Überlebenstips für schwarze Jugendliche in Amerika
Nach dem wir jetzt wissen, der 18-jährige schwarze unbewaffnete Michael Brown wurde vom weissen Polizisten Darren Wilson sechs Mal angeschossen, wobei zwei Schüsse in den Kopf erfolgten, nur weil er mit seinem Kollegen die Strasse entlang gelaufen ist, hier einige nützliche Ratschläge für schwarze Jugendlich die in Amerika das Alter von 20 Jahren erleben wollen:
1. Du musst das aus der Sicht der Polizei sehen; du magst unbewaffnet sein, aber du bist schwarz
2. Verstehe es doch, alleine deine Existenz stellt eine Bedrohung für die Polizeikräfte dar
3. Verlasse dein Getto das 24 Stunden am Tag von Polizei-Razzien heimgesucht wird und wohne in Beverly Hills, Palm Springs oder Aspen
4. Trag keine Bekleidung die dich wie ein Gangster-Rapper aussehen lässt, keine Kappe, T-Shirt, Jeans und Addidas-Schuhe
5. Ändere deine Aussprache, leg den Getto-Slang ab und spreche perfektes Oxford Englisch wie ein britischer Lord
6. Halte nie was in der Hand, dass als Waffe ausgelegt werden kann, wie ein Handy, einen Kamm oder einen Schokoriegel
7. Vermeide Gebiete wo schlecht gelaunte weisse Polizisten ihre Wut an schwarzen Jugendlichen austoben
8. Wenn von einem Polizisten angehalten, sag in sehr unterwürfigen Ton zu allem "Ja Massa, sofort!"
9. Meide grundsätzlich die Öffentlichkeit, zeige nie dein Gesicht auf der Strasse und bleibe immer zu Hause
10. Wenn mit dem eigenen Auto unterwegs, trage eine Maske von Brad Pitt, denn Schwarze werden gerne wegen Verdacht auf Autodiebstahl angehalten
11. Wenn zu Fuss unterwegs, trete nicht selbstsicher auf, sondern senke den Blick nach unten und zeige du bist völlig unterwürfig
12. Wenn ein Polizist dich angreift, zu Boden wirft und dir die Scheisse rausprügelt, dann sei höflich und leiste keinen Widerstand
13. Sollte dein Blut die Uniform des Polizisten beflecken, dann übernehme die Reinigungskosten, um ihn nicht zu verärgern
14. Wenn du unbedingt stehlen musst, dann überfalle keinen Tante-Emma-Laden, sondern geh zur Wall Street und werde Banker
15. Deinen Wunsch eine Waffe zu tragen und zu schiessen tobst du am besten mit den Marines oder Blackwater in besetzten Ländern aus
16. Wenn das alles nichts nützt, ändere deine Hautfarbe und werde ein Weisser, so wie Michael Jackson es gemacht hat
Dann viel Glück!!!
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Übrigens, Weisse machen 78 Prozent der US-Bevölkerung aus, zählen aber nur 35 Prozent der Insassen von Gefängnissen. Auf der anderen Seite, 13 Prozent der US-Bevölkerung sind Schwarze, machen aber 38 Prozent der Insassen aus. Latainmarikaner haben einen Anteil von 17 Prozent der Bevölkerung, belegen 21 Prozent der Gefängnisse. Diese Zahlen zeigen deutlich auf, die Schwarzen werden überproportional zu Gefängnisstrafen verurteilt, wo ein Weisser im gleichen Fall mit Bewehrung davonkommen würde. Jeder dritte Afroamerikaner wird in seinem Leben im Gefängnis sitzen.
Ein noch krasseres Missverhältnis gibt es bei den Todesurteilen. Die Rasse des Opfers und die Rasse des Beschuldigten spielen eine sehr grosse Rolle bei Kapitalverbrechen und entscheidet wer zum Tode verurteilt wird. Wenn ein Schwarzer einen Weissen tötet, dann läuft es fast immer auf den elektrischen Stuhl oder die Giftspritze hinaus. Umgekehr nicht so. Der Unterschied liegt bei über 80 Prozent.
Im Jahre 2009 warteten 1'475 Weisse oder 44,74% der Todeskandidaten auf ihre Exekution, 1'371 Schwarze oder 41,58%, 374 Latinos oder 11,34% und 77 andere oder 2,33%. Das heisst, obwohl nur 13 Prozent der US-Bevölkerung Schwarze sind, sitzen prozentual drei Mal mehr im Gefängnis als Weisse und sie machen fast die Hälfte aller Todesurteile aus. Welcher Rasse man angehört, hat sicher einen grossen Einfluss, wie man vom Polizei- und Justizsystem behandelt wird.
In Israel demonstrierten Tausende für Frieden
Über 10'000 Menschen haben sich am Samstagabend auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv versammelt und für Frieden mit den Palästinensern demonstriert. Anwesend waren die Parteichefin der Meretz, Zehava Gal-on, der Chef der Hadash-Partei, Mohammed Barakeh, und der bekannte Schriftsteller David Grossman. Organisiert wurde die Demonstration von "Peace Now" oder "Frieden jetzt". Gal-on trat auf die Bühne und erzählte der Menschenmenge, die Politik von Premierminister Benjamin Netanjahu hätte versagt und er sollte deshalb zurücktreten. Sie rief dazu auf, die Gaza-Blokade endlich zu beenden. Grossman, ein langjähriger Unterstützer der israelischen Friedensbewegung, der einen Sohn als Soldat im Krieg gegen Libanon 2006 verloren hat, warnte vor "Fanatismus und Hass" auch zwischen den Israelis. "Israel hat wegen der eigenen Verzweiflung und Angst mit gefährlichen Tendenzen zu kämpfen", sagte Grossman. Nationalismus und Rassismus würde man tolerieren. Die Organisatoren sagten, sie lassen sich nicht durch rechtsradikal Extremisten einschüchtern und sie würden weiter für einen diplomatische Lösung sich einsetzen, um den Gaza-Konflikt zu beenden.
Grossman kritisierte Netanjahu, weil er nichts gegen die Rassisten in Israel unternimmt, welche die Palästinenser als "Untermenschen" bezeichnen die man "ausmerzen" muss. "Nicht ein Wort der Verurteilung hat der Premierminister geäussert," sagte Grossman. "Es wird sehr schwierig sein diese dunklen Mächte einzufangen," fügte er hinzu. "Dieser Prozess und dieses Phänomen wird leider Israel in einen radikalen, militanten, xenophobischen Kult verwandeln, isoliert und geächtet."
Mohammed Barakeh sprach auch zur Menge und beschrieb den dringlichen Wunsch "eine echte Freundschaft zwischen Arabern und Junden aufzubauen." Er sagte: "Seit der Unterzeichnung der Oslo-Vereinbarung haben der israelische Staat und die Rechten versucht die legitimen Bürgerrechte der israelischen Araber zu negieren, die niemals für Krieg, sondern immer für Frieden sich einsetzen."
Zehava Gal-on sagte, "Bibi, du hast versagt. Du musst die Schlüssel übergeben und nach Hause gehen. Dein Versagen ist so tief, weil du seit fünf Jahren dich weigerst und auch die Nation darin versagt, die arabische Friedensinitiative anzunehmen und die Weigerung die palästinensische Einheitsregierung anzuerkennen."
Interessant ist wieder die Tatsache, das kaum ein westliches Medium diese beachtenswerte Friedensdemonstration erwähnt. Warum bringt man immer nur die kriegshetzerische Seite und lässt die rassistischen Kriegsbefürworter zu Wort kommen, aber nicht die vielen Tausend Friedensaktivisten, die es in Israel auch gibt? Was die Linken sagen verschweigt man, sie wollen Frieden und Versöhnung, nur die Rechtsradikalen dürfen ihre Intoleranz und Hass ausdrücken.
Die Medien und Politiker hier tun so, wie wenn alle Israelis für Krieg und Gewalt gegen die Palästinenser sind und einstimmig hinter der Kriegspolitik des Netanjahu-Regimes stehen. Dabei gibt es viele Israelis die endlich Frieden wollen und die Palästinenser als gleichberechtigte Menschen ansehen. Mit dieser einseitigen Darstellung, alle Israelis wollen Krieg, finden es gut Bomben auf wehrlose Zivilisten, Frauen und Kinder abzuwerfen und Gaza auslöschen, fördert man doch nur den Antisemitismus.
Notstand und Ausgangssperre über Ferguson verhängt
Die Lage in Ferguson, Missouri verschärft sich immer mehr. Statt zu beruhigen machen die Politiker und Sicherheitsverantwortlichen alles schlimmer und provozieren die Bevölkerung. Am Samstag hat der Gouverneur von Missouri eine Dekret unterschrieben, dass über Ferguson den Notstand und eine Ausgangssperre verhängt. Von Mitternacht bis 5 Uhr früh darf sich niemand in der Öffentlichkeit zeigen, sagte Capt. Ronald Johnson der Missouri State Highway Patrol bei einer Pressekonferenz. Johnson fügte als eine Art Entschuldigung hinzu, "was wir jetzt tun ist nicht wer wir sind," worauf aufgebrachte Bürger protestierten und laut ausgerufen haben, "warum macht ihr es dann?" Johnson betonte, es wird keinen Einsatz von Tränengas und keine gepanzerten Fahrzeuge mehr geben. Das stellte sich bald als Lüge heraus, denn die Polizei schoss wieder mit Rauchbomben und Tränengas auf die Demonstranten in der Nacht von Samstag auf Sonntag und rückte mit den Bearcats vor, weil die Demonstration sich nicht auflöste. Neue Details über den Tod des 18-Jährige sind jetzt bekannt. Michael Brown wurde von sechs Kugeln getroffen!
Die Menschen die sich versammelt hatten riefen "Kein Gerechtigkeit! Keine Ausgangssperre!" und weigerten sich das Gebiet zu verlassen. Die Polizei rückte mit fünf gepanzerten Fahrzeugen vor und sprach über Lautsprecher: "Ihr verletzt die vom Staat ausgerufene Ausgangssperre. Ihr müsst sofort euch verteilen. Wer nicht folgt wird verhaftet!" Als die Polizisten ihre Gasmasken aufsetzten gab es Sprechchöre die riefen: "Wir haben das Recht uns friedlich zu versammeln!" Damit wollten die Demonstranten darauf hinweisen, der Gouverneur hat nicht das Recht die Verfassung der Vereinigten Staaten ausser Kraft zu setzen.
Die Schar an Journalisten wurde auch in ihrer Arbeit eingeschränkt. Sie durften sich nur in einem abgesperrten Areal aufhalten, weit weg vom eigentlichen Geschehen, eingesperrt wie Schafe auf einer Weide. Dadurch konnten die Reporter gar nicht sehen was sich zwischen Polizei und Demonstranten abspielte. Ganz klar ein Verstoss gegen die Pressefreiheit, um eine korrekte Berichterstattung zu verhindern. Die Obrigkeit will das nur die von ihnen herausgegeben offiziellen Nachrichten und Darstellung der Ereignisse verbreitet werden.
Hier nochmal was anfänglich passiert ist. Der unbewaffnete schwarze Teenager Michael Brown wurde von einem weissen Polizisten angeschossen und tödlich verletzt. Ein Freund von Brown erzählte, sie beide wären die Strasse entlang spaziert als ein Polizist sie angehalten hätte. Es entstand ein verbale Auseinandersetzung, Brown wurde aufgefordert die Hände zu heben, worauf der Polizist dann die Schüsse abfeuerte. Er behauptet danach, er hätte sich angegriffen gefühlt. Die Nachricht über den Tod des 18-Jährigen verbreitete sich schnell und löste einen Protest gegen die Polizeigewalt aus.
Mittlerweile hat die Obduktion der Leiche von Michael Brown ergeben, er wurde mindestens von sechs Kugeln getroffen. Zweimal sei der 18-Jährige in den Kopf geschossen worden. Wow, so viele Schüsse und dann auch noch in den Kopf. Wenn das keine völlig überrissene Gewalt seitens des Polizisten ist. Diese Tatsache wurde von der Polizei die ganzen Tage verheimlicht. Nach den tödlichen Schüssen hat man die Leiche vier Stunden lang auf dem Asphalt liegen lassen. Kein Wunder sind die Menschen aufgebracht.
Der grösstenteils friedliche Protest wurde mit einer Übermacht an martialischen Polizeiaufgebot begegnet. Tränengas und Gummigeschosse wurden auf die Menschen abgefeuert. Die Polizei war ausgerüstet wie für einen Krieg, wie Soldaten die ein Land besetzen, mit Sturmgewehre, Munition, Granaten und Messer. Es wurden Scharfschützen verteilt, gepanzerte Fahrzeuge die sogar gegen Minen geschützt sind aufgefahren und eine Flugverbotszone über Ferguson verhängt.
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| Solche "Granaten" setzt die Polizei gegen die Bevölkerung ein |
Diese hyper-aggressive Reaktion hat der amerikanischen Öffentlichkeit aufgezeigt, wie militarisiert die Polizei in den USA geworden ist. Mittlerweile ist bekannt, die Polizeikräfte haben seit 2006 für 4,3 Milliarden Dollar Militärgerät von der Bundesregierung erhalten, einschliesslich 435 gepanzerte Fahrzeuge, 533 Helikopter und Flugzeuge und 93'763 Maschinengewehre. Diese Waffen stammen hauptsächlich aus dem "Krieg gegen den Terror" im Ausland, was mittlerweile zu einem "Kriege gegen Schwarze und Braune" im Inland ausgeartet ist.
Wie ist es möglich, dass von den 56 Polizisten in Ferguson 54 Weisse sind, obwohl die Bevölkerung zu über 90 Prozent aus Schwarze besteht? Ferguson zeigt, das Verhältnis zwischen der Polizei und Afroamerikaner im ganzen Land ist so gespannt und aufgeladen wie seit den 1960-Jahren nicht mehr. Schwarze Jugendliche werden tagtäglich misshandelt oder abgeknallt und die meist weissen Polizisten gehen dabei straffrei aus. Das paradoxe ist, dieser katastrophale rassistische Trend und die Militarisierung der Polizei passiert ausgerechnet während der Amtszeit des ersten schwarzen Präsidenten.
Wir erinnern uns, am 13. Juli 2013 wurde der "weisse" Nachbarschafts- wachtmann George Zimmerman freigesprochen, nach dem er am 26. Februar 2012 in Sanford, Florida den 17-jährigen Afroamerikaner und Highschool-Schüler Trayvon Martin erschossen hatte. Als Begründung gab er Notwehr an. Der Teenager hatte sich in einem Laden eine Packung Kaudragees und eine Dose Frucht-Cocktail gekauft und war auf dem Weg zum Haus der Freundin seines Vaters. Keine Spur davon er wäre ein Einbrecher oder sonst eine Bedrohung, um ihn erschiessen zu müssen.
Aber dieses grundlose Töten und anschliessenden Freispruch ist typisch für Amerika, passiert jeden Tag. Deshalb sind die Schwarzen so aufgebracht. Die Journalistin für MSNBC, Melissa Harris-Perry, zählt einige der Namen schwarzer Opfer auf, die unbewaffnet waren und von weissen Polizisten erschossen wurden. Sie sagt, pro Jahr tötet die Polizei mindestens 400 Menschen, davon jede Woche zwei Schwarze:
Zur selben Zeit wo massiv gegen die schwarze Bevölkerung in Amerika vorgegangen wird, Notstand und Ausgangsperre verhängt werden, macht Obama sich Sorgen über die Situation im Ausland, spuckt grosse Töne über die "Verteidigung" der Menschenrechte im Irak, in Syrien und in der Ukraine. Aber auch das ist geheuchelt und gelogen, denn er hat die Bombardierung des Irak befohlen und die Lieferung von Waffen in die Krisengebiete an die Terroristen und Faschisten. Es weiss doch jeder informierte, bei der aktuellen Bombardierung des Irak geht es nur um Öl, um den Schutz der Ölfelder und die Interessen der US-Ölkonzerne und doch nicht um die Rettung der Jesiden vor der ISIS. Das gleiche trifft auch auf Syrien und Ukraine zu, sogar auf Gaza, es geht nur um die Energiestratgie, um Pipelines, Öl und Gas, die Menschen sind doch egal.
Obama verbringt seine Ferien in Oak Bluffs auf Martha's Vineyard, das exklusive Getto der weissen superreichen Elite, und meint, damit zur weissen Machtstruktur Amerikas gehören zu dürfen. Dabei haben die Schwarzen 2008 Obama voller Hoffnung gewählt und sind auf seinen Spruch "Hope and Change" reingefallen. Sie meinten, endlich wird ein der ihren Präsident und er wird für Gerechtigkeit sorgen und den immer noch vorhandenen Rassismus und die Unterdrückung gegenüber der schwarzen Minderheit beenden. Nichts davon ist passiert. Im Gegenteil, Obama hat nur die Bankster der Wall Street mit Billionen beschenkt, die Reichen noch reicher (Weisse) und die Armen noch ärmer (Schwarze) gemacht. Gleichzeitig hat er die Polizei zu einer Armee aufgerüstet, damit sie noch effektiver und brutaler jeden Protest niederschlagen kann.
Natürlich gehen die ganzen weissen Kommentatoren der TV- und Zeitungsmedien jetzt her und bezeichnen die Schwarzen in Ferguson als eine Horde Plünderer, die es nicht anders verdienen als mit militärischen Mitteln bekämpft zu werden. Man stellt den Tod von Michael Brown als selbstverschuldet hin. Warum? Nur weil er ein Schwarzer war? Das reicht offensichtlich im heutigen Amerika um erschossen zu werden. Dabei stellen sich die Bürger von Ferguson vor die Geschäfte, um Plünderungen die in kleinen Umfang stattgefunden haben zu verhindern. Die "weissen" Medien wie Fox News blasen die wenigen eingeschlagenen Schaufensterscheiben zu einem grossen Thema auf, um von der rassistischen Polizeibrutalität abzulenken.
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| Das sind keine schwarzen Plünderer, wie die Medien es darstellen, sondern junge Männer die das Geschäft schützen. Das berichtet die Zeugin die das Foto gemacht hat. |
Statt zu beruhigen und zu deeskalieren, wird die Lage in Ferguson mit dem Ausrufen des Notstandes und der Ausgangsperre noch verschärft. Die Bürger fühlen sich dadurch noch mehr provoziert und gehen erst recht auf die Strasse. Das Problem der amerikanischen Gesellschaft bzw. der weissen Elite ist der Glaube, nur mit Gewalt werden Probleme gelöst. Immer zuerst schiessen lautet das Motto. Das drückt sich in der kriegerischen Aussenpolitik aus, aber auch wie im inneren schon vor Hunderten Jahren gegen die Ureinwohner der Indianer vorgegangen wurde. Abknallen, niedermetzeln, abschlachten und töten, das ist die Einstellung, auch jetzt gegen alle "Feinde" die Washington meint weltweit zu haben.
Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer, lautete damals der Spruch im Wilden Westen. Das gleiche trifft auf alle anderen Völker zu, ob gegen die "Hunnen" (Deutsche) im I. und II. Weltkrieg, gegen die "Schlitzaugen" in Korea und Vietnam, gegen die "roten Teufel" Sowjets während des Kalten Krieg, gegen die "Kameltreiber" Araber im ganze Nahe Osten und jetzt seit neuesten wieder gegen die Russen, die als grosse Bedrohung und als primitive Ostslawen den Westen überrennen wollen, wobei Präsident Putin als neuer Hitler und Stalin verleumdet wird. Statt Völkerverständigung zu betreiben, werden nur Feindbilder geschaffen, Monster aufgebaut, die man mit noch einen Krieg töten muss.
Die Schwarzen sind seit ihrer zwangsweisen Deportation in Ketten aus Afrika und Einsatz als Sklaven auf den Plantagen der Weissen in den USA sowieso nie und bist heute nicht als Menschen die gleiche Rechte haben angesehen worden. Obama hat den Friedensnobelpreis erhalten. Für was? Dafür das er den Sprengstoff der Firma Dynamit-Nobel weltweit mit seinen Bomben und Raketen verwendet und jeden Tag Menschen umbringt?
Der Bürgerrechtler Dr. Martin Luther King, der bedeutendste Vertreter des Kampfes gegen soziale Unterdrückung und Rassismus in Amerika, wurde eine Kugel in den Kopf geschossen. Auch John Lennon "give peace a chance" und "all you need is love" wurde auf offener Strasse in New York erschossen. So wird dort mit friedliebenden Menschen verfahren.
Die ganze Politik Washingtons, innen wie aussen, beruht im Kern auf Rassismus, auf die Vorherrschaft der "weissen" Geldelite, die meint mit Gewalt ihre Herrschaft über die Welt durchsetzen zu können. Alle anderen Völker haben Washington zu dienen, oder sie werden mit Bomben zu ihrem "Glück" gezwungen. Diese Arroganz und Überheblichkeit haben sie von den Briten übernommen, die Meister im Versklaven der Kolonien waren und es noch sind. Das ist auch der Grund warum London und Washington damals nichts gegen das Apartheid-Regime in Südafrika unternahmen und auch jetzt nichts gegen den brutalen Rassismus den Israel gegen die Palästinenser ausübt unternehmen.
Das fatale an dieser ganzen Sache ist die Tatsache, diese Weltarroganz hat die Fähigkeit durch Täuschung, Lügen und Tatsachenverdrehung, durch ihr Medienmonopol und raffinierten Propaganda, alle ihre Kriegsverbrechen und ihr Massentöten so darzustellen, man mache es nur des Friedens willen, es bestünde nur aus guten Absichten, der Zweck heilige die Mittel und leider gebe es dabei "Kollateralschäden", aber die Millionen an Opfer wären es wert. "Krieg ist Frieden", so pervertiert und menschenverachtend zu denken und zu handeln kann nur jemand der in Wirklichkeit den Mammon dient ... und somit Satan!
Deshalb hatte Ajatollah Ruhollah Musavi Chomeini völlig recht, als er bei einer Ansprache am 5. November 1979 die Vereinigten Staaten von Amerika als den "Grossen Satan" bezeichnete. Und in der Bibel steht, Satan versucht seine wirklichen Absichten und seinen wahren Charakter zu verheimlichen, indem er "die Gestalt eines Engels des Lichts" annimmt. Und seine Diener tun es ihm gleich: 2. Korinther 11:14-15 "Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an. 15 Es ist daher nichts Grosses, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäss ihren Werken sein."
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Laut neuesten Meldungen wurden während der Nacht sieben Menschen verhaftet. Mindestens eine Person wurde angeschossen und liegt in kritischen Zustand im Spital. Es handelt sich um eine Frau und Capt. Ronald Johnson sagte, "sie könnte ihr Leben verlieren".
Wie die Freimaurer die Polizei in den USA kontrollieren
Warum geht die Polizei in Amerika so brutal gegen die Bevölkerung vor und warum ist sie so militarisiert? Weil sie zu einem grossen Teil von den Freimauerern unterwandert ist und sie zur Umsetzung des NWO-Plans gegen die Menschen eingesetzt wird. Jeden Tag werden Bürger von der Polizei brutal zusammengeschlagen oder gleich erschossen. Wie wurde die Occupy-Bewegung doch niedergemacht und jeder Protest gegen das kriminelle Finanzsystem im Keim erstickt. Schon lange ist das Motto "schützen und dienen" in "bestrafen und unterdrücken" umgeändert worden. Die Mitglieder schwören einen Eid auf den Geheimbund und dort liegt ihre Loyalität und nicht mehr gegenüber der Öffentlichkeit. Ihr glaubt das nicht? Dann guckt euch die folgenden Polizeiabzeichen an mit den Freimauerer-Symbolen:
Das sind nur einige Beispiele. In jedem der 50 Bundesstaaten gibt es Gruppen von Freimauerer im Polizeidienst. Auch bei den Bundesbehörden wie Transport und Sicherheit (NTSB) und beim Zoll (Customs):
Polizisten die bei den Freimaurern aufgenommen wurden:
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| Hinten stehend in grauen Uniformen ein Teil der 100 Polizisten die der Grossloge von Pennsylvania angehören. Vorne sitzend in der Mitte der Grossmeister mit seinen hochrangigen Logenbrüdern. |
Fotos des Empfangs der neuen Mitglieder der State Police:
Weitere Symbole der Freimauer:
| Fingerring |
| Schürze eines Grossmeisters |
| Gefässe für Wein und Öl |
| Taschenuhr mit Freimaurersymbole auf dem Zifferblatt |
Innenansicht von Logentempel als Beispiel wo die Zeremonien stattfinden. Die meisten haben das Schachmuster auf dem Boden:
Selbstverständlich geben sich Freimaurerlogen in der Öffentlichkeit als wohltätige Organisationen. Die unteren Ränge in der Hirarchie der Bruderschaft glauben das sogar und es gibt tatsächlich einige Tätigkeiten die in diese Richtung gehen. Weiter oben geht es um Karriereförderung und Platzierung der Logenbrüder in Schlüssel- positionen. Genau so wie sie Steine aus dem Weg räumen können und man rasch nach oben kommt, legen sie auch welche in den Weg und beenden Karrieren. Das geht dann so weit, nur wer Freimauer ist bekommt die höchsten Posten. Grundsätzlich geht es um Einfluss, Macht und Kontrolle über die Gesellschaft.
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Die Normalbürger in den USA leben in einer Traumwelt und sind völlig naiv. Die glauben doch tatsächlich, der Staat und seine Sicherheitskräfte sind zu ihrem Wohl da. Nein, sie sind Sklaven denen man erlaubt etwas an Freiheit zu erleben, hauptsächlich die Freiheit zu konsumieren, Shoppen zu gehen mit Geld das sie nicht haben und sich deshalb bis über beide Ohren verschulden. Denn dann sind sie noch mehr Sklaven des Systems und schuften in unterbezahlten Jobs nur um die Rechnungen zu begleichen.
Die folgenden Videos zeigen eine Zusammenstellung von Poliziebrutalität. Gleich am Anfang sieht man wie ein Vater der ein Baby trägt von Polizisten erschossen wird:
Ferguson ist der Beweis, die USA sind ein Polizeistaat
Eigentlich ist die Überschrift noch untertrieben und verharmlost die Situation in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die USA sind kein üblicher Polizeistaat, nein, sondern ein von militarisierten Polizeikräften besetztes Land. Der sogenannte "Krieg gegen den Terror" ist nach Hause gekommen und hat viele amerikanische Städte in eine Kriegszone verwandelt. Wie konnte das passieren? Weil die Waffen die so fürchterlich in Afghanistan und im Irak gewütet haben und diese Länder völlig zerstörten, ihren Weg zu den Polizeikräften fanden. Polizeieinheiten im ganzen Land sind gratis vom Pentagon mit "überschüssigen" Waffen, Munition, Uniformen, gepanzerten Fahrzeugen und anderer Militärgerät ausgerüstet worden. Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Polizisten und Soldaten. Das drückt sich auch in der Einstellung gegenüber der amerikanischen Bevölkerung aus. Die Polizei sieht sich nicht mehr als Beschützer der Bürger vor Straftätern, sondern als Garde die das diktatorische Regime vor den Bürgern beschützen muss. Ein betroffener Beobachter hat es so beschrieben, "wir werden jetzt so behandelt wie die Palästinenser durch die israelische Besatzungsarmee im Westjordanland."
Folgende Bilder zeigen wie aktuell in Ferguson vorgegangen wird:
Sind das Polizisten oder Soldaten?
Warum zielt ein Scharfschütze der wie ein Soldaten einer Spezialeinheit aussieht mit einem Gewehr auf Demonstranten? Für viele Amerikaner erscheinen die mit Stahlhelm, Tarnbekleidung, Schutzvesten und Sturmgewehren ausgerüsteten Polizisten, die auch noch mit gepanzerten Fahrzeugen auffahren, wie aus Szenen der Kriegsgebiete in weit entfernten Ländern und nicht wie aus ihrer Heimat der "Freiheit und Demokratie".
Als Polizisten zu erkennen sind sie nur durch den Aufnäher am Ärmel, sonst gibt es von der Ausrüstung her keinen Unterschied zu Soldaten. So sieht es mittlerweile in Amerika aus. Die völlige Militarisierung der Polizei, wie wenn sie einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führen.
Am 9. August nach der Erschiessung eines unbewaffneten schwarzen Teenagers mit Namen Michael Brown durch einen weissen Polizisten in Ferguson, Missouri, kam es zu Protesten der Bürger gegen diese unnötige Polizeigewalt. Die Polizei fuhr mit einem martialischen Aufgebot in Stadt, antwortete mit noch mehr Gewalt gegen die aufgebrachten Bürger und schoss mit Gummischrot und Tränengas auf die friedlichen Demonstranten.
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| Die gleichen Tränengaspartonen "Made in USA" setzt die IDF gegen Palästinenser ein, wie jetzt die militarisierte Polizei gegen die Bürger in Ferguson |
Danach kam es zu einzelnen Plünderungen und Brandstiftungen, die dann mit noch mehr Gewalt seitens der Polizei beantwortet wurde. Ferguson hat sich in eine Kriegszone verwandelt, wo schwerbewaffnete Polizeikräfte gegen wehrlose Bürger vorgehen, die ihr Recht auf Versammlung und Meinungsäusserung ausüben. Dabei verlangen sie nur Gerechtigkeit für den Tod des 18-Jährigen und die Bestrafung des Täters, der weil Polizist geschützt wird.
Als Reaktion auf das brutale Vorgehen der Polizei und den Schüssen auf die Demonstranten, geht die "don't shoot" Botschaft an die Polizisten aus.
Die Menschen strecken die Hände hoch um zu zeigen, sie sind unbewaffnet und das brutale Vorgehen ist völlig überrissen.
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| Studenten der Howard University zeigen sehr deutlich was sie von der Polizeigewalt halten und protestieren gegen den alltäglichen Rassismus |
Die Behörden von Ferguson sagen, die gepanzerten Fahrzeuge und die schweren Waffen sind notwendig, um den Frieden wieder herzustellen. Aber Bürgerrechtler und andere Verteidiger der Verfassungsrechte widersprechen dem und sagen, die Reaktion der Polizei in Ferguson ist symptomatisch für einen beunruhigenden Trend bei den Sicherheitskräften.
Die American Civil Liberties Union hat einen ausführlichen Bericht diese Woche veröffentlicht in dem steht, die amerikanische Polizei ist "unnötigerweise und gefährlich militarisiert". Der Bericht warnt, "die Militarisierung der Polizei fördert die Krieger-Mentalität und macht aus Bürgern denen man eigentlich dienen soll Feinde."
Der Bericht sagt "Bundesprogramme haben die Bundesstaaten und lokale Sicherheitsbehörden mit Waffen und mit Taktiken für einen Krieg ausgerüstet, ohne einer Diskussion oder Aufsicht durch die Öffentlichkeit".
Der Journalist und ehemaliger Marine, Paul Szoldra, listete die militärischen Waffen die er in Ferguson gesehen hatte auf und sagte darüber: "Das ist keine Kriegszone - das ist eine Stadt ausserhalb von St. Louis, wo Menschen auf beiden Seiten zornig sind." Er beschrieb in einem Artikel, wie Polizisten Gewehre haben "mit Zielfernrohre die auf 500 Meter genau treffen können".
Die Uniformen sehen wie die von Soldaten aus und sie haben sechs zusätzliche Magazine dabei, geladen mit jeweils 30 Patronen. Für was benötigt jeder Polizist 180 Schuss Munition? Das genügt um in einen Kampf zu ziehen. Dazu hatten sie noch Schlagstöcke und Gasmasken dabei.
"Und sie stehen vor massiven gepanzerten Fahrzeugen genannt Bearcat, die genau so aussehen wie die gegen Landminen und Hinterhalte geschützten Fahrzeuge des Militärs." Szoldra stellt dann die Fragen: "Ab wann wurde das als in Ordnung befunden? Wann wurde aus 'beschützen und dienen' ein 'wir gegen sie'?"
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| Das sollen Polizeibeamte sein die den Bürgern dienen? |
Viele Kriegsveteranen haben sich zu dem schwer bewaffneten Auftraten der Polizei geäussert und sagen, sie waren selber weniger bewaffnet während sie die Strassen im Irak oder Afghanistan patrouillierten. Die ehemaligen Soldaten sagen, die Polizisten handeln nicht wirklich wie Soldaten es tun würden, sondern viel aggressiver. In dem man Gewehre auf Zivilisten richtet, Leute ohne Grund verhaftet und generell sich wie eine Besatzungsarmee benimmt, ist nicht die effektive Taktik wie man Menschenmassen kontrolliert oder verteilt, sagen die Veteranen.
Die Polizei geht auch gegen die Medienvertreter brutal vor, wie das folgende Video aus Ferguson zeigt. Sogar das sonst völlig Washington hörige Magazin „Newsweek“ gibt jetzt zu, die Polizei greift bewusst Journalisten an, als Teil einer militärischen Niederschlagung der Proteste und benimmt sich gegenüber der Bevölkerung wie eine Besatzungsarmee. Man sieht wie ein Kamerateam von Al Jazeera mit Tränengas beschossen wird und flüchten muss. Danach wird das Filmgerät von den Polizisten demontiert und ein Polizist richtet sogar sein Gewehr auf die Reporter:
Die Reporter sollen verschwinden und nicht Zeugen der Brutalität sein. Nach fünf Tagen des Schweigens hat der Polizeichef von Ferguson, Thomas Jackson, den Namen des Polizisten der den Teenager Michael Brown erschossen hat bekanntgegeben. Es handelt sich um Darren Wilson, der seit sechs Jahren im Dienst ist.
Was für mich völlig unverständlich ist, nach dem was wir alles über das verbrecherische Regime in Washington wissen, wie sie 9/11 selber inszeniert haben, wie sie Kriege gegen zig Länder führen und Millionen dabei ermordet haben, Foltergefängnisse betreiben, die ganze Welt mit ihren Finanzbetrug ausplündern und verarmen, uns ihren gentechnischen Frass als Essen servieren, uns mit der NSA ausspionieren, uns mit ihrer Hollywood-Dreckspropaganda indoktrinieren, die ersten und einzigen waren die ohne Vorwarnung Atombomben auf Städte abgeworfen haben und Hunderttausende in einem Blitz verdampften, also jedes erdenkliche Verbrechen gegen die Menschheit begehen, ja sogar das eigene Land in einen Polizeistaat verwandelt haben, mit den meisten Gefangenen der Welt die einsitzen, jetzt auch noch Europa gegen Russland aufhetzten und wieder einen Weltkrieg vom Zaun brechen wollen, WIE MAN DANN NOCH DIE VEREINIGTEN STAATEN VERTEIDIGEN KANN UND AUCH NOCH GUT FINDET!!!
Wer das tut ist entweder das blödeste Schaf das rumläuft, oder bewusst ein Helfershelfer und Mittäter!
Bilderberg-Konferenz 2015 in Österreich
Wie wir nach dem diesjährigen Treffen der Bildberger in Kopenhagen wegen gewisser Teilnehmer aus Österreich vermutet haben, wird die Konferenz 2015 in der Alpenrepublik und genau genommen in Tirol stattfinden. Tagungsort wird wieder das Interalpen-Hotel in Telfs sein, so wie im Jahre 1988.
Nach Rücksprache bei der Landespolizeidirektion Tirol hiess es am Donnerstag, dass man "davon wisse", man aber noch nichts Genaues zu den sicherheitspolizeilichen Anforderungen sagen könne. Man werde sich jedenfalls im Vorfeld entsprechend vorbereiten. Der polizeiliche Aufwand werde auch davon abhängen, ob Demonstrationen angemeldet werden, erklärte ein Polizeisprecher gegenüber der Pressagentur APA.
So eine frühe Ortung, wo die Bilderberger sich treffen, hat es noch nie gegeben. Meistens ist der Tagungsort erst wenige Monate vorher bekannt.
Als wir Michael Müllner, Eigentümer der Event-Agentur "büro wien", in Kopenhagen entdeckten, ahnten wir, die nächste Konferenz wird in Österreich stattfinden und diese Firma wird das Treffen organisieren. Wahrscheinlich war Müllner in Kopenhagen um den Ablauf der Konferenz zu studieren und ist Chef des Organisationskomitees 2015.
Sieht so aus wie wenn das Treffen entweder in der 1. oder 2. Juniwoche stattfindet. Das Hotel bietet alles was die Bilderberger begehren, Abgeschiedenheit, Luxus, Tagungsräume und Nähe zum Flughafen Innsbruck. Bin ja gespannt, ob die Einheimischen in Tirol sich das Stelldichein der Weltverbrecher einfach so gefallen lassen. Schliesslich werden die enormen Sicherheitskosten für diese "private Veranstaltung" die in die Million Euro gehen aus Steuergeldern bezahlt.
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| Seltenes Foto, Henry Kissinger und David Rockefeller zusammen in St. Moriz 2011 |
Alleine schon deswegen müsste sich eine Protestbewegung formieren, denn wie kommen die Steuerzahler dazu, die Kosten für den Einsatz von hunderten Polizeibeamten rund um die Uhr fast eine Woche lang für eine Privatveranstaltung zu tragen? Die Bilderberger betonen doch immer, die Konferenz geht die Öffentlichkeit nichts an, weil es eine geschlossene Gesellschaft ist. Deshalb findet sie im Geheimen statt ohne Einblick von aussen.
Beim Treffen der Bilderberger im Juni 2013 in Watford bei London habe ich den zuständigen Polizeichef gefragt, seit wann er denn wisse, die Bilderberger würden hier tagen? Er antwortete, seit 18 Monaten und sie würden diese Zeit benötigen, um das Sicherheitsdispositiv zu planen und umzusetzen. Ich sprach auch mit der Bürgermeisterin von Watford. Auf die selbe Frage sagte sie zu mir, sie wisse es erst seit drei Monaten und auch nur aus den alternativen Medien. Die Kosten für die Sicherheit beliefen sich auf fast 1 Million Pfund!
Wie die Vergangenheit zeigt, hat der Tagungsort eine symbolische Bedeutung. Sie trafen sich 2009 in Griechenland und was ist aus dem Land geworden? Das gleiche trifft auf Spanien zu, wo sie 2010 waren. Beide Länder sind finanziell und gesellschaftlich völlig kaputt. 2011 wurde St. Moriz gewählt und der Angriff auf die Schweiz begann mit der Demontage aller Besonderheiten. Deshalb stellt sich die Frage, was haben die Oberglobalisten mit Österreich vor?
Dass die Regierung und überhaupt die landesverräterische politische Kaste einschliesslich der Austro-Medien voll das NWO-Programm umsetzen, ist mehr als deutlich zu sehen. Von einer politischen und militärischen Neutralität gibt es keine Spur mehr und Wien ist von der NATO besetzt. Dazu der Genderismus, die hochgejubelte Wurst-Eurovision, die intolerante Toleranz und wie man heute geschlechtlich gepolt sein muss. Österreich ist bereits der Musterknabe der NWO!
Einblick in das Tagesgeschehen von Nordkorea
Was hat man uns schlechtes über Nordkorea alles erzählt und wir wissen sehr wenig über das Land und den Menschen dort. Wird Zeit das zu korrigieren. "Enter Pyongyang" ist ein erstaunliches Video das uns einen Einblick in das unbekannte Land ermöglicht. Die Macher JT Singh und Rob Whitworth haben mit neuester Technik der Zeitraffer, Flowmotion und Beschleunigung ein modernes Panorama der nordkoreanischen Hauptstadt geschaffen, die kaum einer kennt. Damit werden einige Klischees und falsche Vorstellungen beseitigt, denn es hat sich viel getan in Nordkorea. Es wurde ein Handy-Netz aufgebaut, es kommen immer mehr Touristen ins Land, spezielle Wirtschaftszonen wurden geschaffen in Kooperation mit China, Russland und Südkorea. Es werden die genannten Länder auch mit einer neuen Eisenbahn verbunden.
| Jugendlichen haben Spass im Skater-Park von Pyongyang |
Es wird uns erzählt, Nordkorea besteht aus Menschen die wie Roboter funktionieren, alles wäre trist und kalt, dabei könne sie genau so lachen und fröhlich sein wie wir. Natürlich haben sie durch den Kaltenkrieg, Sanktionen und Boykott der ihnen durch den Westen aufgezwungen wurde sehr gelitten und es gab einen gewissen Stillstand. Aber in den letzten Jahren hat sich vieles zum Positiven geändert.
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| Wasserpark in Pyongyang |
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| Damen gehen genau so normal zum Coiffeur wie hier |
Wir wissen ja, jedes Land das sich nicht dem US-Imperialismus und der Finanzmafia bedingungslos unterwirft, wird bestraft, wird als böse dargestellt und nur böses unterstellt. Eine Verteidigungsbereitschaft und ein Schutz vor negativen ausländischen Einfluss wird als feindliche Bedrohung beschrieben.
Der Westen ist Meister in der Schaffung von Feindbildern!
"Enter Pyongyang" oder auf Deutsch "Eintritt zu Pyongyang" soll eine Einladung sein das Land zu erkunden und vorgefasste oder durch westliche Propaganda eingeflösste Vorurteile zu korrigieren. Es gibt wenig Orte auf der Welt die so hermetisch abgeschlossen waren wie Nordkorea, aber schon länger hat sich das Land geöffnet und man kann es als Tourist bereisen. Eine Gelegenheit die mich auch sehr interessiert, denn ich habe immer schon gerne Länder besucht die man meiden und boykottieren soll, wie den Iran oder Russland. Es ist ein Augenöffner in die Länder zu reisen und ich bin immer wieder zur Erkenntnis gekommen, wie falsch und einseitig wir im Westen informiert werden.
Enter Pyongyang from JT Singh on Vimeo.
Wenn man mich demnächst fragt, "wo warst Du in den letzten Ferien?", kann ich vielleicht sagen, "ich war in Nordkorea Skifahren!". Auf die Reaktion bin ich ja gespannt (lach), genau so wie mich Leute dumm angeschaut haben als ich ihnen erzählte, letzten Winter war ich in Russland auf der Skipiste und davor im Iran!
| Der Wintersportort von Masik Pass in der Kangwon Provinz |
YOLO!
Israel lieferte Waffen an die syrischen Terrorgruppen
Die israelische Regierung hat bisher nie zugegeben, die sogenannten syrischen Rebellen zu bewaffnen, die gegen die syrische Armee kämpfen, um Bashar al-Asad zu stürzen. Jetzt hat ein Kommandant der FSA zugegeben, sie haben Waffen und medizinische Versorgung von Israel bekommen, um im Gegenzug die Grenze zu schützen. Sharif as-Safouri, der von der Al-Nusra Front im Juli gefangen genommen wurde bestätigte in einem Verhör, es gab eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Israel.
In einem Video das auf Youtube erschienen ist erzählt Safouri, er hätte sich an der Grenze mit einem israelischen Offizier getroffen der Ashraf heisst und er hätte von ihm ein israelisches Handy bekommen, um miteinander kommunizieren zu können. Danach traf er einen anderen Offizier mit Namen Younis und zwei weiteren israelischen Soldaten. Er wäre insgesamt fünf Mal nach Israel zu geheimen Treffen gegangen die in Tiberias stattfanden.
Nach dem Treffen begann Israel mit der Lieferung von medizinischer Ausrüstung, Bekleidung und mit Waffen. Darunter 30 AK-101 Sturmgewehre, 10 Granatwerfer zur Panzerabwehr mit 47 Raketen und 48'000 Patronen Kaliber 5,56 Millimeter.
"Die Oppositionsgruppen würden Unterstützung erhalten und dürften ihre Verwundeten nach Israel schicken, unter der Bedingung, das israelische Grenzegebiet bleibt sicher. Keine Person dürfe in die Nähe des Zaunes ohne vorheriger Koordination mit den israelischen Behörden," sagte Safouri im Video.
Hier der Link zum Video ...
Sharif as-Safouri, Kommandant des Al-Haramein Battalion, wurde von der Al-Nusra am 22. Juli in der Nähe der israelischen Grenze gefangen genommen und dann vor ein islamisches Gericht gestellt. Das Video wurde während seinem Verhör durch den Schariarat der östlichen Daraa-Region aufgenommen. Die Gefangennahme und das Verhör zeigen, die einzelnen Terrorgruppen bekämpfen sich gegenseitig in Syrien.
Tausende Kämpfer der sogenannten "gemässigten Islamisten" sind in den Süden von Syrien geflüchtet, aus Angst vor den noch radikaleren Terroristen der ISIS, die den Nordosten von Syrien übernommen haben und kontrollieren. Obwohl die Al-Nusra und die FSA in der Vergangenheit auf dem Schlachtfeld kooperiert haben, ist diese Zusammenarbeit vorbei, da die FSA der Al-Nusra nicht radikal genug ist.
Es gibt grob gesagt vier Parteien die in Syrien gegeneinander kämpfen. Die Freie Syrische Armee (FSA), die aber fast bedeutungslos geworden ist, dann die der Al-Kaida nahestehende Al-Nusra Front, die auch immer weniger zu sagen hat, und die blutrünstigste und radikalste Gruppe der ISIS (Islamischer Staat), die am Stärke erheblich zugenommen hat. Diese drei Terrorbanden stehen gleichzeitig der syrischen Armee gegenüber.
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| ISIS-Hauptquartier in al-Raqqa, Nordsyrien |
Das heisst, in Syrien kämpft jeder gegen jeden und Israel trägt zum Konflikt mit Waffenlieferungen bei, um noch mehr Benzin ins Feuer zu giessen. Mittlerweile besteht ein Grossteil der sogenannten syrischen Opposition nur noch aus Islamisten unterschiedlicher Radikalität und die "Gemässigten" gibt es fast nicht mehr.
Die sogenannte syrische Opposition hat bestritten, Safouri wäre ein Kollaborateur, sondern er wäre nur nach Israel gegangen, um sich medizinisch versorgen zu lassen. Die syrische Regierung wiederum sagt, sein Geständnis wäre der Beweis für den Verrat der FSA gegenüber dem syrischen Volk.
Am 1. August fand eine Demonstration auf den Strassen von Hayt statt, die Heimat von Safouri an der Grenze zwischen Jordanien und Israel, um gegen seine Gefangennahme zu protestieren, mit gleichzeitiger Verurteilung der Al-Nusra Front für diese Tat.
Die bösen Russen dürfen nicht helfen
Wir sehen wieder die kriminelle und menschenverachtende Einstellung des Putsch-Regimes in Kiew. Ein russischer Hilfskonvoi unter der Führung des Roten Kreuz ist mit 280 Lastwagen auf dem Weg in die Ostukraine, aber Kiew weigert sich, den Konvoi über die Grenze zu lassen. "Wir werden keinen russischen Konvoi auf ukrainisches Staatsgebiet lassen", sagte der Vizechef der Präsidialverwaltung in Kiew, Waleri Tschaly, am Dienstag. Er forderte, die komplette Ladung solle an der Grenze auf eigene Lastwagen umgepackt werden. Es ist offensichtlich den Faschisten egal, wenn durch diese Weigerung die Menschen in der Ostukraine weiter leiden oder sogar sterben. Medizin, Lebensmittel und Wasser werden doch in den zerstörten Städten und Dörfer knapp.
Der Konvoi mit rund 2'000 Tonnen Hilfsgütern sei in Alabino, in der Nähe der russischen Hauptstadt Moskau gestartet, meldete die russische Nachrichtenagentur Itar Tass am Dienstagmorgen. Alles sei mit der Ukraine abgestimmt, hatte der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Dmitri Peskow, dem Hörfunksender Business FM gesagt. Die Lastwagen sind weiss angestrichen und tragen die Aufschrift "Humanitäre Hilfe". Nach Angaben des Fernsehsenders Russia Today enthält die Hilfslieferung 400 Tonnen Getreide, 100 Tonnen Zucker, 62 Tonnen Kindernahrung sowie 54 Tonnen medizinische Ausrüstung. Der Konvoi solle ausserdem 12'000 Schlafsäcke und 69 Stromgeneratoren in die notleidenden Gebiete bringen.
Die "bösen Russen" wollen helfen, dürfen aber nicht. Man unterstellt ihnen wieder ohne einen Funken an Beweisen zu haben hinterhältige Absichten. Wer hilft denn sonst der Bevölkerung in der Ostukraine die jeden Tag bombardiert wird? Niemand! Weder die ach so gute und besonders humanitäre EU oder die NATO noch die USA. Es wird die Behauptung aufgestellt, Russland würde unter dem Deckmantel eines Hilfskonvois seine Soldaten in die Ostukraine einmarschieren lassen. Der Westen spricht wohl über die eigene Vorgehensweise wenn sie "Hilfe" irgendwo liefert. Siehe damals nach dem Erdbeben in Haiti. Tausende US-Soldaten marschierten auf der Insel ein. Dabei sagte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, dass die russische Armee in die Lieferung nicht involviert sei. Warum auch?
Mir ist sofort bei dieser Weigerung etwas aufgefallen. Die Kiew-Junta behauptet doch schon lange, Russland würde unkontrolliert über die Grenze Waffen an die sogenannten Separatisten liefern. So wird ja der angebliche Abschuss der MH17 erklärt, Luftabwehrsysteme wären den Separatisten ausgehändigt worden. Aha, warum kommen dann die Hilfsgüter für die notleidende Bevölkerung nicht auch auf diesen Weg in die Ukraine, wenn die Grenze offen ist? Wieso kann dieser Hilfskonvoi durch ukrainische Grenzschützer aufgehalten werden und die Waffenlieferung angeblich nicht? Lügen, nichts als Lügen.
Man sieht wie der Westen jetzt im Falle des Iraks völlig anders vorgeht. Die Regierungen von Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und die USA reden nur davon, sie wollen Waffen in den Nordirak liefern, damit die ISIS bekämpft werden kann. Der deutsche Aussenminister Steinmeier sagte: "Es müssten gemeinsam Wege gefunden werden, den staatlichen Institutionen des Irak und auch den Kurden im Irak wirklich wirksame Hilfe zukommen zu lassen, die sie in die Lage versetzt, der Bedrohung Herr zu werden". Die aktuelle Not der Flüchtlinge wegen Mangel an Nahrung und Wasser ist ihnen dabei egal.
Waffen müssen hin und sie wollen damit noch mehr Benzin ins Feuer giessen. Wer sorgt denn dafür, dass sie nicht wieder in die "falschen Hände" geraten? Denn die ISIS ist doch nur so stark, kann sich im Irak breitmachen und eine Stadt nach der anderen erobern, weil sie Waffen vom Westen bekommen hat, damit sie einen Krieg gegen die syrische Regierung und damit auch gegen Bevölkerung führen kann. Da liegt doch die Ursache der ganzen Notsituation. Genau so wie in der Ostukraine die Menschen nur deshalb leiden, weil das vom Westen gestützte Nazi-Regime ein Krieg gegen die Zivilbevölkerung führt.
Die Medien geben wenigstens endlich zu, "Ukraine setzt Neo-Nazis gegen Separatisten ein". Die Bataillone heissen Asow, Dnjepr oder Donbass. Mehrere tausend Freiwillige haben sich laut "Telegraph" diesen Gruppen angeschlossen. Viele kommen aus der ganzen Welt – aus Schweden, Kanada, Italien, Frankreich oder Russland – in die Ukraine gereist, um in diesen Bataillonen zu kämpfen. Nicht wenige der Männer sind bekennende Neo-Nazis und Antisemiten, ultrarechte Nationalisten sind sie alle. Bezeichnend für die Weltanschauung dieser Kämpfer ist die Aussage des Ukrainers Andrij Bilezki: "Die historische Mission unserer Nation an diesem kritischen Punkt ist es, die weissen Rassen der Welt im finalen Kreuzzug zum Sieg zu führen", sagte der Kommandeur des Bataillons Asow dem "Telegraph".
Der Westen tut immer einen auf "Humanität, Menschenrechte und Schutz der Bevölkerung", dabei tun sie alles damit es zu Krieg, Leid, Zerstörung und Tod kommt. Libyen ist völlig kaputt und ein gescheiterter Staat, dabei wollte die NATO die Bevölkerung vor dem bösen Tyrannen Gaddafi schützen. Was haben sie erreicht? Blutrünstige Terroristen die im Land wüten und kein normales Leben mehr ermöglichen. In Syrien und Irak genau so. Von Gaza will ich gar nicht reden, das ist sowieso das grösste Kriegsverbrechen überhaupt was Israel dort durchzieht. Sie sind alle Meister der Täuschung und der Lüge.
Die Welt ist auf den Kopf gestellt und das getarnte Böse regiert. Russland darf nicht Hilfsgüter in die Ukraine schicken, aber der ach so gute Westen darf Waffen liefern. Laut Sprecherin für UN-Menschenrechte, Cecile Pouilly, hat sich die Anzahl Toten in der Ostukraine in den letzten Wochen auf 2'086 verdoppelt, nach "sehr konservativen Schätzungen" wie sie betont. Über 60 Menschen sterben jeden Tag fügte sie hinzu. Fast 5'000 wurden verwundet. Die Krise in der Ostukraine ist eine humanitäre Katastrophe. Es sind bisher 730'000 Menschen aus der Ukraine über die Grenze nach Russland geflüchtet.
Warum bleiben sie nicht im Land und flüchten nach Kiew oder Westukraine? Ja warum wohl. Weil die Russen sie besser empfangen und behandeln als die eigene Regierung. Wer will auch unter einem faschistischen Regime leben, das einem die Lebensgrundlage zerstört hat? Die das Land ins totale Chaos führt. Oder unter einer Junta die alle jungen Männer zwangsweise ins Militär steckt, damit sie auf die Landsleute schiessen. Es ist nicht zu fassen, dass die deutsche Bundesregierung wieder Nazis unterstützt die Völkermord begehen.
In Österreich gibt es das Widerbetätigungsgesetz, das eine Wiederbetätigung für nationalsozialistische Ziele verbietet. Aber die Regierung in Wien macht es selber. Sie unterstützt ja auch das Nazi-Regime in Kiew, mindestens durch die Übernahme und Befürwortung der EU-Politik. Das kommt davon wenn man nur auf dem Papier neutral ist, aber tatsächlich die aggressive NATO-Politik mitträgt und keine eigene Aussenpolitik mehr betreiben kann. Ich frag mich sowieso, für was es in den EU-Mitgliedländern noch kostspielige Parlamente und Regierungen gibt? Sie haben eh nichts zu sagen und sind nur Empfänger von Befehlen aus Brüssel und die wiederum aus Washington.
Ich kann mich von den verblödeten Europäern, die nur noch Vasallen und Stiefellecker der Amis sind, sich selber durch das willige Ausführen der Sanktionen gegen Russland am meisten schaden, die Kriege weltweit mitmachen, sich durch die kriminellen Blutsauger der Wall Street ausplündern und verarmen lassen und die totale Ausspionierung durch die NSA dulden, nur noch distanzieren und angeekelt abwenden. Die Volltrottel checken nicht, Amerika will wieder Krieg in Europa und hetzt deswegen gegen eine imaginäre russische Bedrohung. Wann wachen sie mal auf und lösen sich vom Gängelband? Wann realisieren sie, Washington war noch nie und ist kein Freund Europas.
Starb Robin Williams an erotischer Asphyxiation?
Genau wie viele andere hat mich die Nachricht über den Tot des Komikers und Schauspielers Robin Williams getroffen. Seine aussergewöhnlicher Humor und seine Schlagfertigkeit hat mich über Jahrzehnte begleitet und oft zum Lachen gebracht. Williams ist am Montag leblos in seinem Haus in Tiburon bei San Francisco gefunden worden und soll laut Polizeiangaben sich mit einem Gürtel selbst erdrosselt haben. Es wird deshalb von einem Selbstmord ausgegangen. Er soll angeblich unter Depressionen und finanziellen Problemen gelitten haben. Der Oscar-Preisträger wurde 63 Jahre alt.
In bleibender Erinnerung ist für mich seine Rolle in "Good Morning Vietnam", worin er den AFN-Moderators Adrian Cronauer spielt, eine Autobiographie des echten Adrian Cronauer der auch das Drehbuch mitgschrieben hat. Durch seine humorvolle Art zu moderieren und seinen Hang zu populärem Rock ’n’ Roll gewinnt er schnell eine grosse Fangemeinde unter den Soldaten, jedoch erzeugt er gleichzeitig auch viel Kritik bei seinen spiessigen Vorgesetzten. Für mich ist das ein Antikriegsfilm der auf eine andere Art die Absurdität und Unmenschlichkeit des Krieges in Indochina darstellt.
Auch ich wäre beinahe als 19-Jähriger zwangsweise als Soldat nach Vietnam gegangen. Ich sprach damals mit Veteranen die aus Vietnam zurückkamen und sie erzählten mir ihre fürchterlichen Erlebnisse, was für Verbrechen gegen die vietnamesische Bevölkerung ablaufen und das es nichts schlimmeres gebe als Krieg. Mit Glorie und Heldentum hätte es nichts zu tun und schon gar nicht mit Demokratie und Verteidigung westlicher Werte. Es wäre nur Elend, Zerstörung und Tot. Ich traf meine Entscheidung den Kriegsdienst zu verweigern und bin seit 1971 vehementer Kriegsgegner.
Warum musste ich nach Vietnam? Weil ich damals in Australien lebte, es Wehrpflicht gab und Australien wie ein braver Schosshund sich an allen amerikanischen Kriegen beteiligte. Ob Korea, Vietnam, Irak oder Afghanistan, die Australier mischen als "Juniorpartner" und Mitglied der "Koalition der Willigen" immer in den Angriffskriegen Washingtons mit.
Es gibt ja den ANZUS-Packt, benannt nach den teilnehmenden Staaten Australien, Neuseeland und den USA, was der NATO für den Pazifik entspricht. Es haben nicht nur die Amis in Vietnam einen Krieg geführt und Soldaten geschickt, sondern auch Südkorea, Thailand, Philippinen, Republik China, Australien und Neuseeland. Das geht bei den Berichten über den Krieg in Vietnam völlig unter.
Insgesamt sind dabei 4 Millionen Menschen umgekommen!!!
Für was dieses gigantische Abschlachten? Für nichts und am Schluss mussten die Amerikaner den Schwanz einziehen und Vietnam fluchartig als Verlierer verlassen. Seit dem II. Weltkrieg hat die US-Armee keinen einzigen Krieg gewonnen, KEINEN EINZIGEN! Doch einen, gegen die winzige Karibikinsel Grenada, nur die hatte gar kein eigenes Militär zur Verteidigung.
Seit dem hat sich der Begriff "Saigon Moment" im amerikanischen Sprachgebrauch etabliert. Er bedeutet, wenn Menschen realisieren, in diesem Fall die amerikanische Öffentlichkeit, es läuft etwas fürchterliches schief und man hat versagt und verliert. Damals waren die Reporter noch nicht "im Bett" mit den US-Truppen, nicht das Propagandaorgan des Pentagon wie seit 30 Jahren, sondern die Medien berichteten realistisch und kritisch über den Krieg.
Der Fall von Saigon 1975:
Wie die Amerikaner immer wieder total mit ihren militärischen Interventionen "versagen" sieht man an Libyen und aktuell an Irak. Obama ist jetzt der VIERTE Präsident der den Irak bombardiert. Natürlich wieder mit der Ausrede, es handelt sich um eine "notwendige humanitäre Intervention". Nur, wer hat die ISIS überhaupt geschaffen, wer hat sie rekrutiert, finanziell unterstützt und mit Waffen ausgestattet? Die USA im Kampf um Bashar al-Assad in Syrien zu stürzen. Washington hat ein Monster kreiert, das von Syrien aus im Irak wütet. Jetzt werfen sie Bomben auf sie ab.
Natürlich nicht wirklich um die Minderheit der Jesiden von der Mörderbande zu schützen, sondern weil die ISIS die Ölfelder im Norden des Irak erobert hat. Sämtliche US-Ölkonzerne sind dort mit der Ölförderung tätig und deren Interessen gilt es zu schützen. Dem westlichen Publikum wird eine Hilfsaktion vorgegaukelt, die man mit Bomben aus der Luft durchführt. Das Pentagon war schon immer die Schutztruppe der US-Konzerne und nicht der Menschenrechte.
Aber zurück zu Robin Williams. Es gibt Leute neben der Mainstreampresse die sagen, der Tod von Williams ist kein Selbstmord im eigentlichen Sinne, sondern sieht eher wie ein autoerotischer Unfall aus. Es handelt sich um das Resultat einer erotischen Asphyxiation, also um die Einschränkung der Sauerstoffzufuhr, um bei der Selbstbefriedigung das sexuelle Empfinden zu intensivieren. Dabei kommt es oft zur Selbststrangulation, was dann um das Bild des Toten nicht zu beschädigen als Selbstmord hingestellt wird.
Zur Erinnerung, der Schauspieler David Carradine (bekannt aus der TV-Serie Kung Fu) starb am 3. Juni 2009 in Bangkok und wurde auch mit einem Gürtel um den Hals in seinem Hotelzimmer gefunden. Wie in einem am 3. Juli 2009 von der Associated Press veröffentlichten Artikel beschrieben, gehen Experten bei seinem Tod von einem Unfall während eines autoerotischen Erstickungsspiels aus. Carradine war mitten in den Dreharbeiten für den Film "Stretch" in Thailand. Warum sollte er sich umbringen?
Könnte sein, dass man den vielen Fans von Robin Williams, speziell unter jungen Menschen, diese Todesursache verschweigen will, einerseits wegen dem Imageschaden, aber auch wegen dem Nachahmungseffekt. Interessant ist, dass Williams im Jahre 2009 in einem Film spielte, World's Greatest Dad, der genau das tödliche Resultat eines Erstickungsspiels in einer Szene zeigt. Er als Vater findet seinen Sohn tot im Zimmer auch mit einem Gürtel um den Hals. Um seinen Sohn nicht zu beschämen inszeniert er den Tod als Selbstmord. Er schreibt einen Abschiedsbrief auf dem Computer des Sohnes und hängt den Körper am Türrahmen auf.
Ruhe in Frieden Robin, wir werden dich nicht vergessen!
Die Ukraine ist wie der Spanische Bürgerkrieg
Wer die Geschichte Europas kennt wird viele Parallelen zwischen dem was in der Ukraine abläuft und was in Spanien zwischen 1936 und 1939 geschah erkennen. Für die welche nicht wissen was damals ablief, der Spanische Bürgerkrieg war ein Krieg zwischen der demokratisch gewählten Volksfrontregierung der Zweiten Spanischen Republik und den faschistischen Putschisten unter General Francisco Franco. Die Ursachen für den Ausbruch des Krieges sind in den extremen sozialpolitischen und kulturellen Verwerfungen in der spanischen Gesellschaft sowie in regionalen Autonomiebestrebungen, etwa im Baskenland und in Katalonien, zu finden. Klingt doch bekannt. Man muss nur die spanischen Protagonisten und Regionen durch die ukrainischen ersetzen und es beschreibt was in der Ukraine jetzt los ist. Die an die Macht geputschten Faschisten kämpfen gegen die Antifaschisten in der Ukraine und es gibt die Autonomiebestrebungen der Krim und der Südostukraine.
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| Die Überschrift kann man austauschen: Die Bundeswehr - Wir kämpften in der Ukraine |
Aber es geht weiter. Der Spanische Bürgerkrieg besass einen gewichtigen internationalen Aspekt. Da er die ideologischen Konfliktlinien Europas widerspiegelte und die kontinentale Machtkonstellation in Bewegung brachte, hingen der Kriegsverlauf und das Schicksal der Republik entscheidend von der Haltung der anderen europäischen Mächte ab. Auf der einen Seite unterstützten die faschistischen Mächte Italien und Deutschland offen die Putschisten, während die Sowjetunion dagegen die Republik bis 1938 mit Waffen und Beratern belieferte. Genau wie damals in Spanien sind in der Ukraine auch die Kommunisten verboten worden.
In der Ukraine läuft es fast genau gleich jetzt ab, nur umgekehrt. Die USA und die EU unterstützen das faschistisches Regime und halfen aktiv beim gewaltsamen Sturz der demokratisch gewählten Regierung mit. Sie liefern Berater, Personal und Waffen, zusätzlich sind NATO-Soldaten dort um angeblich Manöver durchzuführen. Das alles um das Nazi-Regime zu festigen. Auf der anderen Seite gibt es die sogenannten "pro-russischen" Rebellen, die aber tatsächlich Ukrainer sind, die sich nicht vom Putsch-Regime regieren lassen wollen und mehr Autonomie und Selbstbestimmungsrechte verlangen.
Der berühmte Schriftsteller Ernest Hemingway ging 1937 als Kriegsberichterstatter nach Spanien, in das Land, das er so liebte und sich inmitten eines blutigen Bürgerkriegs befand. Hemingway bezog in seinen Berichten klar Stellung für die Republik. Im März 1939 fiel Madrid, und Hemingway musste feststellen, dass der Spanische Bürgerkrieg verloren war. Hemingway verlies Spanien und ging nach Kuba, wo er seine Erlebnisse auf literarische Weise verarbeitete. Dort begann er einen seiner bekanntesten Romane namens „Wem die Stunde schlägt“ zu verfassen. Heute gilt das Buch, das von einem jungen Amerikaner, der als Soldat im Spanischen Bürgerkrieg auf der Seite der internationalen Brigaden kämpft handelt, zu den literarischen Meisterwerken des 20. Jahrhunderts.
Auch das klingt genau gleich. Die Ukraine ist das Spielfeld der internationalen Mächte und es befinden sich viele ausländische Kämpfer dort, die auf der Seite des Putsch-Regimes gegen die Bevölkerung der Ostukraine kämpfen. Die finanziellen Beihilfen Deutschlands zugunsten der Faschisten betrugen im Jahr 1939 etwa 215 Millionen Dollar. Das US-Aussenministerium hat selbst zugegeben in den letzten Jahren 5 Milliarden Dollar in den Umsturz in der Ukraine investiert, damit die Nazis an die Macht kommen.
Am 16. November 1936 trafen die ersten 5'000 deutschen Soldaten und am 26. November 1936 weitere 7'000 der Legion Condor in Cádiz ein. Die Legion Condor, die nach Spanien entsandt wurde und offiziell nur aus Freiwilligen bestand, verfügte bereits nach einigen Monaten über 100 Flugzeuge. Im September 1936 griff die Legion Condor in alle wichtigen Schlachten ab 1937 ein: Bilbao, Brunete, Teruel, Ebro-Bogen und bombardierte Städte und Dörfer. Von besonderer – auch symbolischer – Tragweite war der Luftangriff auf Gernika am 26. April 1937, bei dem die religiöse Hauptstadt des Baskenlandes fast vollständig zerstört wurde.
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| Guernica nach dem Bombardement durch die deutsche "Legion Condor" |
Klingt doch sehr bekannt. Auch die Städte und Dörfer in der Ostukraine werden aus der Luft mit Helikoptern und Bombern seitens der ukrainischen Armee angegriffen und mit Raketen und Artillerie beschossen. Während des Bürgerkriegs in Spanien wurde die zivile Infrastruktur erheblich zerstört, genau wie jetzt in der Ostukraine. Auch die Flüchtlingsströme sind gleich, Hunderttausende Zivilisten die aus den Kriegsgebieten flüchten, da ein Leben damals nicht mehr möglich war bzw. jetzt nicht mehr ist.
Genau wie die westlichen Medien jetzt Propaganda betreiben, leistete das Deutsche Reich Propaganda-Hilfe. Die Deutschen richteten in Salamanca eine Presse- und Propagandastelle ein, die dem Regime Franco die erprobten Techniken des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda vermittelte. Zu den Aufgaben des Propaganda-Büros gehörte auch die Vermittlung der spanischen Ereignisse weltweit. Das gleiche habe wir jetzt in Kiew mit dem "UKRAINE CRISIS Media Center". Dabei handelt es sich um eine PR-Agentur, finanziert von George Soros (Open Society Foundations), dem US- Public Relation-Unternehmen Weber Shandwick und dem Informationsministerium der Kiew-Junta, die gefälschte Nachrichtenmeldungen verbreitet und Bildmaterial zur Verfügung stellt.
Nach dem Franco sich zum Staatsoberhaupt erheben liess, erkannten Deutschland und Italien am 18. November 1936 die Putschisten als rechtmässige Regierung Spaniens an. Das gleich haben die USA und EU mit dem Putsch-Regime in Kiew gemacht, es sofort am 22. Februar als legitime Regierung der Ukraine anerkannt. Beim Massaker von Málaga an der fliehenden Bevölkerung von Málaga wurden etwa 10'000 Menschen von den Faschisten ermordet. Ähnliches im kleineren Massstab ist beim Massaker von Odessa passiert, wo Mitglieder der Mörderbanden des Rechten Sektors über 140 Gegner des Kiew-Regimes bei lebendigen Leib im Gewerkschaftshaus verbrannten oder die Überlebenden erschossen.
Es gibt frappierende Gemeinsamkeiten zwischen dem was in der Ukraine abläuft und damals in Spanien passierte. Vor dem II. Weltkrieg war die Sowjetunion (neben Mexiko) der einzige nennenswerte Bündnispartner für die republikanischen demokratischen Kräfte in Madrid, gegen die überwältigende Macht der faschistischen Länder, Deutschland und Italien. Heute sind es die westlichen Mächte USA und EU welche die Nazis in Kiew unterstützen und Russland ist das einzige Land das auf der Seite der Antifaschisten und Freiheitskämpfer steht. Natürlich sorgen die westlichen Medien dafür, dass das nicht so vermittelt wird und beim westlichen Publikum ankommt. Es ist unglaublich wie die Tatsachen völlig verdreht und auf den Kopf gestellt werden.
Damals war Stalin und die Sowjetunion der ultimative Böse, jetzt ist es Putin und Russland. Damit will ich nicht die unbeschreiblichen Verbrechen von Stalin an der sowjetischen Bevölkerung in irgendeiner Weise beschönigen, sondern nur aufzeigen, wie immer Feindbilder geschaffen werden, um die eigenen Interventionen und kriminellen Taten zu rechtfertigen. Putin ist wie Stalin und Hitler, der böse Russe ist an allem schuld. Für mich ist was der Westen mit der Ukraine treibt die Wiederholung des Spanischen Bürgerkrieges, mit neuen aber auch gleichen Teilnehmern. Speziell Deutschland befindet sich in beiden Fällen wieder auf der falschen Seite und unterstützt wieder die Faschisten. Nicht zu fassen!!!
Ach ja, was geschah nach drei Jahren Bürgerkrieg in Spanien? Der II. Weltkrieg begann am 1. September 1939, der seinen Höhepunkt mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 fand. Merkel will offensichtlich das wieder deutsche Soldaten an der Ostfront sterben, denn nur so kann man die Unterstützung der Faschisten in Kiew, die hysterische Hetze gegen Russland, die Aufrüstung der NATO in Osteuropa und die Wirtschaftssanktionen erklären.









































