Von wegen Putin ist isoliert
In den Westmedien wird so getan, wie wenn Präsident Putin von den Teilnehmern am G20-Gipfel als Aussätziger behandelt wurde und keine Freunde hat. Der sogenannte Westen wäre geschlossen gegen Putin. Nur, wer ist die so oft zitierte "westliche Gemeinschaft" eigentlich? Doch nur eine kleine Gruppe von hörigen Satelliten die um Washington kreisen, sich aber anmassen für die Welt zu sprechen. Sie bilden im G20 eine Minderheit und im Weltmassstab sowieso. Tanzen tun sie nur zu einer Pfeife:
| Merkel betreib Aussenpolitik NICHT im Interesse Deutschlands, sondern ist ein höriger Befehlsempfänger und Landesverräter |
Nicht gezeigt werden Bilder wie diese:
Fotos die Sympathie für Putin wecken würden soll man nicht sehen.
Positiv dürfen nur die West-Marionetten gezeigt werden (ach wie süss mit einem Koalabär). So ein "Tierfreund" würde niemals Menschen in Guantanamo foltern lassen, mit Killerdrohnen aus der Luft Zivilisten ermorden, einen Bombenkrieg gegen Afghanistan, Libyen, Syrien und Irak führen und die faschistische Putsch-Junta in Kiew unterstützen die das eigene Volk bekriegt.
Ja, Putin ist sehr isoliert ...
Am Rande des G20-Gipfel in Brisbane hat Präsident Putin Gespräche mit den Staatschefs der BRICS-Länder geführt.
Von links: Russlands Präsident Putin, Indiens Premierminister Narendra Modi, Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff, Chinas Präsident Xi Jinping und der Präsident von Südafrika Jacob Zuma. Diese Staaten vertreten etwa 40 % der Weltbevölkerung, 3 Milliarden Menschen. Was ist da die "westliche Gemeinschaft" bestehend aus Nordamerika, Europa, Australien und Japan dagegen mit nur 1 Milliarde? Sehr wenig!
Das ist der Zahlenvergleich der Bevölkerung. Was ist mit dem BIP, also was die Staaten an Wirtschaftsleistung erbringen? Die BRICS-Länder haben zusammen 37 Billionen Dollar in Kaufkraft umgerechnet, während die G7-Länder, die sich in ihrer Arroganz für so top halten, nur 34,5 Billionen Dollar erwirtschaften. Die BRICS liegen nicht nur in der Wirtschaftskraft voraus, sondern der Trend des Wachstums ist auch auf ihrer Seite.
Die sogenannte "westliche Gemeinschaft" ist ein Looser-Verein der in einer eingebildeten Traumwelt lebt und die eigene Lügenpropaganda glaubt. Am schlimmsten sind die Medien, die diese Lüge "wie toll der Westen doch ist" aufrechterhalten. "Tendenziöse Berichterstattung" ist eine völlige Untertreibung. Die ARD bringt in der Tagesschau eine Aufnahme die Putin "alleine und verlassen" (Originalkommentar) beim Mittagessen zeigt:
Dabei sass die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff am Tisch und die anderen waren am Buffett sich in Selbstbedienung einen Teller holen. Die Tagesschau zeigte aber nur die Szene wo Rouseff vom Kellner verdeckt war, um Putin als isoliert darzustellen:
Wieso diese bewusste falsche Darstellung? Was sind das überhaupt für Journalisten? Haben sie überhaupt keine Berufsehre? Machen sie für Geld alles? Was ARD und ZDF an Hasstiraden, an manipulierten Bildern und Falschinformationen über Russland und Putin bringen, würde Goebbels im Höchstmass freuen! Die deutschen Staatssender unterscheiden sich kein Bischen vom Grossdeutschen Rundfunk und die Presselenkung erfolgt wie in der Reichspressekonferenz.
Laut einer Verordnung Adolf Hitlers vom 30. Juni 1933: "Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda ist zuständig für alle Aufgaben der geistigen Einwirkung auf die Nation, der Werbung für Staat, Kultur und Wirtschaft, der Unterrichtung der in- und ausländischen Öffentlichkeit über sie und der Verwaltung aller diesen Zwecken dienenden Einrichtungen."
Genau wie damals erhalten ausgewählte Pressevertreter sehr detaillierte Anweisungen, welche Meldungen in welcher Form zu veröffentlichen seien. Anders ist diese völlig einseitige und gleichlautende Berichterstattung in Deutschland nicht zu erklären.
Der Chefredakteur der ARD, Dr. Kai Gniffke, hat zur Kritik über die "Putin ist isoliert" Meldung folgendes gesagt: "Man muss uns schon eine Menge Verbohrtheit unterstellen, um zu glauben, dass wir exakt warten, bis der Kellner Frau Rousseff Wasser nachschenkt, damit man die Brasilianerin nicht sieht."
Ja aber genau das habt ihr gemacht, wenn man sich das ganze Reuters-Material ansieht, und ihr meint wir merken das nicht?
Washington versteht nur eine Sprache, "f.ck off!"
Hier etwas Nachhilfeunterricht in Geschichte, damit ihr versteht was ich im letzten Absatz des vorhergehenden Artikel mit "die einzige Sprache die sie verstehen" gemeint habe. Anfang der 1960-Jahre wollten die Pentagon-Generäle und überhaupt der Militärisch-Industrielle-Komplex unbedingt gegen die Sowjetunion einen atomaren Erstschlag durchführen. Man fühlte sich gegenüber Moskau haushoch überlegen und wollte den Feind mit einem Atomkrieg komplett vernichten. Von 1959 an stationierten die USA in Italien eine Staffel mit 25 und in der Türkei zwei Staffeln mit je 25 nuklear bestückten Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter, die auf die UdSSR gerichtet waren. Im April 1962 wurden die amerikanischen Thor- und Jupiter-Atomraketen in der Türkei einsatzbereit gemacht. Ein klares Zeichen für Moskau, diese konnten nur zu einem atomaren Erstschlag genutzt werden.
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| In seinem Film "Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben" beschrieb Stanley Kubrick 1964 exakt wie die US-Generalität unbedingt einen Atomkrieg wollte und bereit dazu war. |
Zudem fuhren auf den Meeren US-U-Boote mit Polaris-Atomraketen vor die sowjetische Küste. Diese "Submarine Launched Ballistic Missiles" konnten auch unter Wasser abgefeuert werden und waren entsprechend schwer abzuwehren. Die Sowjetunion hatte zu dem Zeitpunkt nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen und stellte überhaupt keine Bedrohung für den Westen dar. Diese "Schwäche" wollten die Kriegshetzer ausnutzen. Erst als Moskau im Gegenzug und als Reaktion auf die Stationierung von amerikanischen Atomraketen vor der Haustür eigene Atomraketen auf Kuba stationierte, nur 90 Kilometer vor Florida, lenkte Washington ein. Den kriegshetzerischen Amerikanern musste klar gemacht werden, "was ihr könnt, können wir auch", und sie riskieren die eigene Vernichtung, sollten sie die Sowjetunion angreifen. Nur durch diese deutliche Drohung einigte man sich dann, auf beiden Seiten die Raketen zurückzuziehen. So wurde der Frieden bewahrt.
Das gleiche muss man heute machen, denn Washington versteht nur eine Sprache: "Fuck off!" Jetzt gilt es standfest zu sein und sich nichts mehr gefallen zu lassen. Die feigen Kriegshetzer müssen verstehen, bei einem Angriff auf Russland kommen sie selber dran und können sterben. Nur die Aussicht auf eine gegenseitige Zerstörung hält das Gleichgewicht, das hat uns der Kalte Krieg gezeigt. Der selbst erklärte Sieg über die Sowjetunion 1990 und sich als alleinig verbleibende Supermacht zu verkünden, hat ein wildes, ungebändigtes Monster aus den USA geschaffen, das meint tun und lassen zu können was es will, sich an keine internationalen Gesetze halten muss und für kein Kriegsverbrechen zu Rechenschaft gezogen werden kann. Jeder der sich nicht Washingtons Willen beugt wird angegriffen. So ist es doch und das muss aufhören.
Klar wird die "Kuba-Krise" vom Westen nur einseitig und falsch dargestellt, die Russen wären die Bösen gewesen und selber hat man nichts dazu beigetragen, genau wie jetzt auch. Es wird verschwiegen, den ersten Schritt machte die NATO mit Atomraketen in der Türkei. Von einer eigenen Expansion, Aggression und Auslöser der Krise will man nichts wissen, genau wie jetzt auch. Der "Westen" hat schon immer sich als Unschuldslamm dargestellt und Tatsachenverdrehung und Geschichtsfälschung betrieben. Sie leugnen auch jetzt, ein osteuropäisches Land nach dem anderen in EU und NATO mit Bestechung und Erpressung einverleibt zu haben und hinter dem gewaltsamen Putsch in Kiew gewesen zu sein, der die ganze Krise in der Ukraine überhaupt ausgelöst hat. Wie immer ist der Russe der Bösewicht und sie selber Heilige. Man stelle sich vor, Moskau hätte einen pro-russischen Putsch in Mexiko inszeniert und würde Soldaten unmittelbar an der US-Grenze stationieren, was dann los wäre?
Der grösste Heuchler in dieser Sache ist das deutsche Bundesregime. Die eigentlichen Schuldigen sind ganz klar Merkel und ihr Aussenminister Franz-Walter Steinmeier. Dieser hinterfotzige Rückenstecher mit Dreck am Stecken bis oben hin hat am 20. Februar 2014, zusammen mit seinen Kollegen aus Frankreich und Polen, den ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch bewusst ins Messer laufen lassen. Man drohte der ukrainischen Regierung mit Strafmassnahmen, sollte nicht ein Abkommen mit der Opposition unterschrieben werden. Steinmeier "garantierte" gemeinsam mit dem Aussenminister Polens, Radosław Sikorski durch seine Unterschrift die Einhaltung. Nur, diese Garantie war nicht das Papier wert auf dem sie geschrieben wurde und es erfolgte der gewaltsame Putsch.
Noch am Tag der Unterzeichnung des Abkommens erklärten Vertreter der oppositionellen Gruppen, darunter die rechtsextreme, militante Gruppe Prawyj Sektor, die getroffene Vereinbarung nicht anerkennen zu wollen, man beharre auf der Forderung nach Janukowytschs sofortigem Rücktritt. Am Morgen des folgenden Tages, Samstag den 22. Februar 2014, verkündete ein Sprecher des Protestlagers auf dem Maidan, das nun „Selbstverteidigungskräfte“ die Macht in Kiew ergriffen hätten. Es wurde gewaltsam die Kontrolle über das Parlament, den Regierungssitz und die Präsidialkanzlei übernommen. Janukowytsch wurde in Abwesenheit, ohne sich an die Verfassungsregeln zu halten, für abgesetzt erklärt.
Was haben Merkel und Steinmeier und überhaupt die EU-Länder sowie Obama gegen diesen Vertragsbruch getan? Nichts! Sie haben den Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Janukowytsch geschehen lassen, ja aktiv gefördert, war sogar von Anfang an so geplant. Die Regierung Russlands kritisierte in den folgenden Tagen mehrfach, dass die Regierungen der beteiligten EU-Länder ihren Einfluss auf die Opposition nicht genutzt hatten um das Abkommen durchzusetzen. Das heisst, Berlin und Washington sind an der Krise in der Ukraine schuld und nicht Moskau. Dazu kommen die völlig unberechtigten Sanktionen gegen Russland, die einen Kriegsakt darstellen.
Ich hätte schon längst den Feinden Russlands als Strafe den Gashahn zugedreht. Sollen doch die arroganten Europäer sich den Arsch abfrieren, wenn sie nicht kapieren wie sie ständig von den Amerikanern missbraucht, hinters Licht geführt, ausgenommen und verarscht werden. Es gibt keine naivere, folgsamere und dümmere Gruppe von Idioten als die Europäer. Lassen sich wieder von Washington in einen Krieg auf eigenen Boden hineinziehen. Sie können sich ja von den amerikanischen "Freunden" mit Rosinenbombern das Gas über den Atlantik einfliegen lassen (lach). Die stellvertretende US-Aussenministerin Victoria Nuland sagte "Fuck the EU" und die Europäer schnallen immer noch nicht was die Amis über sie denken.
Obama - Man marschiert nicht in andere Länder ein
Die Chuzpe des Westen ist nicht zu überbieten. Chuzpe, Jiddisch für "Frechheit, Anmassung, Dreistigkeit und Unverschämtheit". Was die westlichen Staatsmarionetten am G-20 Gipfel von sich gegeben und Präsident Putin vorgeworfen haben, schlägt wirklich alles was es an Lügen und Doppelmoral gibt. Putin hat deshalb dem Gastgeber, Australiens Premier Tony Abbot, gesagt, er wird am gemeinsamen Mittagessen und an der Unterzeichnung des Abschlussprotokolls am Sonntag nicht teilnehmen. Für leeres Geschwätz hätte er keine Zeit.
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| Was man sonst nicht hört, Putin im Gespräch mit Abbot |
Ich nehme an er dachte für sich, diesen Scheiss müsse er sich nicht länger anhören. In Diplomatensprache sagte Putin, er müsse schliesslich am Montag wieder arbeiten und die Flugzeit nach Hause wäre sehr lang. "Wir müssen von hier aus neun Stunden nach Wladiwostok fliegen und dann noch einmal neun Stunden bis Moskau. Dann müssen wir noch nach Hause. Und Montag geht es schon wieder auf die Arbeit." Dann fügte er hinzu: "Ich bin zu Tony gegangen, er hat das mit Verständnis aufgenommen. Es gibt also hier keine anderen Gründe", meinte Putin (grins).
Der Gipfel der Frechheit war der belehrende Vorwurf von Obama gegenüber Putin, "Man marschiert nicht in andere Länder ein". Putin dürfe nicht weiter internationales Recht brechen, schwere Waffen an prorussische Separatisten liefern und das Minsker Abkommen missachten, sagte Obama. Er sei sich hier mit den EU-Spitzen einig.
"Wir sind auch sehr standfest in der Notwendigkeit den Kern der internationalen Prinzipien aufrecht zu erhalten ... man marschiert nicht in andere Länder ein oder finanziert Proxies und unterstützt diese in einer Art, um ein Land auseinander zu brechen das Mechanismen hat für demokratische Wahlen."
WIE BITTE, PRINZIPIEN???
Erstens, wann sind russische Soldaten in der Ukraine einmarschiert? Ist doch voll gelogen. Wo sind die Beweise? Zweitens, wer ist in den letzten 70 Jahren in 60 Länder einmarschiert? Wer führt Krieg in Afghanistan und im Irak und hat Soldaten dort stationiert? Wer liefert den Terroristen in Syrien und Libyen Waffen? Wer stürzt ständig Regierungen? Wer hat Soldaten in die Ukraine geschickt für NATO-Manöver? Wer hat den gewaltsamen Putsch in Kiew inszeniert und Faschisten an die Macht gebracht? Wer erlaubt den Nazi-Banden einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung der Ostukraine zu führen? Die USA zusammen mit seinen Lakaien aus Europa. Obama spricht nur über sich selber!!!
Aber die Unverschämtheiten gehen weiter. Obama warf Putin vor, Moskau stelle eine Gefahr für die Welt dar. "Wir sind federführend im Umgang mit Ebola in Westafrika und in der wir der russischen Aggression gegen die Ukraine widerstehen, die eine Bedrohung für die Welt darstellt, wie wir mit dem entsetzlichen Abschuss von MH17 gesehen haben," sagte Obama. Ach ja? Wer ist denn der wirklich grösste Kriegstreiber der Welt? Wer bombardiert ständig andere Länder? Doch nur Washington!
Wer hat denn bisher einen Krieg verhindert? Es ist die ausserordentliche Besonnenheit und Politik von Präsident Putin. Jeder andere Staatsführer hätte schon längst zugeschlagen, bei diesen ständigen Provokationen, Drohungen und Heranrücken durch das Pentagon und die NATO unmittelbar an die russische Grenze. Obama wirft Putin Expansions- gelüste vor, hat aber in Brisbane den alleinigen Führungsanspruch Amerikas im asiatisch-pazifischen Raum untermauert. Am Rande des G20-Gipfels kündigte er an, das Engagement der USA zu vertiefen, "und dafür alle Mittel zu nutzen".
Obama hielt seine Rede nicht bei einer offiziellen G20-Veranstaltung, sondern am Rande des Gipfels - in einer Universität. "Ich will heute sagen: Die amerikanische Führung im asiatisch-pazifischen Raum wird immer ein fundamentaler Bestandteil meiner Aussenpolitik sein. Wir werden tagein, tagaus daran arbeiten, unser Engagement zu vertiefen - und dafür alle Mittel nutzen, die uns zur Verfügung stehen: diplomatisch, militärisch, wirtschaftlich, entwicklungspolitisch und mit der Kraft unsere Werte und Ideale." Er fügte hinzu: "Am Ende dieses Jahrzehnts wird die Mehrheit unserer Marine und unsere Luftwaffe aus dem Pazifikraum heraus agieren. Denn die USA sind eine pazifische Macht, und werden es immer sein."
Was für eine Arroganz und Anmassung? Der Pazifik gehöre den USA, egal was die anderen Anrainerstaaten denken oder für Interessen haben. Die Grossmächte in dieser Region haben nichts zu wollen, wie Russland, China, Indonesien und Indien. Mit Flugzeugträgern die vor der Küste Chinas herumkreuzen wird der imperialistische Machtanspruch Washingtons betont. Was die Briten als damalige Kolonialherren schon vor hunderten Jahren mit "Kanonenboot-Diplomatie" gegenüber China durchführten, macht die USA seit dem II. Weltkrieg gleich, arrogantes Herrschaftsdenken. Die gleiche aggressive Expansionspolitik betreibt die USA im Baltikum, in Osteuropa und in Zentralasien. Aber Obama hat die Frechheit Putin vorzuwerfen, Russland würde sich ausdehnen wollen.
Die generelle Parole die man unter den folgsamsten Schosshunden Washingtons abgesprochen hatte war, Putin zu demonisieren und zu isolieren. Kanada wurde als Wadenbeisser bestimmt und hat Präsident Putin in Brisbane während des G20 angekläfft. Als Putin am Samstag auf den kanadischen Premierminister Stephen Harper zuging, um ihm die Hand zu geben, sagte Harper: "Ich gebe Ihnen schon die Hand, aber ich habe nur eines Ihnen zu sagen: Sie müssen aus der Ukraine raus." Darauf reagierte Putin ganz gelassen und sagte: "Das ist unmöglich, weil wir sind gar nicht dort."
Ich sage es noch mal, ich bewundere Putin wie ruhig er diese Lügerei und Tatsachenverdrehung der westlichen "Kollegen" sich ständig anhört. Ich hätte schon längst die Geduld verloren und dieser Dreckbande eins in die Fresse gehauen. Die einzige Sprache die sie verstehen, eins vor dem Latz knallen. Alles andere wird als Schwäche betrachtet. Deshalb verstehe ich völlig, dass Putin jetzt russische Militärflugzeuge und Kriegsschiffe vor die europäische, amerikanische und australische Küste auffahren lässt. Der kriegshetzerische Westen soll mal umgekehrt erleben was sie selber ständig machen.
Das MH17 Satellitenbild ist ein Fake
Die westlichen Medien veröffentlichen ein Satellitenfoto in ihren heutigen Ausgaben, dass angeblich den Abschuss von MH17 durch eine MIG-29 zeigen soll. Als Quelle für das Foto werden der amerikanische oder britische Geheimdienst genannt. "Das Foto stamme vermutlich von einem britischen oder US-Spionagesatelliten".
Gleich nach dem ich das Foto analysierte dachte ich, das kann nicht sein, da stimmt was nicht. Denn, der 17. Juli war ein bewölkter Tag ohne Bodensicht an der Absturzstelle. Dann kommt die MIG von rechts und nicht von links. Tatsächlich, bei genaueren Hinschauen sieht man, es ist eine Fotomontage. Wer immer diese Aufnahme zusammengebastelt hat, nahm eine Google Earth Aufnahme von der Gegend um Donbass und platzierte eine Boeing und eine MIG hinein.
Im Foto welches um die Welt geht sieht man einen See mit Wolken darüber (rot eingekreist):
| klick drauf für grösser |
Dieser See mit dem gleichen Wolkenbild sieht man auf Google Earth in einer Aufnahme vom 17. September 2011:
| klick drauf für grösser |
Es ist unmöglich, dass exakt die selbe Wolkenformation an zwei verschiedenen Tagen über den See entsteht. Die Aufnahmen liegen drei Jahre auseinander. Ausserdem zeigt die Aufnahme praktisch einen wolkenlosen Himmel, was nicht dem Wetter am Absturztag entspricht. Die MIG befindet sich auch auf der falschen Seite. Damit ist bewiesen, das Foto ist eine Montage von mehreren Bildern und nicht echt.
Wer steckt dahinter? Die Meldung, das Foto stammt von westlichen Geheimdiensten, kann durchaus stimmen. Motiv? Es dient zur Diskreditierung von Russland und auch der alternativen Medien die darauf reinfallen. Das typische Vorgehen der Geheimdienste mit Desinformation, wie bei 9/11 mit dem "no plane". Ist alles Teil des Informationskrieges.
Damit will man auch die Menschen über was ich im vorhergehenden Artikel aufgezeigt habe verunsichern. Die Radarbilder und auch die Einschusslöcher zeigen nämlich, der Kampfjet kam von links auf die Boeing 777 zu.
Das folgende GIF blendet die beiden Aufnahmen übereinander und man sieht, die Wolken sind exakt gleich. Also ist das Foto ein Fake:
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Hier das echte "echte" Foto. Der Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera in einer Reichsflugscheibe der Wehrmacht aus dem II. Weltkrieg schiesst die Boeing 777 von Flug MH17 ab (lach):
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Weisheit des Tages: Ist Google ein Mann oder eine Frau? Offensichtlich eine Frau, denn sie lässt dich keinen Satz beenden, ohne dir Wörter in den Mund zu legen.
Beweis für Abschuss von MH17 durch Flugzeug
Während des APEC-Gipfels in Peking hat der australische Premier Tony Abbott versucht Wladimir Putin mit der Komplizenschaft über den Abschuss von MH17 zu konfrontieren und er verlangte von Russland eine Entschuldigung und Kompensation. Von den 298 Opfern an Bord waren 38 australische Staatsbürger. Putin hat diese Anschuldigung zurückgewiesen, eine unparteiische Aufklärung verlangt und eine volle Kooperation Russlands angeboten. Abbot hat Putin darauf hingewiesen, als die Vereinigten Staaten eine iranische Passagiermaschine 1988 abgeschossen haben, hat sich Washington danach entschuldigt und den Hinterbliebenen eine Entschädigung bezahlt. Abbott irrt sich, denn die USA haben sich nie formell gegenüber dem Iran für den Tod von 290 Passagiere und Besatzung entschuldigt, sondern nur nach einer langen juristischen Auseinandersetzung vor dem Internationalen Gerichtshof 1996 einem Schadensersatz von etwa 60 Millionen Dollar zugestimmt. Aber Abbott irrt sich noch mehr, denn es gibt keinen einzigen Beweis für die Behauptung durch das Regime in Kiew oder den westlichen Regierungen, Russland oder die sogenannten Separatisten hatten mit dem Absturz etwas zu tun und es war eine BUK-Rakete. Im Gegenteil, eine Radaraufzeichnung die am Mittwoch veröffentlicht wurde beweist, ein Militärjet hielt sich in der Nähe der Absturzstelle von MH17 auf.
Die russische Zeitung Moskovsky Komsomolets hat eine Rekonstruktion der Radarbilder über einen Zeitraum von 20 Minuten veröffentlicht, der den Abschuss von MH17 durch ein Flugzeug beweisen soll, also von der Absturzzeit 17:20 bis 17:40 Uhr. Die Zeitung brachte ein Radarbild von der Luftüberwachung in Rostow am Don, dass ein Militärflugzeug zum Zeitpunkt des Absturzes am 17. Juli in unmittelbarer Nähe der Boeing zeigt. Der rote Pfeil deutet auf die Punkte die das unbekannte Flugobjekt auf dem Schirm hinterlassen hat. Die violette Linie ist der Kurs von MH17 bis zum Zeitpunkt des Absturzes, als dann kein Radarsignal mehr zurückkam. Die hellblauen Linien stammen von anderen Zivilmaschinen die in dieser Zeit den Luftraum durchkreuzten. Die Zeitung hat dann den Luftfahrtexperten Sergej Melnitschenko gebeten, das Radarbild zu analysieren und zu kommentieren.
Melnitschenko sagte: "Wir können deutlich sehen, dass zum Zeitpunkt des Absturzes und danach, flog ein Flugzeug nördlich der Route der Boeing." Dann erklärte er, "Es ist wahrscheinlich etwas militärisches gewesen, denn die Punkte stehen sehr eng zusammen. Wir können zum Schluss kommen, es war entweder ein oder zwei Flugzeuge; jedenfalls war etwas dort."
Der Grund warum es keine Aufzeichnung der Flugroute zum und vom Ort des Geschehens gibt, erklärte Melnitschenko, ist weil die unbekannte Maschine sich nicht identifizierte, so wie Airliner es machen, also der Transponder war ausgeschaltet. Dadurch gab es nur das sogenannte Primärradarsignal. Laut seiner Analyse meint er, hielt sich die Maschine bereits an der Stelle auf und warteten auf die Ankunft von MH17.
Tatsache ist, die Boeing 777 ist kurz bevor sie abgeschossen wurde von der üblichen Route nach Norden über das Gebiet von Donezk abgewichen, auf Anweisung der Fluglotsen in Kiew. Sie wurde praktisch zum wartenden Kampfjet gelots. Die zehn Linienmaschinen, welche vor Flug MH17 dieselbe Strecke flogen, waren weiter südlich unterwegs. War es eine Falle?
Melnitschenko behauptet, der Militärjet kann kein russischer gewesen sein, sonst hätte die NATO das sofort lauthals verkündet. Und die pro-russischen Kämpfer haben keine Luftwaffe, sagte er. Dann meint er, die Ukraine und der Westen vertuschen die Tatsache, es hat sich ein Kampfflugzeug in der Nähe von MH17 aufgehalten. "Die Punkte auf dem Radar passen nicht zur Aussage der Ukrainer, es flog keiner ihrer Maschinen in diesem Gebiet zu diesem Moment."
"Es ist wichtig, dass der Ort dieser Punkte auf dem Radar sich links von der Boeing-Route befindet. Das passt zu den Fotos von der Absturzstelle, wo man deutlich die Einschusslöcher auf der linken Seite des Cockpits und des linken Flügels sieht," sagte Melnitschenko. Bereits vorher wurde von aufmerksamen Beobachtern darauf hingewiesen, der Einschusswinkel von links hinten über den Flügel nach vorne zum Cockpit passt nicht zum Einschlag einer BUK-Rakete.
Die neuen Beweise bestätigen was der Kommandant der russischen Luftwaffe, Igor Makushev, bereits vier Tage nach dem Absturz gegenüber der Weltpresse in Moskau gesagt hat. Das russische Militär hätte eine "beschleunigende Maschine der ukrainischen Luftwaffe registriert, wahrscheinlich eine Sukhoi-25, die auf die Passagiermaschine zuflog, in einer Distanz von drei bis fünf Kilometer."
Makushev behauptete damals auch, die Militärmaschine "flog über die Stelle wo die Passagiermaschine abstürzte". Das deckt sich auch mit Aussagen von Zeugen am Boden, die von einem kreisenden Kampfjet über der Absturzstelle berichten. Diese Beobachtungen werden aber von den westlichen Medien komplett ignoriert und totgeschwiegen. Passen sie doch nicht in die westliche Story, die "bösen Separatisten" hätten MH17 mit einer BUK-Rakete abgeschossen.
Zurückkommend auf den australischen Premierminister. Wenn sich einer entschuldigen muss, dann sind es er und seine westlichen Kollegen, sowie alle westlichen Medien, die sofort nach dem Absturz in grossen Tönen die Separatisten, die Russen und sogar Putin persönlich für den Absturz verantwortlich gemacht haben, ohne einen einzigen Beweis. Tatsächlich sind die Faschisten in Kiew und ihre westlichen Unterstützer für den Tod von 298 Menschen verantwortlich. Es war ein Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe der MH17 abgeschossen hat. Für mich war das eine False Flag, um Moskau zu einer Militäraktion zu provozieren, damit der Westen den III. Weltkrieg starten kann.
Steckt Massensterilisierung hinter dem Impfprogramm?
Die globale Elite findet, es gibt zu viele Menschen auf der Erde und die Menschheit ist ihrer Meinung nach ein schädlicher Virus der aus Gründen des Umweltschutzes ausgerottet werden muss. Viele Gründer von Umweltschutzorganisationen und auch sogenannte "Philanthropen" als Milliardäre, haben sich so geäussert und sehen im Menschen den grössten Feind der Natur. Es gibt mehrere Wege wie man die Weltbevölkerung reduzieren kann, wie zum Beispiel durch Weltkriege und das Massentöten mit Waffen, durch Hungersnöte und Zerstörung der Nahrungsmittel, durch das Verbreiten von Krankheiten und Epidemien, durch die Bestrafung des Kinderkriegens (Ein-Kind-Politik) und durch Massensterilisierung. So ein Sterilisierungsprogramm sorgt in Indien gerade für Schlagzeilen. Der Schmiergel schreibt: "In keinem anderen Land werden so viele Frauen sterilisiert wie in Indien - oft in gefährlichen Fließband-Operationen. Nach einem dieser Masseneingriffe kamen nun mehrere Patientinnen ums Leben." Der Skandal für das Drecksblatt ist nicht die Massensterilisierung an sich, sondern die tödlichen Komplikationen danach. Deshalb wird über ein anderes Sterilisierungsprogramm in Afrika nicht berichtet. Die UN-Organisationen WHO und UNICEF sollen dabei ertappt worden sein, "Tetanusimpfstoff" der mit Hormone zur Sterilisierung vermischt ist an Mädchen und Frauen in Kenia verabreicht zu haben. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Impfprogramm heimlich zur Massensterilisierung von Frauen in der dritten Welt verwendet wird.
Die Fortpflanzung geplant zu verhindern ist widernatürlich und die Behauptung die aufgestellt wird um diese zu begründen, es gibt zu viele Menschen auf der Erde, ist eine Lüge. Hier ein Rechenbeispiel um das zu verdeutlichen. Wenn man die fast 7 Milliarden Menschen alle zusammen nach Australien bringen und dort verteilen würde, dann stünden jedem Menschen ein Grundstück über 1'000 Quadratmeter zur Verfügung, für jedes Baby, Kind, Erwachsener, Rentner oder Greis zum Wohnen und für die Produktion von Nahrungsmittel. Eine traditionelle Familie bestehend aus drei Generationen hätte dann fast ein Hektar Land. Dabei ist Australien der kleinste Kontinent der Erde und macht mit 7,7 Millionen Quadratkilometer nur etwas mehr als 5 Prozent der gesamten Landfläche aus, oder nur 1,5 Prozent der Erdoberfläche. Die Weltbevölkerung könnte in Australien leben und 95 Prozent der Landmasse oder 98,5 Prozent des Planeten wären leer.
Das Problem ist nicht die Anzahl Menschen auf der Erde, sondern die ungleiche Verteilung des Reichtums. Die Top-1-Prozent besitzen 41 Prozent des Weltvermögens, den Top-10-Prozent gehören 86 Prozent. Umgekehrt, der unteren Hälfte der Menschheit gehört nur 1 Prozent, aber den 10 Prozent oben ist es vor lauter Gier immer noch zu wenig, sie wollen alles. Das unnütze Pack soll verschwinden und die Erde ein Naturpark für die Elite sein, plus einige Sklaven als Bedienstete, welche die Arbeit verrichten. Deshalb auch die Forderung auf den Georgia Guidestones "Halte die Menschheit unter 500'000'000 in ewigem Gleichgewicht mit der Natur". Das ist nicht einfach ein belangloser Spruch, sondern die feste Absicht der Elite und wichtiger Teil des NWO-Plans. Damit wird auch erklärt, warum der Westen ständig Kriege führt und massenweise Zivilisten dabei umkommen. Auch mit der Lüge wie beim Impfen, es ginge um den Schutz der Bevölkerung.
Aber zurück zum aufgedeckten Skandal der Massensterilisierung in Kenia. Es gab immer schon Gerüchte und Behauptungen, Frauen würden nach Impfaktionen der UNO keine Kinder mehr bekommen oder diese während der Schwangerschaft verlieren. Jetzt gibt es aber den wissenschaftlichen Beweis. Labortests die aktuell durchgeführt wurden haben bestätigt, im Tetanus-Impfstoff den man Mädchen und Frauen in Kenia injiziert hat, beinhaltet ein Antigen, dass die Schwangerschaft verhindert. Siehe den Artikel: "A mass sterilization exercise’: Kenyan doctors find anti-fertility agent in UN tetanus vaccine" oder auf Deutsch, "Eine Massensterilisierungsübung: Kenias Ärzte finden Anti-Fruchtbarkeitsstoff in UN-Tetanus-Impstoff". Darin steht, 2,3 Millionen Mädchen und Frauen wurde von der WHO und UNICEF gegen Tetanus geimpft. "Wir haben sechs Proben aus ganz Kenia zu Labore nach Südafrika geschickt. Sie wurden positiv auf den hCG Antigen getestet," sagte Dr. Muhame Ngare vom Mercy Medical Centre in Nairobi gegenüber LifeSiteNews. "Sie sind alle mit hCG vermischt".
Was ist hCG genau? Es ist das humane Choriongonadotropin, welches während einer Schwangerschaft in der menschlichen Plazenta gebildet wird und für die Erhaltung der Schwangerschaft verantwortlich ist. Wenn man aber durch eine Impfung hCG und Diphtherie-Toxoiden spritzt, produziert der Körper Antikörper gegen hCG, was zur Empfängnis- verhütung angewandt werden kann. Bereits 1993/1994 wurden Tetanus-Impfkampagnen in Mittelamerika dazu benutzt, um heimlich Frauen zu sterilisieren. Dabei stellte sich die Frage, warum wurden nur Mädchen und Frauen gegen Tetanus geimpft und nicht Buben und Männer? Wundstarrkrampf kann doch beide Geschlechter treffen. Eben, weil man diese Impfung zur Tarnung für die Massensterilisierung verwendete. In Nicaragua, Mexiko und auch in den Philippinen lief das Programm so ab: Nur Frauen zwischen 12 und 45 wurden geimpft, also genau im gebärfähigen Alter. Wenn es wirklich um einen Schutz vor Tetanus gegangen wäre, warum nur Frauen impfen und dann nur einer bestimmten Altersgruppe? Männer sind genau so gefährdet, aber besonders ältere Menschen, denn sie haben keinen ausreichenden Impfschutz mehr.
Warum werden den Frauen insgesamt fünf Impfungen gegen Tetanus innerhalb eines Jahres verabreicht, drei innerhalb vier Monate, wenn jeder Sachkundige weiss, nur eine einzige Tetanus-Impfung ist notwendig und diese wirkt für 10 Jahre? Alleine diese Mehrfachimpfung zeigt, hier ist was faul und bei dieser Aktion geht es um ganz was anderes.
Die katholischen Bischöfe in Kenia beschuldigen die Gesundheits- organisationen der UNO, sie hätten Millionen von Mädchen und Frauen unter dem Deckmantel des Anti-Tetanus-Impfprogramm sterilisiert, das auch von der Regierung von Kenia gesponsort wird. Laut einer Verlautbarung der "Kenya Catholic Doctors Association", hat die Organisation das hCG-Antigen im Impfstoff gefunden. In ganz Kenia empfehlen deshalb Priester den Mitgliedern ihrer Gemeinden, die Impfung zu verweigern. Von behördlicher Seite wird als Reaktion darauf behauptet, wenn der Impfstoff wirklich mit hCG kontaminiert ist, dann handelt es sich um einen unbeabsichtigten Produktionsfehler. Das würde ja bedeuten, es gibt keine Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie und die Zulassungsbehörden schlafen auch, oder was? Damit wird das Vertrauen in die ganze Impferei noch mehr untergraben, wenn Fremdstoffe mit so eine verheerend Wirkung ohne Absicht in den Körper gelangen. Dieses Märchen sollen wir glauben, es gehe um Inkomptetenz und Versagen und nicht um Absicht?
Man kann durchaus sagen, überall auf der Welt wo einseitig nur Frauen gegen Tetanus in einer Grosskampagne geimpft werden, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine verdeckte Sterilisierung. Das ist Programm der sogenannten Gesundheitsbehörden und auch privaten Stiftungen, die einen auf "Wohltätigkeit" und "Schutz der Gesundheit" in dem armen Ländern machen. Was mich befremdet ist die Tatsache, dass in Indien die Frauen mit umgerechnet 18 Euro abgespeist werden, wenn sie sich sterilisieren lassen. Noch schockierender für mich ist die Zahl, ca. 37 Prozent der verheirateten Frauen in Indien sind bereits sterilisiert. In China sind es 29 Prozent. Diese Zahlen werden nur nebenbei von den Medien erwähnt, weil sie aktuell über die Todesfälle nach einer Massensterilisierung in Indien berichten. Siehe "Bloomberg Businessweek" Artikel von gestern. Die Frauen wurden im Minutentakt "operiert" und dabei die simpelsten Hygienemassnahmen missachtet. Jetzt sind 10 Frauen gestorben und 80 liegen mit Infektionen im Spital. Das wäre für die Medien der Skandal und nicht die Massensterilisierung.
Diese offenen und geheimen Sterilisierungsprogramme werden in den kommenden Jahrzehnten ihre volle Wirkung zeigen. Kriege, Seuchen und Hungersnöte kommen noch dazu. Womöglich sterben ganze Populationen mit der Zeit aus, wenn die Nachkommen ausbleiben. In der westlichen Industriegesellschaft ist der "Erfolg" schon eingetreten. Pro Ehepaar nur noch im Durchschnitt 1,2 Kinder sorgt mittelfristig für eine Halbierung der Bevölkerung. Dazu wird den Frauen eingeredet, sie sollen wegen der "Karriere" aufs Kinderkriegen verzichten. Ausserdem wird behauptet, Kinder zu haben ist teuer, bedeutet Einschränkungen und macht keine Freude. Priorität hat der Egoismus, der Materialismus und die Unterhaltung. Demnächst besteht die Spassgesellschaft nur noch aus sterilen alten Singles, welche die letzten ihrer Generation sein werden. Die Überalterung ist ein Trend und die Altersfürsorge die einzige Wachstumsbranche.
Es gibt genug gehirngewaschene Gutmenschen da draussen die meinen, um die Welt zu "retten" muss die Menschheit drastisch reduziert werden. Die NWO-Agenda der Bevölkerungsreduktion wäre etwas gutes. Das reden sie sich ein. Sie glauben tatsächlich, die fiktive Klimaerwärmung wird wegen zu vielen Menschen verursacht, wegen dem CO2-Ausstoss. Wer das wirklich glaubt dem sage ich hier und jetzt, dann geht mit gutem Beispiel voran und hört auf zu atmen. Eine CO2-Reduzierung können sie gleich bei sich selber vornehmen, in dem sie ihre Existenz beenden. Ausserdem helfen sie damit die Weltbevölkerung zu verringern. Ach das wollen sie nicht, sondern die anderen sollen es tun? (Satire aus) Für mich handelt es sich bei der Sterilisierung um Teufelswerk, speziell wenn sie geheim und unter falschen Vorwand wie jetzt in Kenia durchgeführt wird.
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Einer der Hauptunterstützer der Impfprogramme in Afrika ist "The Bill & Melinda Gates Foundation", die Stiftung die auch die Tetanus-Impfung von UNICEF finanziert. Um zu zeigen, für den Elitisten und Oligarchen Bill Gates hängt Impfen und Bevölkerungsreduktion eng zusammen, hier ein Ausschnitt aus einer Rede von ihm. Er sagt: "Die Welt heute hat 6,8 Milliarden Menschen. Das geht hoch auf neun Milliarden. Wenn wir wirklich gute Arbeit leisten was neue Impfstoffe, Gesundheitsvorsorge, Verhütungdienste betrifft, dann können wir das um vielleicht zehn oder fünfzehn Prozent reduzieren." Zuerst lügt er wieder das Publikum an, CO2 würde das Klima erwärmen, was überhaupt nicht stimmt. Dann ab Minute 2:36 sagt er das zitierte:
Bill Gates gibt also zu, mit Impfung wird die Bevölkerung reduziert. Klingt aber unlogisch, denn die Population in Afrika müsste steigen, wenn sie durch seine Impfprogramme gesünder lebt und vor Krankheiten geschützt wird. Gates entlarvt damit welche Absicht wirklich hinter der Impferei steckt, oder was im Impfstoff enthalten ist.
Mauerfeier - aber wann fällt die andere Mauer?
Hunderttausende Menschen feierten in Berlin das 25. Mauerfall-Jubiläum und über dem Himmel der Stadt schwebten Ballons der "Lichtgrenze". Einerseits ist dieses Fest verständlich, wurde die unmenschliche Teilung der Stadt endlich aufgehoben, anderseits ist sie voller Heuchelei und Doppelmoral. Warum? Weil ausgerechnet die deutsche Bundesregierung nichts dagegen tut, damit eine viel grössere Mauer die quer durch Palästina läuft verschwindet. Am besten fand ich die Aussage von Merkel bei ihrer Rede zum Mauerfall-Jubiläum. Die DDR sei ein "Unrechtsstaat gewesen", ein "ideologiebesessenes Regime". Richtig, das gleiche trifft aber auf Israel in der Gegenwart genau so zu und noch mehr, denn Rassismus und Apartheid gibt es auch noch. Dann sagte sie, weitere Mauern könnten eingerissen werden, "Mauern der Diktatur, der Gewalt, der Ideologien, der Feindschaften". So ist es Frau Merkel, wie in Israel. Warum tun Sie nichts dagegen, damit diese Apartheidmauer abgerissen wird?
| Rot eingekreist ein Mensch, um im Vergleich die Grösse der Apartheidmauer zu zeigen |
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| Die Berliner Mauer wirkt direkt klein dagegen |
Während die Deutschen über den Mauerfall froh sind, schauen die Palästinenser zu, wie ihre "Schandmauer" viel grösser und länger ist als die in Berlin jemals war, die ihr Land teilt. Darüber wird praktisch nichts berichtet. Für mich und für viele Menschen im Nahen Osten und überall auf der Welt, ist der "Feiertag" auch mit dem schmerzlichen Gedanken verbunden, es gibt eine andere Mauer die niedergerissen werden muss. Der überhohe Betonwall und Stacheldrahtzaun der quer durch Westjordanland geht, der genau wie damals Berlin und Deutschland aufteilte, jetzt quer durch Palästina verläuft, Familien, Dörfer und Städte trennt und sie von der Aussenwelt aussperrt.
Die Vorsitzende der "Christlich" Demokratischen Union (CDU), die sich als christlich-sozial ausgibt, gedachte am Sonntag des Mauerfalls und schwang eine Rede über wie schrecklich sie war. Nur, hier eine Tatsache für alle Christen, wenn Maria und Josef, sowie die heiligen drei Könige, heute nach Bethlehem wollten, sie kämen gar nicht rein, die Stadt ist durch eine 8 Meter hohe Mauer umgeben, die schweren Stahltore sind geschlossen und von den Wachtürmen wird jede Bewegung beobachtet und auch daraus auf Menschen geschossen!!!
Was mit einer grossen Veranstaltung in Berlin am Wochenende gedacht und gefeiert wurde, der Bau, die Öffnung und das Verschwinden der Mauer, von dem können die Palästinenser nur träumen. Sie erleben jetzt in diesem Augenblick die unmenschlichen Konsequenzen der Trennung, fürchten sich vor dem Todesstreifen und leben eingemauert in einem grossen Gefängnis. Nur, haben die Palästinenser nicht genau so das Recht in einem ungeteilten Land zu leben, genau wie die Deutschen?
Für mich ist es ein Hohn, wenn genau die Leute sich in Berlin wegen dem Mauerfall treffen, welche gleichzeitig alles tun damit eine andere Mauer in Palästina steht. Ja Merkel, du bist damit gemeint. Eine Mauer welche in ihrer Höhe und Brutalität, die in Berlin lächerlich klein aussehen lässt. Diese Heuchelei und Doppelmoral ist unerträglich!
Damals wurde die Mauer vom stalinistischen DDR-Regime als “antifaschistischer Schutzwall” bezeichnet. Heute beschreibt das Regime in Israel ihre Mauer verharmlosend als „Antiterrorzaun“, um die illegalen Siedlungen zu schützen, die wie Krebsgeschwüre überall errichtet werden und ständig sich vergrössern.
In den letzten 70 Jahren hat man den Palästinensern ein Stück ihrer Heimat nach dem anderen genommen, einfach enteignet, ja brutal gestohlen. Sie wurden in immer kleiner werdende „Reservate“ und Gettos zurückgedrängt und eingepfercht, damit die jüdischen Einwanderer aus fremden Ländern sich ansiedeln können und mehr „Lebensraum“ bekommen.
Statt dass die Zuwanderer sich integrieren, wird eine rassistische „nur für Juden“ Politik gefahren, die Palästinenser dürfen nicht mehr in ihrer Heimat leben, werden vertrieben und ausgesperrt. Es wird eine Grenze quer durch das Land gezogen, welche Familien und Freunde von einander trennt, Schüler von ihren Schulen, Studenten von ihren Universitäten, Arbeiter von ihrem Arbeitsplatz und Bauern von ihren Feldern. Die Bevölkerung in Palästina leidet und lebt als Nation in einem Gefängnis.
Laut B'Tselem, die israelische Menschenrechtsgruppe, hat die Mauer eine halbe Million Palästinenser vom Rest des Westjordanlandes abgeschnitten. Wohngemeinschaften sind zwangsweise auseinandergerissen. Nicht wie vor 55 Jahren in Deutschland, sondern jetzt und heute.
Bereits vor zehn Jahren hat der Internationale Gerichtshof das Urteil gefällt, Israel muss mit dem Mauerbau aufhören, sie wieder entfernen und muss den Palästinensern eine Entschädigung zahlen. Die UNO-Vollversammlung hat mit überwältigender Mehrheit diesem Urteil zugestimmt. Nur die israelische Regierung kümmert dieses Urteil und der Wille der Weltgemeinschaft einen Dreck. Seit diesem Urteil hat sich die Länge der Trennungsmauer verdoppelt und wird noch um ein Drittel wachsen.
Das DDR-Regime hat damals die Mauer aus ihrer Sicht errichten müssen, weil sonst ihr Herrschaftsbereich zusammengebrochen wäre, das Land wäre ausgeblutet und der westliche Einfluss hätte das kommunistische Gesellschaftssystem "zersetzt". Es war eine „Selbstverteidigung“ vor dem „bösen Westen“. Was sie mit der Mauer erreicht haben war aber nur eine zeitliche Verzögerung ihres Endes, welches in den 28 Jahren ihres Bestehens furchtbar viel Leid verursachte. Das unvermeidbare konnte nicht verhindert werden. Die Mauer war bereits bei der Errichtung das Eingeständnis ihres Versagens.
Genau so verhält es sich in Palästina. Die Notwendigkeit der Errichtung einer Mauer ist das Zeichen eines völligen Versagens und Unhaltbarkeit der rassistischen Politik Israels. Die israelische Regierung behauptet zwar, die Mauer dient nur als Kampf gegen den Terror und Schutz der eigenen Bevölkerung, aber das ist nicht die Wahrheit und klingt genau wie die Ausrede des DDR-Regimes.
Erstens hat der Internationale Gerichtshof ein „Recht auf Selbstverteidigung“ der israelischen Regierung abgesprochen, weil es sich nicht um „Angriffe“ aus einem fremden Land handelt, sondern um eine Barriere in einem einheitlichen Gebiet, welches unter israelischer Kontrolle und Besatzung steht.
Zweitens, statt den Grund für den Widerstand der Palästinenser zu lösen, nämlich mit den illegalen Siedlungen aufzuhören, ihnen alle Rechte zu nehmen und sie wie Tiere zu behandeln, wird nur das Symptom bekämpft. Es werden alle Palästinenser als Terroristen bezeichnet und einer Kollektivstrafe unterworfen, einschliesslich Frauen und Kinder. Das ist unter internationalen Recht verboten.
Und drittens, der wahre Grund für die Mauer ist die Verhinderung einer gemischten Gesellschaft. Israel will nicht mit der arabischen Bevölkerung zusammen leben, will nicht eine multikulturelle Gesellschaft sein, sondern ein rein jüdischer Staat bleiben. Ihnen ist bewusst, alleine durch die Geburtenrate würden die Palästinenser innerhalb der nächsten Dekaden die Mehrheit bilden. Das geht selbstverständlich nicht. Deshalb werden alle Nicht-Israelis abgeschoben, hinter eine Mauer eingesperrt, kein Durchgang möglich.
Ausgerechnet die Politiker in Deutschland und allen anderen westlichen Ländern, welche sich für eine multikulturelle Gesellschaft vehement einsetzen, ja die ungezügelte Einwanderung fördern und laufend scheinheilig Toleranz, Akzeptanz und Integration in den christlichen Ländern fordern, sind genau die, welche die rassistische, intolerante, ausgrenzende Politik Israels gegenüber der moslemisch arabischen Bevölkerung schützen und ermöglichen.
Ja, sie beschönigen und entschuldigen die ethische Säuberung, die Vertreibung und die Tötung der Palästinenser, sie finden es sogar gut wenn Israel tausende Tonnen Bomben auf Gaza wirft, auf eine Zivilbevölkerung die völlig wehrlos ist, bei der Tausende Menschen ermordet wurden, einschliesslich unschuldige Frauen und Kinder. Sie gehen sogar her und machen alles damit der Goldstone-Bericht, der die Kriegsverbrechen die Israel im Gaza-Krieg begangen hat aufführt und verurteilt, in einer Schublade verschwindet, nicht vor der UNO diskutiert werden darf.
Diese Doppelmoral ist unerträglich und zeigt was sie sind, Heuchler, Lügner und Verräter an der Menschheit. Es gibt keine Untermenschen die nur Tiere sind, die man abschlachten kann, oder Übermenschen die sich jedes Recht herausnehmen können. Hat man uns das nicht seit Ende des II. WK gelehrt? Hat man aus der Geschichte nichts gelernt?
Menschenrechte gelten überall und für alle. Jeder Mensch hat das Recht auf Freiheit, Selbstbestimmung und Würde. Solange die Palästinenser diese nicht bekommen, wird es nie Frieden im Nahen Osten geben. Sie werden nicht einfach verschwinden, sich in Luft auflösen und auch nicht aufgeben. Nur wenn die israelische Gesellschaft und die Welt das akzeptiert und ihre Einstellung ändert wird es wirklichen Frieden für alle geben.
Die Mauer durch Berlin war 167,8 Kilometer lang, 3,60 Meter hoch und hatte 302 Überwachungstürme. Die Apartheidmauer ist 759 Kilometer lang, der Bau wurde 2003 begonnen und ist praktisch fertig. Sie ist in Teilen 8 Meter hoch und aus Stahlbeton gebaut, anderswo ein schwer gesicherter Metallzaun mit Stacheldraht, einem Graben, einem Zaun mit Bewegungsmeldern, einem geharkten Sandstreifen zur Verfolgung von Fussabdrücken, einem asphaltierten Patrouillenweg sowie weiterem Stacheldraht auf der israelischen Seite.
Am Wochenende wurde an den 25. Jahrestag des Mauerfalls gedacht. Der Bau und der Abriss haben uns gezeigt, wenn diese Barrieren entfernt werden, entweder physische Barrieren, rechtliche Barrieren, oder die Barrieren die Menschen in ihrem Herzen aufgebaut haben, dann ist der Weg für Fortschritt, Frieden und Entwicklung auf beiden Seiten möglich. Die Palästinenser sehnen sich nach Gerechtigkeit, Frieden und Aussöhnung. Mehr als 70 Jahre des Leidens sind genug.
Merkel erinnerte in ihrer Rede auch an andere Ereignisse der deutschen Geschichte wie den 9. November 1938, über die Nazi-Gewalt und den Rassismus gegen jüdische Synagogen, Bürger und Geschäfte. "Deshalb empfinde ich heute nicht nur Freude, sondern auch die Verantwortung, die uns die deutsche Geschichte insgesamt aufgegeben hat." Ja Frau Merkel, was ist mit der Gewalt und dem Rassismus gegenüber den Palästinensern? Was ist mit der anderen Mauer? Wann wird die endlich abgerissen?
Verteilung von Jodtabletten wegen Atomunfall
Die Bürger der Schweiz sind etwas verwundert was für ein "Geschenk" mit der Post eingetroffen ist. Es handelt sich um 5 Millionen Packungen Kaliumiodid die an alle Haushalte nördlich der Alpen verschickt werden. Die Begründung für diese Aktion, nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima beschloss der Bundesrat, Jodtabletten an alle Haushalte im Umkreis von 50 statt wie bisher von 20 Kilometern um die AKW zu verteilen. Damit wird von den Behörden offiziell zugegeben, mindestens zwei Drittel der schweizer Bevölkerung wäre von einer radioaktiven Verseuchung betroffen und deshalb Empfänger der Tabletten.
Angeblich bewirkt das Kaliumiodid eine Jodblockade und führt zu einer Verminderung der Aufnahme radioaktiven Jods in die Schilddrüse um den Faktor 90. Interessant ist, die Gruppe der über 40-jährigen soll keine Kaliumiodidtabletten einnehmen, da es wegen Unverträglichkeit zu Nebenwirkungen kommen kann. Irgendwie wirkt diese gross angelegte Schutzaktion lächerlich, da ja nur die Schilddrüsen bei zeitgerechter Einnahme geschützt werden. Die Jodtabletten schützen nicht gegen direkte Strahlung, die von aussen auf den ganzen Körper einwirkt. Dazu müsste man sofort einen unterirdischen Schutzraum aufsuchen.
Für die Schweiz ist das kein Problem, denn es ist das einzige Land auf der Welt, dass für 100 Prozent der Einwohner Schutzbunker hat. Jedes Wohn- und Geschäftshaus hat einen, einschliesslich jedes Privathaus, einen Bunker aus dicken Beton mit Luftfilteranlage, Stockbetten, chemischer Toilette und hoffentlich Notvorrat. Dazu sind die meisten Strassentunnel in den Städten auch als Zivilschutzanlagen ausgebaut. Die Frage die sich daraus ergibt, wie lange kann oder muss man überhaupt im engen Schutzraum bleiben, Tage, Wochen oder Monate? Und was passiert danach?
Die AKW-Betreiber stört das Signal, dass mit der Tablettenverteilung an alle Haushalte über den Umkreis von 20 Kilometer hinaus gesendet wird. Die Bevölkerung werde "verunsichert", sagen sie. "Nur ein äusserst unwahrscheinliches Szenario mit einem Extrem-Erdbeben könnte überhaupt eine Ausweitung der Verteilzone auf 50 Kilometer rechtfertigen", schreibt Swissnuclear. Der Bundesrat begründet den erweiterten Radius damit, dass im Katastrophenfall die Verteilung in den Ballungsräumen an alle Betroffenen innert zwölf Stunden unmöglich wäre.
Atomkraftgegner meinen, die Aktion wäre im gewissen Sinne gut, denn es zeige der Bevölkerung, AKW sind nicht sicher und schlimme Unfälle können passieren. Statt diesen kostspieligen Pseudoschutz zu veranstalten, wäre eine rasche Stilllegung der AKW richtiger. Es sieht aber danach aus, dass die Laufzeit der Atomkraftwerke wieder verlängert wird. Dabei hat die Schweiz das weltweit älteste AKW überhaupt, nämlich Beznau 1 aus dem Jahre 1969.
Kritik übt Grünpiss am behördlichen Slogan "Im Notfall gut geschützt" auf dem Begleitblatt. Das sei irreführend und eine Verharmlosung der wirklichen Gefahr durch die radioaktive Verseuchung. Es entstehe der Eindruck, Jodtabletten schützten generell gegen Folgen eines AKW-Unfalls. Im Text steht kein Wort über weitere Gefahren und Massnahmen, oder wie eine Evakuierung ablaufen soll. Es wird auch so getan, wie wenn die Gefahr an der Grenze aufhört, denn die im Umkreis des AKW Leibstadt liegenden deutschen Gemeinden bekommen keine Tabletten.
Interessant ist, eine ähnliche Aktion findet auch gerade in Luxemburg statt. Die Luxemburger bekommen die Jodtabletten nicht per Post nach Hause geschickt, wie in der Schweiz, sondern alle Einwohner sollen an der nächsten Apotheke sie gratis abholen. Siehe Merkblatt in dem steht: "Die Regierung hat einen neuen Notfallplan für Nuklearunfälle verabschiedet, der die vorsorgliche Verteilung von Kaliumiodid-Tabletten an alle Einwohner des Großherzogtums Luxemburg vorsieht. Die Einnahme dieser Tabletten ist eine der Hauptschutzmaßnahmen."
Hauptschutzmassnahme? Ist ja lächerlich. Wenn das Schlucken einer Tablette wirklich fast alles ist was den Regierungen als "Schutz" einfällt, dann gute Nacht. Zeigt wie hilflos sie sind. Aber in Deutschland und Österreich ist eine vorsorgliche Ausgabe der Jodtabletten an die Bevölkerung gar nicht mal vorgesehen, sondern sie sollen irgendwo auf Lager liegen und erst nach einem Reaktorunfall verteilt werden.
Dabei soll eine Einnahme nur dann Sinn machen, wen sie innerhalb von Stunden nach der Explosion und Verbreitung der radioaktiven Wolke stattfindet. Was meinen die Behörden eigentlich in D und A? Statt sich vor der verseuchten Aussenwelt zu schütze, sollen die Menschen nach dem Knall schnell zu einer Apotheke oder nächsten Verteilzentrum rennen, also sich der Radioaktivität im Freien erst aussetzen?
Ob die Jodtabletten auch bei einem Atomkrieg helfen? Diese Gefahr beschwören die europäischen Regierungen ja auch gerade heraus!!!
Aufstand in Europa (ausser in Deutschland)
Gewerkschaften brachten über 100'000 Menschen auf die Strassen der belgischen Hauptstadt, die gegen die Reform des Arbeitsrechts und sogenannten Sparmassnahmen der Regierung protestierten. In Belgien will die Regierung das Rentenalter erhöhen, die Löhne begrenzen und die Ausgaben der öffentlichen Hand reduzieren. Diese Massnahmen sollen das Staatsdefizit innerhalb der Vorgaben der EU halten.
Gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei sind dann in Brüssel ausgebrochen. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein, um die Demonstration aufzulösen. Das war aber nur der Anfang einer geplanten monatelangen Protestaktion gegen die neu gewählte rechte belgische Regierung. Die Aktion wird mit einem Generalstreik am 15. Dezember ihren Höhepunkt finden.
Über die Sparmassnahmen der Regierung sagte ein Teilnehmer der Demonstration: "Sie treffen die Arbeiter, die Arbeitslosen. Sie suchen nicht das Geld dort wo es ist, ich meine, bei den Leuten die viel Geld haben." Diese Tatsache ist nichts neues und so handelt der Staat immer. Wir wissen doch schon lange, das System ist so konstruiert, um die Armen ärmer und die Reichen reicher zu machen.
Die Arbeitnehmer sind aber nicht nur in Belgien wütend und gehen auf die Strasse, sondern in der ganzen EU. Überall werden mit der Euro- und Schuldenkrise systematisch die Rechte der Arbeitnehmer beschnitten. Das heisst, zum Vorteil der Finanzmärkte und damit diese zufrieden sind, muss die Arbeiterschaft leiden, Kürzungen der Rente, der Löhne und generell der Arbeitnehmerrechte hinnehmen. Man soll für weniger, mehr arbeiten, dagegen wird protestiert. Ausser im gehirngewaschenen, untertänigen und folgsamen Deutschland. Dort sorgt ja ein Bahnstreik schon für Unverständnis bei der Masse an Zombiesklaven, weil sie nicht pünktlich zu ihrer Maloche kommt. Verkehrte Welt!
Die Schlagzeilen der deutschen Medien lauten: "Bahnstreik: So wütend ist Deutschland auf GDL-Chef Weselsky" oder "Bahnstreik: Wut der Fahrgäste bringt Lokführer unter Zugzwang". Die Bahn bezeichnet Weselsky als einen "Amok-Läufer" und die Blöd-Zeitung beschimpft ihn als "Größen-Bahnsinniger". Dabei wird hier berechtigterweise nur von einem Grundrecht, dem Recht auf Streik, Gebrauch gemacht. Ist doch völlig egal ob man deshalb in seinem gewohnten Gang etwas behindert wird. Hier geht es um viel höhere Werte die verteidigt werden müssen. Ein Generalstreik ist ja sowieso in Deutschland verboten, also bleiben nur einzelne Aktionen der Gewerkschaften übrig.
Die deutschen Arbeitnehmer werden schon seit 10 Jahren mit der Agenda 2010 völlig ausgenommen und verarmt, aber es regt sich kaum Widerstand dagegen. Und wenn er selten genug in Form von Streiks sich ausdrückt, dann steht die Mehrheit auf der falschen Seite, nämlich bei den ausbeuterischen Arbeitgebern und beim kriminellen Staat. Von Solidarität und Opferbereitschaft keine Spur. Und Merkel mit ihrer Verbrecherbande wird immer wieder gewählt. Ich habe schon lange jeglichen Respekt vor den Deutschen verloren, nicht nur weil sie sich seit 70 Jahren von fremden Militärmächten besetzen lassen, eine Erniedrigung von der sich jedes andere Volk schon längst befreit hätte. Sondern weil die Elite mit ihnen machen kann was es will. Egal wie viel sie belogen, betrogen und bestohlen werden, sie lassen es mit sich machen. Ein Volk von Masochisten also, das dauerhaft ausgepeitscht werden will.
Die Katalanen werden am kommenden Sonntag über die Unabhängigkeit von Madrid abstimmen. Sie haben es satt fremdbestimmt zu werden. Wann entscheidet Deutschland sich unabhängig von Washington zu machen? Die Wörter "Selbstbestimmung", "Emanzipation" und Souveränität" scheinen Fremdwörter für die meisten in Deutschland zu sein. Lieber ist man eine gefügige Kolonie und ein gehorsamer Vasall der Amerikaner. Auch die Fremdbestimmung durch Brüssel stört die wenigsten.
In Frankreich sind die Bauern über die vernichtende Landwirtschaftspolitik die von Brüssel bestimmt wird wütend. In Dijon fuhren deshalb hunderte Bauern mit ihren Traktoren durch die Stadt und verteilten "Scheisse" überall vor den Amtshäusern. Was hört man von den deutschen Bauern? Nichts. Die leiden doch unter der gleichen Politik wie ihre französischen Kollegen, lassen sich aber alles widerstandslos gefallen.
Dabei sehen wir, wie es in der EU ständig bergab geht. Die Spirale der Rezessionen geht weiter nach unten. Die Austeritätsmassnahmen führen zu noch mehr sozialen Problemen und schaden der Volkswirtschaft. Von den idiotischen Sanktionen gegen Russland gar nicht zu sprechen. Es ist doch eindeutig zu sehen, wie der Lebensstandard in der EU spätestens seit der Einführung der gemeinsamen Währung kontinuierlich zurückgeht. Die südlichen Länder wie Griechenland sind so tief gefallen, die Menschen dort leben schlechter als in Afrika, vegetieren gerade noch am Existenzminimum dahin. Jetzt wird gesagt, aber Proteste bewirken nichts und sind sinnlos. Hallo, man muss es wenigstens versuchen, denn diese defätistische Einstellung des Nichtstun bewirkt erst recht keine Veränderung. Ich meine schon, wenn Millionen in Deutschland auf die Strasse gehen, dann würde etwas passieren. Passivität wird doch von der Elite als Zustimmung verstanden.
In der EU wird sich erst etwas verbessern, wenn die Deutschen endlich in Massen aufstehen und der Elite den Mittelfinger zeigen. Nur dann tut sich was. Von dort muss die "Revolution" ausgehen. Genau so wie Deutschland an allen Problemen schuld ist, kann es auch alle Probleme beheben. Ohne Zustimmung Berlins, dass Deutschland als logistische Drehscheibe für das US-Militär dient, gebe es keine Kriege auf der Welt. Ohne der Beteiligung Deutschlands an den von Washington verhängten Sanktionen gegen den Iran und Russland, gebe es keine Sanktionen. Ohne grünes Licht aus Berlin, hätte die NATO nicht nach Osten expandieren können. Was hat jetzt der deutsche Bundeswehrgeneral Hans-Lothar Domröse für eine Idiotie geäussert? Die NATO soll Grossmanöver nahe der russischen Grenze durchführen. "Wir haben bisher Grossmanöver von 25.000 bis 40.000 Mann nur in den westlichen NATO-Ländern durchgeführt. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir das in Zukunft auch in Osteuropa und im Baltikum machen".
Wer ist hier der wirkliche Provokateur und tut alles damit es zu einem Krieg kommt? Wer hat sich widerstandslos die starke D-Mark wegnehmen lassen und dafür den krisengeschüttelten Euro akzeptiert? Wer will immer mehr gescheiterte Staaten in die EU einverleiben (wie die Ukraine oder Georgien) und damit sich noch mehr Probleme aufhalsen? Wer schadet seiner eigenen Volkswirtschaft durch Sanktionen am meisten, nur wegen dem blinden Gehorsam gegenüber Washington? Wer hat durch seine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit (Lohndruck) alle anderen EU-Länder in die Wirtschaftskrise abstürzen lassen? Alle Fragen können mit "Deutschland" als Täter und Verursacher beantwortet werden. Genau wie die Amerikaner immer meinen, sie sind die Guten und tun nur Gutes, obwohl sie das ganze Elend auf der Welt verursachen, meinen die Deutschen das für ihre Rolle in Europa auch. Vor Jahren hab ich schon gesagt: "Gutmenschen sind das grösste Übel dieser Welt. Sie glauben subjektiv ihre Taten sind gut, dabei richten sie objektiv den grössten Schaden an."
Was für eine kriminelle Organisation die EU und am meisten die EZB ist, zeigt die neueste Enthüllung über was mit Irland 2011 passierte. Der damalige Chef der EZB, ein Bilderberger und Trilateraler, Jean Claude Trichet, hat damals der irischen Regierung wie aus "Der Pate" - einen Vorschlag unterbreitet den sie nicht ablehnen konnte, das heisst, ein geladene Pistole an die Schläfe gehalten. Trichet drohte damals, die EZB würde allen irischen Banken die Liquidität entziehen, sollte Dublin (also der Steuerzahler) nicht die Schulden der Banken in Höhe von 64 Milliarden Euro übernehmen. Die irische Regierung hatte keine andere Wahl. Mit dieser Mafiamethode stürzte Trichet Irland in die grösste Krise aller Zeiten und die Menschen leiden grausam darunter. Die helle und blühende Insel verwandelte sich durch die "Bankenrettung" in ein depressives dunkles Loch, wo Arbeitslosigkeit und Armut allgegenwärtig ist.
Solche Kriminalgeschichten kann man über jedes Land in der Eurozone erzählen. Die EU ist eine machthungrige Diktatur und die EZB ist eine brutale Gangsterbande, welche die Mafia wie ein Kindergarten aussehen lässt. Die NATO hat sich in eine aggressive und expandierende Kriegsmaschine verwandelt, die überall auf der Welt Kriege führt und die jetzt sich unbedingt mit Russland anlegen will. Eine vorhersehbare Selbstzerstörung wird folgen, wie schon öfters in der Vergangenheit passiert. Wann wachen die Europäer und spezielle die Deutschen endlich auf und veranstalten einen "europäischen Frühling", stürzen dieses kriminelle Regime und befreien sich von dem freiheitsraubenden Konstrukt? Muss sich die Geschichte wiederholen, um erst dann was zu unternehmen? Wieder wie damals mit von Stauffenberg erst gegen Kriegsende 1944, als es viel zu spät war? Oder wie Johann Elser es 1939 versuchte, um den Krieg doch noch verhindern zu können?
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"Remember, remember the Fifth of November", am Mittwoch fand in London, in Washington so wie in 400 anderen Städten weltweit der "Million Mask March" statt, veranstaltet durch Anonymous. Aus Deutschland hab ich nichts davon gehört:
RT Deutsch ab heute online
Der Nachrichtensender Russia Today (RT) ist ab heute 10:00 Uhr Moskau Zeit mit seiner deutschen Ausgabe online gegangen. Die Internet-Adresse lautet "rtdeutsch.com". Danke an alle ASR-Leser die mit der Unterzeichnung der Petition, "Wir wollen Russia Today auf Deutsch" dazu beigetragen haben, dass wir eine professionelle Alternative zum Nachrichteneinheitsbrei der in deutschsprachigen Raum herrscht bekommen.
Im vergangenen März berichtete ich: "An der letzten Internet-Konferenz die ich zusammen mit Wjatscheslaw Seewald durchführte, haben wir die Absicht verkündet, eine Petition zu starten die an Präsident Putin gerichtet ist, mit der Bitte, den TV-Sender Russia Today auch in deutscher Sprache zu ermöglichen, damit der deutschsprachige Raum in Europa endlich eine professionelle alternative Berichterstattung bekommt. Die Nachrichten in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden nur einseitig von den Staatsmedien und der Einheitspresse verkündet. Sie wirken wie gleichgeschaltet und bringen alle die gleiche Propaganda. Es wird Zeit eine professionelle Alternative den Menschen zu geben, damit eine objektivere Meinungsbildung möglich wird."
Nun ist es passiert, nach nur sechs Monaten von Beginn der Petition bis heute, steht die Online-Ausgabe. Der TV-Sender soll später folgen, ab der ersten Hälfte 2015.
Ja es stimmt, Russia Today wird vom russischen Staat finanziert, genau so wie die Deutsche Welle, Voice of America, Radio Liberty, BBC, France 24 und vielen anderen staatlich finanzierten Sendern. Merkel hat gerade beschlossen, der Deutschen Welle 10 Millionen Euro mehr Budget zu geben. Der deutsche Propagandasender für das internationale Publikum hat für die Jahre 2014 bis 2017 ein Etat von jährlich 280 Millionen Euro für rund 3'000 Mitarbeiter. Die Absicht der Bundesregierung ist es, den Sender stärker gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin einzusetzen und ihn schlecht zu machen.
Die deutschen Medien bezeichnen RT als "Kreml-Sender", aber die oben genannten westlichen Sender sind selbstverständlich nicht welche des Weissen Haus, der No. 10 Downing Street, des Elysee Palastes oder des Bundeskanzleramtes. Nein, niemals. Gegen diese westliche Übermacht und Dominanz im "Informationskrieg" ist es Russland nicht gegönnt, seine Position und Sicht der Weltgeschehnisse zu zeigen, zu kommentieren und zu verbreiten.
Wir wünschen den Machern alles gute und viel Erfolg!
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Warum man niemals nie RT gucken sollte:
1. RT ist völlig einseitig, weil es Präsident Putin nicht mit Adolf Hitler vergleicht.
2. RT ist sehr kritisch gegenüber dem kriminellen Bankensystem, das ist aber tabu und nicht erlaubt.
3. RT hat nicht Sekunden nach dem Absturz von MH17 Präsident Putin dafür verantwortlich gemacht.
4. RT lässt Leute zu Wort kommen die nicht die endlosen Kriege befürworten und unterstützen.
5. RT ist antisemitisch, weil es über die Verbrechen Israels gegenüber den Palästinensern berichtet.
6. RT zeigt Reportagen über den NATO-Balkankrieg und macht nicht Serbien für alles verantwortlich.
7. RT ist frech gegenüber westlichen Politikern und zeigt ihre Widersprüche und Lügen auf.
8. RT hat von Anfang an gezeigt, wie der Westen die radikal islamischen Terroristen in Libyen und Syrien bewaffnet.
9. RT macht Interviews mit Leuten die eine abweichende Meinung zum Mainstream haben.
10. Am wichtigsten, RT stellt eine Bedrohung zum westlichen Meinungsmonopol dar. Wir können den "Proleten" nicht mehr jeden Scheiss und jeden Krieg mit Lügen verkaufen, da wir nicht mehr die alleinige Kontrolle über die Nachrichten haben, so wie bis zum Irakkrieg 2003.
Wir müssen die Informations- und Meinungsfreiheit im Westen schützen, in dem wir RT verbieten!!!
Bernard-Henri Lévy aus Tunesien ausgewiesen
Der "Architekt" des NATO-Bombenkrieges gegen Libyen, der französischer Journalist, Publizist und Mitbegründer der Nouvelle Philosophie Bernard-Henri Lévy, wurde am vergangenen Samstag aus Tunesien ausgewiesen, nur 24 Stunden nach seiner Ankunft. Er wollte eigentlich bis Donnerstag bleiben und sich mit dem tunesischen Islamistenführer Ghannouchi und dem libyschen Dschihadisten Belhaj treffen. Sein Besuch löste einen Sturm der Entrüstung in Tunesien aus und er wurde bereits bei seiner Ankunft am Flughafen in Tunis von Demonstranten, die den Hauptausgang des Flughafens blockierten, ausgebuht. Der Dachverband der tunesischen Gewerkschaften (UGTT) rief am Samstag zu seiner Ausweisung mit der Begründung auf, er hätte "Anarchie, Bürgerkriege und Terrorismus in der arabischen Welt angezettelt".
Wie das Foto zeigt, hetzt Lévy nicht nur gegen die arabische Welt, sondern hat auch am 16. Mai an der Uni in Kiew die Studenten aufgewiegelt. Die Zionisten haben überhaupt keine Berührungsängste gegenüber dem faschistischen Putsch-Regime und arbeiten mit den Nazis in der Ukraine zusammen. In diesem Fall gegen Russland.
Lévy verbrachte nach seiner Ankunft den ganzen Tag unter Polizeibewachung in einem Hotel in der Nähe von Tunis. Die tunesische Regierung bestritt jegliches Vorwissen über seinen Besuch und die Justiz begann eine sofortige Untersuchung, beschrieb seinen Aufenthalt als "Bedrohung der öffentlichen Ordnung".
Alarmiert durch tunesische Aktivisten in Frankreich, versammelten sich zahlreiche Demonstranten am Freitagabend am Aéroport International de Tunis-Carthage. Die Nachricht über seine Ankunft verbreitete sich wie ein Lauffeuer in den sozialen Medien.
In ihren Posts haben die Tunesier auf die Rolle Lévy bei der Bildung der islamischen Terrorgruppen in der Region aufmerksam gemacht und dass er Präsident Sarkozy zum NATO-Bombenkrieg gegen Gaddafi praktisch nötigte, wodurch über 80'000 libysche Zivilisten getötet, das Land in Ruinen verwandelt wurde und als gescheiterter Staat nun gilt.
Die Hauptkritik beruht aber auf seine bedingungslose Unterstützung der israelischen Kriegspolitik gegenüber den Palästinensern und den arabischen Nachbarländer. Als Anteilseigner der französischen Tageszeitung "Libération" hat er grossen Einfluss auf die Regierung in Paris und er galt als "Einflüsterer" von Sarkozy.
Die tunesischen Behörden und auch politischen Parteien verneinten jegliche Absicht sich mit ihm zu treffen. Er wollte die Anführer der libyschen Dschihadisten in Tunis treffen, mit denen er enge Beziehungen pflegt. Lévy ist der typische Beweis für die enge Zusammenarbeit der Zionisten mit den radikalen islamischen Kräften, um die arabischen Länder zu destabilisieren, alles nur zum Vorteil Israels natürlich.
Die tunesische Zeitung "Al Chourouq" bezeichnete Lévy als "Pate der Bürgerkriege" in der arabischen Welt und schrieb: "Das Ziel seines Besuchs in Tunis ist Volksverhetzung und Aufruhr zu provozieren, sowie das Scheitern der nächsten Präsidentschaftswahlen."
Der Aufbau der radikal islamischen Terrorgruppen in diversen arabischen Ländern, ob vorher Al-Kaida oder aktuell die ISIS in Syrien und Irak, ist doch nicht Marke Eigenbau, sondern es handelt sich um "Kinder" der Feinde der arabischen und moslemischen Welt, werden vom Westen rekrutiert, finanziert und bewaffnet. Sie dienen als nützliche Idioten für den Zionismus und US-Imperialismus, damit Konflikte und Kriege herrschen.
Offensichtlich sind die Tunesier aufgewacht und haben den Kriegshetzer nach Hause geschickt:
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Cameron und Sarkozy traten vor 3 Jahren als Eroberer in Libyen auf, da die Hauptverantwortlichen für den NATO-Bombenkrieg. Wo sind sie denn jetzt, nach dem Libyen ins Chaos zerfallen ist? Ach so, das war ja die ganze Absicht hinter dem Angriffskrieg, ich meine Befreiung von einem bösen Diktator, Zerstörung und verbrannte Erde zu hinterlassen:
Der Tag an dem Israel die USA angriff
Al Jazerra hat am Freitag die Reportage "The Day Israel Attacked America" gesendet, deshalb dieser Artikel als wichtige Erläuterung der Zeitgeschichte. Angriffe unter falscher Flagge hat es schon oft gegeben, um jemand die Schuld in die Schuhe schieben zu können. In diesem Fall hat Israel ein amerikanisches Schiff angegriffen, um Washington glauben zu lassen, es waren die Ägypter. Die Absicht war, die Vereinigten Staaten in den Krieg gegen die arabischen Länder hinein zu ziehen.
Es war ein sonniger und warmer Tag am 8. Juni 1967, als das Spionageschiff der US-Navy, die USS Liberty, in internationalen Gewässern 14 Meilen vor der Küste des Sinai im Mittelmeer friedlich vor sich hin dümpelte. Ein Teil der Matrosen hatten Dienst und hörten den Funkverkehr der Israelis und der Ägypter ab, die gerade mit dem Sechstagekrieg beschäftigt waren. Der Rest der Mannschaft sonnte sich an Deck. Plötzlich griffen israelische Kampfjets an, obwohl es als befreundetes Schiff identifiziert war und die amerikanische Flagge zeigte.
Israelische Kampfflugzeuge (u.a. Mirage III) beschossen das wehrlose Schiff aus heiterem Himmel und bombardierten es mit Napalm. Ausserdem wurde es mit Torpedos schwer beschädigt und es kam zur Beschiessung der im Wasser treibenden Überlebenden durch israelische Torpedoboote. Insgesamt wurden dabei 34 US-Navy-Angehörige getötet und 172 verletzt.
Obwohl es in beiden Ländern mehrfache Untersuchungen gab, die den Vorgang als Verkettung "unglücklicher Umstände" darstellen, belegen die Zeugenaussagen ganz was anderes. Umstände und Hintergründe des Angriffs stimmen nicht mit der offiziellen Darstellung überein. So haben Besatzungsmitglieder berichtet, dass die Kampfflugzeuge keine Markierung hatten, um offensichtlich ihre Identität zu verschleiern, bzw. um die Tat den Ägyptern in die Schuhe schieben zu können.
Davon muss man ausgehen, weil die Israelis sogar die im Wasser schwimmenden Überlebenden töten wollten, um ja keine Zeugen des Verbrechens zu haben. Ausserdem wussten die Angreifer, es handelt sich um eine amerikanisches Schiff, es war kein Fall von fehlerhafter Identifizierung.
In seinem Buch "Israel's wars, a history since 1947", welches 2003 erschien, schreibt der israelische Historiker Bregman Ahron auf Seite 89:
"Der Autor hat Tonbänder, in dem man folgende Konversation zwischen Colonel Shmuel Kislev, den damaligen Kommandanten der Luftüberwachung, der neben General Hod sass, den Chef der israelischen Luftwaffe während des Krieges, und am 8.Juni 1967 um 14:14 Uhr über Funk mit einem Piloten sprach:
Pilot: Zu welchem Land gehört das Schiff?
Kislev: Amerikanisch.
Pilot: Was?
Kislev Amerikanisch."
Damit ist bewiesen, die oberste israelische Militärführung, welche den Angriff leitete, und die Piloten welche den Angriff durchführten, wussten, es handelte sich um ein US-Kriegsschiff!
Es ist also damit erwiesen, Israel wollte mit diesen Angriff unter falscher Flagge die Vereinigten Staaten in den Krieg gegen Ägypten reinziehen, in dem sie die Amerikaner glauben liessen, die USS Liberty wurde aus heiterem Himmel von den bösen Arabern attackiert.
Der Admiral der 6. Flotte hatte jedenfalls bereits dies angenommen und deshalb zwei mit Atomwaffen bestückte Bomber von seinem Flugzeugträger in Richtung Kairo geschickt, um die Stadt mit einem Gegenschlag auszuradieren. Der amerikanische Botschafter wurde informiert, sofort die Stadt zu verlassen, ein Atomangriff stehe unmittelbar bevor.
US-Verteidigungsminister Robert McNamara hat aber dann die Flugzeuge zurück befohlen.
Die Überlebenden des Angriffs durch die Israelis behaupten, nur weil ihr Schiff nicht nach der Beschiessung, Bombardierung und dem Torpedoeinschlag unterging, ist der Plan Israels die USA in den Krieg zu locken nicht aufgegangen. Dadurch gab es Zeugen, wer der wirkliche Aggressor war, der ihre Kameraden ermordet hat.
Wäre die USS Liberty mit Mann und Maus untergegangen, dann hätte jeder angenommen, es waren die bösen Ägypter welche die armen US-Boys töteten, keiner hätte die Wahrheit der Nachwelt erzählen können, und ein Gegenschlag, sogar mit Atombomben, wäre in den Augen der Weltöffentlichkeit gerechtfertigt gewesen.
Al Jazeera berichtet in folgender Reportage über neue Beweise die zeigen, was am diesem verhängnisvollen Tag genau passiert ist und wie ausserordentlich die Vertuschung danach ablief.
Das schlimme ist, die US-Regierung hat die eigenen Matrosen verraten und hat Israel für diesen hinterhältigen Angriff und für die Ermordung von US-Staatsbürgern nie zur Verantwortung gezogen. Anfänglich wollte Präsident Johnson die Wahrheit über den ungeheuerlichen Angriff publik machen, aber die Pro-Israel-Lobby in Amerika erinnerte ihn, wenn er wiedergwählt werden will, ist er auf ihre Wahlkampfspenden angewiesen. Er wurde erpresst!
Dann gab die israelische Regierung Washington ein "Geschenk". Zu dieser Zeit lief der erbitterte Krieg in Vietnam und die Nordvietnamesen schossen jeden Tag mit russischen Raketen amerikanische Flugzeuge ab. Durch den Sechstagekrieg hatte aber Israel russische Luftabwehrraketen der Ägypter gekapert. Diese wurden den Amerikanern übergeben und so konnte das Pentagon die russische Technik auskundschaften, Gegenmassnahmen vornehmen und im Vietnamkrieg einsetzen.
Die Wahrheit über den Vorfall wurde gegenüber der amerikanischen Presse und Öffentlichkeit totgeschwiegen, die Untersuchung einseitig manipuliert, die Zeugenaussagen der Matrosen aus dem Protokoll gestrichen und das Ganze als "Unfall" und "friendly Fire" bezeichnet. Man einigte sich im Geheimen über eine lächerliche Entschädigung im Jahre 1980. Die US Navy bekam nur 6 Millionen Dollar für den Schaden und die Hinterbliebenen 25'000 Dollar Schmerzensgeld. Die USS Liberty wurde mit einem Metallwert von 100'000 Dollar verschrottet.
Hier noch ein älterer Bericht der BBC, "Dead in the Water (Israel's attack on the USS Liberty in 1967)":
Loss of Liberty - Israel attacks USS Liberty during Six Day War:
Erfolgreicher Boykott von "SodaStrom"
Anfang 2014 berichtete ich über den Skandal, Produkte die von israelischen Firmen auf dem geraubten Land der Palästinenser hergestellt werden, bekommen trotzdem den Stempel "Made in Israel", um die Herkunft zu verschleiern. Es handelt sich um "SodaStrom". Ihr wisst was ich meine. Ich habe damals geschrieben, die Konsumenten sollten aber wissen wo es herkommt und über einen Boykott nachdenken. Jetzt kann ich einen Erfolg melden, der Boykott hat gewirkt.
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| Für was sich Film |
Die palästinensischen Aktivisten die einen Boykott, eine Deinvestition und Sanktionen (BDS) gegen israelische Firmen fordern, die auf geraubten Land produzieren, sind hocherfreut über die Nachricht, "SodaStrom" wird ihre Fabrik in der illegalen Siedlung Mishur Adumin schliessen. "Es zeigt, die BDS-Bewegung ist verstärkt in der Lage kriminelle Firmen zur Verantwortung zu ziehen, für ihre Beteiligung an Israels Apartheid und Kolonialismus," sagte Rafeef Ziadah, eine Sprecherin für das BDS-Kommittee.
"Die BDS-Kampagne hat Handelsfirmen in Europa und Nordamerika gezwungen, 'SodaStrom' fallen zu lassen und der Aktienkurs ist in den letzten Monaten abgestürzt, weil unsere Bewegung einen Schaden der Reputation der 'SodaStrom' Marke zugefügt hat," sagte sie weiter.
In der britischen Stadt Brighton musste 'SodaStrom' seine Flagship-Store schliessen, weil ständig Demonstranten vor dem Geschäft protestierten. Der Oberverbrecher George Soros hat seinen Anteil an der Firma wegen dem Erfolg des Boykott verkauft. Der Aktienkurs fiel dramatisch von 64 Dollar im Oktober 2013 auf 20 Dollar diesen Monat, nach dem die Umsätze stark nachgelassen hatten.
Aber die Kampagne gegen die Firma geht weiter, da eine neue Fabrik in der Wüste Negev in der Nähe von Rahat errichtet wird, wofür palästinensische Beduinen die dort seit Ewig leben verjagt und umgesiedelt wurden. "SodaStrom" ist auch für seine Behandlung von palästinensischen Arbeitern im Westjordanland scharf kritisiert worden, wie Ziadah erklärt:
"Die Vorstellung, 'SodaStrom' würde Palästinenser in den illegalen israelischen Siedlungen auf gestohlenen palästinensischen Land aus Wohltätigkeit beschäftigen, ist absurd. Palästinensische Arbeiter bekommen weniger Lohn als ihre israelischen Kollegen und 'SodaStrom' hat kürzlich 60 Palästienser gefeuert, wegen einem Disput über Lebensmittel während des Fastenmonat Ramadan. Die Arbeiter haben auch gesagt, sie werden wie Sklaven behandelt".
"SodaStrom" behauptet, allen Arbeitern wurde eine Stelle in der neuen Fabrik angeboten, aber die israelische Apartheidmauer, die strikte Einschränkung der Bewegungsfreiheit und auch das neue Verbot, Palästinenser dürfen nicht mehr mit Siedlern Bus fahren, macht den Weg zur neuen Fabrik für die palästinensischen Arbeiter praktisch unmöglich.
Aufgrund einer von Verteidigungsminister Mosche Jaalon befohlenen neuen Massnahme, die ab 1. November in Kraft tritt, müssen sich die Palästinenser die in Israel arbeiten auf dem Rückweg ins Westjordanland einer zusätzlichen Kontrolle am Grenzübergang Eyal unterziehen. Von dort aus müssen sich die Arbeiter dann andere Transportmöglichkeiten suchen. Bislang gab es nur auf dem Hinweg eine lang andauernde Kontrolle an der Apartheidmauer in Eyal.
Deswegen muss der Boykott gegen "SodaStrom" und sämtlichen Produkte die auf geraubten Land der Palästinenser von israelischen Firmen hergestellt werden weiter gehen. Auch die Kennzeichnung des Herstellungsortes muss erfolgen, damit die Konsumenten in Europa diese Produkte erkennen.
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Hier noch etwas witziges. Da immer mehr ultra-orthodoxe Juden sich weigern neben Frauen im Flugzeug zu sitzen und es dabei zu Verzögerungen im Abflug und zu Stress während des Fluges kommt, haben die jüdisch-amerikanischen Komödienschreiber Stephen and Joel Levinson eine Parodie als Sicherheitsinstruktion für die Flüge mit El Al produziert:














