Warum Paris keine False Flag Operation ist
Es wird von einigen Seiten aus den sogenannten alternativen Medien behauptet, die Anschläge von Paris wären eine False Flag Operation. Paris ist keine False Flag und wer das behauptet hat keine Ahnung was eine ist. Ich beschäftige mich seit 2001 mit False Flag Operationen und kennen sie bestens. Hier gibt es keine Anzeichen dafür. Eine Operation unter falscher Flagge hat ein ganz wichtiges Merkmal, es sind zwei Personengruppen involviert. Diejenigen, die den Anschlag durchführen (Profis), und die anderen, die man als Täter hinstellt, die als Sündenböcke dienen und denen man die Tat in die Schuhe schiebt. Deshalb heisst es auch False Flag, eine Täuschung, wer die wirklichen Täter sind. Die richtige Beschreibung für Paris ist BLOWBACK!!!
Eine False Flag ist hier nicht der Fall. Hier sind die Täter und die Schuldigen laut offiziellen Behörden die selben Personen. Es wurde kein Austausch zwischen Tätern und Sündenböcke vorgenommen, wie bei Charlie Hebdo, 7/7 London, Boston, 9/11 New York oder JFK. Sie wurden auch nicht von der Polizei getötet, um zum Schweigen zu bringen, ausser einen, sondern haben sich selber in die Luft gesprengt. Völlig untypisch für eine False Flag. Sündenböcke bringen sich nicht um, sie haben ja nichts getan.
Das war keine False Flag, wenn man diese Form eines vorgetäuschten Attentats richtig definiert, also das Ausgeben jemand anderes zu sein. Hier wird niemand getäuscht, denn die Täter sind die Täter. Es sind nicht echte Täter, die verschwinden, und unechte Täter, die man präsentiert, so wie in anderen Fällen.
Die Terroristen werden rekrutiert und für den Sturz von Regierungen benutzt, dann fangen sie aber ein Eigenleben an. Es gibt so viele Beispiele dafür. Afghanistan, Irak und Libyen, jetzt Syrien. Deshalb, es war ein Proxy-Anschlag durch Terroristen, die man erschaffen und ausrüstet hat, aber nicht mehr kontrolliert, die ihre eigene Agenda nachgehen, also die Hand beissen, die sie gefüttert hat.
Alle überlebenden Zeugen des Bataclan-Massakers sagen, die Attentäter waren nicht vermummt und trugen keine Masken, sondern sie konnten ihre Gesichter gut sehen. Das heisst, die Terroristen hatten keine Angst erkannt zu werden. Das ist völlig untypisch für eine False Flag. Nur Attentäter die durch Sündenböcke ersetzt werden, müssen ihr Gesicht verstecken, so wie bei Charlie Hebdo.
Auch der Fund eines syrischen Passes ist kein Hinweis darauf, weil im Gegensatz zu vergangenen False Flag Operationen, kennen wir den Weg, wie der Pass zum Tatort nach Paris kam. Von Griechenland über Serbien, Kroatien, Ungarn, Österreich nach Deutschland und dann Frankreich, mehrmals registriert und mit dem Passinhaber der sich als Flüchtling ausgab überprüft.
Die wichtige Frage nach dem "Cui Bono" zeigt, dieser Anschlag schadet allen, die eine Migrationsflut wollen, wie die EU, Merkel, Obama, Soros und alle, die der NWO dienen. Jetzt ist die Flüchtlingspolitik "lassen wir sie alle rein" erledigt. Sämtliche Länder Europas ziehen ihre Grenzen hoch und die "Willkommenskultur" ist gestorben.
Wer unkontrolliert Flüchtlinge reinlässt, ist ein Sympathisant der Terroristen, die das Blutbad von Paris angerichtet haben!
Die britische Innenministerin, Theresa May, hat alle EU-Staaten dazu aufgefordert, ihre Aussengrenzen zu schützen, damit Terroristen sich nicht einschleichen können (ihre Worte). Die Zukunft der Politik der offenen Grenzen ist in Frage gestellt, nachdem bekannt wurde, die Terroristen sind in die EU als Flüchtlinge getarnt reingekommen.
Auch die Trennung nach "gemässigten" und "nicht gemässigten" Terroristen in Syrien ist passe. Die Position von Präsident Putin gegenüber den Terrorismus in Syrien und überhaupt, ist mit den Anschlägen von Paris gestärkt worden. Ist doch bezeichnend, dass die US-Armee heute plötzlich den Ölschmuggel der ISIS "entdeckt" hat und mit Luftangriffen 116 Tanklastwagen zerstörte!
Hallo, den Ölschmuggel mit Tanklastwagen in die Türkei gibt es doch schon seit Jahren, so hat die ISIS sich mit 40 Million Dollar pro Monat finanziert, wurde von Washington immer toleriert. Und jetzt nach Paris werden diese bombardiert? Was für ein krasser Wandel in der Einstellung gegenüber den Terroristen, die es wagten auf eigene Faust zuzuschlagen.
Das alles spricht gegen eine False Flag, also um einen selbst inszenierten Angriff, um eine andere Politik in der Bevölkerung durchzudrücken. Sie wollen doch mehr Flüchtlinge und nicht weniger, sie wollen doch ein grenzenloses Europa und nicht eins wieder mit Grenzen, sie wollen doch ISIS stärken und nicht schwächen, um Assad loszuwerden.
Und sie wollten Putin fertigmachen und ihn nicht zum neuen Chef der Antiterrorkoalition machen. Das ist er aber beim G20-Gipfel in Atalya geworden. Putin der Held im Krieg gegen den Terror in Syrien. Paris hat alles zum Positiven geändert und nicht zum Negativen!
Sogar Kissinger hat jetzt gesagt, die USA sollen mit Russland zusammenarbeiten, um ISIS zu besiegen, da es im Interessen von allen wäre, die radikalen Islamisten zu stoppen, bevor sie eine existenzielle Bedrohung werden. Das heisst für mich, die Amis haben wegen Paris Angst vor ihrem eigenen Kind ISIS und vollziehen eine radikale Wende.
Ausserdem, wer ist denn hier der ahnungslose Sündenbock, den man die Tat anhängen will, wie bei JFK, 9/11, 7/7, Boston ...?
Die möchtegerne Aufklärer schauen sich nicht jeden Fall einzeln und unvoreingenommen an, wie ein Kriminalist es tun würde, sondern pauschalieren und werfen alles in einen Topf. Ach ein Terrorangriff ist passiert? Muss eine False Flag sein. Ach ein Pass wurde gefunden? Muss eine False Flag sein. Wir wissen schon alles, Fall erledigt ... völlig arrogant und unseriös so eine Generalisierung.
Und an alle die jetzt "enttäuscht" sind, ich schreibe doch nicht Blödsinn und erfinde Sachen, nur um eure Verschwörungsfantasien zu befriedigen, so wie es einige tun, die bei jedem Ereignis ohne genauer Prüfung "False Flag" schreien. Die sind genau so schlimm wie die Lügenpresse. Ich halte mich an Fakten, bin unvoreingenommen, schaue das ganze Bild an und komme zu einer tragfähigen Erklärung.
Um es noch einmal verständlich zu machen, was eine wirkliche False Flag Operation ist, hier zwei Beispiele aus Deutschland:
Der Reichstagsbrand und die Reichstagsbrandverordnung
Am 27. Februar 1933 hat das Nazi-Regime den Reichstag in Berlin angezündet und die Tat den Kommunisten in die Schuhe geschoben. Als Sündenbock wurde Marinus van der Lubbe der Öffentlichkeit vorgestellt. Seine Täterschaft wurde aber nie bewiesen. Sofort am nächsten Tag, am 28. Februar wurde mit der Reichstagsbrandverordnung die Grundrechte der Weimarer Verfassung praktisch ausser Kraft gesetzt und der Weg freigeräumt für die legalisierte Verfolgung der politischen Gegner der NSDAP durch Polizei und SA. Die Reichstagsbrandverordnung war eine entscheidende Etappe in der Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur.
Überfall auf den Radiosender Gleiwitz
Am Abend des 31. August 1939 drangen sechs SS-Leute mit Maschinenpistolen bewaffnet als polnische Freischärler gekleidet in das Sendegebäude des Senders Gleiwitz ein. Im Betriebsraum des Senders überwältigten die Männer vier Personen und brachten sie gefesselt in einen Kellerraum. Über den Sender wurde in deutscher und polnischer Sprache ein angeblicher Aufstand der polnischen Minderheit ausgerufen: "Achtung! Achtung! Hier ist Gleiwitz. Der Sender befindet sich in polnischer Hand ... Die Stunde der Freiheit ist gekommen!" Die Sendung endete mit dem Aufruf: "Hoch lebe Polen!"
Zurück blieb ein Toter. Es handelte sich um den 41-jährigen Oberschlesier Franciszek (Franz) Honiok. Seine Leiche sollte als Beweis für einen angeblichen polnischen Überfall in der Sendeanlage dienen. Der bei der Gestapo als polenfreundlich bekannte Vertreter für Landmaschinen war erst am Vortag in einem Nachbardorf von Gleiwitz verhaftet worden, da eine Person als angeblicher Täter benötigt wurde, der als Sündenbock diente. Die SS hatte ihn vorher ermordet.
Am nächsten Tag erschien in der gesamten deutschen Presse die Meldung vom angeblichen Überfall. Der Völkische Beobachter schrieb unter der Überschrift "Der unerhörte Bandenüberfall auf den Sender Gleiwitz", dass sich "die polnische Meute" dazu habe "hinreissen lassen, die Reichsgrenze zu überschreiten, einen deutschen Sender zu überfallen, und die Kriegsfackel an ein Pulverfass zu legen, dessen Existenz vor der Geschichte die Polen einmal zu verantworten haben werden."
Dieser inszenierte Überfall auf sich selber wurde von Hitler als Grund für den Angriff auf Polen benutzt. In seiner im Rundfunk übertragenen Reichstagsrede am Vormittag des 1. Septembers sagte er:
"Diese Vorgänge haben sich nun heute Nacht abermals wiederholt. Nachdem schon neulich in einer einzigen Nacht 21 Grenzzwischenfälle waren, sind es heute Nacht 14 gewesen, darunter drei ganz schwere. Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen. Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten."
Beide Ereignisse sind klassische Operationen unter falscher Flagge. Man greift sich selber mit Profis an, stellt einen unschuldigen Sündenbock als Täter propagandistisch hin, und benutzt den Angriff, um unmittelbar eigene Verbrechen zu rechtfertigen, wie die Einführung des Polizeistaates und einen Angriffskrieg.
So ist Paris aber nicht abgelaufen. Die Personen, welche die Terroranschläge verübt haben, sind auch diejenigen, die als Täter genannt werden. Also ist Paris keine False Flag, sondern ein echte Operation durch islamistische Terroristen, die zum Teil als Flüchtlinge getarnt von Syrien nach Europa gelangten.
Wer behauptet, Paris wäre eine False Flag, sagt damit, es gibt keine Terroristen, sondern die Anschläge haben eigene französische Sondereinheiten durchgeführt, die sich als Terroristen nur verkleidet haben. Anschliessend haben sie sich aber selber getötet. Ist doch absurd!
Was in Paris passierte ist keine False Flag Operation, sondern was man in der politischen und militärischen Sprache "BLOWBACK" nennt, oder auf Deutsch einen Bumerang, eine negative Rückwirkung der eigenen Politik auf sich selber!
Warum wurde das Bataclan angegriffen?
Das Bataclan wurde vermutlich deshalb von den Terroristen angegriffen, weil es seit Jahren sogenannte "pro-israelische" Veranstaltungen regelmässig durchführte. Unter anderem auch Geldspendeaktionen für das israelische Militär (IDF) und für den israelischen Grenzschutz (Magav). Immer wieder ist es zu Protestaktionen gegen die jüdischen Besitzer des Etablissement gekommen, hauptsächlich von Unterstützern der palästinensischen Sache, die das IDF und Magav als Mörder, Unterdrücker und Besatzer ansehen. 2008 haben solche militanten Aktivisten die Besitzer gewarnt, mit den pro-israelischen Veranstaltungen aufzuhören, sonst würde was passieren.
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| Auf dem Boden der Halle lagen die Leichen der Opfer (hier verpixelt) |
Im folgenden Video sieht man wie vermummte Personen vor das Bataclan gehen und den Mitarbeitern eine deutliche verbale Botschaft geben. "Wenn das Bataclan und Migdal weiter wie in den vergangenen Jahren eine Gala für Magav, der Grenzwache der israelischen Armee, organisieren, werden die Leute es nicht mehr akzeptieren und Ihr werdet die Konsequenzen Eurer Aktionen bezahlen. Das nächste Mal werden wir nicht zum Reden kommen."
"Seit vier Jahren jedes Jahr organisiert Ihr hier eine Gala für die IDF. Jeden Januar passiert das schon seit einigen Jahren. Menschen in den Quartieren unterstützen die Palästinenser. Sie drehen durch wegen der eindeutigen Provokation durch die Magav, die ein Teil der IDF sind, die heute Verbrechen in Gaza und Westjordanland begehen. An den Checkpoints erniedrigen sie Frauen und alte palästinensische Männer. Das ist eine Schande und empörend. Und sie hören nicht auf die Menschen, die wegen der Ungerechtigkeit, die in Palästina passiert, sich auflehnen. Wir wissen, dass das Bataclan jedes Jahr eine Gala durchführt, um Geld für die IDF zu sammeln. Das Bataclan stellt seine Räumlichkeiten der kleinen Gruppe an rassistischen Israelis zur Verfügung, die laut ihrer Internetseite gegen Araber sind und uns ständig beleidigen. Das werden wir nicht akzeptieren. Wir verstehen uns, wir sind entschlossen. Das bedeutet, wir wollen dass diese Galas nicht mehr stattfinden. Wir haben Wege den Direktor zu treffen, um ihm diese Botschaft direkt zu geben. Die Sicherheit dieser Veranstaltungen wird durch die Jewisch Defence League garantiert (eine rechtsextreme, jüdische Organisation, deren erklärtes Ziel es ist, Juden in der Diaspora mit allen Mitteln zu beschützen) und sie kommen in die Quartiere für Demonstrationen und schlagen Frauen und Kinder, begehen rassistische Aggressionen gegen Araber und Muslime. Das wollen wir Eurer Direktion mitteilen. Wir tolerieren diese Provokation nicht mehr länger. Wir können die Leute nicht mehr länger zurückhalten."
2011 hat eine extremistische Gruppe, die sich "Armee des Islam" nennt, auch das Bataclan bedroht. Die verbalen Angriffe haben sich in letzter Zeit immer mehr gesteigert. Die jüdischen Besitzer seit 40 Jahren, Pascal and Joel Laloux, haben deshalb das Bataclan im September 2015 verkauft, am 11. um genau zu sein, und sind nach Israel ausgewandert.
Das Bataclan war wegen der legendären Rock-Konzerte am besten bekannt, die seit den 1970-Jahren dort stattfanden. Deshalb der Auftritt von "The Eagles of Death Metal" am Freitag, die im Juli in Tel Avivs Barby Club ein Konzert gegeben haben. Traurigerweise sind am Freitag 89 Besucher des Konzerts im Kugelhagel der Terroristen gestorben.
Alle überlebenden Zeugen des Massakers sagen, die Attentäter waren nicht vermummt oder trugen Masken, sondern sie konnten ihre Gesichter gut sehen. Das heisst, die Terroristen hatten keine Angst erkannt zu werden. Die Schiesserei dauerte ca. 20 Minuten, bis die Terroristen keine Munition mehr hatten.
Warum die Polizei zwei Stunden benötigte, um in den Konzersaal einzudringen, ist ein Rätsel. Dabei wurde ein Terrorist erschossen und zwei sprengten sich in die Luft.
Interessant ist, am Freitagmorgen wurden Sicherheitsoffizielle der französische jüdischen Gemeinde informiert, es bestehe die hohe Wahrscheinlichkeit eines bevorstehenden grossen Terrorangriffs im Lande, laut Jonathan-Simon Sellem, ein Journalist und Vertreter der französischen Staatsbürger in Israel.
Die jüdische Gemeinde, die wegen einigen geplanten Veranstaltungen am Sonntag bereits sehr wachsam war, wurde nach einigen kleineren Angriffen während des Monats in Frankreich informiert, ein grosses Terrorereignis stünde möglicherweise am Horizont.
Wer hat ihnen das gesagt? Wer wusste es?
Es wird berichtet, die französische Polizei und Sondereinheiten führen mit einem Grossaufgebot in ganz Frankreich Hausdurchsuchungen und Verhaftungen von verdächtigen Personen durch. Jeden den man irgenwie als "radikal" einstuft wird einkassiert. Mit dem Ausnahmezustand für die nächsten drei Monate in Frankreich ist jetzt alles möglich.
Die "moderaten" Terroristen haben zugeschlagen
Eines steht jetzt fest, nach den schrecklichen Terrorangriffen von Paris: Russland tut am meisten GEGEN den Terror. Die Vereinigten Staaten tun am meisten FÜR Terror. Staatlich geförderter Terrorismus der schlimmsten Art, indem sie sogenannte "moderate" Terroristen und ISIS, Takfiri, Daesh, Al-Kaida oder wie immer sie heissen, bewaffnen und dazu benutzen, um Länder zu destabilisieren und unliebsame Regierungen zu stürzen, zur Erweiterung des globalen Imperiums. Wie "moderat" die Terroristen sind, haben wir jetzt in Paris gesehen, mit 129 ermordeten Zivilisten und mehr als 350 Verletzten. 99 davon sind in kritischen Zustand.
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| Ich bin Obamas "Moderater" und werde euch in Europa besuchen |
Washington ist der Hauptsponsor des Terrorismus auf der Welt, deshalb sind die Krokodilstränen von Obama über die Ereignisse in Paris pure Heuchelei. Wie kann man einerseits seine Anteilnahme kundtun, aber auf der anderen Seite Hunderte Millionen Dollar für die Bewaffnung der "moderaten" Terroristen in Syrien ausgeben?
Wie oft habe ich schon gesagt, die Hunde werden die Hand beissen, die sie füttert? Die Terroristen die man züchtet und in die Welt setzt, werden gegen einen selber zuschlagen. In Libyen hat man die Terroristen benutzt, um Gaddafi zu stürzen. Dann wendeten sie sich gegen ihren Sponsor, griffen die US-Botschaft in Benghazi an und ermordeten den amerikanischen Botschafter.
Dazu symbolträchtig auch noch am 11. September 2012.
Freitag der 13. November 2015 hat auch eine symbolische Bedeutung!
Aber nicht nur die amerikanische Politik des Terrors als Werkzeug und Obama ist schuld an den Ereignissen in Paris, sondern auch Merkel. Ja, das sage ich bewusst. François Molins, der Staatsanwalt von Paris, hat gesagt, ein syrischer Pass wurde an einem Attentäter gefunden. Dieser wurde auf der griechischen Insel Leros vergangenen Monat registriert und von einem "Flüchtling" benutzt, um nach Europa zu gelangen.
Auch das serbische Innenministerium bestätigt, der Besitzer des syrischen Passes ist am 7. Oktober von Mazdeonien nach Serbien eingereist, um Asyl zu beantragen. "Einer der mutmasslichen Terroristen, der von den französischen Sicherheitsbehörden verdächtigt wird, wurde am Grenzübergang Presvo am 7. Oktober registriert, wo er formell um Asyl gebeten hat", sagte das Ministerium in einer Verlautbarung.
"Die Überprüfung hat bestätigt, seine Details stimmen mit denen einer Person überein, die am 3. Oktober in Griechenland identifiziert wurde. Es gab keinen Haftbefehl von Interpol gegen diese Person", wurde hinzugefügt. Er reiste nach Kroatien weiter.
Die kroatische Polizei bestätigt, der Passinhaber wurde am 8. Oktober in einem Flüchtlingslager registriert. Die Sprecherin der Polizei, Helena Biocic, sagte, der mutmassliche Terrorist wurde nicht als Verdächtiger angezeigt und reiste dann weiter nach Ungarn und Österreich ...
... wo er dann wohl in Deutschland angekommen ist. Die deutschen Behörden wissen gar nichts über ihn. Wie auch? Das Gesetz verlangt, dass Flüchtlinge direkt nach ihrer Einreise in Deutschland registriert werden. In der Praxis kann das derzeit oft nicht umgesetzt werden.
Tausende Flüchtlinge sind im Bundesgebiet unterwegs - ohne registriert zu sein. Flüchtlingszüge leeren sich auf ihrer Fahrt durch Deutschland und die Leute verschwinden einfach.
"Das Verschwinden von Flüchtlingen ist eine Konsequenz der Überforderung des Staates", sagt Migrations-Experte Jochen Oltmer von der Universität Osnabrück. "Die Flüchtlinge verschwinden, weil die Behörden bereits die Kontrolle verloren haben."
Das Merkel-Regime hat völlig die Kontrolle verloren und weiss nicht, wo sich die "Flüchtlinge" aufhalten. So konnte der Terrorist über die offene Grenze von Deutschland nach Frankreich gehen und in Paris ankommen.
Merkels Einladung "ihr könnt alle kommen", ihre selbstherrliche Aufhebung sämtlicher Kontrollen und das Durchwinken von Hunderttausenden in den Schengenraum, ermöglichte einen Teil der Terroristen, ungehindert einzureisen. So gelangten sie nach Paris, um ihre Terroranschläge auszuführen. Das ist ganz klar die Konsequenz der "Willkommenskultur". Merkel muss deshalb sofort zum Rücktritt gezwungen werden.
Sie hat genau so Blut an den Händen wie Obama!
Nicht nur ich denke, die Erlaubnis des Merkel-Regimes, zur unkontrollierten Einreise von einer Million Migranten aus dem Mittleren Osten, hat bereits und wird noch den Terror nach Europa bringen. Auch die neue polnische Regierung denkt so. Der zukünftige Minister für Europäische Angelegenheiten sagte, seine Regierung wird keine Quoten von Flüchtlingen aus der EU akzeptieren, als Konsequenz aus den Terrorattacken in Paris.
Konrad Szymanski, der ab Montag das Amt übernehmen wird sagte, das neue Kabinett ist mit der Entscheidung der Vorgänger nicht einverstanden und wird keine zusätzlichen Flüchtlinge aufnehmen. "Angesichts der tragischen Ereignisse in Paris, sehen wir nicht die politische Möglichkeit, den Plan umzusetzen." Polen gesellt sich damit zu den anderen vier EU-Ländern, die Brüssels (Merkels) Plan zur Umverteilung der Flüchtlinge widersetzen.
Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechische Republik und Slowakei wollen nicht mehrheitlich moslemische Flüchtlinge in ihre Länder lassen, unter denen unerkannt sich Terroristen mischen können. Hätte man das Dublin-Abkommen konsequent durchgesetzt, also die Flüchtlinge im Erstaufnahmeland registriert, versorgt und Unterkunft geben, und hätte man die Aussengrenzen des Schengenraum so wie vorgeschrieben geschützt, dann wäre Paris höchstwahrscheinlich nicht passiert.
Nur, wer hat Schengen und Dublin in die Tonne geschmissen? Wer hat ohne es mit irgendwem abzustimmen gesagt, alle Flüchtlinge dürfen ungehindert nach Europa und Deutschland kommen? Wer hat bestimmt, lasst sie alle ohne Prüfung durchkommen und lasst sie rein? Es war MERKEL!!!
Ja, es wird von den Gutmenschen gesagt, Merkels Entscheidung wäre ein humanitärer Akt und sie wird als "Heilige" betrachtet. Eine naive Kindergarten-Denkweise ohne Gefühl für die Konsequenzen. Es bestätigt sich wieder meine Feststellung: "Gutmenschen sind das grösste Übel dieser Welt. Sie glauben subjektiv ihre Taten sind gut, dabei richten sie objektiv den grössten Schaden an."
Rein zufällig gelang vergangene Woche der bayerischen Polizei eine beängstigende Festnahme: Sie verhaftete einen Mann aus Montenegro, der ein Waffen-Arsenal im Auto hatte, mit dem er ein Blutbad wie aktuell in Frankreich hätte anrichten können. Der Mann hatte Paris als Ziel im Navi gespeichert.
Das heisst, dieser mutmassliche Terrorist ist aus Montenegro, ein nicht EU- und Schengen-Land, ungehindert nach Deutschland gekommen. Er hatte eine Ladung bestehend aus acht Kalaschnikows, TNT, mehrere Sprengkapseln, Munition und Handgranaten dabei. Damit kann man ganz sicher eine Truppe an Terroristen ausrüsten und verheerenden Schaden anrichten.
Obama denkt wahrscheinlich auch, der Zweck heiligt die Mittel, die Benutzung von Terroristen, um einen "bösen Diktator" zu stürzen, ist eine gute Tat. Als "Kollateralschaden“ wird aber ein ganzes Land dabei zerstört und Millionen Syrer zur Flucht gezwungen. Gleichzeitig lernen die Terroristen ihr Handwerk und üben es mit den schrecklichsten Mitteln aus.
Jeder der eine Kalaschnikow in der Hand hält und kein syrischer oder irakischer Soldat ist, ist ein Terrorist. Was soll deshalb diese Aufteilung in "gute" und "böse" Terroristen, in "moderate" und "nicht moderate", wie die USA, NATO und EU es tun? Präsident Putin hat die richtige Frage anlässlich der Waldei-Konferenz in Sochi gestellt:
Es gibt keinen Grund mit Wörtern zu spielen und Terroristen in "moderate" und "nicht moderate" zu unterteilen. Wo ist der Unterschied? Vielleicht köpfen für einige Experten die moderaten Banditen auf eine moderate und sanfte Art. Genau genommen sind ihre Methoden die gleichen, sie terrorisieren, morden, sie unterdrücken und schüchtern die Menschen ein.
Die "moderaten" Terroristen haben in Paris zugeschlagen und haben dort einen Massenmord begangen. Sie konnten höchstwahrscheinlich wegen Merkels Flüchtlingspolitik einreisen, egal wie vehement die Medien und Politiker einen Zusammenhang jetzt ablehnen. Selbstverständlich stehen die Anschläge von Paris und die ungehinderte Masseneinwanderung unmittelbar zusammen.
Ach ja und bitte keinen inszenierten Trauermarsch der heuchelnden Staatschefs und ihrem Gefolge in Paris auf einer leeren und abgesperrten Nebenstrasse, so wie im Januar wegen CH. Das ganze diente nur dazu, gestellte Fotos zu knipsen, um das Weltpublikum mit einer Pseudo-Solidarität zu verarschen!
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UPDATE: Drei der Schwerverletzen sind im Spital gestorben, was die Anzahl an Toten auf 132 erhöht.
Paris von Anschlagsserie schwer getroffen
In Paris haben am späten Freitagabend mehrerer Terrorattacken mit Bomben und Schüsse stattgefunden. Die Behörden befürchten, dass mehr als 140 Menschen starben. Zahlreiche weitere wurden verletzt. Frankreichs Präsident François Hollande sprach von "bisher nie dagewesenen Terrorangriffen" und verhängte den Ausnahmezustand in ganz Frankreich, das erste Mal seit dem Algerienkrieg. Die Grenzen wurden sofort geschlossen. Die Angriffe passierten um ca. 21:30 Uhr. In der Bataclan-Konzerhalle lief gerade ein Konzert der Eagles Of Death Metal, als drei Attentäter mit AK-47 von der Balustrade auf die Tausenden Besucher schossen. Es wurde ein Blutbad angerichtet. Gleichzeitig schossen Terroristen auf die Gäste von Bars und Restaurants. Am Fussballstadion explodierten Bomben.
Es gibt offenbar sechs Tatorte. 79 Tote in der Bataclan-Konzerhalle, davon drei oder vier Terroristen. Ein Toter am Boulevard Voltaire. 19 Tote und 14 lebensgefährlich Verletzte in der Rue de Charonne vor der Bar La Belle équipe. Fünf Tote und acht lebensgefährlich Verletzte in der Rue de la Fontaine au Roi. 12 bis 14 Tote und 10 Schwerverletzte in der Rue Allibert vor der Bar Carillon. Und zwei tote Selbstmordattentäter am Stade de France, wo die deutsche Nationalmannschaft am Freitag Abend gegen Frankreich ein Testspiel bestritt.
Am Fussballstadion explodierten zwei Bomben, kurz nachdem das Spiel angepfiffen wurde. Sie waren im Stadion zu hören. Es waren Selbstmordattentäter. Dann fingen die Angriffe auf die Bars, Restaurants und in der Konzerthalle statt. Laut Zeugen haben die Attentäter ganze Magazine mit ihren automatischen Waffen in die Besucher gefeuert und dann nachgeladen und weiter geschossen. Die Angreifer haben nach Angaben eines Augenzeugen den französischen Militäreinsatz in Syrien und im Irak als Grund für die Anschlagserie genannt. Andere Zeugen sagen, die Terroristen im Bataclan hätten gar nichts gesagt, sondern ausdrucklos nur in die Menge gefeuert.
Eine andere Zeugin erzählte ihr Erlebnis und sagte, die Attentäter hätten Französisch ohne Akzent gesprochen. "Ihr habt unsere Brüder in Syrien getötet und jetzt sind wir hier!"
Als die ersten Schüsse in der Halle fielen, dachten die 1'500 Konzertbesucher anfänglich, es handelt sich um einen Teil der Show. Aber dann als die ersten Menschen tödlich getroffen zu Boden gingen, setze Panik ein. Überall lagen Leichen und die Körper der Verletzten. Die Schützen waren schwarz gekleidet und hatten Kaputzen auf. Einige Menschen überlebten nur, weil sie unter den Leichen lagen. Als die Polizei erschien, haben sich die Attentäter in die Luft gesprengt. Einer wurde von der Polizei erschossen.
Laut Polizei sind alle acht Angreifer tot. Ob Komplizen auf der Flucht sind ist nicht klar, wird aber vermutet. Die Bewohner von Paris wurden aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben, es gibt faktisch eine Ausgangssperre. Neben einer grossen Zahl an Polizisten patrouillieren auch 1'500 Soldaten die Strassen von Paris. Freitag der 13. war wirklich ein Unglückstag für viele Menschen in der französischen Hauptstadt. Mein tiefstes Mitgefühl den Hinterbliebenen der Opfer.
Heute Morgen haben in den grössten europäischen Hauptstädte, wie Rom und London, die Sicherheitsbehörden die Gefahrenlage als sehr hoch eingestuft und sie erwarten Anschläge. Paris kann der Anfang einer Terrowelle in ganz Europa sein, wird gesagt. Die Terroristen ziehen sich aus Syrien zurück und kommen nach Europa. Am 6. und 13. Dezember finden in Frankreich Regionalwahlen statt. Bin gespannt, wie die Anschläge auf die Wahlen sich auswirken werden. Die Spaltung der französischen Gesellschaft wird sicher noch tiefer werden.
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Ich bin übrigens Sonntag und Montag im Raum Leipzig. Wer von den ASR-Lesern dort mich treffen will, kann mir eine Mail an asrblog@yandex.ru schreiben und wir machen einen Treffpunkt aus. Würde mich freuen Euch zu sehen und bei einem Kaffee gerne mit Euch diskutieren.
Schengen ist tot, Frankreich führt Grenzkontrollen ein
Seit Freitag hat die französische Regierung das Schengen-Abkommen aufgehoben und ab sofort Grenzkontrollen wieder eingeführt. Ausländer können mit Schengen-Visa nicht mehr einreisen, benötigen ein französisches Visum. Innenminister Bernard Cazeneuve gab als Begründung an, es geht um eine Vorsichtsmassnahme wegen der Terrorgefahr betreffend der UN-Klimakonferenz, die in Paris stattfinden wird. 30'000 Polizisten einschliesslich 4'000 Grenzbeamte werden die Grenzübergänge des Landes scharf kontrollieren. Das ist aber nur eine Ausrede, denn COP21 beginnt erst in über zwei Wochen am 30. November. In Wirklichkeit geht es auch um das Stoppen der Migrantenflut. Das grenzenlose Europa ist passe, Schengen ist Geschichte, immer mehr EU-Länder bauen Zäune, schliessen ihre Grenzen oder führen Grenzkontrollen ein.
"Frankreich wird seine Grenzen für einige Wochen schliessen", sagte Cazeneuve gegenüber BFM TV. Angeblich bis zum 13. Dezember, das Maximum von 30 Tagen, wie für "Ausnahmefälle" im Schengen-Abkommen vorgesehen. Nur, der Ausnahmefall kann zum Dauerfall werden, denn Merkel hat es mit ihrer Einladung vorgemacht, EU-Gesetze spielen keine Rolle mehr, können nach Belieben selbstherrlich aufgehoben werden.
Insgeheim verfluchen viele im In- und Ausland Merkel, die mit ihrer Einladung, es sollen alle kommen, den Geist aus der Flasche gelassen hat. Jetzt versuchen alle Länder rund um Deutschland den Stöpsel wieder in die Flasche zu stecken, heisst, die Masseneinwanderung für ihr Land aufzuhalten. Was Merkel versprochen hat, ist nicht eingetreten, die Flüchtlingsverteilung findet nicht statt. Die "mächtigste Frau Europas" ist machtlos geworden, kann sich innerhalb der EU nicht durchsetzen.
Sogar in den eigenen Reihen findet ein Aufstand statt. Ihr grösster Fan Schäuble spricht von einer Lawine die Merkel losgetreten hat. "Ob wir schon in dem Stadium sind, wo die Lawine im Tal unten angekommen ist, oder ob wir in dem Stadium im oberen Ende des Hanges sind, weiss ich nicht", sagte Schäuble. Wenn man noch im oberen Teil sei, dann sei die Herausforderung eine ziemlich grosse. Diese Situation könne Deutschland nicht allein meistern, auch nicht mit Kontrollen an den Binnengrenzen, so der Finanzminister.
Der begeisterter Empfang für die Migranten, die Anfang September in Deutschland ankamen, hat sich merklich abgekühlt, da die Flut nicht enden will, die lokalen Behörden immer mehr Schwierigkeiten haben die Neuankömmlingen unterzubringen und völlig überfordert sind. Die Stimmung fängt an zu kippen und drückt sich durch steigende gewaltsame Auseinandersetzungen aus. Deutschland scheint unregierbar und gesetzloser zu werden, was zu Aufständen führen kann.
Das Regime in Berlin hat die Kontrolle verloren und wird wohl bald den Ausnahmezustand ausrufen müssen.
Der CSU-Vorstand verlangt eine Verschärfung des Asylrechts. Im Entwurf für den Leitantrag wird die "gegenwärtige Extremsituation in der Flüchtlingskrise" beklagt, die eine "Folge des Zustands der Rechtlosigkeit" sei: "Dass sich jeden Tag viele Tausende über verschiedene Routen auf den Weg machen und nach Deutschland durchgewinkt werden, ist nur möglich, weil die Regeln von Schengen und Dublin ignoriert werden."
Aber wer hat dazu aufgefordert, diese Regeln zu ignorieren? Es war Merkel!
Jetzt will man die Notbremse ziehen. "Die Überforderung Deutschlands würde durch einen unbegrenzten Familiennachzug noch weiter erhöht, unabsehbare Zusatzbelastungen kämen auf uns zu", heisst es weiter im CSU-Papier. "Der Familiennachzug muss in grösstmöglichem Umfang ausgesetzt werden. Wo das rechtlich nicht möglich ist, muss er konsequent auf das Mindestmass begrenzt werden."
Auch der Flüchtlingsgipfel, der zwischen den afrikanischen Staaten und der EU auf Malta am Donnerstag zu Ende ging, ist eine Pleite. Die Afrikaner wollen keine abgewiesene eigene Staatsbürger aus der EU aufnehmen. Die EU-Kommission hat einen Hilfsfonds in Höhe von 1,8 Milliarden Euro für Afrika beschlossen, aber die EU-Länder haben praktisch nichts eingezahlt. Nur lächerliche 78 Millionen Euro kamen bisher zusammen, 4 Prozent der Summe die vorgesehen ist.
Der türkische Präsident Erdogan will auch Milliarden sehen, bevor er die Flut an Migranten nach Europa aufhält. Es gibt noch keine Vereinbarung und solange kein Geld aus der EU fliesst, wird er wohl nichts tun. Er kann sowieso nur gewinnen, denn entweder wird er die Migranten los, die in der Türkei einen Zwischenstopp machen, oder er bekommt einen Batzen Geld von der EU.
Jetzt hat Schweden sogar die Tür für Migranten zugeschlagen und warnt, es kann seine Tradition der "Willkommenskultur" nicht mehr aufrechterhalten, weil es die immense Zahl an "Schutzsuchenden" nicht mehr verkraften kann. Ab sofort werden Grenzkontrollen eingeführt und alle Migranten nach Dänemark oder Deutschland zurückgeschickt. Eine 180-Grad-Wende aus purer Not.
Der dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen reagierte auf die schwedischen Massnahmen mit der Aussage, er hätte entsprechende Pläne in der Schublade, um sofort auch Grenzkontrollen einzuführen. Die ach so liberalen Skandinavier sind nicht mehr liberal.
Österreich will einen Zaun zu Slowenien bauen, Slowenien wiederum einen Zaun zu Kroatien errichten. Ungarn hat seine Grenzen schon mit Zäunen dichtgemacht. Bulgarien und Griechenland haben auch schon Zäune zu der Türkei aufgestellt.
Das grenzenlose Europa gibt es nicht mehr und Schengen ist praktisch erledigt. Das haben wir alles nur Merkel zu verdanken, diese Verräterin an Europa und an Deutschland. Wann geht ihre Ära endlich zu Ende? Was muss noch alles passieren, bis was passiert?
Die EU-Kommission geht selber von weiteren 3 Millionen Einwanderern für die nächsten zwei Jahre aus. Einige Experten sagen sogar 10 Millionen bis 2020 voraus. Wenn das nicht zu einer Katastrophe führt!
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Ich bin übrigens Sonntag und Montag im Raum Leipzig. Wer von den ASR-Lesern dort mich treffen will, kann mir eine Mail an asrblog@yandex.ru schreiben und wir machen einen Treffpunkt aus. Würde mich freuen Euch zu sehen und bei einem Kaffee gerne mit Euch diskutieren.
Die EU erkennt die israelische Besatzung nicht an
Als ich das offizielle Dokument der Europäischen Union vom 11.11.2015 mit der Bezeichnung "C(2015) 7834 final" las, traute ich meinen Augen nicht. Brüssel stellt darin in aller Deutlichkeit fest, die EU erkennt die Besetzung des Westjordanlandes, des Gaza-Streifen, von Ost-Jerusalem und des syrischen Golan durch die israelische Armee nicht an und Israel hat keine Souveränität darüber. Aber es geht weiter, die EU verlangt, dass alle Produkte, die in den illegalen jüdischen Siedlungen produziert werden, entsprechend gekennzeichnet werden müssen, damit die europäischen Konsumenten nicht getäuscht werden. Statt "Made in Israel" muss es "product from the West Bank (Israeli settlement)" heissen. Das trifft zum Beispiel auf Soda Stream zu, das Sprudelwasser-System, das auf gestohlenem Land der Palästinenser hergestellt wird.
Da ich das Dokument nur auf Englisch gefunden habe, übersetze ich es hier für alle ASR-Leser:
Interpretation der Verkündung über den Ursprung von Waren aus den seit 1967 von Israel besetzten Gebieten
(1) Die Europäische Union, im Einklang mit internationalem Recht, erkennt Israels Souveränität über die Gebiete, die seit Juni 1967 von Israel besetzt sind, nicht an, namentlich die Golanhöhen, den Gaza-Streifen und das Westjordanland, einschliesslich Ost-Jerusalem, und betrachtet sie nicht als Teil von Israels Territorium, gleichgültig wie ihr legaler Status laut israelischen inländischen Gesetzen ist. Die Union hat es klargestellt, es wird keine Veränderung der Grenzen die vor 1967 galten anerkennen, ausser die, welche von den Parteien des Mittleren Osten Friedensprozess (MEPP) vereinbart wurden.
Wow!!! Das Netanjahu-Regime muss wegen dieser sehr deutlichen Klarstellung der EU vor Wut im Dreieck springen. Egal wie viel Land den Palästinensern seit 1967 gestohlen wurde, es gehört in den Augen der EU nicht Israel. Die hunderten von jüdischen Siedlungen, die auf Land der Palästinenser errichtet wurden, wo nur Juden leben dürfen, sind illegal. Das gleiche gilt für den Golan, wo Israel Territorium das zu Syrien gehört gewaltsam annektiert hat.
(2) Die Anwendung von existierenden Union-Gesetzen auf den Ursprung von Produkten, die aus den von Israel besetzten Gebieten stammen, unterliegen Hinweise oder Anleitungen, die von den zuständigen Behörden zahlreicher Mitgliedsländer angenommen wurden. Es besteht in der Tat die Notwendigkeit für Klarheit auf Seiten der Konsumenten, der Wirtschaft, der nationalen Behörden, über die bestehende Gesetzgebung, was die Ursprungsinformation von Produkten aus israelisch besetzten Gebieten betrifft. Das Ziel ist es auch, den Respekt der Position der Union sicherzustellen, über die Nichtanerkennung durch die Union von Israels Souveränität über die Territorien, die von Israel seit Juni 1967 besetzt sind. Diese Klarstellung zielt auch darauf, einen offenen und ungestörten Handel aufrechtzuerhalten, und nicht den Handel zu behindern, und sollte nicht als solcher aufgefasst werden.
Es geht also um die korrekte Information des EU-Konsumenten, ob Produkte in Israel oder in den besetzten Gebieten hergestellt werden. Bisher wurden die Konsumenten getäuscht und alle Waren und Dienstleistungen, auch aus den annektierten Land der Palästinenser, als "Made in Israel" deklariert.
(3) Diese Mitteilung schafft keine neuen gesetzlichen Regeln. Während diese Mitteilung das Verständnis der relevanten Unions-Gesetze der Kommission reflektiert, bleibt die Durchsetzung der relevanten Regeln in der Hauptverantwortung der Mitgliedsländer. Laut Gesetzt, während die Wahl an Strafen in ihrer Diskretion verbleibt, müssen die Mitgliedsländer sicherstellen, die Strafen für die Übertretung der Vorschriften von Unions-Gesetzen müssen effektiv, verhältnismässig und abschreckend sein. Die Kommission stellt als Wächter der Verträge, die Einhaltung dieser Verpflichtungen durch die Mitgliedsländer sicher, falls notwendig durch Verletzungsverfahren. Diese Mitteilung ist ohne Vorurteil zu anderen Anforderungen, die durch Unions-Gesetze notwendig sind, und zu der Interpretation, die Gerichte möglicherweise geben.
Mitgliedsländer, die nicht die Umsetzung der korrekten Ursprungsangaben, ob in Israel oder in den besetzten Gebieten herstellt, sicherstellen und die Verletzungen dieser Regeln nicht entsprechend bestrafen, werden selber von der Kommission bestraft.
Ich überspringe die weiteren Paragraphen und gehe zu Punkt 7:
(7) Da die Golanhöhen und das Westjordanland (einschliesslich Ost-Jerusalem) laut internationalem Recht nicht ein Teil des israelischen Territoriums sind, ist die Bezeichnung "Produkt aus Israel" inkorrekt und irreführend im Sinne der zitierten Gesetzgebung.
(8) Soweit die Bezeichnung des Ursprungs Pflicht ist, muss eine andere Bezeichnung verwendet werden, welche die bekannte Namensgebung dieser Territorien in Betracht zieht.
(9) Für Produkte aus Palästina, die nicht aus den Siedlungen stammen, muss eine Beschreibung, die nicht über die geografischen Ursprung täuscht, verwendet werden, welche die international übliche Namensgebung berücksichtigt. Kann sein: "Produkt aus dem Westjordanland (palästinensisches Produkt), "Produkt aus Gaza" oder "Produkt aus Palästina".
(10) Für Produkte aus den Westjordanland oder den Golanhöhen, die von Siedlungen stammen, ein Hinweis eingeschränkt auf "Produkt der Golanhöhen" oder "Produkt vom Westjordanland" ist nicht akzeptabel. Sogar wenn sie ein weiteres Gebiet oder Territorium bezeichnen, von wo das Produkt stammt, würde das Weglassen von zusätzlicher geografischen Information, dass das Produkt von israelischen Siedlungen stammt, Konsumenten über den wahren Ursprung des Produktes täuschen. In solchen Fällen muss die Bezeichnung "israelische Siedlung" oder gleiches hinzugefügt werden, in Klammer zum Beispiel Beschreibungen wie, "Produkt aus den Golanhöhen (israelische Siedlung) oder "Produkt aus Westjordanland (israelische Siedlung)" können verwendet werden.
Die EU-Kommission stellt klar, sie akzeptiert nicht die Täuschung des Konsumenten über Produkte, die nicht in Israel hergestellt werden, sondern in den besetzten Gebieten der Palästinenser. Es muss eine deutliche Unterscheidung und verständliche Bezeichnung auf alle Produkte. Israel hat nämlich die Illegalität versucht zu verschleiern, über Produkte die auf gestohlenen Land, sprich jüdischen Siedlungen, hergestellt werden, damit der Konsument den Unterschied nicht erkennt.
Was die EU-Kommission damit ermöglicht, die EU-Konsumenten können künftig entscheiden, ob sie Obst, Gemüse und alle anderen Produkte aus jüdischen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten kaufen oder boykottieren wollen. Die Siedlungen sind nach dem Völkerrecht illegal und werden auch von allen Staaten und der UN als ein Haupthindernis für eine einvernehmliche Friedenslösung mit den Palästinensern betrachtet. Damit will die EU-Kommission dem israelischen Regime deutlich machen, die illegalen Aktivitäten des Landraubes zu beenden und endlich mit den Palästinensern Frieden zu schliessen.
Ob Deutschland das Gesetz zur deutlichen Kennzeichnung des Ursprungs von Produkten umsetzt, bezweifle ich. Sicher nicht, solange Merkel noch am Ruder bleibt, wo doch Merkel 2008 vor der Knesset betonte, dass Israels Sicherheit ein Teil der deutschen Staatsräson sei und jegliche Kritik an der israelischen Politik Antisemitismus darstellt. Der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier gehörte auch im April zu den EU-Ministern, die das genannte Dokument nicht unterschrieben haben. Damit ist klar, die deutschen Konsumenten sollen weiter getäuscht werden.
Hier der Link zum EU-Dokument ...
Statt seine illegalen Handlungen gegenüber den Palästinensern zu beenden, reagierte das israelische Regime wieder beleidigt und hat den diplomatischen Dialog mit der EU suspendiert. Der Botschafter der EU, Lars Faaborg, wurde ins Aussenministerium bestellt. Während des Treffens hat ein Vertreter des Aussenministerium dem Botschafter informiert, wegen der aktuellen Entscheidung der EU, suspendiert Israel alle Gespräche mit der EU, die für die kommenden Wochen geplant waren.
Kommt eh bei den Gesprächen nichts dabei raus, ausser der israelischen Forderung, "wir wollen mehr Geld!"
Der Kriegsverbrecher Netanjahu hat die Entscheidung der EU mit den Worten kommentiert, die EU sollte sich schämen. Wie immer stellte er Israel als armes Opfer hin und nicht als Täter. Wenn sich einer schämen muss, dann wohl das zioniste rassistische Apartheid-Regime, nämlich für den ständigen Landraub, für die Vertreibung, für die ethnische Säuberung, und für den Krieg, den sie gegen die Palästinenser seit bald 70 Jahren führt.
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Polizei benutzt Präsident Putin als Zielscheibe
Das Deutsche Waffenjournal (DWJ), sich selber als das Magazin für Waffenbesitzer bezeichnend, berichtete in ihrer Oktoberausgabe (10/2015) über das 14. Internationale Verteidigungsschiessen 2015 der Exekutivbeamten in Kennelbach, bei Bregenz in Österreich. Es nahmen 241 Polizisten und Personenschützer aus 5 Nationen teil, aus Österreich, Schweiz, Deutschland, Luxemburg und Monaco. In dem Bericht des DWJ wurde ein Foto veröffentlicht, dass Präsident Putin und angeblich seinen Leibwächter als Zielscheibe auf dem Schiessstand zeigen. Hinter den Schablonen sind zahlreiche Einschusslöcher zu sehen.
Ich finde es mehr als Geschmacklos, dass "Exekutivbeamte" aus den oben genannten Ländern auf eine Abbildung von Präsident Putin schiessen. Hier wird doch ausgerechnet bei Polizisten ein Feindbild geschürt und geschaffen. Was ist den Veranstaltern in Kennelbach durch den Kopf gegangen?
Der Schiessstand in Kennelbach wird von der österreichischen Polizei für Schiessübungen verwendet.
Ich stelle mir den umgekehrten Fall vor, wenn man Obama oder Merkel als Zielscheiben benutzt hätte? Das Geschrei wäre aber dann ohrenbeteubend. Auf die Idee würde man gar nicht kommen, aber bei Putin schon, auf ihn darf geschossen werden!
ISIS-Konvoi von US-Helikopter begleitet
Es ist schon bemerkenswert, wie die westlichen Schlafschafe sich immer wieder verarschen lassen und wie die Medien ihren Beitrag zur Desinformation leisten. Jeder der sich nur etwas mit Syrien und Irak beschäftigt kommt drauf, Washington betreibt ein dreckiges Doppelspiel im Mittleren Osten und lügt wie gedruckt. Einerseits behauptet das US-Regime, es bekämpft die Schlächter der ISIS, andererseits tut sie alles, um sie zu schützen und zu unterstützen. Im folgenden Video sieht man wie eine lange Kolonne an weissen Pickups der ISIS vom Irak nach Syrien fahren, begleitet von einem Apache-Helikopter der US-Armee. Die Terroristen können völlig ungestört am helllichten Tag die Autobahn benutzen.
Offensichtlich haben die ISIS-Terroristen gar keine Angst, unter den von der USA kontrollierten Luftraum zu operieren. Wo ist da ein Angriff der US-Luftwaffe auf so ein gutes Ziel? Das geht doch nur, wenn das Pentagon das Eindringen der ISIS nach Syrien toleriert.
Die Fahrzeugkolonne wird nicht nur nicht angegriffen, sie wird von einem Apache sogar begleitet. Oder hat die ISIS seit neuesten eigene Helikopter? Wenn ja, dann werden die genau so von den USA und seinen Alliierten Saudi Arabien geliefert, wie die Tausenden von Pickups und die Waffen.
Die Behauptung, es handelt sich um eine russischen MI-24, ist falsch. Wieder eine Desinformation. Weder der Irak noch Saudi Arabien oder Jordanien haben MI-24. Die syrische Armee hat welche, aber die würde die Kolonne der ISIS niemals begleiten sondern angreifen. Das gilt für die Russen erst recht.
Auch wenn man die Frage des Helikopters weglässt, alleine die Tatsache, dass so viele Fahrzeuge der ISIS ungestört herumfahren können zeigt, die US-Armee macht überhaupt keine Anstrengungen, die ISIS zu bekämpfen. Darum gehts doch!
George Soros will Europa zerstören
Einer der grössten Zerstörer von Gesellschaften und Länder ist die Rothschild-Marionette und Milliardär George Soros. Als grosser Verehrer von Karl Poppers, unter dem er an der London School of Economics und Political Science studierte, steht er für die sogenannte "offene Gesellschaft". Deshalb heisst auch seine 1993 gegründete Stiftung "Open Societe Foundation", die er als Werkzeug für die Unterwanderung und Destabilisierung von Staaten benutzt. Bekannt ist er für seine Farbrevolutionen, die mit der Tarnung eines "demokratischen Wandels" Regierungen stürzen. Er ist der Hauptmotor hinter dem Flüchtlingsstrom, mit dem er Europa zerstören will ... und die Vereinigten Staaten übrigens auch.
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| Soros, der "humanitäre" Brandstifter Europas |
Soros hat kürzlich öffentlich zugegeben, ja, er will alle europäischen Grenzen verschwinden lassen und begrüsst vehement die Flut von Millionen an Migranten, wobei er mit seinen NGOs aktiv dabei mithilft. In seinen Augen sind eigenständige Kulturen, Traditionen, Heimatdenken und Nationalstaaten, völlig überholt und es muss ein kulturloser und grenzenloser grosser Einheitsbrei her. Dies wird durch eine totale Zerstörung der bisherigen Werte und Gesellschaftsformen erreicht, mit gleichzeitiger völligen Durchmischung der Bevölkerung. Seine Idee ist quasi die Nachfolge des Kommunismus, des sozialistischen Einheitsmenschen, "befreit" von allen Moralvorstellungen und Werten, mit der Fassade der Demokratie getarnt. Sein grösstes Feindbild ist dabei Russland und Präsident Putin, den er abgrundtief hasst.
Der in Ungarn geborene Jude György Soros, zog von London aus 1956 in die USA, wo er mit seinem Hedgefonds durch teils kriminelle Spekulation es zum Milliardär schaffte. 2006 wurde er von einem französischen Gericht in letzter Instanz für schuldig befunden, von vertraulichen Informationen profitiert zu haben. Sein Vermögen wird vom Forbes Magazine auf 22,9 Milliarden US-Dollar geschätzt. Wie wenn man so ein gigantisches Vermögen nur auf legale Weise zusammenraffen könnte. Er benutzt dieses viele Geld, um seine pervertierte Ideen umzusetzen und uns aufzuzwingen.
Wie gesagt, Soros will die Gesellschaften von Europa und den USA komplett nach seinen perversen Vorstellungen umbauen, durch die Massive Hereinnahme von Millionen von Migranten. Auch in den USA. Er selber lebt aber völlig geschützt von diesem destruktiven sozialen "Re-Engineering" in seiner gigantischen Villa, oder eigentlich Schloss, auf 63 Hektar Land in Bedford ausserhalb von New York, plus einer Ferienvilla im Wert von 15 Millionen in den Southampton und einer 16 Zimmer Stadtwohnung für 24 Millionen Dollar an der Fifth Avenue.
Ja, die globale Elite hat ihre Sonderzonen geschaffen, wo die Prolls ausgesperrt sind. Rein dürfen sie nur als Diner und Sklaven.
Vor einigen Tagen hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán Soros beschuldigt, die Migrantenkrise, die den ganzen europäischen Kontinent umfasst, zu fördern. "Die Invasion wird getrieben, auf er einen Seite von Schmugglern, und auf der anderen von den 'Menschenrechtsaktivisten', die alles unterstützen, was den Nationalstaat schwächt", sagte er. "Diese westliche Denkensweise und dieses Netzwerk an Aktivisten wird am besten durch George Soros repräsentiert“.
Darauf reagierte Soros gegenüber der Bloomberg Nachrichtenagentur mit der Aussage, Orbán würde "mit seinem Plan das Ziel haben, die Nationalgrenzen zu schützen und die Flüchtlinge seien ein Hindernis dazu." Soros fügte hinzu: "Unser Plan hat das Ziel, die Flüchtlinge zu schützen und die Grenzen sind das Hindernis."
Das heisst, für Soros und alle anderen ähnlich denkenden "Humanisten", die gar keine wirklich sind, haben Menschen aus fremden Kontinenten und Kulturen eine höhere Priorität als die heimische Bevölkerung, unter denen es aber auch viele gibt, die Not leiden. Wie wenn es keine Arbeitslose, Obdachlose, Sozialschwache und eine Masse an Armen in Europa und auch in Deutschland gibt. Dieser vorgetäuschte Einsatz für Menschenrechte ist völlig einseitig und pervertiert, dient nur dazu, die bestehenden gesellschaftlichen Strukturen zu untergraben und zu zerstören.
Auf der Webseite der Open Societe Foundation steht: "Wir glauben, dass Migration und die Asylpolitik auf den wirtschaftlichen und demographischen Realitäten begründet sein muss, nicht durch vorübergehende politische Rücksichtnahme und populäre Fehlvorstellungen. In Europa haben viele unserer Partner der Zivilgesellschaft ihre Stimme erhoben, verlangen eine gemeinsame europäische Herangehensweise, in Linie mit den internationalen Menschenrechtsverpflichtungen."
Orbán meint dazu, die NGOs, die für die Masseneinwanderung sind, "beziehen ihre Existenz aus der Migrationskrise." Er hat dabei besonders die Organisationen herausgegriffen, die von Soros finanziert werden.
Was diese "Gutmenschen" in den NGOs nicht kapieren, sie sind die nützlichen Idioten für die eigentliche Absicht von Soros: Die völlige Destabilisierung der westlichen Gesellschaften. Er will Chaos und einen Bürgerkrieg in Europa und in Amerika.
Ja, auch in den USA, denn was viele nicht wissen, Soros unterstützt die Aufstände in amerikanischen Städten, die mehrheitlich von Schwarzen bewohnt sind, und schürt dort den Konflikt. Wie in Ferguson, aber auch wieder hinter Menschenrechte getarnt.
Ein Teil der Demonstranten dort wurde von Soros bezahlt, damit sie Unruhe stiften. Dafür hat er alleine 33 Millionen Dollar in einem Jahr ausgegeben, wie seine Steuererklärung zeigt.
Kenneth Zimmerman, Direktor von Soros Open Society Foundation sagte, die Stiftung gibt diesen Gruppen seit den 90-Jahren Geld, betonte aber, die gewaltsamen Proteste wären nicht auf Anordnung der Stiftung erfolgt.
"Die Ereignisse, ob in Staten Island, Cleveland oder Ferguson, waren spontane Proteste — wir sind nicht in der Lage was dort ablief zu kontrollieren oder zu diktieren", sagte Zimmermann.
Nein, sicher nicht, denn seit wann gilt der Spruch, "wer zahlt befiehlt". Soros ist so selbstlos, gibt viel Geld her, will aber nichts bestimmen. Wie blöd meint er eigentlich sind wir? Selbstverständlich hat er alle Fäden in der Hand und befiehlt was passiert.
Obama und sein Sponsor Soros haben übrigens die gleiche Einstellung, was die Masseneinwanderung betrifft. Nur dort geschieht sie durch Millionen von Mexikaner und Lateinamerikaner.
In der bisherigen Amtszeit von Obama sind über 5 Millionen illegale Einwanderer über die Grenze gekommen. Genau wie in Europa, gelten die strengen Grenzbestimmungen nur für unsereins, nicht aber für die Wirtschaftsflüchtlinge, die einfach über die US-Mexiko-Grenze laufen.
Ich meine, versucht doch mal legal in die USA einzureisen, wie viele Hürden muss man dabei überwinden? Und dort arbeiten zu wollen kann man eh vergessen. Wenn der Grenzbeamte nur vermutet, man will in den USA arbeiten, wird man sofort abgewiesen. Das selbe gilt für den Schengenraum. Legal ein Schengen-Visum zu bekommen ist sehr schwierig und dann eh nur zu Besuch.
Aber Millionen von Migranten dürfen wegen Obama und Merkel einfach so rein, denn sie brechen die Gesetze wie sie wollen. Alles mit der fadenscheinigen Ausrede, es geht um Humanität und "christlicher Nächstenliebe". Wie wenn Obama oder Merkel wirklich Christen wären. Das sind Satanisten, die nur so tun als ob. Der Teufel Soros ist dabei ganz schlimm in seinem vorgespielten Einsatz für Menschenrechte.
Der einzige Kandidat für die Präsidentschaft, der die Masseneinwanderung als Thema anspricht und eine Lösung dagegen präsentiert, ist Donald Trump. Er will die Grenze dicht machen. Damit hat er den Nerv der Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung getroffen. Alle anderen Kandidaten, ob Demokraten oder Republikaner, schweigen über dieses Problem. Warum? Weil Soros sie alle gekauft hat. Nur Trump konnte er nicht, weil selber Milliardär und deshalb unabhängig.
In einem Interview hat Orbán gesagt, Migration und die Multikultur arbeiten im Tandem, um das Gesicht und die Traditionen Europas zu verändern, "seine christlichen Wurzeln" im Speziellen, während eine "Parallelgesellschaft" geschaffen wird. Wie in den USA.
Er sagte, die Europäer sollen "zu ihren christlichen Werten stehen" und "Europa wird dann gerettet sein", aber nur wenn die Bürger "die Traditionen ernst nehmen, die christlichen Wurzeln und alle Werte, auf die die Zivilisation Europas aufgebaut ist."
Christliche Nächstenliebe heisst nicht, man muss Millionen von Fremden aufnehmen. Die Betonung liegt auf die, die einem am nächsten sind, also Familie, Freunde und Nachbarn. Diese Antichristen drehen aber alles rum und sagen, deine Nächsten sollst du vernachlässigen und die Fremden lieben. Versteht doch endlich was hier abgeht!
"Was für ein Europa wollen wir? Parallelgesellschaften?" so Orbán. Gute Fragen, denn in Deutschland redet man schon davon, für die Migranten eigene ganz neue Städte zu bauen, mit einer Moschee im Zentrum. Ein Neu-Aleppo. Also von Anpassung und Integration der Fremden in die deutsche Gesellschaft keine Spur. Dort gilt dann nicht mehr das Grundgesetz, sondern die Scharia. Tut sie eh schon in einigen Teilen Deutschlands und in Frankreich und in Schweden.
"Niemand hat gewählt was jetzt abläuft, deshalb ist die Qualität der europäischen Demokratie in Frage gestellt", stellt Orbán richtig fest. "Millionen von Migranten kommen in die Europäische Union und die Länder ignorieren dabei die Staatsabkommen zur Respektierung der nationalen Grenzen."
Merkel hat selbstherrlich, ohne mit irgendjemand es abzustimmen, die eigenen und die europäischen Gesetze gebrochen, in dem sie gesagt hat, alle sollen kommen und die Einwanderungsgesetze gelten nicht. Wurden die Bundesbürger oder die Bürger eines anderen EU-Landes je gefragt, "wollen wir Millionen von Migranten aufnehmen?" Und dann wundert man sich, wenn es Widerstand gibt.
Die Wut gegenüber dem Merkel-Regime von vielen Bürgern innerhalb und ausserhalb Deutschlands ist deshalb sehr gross. Merkel hat der Anarchie und der Gesetzlosigkeit Tür und Tor geöffnet. Von Rechtsstaat keine Spur mehr. Deshalb darf man sich nicht wundern, wenn demnächst Bürger das Gesetz in die eigene Hand nehmen und es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt.
Aber genau das will George Soros, Zustände wie in der Ukraine, auch ein Feuer das er gelegt hat, wo ein Bürgerkrieg tobt, wo Ukrainer Ukrainer töten. Zu dem darf es ja nicht kommen. Vorher muss Merkel wegen ihrer Bunkermentalität und wegen ihrem Landesverrat entfernt und alle NGOs von Soros verboten werden. Putin hat es in Russland bereits gemacht und unerwünschte NGOs aus dem Land gewiesen.
Nicht Tausende, nicht Hunderttausende, sondern Millionen müssen jetzt auf die Strasse und den Rücktritt von Merkel und ihrer Verbrecherbande fordern. In Deutschland hat man vor 26 Jahren friedlich und mit Nachdruck erfolgreich ein Regime weggefegt. Es geht doch. Wenn nicht jetzt, wann dann?
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So verrückt geht es in Deutschland zu. Der Richard-Wagner-Platz in Leipzig, wo die Legida sich montags versammelt, soll laut Grünen in Willkommenskulturplatz oder so etwa umbenannt werden. Eine Provokation pur. Das hat nichtmal das DDR-Regime gewagt.
Flüchtlingskrise - Verhaltensregeln für Journalisten
Von: Chefredaktion
An: Alle Mitarbeiter die Berichte über die Flüchtlingskrise schreiben.
Folgende Regeln sind beim Verfassen von Artikeln unbedingt einzuhalten:
1. Die Menschen die nach Europa und Deutschland strömen sind grundsätzlich als "Flüchtlinge" zu bezeichnen, auch wenn sie nicht wegen der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Ethnie, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich ausserhalb ihres Landes befinden. Die Nutzung der Bezeichnung "Wirtschaftsflüchtlinge", "Migranten" oder "Einwanderer" ist verboten. Noch besser als Flüchtlinge ist die neue Bezeichnung "Schutzsuchende" zu verwenden.
2. Der Grund für die Flucht aus ihren Heimatländern ist grundsätzlich zu verschweigen. Niemals dürfen die Kriege der NATO oder der USA gegen die Länder im Mittleren Osten, Nordafrika und Zentralasien als Fluchtgrund erwähnt werden.
3. Die NATO, USA und Israel dürfen nie als Aggressoren, sondern nur als Friedensstifter dargestellt werden.
4. Wenn Israel in die Nachbarländer einfliegt und Bomben abwirft, dann ist das grundsätzlich Selbstverteidigung.
5. Syrien hat nicht das Recht sich gegen ausländische Aggressoren zu verteidigen.
6. Präsident Assad ist als ganz übler Diktator zu bezeichnen, der weg muss.
7. Niemals darf Saudi Arabien als üble Diktatur bezeichnet werden, da es ein Alliierter ist.
8. Es darf nicht erwähnt werden, die ISIS wird von den USA, Saudi Arabien, Katar, Türkei und Israel finanziert und unterstützt.
9. Es ist zwischen "gemässigten" und "nicht gemässigten" Kämpfern in Syrien zu unterscheiden, auch wenn es keine "gemässigten" gibt.
10. Wenn die USA Spitäler und sonstige zivile Gebäude bombardieren, dann ist das immer nur ein "bedauerliches Versehen".
11. Russland bombardiert zivile Einrichtungen in Syrien, auch wenn es nicht passiert und keine Beweise dafür vorliegen.
12. Putin muss immer als brutaler Diktator dargestellt werden, der das russische Imperium wieder errichten will.
13. Merkels generelle Einladung, alle Flüchtlinge sollen nach Deutschland kommen, ist als humanitärer Akt zu bezeichnen.
14. Die Aufhebung der Schengen- und Dublin-Abkommen durch Merkel ist grundsätzlich zu begrüssen.
15. Die unkontrollierte Einreise von Hunderttausenden in den Schengenraum ist nicht zu kritisieren.
16. Wer die Schengen- und Dublin-Abkommen durchsetzen will, wie Ungarns Orban, ist ein Unmensch und Rassist.
17. Die Aktivitäten der NGOs von George Soros, die Flüchtlinge aktiv nach Europa locken, sind positiv zu bewerten.
18. Es dürfen nur Politiker zitiert werden, die für die unkontrollierte Einwanderung sind.
19. Alle Personen, welche die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung kritisieren, sind als Rassisten zu bezeichnen.
20. In keinem Artikel dürfen Wörter wie "Überfremdung", "Verlust der Identität" oder "Überbelastung" benutzt werden.
21. Merkels Aussage, "wir schaffen das", muss immer wieder als machbar betont werden.
22. Über Demonstrationen und Aktionen für die grenzenlose Einwanderung wird berichtet.
23. Demonstrationen dagegen werden verschwiegen oder zu Versammlung von Nazis erklärt.
24. Über die Straftaten von Flüchtlingen wird nicht berichtet oder sie werden verharmlost.
25. Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer sind immer als bevorzugte Interviewpartner zu nehmen, damit sie ihren Standpunkt darstellen können.
26. Da die Gegner der Flüchtlingspolitik sich nicht ausdrücken können und nur lügen, sind ihre Aussagen zu ignorieren.
Sollten diese Regeln von einem Mitarbeiter missachtet werden, meint sich nicht politisch Korrekt verhalten zu müssen, oder dieser es sogar wagt, Kritik an der Bundesregierung und dessen Flüchtlingspolitik zu üben, dann wird diese Person als intoleranter Rassist in der ganzen Medienbranche bekannt gemacht und fristlos gekündigt.
Die Geschäftsleitung
H. Bilderberg
ALEX STINGER VERLAG
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Obwohl eine Satire, muss es in den meisten Redaktionen so ablaufen.
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Schweden - findet ein Bett oder geht zurück nach Deutschland
Schwedens Migrationsminister hat die Flüchtlinge gewarnt, wenn sie nicht eine eigene Unterkunft finden, dann werden sie zurück nach Deutschland oder Dänemark geschickt. Diese Aussage steht im Zusammenhang mit der Meldung von IKEA, die Masseneinwanderung hat das Lager an Betten stark reduziert.
Die schwedische Regierung sagte den Medien am Freitag, sie sind nicht länger in der Lage, für die Flüchtlinge eine Unterkunft zu finden.
"Die, die hierher kommen wird gesagt, wir können keine Bleibe für euch mehr arrangieren", äusserte Migrationsminister Morgan Johansson gegenüber Reportern. "Entweder organisiert ihr das selber, oder ihr müsst wieder zurück nach Deutschland oder Dänemark."
IKEA hat gemeldet, sie haben fast keine Matratzen und Betten mehr, in Schweden und in Deutschland. Die schwedische Möbelfirma hat nämlich den Behörden bei der Ausstattung bisher geholfen.
"Es gibt einen Mangel an Betten, Matratzen und Bettbezüge" in einigen deutschen und schwedischen Läden, sagte die Sprecherin für IKEA, Josefin Thorell. "Wenn die Situation anhält, erwarten wir Schwierigkeiten, die Lieferungen aufrecht zu erhalten."
Mein Kommentar: Die Situation wird anhalten, denn das war erst der Anfang. Es kommen noch Millionen auf Europa zu!
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Ein Mitarbeiter des ZDF von der "heute show" hat sich als Fastnächtler verkleidet und wollte sich unter die AFD-Demo in Berlin mischen. Er meinte, es handelt sich um eine Karnevalveranstaltung. Das hat einigen Teilnehmern gar nicht gepasst:
Charlie Hebdo verhöhnt die russischen Flugzeugopfer
Es kommt immer darauf an, wer eine "Satire" veröffentlicht. Das Magazin Charlie Hebdo darf alles, speziell Muslime und Christen beleidigen. Aber jetzt auch Russen. Die neueste Ausgabe hat die Opfer des Absturzes der A321 und die Hinterbliebenen mit zwei Karikaturen verhöhnt. Gibt es einen Aufschrei in den westlichen Medien darüber? Sicher nicht. Gehört ja auch zu den "Unberührbaren".
Hier die Überschrift zu beiden:
Die russische Luftwaffe verstärkt die Bombardierung von ISIS
Die Gefahren russischer Billigflieger. Wären wir doch besser mit Air Cocaine geflogen.
Ein ASR-Leser hat mich darauf aufmerksam gemacht und dazu gesagt:
"Wenn man nach Charlie Hebdo und A321 sucht, kommen nur russische Meldungen. Wohl dem, der die Sprache etwas beherrscht oder wenigstens ordentlich mit Übersetzungsprogrammen umgehen kann :-)".
Und sein Kommentar dazu:
"Fast wünscht man sich, Angehörige der Opfer würden nach Paris reisen und den Machern helfen, das Gefühl des ungebremsten freien Falls nachzuempfinden. Und wenn es nur aus dem Bürofenster ist :-)"
Es gibt einen grossen Unterschied, ob man Politiker und Regierungen mit Satire kritisiert, oder unschuldige Opfer einer Katastrophe verspottet!
Die russische Reaktion
Dmitry Peskow, der Sprecher von Präsident Putin, nannte die Karikaturen ein "Sakrileg". Er fügte hinzu: "Das hat nichts mit Demokratie oder Pressefreiheit zu tun."
"Das ist keine Satire sondern dreckige Verspottung", sagte Ivan Melnikow, stellvertretender Sprecher des russischen Parlaments.
Der Sprecher des Ausschusses für internationale Angelegenheiten, Alexei Pushkow, schreibt auf Twitter: "Gibt es irgendein Limit für Russlandphobie auf den Seiten der westlichen Medien?
Während die ganze Welt uns kondoliert, predigt Charlie Hebdo sein abscheuliches Recht auf Frevel."
Die Doppelmoral
Wie man in Frankreich völlig unterschiedlich gegen Karikaturisten vorgeht, zeigt ein aktueller Fall.
Der bekannte französische Zeichner Zeon wurde am vergangenen Dienstag von der Polizei verhaftet. Um 7:00 Uhr früh drangen sie in seine Wohnung ein, weckten ihn und zerrten ihn ins Untersuchungsgefängnis, von wo er dann einem Richter vorgeführt wurde. Das ganze wegen einer Anzeige beim BNVCA, dem Büro für Wachsamkeit gegen Antisemitismus.
Die Anzeige bezieht sich auf seine beiden politischen Zeichnungen:
Das linke Bild soll die Ungleichheit in der Bewertung der Verbrechen zeigen. Beachtet die Maske, die der Mann mit israelischer und amerikanischer Flagge als "Tarnung" trägt.
Das andere Bild soll die Tötung von palästinensischen Kindern durch Israel demonstrieren, wie im Sommer 2014 in Gaza. Laut UNICEF wurden über 500 Kinder durch israelische Bomben getötet.
Der Richter verurteilte Zeon wegen seiner angeblichen Aufforderung "zu rassistischen und religiösen Hass" durch die Karikaturen. Er wurde danach freigelassen und erwartet die Verkündung der Strafe.
Die verbrecherische Politik Israels zu kritisieren ist Antisemitismus!
Den Tot von 224 russischen Passagiere zu verhöhnen ist Meinungsfreiheit!
Nach Wahlsieg der AKP, Verhaftungswelle in der Türkei
Nachdem die AKP die Mehrheit am Sonntag bei den Parlamentswahlen erlangt hat, wird mit der Opposition und den Journalisten in der Türkei "aufgeräumt". Der Diktator Erdoğan schlägt zu und duldet keine Kritik. Denn zwei Redakteure eines linken Magazins wurde in Istanbul verhaftet, wegen Veröffentlichung einer Titelseite, die der Regierung nicht passt. Gleichzeitig wurden 58 Journalisten entlassen und 57 weitere mit der Anschuldigung verhaftet, sie wären eine "Terrorgruppe". "Der Chefredakteur von Nokta, Cevheri Guven, und Redaktionsleiter Murat Capan, wurden wegen versuchten gewaltsamen Umsturz der Regierung verhaftet", lautet ein Tweet des Nokta-Magazin. Was war der Anlass für die Verhaftung? Weil die Titelseite des Magazin die Schlagzeile trug: "Der Beginn eines Bürgerkrieges in der Türkei". Im Leitartikel wurde zum Ausdruck gebracht, ein Sieg der AKP würde die Spannungen mit der kurdischen Minderheit erhöhen.
Die Journalisten werden beschuldigt, mit diesem Titelblatt zum Umsturz der Regierung aufzufordern. Ein Gericht in Istanbul verfügte die sofortige Entfernung aller Exemplare des Magazins von den Zeitungsständen. Dabei betonte Guven, das Titelblatt und der Artikel sollten nicht wörtlich verstanden werden und nicht zu einem bewaffneten Kampf aufrufen. Er unterstellt den Behörden, die echten Motive für das Vorgen der Polizei sei, kritische Journalisten mundtot zu machen. Die Räumlichkeiten des Magazin wurden bereits im September durchsucht, nachdem die Zeitschrift ein satirisches Selfie von Erdoğan vor einem Sarg eines toten Soldaten zeigte, der im Kampf gegen die Kurden starb.
Der Vize-Premierminister der Türkei, Yalcin Akdogan, sagte dazu: "Die Moral der Presse geht Hand in Hand mit Pressefreiheit", als er über die Gründe für die Verhaftung der Journalisten gefragt wurde.
Die Türkei ist das Land mit den meisten Journalisten im Gefängnis auf der Welt, die wegen "regierungskritischer" Äusserungen verhaftet wurden.
Als das britische Magazin "New Statesman" Angela Merkel als die grösste Gefahr für Weltordnung und Wohlstand bezeichnete und ihr vorwarf, Europa mittels ihrer Sparpolitik zu zerstören, hat sich kaum einer aufgeregt. Schon gar nicht wurden die Journalisten deswegen verhaftet.
Oder hier, der Spiegel forderte Merkel auf aufzuhören:
Kritik und beinharte Satire gehören zum politischen Geschäft und müssen Regierungen akzeptieren.
Tony Blair mit Selfi steht vor seiner Zerstörung des Irak.
Aber nicht nur Journalisten werden vom Erdogan-Regime an ihrer Arbeit behindert, eingeschüchtert und verhaftet. Künstler nach dem Wahlsonntag auch. Wegen Erdogan-Kritik werden sie in den Medien an den Pranger gestellt. "Die Künstler, die ihr Volk verachten" titelt das regimetrue Propagandablatt "Sabah" seine erste Seite.
Auf der Titelseite von Sabah ist ein Bild von Fazil Say zu sehen, ein international renommierter türkischer Pianist und Komponist. Dieser hatte nach dem Wahlsieg der AKP am Sonntag getwittert: "Möge diese 13-jährige finstere Ära ein Ende finden und mögen wir erhellt werden. Möge jeder von uns dieses eine Leben in Gleichheit und Frieden leben können."
Russischer Airbus - Hinweise auf eine Bombenexplosion
Laut Aussage eines ägyptischen Leichenbeschauers in Kairo, deuten die Verletzungen an manchen Passagieren auf eine Bombenexplosion.
"Ein grosse Anzahl an Körperteilen zeigen, eine gewaltige Explosion fand an Bord statt, bevor das Flugzeug am Boden aufschlug", sagte ein forensischer Experte gegenüber Sputnik News, der an der medizinischen Untersuchung der Opfer teilnimmt.
Das passt mit der Aussage aus US-Militärkreisen zusammen, ein US-Satellit hat einen Hitzeblitz über dem Sinai registriert, kurz bevor Flug KGL 9268 abstürzte.
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| Simulation des möglichen Auseinanderbrechens |
Das könnte bedeuten, eine Explosion im Frachtraum zum Beispiel, führte zu einer Beschädigung der Struktur des Rumpfes und danach zu einem Abbrechen des Heck.
Der oder die Täter müssen einen Sprengsatz mit Zeitzünder in den Frachtraum irgendwie reingebracht haben.





















