Wie der Schmiergel Markus Lanz verteidigt
Der Schmiergel-Autor Arno Frank findet es eine Frechheit, dass die Gebühren zahlenden Zuschauer des ZDF sich über die Art und Weise wie Markus Lanz seinem Gast, Sahra Wagenknecht, ins Wort gefallen ist und sie nicht zu Wort hat kommen lassen beschweren. Er nennt die Zuschauer in seinem Artikel "Markus Lanz in Not" eine Meute die sich an einer Treibjagd gegen Lanz beteiligt, die ihn weghaben wollen. Seiner Meinung nach hat das Publikum gefälligst die ZwangsGEZ zu zahlen, aber sonst sollen sie was die Staatssender ihnen an Schrott und Lügen bieten den Mund zu halten. Tolles Demokratieverständnis.
Zur Erinnerung, nach der Diskussionssendung die keine war und Sahra Wagenknecht gar nicht richtig zu Wort kommen lies, sehr gut hier analysiert, hat die Zuschauerin Maren Müller eine Unterschriftenaktion unter der Überschrift "Raus mit Markus Lanz aus meiner Rundfunkgebühr!" gestartet. Sie drückte damit ihre Meinung aus, dass der Moderator offenbar grosse Probleme damit habe, "dem politischen Spektrum links von der Mitte mit einem Mindestmass an Höflichkeit zu begegnen". Müller bemängelt den "miserablen Stil im Umgang mit Sahra Wagenknecht", der zeige, dass "politische Neutralität für Lanz ein Fremdwort" sei. Sie fordert das ZDF auf, sich deshalb von Markus Lanz zu trennen.
Der ASR-Leser Martin hat seinen Kommentar zu Arno Franks Verteidigung von Markus Lanz und die Beleidigung der Zuschauer mir zugeschickt und ich veröffentliche den Text wie folgt:
Ein Meisterwerk der Propaganda ist dieser "Artikel" ... Respekt!
1)Lullen wir den Leser erstmal mit Sympathien ein; der arme Lanz! Alle hacken auf ihm rum ... oh der Arme!
2) Ziehen wir doch einmal haarsträubende Vergleiche mit "Diktatoren" die in einer digitalen Steinigung (aus sicherer Distanz!!) münden.
3) Jetzt sind wir endlich komplett eingenordet ... auf M.Lanz ... da paßt es ja auch ganz gut, dass eine Zuschauerin eine LAWINE auslöst, weil sie sich "ungehörig behandelt sah"... eine tolle Suggestion ... Danke ... sehr gut!
4) Als nächstes werfen wir die Frage auf, worum es eigentlich geht, leider darf sie nicht beantwortet werden, weil wir mit der Frage auch nur den Leser ablenken wollen ... das haben wir gut gemacht.
5) Gott sei Dank hat Chefpropagandapuppe Lanz einen nibelungentreuen Arbeitgeber; nennen wir es einfach im orwellschen Neusprech : INTEGRITÄT! ... ich will auch so einen Arbeitgeber, bitte!
6) Aber bitte regen sie sich nicht auf, denn "So what? Über Wohl, Wehe und Weiterbeschäftigung ihrer Moderatoren entscheiden die Sender" ... und ihr Idioten auf der Galeere rudert weiter, aber vergesst nicht die monatlichen Mitgliedsbeiträge zu errichten.
7) Schauen wir doch mal auf diese Steilvorlage ... "Im Netz kursieren längst suggestive Zusammenschnitte seiner Anmoderationen, die Lanz schlechter aussehen lassen, als er ist."
Ah, verstehe ... die bösartigen GEZ-Zahler haben sich verschworen um eine Propaganda gegen Lanz zu starten ... haha ... ist schon blöd, wenn man merkt, dass Andere das auch können, ne? ;-)
8) So jetzt aber ... "Dabei hat Lanz, obwohl eben kein investigativer Journalist, dieser Tage durchaus etwas aufgedeckt - und sei es nur den fröhlichen Vernichtungswillen einer "Netzgemeinde", die sich allesamt an der virtuellen Macht ihrer zum Shitstorm gebündelten Ressentiments erfreuen, begleitet von den Fanfaren eines sich anpassenden Medienorchesters.
Oh mein Gott, der Lanz ist ja der Bob Woodward der öffentlich-rechtlichen ANSTALTEN!!! ... Skandal!! ... der Wutbürger konspiriert im Netz, um eine Treibjagd zu veranstalten.
Ist das eigentlich eine Verschwörung oder schon Terrorismus? ... egal, vorsichtshalber haben wir schon mal alle IPs registriert um diese Freigeister besser im Auge behalten zu können.
9) Ein Merkmal der Propaganda ist Wiederholung, deshalb noch mal ... "Was er auch macht, er macht es falsch. Und wenn er es falsch macht, dann ist es auch nicht richtig."
Diese undankbaren Zuschauer ... eine himmelsschreiende Ungerechtigkeit!!!
10) Finale ... jetzt kommt noch mal der Appell an die Moral und nen bißchen schlechtes Gewissen können wir auch noch machen, oder?
"Nein, in seiner Haut möchte man derzeit nicht stecken. Auch wenn sie vermutlich sehr, sehr dick ist. Vielleicht kann er deswegen nicht aus ihr heraus. Wer das einem Menschen ernsthaft zum Vorwurf machen möchte, kann gerne unterschreiben."
Ohne Worte. Das ist kein Journalismus sondern Propaganda! Kein Schwanz interessiert Lanz! Was zum Teufel hat die persönliche Meinung des (Schmiergel) Autors hier verloren? Ist das hier nen Blog oder „Journalismus“?
“Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst”
Ich sage schon lange über das ZDF, Abkürzung für Zensiertes Desinfomations Fernsehen, mit dem Zweiten luegt man besser! Noch viel schlimmer als Lanz ist die NWO-Puppe Claus Kleber. Was der rauslässt ist nur einseitige Meinungsmache und System-Propaganda.
Hier gehts zur Petition wenn ihr auch der Meinung seid, das was Lanz gemacht hat war nicht in Ordnung. Bisher haben über 163'000 die Petition unterschrieben. 200'000 Unterstützer werden benötigt.
Alleine diese Anmassung von Lanz und überhaupt von der bezahlten Journalie und den korrupten Politfiguren, EU ist gleich Europa. Das ist die totale Arroganz und falsche Darstellung der Realität. Europa besteht aus 50 Länder, in der EU sind aber nur 28 und noch weniger nämlich 17 haben den Euro. Kritik an der EU ist nicht erlaubt, dabei ist die Union das schlimmste was Europa passieren konnte. Niemand darf sagen, es handelt sich um eine Diktatur von nicht gewählten Politkommissaren. Lanz äussert in der Sendung wieder die Lüge, die EU hätte Europa 50 Jahre Stabilität und Frieden beschärt.
Ach ja? Dann hat der illegale NATO-Angriffskrieg gegen Serbien nicht stattgefunden? Es wurden keine Bomben über Belgrad abgeworfen und Uranmunition verschossen? Dann fragen wir doch die Griechen, Italiener, Portugiesen, Franzosen und Iren, ob sie Frieden und Stabilität in der EU erleben? Dort finden doch jeden Tag Massendemonstrationen und Streiks statt, die mit Polizeigewalt niedergeschlagen werden. Ach ja und Stuttgart21, Heiligendamm und die Strassenschlachten von Hamburg sind nicht passiert und die rechtlosen Gefahrengebiete gibt es auch nicht.
Noch ein Grund kein Bankkonto zu haben
Eine Serie von Pannen haben in letzter Zeit die Banken der Schweiz verbockt. Am vergangenen Dienstag wurden alle Beträge die mit einer EC-Karte bezahlt wurden doppelt vom Konto abgebucht, einschliesslich Geldbezüge von Automaten. Millionen von Zahlungen sind in der Schweiz und Lichtenstein davon betroffen. Dann, Anfang Januar hat die Bank Coop einen Grossteil der Kontoauszüge des Jahres 2013 an falsche Adressaten verschickt, hauptsächlich an Adressen am gleichen Ort. Damit erfuhren viele was die finanziellen Verhältnisse der "geliebten" Nachbarn sind. Diese Fehler im elektronischen Banksystem sind noch ein Grund kein Bankkonto zu haben, nicht nur um die Finanzmafia zu boykottieren.
Wegen einer technischen Panne beim Zahlungsdienstleister Six Payment Services wurden alle Kartenbuchungen vom Dienstag doppelt verrechnet. Jetzt sind viele Bankkunden in der Schweiz und in Lichtenstein ausgerechnet am Monatsende des Januar ins Minus gerutscht. Weil viele jetzt prüfen ob sie auch betroffen sind, fand ein Ansturm auf das Online-Banking statt. Die Server brachen teilweise zusammen, die Internet-Seiten wurden nicht geladen. Das Chaos ist perfekt und das Vertrauen in das Bankensystem noch mehr beschädigt. Selber schuld, kann ich da nur sagen. Das kommt davon wenn man statt mit Bargeld seine Einkäufe mit der Karte bezahlt.
Diese Panne folgte bereits einer anderen die Anfang Januar passierte. Kunden der Bank Coop bekamen die Jahresauszüge ihrer Nachbarn geschickt und umgekehrt. Nichtsahnend öffneten sie Post und sagten, "aha, so viel verdient der Nachbar. Das ist ja interessant." Damit wurde die Vertraulichkeit der Kundendaten erheblich verletzt. Mit dieser Panne befasst sich jetzt die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt: Sie habe "ein polizeiliches Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der fahrlässigen Verletzung des Bankgeheimnisses eröffnet", sagte ein Sprecher der Behörde gegenüber den Medien.
Sieht so aus, wer sein Geld einer Bank anvertraut und ihre Dienste nutzt muss damit rechnen das Computer-Fehler passieren. Die Daten bestehend aus imaginären Bits und Bytes können sich plötzlich verändern. Oder die Technik funktioniert nicht mehr richtig, man steht vor einer Kasse oder Automat und bekommt gesagt, "sorry, nichts geht mehr". Diese Pannen kommen noch zu der Gefahr dazu, dass die Banken wenn in Schieflage die Guthaben per Bail-In leerräumen können, so wie in Zypern bereits passiert. Dann steht man mit abgesägten Hosen da. Es bewahrheitet sich der Spruch, nur Bares ist Wahres. Wer meint, Banken sind sicher und man kommt immer an sein Geld, irrt sich gewaltig.
Die Propaganda für eine bargeldlose Gesellschaft läuft auf Hochtouren und Leute die Cash lieber haben werden als Kriminelle hingestellt. Schweden ist so ein Musterbeispiel. Deshalb macht ABBA-Star Björn Ulvaeus weltweit Werbung dafür und hat sich einem Selbstversuch unterzogen. Ein ganzes Jahr lang lebte der schwedische Popmusiker ohne Bargeld. "Die einzige Unannehmlichkeit, die ich erlebt habe, war, dass man eine Münze braucht, um im Supermarkt einen Wagen auszuleihen", schreibt er auf der Webseite des Stockholmer ABBA-Museums.
So ein Dummschwätzer. Dann gibt der Geizhals wenn er in Hotels übernachtet nie ein Trinkgeld ... oder macht er das auch mit Karte? In sein ABBA-Museum kommt man als Besucher ohne Karte auch nicht mehr hinein. Der Schwede meint: Wer wirklich Cash braucht, ist der Schwarzmarkt und die Verbrecher. Ja Herr ABBA, was bist Du nur für eine NWO-Marionette und PR-Agent der Banken. Kein Wunder, ist doch Mastercard einer der Hauptsponsoren des ABBA-Museums. Der Typ hat sich verkauft.
Man stelle sich vor, es gibt kein Bargeld mehr und nur noch Plastikkarten. Dann ist man bei einer technischen Panne ganz aufgeschmissen und kann nichts mehr bezahlen. So gibt es wenigstens die Alternative und die Freiheit mit Cash. Das Ziel der bargeldlosen Gesellschaft ist natürlich den gläsernen Menschen zu schaffen und die Möglichkeit, unliebsame Personen die den Staat kritisieren abzuschalten.
Demonstraten umzingeln US-Botschaft in Kiew
Tausende Demonstranten haben die amerikanische Botschaft in der ukrainischen Hauptstadt Kiew umzingelt und damit ihren Protest gegen die Einmischung Washingtons in die inneren Angelegenheiten des Landes ausgedrückt. Die Demo wurde von einer Gruppe die sich "Kiewer für eine saubere Stadt" nennt organisiert. Sie sind gegen die Gewalttäter die in der Stadt wüten. Ihrer Meinung nach steckt Washington hinter dem Aufstand und sie forderten ein Ende als Sponsor der Unruhen.
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| Die US-Botschaft soll das Zentrum der Agitation sein |
"Die USA steht hinter dem was in Kiew jetzt gerade passiert. Das Geld kommt von dort. Das muss aufhören. Deshalb sind wir hier, um der ganzen Welt kundzutun: 'USA - Stopp! USA - wir brauchen Frieden in der Ukraine," sagte Ivan Protsenko, einer der Anführer der Gruppe.
Derweil gehen die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Chaoten und der Polizei weiter. Die Innenstadt von Kiew sieht aus wie ein rauchendes Schlachtfeld, voll mit Gerümpel, Barrikaden und brennenden Reifen. Zwei Personen sollen während der Unruhen getötet worden sein, mindestens 300 sind verletzt. Laut Innenministerium wurden 70 Personen als Gewalttäter in Gewahrsam genommen.
Am Donnerstag fanden fünfstündige Gespräche zwischen der Regierung und der "Opposition" statt, die zu keinem Ergebnis führten. Mit wem soll auch die Regierung verbindlich verhandeln? Die selbsternannten Vertreter haben keinen Rückhalt bei ihren "Anhängern". Vitali Klitschko wurde mit Pfiffen und Schmährufen quittiert, als er von einem "Waffenstillstand" sprach.
Die Demonstration vor der US-Botschaft zeigt, es gibt in Kiew mehrere Gruppen die unterschiedlicher Meinung sind. Die einen wollen die Regierung stürzen, die anderen meinen, der Umsturz wird vom Westen inszeniert und finanziert. Dazwischen gibt es eine Mehrheit die mit der bestehendem Situation sehr unzufrieden ist, die aber nicht ein korruptes System durch noch ein korrupteres EU-freundliches ersetzt haben wollen.
Droh-Mails gegen Sochi kommen aus Israel
Zahlreiche Nationale Olympische Komitees (NOK) haben Droh-Mails erhalten, die einen Terroranschlag in Sochi ankündigen. Der Text ist in Russisch und Englisch geschrieben und darin werden die olympischen Delegationen und Sportler mit Anschlägen bedroht. Ungarische Sportoffizielle waren die ersten, die diese Mails bekannt machten. Die olympischen Komitees von Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Grossbritannien reagierten erst auf Anfrage, sie hätten die Droh-Mails ebenfalls erhalten, weigerten sich aber den genauen Text zu veröffentlichen. Liegt es daran, die Mails stammen aus Israel und der Absender macht das schon seit Jahren?
| Die Eishockeyhalle in Sochi |
Der Generalsekretär des ungarischen Olympischen Komitees, Bence Szabo, erzählte Reportern der Sportzeitung Nemzeti Sport, die Nachricht beinhaltet Drohungen über Terroranschläge in Sochi und die ungarische Delegation wurde aufgefordert von den Winterspielen sich fern zu halten. Ungarische Offizielle sagten danach, sie hätten die Drohungen dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) gemeldet. Das IOC und die Organisatoren der Spiele in Sochi beruhigten sie aber, die Mails stellten keine Gefahr dar und die Ungarn würden deshalb an den Wettkämpfen vom 7. bis 21. Februar teilnehmen.
Deutlicher äusserte sich der Sprecher des österreichischen Olympischen Komitees, Wolfgang Eichler. Er sagte, die Mails wären ein Fake: "Es ist eine Fake-Mail von einem Absender aus Israel, der schon seit Jahren aktiv ist und verschiedene Drohungen verschickt hat." Er fügte hinzu: "Das ist überprüft, weil das schon vor zwei Tagen kam. Wir haben es auch erhalten. In diesem konkreten Fall handelt es sich um einen Trittbrettfahrer, der dies schon öfters gemacht hat."
Eine Drohung, auch wenn ein Fake, ist eine Straftat. Laut §241 Strafgesetzbuch der BRD:
(1) Wer einen Menschen mit der Begehung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bedroht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer wider besseres Wissen einem Menschen vortäuscht, daß die Verwirklichung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bevorstehe.
Ich stelle jetzt die Frage, wie ist es möglich, dass Droh-Mails die Terroranschläge ankündigen aus Israel seit Jahren gegen Sportveranstaltungen eingehen, aber der Absender ist bisher nicht ausfindig gemacht und verhaftet worden? Wie kann diese "Person" weiter ungehindert Angst verbreiten? Wieso unternimmt die israelische Polizei nichts dagegen? Sind sie doch sonst ganz scharf hinter Terroristen her, ob echt oder nicht.
Das stinkt doch zum Himmel, denn sonst finden die Sicherheitskräfte jeden der mit dem Internet Verbrechen begeht, über die Mail-Adresse, den Provider, der IP-Adresse usw. Dann speichern und lesen angeblich die Geheimdienste jede Mail, betreiben einen riesen Aufwand um unsere ganzen Daten zu saugen und zu analysieren, mit der Ausrede, es geht um den Kampf gegen den Terrorismus. Wie kann dann jemand ungehindert seit Jahren diese Droh-Mails aus Israel verschicken? Das kann doch nur gewollt sein.
Eins weiss ich, wenn solche Droh-Mails aus einem arabischen Staat kämen, dann wären die Schlagzeilen aber so gross in den westlichen Medien. Sie würden wieder den "Beweis" haben, die Moslems sind gefährliche Terroristen. Dann würde man das nicht unter dem Tisch kehren und erst auf Anfrage reagieren. Wenn die Ungarn es nicht ernst genommen und bekannt gemacht hätten, wüssten wir nichts davon. Die Wohnung des Absenders hätte schon längst Besuch von einer Antiterroreinheit bekommen, mit Türeintreten und medienwirksamer Verhaftung. So aber passiert nichts.
Ich lass mich jedenfalls nicht davon abhalten nach Sochi zu reisen und werde die Skiwettbewerbe und das Eishockey als Zuschauer geniessen.
Mit Zensurheberrecht die Meinungsäusserung killen
Es ist wieder deutlich geworden wie das System uns mundtot machen will. Die Zensur schreitet immer mehr voran. Sie benutzen das Urheberecht dazu, um das Anschauen von Videos zu verbieten. Nicht Filme die aus fremden Material bestehen, sondern aus Aufnahmen die mit der eigenen Kamera gemacht wurden. So ergeht es mir jetzt. Mein Filmbericht über Sochi ist auf Youtube für gewisse Länder gesperrt, wie zum Beispiel in Deutschland, Österreich, aber auch in Neuseeland. Es erscheint die Nachricht:
"Dieses Video enthält Content von WMG, SIAE_CS, PRS CS und UMPG Publishing. Einer oder mehrere dieser Partner haben das Video in deinem Land aus urheberrechtlichen Gründen gesperrt."
Wie ist es möglich, dass mein eigener Film, wo jede Sekunde ich selber aufgenommen habe, das Urheberecht von jemand verletzt? Ich kann mir nur vorstellen, es ist weil während der Aussenaufnahmen im Hintergrund aus einem Lautsprecher Musik lief. Dieses Geräusch kam dadurch auf die Tonspur.
Wie kleinlich ist das denn? Das heisst, wenn ich in Zukunft in der Öffentlichkeit ein Video drehe, muss ich darauf achten, dass ich nicht zufällig Musik die im Hintergrund läuft mitaufnehme oder ich muss diesen Teil rausschneiden. Ist doch völlig absurd.
Das würde ja heissen, wenn man die Strasse runterläuft und Musik aus eine Geschäft kommt, dann darf das im Film nicht zu hören sein. Oder wenn man eine Hochzeit filmt, dann ist es verboten die Musik die für den Tanz bestimmt ist neben den Bildern aufzunehmen. Egal was man mit der Kamera festhält, es darf keine Musik die irgendwoher kommt drauf sein.
Das ist nämlich in meinem Video der Fall. Am Anfang des Films sieht man an der Talstation in Rosa Khutor Tänzer auf dem Vorplatz und es läuft Musik aus dem Lautsprecher dazu. Ich habe die Tänzer gefilmt und damit hört man auch die Musik zu der sie tanzen. Das soll das Urheberecht verletzen? Die haben echt einen Vogel. Wer hat denn so ein Gesetz zugelassen?
Das Recht zu informieren und Filmberichte zu machen muss doch einen höheren Stellenwert haben als ein angebliches Urheberecht der gierigen Abzocker der Musikindustrie. Heisst das, wir müssen wieder zurück zum Stummfilm wie vor 100 Jahren? Dann fällt ihnen noch ein, die Häuser, Autos und was immer man im Film sieht ist auch rechtlich geschützt, darf man nicht zeigen. Zensur pur!
Was damit für uns alle sichtbar wird, Youtube hat ein System welches die Videos nach Musik absucht und wenn der Computer eine Melodie "hört" dann wird gesperrt. Big Brother is watching you and hearing you. Deshalb ist es richtig von Zensurheberecht zu sprechen. Ist ja klar, direkt zensieren können sie (noch) nicht, also machen sie es über das Copyright.
Hier mein Filmbericht auf Youtube:
Auf Vimeo noch für jeden zu sehen:
Der WEF-Zirkus findet wieder statt
Alle Jahre wieder und schon zum 43. Mal treffen sich die welche meinen sie gehören zur Weltelite in Davos zum WEF, die Abkürzung für Welt-Elite-Fressorgie. Dazu gesellen sich ein Haufen an Politkaspar, Finanzkriminelle, möchtegern Promis und Prostituierte. Für Unterhaltung mit Sex, Drogen und Alkohol wird reichlich bei den After-Show-Parties und in den Luxus-Suiten gesorgt. Es ist ein Schaulaufen der Eitelkeiten, Bonzen die mit ihrer Pelz tragenden Begleitung einen auf wichtig machen und dabei nur heisse Luft rauslassen. Gebracht hat der WEF der Welt noch nie was. Immer grosse Sprüche kloppen, wie dieses Jahr mit dem Motto: "Reshaping the World – die Welt umgestalten". Die einzigen die davon finanziell profitieren sind der Veranstalter Klaus Schwab und die Hotellerie von Davos, die das Januarloch damit füllt.
Dem Schweizer Steuerzahler kostet der Schutz dieses Privatzirkus einen Haufen Geld, um die 2'500 Gäste von der "bösen Aussenwelt" von Mittwoch bis Samstag abzuschirmen. Mit 35 Kilometer Stacheldraht ist die Stadt abgeriegelt, die Bewohner leben im Ausnahmezustand wie in einem Gefängnis. 3'300 Soldaten der Schweizer Armee, sowie 1'700 Polizisten, Geheimdienstler und Body-Guards, stehen rund um die Uhr im Einsatz, um die sogenannten Promis zu schützen. In der Luft kreisen Kampfjets der Schweizer Luftwaffe, die jeden potenziellen fliegenden Eindringling abwehren können. Die Organisatoren dieses Stelldichein der Weltverbrecher müssen grosse Angst haben.
Die neueste Angst die sie haben ist die Gefahr die angeblich von Drohnen ausgeht. Die Weltterroristen die Killerdrohen gegen die Zivilbevölkerung in Jemen, Afghanistan und Pakistan einsetzen, scheissen sich in die Hosen wegen möglicher Drohnen über ihre eigenen Köpfe in Davos. Wir haben eine Lücke in der Drohnenabwehr, rufen die Schweizer Militärs aus, und müssen sofort nachrüsten. So findet man einen neuen Grund Millionen für ein Waffensystem auszugeben. In ihrer Verzweiflung hat die Bündner Kantonspolizei ein Flugverbot für Modellflugzeuge und Quadkopter während des WEF in Davos verhängt. Die nicht existierenden Terroristen könnten ja ein Paket per Luftpost ausliefern.
Eines der Schwerpunktthemen soll dieses Jahr wieder der Umweltschutz sein. Dazu muss ich immer laut lachen wenn die benzinfressende Elite sich trifft, um über die Klimaerwärmung und dem bösen CO2 zu diskutieren. Fliegen sie doch mit ihren Privatjets ein und der Flugplatz in Kloten und Dübendorf ist völlig zugeparkt mit Maschinen. Die, die meinen sie sind ganz wichtig, lassen sich noch per Helikopter nach Davos einfliegen. Die Flugbewegungen über der Stadt in den Alpen sind in diesen Tagen mehr als an den Grossflughäfen wie London oder New York. Die weniger wichtigen lassen sich durch eine ganze Flotte an dicken Limousinen hochchauffieren. Was da an Abgasen produziert wird, aber die Umwelt schützen wollen sie. Ein Witz!
Wenn die Heuchler es wirklich mit der Umwelt ernst meinen würden, dann könnten sie den Zug nehmen, denn die Verbindung mit öffentlichen Verkehr direkt vom Flughafen Zürich bis Davos ist bestens. Zu dieser ganzen Umweltverschmutzung wegen des Herankarren der Promis kommen noch hunderte Lastwagen dazu, die seit Wochen alles was für die Veranstaltung notwenig ist angeliefert haben. Von Fressalien, Schampus, Kaviar bis Klopapier muss alles reichlich vorhanden sein. Drogen auch. Wer wissen will was dort an Stoff konsumiert wird muss nur eine Analyse des Abwassers durchführen. Wahrscheinlich sterben die ganzen Fische im Unterlauf an einer Überdosis Kokain.
Die Kantonspolizei von Graubünden schaut diesem Treiben tatenlos zu, geniessen doch die Promis quasi Immunität. Das hab ich selber beim Bilderberg-Treffen in St. Moritz 2010 erlebt. Dort fuhren Bozenautos mit abgedeckten Nummernschildern herum, damit ja keiner erkennt wem sie gehören, und die Bullerei unternahm nichts dagegen. Uns Beobachter haben sie aber mit Wegweisung und Verhaftung gedroht, weil wir Fotos der Teilnehmer machen wollten. Die Verbrecher werden beschützt und die welche Transparenz in die Geheimveranstaltung reinbringen wollen verfolgt.
Die Gesetze gelten nicht für die Elite, nur für uns Normalsterbliche. Wenn in der Schweiz jemand mit einem Gramm Hasch erwischt wird, dann wird er wie ein Schwerstkrimineller auseinandergenommen. In Davos werden kiloweise Koks weggeschnupft und es passiert nichts. Man muss nur "wichtig" sein oder genug Geld haben, dann schwebt man über alle Regeln und Gesetze, wird auch noch vom Staat beschützt.
Der Genfer Soziologieprofessor Jean Ziegler (77) und scharfer Kritiker des globalisierten Finanzkapitalismus hat sich aktuell im Tagi über das WEF in einem Interview geäussert. Er wurde gefragt: "Sie schrieben einst, die Hälfte der Konzernherren und Banker, die nach Davos kommen, sollten längst im Gefängnis sein. Schadet dieses Gebell nicht ihrer Glaubwürdigkeit?" Darauf antwortete Ziegler:
"Mittlerweile sollten drei Viertel im Gefängnis sein! Wer mit Nahrungsmitteln spekuliert und damit Millionen Menschen ins Unglück stürzt, gehört hinter Gitter. Was ich sage, ist nicht polemisch, ich analysiere. Als Vizepräsident des beratenden Ausschusses des Uno-Menschenrechtsrates bin ich in der glücklichen Situation, dass ich klar reden kann.
Das WEF ist die Ideologiefabrik der Kosmokraten. Es werden in jedem Jahr Ziele gesetzt, aber man kommt nie darauf zurück. Eines der Primärziele 2011 war die weltweite Nahrungsmittelspekulation zu kontrollieren. Sie ist einer der Hauptgründe für den Hunger. Getan wurde nichts."
Genau, die hunderten bezahlten Medienvertreter die auch in Davos sind reden nicht Klartext oder halten die Teilnehmer an ihre grossen Versprechen. Sie betreiben Hofberichterstattung und Lobhudelei, kriechen den Bonzen in den Arsch, erzählen jedes Jahr den Lesern und Zuschauern nur wieder wie toll die Globalisten die Welt hinkriegen wollen. Dabei verursachen sie eine Katastrophe nach der anderen und beuten den Planeten und die Menschheit aus. Kotz!
Was halten Ukrainer von der "Opposition?"
Als ASR-Leser der in Kiew lebt möchte ich Euch berichten was wirklich dort abgeht. Die westlichen, insbesondere die deutschen Medien, überschlagen sich mit Berichten über Vitali Klitschko als Hauptanführer der Opposition und stellen ihn als einen vom Volk bejubelten und beliebten Helden dar, ja sogar als Superstar und Hauptdirigent der Protestbewegung bzw. der Dauerproteste. Diese Vorstellung entspricht aber nicht der Wirklichkeit. Wie ich zu Anbeginn der Proteste berichtete, war die Protestwelle nicht ganz wegen der Abkehr der Regierung von der EU hervorgerufen, obwohl dies zum Teil auch ein Auslöser war. Viel mehr ist es der starke Wunsch der "Untertanen" endlich die Volksv(z)ertreter im grössten Fluss des Landes zu ertränken, weil es schon längst Zeit dafür ist. Sorry für diese drastischen Worte, aber die Demonstraten sind der Meinung, mit demokratischen Mitteln und friedlichen Protesten kann man wenig erreichen.
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| Vitali Klitschko wird ausgebuht und mit einem Feuerlöscher angegriffen |
Die so genannte "Opposition" nutzte Ende November den allgegenwärtigen Volkszorn geschickt aus und kletterte unerwartet an die Spitze der Protestbewegung. Dies war hauptsächlich, um die aggressiven Proteste umzuleiten und für die eigene politische Agenda zu verwenden. Dies gelang ihnen auch aus zweierlei Gründen. Durch grosszügige Versprechen der Opposition, sie würden alles besser machen, und durch die Beschimpfung der radikalen Protestierenden als Chaoten und Provokateure des Sicherheitsdienstes (SBU). Es gelang ihnen erfolgreich vorübergehend die Führung der Protestbewegung zu übernehmen.
Auf dem Unabhängigkeitsplatz (Maidan) wurde eine grosse Bühne errichtet, wo Tag und Nacht das Publikum mit Tänzen und Liedern unterhalten wurde. In der Pause hörte man die Aufrufe bzw. das Geschwätz der „Anführer“ der Opposition, die nichts als Schreihälse sind. Übrigens, Vitali Klitschko ist nicht alleine auf dem oppositionellen Olympus, wie dies aus der Berichterstattung der westlichen Journalisten hervorgeht. In Kiew muss er den Ruhm mit Arsenij Jazenjuk, dem einstigen Parlamentspräsidenten und dem auserwählten Favoriten von George Soros, sowie mit dem Parteivorsitzenden der rechtsradikalen Bewegung „Freiheit“ Oleg Tjagnybkok teilen.
Die Dauerproteste waren mehr oder weniger unter Kontrolle, obwohl die Protestierenden nicht Musik und Unterhaltung wollten, sondern ausdrücklich einen AUFSTAND forderten. Welche westlichen Medien erwähnten mit einem einzigen Wort diese Forderung? Die Sache zog sich bis zum gestrigen Sonntag hin. Dann forderten die Protestierenden mit einem grossen Banner „Einen Anführer oder weg mit der Opposition!“.
Als sich herausstellte, dass die Politiker der "Opposition" überhaupt keinen Wunsch haben, mit dem geforderten Aufstand etwas zu tun zu haben, kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen auf der Strasse, die zum Regierungsviertel führt. Ausgerechnet dort wurde Vitali Klitschko angegriffen, als er versuchte die aufgebrachten Aufständischen (nicht Chaoten oder Provokateure) zu beunruhigen. Er wurde ausgebuht und mit einem Feuerlöscher attackiert. Wird ein echter vom Volk beliebter Held so behandelt?
Dies zeigte deutlich, die Mehrheit der Protestierenden halten gar NICHTS von der Opposition und auch nicht von Klitschko, weil ihnen die Interessen des Volkes genauso am Arsch vorbei gehen wie der Staatsführung. Unser Volk ist nicht so dumm, um an die Märchen der Opposition zu glauben, obwohl es bei uns auch Zombies gibt die es tun.
Es geht der Mehrheit der Demonstraten weniger um einen Beitritt zur EU, sondern viel mehr um einen radikalen Wandel in der politischen Landschaft in der Ukraine. Die Partokraten und korrupten Verbrecher sollen verschwinden, dafür gerechtere und faire Gesetze und eine bürgerfreundlichere Politik einkehren.
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Ergänzung: Die UDAR, die Partei von Vitali Klitschko, wird von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) finanziell und logistisch unterstützt, die wiederum zu über 90 Prozent vom deutschen Staat finanziert wird. Die KAS hat unter Anderem als Aufgabe die "europäischen Einigung" zu fördern. Das heisst, diese Proteste der "Opposition" in der Ukraine werden vom deutschen Steuerzahler finanziert, damit die Ukraine in die EU einverleibt werden kann. Dazu kommt das Geld von George Soros, der auch den "Regimewechsel" will und die Demonstranten tatkräftig bezahlt. Es handelt sich also um einen vom Ausland inszenierten Protest.
SodaStrom wird auf geraubten Land hergestellt
Die für die Aussenpolitik der EU zuständige Person, Catherine Ashton, hat "grosse Bedenken" über die Errichtung von 1'800 neuen Wohnungen für jüdische Siedler im von Israel besetzten Westjordanland ausgedrückt und bezeichnete diese als "illegal unter internationalem Recht, würden ein Hindernis für einen Frieden darstellen und eine Zweistaatenlösung unmöglich machen." Auch US-Aussenminister John Kerry kritisierte die ständige Ausweitung der illegalen Siedlungen aufs schärfste, sowie die neueste Annexion von Ost-Jerusalem. Er äusserte sich dagegen und nannte es "illegal" und "nicht hilfreich". Die absolute Frechheit ist aber, dass die Produkte die auf dem geraubten Land hergestellt werden den Stempel "Made in Israel" tragen. Über eines dieser Produkte läuft gerade ein regelrechter Hype und die Medien sind mit Werbung voll davon. Es handelt sich um "SodaStrom". Die Konsumenten sollten aber wissen wo es herkommt und über einen Boykott nachdenken.
Schon lange wird eine Kennzeichnungen der Waren die auf dem gestohlenen Land der Palästinenser produziert werden diskutiert. Dazu kommt noch, mit dieser falschen Kennzeichnung des Ursprungsortes will Israel via Meistbegünstigungsklausel zollfrei in die EU einführen, was aber der Europäische Gerichtshof verboten hat. Es geht ja nicht an, dass die Konsumenten getäuscht werden und gar nicht realisieren, sie unterstützen mit dem Kauf den Landraub und die Apartheid-Politik Israels.
Sogar Alon Liel, ehemaliger Generaldirektor des israelischen Aussenministeriums und israelischer Botschafter in Südafrika, verlangt eine Kennzeichnungspflicht für Produkte aus den illegalen israelischen Siedlungen im Westjordanland. In einem Artikel der am 6. Juni 2013 in "Der Zeit" veröffentlicht wurde schrieb er als Reaktion auf die Aufforderung der Grünen-Bundestagsfraktion gegenüber der Bundesregierung, ihre Position zu Importen aus dem Westjordanland klarzustellen:
"Ich finde es persönlich richtig, dass die Grünen dieses wichtige Thema auf die Tagesordnung gesetzt haben. Ich stimme auch der Antwort der Bundesregierung zu, der zufolge Produkte aus israelischen Siedlungen nicht als 'Made in Israel' gekennzeichnet werden sollten.
Nun liegt es an Deutschland, den Worten Taten folgen zu lassen und insbesondere die laufenden Bemühungen der EU um einen gemeinsamen und einheitlichen Ansatz zur Unterscheidung zwischen israelischen Produkten und solchen aus Westjordanland-Siedlungen zu unterstützen. Das wäre ein notwendiger und bedeutender Schritt in Richtung Frieden."
Er fügte hinzu: "Im Lauf der Jahrzehnte etablierten sich die Siedlungen – mit schwerwiegenden Folgen für die Grundrechte der palästinensischen Bevölkerung und für die Aussichten auf einen Frieden. Darüber hinaus untergruben die Siedlungen den demokratischen Charakter Israels – dem Land, in dessen Dienst ich mich so engagierte."
Die "SodaStrom" Fabrik wurde auf der Mishor Adumim Industriezone errichtet, die sich in der illegalen Siedlung von Ma’aleh Adumim befindet, einer der grössten Raubaktionen von palästinensischen Territorium durch Israel im besetzten Westjordanland. Dieses Stück gestohlenen Landes trennt Ramallah, Jerusalem, Bethlehem und Jericho voneinander, unter kompletter Verletzung der Menschenrechte. Was hier passiert ist Vertreibung und Apartheid in brutalster Form.
Die israelische Regierung fördert die Ansiedlung von Firmen auf dem gestohlenen Land durch Subventionen und Steuererleichterungen, stellt ihnen das Land der Palästinenser gratis zur Verfügung. Wenn sogar die EU und die USA dieses Vorgehen als illegal bezeichnen, dann heisst das etwas, wo sie doch sonst was Israel an Verbrechen begeht entweder ignorieren, decken oder schönreden.
Aber die Menschen in Europa sollen nicht nur die Produkte erkennen, die auf gestohlenen Land produziert werden, sondern auch die Prominenten kennen, die für diese Produkte Werbung machen. Im Falle von "SodaStrom" handelt es sich um die US-Schauspielerin Scarlett Johansson. Sie gibt ihr Gesicht für diese Firma her, kassiert einen Haufen Geld dafür und unterstützt damit den völkerrechtswidrigen Landraub und die Rassentrennung.
Johansson hat für "SodaStrom" auch einen neuen Werbespot gedreht, der am 2. Februar während der Super Bowl ausgestrahlt wird, ein Anlass der von 100 Millionen Amerikanern am TV angeschaut wird. Damit soll die weltweite Werbekampagne gestartet werden, die unter dem Motto läuft: "bessere Blasen, von Dir und von Scarlett gemacht". Die 30 Sekunden TV-Werbung kostet 4 Millionen Dollar.
Für die, die das Produkt nicht kennen, es handelt sich um ein Gerät für den Haushalt, um selber Sprudelwasser zu machen, also Leitungswasser mit Luftblasen zu versetzen. Im deutschsprachigen Raum lautet die Werbung, selber sprudeln statt Flaschen schleppen.
Johansson steht for einem Plakat auf dem der Slogan steht "lasst die Blasen frei". Eine Frechheit wenn gleichzeitig die Palästinenser hinter einer 8 Meter hohen Trennmauer als Gefangene gehalten werden. Sie müssen durch die Checkpoints der israelischen Besatzer und sich jeden Tag eine erniedrigende Prozedur der Ausweiskontrolle gefallen lassen.
Die israelischen Medien sind ganz aus dem Häuschen, weil die israelische Firma diese bekannte Schauspielerin als Werbeträger und neues Gesicht verpflichten konnte. Die "Times of Isreal" nannte sie ganz stolz eine "jüdische Schauspielerin", da ihre Mutter Jüdin ist.
Die Firma selber verkündete, sie wäre überglücklich Scarlett Johansson als erste "Globale Marken-Botschafterin" unter Vertrag genommen zu haben. Sie hätte das Produkt schon länger selber verwendet und sie sagte, die Partnerschaft mit dem Hersteller wäre deshalb absolut gegeben. "Ich bin mehr als überglücklich meine Begeisterung für 'SodaStrom' mit der Welt zu teilen," sagte sie.
Ich hielt sie schon immer für keine gute Schauspielerin, sondern nur für eine gut aussehende blonde Puppe, die als schöne Dekoration in den Filmen verwendet wird. Mit dem Engagement für diese Firma, die ihr Produkt auf den gestohlenen Land und illegalen Siedlungen auf Kosten der Palästinenser herstellt, zeigt sie entweder wie völlig dumm und ahnungslos sie ist, oder sie weiss es und ist einfach gefühllos und geldgeil.
Na ja, für schmutziges Geld machen manche Menschen alles, speziell Schauspieler. Sieht man ja auch an George Clooney, der sich für dieses völlig überteuertes Kapselsystem hergibt, wobei die Bauern die den Kaffee in der 3. Welt anbauen mit wenigen Cents abgespeist werden. Auch der Erfinder der Idee "Kaffee aus Kapseln" hat praktisch nichts dafür bekommen. So beuten die Grosskonzerne alle Seiten aus und hauen sie übers Ohr.
An Scarlett gerichtet, in dem man Werbung für dieses Sprudelgerät macht und viel Geld dafür kassiert, unterstützt sie die illegale und rassistische Siedlungspolitik Israels. Das sollte auch jeder wissen der auf die aktuelle Werbung reinfällt und die Absicht hat das Produkt "Made auf geraubten Land" zu kaufen. Was hier abgeht ist mit einem "süssen Gesicht" die hässliche Wirklichkeit zu kaschieren.
Die Doppelmoral der Johansson zeigt sich noch auf andere Art, denn sie hat ihre Stimme einem Hörbuch geliehen, nämlich für "Nelson Mandelas liebste afrikanische Volksgeschichten", für den Kämpfer gegen Apartheid. Sie selber aber unterstützt eine Firma welche die israelische Apartheid-Politik dazu benutzt, um mit den illegalen Siedlung riesige Gewinne einzusacken. Die Frauen von CodePink haben deshalb zu einem Boykott von "SodaStrom" aufgerufen, einschliesslich aller Geschäfte die dieses Produkt führen.
Die Boykott-Drohungen wegen der illegalen Siedlungspolitik scheinen zu wirken. Justizministerin Tzipi Livni sagte in einem TV-Interview am Wochenende, Israel steht vor der gleichen Isolation wie Südafrika während der Apartheid-Zeit. Einer der grössten Pensionsfonds der Niederlande, PGGM, hat Anfang Januar verkündet, sie würden aus fünf israelischen Banken deinvestieren, weil sie Geschäfte mit jüdischen Siedlungen machen, welche das Westjordanland und Ost-Jerusalem immer mehr besetzen. Der Weltgemeinschaft ist klar geworden, nur Israel ist das Hindernis zu einer friedlichen Lösung im Nahen Osten.
In Memoriam Professor Dr. Wilhelm Hankel
Professor Dr. Wilhelm Hankel starb am 15. Januar 2014 im Alter von 85 Jahren in Köln. Anlässlich der Veranstaltung von Info8 "Der Euro am Abgrund?" am 12. Januar 2013 in Luzern, hatte ich die Ehre Professor Hankel zuhören zu dürfen, ihn kennen zu lernen und nach seiner Rede beim Abendessen mit ihm intensiv zu diskutieren. Er sagte mir, er würde meinen Blog lesen, er kannte meine Euro-Kritik und unser Gespräch verlief deshalb auf gleicher Wellenlänge.
Ich erlebte Professor Hankel als sehr weisen, sympathischen und offenen Menschen. Sein Lebenslauf ist und seine Autorität und sein Wissen in Sachen Währungspolitik und Geldschöfpung war mehr als beeindruckend. Er war ein Verteidiger der eigenen deutschen Währung, der deutschen Interessen und dadurch ein echter Patriot. Er war auch ein guter Freund der Schweiz, des Schweizer Models und der Schweizer unabhängigen Politik.
Wilhelm Hankel war nicht nur ein Euro-Kritiker und gehörte zu einer Gruppe von deutschen Professoren, die 1997 vor dem Verfassungs- gericht in Karlsruhe gegen den Euro geklagt hatten - leider vergeblich - er warnte auch davor, dass sich Europa in Richtung einer zweiten Sowjetunion entwickle, zu einem autoritären Superstaat der von Brüssel undemokratisch regiert wird. Für ihn stand die Geldstabilität an erster Stelle, was nach seiner Meinung mit der Gemeinschaftswährung nicht machbar ist.
Er vertrat vehement den Beibehalt der eigenen Währungs- und Geldpolitik, denn nur so wäre die Souveränität und damit auch die Prosperität eines Staates gewährleistet. Aber Hankel kritisierte nicht nur den Euro, er machte auch konstruktive Vorschläge. Bei seinem Vortrag stellte er einen interessante Lösung vor. Die Rückkehr zu eigenen Währungen in den einzelnen Länder, mit gleichzeitigen Beibehalt des Euro als "Metermass". Leider ist er jetzt von uns gegangen.
Ich zeige den Vortrag hier nochmal zur Erinnerung an Herrn Hankel.
"Die Währung ist der Massanzug einer Nation. Es ist die Quittung ob man gut oder schlecht wirtschaftet."
Besuch der US-Botschaft in Teheran
Moment mal, es gibt keine amerikanische Botschaft in Teheran, werden manche sagen. Das stimmt, schon seit 33 Jahren keine aktive mehr. Dennoch haben wir sie besucht und das Besondere, die geheimen Räume der Botschaft inspizieren können. Mit "wir" handelt es sich um Mitglieder des ASR-Teams, die eine Tour durch den Iran in den letzten Wochen unternommen haben. Hauptsächlich um zukünftige Gruppenreisen für ASR-Leser vorzubereiten und die interessantesten Orte zu erkunden.
Einer dieser Orte ist die ehemalige US-Botschaft in Teheran, wo uns Einlass gewährt wurde. Unser Team durfte die geheimen Räumlichkeiten sogar fotografieren und die folgenden Bilder zeigen Sachen die man sonst nicht zu Gesicht bekommt, wie den abhörsicheren Konferenzraum, die Fälscherwerkstatt, die Kommunikationszentrale und vieles mehr. So einen geheimen Teil gibt es in jeder Botschaft der USA weltweit.
Zunächst einige Bilder die vom Elburs-Gebirge aufgenommen wurden, an dessen Fuss Teheran liegt. Dort oben gibt es reichlich Schnee und es ist ein beliebter Ort für die Bewohner von Teheran für die Freizeit, um Wandern oder Skifahren zu gehen.
| Mit der Seilbahn direkt aus Teheran rauf ins Skigebiet |
| Einige sind Skifahren gegangen ... |
| ... andere wanderten auf den Gipfel |
| Blick auf einer der Skipisten und Lifte |
| Teheran liegt auf 1'200 Meter und deshalb gibt es Schnee im Winter |
Jetzt zu den geheimen Räumen der US-Botschaft:
| Der Eingang von den öffentlichen Räumen zum geheimen Teil |
| Der abhörsichere Konferenzraum besteht aus Glaswänden |
| Glaswände deshalb, weil man dadurch keine Kabel und Mikros anbringen konnte |
| Einer der Aktenvernichter |
| Technik zum Abhören der Kommunikation |
| Waffen die in der Botschaft gefunden wurden |
| Die Fälscherwerkstatt |
| Dort stellte die CIA falsche Pässe und Dokumente für ihre Agenten her |
| Es wurden hauptsächlich Dokumente und Pässe von Kanada, Australien und Saudi Arabien nachgemacht |
Die folgenden Fotos zeigen die Kommunikationszentrale. Sie wurde extra abgesichert und der Zugang erstaunlich schon vor 1979 mit einem Iris-Scanner versehen. Von Computern und Bildschirmen sieht man wenig, denn es war noch die Zeit der Fernschreiber und des Funkverkehrs.
Die Amerikaner trauten ihren eigenen Leuten nicht, deshalb gingen die eingegangenen Nachrichten durch eine kleine Schleuse in den nochmal abgesicherten Dechiffrierraum zum Entschlüsseln.
Wie kam es zur Botschaftsbesetzung?
Zur Erinnerung, der vom Westen eingesetzte Diktator, der sogenannte Schah von Persien, wurde durch die Grüne Revolution abgesetzt und bekam mit ausdrücklicher Hilfe durch den Vorstandsvorsitzenden der Chase Manhattan Bank David Rockefeller, seinen Bruder und früheren Vizepräsident Nelson Rockefeller, dem ehemaligen US-Aussenminister Henry Kissinger und dem ehemaligen Weltbank-Präsident John Jay McCloy Aufnahme aus "medizinischen Gründen" in den USA. Da die US-Botschaft in Teheran während der Schah-Diktatur die wirkliche Regierung des Iran darstellte, so wie die US-Botschaften tatsächlich in den meisten Ländern die Regierung kontrollieren (wie in Deutschland), und weil Washington dem Schah Asyl gewährte, beschloss eine Gruppe von iranischen Studenten die US-Botschaft in Teheran zu besetzen und den Machenschaften ein Ende zu bereiten. Am 4. November 1979 stürmten die Studenten die Botschaft und nahmen die Botschafts- angehörigen als Geiseln. Sie verlangten die Auslieferung des Schah durch die USA, damit er vor Gericht gestellt werden kann. Washington weigerte sich dies zu tun.
In der Nacht vom 24. zum 25. April 1980 kam es zu einem Befreiungs- versuch durch US-Spezialeinheiten. Sie flogen mit C-130 Transport- flugzeuge und acht RH-53D Sea Stallion-Hubschraubern zu einem Behelfslandeplatz in der Grossen Salzwüste im Südosten des Iran, Codename Desert One. Zwei der Hubschrauber fielen wegen eines Sandsturms aus, ein dritter wurde bei der Landung beschädigt. Daraufhin wurde die Mission abgebrochen, doch beim Start der Flugzeuge berührte ein Hubschrauber eine Lockheed C-130 und stürzte ab. Die Militäroperation endete in einem Fiasko für die Amerikaner, nicht so heldenhaft wie in den Hollywoodfilmen.
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| Die gescheiterte Operation Freeper Canteen |
132 Delta Force Kommandos wurden mit sechs C-130 von Oman nach Desert One geflogen. Acht Helikopter der Navy starteten vom Flugzeugträger USS Nimitz, die 80 Kilometer ab der iranische Küste lag, auch nach Desert One. Nach dem Auftanken war geplant die Spezialkräfte 80 Kilometer südwestlich von Teheran abzusetzen. Mit von CIA-Agenten organisierten Fahrzeugen wollte man zur Botschaft fahren und die Geiseln befreien. Drei AC-130 Gunships sollten die Operation aus der Luft sichern und iranische Kampfjets auf dem Flughafen von Teheran zerstören. Mit den Helikoptern wollte man die Geiseln zur ehemaligen Luftwaffenbasis von Manzariyeh bringen, um sie mit den C-130 nach Saudi-Arabien und Ägypten zu fliegen.
Dieser Plan scheiterte schon am Anfang aus eigener Schuld und dabei starben acht amerikanische Soldaten und mindestens vier weitere wurden verletzt. Später wurden die Leichen einiger der Männer während massiver Protestdemonstrationen in den Strassen Teherans vorgeführt, um die Verletzung der Souveränität und das Eindringen in den Iran durch US-Soldaten zu beweisen. Am 6. Mai 1980 wurden die Leichen der US-Soldaten in die USA überführt und US-Präsident Carter ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. Die Geiseln in der Botschaft wurden in den folgenden Tagen in verschiedene Städte im Iran gebracht, um einem erneuten Befreiungsversuch vorzubeugen.
Mit Hilfe algerischer Vermittlung wurde am 19. Januar 1981 ein iranisch-amerikanisches Abkommen zur Geiselfreilassung (Algiers Accords) abgeschlossen. Am Tag der Vereidigung von US-Präsident Ronald Reagan wurden die Gefangenen im Gegenzug zur Freigabe des iranischen Vermögens am 20. Januar 1981 freigelassen und konnten mit einer Boeing 727 von Teheran über Athen und Algier nach Frankfurt am Main fliegen.
Als Rache und weil ihnen der Iran aus ihrer Kontrolle entglitten war, beschlossen die Amerikaner daraufhin die Wirtschaftssanktionen gegen den Iran, die bis heute andauern. Seit 1979 wird der Iran dafür bestraft, sich von einem Diktator befreit zu haben und unabhängig von den USA. Es ist die Strafe dafür, sich nicht von Rockefeller und der verbrecherischen Finanzelite unterwerfen und ausbeuten zu lassen. Alles was uns über den "bösen Iran" von den kontrollierten westlichen Medien erzählt wird sind Lügen und Propaganda.
Aber genug von Spionage, dreckiger US-Politik und kriminellen Machenschaften der Elite, zurück zu anderen interessanten Sehenswürdigkeiten. Wie zum Beispiel die folgenden Aufnahmen von der Insel Kisch. Ja, das kann auch der Iran sein, Palmen, Sandstrand und Meer. Unsere Gruppe besuchte dieses Paradies im Persischen Golf. Am besten kann man die Insel mit Elektroroller oder Segway erkunden.
Das war's fürs erste. Wenn ich mehr Bilder von dieser Erkundungsreise zeigen soll oder wenn Ihr Euch für eine geführte ASR-Gruppenreise durch den Iran interessiert, dann schickt mir eine Mail. Teilnehmerzahl ca. 10 bis 15 Personen und wir sind Eure Guides. Die erste wird im Frühling voraussichtlich sein.
Berlin beschliesst Ende der US-Besatzung
Es gibt den Spruch; "Hausgäste sind wie Fisch. Nach drei Tagen fangen sie an zu stinken." Nach fast 70 Jahren als Gäste müssten die Amerikaner den Deutschen unbeschreiblich stinken. Aber seit 1945 haben die Deutschen sich die Nase zugehalten und Parfüm der Marke "I love America" versprüht. Jetzt ist der Gestank nicht mehr auszuhalten und kann nicht mehr übertüncht werden. Was hat diesen Sinneswandel bewirkt? Es war das Scheitern des No-Spy-Abkommen. Washington hat sich geweigert die Spionage gegen Deutschland aufzugeben. Die Illusion einer deutsch-amerikanischen Freundschaft ist endgültig geplatzt. Es war offenbar eine Illusion zu glauben, dass die USA ihre Spähaktionen in Deutschland, gegen Deutschland und gegen Deutsche aufgeben würde. Jetzt hat Berlin für alle überraschend die Konsequenzen gezogen. Bundeskanzlerin Merkel hat verlauten lassen, die Freundschaft mit den USA wird gekündigt. Die amerikanischen Besatzer haben bis Ende 2014 Zeit das Land zu verlassen.
Innenminister Thomas de Maizière hat bei einer eiligst einberufenen Presskonferenz die Rechtslage klargestellt. "Nach deutschen Recht ist Spionage gegen die Bundesrepublik Deutschland eine schwere Straftat. Laut Paragraf 94 StGB kann Spionage für eine fremde Macht zum besonders schweren Nachteil für die äussere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland mit lebenslanger Haft bestraft werden. Der amerikanische Geheimdienst NSA spioniert aber alle Bürger, Behörden, Unternehmen und Organisationen aus und schreckt nicht mal vor dem Abhören der Bundesregierung zurück, einschliesslich dem Handy der Bundeskanzlerin. Die einzige angemessene Strafe dafür ist die Aufkündigung des Besatzungsabkommen. Angehörige der US-Armee, die Agenten der CIA, NSA und das Personal aller anderen US-Einrichtungen haben ihre Koffer zu packen und das Land zu verlassen. Unser Geduldsfaden ist endgültig gerissen."
Die Weigerung der USA, mit der Bundesrepublik ein No-Spy-Abkommen zu schliessen, ist so eine gewaltiger Affront, es bleibt wirklich nur eine radikale Konsequenz als Antwort übrig, "Amis go home". Deutschland ist in der NATO, war bisher der treueste Bündnispartner. Partner behandelt man aber nicht wie Feinde. Berlin glaubte bisher, bei der Partnerschaft in einer sogenannten Verteidigungsgemeinschaft gehe es darum demokratische Werte, das Recht und den Rechtsstaat zu verteidigen. Das hat sich als grosser Irrtum herausgestellt. Für die Amerikaner ist Deutschland kein Partner, sondern nur ein Objekt das den Interessen Washingtons zu dienen hat. Wie Henry Kissinger sagte: "Amerika hat keine Freunde. Amerika hat nur Interessen". Die Bundesregierung ist offensichtlich aus dem Traum aufgewacht, der in Wirklichkeit ein Albtraum ist.
Die Behauptung der Amerikaner, es ginge allein um die Abwehr terroristischer Gefahren, ist selbstverständlich für jeden erkennbar eine glatte Lüge. Ist denn die Bundeskanzlerin eine potenzielle Terroristin? Sind die Bundesminister, die Parlamentarier, die Ministerpräsidenten, die Parteivorsitzenden in den Augen Washingtons alle möglicherweise an Terroranschlägen beteiligt? Die US-Weigerung macht deutlich, dass die Bekämpfung des Terrorismus nur als Vorwand dient. Tatsächlich geht es den Amerikanern bei der Weigerung auf die Ausspäherei zu verzichten um Hegemonie und totale Kontrolle. Es geht um Arroganz und um die Ansicht, die USA stehen über jedes Gesetz und kann machen was es will. Es ist mehr als überfällig Washington sehr deutlich klar zu machen, das Spionage nach deutschem Recht strafbar ist. Die einzige Konsequenz ist die Amerikaner nach Hause zu schicken.
Was hat der ehemalige Kanzleramtsminister Pofalla noch im November uns alles erzählt? "Das No-Spy-Abkommen mit den USA ist auf gutem Weg". Das war mindestens völlig naiv, aber viel eher eine Täuschung der Wähler durch die schwarz-gelbe Regierung. Es war genau so eine Täuschung wie Pofallas Beteuerung vom August, der Vorwurf der "Totalausspähung" sei "vom Tisch". Nichts ist vom Tisch wie sich jetzt herausstellt und ich damals schon in einem Artikel "Hör zu Pofalla, nichts ist beendet" gegengehalten habe. Der Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, hat damals im August bei seiner mittlerweile berühmten Rede gefordert - die Besatzung Deutschlands muss enden. Er sagte: "Ich finde es höchste Zeit und ein Paar mutige Schritte müssen gegangen werden. Mich stört auch, dass unsere Bundeskanzlerin nichts macht." Merkel hat seine Worte gehört und jetzt was gemacht.
Damit nehme ich alles was ich gegen Merkel, gegen die deutsche Bundesregierung und generell gegen die Deutschen bisher gesagt habe zurück. Ich entschuldige mich dafür, die Deutschen als Luschen, als Stiefellecker der Amis und als rückgradlose Untertanen hingestellt zu haben. Sie haben meinen Respekt zurückgewonnen. Seit vielen Jahren habe ich immer wieder darauf hingewiesen, die Amerikaner sind keine Freunde der Deutschen, genau wie sie gegenüber niemanden Freunde sind. Eine Freundschaft wurde nur als Propaganda den Deutschen durch die Siegermacht jahrzehntelang eingetrichtert. Der Spruch: "Wer die Amerikaner als Freund hat, braucht keine Feinde mehr," hat sich als wahr herausgestellt. Endlich befreit sich Deutschland von der Besatzung.
Es heist Abschied zu nehmen vom falschen Amerika-Bild. Es hat mich sowieso immer gewundert, warum die Deutschen sich nie selber die Frage gestellt haben: "Was machen die Amis überhaupt immer noch hier bei uns?" Die Ausrede, es gehe darum Deutschland vor der bösen Sowjetunion zu verteidigen, ist seit mehr als 20 Jahren erledigt, wirklich kein Thema mehr. In Wahrheit muss Deutschland vor den Amerikanern beschützt werden, wie wir jetzt sehen. Der Feind liegt nicht im Osten, sondern hockt im eigenen Haus. Jeder der Gäste hätte, die einen so schlecht behandeln wie die Amis es tun, würde sie mit einem Arschtritt hochkantig rausschmeissen. Gott sei Dank passiert das jetzt. Endlich kann ich da nur sagen. Alle Achtung, diesen Mut hätte ich den Deutschen nicht zugetraut. So kann man sich täuschen. Steckt doch mehr in ihnen drinnen als vermutet und lieber spät als nie.
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Disclaimer: Diesen Text habe ich anlässlich der neuesten negativen Entwicklung im NSA-Skandal in einem Moment der völligen geistigen Umnachtung geschrieben, weil ich völlig besoffen war, aber auch weil ich immer noch an Wunder glaube.
Die türkische Währung stürzt immer mehr ab
Der türkische Premierminister Recep Erdogan kämpft ums politische Überleben und steht vor der schlimmsten Krise seiner 11-jährigen Amtszeit. Ein Korruptionsskandal jagt den anderen, in denen Geschäftsleute, Beamte, Regierungs- und Familienmitglieder involviert sind. Dies hat zu einem Vertrauensverlust in der Türkei aber auch ausserhalb geführt. Speziell ausländische Investoren ziehen sich aus der Türkei zurück, was zu einem dramatischen Wertzerfall der türkischen Lira geführt hat. Am Dienstag sank der Kurs auf ein Rekordtief von 3 Lira für einen Euro. Die psychologische Marke wurde überschritten und ein Euro kostete im Nachmittagshandel 3,0013 Lira. Auch die Kurse der Aktienbörse von Istanbul tauchten um 1,32 Prozent auf 67'221,75 Punkte. Gleichzeitig verkündete Erdogan am Dienstag, er will den Gesetzesvorschlag zur Einschränkung der Befugnisse der Justiz zurückziehen.
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| Erdogan behauptet, es läuft ein Komplott gegen ihn |
Diese Wende kommt mitten im grössten politischen Tumult in der Türkei, mit der Entlassung fast der Hälfte seiner Minister, der Verhaftung von 24 Personen im Zusammenhang mit Schwarzgeldtransfers in den Iran und Bestechung bei Bauprojekten, der Verhaftung des Chef der staatlichen Halkbank, wobei umgerechnet 3,3 Millionen Euro Bargeld in Schuhkartons in seinem Haus gefunden wurden, sowie von möglichen Unregelmässigkeiten bei der Vergabe von Verträgen für Hochgeschwindigkeitszüge. Der neueste Skandal betrifft die Aktion der Antiterrorpolizei gegen die islamische Wohlfahrtsorganisation (IHH), die der Regierung nahesteht, der vorgeworfen wird, Waffen an die Terroristen in Syrien geliefert zu haben.
Erdogan sowie Wirtschaftsminister Zafer Caglayan und Innenminister Muammer Güler behaupten, das ganze wäre eine "dreckige Verschwörung" in- und ausländischer Kräfte, die den wirtschaftlichen Erfolg der Türkei torpedieren und die Regierung vor den Kommunalwahlen in Misskredit bringen wollten. Zu den ganzen Korruptionsvorwürfen und Skandalen kommt zusätzliche die wirtschaftliche Situation des Landes, denn die Defizite steigen ständig, was die Investoren in Sorge versetzt. Die Türkei steht vor einer gefährlichen Kombination an innenpolitischen Stress und externen finanziellen Problemen. Das Resultat daraus ist ein hohes Handelsdefizit und eine massive Abwertung der Währung. Im März 2013 lag der Kurs noch bei ca. 2,30 Lira zum Euro.
Auf die Untersuchung der Polizei und Justiz in die Korruptionsfälle hat Erdogan völlig diktatorisch reagiert und hunderte Polizisten und Staatsanwälte entlassen. Er behauptet, es ginge um ein Komplott gegen ihn. Er wollte auch mit einem neuen Gesetz die Befugnisse der Richter einschränken. Am Dienstag hat aber Erdogan zurückbuchstabiert und die Rücknahme unter bestimmten Bedingungen vorgeschlagen. "Wenn die Opposition einer Verfassungsänderung zustimmt, die diese Themen betrifft (Justiz), werden wird den Vorschlag einfrieren und wenn notwendig es nicht dem Parlament vorlegen," verkündete er gegenüber seiner Partei.
Es ist nicht klar was die Änderung der Verfassung beinhaltet, aber sicher ist es nicht mehr Demokratie und mehr Rechte für die Justiz und Untersuchungsbehörden. Erdogan macht einen auf Berlusconi und will für sich, seiner Familie und seinen Kumpanen die Strafverfolgung verhindern. Das neue Gesetz ist heftig kritisiert worden, da es darum geht, eine erweiterte Strafuntersuchung in die Korruption zu beenden, weswegen bekannte Firmenchefs, hochrangige Beamte und die Söhne von Minister seit Dezember in Haft sitzen.
Der zurückgetretene Ministern für Umwelt- und Städtebaum, Erdogan Bayraktar, wies in einem Interview des Senders NTV persönliche Verfehlungen von sich. Er sei von Erdogan zum Rücktritt gedrängt worden, sagte er. Der Ministerpräsident habe selbst zahlreichen Bauprojekten zugestimmt, die nun in das Fadenkreuz der Korruptionsermittler gelangt seien. Er glaube, der "geschätzte Ministerpräsident" sollte selbst zurücktreten, erklärte Bayraktar.
Erdogan beschuldigt die Unterstützer des im Exil lebenden moslemischen Geistlichen Fethullah Gulen, die Schlüsselpositionen bei der Polizei und Justiz halten, sie würden "einen Staat im Staat" bilden, um die Regierung zu stürzen. Er bezeichnet das Vorgehen gegen die Korruption als "dunkler Fleck auf der türkischen Demokratie und Justizgeschichte" und einen "Akt des Verrats". Er ging mit seinen Behauptungen sogar so weit, in dem er die Gulen-Bewegung beschuldigte, sie würde den türkischen Geheimdienst MIT unterwandern.
Der Streit zwischen Erdogan und der Gulen-Bewegung wurde publik, nach dem die Regierung Pläne präsentierte, Gulens Netzwerk an Privatschulen schliessen zu wollen.
Beim aktuellen Skandal handelt es sich um die Verhaftung eines Mitglieds der IHH (İnsani Yardım Vakfı deutsch: Stiftung für Menschenrechte, Freiheiten und Humanitäre Hilfe) in der südlichen Stadt Kilis durch die Antiterrorpolizei, wobei versucht wurde im Büro auch Dokumente und Computer zu beschlagnahmen. Dies geschah im Rahmen einer Razzia in sechs Städte gegen Verdächtige die der Al-Kaida zugeordnet werden, einschliesslich in Istanbul sowie in Gaziantep und Adana in der Nähe der syrischen Grenze.
Der Generalsekretär der IHH, General Yasar Kutluay, sagte gegenüber der Presse, "Diese Schmierkampagne wird von Leuten innerhalb und ausserhalb der Türkei gesteuert" und steht im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal. "Es geht nicht nur um die IHH. Sie wollen die Türkei als Land hinstellen, dass den Terrorismus unterstützt und sie wollen eine Anklage vor internationalen Gerichten," sagte er.
Sicherheitskräfte hatten bereits am 1. Januar auf Beschluss eines lokalen Staatsanwaltes einen Lastwagen der voll mit Waffen und Munition war an der syrischen Grenze angehalten und dabei drei Personen verhaftet. Der Fahrer behauptete, sie würden Hilfsgüter im Auftrag der IHH liefern. Der Lastwagen war Teil eines Konvois unterwegs von der Türkei nach Syrien.
Die türkische Regierung hat wiederholt abgestritten, sie wäre in der Lieferung von Waffen an die Terroristen involviert, die gegen die syrische Regierung von Präsident Bashar al-Assad kämpfen. Aber, im Dezember zitierten türkische Medien aus Dokumenten der UN und aus staatlichen Stellen und berichteten, die Türkei hätte insgesamt 47 Tonnen an Waffen an die Terroristen seit Juni 2013 geliefert.
Wie gesagt, Erdogan kämpft um seine Macht und versucht die Skandale in denen er und seine Freunde beteiligt sind zu vertuschen und mit neuen Gesetzen die Untersuchung und Anklage zu verhindern. Gleichzeitig lässt er über die Hilfsorganisation IHH Waffen an die Terroristen liefern, was aufgeflogen ist. Die türkische Wirtschaft geht dabei auch den Bach runter und die Defizite steigen.
Wie wir wissen, reagieren die Finanzmärkte und Investoren auf jede Schwäche und Unsicherheit und deshalb ist die türkische Lira auf das tiefe Niveau von 3 Lira gegenüber dem Euro am Dienstag abgestürzt. Die Proteste gegen die Regierung ebben auch nicht ab und die Frage lautet deshalb, wie lange wird sich Erdogan noch halten können?
Die Antwortet lautet, so lange Washington und die CIA es will. Es ist ja nicht so wie wenn Erdogan erst seit kurzer Zeit korrupt ist, ein Antidemokrat und Diktator. Das war er immer schon. Was sich verändert hat ist die Einstellung des Westens ihm gegenüber. Vorher war er ihre Marionette die sie eingesetzt und beschützt haben. Die Türkei wurde als das leuchtende Beispiel eines demokratischen Wandels für moslemische Staaten hingestellt.
Aber dann passierte was. Er wurde überheblich und hat den Befehlen nicht mehr gehorcht. Er ist aus der Reihe getanzt, ein tödlicher Fehler, hat sich dem Iran, China und Russland zugewand. Wer nicht bei der Stange bleibt, wird von einem guten Diktator in einen bösen über Nacht umgemünzt. Davon können Leute wie Saddam Hussein ein Lied singen. Jetzt haben die westlichen Medien umgeschwenkt und stellen Erdogan als grosses Problem hin.
Wenn Erdogan von einer "dreckigen Verschwörung ausländischer Kräfte" spricht, dann meint er die selben Leute die ihn 10 Jahre lang geschützt und an der Macht gehalten haben. Jetzt lassen sie ihn fallen. Es würde mich nicht wundern, wenn er dieses Jahr noch verschwindet und durch eine folgsamere westliche Marionette ersetzt wird.
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Täglich bin ich ab 19:00 Uhr im ASR-Fantalk wo wir über die tagesaktuellen Geschehnisse diskutieren können.
Olaf Scholz verhängt Ausnahmezustand
Am 8. Juni 2010 brachte ich als erster den Beweis an Hand von Fotos, Olaf Scholz war Teilnehmer an der "geheimen" Bilderberg-Konferenz in Sitges Spanien und ich warnte vor ihn. Der Landesvorsitzender der SPD Hamburg und stellvertretender Bundesvorsitzender wurde aber dann von den Hamburgern 2011 zum ersten Bürgermeister gewählt, einer der von Menschenrechten nichts hält und eine Marionette der NWO ist. Dabei war seine menschenverachtende Einstellung den Hamburgern lange bekannt. Bereits 2001 hat er als Innensenator die zwangsweise Verabreichung von Brechmitteln zur Beweissicherung bei Drogendealern eingeführt, was einen schwerwiegenden Eingriff in die Persönlichkeits- sphäre und körperliche Unversehrtheit darstellt. Im Juli 2006 verurteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte den Brechmitteleinsatz als menschenrechtswidrig. Jetzt hat Olaf Scholz den Ausnahmezustand über Hamburg verhängt, durch die Einrichtung von Gefahrenzonen in der Stadt, ein klarer Bruch der Verfassung.
| Olaf Scholz bei Bilderberg 2010 in Spanien |
Selber Schuld kann ich da nur sagen. Es sieht so aus wie wenn Scholz bewusst die Zuspitzung der Situation während seiner bisherigen Amtszeit provoziert hat, damit er den Polizeistaat in Hamburg ausrufen kann. Seit 4. Januar überprüfen Polizisten ohne Verdachtsmoment und ohne Anlass alle Personen die sie wollen. Jeder ist ein Krimineller. Dabei hat weder ein Richter noch ein Parlament diesen sogenannten Gefahrenzonen zustimmt. Kritik lässt Scholz nicht gelten, denn laut neuesten Interview in der Süddeutschen Zeitung wurden "Schlagwerkzeuge" und "Feuerwerkskörper" gefunden. Ist das alles? Nicht mal ein Taschenmesser? Das reicht natürlich um Hamburg abzuriegeln.
Zweifel an der Verfassungsmässigkeit des Polizeigesetztes teilt Scholz nicht. Damit werde "sehr flexibel, souverän und wenig aufgeregt umgegangen," meint er. Hier läuft der klassische Trick aller Antidemokraten. Verursache ein Problem und schiebe dann deine "Lösung" die man schon immer wollte hinterher. Scholz kam der "gewaltsame" Protest vom 21. Dezember gerade recht. Seine Polizisten haben ihn ja verursacht. Man stelle sich vor, Präsident Putin würde in Moskau die selbe Tatktik einführen, um für "Sicherheit" zu sorgen. Wie wäre dann das weltweite Geschrei in den westlichen Medien? Aber der Bilderberger Scholz kann das in Hamburg machen, Sperrzonen selbstherrlich bestimmen wo kein Recht mehr gilt.
Ja wenn man so gegen Demonstranten mit Einschränkung der Bürgerrechte in Russland oder Ukraine vorgehen würde, dann würden die Medien laut "Diktatur" rufen. Die Politiker könnten sich gar nicht erholen vor lauter Aufregung, würden sich einmischen, auf das Menschenrecht pochen und die Regierung würde die Botschafter einbestellen, um ihnen die Leviten zu lesen. Aber in Deutschland ist das was anderes. Eine westliche Demokratur darf willkürlich Strassensperren errichten und jeden Passanten überprüfen und durchsuchen. Die russische Regierung hat sogar Demonstrationen während der Olympischen Spiele in Sochi erlaubt, trotz der Bombenanschläge in Wolgograd. Wo gibt es mehr Freiheiten?
Die Kritik vieler Einwohner an der massiven Polizeipräsenz weist Scholz zurück: "Ganz viele Bewohner sagen das Gegenteil. Sie fühlen sich sicherer." Es sei Aufgabe der SPD, für Recht und Ordnung zu stehen. "Leute, die das nicht mögen, finden es eben nicht gut." Ja, man kann das Recht brechen um für Recht zu sorgen, so läuft das hier. Die "Sicherheit" steht an oberster Stelle. Was sagte Präsident Benjamin Franklin bereits 1775? "Die welche die essentiellen Freiheiten aufgeben, um etwas mehr vorübergehende Sicherheit zu bekommen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit." Oder in anderen Worten: "Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren."
Dabei hat der "gewaltsame Angriff" vom 28. Dezember von 30 bis 40 Vermummten auf die Davidwache in St. Pauli, bei der Polizisten angeblich schwer verletzt wurden, gar nicht stattgefunden, wie aber anfangs von der Polizei dargestellt. Das hat laut "taz" der Polizeisprecher Mirko Streiber eingeräumt. "Der schwer verletzte Kollege ist nicht an der Reeperbahn, sondern in 200 Metern Entfernung in der Hein-Hoyer-Straße verletzt worden", sagte Streiber. Dieser erfunde Angriff auf die Davidwache hatte aber eine regelrechte Medienkampagne zum Thema Gewalt gegen Polizisten ausgelöst. Damit wird der Generalverdacht – auch gegenüber Anwohnern - begründet.
Ein aussenstehender Beobachter könnte meinen, in Hamburg herrscht Krieg. Schwerbewaffnete patroullierende Polizeieinheiten sind in den Strassen zu sehen. Ausweiskontrollen, Durchsuchungen und Platzverweise sind zur absurden Realität in der sogenannten "Freien Hansestadt" geworden. Dabei hat die Polizei die Begründung dafür frei erfunden, oder zumindest masslos übertrieben. Die Freiheitsrechte werden mit Lügen abgeschafft. Die Massnahmen stehen in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Situation. Bei der bewusst falschen Darstellung geht es um Einschüchterung und um Aufrüstung des Staates gegen die Bevölkerung.
Aber macht nur weiter so in Täuschland. Ist ja nicht so wie wenn man aus der eigenen Geschichte was lernen könnte. Danach werden auch alle sagen, sie haben von nichts gewusst oder "ich habe Scholz nicht gewählt." Ha ha, was in Hamburg abgeht ist nur die Vorstufe. Wartet nur bis sie euch die Tür eintreten und abholen. Ach das kann bei "uns" nicht passieren? Das haben eure Vorfahren damals auch gedacht. Noch ein selbstinzenierter "Reichstagsbrand" und es herrscht überall Ausnahmezustand, nicht nur in Hamburg. Die GroKo hat ja schon die Macht ohne Widerstand sich selber Sondervollmachten zu erteilen.
Verwandter Artikel:
Und der Sieger in Hamburg lautet Bilderberg
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UPDATE 15:40 - Angeblich sollen die Gefahrengebiete in Hamburg aufgehoben worden sein. Das teilte die Polizei in Hamburg am Montag mit. Vielleicht hat der öffentliche Druck gewirkt. Das ändert aber nichts an der Tatsache, laut Besonderheit im Hamburger Polizeirecht können jederzeit Gefahrengebiete bestimmt werden, wo die Polizei ohne konkreten Verdacht nach eigenen Ermessen Personen kontrollieren und ein Aufenthaltsverbot aussprechen kann.











