Schweiz - Ein Hoch auf die Jugend: Sie kann kein Englisch !!!
Gratulation an die Jugend: Sie versteht die Sprache unserer Besatzer nicht. Lustig wird es, wenn Schweizer oder Deutsche auf Englisch singer, oder zumindest vorgeben, in dieser Sprache etwas vorzutragen. Aber man kommt nur im Radio, wenn man in der Besatzersprache sich äussert.....
Aber auch die Schweizer Firmen können kein Englisch:
Siehe Selecta
Ruag etc.......
https://www.20min.ch/story/umfrage-englisch-kenntnisse-in-der-schweiz-ergebnis-630423367686
INTERNATIONALE UMFRAGE
:Überraschung – eine Altersklasse spricht in der Schweiz besonders schlecht Englisch
Platz 23 im europäischen, Platz 29 im internationalen Vergleich: Gemäss einer Umfrage sind die Englisch-Kenntnisse in der Schweiz schlechter als manch einer vermutlich zugibt. Dabei erstaunen zwei Ergebnisse.
Die neue Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider kann nicht Englisch. Sie ist nicht alleine. Auch Ueli Maurer, Guy Parmelin, Magdalena Martullo-Blocher und Simonetta Sommaruga kämpfen mit dieser Fremdsprache.
Darum gehts
Der English Proficiency Index der Sprachschule EF bringt ans Licht, wie gut es um unsere Englisch-Kenntnisse steht.
Und diese sind offenbar schlechter, als wir glauben.
Die Schweiz landet im europäischen Vergleich auf Platz 23.
Frauen schneiden dabei schlechter ab als Männer.
Was hat die Schweiz gelacht, als der damalige Bundesrat Ueli Maurer 2019 live bei CNN radebrechte: «I can nothing say to this.» Wir fühlen uns gerne polyglott und überhaupt, Englisch kann doch heute jede und jeder! Offenbar eine Fehleinschätzung.
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Eine internationale Rangliste der Englischkenntnisse (der English Proficiency Index der Sprachschule EF) zeigt laut «SonntagsZeitung», dass die Schweiz europaweit nur auf dem 23. Rang liegt. International landet die Schweiz auf dem 29. Platz, hinter Serbien und Nigeria und vor Argentinien und Hongkong. Spitzenreiter in Europa sind die Niederlande, gefolgt von Österreich und Norwegen. Zu den Top-Städten Europas gehören Amsterdam (Platz 1), Kopenhagen (2) und Stockholm (3). Die erste Schweizer Stadt ist Zürich auf Platz neun.
Wie gut schätzt du deine Englisch-Kenntnisse ein?
Ausserdem interessant: Schweizerinnen sprechen unterdurchschnittlich Englisch, die Schweizer sind knapp über dem Durchschnitt. Besonders verblüffend: Am besten drauf haben es die 31-40-Jährigen, gefolgt von den Über-41-Jährigen - und am schlechtesten ausgerechnet die Jungen zwischen 18 und 25.
Warum gerade Jüngere schlechter abschneiden, vermutet die Sprachschule EF: Womöglich hätten viele Jugendliche unter der Isolation in der Corona-Pandemie gelitten, was sich jetzt bemerkbar machen würde. Zudem habe «das erfolgreiche Lernen einer Sprache mindestens so viel mit Praxis zu tun wie mit Unterricht», heisst es in der «SonntagsZeitung» weiter. Dies erkläre, warum Ältere besser abschneiden.
Dass skandinavische Länder Spitzenplätze einnehmen würden, habe auch mit Filmen zu tun. Dort lohne es sich nicht, Filme auf Norwegisch, Finnisch, Dänisch oder Schwedisch zu synchronisieren. Stattdessen schaut man sich die Filme in Originalsprache (oft Englisch) mit Untertitel an. In der Schweiz sei die Situation umgekehrt. Zwar gebe es Filme mit Untertiteln, aber «vor allem im Mainstreambereich werden die synchronisierten Versionen vom Publikum bevorzugt, ob älter oder jünger spielt keine grosse Rolle», sagt der Verband der Schweizer Kinobetreiber Pro Cinema gegenüber der «SonntagsZeitung».

Die Schweiz liegt in Sachen Englischkenntnisse im europäischen Vergleich auf Platz 23. (Symbolbild)
Der English Proficiency Index der Sprachschule EF basiert auf den standardisierten Tests, die die EF-Schülerinnen und -Schüler weltweit absolvieren; für den Bericht 2022 konnte auf die Prüfungsresultate von 2,1 Millionen Personen zurückgegriffen werden.
INTERNATIONALE UMFRAGE:Überraschung – eine Altersklasse spricht in der Schweiz besonders schlecht Englisch
Platz 23 im europäischen, Platz 29 im internationalen Vergleich: Gemäss einer Umfrage sind die Englisch-Kenntnisse in der Schweiz schlechter als manch einer vermutlich zugibt. Dabei erstaunen zwei Ergebnisse.
Die neue Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider kann nicht Englisch. Sie ist nicht alleine. Auch Ueli Maurer, Guy Parmelin, Magdalena Martullo-Blocher und Simonetta Sommaruga kämpfen mit dieser Fremdsprache.
Darum gehts
Der English Proficiency Index der Sprachschule EF bringt ans Licht, wie gut es um unsere Englisch-Kenntnisse steht.
Und diese sind offenbar schlechter, als wir glauben.
Die Schweiz landet im europäischen Vergleich auf Platz 23.
Frauen schneiden dabei schlechter ab als Männer.
Was hat die Schweiz gelacht, als der damalige Bundesrat Ueli Maurer 2019 live bei CNN radebrechte: «I can nothing say to this.» Wir fühlen uns gerne polyglott und überhaupt, Englisch kann doch heute jede und jeder! Offenbar eine Fehleinschätzung.
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Eine internationale Rangliste der Englischkenntnisse (der English Proficiency Index der Sprachschule EF) zeigt laut «SonntagsZeitung», dass die Schweiz europaweit nur auf dem 23. Rang liegt. International landet die Schweiz auf dem 29. Platz, hinter Serbien und Nigeria und vor Argentinien und Hongkong. Spitzenreiter in Europa sind die Niederlande, gefolgt von Österreich und Norwegen. Zu den Top-Städten Europas gehören Amsterdam (Platz 1), Kopenhagen (2) und Stockholm (3). Die erste Schweizer Stadt ist Zürich auf Platz neun.
Wie gut schätzt du deine Englisch-Kenntnisse ein?
Ausserdem interessant: Schweizerinnen sprechen unterdurchschnittlich Englisch, die Schweizer sind knapp über dem Durchschnitt. Besonders verblüffend: Am besten drauf haben es die 31-40-Jährigen, gefolgt von den Über-41-Jährigen - und am schlechtesten ausgerechnet die Jungen zwischen 18 und 25.
Warum gerade Jüngere schlechter abschneiden, vermutet die Sprachschule EF: Womöglich hätten viele Jugendliche unter der Isolation in der Corona-Pandemie gelitten, was sich jetzt bemerkbar machen würde. Zudem habe «das erfolgreiche Lernen einer Sprache mindestens so viel mit Praxis zu tun wie mit Unterricht», heisst es in der «SonntagsZeitung» weiter. Dies erkläre, warum Ältere besser abschneiden.
Dass skandinavische Länder Spitzenplätze einnehmen würden, habe auch mit Filmen zu tun. Dort lohne es sich nicht, Filme auf Norwegisch, Finnisch, Dänisch oder Schwedisch zu synchronisieren. Stattdessen schaut man sich die Filme in Originalsprache (oft Englisch) mit Untertitel an. In der Schweiz sei die Situation umgekehrt. Zwar gebe es Filme mit Untertiteln, aber «vor allem im Mainstreambereich werden die synchronisierten Versionen vom Publikum bevorzugt, ob älter oder jünger spielt keine grosse Rolle», sagt der Verband der Schweizer Kinobetreiber Pro Cinema gegenüber der «SonntagsZeitung».

Die Schweiz liegt in Sachen Englischkenntnisse im europäischen Vergleich auf Platz 23. (Symbolbild)
Der English Proficiency Index der Sprachschule EF basiert auf den standardisierten Tests, die die EF-Schülerinnen und -Schüler weltweit absolvieren; für den Bericht 2022 konnte auf die Prüfungsresultate von 2,1 Millionen Personen zurückgegriffen werden.
Transition News - Eine gute Quelle: Das globale Irrenhaus
https://transition-news.org/
Das globale Irrenhaus

Wer prüft, vermehrt das Wissen,
wer glaubt, vermehrt den Irrtum.
Luqman al-Hakim
Liebe Leserinnen und Leser
In den Corona-Jahren haben wir einiges gelernt. Vor allem, dass unser gesamtes Weltbild offensichtlich auf Lug und Betrug aufgebaut ist – und es Kräfte gibt, die so viel Macht und Geld haben, dass sie das globale Geschehen und uns beliebig manipulieren können.
In dieser «Neuen Normalität» scheint alles auf den Kopf gestellt. Wahrheit und Fakten werden als Desinformation und Fake News diffamiert, Lügen und Halbwahrheiten als Stein der Weisen propagiert.
Schon vor Corona hatte man oft das Gefühl, dass in unserer Welt einiges nicht stimmt, mittlerweile steht fest: Fast alles, was uns Politiker und Mainstream tagtäglich servieren, ist eine mehr oder weniger gut inszenierte Show, um einen von langer Hand vorbereiteten Plan umzusetzen.
Bei dieser globalen Verdummungskampagne arbeiten Politiker, Mainstream und Social Media-Konzerne Hand in Hand. Werte, Gewissen und Ethik sind auf der Strecke geblieben. Mit unglaublicher Dreistigkeit und ohne jegliche Skrupel werden die «offiziellen» Lügen unter die Leute gebracht. Was nicht ins Narrativ passt, wird wegzensiert.
Selbst vom Volk gewählte Politiker in angeblich demokratischen Ländern bleiben nicht verschont. Von oben gelenkte Faktenchecker haben die Macht und bestimmen, was sein darf und was nicht.
Die EU-Abgeordnete Christine Anderson hat deshalb vor kurzem Klage gegen YouTube eingereicht. Schon Ende 2022 hatte die Google-Plattform zwei ihrer Videos zensiert, in denen sie Bildmaterial aus den Covid-Sondersitzungen veröffentlichte und die Geschehnisse parodierte (hier und hier).
Die Aufnahmen zeigen, wie Anderson und einige Kollegen den Vertretern der Pharmakonzerne konkrete Fragen zur Wirksamkeit und Sicherheit der «Impfstoffe» stellen – und sie belegen, in welch peinlicher und verlogener Art und Weise diese versuchen, ihren Hals aus der Schlinge zu ziehen.
YouTube hatte Anderson vorgeworfen, die Pharmaindustrie in einem «unvorteilhaften Kontext» zu erwähnen und «medizinische Desinformation» zu verbreiten. Erst nachdem die Politikerin ihre Anwälte eingeschaltet hatte, wurden die Videos wieder online gestellt. Auf weitere Fragen hat das Unternehmen bis heute nicht geantwortet. Aus diesem Grund entschied sie sich, juristische Schritte einzuleiten.
Auch ein australischer Politiker musste Ende Juni lernen, dass Meinungsfreiheit in seinem Land unerwünscht ist (hier und hier). YouTube löschte seine Antrittsrede vor dem Parlament, in der er über den «autoritären Covid-Polizeistaat» und den «Impfstoff-Extremismus» gesprochen hatte. Begründung für die Zensurkeule: «medizinische Desinformation».
Die «Wahrheitshüter» der Social-Media-Konzerne und «renommierten» Medien spielen eine elementare Rolle bei der Aufrechterhaltung des weltweiten Lügengebildes. Egal, ob es um Corona, Krieg oder Klimawandel geht.
Ein perfektes Beispiel dafür, wie Politiker und Mainstream die Tatsachen verdrehen und dabei an einem Strang ziehen, lieferten vorgestern der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach und Medien wie Spiegel, Bild, Münchner Merkur oder die öffentlich-rechtliche Tagesschau.
Lauterbach hatte aus seinem Italienurlaub die Panikmeldung von einer noch nie da gewesenen Hitzewelle in Europa mit Temperaturen von bis zu 48 °C verbreitet. Am 13. Juli twitterte er:
«Heute in Bologna Italien eingetroffen, jetzt geht es in die Toskana. Die Hitzewelle ist spektakulär hier. Wenn es so weiter geht werden diese Urlaubsziele langfristig keine Zukunft haben. Der Klimawandel zerstört den Süden Europas. Eine Ära geht zu Ende.»
Eine Million Mal wurde Lauterbachs Katastrophenmeldung aufgerufen. Die oben genannten Qualitätsmedien sprangen sofort auf den Panikzug auf und bliesen im Sinne des Klima-Hypes ins gleiche Horn.
Doch achtsame Journalisten deckten Ungereimtheiten auf. Lauterbachs Hitzedrama von fast 50 °C basierte auf Angaben der Helmholtz-Klima-Initiative, diese wiederum auf denen der Europäischen Raumfahrtorganisation (ESA). Beide hatten die «grosse» bevorstehende Hitzewelle ebenfalls am 13. Juli angekündigt.
Der Gag: Die ESA hatte sich ihre Informationen aus einem Artikel des Guardian vom 10. Juli gefischt und diesen auch verlinkt. Und die vermeintlichen «Höllentemperaturen» wurden von der Zeitung nicht für die kommenden Tage prophezeit, sondern schon für vergangenen Mittwoch. Naja, macht ja nichts, nächste Woche dreht das Hitzepanik-Karussell noch eine Runde.
Zudem wird vermutet, dass die Redakteure der ESA und des Guardian – aus Versehen oder absichtlich – die Bodentemperatur mit der Lufttemperatur im Schatten verwechselt haben könnten, die ja eigentlich als Richtlinie gilt (hier und hier). Ganz klar ist die Sache noch nicht.
Auf jeden Fall musste Lauterbach bei seinem Urlaubsantritt nicht allzu sehr schwitzen, die Höchsttemperaturen bewegten sich zwischen angenehmen 27 und 29 Grad. Seine Hofmedien schwitzten weitaus mehr, denn die mussten schnell und heimlich ihre Artikel zum Thema ändern, als sie merkten, dass da etwas nicht stimmt.

Screenshot: Twitter-Nachricht von Karl Lauterbach und Temperaturangaben an seinem Urlaubsort (re.)
All das macht klar, dass die Arbeit unabhängiger Medien und Journalisten derzeit wertvoller und wichtiger denn je ist. Auf den Mainstream ist jedenfalls kein Verlass, wenn es darum geht, Lügen und Verdrehungen von Tatsachen aufzudecken. Ganz ihm Gegenteil, sie spielen mit. Das weltweite Vertuschungsnetz ist perfekt etabliert und wird von «Philanthropen» und Regierungen generös finanziert.
Medien, die sich um die Aufdeckung der Wahrheit bemühen, haben es dagegen schwer, sie werden nicht nur verunglimpft und attackiert, sondern müssen auch finanziell oft ums Überleben kämpfen. Das ist derzeit auch bei uns der Fall, denn unsere einzige Einnahmequelle sind Spenden.
Schon seit über drei Jahren berichten wir über den Wahnsinn, den mächtige Globalisten der Menschheit aufzwingen. Dabei haben wir immer unser Bestes gegeben, um ein realistisches Bild vom Weltgeschehen zu zeichnen. Aber schon im Januar mussten wir das Team verkleinern, weil das Geld nicht reichte.
Dadurch haben wir an Vielseitigkeit verloren, die Zugriffe gingen zurück, was wiederum die Spenden reduzierte. Hinzu kommt, dass wir alle am Limit arbeiten und uns weniger Stunden auszahlen, als wir tatsächlich bewältigen. Wir kriechen sozusagen auf dem Zahnfleisch.
Deshalb möchten wir uns wieder breiter aufstellen und neue Kollegen einstellen, um alle Fronten im Auge behalten zu können. Was aber nur möglich ist, wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, uns dabei helfen. Sonst könnte es nämlich passieren, dass wir sang- und klanglos untergehen.
Wir könnten uns natürlich auch mal bei einem unserer «Lieblings-Philanthropen» um eine Spende bewerben, allerdings befürchte ich, dass wir den Gesinnungs-Check nicht bestehen.
Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei allen, die uns bisher die Treue gehalten haben und freuen uns über jede finanzielle Unterstützung. Denn wir würden sehr gerne auch weiterhin über das globale Irrenhaus berichten.
Herzlich
Wiltrud Schwetje
Schweiz - Kurt Pelda einmal mehr.....
Freiheit stirbt mit Sicherheit.
Kurt Tucholsky
Liebe Leserinnen und Leser
Scheich Mohammed bin Zayed sitzt fest im Sessel. Der Kronprinz und Herrscher von Abu Dhabi ist seit 2022 auch Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Den Staat am Persischen Golf, der über riesige Mengen an Erdöl verfügt, regiert er mit strenger Hand.
Kritiker müssen auf der Hut sein. Und das nicht nur im Nahen Osten – auch in Europa. Das haben jüngst die «Abu Dhabi Secrets» aufgezeigt. Die VAE-Geheimdienste haben in Europa seit 2017 und bis mindestens 2020 eine Kampagne gegen Gegner von Scheich Mohammed geführt.
Dies geht aus geleakten Dokumenten zufolge hervor, über die das französische Portal Mediapart in einer mehrteiligen Serie berichtete. Mittendrin statt nur dabei: die Schweiz.
Im Zentrum steht Mario Brero und dessen Schweizer Detektei Alp Services. Sie arbeitete im Auftrag von Scheich Mohammed und versuchte, belastende Informationen über seine Gegner zu sammeln und zu verbreiten – darunter über Katarer und die sogenannten «Muslimbrüder».
Beteiligt an der Kampagne waren mehrere einflussreiche französische Medienschaffende. Auch Schweizer Journalisten standen in Kontakt mit Alp Services (wir berichteten). Darunter: Kurt Pelda und Sylvain Besson. Pelda, der mehrere Journalistenpreise gewonnen hat, ist Kriegsreporter und Spezialist für extremistische Bewegungen.
Er arbeitete damals für Tamedia. Heute ist er für CH-Media tätig. Besson ist Investigativ-Reporter im Recherche-Desk von Tamedia. Mir gegenüber erklärt Pelda, dass er «für mehrere Rechercheberichte», die er «Alp als Quelle geliefert habe», bezahlt worden sei.
Für journalistische Artikel habe er kein Geld erhalten. Er erklärt: «Alp Services hat mich auch nie gebeten, Artikel zu veröffentlichen, geschweige denn dafür bezahlt.» Sowohl Besson als auch Pelda sagen, dass sie nicht gewusst hätten, für wen Alp Services gearbeitet hat.
Klar ist: Die Rolle von Alp Services, die nicht auf unsere Medienanfragen geantwortet haben, ist äussert fragwürdig. Genauso wie das derzeitige Handeln respektive Nicht-Handeln der Behörden.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Da lassen die VAE-Geheimdienste über eine Schweizer Firma mal rasch Gegner fichieren und betreiben regelrechte Schmutzkampagnen.
Und was machen die Schweizer Behörden? Es scheint sie nicht zu interessieren. Zumindest sahen sie sich bisher nicht dazu veranlasst, öffentlich zur Causa Alp Secrets Stellung zu nehmen. «Wie wird man Bundesrat? Indem man lange schweigt», sagte Jean Ziegler einmal.
Und was machen die grossen Schweizer Medien in dieser Situation? Sie schweigen das Thema ebenfalls tot. In den grossen deutschsprachigen Medien ist das Thema bisher nicht aufgegriffen worden.
Lieber schreibt man noch einen weiteren Artikel über die «Hitze-Welle». Schürt noch ein wenig Panik. Doch der verlängerte Arm des Regimes in Abu Dhabi, der bis in die Schweiz – ja, bis in gewisse Redaktionen hineinreicht: Nicht so wichtig. Nicht so spannend.
Man stelle sich vor, Wladimir Putin hätte einen privaten Geheimdienst beauftragt, russische Regime-Gegner in Europa zu fichieren. Dann wäre die Hölle los. Auch die Tamedia-Pressestelle hält den Ball flach. Die Mediengruppe sieht scheinbar keine Interessenkonflikte, wie sie mir gegenüber sagte. Alles halb so schlimm also.
Herzliche Grüsse
Rafael Lutz
Deutschland - Die Sprechblase Scholz hat gesprochen.... Ich unterstütze den Nato Beitritt der Ukraine.
NATO - Drohung an den Komiker im Osten: Wenn ihr nicht gegen Russland gewinnt, dann wird es nichts mit der Nato
Iran - Wo alte Fuchs Ali Khamenei Recht hat, da hat er Recht
Auch die Perser sind nicht dumm......
Uebrigens ist Ali Khamenei eine gute Mischung von einem Azeri Vater und einer Yazdin, die für ihre Gradlinigkeit bekannt sind.
🇮🇷 Irans oberster Führer Ali Khamenei: Ukrainer sterben, damit sich US-Rüstungsunternehmen die Taschen füllen können.
"Heute sind sie bereit, arme, hilflose Ukrainer zu opfern, um die Taschen der US-Waffenfirmen zu füllen. Die Ukrainer kämpfen und sterben, damit Waffen verkauft werden können, damit die Rüstungskonzerne ihre Taschen füllen können",
Jacques Baud - " die westliche Waffenlieferung an die Ukraine ist kriminell..."
Pädophilie - Das passiert auch in der Schweiz - akutell gibt es einen Fall in der Nordostschweiz
Einfach nur abscheulich.......
Korruptes Land im Osten - Typische ukrainische Hybris - Hier nach Demokratie schreien und zu Hause ?
Selenskyjs Botschafterin in Bern liess kritische ukrainische Zeitung schliessen
https://www.tagesanzeiger.ch/ukrainische-botschafterin-schweiz-vorwuerfe-gegen-iryna-wenediktowa-bern-467726097723
Am 8. November 2021 wurde «ein wichtiges und wirklich unabhängiges Medium in der Ukraine zerstört». So erinnert sich der in Kiew lebende amerikanische Journalist Brian Bonner heute noch an einen der traurigsten Momente in seinem Leben. An diesem Novembertag wurde in der Ukraine die Einstellung der englischsprachigen Wochenzeitung «Kyiv Post» beschlossen. Chefredaktor Bonner und weitere 50 Journalistinnen und Journalisten wurden entlassen.
Dafür verantwortlich laut Chefredaktor Bonner: Irina Wenediktowa. Die damalige Generalstaatsanwältin der Ukraine habe sich über die kritische Berichterstattung der «Kyiv Post» geärgert und den Eigentümer der «Kyiv Post», einen Bauunternehmer aus Odessa, so sehr unter Druck gesetzt, dass dieser schliesslich das Handtuch geworfen habe, sagt Bonner. Weder der Bauunternehmer noch Wenediktowa reagieren auf die Bitte dieser Zeitung um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen.
Die Schweiz ist für sie der «ideale Staat»
Dabei spricht die Ukrainerin in letzter Zeit häufiger mit Schweizer Medien. Seit Januar 2023 ist Wenediktowa Botschafterin der Ukraine in Bern, und sie ist deutlich mehr als ihr Vorgänger um Aufmerksamkeit für sich und für ihr Land bemüht. Die 44-jährige Wenediktowa besucht diplomatische Empfänge, Wirtschaftsforen und Sportevents, sie trifft ukrainische Flüchtlinge und organisierte den Videoauftritt von Präsident Wolodimir Selenski im Parlament. In einem Interview mit der NZZ schwärmte sie von der Schweiz als «idealem Staat». In Schweizer Medien wurde sie als energische Kämpferin für Gerechtigkeit und als «Oligarchenjägerin» porträtiert.
Oligarchenjägerin? «Das war sie sicherlich nicht», entgegnet Oleksi Sorokin, Journalist bei der Onlinezeitung «Kyiv Independent»: Wenediktowas Reputation in der Ukraine sei «ziemlich übel». Für unabhängige Medien und Organisationen der Zivilgesellschaft steht ihr Name stellvertretend für das Versagen der Regierung unter Präsident Selenski, die Justiz zu reformieren, die grassierende Korruption zu bekämpfen und korrupte Oligarchen vor Gericht zu bringen.

Wenediktowa «sabotiert den Rechtsstaat», klagte im Dezember 2020 der bekannte Journalist Serhi Leschtschenko in einem Meinungsbeitrag in der «Kyiv Post». Er habe seine Meinung nie geändert, sagt Leschtschenko heute. Der ehemalige Chefredaktor Brian Bonner kennt «keinen einzigen Fall, den Wenediktowa als Generalstaatsanwältin abgeschlossen hat». Im Gegenteil: Sie habe dafür gesorgt, dass etliche Ermittlungen gegen prominente Verdächtige eingestellt worden seien. Wenediktowa sei aus politischen Gründen zur Generalstaatsanwältin bestellt worden, sagt Tetjana Schewtschuk, Rechtsanwältin bei der NGO Antikorruptionsaktionszentrum: «Sie war nie wirklich unabhängig.»
Nummer 3 auf Selenskis Liste
In die Politik kam Wenediktowa relativ spät. Die Tochter eines Richters im ostukrainischen Charkiw machte Karriere an der rechtswissenschaftlichen Fakultät ihrer Heimatstadt, wo sie Handels- und Zivilrecht unterrichtete. 2018 lernte sie Wolodimir Selenski kennen und schloss sich seiner neuen Partei Diener des Volkes an. 2019 wurde Selenski zum Präsidenten und Wenediktowa in die Werchowna Rada, das Parlament in Kiew, gewählt. Sie hatte als Kandidatin Nummer 3 auf Selenskis Liste kandidiert und bekam in der Rada den Vorsitz der Kommission für Rechtsfragen. Wenige Monate später beförderte Selenski sie zur provisorischen Leiterin einer der wichtigsten Ermittlungsbehörden des Landes, des Staatlichen Ermittlungsbüros (DBR).
Dort machte sie allerdings sehr schnell negative Schlagzeilen: Als neue Chefin bestellte Wenediktowa ausgerechnet zwei Männer zu ihren Stellvertretern, die zuvor in enger Verbindung zum ehemaligen Präsidenten Wiktor Janukowitsch gestanden hatten: der eine als dessen Anwalt, der andere als Mitarbeiter des Geheimdiensts. Janukowitsch war 2014 in der Maidan-Revolution aus dem Amt gejagt worden und flüchtete nach Moskau. Zuvor hatte seine Polizei in Kiew an die hundert Demonstrantinnen und Demonstranten erschossen.
Die Angehörigen der Maidan-Opfer protestierten nun wütend gegen Wenediktowas Personalpolitik: Ihr Vertrauen in die Behörde sei «in Stücke zerschmettert worden», klagten sie in einem offenen Brief. Doch Wenediktowa liess sich nicht von ihrer Entscheidung abbringen. Ihre Kandidaten seien durchleuchtet und von einer Kommission ausgewählt worden, erklärte sie im Parlament.
«Wenediktowa wollte mich einschüchtern und drohte mit einer Verleumdungsklage.»
Brian Bonner, Ex-Chefredaktor der «Kyiv Post»
Trotz dieser Kritik macht Wenediktowa schnell Karriere. Chefin des DBR war sie gerade einmal vier Monate. Dann schaffte sie den Sprung nach ganz oben. Ihr Mentor, Präsident Selenski, kämpfte ein Jahr nach seiner Wahl mit einem massiven Vertrauensverlust im eigenen Land und im Westen. Das lag vor allem an der grassierenden Korruption in der Ukraine, die er entgegen allen Wahlversprechen nicht in den Griff bekam.
Selenski brauchte dringend ein neues Gesicht als Signal, dass er es mit den angekündigten Reformen ernst meinte. Im März 2020 setzte der Präsident Wenediktowa auf einen der wichtigsten Posten in der Justiz: Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft ermittelt zwar nicht selbst, aber sie entscheidet, ob die Ergebnisse von Ermittlungsbehörden wie dem Nationalen Antikorruptionsbüro Nabu zu Anklagen führen.
Das ukrainische Parlament bestätigte die Ernennung Wenediktowas zur Generalstaatsanwältin mit grosser Mehrheit. In der Zivilgesellschaft und in den Medien regte sich aber bald Kritik an ihrer Arbeit. «Top-Staatsanwältin blockiert grosse Fälle und hat keine Erfolge vorzuweisen» titelte die «Kyiv Post» im November 2020. Wenediktowa zitierte daraufhin den Chefredaktor in ihr Büro. Sie sei «richtig zornig gewesen», erinnert sich Brian Bonner an das eineinhalbstündige Gespräch: «Sie witterte eine Verschwörung, wollte mich einschüchtern und drohte mit Verleumdungsklage.»
Vorwurf der Justizbehinderung
Auch ukrainisch- und russischsprachige Medien gingen mit Wenediktowas Arbeit hart ins Gericht. Für Aufregung sorgte vor allem die Einstellung der Ermittlungen gegen den stellvertretenden Leiter der Präsidentschaftskanzlei, Oleh Tatarow. Das war im Dezember 2020. Tatarow wurde verdächtigt, als Anwalt einer grossen Baufirma Bestechungsgeld gezahlt zu haben. Tatarow dementiert die Anschuldigungen. Das Antikorruptionsbüro Nabu hatte Beweise gesammelt, dennoch übergab Wenediktowa den Fall einer anderen Behörde, welche die Ermittlungen schnell einstellte. «Für uns sah das nach Behinderung der Justiz aus», sagt Rechtsanwältin Tetjana Schewtschuk.
Auch in anderen Fällen wurde Wenediktowa von den Medien beschuldigt, Ermittlungen zu behindern oder zu unterdrücken. Ob die Vorwürfe gerechtfertigt waren, bleibt offen. Diese Redaktion schickte der heutigen Botschafterin in Bern eine Frageliste und versuchte auch, sie telefonisch zu erreichen. Antworten kamen jedoch nicht.

Im September 2021 zählte die «Kyiv Post» abermals hochkarätige Verdachtsfälle von Korruption auf, die von der Generalstaatsanwältin blockiert worden seien. Dieses Mal beliess es Wenediktowa nicht mit einer Standpauke für den Chefredaktor. Sie habe gegen die Firmen des Zeitungsbesitzers Strafermittlungen eingeleitet, erzählt Brian Bonner: «Die Vorwürfe waren völlig unbegründet, sendeten aber eine klare Botschaft aus: Du kannst zwischen deinen Unternehmen und deiner Zeitung wählen.» Der Chefredaktor und sein Team wurden vor die Tür gesetzt. Die meisten Journalistinnen und Journalisten machen seither mit dem Onlinemagazin «Kyiv Independent» weiter. Auch die «Kyiv Post» erscheint wieder, mit neuem Team, online, und kaum noch regierungskritisch.
Die Kritik an der Arbeit der Generalstaatsanwältin riss damit nicht ab. Im Juli 2022 verkündete Präsident Selenski Wenediktowas Abberufung. Wieder stimmte das Parlament zu. Gleichzeitig mit Wenediktowa wurde der Chef des Inlandsgeheimdienstes SBU, Iwan Bakanow, entlassen. Grund dafür sei die Kollaboration etlicher Mitarbeiter des Geheimdiensts und der Generalstaatsanwaltschaft mit Russland: Sie hätten mit Informationen der russischen Armee bei der Invasion der Ukraine geholfen.
Selenski lässt niemanden fallen
Wird sie in der Schweiz auf die Gründe ihrer Entlassung angesprochen, weicht Wenediktowa aus: Sie spreche weiterhin im Namen des Präsidenten, sagte sie der NZZ. Dass die gefallene Generalstaatsanwältin auf einem Botschafterposten landete, interpretiert die Rechtsanwältin der Antikorruptionsaktionsgruppe, Tetjana Schewtschuk, als Signal an andere Problemfälle im Umfeld des Präsidenten: Ihr müsst euch nicht um eure Zukunft sorgen.
Warum aber wurde Wenediktowa ausgerechnet nach Bern geschickt? «Vermutlich stuft das Büro des Präsidenten das Verhältnis zur Schweiz nicht als prioritär ein», vermutet Schewtschuk: «Die Schweiz ist neutral, Waffenlieferungen sind kein entscheidendes Thema. Da kann sie nicht viel falsch machen.»
Mitarbeit: Olha Petriv
Nordstream - Für wie dumm hält ihr uns eigentlich ?
Die "Eliten" halten uns für wirklich dumm.....
https://www.watson.ch/international/russland/214104652-nord-stream-pipeline-sprengung-am-tatort-waren-russische-militaerschiffe
Offiziell bestätigt: Am Nord-Stream-Tatort waren russische Militärschiffe
Deutschland - Vielleicht müsste man die Geschichte des 2. Weltkrieges neu überdenken.....
Was war da los ?
Deutschland - Deutsche Bahn: Wir fahren nur noch mit dem letzten Schrott herum.....
Aber für Bomben haben wir Geld..............
USA - Streubomben waren letzes Jahr ein Kriegsverbrechen - heute liefern sie die USA an die Ukraine
Stoppt endlich diesen senilen Greis und lasst ihn im Altersheim ein würdiges Dasein fristen.
«Letztes Jahr bezeichnete die Pressesprecherin des Weissen Hauses, Jen Psaki, den Einsatz von Streubomben als «Kriegsverbrechen». Jetzt plant Präsident Biden, sie in die Ukraine zu schicken. Stoppt die unaufhörliche Eskalation! Es ist Zeit für Frieden«, so Kennedy.
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Berlins zynische Logik: Streumunition ist teuflisch und daher geächtet. Nur nicht, wenn die Ukraine sie einsetzt
Du sollst nicht töten. Sagen die Bibel und das Strafgesetzbuch.
Aber nicht alle Morde sind gleich. Manche verdienen Verständnis.
Wie bitte? Das ist doch unmoralisch, unmenschlich, zynisch.
Stimmt. Aber so denkt nun mal die Bundesregierung.
Es geht um die teuflische Streumunition – in der Oslo-Konvention geächtet von 111 Staaten, doch nun von den USA an die Ukraine geliefert.
Sie sind der Konvention nicht beigetreten, wie andere der üblichen Verdächtigen: China, Russland, Iran, Nordkorea, Israel.
Deutschland aber unterstützt wie alle Nato-Partner das Verbot.
Doch deshalb fällt man nun nicht gleich den «Freunden und Partnern» in den Arm. Man zeigt Verständnis für deren «sicher nicht leichte Entscheidung».
Klar doch. Wenn wir eines aus dem Krieg vor unserer Haustür gelernt haben, dann dies: Die Ukraine darf alles.
Wer hat eigentlich damals die Oslo-Konvention unterzeichnet?
Für Deutschland Frank-Walter Steinmeier, heute Bundespräsident.
Für Norwegen Jens Stoltenberg, heute Nato-Generalsekretär.








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Wolfgang Koydl
