Nachrichten

Deutschland - Patrik Baab: Anschläge auf Nord-Stream-Pipelines

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 12. November 2023 , unter | Kommentare (0)



 





Schlüsslige Gedanken eines hervorragenden Journalisten.....

Krieg in der Ukraine - Es geht darum, Deutschland zum dritten Male gegen Russland zu hetzen.....

von Freeman-Fortsetzung am Samstag, 11. November 2023 , unter | Kommentare (4)



 





3 Minuten, die sich lohnen.

Im Westen nichts Neues ......

Pyramide des Wissens - Sehr gut und knapp erklärt

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 








Gaza - Seit wann hat die Hamas Apache Helikopter ?

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 10. November 2023 , unter | Kommentare (1)





 


Da hat wohl eine Armee mit einem Davidstern ein bisschen nachgeholfen........


Siehe ab Minute 2

https://youtu.be/3FXPVOUkrfQ?si=xNmmjPjDYB50EUnP


🆘⚡️EIL!⚡️⚡️EIL!⚡️⚡️EIL!⚡️🆘


Israel hat zugegeben, dass einige der bei dem Musikfestival nahe der Grenze zum Gazastreifen getöteten Zivilisten nicht von der Hamas, sondern von einem israelischen Apache-Hubschrauberpiloten getötet wurden, der die fliehenden Menschen mit Hamas-Kämpfern verwechselte.


Bereits zuvor hatten einige Israelis ausgesagt, dass einige der an der Grenze Getöteten von israelischen Kräften getötet wurden, als die Kämpfe ausbrachen und sie zwischen die Fronten gerieten.

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In diesem Video (türkische Berichterstattung) werden, ab Minute 2:00, massenweise stark deformierte Fahrzeuge aus den Anschlägen gezeigt, die unmöglich von den Angreifern so zerstört worden sein können.

Diese Aufnahmen werden, laut dem Bericht, gerade insbesondere in Israel diskutiert, seien also keine bloßen Mutmaßungen:

https://youtu.be/3FXPVOUkrfQ?si=xNmmjPjDYB50EUnP
Es gibt viele Ungereimtheiten bei diesem Anschlag. Abgesehen von den zugegebenen Lügen wie die Enthauptungen.

Hier einige meiner Beobachtungen:
- Viele Öffnungen in den Zäunen sind geradlinig, können also nicht einfach so von Baggern eingerissen worden sein wie behauptet wird.

- Die Szene mit den Angreifern auf das Haus mit dem plakativ angemalten blauen David-Stern ist höchst fragwürdig. Die Häuser haben keine Türen und keine Fenster und sehen ereh aus wie Attrappen auf einem Militär Übungsplatz.

- Man könnte vielleicht mit Paragleiten die Grenze überqueren (lebensgefährlich da normalerweise bewacht) aber auf dem Weg kann keiner Geiseln entführen.

- Viele Angreifer sehen eher aus wie Leute von der Straße aber keine Kampfer die eine koordinierte Aktion durchführen.

- Das Festival stinkt zum Himmel (kurzzeitig verlegt)...

- Die Fahrzeuge beim Festival können unmöglich durch einfache Anschläge so demoliert worden sein. Über eines Scheit sogar ein schweres Fahrzeug gefahren zu sein...

Eurasien - Diskussionsabend am 22. November 2023 über Gemeinsame Zukunft in Eurasien.

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 9. November 2023 , unter | Kommentare (1)



 



Eurasien      -     Diskussionsabend  am 22. November 2023 über Gemeinsame Zukunft in Eurasien.


Lösungsansätze für das zukünftige Zusammenleben in Europa aus der Sicht von Ost und West


Wo sind die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede?

Wie können wir Brücken für ein friedliches Zusammenleben in Eurasien bauen.


Ein konstruktiver Dialog mit

Aliaksandr Ganevich, Botschafter von Weissrussland in der Schweiz und

Ralph Bosshard, Obersttl. i. Gst. a.D., Strategieberater, Urnäsch AR.

Jörg Duss, Leiter Stiftung Raduga, Tarussa Russland

Moderation: Vital Burger, Forum Emmen

Es wird viel über den Osten ( z.B. Weissrussland und Russland) und nur sehr wenig mit diesen Akteuren diskutiert. Dieser Dialog ist eine Möglichkeit, im Gespräch näher zu kommen.

Jedermann ist herzlich eingeladen. Bitte Fragen vorgängig einreichen oder am Abend schriftlich abgeben.


Mittwoch, 22. November 2023, 19:00 bis 22.00 Uhr

Schulhaus Erlen, Erlenmatte 80, 6020  Emmenbrücke


Unkostenbeitrag: Fr. 20.–

Einlass nur nach Anmeldung.  Anmeldung unter:      tis.hagmann@bluemail.ch



Aus MSM - Sofie Grabol: Wenn ich Englisch reden muss, gleiche ich einem vierjährigen Kind

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 


Wir haben in Europa Mühe, uns auf Englisch korrekt auszudürcken. 


Aus NLZ 9.11.2023  Seite 18

Schauspielerin Sofie Grabol: 


SG: Wir führen dieses Gespräch auf Englisch. In meiner eigenen Sprache fühle ich mich so viel intelligenter. Wenn ich Englisch reden muss, gleiche ich einem vierjährigen Kind ! Ich will etwas Tiefsinniges sagen, und aus meinem Mund kommt nur dummes Zeug.

Interviewer:  Ich habe einige englisch geführte Interviews mit Ihnen gelesen. Sie machten mimmer einen sehr intelligenten Eindruck.

SG: Und jetzt stellen Sie sich vor, wie schlau ich erst in meiner Muttersprache wäre! Superschlau! Vollkommen umwerfend! Aber wieso sind Sie nervös ?




Eurasien - Unsere Zukuft liegt in Eurasien; schickt die Atlantiker Richtung Westen übers Meer

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 




Putin: Gemeinsamer friedlicher und wohlhabender eurasischer Raum ist notwendig für eine neue Weltordnung

https://uncutnews.ch/putin-gemeinsamer-friedlicher-und-wohlhabender-eurasischer-raum-ist-notwendig-fuer-eine-neue-weltordnung/

November 9, 2023

Russland


Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch die Schaffung eines gemeinsamen friedlichen, stabilen und wohlhabenden eurasischen Raums als notwendig für die Entwicklung einer neuen und gerechteren Weltordnung bezeichnet.


„Die Entwicklung einer neuen und gerechteren Weltordnung, die auf dem Primat des Völkerrechts beruht, ist ein vorherrschender Trend in der gegenwärtigen Phase der Weltentwicklung. Russland ist überzeugt, dass die Schaffung eines gemeinsamen friedlichen, stabilen und prosperierenden eurasischen Raums ein wesentlicher Bestandteil dieses Prozesses ist“, sagte der Präsident in einem Interview mit kasachischen Medien, das auf der Website des Kremls veröffentlicht wurde.


Putin sagte auch, dass die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) ein integraler Bestandteil von Frieden und Stabilität in Eurasien sei.


„Wir betrachten ein weiteres repräsentatives regionales Format, nämlich die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, als integralen Bestandteil der Bemühungen zur Unterstützung von Frieden und Stabilität in der gesamten eurasischen Region“, sagte der Präsident.


Putin erinnerte daran, dass Russland ab dem 1. Januar 2024 den Vorsitz der GUS innehaben wird und nannte die Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, die Ausweitung der kulturellen und humanitären Beziehungen, Kontakte im Bereich der Sicherheit und der Rechtsdurchsetzung sowie die Verknüpfung der eurasischen Integrationsprozesse als Hauptprioritäten seines Landes.


In Bezug auf die Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) sagte der russische Präsident, dass Russland „große Erwartungen“ in diese Struktur habe, da sie über starke politische und wirtschaftliche Kapazitäten verfüge.


„Wir setzen große Erwartungen in die SCO, die 26 Staaten vereint, da diese Struktur über starke politische und wirtschaftliche Kapazitäten verfügt und ein geografisches Gebiet abdeckt, das sich von Süd- und Südostasien bis zum Nahen Osten und Europa erstreckt“, sagte der Präsident.


„Die SOZ zeichnet sich durch ihre Ausrichtung auf eine kreative und vielseitige Zusammenarbeit, die gegenseitige Berücksichtigung von Interessen, Gleichberechtigung, Offenheit und die Achtung der kulturellen und zivilisatorischen Vielfalt aus. Damit unterscheidet sich unsere Organisation positiv von den von westlichen Ländern geförderten ‚engen Blockstrukturen‘ mit einer kleinen Zahl ausgewählter Teilnehmer“.


„Es ist kein Zufall, dass die konstruktive Rolle der SOZ bei der Sicherung des Friedens und der nachhaltigen Entwicklung in der thematischen Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 28. August 2023 bestätigt wurde“, fügte Putin hinzu.


Der russische Staatschef betonte, dass die Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit, Wirtschaft und Handel zu den Prioritäten der Beziehungen Russlands mit den sechs zentralasiatischen Staaten gehöre und dass die Integrationstendenzen in der zentralasiatischen Region weiter an Dynamik gewinnen.


Russisch-Kasachische Beziehungen


Die Initiativen Kasachstans werden das Potenzial der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) konsolidieren und ihre Stärkung während des kasachischen Vorsitzes fördern, betonte der russische Präsident.


„Das nächste Jahr wird durch den kasachischen Vorsitz in der Organisation geprägt sein. Ich bin überzeugt, dass die Initiativen der kasachischen Partner das Potenzial der OVKS konsolidieren und ihre Handlungsfähigkeit im Interesse aller Mitgliedstaaten fördern werden“, sagte der Präsident vor den Medien.


Die OVKS ist ein zwischenstaatliches Militärbündnis zwischen Russland, Weißrussland, Armenien, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan.


Der russische Präsident wies darauf hin, dass Russland und Kasachstan zusammen mit den OPEC+-Partnern auch bewiesen hätten, dass sie gemeinsam daran arbeiten, die Stabilität und Vorhersehbarkeit des globalen Ölmarktes zu gewährleisten.


„Unsere Länder arbeiten im Ölsektor konstruktiv zusammen. Wir nutzen die logistischen Einrichtungen des Kaspischen Pipeline-Konsortiums, um Öl auf die zuverlässigste und kostengünstigste Weise zu den Weltmärkten zu transportieren“, sagte er.


„Gemeinsam mit unseren OPEC+-Partnern leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Stabilität und Berechenbarkeit des globalen Ölmarktes.“


Putin fügte hinzu, dass Russland und Kasachstan planen, ihre Zusammenarbeit im Schiffbau und im Seeverkehr im Kaspischen Meer auszubauen.


QUELLE: PUTIN: COMMON PEACEFUL, PROSPEROUS EURASIAN SPACE NEEDED FOR NEW WORLD ORDER

Gaza - Gewollter Angriff der Hamas => westliche "Journalisten" waren dabei: Klarer Krieg unter falscher Flagge

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (2)



 



Klar, sie mussten auch die entsprechenden Bilder liefern.......


https://uncutnews.ch/mitarbeiter-us-nachrichtenagenturen-waren-waehrend-des-massakers-vom-7-oktober-in-zivil-bei-der-hamas-eingebettet/

Mitarbeiter US-Nachrichtenagenturen waren während des Massakers vom 7. Oktober in Zivil bei der Hamas eingebettet.

uncut-news.ch

November 9, 2023

Jordan Schachtel


Müssen AP, CNN und die New York Times mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen?


Honest Reporting hat heute eine bahnbrechende Geschichte veröffentlicht, die enthüllt, dass in Gaza ansässige Mitarbeiter von Associated Press (AP) und Reuters, die auch für CNN und die New York Times arbeiten, während des Massakers im Süden Israels mit der Hamas zusammengearbeitet haben.


Der Bericht wirft viele spannende Fragen auf:

Was taten sie dort so früh an einem normalerweise ruhigen Samstagmorgen? War das mit der Hamas abgesprochen? Haben die seriösen Nachrichtenagenturen, die ihre Fotos veröffentlichten, ihre Anwesenheit im feindlichen Gebiet zusammen mit den terroristischen Eindringlingen abgesprochen? Haben die Fotojournalisten, die freiberuflich für andere Medien wie CNN und die New York Times arbeiten, diese informiert? Nach den Bildern vom Lynchmord, der Entführung und der Erstürmung eines israelischen Kibbuz zu urteilen, scheint die Grenze nicht nur physisch, sondern auch journalistisch überschritten worden zu sein.


Es erscheint plausibel, dass diese „Journalisten“ im Voraus von dem Angriff wussten und nichts unternahmen, um die Behörden vor dem geplanten Massaker zu warnen. Darüber hinaus zeigen die Fotos und Videos von diesem schrecklichen Tag, dass diese Fotojournalisten in die Hamas integriert waren, ohne als Pressevertreter erkennbar zu sein.


Der Bericht dokumentiert sogar, dass einer der Männer, Hassan Eslaiah, der für AP und CNN arbeitet, Beweise für seine Beteiligung an dem Überfall, bei dem Eslaiah in Zivil gekleidet war, gelöscht hat.


Auf X.com tauchte heute Abend ein Foto auf, auf dem Eslaiah Yahya Sinwar, den höchsten Hamas-Funktionär in Gaza, umarmt. Sinwar wurde wegen mehrerer Morde und Terroranschläge verurteilt.



Während Reuters in London ansässig ist, haben Associated Press, CNN und die New York Times ihren Sitz in den USA, wo es illegal ist, das Hamas materiell zu unterstützen, da die dschihadistische Gruppe als ausländische Terrororganisation gelistet ist.


Die AP ihrerseits unterhält seit langem beunruhigend enge Beziehungen zur Hamas in Gaza und teilte sich einst ein Büro mit dem Geheimdienst der Dschihadistengruppe. Die israelischen Streitkräfte rissen das Gebäude 2021 ab, was bei den üblichen Verdächtigen in den Konzernmedien Empörung auslöste.


Es ist sicherlich eine Überlegung wert, ob diese Medienunternehmen in eine Untersuchung des Kongresses und/oder eine strafrechtliche Untersuchung der Aktivitäten ihrer bezahlten Mitarbeiter und Auftragnehmer in Gaza verwickelt werden könnten.


QUELLE: JOURNALISTS OR JIHADISTS? EMPLOYEES OF AMERICAN NEWS AGENCIES WERE EMBEDDED IN PLAINCLOTHES WITH HAMAS DURING OCT 7 MASSACRE

Russland - Die Russen haben es begriffen: Weg mit der Besatzersprache !

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 



Welchen Matsch sollen wir da austragen ??


Bravo, die haben es begriffen.....

https://www.tagesanzeiger.ch/sprache-in-russland-regierungspartei-will-englische-woerter-verbannen-143207701395


Sprache und Politik

Russlands Regierungspartei will englische Wörter verbannen

«Shop», «Coffee» oder «Sale» sollen aus dem Strassenbild verschwinden: Auch bei der Sprache will sich Russland vom Westen entflechten.

Frank Nienhuysen

Publiziert: 08.11.2023, 11:43




Ihr «aggressiver Gebrauch» ist nicht gern gesehen: Solche Aushänge könnten bald der Vergangenheit angehören (Moskau, 31. Oktober).


Gerade war in Russland ein westlicher Zeitgeist zu sehen, der so beliebt geworden ist, dass er sich wohl nur noch mit politischen Zwangsmitteln wieder aus dem Land vertreiben liesse. Viele Zeitungen wie die «Komsomolskaja Prawda» servierten ihren Leserinnen und Lesern sogar Kürbisrezepte und Kostümtipps für ein gelungenes Halloween-Fest, das in Russland – natürlich kyrillisch – Chällouin genannt wird.


Halloween kam in den Neunzigerjahren nach Russland. Damals begannen Geschäfte damit, «Shop», «Coffee», «Sale» oder «Open» an ihre Scheiben zu schreiben, hübsche Häuschen wurden zum «Taun-Chaus» russifiziert und Einkaufszentren zu «Malls» mit «Fud-kort». Russland ging mit der Zeit. Aber die hat sich ja nun wieder geändert.


«Schutz der russischen Sprache»

Abgeordnete der Regierungspartei Einiges Russland haben vor knapp zwei Wochen einen Gesetzentwurf in die Duma eingebracht, der ausländische Wörter aus der Öffentlichkeit verbannen soll. «Beauty Studios» würden damit verschwinden, Geschäfte wären dann nicht mehr «open», sondern nur noch «otkryto». Betroffen wären Werbung, Warenverkauf, Dienstleistungen, Medien und der Städtebau (Stichwort «Townhouse»).


Die Abgeordneten begründen ihre Initiative mit dem «Schutz der russischen Sprache». Sie seien beunruhigt über den «aggressiven Gebrauch von Ladenschildern, Inschriften, Infos über Aktionen, Preisnachlässe und Ausverkäufe in ausländischer Sprache».


«Die Gesellschaft hat ein Verlangen danach, um sich herum die kyrillische Schrift, bekannte und verständliche Wörter zu sehen.»


Alexandra Landerowa, Dozentin

Während das Parlament über das Gesetz berät, haben einige russische Städte schon entschieden. Der Stadtrat der Wolgastadt Saratow hat laut einem Bericht vor wenigen Tagen beschlossen, dass Unternehmer vom nächsten September an ihre Geschäfte nur noch russischsprachig beschriften dürfen. Die Saratower Wissenschaftsdozentin Alexandra Landerowa äussert sich auf der Internetseite des Stadtrats: «Die Gesellschaft hat ein Verlangen danach, um sich herum die kyrillische Schrift, bekannte und verständliche Wörter zu sehen.»


Der russische Rapper Artjom Sagrada beklagte in der «Iswestija», dass für seine Ohren der in Russland etablierte Begriff «Gender-Pati» (Party) schon ziemlich monströs klinge. Dabei ist es gerade die Kürze englischsprachiger Wörter, die sich durchsetzt.


Die Angst, Touristen zu verschrecken

Auch bei der Sprache will sich Russland aber jetzt also vom Westen entflechten. Präsident Wladimir Putin hat schon Anfang des Jahres ein Gesetz unterzeichnet, das im Amtsgebrauch ausländische Begriffe nur noch erlaubt, wenn es keine russische Alternative gibt, Internet etwa, oder Computer. Kritiker weisen allerdings darauf hin, dass eine Verbannung ausländischer Wörter internationale Touristen und Geschäftsleute verstören könnte, und zwar auch aus China, die meistens Englisch, aber selten Russisch sprechen.


Etwas überraschend hat gegen den eigenen Trend ausgerechnet die russische Duma Ende September bekannt gegeben, dass ihre Website jetzt auch auf Spanisch erscheine. Es sei die Muttersprache in 19 Ländern, und die meisten, so Duma-Chef Wjatscheslaw Wolodin, seien freundlich zu Russland. Nicht erfreut ist Russland dagegen über die Entwicklung in den Ländern Zentralasiens. Dort wird das Russische zurückgedrängt – durch Kasachisch etwa und Kirgisisch.


Die Gemgelage in West - Asien - Gute Betrachtungen von Angelo Giuliano

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 8. November 2023 , unter | Kommentare (0)



 


https://t.me/uncut_news/60185


Um das palästinensische Problem zu verstehen, müssen wir den KONTEXT, den ZEITPUNKT und die große Gleichung der Weltgeopolitik verstehen.


- Israel hat der Hamas einen Köder hingeworfen und die Hamas hat angebissen, das "Versagen der Geheimdienste" ist eine schwache Entschuldigung. Das haben sie auch für 911 angeführt, guter Versuch. Wir müssen uns fragen, wem die Ereignisse des 7. Oktober nützen

- NATO verliert in der Ukraine gegen Russland

- Netanyahu hat große interne Probleme, gegen ihn wird wegen Korruption ermittelt.

- Biden muss wiedergewählt werden

- Biden in Korruptionsskandal verwickelt

- Israel steht wegen Justizreform am Rande eines Bürgerkrieges

- USA und EU brauchen Ausweg aus Ukraine-Konflikt

- Israel hat seine Beziehungen im Nahen Osten normalisiert und wendet sich Eurasien zu, was einigen in Israel und den USA nicht gefällt.

- Die meisten arabischen Führer haben die palästinensische Sache im Austausch für Frieden mit Israel aufgegeben und geben ihren nationalen Interessen und der regionalen Zusammenarbeit im Rahmen der wirtschaftlichen Integration von EURASIA > Belt and Road den Vorrang.

- Israels ursprüngliche Funktion im Nahen Osten ist ein Werkzeug des US-Imperiums, um zu teilen und zu herrschen.

- Der zionistische Apartheidstaat kann nur existieren, wenn seine Existenz bedroht ist, er braucht eine Hamas, um seine Existenz zu rechtfertigen.

- Die Hamas kann nur existieren, wenn es ein unterdrückendes und brutales zionistisches Apartheidregime gibt.

- Die USA sind im Niedergang begriffen und Israel wird nicht immer die USA als Unterstützer haben.

- Die Hamas wurde von Netanyahu und den USA unterstützt, um sicherzustellen, dass sie einen guten Vorwand haben, niemals Frieden zu schließen und die Zweistaatenlösung unmöglich zu machen.

- Die Hamas wurde benutzt, um in Syrien an der Seite von ISIS und ....Israel gegen Assad zu kämpfen. Hm... hier passt es nicht.

- Die Hamas ist nicht organisch entstanden, sondern wurde von Katar und der Muslimbruderschaft mit Zustimmung Israels und der USA gesponsert.

- Gaza hat große Gasreserven, die Israel haben will.

- Der langfristige Plan der israelischen Eliten ist klar: die Palästinenser loswerden und eine Endlösung finden.

- Israel ist wahrscheinlich die gefährlichste Atommacht, die leicht eine taktische Atombombe einsetzen würde, indem sie sich auf eine existenzielle Bedrohung beruft.

- Es gibt ein sehr strategisches Projekt für Israel, den Suezkanal wieder aufzubauen, der praktisch durch Gaza führen würde.

- Das Ziel des Gaza-Massakers und des Völkermords ist es, eine Reaktion der Länder des Nahen Ostens zu provozieren. Israel wird die Eskalation fortsetzen, um das zu erreichen, was sein Meister in den USA will: Chaos in der gesamten Region. Bisher sind die arabischen Länder und der Iran nicht in diese Falle getappt.


Das Wichtigste ist, dass wir uns an einem Wendepunkt des Niedergangs der westlichen Hegemonie und des Eintritts in eine multipolare Welt befinden.


Das zionistische Projekt ist abscheulich, widerwärtig und völkermörderisch, aber es ist wichtig, immer einen Schritt zurückzutreten und das ganze Bild, die ganze Gleichung zu betrachten, Emotionen und vor allem Wunschdenken auszuschalten, die den analytischen Ansatz völlig verzerren. Das ist Realpolitik, und hier scheinen die Palästinenser geopfert worden zu sein, wenn nicht ein Wunder geschieht.


Das Wichtigste ist jetzt, den Völkermord in Gaza zu stoppen. Via Angelo Giuliano


West - Jordanland - Wo Israel sein wahres Gesicht zeigt

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)







https://zeitpunkt.ch/wo-israel-sein-wahres-gesicht-zeigt

Wo Israel sein wahres Gesicht zeigt

In Gaza darf der Staat Israel für seinen Vergeltungskrieg auf Verständnis zählen. Aber im Westjordanland hat niemand Israel angegriffen. Aus dem Podcast «Fünf Minuten» von Nicolas Lindt.


Eine provisorische Bleibe für die Vertriebenen. / © Basler Zeitung

Ein am Weltgeschehen interessierter Leser schreibt mir: Siehst du denn nicht, was die Hamas am 7. Oktober getan haben? Ist es da nicht verständlich, dass Israel reagiert hat? Dass die Armee in den Gazastreifen einmarschiert ist, um das Netzwerk der Hamas ein für alle Mal zu zerstören?


Doch, antworte ich, aus israelischer Sicht ist es verständlich. Nachdem hunderte von Israeli durch die Terroristen entweder verschleppt oder getötet worden waren, konnte der Staat nicht untätig bleiben. Das israelische Militär musste – aus israelischer Sicht – mit aller Macht zurückschlagen.


Das würde ich antworten. Aber dann würde ich sagen: Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das Westjordanland. Hören wir, was die palästinensische Familie von Abu und Aum Nayef gerade erlebt hat. Aufgeschrieben hat es eine deutschsprachige Journalistin, die auch für die Basler Zeitung schreibt.


Der 65-jährige Abu Nayef ist Beduine. Vor 40 Jahren hat er sich sesshaft gemacht. Seither lebte er mit seiner Familie in Wadi al-Seeq, nicht weit von Ramallah entfernt. Viele andere Familien lebten auch in der Siedlung. Insgesamt etwa 200 Menschen. Sie bewohnten einfache Häuser und Hütten, und auf den umliegenden Feldern liessen sie ihre Tiere weiden.


Alles begann im Februar dieses Jahres, als ein bekanntes Mitglied der israelischen Siedlerbewegung etwas oberhalb von Wadi al-Seeq einen Aussenposten errichtete – der erste Schritt zu einer jüdischen Siedlung. Die Beduinen wurden nach und nach ihrer Weideflächen und Quellen beraubt. Auch Tiere von ihnen verschwanden plötzlich. Einmal wurde ein Jugendlicher von einem Siedler geschlagen. Als Abu Nayef ihn schützen wollte, schlugen die Siedler auch ihn. Das war der Auftakt. Von Woche zu Woche wuchs die Befürchtung der Palästinenser.


Und dann, am 12. Oktober, fünf Tage nach der Terrorattacke der Hamas, tauchten zwei Dutzend jüdische Siedler am Dorfrand auf, vermummt und von bewaffneten Soldaten begleitet. Sie befahlen die Räumung der Siedlung. Eine Stunde Zeit gaben sie den Bewohnern, um zu verschwinden.


Benachrichtigt von Abu Nayef, erschienen alsbald drei palästinensische Behördenvertreter in Wadi al-Seeq. Ausserdem trafen mehrere israelische Aktivisten ein, die sich gegen die Siedlungspolitik engagieren. Währenddessen begannen die verstörten Bewohner damit, ihre nötigsten Habseligkeiten in ihre Autos zu packen. Trotz der Anwesenheit von Menschen, die ihnen helfen wollten, wussten sie, dass sie keine Chance gegen die Eroberer hatten.


Wenig später kehrten die Siedler und die Soldaten zurück, um den Flüchtenden Beine zu machen. Beobachter konnten sie dabei nicht gebrauchen. Die israelischen Aktivisten und die palästinensischen Behördenmitglieder wurden deshalb kurzerhand festgenommen. Doch während die jüdischen Aktivisten von ihren Landsleuten nur beschimpft und beleidigt wurden, erlebten die drei Palästinenser eine etwas weniger nette Behandlung. Sie wurden gezwungen, sich bis auf die Unterwäsche auszuziehen, sie wurden gefesselt, dann verband man ihnen die Augen, dann wurden sie in den Sand gedrückt, dann trat man ihnen gegen den Kopf, und dann schreckten die Peiniger nicht einmal davor zurück, über den Wehrlosen zu urinieren.


Erst Stunden später, als weitere Vertreter der Autonomiebehörde alarmiert worden waren, liessen die Armeeangehörigen von ihren Opfern ab. Die Aktivisten aus Israel hatten sie vorher schon weggescheucht. In der Folge verbreiteten die Soldaten einen gelungenen Schnappschuss, der die drei gedemütigten Palästinenser gefesselt, halbnackt, mit verbundenen Augen, im Wüstensand liegend zeigt. Darunter schrieben sie voller Hohn, sie hätten drei Terroristen gefangen.


Inzwischen hat die regierungskritische israelische Zeitung «Haaretz» über die Misshandlung der drei Palästinenser berichtet, worauf die damit konfrontierte Armeebehörde von Fehlern sprach. Man habe den Kommandanten der beteiligten Truppe entlassen und «eine Untersuchung eingeleitet»: Ein Satz, der den israelischen Streitkräften leicht von den Lippen geht. Wer fragt schon nach, was die Untersuchung ergeben hat? Wer interessiert sich dafür, wo der angeblich entlassene Kommandant jetzt sein Unwesen treibt?


***


Die Grossfamilie von Abu Nayef, die aus 6 Erwachsenen, 3 Jugendlichen und 8 Kindern besteht, hat mehrere Kilometer von Wadi al-Seeq entfernt eine provisorische Bleibe gefunden. Die Vertriebenen wohnen in Zelten, das Wasser holen sie aus einem rostigen Tank, den Strom zum Kochen liefert ihnen das einzige mitgebrachte Solarpanel. Ihre Herde, zwei Dutzend Schafe und zwei Esel, suchen auf einer nahen Weide nach Gras.


Nur das Nötigste haben sie mitnehmen können. Eine Woche nach ihrer Vertreibung erlaubte ihnen das Militär, ihre restlichen Sachen zu holen. «Aber alles war zerstört», erzählt Abu Baschar, auch er ein ehemaliger Dorfbewohner, «und die Säcke mit dem Futter für die Tiere waren auf dem Boden ausgeleert worden.»


Reporter der Agence France Presse AFP bestätigten die Zerstörung. Sie berichten von ausgeräumten Schränken, kaputten Kinderbetten, zerrissenen Vorhängen, auf dem Boden verstreuten Dokumenten, Sandalen und Spielzeug.


Seither können die Vertriebenen nicht mehr zurück in ihr Dorf, weil die Siedler die Zufahrt bereits versperrt haben. Beschwerden beim Militär nützen nichts. Der Ort, der seit Jahrzehnten für viele palästinensische Familien ein Zuhause war, gehört jetzt den jüdischen Siedlern. Nicht rechtlich. Aber tatsächlich.


***


Die Geschichte der gewaltsam Vertriebenen von Wadi al-Seeq reiht sich ein in eine unendliche Liste palästinensischer Familien, die ihr Zuhause an jüdische Siedler verloren haben. Den zwei Millionen Einheimischen in der Westbank stehen heute bereits 500’000 Eindringlinge gegenüber, die palästinensisches Land besetzen und darauf ihre Häuser und Dörfer bauen. Beschützt durch die Armee, unterstützt durch die neue Regierung, in der zwei Vertreter der Siedler sitzen, rücken sie ungebremst weiter vor und provozieren damit immer mehr Zwischenfälle mit Palästinensern, die ihr Land nicht hergeben wollen.


Das Jahr 2023 war im Westjordanland schon vor dem 7. Oktober das Jahr mit den meisten Toten seit langem. 199 Palästinenser wurden getötet durch Einsätze der Armee oder durch die Gewalt von Siedlern. Seit der Attacke der Hamas haben sich die Spannungen in der Westbank nochmal verschärft. Allein seit dem 7. Oktober wurden weitere 132 Palästinenser erschossen, und weitere 600 Menschen sind von den jüdischen Siedlern vertrieben worden.


Ein Teil der Westbank, das Gebiet C, steht unter der alleinigen Kontrolle Israels. Im Schatten des Gazakriegs nutzen die Siedler die Situation, um vor allem das Gebiet C zu erobern – und es «von nicht-jüdischen Menschen zu säubern».


Wie sich das anhört: « … das Gebiet von nicht-jüdischen Menschen zu säubern». Diese Worte hat nicht ein Palästinenser gesagt. Sondern der israelische Menschenrechtsaktivist Guy Hirschfeld. Und er spricht mit diesem Satz aus, worum es im Grunde geht: um eine ethnische Säuberung. Israel würde am liebsten nicht nur den Gazastreifen endlich palästinenserfrei bomben – dasselbe Israel würde am liebsten auch die ganze Westbank verschlingen. Weil Israel Platz braucht. Weil die Israeli, so scheint es, die besseren Menschen sind. Und bessere Menschen haben mehr Recht auf Land als weniger wertvolle Menschen.


***


Ich sagte am Anfang, dass Israel nach dem Blutbad der Hamas aus seiner Sicht das moralische Recht hat, zurückzuschlagen und nicht zu ruhen, ehe die Hamas vernichtet ist. Ich sagte, man könnte Verständnis haben für Israels Reaktion.


Die Palästinenser im Westjordanland haben keine Attacke auf Israel unternommen. Es kamen keine Israeli ums Leben. Niemand wurde entführt. Die Bewohner der Westbank haben sich auch in den Jahren davor im Wesentlichen friedlich verhalten. Sie haben gehorcht. Im Vergleich zu ihren Brüdern und Schwester im Gazastreifen waren sie immer die «guten» Palästinenser. Trotzdem will Israel die Westbank Parzelle für Parzelle erobern. Trotzdem schert es sich nicht um die Rechte der dort lebenden Einheimischen. Trotzdem nimmt man ihnen ihr Land weg, ihr Wasser, ihre Olivenbäume, trotzdem werden sie schikaniert, verprügelt, davongejagt, und trotzdem – vor allem seit dem 7. Oktober – tötet man sie, wenn sie Widerstand leisten.


Mit anderen Worten: Während Israel sich im Gazakrieg als das Opfer darstellen kann, das sich verteidigen muss, ist dasselbe Israel im Westjordanland der Täter. In der Westbank zeigen die Israeli ihr wahres Gesicht. Ohne angegriffen zu werden, verhalten sie sich wie Eroberer. Wie Besatzer. Wie Herrenmenschen. Offenbar sind sie so, und sie waren schon immer so, seit sie das gelobte Land aufgebaut haben. Von Anfang an waren ihnen die Menschen in Palästina im Weg. Und seit jeher gab es kritische Stimmen überall in der Welt, die Israel dafür angeklagt haben. Auch kritische Stimmen in Israel selbst. Viele Israeli waren nie einverstanden mit der Politik ihres Staates, und sie sagten dasselbe wie die Freunde von Palästina im Ausland. Seit 70 Jahren. Doch es hat sich immer noch nichts geändert. Der Staat Israel ist immer noch so.


***


Das letzte Wort soll ein junger Mensch haben, denn die Jugend ist für Ungerechtigkeit besonders empfindlich. In einem Leserbrief an die Basler-Zeitung schreibt der knapp Zwanzigjährige: «Die Palästinenser kämpfen seit Jahrzehnten für ihre Heimat, ihre Freiheit und eine menschenwürdige Existenz. Nicht Israel ist der mutige kleine David, sondern die Palästinenser, die in ihrem Kampf ganz allein stehen. Israel repräsentiert im Nahen Osten den mächtigen Goliath, und ich verstehe die Verbitterung der heimatlosen jungen Leute in Palästina, ich verstehe, dass ihnen heute fast keine andere Möglichkeit mehr bleibt, als ihren Kampf mit radikalen Mitteln zu führen, um die Weltöffentlichkeit aufzurütteln. Im Nahen Osten wird kein Frieden herrschen, solange man dem palästinensischen Volk nicht zu seinem Recht verhilft.»


Dieser Leserbrief erschien vor 49 Jahren, im Mai 1974, und sein Verfasser bin ich. Schon damals habe ich mit den Palästinensern gelitten. Und ich leide noch heute mit ihnen.


Aktuelles CNN-Interview über das Vorgehen der Siedler im Westjordanland

Gaza - Es hat Gas da ! Das alles nur wegen dem Gas ?

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Vor der Küste von Gaza wurden Erdgasfelder enteckt, genau so wie vor der Küste von Syrien. Und das ca. im Jahre 2010. Komisch:  danaach gab es diese Frühlinge (Otpor lässt grüssen).....


https://uncutnews.ch/warum-wurden-die-verhandlungen-eingestellt-palaestina-offshore-gasprojekte-im-oestlichen-mittelmeer/


Warum wurden die Verhandlungen eingestellt? 


Palästina: Offshore-Gasprojekte im östlichen Mittelmeer.

uncut-news.ch

November 8, 2023

Palästina, Wirtschaft/Konzerne/Monopole


Bericht vom 3. Oktober. Was ist geschehen, das die Gespräche nicht weiter geführt wurden und jetzt Israel die Palästinenser umsiedeln will?


Palästina hat in jüngster Vergangenheit beispiellose Gespräche mit Israel über die Erschließung des Gasfeldes im Gaza-Meer geführt, ein Schritt, der einen zehn Jahre alten Streit beenden könnte. Die Offshore-Technologie ergänzt die Gasprojekte in den oft umstrittenen Gewässern des östlichen Mittelmeers.


Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat kürzlich bekannt gegeben, dass sie mit Israel Verhandlungen über die Erschließung des Gasfeldes Gaza Marine aufgenommen hat – ein Gebiet im östlichen Mittelmeer, um das sich die beiden Nationen seit einem Jahrzehnt streiten.


Die Wiederaufnahme der Verhandlungen wurde in einem Bericht angekündigt, der am 23. September in New York den Gebern der Palästinensischen Autonomiebehörde vorgelegt wurde. Darin heißt es, die beiden Staaten hätten über die Erschließung des Gasfeldes gesprochen und Israel sei bereit, mit Palästina eine „sinnvolle Diskussion“ über die Erschließung zu führen.


Der Streit um die Gasvorkommen im Gazastreifen begann 1999, nachdem der damalige Premierminister Ehud Barak die Erschließung des Gebietes genehmigte, ohne Israel zu informieren. 1999 erteilte die Palästinensische Autonomiebehörde British Gas und der Consolidated Contractors Company Explorationsrechte. Israel erhob jedoch Einspruch, und die Erschließung liegt seitdem weitgehend auf Eis.


Palästina erhofft sich nun von der Erschließung des Gasfeldes einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Unabhängigkeit des Landes.


Über den Ausgang der Gespräche wurde nichts bekannt und es bleibt abzuwarten, ob sich die beiden Länder, die seit 45 Jahren um dasselbe Land streiten, einigen können.


QUELLE: FOCUS ON PALESTINE: OFFSHORE GAS PROJECTS IN THE EAST MEDITERRANEAN SEA

Roger Waters - Wer nicht mit den Israel - Wölfen heult wird gnadenlos abserviert

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 



Das Narrativ entgleitet den Zionisten.....

Auch hier:

https://www.politico.eu/article/israel-gaza-war-benjamin-netanyahu-miscalculating-over-gaza-former-israeli-pm-ehud-olmert-says/


https://www.krone.at/3160760

SCHON WIEDER SKANDAL!

Waters: Hamas-Angriff von Israel „aufgebauscht“

07.11.2023 22:11

Dem umstrittenen (wieso nur umstritten und nicht noch "radikal" ?) britischen Rockmusiker war in der Vergangenheit mehrfach Antisemitismus vorgeworfen worden. (Bild: Andreas Graf)

Roger Waters, ein Gründungsmitglied der englischen Rockband Pink Floyd, erhitzt nach den Skandal-Aussagen zum Ukraine-Krieg nun auch mit seiner Sicht der Dinge in Nahost die Gemüter. Der umstrittene britische Rockmusiker warf Israel vor, den Angriff der islamistischen Hamas „aufzubauschen“ und „Geschichten zu erfinden“.


Waters behauptete in der Sendung „System Update“ im Interview des US-Journalisten Glenn Greenwald, viele der Opfer der Attacke seien israelische Soldaten gewesen. „Das ist kein Kriegsverbrechen.“

Seine erste Reaktion, als er von dem Angriff gehört habe, sei gewesen, abzuwarten „was passiert ist“. Dann habe er sich gefragt, warum die Israelis den Angriff nicht hätten kommen sehen, sagte der Musiker. „Das ist doch sehr merkwürdig.“ Auf Greenwalds Frage, ob der verheerende Angriff der Hamas gerechtfertigt sei, wich Waters aus. „Wir wissen nicht, was sie getan haben. Aber war es gerechtfertigt, sich der Besetzung zu widersetzen? Ja!“


Antisemitismus-Vorwürfe

Der 80-Jährige, dem in der Vergangenheit mehrfach Antisemitismus vorgeworfen wurde, fügte hinzu, er sei gegen jegliche Kriegsverbrechen. Allerdings äußerte er Zweifel, dass es in Israel überhaupt dazu gekommen sei. „Es gab vielleicht Einzelfälle“, sagte Waters. „Natürlich“ verurteile er die Tötung und Entführung von Zivilisten. „Aber die ganze Sache wurde von den Israelis total aufgebauscht, die haben Geschichten über die Köpfung von Babys erfunden.“