Nachrichten

Schengen - Erweiterung per 1. Januar 2025 - Bulgarien und Rumänien in Schengen; rette sich wer kann

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 12. Dezember 2024 , unter | Kommentare (0)



 


https://www.blick.ch/ausland/beitritt-anfang-2025-rumaenien-und-bulgarien-treten-schengenraum-bei-id20406057.html


🇪🇺⚡️ Die EU hat der Abschaffung der Grenzkontrollen an den Grenzen zu Bulgarien und Rumänien zugestimmt


🇷🇴🇧🇬 Schon ab dem 1. Januar werden sie Schengen beitreten!


Schweiz - Armee hat in den letzten 30 Jahren offenbar total versagt

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 11. Dezember 2024 , unter | Kommentare (0)



 


Hört man dieser Person zu, dann soll unsere Militärs in den letzten 30 Jahren geschlafen haben......

Er hat die Zeichen der Zeit aber immer noch nicht erkannt. Fragen wir die Houties und die Russen bzw. Ukrainer an der Front heute.

Oder z.B. die Chinesen mit ihren als Vögel getranten Drohnen.



Kampfflugzeug - Richtige Bezeichnung der Einzelteile dieser Geldvernichtungsmaschinen.

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 



Dem ist nicht mehr viel beizufügen.....

Ausser natürlich dass dieses Dinger viel zu überteuert gekauft werden. Zudem wird die Freund / Feind Programmierung dieser Dinger z.B. in der Schweiz vor jedem Start von zwei Amis in Dübendorf gemacht.....

Soviel zur Souveränität in der Schweiz.

Wie die HTS Blitzinvasion gezeigt hat, sind diese Dinger auch komplett überflüssig.



Südkorea / Welt - Es geht um die Demographie, Dummkopf !!

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 10. Dezember 2024 , unter | Kommentare (1)



 


Bevölkerungsrückgang laut Deagel.com      z.B.  Schweiz mit Minus 35 %


www.uncutnews.ch


Wurde deshalb das Kriegsrecht in Südkorea verhängt?  


Es scheint, als würde sich in Südkorea ein Ereignis von erschreckendem Ausmaß abspielen. Der Datenanalyst Edward Dowd, ehemaliger Mitarbeiter von BlackRock, analysierte Daten aus Südkorea und zeigte sich schockiert: Neben einer auffälligen Übersterblichkeit sinkt auch die Fertilitätsrate erheblich.  


Im Podcast *Ask Dr. Drew*, in einem Gespräch mit Dr. Kelly Victory, äußerte Dowd die Vermutung, dass es sich dort um ein "Aussterbeereignis" handeln könnte, das letztlich zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch führen werde. Er machte die COVID-19-Impfungen für diese Entwicklungen verantwortlich.  


Dowd betonte, dass Südkorea überraschend das Kriegsrecht verhängt habe, eine Art militärischer Ausnahmezustand. Seiner Ansicht nach wurde dies eingesetzt, um eine drohende Finanzkrise und einen Börsencrash zu vertuschen. Die Zentralbank habe unmittelbar interveniert, um die Märkte zu stabilisieren.  


Er warnte zudem, dass die langfristigen Auswirkungen der COVID-19-Impfungen viele Volkswirtschaften schwer belasten könnten. "Sie brechen nicht über Nacht zusammen, aber die Entwicklung ist eindeutig negativ", erklärte er.  


Rückgang der männlichen Fertilität  


Dr. Kelly Victory fügte hinzu, dass die Fertilität bei Männern nach den Impfungen abgenommen habe. Sie erläuterte, dass die durch die Impfungen gebildeten Antikörper nahezu identisch seien mit einem Protein, das für die Entwicklung der Plazenta essenziell ist.  


"Die Impfungen könnten also tatsächlich Antikörper gegen die Plazenta bilden", erklärte sie. Das würde plausibel machen, warum immer mehr Frauen Fehlgeburten erleiden, fügte Victory hinzu.


Deutschland / China - 100'000 Züge sind bisher von China nach Deutschland gefahren; DAS sind Nachrichten

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 9. Dezember 2024 , unter | Kommentare (0)



 



Eurasien ist am Kommen, ob es den Amis und den Euro - Technokraten passt oder nicht.


Syrien / Katar - Kommt jetzt die Gaspipeline in die Türkei ?

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)



 


Der Weg ist jetzt frei........

"Prophet" Schirinowski zum Sturz Assads 


Schirinowski erklärte vor 11 Jahren, warum Assad den Amerikanern im Weg stand: 


"Ihr Ziel war es, Syrien als Staat zu beseitigen, um arabisches Gas, hauptsächlich aus Katar, ans Mittelmeer zu bringen. Dieses Gas sollte über eine Pipeline durch die Türkei nach Europa gelangen, damit Europa weniger russisches Gas konsumiert. 


Das war ein wirtschaftlicher und politischer Schlag gegen Russland, der die Abhängigkeit Europas von Russland verringern sollte.


Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist die Kontrolle über den Nahen Osten und dessen Umgestaltung. Es gibt ein Drehbuch, es gibt Regisseure, es gibt Akteure. 


Dort ist die Grenze zum Iran, und hier spielt Israel eine Schlüsselrolle. Israel fürchtete Syrien nicht, aber es brauchte, dass dieselbe Allianz von Staaten einen Schlag gegen den Iran führt. 


Doch wie beginnt man im Iran? Dorthin kann man keine „Orangenen“ [ISIS-Kämpfer] schicken, wie es in Syrien möglich war. 


Daher wird das Regime von Assad gestürzt, um eine Grundlage für einen Schlag gegen den Iran zu schaffen.


Aber das ist noch nicht das Ende:


 Danach wird der Sturz der Regime in Saudi-Arabien und in den Monarchien wie Oman, Kuwait und Katar folgen, die nicht immer vollständig kontrollierbar sind. 


Dies führt zu einem „gelenkten Chaos“ im gesamten Nahen Osten, bei dem Öl und Gas unter Kontrolle gebracht werden. Das Ziel ist es, eine Art Weltkriegsphase einzuleiten.


Man will europäische Länder gegeneinander ausspielen und Russland hineinziehen – dafür braucht es einen Hauptakteur. 


Jetzt wird ein neuer Spieler benötigt: islamische Radikale. 


Diese werden genutzt, um das Hauptproblem zu lösen – die Rettung der amerikanischen Wirtschaft und des US-Dollars."


💬 Was denkt ihr über Schirinowskis Analyse dazu?


Syrien / Schweiz - Massiver Einsatz von Drohnen und wir Idioten kaufen immer noch den F-35 Ami Schrott

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 


Unsere Militärs lernen nichts.......


Auszug aus Karin Leukefeld auf Nachdenkseiten:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=125897


Abu S. ist einer, der sich auf den Weg gemacht hat. Er berichtet von vielen Drohnen, die von den angreifenden Kampfgruppen eingesetzt werden. „Viele, viele Drohnen, sie fliegen sehr tief und treffen ihre Ziele präzise“, berichtet er. In Videoaufnahmen unbekannter Herkunft sind Shaheen-Drohnen zu sehen, eine jordanische Drohne, die lasergelenkte Raketen abschießt. Die Waffe wurde auf der Rüstungsmesse SOFEX 2024 erstmals gezeigt und soll unbestätigten Berichten zufolge den dschihadistischen Kampfverbänden von ukrainischen Ausbildern mitgebracht worden sein.


Hier noch der vollständige Artikel von Karin Leukefeld:


Ein Artikel von Karin Leukefeld

Seit Kampfverbände unter der Führung von Hay’at Tahrir al-Scham (HTS) am 27. November 2024 aus Idlib ihren großen Überfall auf Syrien begannen, rätselten Syrier in Stadt und Land, wie dieser erneute Angriff für sie ausgehen werde. Nach zehn Tagen deutet alles darauf hin, dass Syrien ein großer Umbruch bevorsteht. Doch anders als die Dschihadisten, die auf ihren Autos und Motorrädern durchs Land fahren, Videos von sich und Unterstützern drehen, Statuen stürzen, Fahnen schwenken und verkünden: „Die Küste gehört uns“, fragen sich die Syrer, was aus ihnen, ihren Kindern und ihrem Lebenswerk werden soll. Gefängnisse werden geöffnet, und neben politischen Gefangenen, die sich über die plötzliche Freiheit freuen und auf die Suche nach ihren Familien machen werden, strömen nun auch Drogendealer, Mörder und Diebe ins Land. Armee und Polizei haben sich zurückgezogen, die Preise für Lebensmittel haben sich vervielfacht, die Bevölkerung ist schutzlos sich selbst überlassen. Von Karin Leukefeld.

Während New York Times und CNN, die Nachrichtenagenturen AP, Reuters, AFP und DPA, ARD und BBC der Öffentlichkeit Bilder des Vormarsches der Kämpfer, Interviews mit HTS-Anführer Abu Mohamed al Abu Mohamed al Abu Mohamed al Jolani und erfreuten Bewohnern der Stadt Aleppo zeigen, versuchen Tausende zu fliehen. Andere ziehen sich in ihre Wohnungen zurück und warten.

Es folgen einige Syrien-Korrespondenzen der Autorin, teilweise aus telefonischen Gesprächen, die zwischen dem 2. und 8. Dezember stattfanden. Alle Personen sind der Autorin persönlich seit vielen Jahren bekannt. Die Namen werden nicht genannt oder verändert.

Aleppo

„Ich bin zu Hause mit meiner Frau, meiner Schwester und Brüdern. Die Straße von und nach Aleppo ist blockiert. Bisher sind wir sicher. Betet für uns“, schreibt ein Arzt aus Aleppo. Er musste seine private Klinik schließen, weil das Personal aus Angst zu Hause blieb. „Die Situation ist nicht gut, voller Spannung und Angst“, schreibt der Arzt einen Tag später. „Wir verstehen nicht, was geschieht, und es gibt jeden Tag so viele widersprüchliche Informationen. Alles entwickelt und verändert sich sehr schnell.” In einer weiteren Nachricht am 7. Dezember heißt es: „Vor drei Tagen trat ein neuer Verantwortlicher für das Gesundheitswesen in Aleppo auf und hat erklärt, man werde nun alles besser machen. Und dann heißt es, dass wir alle innerhalb eines Monats unser Geld, unsere syrischen Pfund in US-Dollar oder in Türkische Lira umtauschen müssen. Sie verkaufen hier jetzt Mobiltelefone und Sim-Karten von türkischen Mobilfunkgesellschaften. Es gibt Turkcell oder Syriaphone.“ Auf die Frage, ob Aleppo jetzt eine türkische Stadt werden solle, antwortet der Arzt: „Das ist gut möglich.“

Sfireh

Viele der Fliehenden aus Aleppo stranden in Sfireh, einem Ort südöstlich der Handelsmetropole. Dort hoffen sie auf eine Transportmöglichkeit über Khanaser nach Hama und weiter nach Damaskus. Das Militär versucht, den Transport zu organisieren, doch es dauert für manche einige lange Tage, bis sie weiterkommen.

Abu S. ist einer, der sich auf den Weg gemacht hat. Er berichtet von vielen Drohnen, die von den angreifenden Kampfgruppen eingesetzt werden. „Viele, viele Drohnen, sie fliegen sehr tief und treffen ihre Ziele präzise“, berichtet er. In Videoaufnahmen unbekannter Herkunft sind Shaheen-Drohnen zu sehen, eine jordanische Drohne, die lasergelenkte Raketen abschießt. Die Waffe wurde auf der Rüstungsmesse SOFEX 2024 erstmals gezeigt und soll unbestätigten Berichten zufolge den dschihadistischen Kampfverbänden von ukrainischen Ausbildern mitgebracht worden sein.

Abu S. berichtet von vielen syrischen Soldaten, die sich zu Fuß auf den Weg nach Hause gemacht hätten. Sie seien entlang der Straße nach Khanaser und weiter Richtung Hama gelaufen. Auch Schäfer mit ihren Herden seien auf der Flucht gewesen, eine ganze Region sei geflohen. Es gäbe keine öffentliche Erklärung, das verunsichere alle, so Abu S. Die Leute seien ratlos. Er sei inzwischen in Damaskus angekommen. Doch schon am nächsten Morgen seien die Stadtteile Mezzeh und Kfar Souseh von Israel bombardiert worden. „Sie arbeiten zusammen“, ist Abu S. überzeugt. „Schon den Beginn des Krieges hat Israel damals unterstützt mit seinen ständigen Angriffen auf uns.“ Uns, sagt er, und meint Syrien. Nach seinem Eindruck seien die meisten der Angreifer Syrer, berichtet Abu S. Er frage sich, warum die Russen nichts unternommen hätten. Ihm bliebe nichts als „warten und sehen, was wird“.

Skelbieh

Eine Bekannte berichtet von ihren Angehörigen, die seit Generationen in Skelbieh, einem christlichen Ort im Süden der Al Ghab-Ebene leben. „Skelbieh ist jetzt wohl in der Hand der Islamisten“, schreibt sie und schickt ein kurzes Video mit, in dem brennende Fahrzeuge zu sehen sind. „Es zerreißt mir das Herz, aber es heißt, unsere Familie konnte die Stadt verlassen.“ Später schreibt sie, angeblich sei „ganz Skelbieh auf der Flucht“, und eine junge Verwandte, die (über soziale Medien) „sonst nur über Party und hippe Sachen gepostet“ habe, „postet jetzt Gebete“. Tage später schließlich folgt die Nachricht, „immerhin weiß ich jetzt, dass die mir Nahestehenden wohl vorläufig in Sicherheit sind. Einige in Damaskus, andere in Mashta al Hilu. Dorthin ist J. geflohen, die Du auch mal in Skelbieh besucht hattest. Aber wie das weitergeht???! Traurige Zeiten.“

Damaskus

Eine Geschäftsfrau aus Damaskus berichtet, dass die syrische Armee versuche, die Bevölkerung mit Textnachrichten auf die Mobiltelefone zu beruhigen. „Sie schreiben, dass sie vor Homs eine Verteidigungslinie aufgezogen habe, die Bevölkerung solle die falschen Nachrichten, die über soziale Medien verbreitet werden, nicht glauben.“ Es heiße, die Orte Telbise und Rastan seien unter Kontrolle und die Armee habe einen Ring um die Stadt Hama gezogen. Sie selbst wisse nicht, was sie glauben solle, sagt die Geschäftsfrau. Rastan und Telbise sind zwei Orte an der Autobahn zwischen Homs und Hama, die seit Beginn des Krieges 2011 Hochburgen der bewaffneten Opposition gewesen waren. 2015/16 zogen sich die Kämpfer von dort zurück Richtung Idlib. „Ich sitze zu Hause und warte ab,“ berichtet die Geschäftsfrau. Am Mittag habe das italienische Fernsehen berichtet, Israel sei von den besetzten syrischen Golanhöhen nach Syrien einmarschiert. Später habe sich diese Meldung als falsch herausgestellt.

Damaskus

G., der früher mit Journalisten gearbeitet hat, telefoniert ununterbrochen mit Freunden und Kollegen im ganzen Land, wie er sagt. Er verfolge Al Arabiya, Al Jazeera, das Fernsehen der syrischen Opposition und das offizielle syrische Fernsehen. Er frage sich, ob die Armee einen Plan habe? Alle hätten Angst und seien verunsichert, weil es keine offiziellen Informationen gebe. Ein Kollege habe seinen kranken Vater geholt und sei in ein Hotel gezogen. Christen, Alawiten, Schiiten – sie alle hätten Angst. Während des Gesprächs unterbricht er kurz, um eine neue Nachricht zu lesen. „Israel hat wieder die libanesischen Grenzübergänge Joussia und Arida bombardiert“, berichtet er dann. Sie waren gerade vor zwei Tagen nach der Instandsetzung nach israelischem Bombardement wieder in Betrieb genommen worden. „Die Menschen haben Hunger“, sagt G. „Es gibt kein Brot, Benzin ist extrem teuer geworden. In Aleppo verkaufen die Dschihadisten Kochgas für 250.000 Syrische Pfund pro Flasche. Vorher kostete sie 150.000.” Er selbst versuche, stark zu sein, um seine Familie zu versorgen und zu beruhigen. „Das hat für mich Priorität. Auf alles andere haben wir keinen Einfluß.“

Jdeidet Artuz

M. ist zu Hause bei seiner Familie. Seit einer Woche sei er nicht zur Arbeit gegangen, weil er krank sei, berichtet er am Telefon. Er sei wegen starker Gewichtsabnahme zu einem Arzt gegangen, der eine Röntgenuntersuchung angeordnet habe. Die habe einen Tumor ergeben, und es sei eine Biopsie gemacht worden. Nun warte er auf das Ergebnis. Es sei kalt, berichtet M. In seinem Ort gibt es alle fünf Stunden eine Stunde Strom. Die dauere manchmal aber nur 45 Minuten, fügt er hinzu. Er habe noch aus dem letzten Winter etwas Heizöl, sie hätten noch wenig Kochgas übrig, auf dem Markt sei kein Gas zu finden. „Uns geht es gut“, sagt M. „Unsere Familie ist zusammen. Wir warten ab.“

Deraa

N. aus einem Ort im Hauran in der Provinz Deraa, südlich von Damaskus, berichtet von Unruhen in Deraa und in Sweida, der Hauptstadt der gleichnamigen, von Drusen bewohnten Provinz. In Sweida hätten Leute das Büro des Gouverneurs gestürmt und angezündet. Vertreter der syrischen Regierung und Soldaten der Armee seien nach Damaskus geflohen. Die Kämpfer in Deraa – sie nennen sich „Revolution des Hauran“ – hätten den Grenzübergang nach Jordanien übernommen. Jordanien habe die Grenze geschlossen. Sie seien weit in Richtung Damaskus vorgerückt. Auch in ihr Dorf seien sie einmarschiert, so N. „Vielleicht, weil wir Christen sind, haben sie uns in Ruhe gelassen“, so N. Alle Familien seien in ihren Häusern geblieben. „Dann haben sie nur ein paar Fotos und Video gemacht und sind wieder abgezogen.“

Damaskus

In den frühen Morgenstunden des 8. Dezember 2024 erreichen die Kampfverbände Damaskus. Ohne aufgehalten zu werden, besetzen sie Militärbasen und öffentliche Gebäude, das syrische Fernsehen und Radio. Sie werfen Statuen des früheren Präsidenten Hafez al Assad um, wie auf Videoclips zu sehen ist. Auf den Straßen wird geschossen, doch Berichten zufolge sollen es „Freudenschüsse“ sein. Die meisten Menschen bleiben in ihren Wohnungen, keiner der Gesprächspartner der Autorin macht in dieser Nacht ein Auge zu.

Am Morgen heißt es, Präsident Bashar al Assad habe das Land verlassen. Ministerpräsident Mohammad Ghazi al-Jalali, der erst seit Kurzem im Amt ist, teilt über seinen YouTube-Kanal mit, dass er in Damaskus in seinem Büro sei und bleibe. Er werde die Geschäfte führen, bis eine „ordentliche Übergabe der Regierung“ erfolge. Eine gemeinsame Erklärung von Russland, Iran, Türkei, Saudi-Arabien, Jordanien, Ägypten, Katar fordert einen geordneten politischen Übergang in Syrien. Die Vereinigten Arabischen Emirate fordern die „nichtstaatlichen Akteure“ (Kampfgruppen) auf, die Situation in Syrien nicht auszunutzen. Israel soll mit Truppen in Qunaitra auf den syrischen Golanhöhen einmarschiert sein. Russland erklärt, Bashar al Assad habe „nach Verhandlungen“ den Übergang in Syrien eingeleitet und angeordnet, dass dieser friedlich verlaufen müsse. Von den Kampfverbänden ist zu hören, „die Revolution“ sei „aus der Phase des Kampfes zum Sturz des Assad-Regimes in die Phase des Kampfes übergetreten, Syrien zusammen wieder aufzubauen“, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Aus einem Reuters-Bericht wird bekannt, dass Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate seit Langem mit den USA darüber verhandelt haben, die Sanktionen gegen Syrien, das „Caesar Gesetz“ aufzuheben, damit sie in dem vom Krieg zerstörten Land investieren und aufbauen können. Der Präsident geht, die Regierung ordnet den Übergang, dann beginnt die Bonanza des Wiederaufbaus, sagt einer der Gesprächspartner der Autorin. „War das der Plan? Und wir Syrer werden mit Arbeit und einem Einkommen belohnt. Wir werden ihre Sklaven.“

In der Altstadt von Damaskus gehen die ersten der Gesprächspartner der Autorin an diesem 8. Dezember gegen Mittag hinaus, um ihre Umgebung zu inspizieren. Die Läden sind geschlossen, Kioske geplündert, die Polizeistation am Thomastor ist verwüstet. Die Polizeifahrzeuge stehen verbeult und mit zerschlagenen oder zerschossenen Scheiben. G. fragt sich, wie es weitergehen wird. Er habe Respekt vor Assad, der immer unter Druck von allen Seiten gestanden habe. „Er hat angeordnet, dass nicht gekämpft wird, um ein Blutvergießen zu vermeiden. Er wollte verhindern, dass das Land in Flammen aufgeht.“

Titelbild: © privat

Syrien - Stunde der Dealmaker; offenbar läuft da etwas ganz Spezielles ab Nachtrag: Es gab einen Auftrag, NICHT zu kämpfen

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 7. Dezember 2024 , unter | Kommentare (1)



 


Syriens Ex-Diktator Bashar al-Assad ist mit seiner Familie nach Russland geflüchtet. Dort haben vermutlich bereits seine Schwiegereltern auf ihn gewartet.

Fawaz Akhras und Sahar Akhras sollen nämlich laut Nachbarn und Freunden schon vor etwa zehn Tagen aus Grossbritannien ausgereist sein.

(also alles abgekartet......)

Gute Analyse:

Es gab einen Auftrag, NICHT zu kämpfen.



Wir glauben, da ist ein ganz grosses Gegengeschäft abgeschlossen worden. 

Keine Hektik an der Grenze zu Libanon, kein Gedränge am Flughafen Beirut.....


Schwenk in die Mystik 


🇸🇾 Bekannte Aussagen, die in verschiedenen Quellen mit Baba Wanga in Verbindung gebracht werden


Baba Wangas zugeschriebenen Aussagen zu Syrien:


1️⃣. „Syrien wird fallen, wenn ein großer Krieg beginnt.“


2️⃣. „Syrien wird zu den Füßen des Siegers fallen, doch der Sieger wird nicht der sein, den man erwartet.“


3️⃣. „Syrien wird zum Schauplatz, von dem ein großer Konflikt ausgehen wird.“


4️⃣. „Der Osten wird brennen, und viele werden leiden, bevor Frieden einkehrt.“


5️⃣. „Ein Stern wird am Himmel erscheinen, und mit ihm wird eine neue Ordnung beginnen.“


6️⃣. „Fremde Mächte werden ihre Hände ausstrecken und das Schicksal Syriens formen.“


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Auch gut:


https://www.youtube.com/watch?v=iJVOMIQ6--Q


Russland - Die Haselnuss gut erklärt

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 







Europa - Firmenpleiten nehmen rasant zu; die Lösung des Deep-States und ihre Marionettenpolitiker: Krieg

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 3. Dezember 2024 , unter | Kommentare (0)



 




170.000 Firmenpleiten: Europas Wirtschaft in der Krise

02. Dezember 2024 Harald Neuber


Bild: mgequivalents/ Shutterstock.com

Europa erlebt eine massive Pleitewelle. Allein in Westeuropa meldeten 2023 rund 170.000 Firmen Insolvenz an. Experten warnen: Das ist wohl erst der Anfang.

Die Pleiten in Europa häufen sich. Besonders dramatisch ist die Situation in Schweden [1], wo die Zahl der Insolvenzen in diesem Jahr voraussichtlich 10.000 übersteigen wird – ein Niveau, das zuletzt in der Finanzkrise der 1990er-Jahre erreicht wurde. Das berichtet die US-Nachrichtenagentur Bloomberg auf Basis von Zahlen der Wirtschaftsauskunftei Creditsafe.

"Bisher sind in diesem Jahr 9.197 Kapitalgesellschaften pleitegegangen, ein Anstieg von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und ganze 64 Prozent mehr als vor zwei Jahren", sagt Henrik Jacobsson, Geschäftsführer von Creditsafe. Als einen wesentlichen Treiber für die Pleitewelle sieht die Auskunftei die Steuerstundungen während der Corona-Krise, die Creditsafe als "tickende Zeitbombe" bezeichnet.

Auch in Deutschland zeichnet sich eine beunruhigende Tendenz ab: Die Zahl der Regelinsolvenzen ist im September 2024 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13,7 Prozent gestiegen. Dies geht aus vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) [2] hervor.

Auffällig ist, dass dieser Anstieg kein Einzelfall ist, denn mit Ausnahme des Juni 2024, in dem ein Anstieg von 6,3 Prozent zu verzeichnen war, bewegt sich die Zuwachsrate seit Juni 2023 durchgängig im zweistelligen Bereich.

Verzögerte Erfassung von Insolvenzen in Deutschland

Die Insolvenzstatistik basiert auf den Entscheidungen der Insolvenzgerichte, was bedeutet, dass die offiziellen Antragszahlen erst nach der ersten gerichtlichen Entscheidung Erfassung finden. Es ist daher zu beachten, dass der eigentliche Insolvenzantrag oftmals bereits rund drei Monate vor der gerichtlichen Erstentscheidung und somit vor der statistischen Erfassung eingereicht wird.

Im Fall Schwedens sorgte jüngst die Insolvenz des Batterieherstellers Northvolt in den USA für Schlagzeilen. Das einstige Vorzeige-Startup verfügte nur noch über 30 Millionen US-Dollar an liquiden Mitteln, nachdem es zuvor 15 Milliarden US-Dollar von Investoren eingesammelt hatte.

Schwedens stellvertretende Ministerpräsidentin Ebba Busch nimmt die EU-Kommission für die Pleite von Northvolt in die Verantwortung. Sie kritisiert die "naive Herangehensweise der EU gegenüber China und den USA" und warnt vor einer Dominanz Chinas bei grünen Technologien, wie das Portal Euractiv berichtet.

"Wir ertränken die europäische Wettbewerbsfähigkeit im Moment nicht nur in einer Fülle von Vorschriften, sondern auch in einem regelrechten Labyrinth", sagte Busch laut Euractiv. Sie fordert einen Abbau von Vorschriften, um Start-ups den Zugang zu Finanzmitteln zu erleichtern. Europa müsse außerdem die Versorgung mit kritischen Rohstoffen diversifizieren.

Kritik aus Schweden an Brüssel

Ohne diese Maßnahmen "könnten wir sehr wohl in einer Situation enden, in der der europäische grüne Wandel zu einem chinesischen Wandel auf europäischem Boden wird", warnt Busch. Sie hofft, dass das EU-Gesetz zu kritischen Rohstoffen und zukünftige Regelungen "noch mehr Minen auf europäischem und insbesondere schwedischem Boden eröffnen werden".

Wirtschaftspolitiker aus Schweden, Deutschland und Frankreich drängen laut einem Euractiv vorliegenden Papier auf eine schnellere Umsetzung der EU-Maßnahmen im Batterie-Sektor. Sie betonen, dass "der globale Wettbewerb nicht auf gleichen Wettbewerbsbedingungen beruht".

Die Allianz fordert bessere Bedingungen für die Batterieproduktion in Europa, einschließlich der Ausschreibung des Innovationsfonds sowie der Umsetzung der Batterieverordnung und des europäischen Industriegesetzes. Schutzzölle lehnt Busch als Vertreterin des exportabhängigen Schwedens jedoch ab.

Die Pleitewelle in Europa zeigt, dass die EU-Staaten den Wettbewerb mit China und den USA zu verlieren drohen. Ob die Maßnahmen der EU ausreichen, um eine Deindustrialisierung zu verhindern und Europas Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, bleibt abzuwarten. Die Uhr tickt.

Auf gesamteuropäischer Ebene hat sich der Trend steigender Unternehmensinsolvenzen in Europa im vergangenen Jahr 2023 fortgesetzt, wie aus einer aktuellen Analyse der Wirtschaftsauskunftsdatei Creditreform hervorgeht [3]. In Westeuropa erhöhte sich die Zahl der Firmeninsolvenzen gegenüber dem Vorjahr um rund 21 Prozent auf knapp 170.000 Fälle.

Als Hauptursache nennt die Studie die schwache Wirtschaftslage, verstärkt durch vorangegangene Krisen wie Energiekostensteigerungen, hohe Inflation und Nachwirkungen der Pandemie.

In den meisten westeuropäischen Ländern stiegen die Insolvenzzahlen, besonders stark in den Niederlanden (+ 54,9 Prozent) und Frankreich (+35,6 Prozent). Auch in Schweden, Irland, Finnland, Norwegen und Deutschland lagen die Zuwächse über 20 Prozent. Nur wenige Länder wie Dänemark, Luxemburg, Spanien und Portugal verzeichneten rückläufige Fallzahlen.

Über alle Branchen hinweg stiegen die Insolvenzen 2023 im zweistelligen Bereich. Am stärksten betroffen war der Handel mit einem Plus von 24,8 Prozent. Aber auch im verarbeitenden Gewerbe beschleunigte sich die Entwicklung. Insgesamt sehen die Experten von Creditreform eine Trendwende, nachdem die Insolvenzzahlen während der Pandemie durch staatliche Hilfen gedämpft wurden.

Auch Osteuropa blieb vom Insolvenzanstieg nicht verschont: Hier gab es insgesamt fast 65.000 Unternehmensinsolvenzen, ein Plus von 8 Prozent gegenüber 2022. Ungarn war dabei für einen Großteil des Zuwachses verantwortlich. In sechs von zwölf untersuchten Ländern wie Kroatien und Lettland gingen die Fallzahlen allerdings auch zurück.

Die Studie sieht trotz verbesserter Eigenkapitalausstattung vieler Unternehmen zunehmende Risiken durch die restriktivere Geldpolitik der Zentralbanken, schwache Konjunktur und geopolitische Spannungen. Mit einer schnellen Trendumkehr bei den Insolvenzen sei daher vorerst nicht zu rechnen.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-10184795

Links in diesem Artikel:
[1] https://archive.is/wj5j7#selection-1321.0-1637.306
[2] https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/10/PD24_390_52411.html
[3] https://www.creditreform.de/fileadmin/user_upload/central_files/News/News_Wirtschaftsforschung/2024/Insolvenzen_in_Europa/2024-05-14_AY_OE_Analyse_EU-2023.pdf


Taiwan / Deutschland - Sehr interessant, was man in Taiwan über Deutschland sagen darf.....

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 2. Dezember 2024 , unter | Kommentare (3)



 




Manchmal erkennt man von weit weg her die Dinge genauer. 

Absolut genial.  Wir wünschten uns, wir hätten in Europa eine solche Meinungsfreiheit......

Wir sind in Europa wirklich die grössten Idioten.......

Backup Video:   https://neu.alpenparlament.tv/w/ctSXhA6W2p3G7w4ZNsE5Py


USA / Dollar - Trump droht BRICS Staaten mit Zöllen von 100 %

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 1. Dezember 2024 , unter | Kommentare (2)



 


Der designierte US-Präsident Donald Trump fürchtet, dass der US-Dollar seinen Status als internationales Zahlungsmittel verlieren könnte.


https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-brics-100.html


Bei Abkehr vom US-DollarTrump droht BRICS-Staaten mit Zöllen von "100 Prozent"

Stand: 30.11.2024 21:07 Uhr

Die BRICS-Länder sehen sich als Gegenpol zum Westen - und diskutieren eine Konkurrenz-Währung zum Dollar. Das missfällt dem designierten US-Präsidenten Trump. Er drohte mit hohen Zöllen, sollten die Pläne weiter verfolgt werden.

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat den sogenannten BRICS-Staaten mit Zöllen von "100 Prozent" gedroht, sollten sie sich vom Dollar als internationales Zahlungsmittel abwenden und eine Konkurrenz-Währung etablieren. "Wir verlangen von diesen Staaten eine Verpflichtung, dass sie weder eine neue BRICS-Währung schaffen noch eine andere Währung unterstützen, um den mächtigen US-Dollar zu ersetzen", erklärte Trump in seinem Onlinenetzwerk Truth Social.

Andernfalls würden die Länder mit Zöllen von 100 Prozent belegt "und müssen damit rechnen, dass sie sich vom Verkauf (ihrer Waren) in die wunderbare US-Wirtschaft verabschieden müssen".


BRICS ist mächtiger Staatenbund

Zur BRICS-Gruppe gehören neben den Gründungsmitgliedern Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika inzwischen auch Ägypten, Äthiopien, Iran und die Vereinigten Arabische Emirate. Die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten hatten bei ihrem Gipfel im russischen Kasan im Oktober einen deutlich wachsenden Einfluss der Gruppe in der Weltpolitik vorausgesagt und Projekte wie etwa ein grenzüberschreitendes Zahlungssystem skizziert. Das soll ihnen helfen, unter Umgehung des vom Dollar dominierten globalen Finanzsystems miteinander zu handeln.

Aktuell steht die BRICS vor allem wegen der Größe Chinas für etwa 45 Prozent der Weltbevölkerung und 35 Prozent der Weltwirtschaft - mehr als etwa die Gruppe G7 der westlichen Industriestaaten. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte gesagt, mehr als 30 weitere Staaten wollten noch Mitglied werden. Dazu zählt auch das NATO-Mitglied Türkei.

US-Präsident kann Zölle per Dekret erheben

Zölle sind ein zentraler Bestandteil von Trumps Wirtschaftsagenda. Die US-Gesetzgebung ermöglicht es dem Präsidenten, Zölle auf US-Importe per Dekret in Kraft zu setzen. Der Republikaner will mit höheren Zöllen das Handelsdefizit der USA senken und dabei alle Länder ins Visier nehmen, die "uns seit Jahren abzocken", wie er sagt.

Vor wenigen Tagen hatte Trump für seinen ersten Tag im Amt eine aggressive Handelspolitik mit hohen Zöllen gegen China sowie die Nachbarstaaten Kanada und Mexiko angekündigt. Er begründete dies mit Drogen- und Menschenschmuggel über die Grenze. Diese Ankündigung hat die Angst vor einem Handelskrieg zwischen den USA und zwei ihrer größten Handelspartner geschürt. Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum warnte, Trumps Zollplan werde für beide Länder verheerende Folgen haben und deutete mögliche Vergeltungsmaßnahmen an.

Syrien / Ukraine - Die Stunde der Dealmaker - Nachtrag

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 



Nachtrag:  Offenbar war das eine Strategie um die Kräfte aus Idlib herauszulocken. Gemäss einer Europäerin die in Syrien lebt und mit der wir heute morgen telephonieren konnten ist eine Bereinigung von Idlib geplant. Die Zionisten hätten 1 Stunde vor dem Waffenstillstand noch alle Grenzübergänge von  Syrien in den Libanon angegriffen. Das würde mit den Angaben übereinstimmen, die wir seit mehreren Monaten hören, dass das Problem Idlib gelöst werdern wird.

Nichts geschieht auf der Welt zufällig.

Glauben Sie wirklich, dass die Chinesen, Russen und Iraner etwas, das sie über 10 Jahre mit viel Arbeit verteidigt und aufgebaut haben, einfach so fallen lassen ?

Auch die Chinesen etc. haben gute Nachrichtendienste.

Verschiedene Blogger haben auf die Gefahr einer Attacke auf Syrien hingewiesen, so auch Kevork Almassian aus Deutschland:

https://www.youtube.com/watch?v=QfpO6b0avMQ

Ihn kennen wir von einer Syrienkonferenz aus dem Jahre 2016 und schätzen ihn als seriös ein.

Dass die Türkei in den vergangenen Tagen Truppen an der Grenze zu Syrien aufmaschiert haben, war sogar in den MSM bekannt.

So könnte es sich abgespielt haben:

Nachdem der Krieg in der Ukraine in der Endphase ist, wird wohl der Deal mit dem neuen "Herrscher" in der Neuen Welt so abgelaufen sein: 

Wir teilen die Ukraine auf und ihr teilt dafür Syrien auf, da der Rüstungskomplex irgendwo auf der Welt einen "richtigen" Krieg braucht. Da können sich die Transatlantiker als Retter der Menschheit wieder aufspielen und lassen dafür die Ukraine fallen.

Eine andere Option wäre, dass mit dieser Operation die Besatzer von Idlib von diesem Gebiet herausgelockt wurden, damit es besser bereinigt werden kann. Keine Rebellen -Armee kann logistisch einen Vorstoss von 50 km pro Tag verkraften. Und verdächtig ist der kampflose Rückzug aller Armeen von Aleppo. Das ist nicht normal.

Auch eine interessante Sicht:

https://www.youtube.com/watch?v=Za_aJ8-3ySY

30. November 2024

Aus Beirut, Libanon, spricht der geopolitische Analyst Laith Marouf mit Dimitri Lascaris über den brüchigen Waffenstillstand im Libanon und einen überraschenden Angriff der von der Türkei unterstützten Dschihadisten auf Aleppo, die zweitgrößte Stadt Syriens.


Der Angriff auf Aleppo begann genau zu dem Zeitpunkt, als der Waffenstillstand im Libanon in Kraft trat. Durch den Angriff auf die syrischen Streitkräfte zu einem Zeitpunkt, an dem der Islamische Widerstand im Libanon versucht, sich wieder zu bewaffnen, hilft der türkische Stellvertreter in Syrien Israel dabei, den Widerstand gegen die US-amerikanisch-israelische Hegemonie in der Region zu schwächen.


Wie Marouf und Lascaris erörtern, bestätigen diese Entwicklungen, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan trotz seiner heftigen Kritik an Israel eine Agenda verfolgt, die den Vereinigten Staaten und Israel zugutekommt.


Die nächsten Stunden werden zeigen, welches Szenario das wahrscheinlichere ist.