehlshaber der USA und der NATO jetzt nur noch aus entfernter hoffnungsvoller Sicht von "gewissem Mass an Einheit" im Lande sprechen - vielleicht gerade genug, um zumindest einen schnellen Abgang zu erreichen.

Ich möchte daran erinnern, bereits in meinem Artikel vor bald 10 Jahren, habe ich geschrieben, "der Krieg ist verloren", denn der damalige Oberkommandierende aller ISAF und US-Truppen in Afghanistan, US-General Stanley McChrystal, sagte in seiner Beurteilung der Lage, der Krieg in Afghanistan ist verloren, wenn nicht nochmal zusätzlich 40'000 Truppen entsendet werden.

Der Friedensnobelpreisträger Obama hat die Aufstockung dann befohlen, gebracht hat es aber keinen Frieden. Egal wie viele alliierte Streitkräfte in Afghanistan kämpfen, es gibt keinen Sieg auf dem Schlachtfeld.

Jeder der sich mit Geschichte befasst weiss doch, Afghanistan ist das Grab der Imperien!

Trump hat NICHT wie im Wahlkampf versprochen, in seiner zweijährigen Amtszeit den Krieg beendet und die Soldaten abgezogen, sondern im August mehr Soldaten nach Afghanistan geschickt, wie sein Vorgänger.

Wie sagte Albert Einstein? "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."

Jetzt gesteht "sein" General, der Krieg kann nicht gewonnen werden und man muss über eine politische Lösung mit den Taliban sprechen. Hallo, darauf kommen sie erst nach 17 Jahren???

Was für eine verbrecherische Verschwendung von Geld und Ressourcen, zur Zerstörung des Landes und von Hunderttausenden Menschenleben, für NICHTS und wieder NICHTS!

Die Verbrecher, die den Angriffskrieg befohlen haben, George W. Bush und sein Kriegsminister Donald Rumsfeld, plus die Staatschefs der ISAF-Länder, UK, Kanada, Australien, Italien, Georgien, Jordanien, Türkei, Bulgarien, Polen, Rumänien, Spanien, Tschechische Republik und besonders Deutschland, die ihn unterstützt haben und bis heute führen, laufen frei herum, statt im Gefängnis zu sitzen!!!

Peter Struck (SPD), der Vater des völkerrechtswidrigen und verfassungswidrigen Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan, hat den Satz geprägt: "Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt." Eine der grössten Lügen eines deutschen Politikers in der Neuzeit.

Struck ist seit 19. Dezember 2012 tot und kann nicht mehr belangt werden, der Krieg hat ihn "überlebt", aber Merkel kann dafür bestraft werden!

insgesamt 21 Kommentare:

  1. Jan Mourad sagt:

    Ja was ist taliban und was ist Is in Syrien beide gleiche Stück scheiße
    Nur is in Syrien würden von die ganze Welt unterstützt aber trotzdem
    Würden die von Iran ,Russland,und die Hisbollah 90% besiegt und von Syrien vertrieben.Die Taliban in Afghanistan werden von keinen unterstützt..Weltmacht usa und ihren Verbündete haben es nicht geschaft Taliban zu besiegen einfach lächerlich.

  1. Unknown sagt:

    einfach nur krank :(

  1. Unknown sagt:

    Bin mir nicht sicher ob es Rumsfeld oder Wolfowitz war, der damals, kurz nach dem Einmarsch gesagt hat, dass sie "sehr, sehr lange" in Afghanistan bleiben werden, da es nicht um die Taliban, sondern um die strategische Lage gehen würde.

    Sind die genannten 840Mrd eigentlich der US-Anteil oder das Gesamtaufkommen der NATO?

    Da wirft also das Imperium knapp 1 Billionen auf das Land um RUS und CN zu ärgern. Ergebnis? Beide Länder (RUS/CN) prosperieren, während das Imperium weiter zerfällt.
    Ich muss sagen, es verschafft mir eine gewisse Genugtuung, dass dieser imperiale Plan mal volle Kanne in die Hose gegangen ist.

  1. 840 Milliarden US Dollar in 17 Jahren für den Krieg in Afghanistan ausgegeben?

    Wenn man bedenkt, dass die jährlich illegalen Heroin und Kokain Geschäfte um die 100 Milliarden US Dollar bei betragen kann man davon ausgehen, dass das Geschäft sehr ertragreich ist.

    Ansonsten würde man dort kein Krieg führen.
    Außerdem kommt noch hinzu daß man mit den Drogengeldern inoffizielle Freelance Corporations im Militär, Wach und Objektschutz und sonstige Agenten im Finanz und Militärbereich finanzieren kann und mit den Drogen noch die Jugend sowie Arbeiter und Akademikerklassen der Systemfeldstaaten demoralisieren und degerenieren.

    Das Ganze ist sehr praktisch wenn man den Dunklen Weg folgt...

    ~

    Überhaupt, in Afghanistan gibt noch reichlich unentdeckte und unerschlossene Ressourcen die man abbauen und plündern kann.
    Aber ohne Bodentruppen, die im Gebirgs und Nahkämpfen spezialisiert sind, wird es nicht möglich sein das Land zu erobern und zu befrieden.

    Aber Bodeneinsätze von Truppen bedeuten auch das man seine eigenen Truppen in gefährliche Einsätze auszusenden hat und man Gefallene in Kauf nehmen muss.

    Doch wie soll man nach siebzehn Jahren dem Volk weißwachen wofür man noch kämpft?

    ~

    Seit 2001, seit dem Euro und 9/11 bin ich melancholisch drauf.

    Das ist wirklich mies und ich möchte eigentlich nur noch weg von diesem Planeten aber mein Körper ist hier gefangen. Mein Geist ist schon längst out of space...to find another race...

    Wieso habe ich nicht Macht von Iulius Gaius Caesar?

    Ich würde Einiges ändern...

    Nachdem Alles perfektioniert und die Menschheit in die nächste Evolutionsphase geändert worden wäre, würde ich mich auch dem Pöbel opfern um unsterblich in den Geschichtsbüchern zu sein...


    Ich habe nur noch eine originale VHS Kassette und das ist Stanley Kubricks Meisterwerk 2001: A Space Odyssey

    Doch hier, im wahren Leben bedeutet das Jahr 2001 der Startschuss für nen wirklich fucking Bad Trip.

    Finger im Mund und einfach nur Wasser und Rotze auskotzen.

    Idioten ohne Weisheit und Herz regieren den Westen.

    Ich muss den Laden übernehmen bevor es total abkackt.

    Nur Profit und Knete im Kopp.

    Ich ficke euren Profit und eure Knete.

    Kommt Mal klar!

  1. Es ging doch niemals darum diesen Krieg zu gewinnen. 😉

  1. Hatte mich schon immer gewundert wie das funktionieren soll einen offiziellen Terrorstaat zu implementieren... naja jetzt erfahren wir es live.

    "Taliban sind nicht in den Griff zu bekommen, lasst uns mit denen zusammenarbeiten"... wie kann man mit einer Terrorgruppe zusammenarbeien?

    Waren es nicht die USA, die den Terroristen den Krieg erklärt hatten? Jetzt wollen sie öffentlich mit Terroristen verhandeln? Krank!

    Das gleiche haben sie auch in Syrien und in der Türkei vor. Erstmal Terrorgruppen wie die PKK, DAESH/ISIS und was weiß ich unterstützen... viele Zivilisten eiskalt drauf gehen lassen... nachher sagen "Jo Leute! Ihr habt alle Pech gehabt, wir werden mit den Terroristen zusammen handeln."

    Dann herrscht sicherlich Frieden und Demokratie in Syrien und Türkei wenn die Terrorbanden regieren, zu mindest wenn es nach der Tagesschau geht. Denen tut es ja sooo weh wenn Terroristen... *huhst* Leute von der Arbeiterpartei abgeschossen werden. Aber das ist alles egal. Was denen am meisten schmerzt ist, dass die Türkei wieder stärker und unabhängig wird. Dann auch noch die Zusammenarbeit mit Russland: Die haben ja schon super oft versucht die Türkisch-Russische Freundschaft zu sabotieren, aber Gott sei Dank, Vladimir Putin ist sehr klug, und zum Glück hat er bei der KGB gearbeitet, dadurch weiß er sofort was für Spielchen auf internationaler und nationaler Ebene gespielt werden. Klar hat Putin auch seine eigenen Interessen, sowie jede andere Nation auch, aber mal schauen.... hoffentlich wird alles gut enden.

  1. Unknown sagt:

    und dafür brauchen die amis 17 jahre um zu dem ergebnis zu kommen? was die russen in 10 jahren in afghanistan nicht geschafft haben wollten die amis im handstreich erledigen.

  1. Achim Wurst sagt:

    Ist das Satire? Wäre der Krieg gewonnen, so müssten die Amis ja wieder abziehen und die ganzen schönen Opium-Einnahmen würden der CIA verloren gehen. Das geht doch nun wirklich nicht ;)

  1. Sarali 33 sagt:

    Leben wir vielleicht schon in der Hölle? Satan treibt hier sein Unwesen und hat scheinbar Erfolg.
    Wie kann man solche Ergebnisse rechtfertigen? Wie kann es sein, dass die USA und seine Vasallen 2001 ein False Flag in ihrem Land durchführen können ohne Bestrafung, danach Afghanistan angreifen, die NICHTS mit dem 11.September zu tun haben, dafür zig Millionen ausgeben um nach 17 Jahren zu sagen: tja da wir den Krieg eh nicht gewinnen können, müssen wir jetzt mit den zusammenarbeiten.

    Wann werden wir von dieser kranken scheisse endlich befreit?

    Wir Menschen sind dümmer als Tiere, wie Einstein noch sagte:
    Wir haben die Atombombe erfunden aber keine Maus der Welt würde je eine Mausefalle konstruieren...

  1. Alexander der Grosse und die Britische Kolonialarmee haben sich schon an Afghanistan die Zähne ausgebissen, warum also nicht die dekadenten degenerierten Cheeseburger fressenden Amis!? Abgesehen davon ist die amerikanische Besatzungsarmee einzig und allein darum im Land um die Opiumernte zu sichern und dafür zu sorgen, dass die Kohle auch durch die richtigen Kanäle zu den richtigen Stellen fliesst. Logischerweise wissen die unteren Ränge aufgrund des Pyramiden-Kontrollsystems nicht, dass sie missbraucht werden. Sie denken tatsächlich, sie kämpfen für Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit um dem Land zum Fortschritt, Sicherheit, Stabilität, Wohlstand zu verhelfen. Ich kotz gleich!

  1. Diese permanent kriegstreibende US-Administration und der zionistisch dominierte Verbrecherdollar, dem man nach Möglichkeit jeden aufzwingen wollte damit die internationale Masse die Zeche zahlt sind das übelste Geschwür welches die Welt je gesehen hat!!

  1. Das ist nicht ganz richtig.
    Alexander der Große eroberte "Afghanistan".
    Aber er brachte der Bevölkerung nicht den Tod, sondern Kultur und kulturellen austausch.Das ist der Unterschied zu den USA.Die sind Kulturlos.
    Es gibt dort bis zum heutigen Tage griechische Nachkommen. 😉

  1. Vedanta sagt:

    Neben dem Opiumhandel und anderen Ressourcen spielt der Hass der durch solche Kriege auf den Westen, respektiv auf die "Weissen" geschürt wird eine nicht unerhebliche Rolle, wobei es jedem halbwegs Informierten klar ist dass das multi-kulturelle Amerika von dem völkerzerstörenden Club der "Auserwählten" gesteuert wird, was diejenigen auch nicht ohne Stolz/Hochmut zugeben. In diesem Sinn wird wieder einmal von einer kleinen wurzellosen Clique der Völkerhass geschürt! Wenn dann diese kriegsgeschädigten, psychisch zerstörten Menschen massenweise als "Flüchtlinge" nach Europa kommen, dann wird durch diesen menschlichen Transfer noch weiterer Schaden angerichtet, der auch wiederum demselben Strippenzieher in die Karten spielt.

  1. The Riddler sagt:

    Einzig das Volk von Afghanistan hat das Recht, im eigenen Land einen Krieg zu führen. Nämlich zu seiner Verteidigung!

    Und nein, 1979 war kein Einmarsch der Russen. Vielmehr ist die Sowjetarmee nach Afghanistan gekommen und das Volk im Kampf gegen den US-Terror zu unterstützen!

    Wobei es das afghanische Volk selbst war was die Sowjetarmee zu Hilfe gerufen hat.

    Das sind die Fakten!

    .

  1. a. ratosh sagt:

    Ich dachte auch, die Bundeswehr beschützt unter anderem inoffiziell die Opium-Bauern vor den religiösen Fanatikern...

  1. Ich wollte privat die deutsche Freiheit am Hindukusch als Bauhelfer mitverteidigen und war deswegen von Januar bis Mai 2009 in Afghanistan. Dort wollte ich gern Taliban finden und fragte herum, wer nun diese Taliban seien, wie ich sie erkennte und wo sie wohl steckten? Im Masar-e-Sharif erklärten mir alle Befragten völlig glaubwürdig, dass es zwar dortselbst wohl keine gäbe, aber sicherlich im nächsten Dorf. Dort seien mehr als 50 % der schon länger dort Lebenden Taliban. In diesem benachbarten Dorf angekommen erklärten mir dort alle Befragten, völlig glaubwürdig natürlich, dass es zwar in ihrem Dorf keinesfalls irgendwelche Taliban gäbe, das wäre ja verboten, aber in den rundummen Nachbardörfern. Und dass dort mit Sicherheit mehr als 50 % der dort Lebenden Taliban wären. Dort in diesen benachbarten Dörfern erklärten mir jedoch alle Befragten, völlig glaubwürdig natürlich, dass es mit allergrößter Bestimmtheit zwar direkt in ihrem Dorf keinesfalls irgendwelche Taliban gäbe, das wäre ja nicht erlaubt, aber in den anderen, den Nachbardörfern würden die nisten. Und dass dort nachbardörflich mit Sicherheit mehr als 50 % der dort Lebenden Taliban wären. So fände man also die TALIBAN ganz einfach, nicht im Dorf, nicht in der Stadt sondern im Nachbardorf, in der Nachbarstadt. Unsere tapferen amerikanischen Freunde haben nach nunmehr 17 langen triumphalen Siegesjahren und intensiver Mohnanbau-Hilfe aus reiner Dankbarkeit ein paar erfahren moderaten Kämpfern aus Syrien geholfen, den dortig bösen russischen Militaristen zu ent- und nach Afghanistan zu kommen. Diese ISIS-Freiheitskämpfer aus dem verlorenen Land Syrien werden jetzt von meisterlichen amerikanischen Ausbildern eingewiesen, ihnen gegen die letzten übrig gebliebenen 50 % Taliban gewinnen zu helfen. Und sie erhalten dazu per amerikanischer Vermittlung wichtige deutsche „Tornado“-gestützte Informationen, wo der Taliban sich gerade rumtreibt, wie viele es sind, welche Waffen sie haben und welche Funktelefone und Fotos von deren Anführern. Das kannten sie schon jahrelang, ist ihnen nichts Neues, das funktionierte in Syrien deckungsgleich. Nur hießen die Feinde, die man da nicht skalpierte, sondern ihnen gleich konsequent die kompletten Köpfe abschnitt, dort in Syrien ASSAD-SCHERGEN. In Afghanistan, umlernen, heißen die ASSAD-SCHERGEN jetzt anders: TALIBAN.
    Mit dieser tüchtigen deutschen Luftunterstützung und mit amerikanischen Sparpfennigen und Notgroschen schlagen die Syrien-ISIS-Helden sich jetzt auch in Afghanistan wacker und wenn sie mal wieder von diesen blutrünstigen Taliban widerrechtlich besiegt werden, kommen rechtzeitig amerikanische Hubschrauber und retten sie.Voriges Jahr hatte da auch ein Bundeswehrgeneral, Herr Domröse, von seiner seiner furiosen Chefin kreativ beflügelt, eine Idee, noch schneller zu siegen: Einfach mehr, länger und überall bomben. Wenn es mit Gewalt nicht geht, dann geht es eben mit mehr Gewalt. Genial. Und General Domröse hält ganz sicher sein Wort. Offiziersehrenwort. Ist ja auch nicht ganz schwer, Man bombt aus jedem Dorf etwa die Hälfte der schon länger dort Lebenden tot. Quatsch, aus jedem Nachbardorf natürlich . . . . .

  1. Folge dem Geld. Die 840Mrd sind ja nicht weg sondern es hat sie nur jemand anders. Aus den Taschen der kleinen Leute in die Taschen der Rüstung-und Sicherheitsindustrie und den damit verbundenen Unternehmen, Caterer, Logistikdienstleister, Energiebereitsteller, ... Sie alle werden nie zulassen, dass ein Präsident die Goldgrube schließt. Kriegsführung ist das wirtschaftliche Rückgrat der USA, das kann auch nicht mit IT substituiert werden.

  1. humanity sagt:

    ...zu Deinem äusserst interessanten Video mit Sebastian (oben rechts) u. a. über Abchasien --> welches ich neulich als eines der unbekanntesten Länder erlas <-- vielen Dank lb.Freeman: bin begeistert, da ja u. a. klimatisch u geographisch sowie hoffentlich politisch das Gesamtbild sehr gut kklingt...vielleicht wäre das auch ein gutes Wohnziel für uns Deutsche zukünftig?!?
    Du weisst ja vom UN-Migrationspakt, welcher am 11.12.2018 in Marracesh/Marokko abgeschhlossen werden soll!
    Na, da kann man sich bzgl. Dl ja schon mal bei Abschluss dessen überlëgen, dass man sich evtl. ver-Flüchtling-en sollte ohne sich gegen EUROPOL aufzulehnnen als unbewaffneter EU-Bürger: würde ehrlich gesagt/geschrieben lieber in Nähe/Schutz vom phösen Putin sein! Naja, mal schauen bzw. sehr gut überlegen...mfg 🤔🌻🕊

  1. Der Krieg könnte schon gewonnen werden, wenn wirklich gewollt. Man müsste halt nur entsprechend radikal vorgehen und alle Taliban gnadenlos ausmerzen und den Rest der Bevölkerung in Umerziehungs-Camps stecken. Die Sowjetunion hatte es ja damals beinahe geschafft, ohne Einmischung der USA wäre der Krieg gewonnen gewesen. Jetzt aber führen die USA und ihre Verbündeten einen "humanitären" Krieg mit sehr strikten "Rules of Engagement". So kann es natürlich keinen Sieg geben. Die Frage ist aber auch, ist ein Sieg überhaupt gewollt? Ein ewiger Krieg ist ja viel profitabler für die Rüstungsindustrie.

  1. Jolex sagt:

    Was nicht ob die abziehen müßten. Gegen Deutschland wurde ja auch "gewonnen" und sie sind nach über 70 Jahren immer noch da. Die werden Afghanistan in 100 Jahren nicht verlassen. Warum auch?

  1. Der Krieg ist nicht zum gewinnen.
    Das war nie das Ziel. Es geht um einen Absatzmarkt für die Produkte des Militärisch Industriellen Komplex.
    Ist hart sich dies Einzugestehen, aber "unsere" völlig Lobbyhörigen "Regierungen" handeln so.