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Was ist anders in Ägypten?

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 16. August 2013 , unter , , | Kommentare (65)



Die aktuellen Geschehnisse in Ägypten und wie der Westen auf das brutale Vorgehen des Militärs gegen die Bevölkerung reagiert, zeigt wieder die Doppelmoral von Amerika und Europa. In Syrien wurden vor zwei Jahren angeblich die Proteste gegen die Regierung mit Gewalt niedergeschlagen. Sofort haben sich die westlichen Regierungen als Verteidiger der Menschenrechte aufgespielt, Präsident Assad wurde als schlimmster Diktator bezeichnet und es wurde die Order herausgegeben, er muss mit Hilfe von bewaffneten Terrorbanden aus dem Ausland gestürzt werden. Man droht sogar mit einer Militärintervention der NATO. Andererseits, in Ägypten wird zuerst ein Militärputsch gegen die demokratisch gewählte Mursi-Regierung geduldet und jetzt tötet das Militär Tausende Demonstranten die dagegen protestieren. Was hört man vom Westen? Nicht viel. Kein Aufschrei über Menschenrechtsverletzungen und schon gar nicht die Drohung, in Ägypten einmarschieren zu wollen, um das Blutbad zu beenden.


Wo ist der Unterschied? Na klar, der syrische Präsident Assad befolgt nicht die Befehle Washingtons und die aus Tel Aviv, ist deshalb ein böser Diktator der weg muss. Auf der anderen Seite, der neue starke Mann Ägyptens, der den Sturz von Mursi zu verantworten hat, General Abd al-Fattah as-Sisi, hat beste Verbindungen nach Washington, sowohl zur Führung der US-Armee als auch zum amerikanischen Verteidigungs- ministerium, das Ägyptens Streitkräfte jährlich mit 1,3 Milliarden Dollar Militärhilfe unterstützt. Er ist auch eine Marionette der Zionisten und macht alles was sie wollen. In den Augen des Westen ist er deshalb ein guter Diktator, der die Menschen abknallen darf. Niemand verlangt seinen Sturz, sondern es werden nur halbherzige Mahnungen ausgesprochen, das Blutvergiessen und die Gewalt nicht zu doll zu treiben.

Ohne grünes Licht aus dem Weissen Haus und Pentagon hätte Sissi es nie gewagt, Präsident Mohamed Mursi zu stürzen und eine Militär- diktatur und das Kriegsrecht einzuführen. Warum musste Mursi weg, obwohl er demokratisch gewählt und deshalb vom ägyptischen Volk legitimiert ist? Die gleiche Frage trifft auch auf Präsident Mohammad Mossadegh im Iran und auf Präsident Salvador Allende in Chile zu, nur um zwei Beispiele zu nennen. Beide demokratisch gewählt aber von westlichen Geheimdiensten durch einen Putsch gestürzt, um in beiden Ländern einen dem Westen hörigen Diktator einzusetzen, Schah Reza Pahlavi und General Augusto Pinochet. Mursi hat auch nicht gespurt, hat nicht das gemacht was man ihm befohlen hat und musste nach einem Jahr entfernt werden.

Was hat Mursi falsch gemacht? Ich meine nicht aus westlicher Sicht. Der Hauptfehler war, er dachte er kann innerhalb des bestehenden Systems eine Demokratisierung durchführen, die auf islamische Grundsätze beruht. Mursi meinte, er kann ohne eine radikale Säuberung der verkrusteten Struktur und Entfernung dessen Unterstützer, die Reformen umsetzen. Das Problem ist aber, die Entfernung des Diktators Hosni Mubarak im Februar 2011 war nur eine kosmetische Veränderung, da die Überreste des alten Regimes weiter in allen wichtigen Institutionen blieben. Ob Militär, Polizei, Innenministerium oder Justiz, überall sitzen noch die Mubarak-Treuen. Diese haben die volle Unterstützung des Establishments und der Klasse der Reichen, die hauptsächlich vom alten System profitierten.

Die Fehleinschätzung von Mursi war, mit dem alten System zu arbeiten. Es war völlig unrealistisch von ihm zu glauben, obwohl er die Wahlen gewonnen hatte, würden sie ihm erlauben seine Politik uneingeschränkt umzusetzen. Was er nicht realisierte, in keinem Gesellschaftssystem der Geschichte hat die privilegierte Klasse ihre Privilegien freiwillig aufgegeben. Eine Politik für das Volk kann man nur umsetzen, wenn man das Establishment sehr schnell und komplett entmachtet und ausschaltet und alle wichtigen Positionen mit neuen eigenen Leuten besetzt. Leider oft mit Gewalt, denn die Stützen des alten Systems gehen ja nicht von selber.

Dazu kann man was im Iran mit der islamischen Revolution passierte als gutes Beispiel nehmen. Am 4. August wurde Dr. Hassan Rohani als neuer Präsident ins Amt eingeschworen, nach dem er am 14. Juni die Wahlen gewonnen hatte. Im Gegensatz zu Ägypten gibt es keine Gefahr eines Putsch des Militär gegen Rohani, obwohl das iranische Militär ohne Zweifel viel Stärker und grösser als das von Ägypten ist. Warum spielt das Militär im Iran eine untergeordnete politische Rolle im Vergleich zu allen anderen moslemischen Ländern? Was ist im Iran anders abgelaufen?

Imam Khomeini verstand wie eine Gesellschaft funktioniert und wie Macht politisch ausgeübt werden muss. Ihm war klar, der Schah und alle seine Institutionen die er aufgebaut hatte, die Leute sich darin befanden und auf ihn eingeschworen waren, mussten als grosses Hindernis entfernt werden. Er wusste auch, so eine radikale Massnahme würde den Zorn der imperialistischen Mächte auf sich ziehen und sie würden alles versuchen um die islamische Revolution im Keim zu ersticken. Niemand entfernt ungestraft ihren Diktator und setzt eine Politik zum Wohle des Volkes um. Wo kommen wir da hin, wenn die Öleinnahmen für das Land verwendet werden, statt bei den Bankstern an der Wall Street und City of London zu landen?

Das ist der ganze Grund warum der Iran seit 33 Jahren vom Westen verleumdet, boykottiert und bedroht wird. Nicht wegen einem angeblichen Atomwaffenprogramm, das nicht existiert, sondern einfach weil der Iran sich nicht der Geldelite unterwirft, ausbeuten lässt und seinen eigenen unabhängigen Weg gehen will. Der Imam säuberte das ganze System und stellte die Verbrecher vor Gericht, die gegen die iranische Bevölkerung unter dem Schah gehandelt hatten. Es wurde die Sepah gegründet, die Iranische Revolutionsgarde, als Sicherung gegen eine Konterrevolution. Dem iranischen Militär wurde die Hauptaufgabe von Soldaten und Offizieren zugewiesen, die der Landesverteidigung, und nicht im Auftrag von fremden Mächten zu bestimmen wer das Volk regieren soll.

In Ägypten meinte aber Mursi, wenn er sich an die vom Establishment festgelegten Regeln halten würde und er sich den anglo-amerikanischen-zionistischen Interessen beugt, würde man ihm erlauben nach seinem Willen zu regieren. Nix da, so schnell konnte er gar nicht gucken, war er aus dem Amt vom Militär entfernt. Das war ein Putsch von Washington genehmigt. Was er nicht realisierte, sie haben ihn in eine Falle tappen lassen. Sie haben ihm eine kurze Zeit gegeben damit er "versagt" und sie dem ägyptischen Volk dann sagen können, wir mussten ihn um das Land zu retten entfernen. Er war aber von Anfang an so aufgestellt, um versagen zu müssen. Die Puppenspieler im Westen wurden mit ihm ungeduldig, deshalb haben sie jetzt zugeschlagen und einen Bürgerkrieg angezettelt.

Es gibt nur eine "Achse des Bösen" auf der Welt, nämlich die US-Israel-Saudi-Achse, die hinter allen Konflikten im Nahen Osten steckt. Das ist die wirkliche international operierende Terrororganisation und Al-Kaida ist ihr Kind. Es geht um die Destabilisierung der ganzen Region im Interesse Israels mit Bombenanschlägen im Irak und Libanon, einen Bürgerkrieg in Ägypten und einen ausgewachsenen Krieg in Syrien. Die kriminellste Figur in diesen Machenschaften ist der saudische Geheimdienstchef Bandar bin Sultan, der ehemalige Botschafter in Washington und einer der Hauptdrahtzieher vom 11. September 2001. Das saudische Regime ist nicht nur das übelste und brutalste der Welt, die Saudis haben in allen arabischen Ländern nur Blutvergiessen verursacht und sind die Vollstrecker der verbrecherischen Politik der Zionisten und Imperialisten.

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Update - 17.8.13: Ein Sprecher des interimistischen Premierminister sagte am Samstag, die Muslimbruderschaft könnte verboten werden, genau wie Mubarak zu seiner Zeit es machte. Die Drohung kommt nach dem die Gruppe zu einer Woche des Protests aufgerufen hat, da offiziell mehr als 800 Menschen durch Sicherheitskräfte getötet wurden, inoffiziell mehrere Tausende.

So haben zum Beispiel maskierte Scharfschützen auf Demonstraten vom Dach der Polizeistation am Ramsesplatz geschossen, was als Ramsesplatzmassaker in die Geschichte eingehen wird. Sie haben auch Schüsse auf den Verkehr der Flughafenstrasse abgefeuert. Die Marmorstufen der Al-Fath Moschee war am Freitagabend mit Blut überströmt und zahlreiche Tote mit Schusswunden im Kopf lagen auf dem Teppich der Moschee.

Aufmerksamkeit erregen Berichte, die radikalen Salafisten haben sich dem Militär angeschlossen und töten gemeinsam die Unterstützer der Muslimbruderschaft. Sie wollen als einzige anerkannte Islamisten in Ägypten übrigbleiben. Das passt zu meiner Ausführung oben, denn die Salafisten sind der Terrorarm der saudischen Wahhabiten, die auch in Syrien wie Beserker wüten und alles abschlachten, auch ihre "Glaubensbrüder".

Wütende Mobs haben auch zahlreiche christliche Kirchen und Kloster in Kairo gestürmt, angezündet und geplündert, weil behauptet wird, die Christen würden das brutale Vorgehen des Militärs unterstützen. Im folgenden Video sieht man wie die Polizei ohne Skrupel auf Zivilsten schiesst. Zu sehen sind auch die gleichen gepanzerten Planierraupe zur Platzräumung, die Israel gegen die Palästinenser einsetzt. Es werden sogar Helfer die auf ihrer Schulter Tote und Verwundete wegtragen erschossen.

Gysi - die Besatzung Deutschlands muss enden

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 15. August 2013 , unter , , | Kommentare (40)



Der Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, hat etwas gefordert was praktisch kein anderer Politiker sich traut zu sagen und auch in Deutschland überhaupt kein Thema ist und sein darf. Er sagte in einem Interview mit dem TV-Sender Phoenix als Kommentar zur NSA-Spionageaffaire, wie Deutschland noch unter Besatzungsrecht steht, die Bundesregierung sich alles von Washington gefallen lässt und die Regierungspartein sich gegenseitig die Schuld wegen der millionenfachen Ausspähung der Bundesbürgr zuweisen. Er findet es höchste Zeit, die Besatzung von Deutschland zu beenden.


"Ich muss ihnen mal ganz ernsthaft sagen, dass das Besatzungsstatut immer noch gilt. Wir haben nicht das Jahr 1945, wir haben das Jahr 2013. Könnte man nicht das mal aufheben und die Besatzung Deutschlands beenden? Ich finde es höchste Zeit und ein Paar mutige Schritte müssen gegangen werden. Mich stört auch, dass unsere Bundeskanzlerin nichts macht. Die müsste doch eigentlich täglich mit Obama telefonieren und versuchen zu klären, um dann der Bevölkerung zu sagen, das wird so und so und dann und dann beendet. Aber nichts hört man. Nur gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen, wenn man so will, vier Parteien die daran beteiligt waren, nämlich Union, SPD, FDP und Grüne ... Und ausserdem bin ich davon überzeugt, da gehts doch nicht um Terroristen, sondern die werden auch fleissig Wirtschaftsspionage betrieben haben."



Man kann über Gysi und Die Linke meinen was man will, aber so eine Einstellung ist viel realer, vernüftiger und patriotischer als alles was die anderen Politiker und Partein sagen und machen, die fast alle Landesverräter und Volkszertreter sind. Die Tatsache ist doch, die Amis betrachten Deutschland immer noch als Feind den man verachtet, ausnimmt und ausspioniert. Endlich sagt einer die Wahrheit und verlangt die Besatzung zu beenden.

Ich frage mich schon seit Jahrzehnten, warum diese völlig legitime Forderung noch nicht umgesetzt wurde und man endlich "Ami Go Home" ruft. In jedem anderen Land mit Selbstbewusstsein wäre das schon längst geschehen. Dieses Untertanentum und "wir können nichts machen" Ausrede ist völlig unakzeptabel. Nur die Japaner und Koreaner sind noch unterwürfigere Lakaien Washingtons. Was will denn die US-Regierung machen? Etwa Berlin bombardieren?

Zu Obama würde ich sagen: "Hör zu, deine Soldaten und CIA-Agenten haben bis Jahresende Zeit ihre Koffer zu packen, sonst drehen wir euch den Strom, das Wasser und die Lebensmittel zu euren Kasernen, Hauptquartiere und Spionagezentralen ab. Und die Besatzung zahlen wir auch nicht mehr." Das ist die einzige Sprache welche die feigen Amis verstehen und respektieren. "Und wenn nur ein Terroranschlag in Deutschland passiert oder jemand einen 'Unfall' zustösst, dann wissen wir, IHR habt es gemacht," würde ich hinzufügen.

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Was hat Wolfgang Schäuble beim European Banking Congress 2011 gesagt? "... wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen!“ Er bestätigt was Gysi reklamiert, Deutschland ist noch besetzt und wird fremdbestimmt.



Und Siegmar Gabriel hat gesagt: "Wir haben gar keine Bundesregierung. Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation (NGO) in Deutschland." Dass die Sozis dabei lachen und klatschen zeigt ihr gestörtes Verhältnis zur Souveränität.

Hör zu Pofalla, nichts ist beendet

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 13. August 2013 , unter , , , | Kommentare (23)



Der für Geheimdienste zuständige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla erklärte selbstherrlich die NSA-Affäre für beendet. Er begründet das Ende der öffentlichen Diskussion mit der Behauptung: "Es gibt in Deutschland keine millionenfache Grundrechtsverletzung" und er brachte die Neuigkeit: "Die US-Seite hat uns den Abschluss eines No-Spy-Abkommens angeboten."


Sehr witzig, wie wenn das Versprechen von irgendeinem US-Geheimdienstler etwas wert wäre. Der Chef sämtlicher US-Geheimdienste, James Clapper, hat im März 2013 nachweislich Kongressabgeordnete über die NSA-Datenspeicherung angelogen. Er sagte, die NSA sammele nicht Informationen über Millionen US-Bürger. Nach den Snowden-Enthüllungen räumte Clapper selbst ein, dass seine Aussage falsch gewesen sei. Sie würden doch millionenfach Gesprächsdaten speichern.

Auch NSA-Chef General Keith Alexander ist ein Lügner. Im März 2012 hat er auf Fragen bei einer Kongressanhörung, die sich auf die Informationen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters James Bamford beriefen, die NSA würde Stimm- und Digitalaufzeichnungen von US-Staatsbürgern vornehmen, die NSA speichert nicht solche Daten, geantwortet. Siehe "NSA-Chef Alexander ist auch ein Bilderberger".

Wer die Unverschämtheit hat, sogar das eigene Parlament anzulügen, von dem ist das Versprechen, Deutschland nicht auszuspionieren, völlig wertlos. Ausserdem, wenn es keine Spionage der USA laut Pofalla gibt, wieso braucht es dann ein No-Spy-Abkommen? Der Dummschwätzer widerspricht sich doch.

Ja, US-Spionagechef Clapper ist ein Lügner den Obama sogar noch im Amt hält. Den beiden soll man irgendetwas glauben? Wenn Merkel und ihr Schosshund Pofalla das tun, dann sind sie Idioten, was sie nicht sind. Sie wollen einfach das Thema wegen der kommenden Wahl vom Tisch haben und liefern deshalb eine dumme Ausrede und Täuschung nach der anderen. Man beachte den genauen Wortlaut der folgenden Aussagen die Pofalla von sich gab:

"Die NSA und der britische Nachrichtendienst haben erklärt, dass sie sich in Deutschland an deutsches Recht halten."

• "Die NSA hat uns schriftlich versichert, dass sie Recht und Gesetz in Deutschland einhält."

• "Unsere zentrale Forderung, dass auf deutschem Boden deutsches Recht eingehalten werden muss, wird demnach durch die NSA erfüllt."

• "Auch der britische Nachrichtendienst hat uns mündlich und schriftlich versichert, sich an Recht und Gesetz in Deutschland zu halten."

• "Die Grundrechte unserer Bürgerinnen und Bürger in Deutschland werden gewahrt."

Fällt euch was auf? Ich habe "Deutschland" und "deutschen Boden" aus einem Grund fett geschrieben, weil Pofalla das so betont. Es ist eine Täuschung. Wir wissen doch, die britischen und amerikanischen Militärbasen und Geheimdiensteinrichtungen in Deutschland sind "exterritorial", dort gilt KEIN deutsches Recht und das Grundgesetz auch NICHT!!! Von dort wird aber die ganze Datenspionage durchgeführt und Merkel und Pofalla wissen das.

Die NSA und CIA sowie MI6 und CGHQ können in Deutschland so viel abhören wie sie wollen, ohne formell deutsches Recht zu brechen. Später kann man dreist sagen, ja wir haben Deutschland gemeint und nicht die Abhöranlagen der Alliierten, die wohl innerhalb der deutschen Grenze sich befinden, aber auf fremden Territorium das nicht zu Deutschland gehört. Deutschland ist nicht souverän und es gilt Besatzungsrecht. Die Bundesbürger werden bewusst mit Wortspielereien angelogen.

Deshalb, hör zu Pofalla, nichts ist beendet und das Thema bleibt aktuell!

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Da die NSA das ganze Internet zu einem Abhör- und Spionagewerkzeug pervertiert hat und der Staat uns nicht davor schützt, habe ich mir Gedanken gemacht, wie man in Zukunft anonym und ohne Verletzung der Privatsphäre das Internet weiter benutzen kann. Nach einigen Recherchen bin ich auf ein neues Gerät gestossen, das genau diesen Schutz garantieren soll. Es wird zwischen PC und Router gestellt und verschlüsselt und anonymisiert den Datenstrom. Es läuft auf einem eigenen Netzwerk im Internet. Ich teste es gerade und werde demnächst meinen Erfahrungsbericht darüber bringen. Denkt dran, wir müssen nur von einem beschützt werden, von diesem Polizeistaat selber.

Zypern will 2014 garantiertes Grundeinkommen einführen

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 11. August 2013 , unter , , | Kommentare (29)



Zyperns Präsident Nicos Anastasiades hat am Freitag eine komplette Reform der Sozialpolitik verkündet, die neu auf dem Prinzip des garantierten Grundeinkommen basieren soll. Er sagte, bis Juni 2014 soll das neue System eingeführt sein. Dieses garantierte Grundeinkommen soll die Bedürfnisse eines jeden Bürgers und jeden Haushalt was Ernährung, Bekleidung, Strom, Wasser und andere Notwendigkeiten betrifft abdecken. Damit sollen die bisherigen getrennten Sozialleistungen der verschiedenen Ministerien zu einer Grundversorgung vereinheitlicht werden. Bedingung ist aber, dass die Empfänger aktiv einer Arbeit nachgehen. Es ist also nicht "bedingungslos". Wie Zypern das bezahlen will hat Anastasiades nicht gesagt, nur dass ein Teil von der EU kommt und die Troika der "Modernisierung" des Sozialsystems zugestimmt hätte.


"Empfänger werden alle unsere Bürger sein, die ein Einkommen unter dem was man für ein würdiges Leben benötigt haben, ungeachtet des Alters, der Klasse oder der Lebenssituation," sagte Anastasiades in einer Verlautbarung. Gleichzeitig soll das Recht auf Unterkunft für die wirtschaftlich Schwachen in der Bevölkerung garantiert sein, sagte er. Das soll entweder über Mietzuschüsse für die welche keine eigenen vier Wände besitzen erfolgen oder über die Subvention der Hypothekenzinsen für die Hausbesitzer, die Mühe haben die Raten zu zahlen.

"Auch gedeckt werden unvorhergesehene Ausgaben sein, die leider in jedem Haushalt vorkommen, wie zum Beispiel, sehr notwendige Baumassnahmen oder Reparaturen an den Häusern usw.," sagte er.

"Was ich besonders betonen möchte, das garantierte Grundeinkommen werden auch die Tausenden unserer Mitbürger erhalten, die trotz ihrer Bedürftigkeit bis heute durch das existierende System keine Unterstützung vom Staat bekommen haben," sagte der Präsident.

Auch die arbeitslosen Schul- und Universitätsabgänger werden gedeckt sein, sowie Arbeiter die ein besonders niedriges Einkommen haben bekommen eine Ergänzung, um das garantierte Grundeinkommen zu erreichen, und Selbstständige die arbeitslos sind und bisher nicht gedeckt waren auch.

"Viele Rentner mit niedrigen Renten, die zu wenig in das Rentensystem eingezahlt haben, werden höhere Zahlungen wie bisher erhalten," sagte Anastasiades.

Er sagte, das generelle Prinzip des Plans wäre, es darf keinen Bürger mehr geben der "nicht das garantierte Minimum für ein würdevolles Leben in einem europäischen Land hat."

Das garantierte Grundeinkommen wird alle bisherigen verschiedenen Sozialleistungen ersetzen, die von Ministerien und Behörden unkoordiniert und getrennt vergeben wurden. "Die Politik der ungezielten und verteilten Zuschüsse ist beendet," sagte Anastasiades. "Eine Politik die trotz der erheblichen Last auf die öffentlichen Finanzen und den Steuerzahlern nicht die Ungleichheit reduzierte und oft Mitbürger ignorierte die es wirklich nötig hätten."

Der Präsident sagte, die Höhe des garantierten Grundeinkommen wird durch objektive und wissenschaftliche Methoden des Statistikamtes festgelegt, mit aktiver Beratung durch die Internationale Arbeitsorganisation.

Die neue Sozialpolitik soll Arbeitslosen nach Ablauf der bisherigen sechsmonatigen Bezugsdauer weiter ein Einkommen ermöglichen. "Zum ersten Mal mit Einführung des neuen Systems werden unsere Mitbürger die länger arbeitslos sind ein Leben in Würde führen können, da sie das garantierte Grundeinkommen erhalten," fügte Anastasiades hinzu.

Das Beschäftigungsprogramm wird hauptsächlich durch den Europäischen Sozialfonds finanziert und soll als Ziel die Arbeitslosen unterstützen um Arbeit zu finden. Darunter fallen auch Weiterbildungsprogramme, Praxistrainings und die Subventionierung von Arbeitsstellen. Er sagte, die Troika hat den Vorschlag der Regierung "für ein modernes Konzept einer Sozialfürsorge und Wohlstand" akzeptiert. Der Dialog für die Umsetzung bis Juni 2014 beginnt sofort, sagte der Präsident.

Kommentar: Ausgerechnet Südzypern, das völlig pleite ist und unter Zwangsverwaltung der EU und der Troika steht, will ein garantiertes Grundeinkommen für alle einführen. Wie soll das denn gehen? Der zypriotische Staat hat jetzt schon zu wenig Steuereinnahmen und zu hohe Ausgaben, muss sich deshalb durch neue Schulden ständig finanzieren. Das Land importiert auch sechs Mal mehr als es exportiert; es ist also auf permanente Kapitalzuflüsse angewiesen. Wie will man den "Luxus" eines garantierten Grundeinkommen für alle bezahlen? Anastasiades verspricht eine Utopie die er nicht realisieren kann.

Südzypern hatte Steuereinnahmen von 8,8 Milliarden Euro im Jahre 2008, der absolute Höchststand, die auf 4,6 Milliarden bis 2011 gefallen sind und wegen der Krise weiter fallen. Das Land hat den höchsten Zuwachs an Arbeitslosen in der EU mit einem Anstieg von 31,7 Prozent per Ende Juli. Wenn jeder der 800'000 Zyprioten nur 1'000 Euro Zuschuss pro Monat bekommt, einschliesslich Miet- und Zinssubventionen, Baukostenerstattung und Rentenergänzung usw., dann wären das Kosten von 9,6 Milliarden Euro pro Jahr. Die gesamten Steuereinnahmen decken nicht mal die Hälfte der Ausgaben für dieses neue Sozialprogramm. Von der Finanzierung der anderen staatlichen Pflichten wie Sicherheit, Verteidigung und Infrastruktur gar nicht zu sprechen. Die Rechnung geht nicht auf.

Dazu kommt noch, da ausländische EU-Bürger die gleichen Rechte wie Einheimische haben, wird wohl dieses garantierte Grundeinkommen für alle gelten müssen. Na Mahlzeit, denn dann wird die Insel eine Flut an Zuwanderer aus allen Krisenländern der EU bald erleben und ein Magnet sein. Warum nicht in den sonnigen Süden ziehen, das warme Klima geniessen und vom zyprischen Staat ein "würdevolles Leben" bezahlt bekommen? Besser als in den Krisenländern Griechenland, Italien, Spanien und Portugal mit bald 50 Prozent Arbeitslosigkeit verrecken oder den Harz4-Terror in Deutschland erleben und sich den Arsch im Norden abfrieren. Hey, ab nach Zypern ins Schlaraffenland!

Sieht so aus wie wenn Zypern nicht nur das Testfeld der EU für den Bail-In ist, also den Raub der Bankguthaben um Banken zu retten (47,5 Prozent aller Guthaben über 100'000 Euro wurden gestohlen, ja, fast die Hälfte der Ersparnisse), sondern auch für ein zukünftiges vereinheiltlichtes Sozialsystem mit garantierten Grundeinkommen. Wie das finanziert werden soll und wem sie das Geld dafür wegnehmen wollen ist die grosse Frage. Entweder noch mehr Schuldenwirtschaft oder astronomische Steuern und eine generelle Enteignung "der Reichen". Willkommen in der EUDSSR!

Ein zweiter US-Mail-Dienst beendet seine Tätigkeit

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 9. August 2013 , unter , , | Kommentare (9)



Die Firma Silent Circle, ein amerikanischer Internet-Dienstleister, der sichere Kommunikation anbietet, hat entschieden seinen E-Mail-Service zu beenden, statt die vertraulichen Daten seiner Kunden an die US-Behörden auszuliefern. Diese Massnahme kam nur Stunden nach dem Lavabit seine Betriebseinstellung verkündet hatte. Silent Circle bietet eine ganze Reihe von gesicherten Kommunikationsdienste in 126 Ländern an, einschliesslich E-Mail, Chat und Telefonie. Da die Verschlüsselung an beiden Enden bei den Kunden erfolgt, hat die Firma keine Möglichkeit die Daten zu entschlüsseln und den US-Spionagediensten zu übergeben. Bei E-Mail ist es anders, da mit fremden E-Mail-Providern kommuniziert wird und deshalb die Nachrichten nicht verschlüsselt werden können. Da aber Silent Circle seinen Kunden absolute Vertraulichkeit garantiert, muss der E-Mail-Dienst eingestellt werden. Die anderen Dienste bleiben bestehen.


Silent Circle sagt auf seiner Webseite, da E-Mail standartisierte Internetprotokolle benutzt, kann man nicht die gleiche Sicherheit wie bei der Echtzeitkommunikation bieten. E-Mail mit SMTP, POP3 und IMAP kann man nicht sichern, sagen sie. Da Lavabit bereits seinen Dienst eingestellt hat, sieht die Firma die Gefahr der Verletzung der Vertraulichkeit auch auf sich zukommen und hat deshalb entschieden ihr Silent Mail ab kommenden Montag einzustellen. Silent Mail war eine gute Idee zu seiner Zeit, aber diese Zeit sei vorbei, sagt Silent Circle. Sie entschuldigen sich bei ihren Kunden für die Unannehmlichkeit, meinen aber, wenn sie diesen Schritt nicht machen wird es noch viel unangenehmer.

Die Schliessung von zwei E-Mail-Diensten wegen der US-Datenspionage lässt Experten befürchten, die amerikanische Führung im Internet-Dienstleistungssektor wird erheblichen Schaden auf dem internationalen Markt erleiden. Neueste Schätzungen sagen, die USA wird 35 Milliarden Dollar an Einnahmen durch den NSA-Skandal verlieren, weil viele Benutzer und Firmen auf der ganzen Welt wegen der Ausspähung die Dienste aus Amerika meiden werden. Viele Firmen in Europa haben die Sicherheit des Datenverkehrs über das Internet in den letzten Wochen überarbeitet und Konsequenzen gezogen, weil sie Industriespionage durch die USA befürchten. Sie haben realisiert, Amerika ist kein Freund und Partner, sondern betrachtet die europäische Industrie als Feind, dessen Daten gestohlen und wirtschaftlich ausgewertet werden können.

Erster US-Maildienst gibt wegen NSA-Spionage auf

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (5)



Das hat es wahrscheinlich noch nie gegeben. Der US-amerikanische Webmail-Anbieter Lavabit, der verschlüsselte E-Maildienste seinen Kunden anbot, hat entschieden seinen Dienst lieber einzustellen, als der Erpressung der US-Behörden nachzugeben, alle Daten der Kunden auszuhändigen. Auf der Webseite der Firma steht als Erklärung des Firmengründers, Eigentümers und Betreibers, Ladar Levison, er hätte die Wahl, entweder mitschuldig zu werden an Verbrechen gegen das amerikanische Volk, oder zehn Jahre harte Arbeit aufzugeben und Lavabit zu schliessen. Er hätte sich für das Schliessen entschieden. Gleichzeitig warnte er davor, persönliche Daten irgend einem Unternehmen anzuvertrauen, das direkte Beziehungen zu den USA habe. Ausserdem habe er rechtliche Schritte veranlasst, um für die Wiedereröffnung von Lavabit zu kämpfen. Er bittet um Spenden für den Rechtskampf.

Erklärung auf der Webseite von Lavabit

Angeblich soll Lavabit als Mail-Dienst durch den Whistleblower Edward Snowden verwendete worden sein, um mit den Anwälten von human rights und Aktivisten zu kommunizieren, als er sich auf dem Sheremetyevo International Airport in Moskau befand. Der Dienst wurde von den auf Web-Technologie spezialisierten Journalisten von Ghacks als „der wohl sicherste, private vorhandene E-Mail-Dienst“ bezeichnet. Die US-Regierung ist deswegen auf Lavabit losgegangen. Levison schreibt in seiner Erklärung, er könnte das in der US-Verfassung garantierte Recht auf Meinungsfreiheit nicht ausüben, um über seine Erfahrung mit den Behörden der letzten sechs Wochen zu erzählen, denn der US-Kongress hätte ein Gesetz dagegen verabschiedet. Er hätte eine Klage eingereicht, um seine Verfassungsrechte wiederherzustellen und die Firma wieder zum Leben zu erwecken.

Was hier passiert bestätigt was ich schon lange sage. Die USA ist eine faschistische Diktatur geworden, wo die Verfassung nicht mehr gilt. Internet-Unternehmen unterliegen einem enormen illegalen Druck, alle Daten den Behörden auszuliefern. Die meisten haben dieser Erpressung nachgeben, wie Google, Microsoft, Facebook, Skype und andere. Sie unterstützen die US-Geheimdienste bei der Ausspähung von Kundendaten. Lavabit ist wohl der erste Fall, wo der Betreiber lieber den Laden schliesst, als sich an dieser kriminellen Handlung zu beteiligen, nur um im Geschäft zu bleiben. Sehr mutig und ehrenhaft!

Bezeichnend ist auch die Warnung von Levison, ja keinen Internet-Dienst zu verwenden, der irgendwie mit den USA zutun hat. Die Konsequenz daraus, nur noch Dienste zu benutzen die ausserhalb des verbrecherischen Imperiums und seiner Lakaien sich befinden. Ist es nicht eine völlige Schande und eine grosse Ironie, dass man ausgerechnet im "Land der Freiheit" keine Rechte mehr hat und die als böse immer verteufelten Länder wie Russland mehr Freiheiten und Rechte bieten? Snowden musste dorthin flüchten und hat dort Asyl bekommen. Für diesen Schutz eines Whistleblowers wird Russland wiederum mit Dreck beworfen und Obama behauptet, Moskau würde in den Kalten Krieg zurückkehren. Eine Lüge und eine völlige Verdrehung der Tatsachen!

Auf der Webseite von Lavabit steht und von mir übersetzt:

Meine kollegialen Benutzer,

Ich bin gezwungen worden eine schwere Entscheidung zu treffen: beteiligt an einem Verbrechen gegen das amerikanische Volk zu sein, oder von 10 Jahre harter Arbeit mich zu verabschieden, in dem ich Lavabit schliesse. Nach intensiver Gewissensprüfung habe ich entschieden den Betrieb zu suspendieren. Ich wünschte ich könnte auf legaler Weise die Ereignisse die zu meiner Entscheidung führten mit euch teilen. Ich kann nicht. Ich meine ihr habt das Recht zu wissen was los ist -- der erste Zusatzartikel der Verfassung soll angeblich die Freiheit über solche Ereignisse zu sprechen garantieren. Leider hat der Kongress ein Gesetz dagegen verabschiedet. So wie die Situation gerade sich ergibt, kann ich nicht meine Erfahrung der letzten sechs Wochen mit euch teilen, obwohl ich zwei Mal die entsprechenden Anträge stellte.

Was wird jetzt passieren? Wir haben bereits die Schriftstücke die notwendig sind vorbereitet, um die Verfassung im Fourth Circuit Court of Appeals wiederherzustellen. Eine für uns günstige Entscheidung würde es ermöglichen Lavabit als amerikanische Firma wiederzubeleben.

Diese Erfahrung hat mir eine sehr wichtige Lektion gelehrt: Ohne Handeln des Kongress oder einem juristischen Präzedenzfall, empfehle ich sehr eindringlich seine privaten Daten keiner Firma anzuvertrauen, die enge Verbindungen zu den Vereinigten Staaten hat.

Aufrichtig handelnd,

Ladar Levison

Eigentümer und Betreiber, Lavabit LLC

Die Verfassung zu verteidigen ist teuer: Helft uns in dem ihr für den Lavabit juristischen Verteidigungsfonds spendet.

Die SP will das Bargeld in der Schweiz abschaffen

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 8. August 2013 , unter , , | Kommentare (24)



Laut einer Meldung der Schweizer Nationalbank (SNB), sind ein Viertel mehr 1000er-Noten im Umlauf als vor zwei Jahren. Der Grund laut SNB, die grösste Schweizer Banknote wird seit Beginn der Finanzkrise im Herbst 2008 "in erheblichem Umfang auch als Wertaufbewahrungsmittel" verwendet. Das Vertrauen ins Bankensystem sei verloren gegangen und viele Sparer oder Anleger erachten es wohl als angebracht, einen Teil der Ersparnisse in Franken-Bargeld aufzubewahren, sagte SNB-Sprecher Walter Meier. Offensichtlich hat meine Warnung und die vieler anderer den Menschen aufgezeigt, wie unsicher das Geld bei einer Bank ist. Der Raub der Guthaben in Zypern hat das eindrücklich bewiesen. Jetzt fordern linke Politiker in der Schweiz, die grosse Note sei aus dem Verkehr zu ziehen und sogar das Bargeld ganz abzuschaffen.


Ja genau, sie fordern keine Massnahmen zur Rückgewinnung des Vertrauens ins Bankensystem, sondern die Abschaffung des Bargelds an sich und den Zwang nur noch elektronisch zahlen zu können. Begründung, mit Bargeld wird der Zahlungsverkehr der verstärkten Kontrolle der Banken entzogen, oder korrekt gesagt, der gläserne Bürger wird dadurch verhindert. Damit outen sich die Sozis wiedereinmal als Vollstrecker des NWO-Programms und Big Brother is watching you. Sie behaupten natürlich wieder das übliche Märchen, es gehe um die Verhinderung von Schwarzgeld und Steuerhinterziehung. Wie wenn in der Schweiz das ein echtes Problem wäre. Durch die humanen Steuern gibt es gar keinen Grund das zu tun. Der wache Bürger will nur sein Erspartes vor Verlust schützen und ausserdem geht es niemand was an wie, wo und für was er sein Geld ausgibt.

Zinsen bekommt man ja auch keine, also warum den Banken sein Geld geben? Damit sie hohe Gebühren für die Kontoführung kassieren und gratis damit spekulieren können? Sicher nicht. Die Null-Zins-Politik der ganzen westlichen Zentralbanken ist sowieso der grösste Raubzug an den Sparern und den Braven die fürs Alter Vorsorge treffen und Rücklagen bilden. Von der ständigen Geldentwertung durch die Inflation von 10 Prozent jährlich gar nicht zu sprechen. Die Teuerung läge nur bei 2 Prozent, ist doch voll gelogen und eine bewusste Fälschung der Statistik. Hier nur ein Beispiel: Ein Einschreibebrief kostete in der Schweiz 5 Franken. Seit diesem Jahr 6 Franken, was eine Verteuerung von 20 Prozent bedeutet. Und so steigen die Preise generell überall, speziell dort wo der Staat seine Finger drin hat.

Gemäss neuester Statistik der Nationalbank sind rund 60 Milliarden Franken in Form von Banknoten im Umlauf mit Tendenz nach oben. Mehr als 60 Prozent des gesamten Wertes decken die 1000er-Noten ab. Der Bestand der grössten Note stieg besonders in den vergangenen Jahren noch einmal überdurchschnittlich stark an. Der Statistik zufolge waren im Mai 36,4 Millionen 1000er-Noten im Umlauf. Das sind 11 Prozent mehr als im Vorjahresmonat und sogar 26 Prozent mehr als im Mai 2011. Was sagt uns das? Die Bürger checken immer mehr was mit ihrem Geld passiert und wollen sich absichern. Ausserdem ist Barzahlung wieder beliebt, um Widerstand gegen den überbordenden Überwachungsstaat zu zeigen.

SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen äusserte sich schockiert über die Steigerung. Sie unterstellt ohne Beweise dafür vorzulegen, der gestiegene Bargeldumlauf und die verstärkte Nutzung der 1000er-Noten unterstütze illegale Praktiken, weil er den Transport von grossen Barsummen erleichtere. Deshalb wolle sie in der anstehenden Revision des Geldwäschereigesetzes die Forderung einbringen, die 1000-Franken-Note sei abzuschaffen. Auch für Parteikollegin Susanne Leutenegger Oberholzer haben die grossen Noten ausgedient. Im Zeitalter des elektronischen Geschäfts- und Zahlungsverkehrs seien sie überholt, sagt sie. Deshalb könne man die 1000er-Note schadlos abschaffen.

Die Sozis behaupten sogar, die 1000-er Note würde im täglichen Verkehr nicht als Zahlungsmittel mehr akzeptiert, da sie häufig gar nicht angenommen würden. Eine glatte Lüge, denn sie wird überall ausgezahlt und angenommen. Ich habe noch nie selber erlebt, dass eine Annahme verweigert wurde. Die SP kriminalisiert damit alle Bürger die ein legales Zahlungsmittel verwenden. Das sollten die Wähler bei der nächsten Wahl berücksichtigen und diese Typen welche die Interessen der Bankster und des Überwachungsstaates vertreten eine deutliche Abfuhr erteilen.

Die Mehrheit der Nationalräte ist von den Lobbyisten "beeinflusst" und es interessiert sie sowieso nicht was der Schweizer Bürger will und was für ihn gut ist. Am liebsten würden sie die Schweiz an Brüssel ausliefern und sich einer Fremdherrschaft durch die NATO und EU unterwerfen. Ja, so denken sie und sie tun alles im Hintergrund damit es passiert. Die automatische Übernahme aller EU-Gesetze steht auf dem Programm und sie werden dem sicher bald zustimmen. Damit geht die Souveränität der Schweiz verloren.

Dass die Volkszertreter sich selber damit arbeitslos machen checken sie offenbar gar nicht. Was ist die Aufgabe eines Parlaments, ausser Gesetze zu beschliessen? Wenn die EU-Gesetze automatisch übernommen werden haben die Nationalräte und Ständeräte nichts mehr zu tun und auch nichts mehr zu sagen. Für die Umsetzung von EU-Recht ins Schweizer Recht braucht es nur noch einige Beamte und keine Parlamentarier mehr mit ihren teuren Privilegien. Das trifft übrigens auf alle Parlamente der EU-Mitgliedsländer auch zu. Ein überflüssiger Kostenfaktor für Marionetten der viel Steuergeld verschlingt.

Was die Sozialisten in der Schweiz wollen, die Abschaffung des höchsten Notenwertes an Schweizer Banknote, entspricht einem internationalen Trend. Der Vizepräsident der Europäischen Zentralbank, Vítor Constâncio, hat im Frühjahr angeregt, die 500-Euro-Note abzuschaffen, weil angeblich die Hauptnachfrage nach 500-Euro-Noten aus kriminellen Kreisen stammte. Wieder so eine unbewiesene Behauptung. Dabei geht es um was ganz anderes. In Griechenland, Italien und Spanien ist bereits das Limit für Bargeldzahlungen auf 500 bzw 1'000 Euro reduziert worden. Die selbstinszenierte Euro-Krise und die falschen Begründungen werden dazu benutzt, um generell Bargeldzahlungen einzuschränken.

Endziel ist es allen Bürgern ein Chip zu implantieren, der zur Identifizierung und für den elektronischen Zahlungsvorgang dient. Was als Komfort, Einfachheit und Sicherheit verkauft wird, dient in Wirklichkeit dazu um unliebsame Bürger die zu kritisch sind mundtot zu machen, in dem man einfach den Chip ausschaltet. Ohne Bargeld gibt es dann keine Alternative und kein Entrinnen des versklavenden diktatorischen Systems mehr. Das NWO-Programm läuft Schritt für Schritt ab und die meisten Politiker sind als Verräter die Helfershelfer dazu.

Der Terroralarm ist wieder ein Fake und Ablenkung

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 4. August 2013 , unter , | Kommentare (58)



Die US-Regierung hat Dutzende US-Botschaften in islamischen Ländern aus Angst vor Terrorangriffen vorübergehend geschlossen. Wie sind sie darauf gekommen? Angeblich hat die NSA mehr als die üblichen Kommunikation zwischen hochrangigen Mitgliedern der Al-Kaida abgefangen, die auf einen drohenden Angriff hinweisen. Auch Deutschland, Grossbritannien und Frankreich haben ihre Vertretungen in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa vorübergehend nicht geöffnet. Interpol hat auch eine Sicherheitswarnung herausgegeben. Die internationale Polizeibehörde meint, wegen der zahlreichen Gefängnisausbrüche von Al-Kaida-Mitgliedern im Irak, in Libyen und Pakistan, sind diese zu Anschlägen bereit. Es gibt auch die Meinung, die Terrorgefahr erhöhe sich wegen dem Ende des Ramadan Mitte nächster Woche als Ruhepause. Für mich ist aber klar, diese Panik dient nur dem Zweck der Ablenkung vor der Kritik am NSA-Spähprogramm. Dazu vor den zahlreichen Skandalen die Obama ausgesetzt ist und auch als Wahlhelfer für Merkel.


Die selbe Al-Kaida die der Westen in Syrien mit Waffen beliefert und finanziell unterstützt, um Assad zu stürzen, ist jetzt plötzlich als grösste globale Sicherheitsgefahr aufgetaucht. Die Gefahr ist so gross, es hat das US-Aussenministerium dazu gebracht eine weltweite Reisewarnung für den gesamten Monat August auszusprechen. Hochrangige US-Offizielle haben speziell ihr Augenmerk auf den Jemen gelenkt, aber Washington befürchtet Anschläge auf der gesamten arabischen Halbinsel und Nordafrika. Diese Offiziellen zitieren ein gesteigertes "Geschnatter" zwischen Terroristen welches aufgefangen wurde als Grund für den Alarm.

"Neueste Informationen weisen daraufhin, dass Al-Kaida und angeschlossene Organisationen Terrorangriffe in der Region und ausserhalb planen und dass sie diese in der Zeit von jetzt ab bis Ende August durchführen werden," schrieb das US-Aussenministerium am Freitag in einer Verlautbarung.

Obwohl die Offiziellen die Drohungen als ernsthaft und eminent beschreiben, können sie nicht sagen was das Ziel ist, wann, wie und wo ein Angriff stattfinden wird. Man hat wohl keine Ahnung, aber davon viel. Für mich der Beweis, es handelt sich um reine Panikmache als Ablenkung oder um die Ankündigung eines selbstinszenierten Angriffs. Das Obama-Regime ertrinkt in Skandalen (Benghazigate, IRSgate, NSAgate) und sieht deshalb die Gefahr von Al-Kaida-Attacken plötzlich von allen Seiten um abzulenken. Ausserdem, irgendwie muss man ja das Auspionieren der US-Bevölkerung und der Alliierten in Europa rechtfertigen.

Interpol als höriges Werkzeug gab auch seine eigene Warnung heraus und begründet diese mit den Gefängnisausbrüchen in letzter Zeit. Ende Juli hatten Taliban-Kämpfer ein Gefängnis in Pakistan gestürmt. Im Irak waren zuvor 500 Häftlinge aus der Anstalt Abu Ghraib befreit worden, darunter viele hochrangige Mitglieder der Al-Kaida, die sich auch zu der Aktion bekannte. Am 27. Juli waren aus einem Gefängnis im libyschen Benghasi 1100 Häftlingen ausgebrochen. Wie ist das möglich, wo doch diese Länder von den USA "befreit" und "demokratisiert" wurden oder "Partner" sind? Die hat man doch bewusst alle gleichzeitig laufenlassen.

Cameron, Hollande und Merkel passt diese Alarmmeldung prima in den Kram. Auch sie wollen von eigenen Problemen mit dem Prism-Abhörskandal ablenken und sich als Garanten der Sicherheit profilieren. "Seht ihr aufgeregten Schützer der Privatsphäre, dass wir euch abhören und eure gesamte Kommunikation speichern, dient nur zur eurer Sicherheit", werden sie wohl sagen. Dabei zeigt diese Panikmache genau das Gegenteil auf. Wenn sie durch das Mitlesen der Kommunikation der hochrangigen Al-Kaida-Mitglieder wissen, die haben einen Angriff vor, warum verhaften sie nicht die Terroristen? Schliesslich muss doch durch die Analyse der Absender und Empfänger bekannt sein, wer und wo sie sind.

Klar ist, das gigantische NSA-Spionageprogramm weiss gar nichts über Terroranschläge und verhindert auch keine. Warum wurde der Anschlag in Boston nicht verhindert, wenn das Abhören so toll funktioniert und nur dafür existiert? Eben, darum geht's gar nicht, sondern nur um uns Bürger auszuspionieren. Wie wenn die Leute die einen Terroranschlag aushecken ihre Pläne über das Internet austauschen, im Wissen, die NSA hört mit. Ausserdem wissen wir schon lange, die Al-Kaida sind sie ja selber, deren Mitglieder sind Angestellte der CIA und des Mossad.

Wenn wirklich wie angekündigt ein Terroranschlag passiert, dann bedeutet es nur zwei Möglichkeiten. ENTWEDER handelt es sich wieder um eine Operation unter falscher Flagge, eine gefälschte Attacke durch die westlichen Geheimdienste. ODER es ist der Beweis, die hunderten Milliarden Dollar, welche die NSA, CIA, FBI, TSA, DHS und wie die ganzen Sicherheitsdienste heissen den US-Steuerzahler kosten, bringen absolut NICHTS!!!

Der sogenannte Krieg gegen den Terror ist eine Farce und eine Verarsche. Diese erneute Angstmacherei kann bei jedem mit Vernunft nur noch ein müdes Gähnen erzeugen. Die Chance vom Blitz getroffen zu werden ist viel viel höher als ein Opfer eines Terroranschlags zu werden. Ausserdem sind sie sowieso selbstinszeniert. Wieso die kriminelle Elite noch meint uns damit in Panik versetzen zu können ist ein Rätsel. Die müssen selber ganz schön in Panik sein, wenn sie zu diesem alten ausgelutschten Trick wieder greifen müssen.

Sollte ein Angriff auf eine US-Botschaft oder was immer für ein Ziel passieren, dann wissen wir wer wirklich dahintersteckt. Sie selber.

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Liste der US-Botschaften und Konsulate welche das US-Aussenministerium wegen der angeblichen Al-Kaida-Drohung schliessen will:

-US Embassy Abu Dhabi, United Arab Emirates
-US Embassy Algiers, Algeria
-US Embassy Amman, Jordan
-US Embassy Baghdad, Iraq
-US Embassy Cairo, Egypt
-US Consulate Dhahran, Saudi Arabia
-US Embassy Djibouti, Djibouti
-US Embassy Dhaka, Bangladesh
-US Embassy Doha, Qatar
-US Consulate Dubai, United Arab Emirates
-US Consulate Erbil, Iraq
-US Consulate Jeddah, Saudi Arabia
-US Embassy Kabul, Afghanistan
-US Embassy Khartoum, Sudan
-US Embassy Kuwait City, Kuwait
-US Embassy Manama, Bahrain
-US Embassy Muscat, Oman
-US Embassy Nouakchott, Mauritania
-US Embassy Riyadh, Saudi Arabia
-US Embassy Sanaa, Yemen
-US Embassy Tripoli, Libya

Microsoft sperrt ASR-Mailkonto

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 2. August 2013 , unter , , | Kommentare (60)



Man glaubt erst die Bösartigkeit des Systems wenn es gegen einen selber zuschlägt und man persönlich betroffen wird. Die menschliche Natur ist so. Offensichtlich ist meine Kritik an NSA-Chef Alexander und auch an US-Aussenminister Kerry, in dem ich aufgezeigt habe, der eine ist ein Lügner und der andere ein Kriegsverbrecher, irgendwo registriert worden. Das Imperium hat jetzt zurückgeschlagen und ohne Grund und Vorwarnung über Microsoft das ASR-Mailkonto gesperrt ... nach ACHT Jahren!!!


Ich ahnte, eines Tages wird es eine Racheaktion seitens der USA geben, denn mein jahreslanges Aufzeigen der Heuchelei, Doppelmoral und der Verbrechen Washingtons, angefangen mit 9/11, ist wohl nur wie ein winziger Mückenstich, aber auch der grösste Elefant ignoriert diesen nur eine Zeit lang. So ist es jetzt geschehen und eure Mails erreichen mich nicht mehr.

Das Microsoft sehr eng mit der NSA zusammenarbeitet hat der britische Guardian am 12. Juli veröffentlicht, in dem der Softwaregigant dem US-Geheimdienst den Zugriff auf die gesamte Kommunikation der Benutzer ermöglicht. Die Unterlagen die Edward Snowden der Zeitung aushändigte zeigen den Umfang der Kooperation und wie das geheime Prism-Programm genau funktioniert. Microsoft hat der NSA sogar geholfen das eigene Verschlüsselungssystem zu umgehen. So können alle Mails über Outlook.com und Hotmail durch die NSA-Computer gelesen und analysiert werden.

Aber die Firma hat dem FBI und der NSA via Prism noch mehr erlaubt, wie zum Beispiel den Zugang zu ihrem Cloud-Storage-Dienst SkyDrive, den jetzt mehr als 250 Millionen User benutzen. Oder seit Juli 2012, neuen Monate nach dem Microsoft Skype kaufte, hat die NSA die neue Möglichkeit bekommen, drei Mal so viele Videogespräche die über Skype geführt werden mit Prims zu speichern. Das gesamte Material welches Prism sammelt wird routinemässig mit dem FBI und der CIA gemeinsam geteilt und ein NSA-Dokument beschreibt dieses Programm als "Team Sport".

Warum bricht Microsoft und andere IT-Konzerne die Vertraulichkeits- vereinbarung mit ihren Kunden und liefern der NSA bereitwillig alle Benutzerdaten? Warum brechen diese IT-Dienstleister sogar die Verfassung der Vereinigten Staaten und die Datenschutzgesetze in Europa? Behaupten tun sie, die US-Behörden nötigen sie dazu. Das stimmt nur zur Hälfte. Tatsächlich geht es um Geldgier, denn die Geheimdienste und Polizeibehörden zahlen grosse Summen für den Zugang und für das Absaugen der Daten. Gratis erfolgt das nicht.

Wie der Guardian heute Freitag berichtet, hat die US-Regierung dem britischen Spionagedienst GCHQ in den letzten Jahren mindestens 100 Millionen Pfund gezahlt, um dadurch Zugriff auf und Kontrolle über das britische Überwachungsprogramm zu haben. Diese Zahlung zeigt wie eng die Beziehung zwischen dem GCHQ und seinem US-Partner ist. Washington saugt nicht nur die Daten der Privatfirmen ab, sondern nutzt die Technik der Geheimdienste der Alliierten auf der ganzen Welt.

Im Juni hat der Guardian aufgezeigt, die NSA behauptet, sie hat "direkten Zugang" durch Prism auf die Systeme der wichtigsten Internetfirmen, einschliesslich Microsoft, Apple, Google, Facebook und Yahoo. Aber nicht nur Zugang, sondern die NSA oder sonstige Dienste können den Firmen befehlen, die Nutzung für bestimmte Personen zu sperren. Jetzt sind wir Opfer dieser Blockade wohl geworden und Microsoft hat das ASR-Mailkonto auf Hotmail blockiert.

Die Konsequenzen aus dieser Zusammenarbeit zwischen IT-Firmen und dem Polizeiapparat geht aber über das Sperren von Konten und Diensten hinaus, wie folgendes Beispiel zeigt. Michele Catalano berichtet was einer Familie in den USA passiert ist, nach dem sie im Internet sich über Dampfkochtöpfe informierte und ihr Mann unabhängig davon nach einem Rucksack suchte. Hier in ihren Worten was danach passierte:

Es war ein Zusammenfluss von gigantischen Proportionen die sechs Agenten der "Joint Terrorism Task Force" dazu brachte an meiner Tür am Mittwoch zu klopfen. Wir hatten keine Ahnung, dass unser völlig harmloses "googeln" bestimmter Sachen einen perfekten Sturm für eine Terrorrazzia auslösen würde. Nur weil irgendwer irgendwo es beobachtet hat. Jemand dessen Job es ist 1 und 1 was Leute auf dem Internet tun zusammenzuzählen und in diesem Fall war es unsere "Suchverlauf" der den Alarm auslöste.

Ich hatte nach Dampfkochtöpfe gesucht und mein Mann nach Rucksäcke. Vielleicht zu anderen Zeiten wären diese beiden Sachen völlig harmlos, aber wir sind in 'diesen Zeiten' jetzt. In Zeiten wo ein Anschlag in Boston passierte.

Ich war gerade bei der Arbeit als folgendes stattfand: Ungefähr um 9:00 Uhr als mein Mann zufällig zu Hause war und im Wohnzimmer mit unseren beiden Hunden sass, hörte er wie einige Autos vor dem Haus anhielten. Er schaute aus dem Fenster und sah drei schwarze SUVs. Zwei auf der Strasse und einer der sich hinter unserm Auto in der Einfahrt gestellt hatte, wie um die Wegfahrt zu blockieren.

Sechs Männer in Zivil stiegen aus den Fahrzeugen und verteilten sich um unser Haus. Zwei gingen links und zwei rechts herum zum Hinterhof und zwei kamen zur Tür. Mein Mann war völlig Perplex. Er ging raus und die Männer begrüssten ihn in dem sie ihre Marken vorzeigten. Er sah sie trugen Pistolen im Halfter am Gürtel.

Sind sie Herr ... ? fragte einer während er auf Unterlagen schaute. Er bestätigte und sie fragten ob sie reinkommen dürfen. Er sagte ja. Sie fragten ob sie das Haus durchsuchen dürfen. Sie liefen herum, schauten sich das Bücherregal an, betrachteten alle Fotos und warfen einen Blick ins Schlafzimmer. Als sie ins Zimmer meines Sohnes eintreten wollten sagte mein Mann, er schliefe noch, also liessen sie es sein.

Während der Inspizierung stellten sie meinem Mann laufend Fragen. Wo er herkommt? Woher seine Eltern stammen? Sie fragten ihn über mich aus, wo ich wäre, wo ich arbeite, wo meine Eltern wohnen? Haben sie Bomben im Haus, fragten sie. Besitzen sie einen Dampfkochtopf? Mein Mann sagte Nein, aber wir hätten einen Reiskocher. Kann man daraus eine Bombe bauen? Mein Mann sagte Nein.

Sie durchsuchten den Hinterhof und unsere Garage. Sie gingen zurück ins Haus und stellten weiter Fragen. Haben sie jemals danach gesucht wie man eine Bombe aus einem Dampfkochtopf baut, fragten sie ihn. Er stellte die Gegenfrage, ob sie nicht selber nach Boston wissen wollten wie so eine Bombe funktioniert und es im Internet nachgeschaut hätten? Zwei bestätigten sie hätten es getan.

Zu diesem Zeitpunkt merkten sie, wir waren keine Terroristen. Sie stellten weiter Fragen über seine Arbeit, seine Reisen nach Südkorea und China. Der Ton war normale Konversation. Sie verlangten keinen Zugriff auf unseren Computer mit dem die Suche im Internet stattgefunden hatte. Ich nehme an, wir passten nicht ins Profil und es lief für sie Routine ab. Sie erwähnten, sie machen so etwas 100 Mal die Woche und bei 99 Fällen ergäbe sich nichts.

Sie verabschiedeten sich und verliessen unser Haus. Mein Mann rief mich an und erzählte was passiert war. Ich war völlig erschrocken und dachte darüber nach, was hab ich noch alles im Internet gesucht? Was hab ich an Suchbegriffen eingegeben, die einzeln für sich völlig harmlos sind, aber zusammengenommen einen unter Verdacht bringen könnten? So weit sind wir schon. Es gibt keine Privatsphäre mehr. Wo der Versuch etwas herauszufinden einen auf der Beobachtungsliste landen lässt. Wo man genau beobachten muss was man tut, weil jemand anders beobachtet was man tut.

Ich weiss jetzt, sollte ich einen Dampfkochtopf kaufen wollen, dann mach ich das sicher nicht online. Ich habe Angst, denn später fanden wir bei einer Nachfrage bei der lokalen Polizei heraus, es ist auch darum gegangen, was mein Mann bei seiner alten Arbeitsstelle im Internet gesucht hatte. Wir dachten, es ginge nur um was wir zu Hause gemacht hätten.


Ja, so weit ist es schon in Amerika gekommen. Durch die Speicherung und Überwachung des gesamten Internetverkehrs können die Sicherheitsbehörden das Suchverhalten eines jeden analysieren und wenn gewisse Schlüsselwörter vorkommen dann ist man des Terror verdächtig. Dann bekommt man Besuch von den "Men in Black" und wird verhört.

Wie sagte einst der berühmt berüchtigte Kardinal Richelieu (1585-1642), Berater von König Ludwig den XIII: „Man gebe mir sechs Zeilen, geschrieben von dem redlichsten Menschen, und ich werde darin etwas finden, um ihn aufhängen zu lassen.

Ich habe mehr als nur sechs Zeilen geschrieben, sondern über 3250 kritische Artikel, viele über die Verbrechen der US-Regierung. Mehr als genug Stoff um mich aufzuhängen.

2011 hat Facebook wegen meiner Vorberichte zu Bilderberg St. Moriz keine Links auf die ASR-Seite mehr erlaubt und diese zensiert. Nach meiner Berichterstattung wurde die ASR-Facebook-Seite komplett gelöscht. Jetzt hat Microsoft das ASR-Hotmail-Konto blockiert. Danke Bill Gates, selber einer der grössten Verbrecher an der Menschheit.

Wikileaks haben sie nicht direkt zensiert und abgeschaltet, sondern die Möglichkeit über Paypal oder Kreditkarte zu spenden gesperrt, alle Bankkonten aufgelöst und so den Geldhahn zugedreht. Es wird zuerst immer indirekt vorgegangen, um unliebsame Kritiker zum Schweigen zu bringen oder wenigstens einzuschüchtern.

Das Böse hat sein Gesicht gezeigt und seine Macht demonstriert. Vor vielen Jahren hab ich mal geschrieben: "Der Sinn der totalen Überwachung ist nicht Terroristen zu fangen, sondern der Sinn ist Zeugen zu identifizieren und zu eliminieren, welche die Verbrechen der Regierungen und ihrer Hintermänner aufdecken und verraten."

Wird mich diese Blockade daran hindern weiter die US-Regierung zu kritisieren oder jede andere Regierung? Sicher nicht. Jetzt werde ich erst Recht diese kriminellen Regime blossstellen. Die meisten Leute wollen ja nicht wahrhaben, wir im Westen leben in einer faschistischen Konzerndiktatur. Erst wenn die "Gestapo" ihnen die Tür eintritt und abführt werden sie aufwachen und fragen, wie konnte das passieren? Na, weil ihr nichts dagegen getan habt, deswegen!

US-Aussenminister Kerry ist ein Kriegsverbrecher

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 29. Juli 2013 , unter | Kommentare (16)



Was wissen wir über John Kerry, seit 1. Februar 2013 Aussenminister der Vereinigten Staaten und Nachfolger von Hillary Clinton? Bekannt ist, er war Senator für Massachusetts, Vorsitzender im Ausschuss für Aussenpolitik und 2004 war er der Kandidat der Demokraten bei den US-Präsidentschaftswahlen. Er unterlag als designierter Verlierer gegen den Amtsinhaber George W. Bush. Verheiratet ist er mit Teresa Heinz, Erbin des Erben des Ketchupfabrikanten Henry John Heinz, die ein Vermögen nahe an einer Milliarde Dollar haben soll. Kerry absolvierte ein Studium der politischen Wissenschaften an der Yale University und er wurde wie sein "Rivale" und Kommilitone Bush auch Mitglied in der satanischen Studentenverbindung Skull & Bones.

Zwei Verbrecher stecken die Köpfe über "Frieden" zusammen

Weniger bekannt ist seine Herkunft und dass er eigentlich John Kohn heisst, wie ich hier beschrieben habe. Das erklärt auch warum er einer der grössten Pro-Israel Senatoren war. Seine jetzige Friedensinitiative, in dem er im Nahen Osten herumparadiert, ist deshalb eine Farce und dient nur den israelischen und amerikanischen Interessen, gegen die der Palästinenser. Er ist sicher nicht unparteiisch und ein echter Vermittler.

Am wenigsten bekannt ist aber die Tatsache, John Kerry oder Kohn hat als Offizier im Vietnamkrieg schlimmste Verbrechen begangen, obwohl er sich danach als Kriegsgegner ausgab, was reiner politischer Opportunismus war. Die Mehrheit der Amerikaner war gegen den Krieg damals, also passt er sich dem Trend an. Vom Ehrgeiz getrieben hatte er immer schon das Ziel, Präsident zu werden und alles dafür zu tun. Den Friedensvermittler im Nahen Osten jetzt zu spielen ist deshalb im doppelten Sinne wie den Bock zum Gärtner machen.

Nach Yale meldete sich Kerry 1966 freiwillig zum Dienst in der US Navy, wo er eine Offiziersausbildung absolvierte, was seine militärische Grundeinstellung erstmals bestätigt. Bush drückte sich vor der Wehrpflicht im Gegensatz dazu und dealte lieber mit Koks auf dem Yale Campus. Kerrys kurze Dienstzeit in Vietnam und Kambodscha wurde durch brutale Handlungen und eigene Teilnahme an Massaker gekennzeichnet, die normalerweise wenn nicht amerikanische Soldaten die Morde begangen hätten als Kriegsverbrechen gelten würden.

Während seiner ersten Dienstzeit auf der USS Gridley im Pazifik erhielt Kerry die Nachricht, sein bester Freund Dickie Pershing, Enkel von General Pershing nach dem die berüchtigten Raketen benannt sind, wäre in Vietnam gefallen. Kerry war über den Tod so aufgebracht, er schwor Rache an den Vietnamesen, wie sein Biograph Douglas Brinkley später im Buch "A Tour of Duty: John Kerry and the Vietnam War" festhielt, basierend auf Tagebücher und Briefe die Kerry damals geschrieben hatte.

Kerry beantragte sofort seine Versetzung ins Kriegsgebiet und er kam am 17. November 1968 dort an, wo er Kommandant eines „Swift boat“ wurde, eines schnellen Patrouillenboots. Er führte mit dem ihm unterstellten „Swift Boat #94“ zahlreiche militärische Operationen durch. Als Teil des Eliminierungsprogramms "Phoenix" als Antwort auf die Ted Offensive der Vietcong, entwickelte die US Navy ihr eigenes Mordprogramm, genannt "Operation Sea Lords". Dabei war "suchen und zerstören" die Aufgabe der "Swift boats", was aber aufspüren und liquidieren wirklich bedeutete.


Mit den schwerbewaffneten Patrouillenbooten wurden die Kanäle und Seitenarme des Mekong Delta abgefahren, speziell die Nähe zur kambodschanischen Grenze, mit dem Befehl, alles was sich dort auf dem Wasser oder am Ufer bewegt zu vernichten. Das gesamte Gebiet ausser einige "freundliche Dörfer" wurden zur "free fire Zone" erklärt, was bedeutete, die Amerikaner konnten jeden nach Belieben töten, Männer, Frauen und Kinder, und sie als feindliche Vietcong zählen lassen.

Tag und Nacht pflügten die "Swift Boats" die Gewässer und schossen auf jeden und alles, töteten dabei Nutztiere, Dorfbewohner, Fischer und Feldarbeiter. In diesem Vernichtungsprogramm um die Bevölkerung zu dezimieren (nur ein toter Vietnamese war sicher kein Vietcong), war Kerry berüchtigt für seinen Übereifer. Einer seiner Offizierskameraden, Leutnant James R. Wasser, beschrieb ihn schwärmerisch mit den Worten:

"Kerry war ein extrem aggressiver Offizier wie ich auch. Ich mochte es, dass er den Kampf zum Feind brachte, dass er hart und mutig war, keine Angst hatte Blut für sein Land zu vergiessen."

Hier die Szene "Krieg ist die Hölle" aus "Full Metall Jacket", die exemplarisch zeigt, wie mörderisch in Vietnam gegen die Bevölkerung vorgegangen wurde:



Gleich bei seiner ersten Patrouillenfahrt am 2. Dezember 1968 stromaufwärts, entdeckte die Besatzung um Mitternacht eine Sampan, ein typisches flaches, breites Ruder- oder Segelboot aus Südostasien. Die Einsatzregeln schrieben keinerlei Warnung vor, keine Notwendigkeit zu prüfen wer und was an Bord sei. Kerry schoss eine Leuchtkugel in den Himmel, das Signal für seine Mannschaft das Feuer mit den beiden Maschinengewehren und M16 Sturmgewehren zu eröffnen. Kerry beschrieb die Szene später, die Fischer wären "wie Gazellen davongesprungen."


Es war Weihnachten 1968, als Kerry eine Patrouille an einem Kanal entlang der Grenze zu Kambodscha anführte, obwohl ein Waffenstillstand während dieser Zeit galt und deshalb die Frage alleine schon berechtigt ist, was sie dort zu suchen hatten. Sie erspähten zwei Sampans und jagten sie in ein kleines Fischerdorf. Angeblich fielen Schüsse und Kerry befahl den Maschinengewehrschützen das Feuer zu eröffnen. Dabei wurde sofort ein alter Mann tödlich getroffen, der einen Wasserbüffel führte. Er und das Tier wurden einfach durch die Salven weggeblasen.

Später stellte sich heraus, Kerrys Boot hatte eines der wenigen befreundeten Dörfer zusammengeschossen, welches auch eine Garnison südvietnamesischer Soldaten beherbergte. Zwei der Soldaten wurden durch die Amerikaner verwundet. Generell wurde immer zuerst geschossen und dann gefragt. Es wurden "Feinde" regelrecht gesucht und dabei immer wieder unschuldige Zivilisten verletzt und getötet, was man normalerweise als Massaker beschreiben würde. Nur, in den Tagebüchern und Briefen von Kerry ist kein Wort über Bedauern oder Schuldgefühl darin zu finden.

Einige Wochen nach dem Ereignis an der kambodschanischen Grenze fuhr Kerrys Boot den Cua Lon Fluss entlang, als einer der Mannschaft "Sampan voraus" ausrief. Kerry befahl auf das Fischerboot zu schiessen. Als das Boot anhielt gingen er und seine Mannschaft an Bord und sie fanden nur Reissäcke und eine Frau die ein Baby im Arm trug. Neben ihr lag ein Kind mit dem Gesicht nach unten, dessen Körper mit Maschinengewehrkugeln durchsiebt war. Kerry weigerte sich das tote Kind anzuschauen und er sagte, "das Gesicht wird sich für mein ganzes Leben einbrennen und ich will gar nicht wissen, ob es ein Mädchen oder Junge war."

Hier noch ein Beispiel aus APOCALYPSE NOW:



Der damalige Chef der Marineoperationen in Vietnam, Admiral Elmo R. Zumwalt, äusserte sich sehr kritisch über Kerrys Übereifer im Dienst. Er erzählte dem ehemaligen Vizeverteidigungsminister W. Scott Thomson in einem Gespräch, der junge Kerry hätten der Marineführung grosse Probleme bereitet, in dem er so viele unschuldige Zivilisten tötete und nicht militärische Ziele angriff. So konnte man keine Freunde unter der vietnamesischen Bevölkerung gewinnen.

"Wir mussten ihm praktisch eine Zwangsjacke verpassen, um ihn unter Kontrolle zu halten," sagte der Admiral. Seine Kommandeure waren deshalb froh ihn loszuwerden, als er eine Assistenztätigkeit für einen hohen Offizier zurück in der Heimat beantragte. Am Schluss arbeitete er für Admiral Walter F. Schlecht in New York. Im Januar 1970 bat Kerry frühzeitig entlassen zu werden, um für ein politisches Amt kandidieren zu können.

Für diese Verbrechen an der vietnamesischen Bevölkerung wurde Kerry mit dem Silver Star, dem Bronze Star und drei Purple Hearts (für drei Verwundungen) ausgezeichnet. Nur, diese Verwundungen waren eher leichter Natur, die ihn keinen einzigen Einsatztag ausfallen liessen, aber ihn frühzeitig nach Hause brachten. Statt ein Jahr war seine Tour in Vietnam nach vier Monaten schon beendet. Etwa 200 seiner ehemaligen Kameraden schlossen sich später zu den Swift Boat Veterans For Truth zusammen. Sie warfen Kerry vor, falsche Angaben zu seinem Vietnameinsatz zu machen und einen Teil seiner Auszeichnungen zu Unrecht erhalten zu haben.

Nach dem er die US Navy verlassen hatte und sich aus politischen Gründen zu einem Kriegsgegner verwandelte, beschrieb John Kerry am 6. Juni 1971 die Arbeit der "Swift Boats" gegenüber der Zeitung Washington Star wie folgt:

"Wir etablierten eine amerikanische Präsenz in den meisten Fällen in dem wir Flagge zeigten und auf Sampans und auf Dörfer am Ufer feuerten. So lauteten unsere Befehle, aber die waren so abartig, dass wir anfingen an Land zu gehen, gegen die Befehle, um die Dörfer die unser Ziel waren zu untersuchen. Wir entdeckten, wir schlachteten dadurch sehr viele unschuldige Menschen ab und unsere Moral sank so tief unter den Offizieren auf diesen 'Swift Boats', dass wir nach Saigon gerufen wurden, um von General Abrams (Oberbefehlshaber der US-Truppen im Vietnamkrieg) spezielle Instruktionen zu bekommen. Er erzählte uns, wir machen das Richtige. Er sagte, unser Einsatz würde dabei helfen den Krieg zu gewinnen. Das war der Augenblick wo ich realisierte, ich werde nicht über die Realität des Krieges in Vietnam schweigen."

Das war voll geheuchelt, denn wie oben beschrieben, war er einer der eifrigsten bei diesem verbrecherischen Gemetzel. Sich später mit "wir haben nur Befehle befolgt" herauszureden und "wir mussten alle Boote die wir sahen zerstören" gilt spätestens seit dem Nürnberger Prozess gegen die Nazi-Kriegsverbrecher als Ausrede nicht mehr. Niemand hat ihn gezwungen Zivilisten zu töten und dabei Kriegsverbrechen zu begehen.

Weder für die einzelnen Soldaten noch für die USA gab es daraus Konsequenzen. Denn bei einer "Siegermacht" ist das selbstverständlich anders, denn die darf alles. Wer will sie auch anklagen? Die US-Regierung hat ja sogar damit gedroht, sollte jemals ein US-Soldat vor das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag kommen, dann wird die Stadt angegriffen. Die Welt akzeptiert diese unverschämte Drohung und tut nichts dagegen.

So kann John Kerry, oder in Wirklichkeit Kohn, als Kriegsverbrecher der in Vietnam Zivilisten ermorden lies US-Aussenminister sein, in Ehren überall empfangen werden, den Moralapostel spielen und Ländern vorschreiben wie sie sich zu verhalten haben. Seine Biographie ist ein typisches Beispiel wie völlig pervertiert, menschenverachtend und unmoralisch Amerika funktioniert. Seit dem II. Weltkrieg hat die USA in den zahllosen Kriegen und Konflikten die Washington geführt hat den Tod von über 20 Millionen Menschen verursacht. Alleine in Vietnam 3 Millionen. Aber die Amis sind ja "die Guten".

Was noch dazu kommt, auch der Vietnamkrieg wurde mit einer Lüge begründet, genau wie die Kriege gegen Afghanistan, Irak und Libyen, denn US-Kriegsschiffe wurden nie von nordvietnamesische Schnellboote angegriffen. Das sogenannte "Golf von Tonkin Ereignis" als Kriegsgrund wurde vom Pentagon frei erfunden und fand gar nie statt. Im Jahre 2005 freigegebene Geheimdokumente haben das aufgezeigt. Alle Kriege basieren auf Lügen, wissen wir doch, und das Weltzentrum der Lüge ist Washington.

NSA-Chef Alexander ist auch ein Bilderberger

von Freeman-Fortsetzung am , unter , , | Kommentare (7)



Seit dem 1. August 2005 ist General Keith Brian Alexander der Direktor der National Security Agency (NSA), die amerikanische Geheimorganisation die alle Bürger der Welt ausspioniert und alle Daten speichert. Dazu ernannt hat ihn der Oberkriminelle und Kriegsverbrecher Donald Rumsfeld, Verteidigungsminister und hauptverantwortliche Mitverschwörer des selbstinszenierten 9/11-Angriffs und den daraus begründeten Angriffskriege gegen Afghanistan und Irak. Im Mai 2010 wurde Alexander zum Viersternegeneral befördert und er übernahm gleichzeitig die Führung des United States Cyber Command. Was viele Biographien über ihn geflissentlich weglassen, Alexander nahm 2009 an der Bilderberg-Konferenz in Athen teil und gehört somit auch zu dieser kriminellen Bande. Siehe "Liste der Teilnehmer Bilderberg 2009".

Der NSA-Chef und Bilderberger Keith Alexander hat vor dem US-Kongress gelogen

Aber Alexander ist nicht nur Mitglied der Bilderberger und Chef des grössten Abhör- und Spionageapparat der Welt, er ist auch ein Lügner. Im März 2012 hat er auf Fragen bei einer Kongressanhörung, die sich auf die Informationen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters James Bamford beriefen, die NSA würde Stimm- und Digitalaufzeichnungen von US-Staatsbürgern vornehmen, die NSA speichert nicht solche Daten, geantwortet.

Hier ein Auszug der Fragen des Abgeordneten Hank Johnson:

Hört die NSA amerikanische Handy-Gespräche ab?

Alexander: Nein.

Johnson: Google Suchanfragen?

Alexander: Nein.

Johnson: Textnachrichten?

Alexander: Nein.

Johnson: Amazon.com Bestellungen?

Alexander: Nein.

Johnson: Banktransaktionen?

Alexander: Nein.

General Alexander antworte 14 Mal mit Nein zu Fragen ob die NSA irgendwelche inländische Telefon- oder Internetdaten speichert, so wie der Whistleblower Bamford es behauptet hat. Dabei stand der NSA-Chef unter Eid.

Hier das Video der Lügen und des Meineid:



Am 9. Juli 2012 wurde er von der Presse gefragt, wird die riesige Datenzentrale in Utah dazu benutzt, um Informationen über amerikanische Bürger zu speichern? Alexander antworte: "Nein. Ich kann nicht in die Details der Datenzentrale von Utah eingehen, aber wir speichern keine Daten von US-Staatsbürgern."

An der DEFCON 2012 Konferenz war Alexander der Hauptredner. Während der Frage und Antwort Session wurde er gefragt: "Speichert die NSA Daten über jeden und wenn ja, wie kann ich meine sehen?" Alexander antwortete: "Unsere Arbeit ist die Sammlung von ausländischen Informationen." Er fügte hinzu: "Diejenigen welche das Märchen spinnen, wir haben Millionen oder hunderte Millionen an Dossiers über die Bürger, liegen völlig falsch. Aus meiner Sicht ist das totaler Blödsinn."

Dann passierte folgendes. Am 6. Juni 2013, nachdem die Washington Post und der Guardian Teile der übermittelten Dokumente über das PRISM-Programm veröffentlichten, ohne Edward Snowdens Identität preiszugeben, veröffentlichte der Direktor des National Intelligence, James Clapper, folgendes Eingeständnis: Ja, die NSA sammelt Metadaten, einschliesslich ausgehende und eingehende Telefonnummern, sowie Uhrzeit und Dauer aller Telefongespräche der amerikanischen Bürger.

Mittlerweile sind mehr Insiderinformationen durch Snowden über das gigantische Ausmass der weltweiten Abschöpfung und Speicherung von Daten veröffentlicht worden. Auch die Sammlung der Kommunikationsdaten aller US-Staatsbürger. Weder die NSA noch die US-Regierung bestreiten es mehr. Obama macht auch keinen Hehl daraus und verteidigt die Abhöraktion mit dem üblichen "Kampf gegen den Terror" Märchen. Wie kann dann aber der NSA-Chef Alexander es wagen im Amt zu bleiben, wenn er der mehrmaligen Lüge und des Meineid überführt wurde?

Nur, was ist von einem Bilderberger anders zu erwarten. Diese Weltverbrecher haben weder ein Gewissen noch Skrupel. Sie sind auch noch Landesverräter, spionieren die eigenen Staatsbürger aus, obwohl laut US-Verfassung verboten. Dafür wird der Whistleblower Snowden wegen Diebstahl von Regierungseigentum, widerrechtliche Weitergabe geheimer Informationen sowie Spionage angeklagt und könnte die Todesstrafe dafür bekommen.

Es ist immer das gleiche. Die Straftäter gehen frei und die welche die Straftaten aufdecken werden gejagt.

Gegen wen die USA Krieg führt ist geheim

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 28. Juli 2013 , unter , , | Kommentare (17)



Vergangenen Mai erklärte Obama in einer Ansprache mehrmals, die USA führt Krieg gegen "Al-Kaida, den Taliban und mit ihnen assoziierten Kräften". Er sagte an der National Defense University in Fort McNair, Washington D.C. am 23. Mai, "im vergangenen Jahrzehnt hat unser Land weit über ein Billion Dollar für Kriege ausgegeben, was unser Defizit explodieren lies ... Fast 7'000 Amerikaner haben ihr Leben dafür geopfert ... Wir müssen die Arbeit beenden und Al-Kaida und die assoziierten Kräfte besiegen." Wer diese Kräfte genau sind ist aber ein Geheimnis.

Gegen wen Obama mit Drohnen Krieg führt ist geheim

Washington führt weiter einen Krieg gegen einen Feind der nicht genannt werden darf. Denn, Senator Carl Levin verlangte nach der Ansprache vom Verteidigungsministerium eine aktuelle Liste der mit "Al-Kaida assoziierten Kräfte", durfte diese aber nicht veröffentlichen. Ein Sprecher des Pentagon begründete die Geheimhaltung mit den Worten, dies könnte "ernsthaften Schaden an der nationalen Sicherheit verursachen."

"Da Elemente die als 'assoziierte Kräfte' eingestuft werden daraus Kredibilität erlangen könnten, weil sie als solche von den Vereinigten Staaten aufgeführt werden, ist die Liste geheim," erklärte der Sprecher Oberstleutnant Jim Gregory. "Wir können uns nicht leisten diese Organisationen aufzubauschen, die auf gewaltsame extremistische Ideologien bauen, um ihre Ränge zu stärken."

Für mich ist das eine billige Ausrede. Die Liste ist nur in dem Sinne geheim, dass die USA gegen jeden der als "Feind" eingestuft wird einen Krieg führt. Übrigens auch gegen sogenannte Freunde und Alliierte. Wie ist sonst zur erklären, dass Obama Killerdrohnen über Pakistan und Jemen schickt, um Menschen aus der Luft zu töteten, wo doch diese Länder Freunde sind. Oder Deutschland als Alliierter am meisten von der NSA mit dem PRIMS-Programm ausspioniert wird?

Der Sprecher der deutschen Bundesregierung, Steffen Seibert, sagte dazu, "das Abhören von Freunden ist inakzeptabel“, man sei nicht mehr im Kalten Krieg. Ha ha, da lach ich aber. Jeder der bis Drei zählen kann weiss doch, den US-Geheimdiensten geht es um Wirtschaftsspionage gegen die deutsche Industrie und "Material" zu sammeln, um Politiker zu erpressen. Der frühere CIA-Direktor, James Woolsey, bekannte offen: "Ja, meine kontinentaleuropäischen Freunde, wir haben euch ausspioniert."

Was sagte Henry Kissinger? "Amerika hat keine permanenten Freunde oder Feinde, nur Interessen." Das heisst, Freunde und Feinde sind austauschbar, je nach egoistischen nationalen oder geopolitischen Nutzen. Wer heute Freund ist, ist morgen Feind und umgekehrt. Saddam Hussein ist ein typisches Beispiel dafür. Jahrzehntelang war er ein "guter Diktator" der alles durfte, weil er brav die Befehle Washingtons befolgte und im Namen der USA acht Jahre lang einen Krieg gegen den Iran führte.

Als er nicht mehr spurte, er zu viel Öl förderte und den Marktpreis damit verdarb, und auch noch das Öl gegen Euros verkaufte, wurde er plötzlich ein "böser Diktator", der mit Massenvernichtungswaffen die Welt und Israel bedrohte. Eine glatte Lüge wie sich herausstellte. Das Land wurde überfallen und plattgemacht, Saddam am Strick aufgehängt. 1,4 Millionen Iraker sind tot, 4 Millionen sind Flüchtlinge und das Land eine Trümmerwüste. So geht Amerika mit seinen Freunden vor.

Mit Muhamar Gaddafi genau so. Zuerst Freund des Westen, G20-Teilnehmer dessen Geld und Öl man gerne nahm, der den Wahlkampf von Sarkozy finanzierte und dicker Freund von Berlusconi war. Danach ein ganz böser Feind der plötzlich sein Volk unterdrückte, als Rechtfertigung einen Bombenkrieg gegen Libyen zu führen. Er wurde gejagt, gefangengenommen und in aller Öffentlichkeit mit Kopfschuss ermordet. Auch hier wurde ein funktionierender Staat zerstört und ins Chaos gestürzt.

Oder was ist mit Syrien? Einerseits sagt Obama, "Al-Kaida und assoziierte Kräfte" sind die Feinde Amerikas, gegen die weiter Krieg geführt werden muss. Gleichzeitig hat aber Obama entschieden, den Terroristen in Syrien Waffen zu liefern, die aber genau das sind, Al-Kaida und assoziierte Kräfte wie die al-Nusra Front. Washington unterstützt die selben Gruppen die wo anders bekämpft werden. Auch in Syrien wird die Bevölkerung durch vom Westen gestützte Terroristen massakriert und das Land zerstört.

Deshalb, wer Amerika als Freund betrachtet, der braucht keine Feinde mehr. Wie naiv muss man sein um zu glauben, Amerika ist ein wirklicher Freund? Diese Freundschaft geht nur in eine Richtung und dient nur einem zum Vorteil. In Wirklichkeit betrachtet Washington die ganze Welt als Feind und führt einen Krieg gegen Terra! Wer sich nicht unterwirft und versklaven lässt wird erpresst, bedroht, mit Sanktionen belegt, und wenn all das nicht funktioniert, mit Krieg überzogen.

Was sagte Jake Sully im Film Avatar Aufbruch nach Pandora? "So läuft das doch ständig. Wenn irgendwer auf irgendeiner Scheisse sitzt, die du haben willst, mach ihn zum Feind. Und das rechtfertigt dann, dass du's dir nimmst."

Jack Goldsmith, Professor an der juristischen Fakultät von Harvard, hat ausgiebig über dieses Thema, wer als Feind betrachtet werden darf, geschrieben. Er sagt, die Begründung des Pentagon, die Liste der "assoziierten Kräfte" geheim zu halten, ist schwach. "Wenn die Organisationen wichtig genug sind um als Ziel für Militärschläge zu dienen, warum werden sie nicht öffentlich genannt?" Er fügte hinzu, "es ist im grossen Interesse der Öffentlichkeit zu wissen, gegen wen die Regierung in ihrem Namen Krieg führt."

Das Gesetz auf das sich die US-Regierung beruft, um gegen Al-Kaida Krieg zu führen, ist bekannt als "Authorization for Use of Military Force" oder AUMF und es wurde eine Woche nach 9/11 durch den Kongress verabschiedet. Im Gesetzestext steht aber nichts über "assoziierte Kräfte". Beide, die Bush und die Obama-Regierungen, interpretierten das Gesetz sehr grosszügig und als "Carte Blanche", um jeden nach Gutdünken zu töten.

Zusammengefasst kann man sagen, nicht nur spioniert die USA alle Menschen der Welt im Geheimen aus, einschliesslich die eigene Bevölkerung, in dem eine geheime Auslegung von geheimen Gesetzen durch geheime Gerichte angewendet werden, sondern es wird auch ein geheimer Krieg gegen einen geheimen Feind geführt. Wer jetzt noch glaubt, Amerika ist ein Rechtsstaat und keine verbrecherische Diktatur, die den Planeten terrorisiert und mit Krieg überzieht, der leidet an totaler Realitätsverweigerung.

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Als Ergänzung noch diese Nachricht:

Israel und Saudi-Arabien haben ein Abkommen über die Lieferung von Waffen an die Terroristen in Syrien vereinbart, wie israelische Medien berichten. Das saudische Regime wird finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, um vom israelischen Regime veraltete Waffen zu kaufen. Laut Vereinbarung soll das Geschäft mindestens 50 Millionen Dollar betragen und Israel dafür Panzer, Artillerie, Maschinengewehre, Panzerabwehrraketen, Munition und Funkgeräte liefern.


Israel hat keine Bedenken, dass die Waffen in die Hände der radikal islamischen Terroristen gelangen, da es sich um veraltete Ware handelt. Laut Bericht haben die Türkei und Jordanien sich bereiterklärt die Waffen über ihre Grenzen nach Syrien zu liefern. Die EU ist auch ein Teil des Geschäfts, da das Waffenembargo gegenüber Syrien im Mai nicht verlängert wurde und die EU den europäischen Banken erlaubt Konten für die Terroristen zu führen und Geldtransfers zu tätigen.

Das heisst, was uns als grösste Erzfeindschaft zwischen den Regierungen von Israel und Saudi-Arabien und auch als Feindschaft zwischen Israel und Türkei erzählt wird, ist nur ein grosses Theater und eine Lüge. Das ganze kriminelle Dreckspack arbeitet eng miteinander und mit Washington zusammen, um Syrien zu zerstören und untereinander aufzuteilen.

Abgereichertes Uran in Passagiermaschienen

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 26. Juli 2013 , unter , | Kommentare (23)



Am Donnerstag wurde auf dem Flughafen von Opa-Locka in der Nähe von Miami Florida ein Fass mit abgereichertes Uran gefunden. Der Sprecher der Feuerwehr von Miami-Dade, Arnold Piedrahita, schrieb auf Twitter, sie sperrten die Umgebung im Umkreis von 50 Meter um den Fundort ab, wegen einer möglichen Strahlengefahr. Piedrahita fügte hinzu, ein Unternehmer hätte das Uran in der Nähe eines Grossraumflugzeugs des Typ DC-10 gefunden, welches dort demontiert wird. Die Frage die sich aus diesem gesundheitsgefährlichen Fund ergibt, wie kommt abgereicherstes Uran auf einem zivilen Flughafen?


So ein gefährliches Metall kann man ja nicht einfach in einem Geschäft kaufen. Abgereichertes Uran fällt nämlich als Abfallprodukt bei der Anreicherung von Uran für die Energieerzeugung in Atomkraftwerken oder bei der Waffenproduktion von Atombomben an. Die bekannte Anwendung ist als panzerbrechende Munition (DU-Munition), deren Projektile abgereichertes Uran enthalten. Aufgrund der hohen Dichte des Urans entfalten diese Geschosse beim Auftreffen auf das Ziel eine grosse Durchschlagskraft.

Die NATO und die US-Armee verwendeten DU-Munition im Balkankrieg, sowie in Afghanistan und Irak. Ganze Landstriche dort sind deshalb radioaktiv verseucht und es werden die schrecklichsten Missgeburten bei Babys und hohe Krebsraten bei Erwachsenen aus den ehemaligen Kriegsgebieten gemeldet. Das heisst, auch wenn die Kampfhandlungen schon längst beendet sind, kontaminiert der Uranstaub von der verschossenen DU-Munition Jahrzehnte wenn nicht Jahrhunderte lang die Gegend und die Bevölkerung nimmt es mit dem Trinkwasser und der Nahrung auf. Ein grosses Verbrechen an der Menschheit.

Um die Frage zu beantworten, wie kommt Uran auf einen Flughafen, habe ich einige Recherchen angestellt und dabei erstaunliches herausgefunden. Der Flugzeughersteller Boeing und andere haben sogenannte Gegengewichte die aus abgereicherstes Uran bestehen in ihre Linienmaschinen eingebaut. Ja, ihr habt richtig gelesen. Es handelt sich um Teile die zum Beispiel im Heck der Boeing 747 montiert wurden. Ich nehmen an, die Gegengewichte sind deshalb aus Uran, weil dadurch viel Gewicht auf kleinem Raum ermöglicht wird, da Uran eines der schwersten Metalle ist.

Gegengewicht einer 747 aus abgereicherten Uran

Hergestellt wurden die Gussteile aus Uran von der Firma National Lead und sie wiegen zwischen 5,5 und 37,7 Kilo. Je nach Flugzeugmodell und Konfiguration wurden 21 bis 33 Gegengewichte im Heck eingebaut. Jedes Flugzeug hatte demnach zwischen 350 und 500 Kilo an abgereichertes Uran an Bord. Die Flugzeuge von Boeing wurden in die ganze Welt verkauft und flogen über alle Kontinente mit diesem gefährlichem Dreckzeug. Zwischen 1968 und 1980 wurden 550 Passagiermaschienen die Uran als Gegengesicht eingebaut haben produziert. Mit Ersatzteilen ist es möglich, dass weltweit 15'000 dieser Gewichte verteilt wurden, insgesamt ca. 300 Tonnen.

Siehe Schreiben der Firma Boeing vom 8. September 1994 über den Einsatz von Gegengewichten aus abgereicherten Uran in ihren Flugzeugen.

Abgereichertes Uran wurde demnach im Heckteil von Flugzeugen bis 1980 verwendet. Bei einer Lebensdauer von über 30 Jahren können noch heute Maschinen damit irgendwo herumfliegen. Seit 1981 wird Wolfram bei neuen Flugzeugen als Metall eingesetzt. Es kann also sein, dass bei der DC-10 die in Opa-Locker abgewrackt wird, deshalb abgereichertes Uran aus dem Flugzeug entfernt und einfach in einer Tonnen entsorgt wurde, ohne zu wissen es handelt sich um eine hochgiftige und radioaktive Substanz.

Man bedenke, über unsere Köpfe fliegen Flugzeuge herum die Uran enthalten. Dann werden Passagiere, Besatzung und die Wartungsmannschaft der Strahlung ausgesetzt, ohne es zu wissen. Bei einem Flugzeugabsturz wird durch den Aufprall das Uran auch noch in die Landschaft verstreut und schädigt die betroffene Umwelt. Diese Gefahren sind für die meisten von uns völlig unbekannt und wurden bisher verschwiegen. Nur durch diesen zufälligen Fund am Flughafen von Opa-Locka in der Nähe von Miami kennen wir jetzt die Zusammenhänge.