Europa - Wer hat in Europa die Macht; Ein sehr guter Artikel von Wiltrud von den Transition News
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Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit,
gut angepasst an eine zutiefst kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti
Liebe Leserinnen und Leser
Die Show ist vorbei: von der Leyen II. ist etabliert. Mit Demokratie hatte das, was wir in den letzten Monaten gesehen haben, nichts zu tun. Eine Wahl im Sinne von Auswahl hat nicht stattgefunden, von der Leyen blieb an der Macht durch politische Vereinsmeierei.
Zwar wurde «Röschen» als Spitzenkandidatin der Europäischen Volkspartei präsentiert, aber erinnern Sie sich an die dunkelblauen Wahlplakate der EVP, die überall in EU-Mitgliedsländern verwendet wurden? Von der Leyens Gesicht war darauf nicht zu sehen.
Das mediale Theater erzeugte den Eindruck, als hätten wir es mit einer Wahl zu tun, doch Staats- und Regierungschefs haben sich hinter verschlossenen Türen auf von der Leyen «geeinigt». Später hat dann ein «Direktorium» aus sechs Chefs für ihre Nominierung gesorgt.
Der Witz: Die Parteien, die Teil dieser Oligarchie sind, haben im neu gewählten Parlament keine Mehrheit mehr. Deshalb musste von der Leyen vor der Abstimmung auf «Einkaufstour» gehen. Und weil die europäischen Rechten als Feinde der Demokratie stilisiert werden, waren es am Ende die Grünen, die entscheidende Stimmen beitragen mussten.
Übrigens ist die Europäische Volkspartei gar keine Partei, sondern eine «internationale Vereinigung» belgischen Rechts, das hat der EU-Parlamentarier Martin Sonneborn aufgedeckt. Und dieser Verein regiert in Brüssel seit nunmehr 25 Jahren.
«Das ist ein ganzes Vierteljahrhundert, länger als Stalin, Pol Pot und Mao Tsedong – wahrscheinlich sogar länger als alle drei zusammen», bringt es Sonneborn auf den Punkt.
Kritiker nennen das, was in der EU abläuft, Postdemokratie, Pseudodemokratie oder Monarchie (hier, hier und hier). Zwar finden noch Wahlen nach weitgehend demokratischen Spielregeln statt, aber die gewählten Parlamente entscheiden über keine wirklich relevanten Themen mehr.
Schon vor fünf Jahren ist von der Leyen nicht auf demokratischem Weg auf ihren Thron gekommen. Da stellt sich die Frage: Wer hat die Macht in Europa? Die Antwort ist einfach: die sogenannten «Eliten». Die Entscheidungen werden in dubiosen Großinstitutionen wie NATO, EU, EZB, Weltbank oder WHO nach intransparenten Verfahren gefällt und dann nur noch umgesetzt.
Ein undurchschaubares Geflecht an internationalen Verträgen schränkt den Entscheidungsraum der nationalen Regierungen weiter ein. Die ökonomische Herrschaft wird vor allem durch US-Kapitalsammelstellen ausgeübt: Unter anderem von Black Rock, JP Morgan oder Goldman Sachs, die für ihre Kunden den Aktienbesitz verwalten und ihre Vertreter in fast allen Aufsichtsräten haben.
Wer die Spielregeln dieser allmächtigen Clique ignoriert, wird gnadenlos attackiert und von den gleichgeschalteten Medien als Populist diffamiert. Das musste gerade Viktor Orbán erfahren, der sich, nachdem Ungarn den EU-Ratsvorsitz übernommen hatte, auf Friedensmission begab und dabei auch Wladimir Putin besuchte. Von der Leyen ordnete daraufhin umgehend den Boykott gegen Ungarn an (hier und hier).
EU-Parlamentarierin Christine Anderson (AfD), die in den letzten Jahren viele wahre Worte zum stinkenden EU-Sumpf gefunden hat, kämpft mit ähnlichen Problemen. Als sie von der Leyen vor der abgekarteten Abstimmung daran erinnerte, dass sie eine «Korruptionspräsidentin und eine Schande für die Demokratie ist», wurde ihr zum zweiten Mal das Mikrofon abgestellt (hier und hier).
Die polnische EU-Abgeordnete Ewa Zajaczkowska (Konfederacja) entging diesem Totalitarismus nur knapp, als sie forderte, von der Leyen müsse ins Gefängnis. Zudem warf sie «Röschen» vor, sie zerstöre die europäische Wirtschaft und Landwirtschaft, mache die Bürger durch den ganzen Klimawahnsinn ärmer und sorge durch den Migrationspakt dafür, dass sich Millionen von Frauen und Kindern auf den Straßen ihrer eigenen Städte bedroht fühlen.
Die «Elite» hat offensichtlich auch die europäische Justiz im Sack. Nur zwei Tage bevor von der Leyen als Kommissionspräsidentin «wiedergewählt» wurde und ihre Deals bereits standen, urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) plötzlich, dass sie die Inhalte der Corona-Impfstoffverträge nicht hätte geheimhalten dürfen. Man könnte annehmen, dies sei ein Sieg der Rechtsstaatlichkeit, aber letztendlich ist das alles Theaterdonner, mit dem man versucht, unseren Blick auf die Wahrheit zu vernebeln.
So sieht die europäische «Demokratie» aus. Aber ganz ehrlich, ich freue mich, dass «Röschen» uns erhalten bleibt. Denn es ist immer gut, wenn man die Stärken, Schwächen und korrupten Vorgeschichten seiner Gegner kennt.
Da macht es auch nichts, dass mich das deutschsprachige Portal von Euractiv aus seinem Nachrichtenverteiler geschmissen hat und mich auch nicht wieder reinlassen will. Dafür habe ich mir jetzt ein preiswertes Abo bei El País zugelegt.
Das macht Sinn, denn «Röschen» hat gleich nach ihrer «Wiederwahl» angekündigt, dass sie in ihrem nächsten Team «ein eigenes Ressort für den Mittelmeerraum einrichten will, um zu signalisieren, dass sie der Region in ihrer nächsten Amtszeit mehr Aufmerksamkeit widmen wird».
El País hat ihr dafür schon mal den roten Teppich ausgerollt. Im Morgengruß vom Freitag bejubelte die einst renommierte Zeitung von der Leyens zweite Amtszeit und erklärte, sie sei eine «starke und warmherzige Figur». Es sei «beruhigend, eine berechenbare Führungspersönlichkeit an der Spitze der Europäischen Kommission zu haben».
Damit bestätigte mir El País, dass auch 25 Euro für zwei Abo-Jahre zu viel sind, was ich schon befürchtet hatte, aber immerhin bleibe ich auf dem Laufenden über den erbärmlichen spanischen Mediensumpf – und kann auch die «Rosinen» lesen, die immer hinter der Bezahlschranke versteckt werden.
Herzlich
Wiltrud Schwetje
Korruptes Land im Osten - Rand Corporation sagt, weshalb es dort Krieg gibt
Und wieder einmal hatten die Russen Recht.....
RAND sagt offen, worum es in der Ukraine wirklich geht
Die RAND-Corporation ist einer der einflussreichsten Thinktanks der USA und ich habe oft über RAND berichtet, wie Stammleser des Anti-Spiegel wissen. Am 3. Juli hat die RAND-Corporation ein Interview mit seiner eigenen Mitarbeiterin Ann Marie Dailey veröffentlicht, die als versierte Experten in militärischen und geopolitischen Fragen gilt Das Interview wurde unter der Überschrift „Die USA, NATO und geopolitische Strategien: Fragen und Antworten mit Ann Marie Dailey“ veröffentlicht.
In der zweiten Frage des Interviews ging es um die Ukraine, die Frage lautete:
„Apropos US-Hilfe für die Ukraine: Sie haben davor gewarnt, dass das Ausbleiben der US-Unterstützung für die Ukraine eine ‚Serie von amerikanischen Niederlagen‘ einleiten würde. Inwiefern?“
Schon an der Frage sieht man, dass es den USA in der Ukraine nicht um die Ukraine geht, sondern um weitaus mehr. Die Antwort von Frau Dailey war erfrischend ehrlich und bestätigt exakt, was ich eben ausgeführt habe. Sie sagte:
„Es gibt Leute in Washington, die sagen, dass wir die Ukraine nicht weiter unterstützen können, weil dies unsere Fähigkeit untergräbt, uns auf China vorzubereiten. Aber wenn wir uns auf einen möglichen zukünftigen Konflikt mit China vorbereiten, gibt es zwei Welten, in denen wir ihn austragen könnten:
Das eine ist eine Welt, in der die Ukraine verliert. In dieser Welt werden alle unsere europäischen Verbündeten sich darauf konzentrieren, sich vor dem nächsten Angriff aus Russland zu schützen. Die USA werden diplomatisch isolierter sein, weil diese 31 NATO-Verbündeten viel mehr um ihre eigene Sicherheit besorgt sein werden als darum, den USA in einem Kampf gegen China zu helfen.
Die andere Welt ist eine, in der die Ukraine gewinnt. Dann haben Sie eine Ukraine, die die größte und fähigste Armee in Europa sein wird und als Bollwerk gegen russische Aggressionen dient. Die siegreiche Ukraine gibt den USA eine starke europäische Flanke im Osten. Dort haben wir Länder, die nicht nur von ihrer eigenen Sicherheit überzeugt sind, sondern auch von der kollektiven Fähigkeit der NATO, Aggressionen abzuschrecken und zu besiegen. Sie werden eher bereit sein, uns beizustehen, wenn sich die USA in einem Krieg im Indopazifik befinden. Die Vorstellung, dass die Hilfe für die Ukraine uns dabei behindert, uns auf einen Krieg mit China vorzubereiten, bedeutet, die Welt als flach zu sehen, obwohl sie rund ist.“
Kann man es offener sagen?
Frau Dailey bestätigt damit die „russische Propaganda“, denn sie sagt offen, dass die Ukraine nur deshalb weiter gegen Russland unterstützt werden muss, damit die USA nach einem ukrainischen Sieg gegen Russland ihren Kampf gegen China aufnehmen und gewinnen können. Dieser Krieg wäre, wie schon der aktuelle Krieg der USA gegen Russland auf dem Gebiet der Ukraine, ohne die Hilfe der Europäer unmöglich.
Sie erwähnt hier nicht, dass es auch darum geht, Russland entscheidend zu schwächen, was wiederum China schwächen würde. Aber das muss sie auch nicht erwähnen, denn das kann man in so ziemlich jedem Beitrag der US-amerikanischen geostrategischen Thinktanks lesen: Es geht den USA darum, Russland in der Ukraine eine strategische Niederlage beizubringen und Russland als Staat zu zerschlagen. Das wird in den USA vollkommen offen unter dem Begriff „Dekolonisierung Russlands“ propagiert.
Diversity und anderes Geschmäuss - Der Wind hat sich gedreht: Migros Soft entlässt sein Diversity Team
Diversity-Teams werden unwichtiger
Microsoft hat sein Diversity-Team entlassen.
Deren Leiter schrieb in einer internen E-Mail, dass es „für das Unternehmen nicht mehr relevant“ sei:
„Nachdem Microsoft sein Diversity-, Equity- und Inclusion-Team entlassen hatte, warf der Teamleiter dem Unternehmen vor, nicht genug in diese Bemühungen zu investieren.
„Die Arbeit an echten systemischen Veränderungen, die überall mit Diversity-Programmen verbunden sind, wird nicht mehr wie im Jahr 2020 als geschäftskritisch oder klug angesehen“, schrieb er in einer E-Mail an Tausende von Mitarbeitern.
Viele Technologiegiganten scheinen sich von Diversitätsbemühungen zurückgezogen zu haben. Anfang des Jahres entließ Zoom sein auf Diversität ausgerichtetes Team.
Auch Google und Meta haben letztes Jahr ähnliche Programme gestrichen.“
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Belarus - Oeffnet die Grenze für Europa ; ein richtiges und wichtiges Zeichen
Bravo Belarus. Die haben die Zeichen der Zeit erkannt und machen das Tor für Eurasien auf.
Belarus ist somit nur noch 2 Tagesreisen aus der Schweiz entfernt und kann mit dem Auto bequem erreicht werden.
Diese Regelung gilt ab morgen Freitag, 19. Juli 2024
WIFI - Die Gefahren der elektromagnetischen Strahlen von WIFI
Wer mehr darüber wissen will, mache sich unter www.gigaherz.ch schlau.....
Uralt aber immer noch gülitg:
Gerry Michel - Neuigkeiten von heute
Wie immer interessant....
Corona - Die Feinheiten einer Verschwörung
Die Feinheiten der Verschwörung.
Das chinesische Biolabor in Wuhan gehört Glaxo.
Glaxo gehört Pfizer (Impfstoffhersteller)
Pfizer wird von Black Rock Funds geführt.
Black Rock verwaltet die SOROS FOUNDATION.
Die SOROS FOUNDATION dient der französischen AXA.
AXA besitzt das deutsche Unternehmen Wintertor.
Wintertor baute chinesische Labore in Wuhan.
Von einer deutsch-französischen Allianz übernommen.
Als nächstes kommen wir zu Vanguard als Aktionär und treffen Black Rock wieder.
Black Rock kontrolliert die Zentralbanken und verwaltet ein Drittel des weltweiten Investitionskapitals.
Übrigens ist das Unternehmen auch Großaktionär von MICROSOFT.
(im Besitz von Bill Gates), das wiederum Anteilseigner von PFIZER und Hauptsponsor von wem ist? Genau, von der Weltgesundheitsorganisation.
Mach jetzt mit: Before Our Time📜
Dänemak - Jetzt spinnen sie komplett
https://www.20min.ch/story/ukraine-krieg-kreml-droht-mit-verschaerfung-seiner-friedensbedingungen-453678534597
Flüssigerdgas:Dänemark will Meerengen für russische Schattenfrachter schliessen
Seit dem 24. Februar 2022 herrscht in der Ukraine Krieg. Hier findest du die neusten Entwicklungen.

- von
- Newsdesk
Kurze Zusammenfassung der vergangenen Ereignisse:
Seit dem 24. Februar 2022 führt die russische Armee einen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
Die Ukraine ist an der Front im Osten des Landes stark unter Druck. Nach dem Fall der zur Festung ausgebauten Kleinstadt Awdijiwka im Februar sind die ukrainischen Streitkräfte ständig auf dem Rückzug.
Die USA habeen nach einer monatelangen Blockade im Repräsentantenhaus Ende April 2024 ein militärisches Hilfspaket an die Ukraine im Wert von 61 Milliarden Dollar freigegeben.
Dänemark will Putins lukrativste Geldquelle austrocknen
Trotz Sanktionen gelingt es Russland, Milliarden durch Rohölexporte einzunehmen. Täglich fahren Tanker dafür durch die dänischen Meerengen. Die will Kopenhagen nun schliessen.
Seit Dezember 2022 hat der Westen russisches Rohöl sanktioniert. Weltweit wurde eine Preisobergrenze von 60 US-Dollar pro Barrel eingeführt. Um dies durchzusetzen, haben die G-7 und Australien ihren Reedereien, Banken und Versicherungen verboten, sich am Transport von russischem Öl, das teurer verkauft wird, zu beteiligen. Weil westliche Versicherer die Schifffahrt dominieren, betrifft das fast die gesamte Handelsflotte der Welt.
Trotzdem gelingt es dem Kreml weiterhin, sein Öl zu höheren Preisen zu verkaufen. Über Umwege hat der russische Staat eine eigene Flotte an alten Tankern gekauft, die das Öl nach Indien, China oder in die Türkei transportieren.
Zwar haben die USA und Grossbritannien etliche Schiffe aus dieser Schattenflotte sanktioniert, doch die EU blieb bislang inaktiv. Erst vergangene Woche schlug die Kommission vor, eine Handvoll der rund 1200 Schiffe zählenden Flotte in Brüssels Strafkatalog aufzunehmen. Teil des am Donnerstag von der EU verabschiedeten 14. Sanktionspakets sollen auch Strafmassnahmen gegen die Schattenflotte sein.
Dänemark will Tore zur Ostsee schliessen
Den schleppenden Prozess in Brüssel abzuwarten, scheint für Dänemark keine Option mehr zu sein. Kopenhagen will Schiffen der Schattenflotte die Durchfahrt durch die dänischen Meerengen verbieten, die als Tore zur Ostsee dient. Für Russland, das rund ein Drittel seiner Übersee-Exporte durch die Meerengen ausführt, wäre das ein Problem.
Seit Beginn des Ukraine-Kriegs hat Russland ein paralleles maritimes Handelsnetz aufgebaut, um westliche Sanktionen zu umgehen. Die Schiffe verschwinden im administrativen Nebel, werden über verschlungene Kanäle finanziert und fahren unter der Flagge eines willfährigen Staats. Auf rund 1500 Schiffe schätzen Experten die Grösse der Schattenflotte inzwischen, das sind fast 20 Prozent aller grossen Handelsschiffe auf der Erde. Mehr als 1000 davon sollen es allein für den Transport von russischem Erdöl seit dem Jahr 2022 gewesen sein.
Deutsche Sprache - So soll sie sich entwickelt haben
Ineressant......
Europa - Wer das aktuelle Geschehen verstehen will, dem empfehlen wir dieses Video von Wolfgang
Hier ist das Wissen so kompakt vorhanden, so dass dieses Video mehrmals angeschaut werden muss.
Interessant ist die Aussage von Baroso an den damaligen ukrainischen Präsidenten: " Wenn Du nicht unterschreibst, wird es in ein paar Monaten ein anderer tun"....
Deep state - Jetzt gehen sie offen auf die Kinder los
Wie immer......
Italien - Russland ist nicht unser Feind !
Frieden, Freiheit, Menschlichkeit, [18.06.24 05:08]
in italien ist der handschlag mit russland offenbar möglich. wir lassen uns nicht vorschreiben, wer freund/feind ist.
UND - wir geben die hand auch unseren feinden. viva l'italia!
Frieden, Freiheit, Menschlichkeit, [18.06.24 05:08]
⭕️⭕️GRANDE CAMPAGNE D'AFFICHAGE A VERONE, ITALIE !
Plus de 200 affiches réaffirmant l'amitié naturelle entre l'Italie et la Russie
Le comité "Vérone pour la liberté" de Vérone a fait les choses en grand en lançant cette initiative qui affirme avec force la présence ignorée de cette grande partie des Italiens qui comprennent les objectifs de la guerre actuelle et ne veulent pas être complices de l'OTAN.
Ignorés ou délibérément déformés par les médias, ces Italiens veulent se faire entendre et envoyer un message clair à leurs responsables politiques qui font la sourde oreille :
"LA RUSSIE N'EST PAS MON ENNEMIE"_
"LA RUSSIA NON E' IL MIO NEMICO"
Merci a IW pour l'info! 👍
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