Geheimes Bin Laden Trainigslager der CIA gefunden
Am 10. September veröffentlichte ich meinen Artikel über den Navy SEAL, der angeblich bei der Stürmung des Verstecks von Osama Bin Laden in Pakistan dabei war und ein Buch darüber geschrieben hat. Matt Bissonnette erzählte, die CIA hätte in North Carolina eine Kopie des Gebäudes aufgebaut und dort hätten sie den Angriff geübt. Jetzt wurde die Trainingsanlage nach akribischer Suche auf Satellitenfotos, so wie sie während der Aufbauzeit Anfang 2011 war, auf Bing Maps gefunden.
Die Frage lautet, war das wirklich zur Ausbildung gedacht oder als Bühne für gefakte Aufnahmen? Wurde Obama und den ganzen gebannten Zuschauern im Weissen Haus die Bilder von dort aus überspielt?
Was auch sehr zu denken gibt, als sie angeblich wussten, wo sich Bin Laden versteckt, warum haben sie nicht gleich zugegriffen, sondern gemeint, Osama haut ihnen nicht ab und sie haben genug Zeit, um vier Monate lang eine Kopie aufzubauen und damit zu üben?
Jetzt ist das angebliche Übungsgelände komplett dem Erdboden gleichgemacht und ausradiert, genau wie die beteiligten Navy SEALs selber, die bei einem Helikopterabsturz in Afghanistan ums Leben gekommen sind. Der angebliche Zeuge der Operation und Buchautor soll ja ein Schauspieler sein.
Die Adleraugen bei cryptome.com haben tausende Satellitenaufnahmen von North Carolina durchsucht und dann das Ausbildungsgelände auf Bing Maps gefunden. Aber guckt selber:
Hier die Aufnahme vom Gebäude in North Carolina, in der Nähe der Harvey Point Defense Testing Anlage der CIA vom 15. Februar 2011:

Zum Vergleich, hier die Aufnahme des angeblichen Verstecks von Osama Bin Laden in Abbottabad Pakistan, kurz nach der Operation vom 2. Mai 2011:

Hier das Übungsgelände rot eingekreist neben dem CIA-Trainingslager:

Jetzt wird es aber interessant. Wenn man die gleiche Stelle auf Google Earth anschaut, Breite 36° 5'59.11"N und Länge 76°20'55.63"W, dann ist alles weg, ausradiert!!!

Übrigens, auch das "Original" in Pakistan ist ausradiert worden, gibt’s nicht mehr. Von Bin Laden gibt es auch keine Spur mehr, keine Fotos der Operation, keine der Leiche und keine der Bestattung auf See. Sie wollen uns einfach nichts zeigen, um ihre Behauptung, sie haben Bin Laden getötet, zu beweisen.
Was das letzte Bild auch offenlegt, Bing hat ältere Aufnahmen als Google, was in diesem Fall von Vorteil ist, um das Übungsgelände überhaupt wie es 2011 war zu finden.
Saudi-Arabien liefert Waffen an die Terroristen in Syrien
Ein Reporter der BBC hat in Aleppo Holzkisten gesehen und fotografieren können die beweisen, Saudi-Arabien liefert den Terroristen Waffen und Munition. Drei Kisten, die ursprünglich von einem Waffenhersteller in der Ukraine stammen und an Riad adressiert sind, lagen in der Basis der Terroristen in Aleppo, die in einer Moschee sich befindet. Der BBC-Reporter durfte den Inhalt nicht filmen.
Auf dem Blatt, welches auf einer der Kisten angeklebt ist, sieht man alle Angaben:
Ursprungsland: Ukraine
Empänger: Verteidigungsministerium von Saudi Arabien
Zielort: King Khalid Intl. Airport, Riyadh, KSA
Absendeort: Gostomel, Ukraine
Verkäufer: Dastan Engineering Company Ltd.
Hersteller: LCW, Luhansk, Ukraine
Bei der Firma LCW handelt es sich um die Luhansk Cartridge Factory, die Munition herstellt. Die Firma Dastan Engineering ist auf Waffen und Raketen spezialisiert.
Einer der grössten Exportprodukte der Firma LCW sind die 7,62mm Patronen, die für die AK-47 verwendet werden.
Am Dienstag hat bei einer Pressekonferenz in Kiew der Sprecher des Aussenministeriums Alexander Dikusarov, folgendes gesagt:
"Die Ukraine hält sich strikt an ihre politischen Verpflichtungen im Transfer von Militärtechnologie und Dual-use und liefert solche Güter nicht nach Syrien," - sagte er als Kommentar zu den Munitionskisten aus ukrainischer Produktion, die in Aleppo gesichtet wurden.
Der Sprecher sagte weiter, dass nach Angaben des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, im Jahr 2010, in voller Übereinstimmung mit den geltenden internationalen Anforderungen und der nationalen Verfahren, hat ein Auftrag für die Lieferung von militärischer Ausrüstung an das Bundesministerium der Verteidigung von Saudi-Arabien stattgefunden.
Auf dem Aufkleber ist der Zeitpunkt des Vertragsabschlusses zu sehen, 17. Februar 2010.
Das heisst, die Ukraine lieferte Waffen an Saudi-Arabien, die dann in Syrien bei den Terroristen landen. Wie sind sie dorthin gelangt? Saudische Behörden haben eine Stellungnahme dazu abgelehnt. Egal, damit ist bewiesen, Saudi-Arabien ist direkt im Krieg gegen Syrien involviert und bricht damit alle internationalen Gesetze.
Was sind das überhaupt für islamistische Kämpfer, wenn sie Waffen und Munition in einer Moschee aufbewahren und diese als Basis verwenden? Dies zeigt, die Salafisten sind alles andere als Moslems, sondern einfach eine Bande von Verbrechern und Mördern, die keine Skrupel haben ihre eigenen "Glaubensbrüder" abzuschlachten und Gotteshäuser zu entweihen. Diese angeheuerten Killer unterstützt der Westen zusammen mit den übelsten Diktaturen in Saudi-Arabien und Katar.
Die Polizei in Spanien drischt auf alle ein
Der spanische Polizeistaat ist völlig ausser Kontrolle und die Bereit- schaftspolizei rennt duch die Strassen und schlägt auf alles was nicht schnell genug flieht, auf Männer und Frauen, auf Jung und Alt. Friedliche Demonstranten werden kriminalisiert, brave Bürger die bisher noch nie aufgemuckt haben, aber jetzt ihren Ärger nicht mehr unterdrücken können, bekommen mit aller Härte die Staatsgewalt zu spüren, mit dem Knüppel eins in die Fresse!




Wie sich die Polizisten benehmen habe ich am eigenen Leib erlebt, als ich über das Bilderberg-Treffen in Sitges südlich von Barcelona 2010 berichtet habe. Nur weil ich Fotos der Bonzen machte, die in und aus dem Tagungshotel kamen, wurde ich mit Verhaftung bedroht. Ich sagte zu den Polizisten, ihr beschützt die falschen. Die, vor denen ihr euch stellt hinter dem Zaun, sind die wahren Verbrecher. Ihr müsst uns und den Staat vor ihnen schützen, vor diesen Blutsaugern, Kriegstreibern und Massenmördern.
Aber sie waren zu indoktriniert um zu verstehen, wer der wirkliche Volksfeind ist. Ihnen hat man erzählt, es handelt sich um wichtige Persönlichkeiten, die von uns Reportern bedroht werden. Ja mit der Kamera, wie lächerlich. Sie zitierten mir gegenüber das Antiterrorgesetz, welches ihnen erlaubt jeden für 72 Stunden ohne begangener Straftat und Anklage wegzusperren. In ihren Augen waren wir Terroristen, dabei sind die Bilderberger die, welche wirklich Terror auf der ganzen Welt verbreiten.
Ja auch du Steinbrück, der durch die Bilderberger 2011 in St. Moritz vorbestimmter nächster Kanzler und Lakai der Bankster. Wieder einer der nur gegen das Volk und für die Finanzverbrecher arbeitet, aber die kontrollierten Medien ins Amt loben.
Seit dem ich dort war, ist die Situation der Bevölkerung in Spanien und wie die Sicherheitskräfte darauf reagieren viel schlimmer geworden. Ein drittel der Arbeiterschaft hat keinen Job, bei den Jugendlichen sogar die Hälfte. Seit dem 25. September sind die Massen in Spanien aufgestanden und protestieren gegen das Regime, welches sie in die Lage gebracht hat, die Familie nicht mehr ernähren zu können, wegen der massiven Arbeitslosigkeit, Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen.
Statt die Verursacher der Krise zur Verantwortung zu ziehen und zu bestrafen, die verdammten Bankster, wird den Millionen die eh schon wenig hatten alles weggenommen. Wenn sie dagegen protestieren werden sie zusammengeschlagen. Da regen wir uns über die Lage in fernen Ländern und Kontinenten auf, zeigen besserwisserisch mit dem Finger auf sie, dabei verwandelt sich Europa in ein Armenhaus und in eine Diktatur. Wie wäre es wenn man hier zuerst den Saustall aufräumt?
Ja ja, ich übertreibe, werden jetzt welche sagen, und bei uns passiert das nicht. Dann möchte ich euch nur an den schwarzen Donnerstag in Stuttgart erinnern, wo die Polizei mit Wasserwerfern brutal auf Schüler und Rentner losgegangen ist, nur weil sie Bäume vor dem Abholzen bewahren wollten. Die hunderte Jahre alten Bäume, die sogar den II. Weltkrieg überstanden hatten und von den Stuttgartern geliebt wurden, sind dann trotzdem gefällt worden. Für ein verdammtes Immobilienprojekt, welches nur aus Profitgier errichtet wird, von korrupten Politikern genehmigt.
Aber ihr werdet sehen, was in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal passiert, wird über Frankreich auch hierher kommen. Meint ihr, die Verbrecher an der Macht werden euch verschonen? Heute trafen sich die Euro-Finanzminister in Luxemburg und sie haben den Startschuss für den ESM gegeben. Der dauerhafte Rettungsfonds von 700 Milliarden ist damit einsatzbereit. Und wer wird diesen bezahlen? Ja ihr, mit eurer Verarmung. Man wird euch alles wegnehmen und es den Bankstern geben, genau wie es in Südeuropa bereits passiert.
Diese Rettungsmassnahmen sind nichts als ein Hinauszögern des Zusammenbruchs eines völlig kranken und perversen Wirtschaftssystems, bestehend aus Gier, Betrug und unglaublicher Korruption. Das einzige was die Elite interessiert, wie können sie ihre Taschen füllen und ihre Macht erhalten. Jedes Infragestellen des Status Quo wird entsprechend im Keim erstickt. Hat man ja gesehen, wie die völlig friedliche Occupy-Bewegung weltweit koordiniert mit massiven Polizeiaufgebot weggeräumt wurde. Ja, es ist ein Krieg der 1% gegen uns 99%, von ihrer Armee an Söldnern durchgeführt.
Deshalb, was in den Strassen von Spanien passiert wird überall stattfinden, wenn die Menschen endlich aufwachen. Das folgende Video zeigt, wie dort brutal zugeschlagen und jedes friedliche Aufbegehren gegen die globale Finanzdiktatur mit Gewalt beantwortet wird:
Griechenland geht den Weg der Weimarer Republik
Der griechische Premierminister Antonias Samaras hat mit ungewöhn- lichen Worten davor gewarnt, Griechenland steht vor dem Kollaps und wird auseinanderfallen. Er sagte, die Demokratie selber sei in Gefahr. Es könnten rechte Parteien an die Macht kommen, denn die Gesellschaft "wird durch wachsende Arbeitslosigkeit bedroht, so wie es in Deutschland am Ende der Weimarer Republik passierte." Die Staatskasse ist leer und das Land benötigt dringend finanzielle Hilfe. Diese dramatische Aussage machte er gegenüber dem Handelsblatt, da Merkel morgen zu einem Staatsbesuch nach Griechenland reist.

"Die Bevölkerung weiss, es ist Griechenlands letzte Chance," sagte Samaras, der wiederholt die internationalen Kreditgeber gebeten hat, die harten Bedingungen für einen Rettung zu lockern. Er fürchtet, seine fragile Regierungskoalition wird nicht länger überleben können, denn die Menschen akzeptieren keine weiteren Sparmassnahmen und könnten Parteien in die Arme laufen, die radikale Lösungen versprechen.
Die Stürmung des griechischen Verteidigungsministeriums durch hunderte Werftarbeiter, wie ich am Donnerstag berichtet habe, hat die Regierung schockiert. Die Arbeiter sind aufgebracht, weil sie schon seit sechs Monaten keinen Lohn mehr bekommen haben, von der Werft die hauptsächlich Staatsaufträge für das Militär ausführt, die ihre Rechnungen nicht bezahlt bekommt.
Statt Verständnis für die Notlage der Arbeiter zu zeigen, sprach Samaras von einem Mob, "der nicht die Bedeutung von Gesetz und Ordnung versteht."
In meinem Artikel, "Erst wenn der Magen knurrt gibt’s Revolution" hab ich darauf hingewiesen: "Füttert mich oder ich drehe durch und trete euch in den Arsch." Jetzt passiert der Aufstand in Griechenland, denn ohne Einkommen knurrt tatsächlich der Magen und die Menschen werden wütend.
Nur, wenn der Staat bankrott ist, kann er seinen Verpflichtungen nicht nachkommen. Die aufgebrachte Bevölkerung wird eine totale Politikänderung verlangen und das Establishment wegfegen. Vor dieser Situation warnt Samaras die "Partner" in der EU mit seinem Weimar Vergleich.
"Die Regierung kämpft an allen Fronten für die Glaubwürdigkeit der Nation und seiner Zukunft, damit die erbrachten Opfer der Griechen nicht verloren gehen," sagte Samaras, in dem er auf die massiven Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen anspielte, die eine Rekordzahl an Arbeitslosen und Massenarmut bewirkt haben.
Viele Offizielle befürchten, die Regierungskoalition wird bei den Verhandlungen mit der Troika zu sehr in die Ecke gedrängt, um ein weiteres Sparpaket über 13,5 Milliarden Euro zu beschliessen, der Preis den das Volk zahlen muss, damit Griechenland weitere Hilfe bekommt.
Samaras muss den Balanceakt vollbringen, einerseits die Kreditgeber aus dem Ausland zufriedenzustellen, während er im Innland die sozialen Unruhen irgendwie in Grenzen hält. Die negative Einstellung gegenüber der EU in der Bevölkerung ist an einem Höhepunkt angelangt, auch bei den Oppositionsparteien und Gewerkschaften. Das wird Merkel am Dienstag zu spüren bekommen.
"Es erwarten sie Demonstrationen. Die griechische Gesellschaft wird sie mit Massenprotesten willkommen heissen," sagte Panos Skourletis, Sprecher für die linke Oppositionspartei Syriza.
Alexis Tsipras, Chef der Syriza, beschimpfte Merkel mit den Worten, "sie kommt nach Athen, um das korrupte, blamierte und unterwürfige politische System zu retten. Sie bekommt den Empfang den sie verdient."
Die Unabhängigkeitspartei, auch vehement gegen die Rettungspolitik, sagte, sie werde die Reparationszahlungen als Hauptthema ihrer eigenen Proteste machen und eine "symbolische Blockade" vor der deutsche Botschaft in Athen während des Besuchs von Merkel durchführen.
Als Antwort auf die Warnungen von Samaras hat am Sonntag das Mitglied der EZB-Direktoriums Jörg Asmussen gesagt, Griechenland kann nicht mehr Zeit bekommen. Dies sei illegal und unlogisch, sagte Asmussen und schlug damit die Tür für ein weiteres Entgegenkommen zu.
Er sagte, die EZB könne die Laufzeit für Kredite nicht verlängern oder die Zinsen reduzieren, da "beide Konzessionen eine Form der Vergebung der Schulden bedeuten würden und deshalb eine direkte finanzielle Unterstützung des griechischen Staates bedeuten."
Nur, genau das benötigt Griechenland, denn Samaras sagte, die Bargeldreserven würden bis Ende November ausgehen. "Der Schlüssel ist Liquidität", sagte er. "Deshalb ist die nächste Kredittranche so wichtig für uns."
Die Sicherheitsmassnahmen in Athen sind für den Besuch von Merkel massiv erhöht worden. 7'000 Polizisten sind aufgeboten und es wurde ein Demonstrationsverbot in grossen Teilen der Stadt verhängt. Wenn die angekündigten Protestaktionen trotzdem stattfinden, wird es zu Auseinandersetzungen kommen. Heute kam es bereits vor der EU-Vertretung zu einem Protest, wobei EU-Fahnen verbrannt wurden.

Die Griechen haben es jedenfalls satt und sehen die EU, den IWF, die EZB, die Bankster generell, die deutsche Bundesregierung und die eigene Regierung als ihre Feinde an, die von ihnen immer schmerzhaftere Opfer verlangen, für eine Staatskrise, die sie gar nicht verschuldet haben. Den Gürtel können sie nur bis zu einem gewissen Grad enger schnallen, dann platz endgültig der Kragen und es kann tatsächlich zu Weimarer Zustände kommen.
Ich sag ja schon lange, die einzige Lösung, um das Leiden der griechischen Bevölkerung und die Zerstörung Griechlands zu beenden, ist ein sofortiger Austritt aus dem Euro. Sie müssen sich von der gigantischen Schulden- und Zinslast befreien, die ständig mehr wird. Hätten sie schon vor 4 Jahren als die Krise begann tun sollen, dann wäre es viel billiger geworden und sie wären bereits aus der Misere raus.
Auf Okitalk eine Sendung über meine Iranreise
Heute Montag den 8. Oktober bin ich ab 22:00 Uhr auf okitalk.com mit einer Radiosendung und berichte über meine Reise durch den Iran und beantwortet gerne Fragen dazu, über die Menschen, Gesellschaft, Infrastruktur und Sehenswürdigkeiten.

Wenn ihr nur zuhören wollt, dann geht ihr auf den Player bei okitalk. Wenn ihr mitmachen und Fragen stellen wollt, dann müsst ihr Mumble von der okitalk Seite herunterladen, ist links anzuklicken wo "free Mumble Download" steht. Man kann sich auch mit Skype zuschalten. Der Link steht über dem Player auf okitalk.com
Freu mich auf eure Teilnahme und Fragen.
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So die Sendung hat 2 Stunden gedauert plus noch 2 Stunden Diskussion, viel länger als geplant, denn das Interesse war sehr gross und die Diskussion sehr interessant. Hier der Link zu Sendung.
Der Drohnenkrieg weitet sich auf Israel aus
Für die Amerikaner und Israelis ist es normal geworden, ihre Drohnen nach Belieben über Länder zu schicken und deren Souveränität zu verletzen, um dort aus der Luft zu spionieren oder per Fernsteuerung Menschen zu ermorden. Jetzt ist es umgekehrt passiert. Am Samstag ist eine unbekannte Drohne vom Mittelmeer aus über das südliche Israel geflogen und wurde erst nach geraumer Zeit über dem Sinai von einem Kampfjet der IDF abgeschossen. Bis jetzt hat das israelische Militär die Herkunft der Drohne nicht gemeldet, was zu einigen Spekulation führt.
Entweder stammt sie von einem "befreundeten" Staat und deshalb wird Stillschweigen geübt, oder sie ist vom "Feind" und sie wollen die Blamage über dessen Fähigkeit im israelischen Luftraum ungehindert eindringen zu können nicht zugeben. Egal, während des Fluges bis zur Zerstörung konnte die Drohen wahrscheinlich ihre Bilder und die Funksignatur der militärischen Anlagen über das Terrain das überflogen wurde "nach Hause" schicken.
Der Sinai ist ein hochempfindliches Gebiet für Israel, denn dort befinden sich die Atomanlage von Dimona, wo Israels Atombomben entwickelt werden, die Lager und die Abschussrampen für das Atomwaffenarsenal, die Waffenplätze wo Munition ausprobiert und Angriffe geübt werden, sowie diverse Luftwaffenbasen, mit den Flugzeugen die Atombomben ans Ziel bringen können. Eine fremde Drohne, die dieses Gebiet auskundschaftet, muss bei den Israelis alle Alarmglocken auslösen.
Es ist Kritik laut geworden, wie überhaupt so ein Versagen der Sicherheit passieren konnte. Michael Ben Ari, Mitglied des Komitees für Aussenpolitik und Verteidigung der Knesset, hat die IDF wegen Versagen angegriffen. Er sagte:
Der Fall ist ein "ernsthaftes Versagen der Sicherheit" und er verlangt eine Untersuchung. Er fragte, "wie eine feindliche Drohne ohne Warnung in unseren Staat eindringen konnte, warum sie nicht sofort abgeschossen wurde und warum sie erst als sie über den Wald von Yatir sich befand, tief innerhalb Israel, sie heruntergeholt wurde."
Hier das Video über den Abschuss:
Laut Angaben des israelischen Militärs wurde die Drohne "um ca. 10 Uhr abgefangen" und Soldaten würden das Absturzgebiet nach Trümmern absuchen. Es ist schon sehr merkwürdig, dass keinerlei Behauptungen vom wem sie stammt zu hören sind, wo doch sonst die israelische Regierung immer sehr schnell die "üblichen Verdächtigen" beschuldigt, wie Hamas, Hizbollah und den Iran sowieso.
Ein ehemaliger libanesischer General sagte gegenüber Press TV in einem Interview, die Drohne wurde wahrscheinlich von den Amerikanern eingesetzt, da sie vom Mittelmeer angeflogen kam.
"Sie muss von einem amerikanischen Flugzeugträger oder von einer amerikanischen Basis in Saudi Arabien gekommen sein (auf dem Rückweg). Das ist die einzige Möglichkeit, bis wir nach einer Untersuchung mehr wissen," sagte General Hisham Jaber am Samstag.
"Sollte Israel nach einer Untersuchung weiter Stillschweigen bewahren und den Fall schliessen, dann bedeutet das, sie kam von befreundeter Seite und es ist nicht in ihrem Interesse darüber zu reden," fügte Jaber hinzu.
Nur, warum sollten die Amerikaner ihren "Freund und Alliierten" ausspionieren? Und dann noch ausgerechnet dort, wo das israelische Atomwaffenprogramm sich befindet.
Zur Erinnerung, bereits im Dezember 2010 wurde ein „Unidentifiziertes Fliegendes Objekt“ über den Atomreaktor von Dimona abgeschossen. Weitere Meldungen von wem und was es war gab es danach nicht mehr. Auch im Nahostkrieg 1967 hat eine Luftabwehrrakete einen eigenen beschädigten israelischen Kampfbomber, der in die Flugverbotszone über die Atomanlagen eingedrungen war, abgeschossen, so empfindlich reagieren die Israelis.
Für mich zeigt dieser Mangel an sofortiger Reaktion und wie weit und wie lange die Drohne über Israel fliegen konnte, die Verteidigungs- bereitschaft der IDF ist ein Mythos, völlig überbewertet. Die hätten sie gleich beim Eindringen der 20 Kilometerzone über dem Mittelmeer abschiessen müssen und nicht erst mitten in Israel. Da ist ja die Luftabwehr Syriens schneller und besser (lach).
Die Granaten auf die Türkei sind NATO-Munition
Es ist genau wie von mir schon oft berichtet, die NATO-Länder versorgen die Terroristen der Al-CIAda entweder direkt oder indirekt über die befreundeten Golfstaaten mit Waffen und Munition, die dann gegen sie selber eingesetzt werden. So geschehen beim Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi und jetzt beim Beschuss des türkischen Grenzgebiet von Syrien aus.
Terroristen in Syrien feuern 120 mm Mörser-Granaten:
Die türkische Zeitung Yurt schreibt in ihrer aktuellen Ausgabe, die Granaten die auf Akçakale abgefeuert wurden, stammen aus NATO-Beständen. Damit ist klar, nicht das syrische Militär hat geschossen, die diese Munition gar nicht besitzt, sondern die von der NATO angeheuerten Terroristen selber. Wieder eine inszenierte Provokation, um einen Grund für einen Krieg gegen Syrien zu haben.
Laut dem Chefredakteur von Yurt, Merdan Yanardag, hat die Zeitung verlässliche Informationen erhalten, die Türkei hat die Granaten an die sogenannte Free Syrian Army (FSA) geliefert, welche fünf türkische Zivilisten in Akçakale tötete und zahlreiche verletzte.
"Diese Informationen bestätigen, die falsche Politik der Erdogan-Regierung steckt hinter dem Beschuss der Stadt mit Mörsergranaten, die fünf Türken das Leben kostete," schrieb Yanardag.
Das heisst im Klartext, Erdogan ist ein Verräter und ein Mörder der eigenen Bevölkerung! Er ist eine Marionette der USA und führt ihre verbrecherische Politik des "Regimewechsel" in Syrien aus.
Ich bin der Sache nachgegangen und habe an Hand der Beschriftung 120 AE HE-TNT der Mörsergranaten recherchiert, wer diese herstellt. Tatsächlich handelt es sich um NATO-Munition. Sie wird laut Jane's Defence Weekly von verschiedenen Rüstungsfirmen in Europa hergestellt, wie zum Beispiel von der spanischen Explosivos Alaveses SA (EXPAL), die Teil der Maxam Defence Group ist.
Beispiel eines Abschuss von 120 mm Granaten:
Aber nicht nur Munition der NATO-Länder landet bei den Terroristen, auch die Munition des Schweizer Waffenherstellers RUAG. Bei den in Syrien aufgetauchten Handgranaten handelt es sich um Schweizer Granaten, die in den Jahren 2003/2004 an die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) geliefert wurden.
Laut einer Untersuchungskommission der Schweiz, hätten die VAE 2004 einen Teil davon an Jordanien verschenkt. Von dort aus seien die Handgranaten offenbar nach Syrien gelangt. Der Rüstungskonzern RUAG hatte damals insgesamt 225'162 Handgranaten geliefert. Die VAE unterzeichneten dafür eine Nichtwiederausfuhr-Erklärung, die sie aber nicht eingehalten hat.
Staatsterrorismus der Erdogan-Regierung
Die türkische Zeitung Yurt hat bereits im Juli mit Dokumenten und Videos belegt, wie der türkische Geheimdienst in Terrorangriffe in Syrien involviert ist, wie Ausbildungslager von der türkischen Regierung an der Grenze in der Nähe der Stadt Yayladağı eingerichtet wurden, um die Terroristen von dort aus nach Syrien einzuschleusen.
In einem Video zeigte die Zeitung, wie zahlreiche türkische Terroristen, die Türkisch sprachen, eine Polizeistation im syrischen Dorf al-Sha’abaniya angegriffen haben. Die Zeitung zitiert auch eine Anzahl Bewohner des Gebiets die sagen, bewaffnete Terroristen die in den Lagern untergebracht sind, haben die Grenze überschritten, um Terrorangriffe und Massaker an der syrischen Zivilbevölkerung zu verüben, ohne von den türkischen Grenzwächtern aufgehalten zu werden.
Einheimische betonten, der Bezirk Yayladağı ist ein Rückzugsort für Tausende Terroristen, wobei die türkische Regierung nichts dafür tut, um die türkischen Staatsbürger von ihnen zu schützen. Das Gebiet bildet den südlichsten Teil der Türkei und grenzt an Syrien. Das heisst, die Erdogan-Regierung betreibt Staatsterrorismus, gegen das Nachbarland Syrien, aber auch gegen die eigene Bevölkerung.
UPDATE: ASR-Leser haben mich darauf hingewiesen, die deutschen Medien bzw. ihre Korrespondenten in der Türkei haben gemeldet, die "Rebellen" haben sich zum Angriff auf die Türkei bekannt.
Im Mittagsmagazin des ZDF vom 4. Oktober berichtete der Reporter:
„Raketen- und Granatfeuer. Die Türkei übt Vergeltung für einen Angriff von syrischer Seite. Gestern Nachmittag hatten syrische Rebellen einen türkischen Ort in Grenznähe beschossen. Seit Wochen schon warnt Ankara davor, die Türkei zu provozieren. Inzwischen haben sich die syrischen Rebellen ganz offiziell zu der Provokation bekannt.“
Dann meldet die Sendung “Heute in Europa” folgendes:
“Raketen und Granatfeuer. Vergangene Nacht übte die Türkei Vergeltung für einen Angriff von syrischer Seite. Gestern Nachmittag hatten Rebellen einen türkischen Ort in Grenznähe beschossen.“
"Aussage eines Einheimischen: „Die syrischen Rebellen versuchen, uns in ihren Konflikt zu verwickeln. Wir müssen da sehr vorsichtig sein.“
Es ist ein Pipeline-Krieg:
Türkische Demonstraten wollen keinen Krieg mit Syrien
Die türkische Regierung und das Parlament nehmen den Einschlag von Granaten auf türkischem Gebiet als Anlass, um Militäroperationen gegen Syrien zu starten. Ob die Granaten vom syrischen Militär überhaupt abgefeuert wurden ist fraglich, denn es gibt Berichte, Mitglieder der sogenannten Freien Syrischen Armee (FSA) schiessen diese ab, um es dem syrischen Militär in die Schuhe zu schieben und so ein Eingreifen der Türkei bzw. der NATO zu provozieren.
Im Kommentar zu folgendem Video steht, hier sieht man wie eine Gruppe von Terroristen einen Granatwerfer in Syrien in Stellung bringen, um auf die türkische Grenze zu feuern:
Das türkische Parlament hat am Donnerstag ein Gesetz mit 320 gegen 129 Stimmen verabschiedet, welches den türkischen Militär grenzüberschreitende Operationen gegen Syrien für ein Jahr erlaubt. Obwohl Erdoğan danach betont hat, die Türkei hat keine Absicht einen Krieg anzufangen, sprechen die Genehmigung einer Militärintervention, die Verlegung von Panzern und Truppen an die Grenze und der Beschuss von syrischen Stellungen mit Artillerie, eine andere Sprache.
Ganz klar tut Erdoğan alles, damit es zu einem Krieg kommt und seine Beteuerungen sind nur Heuchelei und eine Täuschung. Er will den Angriffskrieg als notwendiges Übel und als Verteidigung darstellen, genau wie ein anderer Kriegshetzer es auch schon 1939 gemacht hat:
"... Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen. Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten."
Damit begann der II. Weltkrieg!
Als Antwort auf die Granateinschläge in der türkischen Stadt Akçakale, wobei zwei Frauen und drei Kinder getötet wurden, hat die Türkei mit Artillerie Ziele in Syrien angegriffen.
"Dieser Angriff ist von unseren Streitkräften sofort erwidert worden", teilte der Erdoğan mit. Die türkischen Streitkräfte feuerten demnach "auf Ziele entlang der Grenze, die mit Radar identifiziert" worden waren.
Zahlreiche syrische Soldaten wurden während der Nacht durch den tükischen Artilleriebeschuss auf einen syrischen Militärposten in der Nähe der Grenzstadt Tel Abyad getötet.
Statt abzuwarten, wer überhaupt der Verursacher des Granatabschusses ist, denn es gibt so viele Terroristen die in Syrien wüten und ständig mit übelster Gewalt provozieren, reagiert Erdoğan sofort mit Vergeltungsmassnahmen und heizt den Konflikt noch mehr an.
Die syrische Regierung sagt, sie untersucht die Quelle für die Granatabschüsse und bittet um Zurückhaltung. Informationsminister Omran Zoabi hat sein Beileid gegenüber der türkischen Bevölkerung ausgesprochen und sagte, sein Land respektiert die Souveränität der Nachbarländer.
In jedem Kaffeehaus im Nahen- und Mittleren Osten weiss das Shisha rauchende, Mocca und Tschai trinkende Klientel, Doha, Riad und Ankara haben sich verbündet, um Assad zu stürzen. Sie unterstützen, finanzieren und bewaffnen angeheuerte radikale Salafisten als Söldner, um einen "Regimewechsel" für sie durchzuführen. Es geht um das Energiemonopol und um die Kontrolle der Pipelines, was sonst?
Proteste in der Türkei gegen einen Krieg

Tausende Türken haben sich in Dörfern und Städte im ganzen Land versammelt, um gegen die Aussicht eines Krieges mit Syrien zu demonstrieren. Auf dem Taksim Platz in Istanbul kam es zu einer Antikriegsversammlung bei der die Demonstranten laut riefen:
"Nein zum Krieg! Frieden jetzt! Wir wollen keine Soldaten für die Imperialisten sein!"
Mit einigen Transparenten wurde Erdoğans Partei AKP beschuldigt, Handlager der USA zu sein. Bedri Baykam, ein türkischer Künstler und Aktivist sagte:
"Die Vereinigten Staaten wollen die Türkei in einen Krieg mit Syrien ziehen, weil es demnächst Wahlen in den USA gibt. Obama will keine amerikanischen Soldaten entsenden, die türkische Armee soll als Werkzeug dafür dienen, aber wir wollen nicht Teil eines Blutbades im Mittleren Osten werden!"
Andere Protestkundgebungen wurden aus Izmir, Mersin, Eskisehir und anderen Städten gemeldet. Als eine Gruppe von Demonstranten auf das Parlament in Ankara zugingen und dabei "Wir wollen keinen Krieg!" riefen, reagierte die Polizei mit Tränengas, um sie aufzuhalten.
Auch im Internet haben viele Türken sich als Gegner eines Kriegs mit Syrien geäussert und auf Twitter zog der Hashtag #savaşahayır oder #notowar viele Kommentare. Auch eine Umfrage der Zeitung Hürriyet zeigt, 60 Prozent der Befragten sind gegen das Gesetz des Parlamentes, welches eine Militärintervention in Syrien erlaubt.
Die Psycho-Schlacht gegen den Iran und dem Rial
Es sind einige übertriebene oder sogar komplett falsche Berichte über die Ereignisse rund um einen Wertzerfall der iranischen Währung in Umlauf gekommen, die ich hiermit korrigieren möchte. Schliesslich war ich gerade im Iran und hab mit eigenen Augen gesehen was wirklich dort los ist. Ausserdem habe ich zuverlässige Kontakte aufbauen können, die mir als Augenzeugen was wirklich passiert erzählen.
Bei der sogenannten Währungskrise handelt es sich wieder um einen weiteren Teil des Krieges gegen den Iran, der schon seit langem auf allen Ebenen läuft. Der Iran wird von allen Seiten und in allen Bereichen ständig vom westlichen Ausland und von den Golfstaaten attackiert. Ziel ist es die iranische Bevölkerung zu verunsichern und das Vertrauen in den Staat zu untergraben. Jetzt ist die Währung des Iran dran.
Wie ich in einer meiner Tagesberichte erzählt habe, versammeln sich vor dem Basar in Teheran hunderte Personen die dort Notenhandel betreiben, also Dollar- und Euronoten kaufen und verkaufen. Die Mehrzahl dieser Personen betreiben diesen Handel illegal, es ist also ein Schwarzmarkt. Dieser hat mit den offiziellen Wechselkursen, welche die Banken anbieten, nichts zu tun.
Treffen der illegalen Geldwechsler vor dem Basar in Teheran:
Wie in jedem anderen Land, benötigt man auch im Iran eine Lizenz, um eine Wechselstube zu betreiben. Das haben diese Schwarzhändler nicht. Bisher haben die iranischen Behörden diese Form des illegalen Tauschhandels ohne gross einzugreifen zugeschaut. Klar ist, die Schwarzhändler betreiben ihr Spekulationsgeschäft mit der Absicht, so viel wie möglich an Gewinn herauszuschlagen.
Durch das Streuen von Gerüchten über eine Wirtschaftskrise im Iran, speziell von ausländischen Agenten, gab es in letzter Zeit hektische und übertriebene Fluktuationen auf diesem Schwarzmarkt. Dann verursachen die ständigen Drohungen eines Angriffskrieges auch eine Verunsicherung in der Bevölkerung. Die verschärften Sanktionen, speziell der Ölboykott, tragen ebenfalls zu grösseren Sorgen bei.
Es gibt einige Gruppen, speziell die Spekulanten, die auf grösseren Geldmengen sitzen, die diese Verunsicherung ausnützen und sie auch anheizen, um Profit damit zu machen. Wenn man den Rial schlechtredet, dann kann man mehr Gewinn einstreichen. Auch im Iran gibt es leider gierige Abzocker, die auch noch mit dem feindlichen Ausland zusammenarbeiten. Darunter leidet die Bevölkerung, die Massnahmen von der Regierung gegen die Schwarzhändler verlangt hat.
Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad führt die aktuelle Hektik was den Rial betrifft auf den psychologischen Einfluss westlicher Sanktionen gegen sein Land zurück. "Passieren diese Schwankungen wegen wirtschaftlicher Probleme? Die Antwort ist Nein", sagte Ahmadinejad am Dienstag. "Sind sie bedingt durch Regierungspolitik? Niemals. Der Grund ist psychologischer Druck. Es ist eine Psycho-Schlacht."
Was man nicht vergessen darf, die Sanktionen haben auch viel Positives bewirkt. Zur Schah-Zeit importierte der Iran fast 90 Prozent aller Waren und Lebensmittel und wendete das meiste seiner Öleinnahmen dafür auf. Heute ist es genau umgekehrt, der Iran ist fast in allen Bereichen autark geworden, produziert das meiste selber und nur ein kleiner Teil wird importiert. Die Wirtschaft und Industrie ist gestärkt worden und versorgt das Land fast selbstständig.
Deshalb spielt es praktisch keine Rolle wie der Wechselkurs der iranischen Währung zum Dollar oder Euro steht. Das interessiert nur die illegalen Geldwechsler und den Aussenhandel. Die Binnenwirtschaft wird dadurch nicht tangiert. Es handelt sich eher um einen psychologischen Faktor und das ist auch die Absicht der westlichen Aggressoren, mit wilden Gerüchten die Bevölkerung zu verunsichern.
Was jetzt passiert ist, die Behörden haben wegen der krassen Kursfluktuation bei den Spekulanten und Schwarzhändlern durchgegriffen und alle die keine Lizenz zum Geldwechseln haben vor dem Basar vertrieben bzw. ihnen den Schwarzhandel verboten. Dagegen gab es Proteste und die Polizei musste eingreifen. Ist klar, ihr lukratives Geschäft mit dem Notenhandel wollten sie nicht so leicht aufgeben.
Wenn es bei uns so einen Schwarzmarkt gebe, würde auch die Polizei einschreiten, also ist das was die Behörden in Teheran gegen dieses illegale Treiben durchführten völlig legitim. Die Schwarzhändler sind dann zu den Basaris gegangen und haben sie aufgefordert aus Solidarität ihre Geschäfte zu schliessen. Einige sind dieser Aufforderung gefolgt.
Auf keinen Fall kann man deshalb von einer generellen Schliessung aller Geschäfte reden, wie es auf einer "harten" Webseite jetzt behauptet wird. Der Basar ist doch nur ein winziger Teil der Geschäftswelt. Auch die Behauptung, keiner will was verkaufen, nicht einmal eine Packung Zigaretten, ist lächerlich und falsch. Die Lebensmittelpreise explodieren auch nicht. Warum sollten sie? Die werden im Iran produziert. Die Situation ist völlig normal und es gibt alles zu kaufen.
Auch die Behauptung, die Infrastrukturprojekte stehen schon seit mindestens 6 Monaten still, ist falsch. Ich habe mit eigenen Augen viele Baustellen gesehen wo Tag und Nacht gearbeitet wird, sei es Autobahnen, Brücken, Fabriken, Hochhäuser oder Hotels. Die Aussage, die Menschen würden ihr Geld ins Ausland transferieren, zeigt mir, wer immer das behauptet hat keine Ahnung. Man kann gar kein Geld über das Bankensystem ins Ausland überweisen, weil die iranische Banken auf Befehl der NATO-Länder vom Swift-Zahlungssystem abgehängt wurden.
Man muss sich doch nur etwas mit Binnenwirtschaft und Aussenhandel auskennen, dann weiss man, ob die iranische Währung gegenüber den Dollar sich abwertet spielt doch im Inland keine Rolle. Speziell bei einem Land welches zum Grossteil autark ist, so wie der Iran. Die interne Volkswirtschaft ist doch davon überhaupt nicht berührt. Das betrifft nur den Im- und Export. Der Export hat einen Vorteil, dafür der Import nicht.
So lange der Iran eigenes Öl und Gas hat, kann es keine wirkliche schlimme Wirtschaftskrise dort geben. Der Iran ist doch mehr oder weniger vom Ausland unabhängig und produziert fast alles selber, gezwungenermassen. Es wird wieder Panik verbreitet und völlig übertrieben. Es handel sich um eine psychologische Kriegsführung des Westens. Sie wollen einen Aufstand provozieren.
Wir sollten uns lieber um die ständige Abwertung des Euros Sorgen machen, denn Europa muss seinen Energiebedarf von Ausserhalb mit Devisen decken. Die Preise an den Zapfsäulen steigen ständig, ein deutliches Zeichen wie die Kaufkraft hier laufend abnimmt. Aufstände gibts ja hier schon in der Eurozone, weil die Menschen immer mehr verarmen.
Am Donnerstag stürmten wütende Werftarbeiter ins Verteidigungsministerium in Athen, weil sie schon seit sechs Monaten keinen Lohn mehr bekommen haben. Die Werft arbeitet hauptsächlich für das Militär. Das heisst, der griechische Staat kann seine Rechnungen nicht mehr bezahlen und ist bankrott.
Hier Fakten über den Iran im Vergleich zu den anderen 193 Ländern:
13. in der Landwirtschaftsproduktion
11. in der Anzahl Internet-User
9. in der Anzahl Internet Service Provider (ISP)
12. in der Anzahl Telefonanschlüsse
14. in der Anzahl täglichen Zeitungen und Zeitschriften
8. in der Anzahl periodischen Zeitungen und Zeitschriften
4. mit höchstem Staatsbudgetüberschuss
4. mit höchstem Aussenhandelsüberschuss
2. mit der besten Performance des Aktienmarktes
5. im Anteil werktätiger Frauen
6. in Spareinlagen im Vergleich zum BIP
7. in der Anzahl Bücher die pro Jahr veröffentlicht werden
1. in der Anzahl weiblicher Schüler im Vergleich zu männlichen
8. in der Anzahl Universitätsstudenten pro Kopf
3. mit der grössten Universität der Welt (1,4 Mio eingeschrieben)
19. in Ausgaben für Bildung im Staatsbudget
1. mit Wachstum in Wissenschaft und Forschung
23. in Anzahl Frauen als Minister in der Regierung
6. in der Energieproduktion
2. mit Gasvorkommen
3. mit Ölvorkommen
2. mit billigsten Dieselpreis
3. mit billigsten Benzinpreis
1. als preisgünstigste Hauptstadt der Welt
1. als ältester Staat der Welt 3'200 BC gegründet
1. als grösstes antikes Imperium der Welt
2. mit grösster Ölfirma der Welt (NIOC)
1. in der Anzahl Autos die mit Erdgas fahren
12. in der Autoproduktion
16. in der Stahlproduktion
5. in der Zementproduktion
1. in der Anzahl ausländischer Flüchtlinge im Land
1. der am meisten durch Chemiewaffen betroffenen Länder
Diese Daten stammen vom CIA World Factbook, der Weltbank oder UNO.
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Hillary Clinton will Krieg mit dem Iran und lacht dabei:
Übrigens, die Amtszeit von Ahmadinejad endet im Juni 2013, dann gibt’s Wahlen. Er kann nach zwei Amtszeiten nicht mehr kandidieren. Die Kriegshetzer müssen sich dann einen neuen "Bösewicht" suchen und mit Lügen aufbauen.
UPDATE 5.10.2012 - Die iranischen Behörden haben eine Gruppe von 16 Schwarzhändlern verhaftet, denen Währungsmanipulation und Währungsschmuggel ausserhalb des Bankensektors vorgeworfen wird. Ziel der Gruppe war es den Rial gegenüber den Fremdwährungen abzuwerten und damit die Bevölkerung zu verunsichern. Die 16 Personen haben "eine Atmosphäre des Psychokrieges des Feindes" genutzt und haben mit "gewissen inländischen und ausländischen Gruppen" sich verschworen. Einer der Beschuldigten hat 300 Millionen Dollar über sein Bankkonto dafür fliessen lassen und wird "entsprechend behandelt". Die verhafteten Schwarzhändler sind die "Hauptverursacher der Fluktuation auf dem Devisenmarkt", meldet die Justiz in Teheran.
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Ach ja, da Mr. Schwachgeld hergeht und mir Sachen unterstellt, wie zum Beispiel, ich würde für das Mullah-Regime arbeiten und wäre eine Presstituierte, gebe ich folgenden Kommentar dazu ab:
Im Gegensatz zu Klugscheissern, die nur auf ihren Hintern in Wien sitzen, nur Links zu anderen Artikeln posten und mit Panikmache den Leuten Gold andrehen (nur darum geht's ja bei dieser Seite), beweg ich mich in die Länder und mach mir ein eigenes Bild. Wer ist glaubwürdiger? Wer aus der Ferne über den Iran die Mainstream-Propaganda und dessen Vokabular nachplappert, oder derjenige der vor Ort war und als Augenzeuge berichten kann was wirklich los ist?
Ausserdem, wer schon zum wiederholten Mal eine Währungsumstellung angekündigt hat (am Montag kommt die D-Mark zurück ... oh nicht passiert, ... aber jetzt kommt ganz bestimmt die D-Mark, ihr werdet sehen), was dann nicht eingetroffen ist, sollte ganz still und leise sein und sich schämen. Wie kann man nach so einer mehrfachen grossangekündigten Fehlprognose sich als glaubwürdig darstellen? Ist doch eine Lachnummer, die man nicht ernst nehmen kann.
Wer also das falsche Bild über den Iran durch eigene Erlebnisse korrigiert, ist ein Handlanger des Regimes. Interessant. Dann darf man wohl nach seiner Meinung nie irgendwo hinreisen, um eigene Erkenntnisse zu erhalten, um das westliche Lügengebilde zu demontieren. Sehr entlarvende Aussage über was und wer Mr Schwachgeld wirklich ist und auf welcher Seite er steht. Wieder einer der nur so tut wie wenn er aufklärt, dabei nur Geld damit macht.
Iran – erzähl uns doch nichts über “rote Linien”
Benjamin Netanjahu hat vor der UN-Generalversammlung am vergangenen Donnerstag eine Rede gehalten und dabei eine Zeichnung einer comicartigen Bombe hochgehalten und darauf eine rote Linie gezeichnet. Damit hat er oberlehrerhaft erneut vor einem nuklearen Iran gewarnt und damit gedroht, die rote Linie darf nicht überschritten werden, wenn man einen Krieg noch verhindern wolle.

Das einzige was dabei raus kam war, Bibi hat sich zu einem Gespött der ganzen Welt gemacht. Präsident Obama und auch die amerikanische UN-Botschafterin Susan Rice blieben der Rede gleich fern und haben damit ausgedrückt was sie von ihm halten, ein Clown der sich lächerlich macht.
Als Antwort auf diesen absurden Vortrag, der an den Road Runner und dem Kojote aus der Bugs Bunny Show erinnert, hat der iranische Verteidigungsminister, General Ahmad Vahidi, am Samstag darauf hingewiesen, das Israel schon lange die sogenannte „rote Linie“ überschritten hat, da es das einzige Land im Mittleren Osten mit einem Atomwaffenarsenal ist.
„Wenn man mit dem Besitz einer Atombombe die rote Linie überschreitet, dann hat Israel, das Dutzende Sprengköpfe und verschiedenen Arten von Massenvernichtungswaffen besitzt, die rote Linie schon vor Jahren überschritten und müsste entsprechend behandelt werden,“ sagte Vahidi am Samstag.
„Was ist gefährlicher“, fragte er, „ein Besatzer und ein aggressives Regime ... welches Atomwaffen besitz und mit einem Militärangriff droht ... oder der Iran, der keine Atomwaffen hat und ständig die Notwendigkeit für eine atomare Abrüstung betont?“
“Wenn Amerika und die anderen westlichen Länder wirklich die Gefahr gegen diese Region und der Welt abwenden wollen,” sprach Vahidi weiter, “dann müssen sie Druck auf das gefährliche Regime in Israel ausüben, in dem sie die Verbindungen abbrechen und Sanktionen auferlegen, bis alle ihre Massenvernichtungswaffen zerstört sind.“
Die Frechheit mit der das zionistische Regime die über 200 eigenen Atomsprengköpfe nicht zugibt und dauern mit dem Finger auf den Iran zeigt, das keine hat, ist schon unglaublich. Dabei ist seit spätestens 1985 bekannt, ein Atomwaffenarsenal ist Teil der militärischen Bewaffnung Israels, obwohl es den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet hat und keine Inspektionen der IAEA zulässt.
Netanjahu sprach von „apokalyptischen Führern“ im Iran, dabei ist er der einzige der voller Hass einen Angriffskrieg will und selber die Apokalypse unbedingt herbeisehnt. Der Type ist doch völlig geisteskrank und müsste mit einer Zwangsjacke eingeliefert werden. Das so ein Psychopath mit dem Finger auf den roten Knopf drücken kann, um einen Krieg auszulösen, ist mehr als gefährlich und muss verhindert werden.

Nein Iran, SO raddiert man ein Land von der Landkarte!

In grün die immer kleiner werdende Fläche der Palästinensergebiete von 1946 an bis heute. Land welches ihnen systematisch gestohlen und von dem sie vertrieben wurden.
Washington will Rache wegen Bengasi
Hillary Clinton sagte einen Tag nach dem Angriff vom 11. September auf das US-Konsulat in Bengasi, “Wie kann so was in dem Land passieren, welches wir befreit haben, in einer Stadt, welche wir vor der Zerstörung bewahrt haben?“ Clinton ergänzte ihre Frage mit den Worten: „Dies zeigt wie kompliziert und zeitweise wie verwechselnd die Welt sein kann.“

Hallo Hillary ... da ist gar nichts kompliziertes daran zu verstehen. Es ist eure verbrecherische Aussenpolitik, die das verursacht. Ihr führt einen Krieg nach dem anderen, der Millionen Opfer fordert, bombardiert Länder in die Steinzeit und zerstört die ganze Lebensgrundlage der Menschen, ermordet willkürlich ganze Gruppen von Zivilisten mit Killerdrohen, unterstützt und bewaffnet radikal islamische Terroristen als Söldner, um Regierungen zu stürzen, und dann stellst du so eine Frage?
Du persönlich hast Blut an den Händen - Hillary - das ist das Resultat deiner und Obamas Politik. Wer Wind sät wird Sturm ernten. Es ist eine unverschämte Heuchelei den Witwen jetzt zu erzählen, ihre Männer sind im heldenhaften Kampf für Freiheit und für Amerika gestorben.
Zu behaupten, die USA haben die Libyer befreit und jetzt sind sie undankbar, ist wieder eine unverschämte Lüge und völlige Tatsachenverdrehung. Diese Form von Befreiung kennen wir schon zur Genüge, wie im Irak. Befreit sind sie von einem friedlichen und sicheren Leben in Wohlstand mit einem sozialen Netz geworden.
Das wurde ihnen jedenfalls von den Regierungen bis zu ihrer gewaltsamen Entfernung ermöglicht, welche die Öleinnahmen unter das Volk verteilte. Dazu kommt noch, die „bösen Diktatoren“ waren vorher jahrzehntelang gute Freunde des Westens, man hat Geschäfte mit ihnen gemacht und sie wurden hofiert, bis sie in Ungnade fielen.
Dass es Amerika und den Westen generell nicht wirklich um Menschenrechte und der Befreiung von einer Dikatur geht, sieht man wie vehement sie die schlimmsten Despoten in Saudi Arabien, Katar, Emirate, Bahrain, Kuwait und Oman unterstützen und diese übelsten Regime an der Macht halten. Die dürfen die Bevölkerung unterdrücken und zusammenschiessen und man liefert ihnen auch noch gerne die Waffen dazu.
Ja, die Libyer und Iraker sind schon sehr undankbar, dafür das Amerika sie mit „Demokratie“ beglückte, dabei zahllose Menschen umbrachte, sie ins Elend stürzte, die ganze Infrastruktur zerstörte und jetzt Terrorbanden regieren. Wie kann man nur so böse sein und das Konsulat angreifen, wo doch die US-Regierung nur gutes tut und will? Wie ist es möglich, dass die Waffen welche man den „Rebellen“ gab, um Gaddafi zu stürzen, jetzt gegen einen selber angewendet werden?
Ja, wie kann man Terroristen als wilde Hunde heranzüchten, gegen den Feind hetzen und dann sich wundern wenn sie einen selber beissen? Die selben verbrecherischen Methoden werden in Syrien angewendet, wo auch Banden von Extremisten aus dem Ausland anheuert wurden, um die nächste unliebsame Regierung zu stürzen. 95 Prozent der sogenannten syrischen Rebellen sind gar keine Syrer. Sie wüten wie die Berserker, dabei werden Tausende Zivilisten in den Kämpfen getötet, ganze Stadtteile unbewohnbar gemacht und unwiederbringliche Kulturschätze zerstört.
Dem gutgläubigen Publikum im Westen wird dieses Vorgehen als Verbreitung von Demokratie und Schutz der Menschenrechte mit Lügen verkauft.
Was ist die Antwort auf diese „unvorhersehbaren“ Konsequenz der kriminellen amerikanischen Politik gegenüber den moslemischen Ländern? Sie entsenden jetzt noch mehr Soldaten, ganze Teams an Spezialeinheiten zu allen US-Botschaften und Konsulate in Nordafrika. Die Mission: Ein Netzwerk aufzubauen, um gezielt Terroristen auszuschalten oder um Geiseln zu befreien. Laut US-Antiterrorspezialisten soll der Plan zum Aufbau einer neuen militärischen Kampfgruppe in der Region umgesetzt werden.
Übrigens, der getötete Chris Stevens war nicht wirklich ein Botschafter, sondern eher ein Vertreter von Hillary Clinton mit Geheimauftrag in Libyen. Sie hat ihn dazu ernannt, um seinen Tod noch dramatischer zu machen. Auch die drei anderen Personen die ums Leben kamen waren keine zivilen Konsularmitarbeiter, sondern einer war Kommunikationsspezialist der CIA und die anderen beiden waren Navy Seals. Alle US-Vertretungen sind Stützpunkte der US-Geheimdienste und des Militärs.
Jetzt auf einmal macht sich Washington Sorgen um die wachsende Bedrohung, welche die Al-Kaida in Nordafrika darstellt. Dabei wurde sie von ihnen erst geschaffen und als Werkzeug für den „Regimewechsel“ in Libyen und anderswo benutzt. Gaddafi hat mehrmals gesagt, er verstünde nicht warum die USA gegen ihn Krieg führt, wo er doch die radikal islamischen Terroristen bisher erfolgreich unter Kontrolle hatte. Wieso betreiben die USA angeblich einen „Krieg gegen den Terror“, wenn sie tatsächlich einen Krieg mit und für Terror führen?
Blöde Frage, wir wissen doch, alles ist immer genau andersrum wie uns erzählt wird. Der Krieg gegen Drogen ist doch in Wahrheit einer für Drogen und der Krieg gegen Armut einer der genau Armut produzieren soll. Das orwellsche Neusprech muss man verstehen, schliesslich ist Krieg Frieden, nämlich der Frieden eines Friedhofs.
Das Weisse Haus, die CIA und US Africa Command wollen jetzt verstärkt militärische Operationen in der Region durchführen. Es wird sogar mit einer „Strafaktion“ gegen die Täter des Angriffs auf das Konsulat gerechnet, denn schliesslich kann Obama nicht im Wahlkampf als Schwächling dastehen, der den Tod von vier Amerikanern ungesühnt lässt. Irgendwo werden sie zuschlagen und es als Erfolg für ihn melden.
Der Sprecher des Special Operations Command, Oberst Tim Nye, sagte dazu, er diskutiere nicht “die Mission und oder die Standorte unserer Antiterroreinheiten”, ausser das er zugab, Soldaten der Spezialeinheiten würden in 75 Ländern tagtäglich geheime Aufträge durchführen.
Wie? Es gibt 193 Staaten auf der Welt und in 75 davon sind US-Spezialeinheiten tätig, die mutmassliche „Feinde“ Amerikas töten? Damit ist bewiesen, Washington kümmert sich einen Dreck um die Souveränität von Ländern und geht rein und raus wo und wie es will. Diese im Geheimen operierenden Antiterroreinheiten der Armee – bekannt als Delta Force – ist ein weiterer Versuch, neben den Killerdrohnen der CIA, einen unsichtbaren Krieg ohne Rechenschaft gegenüber der amerikanischen Öffentlichkeit führen zu können.
Einige Kongressabgeordnete sagen, das Weisse Haus reagiert nicht schnell genug. Wie zum Beispiel der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses Mike Rogers. Er sagte: “Wir müssen sie jagen (die Terroristen). Ohne einer schnellen Aktion werden wir ähnliche schlimme Sachen gegen unsere anderen Diplomaten erleben.” Die Antwort auf die Tötung ist selber noch mehr töten. Damit geht die Spirale der Gewalt immer weiter.
Gab Sarkozy den Befehl zur Ermordung von Gaddafi?
Ein französischer Geheimagent hat auf ausdrücklichen Befehl von Nicolas Sarkozy Muammar al-Gaddafi getötet, meldet die italienische Zeitung Corriere della Serra. Er hatte sich unter die Rebellen gemischt, welche den libyschen Staatsführer gefangen genommen haben und dann in den Kopf geschossen. Ziel war es die Aussage von Gaddafi bei einem Verhör nach seiner Gefangennahme über die engen Verbindungen zwischen ihm und dem französischen Präsidenten zu verhindern. Gaddafi hatte nämlich behauptet, er hätte den Wahlkampf von Sarkozy mit Millionen finanziert.
Diese Behauptung erklärt vieles, nämlich mit welchem Eifer Sarkozy unbedingt Libyen bombardieren und Gaddafi stürzen wollte, um angeblich "das Leben von Zivilisten vor dem bösen Diktator zu retten." Retten wollte vermutlich Sarkozy nur sich selber vor der Bekanntgabe, er ist ein korruptes Schwein und wurde von Gaddafi bezahlt.
Aber er ist nicht der einzige westliche Politiker der Bussi-Bussi mit Gaddafi war und von ihm Geld genommen hat. Dazu gehören Silvio Berlusconi sowie auch Tony Blair, die alle eng zu ihm standen, ihn oft besuchten und Geschäfte in Milliardenhöhe abschlossen. Diese Ratten haben ihn dann als Dank in den Rücken gestochen und zum Abschuss freigegeben.

Wie ich schon lange sage, wer den Westen als Freund hat braucht keine Feinde mehr, die hat er schon. Westliche Politker an der Macht kennen keinen Anstand und keine Moral. Sie sind seelisch genau so marode und bankrott wie das Finanzsystem. Jedes Wort aus ihrem Mund ist eine Lüge. Sie gehen über Leichen für ihren Machterhalt.
Der Interims-Premierminister Libyens nach der Ermordung von Gaddafi, Mahmoud Jibril, erzählte dem ägyptischen TV: "Es waren ausländische Agenten die sich unter die Revolutionsgarden mischten um Gaddafi zu töten".
Diplomatische Quellen in Tripoli haben Corriere della Serra erzählt, der ausländische Mörder war ein Franzose. Die Zeitung schreibt:
"Seit dem Beginn der NATO-Unterstützung für die Revolution, erheblich durch die Regierung von Sarkozy angetrieben, hat Gaddafi offen damit gedroht die Details seiner Beziehung zum ehemaligen französischen Präsidenten offen zu legen, einschliesslich die Millionen von Dollar die für die Finanzierung seiner Kandidatur zur Wahl 2007 gezahlt wurden."
Eine Quelle in Tripoli sagte dazu ergänzend: "Sarkozy hatte jeden Grund den Oberst so schnell wie möglich zum Schweigen zu bringen."
Auch Wladimir Putin sagte im Dezember 2011, die NATO war an der Tötung von Gaddafi beteiligt, denn sie wussten genau wo er war und hätten die libyschen Rebellen darüber verständigt. NATO-Kampfjets hätten die Fahrzeuge angegriffen und dann hätten die Rebellen Gaddafi gefangen genommen und "ohne Gerichtsverfahren umgebracht", sagte Putin.
Diese Meinung wird durch weitere Recherchen in Bengasi bestätigt. Rami El Obeidi, der ehemalige Aussenminister der libyschen Übergangsrates sagte, er wusste der Aufenthaltsort von Gaddafi wurde über sein Satellitentelefon geortet, als er mit Syriens Präsidenten Bashar Al-Assad telefonierte. So konnten NATO-Abhörexperten Gaddafi in Sirte lokalisieren, wo er am 20. Oktober 2011 aufgespürt und ermordet wurde.

Drei Tage nach seinem Tod bestätigten Ärzte die den Leichnam von Gaddafi in Misrata obduziert hatten, dass er durch einen Kopfschuss getötet worden sei. Er habe eine Kugel im Kopf und eine in der Brust gehabt.
Es ist ja nicht so, wie wenn der französische Geheimdienst nur hinter dem Schreibtisch sitzt. Zur Erinnerung, 1985 sollte ein Schiff von Greenpeace zum Mururoa-Atoll in Französisch-Polynesien fahren, um gegen die dort stattfindenden französischen Atomtests zu protestieren. Im Hafen von Auckland vor Anker liegend wurde die Rainbow Warrior am 10. Juli 1985 durch Agenten des französischen Auslands-Nachrichtendienstes (DGSE) versenkt. Dabei wurde der niederländisch-portugiesische Greenpeace-Fotograf Fernando Pereira getötet.
Ein weiteres interessantes Detail in der Geschichte um die Ermordung von Gaddafi ist der Tod der Person die behauptete, im Besitz der Pistole von Gaddafi zu sein, weil er bei seiner Ermordung dabei war. Der 22-jährige Ben Omran Shaaban ist am Montag in einem Spital in Paris angeblich seinen Verletzungen erlegen. Er soll von Gaddafi-Loyalisten zusammengeschlagen und angeschossen worden sein und wurde dann nach Paris zur Behandlung geflogen. Wusste er zu viel?
Sarkozy weist die Behauptungen zurück, er hätte jemals Geld von Gaddafi bekommen. Es laufen aber einige Untersuchungen über finanzielle Ungereimtheiten in denen er verwickelt sein soll. Bereits Ende April hat der Internetdienst Mediapart ein Dokument veröffentlicht, wonach Gaddafi bereit war, Sarkozys Wahlkampf im Jahr 2007 mit 50 Millionen Euro zu unterstützen.
Eine Klage läuft bereits gegen Sarkozy wegen dem illegalen Einsatz von Clusterbomben gegen die libysche Zivilbevölkerung. Drei französische Anwälte, darunter der ehemalige französische Aussenminister Roland Dumas, haben ihn wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ beschuldigt. Hoffentlich kommt dieser Verbrecher nach Ende seiner Immunität endlich dran.
Reise durch den Iran - Ende
Alles hat ein Ende, auch meine Reise durch den Iran. Bin wohlbehalten zu Hause angekommen und kann die vielen Eindrücke verarbeiten und weitergeben. Früh am Morgen ging es los mit der Iran Air um 7:40 Uhr Lokalzeit. Der Flug war angenehm und ging schnell vorbei mit der Ankunft in Frankfurt kurz vor 12:00 Uhr.
Start vom Imam Khomeini International Airport:
Ich wusste schon vor meiner Reise, was uns über den Iran erzählt wird oder vorenthalten wird, stimmt mit der Realität nicht überein. Dass es aber so einen krassen Unterschied gibt, zwischen dem Bild über den Iran und was wirklich dort los ist, war für mich überraschend. Deshalb hat sich die Reise sehr gelohnt, um einen eigenen Eindruck zu gewinnen.
Ich hoffe durch meine tägliche Berichterstattung hab ihr auch einen besseren Einblick in das Land bekommen und eure falschen Vorstellungen sind etwas korrigiert worden. Natürlich kann man in 9 Tagen nicht alles sehen und verstehen, aber eines weiss ich jetzt, die westliche Lügenpropaganda über den Iran ist immens, einfach unglaublich wie das Bild verzerrt wird.
Warum? Was macht der Iran falsch? Ganz einfach, es ist das einzige Land auf der Welt welches wirklich unabhängig ist. Der grosse Fehler den der Iran begeht, es beugt sich nicht dem Diktat der Finanzverbrecher, der globalen Grosskonzerne, der arroganten westlichen Unkultur. Die Iraner haben die Frechheit die Form ihrer Gesellschaft und Lebensweise selber bestimmen zu wollen. Das darf man nicht.
Wer aus der Reihe tanzt und meint nicht ein Sklave des Westens sein zu wollen, wird mit Lügen zu einem Schurkenstaat erklärt. Alles was uns über den Iran erzählt wird ist mehr oder weniger erstunken und erlogen. In dem man den Iran als primitives, rückständiges, menschenverachtendes, unterdrückendes Land hinstellt, wird die Hemmschwelle es angreifen zu können weit herabgesetzt, das ist der Grund.
Dabei ist die Realität ganz anders. Der Iran ist ein moderner und hochzivilisierter Staat. Von der Infrastruktur her hat es alles wie jedes andere westliche industrialisierte Land. Ich wundere mich sowieso, wie man es so weit schaffen konnte, nach all der Feindschaft, dem Leid, der Zerstörung und dem Boykott durch den Westen.
Speziell nach einem 8-jährigen Angriffskrieg den der Irak im Namen des Westens gegen den Iran geführt hat, der über eine halbe Millionen Opfer forderte, viele Städte zerstörte und eine gigantische Summe an Geld kostete, plus die westlichen Sanktionen die schon seit über 30 Jahren andauern. Wie würde der Iran erst gut dastehen, wenn es nicht in einem von aussen aufgezwungen Belagerungszustand wäre?
Und das alles nur weil die Mehrheit der Iraner nicht sich vom Westen vorschreiben lassen wollen wie sie zu leben haben. Die Arroganz und Überheblichkeit des Westens, nur dessen Lebensweise ist die richtige und alles andere ist falsch, lehnen sie ab. Sie haben einer Verfassung zugestimmt, die eben keine Trennung zwischen Staat und Religion vorsieht. Das ist aus westlicher Sicht ihr unverzeihlicher Fehler.
Nur, was geht uns das an? Wir reden immer grossspurig von Selbstbestimmung der Völker. Wenn sie es aber dann tun, passt es uns auch nicht. Wir sind doch diejenigen die sich ständig in die inneren Angelegenheit von Staaten einmischen, statt jedem Land seine Gesellschaftsform wählen und ausüben zu lassen. Wir zwingen Staaten zu ihrem "Glück" und wenn sie nicht "beglückt" werden wollen, bombardieren wir sie.
Wer ist der wirkliche Schurke hier, wer betreibt wirklich staatlichen Terror, wer ist der einzige Aggressor und Kriegstreiber auf der Welt, wer greift ständig Länder an und besetzt sie, wer verübt verbotene Kollektivstrafen an der ganzen Zivilbevölkerung und wer lügt, betrügt und beutet aus? Doch nur WIR!!!
Selbstverständlich gibt es im Iran einiges zu kritisieren. Dies habe ich auch bei allen Gesprächen mit Offiziellen zum Ausdruck gebracht. Ich machte deutlich, mit der Todesstrafe, der Internet-Zensur und der zwanghaften Verschleierung der Frauen bin ich nicht einverstanden. Sie haben mir die Gründe dafür erklärt, die aus ihrer Sicht verständlich sind. Der Iran ist wie ich oben bereits gesagt habe durch die Belagerung in einer Ausnahmesituation.
Die Todesstrafe wird hauptsächlich gegen professionelle Drogenhändler angewendet. Tausende iranische Sicherheitskräfte sterben jährlich im Kampf gegen den Schmuggel von Drogen aus Afghanistan. Dieser wird extra von den NATO-Staaten gefördert und geschützt, um die Gesellschaft des Iran zu untergraben. Vor dem Einmarsch und der Besetzung durch die NATO gab es keinen Drogenanbau in Afghanistan. Jetzt ist er auf Weltrekordniveau.
Der vom Westen proklamierte Krieg gegen Drogen ist tatsächlich einer FÜR Drogen und der tödliche Stoff wird gegen die "Feinde" verwendet. Er landet in den Strassen von Teheran. Damit wird die Jugend dort angegriffen und die ganze Gesellschaft unterminiert. Die Menschen im Westen haben keine Ahnung was wirklich hinter den Kulissen abläuft und wie verbrecherisch ihre Regierungen sind.
Die Zensur des Internet wird mir gesagt dient zum Schutz vor dem Giftmüll der vom Ausland darüber verbreitet wird. Es werden die Seiten blockiert die nach Ansicht der Behörden Lügen und Hetze gegen den Iran verbreiten oder die religiösen Gefühle verletzen. Dazu sagte ich, für mich wird die iranische Bevölkerung nicht wie Erwachsene behandelt, sondern man will sie wie Kinder vor schlechten westlichen Einfluss schützen.
Und was die Kleidung der Frauen in der Öffentlichkeit betrifft meinte ich, genau so wie es unter dem Schah verboten war den Tschador zu tragen und es zu Zwangsentschleierungen kam, ist ein Zwang diesen zu tragen auch falsch. Aber das gebietet die Religion und so muss man es wohl akzeptieren. Jedenfalls werden Frauen im Iran sehr respektvoll behandelt und sie dürfen mehr oder weniger alles.
Die Männer erzählten mir, Frauen sind eigentlich die Chefs, speziell in der Familie. Ausserdem, 65 Prozent der Studenten an den Universitäten sind Frauen. In den Büros und Behörden die ich besuchen konnte waren die Hälfte der Angestellten Frauen, die Seite an Seite mit den Männern arbeiten. Die Gesundheitsministerien ist auch eine Frau. Von einer Benachteiligung was eine Tätigkeit oder Karriere betrifft habe ich nichts gemerkt.
Ja, einige Leute die ich getroffen habe sind unzufrieden und wollen nach Europa. Ich sagte ihnen, dann macht das und stellt euch in die Schlange, um die Mülleimer nach Essbaren zu durchwühlen, wie in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Die haben eine völlig falsche Vorstellung und meinen der Westen ist das Paradies. Dabei geht es in der EU nur noch Bergab und die Menschen verarmen immer mehr, haben keinen Job und nichts zu essen. Deshalb finden auch immer mehr Demonstrationen und Streiks statt.
Die neuesten Meldungen lauten: Die Eurokrise vernichtet immer mehr Jobs: In fast allen Ländern der Eurozone sind die Arbeitslosenzahlen im August auf ein Allzeithoch gestiegen. In den 17 Euroländern waren im August 18,196 Millionen Menschen ohne Job, wie die EU-Statistik- behörde Eurostat heute in Luxemburg mitteilte. Das entspricht einer Rekordarbeitslosenquote von 11,4 Prozent. Für die gesamte EU liegt die Arbeitslosigkeit mit 10,5 Prozent ebenfalls auf einem Höchststand. Das entspricht 25,466 Millionen Arbeitslosen in allen 27 EU-Ländern. Diese Zahlen kann man aber verdoppeln, um das wahre Ausmass zu erkennen.
Und in Amerika ist es nicht anders, die Hälfte der Bevölkerung ist arm und Almosenempfänger vom Staat. Beide, Europa und Amerika, verwandeln sich dank der Bankster in ein Armenhaus. Um den Aufstand dagegen zu unterdrücken werden beide faschistische Polizeistaats- methoden anwenden. Tun sie ja jetzt schon. Den Iranern sagte ich, glaubt doch nicht den Quatsch des West-TV. Was sie sehen ist eine Illusion, eine Hollywood-Fassade und nicht die Wahrheit. Beide Seiten werden über die andere belogen und verarscht.
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Übrigens, wisst ihr wer die Ersten waren die behauptet haben, der Iran baut eine Atombombe? Die Deutschen, bzw. der deutsche Geheimdienst BND, Abkürzung für Bundes Nichtswisser Dienst. Nach der iranischen Revolution 1979 verbot Ayatollah Khomeini die Entwicklung von Atomwaffen und der Atomenergie überhaupt und alle Projekte wurden beendet. Als 1984 westdeutsche Ingenieure den von ihnen angefangenen Busher Atomreaktor aus der Schah-Zeit besuchten, zitierte Jane’s Defence Weekly Quellen aus dem BND mit den Worten, Irans Produktion einer Atombombe "befindet sich im Endstadium". Seit dem sind bald 30 Jahre vergangen und alle Jahre wieder wird behauptet, in einem Jahr ist es soweit, und dann wenn die Zeit abgelaufen ist, aber jetzt ganz sicher haben sie bald eine usw. Wieso merken eigentlich die Menschen im Westen nicht, wie sie seit fast drei Jahrzehnten über eine Bedrohung belogen werden die nicht existiert?
