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Deutschland - War Merkel eine Kandidatin aus der Mandschurei ?

von Freeman-Fortsetzung am Freitag, 21. Juli 2023 , unter | Kommentare (1)



 


Vermutlich ist auch bei der Frau Angela Dorothea Kasner, abstammend vom polnischen Grossvater Luwig Marian Kasner, alias Kazmierczak,  alles erstunken und erlogen.  Ein perfekter Kandidat für die Eliten.


 
Auch nach dem Ende ihrer sechzehnjährigen Kanzlerschaft und über drei Jahrzehnte nach ihrem Eintritt in die Politik, bleibt Angela Merkel ein Rätsel.

 

Kein bundesdeutscher Kanzler vor ihr hat so abrupt und vollständig politische Grundsätze, Positionen und Werte aufgegeben oder gar ins Gegenteil verkehrt wie Angela Merkel. Und doch verbinden viele Menschen in Deutschland und der Welt noch immer Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit, Sicherheit und Wohlstand mit ihr.
Die Kanzlerin, die aus der Kälte kam ist die Biographie, die nach jahrelanger Recherche viele bisher unbekannte Fakten über Merkel zu Tage fördert. Damit erzwingt diese Biographie eine völlige Neubewertung der Bundeskanzlerin a. D.. Erstmals werden Merkels Vorleben und Vorlieben, ihre Familie und ihre Weggefährten wirklich transparent gemacht. Stück für Stück wird so ein mit großer Ausdauer und erwiesenen Unwahrheiten erstelltes Trugbild revidiert. Ein Trugbild, das Merkel gemeinsam mit willfährigen Biographen und Journalisten erschuf.

 

Der Skandal Merkel geht aber weit über den Fall Merkel hinaus: Der Skandal Merkel fußt auf dem jahrzehntelangen unheilvollen Zusammenwirken von Leitmedien, konzernnahen Stiftungen und überstaatlichen Institutionen, das unser Land schon längst dem Boden des Grundgesetzes entrückt hat.
Die Kanzlerin, die aus der Kälte kam liefert bahnbrechende neue Erkenntnisse über Angela Merkel, die einstmals mächtigste Frau der Welt:
  1. Das Netzwerk ihres Vaters half entscheidend bei ihrem Einstieg in die Politik.
  2. Merkel machte im Bezug auf ihren Vater erwiesenermaßen falsche Angaben.
  3. Ohne Friede Springer und Liz Mohn wäre Merkel 2005 nicht Kanzlerin geworden.
  4. Merkels Großvater war mit einiger Wahrscheinlichkeit für die Russen tätig.
  5. Journalisten und Biographen halfen bei Merkels totaler Inszenierung willig mit.
  6. Merkel verfügt sehr wahrscheinlich über einen Landsitz in Paraguay.
  7. Pfarrer Rainer Eppelmann erfand eine Geschichte um Merkel zu unterstützen.
  8. Merkel war am 14.11.1989 gleichzeitig in Berlin und im polnischem Thorn .
  9. Merkels Geschichte ist durchsetzt von Lücken, Lügen und Ungereimtheiten.
  10. Bei genauerer Prüfung bleibt von Merkels "Persönlicher Integrität" nichts übrig.
Alle Punkte sind detailliert recherchiert und belegt, teilweise mit Ukrunden aus Archiven. Merkels Geschichte gleicht einem Krimi, dessen Ausgang nun gänzlich offen ist und es stehen weitere Überraschungen ins Haus.

 

Gerold Keefer, Herausgeber

 


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as Große Hütchenspiel: Wir alle sind auf Merkel reingefallen!

Vorwort der neuen Merkel-Biographie: Merkel, Hütchenspiel und Enkeltrick

Jun 1, 2023
 
 
 
Sollten Sie vor, während oder nach dem Lesen dieser Biographie das Gefühl beschleichen, dass Sie bisher einen falschen Eindruck von Angela Merkel haben oder einmal hatten, so sind Sie nicht alleine. Wir alle sind auf sie reingefallen. Wir alle haben uns von ihr täuschen lassen. Wir alle haben ihr mal geglaubt. Auf unterschiedliche Weise, für unterschiedliche Zeit, zu einem unterschiedlichen Grad und bei unterschiedlichen Themen wurden wir ihr gutgläubiges Opfer - warum auch nicht!

 

Verfolgt man am 15. September 2010 ihre Rede vor dem Deutschen Bundestag, dann spricht da doch eine kämpferische CDU-Kanzlerin, die sich tapfer gegen Häme und Spott aus den Reihen der Grünen Fraktion wehrt.
 
Eine CDU-Kanzlerin, die sich ebenso für die Kernenergie ins Zeug legt, wie für das Bahnprojekt Stuttgart 21. Eine CDU-Kanzlerin, die sich seit Jahren für ein „starkes Deutschland" im internationalen Wettbewerb einsetzt und für eine „rationale, vernünftige Energiepolitik" plädiert. Fast alles scheint bis dahin so, wie man es von einer „echten CDU-Frau" erwartet.
 
Und Helmut Kohl sagt es doch einmal selbst: „Ich hatte nie den Eindruck, dass sie ein Problem mit den Grundwerten der CDU hatte, nie!"
 
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Wer wäre auch nur auf den Gedanken gekommen, dass diese CDU-Kanzlerin kaum sechs Monate später, nahezu über Nacht, sieben Kernkraftwerksblöcke abschalten lässt und den Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg aus der Kernkraft in Deutschland einleitet? Wer wäre auch nur auf die Idee gekommen, dass sie vier Jahre später die Grenzen, nahezu über Nacht, faktisch für jedermann öffnet und damit einen weiteren Traum der Grünen in Erfüllung gehen lässt? Wer hätte schließlich gedacht, dass eine bieder und züchtig auftretende Pfarrerstochter weitere zwei Jahre später den Weg zur Homo-Ehe ebnet, worauf im Grünen Block des Bundestags die Konfettikanonen knallen? Merkel ist de facto die erste Grüne Bundeskanzlerin.

 

Diese Beispiele benennen nur einen Bruchteil der Wendungen, die Angela Merkel in ihrem politischen Leben vollzieht. Viele dieser Wendungen haben das Zeug dazu, ihre Glaubwürdigkeit dauerhaft zu beschädigen oder gar zu zerstören. Warum aber ist das bis heute nicht geschehen? Warum gilt sie vielen noch immer als glaubwürdig? Warum findet sie noch immer Beifall und Anerkennung? Warum schließlich, fallen bis heute noch viele auf sie herein?
Einen interessanten Hinweis für das Phänomen Merkel liefert Hugo Müller-Vogg im Vorwort zu seinem Interview-Buch mit Merkel aus dem Jahr 2004, wenn er für sie die Bezeichnung „Meisterin im Tarnen und Täuschen" erwähnt.
 
Man kann, man muß vielleicht sogar, Merkel als die raffinierteste und durchtriebenste deutsche Kanzlerin seit 1949 verstehen. Beim Tarnen und Täuschen ist sie sowohl Helmut Kohl als auch Gerhard Schröder weit überlegen. Ein einzigartiges politisches Talent, dessen Fähigkeit zur Täuschung der Öffentlichkeit, von Feinden und sogar Freunden, fast übermenschlich erscheint. Ihr außergewöhnlichen politisches Talent alleine erklärt aber nicht das ganze Phänomen Merkel und die nahtlose Fortführung ihres Werks auch nach ihrem Rückzug aus der Politik. Es bedarf dazu mehr, es bedarf der Erklärung durch das Große Hütchenspiel und Merkels Rollen darin.

Das Große Hütchenspiel

 
Eine Menschentraube hat sich vor einem Spieltisch gebildet. Hinter dem Tisch steht ein Gaukler. Auf dem Tisch liegt sein Handwerkszeug: Hütchen, Kügelchen und ein Zauberstab. In seiner Hand hält der Gaukler gut sichtbar eine Kügelchen. Sie verkörpert das Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Bann des Gauklers befindet sich ein gebückter alter Mann in entrücktem Zustand. In Varianten des Gemäldes spukt er sogar Kröten aus, ist also verhext. Bei jedem Hütchenspiel findet der eigentliche Betrug nicht durch den Gaukler hinter dem Tisch statt, sondern durch seine heimlichen Mitspieler im Publikum. Die Infiltration des Publikums zur Steuerung der Meinungsbildung ist entscheidend.

 

Vergleichbare Mechanismen finden tagtäglich in der Politik Anwendung. Wer glaubt, Politiker würden zum Wohle des Volkes handeln, sollte diesen Glauben noch einmal eingehend und mit Unterstützung der Wirklichkeit prüfen. Wie ist das im Jahre 2003 mit dem Irakkrieg? Gibt es die Massenvernichtungswaffen, vor denen uns George W. Bush, Tony Blair und Angela Merkel warnen? Gibt es die Verbindung zwischen Saddam Hussein und der Al-Qaida? „Die Bedrohung durch Saddam Hussein und seine Massenvernichtungswaffen ist real.", sagt Merkel auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 8. Februar 2003.

 

Es gibt 2003 aber weder die Massenvernichtungswaffen, noch die Verbindung mit Al-Qaida. Aber es gibt einen grausamen und nach den Maßstäben des Völkerrechts illegalen Angriffskrieg auf den Irak mit Hunderttausenden Toten, aus dem sich die USA und Großbritannien nach Jahren schmachvoll verabschieden. Zurück bleibt ein bis heute destabilisiertes Land, in denen es den Menschen mehrheitlich schlechter geht, als vor dem Krieg, sofern sie noch im Land und noch am Leben sind.
Nur die perfekte Manipulation der Meinungsbildung durch Massenmedien in einem raffiniertem Zusammenspiel mit der Politik erklärt, dass sich solche haarsträubenden Vorgänge immer wieder ereignen und für die beteiligten Politiker nur selten ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen. 2016 behauptet Merkel in der Bundespressekonferenz beinahe unwidersprochen nie einen Krieg unterstützt zu haben, „auch nicht den Irakkrieg".

 

Die internationale Politik darf man getrost als das Große Hütchenspiel bezeichnen. Das Große Hütchenspiel bei dem nicht Milliarden, sondern hunderte Milliarden oder gar Billionen an Geld verschoben werden und ohne jegliche Skrupel Millionen von Menschen geschädigt oder im Rahmen von Kriegen gar getötet werden.
Eine neue Variante des Große Hütchenspiels erleben wir mit der sogenannte Corona-Pandemie: Gegen den angeblichen Killervirus kommt ein völlig neues gentherapeutisches Verfahren zum Einsatz, die mRNA-Technologie. Durch Verbot und Diskreditierung von lebensrettenden Behandlungsverfahren, beispielsweise mit Ivermectin, werden diese Präparate mannigfach als „sicher und einziger Weg aus der Pandemie" gepriesen. Bizarre Mengen des kaum getesteten Genpräparats werden bestellt und verabreicht. Man verschweigt, was manche bereits vorher wissen: Nämlich, dass die mRNA-Injektionen weder vor Übertragung, noch vor schwerer Erkrankung oder gar Tod zuverlässig schützen. Auch ihre Wirkung lässt so schnell nach, dass Injektionen in Serie verabreicht werden müssten. Ohne von diesen Erkenntnissen zu würdigen, werden Ungeimpfte in menschenverachtender Weise ausgegrenzt, teilweise aus ihren Berufen gedrängt oder gar vor Gerichte gezerrt.

 

Merkels erfolgreiche Karriere gründet auf ihrer Fähigkeit im Großen Hütchenspiel in verschiedensten Rollen mitzuspielen: Sie befürwortet als Anhängerin von George W. Bush im Jahr 2003 entschieden den Irak-Krieg und will damals für den sogenannten „Krieg gegen den Terror" die Bundeswehr im Inneren einsetzen.
 
Sie springt im Jahr 2005 als Verfechterin von „Shareholder Value" „Joe" Ackermann bei, als der 25% Rendite bei der Deutschen Bank erreichen will, weil es „wichtig ist, den Börsenwert zu steigern".
 
Als Umweltministerin nennt sie es perfide, dass die Grünen „die Einhaltung von Recht und Gesetz mit politischen Überzeugungen" verbinden.
 
Im Jahr 2015 fordert sie als warmherzige Christin für ihre Grenzöffnung genau das, nämlich „aus Illegalität Legalität zu machen".
 
In der Corona-Welle setzt sich Merkel schließlich als ausgebildete Wissenschaftlerin in Szene und lässt sich von Professor Drosten eine zweifelhafte Studie liefern, die im Frühjahr 2020 zu vermeidbaren Schulschließungen führt.
 
Auch den „letzten Weihnachten mit den Großeltern" warnt die Wissenschaftlerin Merkel und schürt damit Ängste, nicht zuletzt bei den Enkeln.

Der Enkeltrick

Oft wird das Große Hütchenspiel um den Enkeltrick ergänzt. Eine Schockaussage soll das Opfer in Panik versetzen: Es muss sofort entschieden und sofort gehandelt werden, denn Menschenleben sind in Gefahr! Not kennt kein Gebot! Nachdenken ist unerwünscht. Die Öffentlichkeit wird überrumpelt und von Emotionen überwältigt.
„I want you to panic!", ist nicht nur der Wunsch von Klima-Greta, sondern ein Führungsprinzip der globalen Elite. So führt man Völker in den Krieg, initiiert Völkerwanderungen, Finanzkrisen oder Pandemien. Fast immer wird das Treiben begleitet von den gewaltigen Gewinnen, die bei solchen Großprojekten anfallen: Produkte, die kaum hergestellt, an der Front in Stücke gerissen werden, ebenso wie die kämpfenden Soldaten selbst. Das sind die feuchten Träume von Produzenten!

 

Oder Wirkstoffe, die angeblich überlebenswichtig sind und als alternativloser Ausweg aus größter Not beworben werden. Aus reiner Fürsorge macht man ihre Anwendung mit Hilfe williger Parlamente zur gesetzlichen Pflicht, am besten weltweit. Das ist ein weiterer Traum von Pharmafirmen.
Oder Banken, Länder und Währungen, die aus großer Not gerettet oder unter Schutzschirme gestellt werden müssen, weil sie systemrelevant sind. What ever it takes!

 

Das sind die Gelegenheiten, auf die Spekulanten lauern, weil gewaltige Geldmengen mobil gemacht werden und freudig ihre Besitzer wechseln. Schulden wandern bei diesen Gelegenheiten zumeist aus privaten in öffentliche Hände und Vermögen gehen den umgekehrten Weg. Mit anständigem Wirtschaften oder gar Unternehmertum hat das alles natürlich nichts mehr zu tun. Es handelt sich um organisierte Raubzüge und durchgeplante Plünderungen im Zusammenspiel von Banken, Konzernen und Regierungen.

 

Hütchenspiel und Enkeltrick: Wir alle sind auf sie reingefallen!

 

‚Rede von Angela Merkel am 15. September 2010 im Deutschen Bundestag', CDU, 25.11,2010

 

 

‚Angela Merkel: Eine politische Biographie', Wolfgang Stock, 2000, S. 167

 

‚Angela Merkel: Eine politische Biographie', Wolfgang Stock, 2000, S. 86

 

‚Angela Merkel: Mein Weg', Müller-Vogg, 2005, S. 7

 

‚Jedes Land kann getroffen werden', Die WELT, 16.03.2004
https://web.archive.org/web/20190321181708/https://www.welt.de/print-welt/article300309/Jedes-Land-kann-getroffen-werden.html

 

‚Merkel nimmt Wirtschaft in Schutz', Vorarlberg Online, 10.05.2005
https://web.archive.org/web/20230531085922/https://www.vol.at/d-merkel-nimmt-wirtschaft-in-schutz/2574080

 

‚Deutscher Bundestag - 13. Wahlperiode - 237. Sitzung. Bonn, Mittwoch, den 27. Mai 1998', 21774
https://dserver.bundestag.de/btp/13/13237.pdf

 

‚Flüchtlingskrise - Was nun, Frau Merkel', ZDF ,13.11.2015

 

 

‚Heikler Corona-Bericht ...', Frankfurter Rundschau, 25.06.2020
https://web.archive.org/web/20230531141410/https://www.fr.de/politik/corona-deutschland-drosten-virologe-kanzlerin-merkel-schulen-kinder-laschet-soeder-nrw-bayern-zr-13805799.html

 

‚‚Kanzlerin Angela Merkel wird bei Rede im Bundestag plötzlich hochemotional', FOCUS Online, 09.12.20220

 

 

 

 

 


Deutschland - Hintergründe zum Russisch-Ukrainischen Krieg - Prof. em. Dr. Christian Hacke, 05.06.23

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 


https://www.youtube.com/watch?v=_M3zcx0jSHY

Russland - Anschlag auf die Brücke von Kertsch - Tis Hagmann erklärt

von Freeman-Fortsetzung am Donnerstag, 20. Juli 2023 , unter | Kommentare (0)






Von Tis Hagmann:  einmal mehr sachlich und korrekt !

DAS sind Informationen, alles andere ist dummes Geschwätz. In den Studentenverbindungen lernt man in den ersten Monaten, dass INFORMATION eine Holschuld ist...... 


Anschlag auf die Brücke von Kertch: Wieder einmal die Brücke Kertsch. Im Juli ist die Krim ein beliebter Ferienort und auch in diesem Jahr gut besucht. Was liegt da näher, als die zivile Bevölkerung zu drangsalieren und die Brücke zu sprengen. Es ist geradezu unfassbar, welche sinnlosen, ahnungslosen Begriffe in den Medien verwendet werden: «Sprengstoff-Kajak», «Unterwasser-Drohne», «Drohnenboot» usw. Alles nicht-militärische und nicht-technische Begriffe von Ahnungslosen. Diese zwei Aufnahmen zeigen, dass es sich um eine genau berechnete Sprengung eines Teils des Fundamentes, auf der Höhe der Dehnungsfuge (2), handelt. Deshalb die Verwindung der Spannweite (1). Brandspuren einer Lenkwaffe sind nicht sichtbar. Jetzt ist noch die Frage nach dem Urheber… (Tis Hagmann, Der Wochenbericht) 1 2

Deutschland - Die Kriegshetze wird unerträglich: Brigadegeneral a.D. der Bundeswehr Klaus Wittmann wünscht weitere Angriffe auf die Krim-Brücke

von Freeman-Fortsetzung am Mittwoch, 19. Juli 2023 , unter | Kommentare (3)



 





Dieser Mann ist vom Wahnsinn befallen.  Die Deutschen sind wieder kriegsgeil......

Schaut mal das Lächeln der Moderatorin am Ende an...


KOMPLETT IRRE: "Und zur Krim-Brücke kann ich nur eines sagen: Weiter so!" - WELT


Brigadegeneral a.D. der Bundeswehr Klaus Wittmann hat einen glänzenden Auftritt im deutschen Fernsehen hingelegt und schamlos den terroristischen Angriff der Ukrainer auf die Krim-Brücke gelobt, bei der die Eltern eines 14-jährigen Mädchens grausam getötet wurden.


Die Ukraine braucht mehr Waffen, mehr Geld und weniger Zaudern! Und überhaupt, Deutschland und Olaf Scholz persönlich sind schuld daran, dass die segensreiche Gegenoffensive ins Stocken geraten ist - deutsche Waffenlieferungen sind sechs Monate im Verzug!


Im Hintergrund fehlen nur noch Marschgeräusche. Für die Atmosphäre.



Deutschland - Das Annalena macht wieder Kriegspropaganda - einfach schrecklich

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (1)



 

In Butscha hätten russische Soldaten Minen in Kinderspielzeug versteckt, behauptet Baerbock – ohne einen einzigen Beleg zu liefern. Weiss die deutsche Aussenministerin, was sie tut?

Wenn Frau Baerbock durch die Welt reist, hat sie was zu erzählen. Manchmal reist die deutsche Aussenministerin sogar durch Deutschland, diesmal etwa nach Chemnitz, um mit Wladimir Klitschko über den Krieg zu reden. Den in der Ukraine.

Mit bewegter Stimme beschreibt sie das unmenschliche Vorgehen russischer Soldaten. Die seien etwa in Butscha in Häuser hineingegangen und hätten Minen in Kinderspielzeug versteckt. Als die Kinder nach dem Abzug der Soldaten in ihre Kinderzimmer zurückgekehrt seien, um ihre Puppe in die Hand zu nehmen, seien sie zerrissen worden. (Nicht ein Kind, sondern offenbar viele.)

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Warum solche unbelegten Aussagen misstrauisch machen sollten?

Nicht etwa, weil im Krieg nicht jede Grausamkeit denkbar wäre. Sondern weil das nach klassischer Propaganda klingt.

Zeige den Gegner möglichst unmenschlich – und das gelingt am besten, wenn man ihn des Kindesmords bezichtigt. So geschehen bereits im Ersten Weltkrieg gegenüber den Deutschen – oder im Irakkrieg mit der «Brutkastenlüge».

Und welche Minen sind überhaupt gemeint?

«Butterfly mines» sind in der Tat heimtückisch, weil sie harmlos aussehen und an Kinderspielzeug erinnern. Dass Soldaten sie gezielt in Spielzeug eingebaut hätten, ist nicht belegt. Und dafür, dass die Russen solche Minen in der Ukraine einsetzen, gibt es offenbar nur eine einzige Quelle: den Facebook-Post der ukrainischen Generalstaatsanwältin Iryna Wenediktowa vom 26. Februar, in dem sie behauptet, die Russen setzten «Blütenblatt»-Minen ein.

Wenediktowa verwendet als Beleg ein Foto, das mindestens sechs Jahre alt ist, wie der Focus recherchiert hat.

Weiss die deutsche Aussenministerin, was sie tut?

Russland - Vielleicht sollte man auch darüber einmal nachdenken

von Freeman-Fortsetzung am Dienstag, 18. Juli 2023 , unter | Kommentare (2)



 


Was ist mit der Wunderwaffe Leo 2 geworden ?

Peter Haisenko - In der echten Demokratie gibt es keinen Krieg

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (2)



 



https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20232/in-einer-echten-demokratie-gibt-es-keinen-krieg/


In einer echten Demokratie gibt es keinen Krieg

Von Peter Haisenko 

Etwa 80 Prozent der Menschheit hat ein gemeinsames Ziel: Leben in Frieden, Freiheit und Wohlstand. Etwa fünf Prozent sind Psychopathen, deren Denken von Gier und Machthunger zerfressen ist. Kann man noch von Demokratie reden, wenn diese fünf Prozent darüber bestimmen, wie viel Geld für Waffen und Krieg ausgegeben wird?

Zunächst sollten wir uns der Frage widmen, wie es dazu kommen konnte, dass diese fünf Prozent Psychopathen über unser Leben bestimmen können. Dazu hat schon vor beinahe 100 Jahren einer der klügsten Köpfe, den die deutsche Kultur jemals hervorgebracht hat, folgendes gesagt. Ich zitiere Professor Dr. Hermann Oberth, den Begründer der Raumfahrt. „Im Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um vorwärts zu kommen. Einem Schuft stehen bei gleicher Intelligenz und Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen. Daneben aber auch noch andere, die ein anständiger Kerl nicht geht. Er hat daher mehr Chancen, vorwärts zu kommen, und infolge dieser negativen charakterlichen Auslese findet eine Anreicherung der höheren Gesellschaftsschichten mit Schurken statt.“ Genau diese Situation haben wir heute, eine Anreicherung der höheren Gesellschaftsschichten mit Schurken.

Nach 1990, nach dem Ende des Wettbewerbs der Systeme Kapitalismus und Kommunismus, wurden die Bedingungen für diese Schurken immer weiter verbessert. Der „demokratische“ Kapitalismus musste nicht mehr beweisen, dass er das bessere System für die Menschen ist und konnte jetzt seine hässliche Fratze ungeniert zeigen. So gibt es jetzt Kapitalgesellschaften, die über derart große Geldmittel verfügen, dass sie selbst die größten Staaten erpressen können. Damit waren sie aber noch nie zufrieden und sie haben sich die Kontrolle über die Medien genommen. Heutzutage gibt es nur noch fünf oder sechs große Medienhäuser und die laufen alle in dieselbe Richtung. Ob es um Corona, Klima oder Krieg geht, sie haben dazu jede kritische Haltung gegenüber den Psychopathen in den Schaltzentralen der Macht aufgegeben. Sie sind es, die den Bürgern die „Alternativlosigkeit“ der aktuellen Politik einhämmern.

Die repräsentative Parteiendemokratie

Man nennt das gelenkte Demokratie. Die Medien erklären den Bürgern im Einklang mit den Politikern, was sie zu denken und folglich zu wählen haben. Sie sind es, die die Menschen in den Wahnsinn lenken zu glauben, durch Krieg könnte irgendetwas Positives erreicht werden. Haben Sie in diesen Systemmedien schon mal etwas darüber gelesen, was Krieg wirklich anrichtet? Darüber, dass jeder Krieg ungeheuerlich viel davon zerstört, was Generationen in mühevoller Arbeit geschaffen haben? Dass man mal darüber nachdenken müsste, was mit denselben Aufwendungen Gutes für die Menschheit getan werden könnte? Wieviele Wohnungen hätten gebaut werden können, mit den Millionen Tonnen an Beton, die in Bunkeranlagen verbaut worden sind? Und ganz aktuell, was Krieg und Militär allgemein für den sogenannten „Klimaschutz“ bedeuten?

Nein, davon hören und lesen Sie nichts. Aber es wird behauptet, die Freiheit und unsere Demokratie werden verteidigt. Was meinen die damit? Insbesondere, wenn es um die USA geht? Um die USA, die seit etwa 150 Jahren nicht von außerhalb angegriffen worden sind? Die niemand angreifen will? Oder Europa. Das Europa, dessen Länder Russland zu oft angegriffen haben, Russland Europa aber noch nie? Oder China. Wann hat China ein fremdes Land angegriffen? Hat China jemals anderen Ländern vorschreiben wollen, wie und unter welchem System sie zu leben haben? Und bitte nicht vergessen: Der Kommunismus ist eine westliche Erfindung und im Westen gab es den Anspruch, die ganze Welt kommunistisch werden zu lassen. Und was die wenigsten wissen, selbst Stalin wollte der Welt den Kommunismus nicht aufzwingen und hatte deswegen den Konflikt mit Trotzki. Stalin war es sogar gleichgültig, ob die DDR kommunistisch oder anders regiert wird. Es waren Ulbricht und seine Parteigänger, die den Kommunismus für die DDR unbedingt wollten.

Die westliche Verteidigungshysterie

Noch nie wurde ein westlich-demokratisches Land von einem anderen angegriffen mit dem Ziel, dort ein anderes System zu erzwingen. Aber wieviele Länder wurden von den westlichen Demokratien angegriffen, zerbombt und zerstört, mit dem hehren Ziel, den Menschen dort Demokratie aufzuzwingen? Wer jetzt dazu Ukraine schreit, der muss von der westlich-demokratischen Medienmacht restlos blind gemacht, verblödet worden sein. Spätestens seit dem Maidan-Putsch hat dieser korrupte Saustall nichts mehr mit irgendwelchen westlich-demokratischen Werten gemein. Es war der demokratische Westen, der die Ukraine aufgerüstet und in die Konfrontation mit Russland getrieben hat. Das hat Merkel selbst zugegeben. Es ist also wieder einmal genau anders herum. Nicht Russland will Westeuropa erobern, sondern der Westen will auch Russland seine Vorgaben aufzwingen, wie ein Staat zu regieren sei; wie die Menschen dort leben sollen.

Krieg ist ein derart einschneidendes Ereignis, dass in einer echten Demokratie die Bevölkerung, die Wähler, befragt werden müssten, ob sie mit einem Krieg einverstanden sind. Es müssten dazu die Informationen offengelegt werden, welches Ziel dieser Krieg haben soll und vor allem, welche Risiken und Kosten auf die Menschen nicht nur im eigenen Land zukommen werden. Das geschieht aber nicht. Es wird nur die „Alternativlosigkeit“ betont und Lügen verbreitet, dass der andere Angriffspläne hätte. Nicht ein Gedanke wird daran verschwendet, welchem Ziel ein Angriff zum Beispiel Russlands gegen ein westliches Land dienen sollte. Imperiale Absichten werden Russland angedichtet von dem Imperium, das erklärtermaßen die Welt beherrschen will. „Full spectrum dominance“, also umfassende Dominanz, ist das erklärte Ziel der USA, nicht das Russlands oder Chinas.

Wie demokratisch ist die BRD?

Gelenkte Demokratie, von den Medien gelenkte, ist das Modell unserer Demokratie. Unser Modell der repräsentativen Parteiendemokratie. In der BRD dürfen die Bürger nicht einmal ihren Präsident wählen. Und die Politiker? Gewählt werden kann nur eine Vorauswahl, die innerhalb der Parteien ausgekungelt worden ist. Sind die dann erstmal „gewählt“, interessiert die das nur einen Dreck, was im Wahlkampf versprochen worden ist. Man erinnere sich an die Grünen, die mit Sprüchen geworben haben, keine Waffen in Kriegsgebiete. Oder an Selenskij, der den Ukrainern versprochen hatte, Frieden zu schaffen und dafür, nur dafür, gewählt worden ist. Eine Demokratie, in der sich die Gewählten nicht an Wahlversprechen halten, ist keine Demokratie. Das gehört nur noch zum Imperium der Lügen.

Geheimhaltung ist undemokratisch

In einer echten Demokratie darf es keine Geheimhaltung geben. Absolut keine. Es darf nicht sein, dass in Akten auch nur eine Zeile geschwärzt ist, bevor sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Schon gar nicht darf es ein, dass der Zugang zu Akten für Jahrzehnte, gar hundert Jahre, den Wählern versagt wird. Wie soll der Wähler entscheiden können, wofür oder wogegen er seine Stimme gibt, wenn er nicht wissen darf, was in seinem Land wirklich geschieht? Mit der Geheimhaltung ist es aber so, dass der Wähler nur die Möglichkeit hat, zwischen „Wundertüten“ unterschiedlicher Farbe auszuwählen. Was dann da drin ist, erfährt er frühestens nach der Wahl, wenn überhaupt. Man bedenke: Geheimhaltung schützt niemals den Bürger, den Wähler. Geheimhaltung schützt ausschließlich diejenigen, die wissentlich Dinge getan haben, für die sie sich in einem Rechtsstaat vor einem ordentlichen Gericht verantworten müssten.

Noch nie hat es einen Krieg gegeben, ohne „mediale“ Vorbereitung. Es ist unumgänglich, die 80 Prozent, die keinen Krieg wollen, derart zu indoktrinieren, bis sie „einsehen“, dass dieser Krieg „alternativlos“ ist. Was er nie sein kann. So müssten als erstes alle Journalisten eingesperrt werden, die in irgendeiner Weise Krieg propagieren. Und die Politiker mit ihnen, die auf einen Krieg hingearbeitet haben. Ach ja, warum hat wohl Merkel den Paragraph 80 StGB zum 1. Januar 2017 streichen lassen? Der besagt: „Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“ Allerdings wird ihr selbst das nicht helfen, denn ihr Betrug mit den Minsk-Abkommen datiert früher. Auch diesen Betrug hat Merkel immerhin acht Jahre geheim gehalten. Hätte sie das nicht getan, wäre sie wahrscheinlich nicht wieder zur Kanzlerin gewählt worden.

Krieg und die passenden Wahlergebnisse

All das zeigt auf, dass wir keine echte Demokratie haben. Die Wähler haben keine Möglichkeit, wirklich darüber zu entscheiden, ob Krieg geführt werden soll, ob Atomwaffen in der BRD bereit stehen oder die USA ihre Truppen und Basen hierzulande haben dürfen. Sie werden nicht einmal dazu befragt. Das Thema wird in Wahlkämpfen ausgeklammert oder diesbezüglich frech gelogen. Siehe Grüne oder Selenskij. Es ist sogar so, dass Wahlen so hingetrimmt werden, dass Kriege überhaupt möglich sind. Jugoslawien: Hätte eine „schwarze“ Regierung diesen Krieg führen können? Nein! Rot-grün hätte pflichtgemäß lautstark protestiert. So aber hat rot-grün den Krieg beschlossen und die CDU hat erwartungsgemäß nicht protestiert. Frage: Warum wohl hat Merkel dafür gesorgt, dass jetzt wieder eine rot-grüne Regierung dran ist? Andernfalls hätten gerade die Grünen ihre Wahlkampfparolen nicht „vergessen“.

In einer echten Demokratie gibt es keinen Krieg. Mindestens 80 Prozent der gesamten Menschheit wollen das nicht. Sie wollen nicht, dass ihr Hab und Gut, ihre Lebensgrundlage, zerstört wird für Ziele, die nicht die ihren sind. Selbst wenn sie in einer Diktatur leben, wie und wer das auch immer definiert, wollen sie nicht mit Bomben und brutaler Zerstörung die Segnungen westlicher Demokratie aufgezwungen bekommen. Wer könnte für sich sagen, es wäre ihm lieber, sein Haus und sein Land wird zerstört, als dass man weiter ohne Demokratie lebt? Ohne eine Demokratie, die noch nie verhindert hat, dass Kriege geführt werden. Die erleben mussten, dass ausgerechnet das Land, das allen gewaltsam Demokratie verordnet, das Land ist, das die meisten unbegründeten, erlogenen Angriffskriege geführt hat. Deswegen sage ich hier ganz klar, solange irgendwo Kriege geführt werden, gibt es nirgendwo echte Demokratie. Vielleicht in der Schweiz, aber auch die finanziert Kriegsherren. 

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Geld regiert die Welt, sagt man. Und es ist wahr. In Kriegen verdient immer irgendjemand klotzig daran. Um überhaupt Krieg führen zu können, braucht es viel Geld. Sehr viel Geld. Verhindert man folglich, dass es Kapitalanhäufungen in kriegsfähigen Größen gibt, macht man Kriege unmöglich. Wie aber kann das gehen? Mit dem revolutionären Finanz- und Wirtschaftsmodell „Die Humane Marktwirtschaft“ wird es unmöglich sein, diese für Krieg benötigten Geldmengen anzuhäufen. Stattdessen wird nicht nur das Geld, das ansonsten für Krieg verschwendet worden wäre, jedem einzelnen Bürger zugute kommen. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild dazu und lesen Sie „Die Humane Marktwirtschaft“. Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel. 

Korruptes Land im Osten - So sieht die Realität an der Front aus.

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (0)



 


Ladet dieses Video herunter, so lange es noch auf Youtube ist.

Frage:  Wie viele Kinder von von der Leiden und vom Annalena oder irgend eines ukrainischen oder deutschen Politikers sind dort an der Front ?


Der internationale Korrespondent von Sky News, John Sparks, sprach mit dem irischen Freiwilligen Rhys Byrne, der seit 17 Monaten an der Front im Osten der Ukraine kämpft und nun die Ukraine verlässt, „weil er Zeuge von Gräueltaten wurde“, berichtet Sparks. Byrne bezeichnete die Kämpfe, deren Zeuge er wurde, als „entsetzlich“.

„An der ‚Nulllinie‘ ist es der Horror. Es ist einfach ein Völkermord. Es ist ein Gemetzel“, sagt Rhys Byrne, Codename „Rambo“, ein 28-Jähriger aus Dublin. Byrne kämpfte für die 59. Brigade der ukrainischen Territorialarmee, wo er ein schweres Maschinengewehr bediente, berichtet Sparks.

„Überall sind Tote. Russen tot. Ukrainer tot…. das größte Problem, das wir haben, wenn wir in die Gräben gehen, ist, über all die Leichen zu stolpern, die bereits dort liegen, von den Leuten, die zuletzt hineingegangen sind – diese Art von Dingen verfolgt einen wirklich.“

Byrne und ein anderer Freiwilliger hatten beschlossen, die Ukraine zu verlassen, nachdem sie „den letzten Strohhalm“ ergriffen hatten, der sie fast umgebracht hätte: eine Begegnung mit einem russischen Panzer.

„Uns wurde gesagt, es gäbe eine russische Grabenlinie und unsere Aufgabe sei es, in die Gräben zu gehen, sie zu räumen und zu halten, bis die Hilfstruppen kommen, und dann können wir zurück. Byrne sagte, dass seine Einheit, die aus 40 Ukrainern, Amerikanern und Briten bestand, in ein Gebiet in der Nähe der Front oder der „Nulllinie“ gebracht wurde, in dem es weder Luftschutz noch Drohnen gab. Ein paar ukrainische Panzer zogen sich zurück und ließen sie ohne Unterstützung zurück.

Als sie einen weiteren Panzer herankommen sahen, nahmen sie an, es handele sich um einen befreundeten Panzer – doch es war ein russischer Panzer, der das Feuer auf ihre Position eröffnete. „Diejenigen, die überlebten, gingen in den Wäldern in Deckung“, berichtet Sparks. Die dramatischen Aufnahmen der Körperkamera des Iren dokumentieren den Vorfall.

Die Freiwilligen wurden von einem ukrainischen Humvee Pick-up unter Beschuss gerettet, als der feindliche Panzer begann, sie zu verfolgen. „Jetzt kommt der Panzer buchstäblich heraus und beginnt, uns zu verfolgen. Das ist schon beängstigend, wenn ein großer T-72 auf einen zukommt und man in einem Humvee Pick-up sitzt. Ja, das ist wie ein heißes Messer durch Butter. Du bist am Ende. Also schrien wir wieder alle, fahr den Humvee, fahr den Humvee. Ich bin fast durchgedreht.“

Byrne sah eine russische Granate über ihre Köpfe hinweg segeln. „Wir sollten eigentlich nicht mehr am Leben sein. Ich meine, wir waren dem Tod näher als nahe, es war näher als nahe… es war wirklich f*..schrecklich.“

Sparks sprach mit Byrne in einer Unterkunft für internationale Freiwillige, die von dem neuseeländischen Pastor Owen Panoma geleitet wird, der die Unterkunft als „eine Quelle der Unterstützung, Sie wissen schon, dort zu sitzen, woher kommen Sie? Habt ihr Kinder? Sie wissen schon, im Grunde, um sich vom Krieg abzulenken.

Viele der Freiwilligen werden von dem, was sie durchgemacht haben, verfolgt, sagt Panoma: „Sie reden im Schlaf. Sie schreien. Wenn man nachts auf die Toilette geht, fragt man: ‚Geht es euch gut?‘ und die Jungs wachen auf. Sie wissen nicht, was sie da tun. Sie sind sich vielleicht nicht bewusst, was sie eigentlich tun, weil es hier ruhig ist, draußen aber nicht.“

Deutschland - Für diese Aussage gehört Hofreiter vor ein Gericht

von Freeman-Fortsetzung am , unter | Kommentare (2)



 




Grüne Sprechblase ohne Rückgrat......


Die Zerstörung der Brücke ist ein völlig legitimes militärisches Ziel der Ukraine. – Vorsitzender des Europaausschusses des Deutschen Bundestages Hofreiter.


"Die Krim ist ukrainisch und eine beträchtliche Menge an Versorgungsgütern fließt über die Brücke von Kertsch. Die Zerstörung der Brücke ist für Kiew ein völlig legitimes Ziel." - Hofreiter.

Afghanistan - Was die Amis mit all ihren "Wunderwaffen" 12 Jahre lang nicht schafften, machen die einfachen Taliban innert Jahresfrist

von Freeman-Fortsetzung am Montag, 17. Juli 2023 , unter | Kommentare (1)




 https://www.nzz.ch/international/afghanistan-die-taliban-machen-ernst-mit-verbot-des-mohnanbaus-ld.1742957


Ein Rückgang um bis zu 99 Prozent: Die Taliban machen Ernst mit dem Verbot des Mohnanbaus

Gut 80 Prozent des Heroins in Europa stammen aus Afghanistan. Doch nun gehen die Taliban rigoros gegen den Mohnanbau vor. Nicht nur für die Bauern hat dies einschneidende Konsequenzen – auch auf dem Drogenmarkt sind die Folgen zu spüren.

USA - Na Bravo: Die Kinderabeit ist in den USA seit 2015 um 37 % gestiegen.......

von Freeman-Fortsetzung am Sonntag, 16. Juli 2023 , unter | Kommentare (0)



 


https://globalbridge.ch/wieder-deutlich-mehr-kinderarbeit-in-den-usa/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=globalbridge-updates-3


Wieder deutlich mehr Kinderarbeit – in den USA!

(Red.) Während sich die USA nach außen immer noch als «Traumland» verkaufen, wo man «vom Tellerwäscher zum Milliardär» aufsteigen kann, ist die dortige soziale Realität eine ganz andere. Der bekannte Historiker und Buchautor Steve Fraser hat es so formuliert: «Die Rückkehr der Kinderarbeit ist das jüngste Zeichen des US-amerikanischen Niedergangs.» Globalbridge.ch hat seinen jüngsten Bericht zum Thema Kinderarbeit übersetzt. (cm)

Ein alter Indianerhäuptling besuchte im Jahr 1906 zum ersten Mal New York City. Er war neugierig auf die Stadt und die Stadt war neugierig auf ihn. Ein Reporter eines Magazins fragte deshalb den Häuptling, was ihn bei seinen Erkundungen in der Stadt am meisten überrascht habe. „Kleine Kinder, die arbeiten“, antwortete der betagte Besucher.

Kinderarbeit mag diesen Außenstehenden irgendwie schockiert haben, aber sie war damals im städtischen, industriellen Amerika durchaus alltäglich (und natürlich auch auf den Bauernhöfen, wo sie seit Jahrhunderten üblich war). In jüngerer Zeit ist sie jedoch ein weitaus seltenerer Anblick geworden. Die meisten von uns gehen davon aus, dass Gesetz und Sitte Kinderarbeit fast verunmöglicht haben. Unsere Reaktion auf ihr Wiederauftauchen könnte deshalb der des Häuptlings ähneln: Schock und Unglauben!

Besser ist, uns wieder daran zu gewöhnen, denn die Kinderarbeit erlebt gerade ein Comeback, und zwar mit voller Wucht. Eine auffallend große Zahl von Parlamentariern unternimmt gerade konzertierte Anstrengungen, um Gesetze, die seit langem die Ausbeutung von Kindern verhindert oder zumindest stark eingeschränkt haben, außer Kraft zu setzen oder zumindest abzuschwächen.

Halten Sie den Atem an und nehmen Sie Folgendes zur Kenntnis: Die Zahl der arbeitenden Kinder in den USA ist zwischen 2015 und 2022 um 37 Prozent gestiegen! In den letzten zwei Jahren haben 14 Bundesstaaten Gesetze eingeführt, mit denen die vorherigen Vorschriften für die maximale Anzahl der Stunden, die Kinder beschäftigt werden dürfen, und/oder die vorherigen Beschränkungen im Bereich gefährlicher Arbeiten und die vorherigen vorgeschriebenen Mindestlöhne für Jugendliche außer Kraft gesetzt wurden.

In Iowa dürfen jetzt bereits 14-Jährige in industriellen Wäschereien arbeiten. Im Alter von 16 Jahren können sie Jobs im Dachdeckerhandwerk, im Baugewerbe, im Erdbau und im Abbruchgewerbe annehmen und sie dürfen nun auch Maschinen mit schweren Motoren bedienen. 14-Jährige können jetzt sogar Nachtschichten machen und 15-Jährige an Fließbändern arbeiten. All dies war natürlich bis vor kurzer Zeit noch verboten.

Die Gesetzgeber liefern fadenscheinige Begründungen für solche Eingriffe in bisher übliche Praktiken. So sagen sie uns etwa, dass die Arbeit die Kinder von ihren Computern, Videospielen oder vom Fernseher wegbringe. Oder sie entziehe der Regierung die Macht, vorzuschreiben, was Kinder tun dürfen und was nicht, und überlasse die Kontrolle den Eltern – eine absurde Behauptung, da bereits die Bestrebungen zur Abschaffung von Schutzgesetzen dazu führte, dass 14-jährige Kinder ohne formale elterliche Genehmigung arbeiten dürfen.

Im Jahr 2014 veröffentlichte das «Cato Institute», eine rechtsgerichtete Denkfabrik, „A Case Against Child Labor Prohibitions“ (Ein Fall gegen das Verbot von Kinderarbeit) und argumentierte, dass solche Gesetze die Chancen armer – und insbesondere schwarzer – Kinder einschränken. Die «Foundation for Government Accountability», eine Denkfabrik, die von einer Reihe reicher konservativer Spender, darunter die Familie DeVos, finanziert wird, hat sich an die Spitze der Bemühungen um eine Schwächung der Kinderarbeitsgesetze gestellt, und «Americans for Prosperity», die Stiftung der milliardenschweren Koch-Brüder, hat sich dem angeschlossen.

Diese Angriffe beschränken sich auch nicht auf die Staaten mit republikanischen Mehrheiten wie Iowa oder den Süden. Auch Kalifornien, Maine, Michigan, Minnesota und New Hampshire oder auch Georgia und Ohio sind im Visier dieser „Reformer“. Sogar New Jersey hat in den Jahren der Pandemie ein Gesetz erlassen, das die zulässige Arbeitszeit für 16- bis 18-Jährige vorübergehend angehoben hat.

Die ungeschminkte Wahrheit ist, dass sich Kinderarbeit für die Arbeitgeber auszahlt und schnell auffällig omnipräsent wird. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Fast-Food-Ketten seit Jahren minderjährige Kinder beschäftigen und die gelegentlichen Geldstrafen dafür einfach als Teil der Geschäftskosten betrachten. In Kentucky schuften Kinder im Alter von 10 Jahren in solchen Boxenstopps, und ältere Kinder arbeiten über die gesetzlich vorgeschriebene Stundenzahl hinaus. In Florida und Tennessee dürfen jetzt schon 12-Jährige als Dachdecker arbeiten.

Vor kurzem hat das Arbeitsministerium in Minnesota und Nebraska mehr als hundert Kinder im Alter zwischen 13 und 17 Jahren gefunden, die in Fleischverarbeitungsbetrieben und Schlachthöfen arbeiteten. Und das waren alles andere als Eintagsfliegen. Unternehmen wie «Tyson Foods» und «Packer Sanitation Services» (im Besitz von BlackRock, der größten Vermögensverwaltungsgesellschaft der Welt) standen ebenfalls auf der Liste.

Heute ist praktisch die gesamte Wirtschaft auffallend offen für Kinderarbeit. Bekleidungsfabriken und Autoteilehersteller (die Ford und General Motors beliefern) beschäftigen Kinder von Einwanderern, manche mit 12-Stunden-Tagen. Viele solche Jugendliche sind gezwungen, die Schule abzubrechen, nur um mithalten zu können. In ähnlicher Weise sind die Lieferketten von Hyundai und Kia von Kindern abhängig, die in Alabama arbeiten.

Wie die «New York Times» im Februar letzten Jahres berichtete und damit die Geschichte des neuen Kinderarbeitsmarktes aufdeckte, arbeiten minderjährige Kinder, vor allem Migranten, in Getreideverpackungsanlagen und lebensmittelverarbeitenden Fabriken. In Vermont bedienen „Illegale“ (weil sie zu jung zum Arbeiten sind) Melkmaschinen. Einige Kinder helfen bei der Herstellung von J. Crew-Hemden in Los Angeles, backen Brötchen für Walmart oder arbeiten bei der Produktion von «Fruit of the Loom»-Socken. Die Gefahr lauert. Amerika bietet notorisch unsichere Arbeitsplätze und die Unfallrate bei Kinderarbeitern ist besonders hoch, einschließlich einer erschreckenden Bilanz von gebrochenen Wirbelsäulen, Amputationen, Vergiftungen und entstellenden Verbrennungen.

Die Journalistin Hannah Dreier spricht von einer „neuen Ökonomie der Ausbeutung“, vor allem, wenn es sich um Migrantenkinder handelt. Ein Lehrer aus Grand Rapids, Michigan, der die gleiche Situation beobachtet hat, bemerkte: „Sie nehmen Kinder aus einem anderen Land und versetzen sie fast in industrielle Knechtschaft.“

So war es in der traurigen Vergangenheit

Heute sind wir vielleicht genauso fassungslos über dieses beklagenswerte Schauspiel wie jener Häuptling um die Wende zum 20. Jahrhundert. Unsere Vorfahren wären es allerdings nicht gewesen. Für sie war Kinderarbeit noch eine Selbstverständlichkeit. Außerdem wurde harte Arbeit von denjenigen in der britischen Oberschicht, die nicht arbeiten mussten, lange Zeit als geistiges Stärkungsmittel angesehen, das die widerspenstigen Triebe der unteren Schichten zügeln sollte. Ein elisabethanisches Gesetz aus dem Jahr 1575 stellte öffentliche Gelder zur Verfügung, um Kinder als „Prophylaxe gegen Vagabunden und Bettler“ zu beschäftigen.

Im 18. Jahrhundert plädierte der Philosoph John Locke, damals ein gefeierter Verfechter der Freiheit, dafür, dass Dreijährige in den Arbeitsmarkt einbezogen werden sollten. Daniel Defoe, der Autor von «Robinson Crusoe», war froh, dass „Kinder ab vier oder fünf Jahren ihr eigenes Brot verdienen können“. Später sprach sich Jeremy Bentham, der Vater des Utilitarismus, für vier Jahre aus, da die Gesellschaft andernfalls „kostbare Jahre verlieren würde, in denen nichts getan wird! Nichts für die Industrie! Nichts für moralische oder intellektuelle Verbesserungen.“

Der amerikanische „Gründungsvater“ Alexander Hamilton stellte in seinem Bericht über das Manufakturwesen aus dem Jahr 1791 fest, dass Kinder, „die sonst müßig wären“, stattdessen zu einer Quelle billiger Arbeitskräfte werden könnten. Und die Behauptung, dass Arbeit in jungen Jahren die sozialen Gefahren von „Müßiggang und Entartung“ abwehrt, blieb bis weit in die Neuzeit hinein ein fester Bestandteil der Elite-Ideologie. Offensichtlich ist dies auch heute noch der Fall.

Als die Industrialisierung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ernsthaft begann, stellten Beobachter fest, dass die Arbeit in den neuen Fabriken (insbesondere in den Textilfabriken) „besser von kleinen Mädchen im Alter von 6 bis 12 Jahren verrichtet wurde“. Um 1820 machten Kinder in drei Neuenglandstaaten 40 Prozent der Fabrikarbeiter aus. Im selben Jahr machten Kinder unter 15 Jahren 23 Prozent der Arbeitskräfte in der verarbeitenden Industrie und sogar 50 Prozent der Produktion von Baumwolltextilien aus.

Und diese Zahlen stiegen nach dem Bürgerkrieg noch weiter an. Tatsächlich wurden die Kinder ehemaliger Sklaven durch belastende Lehrlingsausbildungsverträge praktisch erneut versklavt. In New York City und anderen städtischen Zentren trieben italienische Padrone die Ausbeutung von Einwandererkindern voran und behandelten sie brutal. Selbst die damals brahmanisch gesinnte (die Interessen der obersten Schicht vertretende, Red.), einwanderungsfeindliche «New York Times» nahm Anstoß daran: „Die Welt hat es aufgegeben, Männer von der afrikanischen Küste zu stehlen, um stattdessen jetzt Kinder aus Italien zu entführen.“

Zwischen 1890 und 1910 arbeiteten 18 Prozent aller Kinder zwischen 10 und 15 Jahren, etwa zwei Millionen junge Menschen, oft zwölf Stunden am Tag und sechs Tage die Woche. Ihre Jobs erstreckten sich über das gesamte Hafengebiet – und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn unter der Aufsicht der Padrones schälten Tausende von Kindern Austern und pflückten Krabben. Die Kinder waren auch Straßenkuriere und Zeitungsausträger. Sie arbeiteten in Büros und Fabriken, in Banken und Bordellen. Sie waren „Brecher“ und „Wagenschieber“ in schlecht belüfteten Kohleminen, besonders gefährliche und ungesunde Jobs. Im Jahr 1900 waren von 100.000 Arbeitern in den Textilfabriken im Süden 20.000 unter zwölf Jahre alt.

Waisenkinder aus der Stadt wurden zur Arbeit in die Glashütten des Mittleren Westens verfrachtet. Tausende von Kindern arbeiteten zu Hause und halfen ihren Familien bei der Herstellung von Kleidung für die Ausbeuterbetriebe. Andere verpackten Blumen in schlecht belüfteten Mietskasernen. Ein Siebenjähriger erklärte: „Mir gefällt die Schule besser als zu Hause. Ich mag mein Zuhause nicht. Dort gibt es zu viele Blumen.“ Und unten auf dem Bauernhof war die Situation nicht weniger düster, denn Kinder im Alter von drei Jahren arbeiteten beim Schälen von Beeren.

Es ging um das Überleben der Familien

Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war der Industriekapitalismus auf die Ausbeutung von Kindern angewiesen, die billiger zu beschäftigen waren, weniger Widerstand leisten konnten und bis zum Aufkommen ausgefeilterer Technologien gut geeignet waren, mit den relativ einfachen Maschinen umzugehen, die es damals gab. Darüber hinaus entsprach die vom Chef ausgeübte Autorität den patriarchalischen Vorstellungen der damaligen Zeit, sei es in der Familie oder auch in den größten der damals überwiegend in Familienbesitz befindlichen neuen Industrieunternehmen wie zum Beispiel Andrew Carnegies Stahlwerk. Und dieser Familienkapitalismus brachte eine perverse Allianz von Chef und Untergebenem hervor, die Kinder zu kleinen Lohnarbeitern machte.

In diesen Zeiten wurden die Arbeiterfamilien so stark ausgebeutet, dass sie das Einkommen ihrer Kinder dringend benötigten. So machte die Arbeit der Kinder in Philadelphia um die Jahrhundertwende zwischen 28 und 33 Prozent des Haushaltseinkommens von einheimischen Familien mit zwei Elternteilen aus. Bei irischen und deutschen Einwanderern lagen die Zahlen bei 46 Prozent bzw. 35 Prozent. Es überrascht daher nicht, dass Eltern aus der Arbeiterklasse häufig gegen Vorschläge für Kinderarbeitsgesetze waren. Wie Karl Marx feststellte, war der Arbeiter nicht mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen, also „verkauft er jetzt seine Frau und sein Kind. Er wird zu einem Sklavenhändler“.

Nichtsdestotrotz begann sich der Widerstand zu formieren. Der Soziologe und Muckraking-Fotograf Lewis Hine skandalisierte das Land mit herzzerreißenden Bildern von Kindern, die in Fabriken und in den Gruben der Minen schufteten. (Er verschaffte sich Zugang zu diesen Orten, indem er sich als Bibelverkäufer ausgab.) Mother Jones, die kämpferische Verfechterin der Arbeiterorganisation, führte 1903 einen „Kinderkreuzzug“ im Namen von 46.000 streikenden Textilarbeitern in Philadelphia an. Zweihundert Delegierte von Kinderarbeitern erschienen in der Residenz von Präsident Teddy Roosevelt in Oyster Bay, Long Island, um zu protestieren, aber der Präsident wies den Schwarzen Peter einfach weiter, indem er behauptete, Kinderarbeit sei eine Angelegenheit der einzelnen Bundesstaaten und nicht der Bundesregierung.

Hier und da versuchten die Kinder wegzulaufen. Als Reaktion darauf begannen die Besitzer, ihre Fabriken mit Stacheldraht zu umgeben oder ließen die Kinder nachts arbeiten, wenn ihre Angst vor der Dunkelheit sie von der Flucht abhalten konnte. Einige der 146 Arbeiterinnen, die 1911 bei dem berüchtigten Brand in der «Triangle Shirtwaist Factory» in Greenwich Village in Manhattan ums Leben kamen – die Besitzer dieser Bekleidungsfabrik hatten die Türen verriegelt und zwangen die eingeschlossenen Arbeiterinnen, aus den Fenstern der oberen Stockwerke in den Tod zu springen – waren erst 15 Jahre alt. Diese Tragödie war aber nur einer der Gründe, warum die Sorgen über Kinderarbeit immer stärker wurden.

Im Jahr 1904 wurde ein Nationales Komitee zum Kampf gegen Kinderarbeit gegründet. Jahrelang setzte es sich dafür ein, dass die Staaten die Kinderarbeit verbieten oder zumindest einschränken sollten. Dessen Siege waren jedoch oft nur Pyrrhussiege, denn die erlassenen Gesetze waren stets schwach, enthielten Dutzende von Ausnahmen und wurden nur unzureichend durchgesetzt. Schließlich wurde 1916 ein Bundesgesetz verabschiedet, das die Kinderarbeit überall verbot. Im Jahr 1918 jedoch erklärte der Oberste Gerichtshof dieses Gesetz wieder für verfassungswidrig.

Erst in den 1930er Jahren, nach der Großen Depression, begann sich die Lage zu verbessern. Angesichts der damaligen wirtschaftlichen Verwüstung könnte man annehmen, dass billige Kinderarbeit sehr gefragt gewesen wäre. Da die Arbeitsplätze jedoch so knapp waren, bekamen Erwachsene, vor allem Männer, den Vorrang und übernahmen Arbeiten, die früher den Kindern vorbehalten waren. In denselben Jahren wurden in der Industrie immer komplexere Maschinen eingesetzt, die sich für jüngere Kinder als zu kompliziert erwiesen. Gleichzeitig stieg die Dauer der Schulpflicht stetig an, was die Zahl der verfügbaren Kinderarbeiter noch weiter einschränkte.

Vor allem aber änderte sich der Tenor der Zeit. Die aufständische Arbeiterbewegung der 1930er Jahre verabscheute die Idee der Kinderarbeit. Gewerkschaftlich organisierte Fabriken und ganze Industriezweige waren No-Go-Zonen für Kapitalisten, die Kinder ausbeuten wollten. Und 1938 verabschiedete die New Deal-Administration von Präsident Franklin Roosevelt mit Unterstützung der organisierten Arbeiterschaft schließlich den «Fair Labor Standards Act», der zumindest theoretisch der Kinderarbeit ein Ende setzte (obwohl er den landwirtschaftlichen Sektor ausnahm, in dem solche Arbeitskräfte weiterhin üblich waren).

Außerdem veränderte Roosevelts New Deal den nationalen Zeitgeist. Ein Gefühl wirtschaftlicher Gleichheit, ein neu entdeckter Respekt für die Arbeiterklasse und ein bodenloses Misstrauen gegenüber der Unternehmerkaste ließen Kinderarbeit besonders abstoßend erscheinen. Außerdem läutete der New Deal eine lange Ära des Wohlstands ein, einschließlich eines steigenden Lebensstandards für Millionen von Arbeitern, die nicht mehr auf die Arbeit ihrer Kinder angewiesen waren, um über die Runden zu kommen.

Zurück in die Zukunft …

Umso erstaunlicher ist die Entdeckung, dass eine Plage, von der man glaubte, sie sei besiegt, wieder lebt. Der amerikanische Kapitalismus ist ein globales System, seine Netzwerke erstrecken sich praktisch überall hin. Heute gibt es weltweit schätzungsweise 152 Millionen Kinder, die arbeiten. Natürlich sind nicht alle von ihnen direkt oder auch nur indirekt bei US-Firmen beschäftigt. Aber sie sollten uns daran erinnern, wie rückschrittlich der Kapitalismus hierzulande und anderswo auf der Welt wieder einmal geworden ist.

Die Prahlerei über die Macht und den Reichtum der amerikanischen Wirtschaft ist Teil unseres Glaubenssystems und der Rhetorik der Eliten. Die Lebenserwartung in den USA, ein grundlegendes Maß für die soziale Entwicklung, geht jedoch seit Jahren unaufhaltsam zurück. Die Gesundheitsversorgung ist nicht nur für Millionen unerschwinglich, auch ihre Qualität ist bestenfalls zweitklassig geworden, wenn man nicht zum obersten 1-Prozent gehört. Ähnlich verhält es sich mit der Infrastruktur des Landes, die aufgrund ihres Alters und jahrzehntelanger Vernachlässigung seit langem im Niedergang begriffen ist.

Stellen Sie sich die Vereinigten Staaten von Amerika also als ein „entwickeltes“ Land vor, das sich in einer Phase der Unterentwicklung befindet. Schon vor der Großen Rezession, die auf die finanzielle Implosion von 2008 folgte, war der Lebensstandard gesunken, insbesondere für Millionen von Arbeitnehmern, die von einem jahrzehntelangen Tsunami der Deindustrialisierung betroffen waren. Diese Rezession, die offiziell bis 2011 andauerte, hat die Situation nur noch weiter verschärft. Sie erhöhte den Druck auf die Arbeitskosten, während die Arbeit immer unsicherer wurde, immer weniger Leistungen bot und nicht gewerkschaftlich organisiert war. Warum sollte man sich unter diesen Umständen also nicht einer anderen Quelle für billige Arbeitskräfte zuwenden – den Kindern?

Die am meisten gefährdeten unter ihnen kommen aus dem Ausland, Migranten aus dem globalen Süden, die vor einer scheiternden Wirtschaft fliehen, die ihrerseits oft auf die wirtschaftliche Ausbeutung und Vorherrschaft der USA zurückzuführen ist. Wenn dieses Land jetzt an seiner Grenze eine Krise erlebt – und das tut es –, dann liegen die Ursprünge dieser Krise auf der US-Seite der Grenze.

Die Covid-19-Pandemie von 2020-2022 führte zu einem kurzzeitigen Arbeitskräftemangel, der als Vorwand diente, um Kinder wieder arbeiten zu lassen (auch wenn die Rückkehr der Kinderarbeit de facto schon vor der Pandemie begann). Betrachten Sie solche Kinderarbeiter im 21. Jahrhundert als ein deutliches Zeichen einer sozialen Pathologie. Die USA mögen immer noch Teile der Welt tyrannisieren, während sie endlos mit ihrer militärischen Macht prahlen. Zu Hause jedoch sind sie krank.

Zum Original dieses Artikels auf TomDispatch. Im Originaltext finden sich zahlreiche Links zu den Quellen der von Steve Fraser gemachten Aussagen. – Die Erlaubnis zur Übersetzung und Publikation dieses Artikels auf Globalbridge.ch gaben Steve Fraser und TomDispatch-Editor Tom Engelhardt.

Zum Autor: Steve Fraser ist Historiker, Schriftsteller und Publizist. Er forscht und schreibt vor allem zu zwei Themen: Geschichte der Arbeit und Geschichte des amerikanischen Kapitalismus. Er ist der Autor des Buches «Class Matters: The Strange Career of an American Delusion.» Zu seinen früheren Büchern gehören «The Age of Acquiescence» und «The Limousine Liberal». Er ist Mitbegründer und Mitherausgeber des «American Empire Project».

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