von Freeman-Fortsetzung
am
Freitag, 8. November 2024
, unter |
Kommentare (0)
Gähn..... langsam wird es langweilig; immer nach demselben Schema
Iranischer Anschlagsplan auf Donald Trump verhindert
Das Justizministerium hat am Freitag laut Angaben der Nachrichtenagentur AP eine Anklage in einem vereitelten iranischen Plan zur Ermordung des gewählten Präsidenten Donald Trump offengelegt.
Eine in einem Bundesgericht in Manhattan eingereichte Strafanzeige besagt, dass ein ungenannter Beamter der paramilitärischen Revolutionsgarden Irans im vergangenen September einen Kontakt angewiesen habe, einen Plan zur Überwachung und letztlich zur Ermordung Trumps zu entwickeln.
Der Mann wird in der Anklage Farjad Shakeri genannt. Falls er bis zur Wahl keinen Anschlagsplan erstellen könne, solle er diesen bis nach der Präsidentschaftswahl aufschieben. Der Beamte habe geglaubt, Trump würde verlieren und es wäre dann einfacher, ihn zu ermorden.
Shakeri habe dem FBI erklärt, dass er nicht plane, innerhalb der geforderten sieben Tage einen Vorschlag zur Ermordung Trumps zu unterbreiten, heisst es weiter.
Der vereitelte Plan, dessen Anklage nur wenige Tage nach Trumps Sieg über die Demokratin Kamala Harris offengelegt wurde, spiegelt laut Bundesbeamten fortlaufende Bemühungen Irans wider, US-Regierungsbeamte, darunter auch Trump, auf US-Boden ins Visier zu nehmen. (jar)
Kriegsuntauglicher Ami Schrott, wie die F 35, Patriot etc..... Nur herausgeworfenes Geld für die Schweizer Armee. Vielleicht sollten wir wirklich einmal sehen, WIE die das machen.
Jemenitische Houthis haben ein weiteres amerikanisches MQ-9 Reaper Drohne abgeschossen
Eine Aufklärungsdrohne sei über der Provinz Al-Jawf im Norden Jemens abgeschossen worden, berichten russische Medien unter Berufung auf eine Quelle.
Es wird darauf hingewiesen, dass dies die 12. abgeschossene MQ-9 Reaper ist.
🚀 Berichten zufolge haben die Huthis auch eine ballistische Rakete aus dem Jemen auf ein Ziel in der Negev-Wüste im Süden Israels abgefeuert.
Wichtig zu wissen, was gleichzeitig in Amerika vor sich geht:
Quod licet iovi non licet bovi......
Auch gut:
5. 🇷🇺 Der Westen versucht uns scheinheilig davon zu überzeugen, dass alles, was nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut wurde, bedroht ist, aber was wirklich bedroht ist, ist das westliche Monopol - Wladimir Putin.
6. 🇷🇺🇺🇸 Dank der Rolle des Dollars als Weltwährung haben die USA in den letzten Jahren 12 Billionen Dollar „aus dem Nichts“ erhalten - Wladimir Putin.
7. 🇺🇸🇪🇺 Die USA behalten die Kontrolle über Europa, aber das wird letztendlich zu einer Schwächung der Befehlskette führen - Wladimir Putin.
Auch die Schweiz ist doof:
Schweizer Volksvermögen in den Händen von State Street, BlackRock und Vanguard. Ausgleichsfonds sorgt für Wirbel.
«Schweizer Volksvermögen in Händen der USA»? Politiker kritisieren den AHV-Ausgleichsfonds für den Wechsel der Depotbank von UBS zu State Street. So die Schlagzeile der NZZ.
Weiter schreibt die NZZ:
«Depotbank könnte im Extremfall die Auslieferung von Wertschriften verweigern». Die Interessen der USA und der Schweiz seien nicht immer deckungsgleich. Bei…
von Freeman-Fortsetzung
am
Donnerstag, 7. November 2024
, unter |
Kommentare (0)
Was für eine Woche! Trump gewinnt US-Wahlen. In Deutschland bricht die Regierungskoalition auseinander und in Israel putscht just in diesem Moment das Militär gegen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, nachdem dieser den Verteidigungsminister Joaw Galant entlassen hat. Uns erreichen Videoaufnahmen aus Tel Aviv-Jaffa, die dokumentieren, wie am Militärputsch beteiligte israelische Soldaten zu Netanjahus Amtssitz marschieren. In westlichen Massenmedien findet sich über den versuchten Regierungssturz in Israel kein einziges Wort. Quellen vor Ort berichten jedoch, dass die Lage chaotisch und außer Kontrolle geraten ist. via @anonymousnews_org (https://t.me/anonymousnews_org)
Nur Stunden nach dem Sieg von Donald Trump in den USA stürzte gestern Abend die deutsche Ampel-Regierung.
Kanzler Olaf Scholz, der einen weitreichenden Sparhaushalt von Finanzminister Christian Lindner, FDP, nicht akzeptieren wollte, warf Lindner aus der Regierung.
Der hatte zuvor die Öffentlichkeit wissen lassen, er wolle im kommenden Frühjahr Neuwahlen.
Scholz wäre mit Forderungen der FDP und der Grünen einverstanden gewesen, wollte aber auch Milliarden zur Sicherung der Ukraine über die kommenden Wintermonate hinweg.
Die wurden ihm von Lindner verweigert unter Berufung auf die Schuldenbremse.
Schon lange knirschte es in der Berliner Regierung, aber die meisten Politiker aller Parteien wollten keinen raschen Bruch, fühlten sie sich in der gut bezahlten Regierungsverantwortung doch wohl und wollten so lange wie möglich bleiben.
Doch Kanzler Scholz stellte sich als politischer Spieler wie der englische Kanzler Boris Johnson heraus, der Grossbritannien aus der EU heraus in einen Misserfolg führte.
Auch Scholz sucht die Neuwahlen, wenn auch erst nach der Vertrauensfrage im kommenden Frühjahr, hoffend, die Deutschen würden der SPD einen glanzvollen Sieg ermöglichen.
Jüngste Umfragen zeigen, dass die Wähler nur noch zu 14% mit der Regierungsführung zufrieden sind, aber 85% unzufrieden, wie die Exekutive ihre Geschäfte handhabt.
Ähnlich unzufrieden sind die Deutschen mit der Wirtschaftspolitik der Ampelregierung. 13% finden sie gut, 83% schwach.
Diesem ersten Todesurteil des deutschen Wahlvolkes folgt das zweite: Der Ampel-Partner FDP kommt seit über einem Jahr nicht mehr über die 5%-Grenze.
Christian Lindner, der starke Mann bei den Liberalen, musste einen Fluchtweg suchen, um die von ihm erneuerte FDP zu retten.
Der Kanzler will bis Ende Jahr durchregieren, muss dabei aber die Unterstützung aller Parteien suchen, die im Parlament sitzen.
Jetzt liegt es am ehrgeizigen Friedrich Merz, ob er mit einem Misstrauensantrag im Parlament zuwartet oder gleich die Kanzlerfrage stellt.
Die CDU/CSU hat damit den SPD-Kanzler in der Hand.
Anderseits glaubt Kanzler Scholz nicht daran, dass die deutschen Parteien sich die Weihnachtsferien verderben lassen wollen. Er will mit der Kanzlerfrage bis zum 15. Januar zuwarten.
Neuwahlen sind dann am 15. März 2025 möglich.
Jetzt, wo weltweit bei Politikern, Unternehmern und vor allem auch im Volk die Nerven zittern, ist dies eine undenkbar lange Zeit.
Offensichtlich gibt es auch Gedankenspiele hinter den Kulissen. Wenn Donald Trump die Ukraine in den kommenden Tagen oder Wochen fallen lässt, indem er sich neuen Krediten in den Weg stellt, wird es vor allem Deutschland sein müssen, das bereit ist, weitere Dutzende von Milliarden Euro in die Ukraine zu senden.
Das wird ein Schrecken ohne Ende.
Damit würde auch wahr, was Wladimir Putin hat kommen sehen. Die Mächte des Westens werden auf Dauer nicht die Kraft haben, sich ihm in der Ukraine in den Weg zu stellen.
Aus Sicht der SPD müsste Boris Pistorius, der Verteidigungsminister, der nächste Kanzler werden.
Ob er die Grünen wieder mitnähme in die Regierung, bleibt offen. Immerhin haben sich die deutschen Grünen mehr als Kriegspartei gegen Russland denn als Kämpfer gegen Klimasünder hervorgetan.
Wenn Friedrich Merz rasch Kanzler werden will, haben sich ihm Sahra Wagenknecht (BSW) und die FDP mit Christian Lindner angeboten.
Der Krise in den USA folgt nun die Krise in Deutschland. Jene in den USA ist der Beginn einer Weltkrise der demokratischen Staaten des Freien Westens.
Jene in Deutschland ist der Anfang einer Krise der Europäischen Union.
2025, das in wenigen Wochen beginnen wird, dürfte ein Jahr der Weltkrisen werden, sei es in Osteuropa oder im Nahen Osten. Das sind keine guten Aussichten.
von Freeman-Fortsetzung
am
Montag, 4. November 2024
, unter |
Kommentare (2)
Hat er sein Medizinstudium tatsächlich selber gemacht ?
Herr Cassis, was Sie da sagen ist gefährlich für die Schweiz !!
Ziel der Sanktionen sei es, eine Wirtschaftskrise in Russland zu provozieren, so die US-NATO-Marionette Ignazio Cassis.
🫵Kommentar: Sanktionen in dieser Form können kaum als neutrale Maßnahmen verstanden werden. Diplomatie im klassischen Sinne, die auf friedliche Lösungen und Kompromisse abzielt, tritt hier in den Hintergrund. Im Vordergrund steht vielmehr der klare Druck, das Verhalten eines Landes gezielt zu verändern oder es wirtschaftlich zu schwächen ja sogar zu schaden.
Diese Art der Einflussnahme kann kaum als neutral bezeichnet werden. Vielmehr handelt es sich um ein strategisches Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen, das sich direkt gegen die Stabilität eines Landes richtet. Neutralität hieße, sich aus dem Konflikt herauszuhalten und als Vermittler aufzutreten. Sanktionen hingegen sind aktive Maßnahmen, die das politische Machtgefüge beeinflussen und letztlich eine klare Positionierung widerspiegeln. Es kann auch als Kriegserklärung angesehen werden.
von Freeman-Fortsetzung
am
Sonntag, 3. November 2024
, unter |
Kommentare (0)
Salome Surabischwili
französische Diplomatin und
Georgische Präsidentin.
"Es spielt keine Rolle, dass wir keine Beweise haben, die USA hatten sie auch nicht. Es ist immer sehr schwer zu demonstrieren. Kein Land konnte dies demonstrieren, sogar die Vereinigten Staaten, als Russland und andere Europäische Länder in ihren Wahlen einmischten. Wir haben keine genauen Beweise, aber die offensichtlichen Verbindungen, die die Regierungspartei mit Moskau unterhält, wurden durch zahlreiche Berichte bestätigt."
Iran: Studentin zieht sich aus Protest bis auf BH & Unterhose aus
Wohl aus Protest gegen die Sittenwächter entkleidete sich eine Iranerin bis auf die Unterwäsche. Die Studentin wurde daraufhin verhaftet.
Eine Studentin in Teheran hat mit einem Protest für Aufsehen gesorgt: Sie lief in Unterwäsche vor ihrer Universität herum, bis sie festgenommen wurde. - X@kavefarzandemel
Das Wichtigste in Kürze
Eine Studentin in Teheran protestierte gegen Kleidungsvorschriften und wurde festgenommen.
Aktivisten berichten, dass sie von regimetreuen Kräften bedrängt und misshandelt wurde.
Iranische Medien nannten wiederum «psychische Probleme» als Grund für Einlieferung.
Wohl aus Protest gegen die strengen Kleidungsvorschriften des Mullah-Regimes zog sich eine Iranerin offenbar bis auf ihre Unterwäsche aus. Zuvor soll sie sich von den Sittenwächtern bedrängt gefühlt haben. Videos und Bilder ihres Protests verbreiten sich rasch in den sozialen Medien.
Wie verschiedene Aktivisten am Samstag erklärten, kam es zu dem Vorfall an der privaten Azad-Universität in der iranischen Hauptstadt Teheran. Die Frau, die dort studiert, sei von Mitgliedern der zu den Revolutionsgarden gehörenden Basidsch-Miliz belästigt worden. Weiter heisst es, dass das Wachpersonal auf dem Campus dabei ihre Kleidung zerrissen habe.
Verfolgst du das politische Geschehen im Nahen Osten?
Laut den Aktivisten habe die Studentin daraufhin ihre Kleidung ausgezogen, «um gegen diskriminierende Sicherheitsmassnahmen» an den Universitäten zu protestieren. Seit Wochen würden sich Studierende über Schikanen beschweren, die sie durch die Sittenwächter auf dem Campus erleiden müssten, heisst es.
Studentin soll bei Verhaftung geschlagen worden sein
Wie ein Video zeigt, schritt die Studentin nach dem Ausziehen ihrer Kleidung mit verschränkten Armen in BH und in Unterhose vor der Universität auf und ab. Zahlreiche Studentinnen und Studenten laufen an der jungen Frau vorbei – einige ignorieren sie, andere scheinen perplex.
Die Aufnahmen wurden offenbar von den Bewohnern eines Gebäudes nahe der Universität aufgenommen. Sie wurden zunächst von dem iranischen Studentenportal «Amir Kabir» veröffentlicht und später von zahlreichen weiteren Websites verbreitet. Darunter die Nachrichtenseite «Iran Wire» und die Seite der Menschenrechtsgruppe «Hengaw».
Zusätzliche Aufnahmen zeigen, wie die junge Frau von Männern in Zivil in ein Auto gedrängt wird. Laut «Amir Kabir» wurde die Studentin, deren Identität nicht bekannt ist, bei ihrer Festnahme geschlagen.
Regierungsnahe Medien sprechen von «psychischen Problemen»
Die iranische Nachrichtenagentur Fars veröffentlichte ein verwackeltes Foto der Frau. Staatlichen Angaben zufolge trug die Studentin im Unterricht «unangemessene» Kleidung und entblösste sich, nachdem sie von Sicherheitsbeamten ermahnt worden war.
Andere Medien mit regierungsnaher Ausrichtung berichteten, dass der Sicherheitsdienst der Universität die Studentin der Polizei übergeben habe. Sie widersprachen den Darstellungen in den sozialen Netzwerken und schrieben, dass die junge Frau «psychische Probleme» habe. Der Vorfall werde derzeit untersucht, und man betonte die Notwendigkeit, ihre Privatsphäre zu schützen.
Ein iranischer Studentenverband meldete, dass die Frau angeblich in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden sei. Die iranische Abteilung von Amnesty International forderte im Onlinedienst X, die Behörden müssten die junge Frau «sofort und bedingungslos freilassen». Die Vorwürfe von Schlägen und sexueller Gewalt bei ihrer Festnahme müssten unabhängig und unparteiisch untersucht werden, fügte die Organisation hinzu.
Sittenwächter wenden Gewalt gegen Frauen und Mädchen an
In der Islamischen Republik Iran gibt es strenge Kleidungsvorschriften, die von der jungen Generation immer häufiger offen missachtet werden. Die Überwachung dieser Regeln obliegt den sogenannten Sittenwächtern.
Seit den landesweiten Protesten im Herbst 2022 lehnen viele Frauen in den Städten insbesondere die Pflicht zum Tragen eines Kopftuchs ab. Ein Vorfall, bei dem sich eine Frau bis auf die Unterwäsche entkleidet, war bisher jedoch einzigartig.
Irans berüchtigte Sittenwächter hatten zu Jahresbeginn ihre Patrouillen in den Grossstädten wieder verstärkt. In mehreren Fällen wurde von Gewalt gegen Frauen und Mädchen, die sich den Kontrollen widersetzten, sowie von Festnahmen berichtet.
Der neue, konservativ-moderate Präsident Massud Peseschkian hatte im Wahlkampf versprochen, dieses Thema anzugehen. Kritikern zufolge hat sich der Kurs der Polizei jedoch bislang kaum verändert.