Ausgerechnet Deutschland an die Speerspitze
Die neueste der Irrsinnsmeldungen aus der Rubrik "Kriegsvorbereitung" ist die, daß Deutschland in Wege seiner osteuropäischen Sonderrolle seine Truppen als den Kern einer schnellen NATO-Eingreiftruppe für Osteuropa zur Verfügung stellen wird. Diese Schlagzeile ist so ungeheuerlich, daß einem deren Tragweite wohl nur bei längerem Durchdenken bewußt werden kann. Wie schnell mit einer solchen Formulierung alle Grundsätze des Völkerrechts und der friedlichen Diplomatie einer zivilisierten Welt über Bord geworfen werden macht sprachlos! Und dann ausgerechnet Deutschland!
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| Das Bundesregime plant den nächsten Ostfeldzug |
Was soll denn eine "schnelle Eingreiftruppe"? Wo, gegen wen, bei welcher Gelegenheit und mit welchen Mitteln soll eingegriffen werden? Und vor allem, mit welchen Konsequenzen? Wo: Natürlich in Osteuropa, sagt schon der Name. Also in der Nähe Rußlands. Vielleicht auch in Rußland? Ausgeschlossen hat das bisher jedenfalls niemand! Gegen wen: Gegen jeden, der der Osterweiterung der EU bzw. NATO im Wege steht? Wenn es vielleicht nicht so einfach ist, den wegzupusten wie seinerzeit Janukowitsch? Das heißt also vor allem die sogenannten Separatisten, ganz klar. Aber vielleicht auch deren Unterstützer, wenn die zu toll unterstützen, konkret nenne ich jetzt mal bei der Gelegenheit russische (Waffen?)Lieferungen in die Ostukraine?
Womit wir bei der Frage der Gelegenheit angekommen wären. Das wäre jedenfalls eine, eine bei der allerdings die NATO nicht angegriffen wird. Sondern (nur) die unterstützt werden, die sich auch mit Waffengewalt gegen eine bestimmte Politik der Putschregierung in Kiew wenden. An dieser Stelle soll ausdrücklich nochmals darauf hingewiesen werden, daß diese Regierung durchaus nicht im Wege der Einhaltung rechtlich-demokratischer Spielregeln ins Amt gekommen ist! Derartige Auseinandersetzungen wollen wir also mit schneller Eingreiftruppe beeinflussen? Oder wollen wir vielleicht beim ersten sich bietenden Anlaß mit dieser Truppe nach Sewastopol durchstoßen? Man wird doch mal fragen dürfen! Denn ein solcher Anlaß ist ja wohl leicht zu konstruieren, siehe Gleiwitz!
Und dann die Frage nach den Mitteln! Wir wissen, welchen Gegner wir dort identifiziert haben. Nach allem was ich bisher von unserer Kanzlerin gehört habe, ist das Putin. Bei dem handelt es sich aber nicht um einen durchgeknallten Kraftmeier, der vor Wollust vielleicht nicht weiß, wohin mit seiner Kraft, sondern um einen exzellenten Staatsmann, der in den letzten 14 Jahren sein Reich aus einem unvorstellbaren Chaos zu einer Weltmacht entwickelt hat in der Absicht, die alte früher gespielte Rolle in der Weltpolitik wieder einzunehmen. Der direkt gewählt von seinem Volk dessen Mehrheit hinter sich hat und der durchaus über die Mittel verfügt, seine m.E. legitimen Ziele auch durchzusetzen.
Weiter muß man bei der Betrachtung der Geschichte feststellen, daß dessen Rolle in der Welt bei aller unterschiedlicher Betrachtungsweise noch niemals so offen aggressiv war wie die der USA und der noch nie ein Land mit so unvorstellbarer Vernichtungsstrategie überfallen hat wie eben die andere Weltmacht. Wenn wir dem also nebenher unterstellen, er bedrohe die anderen osteuropäischen NATO-Staaten, dann wissen wir doch alle, daß dies herbeigeredete Angstpsychose ist! Angesichts der beiderseits zur Verfügung stehenden Arsenale beantwortet sich die Frage nach den Mitteln eigentlich von selbst, denn ich muß wohl nicht ausmalen, wie schnell eine militärische Konfrontation, Eingreiftruppe heißt ja nichts anderes als Ernst machen mit der Anwendung von Waffengewalt, zur unbeherrschbaren Eskalation führt.
Und nun die Konsequenzen, ein Krieg scheint also gewollt. Oder kann mir einer sagen, wie es anders ausgehen könnte? Wenn einmal aufeinander geschossen wird? Kann man wirklich so traumtänzerisch sein anzunehmen, daß die Gegenseite an einem bestimmten Punkt der Auseinandersetzung einknickt? Das war vielleicht bei Hussein im Irak noch anzunehmen, funktioniert hier aber bestimmt nicht! Wir nehmen also bewußt eine solche Konfrontation in Kauf? Kann man Politiker, die eine solche Politik machen noch im Amt lassen? Es gab in Nachkriegsdeutschland den damals oft kolportierten Spruch, daß jedem, der wieder ein Gewehr anfaßt, die Hand abfaulen solle. Müßte der Satz nicht um so mehr für jeden gelten, der einen Befehl zum Gewehranfassen gibt?
Gastbeitrag von "Notarfuzzi"
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Deutsche Wochenschau vom 25. Juni 1941 - Kriegsbeginn gegen die Sowjetunion. Man beachte, die sowjetischen Soldaten als erste Gefangene sind in Unterwäsche, also völlig vom Angriff der Deutschen überrascht:
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Der Untergang - Teil 1:
Die letzten Stunden im Führerbunker. Die sowjetischen Truppen stehen kurz vor der Stürmung der Reichskanzlei in Berlin.
Hitlers persönlicher Adjutant, Otto Günsche: Sie sehen nicht gut aus mein Führer.
Hitler: Ich hatte auch einen fürchterlichen Albtraum über die Zukunft Deutschlands in der letzten Nacht. Stellen Sie sich vor Günsche, in 75 Jahren ist eine Kommunistin und steriles Mannsweib Kanzlerin, Hunderttausende Schwule und Lesben werden auf den Strassen Berlins Paraden abhalten, die Sicherheit eines jüdischen Staates wird die Staatsraison Deutschlands sein, ein schwarzer Präsident in Washington wird Deutschland Befehle erteilen und die Idioten an der Regierung wiederholen meinen Fehler, sich mit Russland anzulegen.
Der Untergang - Teil 2:
Ist die Queen eine Antisemitin?
Elisabeth II. ist seit 62 Jahren die Königin von Grossbritannien und damit das am längsten amtierende westliche Staatsoberhaupt der Welt. In dieser langen Amtszeit hat sie zahlreiche Staaten auf allen Kontinenten bereist, insgesamt über 112 Staastbesuche absolviert, paktisch zwei pro Jahr. Interessant ist aber, sie war noch nie in Israel. Auch alle anderen Mitglieder der königlichen Familie nicht, bis auf Prinz Charles, der aber nur kurz wegen der Beerdingung von Jitzchak Rabin dort war, israelischer Premierminister der am 4. November 1995 in aller Öffentlichkeit in Tel Aviv mit Kopfschuss ermordet wurde.
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| Die damals 84 jährige Elisabeth II beim Staatsbesuch von Abu Dabi 2010 |
Die Queen und ihre Familie haben aber fast alle Länder rund um Israel besucht, sogar mehrmals. Prinz Andrew und Prinz Harry waren erst im November in Abu Dhabi zum Formel 1 Grand Prix. Bei der Gelegenheit war Prinz Andrew in Saudi Arabien zu Besuch und Prinz Harry im Oman, jemweils in offizieller Mission. Der Oman ist wirtschaftlich im Vergleich zu Israel unbedeutend, trotzdem waren Prinz Charles 2013 dort und die Queen selber 2010.
Die anderen Staaten die sie in der Region besucht hat waren: 1961 den Iran, 1971 die Türkei, dann 1979 Kuwait, Bahrain, Saudi Arabien, Katar und Vereinigte Emirate. Im Jahre 1984 Jordanien und 2010 Abu Dhabi. Alleine um zu den meisten genannten Ländern zu gelangen musste sie über Israel fliegen oder nahe daran vorbei. Wieso keinen Staatsbesuch bisher dort? Prinz Charles war vergangenes Jahr in Jordanien, er hätte leicht auch Israel besuchen können.
Jetzt könnte man meinen, die Royals treffen sich nur mit Royals und meiden Republiken, sind deshalb nur im Nahen Osten in den Ländern mit Königshäusern. Das ist aber wenn man die Reisetätigkeit anschaut nicht so. Prinz Charles hat schon oft Ägypten besucht. Elisabeth II war auch insgesamt schon sechsmal in Deutschland, zuletzt 2004, und in der Schweiz 1980 und in Österreich 1969.
Am hohen Alter liegst es auch nicht, denn dieses Jahr hat sie drei Staatsbesuche absolviert, Italien, Vatikan und Frankreich. Nein, es ist eindeutig, die Queen und ihre Familie meiden Israel. Im Gegensatz zu vielen anderen westlichen Staatsführeren die andauern nach Israel pilgern, wie Merkel, die fast jedes Jahr seit 2006 dort war und ihre Verbeugung machte.
Dabei ist die Queen nicht nur Staatsoberhaupt von 53 Commonwealth Ländern, sondern auch weltliches Oberhaupt der anglikanischen Church of England, der Staatskirche Englands. Sie ist also so etwas für die Anglikaner wie der Papst für die Katholiken und deshalb als christliches Kirchenoberhaupt auch aus religiösen Gründen dazu predestiniert Jerusalem oder Bethlehem zu besuchen. Macht sie aber nicht.
Eines dürfen wir dabei nicht vergessen, die königliche Familie reist nur in Länder zu einem Staatsbesuch wenn das Foreign Office in London sie darum bittet oder bei eigenem Wunsch es genehmigt. Was könnte das britische Aussenministerium gegen einen Besuch der Queen in Israels haben? Es gibt doch sehr enge diplomatische Beziehungen.
Liegt es an der Vergangenheit, als die Briten das Völkerbundsmandat über Palästina hatten, bevor Israel gegründet wurde und die zionistischen Terrobanden zahlreiche britische Soldaten bei Terroranschlägen ermordeten? Wie beim Bombenanschlag der Irgun (Vorläufer der israeischen Armee) auf das Kind David Hotel 1946, dem britischen zivilen und militärischen Hauptquartier in Jerusalem, wobei 91 Menschen getötet und 46 verletzt wurden.
Es gibt weder eine diplomatische noch religiöse Erklärung, warum die Queen noch nie Israel besucht hat. Auch militärisch gesehen haben die Golfstaaten, Israel und Grossbritannien einen "gemeinsamen Feind", nämlich den Iran. Es muss eine tiefliegende Animosität geben die wir nicht kennen, warum kein britischer Royal bisher seinen Fuss in Israel für einen Staatsbesuch gesetzt hat. Ist die Queen eine Antisemitin und über dieses Konstrukt "not amused?"
Sind die Nachrichten zentral gesteuert?
Diese Frage ist wie, ist der Papst katholisch? Ich finde es immer wieder absurd wenn behauptet wird, in Europa und in den Vereinigten Staaten gebe es freie und pluralistische Medien als Rückhalt der Demokratie. Das ist ein Märchen und eine Lüge. Wenn es die wirklich gebe, bräuchte es ja diesen Blog und viele andere alternative Nachrichtenseiten die von "Amateuren" betrieben werden gar nicht. Wenn die bezahlten Profijournalisten ihren Job richtig machen würden, wenn es wirklich Vielfalt in der Berichterstattung gebe, wären wir überflüssig und ihr als geschätzte Leser gar nicht hier.
Am schlimmsten ist das Monopol und die zentrale Steuerung der Nachrichten in den USA, denn es gibt nur fünf Medienkonzerne die alles kontrollieren. Ob Zeitungen, Magazine, Radio, Fernsehen, Film oder Online, es wird über alle Kanäle die absolut gleiche vorgeschriebene Botschaft und Information gesendet. Nämlich die, welche das Establishment den Massen glauben lassen will. Diese Medienherrschaft schwappt dann auf Europa über und dann klingt es gleich aus allen Kanälen.
Wichtig ist nicht was in der Realität passiert, sondern wie die Realität dargestellt wird. Alles was aus der Glotze kommt ist inszeniert. Kein einziges Bild ist wahr und der Ton auch nicht. Es ist reine Gehirnwäsche, Unterhaltung und Ablenkung von den wirklichen Verbrechen der Elite.
Wie ist man immer über die Medien der kommunistischen Staaten hergezogen, sie wären gelenkte Propagandaorgane des Politbüros und der Partei. Dabei gibt es überhaupt keinen Unterschied zu den Westmedien. Doch es gibt einen grossen Unterschied. Die Konsumenten der kommunistischen Medien wussten es ist Propaganda und haben deshalb sehr kritisch zwischen denn Zeilen gelesen, haben gefragt, warum erzählt man uns das jetzt?
Im Gegensatz dazu ist der grösste Teil des Publikums im Westen völlig naiv und glaubt tatsächlich was ihnen als Nachrichten vorgesetzt wird ist die Wahrheit und stimmt. Dabei ist das meiste erstunken und erlogen, oder völlig banal und unwichtig. Es muss nur ein Lackaffe der Tagesschau die Nachrichten runterlesen und es wird geglaubt. Dabei wissen die Moderatoren vor der Kamera gar nichts, sind nur Sprechpuppen die einen Text vom Teleprompter ablesen.
Guckt euch folgendes Video an und beantwortet die Frage, sind die Nachrichten zentral gesteuert?
Dieser Zusammenschnitt stammt nicht von einem Sender, oder von einem einzigen Medienkonzern, sondern ist eine Auswahl aller TV-Medien die in den Vereinigten Staaten Nachrichten bringen, ABC, CBS, NBC, FOX, CNN usw. Man beachte die exakte Wortwahl welche die Sprecher wie Papageie einstimmig nachplappern. Das heisst, irgendwer hat das zentral als Skript geschrieben und an alle Redaktionen verteilt. Glaubt nicht, in Europa ist es anders. Es läuft genau so ab, nur etwas subtiler.
Die vielen Zeitungen und Zeitschriften am Kiosk und die hunderten Radio und TV-Kanäle im Kabelnetz mögen euch glauben lassen, es gibt in den Medien ausreichend Pluralismus und Vielfalt ... aber dem ist nicht so. Tatsächlich herrscht ein Medienmonopol, ein Einheitsbrei und ein kontrollierter Skript läuft ab über was wir wissen und denken sollen.
Die Schweiz hat die meisten Einwanderer der Welt
Einen Tag nach der Abstimmung über die Ecopop-Initiative berichten die Schweizer Medien, pro Kopf hatte die Schweiz im Jahr 2012 von allen OECD-Ländern am meisten dauerhafte Einwanderer aufgenommen. Vor der Abstimmung wurde die Veröffentlichung solcher deutlichen Statistiken tunlichst unterlassen. Wie ich im vorherigen Artikel gesagt habe, die Schweizer sind wieder voll verarscht und hinters Licht geführt worden. Nur, sie sind ja selber schuld, weil arrogant, treudoof und medienhörig.
Wichtig sind nicht die absoluten Zahlen rechts, sondern der Prozentanteil der Bevölkerung links. Die kleine Schweiz nimmt im Verhältnis die meisten Einwanderer auf.
Wie wenn die da oben es extra machen, um dem Dummvolk zu zeigen, wir veranstalten mit euch was wir wollen, wird der Internationale Migrationsbericht 2014 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) einen Tag nach der Abstimmung veröffentlicht. Darin steht, der Anteil der Menschen, die sich 2012 dauerhaft in der Schweiz niederliessen, ist im Vergleich zur Gesamtbevölkerung 1,6 Prozent, respektive 16 von 1'000 Einwohnern. Damit belegte die Schweiz vor Norwegen (1,2 Prozent) und Australien (1,1 Prozent) den Spitzenplatz auf der Welt.
Die Schweiz hatte 125'600 Zuwanderer in Jahre 2012. Gemäss den Statistiken stieg die Zahl der Menschen, die ihren Wohnort in die Schweiz verlegten, im Jahre 2013 dann auf 136'200 an. Das heisst, wenn das so weiter geht wird die Bevölkerung von aktuell 8,2 Millionen in 10 Jahren auf fast 10 Millionen steigen, jeweils pro Jahr in einer Grössenordnung von der Stadt Bern!!!
Wie soll das Land, und ich meine damit die Infrastruktur, die Ressourcen, die Versorgung, das verkraften? Will man wirklich jeden Quadratmeter an Grünfläche zubetonieren und verbauen? Soll die Schweiz so wie Hong Kong werden? Nur noch aus Büro- und Wohnhäusern bestehen, mit noch mehr Atomkraftwerke, Flughäfen, Autobahnen und Brücken? Das muss ja alles mitwachsen.
Aber die Schweizer waren so "gescheit" und haben die Initiative der Vereinigung Umwelt und Bevölkerung (Ecopop), welche die Zuwanderung auf 0,2 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung beschränkt wollte, das sind rund 16'000 Personen, mit sagenhaften 74 Prozent Neinstimmen abgelehnt. Sie denken überhaupt nicht an die Zukunft, was man der Nachfolgegeneration noch an Natur hinterlässt, sondern sind die kompletten Egoisten.
Ich sag ja, man bekommt was man verdient, oder, wer nicht hören will wird fühlen!
Schweizer wollen weiter fremdbestimmt werden
Die Schweiz ist das einzige Land auf der Welt, in der die Bevölkerung aktiv die Politik und die Gesetze mitbestimmen kann. Dazu gibt es die Instrumente des Referendum und der Initiative. Mit einem Referendum können die Wähler ein neues Gesetz verhindern. Mit der Initiative ein neues Gesetz in Kraft setzen. Heute konnten die Wahlberechtigten der Schweiz über drei Initiativen abstimmen. Erstens: Die Initiative der Vereinigung Umwelt und Bevölkerung (Ecopop) verlangt, dass die Zuwanderung auf 0,2 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung beschränkt wird. Das sind rund 16'000 Personen, etwa ein Fünftel der heutigen Zuwanderung. Zweitens: Die Initiative "Rettet unser Schweizer Gold" verlangt, dass die Nationalbank mindestens 20 Prozent ihrer Aktiven in Gold halten muss. Das Gold der Nationalbank müsste in der Schweiz gelagert werden und dürfte nicht verkauft werden. Drittens: Die Initiative "Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre" verlangt die Abschaffung des Systems der Pauschalbesteuerung für reiche Ausländer, die dadurch erheblich weniger Steuern zahlen als Einheimische.
Nach dem die Stimmlokale um 12:00 Uhr geschlossen haben zeigen die ersten Resultate, die Schweizer haben dreimal NEIN gesagt. Die Forderung aller drei Initiativen wurden abgelehnt. Die Initiatoren der Ecopop und der Goldinitiative sind sogar brutal abgestraft worden, mit bis zu 74 Prozent und 78 Prozent jeweils NEIN.
Von wegen fremde Vögte!!!
Das heisst für mich, die Mehrheit der Schweizer ist leider so blöd und will weiter vom Ausland überrannt und fremdbestimmt werden. Die Chance ist vertan worden, den Landesverrätern in der Regierung und im Establishment die rote Karte zu zeigen. Die Schweizer sind einerseits den Angstmachern auf den Leim gegangen, andererseits haben die Initiatoren aber auch werbemässig grosse Fehler begangen. Es wurde nicht klar hervorgehoben, es geht um Fremdbestimmung und sich mit einem Ja davon befreien zu können.
Warum fremdbestimmt? Weil durch die ungezügelte Einwanderung das Verhältnis zwischen Schweizern und Ausländern sich immer mehr nachteilig verändert. Die Schweiz ist jetzt schon das Land mit dem höchsten Ausländeranteil in Europa von über 24 Prozent!!! Alleine in den letzten Jahren sind fast 1 Million neue zugewandert. Vor 100 Jahren lebten 3,3 Millionen Menschen in der Schweiz, heute sind es über 8 Millionen. Dadurch wird die Infrastruktur und die Landschaft übermässig strapaziert. Es führt auch zu ganz frechen Auseinandersetzungen, wie zum Beispiel, die "fremde Fötzel" beschweren sich über den "Lärm" der Kirchenglocken, oder über die Kuhglocken, oder über das Geiselchlöpfen, Clausjagen und andere uralte Schweizer Traditionen.
Warum fremdbestimmt? Weil mit der Kursfixierung des Schweizer Franken an den Euro durch die Nationalbank, die Zins- und Währungspolitik der Schweiz durch die EZB in Frankfurt kontrolliert wird. Durch die Annahme der Goldinitiative wäre die SNB gezwungen worden wieder Schweizer Interessen zu verfolgen statt den Euro zu retten. Sie könnte nicht mehr wie jetzt unbegrenzt Euros kaufen und Fremdwährungen in Höhe von 502 Milliarden Franken anhäufen, die ein grosses Risiko darstellen. Ausserdem wäre durch die Repatriierung der im Ausland gelagerten Goldreserven die Schweiz weniger erpressbar und hätte mehr Handlungsspielraum.
Warum fremdbestimmt? Weil es unerträglich ist, dass reiche Ausländer spezielle Steuerprivilegien geniessen, die Schweizer nicht erhalten. Sie zahlen nicht Steuern nach Einkommen und Vermögen, sondern nach Lebensaufwand. So hat Ingvar Kamprad, der Ikea-Gründer, als er in der Waadtländer Gemeinde Epalinges wohnte, durch die Pauschalbesteuerung jährlich nur 45‘000 Franken an Gemeindesteuern, 65'000 Franken an den Krantonsteuern und 55'000 an Bundessteuern gezahlt, bei einem sagenhaften Vermögen von 42 Milliarden Franken. Ein Schweizer mit einem 2000-fachen geringeren Vermögen müsste das gleiche zahlen.
Das Schweizer Wahlvolk hat sich durch die praktisch geschlossene Kampagne der Angstmacherei und Lügerei der TV- und Zeitunsmedien, politischen Parteien, Nationalbank und Unternehmensverbände einschüchtern lassen und dreimal Nein gestimmt. Gratuliere. Damit haben sie Tür und Tor für eine Migrationsflut eröffnet und auch für einen weiteren Ausverkauf der Souveränität und Selbstbestimmung der Schweiz. Die einmalige Chance den Zentralbänkern endlich die Allmacht zu beschneiden wurde vertan. Die Elite muss sich krummlachen wie sie wieder erfolgreich das Volk verarscht haben.
Ehrlich, wie kann man dafür sein, noch mehr Einwanderer ins Land fluten zu lassen, das Gold im Ausland statt in der Schweiz zu lagern und ausländische Milliardäre dürfen viel weniger Steuern zahlen als Einheimische? Um druf innä gheiä münd derige Chlause, Oberbünzlis und Volllölis si!!!
Endresultat um 18:00 Uhr:
Wahlbeteiligung: 48,7%
Ecopop 74,09% Nein, Gold 77,26% Nein, Pauschalsteuer 59,2% Nein
Nach so einem krassen negativen Ergebnis kann ich nur noch sagen:
"Ich geb's auf und ihr bekommt was ihr verdient!"
Wenn die USA töten ist das was anderes
Wir kennen mittlerweile zur Genüge, wenn der Westen und spezielle die Vereinigten Staaten etwas tun, dann läuft das nach dem Motto, "mach was ich sage und nicht was ich tue." Die USA sind Weltmeister in dieser Disziplin genannt Doppelmoral, Heuchelei und die Anwendung von zweierlei Mass, das Fordern von Verhaltensnormen, die selbst nicht eingehalten werden. Washington verteilt sehr gerne Lektionen über "Demokratie" und "Menschenrechte" gegenüber anderen Ländern, gleichzeitig wird aber die hochmilitarisierte Polizei und Nationalgarde dazu verwendet, um im eigenen Land jede Form des Protest gewaltsam zu unterdrücken. Dass sich die USA in einen brutale Polizeistaat verwandelt hat, kann niemand mehr bestreiten. Siehe aktuell das brutale Vorgehen gegen Demonstranten in Ferguson und zahlreichen anderen amerikanischen Städte.
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| Die Karte zeigt den "Flächenbrand" den Ferguson in den ganzen USA ausgelöst hat, die vielen Städte wo es zu Demonstrationen gekommen ist. |
Nach der Entscheidung der Grand Jury am Montag in St. Louis, den weissen Polizisten Darren Wilson nicht wegen der tödlichen Erschiessung des unbewaffneten schwarzen Teenagers Michael Brown anzuklagen, kam es zu einer Welle der Empörung in Ferguson und ganz Amerika. Zigtausende gingen auf die Strasse und verlangten Gerechtigkeit, da es sich ganz klar um Rassismus und der Deckung von Polizeigewalt handelt. Die Polizei von St. Louis erklärte die Versammlung der Demonstranten für illegal, setzte Tränengas und Gummigeschosse ein, verhaftete 61 Teilnehmer am Montag und 44 am Dienstag. Der Gouverneur von Missouri, Jay Nixon, verdreifachte die Anzahl an Soldaten der Nationalgarde von 770 auf 2'200 am Dienstag.
Man stelle sich vor, in St. Louis werden mehr Truppen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt, als gegen die ISIS im Irak!!! Das heisst, die kriminelle Elite hat mehr Angst vor dem eigenen Volk als vor den radikal islamischen Terroristen. Ist ja auch klar warum, die ISIS, ISIL oder IS ist nur der neue Markenname für die alte Al-Kaida, eine Schöpfung der CIA. Die sogenannten Terroristen hat Washington unter Kontrolle da ihre Angestellten, aber die eigene Bevölkerung nicht.
Ich sag ja, das US-Regime ist "full of shit" wenn es darum geht, den Lehrmeister zu spielen. Was haben sich die Politiker in Washington, aber auch die aus Berlin, Paris und London doch aufgeregt, wegen dem Euromaidan-Protest in Kiew vor einem Jahr und wie die Regierung Janukowitsch darauf reagierte? Ja wenn es um vom Westen inszenierte Farbrevolutionen und Umstürze geht, dann wird haargenau aufgepasst, wie die Demonstranten von den Sicherheitskräften behandelt werden. Die Westmedien waren dort und machten aus jeder Mücke einen Elefanten, aus einer unbewaffneten Polizeitruppe die Regierungsgebäude schützte und sich von bezahlten Chaoten mit Brandbomben bewerfen lies, "eine brutale Unterdrückung von einfachen Bürgern die Gerechtigkeit wollen."
Was sagte genau vor einem Jahr US-Aussenminister John Kerry über die Geschehnisse in Kiew? Die USA verspürten "Abscheu über die Entscheidung der ukrainischen Behörden, auf die friedlichen Proteste mit Bereitschaftspolizei und Schlagstöcken zu reagieren, anstatt mit Respekt für demokratische Rechte und menschliche Würde. Die USA stehen an der Seite des ukrainischen Volkes. Es hat Besseres verdient."
Wenn aber im Westen die Polizei andauern mit Schlagstöcken auf Demonstranten draufdrischt und mit Gummigeschosse und Wasserwerfer draufschiesst, dann ist das eine berechtigte Auflösung einer illegalen Versammlung. Dann setzt sich der Rechtsstaat gegenüber Randalierern durch. In Kiew durfte das aber nicht passieren, denn auf Verlangen der USA und EU musste die Regierung den gewaltsamen Chaoten die besetzten Gebäude, Strassen und Plätze überlassen. Die Provokateure wurden auch von der amerikanischen Botschaft pro Tag mit 20 Euro dafür bezahlt.
Die EU-Delegation in Kiew erklärte damals scheinheilig, sie versuche Kontakt zu den ukrainischen Behörden aufzunehmen, um "den Einsatz von Gewalt gegen einfache Bürger" zu verhindern. Die EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton reagierte "mit Trauer" darauf, dass die Polizei Gewalt einsetze, "um friedliche Menschen zu vertreiben". Schwedens Aussenminister Carl Bildt zeigte sich "sehr besorgt" über die Ereignisse. "Repression ist kein Weg für die Ukraine - Reformen sollten einer sein", schrieb er damals auf Twitter.
Ach ja? Wo sind diese ganzen besorgten Politiker heute, wenn es um die Menschenrechte in den USA geht? Warum sind die EU-Politiker nicht in Ferguson und zeigen Solidarität mit der Mutter des ermordeten Teenagers? Warum verlangen sie nicht die gleiche Zurückhaltung der Polizeikräfte wie sie es in Kiew gemacht haben? Ach das ist was anderes? Wenn das US-Regime die Bevölkerung niederknüppelt und zusammenschiesst, dann ist das schon in Ordnung. Nur andere unliebsame Regierungen die man stürzen will dürfen das nicht, damit der Putsch gelingt!
Wenn ich der russische Präsident Putin oder Aussenminister Lavrow wäre, würde ich jetzt nach Ferguson reisen und mich mit den Demonstranten dort solidarisieren. Ich würde wie damals die ganzen Westpolitiker die auf dem Maidan in der Menge badeten, den Auftritt auch als medienwirksamen PR-Gag nutzen, grosse Reden schwingen und sagen, Russland stehe an der Seite des amerikanischen Volkes, denn es hätte etwas besseres verdient als das kriegerische und diktatorische Obama-Regime. Ich würde dann zu einem Umsturz und Revolution aufrufen, so wie die Westpolitiker es in Kiew getan haben.
Was? Das geht nicht? Das dürfen die Russen nicht? Präsident Putin darf nicht zu Demonstrationen nach Amerika oder nach Deutschland reisen? Er darf nicht am Brandenburger Tor bei der Montagsdemo eine Rede halten? Das wäre eine grobe Verletzung der Souveränität und Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Staates? Ach so ist das. Guido Westerwelle, Catherine Ashton, John McCain, Victoria Nuland, nur um einige westliche Politiker zu nennen, waren aber auf dem Maidan in Kiew und haben sich massiv in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt.
Wenn der Westen einen Krieg anzettelt, gegen das Völkerrecht verstösst, ein Land bombardiert, überfällt und besetzt, dann ist das was anderes. Dann ist das eine "Befreiung". Wenn der Westen eine Sezession auslöst und anerkennt, wie die Trennung des Kosovo von Serbien, oder von Südsudan von der Republik Sudan, dann darf der Osten das sicher nicht auch tun wie mit der Krim. Das eine ist ein demokratischer Ausdruck des Volkswillen, das andere eine illegale Annektion. Die Legalität eines Referendum ist auch relativ, je nach dem wo die Volksbefragung abgehalten wird.
Es ist auch in den Augen der westlichen Demokratien (kotz) völlig in Ordnung, wenn das Putsch-Regime in Kiew die Zahlung gegenüber den Spitälern und den Rentnern in der Ostukraine einstellt. Jetzt hat Kiew sogar alle Geldautomaten, alle Kartenleser in den Geschäften und überhaupt das elektronische Geldsystem abgestellt. Die Menschen in der Ostukraine können nichts mehr mit Karte zahlen, kommen auch nicht an ihre Bankguthaben ran und der Staat verweigert die Zahlung der Gesundheitskosten und der Altersrenten. Das vom Westen unterstützte faschistische Regime will die Menschen im Osten durch Bestrafung in die Knie zwingen. Von den täglichen Bombenkrieg gegen die Zivilisten gar nicht zu sprechen.
Man stelle sich vor, Moskau würde das selbe machen, was gebe es für ein Geschrei? Aber ich bin ja auch so schwer von Begriff. Mein Gerechtigkeitssinn und die Anwendung der gleichen Massstäbe und Gesetze gegenüber allen Ländern, Völkern und Menschen stehen mir im Weg. Wann kapiere ich endlich, Amerika tut immer nur gutes, auch wenn es schlechtes macht? Der Zweck heiligt die Mittel, was der Westen darf, dürfen andere nicht, Regeln gelten nur für andere, selber muss man keine befolgen. Die Verletzung der Pressefreiheit, Menschenrechte und Demokratie wird nur in anderen Ländern kritisiert, selber darf man dagegen brutal vorgehen. Es gibt gute und schlechte Regime, genau so wie es gute und schlechte Terroristen gibt.
Wenn die NATO ein osteuropäisches Land nach dem anderen einverleibt, zahlreiche neue Militärbasen errichtet, Waffen und Soldaten stationiert und immer näher an die russische Grenze rückt, dann ist das eine Aggression Russlands die abgewehrt werden muss. Wenn die NATO Militärmanöver im Schwarzen Meer und in der Ukraine abhält, NATO-Soldaten sich die ganze Zeit in der Ukraine aufhalten und neue Waffen an das Nazi-Regime geliefert werden, dann ist Russland der Böse. Fiktive russische Panzer rollen auch immer wieder über die Grenze, die sich aber in Luft auflösen. Nur ein „Putin-Versteher“ würde meinen, da wird voll gelogen, es ist eine verkehrte Welt und die Täter werden zu Opfern gemacht.
Einer der wenigen westlichen Politiker die sich zu dem Juryentscheid in Ferguson geäussert hat, ist die französische Justizministerin Christiane Taubira. Die schwarze Ministerin im Kabinett von François Hollande wies auf die wiederholten Fälle von Polizeibrutalität in den USA hin, auf die neueste Erschiessung eines 12-jährigen in Chicago und schrieb auf Twitter am Dienstag: "Wie alt war Michael Brown? 18. Trayvon Martin? 17. Tamir Rice? 12. Wie alt der nächste? 12 Monate? ‹Tötet sie, bevor sie gross werden›, Bob Marley". Marley wegen dem berühmten Lied: "I Shot the Sheriff" und der Aussage darin: "Kill them before they grow".
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| Wen rufen wir an wenn Bullen morden?? |
Wow, was hat sich Taubira danach an Kritik eingefangen? Was würde ihr überhaupt einfallen, das US-Justiz- und Polizeisystem zu kritisieren, hiess es von allen Seiten. Die Vereinigten Staaten hat niemand zu belehren oder auf Fehlverhalten hinzuweisen. Zu Rechenschaft ziehen sowieso nicht. Sie stehen über jedem Recht. Wer es wagt einen US-Staatsvertreter beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen Kriegsverbrechen anzuklagen wird "terminiert". Das US-Regime darf Menschen töten, egal ob zu Hause oder im Ausland, ob durch Giftspritze, Polizeigewalt, Folter, Mordkommandos, Killerdrohnen oder Bombenangriffe. Habt ihr das auch jetzt verstanden? Wenn die USA töten ist das was anderes!
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| Amerika wach auf |
Guckt weiter Hollywoodfilme und TV-Serien, wo Amerikaner immer die Guten sind, heldenhaft und selbstlos handeln, und ständig gewinnen. Auch wie die Gesellschaft in den Filmen gezeigt wird entspricht vollkommen der Realität. Allen geht es gut, jeder hat einen Job, ein Haus und ein Auto. Alle lieben sich, egal welche Rasse oder Herkunft. Es gibt keine Diskriminierung, keine Korruption und keine Staatsgewalt. Armut und Gettos sind unbekannt, jeder kann es zum Millionär schaffen. Eine Gesellschaft die nur aus Glück, Spass, Wohlstand und Frieden besteht.
Was in Ferguson und rund um Amerika an Aufständen passiert, an Ausdruck der Frustration über die völlig kaputte Gesellschaft und die massive Polizeipräsenz, um den Protest mit Gewalt zu unterdrücken, ist nicht repräsentativ, ist kein schlechtes Zeichen. Es ist auch egal, dass seit 9/11 mehr Amerikaner durch die eigene Polizei getötet wurde als gefallene Soldaten durch die Kriege. Das fast 50 Millionen US-Bürger von staatlichen Almosen dahinvegetieren. Es kann nur in einen Flächenbrand ausarten und die Scheinwelt demnächst zusammenbrechen!
Merkel will unbedingt Krieg mit Russland
Merkel geht offensichtlich nach dem Motto vor, je grösser die Lüge und je öfter man sie wiederholt, je mehr soll sie geglaubt werden. Sie hat nämlich während der Generaldebatte im Bundestag über den Haushalt am Mittwoch wieder zur scharfen Kritik am Vorgehen Russlands im Ukraine-Konflikt genutzt. Sie warf Moskau vor, "Russland bricht internationales Recht" und "Russland missachtet die territoriale Einheit der Ukraine" und "nichts entschuldigt die Annexion der Krim durch Russland". Diese Lügen wiederholt die amerikanische Sprechpuppe andauernd bei jeder Gelegenheit, wie eine Platte die einen Sprung hat. Auch die direkte und indirekte Beteiligung Russlands an den Kämpfen in Donezk im Osten der Ukraine sei durch nichts zu rechtfertigen, behauptet sie. Die russische Politik breche internationales Recht und stelle die europäische Friedensordnung infrage. Dabei, die einzigen die sich einen Dreck um das internationale Recht kümmern und überall Kriege führen sind die USA mit ihren NATO-Lakaien. Merkel stellt doch die Realität völlig auf den Kopf!
Also wirklich, es ist unzumutbar und unerträglich dieser Frau zuzuhören. Wer holt sie endlich vom Rednerpult runter und weist sie ins Irrenhaus ein? Nur eine Irre die in einer eingebildeten Welt lebt gibt solche Lügen von sich. Oder sie ist bei klarem Verstand und Merkel will mit ihrer Lügerei unbedingt einen Krieg mit Russland? Dann gehört sie erst recht entfernt.
Einer der wenigen Personen die in diesem Irrenhaus genannt Bundestag noch zurechnungsfähig ist, Linke-Fraktionsvize Sahra Wagenknecht, hat der schwarz-roten Bundesregierung eine verfehlte Politik vorgeworfen und den Kurs im Ukraine-Konflikt scharf attackiert.
"Frau Merkel, jetzt haben Sie Deutschland in die Neuauflage eines Kalten Krieges mit Russland hineingetrieben, der das politische Klima vergiftet und den Frieden in ganz Europa gefährdet. Sie haben einen sinnlosen Wirtschaftskrieg angezettelt, der vor allem der deutschen und der europäischen Wirtschaft massiv schadet."
"Sie warnen vor einem Flächenbrand, Frau Merkel, aber sie gehören doch zu denen die mit brennenden Zündholz herumlaufen. Verbale Aufrüstung war schon immer der Anfang von Schlimmeren."
Wagenknecht zeigt auf, dass Deutschland von Washington verarscht wird, wegen den Sanktionen. Amerikas Handel mit Russland ist in diesem Jahr gestiegen, während er mit Deutschland stark zurückgegangen ist. Wieder ein Beweis mehr für das was ich schon lange sage, wann kapieren die Deutschen endlich, die Amerikaner sind keine Freunde und auch keine Partner? Sie nutzen die Deutschen nach Strich und Faden aus. Sie lachen sich über die einseitige transatlantische Treue und den Gehorsam der Deutschen krumm. Für Washington ist Deutschland nur ein Mittel zum Zweck, denn das Ziel ist Weltdominanz!
Dann weist Wagenknecht darauf hin, Deutschland unterstützt ein faschistisches Regime in Kiew. "In der Ukraine kooperieren Sie mit einem Regime, in dem wichtige Funktionen des Polizei- und Sicherheitsapparates heute mit ausgewiesenen Nazis besetzt werden. Der Präsident Poroschenko redet vom 'totalen Krieg' und hat den Krankenhäusern und Rentner in der Ostukraine alle Zahlungen abgeklemmt. Und für Premier Jatzenjuk sind die Aufständischen, ich zitiere, 'Unmenschen die es auszulöschen gilt'".
Ausgerechnet Deutschland unterstützt ein Nazi-Regime??? Wo bleibt die Empörung die man sonst wegen jeder kleinsten Verbindung zum III. Reich konstruiert? Wer U-Boot-Lieferungen an Israel in einem Gedicht kritisiert, löst einen laustarken Shitstorm aus und wird niedergeschrien. Siehe Günter Grass. In der Ukraine plündern, vergewaltigen und morden ultranationalistische Kampfverbände mit Nazi-Fahnen und SS-Symbolen, die Hitler ganz toll finden, und man hört keinen Pieps von den üblichen Schreihälsen. Gell Friedman, Knobloch und Broder!
Wagenknecht forderte Merkel auf, ihre Politik zu ändern.
"Statt sich mit solchen Hasardeuren zu verbünden, brauchen wir endlich wieder eine deutsche Aussenpolitik, welche die Sicherheit und der Frieden wichtiger ist als die Anweisungen aus Washington. In einem Jahr, in dem sich der Beginn des 100. Jahrestag des I. Weltkrieg jährt und der Beginn des II. Weltkriegs zum 75. Mal, in so einem Jahr wäre es dringend angebracht, sich an die Aussage Willy Brands zu erinnern, 'Krieg ist nicht die ultima ratio, Krieg ist die ultima irratio.' Krieg darf nicht mehr ein Mittel der Politik sein, Frau Merkel. Und deshalb kehren sie auf den Weg der Diplomatie zurück, stellen Sie die Sanktionen ein ... beenden sie dieses Spiel mit dem Feuer!"
Amerika hat noch nie jemand als Freund betrachtet, sondern handelt nur nach strategischen Interessen. Das US-Regime ist ein Meister der Täuschung und Lüge. Merkel ist eine Verräterin die den Land erheblich schadet. Sie ist nur die Stadthalterin der amerikanischen Besatzungszone genannt BRD. Sie hilft dabei, dass Amerika die Europäer wieder in einen Krieg hineinzieht. Schon zum dritten Mal gegen Russland. Wird denn nichts aus der Geschichte dazugelernt? Will Merkel den totalen Krieg? Hallo, wer sich mit Russland anlegt begeht Selbstmord. Nur Verständnis für die russischen Interessen und gute Beziehungen zu Moskau bringen den Frieden in Europa!
Aber das will Merkel nicht. Sie führt nicht nur einen verbalen und wirtschaftlichen Krieg gegen Russland, sondern alle "Russland-Versteher" werden in Berlin ausgeschaltet. Die Bundesregierung will den Petersburger Dialog entweder ganz abschaffen oder nach ihren Vorstellungen umgestalten. Es soll als Anklagebank fungieren und nicht mehr als Ort der Verständigung. Merkel will Lothar de Maizière als Ko-Vorsitzenden des Petersburger Dialogs auswechseln, der als "zu Russland-freundlich" gilt. Dasselbe gilt für den Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und das Deutsch-Russische Forum, dessen Vorsitzender Matthias Platzeck, früher Ministerpräsident Brandenburgs und SPD-Vorsitzender, für eine enge Partnerschaft mit Russland plädiert.
Welcher Teufel reitet eigentlich das Merkel? Rational kann man ihre Kriegsgeilheit und den Russenhass nicht verstehen. Entweder ist sie nicht mehr geistig zurechnungsfähig, leidet unter Bunkermentalität und einer irrationalen eingebildeten Bedrohung. Oder man hat sie an den Eierstöcken gepackt. Sie wird von Washington mit irgendeiner Information welche die NSA durch das Ausspähen herausgefunden hat erpresst. Ich meine letzteres. Merkel hat etwas in ihrer dunklen Vergangenheit ("IM Erika" und "Propaganda-Sekretärin der FDJ" und "verschwundene Doktorarbeit" ist zuwenig) mit dem das US-Regime sie völlig kontrolliert. Nur so kann ich ihre zahlreichen verräterischen Handlungen die nicht im deutschen Interesse sind erklären.
Sundermeyer hat mit Journalismus nichts zu tun
Seit dem 6. November ist RT Deutsch auf "Sendung" und es war zu erwarten, dass eine Schmierkampagne von Seiten der Mainshitmedien dagegen bald anlaufen würde. Ist jetzt so geschehen. RT Deutsch wurde gleich als "Putins Propagandasender" diffamiert und dazu wurde der Fussball-Journalist Olaf Sundermeyer auserkoren, die verleumderische Drecksarbeit zu erledigen. In der FARCE hat er sein "Erlebnis" bei RT Deutsch als Interviewpartner veröffentlicht. Hat er sich darin gleich per Freudschen Versprecher geoutet was er tatsächlich ist, "... ein ferngesteuerter Erfüllungsgehilfe einer diffusen Macht – wahlweise Amerika, Israel, der BND oder alles zusammen ... ???"
Beweise dafür, dass RT Deutsch eine "Gefahr für die Pressefreiheit" sein soll und "jeder Interviewpartner automatisch zum Teil der manipulativen Kreml-PR wird" hat er nicht erbracht, sondern nur die üblichen aus dem Finger gesogenen Unterstellungen und falschen Beschuldigungen von sich gegeben. Im Gegenteil, seine Bitte, das Interview aufzeichnen zu dürfen, um danach beweisen zu können wie manipulativ doch RT Deutsch seine Worte verdrehen wird, hat der Chefredakteur Ivan Rodionov mit JA beantwortet. So ein Mist, RT Deutsch genehmigte ihm die Aufzeichnung seiner Worte zur "Kontrolle".
Ich kann euch einen gleichen Fall berichten, der aber genau anders lief. Vor einigen Jahren hat mich der TV-Sender ARTE angefragt, ob sie ein Interview mit mir machen können, zum Thema "alternative Medien". Alles war vereinbart, der Drehort bei mir zu Hause, das Datum, die Uhrzeit etc, zahlreiche Telefonate liefen im Vorfeld ab. Beim letzten Gespräch erwähnte ich, "übrigens, ich werde das Interview selber aufzeichnen". Als die Redakteurin meine Absicht hörte, wurde der Termin urplötzlich abgesagt. Ich wollte meine Worte nur als Beweis festhalten.
Einige Monate später wusste ich warum mein Wunsch richtig war und warum ARTE das Interview stornierte. Als ich dann die fertige Sendung mit anderen Leuten die für Interviews genommen wurde sah, realisierte ich, es ging ARTE nur darum, die alternativen Medien in die rechte Ecke zu stellen, ja sogar die Macher als Antisemiten und Nazis zu beschimpfen. Die Aussagen der Interviewpartner wurden für die vorgefasste Meinungsmache missbraucht, wie Sundermeyer es in seinem Artikel angesprochen hat. Klar, weil er und seine Kollegen sich damit bestens auskennen.
Durch den richtigen Ton- und Bildschnitt und dem tendenziösen Kommentar des Sprechers, kann man jede gewünschte Aussage einer Person in den Mund legen. Das lernen die Profijournalisten in ihrer Ausbildung. Seit wann geht es darum, die Worte des Interviewpartners korrekt wiederzugeben? Es werden nur Personen vor das Mikrophon gelassen, welche entweder die vorgefasste Meinung des Redakteurs bestätigen, oder die man durch Wortverdrehung fertig machen will.
Was der "böse Propagandasender Putins" Sundermeyer erlaubte, seine Aussage aufzeichnen zu dürfen, hat der ach so seriöse Sender ARTE mir verweigert und das Interview deswegen abgesagt. SRF, ORF, ARD und ZDF und alle anderen TV-Sprösslinge, die um diese Anstalten herumschwirren, sind nichts anderes als Propagandaorgane des Establishments, sollen die Zuschauer verdummen, täuschen und lenken.
Guckt euch den Auftritt von Olaf Sundermeyer bei RT Deutsch zum Thema "Rechtsextremismus im Fussball" an und beurteilt selber ob hier "Kreml-PR" betrieben wurde:
Mir ist schleierhaft, wie Sundermeyer nach diesem Interview nur negativ sich über RT Deutsch äussern konnte und sagte, die Moderatorin Jasmin Kosubek hätte ihn aufs Glatteis führen wollen. Dabei konnte er seine Meinung über die rechte Szene im Fussball ausgiebig äussern.
In einem Interview mit dem Schweizer Radio hat er noch viel schlimmer sein Erlebnis wiedergegeben. In der Sendung "Echo der Zeit", die am Montag um 18:00 Uhr lief, fragte Peter Voegeli unter dem Titel "Das hat mit Journalismus nichts zu tun", welche Bilanz Sundermeyer über RT Deutsch ziehen würde:
"Die Bilanz ist, dass RT Deutsch mit Journalismus überhaupt nichts zu tun hat, das ist reinste Kreml-Propaganda, der es dazu geht, einer alten Geheimdienstregel folgend, Vladimir Putin ist ja ein ehemaliger KGB-Agent, der jahrelang in der DDR gearbeitet hat und mit ihm auch viele ehemalige Geheimdienstagenten im Kreml, Gesellschaften in Ländern zu spalten, indem man sich selbst in einen Antagonismus verstrickt sieht, und Russland sieht sich nicht nur in einem Antagonismus mit den Vereinigten Staaten, sondern auch mit Europa, und deswegen versuchen sie über RT Deutsch einen Spaltpilz zu setzen im deutschsprachigen Raum und in Europa, das heisst Skeptikern Auftritt zu geben. Leute, die überhaupt nicht an das System glauben, die nicht an die Demokratie glauben, diesen Leuten will man Futter geben, indem man dort einfach Propaganda verbreitet und so ne ganz andere spezifische Sicht der Dinge, der Gesellschaft insgesamt, strategisch verbreitet."
Der Gipfel der Unverschämtheit war aber dann diese Aussage. Auf die Frage von Voegeli: "Das ist Agitation sagen Sie. Ist es gut gemachte Agitation oder plumpe?" antwortete Sundermeyer:
"Das ist sehr perfide, und perfide ist in diesem Sinne gut gemachte Agitation, dort herrscht eine sehr totalitäre Unternehmenskultur in diesem Sender, die ich fast sektenförmig nennen möchte, wie das zum Beispiel bei Scientologen ist, wenn man sich mit denen auseinandersetzt, oder auch bei extremen Parteien wie der rechtsextremen NPD. Das heiss man kommt dorthin, ein Team des Norddeutschen Rundfunks hat offiziell einen Beitrag gemacht über diesen Sender und wurde selbst gefilmt bei den Dreharbeiten, ganz aggressiv fast schon gefilmt und solche Dinge, die kenne ich eigentlich nur aus totalitären Zusammenhängen und das ist bei RT Deutsch definitiv Unternehmenskultur."
Hier könnt ihr euch das Interview anhören:
Ich meine, was Olaf Sundermeyer hier an Polemik, Verleumdung, Vorurteilen und verdrehter Darstellung von sich gibt ist der Hammer und schlägt dem Fass den Boden raus. Es werden alle negativen Attribute benutzt, "perfide Agitation, sektenförmig, Scientologie, rechtsextreme NPD, totalitären Zusammenhang" und RT Deutsch angehängt.
Und was Peter Voegeli vom Schweizer Radio sich hier leistet, in dem er diesem Verleumder auch noch eine Plattform dafür bietet, ist genau das was sie RT Deutsch vorwerfen, es hat mit Journalismus überhaupt nichts zu tun. Ihre Beschreibung trifft eher auf sie selber und das Medien-Establishment zu.
Diese Schlechtmacherei ist offensichtlich Teil einer Schmutzkampagne, damit die Menschen im deutschsprachigen Raum RT Deutsch meiden und keine andere Sicht des Weltgeschehens mitbekommen, sondern nur die gesteuerte Meinungsmache der durch Zwangsgebühren finanzierten Staatssender weiter konsumieren.
Die Medienfutzis sind auf die neue Konkurrenz sauer, weil ihr jahrzehntelanges Monopol durch einen russischen Sender aufgebrochen wird und das Publikum dadurch die tendenziöse Berichterstattung und Lügerei erkennen. Es ist eine Stärkung der Pressefreiheit und nicht was sie sagen, eine Gefahr.
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Für mich steht fest, genau so wie die deutschen Medien die Winter-Olympiade von Sochi im Februar mit allen Mitteln schlecht gemacht haben, geht es jetzt um die Kampagne gegen die Fussball-WM in Russland 2018. Deswegen die Herstellung des Zusammenhang zwischen Fussball-Hooligans, Rechtsextreme und Fussball in Russland. Was haben die deutschen Sportjournalisten über Sochi sich ausgekotzt und nur alles schlecht geredet? Dabei waren die Sportstätten rechtzeitig fertig, die Spiele und Wettkämpfe liefen reibungslos ab, alles war bestens organisiert, die Sportler waren begeistert. Ich weiss es, denn ich war dort. Jetzt versucht man im Westen die Fussball-WM 2018 madig zu machen, als Teil des schon völlig hysterischen Putin-Bashing!
Niederländer machen was die Deutschen nicht können
Die Zentralbank der Niederlande hat im Geheimen einen grossen Teil des Goldbestandes von New York nach Amsterdam gebracht. Insgesamt wurden 122,5 Tonnen im Wert von ca. 5 Milliarden Dollar mit Schiffen in einer Militäroperation die über Monate dauerte zurücktransportiert. Laut einer Verlautbarung der Zentralbank vom 21. November wurde entschieden, die Goldreserven ausgeglichener an den verschiedenen Lagerorten zu verteilen. Bisher waren nur 11 Prozent in Amsterdam, 51 Prozent bei der Fed in New York, 20 Prozent in Kanada und 18 Prozent bei der Bank of England. Durch das Rückholprogramm sind jetzt neu jeweils 31 Prozent in Amsterdam und New York. Die Mengen in Ottawa und London bleiben unverändert.
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| Ein Goldtransport unterwegs auf der A9 vom Marinehafen Den Helder nach Amsterdam |
Laut neuesten Daten der World Gold Council besitzen die Niederlande 612,5 Tonnen an Gold im Wert von 23,5 Milliarden Dollar, was ca. 50 Prozent der gesamten Reserven ausmacht. Interessant ist die Frage, warum die Niederländer es schaffen eine grosse Menge an Gold aus New York zu repatriieren, aber die Deutsche Bundesbank kann das nicht? Zur Erinnerung, aufgrund politischen Drucks entschloss sich die Bundesbank Anfang 2013 das Goldlagerkonzept zu überarbeiten. Es hiess, künftig soll die Hälfte der Goldreserven im Inland lagern. Daraus ist aber bis heute nichts geworden.
Die Hälfte der rund 3400 Tonnen schweren deutschen Goldreserven sollten durch eine schrittweise Umschichtung der Barren aus Tresoren der amerikanischen Notenbank Federal Reserve in New York nach Frankfurt kommen. Bundesbank-Vorstand Thiele verkündet 2012, es sei geplant pro Jahr 50 Tonnen nach Frankfurt zu holen, was sagenhafte 34 Jahre dauern würde. In den ersten 12 Monaten sind aber nur 5 Tonnen aus New York angekommen. Laut Medien liegt der Grund daran: "Die relativ geringen Mengen erklärt die Bundesbank mit dem anfangs hohen logistischen Aufwand und den umfassenden Sicherheitsvorkehrungen."
Zum Vergleich: Venezuela schaffte es in zwei Monaten, seine gesamten Goldreserven in Höhe von ca. 160 Tonnen aus den USA abzutransportieren. Die Ausrede die man aus Frankfurt hörte, der Transport wäre logistisch schwierig, ist eine Lüge wie wir sehen.
Nachdem die Bundesbank bisher nur armselige 5 Tonnen zurückholen konnte, heisst es jetzt aus Berlin, Deutschland hat offenbar die Absicht ganz aufgegeben, seine Goldreserven aus den USA zu repatriieren. Sie wären dort gut aufgehoben, sagte ein Sprecher von Merkel. "Bei objektiver Betrachtung besteht keinerlei Veranlassung, Misstrauen zu hegen", meint der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion Norbert Barthle. "Die Amerikaner passen auf unser Gold gut auf." Und der stellvertretende SPD-Fraktionsvize Carsten Schneider erklärte: "Die SPD hat volles Vertrauen in die Kontrolle der Bundesbank über die Goldreserven."
Ich kann mir einige Gründe vorstellen, warum die Deutschen es nicht schaffen ihren Goldschatz von den Amis zu holen und jetzt sagen, er wäre bei der Fed gut aufgehoben. Erstens, die 1700 Tonnen gibt es gar nicht mehr, sind schon lange von der Fed verkauft worden. Zweitens, das Merkel-Regime wird erpresst und muss den Mund halten. Genau wie die Marionetten in Berlin nichts gegen die NSA-Spionage unternehmen, tun sie auch nichts gegen den Raub des Goldbestandes durch die Amerikaner. Sie führen auch den Befehl Washingtons aus, Sanktionen gegen Russland zu verhängen, obwohl es der deutschen Wirtschaft erheblich schadet.
Ich frage mich, wie lange wollen die Deutschen noch Merkel dulden, die offensichtlich handlungsunfähig und nur eine Puppe ist? Wie lange wollen sie noch eine besetzte Kolonie Washingtons sein? Haben sie überhaupt keine Selbstachtung mehr?
Ich habe einige Freunde in Amsterdam gefragt, warum sie meinen, dass die Niederlande 122 Tonnen aus New York zurückholen konnte und die Deutschen nur armselige 5 Tonnen. Die Antwort hat mich überrascht. Es wäre Schweigegeld für den MH17 Abschuss!
Wie wir wissen, führen die Niederländer die Untersuchung in den Absturz der Boeing 777 von Malaysia Airlines vom 17. Juli 2014 über der Ukraine. Meine Freunde sagen, für sie ist klar, die Zentralbank der Niederlande hat das Gold nur deshalb bekommen, damit die Untersuchungskommission nicht zum Schluss kommt und verkündet, Kiew hat MH17 abgeschossen. Umgekehrt haben die Niederländer die Möglichkeit gesehen, durch ihr Schweigen über den wahren Täter des Abschusses von MH17 an ihr Gold zu kommen, was sonst nicht möglich wäre und wie gesagt nicht mal Deutschland schafft.
Dies erklärt auch warum das niederländische Justitzministerium sich weigert die Details der Vereinbarung über die Untersuchung des Joint Investigation Team (JIT) in den Absturz bekannt zu geben. Das JIT besteht aus vier Ländern - Niederlande, Belgien, Australien und die Ukraine - aber nicht Malaysia als Land mit der betroffenen Airline. Im Dokument steht, wenn eines der vier Länder der Meinung ist, die Beweise könnten belastend sein, dann kann das Land die Veröffentlichung verbieten.
Wie kann man die Untersuchung in den Absturz von MH17 überhaupt "unabhängig" nennen, wenn die Untersuchung von der NATO durchgeführt wird, ausgerechnet die Ukraine als möglicher Täter des Abschusses bei der Untersuchung teilnehmen darf, aber Malaysia als Eigentümer des Flugzeuges die Teilnahme verweigert wird? Kiew hat bisher überhaupt nichts getan, um der niederländischen Kommission bei der Untersuchung zu helfen.
Und weil ich gerade Kiew erwähne, der Chef der ukrainischen Zentralbank hat vor wenigen Tagen vor der Presse gesagt, fast das ganze Gold des Landes ist verschwunden, gibt es nicht mehr. Damit wird mein Artikel vom 8. März bestätigt: "Goldreserve der Ukraine bereits ausser Landes?" Kurz nach dem Putsch haben die Amerikaner 36 Tonnen Gold der Ukraine in einer Nacht und Nebelaktion gestohlen und per Flugzeug abtransportiert.
Der Chef der ukrainischen Zentralbank machte im TV ein erstaunliches Eingeständnis: "In den Tresoren der Zentralbank gibt es fast kein Gold mehr. Es gibt nur noch einen kleinen Betrag an Gold, aber es ist nur 1 Prozent der Reserven."
Ich finde, alle oben genannten Informationen sollten die Wähler in der Schweiz wissen, bevor sie ihre Stimme am kommenden Sonntag zur Goldinitiative abgeben. Was mit dem Goldreserven weltweit passiert ist ein riesiges Verbrechen, eine Vertuschung und Verarsche. Der Grund warum die Zentralbänker und ihre hörigen Medien so gegen eine Rückholung ins Land sind liegt daran, das Gold ist schon längst an andere verkauft worden, besteht nur noch auf dem Papier.
Wie ich im vorhergehenden Artikel sagte, die Goldreserven im Ausland aufzubewahren ist genau so idiotisch wie wenn die Armee ihre Waffen im Ausland lagert!
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Aufnahmen über die Demonstration der Blockupy-Bewegung vor der neuen Zentrale der EZB in Frankfurt am vergangenen Samstag. Einige Demonstranten drangen auf das Gelände und die Polizei setzte Tränengas ein:
Goldinitiative versetzt Elite in Panik
Die Volksinitiative "Rettet unser Schweizer Gold" hat viel Aufmerksamkeit in Finanzkreisen weltweit geweckt. Ist auch klar warum. Für die Hüter des ungedeckten Papiergeldsystems ist es ein Albtraum, sollte das Schweizer Volk die Initiative am Sonntag den 30. November annehmen, denn es würde Schockwellen in der Finanzwelt auslösen. Ihre Geldschöpfung aus dem Nichts bzw. das Schuldgeldsystem wäre in Frage gestellt. Deshalb wird in den Medien gegen die Initiative die übelste Propaganda betrieben. Dabei wollen die Initiatoren nur den Zustand wieder herstellen, der bis Anfang der Neunzigerjahre in der Schweiz galt, als die Schweizer Nationalbank (SNB) noch eine solide Geldpolitik betrieb.
Danach erfolgte der Verkauf eines Grossteils der Goldreserven zu Schleuderpreisen, auf Druck von inländischen Landesverrätern die sich dem Befehl der internationalen Geldmafia beugten. Seitdem ist die SNB nur noch damit beschäftigt den Schweizer Franken zu inflationieren, die Geldmenge unbegrenzt auszuweiten, den Wert und die Kaufkraft immer mehr zu senken und den Euro vor seinem Untergang zu retten. Der grösste Verrat fand mit der Kursfixierung des Euro auf 1,20 im August 2011 statt. Damit hat die Schweiz faktisch die eigene Währungspolitik aufgegeben, diese wird seitdem von der EZB in Frankfurt bestimmt. Was die Schweizer nicht kapieren, weil sie mit Desinformation völlig vernebelt sind, der Euro wurde über Nacht in der Schweiz eingeführt, nur der Notenumlauf ist noch in Franken.
Damals hat man uns versprochen, diese Anbindung des Schweizer Franken an den Euro wäre nur vorübergehend, bis sich die krisengeschüttelte Europäische Einheitswährung erholt. Zur Erinnerung, im August 2011 fiel der Euro dramatisch bis auf Parität. Danach fixierte die SNB den Kurs EUR/CHF auf 1,20 mit Hilfe von massiven Devisenmarktinterventionen. Das heisst, die Nationalbank druckte Franken wie verrückt und kaufte damit die Euros die keiner wollte. Als Begründung wurde gesagt, die Kursfixierung sei notwendig, um die Schweizer Exportwirtschaft und die Wettbewerbsfähigkeit zu schützen, es gebe in der Schweiz sehr viele Beschäftigte im Exportsektor. Das ist aber eine völlig einseitige Betrachtung, denn was man damals nicht und bis heute nicht erwähnt, von einem hohen Frankenkurs profitiert im Gegenzug die Importwirtschaft. Die Schweiz hat überhaupt keine Rohstoffe, kein Öl und Gas, produziert nicht genug Lebensmittel und auch keine Konsumgüter, wie Autos oder Elektronik. Diese Produkte wären bei einem starken Franken viel billiger.
Wie die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aber auch der Schweiz zeigt, eine starke Währung hat noch NIE einer Volkswirtschaft geschadet. Es ist pure Angstmacherei und Leute für dumm verkaufen. Die beiden Länder haben nicht über einen tiefen Preis Weltmärkte erobert, sondern die deutschen und schweizer Produkte wurden wegen ihrer Qualität gekauft, egal was sie kosten. Ausserdem wurden Exportunternehmen gezwungen optimal zu arbeiten. Es ist doch lächerlich zu glauben, Mitteleuropa soll mit den Billiglohnländern wie China, Indien oder Vietnam konkurrenzieren. Seit wann produzieren wir billigen Plastikmüll? Es geht um Know-how, um Präzision, Lebensdauer, Zuverlässigkeit und um Pünktlichkeit. "Made in Switzerland", dafür wird gerne mehr bezahlt.
Die Wahrheit ist, bei der Kursfixierung ging es NICHT um den Schutz der Schweizer Exportwirtschaft oder um den Tourismus, ein Märchen für naive Kindergärtler, sondern um die Rettung der europäischen Banken die sich mit Franken-Euro Carry-Trades bis über beide Ohren verschuldet hatten. Die Banken in Polen, Tschechien, Ungarn, Österreich und vielen anderen Ländern hatten ihren Kunden Franken-Kredite als Hypotheken für ihre Häuser und für den Kauf von Autos und anderen Spielzeug wegen der tieferen Zinsen angedreht. Diese Kredite wurden zu einem Kurs von 1,60 oder 1,40 abgeschlossen. Als aber der Euro ins Bodenlose fiel und 1 zu 1 mit dem Franken stand, war die Gefahr akut, sämtliche sogenannten Fremdwährungskreditnehmer könnten ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen, die Banken hätten nur noch faule Kredite in den Büchern und wären pleite. Das heisst, die SNB hat den Kurs auf 1,20 fixiert, um die Banken ausserhalb der Schweiz zu retten ... und gleichzeitig den Euro auch.
Jetzt sind über DREI Jahre vergangen und die Rettungsaktion läuft immer noch, ist der Franken immer noch am Euro gebunden. Durch die Notwendigkeit ständig Euros zu kaufen, um den Kurs auf über 1,20 zu halten, hat sich ein gigantischer Berg an Euros in der Bilanz der SNB aufgetürmt. Laut eigenen Angaben sind die offizielle Währungsreserven der SNB per September 2014 auf 508 Milliarden Franken gestiegen, davon das meiste in Euros, nämlich im Wert von über 210 Milliarden Franken. Im Vergleich, im Jahre 2009 lag der Gesamtwert der Währungsreserven unter 100 Milliarden Franken. Die Summe hat sich in den letzten Jahren also vervierfacht, so massiv musste die SNB Fremdwährungen kaufen, um den Kurs des Franken zu drücken und den der anderen Währungen künstlich hochzuhalten.
Die Deutsche Bundesbank hat Währungsreserven von 143,8 Milliarden Euro (Ende 2013). Wie ist es möglich, dass die Schweizer Nationalbank viel mehr Euros im Bestand hat als die deutsche Zentralbank, die den Euro eigentlich hüten sollte? Warum hat die Schweiz mehr Euros als Deutschland in den Reserven? Das stinkt doch zum Himmel!!!
Es wird uns dauernd erzählt, wir leben in einer freien Marktwirtschaft, wo Angebot und Nachfrage die Preise steuert. Deshalb wäre der "Kapitalismus" überlegen gegenüber dem "Kommunismus", der im Gegensatz aus einer zentralen Planung besteht. Das ist selbstverständlich voll gelogen, denn die Intervention der SNB zeigt, der Markt darf nicht spielen und der Preis sich nicht so bilden, sondern der Kurs wird zentral von einer nicht gewählten Kabale bestimmt, in diesem Fall ein Euro ist 1,20 Franken. Das erinnert an den fixen Kurs der DDR-Mark gegenüber der D-Mark vor der Wende von 1 zu 5 und an den Zwangsumtausch von 25 Mark 1 zu 1 für jeden Tag Aufenthalt in der DDR.
Wenn der Kurs zwischen Franken und Euro fest von der SNB seit August 2011 bestimmt wird, dann gibt es keine freie Marktwirtschaft in der Schweiz, sondern wie im Kommunismus eine Zentralplanung. Dann haben wir die selben Verhältnisse wie damals in der DDR, nur umgekehrt. Die wertlose Währung Ostmark, die keine Kaufkraft hatte, musste durch die Westmark subventioniert werden. So ist es heute mit dem Euro, der durch den Franken am Leben gehalten werden muss. Nur, ist es die Aufgabe der Schweizer Nationalbank den Euro und die ausländischen Banken zu retten? Ich meine nein!!! Es heisst doch, im Kapitalismus soll der starke überleben und der schwache sterben. In der Realität ist es aber nicht so.
Wir sehen, was die Banken und das Geld- und Finanzsystem betrifft, haben wir sozialistische Verhältnisse, aber nur wenn es um ihre Rettung geht. Die Verluste werden auf die Steuerzahler abgewälzt, also sozialisiert, aber die Gewinne können sie selber einsacken, also privatisiert. Der Schweizer Franken darf nicht seinen wahren Wert haben, sondern wird künstlich tief gehalten, damit der Euro besser aussieht. Diese Subventionierung kommt aber der Schweiz teuer zu stehen. Die Bilanz der SNB ist irrsinnig aufgeblasen, mit ungedeckten Fiatmoney. Mit den über 500 Milliarden Franken an Währungsreserven könnte die Schweiz die halbe EU aufkaufen. Eine Umwandlung in reelle Werte wäre sinnvoll, statt auf einem Berg zu sitzen der sich in Luft auflösen kann.
Was kostet BMW? Nur 25 Milliarden Euro, oder Siemens nur 35 Milliarden Euro. Her damit und wird gekauft. Dann hätte die Schweiz noch zusätzlich ordentliche Dividenden aus den Aktien und nicht wie jetzt null Zinsen auf den Währungsreserven. Das tut aber die SNB nicht. Sie kauft auch kein Gold um wenigstens diesen Berg an Fremdwährungen prozentual abzusichern. Ist doch logisch. Wenn die Reserven seit 2009 von 100 auf über 500 Milliarden gestiegen sind, müssten auch die Goldreserven im Verhältnis steigen, um die gleichzeitig gestiegene Geldmenge in Schweizer Franken zu decken. Das macht aber die SNB auch nicht. Sie handelt völlig unverantwortlich, riskant und schädlich.
Vor einigen Tagen tauchte der Euro sogar auf 1,19 ab, denn die Schrottwährung ist wieder sehr schwach. Die Länder der EU und speziell der Eurozone befinden sich in einer tiefen Rezession. Zu den bestehenden Problemen der totalen Überschuldung kommen die Nachteile aus den Sanktionen gegen Russland dazu. Wie kann man so bekloppt sein und bei abserbelnder Konjunktur auch noch den Ast absägen auf dem man sitzt? Im Bericht über das Geschäftsjahr das am 30. September endete, hat der Chef von Siemens Russland und Zentralasien Dietrich Möller gesagt, die Auftragseingänge aus Russland wären um 30 Prozent und der Umsatz um 20 Prozent zurückgegangen. Der Konzern müsse deshalb Personal abbauen. Mit diesen negativen Aussichten für die gesamte Wirtschaft der EU ist der Kursverlust des Euros zu erklären, was die SNB dazu zwingt noch mehr Euros zu kaufen. Die Spirale nach unten hört nicht auf.
Deshalb ist die Goldinitiative so wichtig, damit die SNB endlich wieder zu einer gesunden Finanzpolitik zurückkehrt, bzw. vom Volk dazu gezwungen wird. Die Führung der SNB arbeitet schon seit mindestens 20 Jahren gegen die wirklichen Interessen der Schweiz. Durch Desinformation, Propaganda und glatten Lügen wird mit Hilfe der gesteuerten Medien das Schweizer Volk hinters Licht geführt. Es soll nicht wissen, dass die wirkliche Aufgabe aller Zentralbanken ist es das Vermögen von unten nach oben zu verschieben. Sie dienen nur der Geldelite zum Nachteil der Massen. Wenn sie auf Unabhängigkeit pochen, dann meinen sie damit die Unabhängigkeit vor Kontrolle durch den Souverän, also durch das Volk.
Es ist ein untragbarer Zustand, dass die Zentralbänker komplett ausserhalb der demokratischen Kontrolle stehen und machen können was sie wollen. Das Schweizer Volk wurde nicht gefragt, ob es eine Kursfixierung zum Euro will, ob sie faktisch die Abschaffung der eigenen Währung will und Ersatz durch den Euro. Das wurde einfach über alle Köpfe hinweg in einer Nacht- und Nebelaktion so bestimmt. Es ist auch eine absolute Frechheit, dass die SNB nicht sagt wo genau das Schweizer Gold sich befindet und wie viel im Inland und im Ausland ist, wie viel davon echtes physisches Gold ist und was nur Papierforderungen sind oder verliehen ist. Was hat sie zu verbergen?
Es gab mal einen Gesetz, dass diese Sache genau regelte. Bis Juni 1938 wurde im SNB-Bericht zwischen Gold im Inland und im Ausland unterschieden. Wahrscheinlich wurde per Notrecht das Gold der Schweiz in die USA oder nach Kanada verschoben. Danach ist die Mindestdeckung von 40%, die im Inland aufbewahrt werden musste nach Nationalbankgesetz Art. 19 Abs. 2, nicht mehr eingehalten worden. "Die Golddeckung muss mindestens 40 Prozent der im Umlauf befindlichen Noten betragen. Die Mindestgolddeckung ist im Innland aufzubewahren." Siehe Scan des Gesetzestextes:
Deshalb ist die aktuelle Forderung der Initiatoren, das Schweizer Gold im Inland zu halten, mehr wie berechtigt. Diese Heimlichtuerei der SNB nährt nur die Vermutung, das Gold im Ausland existiert gar nicht mehr. Und wenn es existiert, warum ist es noch nicht in die Schweiz geholt worden? Die Schweizer Medien und meisten Politiker tun so, als sei die Goldinitiative eine totale Revolution. Dabei wollen die Initiatoren lediglich den bewährten Zustand von 1999 – welcher der Schweiz Stabilität, Sicherheit und Unabhängigkeit gebracht hat – wiederherstellen mit massvollen 20% statt wie damals 40% Goldanteil.
Weltweit ist die Schweiz mit heute unter 10% Golddeckung nicht einmal unter den Top 40. Dies ist umso gravierender, weil die Schweiz über keine nennenswerten Rohstoffe verfügt, welche in vielen Staaten als Gold-Ersatz benutzt werden. Gold ist die Versicherung für die riskanten 500 Milliarden von Euros und Dollars, welche die SNB hält und deren Entwicklung des Wertes ungewiss ist. Gegenüber 1999 wirklich neu ist nur die ausschliessliche Lagerung des Goldes in der Schweiz.
Als Argument gegen die Lagerung der Goldreserven in der Schweiz wird vorgebracht, man müsse Gold schnell auf den internationalen Goldmärkten verkaufen können und unterschlägt dabei, dass die Schweiz ein international bedeutender Goldmarkt ist. Goldreserven sind im Ausland nicht sicher, man ist dadurch erpressbar und es ist völlig absurd sie deshalb fremden Mächten auszuhändigen. Das ist genau so idiotisch und verräterisch, wie wenn die Schweizer Armee ihre Waffen im Ausland lagern würde. Wer macht denn so was?
Das Hauptargument gegen die Goldinitiative ist aber die "Unverkäuflichkeit" des Goldbestandes. Hallo!!! Ohne Verkaufsverbot finden Politiker und Nationalbänker immer tausende Gründe, den Goldschatz zu verkaufen. Wie Mitte der 90-er Jahre zuerst wegen der Solidaritätsstiftung und dann die Behauptung, wir bräuchten plötzlich überhaupt kein Gold in der Bilanz. Ab dem Jahre 2000 fast panikartige Verkäufe ohne auch nur zu wissen, wohin der Erlös fliessen soll (AHV-Initiative), und 2005 bis 2007 nochmals 250 Tonnen verkauft angeblich rein “aus bilanztechnischen Gründen“???
Wichtig: Die SNB kann mit unverkäuflichem Gold genauso agieren wie heute. Gold muss ja nur verkauft werden, wenn Franken „zurückgekauft“ werden sollen. Die SNB hat nach eigenen Angaben jederzeit und problemlos die Möglichkeit, beliebig viele Franken zu kaufen, ohne Bilanzposten zu veräussern, einfach indem sie eigene Schuldscheine, sog. SNB-Bills, gegen Franken verkauft.
Sollte der US-Dollar oder der Euro einen weltweiten Vertrauensverlust erleiden, erleidet die SNB, resp. das Volksvermögen riesige, nicht wettzumachende Verluste. Gold hingegen hat die höchste Tauschfähigkeit aller weltlichen Güter – daher ist es auch Geld. Echtes Marktgeld. Für Gold existierte ohne jegliche historische Ausnahme immer ein Markt – im Gegensatz zu Papierwährungen.
Je mehr Goldreserven die Schweiz hat, desto sicherer ist die Währung. Die Initiative lässt der Nationalbank alle Freiheiten; aber wenn sie Geld druckt, muss sie wenigstens einen kleinen Teil in realen Werten anlegen. Bereits heute hat die Nationalbank für über 500 Milliarden Franken Fremdwährungen gekauft – ein Grossteil davon Euros. Niemand weiss, ob es den Euro in ein paar Jahren überhaupt noch gibt. Gold hingegen wird es auch dann noch geben als Garant für die Zukunft und zugleich als Absicherung für unsichere Zeiten und unberechenbare Finanzmärkte.
Das will die Volksinitiative:
Keine weiteren Goldverkäufe!
Die Goldreserven sind in der Schweiz zu lagern!
Der Goldanteil des Nationalbank-Vermögens muss mindestens 20% betragen!
Deshalb empfehle ich für den 30. November JA zur Goldinitiative zu stimmen!
Hier noch ein "Veranstaltungshinweis". Am Sonntag den 23. November 2014 wird der "Ustertag" gefeiert. Es ist die Erinnerung an den Aufstand des Zürcher Landvolkes gegen die Bevormundung durch die Herren der Stadt Zürich. 10'000 Menschen versammelten sich am 22. November 1833 auf dem Ustermer Zimikerhügel um zu protestieren. Als einer der Redner trat Dr. Hegetschweiler auf die Bühne und er begann mit den denkwürdigen Worten Schillers: "Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei und würd er in Ketten geboren, ...". Er machte auf die Nachteile der damals geltenden Verfassung aufmerksam und mahnte gleichzeitig zu einer friedlichen Ordnung, damit die Wünsche auch kundgetan werden könnten. Es wurden Steuererleichterung, Ablösung der Lasten des Grundbesitzes, Herabsetzung des Zinsfusses und dergleichen verlangt. Aufgrund einer offenen Abstimmung wurden die Volkswünsche im Ustermemorial zusammengefasst. Das Volk hatte gesprochen.
Ich finde es deshalb eine absolute Frechheit, ausgerechnet einen der höchsten Vertreter der Geldelite, der Sklaventreiber und der Zinsknechtschaft der Schweiz, den Präsident des Direktoriums der Schweizer Nationalbank Thomas Jordan, als Hauptredner einzuladen. Einer der gegen das Interesse des Volkes und gegen die Idee des Ustertages steht. Er soll ab 14:00 Uhr am kommenden Sonntag in der reformierten Kirche von Uster seine Rede halten. Ganz sicher auch zur Goldinitiative und diesen Auftritt vor Presse und Kameras für Propagandazwecke benutzen. Das wäre eine gute Gelegenheit für alle Patrioten auch dort zu sein, um ihre Meinung zu äussern.
Schweizer Fernsehen zensiert eigenen Bericht über die Goldinitiative:
Ich sag ja, die Goldinitiative versetzt die Elite in Panik.
Russland erlaubt den Bürgern das Tragen von Waffen
Da musste ich echt staunen als ich die Meldung las, die russische Regierung hat seinen Staatsbürgern das Tragen von Schusswaffen "zur Selbstverteidigung" genehmigt. Das geht aus einem am Dienstag in Moskau veröffentlich Regierungsbeschluss hervor. Bislang durften Russen, die einen Waffenschein hatten, ihre Waffen nur während der Jagd, bei Sportveranstaltungen oder bei Schiessübungen tragen. Ein toller Vertrauensbeweis der russischen Regierung gegenüber den Staatsbürgern.
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| Warum eine Waffe tragen? Weil ein Polizist zu schwer ist. |
Aber, aber ich dachte, Putin ist ein ganz böser Diktator und unterdrückt sein Volk. Das erzählen uns doch dauernd die Westmedien und Politiker. Wie passt dann eine vollkommene Liberalisierung des Waffenrechts mit diesem Bild zusammen, Russland wäre eine autoritäre Diktatur? Ein totaler Widerspruch, denn ein antidemokratisches Regime würde niemals den Bürgern das Tragen von Waffen erlauben, sondern eher alle entwaffnen.
So wie direkt nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933, als zuerst die Juden und dann andere "Volksschädlinge" entwaffnet wurden oder unter dem fadenscheinigen Grund "Waffen zu suchen" Razzien und Hausdurchsuchungen stattfanden. Generell wurden allen Gruppen welche das Naziregime als Opposition betrachtete der Besitz von Schusswaffen verboten, einschliesslich Hieb- und Stichwaffen.
Diese Einstellung, der deutsche Staat traut seinen Bürgern nicht, gilt bis heute, denn international gesehen ist das deutsche Waffengesetz eines der strengsten. Aber in allen sogenannten westlichen Demokratien werden die Bürger systematisch entwaffnet. Das Gewaltmonopol soll nur der Staat haben und der Bürger soll wehrlos sein, gegenüber dem Unrechtstaat und den Kriminellen.
Was für eine Unlogik. Kriminelle haben Waffen und kommen immer dran, aber unbescholtene Bürger dürfen keine haben. Deshalb ist eine Verschärfung des Waffengesetzes und weitere Gängelung der legalen Waffenbesitzer Blödsinn. Es zeigt nur die wahre Absicht der Obrigkeit, ein wehrloses Volk zu haben mit dem man machen kann was man will.
Die wenigen Unfälle und alle Schaltjahre ein Amoklauf wird als Ausrede für die Entwaffnung der ganzen Bevölkerung verwendet. Es ist doch nicht die Waffe schuld, sondern der Mensch. Dann verbietet doch Autos. Laut WHO sterben über 1,2 Millionen Menschen weltweit durch Autounfälle.
Was sagt das über die ach so demokratische Bundesrepublik Deutschland aus? Ein völlig entwaffnetes und damit wehrloses Volk. Die Deutschen wurden dabei so gehirngewaschen, sie finden diese Wehrlosigkeit auch noch gut, genau so wie die Verletzung der Privatsphäre durch den Schnüffelstaat sie überhaupt nicht stört. Daraus ergibt sich die Frage, wird uns ein völlig falsches Bild von Russland gezeigt? Werden wir ständig belogen?
Ist es nicht genau umgekehrt, Russland ist eine Demokratie und Deutschland eine Diktatur? In vielerlei Hinsicht ist Russland tatsächlich eine Demokratie, denn dort wird der Präsident direkt vom Volk gewählt. Putin ist viel mehr demokratisch legitimiert als alle anderen Staatsführer in Europa. Und das schon zum dritten Mal.
In Deutschland ist weder der Kanzler noch der Präsident direkt wählbar. Es gab keinen Stimmzettel wo drauf stand, willst du Merkel als Kanzler oder Gauck als Präsident? An die Macht sind diese Typen nur durch Parteiabsprachen und Mauscheleien gekommen. Auch die Ministerpräsidenten der Bundesländer sind nicht wählbar. Das soll eine Demokratie sein?
Von der EU als Befehlsgeber gar nicht zu sprechen, denn dort kann die Führung niemand wählen, weder die Mitglieder der EU-Kommission, den Präsident des Europäischen Rates, noch den Präsident der Europäischen Kommission. Wer hat Herman Van Rompuy gewählt? Wer hat Jean-Claude Juncker gewählt? Niemand. Diese Figuren wurden den EU-Bürgern einfach vor die Nase gesetzt.
Diese nicht gewählten und nicht legitimierten Politfiguren in Europa haben aber die Frechheit ständig mit dem Finger auf Russland zu zeigen und haben die Unverschämtheit Präsident Putin als "Hitler" zu bezeichnen. So wie der grösste deutsche kriminelle Politiker, Wolfgang Schäuble, der im April 2014 Putin mit Adolf Hitler verglich und den Einmarsch ins Sudetenland durch die Wehrmacht 1938 mit dem Resultat der Volksabstimmung auf der Krim.
Für Schäuble, Merkel und den ganzen anderen Antidemokraten ist der Ausdruck des eindeutigen und überwältigenden Willen der Bewohner der Krim, sich von dem faschistischen Putsch-Regime in Kiew zu trennen und ein Teil der Russischen Föderation wieder zu werden, eine "völkerrechtswidrige" Annexion durch Russland. Wie kann überhaupt eine Volksabstimmung illegale sein, wenn das Volk der höchste Souverän ist?
In Russland sieht es aus wie wenn tatsächlich die Regierung und das Parlament sich unter dem Volk stellen und nicht darüber wie hier. Demokratie kommt von dēmos: Staatsvolk und -kratie: Herrschaft, also "Herrschaft des Staatsvolkes". Nur so ist es erklärbar, dass man neu den russischen Bürgern das Tragen von Waffen zur Selbstverteidigung erlaubt. Etwas was in Westeuropa undenkbar ist.
Noch so eine Ausbeutung welche der Diktator Putin den Russen aufbürdet, nämlich eine Einkommenssteuer von sagenhaften 13 Prozent, und das noch als Flattax! Ja, die westlichen Demokraturen können da nicht mithalten und besteuern ihre Untertanen mit über 50 und bis zu 70 Prozent. Das nenne ich die totale Versklavung und Raub des hart verdienten Geldes. Bleifrei 95 kostet ca. 80 Eurocent der Liter in Russland. Echt schlimm dort /Satire aus/.
"Die welche aus Friedensliebe ihre Waffen in Pflugscharen verwandeln, werden für die pflügen, die es nicht gemacht haben."
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Ronald Lee Ermey, bekannt durch die Rolle des Drill-Instructors Gunnery Sergeant Hartman in Stanley Kubricks Antikriegsfilm Full Metal Jacket, macht Werbung für die österreichische Firma Glock und für den Waffenbesitz:
Merkels "Brandrede" für einen Oligarchen
Am Montag hat Merkel vor dem Lowy Institute in Sydney eine Rede gehalten. Dabei hat sie mit Tatsachenverdrehung die Politik von Wladimir Putin in der Ukraine-Krise kritisiert. Das Lowy Institute schimpft sich als "unabhängige Denkfabrik" für politische, strategische und wirtschaftliche Themen aus australischer Perspektive. Ist also wieder so eine Stiftung eines Oligarchen, welche die Politik hinter den Kulissen steuert.
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| Merkel und ihre okkulte Handgeste: "Ich gehöre (zu) euch!" |
Der Gründer und Financie Frank Lowy ist ein Holocaustüberlebender, verbrachte die Kriegszeit als Kind in Budapest, wohnte von 1946 bis 1952 in Israel, war Mitglied der zionistischen Terrororganisation Haganah und danach zog er nach Australien. Lowy gründete und leitete das australische Einzelhandelsunternehmen Westfield Group. Der Konzern betreibt 100 Einkaufszentren in Australien, Neuseeland, USA und UK. Nach Angaben des US-amerikanischen Forbes Magazin gehört Lowy zu den reichsten Australiern mit einem Vermögen von 4,6 Milliarden US-Dollar.
Von 2008 bis 2010 geriet er mit seinem Unternehmen in den Blickpunkt der US-amerikanischen Steuerfahndung und soll über Lichtenstein grosse Schwarzgeldsummen an der Steuer vorbeigeschleust haben. Lowy verteidigte sich mit der Behauptung, bei den Geldern ginge es um Wohltätigkeitsspenden an Israel. Klar, mit so einer Geschichte, lupenreinen Ethik, höchsten Moral und perfekten Gesetzestreue wird man Milliardär. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass Merkel seiner Einladung vor seinem Institute eine Rede zu halten gefolgt ist.
In ihrer Rede wiederholte Merkel die üblichen Lügen, wie zum Beispiel:
Dennoch müssen wir erleben, dass es auch in Europa immer noch Kräfte gibt, die sich dem gegenseitigen Respekt und einer Konfliktlösung mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln verweigern, die auf das angebliche Recht des Stärkeren setzen und die Stärke des Rechts missachten. Genau das ist mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland zu Beginn dieses Jahres geschehen. Russland verletzt die territoriale Integrität und die staatliche Souveränität der Ukraine. Ein Nachbarstaat Russlands, die Ukraine, wird als Einflusssphäre angesehen. Das stellt nach den Schrecken zweier Weltkriege und dem Ende des Kalten Krieges die europäische Friedensordnung insgesamt infrage. Das findet seine Fortsetzung in der russischen Einflussnahme zur Destabilisierung der Ostukraine in Donezk und Lugansk.
Ich möchte in diesem Zusammenhang an den mutmaßlichen Abschuss des malaysischen Flugzeugs MH 17 erinnern. Er hat vielen Menschen das Leben gekostet. Unter den Opfern sind 38 Australier und vier Deutsche. Die Ukraine-Krise ist wahrlich keineswegs allein eine regionale Angelegenheit. Nein, an diesem Beispiel sehen wir: Sie betrifft uns alle.
Ich frage: Wer hätte es für möglich gehalten, dass 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, nach dem Ende des Kalten Krieges und der Teilung Europas und dem Ende der Teilung der Welt in zwei Blöcke so etwas mitten in Europa geschehen könnte? Altes Denken in Einflusssphären, womit internationales Recht mit Füßen getreten wird, darf sich nicht durchsetzen. Ich bin überzeugt: Es wird sich auch nicht durchsetzen, mag der Weg auch noch so lang, noch so beschwerlich sein und noch so viele Rückschläge mit sich bringen.
Diesem Ziel dient der Ansatz, den die Europäische Union und ihre Partner zur Überwindung der Ukraine-Krise verfolgen. Erstens: Wir unterstützen die Ukraine politisch und auch ökonomisch. Zweitens: Wir lassen nichts unversucht, in Gesprächen mit Russland zu einer diplomatischen Lösung des Konflikts zu kommen. Drittens: Wir verhängen wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland, soweit und solange sie erforderlich sind. Das Ziel dieses Ansatzes ist eine souveräne und territorial unversehrte Ukraine, die über ihre Zukunft selbstbestimmt entscheiden kann."
In der anschliessenden Fragerunde sagte Merkel:
Wir wissen aus der Geschichte, dass man nicht zu friedfertig sein darf, dass man Worte schon ernst nehmen sollte und genau hinhören sollte. Wir wissen auf der anderen Seite, dass regionale Konflikte sich sehr schnell zu einem Flächenbrand ausweiten können. Wir haben aus diesem Grunde die Schlussfolgerung gezogen: Militärisch ist dieser Konflikt nicht zu lösen. Das würde in eine militärische Auseinandersetzung mit Russland führen, die mit Sicherheit keine lokale wäre. Auf der anderen Seite kann man nicht sagen: Weil wir das militärisch nicht lösen können, können wir es überhaupt nicht lösen.
Was haben wir jetzt für Mittel? Wir haben die Frage unserer ökonomischen Kraft, und wir sind jetzt aufgefordert, auch eigene Nachteile durch die Sanktionen in Kauf zu nehmen. Ich glaube aber, die Wirtschaftskraft ist schon eine Stärke der westlichen Staaten, und deshalb sollten wir sie an dieser Stelle einsetzen - aber nicht als Selbstzweck.
Dann sagte sie:
Gibt es nach dem Ende des Kalten Krieges in Europa die Möglichkeit, dass die Menschen eines Landes selbst für sich bestimmen können, was sie wollen? Wenn die Mehrheit der Menschen in der Ukraine sich entschieden hätte, dass sie gerne der eurasischen Wirtschaftsunion mit Russland, Kasachstan und Weißrussland beitreten möchten, dann hätte in ganz Westeuropa kein Mensch auch nur einen Gedanken daran verschwendet, dass wir deshalb an der polnisch-ukrainischen Grenze mit denen irgendeinen Krach anfangen, sondern wir hätten gesagt: „Bitte schön, wenn das euer Wunsch ist, macht es.“ Wenn sich umgekehrt die Menschen in der Ukraine entschieden haben, dass sie mehrheitlich gerne ein Assoziierungsabkommen mit der EU machen wollen, dann stand die Frage im Raum, ob wir ihnen sagen sollten: „Nein, passt mal auf, das dürft ihr nicht - da kriegen wir alle Ärger, und weil wir den Ärger kriegen, müssen wir stillhalten.“
Jetzt will ich ganz deutlich sagen: Ich habe mich im Jahre 2008 bei einem Nato-Gipfel in Bukarest gegen nahezu alle Nato-Mitgliedstaaten dagegen ausgesprochen - nicht ich alleine, sondern die deutsche Bundesregierung, aber ich war Bundeskanzlerin -, dass die Ukraine einen Membership Action Plan bekommt, also einen Schritt auf die Nato-Mitgliedstaaten zumacht, weil ich damals gesagt habe - und das würde ich heute bezüglich der Nato wieder sagen -, dass hier noch einmal eine andere Qualität vorliegt und dass man da zumindest vorsichtig sein muss. Bei der Frage eines Handelsabkommens oder eines Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union bin ich aber der Meinung: Es kann nicht sein, dass man das einem Land verbietet und es sich nicht frei entscheiden kann. Es ist schon schwierig genug bei der Nato, und viele sind da auch anderer Meinung, aber bei dieser Frage muss es möglich sein.
Insofern sollten wir uns jetzt nicht selbst bezichtigen. Selbst der damalige ukrainische Präsident Janukowitsch, der ja nun wirklich russlandfreundlich war, hat alles darangesetzt, immer wieder mit der EU zu verhandeln, um dieses Abkommen zu unterschreiben. Ansonsten müssen wir sagen: „Wir sind so schwach, passt auf, Leute, wir können keinen mehr aufnehmen - wir fragen erst in Moskau nach, ob das möglich ist.“ So war es ja 40 Jahre lang oder länger, und dahin wollte ich eigentlich nicht wieder zurück. Es geht ja nicht nur um die Ukraine, sondern es geht um Moldawien, es geht um Georgien. Wenn das so weitergeht, kann man fragen: Muss man bei Serbien fragen, muss man bei den Westbalkanstaaten fragen? Das ist jedenfalls nicht vereinbar mit unseren Werten.
Wenn ich mir das anhöre muss ich feststellen, Merkel lebt nicht in der Realität, sondern in einer eingebildeten Welt und sie verdreht die Fakten so wie sie sie braucht. Ausserdem widerspricht sie sich laufend. Einerseits räumt sie ein, "dass die Menschen eines Landes selbst für sich bestimmen können, was sie wollen". Andererseits, als die Bewohner der Krim genau das in einem Referendum gemacht habe, sie wollen weg von der Ukraine und zur Russischen Föderation, dann ist das für Merkel eine "völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland".
Jetzt schaut euch an was die deutschen Medien aus den Sätzen von Merkel gemacht haben. "Es geht ja nicht nur um die Ukraine, sondern es geht um Moldawien, es geht um Georgien. Wenn das so weitergeht, kann man fragen: Muss man bei Serbien fragen, muss man bei den Westbalkanstaaten fragen?"
Daraus wird folgendes von den Medien konstruiert:
Neue Osnabrücker Zeitung - "Merkel sieht die Gefahr, dass von der Ukraine ein Flächenbrand ausgehen könnte. Als wolle sie Moskau warnen, nennt sie auch gleich mehrere Balkan-Staaten, die sie als gefährdet ansieht."
Berliner Zeitung - "Wenn Merkel warnt, dass Putin der Sinn auch nach einer Destabilisierung der Republik Moldau, Georgiens, Serbiens oder des gesamten Westbalkans stehen könnte, ist das mehr als eine Mutmaßung."
Nordwest-Zeitung" (Oldenburg) - "Ihre Warnung vor einem Flächenbrand und ihre Andeutungen, Russland könne nach der Ukraine auch Moldawien, Georgien, Serbien und sogar die Balkanstaaten in die Zange nehmen, drängen Putin weiter in die Ecke."
Kann man Merkels Aussage wirklich so interpretieren? Ich meine nicht. Die deutschen Medien stellen übertriebene Behauptungen auf, was Merkel angeblich gesagt hat, Putin will einen Flächenbrand auslösen und sich den Balkan einverleiben. Das ist nicht nur falsche Berichterstattung und voll gelogen, sondern damit auch Kriegshetze!

















